Geschichte

«Wir sind in Gottes Händen»

Der britische Kirchenhistoriker Diarmaid MacCulloch hat Standardwerke über die Reformation geschrieben. Wir unterhalten uns mit ihm über Zwingli und Luther, aber auch darüber, warum ausgerechnet die Schweiz im Zentrum dieses gewaltigen geistigen Erdbebens stand.


Von Roger Köppel

Sein Büro ist zentral in Oxford gelegen, in ­einem alten Gebäude, sehr romantisch, alles mit Büchern vollgepackt; es könnte auch die Kulisse für eine Fortsetzung der Harry-Potter-Romane abgeben. Diarmaid MacCulloch, 65, gehört zu den führenden Kirchenhistorikern der Gegenwart. Ursprünglich anglikanischer Theologe, ging er aber aufgrund seiner Homosexualität dann auf Distanz zur Institution. Kürzlich war er in Zürich, um seine Studien über den Zwingli-Nachfolger Heinrich Bullinger, der ihn als «grosser Versöhner» zwischen Luther und Zwingli fasziniert, zu vervollständigen.

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