Netanjahus Hoffnungsträger

Jerusalem, Siedlungspolitik, Uno-Resolution: Wie der amerikanische Präsident Barak Obama 
in seinen letzten Amtstagen die Friedenssuche von ­Israelis und Palästinensern erschwert und was 
sein Nachfolger Donald Trump besser machen kann.

Von Pierre Heumann

Das Kabinett von Premier Benjamin Netanjahu kann es kaum noch erwarten, bis Donald Trump am 20. Januar im Weissen Haus das Zepter übernimmt. Jerusalems Hoffnungs­träger bezeichnet sich als Israels «bester Freund» in Washington und wirft Obama ­eine Haltung «totaler Verachtung und Respekt­losigkeit» gegenüber Israel vor. Israel-­kritische Uno-Resolutionen werde seine Regierung nicht zulassen, stellt Trump in Aussicht und verspricht allerhand. Sein Schwiegersohn ­Jared Kushner, ein frommer Jude, werde ihn in der Nahostfrage beraten.

Als Botschafter schickt Trump einen Mann ...

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