Literatur

Die Bibel

Illustration: Jonathan Németh

Unmittelbar nach der bekannten Weihnachtsgeschichte liest man im Lukas-­Evangelium den kaum bekannten Satz: «Und als acht Tage vorüber waren und er beschnitten werden sollte, da wurde ihm der ­Name ­Jesus gegeben.» Bei der Beschneidung wird die Vorhaut am männlichen Glied entfernt. Das ist weder eine Verstümmelung noch eine Beeinträchtigung. Sie wird nach jüdischem Brauch am achten Tag nach der Geburt voll­zogen. Den Juden, zu denen auch Jesus ­gehörte, gilt sie als Zeichen des Bundes, den Gott mit seinem Volk geschlossen hat (Genesis 17). Das ist etwas merkwürdig und nicht ga...

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