Hochschulen

Anleitung zum Mittelmass

An Schweizer Universitäten gebe es zuwenig kreative Geister, ­behauptete die Weltwoche in der letzten Ausgabe. Dabei ist
es gerade das Schielen auf Rankings, das unkonventionelle Denker vertreibt und langweilige Vielpublizierer fördert.
Von Mathias Binswanger

Vor kurzem durfte die interessierte Öffentlichkeit wie jedes Jahr die neuesten Zahlen des QS-Rankings zur Kenntnis nehmen. Darin werden Universitäten weltweit anhand von verschiedenen Kriterien miteinander verglichen, und dann wird eine Rangliste erstellt. Die ETH in Zürich und die ETF in Lausanne schnitten dabei mit den Plätzen 9 und 14 sehr gut ab, aber die Schweizer Universitäten landeten mehrheitlich im Hintertreffen. Dies hat vor einer Woche bereits Philipp Gut in einem Artikel hier in der Weltwoche festgestellt und mit «Schweizer Mittelmass» betitelt. Ein wesentlicher ...

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