«Es wird einen zweiten Deal geben»

Gerald Knaus berät verschiedene Akteure in der Flüchtlingskrise. Der Deal mit der Türkei geht dem 
Chef der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) nicht weit genug. Er erwartet eine weitere Abmachung, damit noch mehr Flüchtlinge aufgenommen werden können.

Von Boris Kálnoky

«Koalition der Willigen»: gekentertes Flüchtlingsboot in der Ägäis. Bild: Handout Türkische Küstenwache

Ein Syrer für einen Syrer? Gemäss Informationen in den Medien sieht der geplante Flüchtlings-Deal der EU mit der Türkei vor, ­jeden in Griechenland gestrandeten Syrer in die Türkei zurückzuschicken – und im Gegenzug käme ein anderer Syrer aus der Türkei ­direkt in die EU. Diese Interpretation des sogenannten türkischen Vorschlags sei «ein Kommunikationsfehler», widerspricht Gerald Knaus. Knaus muss es wissen: Der Gründer und Leiter der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) berät ­verschiedene Akteure in der Flüchtlingskrise. Viele Details im sogenannten türkische Vo...

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