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Ausgabe 25. Juni 2015
Nummer 26
Einleitung
Roger Köppel
Pour l'Europe
La Suisse n'allumera pas de feux de joie si les lumières s'éteignent dans l'UE.
Intern
Roger Köppel
Für Europa
Die Schweiz zündet keine Freudenfeuer an, wenn in der EU die Lichter ausgehen.
Kolumnen
Silvio Borner
Hochpreisinsel der Glückseligen
Die Politik hat es auf das Preisschild des Nivea-Shampoos abgesehen. Dabei sind die hohen Preise in der Schweiz vor allem politisch verursacht.
Peter Bodenmann
Rapid: Mehr Hilfe für Ritter
Warum es vielleicht zwei Milliarden mehr Direktzahlungen für die Bauern braucht.
Beatrice Schlag
Vater ungewiss
Ein ­Erzeuger und sein Bruder.
Christoph Mörgeli
Jacqueline Badran zum Dritten
Weltwoche
A4, 80 Milligramm, farbig
Wenn SRG-Chef Roger de Weck schlau ist, dann sammelt er Unterschriften für die «No Billag»-Initiative.
Hansrudolf Kamer
Durchwursteln ist keine Strategie
Die Euro-Zone kann Griechenland nicht bändigen und die EU sich nicht von ihrem historischen Materialismus lösen. So werden die fünf Jahre Erfolglosigkeit und Elend verlängert.
Peter Hartmann
Der faulste Trainer
Henryk M. Broder
Chefsache
Masst sich Angela Merkel im Fall Athen zu viel an?
Hintergrund
Alex Reichmuth
Vorläufige Aufnahme für Verbrecher
Stundenlang hielt ein Asylbewerber in Graubünden 2013 die Öffentlichkeit mit einer Geiselnahme in Atem. Dafür musste er viereinhalb Jahre ins Gefängnis. Trotz seiner Tat gewährten die Bundesbehörden dem ­Kriminellen eine vorläufige Aufnahme in der Schweiz. Warum, darf man nicht wissen.
Die falsche Schwarze
Bis zur Aufhebung der Rassengesetze in den USA 1967 waren es vornehmlich Schwarze, die vorgaben, weiss zu sein. Dass sich jetzt eine Weisse als Afroamerikanerin ausgegeben hat, sorgt bei der schwarzen Bevölkerung für Aufregung.
Markus Schär
Unfall mit Folgen
Revidiert das Bundesgericht mit dem neuen Leiturteil seine Haltung zu Schleudertraumata und ­Schmerzstörungen, wie die Medien jubelten? Nein, es kümmert sich immer noch darum, die teuren Folgen eines Fehlentscheids vor 24 Jahren zu korrigieren.
Antje Joel
Bin ich selbst mal so rumgelaufen?
Ich habe drei Töchter. Sie sind 25, 22 und 16 Jahre alt. Man könnte meinen, ich sei eine ausgebuffte alte Häsin, was den Umgang mit Teenagermädchen betrifft. Leider ist das nicht unter allen Umständen der Fall. Zum Beispiel, wenn die Jüngste bauchfrei in die Disco will.
Urs Gehriger
Ein Hauch von kaltem Krieg
Im rhetorischen Wettrüsten hat Präsident Putin das A-Wort geäussert. Er will vierzig neue atomare Interkontinental­raketen. Die Nato spricht von einem Wendepunkt. Doch Russland hat wenig zu fürchten. In den Kernstaaten der Allianz sind die wenigsten bereit, das Territorium zu verteidigen.
Florian Schwab
Finanzausgleich ausser Rand und Band
Vertrauliche Zahlen aus dem Departement Widmer-Schlumpf zeigen: Auch 2016 werden sich die Beiträge an die Nehmerkantone erhöhen. Der Kanton Bern kratzt an der 1,3 Milliarden-Marke. Hätte der Nationalrat dem jüngsten Kompromiss auch im Lichte dieser Fakten zugestimmt?
Philipp Gut
Der unglaubliche Fall Schlegel
Nach den Weltwoche-Enthüllungen über Dutzende von Betreibungen gegen seine Firmen zieht sich Paul Schlegel aus der Politik zurück. Das Ausmass der Misswirtschaft ist weit grösser als bisher bekannt. Umso erstaunlicher bleibt, dass der FDP-Spitzenpolitiker so lange geschont wurde.
Erfolgreich gegen den IS
Wie geht es weiter mit dem Islamischen Staat? Ausserhalb des syrisch-irakischen Kerngebiets wächst die Terrororganisation, doch in Syriens Norden gerät sie zunehmend unter Druck.
Die Lehren aus Fukushima
Im Rückblick ist die Panikmache nach dem ­Reaktorunglück unverständlich, ja beschämend. Japanische AKW sind sicherer geworden. Der Atomausstieg wäre vor allem eine Katrastrophe für die Umwelt.
Gewaltige Energie
Warum kam es in Fukushima überhaupt zur ­Kernschmelze?
Alex Reichmuth
Eritrea, «Oase des Friedens»
Über tausend Eritreer protestierten in Genf gegen die Uno, die ihr Heimatland als Hort der ­Unterdrückung hinstellt. Sie verlangten die Rücknahme der Sanktionen gegen ihr Land. Doch die Argumente der ­Demonstranten interessierten die Medien nicht. Sie ignorierten den Anlass.
Rico Bandle
Fördergelder für sich selbst
Das Schweizer Stimmvolk sagte 2012 wuchtig ja zu mehr musikalischer Bildung. In der Folge öffnete der Bund einen grosszügig dotierten Fördertopf. Einen beträchtlichen Teil des Geldes streicht die Präsidentin der Vergabekommission für ihr eigenes Projekt ein.
Kleine Soldaten
Jetzt ist klar, weshalb Bundesanwalt Michael Lauber seinen erfahrensten ­Mafia-­Ermittler im Tessin Knall auf Fall suspendierte. Der Tessiner ­wollte sich nicht von Bern aus steuern lassen.
Stil & Kultur
Rico Bandle
Neue SRG
David Schnapp
New York, mittags
Im famosen «The Mark» serviert der erfolgreiche Gastrounternehmer Jean-Georges Vongerichten luxuriöse Einfachheit.
Peter Rüedi
Konkurrenz aus dem Hinterland
Rico Bandle
Die Art Basel ist die neue Fifa
Andreas Thiel
Kynismós
Auf den Hund gekommen.
Hildegard Schwaninger
Pereiras Geweih
Opernspektakel in Zürich; Memoiren ­einer Insiderin.
Mark van Huisseling
Sabina Schneebeli
Sie wurde beschrieben als Schweizer Jennifer Aniston – warum führt sie jetzt einen Laden in Meilen?
Meuchelmord zur Entspannung
Die Thriller des amerikanischen Schriftstellers James Patterson versetzen die Leser in Albträume. Genau das wünschen sie sich.
Daniele Muscionico
Unter Kojoten
Peter Rüedi
Coltrane ohne Weihrauch
Franziska K. Müller
Endliche Liebe
Die Hochzeitsplanerin Naomi Thomas, 32, und der Verkaufsmanager Graham Thomas, 35, heirateten, nachdem sie von ihrer schweren Krebserkrankung erfuhr.
Wolfram Knorr
Sie liebt Klatsch, er Proust
Eine Friseuse und ein Philosophie-Professor im Rausch der Liebe. Im Groschenroman hat so was Bestand, aber in «Pas son ­genre» wird die Liaison mit der Realität konfrontiert.
David Schnapp
Die Wälder Amerikas
Der neue Jaguar F-Type mit Allradantrieb und eine Landpartie, die in New York beginnt.
Basler Kunst-Fasnacht
Es sind die schönsten, aber auch anstrengendsten Tage für die globale Kunstschickeria. Unsere Autorin hat versucht, beim Party-Marathon der Art Basel mitzuhalten.
Peter Keller
Morgarten lebt
Neue archäologische Funde sprechen für die Ereignisse von Morgarten im Jahr 1315. Eine Peinlichkeit für jene Historiker, die alles, was nach früher Selbstbestimmung der Eidgenossenschaft ausschaut, ins Reich der Mythen verbannen wollen.
Aktuell
Markus Schär
Laura Antonelli
Markus Schär
Colt
Leserbriefe
Unter US-Druck
Die Bankkonten von ­Auslandschweizern müssen erhalten bleiben.
Alex Baur
Leser fragen, die Weltwoche antwortet
Beat Gygi
Vierzig Jahre Training
Die Schweizer Exporteure leiden unter dem starken Franken. Aber sie wissen, dass ihnen das ­eigentlich guttut.
Beat Gygi
Wo Millionäre sind, da lass dich ruhig nieder
In der Schweiz gibt es mehr Millionäre pro Einwohner als in jedem anderen Land der Erde. Das ist ein Zeichen für wirtschaftliche Gesundheit. Aber in der Politik gibt es zu viele Helfer und Förderer.
Rossini, Rutz, Frehner, Geissbühler, Freysinger, Derder, Perrinjaquet, Wasserfallen, Naef, Trede, Oberle, Eberle, Herzog, Franziskus, Huonder, Gracia, Schellnhuber, Gore
Rico Bandle
Über Hirnlappen
Wer Lesben oder Schwule verunglimpft, ist neuerdings kriminell.
Florian Schwab
Seco legt Scheuklappen ab
Ein neuer Bericht des Bundes lässt aufhorchen. Die Verwaltung scheint die Probleme mit der Masseneinwanderung plötzlich ernst zu nehmen.
Wolfgang Koydl
Generation Mitte
Gute Nachrichten für die politische Rechte: Die Schweizer Jugend teilt weitgehend deren Ziele. Linke und Grüne sehen buchstäblich alt aus.
Beat Gygi
Angst vor Kosten
EU-Politiker wählen lieber die höheren, aber weniger gut sichtbaren Kosten.
Philipp Gut
Reisen nach Absurdistan
Anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber reisen zu Zehntausenden ins Ausland, viele davon in die alte Heimat, wo sie angeblich verfolgt sind. Merken Sie etwas?
Florian Schwab
«Den Wettbewerbsdruck suchen»
Die Frankenstärke könne eine Chance für die Schweizer Wirtschaft sein – sagt Eric Scheidegger, der Chefökonom des Bundes.
Alex Baur
Ein Fall von Cron-Wirtschaft
Hinter dem milliardenschweren Projekt Innovationspark steht eine unheimliche ­Allianz von Immobilienspekulanten, Planwirtschaftlern und Subventionsjägern. Geführt wird die Seilschaft neuerdings vom illustren Netzwerker Raymond Cron.
Florian Schwab
Ende eines Sonderfalls
Vom Bankkundengeheimnis bis zum freien Bargeld: Die Schweiz gibt reihenweise Alleinstellungsmerkmale ­ihres Finanzplatzes auf. Nur die Nationalbank bleibt eigensinnig.
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

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