Asyl

Willkommen in der Schweiz!

Anhand der Eritreer lässt sich zeigen, dass nicht Krisen oder Kriege, sondern hausgemachte Schweizer Fehlentscheide für die rasant steigenden Asylzahlen verantwortlich sind. Bundesrätin Sommaruga stellt sich blind. Ihre SP mauert.

Von Hubert Mooser

Arrangement der Luxusklasse. Bild: Peter Schneider (Keystone)

Die Spirale dreht sich immer schneller, seit die sozialdemokratische Bedenkenträgerin, Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga die ­Migration im Lande verwaltet. Gemeint ist der Zustrom an Flüchtlingen aus Eritrea. Gerade wieder hat die von Sommaruga zum Staatssekretariat für Migration (SEM) auf­gemotzte Einwanderungsbehörde in ihrem monatlichen Bulletin vermeldet, dass im Mai 60 Prozent mehr Asylgesuche eingegangen sind als im Vormonat. Die meisten davon stammen von Eritreern, obwohl es in diesem kleinen Land mit zirka 6 Millionen Einwohnern keine akute Krise gibt wie etwa in Syrien.<...

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