window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Weltwoche logo
Suchbegriff
Ausgabe 10. April 2014
Nummer 15
Einleitung
Intern
Roger Köppel
Gaucks Flüchtlinge
Der deutsche Bundespräsident kritisiert die Schweiz im ­Zweiten Weltkrieg. Umstrittene Neutralität.
Kolumnen
Peter Hartmann
Nichts als Krach
Henryk M. Broder
Expertokratie
Gauck warnt vor den Gefahren der ­direkten Demokratie.
Kurt Schiltknecht
Steuerzahler, aufgepasst
Nicht nur in Brüssel, auch in der Schweiz grassiert die ­Bürokratie. Höchste Zeit, die überflüssigen Tätigkeiten der öffentlichen Hand zu streichen.
Hansrudolf Kamer
Euro-Skepsis versus Pragmatismus
Europa beherrscht zwar nicht das britische Bewusstsein. Doch die Debatten zwischen Nick Clegg und Nigel ­Farage über die EU-Mitgliedschaft stossen auf grosses Interesse.
Christoph Mörgeli
Progressive Mitte mit Öko-Faktor
Peter Bodenmann
Und jetzt die Landwirtschaft
Warum erzählt uns das De-Weck-Fernsehen die falschen Geschichten?
Weltwoche
Cupcakes und Feen
Zeitschriften laufen ganz gut am Kiosk, Zeitungen nicht. Der geneigte Leser und Nichtleser weiss, warum.
Hintergrund
Philipp Gut
«Da geht das Herz etwas schneller»
Neues im Fall Mörgeli: Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft, die der Weltwoche vorliegen, belasten Iris Ritzmann und Flurin Condrau schwer. Der Verrat von Amtsgeheimnissen an den Tages-Anzeiger aus der Chefetage des Medizinhistorischen Instituts lässt sich erstmals detailliert belegen.
Christian Mundt
Auch Arbeitslose dürfen bleiben
Ein lückenhaftes Informationssystem, mangelnde Koordination und eine nicht funktionierende ­Oberaufsicht: Ein Bericht des Bundes deckt gravierende Mängel bei der Umsetzung des ­Freizügigkeitsabkommens beim Bundesamt und bei den Kantonen auf.
Alex Reichmuth
Propaganda academica
Die Universitäten sehen sich als unabhängige und der Objektivität verpflichtete Institutionen. An den Hochschulen wimmelt es aber von Professoren und Dozenten, die Politik betreiben. Diese kommt oft unter dem Etikett «Ethik», «Gender» oder «Nachhaltigkeit» daher.
Rico Bandle
Hinter jedem Busch ein Kinderschänder
Die Pädophilie ist der allgegenwärtige Dämon unserer Zeit, der mit allen erdenklichen Mitteln zu bekämpfen ist, jetzt auch mit einer Initiative. Die Eiferer gegen das Böse geben vor, im Sinne der Kinder zu handeln. Der Schaden, den sie dabei anrichten, ist beträchtlich.
Martin Born
Spartacus im Velosattel
Der Berner Fabian Cancellara ist einer der besten Classique-Spezialisten aller Zeiten. Soeben hat er zum dritten Mal die Flandern-Rundfahrt gewonnen. Was hat er, was andere nicht haben?
Christoph Landolt
1=1+1+1
Die Hörerzahlen der Energy-Sender des Ringier-Konzerns sind fehlerhaft. Weil die drei Radiostationen immer öfter das gleiche Programm senden, ist das Messsystem überfordert.
Adieu, Heuschrecke
Von einem drohenden Firmenexodus als Folge der SVP-Masseneinwanderungsinitiative ist in den ­Medien die Rede. Doch das Beispiel des ­Rohstoffhändlers Weatherford ist denkbar ungeeignet, um die direkte Demokratie als wirtschaftsfeindlich anzuprangern.
Peter Hartmann
Plötzlich diese Weite
Zürichs neuer alter Sechseläutenplatz verblüfft als einzigartiger weltstädtischer Wurf. Die Geschichte ­eines urbanen Wunders, das fast nichts kostete.
Roger Köppel
Hafenkäse
Zum riesigen Hafenkran, der in diesen Tagen im Herzen ­Zürichs installiert wird.
Weltwoche
Der Zwitter Twitter
Steht der Kurznachrichtendienst Twitter für Meinungsfreiheit oder für Meinungsterror? Das fragt man sich nicht nur in der Türkei.
Stil & Kultur
Daniele Muscionico
Tod einer Fotografin
Rico Bandle
Apropos: Lobby-Journalismus
Moskau im frühen April
Mit unserer Art zu denken ist Russland nicht zu verstehen, wie ein Kolloquiumsbesuch in Moskau zeigt.
Peter Rüedi
Emanzipation eines Drummers
Mein grosses Idol
Wenn wir in Vevey gastierten, war Charlie Chaplin fast ständig auf dem Zirkusgelände präsent. ­Persönliche Erinnerungen zum 125. Geburtstag des grössten Genies der Filmgeschichte.
Wolfram Knorr
Die Legopäden
In den USA ein Kassenhit, auch die Kritik ist des Lobes voll. Was ist an «The Lego Movie» wirklich dran?
Rico Bandle
Der Päcklisuppe auf der Spur
Hildegard Schwaninger
Er nimmt dich und nicht die andere
Millionärsgattin Irina Beller veröffentlicht ein Ratgeberbuch: «Hello Mr. Rich! So heirate ich meinen Millionär».
Franziska K. Müller
Unter dem Zeltdach
Der Zirkus-Pfarrer Ernst Heller, 66, traut Artisten, Schausteller und Marktfahrer. Als fahrender Seelsorger geht er bald in Pension. Weitermachen will er trotzdem.
Andreas Thiel
In der Garage
Joachim Gauck hat einen Schaden.
Martin Spieler
Die Rüpel-Diva
Die Gilde der Modedesigner hofft, mit Rihanna ein jüngeres ­Publikum anzusprechen. Die Nomination als «Mode-Ikone» ist allerdings mehr als übertrieben.
Martin Spieler
Machen Sie sich frei
Martin Spieler
Tickender Panzer
Martin Spieler
Leser fragen, Jeroen van Rooijen antwortet
Peter Rüedi
Roter und grauer Schiefer
David Schnapp
Monsieur Rihs zu Besuch
Abendessen mit einem Unternehmer, der Wein produzieren lässt und eine einfache Küche mag.
David Schnapp
Das Beste aus Grossbritannien
Jaguar meldet sich in der Abteilung Sportwagen zurück: Der F-Type ist schön, schnell und laut.
Mark van Huisseling
Frank Baumann
Ein Gespräch mit einem Berufslustigen, kann das lustig sein?
Aktuell
Philipp Gut
Kriminalfall Mörgeli
Die Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft fordern die Universität Zürich. Sie beschäftigt einen Institutschef, der illegale Mobbingmethoden unterstützt.
Max Frenkel
Sale!
If you schpeak English then Switzerland is the country for you.
Urs Paul Engeler
Organisierter Düsenlärm
Wer zu Armee, Landesverteidigung und ­bewaffneter Neutralität steht und wer mit etwas Grips entscheidet, der stimmt dem Gripen-Kauf zu.
Beatrice Schlag
Peaches Geldof
Peter Keller
Wo Arm auf Mausarm trifft
Seit dem Schengen-Abkommen liegt die Schweizer Grenze nicht mehr in Kreuzlingen oder Genf. Ein Besuch im östlichen Ungarn zeigt, wie die dortigen Grenzbeamten arbeiten: weit besser als ihre griechischen Kollegen.
Viktor Orbán: Ungarns Thatcher
Der Ministerpräsident wurde von den Wählern zum dritten Mal im Amt bestätigt. Links von Viktor Orbán ist keine nennenswerte Opposition in Sicht. Was macht Ungarns ­einflussreichster Politiker seit der Wende richtig?
Beatrice Schlag
Richtig essen
Was zum Teufel ist gesund?
Leser fragen, die Weltwoche antwortet
Leserbriefe
Interview
Sven Michaelsen
«Eine besondere Intimität»
Michael Ballhaus war der Kameramann von Rainer Werner Fassbinder, Martin Scorsese und Francis Ford Coppola. Im Interview spricht er über die Eitelkeiten der Hollywood-Stars, die grossen Rivalitäten vor der Kamera und den Verlust des Augenlichts.
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.