«Wir müssten viel mehr streiten»

Die Schweizer ­Drehbuchautorin ­Güzin Kar gehört zu den auffälligsten und besten Schriftstellerinnen ihrer Generation. Ihr jüngster Film «Achtung, fertig, WK!» begeistert das Publikum. Warum gelingt ihr, woran so viele Frauen scheitern: fundierter Humor und echte Komik?

Von Alex Baur, Rico Baur

«Potpourri der Schweiz»: Szene aus dem Film. Film «Achtung, Fertig, WK»

Hat Ihnen Bundesrat Ueli Maurer schon ein Dankeschön zukommen lassen für Ihr Drehbuch zum Film «Achtung, fertig, WK!» – einen Blumenstrauss oder wenigstens eine Schachtel Pralinen?

Um Himmels willen, warum sollte er?

Wir hatten den Eindruck – bei allem Witz und Klamauk –, dass der Film eigentlich eine einzigartige Werbung ist für die ­Armee. Der Film nimmt das Militär zwar aufs Korn, aber auf eine derart liebevolle Weise, dass jeder Ausgemusterte oder Dienstverweigerer das Gefühl bekommt, er habe etwas verpasst im Leben.

Wenn das so ist, sollte ich die Pralinen doch noch einfordern. Oder besser eine Panzerladung Chips, da ich die lieber mag als Süsses.

Es heisst, dass Sie für den Film seitens des Eidgenössischen Verteidigungsdepartements (VBS) keine Unterstützung bekommen ­haben?

Das ist so. Dabei ging es nicht einmal um finanzielle Unterstützung, sondern um Infrastruktur, Requisiten und Fahrzeuge.

Die Befürchtung des VBS war, dass im Film die Armee lächerlich gemacht würde. Nur gibt es wenig Komischeres als eine Drehbuchbesprechung mit der Armeeleitung. Ich hätte ein Making-of drehen sollen.

Was waren die grössten Einwände?

Der Begriff «Terrorist» sollte keinesfalls im Film vorkommen. Man schlug deshalb vor, dass die Soldaten am Ende des Filmes keine Antiterrorübung absolvieren, sondern einem Bauern helfen sollten, dessen Kuh zu retten, die im Schlamm feststeckt.

Wie sind Sie trotzdem zum Panzer und zu den Uniformen gekommen?

Ich vermute, die Produzenten Lukas Hobi und Reto Schärli haben nächtens vermummt ein Armeelager geplündert. Den Panzer mussten wir mieten. Wir hatten aber auch sonst sehr wenig öffentliches Fördergeld zur Verfügung. «Achtung, fertig, WK!» ist ein Low-Budget-Film.

Dafür wirkt der Film in militärischen Belangen, zumindest auf den Laien, aber erstaunlich echt. Wir nehmen einmal an, dass Sie keinen Militärdienst geleistet haben. Wo haben Sie das Wissen her?

Ich war zusammen mit Regisseur Oliver Rihs mehrere Tage auf Recherche in der Kaserne Aarau und im Welschland. Die Verantwortlichen des Militärs waren sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Wir durften sogar einer Kampfübung mit Panzern beiwohnen. Das war eindrücklich.

Haben sich bei Ihren Armeebesuchen auch realsatirische Szenen ergeben, die Sie in den Film einbauen konnten?

Nein, das nicht. Die Geschichte stand weitgehend. Bei den Feldforschungen ging es nur noch darum, mit dem Ambiente vertraut zu werden. Die Armee ist ja nur das Setting des Films, im Zentrum stehen die Geschichten von jungen Menschen, die wir im WK zusammenbringen. Zumal es im Militärdienst in Wirklichkeit nicht immer so irr zu- und hergeht wie im Film. Zum Glück.

Was unsere These bestätigt: Die Armee kommt besser weg, als sie wirklich ist.

Lustiger auf jeden Fall. Bei meinen Recherchen habe ich festgestellt, dass zwar viele Männer von Erlebnissen und Streichen aus dem Dienst schwärmen, doch wenn man genauer nachfragt, sind die Anekdoten eher banal bis langweilig. Der Dienst dauert ja auch nicht neunzig Minuten, sondern etwas länger als ein Film, und da gibt’s zwischendurch auch etwas langweiligere Phasen.

Die über 100 000 Zuschauer, die dem Film einen traumhaften Start bescherten, wussten das sicher zu schätzen. Und trotzdem, der Film ist mehr als nur Klamauk. Er trifft den Zeitgeist. Da kommen junge Menschen verschiedenster Herkunft zusammen, währschafte Landeier, urbane Feingeister, ein Schwarzer, ein Hygiene-Freak – so, wie sich die Gesellschaft heute zusammensetzt. Dabei wirkt die Verschiedenheit dieser Akteure völlig selbstverständlich und natürlich. Kurlig und aussergewöhnlich sind lediglich die Geschichten, die sich zwischen ihnen zutragen.

Schön, dass Sie das auch so sehen. Wir wollten das Potpourri der Schweiz zeigen, so wie es ist und eigentlich ganz gut funktioniert. Wir haben zum Beispiel einen schwarzen Soldaten im Film, einfach weil der Schauspieler Pueta Foscky im Casting überzeugte. Und der ist nun mal schwarz. Aber im Film ist er es ohne jede Erklärung für seine Herkunft. Wir nutzten den Vorteil, dass es in der Armee ja eh nur Schweizer gibt – jede wei­tere Erklärung ist überflüssig.

Na ja – der Schwarze wird wegen seiner Hautfarbe auch mal auf die Schippe genommen, und er prahlt, mit einem besonders potenten Geschlechtsteil ausgestattet worden zu sein.

(Lacht) Das ist nicht typisch schwarz, sondern typisch männlich. Aber in unserem Film steht jede Rolle für sich selber und nicht für eine Volksgruppe.

Sehen Sie – selber eine Seconda mit Migrationshintergrund – das für sich auch so?

Wie haben Sie das nur herausgefunden? Im Ernst, es ist doch eine filmische Unsitte: Wenn ein Schwarzer oder nur schon ein Dunkelweisser auftritt, muss er anhand seiner Geschichte erklärt und problematisiert werden, oder er stirbt in den ersten fünf Minuten. Aber eine ganz normale Existenzberechtigung hat er nicht. Dass er bei uns genau das hat, ist ein kleiner, aber wichtiger Beitrag gegen diese rassistische Tendenz in Filmen, leider auch in Schweizer Filmen.

Nicht gerade typisch für den Schweizer Film sind auch ein paar abgründige Szenen mit rabenschwarzem Humor, wie man ihn sonst eher aus dem angelsächsischen Kino kennt. Da wird unser Held etwa zusammen mit seinem Widersacher auf der grünen Alp gekreuzigt, und ein anderer Protagonist treibt es mit einem Poulet. Waren das Ihre Ideen?

Der Film ist ein Gemeinschaftswerk von vielen Vätern und Müttern, das über zwei Jahre entstanden ist und bei dem viele ihre Ideen auf irgendeine Weise eingebracht haben. Die Idee mit dem Kreuz war von Anfang an da. Dass es am Ende zwei waren, die ans Kreuz gefesselt wurden, entwickelte sich später daraus. Für mich stellte sich dabei ­weniger die Frage, wie weit man moralisch gehen darf – sondern mehr wie weit man ­gehen kann und muss, um die Story voranzutreiben. Eine Szene, die ausserhalb der Filmlogik spielt, gehört nicht in den Film, egal wie lustig sie ist.

Dem Publikum gefällt der Film offenbar, die Reaktionen aus der Filmbranche dagegen sind eher verhalten, die NZZ am Sonntag bezeichnete ihn gar als «infantil». Publikumserfolge werden von Ihren Kollegen und den Kritikern stets mit einem leichten Nasenrümpfen begutachtet – was steckt hinter dieser Ablehnung?

Jeder darf den Film so finden, wie er will, und auch so darüber schreiben. Sonst wäre die Kritik keine Kritik. Das Feedback aus der Filmbranche ist allerdings widersprüchlich. Während vor allem jüngere Kollegen sich mit uns freuen, schicken mir ältere – übrigens ausschliesslich männ­liche Kollegen – Mahn- und auch mal Schimpfbriefe. Neid spielt sicher auch eine Rolle, aber nicht mal unbedingt Neid auf den Erfolg, sondern darauf, dass ich mir die Freiheit herausnehme, etwas zu machen, was scheinbar nicht zu mir passt. Die Filmbranche ist sehr viel härter geworden, und da achtet man sehr aufs eigene Image, um die kommenden Projekte nicht zu gefährden. Wussten Sie, dass hinter ­einigen Rosamunde-Pilcher-Filmen und erfolgreichen TV-Komödien Autoren und Regisseure stecken, die als hochpolitisch und intellektuell gelten? Man versteckt sich lieber hinter ­einem Pseudonym, um die eigene Marke zu schützen. Ich finde das so verlogen wie Politiker, die Sittenstrenge predigen und heimlich ins Bordell gehen.

Vielleicht liegt die Komödie in Ihrem Naturell – Sie sind einfach eine unverbesserliche Optimistin.

Überhaupt nicht, allerdings auch keine Pessimistin. Beides wäre für mich Flucht vor der Realität. Das «positive Denken» finde ich grauenvoll. Aber auch diese Gelassenheitsfanatiker, denen ich überall begegne: Sie sehen alles so gleichmütig und entspannt, aber nur bis ein falsches Wort sie selber trifft. Dann gehen sie an die Decke. Ich finde, wir müssten viel mehr miteinander streiten. Eine vitale Streitkultur im Sinne von Debattierlust fehlt bei uns. Es gibt fast nur noch Ignoranz oder Beleidigung.

Streit und Versöhnung, das ist der Stoff, aus dem Komödien entstehen.

Sicher, die Komödie liegt mir. Aber ebenso gerne schaue ich mir einen Psychothriller an, das höchste aller Filmgenres; nur beherrsche ich es leider nicht. Nirgends wird das vertrackte Verhältnis zwischen Mann und Frau präziser beschrieben als etwa in «Heat». Oder «Das Schweigen der Lämmer» – ein Meisterwerk. Vordergründig handelt es sich um einen Thriller, doch eigent­lich geht es um die Frage, wie nahe man an den «Feind» herangehen darf, ­ohne von ihm gefressen zu werden. Es ist die perfekte Analogie zur Paarbeziehung. Nach einem solchen Thriller kann ich übrigens immer entspannt schlafen.

Eines fällt allerdings auf: Sie machen sich in Ihrem aktuellen Film vor allem über Männer lustig.

Das hat ganz einfach damit zu tun, dass es in der Armee vor allem Männer gibt.

So einfach kommen Sie bei dieser Frage nicht davon. Ist es heute nicht einfach ein ­Tabu, auch Frauen in ihrer Frauenrolle so richtig auf die Schippe zu nehmen?

Filme wie «Bridesmaids» oder «Bridget Jones» tun doch genau das. Zudem gibt es hervorragende Komödiantinnen wie Roseanne Barr und Goldie Hawn, die sich auch über ihr eigenes Aussehen mokieren.

Barr und Hawn stehen nicht gerade für den Schweizer Film.

Möglicherweise sind wir im deutschsprachigen Bereich in diesem Punkt wirklich etwas verklemmt. Vielleicht muss ich mal einen Film über mich selber drehen.

In Ihren Kolumnen und Essays haben Sie die Schweizer Männer immer wieder mal als dauergehemmte Wesen verspottet. Wenn eine schöne Frau auftaucht, gehen die Männer gleich in Deckung, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen oder gar wegen sexueller Belästigung vor dem Kadi zu landen.

Sie sprechen von einem satirischen Text über den Schweizer Mann, den ich vor Jahren schrieb. Seien wir ehrlich: Niemand trauert den Zeiten nach, in denen die Chefs mit ihren Sekretärinnen umspringen konnten, wie sie wollten. Jetzt hat das Pendel halt etwas auf die andere Seite ausgeschlagen. Das Verhältnis zwischen den Geschlechtern war schon immer unsicheres Terrain und wird es noch lange bleiben, aber das macht es ja auch so spannend.

Junge Männer erzählen, dass sie vor den komplizierten Frauen ins Bordell flüchten.

Blöd nur, dass es Bordelle schon etwas länger als den Feminismus gibt. Womit haben sich die Jungs denn vor 5000 Jahren rausgeredet? Vielleicht mit den allzu starken Mammuts, von deren Jagd sie sich in den Armen einer Nutte erholen mussten? Das ganze Leben ist ein komplizierter Kampf, nicht nur für Männer, und am Ende verlieren wir alle.

Das haben Sie nett formuliert – unser Filmheld Alex wird von einer Soldatin fast vergewaltigt.

Er selber ist zurückhaltend, aber aus gutem Grund, denn er hat eine schwangere Freundin zu Hause, die er nicht betrügen will. Hätte er seine Kollegin hemmungslos angebaggert und mit ihr Sex gehabt, hätte es ihn als Figur zu stark beschädigt. Vor allem in den Augen der Frauen, die bekanntlich die Mehrheit des Publikums stellen und oft entscheiden, welcher Film auf dem Programm steht. Das Gleiche gilt für die Bordellszene, wo Alex mit der Prostituierten «nur reden will». Es war schwierig, hier den richtigen Rank zu finden. Wäre Alex allzu prüde, wäre er auch unglaubwürdig. Seine Kollegen sind da anders, die gehen den Frauen recht forsch an die Wäsche. Das dürfen die auch.

Was wiederum sehr gewagt ist für einen Schweizer Film: Ein vergnüglicher Bordellbesuch ohne jedes schlechte Gewissen – ­einige Feministen und Feministinnen werden das gar nicht lustig finden.

Ich bin selber Feministin, aber im Drehbuch muss man immer von den Figuren aus denken, selbst wenn diese die eigene Weltanschauung torpedieren. Die Bordellszene hatte ich pannenreicher geschrieben, nicht aus feministischen, sondern aus komödiantischen Gründen. Sei’s drum. Meine männlichen Mitstreiter wollten da unbedingt nackte Frauenkörper zelebrieren. Als Frau sage ich: «Wenn ich Titten sehen will, stelle ich mich vor den Spiegel.»

Mit der konservativen Frauenrolle haben Sie tatsächlich wenig am Hut. Kürzlich schrieben Sie eine scharfe Replik in der Weltwoche auf eine Kolumne von Roger Köppel. Man könnte es allerdings auch so sehen: Sie haben gerade den Beleg für Köppels These geliefert, wonach die Frau eine zivilisatorische Wirkung auf den Mann ausübt und ihn auf den richtigen Weg führt.

(Lacht) Es war umgekehrt – er war meine ­Muse, er lieferte mir die Inspiration, den Steinbruch, aus dem ich meine Gedanken haute. Es ist nun mal so, dass sich die Rollen der Geschlechter verändert haben, das lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Es gibt keine Rezepte für ein perfektes Miteinander. Was am Ende wirklich zählt, ist, wie wir als Individuen miteinander umgehen, das ist schon kompliziert genug. Da finden sich zeitlose und unlösbare Widersprüche – idealer Stoff für Komödien eben.

Am Ende setzt sich bei «Achtung, fertig, WK!» dann doch noch der Macho durch: Unser Held Alex, der als einfühlsamer Schwangerschafts-Yoga-Lehrer eingeführt wurde, befördert seinen Nebenbuhler mit einem Faustschlag ins Out.

Auch die Figur des Nebenbuhlers hatte ich ursprünglich anders konzipiert. So, wie er jetzt im Film ist, gefällt er mir nicht. Und dass man die unsympathischste Figur des Filmes mit einem Deutschen besetzen musste, macht die Sache noch übler. Ich hätte es viel spannender gefunden, wenn der Nebenbuhler kein Trottel wäre, sondern im Gegenteil ein makelloser Typ, der immer alles viel besser kann als unsere Hauptfigur. Das ist doch der absolute Albtraum jedes Mannes: Ich muss für einige Wochen weg, und zu Hause übernimmt ­eine perfektere Version von mir mein Haus, mein Leben und meine Liebe.

Wir erkennen hier so etwas wie ein Markenzeichen, das sich auch in Ihren früheren Filmen findet: Alle Ihre Figuren haben Fehler und Schwächen, pendeln ständig zwischen der Komik und der Lächerlichkeit, doch bei aller Boshaftigkeit haben selbst die allerbösesten Bösewichte stets noch eine liebenswerte und versöhn­liche Seite. Ihre Charaktere sind wie Comicfiguren – ihnen passiert alles Mögliche und Unmögliche, doch am Ende erholen sie sich auf wundersame Weise.

Es ist kein bewusstes Prinzip, aber da ist schon was dran. Ich möchte keine Zynikerin werden. Zyniker sind für mich gescheiterte Menschen, die sich auf Kosten von Schwächeren amüsieren, um sich selber besser darzustellen. Wenn ich mich über andere lustig mache, denke ich immer, dass mir dasselbe auch passieren könnte, denn ich bin keinen Deut besser – so geht die Sache wieder auf.

Der Vorläufer «Achtung, fertig, Charlie!» über die Rekrutenschule gehörte zu den erfolgreichsten Schweizer Filmen aller Zeiten, «Achtung, fertig, WK!» ist auf dem besten Weg dazu – wann ist die dritte Folge im Stil von «Achtung, fertig, Landsturm!» zu erwarten?

Keine Ahnung – wurde das Thema nicht schon abgehandelt?

Doch, in «Beresina», den wir aber nicht so lustig fanden.

Ich auch nicht, kann mich aber nur noch schlecht daran erinnern. Vielleicht müsste ich «Beresina» wieder mal anschauen. Aus der Distanz sieht vieles ganz anders aus.

Können Sie uns zum Abschluss noch drei Komödien nennen, die Sie uns empfehlen für einen vergnüglichen Abend unter Freunden?

«Muriel’s Wedding» mit der göttlichen Toni Collette, «Looking for Eric» von Ken Loach über einen depressiven Briefträger mit Ex-Fussballstar Eric Cantona in einer Nebenrolle und «Schtonk!» von Helmut Dietl über die gefälschten Hitler-Tagebücher.

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