window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Weltwoche logo
Suchbegriff
Ausgabe 02. Mai 2013
Nummer 18
Einleitung
Intern
Roger Köppel
Good News
Zur Abwechslung zwei sehr ­gute Nachrichten, davon eine aus der Vergangenheit.
Kolumnen
Peter Hartmann
Papas Liebling
Andreas Kunz
Helvetismen
Die zarte Schweizer Sprachseele ist irritiert.
Henryk M. Broder
Auf Pump
Der Staat und das ­Prinzip des ­Tante-Emma-Ladens.
Silvio Borner
Einmaleins für Bern
Das Parlament lässt sich in seiner Gesetzgebung nur selten von ökonomischen Betrachtungen stören. Die Folge sind Entscheide mit unbeabsichtigten Wirkungen.
Christoph Mörgeli
Im Namen der Reputation
Peter Bodenmann
Sommarugas «Chügeli»-Medizin
Im Gegensatz zur Ventilklausel bremst der Freihandel für landwirtschaftliche Produkte die Zuwanderung.
Beatrice Schlag
«Douchebag»
Wenn ­Männer schimpfen, gibt es nichts zu lachen.
Hintergrund
Markus Schär
Warten auf die Katastrophe
Überschwemmungen und Trockenzeiten, Erdrutsche und Hagelschlag drohen der Schweiz wegen des Klimawandels, in ferner Zukunft zumindest. Gegenwärtig sehen die Forscher keinerlei Trend – zum Handeln drängen sie die Schweizer gleichwohl.
Peter Keller
Schönschwätzer und Schulkritiker
Der Starphilosoph Richard David Precht will eine «Bildungsrevolution» für Deutschland. Was dabei ­herauskommt, ist die alte deutsche Sehnsucht nach einem starken Staat und einer uniformen ­Gesellschaft.
Roger Köppel
De Wecks privater Feldzug
SRG-Generaldirektor Roger de Weck verfolgt seit Jahren eine politische Mission. Er kämpft für Europa und gegen die SVP. Wie stark färben die privaten Anliegen auf die Programme des staatlichen Rundfunks ab? De Weck macht kein Geheimnis daraus, dass er die SRG für seine Zwecke einspannt.
Andreas Kunz
Wer regiert die SRG?
In den Kontrollgremien der SRG herrscht zwar regionale Vielfalt, ­ politisch dominiert aber Mitte-links.
Christoph Landolt
Auffangnetz für die Welt
Die Fälle von Sozialhilfebezügern in Rorschach offenbaren eine besorgniserregende Entwicklung: Eine steigende Zahl von Fürsorgebezügern kommt aus der Europäischen Union und immer mehr ­Grossfamilien kommen aus Afrika.
Florian Schwab
Valium für die Märkte
In den Staatsbilanzen türmen sich die Schulden. Allein die Länder der Euro-Zone sind mit 8,6 Billionen Euro verschuldet, die USA mit 16 Billionen US-Dollar. Trotzdem fordern Ökonomen und Politiker ein «Ende des Sparens». Kann das gutgehen?
Weltwoche
Reservate des Unkorrekten
Golfspieler in der Schweiz. Sie sind eine soziologisch schwer fassbare Minderheit. Die Spannbreite reicht von blasiertem Prominentengolf bis zu bodennahem Proletariergolf.
Weltwoche
«Immer noch zu elitär»
André Dosé, ehemaliger CEO von Crossair, Swiss und Gulf Air und Präsident des Grasshopper Club, über sein grünes Hobby.
Weltwoche
Fünf spezielle Plätze
Die internationalen Profis treffen sich im Wallis, in der ­Innerschweiz kommen patriotische Gefühle auf.
Werner Vogt
Als Churchill sprachlos war
Ab 2016 wird der britische Kriegspremier Winston Churchill von der britischen Fünfpfundnote ­blicken. Der grimmige, fast wütende Blick war nicht gewollt und nicht geplant, sondern vielmehr das Resultat ­einer frechen Tat von einem kecken Fotografen.
Sputnik und Weltkrieg
Mit ihrem Sputnik-Satelliten landete die Sowjetunion 1957 einen Erfolg, der die westliche Welt in Schockstarre versetzte. Anfang 1958 fragte man sich, was der Sputnik-Coup für den weiteren Verlauf des (kalten) Dritten Weltkrieges bedeuten könnte.
Beatrice Schlag
Zum Leiden konvertiert
Katherine Russell war ein smartes College-Girl aus wohlhabendem Haus. Was geschah, nachdem sie den späteren Boston-Attentäter Tamerlan Zarnajew kennengelernt hatte?
Urs Gehriger
Peng! Chinas neues Gesicht
Musikstar, General, First Lady. Peng Liyuan schafft einen Spagat, wie er nur in China möglich ist. Ihr Volk verzückt sie mit einer Goldstimme und bezaubernder Garderobe. Und ihre Aura ist im Ausland wirkungsvoller als eine Flotte Flugzeugträger.
Rolf Degen
Die Kräfte des Mondes
Seit Menschengedenken werden dem Mond, unserem bleichen ­Begleiter, magische Kräfte zugesprochen. Viele Menschen glauben die Wirkung des schummrigen Vollmond-Lichts zu spüren. Ist da etwas dran?
Deutschlands Geist
Vor 200 Jahren kam der selbsternannte «deutscheste Mensch», Richard Wagner, zur Welt. Der geniale Komponist ist unendlich näher bei Goethe und Schiller als bei Hitler.
Daniela Niederberger
«Ich ging spielen. Jeden Tag»
Er gewann im Casino St. Gallen 3,5 Millionen Franken. Es gab einen Privatparkplatz, gratis Alkohol und VIP-Behandlung. Innert Jahresfrist waren die Millionen verspielt. Jetzt klagt Jürgen Netzer gegen das Casino. Es hätte seine Spielsucht erkennen müssen.
Frauen, die besseren Männer
Stimmt es, dass Frauen in der Politik eher links stehen, wie die kürzlich behauptete? Unsere Studien zeigen ein anderes Bild: Nicht das Geschlecht, sondern die Ausbildung ist der entscheidende Faktor.
Stil & Kultur
Daniele Muscionico
In Mentors Welt
Daniele Muscionico
Du sollst dir ein Bild machen
Ein Geburtstag und ein Abschied: ­Unterwegs in eine neue Zukunft, zeigt das Fotomuseum Winterthur eine ­Jubiläumsausstellung, die ein Must ist.
Apropos: Bienen
Pia Reinacher
Galoppierende Trivialisierung
In sechs angriffigen Essays besichtigt der südamerikanische ­Intellektuelle Mario Vargas Llosa die Kollateralschäden des ­Amüsierbetriebs und der Banalisierung der Kultur.
Peter Rüedi
Cold Coffee, Broken Hearts
Wolfram Knorr
Siedend heiss gekocht
«Iron Man 3» mit Robert Downey Jr. als Hightech-Faun ist eine ­gelungene Superhelden-Hanswurstiade.
Lucien Scherrer
«Super, mega, wunderbar!»
Hildegard Schwaninger
In den Startlöchern
Andreas Hurr tritt in die Fussstapfen des Zürcher Seidenkönigs ­Andi Stutz; Cocktail bei Sotheby’s.
Franziska K. Müller
Schnell die Welt retten
Die Psychologin Nieves Palmer, 28, und der Lebensmittelretter ­Raphael Fellmer, 29, haben vor einem Jahr geheiratet. Sie teilen ­alles miteinander und mit anderen.
Andreas Thiel
Sempach
Was bei der Schlacht von Sempach heute ­geschehen würde.
«Ich versteckte den Whisky»
Der Master Distiller von Glenmorangie, Bill Lumsden, über Mark Twain, Vittorio Missoni und Angstträume nach Whisky-Genuss.
Peter Rüedi
Raus aus dem «Gjätt»
Jürg Zbinden
Design für jedes Budget
David Schnapp
Volle Ladung
Der Jaguar XF Sportbrake ist der schönste Kombi der Saison und je nach Motor ein erstaunlich vernünftiger Wagen.
David Schnapp
Wolkenkuckucksheim
Mark van Huisseling
Chesley B. Sullenberger
Das Notwassern auf dem Hudson River machte ihn zum «Captain America». Jetzt ist er Markenbotschafter.
Aktuell
Peter Keller
Piraten und Professoren
Die Euro-kritische Partei Alternative für ­Deutschland sorgt für Nervosität. Dabei ist sie nicht einmal eine harmlose Variante der SVP.
Markus Schär
Fesseln anlegen
Mit einer Kampagne gegen einen Arzt sollen die Zwangsausschaffungen von abgewiesenen Asylbewerbern verhindert werden.
Schröder, Spuhler, Holland, Flach, Kant, Minacapilli
Hanspeter Born
George Jones
Alex Baur
Alles für den guten Zweck
Bestechung auf dem Fussballplatz, Mauscheleien mit EM-Tickets – der Name Kurt Röthlisberger steht nicht gerade für Transparenz und Fairplay. Das gilt auch für den ­eigenmächtigen Umgang mit Spenden der Non-Profit-Organisation Nez Rouge.
René Zeyer
Trauerspiel in fünf Akten
Mit der Anklage gegen die kleine Privatbank Frey und eine Anwaltskanzlei setzen die USA ihren Angriff auf die Schweizer Rechtsordnung fort. Das Versagen des Bundesrats in dieser Angelegenheit ist historisch einmalig.
Weltwoche
Mittelmässiges Interesse
Es gibt eine Schweizer Zeitung zu ­kaufen. Und niemand will sie so richtig. Das gab es noch nie.
Leserbriefe
Andi Gross
Leser fragen, die Weltwoche antwortet
Interview
Rico Bandle
«Und dann ab an den Pranger»
Mit 13 Jahren las er Trotzki und Lenin. Heute ist Milo Rau ein international gefeierter Schweizer Theaterregisseur. Aktuell inszeniert er einen grossen «Schauprozess» gegen die Weltwoche. Warum?
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.