«Putin ist ironisch und humorvoll»

Andrei Kondraschow, Chefreporter des staatlichen russischen Fernsehens RTR und Moderator der landesweiten News-Sendung «Vesti», über die Pressefreiheit in Russland, Wahlfälschungen, Präsident Putin und Russlands Probleme als tickende Zeitbomben.

Von Peter Holenstein

«Die Bevormundung der Medien führt zum Zusammenbruch jedes autoritären Regimes»: Chefreporter Kondraschow. Bild: ZVG

Andrei Kondraschow: Ihre erste Frage ist bestimmt, wie es um die Pressefreiheit in Russland steht . . .

Weltwoche: Sie sagen es!

Unsere Massenmedien sind so frei und ­unfrei wie jene in den USA oder in Europa. Da wie dort sind die Medien politischen Druckversuchen und kommerziellen Abhängigkeiten ausgesetzt. Das hindert unsere TV-Sender und Zeitungen jedoch nicht, täglich über die vielen Probleme im Land, wie Günstlingswirtschaft, Krimi­nalität oder soziale Ungerechtigkeiten, zu berichten. Korrupte Politiker und Beamte werden genauso angeprangert wie Missstände bei der Polizei und Armee. Eine staatliche Zensur, wie das so oft behauptet wird, findet nicht statt.

Glauben Sie ernsthaft, dass wir Ihnen das abkaufen? Tatsache ist doch beispielsweise, dass der landesweite TV-Sender RTR, für den Sie seit neunzehn Jahren arbeiten, weder Ministerpräsident Wladimir Putin noch Staatschef Dmitri Medwedew in Frage stellt.

Zumindest was die staatlichen Grund- sätze betrifft, kommt das in etwa hin.

Welche Rolle spielten die russischen Medien beim Zusammenbruch der Sowjetunion vor zwanzig Jahren?

Das ist ein Teil unserer jüngsten Geschichte, der historisch noch nicht aufgearbeitet ist, aber ich bin überzeugt, dass die Massenmedien eine entscheidende Rolle spielten. Statt auf Demokratie, wirtschaftliche und sozialpolitische Reformen zu setzen, versuchte das System der UdSSR, die Massenmedien zu kontrollieren. Das war, keine Frage, ein Kapitalfehler. Die Bevormundung der Me­dien führt früher oder später zum Zusammenbruch jedes autoritären Regimes. China scheint daran zu sein, aus dieser Erfahrung zu lernen.

Apropos Bevormundung: Wann hat der Kreml das letzte Mal bei RTR wegen einer Sendung interveniert?

Unsere Redaktionsgrundsätze und Sendepolitik, an die wir uns halten, werden von ­einer Kommission festgelegt. In dieser so- genannten «Channel Executive Group» sind sowohl Vertreter des Kremls wie auch RTR-Manager, -Redaktoren, -Produzenten und -Journalisten vertreten. Dass sich die Medien­abteilungen der Regierung oder Politiker bei der Chefredaktion gelegent- lich über ­Beiträge beschweren, gehört wahrscheinlich auch in der Schweiz zum Mediengeschäft.

Im vergangenen Jahr hat der Chef der Schweizer Bundeskriminalpolizei seinen Job verloren, weil er seine aus Russland gebürtige Freundin auf eine Dienstreise nach St. Petersburg mitgenommen hatte. Hat RTR darüber berichtet?

Nein, wieso hätten wir das tun sollen? Diese Geschichte war doch einfach nur lächerlich. Da haben in Ihrem Land wohl einige Leute zu viele James-Bond-Filme geschaut!

Ist das russische Staatsfernsehen überhaupt einem Quotendruck ausgesetzt?

Aber sicher! Der Staat finanziert RTR mit 0,5 Prozent des jährlichen Budgets, Gebühren werden keine erhoben. Damit können wir rund 40 Prozent unserer Ausgaben finan­zieren, darunter auch jene für unseren werbefreien Kulturkanal. Die restlichen 60 Prozent müssen wir über die Werbung hereinholen, und hier stehen wir in Konkurrenz mit den privaten TV-Anbietern. Unser Marktanteil in der Altersgruppe ab 25 Jahren beträgt landesweit 24 Prozent, in Moskau 20 Prozent. Leider wirkt sich der Kampf um Marktanteile und Quoten auch in der russischen Fernsehlandschaft auf die Qualität gewisser Programmformate aus.

Inwiefern?

Beim Konkurrenzkampf um TV-Spots müssen wir mit den populären Game- und Enter­tainment-Shows der privaten Kanäle mithalten, in denen heute halbnackte Showgirls mit aufgepumpten Busen omnipräsent sind. Die klassischen Zapping-Stopper eben. Das geht auf Kosten der Programmqualität, was mich nicht gerade glücklich macht.

Was sind Zapping-Stopper?

Auch in Russland bestimmt zu Hause jene Person, die über das Kommando der TV-Fernbedienung verfügt, die Wahl einer Sendung – und das sind in der Regel Männer. Und da diese regelmässig durch die TV-Programme zappen, sofern nicht gerade ein Fussballspiel läuft, bleiben sie bei den Programmen mit den halbnackten Frauen hängen. Das nützt die Werbung aus und schaltet dort ihre Spots.

Das Erfolgskonzept der sexualisierten berlusconianischen TV-Shows!

Jedenfalls funktioniert es. Vielleicht auch deshalb, weil sich die russischen Männer und die Italiener sehr ähnlich sind. Sie gestikulieren beim Reden mit den Händen, stehen auf Goldketten, coole Uhren, elegante Kleidung und gefallen sich in der Rolle des unwiderstehlichen Frauenhelden. Silvio Berlusconi war nicht von ungefähr bei den meisten ­Rus­sen der beliebteste unter allen ausländischen Politikern. Für viele meiner Freunde war sein Rücktritt eine persönliche Tragödie.

Es fällt auf, dass RTR viele deutsche TV- Krimiserien sendet. Weshalb?

Sie sind beim Publikum beliebt und vor allem nicht so gewalttätig wie unsere eigenen Serien, für die wir jährlich rund tausend Filme produzieren. Darunter solche, die man Kindern und Jugendlichen besser nicht zeigen sollte.

Ist das Internet für das russische Fernsehen eine Konkurrenz?

Auch bei uns befürchteten viele Medien­experten, dass sich das Internet zu einem TV-Killer entwickeln würde, doch dem ist nicht so. So wie das Fernsehen nicht das Ende von Kino oder Theater bedeutete, genau so­wenig wird das iPad das Buch aus Papier ersetzen oder das Internet die TV-Sender verdrängen. Vielmehr gilt es auch für uns, diesen neuen Informationskanal zu nutzen, und das tun wir auch. Unsere Website (www.vesti.ru) wird täglich über acht Millionen Mal angeklickt, was für News-Sites einen Rekord darstellt. Alle unsere Reporterteams sind heute mit mobilen Geräten ausgerüstet, die es ermög- lichen, Videomaterial von überallher zeitverzugslos auf unsere Website zu über- tragen. Für uns ist diese Möglichkeit der aktuellen Berichterstattung eine willkommene Ergänzung und journalistische Herausforderung.

Sind Sie als Produzent bei RTR frei in der Themenwahl?

Ja, es gibt keine Auflagen. In unserer täglichen News-Sendung «Vesti» konzentrieren wir uns, nebst den aktuellen inter­nationalen Nachrichten, vor allem auf Themen, die für unsere rund 127 Millionen Zuschauer in Russland interessant sind, beispielsweise den Anstieg der Konsumentenpreise, die schlechte Qualität unseres Gesundheitssystems, die Defizite des Bildungssystems, die Korruption, Kriminalität oder soziale Verwahrlosung vieler alter Menschen.

In Ihrer Auflistung fehlt die Bericht­erstattung über die seit den Parlamentswahlen anhaltenden Demonstrationen in Moskau.

Wir respektieren die Demonstrationen, aber verlieren Sie nicht die Relationen aus den Augen. Allein in Moskau leben ungefähr elf Millionen Menschen. Wenn 100 000 demonstrieren, dann ist das nicht einmal ein Prozent der Stadtbevölkerung. Es ist nicht unsere Aufgabe, die Abneigung der Demon­stranten gegen Wladimir Putin oder Dmitri Medwedew zu unterstützen oder uns an ­einer Revolution gegen die demokratisch gewählte Regierung zu beteiligen. Den ­pri- vaten TV-Sendern und Zeitungen sowie den unzähligen Internet-Sites und Bloggern steht es frei, dies zu tun, und sie tun es ja auch. Eine repräsentative Umfrage hat allerdings ergeben, dass nur gerade fünf bis sieben Prozent aller russischen Medienkon­sumenten diese privaten Informations- quellen nutzen.

Bestreiten Sie, dass es zu massiven Wahl­fälschungen kam?

Nein, das tue ich nicht, wobei «massiv» ­allerdings massiv übertrieben ist. Dass es in ­einigen der Zehntausenden von Wahllokalen im Land zu Wahlfälschungen kam, die von lokalen Politikern initiiert wurden, welche ihre Machtpositionen nicht aufgeben wollen, bestreitet niemand. Allerdings frage ich mich, weshalb die zahlreichen Opposi­tionsparteien, welche jetzt von Wahlbetrug reden, keine Beobachter in die Wahllokale geschickt haben. Der oppositionellen Partei Pravoje Delo, die jetzt so lautstark von sich reden macht, ist es mit weniger als einem Prozent nicht einmal gelungen, einen Sitz in der Duma zu gewinnen. Ich spreche dieser Verliererpartei das moralische Recht ab, im Namen des ganzen Volkes zu sprechen; für sie war der Ausgang der Wahlen ein letzter Strohhalm, um ihre Unzufriedenheit mit der allgemeinen Situation im Land auszudrücken. Der Probleme Russlands sind wir uns sehr wohl bewusst, doch was wir brauchen, sind Lösungen. Demonstrationen um der Demonstration willen bringen uns nicht weiter.

Mit anderen Worten: Eine Opposition in Russland ist chancenlos.

Eine wirkliche Opposition müsste mindestens eine Million Anhänger auf sich ver- einen können. Zurzeit sehe ich jedoch neben den Parteien, die im Parlament vertreten sind, keine politische Kraft, die von mindestens 100 000 Menschen nachhaltig unterstützt würde.

Sie kennen Wladimir Putin persönlich. Was ist er für ein Mensch?

Er ist wie eine Matroschka. So heissen die traditionellen, ineinander verschachtelten russischen Puppen aus Holz. Hinter Putins öffentlichem Erscheinungsbild verstecken sich viele weitere Putins. Privat unterscheidet er sich beispielsweise total von jenem stets etwas angestrengt wirkenden Putin, der auf dem Bildschirm zu sehen ist. In privaten Gesprächen kann er äusserst ironisch und umwerfend humorvoll sein. Aber auch bei solchen Gelegenheiten weiss er immer ganz genau, was er will, und man kann ihn nur schwer von einer vorgefassten Meinung abbringen. Er ist geradezu ein Weltmeister darin, zu bewirken, dass der Gesprächspartner seine Meinung ändert. Wladimir Putin schätzt Loyalität über ­alles, eine Eigenschaft, die ihm in seiner politischen Arbeit oft im Wege steht, weil er sich damit schwertut, jemanden zu ­feuern. Niederlagen nimmt er sehr persönlich, denn er hasst es, einem Spitzensportler gleich, zu verlieren.

Warum sieht man ihn praktisch nie zusammen mit seiner Frau?

Ljudmila Alexandrowna Putina ist eine äusserst bescheidene und charmante Frau, der jeglicher Personenkult fremd ist und die nur ungerne in der Öffentlichkeit steht. Sie weicht nach Möglichkeit jeder TV-Kamera und jedem Mikrofon aus, gibt kaum Interviews und zieht es vor, ihre Zeit mit der Familie und ihren Kindern zu verbringen.

Wie populär ist Wladimir Putin bei der Bevölkerung?

Ich gehe davon aus, dass er die kommenden Präsidentschaftswahlen mit über 65 Prozent gewinnen wird. Solange sich Peter der Grosse, Katharina die Grosse oder Stalin nicht aus ihren Gräbern erheben, hat niemand anders eine Chance, gewählt zu werden.

Und welchen Stellenwert hat heute Michail Gorbatschow?

Auch wenn noch kein abschliessendes ­Urteil über seinen Beitrag zum Zerfall der Sowjetunion feststeht, hat er als letzter Präsident der UdSSR und Befreier des Landes von der Kommunistischen Partei seinen Platz in den Geschichtsbüchern. Bei der jüngeren Generation gilt er als Held, bei einem Teil der älteren Generation und den Ewiggestrigen als Verräter.

Worin unterscheiden sich eigentlich Ministerpräsident Wladimir Putin und Staatschef Dmitri Medwedew?

Für viele mögen sie den Eindruck siame­sischer Zwillinge erwecken, doch dem ist nicht so, sie sind von ihrem Charakter her grundverschieden. Sie sind vergleichbar mit einem Schlagzeuger und einem Gitarristen, die in derselben Band spielen, weil sie dieselbe Musik lieben, aber nach dem Konzert gehen sie ihre eigenen Wege. Privat verbringen die beiden kaum Zeit zusammen. Was sie verbindet, ist ihre politische Vorstellung, wie dieses Land zu führen ist.

Mitunter hat man den Eindruck, dass sie das so tun, als ob es sich um ihr eigenes Unternehmen handeln würde.

Ist in dieser globalisierten Welt nicht längst jedes Land ein marktwirtschaftlich orientiertes Unternehmen geworden, das entsprechend geführt wird? Putin setzt sich weltweit für die Interessen des staatlichen Energiekonzerns Gazprom ein, US-Präsident Obama druckt Dollars und verkauft der Welt die amerikanischen Schulden, Chinas Hu Jintao kauft weltweit Markenartikel- und Hightech-Unternehmen auf, und Frau Merkel verkauft die defizitären europäischen Länder, als ob es sich dabei um Tochtergesellschaften Deutschlands handeln würde. Glauben Sie etwa wirklich, Sarkozy habe in Libyen wegen Menschenrechtsverletzungen inter­veniert? In Russland hört man in diesem ­Zusammenhang immer wieder den Spruch: «Wie lange wird wohl die zivilisierte Welt damit warten, das blutige und kriminelle Regime der Pinguine zu zerschlagen, wenn in der Antarktis Öl gefunden wird?»

Wie sehen Sie Russlands Zukunft?

Offen gestanden ziemlich düster, denn Russland steht vor gewaltigen Problemen, die gelöst werden müssen. Dazu gehören die ungleiche regionale Entwicklung, die Fehler der Bolschewisten, das Land nach ethnischen Merkmalen in mehrere Republiken aufgeteilt zu haben, die Korruption auf allen Ebenen der Regierung, des Verwaltungsapparats sowie der Strafverfolgungsbehörden, die Rechtsunsicherheit, der wiederaufkeimende Nationalismus, die organisierte Kriminalität, die anhaltende Migration ehemaliger Bürger der UdSSR wie der Ta­dschi­ken, Usbeken und Kirgisen und das enorme soziale Gefälle zwischen Arm und Reich mitsamt der sozialen Ungerechtigkeit und unzulänglichen Gesundheitsversorgung. Russland belegt bei den Gold- und ­Devisenreserven weltweit den dritten Platz, und die sogenannten Stabilisierungsfonds verfügen über Hunderte von Millionen Dollar. Aber anstatt mit dem Geld die dringend notwendige Entwicklung der russischen Infrastruktur voranzutreiben, wird das Staatsgeld von unseren Fantasten in amerika­nische Verpflichtungen investiert. Und in Moskau, das im Geld schwimmt und wo der Quadratmeter für Immobilien inzwischen bis zu 70 000 Dollar kostet, wird privates Geld weiterhin in Immobilien statt in die industrielle Entwicklung investiert. All diese Faktoren sind tickende Zeitbomben, und man kann nur hoffen, dass es der Regierung gelingen wird, sie in den kommenden Jahren zu entschärfen.

Weshalb lässt sich die Korruption in Russland nicht wirksam bekämpfen?

In jeder historischen Phase unseres Landes, vielleicht mit Ausnahme der Herrschaft von Stalin, gehörte die Korruption im Verwaltungsapparat zu den grössten Problemen Russlands. Egal ob im zaristischen Regime oder unter der Kommunistischen Partei: Die öffentliche Hand wurde schon immer von Beamten und Bürokraten geplündert. Daran hat sich leider bis auf den heutigen Tag nichts geändert, und solange die Regierung für die Entgegennahme von Bestechungsgeldern oder die Zahlung von Schmier­geldern nicht drakonische Strafen verhängt und die ersten tausend fehlbaren Beamten ins Gefängnis steckt, wird das auch so bleiben.

RTR Television (offiziell VGTRK – All-Russia State Television and Radio Company) gehört zum grössten staatlichen Medienunternehmen Rossija TV in Russland. RTR betreibt landesweit 5 TV-Kanäle, 3 Radiostationen und 83 regionale TV-Sender und beschäftigt rund 40 000 Personen, 700 von ihnen sind allein für die News-Sendung «Vesti» in Moskau tätig.

Auch in den USA ist es nicht anders: Haben Sie jemals gesehen, dass CBS Präsident ­Obama angreifen oder seine Politik in ­Frage stellen würde? Haben Sie in den staatstreuen amerikanischen Massen­medien jemals Kritik an den Nato-Aktionen in Libyen gelesen? Ich nicht.Sie müssen zwischen den staatlichen und den privaten Massenmedien unterscheiden! In den privaten TV-Kanälen und Zeitungen ist Kritik in jeder Form gegenwärtig. ­Soweit es jedoch staatliche Medien betrifft – und RTR ist ein Teil des russischen Staatsfernsehens Rossija TV –, ist Ihr Einwand berechtigt. Aber es gehört nun einmal nicht zu den Aufgaben der staat­lichen ­Medienunternehmen, die höchsten Autoritäten des Landes anzugreifen oder den Staat in Frage zu stellen. Berechtigte Kritik, ja, die gibt es auch bei RTR, aber nicht eine destruktive Grundhaltung, die allein darauf abzielt, die Politik des Landes ab­zulehnen oder hohe Amtsträger herabzusetzen. Wir halten uns an die Grundsätze unseres Staates und versuchen, die Interessen der Mehrheit in unserem Land zu vertreten. Beim Schweizer Fernsehen, das ja ebenfalls ein staatlicher TV-Sender ist, dürfte sich das nicht anders verhalten.

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