Editorial

Wen wählen?

Für alle, die sich noch nicht entschieden haben: die wichtigsten Herausforderungen, die besten Parteien.

Von Roger Köppel

Noch dauert der Wahlkampf eine Woche, doch ein Gefühl einschläfernder Langeweile befällt längst die Politiker. Sie geben es nicht zu, aber viele beklagen den lauen Verlauf. Kürzlich war im Fernsehen die These zu hören, dass die Parlamentswahlen uninteressant, dafür die Bundesratswahlen umso spannender wären. Der Gifthauch möglicher Bundesrats­absetzungen beflügelt die Fantasie. Die Hoffnung auf Intrigen reizt die Sinne. Nachdem vor vier Jahren eine für die Schweiz einzigar­tige Abfolge von Geheimplänen, triumphalen Wahlsiegen, krachenden Niederlagen und heimtückischer Vergeltung den biederen Berner Politikbetrieb in eine rasende Arena verwandelte, weckt die Aussicht auf Normali­sierung bei den Beteiligten Ermattung.

Das ist unerfreulich, denn in den nächsten vier Jahren geht es für die Schweiz um Wesentliches.

Erstens: Die Schweiz muss in den nächsten Jahren ihre staatliche Unabhängigkeit unter verschärftem Druck behaupten. Die EU braucht Geld und wird, da politisch angeschlagen, das viel erfolgreichere EU-Nichtmitglied in der Mitte Europas schwächen, am liebsten einverleiben wollen. Dank ihrer Unabhängigkeit geht es der Schweiz besser als der EU. Bei uns werden Politiker und Kosten schärfer ­kontrolliert, die Unternehmen weniger geschröpft. Das sollten wir nicht gefährden. ­Allerdings: Der Widerstand lässt nach. Die ­Innenfront bröckelt. Bundesrat, Verwaltung und die meisten Parteien drängen Richtung Brüssel. Das Perfide liegt darin, dass die Anschlussbewegungen vertuscht und die Wähler getäuscht werden. Selbst in der SVP, die einsam dagegenhält, gibt es Zuppigers und Anpasser, die im Notfall das eigene Programm vergessen. Wer die Schweiz aus der EU heraushalten will, was aus bürgerlicher Sicht vernünftig ist, kann nur SVP und, misstrauisch, ein bisschen FDP wählen. Grosse Gefahr droht beim Wort «Bilateralismus». Heute ist dort, wo bilateral draufsteht, meistens Beitritt drin.

Zweitens: Die Schweizer Sozialwerke laufen aus dem Ruder. Die Schuldenwirtschaft gefährdet die politische Unabhängigkeit, auf der das Erfolgsmodell Schweiz beruht. Die unerfreuliche Wahrheit lautet: Der von links bis Mitte bürgerlich aufgeblähte, durch die Überalterung zusätzlich strapazierte Sozialstaat muss sparen. Sparen heisst weniger ausgeben. Meistens reden Politiker schon dann von Sparen, wenn sie die jährlichen Mehrausgaben verringern wollen, wobei in der Regel nicht einmal das gelingt. An einem Rückbau führt kein Weg vorbei. Die Nagelfeile reicht nicht, man muss die Axt auspacken. Sanierung durch ­höhere Steuern und Abgaben wäre Gift für die Schweiz, verstanden als wettbewerbsfähiger Kleinstaat, der weder Kolonien hat noch ­Bodenschätze. Eigentlich müssten es auch die Linken begreifen: Wer mit der Umverteilung von Wohlstand anfängt, endet bei der Verwaltung von Armut. Die unter dem Eindruck der Schuldenkrise aus der Gruft gehobenen marxistischen Rezepte sind weltweit gescheitert. Sogar Kuba wendet sich ab. Eine Mehrheit der SVP, Teile der FDP und Spurenelemente der CVP sind wählbar. Bei den Grünliberalen kauft man eine gewisse Finanzdisziplin, aber eben auch den Atomausstieg mit ein. Gegen den über­bordenden Sozialstaat hilft am Ende nur der Bürger, der in Sachabstimmungen die Politik am schlimmsten hindert. Leider steigt die Zahl der Sozialstaatsabhängigen auch in der Schweiz, was wiederum die Chancen vermindert, dass die Sozialwerke demokratisch aufgeräumt werden.

Drittens: Die Schweiz ist das freieste Land der Welt, oder es braucht die Schweiz nicht mehr. Der Satz von Botschafter Paul ­Widmer bringt liberale Augen zum Leuchten. Leider sieht die Wirklichkeit entschieden trostloser aus. Die Finanzkrise brachte mehr Regulierung, höhere Steuern und Abgaben. Allein in diesem Jahr werden die Schweizer ­gemäss Weltwoche-Berechnungen mit mehreren Milliarden Franken mehr belastet als im Vorjahr. Es ist ein Naturgesetz, dass der Staat auto­matisch immer mehr Eingriffe produziert und mehr Abgaben einfordert. Ebenso gesichert ist: Mehr Eingriffe und höhere Abgaben zerstören den Wohlstand eines Landes. Die Schweiz muss Ballast abwerfen. FDP und SVP (Achillesferse Landwirtschaft) inszenieren sich am lautesten als Parteien der wirtschaftlichen Freiheit. Zu Recht. Etwas Besseres haben wir nicht, da die CVP mit Parteichef Darbellay neben den Schuhen steht.

Viertens: Zuwanderung. Niemand liebt das Thema. Niemand möchte sich in der Öffentlichkeit als heimattümelnder Nationalist und Dumpfkopf beschimpfen lassen, nur weil er es aus einleuchtenden Gründen nicht grossartig findet, wenn jährlich Zehntausende von Ausländern netto in die Schweiz einwandern, auf Anhieb beim Sozialstaat andocken können, die Mieten verteuern, die schönsten ­Häuser wegkaufen oder die Gefängnisse bevölkern. Die Banalformel «Zuwanderung ist hervorragend und macht alle Schweizer glücklich» verfängt mittlerweile nicht einmal mehr bei denen, die früher solches verbreitet haben. Natürlich muss sich die Schweiz wirtschaftlich weltoffen aufstellen. Selbstverständlich sollen unsere Universitäten und Unternehmen die besten Leute anlocken. Aber die reine Lehre der Personenfreizügigkeit zerschellt wie alle Ideologien an der Wirklichkeit.

Dank der Personenfreizügigkeit wurde Spanien durch 823 000 Rumänen überschwemmt, 30 Prozent davon sind arbeitslos. Im August zogen die Iberer die Notbremse. Auch die Schweiz braucht wieder Ordnung in der Ausländer­politik. Ordnung heisst Zurückhaltung, heisst Selbstbestimmung. Die Schweiz war keine Sahelzone vor der Personenfreizügigkeit, sie wird es auch nachher nicht sein. Wen wählen? Solange alle anderen der SVP das Terrain überlassen, müssen SVP-Gegner, die eine dosierte Zuwanderung wollen, mit zugehaltener Nase die ungeliebte Volkspartei einwerfen.

Fünftens: Die Schweiz braucht sichere und bezahlbare Energie. Weil es keinen Ersatz gibt, muss man den Atom­ausstieg rückgängig machen. Hier haben alle bürgerlichen Parteien versagt. Selbst die Ausstiegsgegner duckten sich nach Fukushima weg. Die CVP verkaufte ihre Seele, die FDP irrte in die Stimmenthaltung, die SVP schwieg. Hier sind keine Wahl-, sondern höchstens Abwahlempfehlungen möglich. Wahrscheinlich und zum Glück wird der überstürzte Ausstieg niemals kommen.

Kommentare

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  • Peter Schlegel
  • 25.10.11 | 01:01 Uhr

"Nach Angaben der EU-Kommission leben rund 823.000 Rumänen in Spanien - und mehr als 30 Prozent von ihnen sollen arbeitslos sein."

So stehts richtig im Spiegel.

Und so hats die Weltwoche falsch übernommen:

"Dank der Personenfreizügigkeit wurde Spanien durch 823 000 Rumänen überschwemmt, 30 Prozent davon sind arbeitslos."

Eine klassische falsche Behauptung! Heute leben 823000 Rumänen in Spanien. Die grosse Mehrheit von ihnen ist aber lange vor der Einführung der Personenfreizügigkeit nach Spanien ausgewandert!

Bitte korriegieren Sie diese falsche Aussage, Herr Köppel!

  • Bernhard Zueger
  • 24.10.11 | 15:16 Uhr

Kuehnis
Ich weiss nicht, wie viele Frauen und Kinder jährlich durch eine Schweizer Armeewaffe erschossen werden. Sicher ist jeder einzelne Mordfall einer zu viel. Da bin ich mit Ihnen einig.
Leider gibt es ein paar Fälle pro Jahr.
Was Schluer anbetrifft können Sie sich freuen. Der Abgewählte wurde durch den unerfahrenen Rot-Schnabel Cédric Wermuth ersetzt. Hoffentlich richtet der nicht zu viel Schaden an.
In der Schweiz sind alle Arten von Bomben „Verteidigungswaffen“. Zum Glück werden sie nie eingesetzt.

  • Peter Kuehnis
  • 23.10.11 | 21:26 Uhr

@Bernhard Zueger informieren Sie sich mal wieviele Todesfälle mit Armeewaffen jährlich geschehen.
Und überlegen Sie sich auch gleich mal mit weshalb Streubomben für SVP-Exponenten "Verteidigungswaffen" sind. Und an die WW >>> Recherche wäre weshalb der SVP
die Waffenlobby so am Herzen liegt.

  • Bernhard Zueger
  • 21.10.11 | 11:12 Uhr

Hostetter
Sie kennen weder Realität noch Mass.
„Man stelle sich ein Plakat vor: Schweizer erschiessen Frauen und Kinder mit ihren Armeewaffen!, was jährlich mindestens 50 Mal passiert“

Stellen Sie sich mal vor, das Plakat mit Ihrem haargenauen Wortlaut hängt in Kosovo!

Abgesehen davon die Aussage „jährlich erschiessen mehr als 50 Schweizer Frauen und Kinder mit Armeewaffen“ ist nicht wahr.

  • Peter Kuehnis
  • 21.10.11 | 03:48 Uhr

Wen wählen ? Eine Partei deren Exponenten Streubomben als "Verteidigungswaffen" bezeichnen ?
Und beten dass diese dann nicht dereinst in Zottels Garten zünden. - Da gibt es bessere Alternativen.

  • Andreas Hofstetter
  • 19.10.11 | 14:36 Uhr

Übrigens das Blocher Unternehmen Ems Chemie beschäftigt allein in der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat 43% Ausländer! Fast das doppelte wie der Ausländeranteil in der CH! Blocher Tochter Martullo schweigt zur neusten Initiative zur Beendigung der Bilateralen Verträge. Und noch an die Heimchen am Herd Fanatiker: Die Blocher Tochter übernahm die Ems Chemie hochschwanger mit dem 2ten Kind. Seither hatte sie als CEO noch ein drittes Kind geboren. Auch eine Rabenmutter, die kein Unternehmen führen darf oder gilt das nur für Frauen in der Politik?? Übliche SVP-Doppelmoral und Verlogenheit!!

  • Andreas Hofstetter
  • 19.10.11 | 14:01 Uhr

Man stelle sich ein Plakat der Initianten gegen Armeewaffen zu Hause mit folgendem Spruch vor:

"Schweizer erschiessen Frauen und Kinder mit ihren Armeewaffen!"

(Was übrigens jährlich min. 50 Mal passiert!)

Die verlogenen Propagandatreiber der SVP wären die ersten die zeter mordio schreien würden und zum Kadi rennen würden!

  • Andreas Hofstetter
  • 19.10.11 | 13:56 Uhr

Ich bin sehr froh, dass zwei kosovarische Mitbürger den Mut hatten, die SVP wegen Volksverhetzung und Rassendiskriminierung anzuzeigen! Wenn die Hetzpropaganda "KosovareN schlitzen Schweizer auf" nicht rassistisch und eine Stigmatiserung einer ganzen Volksgruppe ist, dann soll die Antirassismuskommission wegen Einschüchterung und mangelndem Mut in Corpore zurücktreten! Die SVP Propaganda steht derjenigen der NSDAP (Juden raus!) in absolut nichts nach!! Das ARG muss jetzt endlich angewandt werden!

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Kosovaren-zeigen-die-SVP-an-31267751

  • Peter Kuehnis
  • 19.10.11 | 09:11 Uhr

@Antonio Scherrer - ganz erstaunt habe ich gelesen "der Staat dient dem Banker / nicht der Banker dem Staat" .. -kleiner Scherz am Rande-. Aber vielleicht haben Sie nicht ganz begriffen dass nicht nur SVP-Wähler diesen Staat Schweiz bewohnen, dass er viel bunter ist als die WW. - Und dass da wohl eine Bewegung im Entstehen begriffen ist die herausführen könnte aus dem 50erJahre-Mief den diese SVP uns die ganze Zeit als Allheilmittel verkaufen will.

  • Antonio Scherrer
  • 19.10.11 | 00:18 Uhr

Den stieren SVP-Bashern rate ich, sich nicht allzu sehr zu verausgaben: Wir stehen am Anfang einer werte-konservativen Wende. Grundwerte wie Eigenverantwortung, staatliche und gerichtliche Autonomie, Unabhängigkeit / Neutralität, Selbstbestimmung; Staat dient dem Bürger / nicht der Bürger dem Staat; Schaffen von Rahmenbedingungen, die unternehmerische Investition / Innovation fördern, stehen wieder höher im Kurs. Vor allem bei Jungen! Der politische Smart-Spider der SVP deckt diese grundlegenden Werte für einen nicht nur liberalen, sondern auch freien Staat seit Jahren am überzeugendsten ab!

  • Bruno Mair
  • 18.10.11 | 20:12 Uhr

Wenn bei Politikern kritisiert oder Skandale aufgedeckt werden, dann kann man davon ausgehen das die We Wo für ein Skandal aus eigenen Reihen, sprich SVP, sich zweimal überlegt diesen zu publizieren. Aus verständlichen Gründen. Eine Zeitung publiziert nur soviel, wie schlussendlich die Geldgeber bereit sind, dafür zu bezahlen.

  • Andreas Hofstetter
  • 18.10.11 | 18:29 Uhr

Für wirklich Liberale kommt in der Schweiz nur noch die NZZ in Frage. Alles andere sind copy paste Postillen von Agentur Meldungen, Yellow Press Volksverblödung und doktrinäre Parteiblätter (wie die Weltwoche). Viele frühere Weltwoche Abonennten (wie ich auch) sind heute "Die Zeit" Leser. Die frühere WW, die den unabhängigen Autorenjournalismus pflegte, hatte das Niveau der Zeit. Heute wird sie immer sektiererischer und macht in Endlosschlaufe Bashing auf alles was nicht mit SVP angeschrieben ist und bauscht den Sozialmissbrauch auf, um die Blocher Groupies zur Demontage des Soz.Staates weichz

  • Peter Kuehnis
  • 18.10.11 | 14:36 Uhr

@Bernhard Zueger. - Investigativer Journalismus ist weder in der WW noch im Blick zu finden. Und auf Wahlempfehlungen von SVP-Exponenten kann ich verzichten.
Beispiele gefällig ? Das Attentat in Norwegen. Runtergespielt mit Platitüden.
Keine Auseinandersetzung mit dem rechtsextremen antiislamischen Milieu aus dem der Täter stammte. Nichts. - Beispiel Fukujima. Ein lächerliches atomares "Tagebuch" - während in anderer Presse (ausländischer zumal) zu lesen ist wie über 1000 Arbeiter heute noch tagtäglich Aufräumarbeit leisten unter Gefährdung ihres Lebens. - Kosten ? Kein Thema hier.

  • Bernhard Zueger
  • 18.10.11 | 08:03 Uhr

Peter Kuehnis:„erstaunlich dass Roger Köppel noch nicht wahrgenommen hat, dass er Chefredaktor der bei weitem einseitigsten Zeitung der Schweiz ist“

Ich finde die WW hat kompetente Journalisten. Die Artikel sind gut recherchiert, argumentiert und belegt.
Ich empfehle Ihnen, den Blick zu lesen. Dort sind die Gewerkschafter Rechsteiner und Konsorten die Helden. Und die OCCUPY – Bewegung wird verherrlicht.
Falls es die WOZ noch gibt wären Sie sicher auch dort gut beraten.

  • Andreas Hofstetter
  • 18.10.11 | 07:47 Uhr

Die Misswirtschaft von SVP Nationalräten, hier SG Hinterbänkler Bigger, schafft es nie in die Weltwoche, dafür werden tüchtige FDP Regierungsrätinnen, wegen vergleichbarer Bagatellen, durch den Fleischwolf gedreht.

http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/kantonstgallen/tb-sg/art122380,1689093
(Hier der richtige Link)

Die Zottel Partei schreckt nicht mal vor den plumpsten Versuchen zurück, die Schlagzeilen zu besetzen: Die entführt gleich selber ihr "Maskottchen" und hofft auf weitere Dumme, die selbst auf kitschige Geissbockgeschichtlein hereinfallen!

  • Peter Kuehnis
  • 17.10.11 | 19:20 Uhr

erstaunlich dass @Roger Köppel noch nicht wahrgenommen hat dass er Chefredaktor der bei weitem einseitigsten Zeitung der Schweiz ist.

  • Bernhard Zueger
  • 17.10.11 | 18:52 Uhr

Hofstetter
Sie irren. Hätten Sie geschrieben „In jeder Gesellschaft brauchen die Staatsbesoldeten und Sozis, welche ja identisch sind (anstatt Globalisierungsverlierer), also die nicht in der Privatwirtschaft Tätigen und Eingebildeten (anstatt schlecht Ausgebildeten und Ungebildeten), einen Zufluchtsort der ihre profanen Ängste bewirtschaftet…“ wären Sie der Wahrheit näher.
Hoffentlich haben Sie gestern den intelligenten NZZ-Artikel des gebildeten Beat Kappeler gelesen bzgl. der unsinnigen Demonstration OCCUPY ZURICH.
Ansonsten danke für die vielen recht(s) gesinnten Voten zu diesem Thema.

  • Andreas Hofstetter
  • 17.10.11 | 18:22 Uhr

Kartoffelsäcke und Hinbterbänkler bei der SVP: Elmar Bigger,Milchbauer, NR seit 1999 und kandidert nochmals.."da git mir ä guete Zuestupf zu de Subventione und mit de Sitzigsgälder verdieni würklech guet" ..laut TA war Bigger in 12 Jahren noch nie am Rednerpult..er sei des Hochdeutschen nicht mächtig und komme öfters nicht draus.. dafür habe er ja dann Toni Brunner, den er fragen könne..ABER jeder Ausländer muss dann Deutsch können gell.. zum Totlachen!

http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/kantonstgallen/tb-sg/art122380,168850

  • Andreas Hofstetter
  • 17.10.11 | 15:59 Uhr

Das sind wieder die gleichen, die ständig Werbesports für die angebliche Freiheits- und Unabhängigkeitspartei hier deponieren! Es geht wirklich niemanden einen "feuchten Dreck" an, wie Frau Bruderer u.a. ihr Leben gestalten und ihre Kinder aufziehen! Ob ihr Mann, sie oder eine Nanny das Kind aufzieht, ist vollkommen und allein deren PRIVATSACHE!

  • Andreas Hofstetter
  • 17.10.11 | 12:56 Uhr

SVP die Subventionsempfänger, NFA und Parallelimportverbots-Profiteure Partei! - Die Landwirtschaft beschäftigt ca. 140'000 Personen und der Bund bezahlt pro Kopf der Beschäftigten ca. 36'000 pro Betrieb ca. das Dreifache! Mit genau gleichem Recht könnten die 400'000 KMU's die ca. 3,5 Mio Leute beschäftigen, genau das gleiche verlagen. Die gleichen Subventionen an alle KMU's würden jährlich ca. 126 Milliarden (!!) kosten! Ich bin für die Abschaffung jeglicher Subventionen! Die Etatsiten und Pfründenverteidigerpartei ist die SVP, die gleichen die gegen ein paar Mio Sozialmissbrauch proleten!!

  • Andreas Hofstetter
  • 17.10.11 | 12:11 Uhr

Und immer die gleiche Platte mit dem Sprung der missgünstigen Nationalisten: "Sozialschmarotzer".."Cüplisozen" und all dieser billige Mist zur Beruhigung des eigenen Minderwertigkeitskomplexes! Wie wärs mit Fakten und Anstand? Die CH als reichstes Land hat immer im Konsens entschieden ein soziales Grundauffangnetz zu haben. Wir wollen keine Leute auf der Strasse. Das steht uns wohl an. Missbräuche soll man bekämpfen, die sind aber insgesamt in einem vertretbaren Rahmen. Nochmals wenn es zu den (total ungerechten) 5 Mia Subventionen für 1% der Schweizer kommt, dann schweigen die Ausrufer!

  • Hanspeter Buehler
  • 17.10.11 | 12:05 Uhr

Pascale Bruderer hat eine Tochter geboren. Das ist schön und ich mag es der jungen Familie von Herzen gönnen. Aber ein junger Mensch benötigt Zuwendung. Am besten ist es für einen optimalen Start, wenn sich das geborene Kind in der Obhut seiner Mutter befindet. Das Problem ist, dass Karrierefrauen wie Pascale Bruderer alles zur gleichen Zeit möchten, und das geht leider nicht. Man sollte lernen im Leben Prioritäten zu setzen - wie das z.B. Doris Leuthard tut - sie hat auf Kinder verzichtet - zugunsten ihrer Karriere. Vielleicht bereut sie das ja später einmal. P. Bruderer ist nicht wählbar.

  • Andreas Hofstetter
  • 17.10.11 | 12:00 Uhr

Metlagel - Was Sie da schreiben glauben Sie ja wohl selber nicht! Nichts neues, denn provozieren ist alles was die nationalistischen Abschotter können. Wer den Durchblick hat, braucht diese billige Polemik nicht und steht zu dem was der CH Arbeitsplätze und Wohlstand gebracht hat. Wer seit 10 Jahren systematisch gegen die Bilateralen kämpft und zurück will zu Nullwachstum, Defiziten und Schulden und ergo Sozialabbau aber die eigenen Pfründe sichert (5 Mia Subventionen für die Bauern p.a., gegen Parellelimporte zum Schutz von Auto Frey etc.) der sollte besser schweigen!

  • Kurt Brugger
  • 17.10.11 | 10:43 Uhr

Wo bilateral draufsteht,muss auch b drin sein.Jeder Krämer wird dem Richter vorgeführt,wenn er Bio verkauft,wo nicht Bio drin ist.Diese Verhandlungen mit der EU,3 Tage nach den Wahlen haben es in sich.einen Etiketten-Schwindel zu beinhalten.Solche Krämer-Tricks kann das Volk an der Urne abstrafen.Frau BR Calmy macht Zugeständnisse an die EU,die sehr weit gehen.Vermutlich bereitet sie die nach-bundesrätliche Zeit vor,wie seinerzeit aBR Deiss bei der UNO.Der aufmerksame Wähler wird auch diesen Schwindel durchschauen.Auch in dieser Frage geht es um eine Volksmehrheit die ausgehebelt wird.

  • Hanspeter Buehler
  • 17.10.11 | 10:41 Uhr

Herr Hofstetter insinuiert offensichtlich zu den Gebildeteten und Wissenden zu gehören. Na schön - Ihre Einbildung sei Ihnen gegönnt. Was allerdings dagegen spricht ist die Blindheit mit der Sie geschlagen sind gegenüber der ehrlichen Meinung anderer - entgegen dem gesunden Menschenverstand. Schön, dass wir in der Schweiz (noch) so etwas haben wie eine Direkte Demokratie in der wir "Ungebildeten" gefähriche Opportunisten und Heuchler in Parteien wie CVP, BDP und auch FDP (leider) abwählen können.

  • Kurt Brugger
  • 17.10.11 | 10:25 Uhr

Die PFZ und damit zusammenhängend die überbordende Einwanderung beschäftigt den Schweizer am stärksten.Der Themenführer(SVP)wurde im Wahlkampf ausgetrickst,durch Verweigerung der öff Debatte.In der Bilanz überwiegt das Negative.Der Volksentscheid ist mit allen politischen Tricks beeinflusst worden.Die Befürworter argumentieren noch immer mit dem positiven Wachstum unserer Volkswirtschaft,die negativen Auswirkungen werden ausgeblendet.Diese Selbsttäuschung der Politik entspricht nicht dem Volkswillen.Eine Partei nimmt diesen wahr und setzt ihn um.Das Volk hat das Ränkespiel durchschaut.

  • Zoltan Metlagel
  • 17.10.11 | 07:38 Uhr

Genau so ist das Herr Hofstetter. Die Ungebildeten suchen eine Stütze für sich und wünschen sich einen starken Staat, weil sie so mit wenig Arbeit gut verdienen können. Die unterstützen die SP und die anderen, die ebenfalls den Staat stärken wollen und gegen Kapitalismus sind: BDP, GLP, FDP und CVP. Die vernünftigen und fleissigen von den Ungebildeten wollen einen Arbeitsplatz und unterstützen die Partei, die nur so viel Staat will der unbedingt notwendig ist. Die Landwirtschaft bleibt wie immer der Pferdefuss dieser Partei. Die Subventionen bleiben wenigstens in der Schweiz.

  • George Lips
  • 16.10.11 | 17:06 Uhr

Ganz einig mit der Diagnose Selk inbezug auf die Geldverschwendung im Sozialbereich.Wir sollten aber jetzt auch genau hinsehen, weshalb die meisten EU-Staaten (plus die USA) pleite sind und die gegebenen Rentenversprechen nie einhalten können. Auch in der SChweiz gibt es inzwischen eine stetig wachsende Funktionärskaste mit Selbstbedienung und enormen Privilegien. Niemanden Rechenschaft schuldig,frühpensionsberechtigt,abfindungsberechtigt, kaum kündbar, antischweizerisch, (Kohler) den Souverän belügend und täuschend (BR'ätinnen),
karrieresüchtig statt dienend. GP, GLP, SP-Mitglied.

  • Andreas Hofstetter
  • 16.10.11 | 12:55 Uhr

In jeder Gesellschaft brauchen die Globalisiserungsverlierer, also die schlecht Ausgebildeten und Ungebildeten, die sich von allen und jedem bedroht fühlen einen Zufluchtsort, der ihre profanen Aengste bedient und bewirtschaftet. Die brauchen Simpeleien wie klare Sündenbockbenennung, nationalistische Überhöhungen usw., alles Symbolvodoo aber keine tauglichen Zukunftsrezepte für ein Land wie die Schweiz. Die SVP ist das Antiprogramm zur erfolgreichen Schweiz! Aber lieber wählen die Verlierer das Verderben, anstatt sich mutig den Werten zuzuwenden, die unser Land gross gemacht haben!

  • Rainer Selk
  • 16.10.11 | 11:18 Uhr

@Kuehnis: Sie meinten das SP Parteiprogramm rückwärts in Richtung kommunistisches Manifest? Was an Demos zu beobachten ist, haben die Linken in Europa verursacht. SPD Schröder hat in D die Steuersätze gesenkt (Agenda 2010). Dennoch nimmt der D Staat sehr viel Steuern ein.

Die Bankensache begann in den USA.Schon vor 10 Jahren hat die rot/grüne zürcher Stadtregierung US Steuerzahlern durch backt-to-back Leasing auf ewz + vbz Liegenschaften Steuervorteile verschafft, um auf diese miese Weise Geld in die Kasse zu bekommen!!!
Alles ge-linkte Neid-Fehler, gegen die zu demonstrieren wäre.

  • Rainer Selk
  • 15.10.11 | 22:14 Uhr

@Kuehnis

Die Politik hätte es in der Hand gehabt, Banken entspr. Regulatorien zu verpassen. Indessen haben Mitglieder der sozialistischen Internationale Mubarak, Ben-Ali, Ghadaffi etc. munter ihre Völker ausgesaugt + zuletzt gemordet.

'Heldentaten', angeszettelt durch SPD Schröder + Eichel, in GR ihre PASOK Forsetzung finden: welche eine niederknüppelnde EU Zukunftsvision.

Die Kairo Demos führten zu: Chaos, Zerstörung, Kriminalität, Verbrechen - Ursprung: EU Liberalsozialisten gesteuert via Belgrad durch den CIA. Noch nicht gecheckt?!

  • Peter Kuehnis
  • 15.10.11 | 20:17 Uhr

Wer SVP wählt tut dies vor allem aus Angst um seinen Besitzstand. Und wählt damit eine Partei die keine Zukunftsvision und keine Lösungen anbietet. - Was heute am Paradeplatz
und weltweit zu beobachten war führt in eine Zukunft die Lösungen bereithält.

  • Rainer Selk
  • 15.10.11 | 14:24 Uhr

Dazu gehört auch, dass endlich der gesamte Asly-Sozialbereich einer genauer Analyse und die SKOS einer öffentlichen Diskussion unterzogen wird. Diese hinter dem Rücken der Wähler entstandene völlig aus dem Ruder gelaufenen sozialisten Verschwendungen müssen gestoppt und in vertretbare Fahrwasser geleitet werden.

Parallel müssen Asylanten im Schnellverfahren beurteilt und allenfalls abgewiesen werden. Alte Fälle sind zu bereinigen. Was in dieser 'Industrie' an vollkommener Verschwendung 'gestupft' wird, muss unterbunden werden. Parallel 30% weniger Steuern und die Sache ist gelaufen.

  • Bernhard Zueger
  • 14.10.11 | 18:15 Uhr

Aber die wirklichen Probleme in unserem Land zu erkennen und aufzuzeigen ist doch schon der halbe Weg zu einer Lösung, stimmt’s? Deshalb bin ich überzeugt, es braucht nur so viel Staat wie absolut nötig und möglichst viel Macht (Entscheidungsfreiheit) für die Schweizer Bürgerinnen und Bürger. Mit anderen Worten: wenn ich eindeutig bürgerlich rechts wähle trage ich dazu bei, das Gleichgewicht und die Gerechtigkeit in der Schweiz wieder herzustellen!

  • Bernhard Zueger
  • 14.10.11 | 18:15 Uhr

anständig und nett wie seine linken Koalitionspartner. So hat er seine ärgste Feindin, die SVP, liebevoll als geistig behinderte (debile) Sektenpartei bezeichnet und damit sein tiefstes Bedauern und christliches Mitgefühl ausgedrückt. Seine Mitstreiter auf der linken Seite sind überzeugt, lösungsorientiert für (gegen?) das Schweizervolk zu arbeiten. Die Sozialisten haben beschlossen, den Kapitalismus (Wohlstand) der Schweiz abzuschaffen, der EU beizutreten, jedem Bürger - ohne das er arbeiten muss - ein Grundeinkommen auszuzahlen und die Armee aufzulösen.
Ich habe DIE Lösung nicht im Sack.

  • Bernhard Zueger
  • 14.10.11 | 18:14 Uhr

Es ist Zeit abzurechnen, um die Politiker für ihre Arbeit zu belohnen und Korrekturen vorzunehmen. Wir hatten ein System, bei dem der Bundesrat gemäss Wähleranteil vertreten war. Dann haben die Linken 2007 Widmer-Schlumpf in ihr Boot geholt. Diese hat den Dialog mit ihrer eigenen Partei abgebrochen. Ihre Ambition als Bundesrätin war ihr wichtiger als eine rechte Politik und die Verpflichtung gegenüber ihren Wählern. Dank Mithilfe der CVP, die früher konservativ und bürgerlich war, gelang es, die Bürger zu hintergehen und die Konkordanz auszuschalten. Darbellay bezeichnet sich selber als ...

  • Hanspeter Buehler
  • 14.10.11 | 08:39 Uhr

Ich gehe mit den Beiträgen von Markus Kohler und Johannes Fischer einig - eine Alternative für die Schweiz als die SVP zu wählen gibt es nicht - zurzeit wenigstens nicht, denn meine Stammpartei die FDP hat sich von einer liberalen Grundhaltung verabschiedet und ist wie die Neiderpartei CVP mit seinem Kindergarten paralisiert von der SVP. Nicht etwa dass alles was die SVP operativ unternimmt meine vollständige Begeisterung findet - aber die SVP betreibt doch die noch am ehesten für unsere Heimat nachvollziehbare Politik. Am wenigsten Sinn macht es sicher die Widmer-Schlumpf-Partei zu wählen.

  • Christine Joos
  • 14.10.11 | 07:24 Uhr

Wer sieht,dass Wachstum/Globalisierung die Auslöser für viele unserer gegenwärtigen Probleme sind (Migration,Verlust von Freiheit, Umverteilung, Verarmung Schändung an Tier und Umwelt, Hunger),muss bürgerlich wählen.

Das mag paradox klingen, ist es aber nicht, denn für ein friedliches Zurück(?) braucht es erst mal Stabilisierung. Links würde Hauruck und Zwang anwenden und dabei vermehrt auf Zentralismus/Unfreiheit setzen, was unweigerlich mit unfriedlicher Reaktion einher ginge. Die schlechteste Voraussetzung, ein Umdenken und damit Verbesserung z.B.im Tierschutz zu erreichen.

  • Markus Kohler
  • 13.10.11 | 19:01 Uhr

@J.Fischer,gebe Ihnen recht. Noch vor vier Jahren musste man hören die SVP sei nicht tragbar,zu laut,zu progressiv und nicht glaubwürdig. Zum Glück hat sich die SVP gewandelt. In der Sache nicht weniger hart vertreten sie immer noch was ich vor vier Jahren gewählt habe. Leiser und freundlicher. Ein deutlich "gewachsener" Toni Brunner und lauter frische,junge Kandidaten. Das gefällt mir.Tatsache ist doch das die SVP eine verlässliche Partei ist die nicht nach irgendeinem Windhauch handeln, Profis halt so wie es sich gehört in Bern! Viel Glück wünsch ich den anderen.

  • Johannes Fischer
  • 13.10.11 | 16:29 Uhr

Es gibt nur eine Wahl: SVP-Kandidaten. Aufhören, bei der SVP Fehler zu suchen. Alle machen Fehler. Der Trend der SVP stimmt für unser Land. Was tut z.B. die FDP? Beharrt auf unkontrolliertem Zustrom von Ausländern ungeachtet der mitgebrachten Qualifikationen. Denn das Nichtverhandeln-Wollen mit der EU über PFZ ergibt weitere Zuströme. Auf Plakaten der FDP: "Personenfreizügigkeit ja, aber hart und fair, aus Liebe zur Schweiz". Heuchlerisch. Rumänenzuwanderudng in Spanien: Der GR FDP-NR Tarzisi Caviezel meinte dazu: Man kann es so oder so sehen. Verantwortungslos gegen übe dem Land.

  • George Lips
  • 13.10.11 | 13:59 Uhr

Eigentlich hätte ich von der WW erwartet, dass sie vor diesen Wahlen eine Uebersicht pro Partei gemacht hätte, mit a)Versprechen oder Zielen und mit b) Vergleich zum Erreichten bzw. nicht eingehaltenen. Wer hat STeuern und Abgaben erhöht?Wer hat gespart? Wer hat mit vollen Händen ausgegeben? Wer hat mehr Funktionäre angestellt? Wer hat Kosten gesenkt usw.

  • George Lips
  • 13.10.11 | 13:56 Uhr

Also jezt sind die Geldkoffer aktuell. Mitterand soll ein Netzwerk von Scheinfirmen aufgestellt haben und so 2o Mio Euro für seine Wahl beschafft haben. Chirac soll von vier afrikanischen Staatschefs Koffer gefüllt mit Dollar, Euro,CFR-Fr. erhalten heben. Wie, von afrik. Staatschefs, die vom Westen auch von uns jährlich Millarden Entw.hilfe erhalten? Ja, das geht so nach der Regel, gibst Du mir, so geb ich Dir. Der deal ist ganz einfach. Die Schwarzen geben Geld für Chirac und Chirac gibt die Zusicherung, diese Chefs bei polit.Aufruhr aufzunehmen oder militärisch zu unterstützen.Alles klar?

  • hans-rudolf schneider
  • 13.10.11 | 11:49 Uhr

Wenn ich das so alles lese was R. Köppel propagiert, kann es nur eine Antwort geben, alles andere als SVP. Ich möchte eine Schweiz die offen auf Zusammenarbeit/Kooperation ausgerichtet ist, nicht eine Schweiz die rückständig, Isoliert ist.
Es führt kein Weg an der EU vorbei, auch die ewigen Verhinderer werden dies feststellen müssen. Die Schweiz wird dadurch nie untergehen.

  • Andreas Hofstetter
  • 13.10.11 | 10:30 Uhr

2) Köppel kritisiert Zuppiger– Präs. Gewerbeverband und Chef KMUler. Er und Spuhler haben öffentlich erklärt, dass sie die Masseneinw.-Initiative ablehnen!Den beiden SVPlern zu unterstellen, sie kämen nicht draus, ist ziemlich überheblich! Zu den Sozialwerken: Hier dauernd Abbau wegen der Demographie zu verlangen ist falsch und unanständig. Die erste Generation AHV Bezüger hat null einbezahlt aber teilweise noch Jahrzehnte bezogen. Die Babyboomer haben ein Leben lang einbezahlt und ein Recht auf vollen Bezug der lächerlich kleinen AHV! Der Generationenvertrag muss verteidigt werden.

 
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