Kommentar

Griechische Verhältnisse

Der Job des SRG-Generaldirektors ist bei weitem die einfachste Führungsposition der Medienindustrie. Das kann sogar ein Roger de Weck.

Von Kurt W. Zimmermann

Quer zur Mehrheit: SRG-Generaldirektor de Weck. Bild: Mara Truog (SF)

Im Jahr 1997 war ich Mitglied der Geschäftsleitung von Tamedia, zuständig für Zeitungen und Zeitschriften. Ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung war Roger de Weck in seinem Amt als Tages-Anzeiger-Chefredaktor.

Der Tages-Anzeiger hatte finanzielle Probleme. Die Kosten waren unter de Weck völlig aus dem Ruder gelaufen. Der Chefredaktor warf das Geld für seine ambitionierte «nationale Strategie» aus dem Fenster. Die Redaktion wuchs um über vierzig Köpfe. Die Zeitung blähte sich auf sechs Bünde auf. All das kostete zehn Millionen mehr im Jahr. Nur die Abonnements und die Einnahmen stiegen nicht.

Umfrage der Woche: Was halten Sie von De Wecks Wahl?

Die Geschäftsleitung beschloss darum, beim Tages-Anzeiger eine Sparrunde anzusetzen. Es war eine äusserst milde Sparrunde. Dennoch warf de Weck sofort den Bettel hin und nahm Reissaus. Ich habe noch nie eine Führungskraft in den Medien erlebt, die derart wenig Ahnung von Zahlen hat wie Roger de Weck. Präziser gesagt: Ich habe noch nie eine Führungskraft in den Medien erlebt, die sich derart wenig für Zahlen interessiert.

Immerhin, seine persönlichen Zahlen sind bekannt. Als neuer SRG-Chef verdient er mit Salär und Bonus 647 000 Franken im Jahr. Das ist seltsam, weil es bemerkenswert wenig ist dafür, dass er die Selbständigkeit als Publizist und Wissenschaftler aufgibt.

Noch seltsamer ist: Der Spitzenposten bei der SRG ist ein reiner Verwaltungsjob. Journalistisch hat Journalist de Weck zu schweigen. Alles andere würde der Corporate Governance zuwiderlaufen.

Man muss also über Zahlen reden. De Weck hasste schon zu unserer gemeinsamen Zeit die Zahlen, weil Zahlen das Kriterium für Erfolg oder Misserfolg sind. Wenn Zahlen eine klare Sprache sprachen, rannte er davon oder beschönigte die Fakten. Er liebte stattdessen Ideen und grosse Würfe, die nicht messbar sind. Er liebte Fantasien. Man kann es etwas bösartig sagen: Der glühende EU-Anhänger lebte schon damals den Stil Griechenlands.

Nun ist genau diese SRG das einzige Schweizer Unternehmen, das ebenfalls im Stil Griechenlands geführt wird. Im letzten Jahr machte sie ein Defizit von 47 Millionen Franken. Fürs Jahr 2010 budgetiert man ein Defizit von rund 75 Millionen, weil zusätzliche Ausgaben wie Winterolympiade und Fussball-WM zu Buche schlagen. Doch die SRG-Spitze weigerte sich trotzig, bei einem Gesamtbudget von 1,56 Milliarden diese läppischen drei Prozent zusätzlich an Kosten einzusparen. Man zielte stattdessen auf mehr Geld vom Staat.

Das kleine Defizit ist das einzige Problem der SRG. Ansonsten ist sie blendend aufgestellt. Die politische Rückendeckung ist stark. Der Service public unbestritten. Die Marktanteile sind stabil. Als einzige Baustelle gibt es das Konvergenzprojekt von Radio und TV, die organisatorische Integration der beiden Strukturen. Das wird in diesem Jahr weitgehend abgeschlossen sein – de Weck muss sich damit nicht mehr die Hände schmutzig machen.

Der Job eines SRG-Generaldirektors ist damit ein veritabler Zuckerjob. Er ist ein Vergnügen. Es ist mit Sicherheit der einfachste Job, den es derzeit in der Schweizer Medienindustrie gibt. Wenn man es etwas pointiert sagen will. Sogar ein Anti-Manager wie de Weck kann das.

Er muss nur ein bisschen sparen

Die einzige kleine Herausforderung bleiben die Finanzen. Er müsste 50 bis 75 Millionen sparen, wenn er seinen Beruf ernst nimmt. Dann ist es keine Hexerei. 75 Millionen bei der SRG sparen kann sogar ein Roger de Weck. Wenn er will.

Als Beleg muss man nur die SRG von 2005 mit der SRG von 2010 vergleichen. Sie hat sich in dieser Zeit nicht verändert. Das Programm des Deutschschweizer Fernsehens ist deckungsgleich. Teure Sendungen wie «Tagesschau», «10 vor 10», «Benissimo», «Music Star», «Kassensturz» und «Rundschau» gab es damals schon. Serien und Sport gab es damals ebenfalls im gleichen Umfang. Seit 2005 sind keine teuren TV-Gefässe hinzugekommen.

Dasselbe Bild zeigt sich in der Romandie und im Tessin. Das Programm von 2005 und 2010 ist nahezu identisch. Dasselbe gilt auch für sämtliche Radiostationen, wo ebenso keine Programminnovationen stattfanden. Der einzige Sender, der neu dazukam, ist DRS 4 News. Er kostet praktisch nichts.

Die Stabilität im Programm führte dazu, dass die Produktions- und Programmkosten seit 2005 nur schwach stiegen. Hingegen explodierten die Personalkosten. Sie stiegen um 80 Millionen. Mehr Effizienz in Produktion und Programm wurde durch die expansive Personalpolitik ruiniert. Auch die Gebühreneinnahmen, heute 30 Millionen höher als 2005, wurden dadurch aufgefressen.

Weck braucht kein Genie zu sein, um hier schnelle Erfolge ausweisen zu können. Er muss nur ein bisschen besser als Vorgänger Armin Walpen sein. Es genügt, die Personalkosten etwa auf den Stand von 2005 zurückzufahren.

Die Frage ist nicht nur, ob er will, sondern auch, ob er muss. Der SRG-Verwaltungsrat, der ihn gewählt hat, wusste, wen er gewählt hat. Er wählte einen Mann, der bockt, wenn er unpopuläre Entscheide treffen muss. Es ist anzunehmen, dass der Verwaltungsrat keinen Druck auf seinen neuen Generaldirektor ausüben wird. Warum sollte er sich selber unter Druck setzen?
Wir stellen uns also besser darauf ein, dass 2012 die Radio- und TV-Gebühren steigen werden. Ganz im Stil Griechenlands.

Kommentare

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  • Albert Zimmermann
  • 04.06.10 | 07:09 Uhr

Läubli Sie sagen es, aber irgendwie nicht gut aufgepasst.

Verschwörungstheorien über ihre bösen Gegner, Hass gegen alles, was ihnen fremd ist, und Beleidigungen von Andersdenkenden
schreibt der Gute.
Tönt ziemlich nach deweck, Rassimusdoktor Kreis Grünen Roten FDP WirLiebenalle Wischiwaschi Professorchen Künstlern Blögglischreibern "unabhängigen Medien" sonstigen sich als intellektuell bezeichnenden Gutmenschen und den Versagern der Harmonieclique.
Da wird schon mal über ein Bundesratsfoto [geloescht am 04.06.2010 durch Moderator]

  • Thomas Läubli
  • 26.05.10 | 23:13 Uhr

Herr Cavallar, es mag sein, dass rechte "Intellektuelle" das produzieren, was nützlich ist. Aber man muss es ein wenig genauer sagen: Rechtskonservative Gutmenschen produzieren das, was ihnen selber am meisten nützt, nämlich Verschwörungstheorien über ihre bösen Gegner, Hass gegen alles, was ihnen fremd ist, und Beleidigungen von Andersdenkenden. Und wenn sie ihren Neid zum Ausdruck bringen wollen, dann machen sie es mit den Intellektuellen so, wie sie das in der Schule immer gemacht haben: damals nannten sie sie "Streber" - heute beschimpfen sie sie als "weltfremd", "abgehoben" etc.

  • eugen bissegger
  • 25.05.10 | 18:29 Uhr

Interessant, die verschiedenen Links, Rechts, Grün, Liberal, Nationalistisch oder was immer an das "Richtige" zu glauben, zu lesen. Eigentlich ist die Misere gross, weil die Mainstream-Medien wirklich wissenswertes dem Volk vorenthalten. Warum? Weltwoche hebt sich insofern davon ab, weil auch über Themen / Geschehnisse berichtet wird, welche andernorts, eben, um es zu nennen, offenbar Volksverblödung angestrebt wird... Bezüglich EU siehe Video des Vortrages von Prof. Schachtschneider: EU Verfassung Reformvertrag Europäische Union. Dann leuchtet ein, dieses Konstrukt trägt diktatorische Züge.

  • Andreas Hofstetter
  • 25.05.10 | 10:16 Uhr

Die gute Hälfte der weltoffenen, liberalen, gebildeten und im Arbeitsmarkt kompetitiven CHer und CHerinnen als Linke und Gutmenschen zu bezeichnen ist dumm und beleidigend! Die haben keine Angst sich der Globalisierung zu stellen und sind nicht auf Umverteilung angewiesen wie die Nationalisten. Die haben auch keine Berührungsängste sich einer Debatte über die Zukunft der CH zu stellen.

Mit seiner weltoffenen Geisteshaltung vertritt RDW eindeutig die Mehrheit der CHer! Die AUNSer meinen ständig dieses Land hätte nur nach ihren falschen Ansichten zu ticken und sie hätten eine Mehrheit.

  • Andreas Hofstetter
  • 25.05.10 | 10:08 Uhr

Die Nationalisten copy pasten seit Jahren zombiehaft die gleichen abgedroschenen Phrasen.. Linker, EU-Turbo, Gutmenschen usw. ... und jeder Denkende weiss, das das nur ein Eingeständnis der eigenen beschränkten Geisteshaltung und des antrainierten pawlowschen Fingerzeigens.. schau da haben wir wieder einen Sündenbock... Dass das links/rechts Schema seit bald 20 Jahren nichts mehr taugt, weiss auch jeder der das Zeitgeschehen kritisch begleitet! Dass genau die Nationalisten und SVPler heute nach dem alten Schema politisch am weitesten links stehen, merken die selber natürlich nicht!

  • Hanspeter Bühler
  • 25.05.10 | 08:16 Uhr

Ich bin beileibe kein Anhänger der hemdsärmeligen Blocher-Truppe - aber wo Blocher recht hat hat er recht: Die Links-Liberalen der Schweiz in ihrem Glashaus sind Heimatmüde, die im Glashaus sitzen und in eigenen Haus mit Steinen um sich werfen. Und in Bezug auf das was sich diese vorstellen könnten sie sich auch irren: Nicht für alle diese Leute hat es lukrative, publikumswirksame Jobs in Brüssel. Grotesk ist, dass diese Leute, Herr de Weck mit eingeschlossen, in ihrer abgehobenen Politblase nicht wissen was sie tun - oder nicht wissen können.

  • rolf kielholz
  • 24.05.10 | 21:16 Uhr

@A. Hofstetter
Seit Wochen kann man Ihren "Beiträgen" entnehmen, dass Sie zu allem und jedem eine (linkslastige) Meinung vertreten, gespickt mit einem anscheinend unheilbaren ChB/SVP-Trauma. Dies sei Ihnen selbstverständlich unbenommen.
Auch aus Presseerzeugnissen, die Ihrer Grundposition nicht zu fern sein dürften, erfährt man nun, dass nicht wenige Gelder aus dem EURO-Raum (vor allem aus D) in letzter Zeit in die CH transferiert wurden: versteuert, nicht nur von Grosskapitalisten.
Warum wohl?
Sie werden ohne Zweifel eine "stichhaltige" Begründung dafür haben.....Oder müssen Sie RdW fragen ?

  • Michael Wäckerlin
  • 24.05.10 | 17:30 Uhr

Der Fairness zuliebe:

So ganz taufrisch sind die Ideen der Internationalisten (besser: Supranationalisten), Nichtabschotter und Umverteiler auch nicht. Mitsamt der horrenden Folgen. Wer die Schriften des Club of Rome oder der Trilateralisten gelesen und verstanden hat, der wird wissen wohin die Reise geht und was uns bevorsteht.

Die Stunde wird kommen, in der das "Demokratische Imperium" (Barroso) nur noch mit Repression und Gewalt erhalten werden kann. Dann wird es wieder einmal niemand so gewollt haben.

  • Ludwig Cavallar
  • 24.05.10 | 17:22 Uhr

Übrigens - lieber A. Hofstetter - ist Ihnen eigentlich schon aufgefallen, wie variantenreich, durchdacht und nuanciert meine Kommentare sind, während Sie immer nur die gleiche Leier drehen?
Wahrscheinlich nicht, denn dies würde einen Intellekt erfordern, den Sie Ihrem Vordenker RDW überlassen.
Wenn Sie meine Zeilen genau lesen, werden Sie keine SVP-Phrasen (wie sie es nennen) erkennen. Das sie SP neo-liberalismus nachplappern sei Ihnen überlassen. Das rechte Intellektuelle nützliches produzieren, Linke dagegen nur warme Luft - wenn überhaupt - ist dabei altbekannt.

  • Rainer Selk
  • 24.05.10 | 16:36 Uhr

Andreas Hofstetter 24.05.10 15:18
'Und das abgelutschte Geschrei vom ach so linken, elitär-intellektuellen Staatsfernsehen... welches Fernsehen schauen die echt?'
Lieber A. Hafstetter, wenn Sie doch diese Erkenntnis haben, warum dann noch proletenhaft dartun..

  • Andreas Hofstetter
  • 24.05.10 | 15:18 Uhr

Frägt sich wer ewiggestrig ist?! Die Abschotter und Nationalisten, die sämtliche gescheiterten Experimente der Geschichte nochmals wiederholen wollen?! Und das abgelutschte Geschrei vom ach so linken, elitär-intellektuellen Staatsfernsehen... welches Fernsehen schauen die echt? SF bringt hauptsächlich Musi Stadl, Grand Prix der Volksmusik, SF bi de Lüt, Landfrauenküche, Samschtig Jass, Hopp de Bäse, Männerchor Wisibärg à gogo, Arena Schreisendung usw. usf. alles wahnsinnig elitär und intellektuell ??!! Objektivität und Fakten sind für die Rechtsextremen absolute Fremdwörter! Hauptsache prolet

  • Peter Wolff
  • 24.05.10 | 11:48 Uhr

Staatssender, die mit Zwangsgebühren Staatspropaganda sogar in den Nachrichten verbreiten, sind ein untrügliches Kennzeichen von Oligarchien und Diktaturen.
Unsere Staatsmedien sind leider längst zu einem Propagandainstrument von Linken und Schweizhassern verkommen. De Wecks „Wahl“ zum brandgefährlichen „Propagandaminister“ des nicht minder gefährlichen Alt-68-ers Leuenberger hat nun das Fass zum Überlaufen gebracht und muss jeden ehrlichen und denkfähigen Demokraten und Schweizer erschauern lassen: Das sind totalitäre Zustände!

Einzig mögliche Abhilfe: die Abschaffung der Zwangsgebühren.

  • Rainer Selk
  • 24.05.10 | 10:53 Uhr

Ludwig Cavallar 24.05.10 00:25
Nein, lieber L. Cavallar, nicht Farbenblind, aber haben Sie gesehen, dass der Himmel grün + die Sonne braun ist? nein?
Leute, die nach Rezept 1.,2.,3. usw. alles besser zu 'meinen' wissen, teilen andere Meinungen in 'Heimatschützer, AUNS-Mitglieder, SVP Rechts, ewig Gestrige' usw. ein. Diese Diskussion haben wir seit, na, bald 40 Jahren, nichts Neues. Aus den APO Opas ist nichts geworden, ausser 'Odenwaldkrüppel' + die Bartwickelmaschine in deren Keller dreht ihre Runden. Auch zum Thema de Weck. TV 'Aus' Knopf + sinnlose Diskussion beenden , 2011 abrechnen!

  • Andreas Hofstetter
  • 24.05.10 | 09:48 Uhr

Sie sind nicht nur Farbenblind Cavallar, auch andere Felder ihres Denkapparates scheinen nicht richtig zu funktionieren:

Griechenland wurde die letzten 5 Jahren von den Konservativen unter Karamanlis regiert! Nach der Wahl hat Karamanlis allein um die 60'000 neue Staatsstellen für seine Cronies geschaffen und die Staatsschuld hat in dieser Zeit um gegen 40% zugenommen!

Die US Staatsschuld ist unter Reagan um 220%, Unter Bush I um 60% und Bush II um 122% gestiegen! Unter Clinton lediglich um 11% mit gleichzeitigen Budgetüberschüssen!

Reagan, Bush, Karamanlis und Co. links???????

  • Ludwig Cavallar
  • 24.05.10 | 00:25 Uhr

Es gibt Menschen die sind Farbenblind, und die sehen dann vielleicht nur Schwarz-Weiss.
Es gibt Menschen, die haben eine schwarz-weisse Demagogie - nach A. Hofstetter. Und es gibt auch Menschen, die nur Schwarz-Weiss denken können - nach A. Hofstetter. Und scheinbar wird dies (teilweise?) auch mir vorgeworfen.
OK, ich bin Farbenblind, kann dafür aber soviel wie RDW für seinen Blick.
Vielleicht denke ich auch Schwarz-Weiss, aber ich kann noch denken - im Gegensatz zu einigen Leuten die (richtig peinlich) nur linke und pseudo-intellektuelle Parollen nachplappern können.

  • Ludwig Cavallar
  • 24.05.10 | 00:20 Uhr

Also ich weiss nicht, aber ich kriege Pickel auf den Zähnen, wenn ich mir von einem A. Hofstetter sagen lassen muss, dass A) die Schweiz von einer Krise in die andere Läuft und B) dass dort wo Links an die Macht kommt alles prosperiert.
Die Schweiz ist eines der Länder das durch all diese Krisen am besten durchkommt (und durchkommen wird - wenn nicht von Linken und Idioten zerstört). Und wo Linke am Werk waren ging und geht alles bachab. Riesen Steuern, armes Volk, lausige Qualität, keine Mitbestimmung. Das ist Links - dort wo die teilw. EU ist und heftig hinsteuert.

  • Peter Schlegel
  • 23.05.10 | 23:10 Uhr

Ich stelle ein weiteres Mal fest, dass die de Weck-Kritiker keine sachlichen Argumente gegen die Wahl von Roger de Weck vorbringen können!!!

Die Kritiker liefern hier nur zwei Arten von Argumenten:

1. Politik: Es passt ihnen nicht, dass ein EU-Befürworter SRG-Generaldirektor geworden ist. Das zeigt einmal mehr, dass die rechtskonservativen Kreise politisch Andersdenkende nicht akzeptieren können und wollen!!!

2. Persönliche Diffamierung: Das Steckenpferd des "Welt"woche-"Journalismus"!!! Dazu muss man nur den peinlichen Artikel von Kurt W. Zimmermann lesen!

  • Thomas Läubli
  • 23.05.10 | 22:08 Uhr

Dreckige Anwürfe und Schmalspurjournalismus: Das kann sogar ein Kurt W. Zimmermann.

  • Michael Hartmann
  • 23.05.10 | 21:34 Uhr

Geehrter Zimmermann, wer hat denn das 'geheime' Treffen von RDW und BR LB öffentlich gemacht? Der alt Fotokopierer der alt BR Kopp?

Wollte alt BR CB wirklich einen Rassismusdoktor einsetzen? Woher wissen Sie denn das? Da kriegt ja auch Toupetjohnny das Maul nicht mehr zu vor staunen!

  • Albert Zimmermann
  • 23.05.10 | 20:02 Uhr

Ja lieber Max ich werde hässig wenn ich diese Volksverblöder und Staatsabzocker höre. Meine Vorfahren haben nach den grossdeutschen Kriegen 2 mal wieder bei Null begonnen, nicht wie dieser Derveck oder die sich im Staatsspeck tummelnden Gutmenschen die das erarbeitete Volksvermögen durch Gesetze Vorschriften Bussen und Abgaben so schnell wie möglich auf der ganzen Welt verteilen möchten.
Bin auch kein linker Neid und Geiz-Idiot, freue mich mit Jedem der wirtschaftlichen Erfolg hat, wenn aber in einem Staat so permanent und intensiv am eigenen Untergang gearbeitet wird, muss etwas faul sein

  • Bruno Dreier
  • 23.05.10 | 19:14 Uhr

Um mal Klartext zu sprechen: Solange De Weck "nur" in die EU wollte, war er noch demokratisch, solange er in 99.99 Prozent seiner Artikel nur negatives über die SVP zu erzählen hatte, war er für mich trotzdem noch demokratisch. Aber sobald er den anti-demokratischen club helvetique gründete um eine demokratischte Volks-Abstimmung in der Schweiz in Strassbourg anzufechten..seit diesem Tag kann niemand mehr Herr de Weck als demokratisch bezeichnen, denn das wäre ganz einfach ein Lüge! Und wer will schon an Lügen glauben..Herr Hofstetter?..

  • Albert Zimmermann
  • 23.05.10 | 17:01 Uhr

Max Schmid,20 Steuermilliönchen hat dieser Abzocker mit seinem überflüssigen Europaistitut verbraten, raus gekommen sind krankhafte SVP Diffamierungen und kümmerliche Prichtli und Kommentärli. Nebenbei hat der mit seinen Verblödungssendungen beim Staatsfernsehen abgezockt, und Leute eingeladen welche die vorgekauten Phrasen des auf alles nette [gelöscht am 23.05.2010 durch Moderator] zu bestätigen hatten.Gerade solche Gutmenschen die Volksentscheide verbieten wollen, spalten Nationen,zumal der in der Privatwirtschaft unbrauchbar ist und zumVerwaltungs/Polit/Justiz und Medienfilz passt. In Bananenrepubliken ist das o.k,

  • Max Schmid
  • 23.05.10 | 17:01 Uhr

Immerhin gibt es auch im rechten Spektrum EU-Befürworter. Man muss sie ja nicht als EU-Turbo diffamieren. Der im rechten Spektum stehende Prof. Wittmann, Friboug, befürwortet wie viele andere Bürgerliche einen EU-Beitritt. Im Moment winken wir – auch die bürgerlichen EU-Gegner – doch wieder Hunderte von Gesetzesparagraphen der EU durch. Zu sagen haben wir nichts, weil wir nicht dabei sind. Das ist ein Skandal der Rechten, nicht der Linken. – Wo ist den hier das Rezept der EU-Gegner. Einfach abschotten! – Nun, die Rosinenpickerei hat bald ein Ende.

  • Andreas Hofstetter
  • 23.05.10 | 16:08 Uhr

Daher ist die Hysterie und das Gezeter der rechten Heimatschützer wegen einer Personalie für einen höheren Verwaltungsjob hochgradig paranoid. Aufgrund der angezettelten Intellektuellenhatz und der schwarz-weiss Demagogie sieht man, wie wichtig die Besetzung des neuen Direktorenpostens für Radio und Fernsehen werden wird. Der hat dann bedeutend mehr Einfluss auf die Programme als RDW. Da wäre eben eine Abkehr vom Boulevard und den 10 Sekundensoundbites à la Arena dringend notwendig. Wenn Leutenegger kommt wird wie bisher weitergefahren. Was keiffen die AUNSer dann?!

  • Andreas Hofstetter
  • 23.05.10 | 16:01 Uhr

Dass die Schweiz von einer in die nächste Krise läuft, weil nicht mehr gedacht, geführt und vorausschauend regiert wird, habe ich bereits mehrmals erwähnt! Von den politischen Parteien kann man diesbezüglich gar nichts mehr erwarten. Da wird nur noch nach der aktuellen Windstärke und Richtung die Fahne gehisst. Federführend ist da unbestritten die SVP!

Wenn da wenigstens noch ein paar liberale Denker den Finger auf die wunden Punkte legen und eine Debatte anregen, dann sollten wir dafür dankbar sein, auch wenn wir nicht gleicher Meinung sind!

  • eugen bissegger
  • 23.05.10 | 15:20 Uhr

Persönlich finde ich die Wahl von R. de Weck gut. Als sogenannter "Intellektueller" könnte er das eine oder andere bewirken? Nur, man bedenke, es kochen alle nur mit Wasser und was im Hintergrund mit Ränkespielen etc. alles abläuft, ist doch den "blöden" TV-Konsumenten nicht bewusst. Weniger gut scheint mir die EU-Euphorie. Da haben auch nicht wenige, sogenannt "Intellektuelle", noch einige Tomaten vor den Augen. Aber der Traum platzt ja bekanntlich wie eine Seifenblase, wenn dann in der Realität angekommen. Und dies sieht alles andere als EU-Konform aus, denn, das ist die Seifenblase.

  • Carla Kägi
  • 23.05.10 | 15:01 Uhr

Ja eben: Sonntagszeitung lesen.
Hintergrundinformationen zur "Wahl" von RdW.
Pure, eigenmächtige Arroganz und Frechheit dem Gebührenzahler gegenüber & ausserdem ein sehr grober Verstoss gegen selbstaufgestelltes Reglement.
"Jetzt kommts gut mit der Wahl", Zitat von BRML! Klar! Weil es keine Wahl mehr war. Der Moritz hat bestimmt & also ist es eingerichtet worden.
"Intellektuelle Vordenker" mit Heiligenschein, getragen & gepusht vom politischen Beziehungsfilz.
Grossartig!

  • Max Schmid
  • 23.05.10 | 14:40 Uhr

Albert Zimmermann.

Sie schreiben, De Weck hätte es als permanenter Staatsabzocker dank Schmierenkommödien Filz und Seilschaften in den 700'000 Club geschafft.

Das ist doch eine reine Schmutzattacke. Woher wissen Sie denn das. Mehr Intellekt und Anstand wäre Ihnen wirklich zu gönnen.

  • Max Schmid
  • 23.05.10 | 14:13 Uhr

Albert Zimmerman, warum denn so gehässig und nur politisch gedacht. Ich möchte lediglich ein gutes Staatsfernsehen mit wenig Werbung, und das hat eben seinen höheren Preis.
Was haben Sie den für Denkmuster, dass Sie im Zusammenhang mit einer demokratischen Wahl, die Ihnen nicht passt, DDR, Stalin, Causescu etc. abrufen. Ich hab mit solchen Leuten auch nichts am Hut.

Leuenberger muss sich doch mit De Weck als zukünftigen Angestellten treffen, das ist Pflicht. Gemäss Ihnen ist bei der Linken alles verfilzt. Schön, dass es bei SVP und FDP nicht so ist, da lässt sich alles mit Geld richten.

  • Albert Zimmermann
  • 23.05.10 | 12:23 Uhr

Llieber Hofi, wenn jemand im grossdeutschen Staatsfernsehen permanent von grossen Glück der DDR lallt, wird er dochauch nur noch mitleidig belächelt.
Bei Chavez Castro und Kim yong Il wäre der doch ein Star, also ab ins gelobte Land.
Dass Sie mit ihren lustigen Ideen dem DerWeck nahe stehen mag man Ihnen gönnen, der hat es als permanenter Staatsabzocker dank Schmierenkommödien Filz und Seilschaften in den 700'000 Club geschafft, (gelöscht am 23.05.2010 durch Moderator)
Und der muss ja EU-phil sein, denn nur in der Art wie er hier so genannt "Erfolgreich" ist schafft man es nach Brüssel.
Arena keine linke Erfolgsstory mehr?

  • Albert Zimmermann
  • 23.05.10 | 11:49 Uhr

Und Mäxe, wie würden wohl die von Ihnen so nett gelobten sich selber als "Unahängig" bezeichnenden Postillien über das Treffen Moritz/DEweck im Schiffbau vor dessen "Wahl" berichten, wenn z.B Blocher im Amt sich geheim mit Schwarzenbach trifft, kurz bevor der zum Rassimusdoktor "gewählt" wird ?!?
Warum betonen die Mainsteam-Postillien der Einheitsbreikloake in unserer Bananenrepublik eigentlich immer, unabhängig und das SF TV SRG idée suisse service publique, für Alle da zu sein ?!??
Die DDR nannte sich auch demokratisch;ist wie nasses Wasser, dunkle Höhle oder man glaubt es selber nicht

  • Albert Zimmermann
  • 23.05.10 | 11:33 Uhr

Hey Schmid, auch Stalin Castro Honecker Causescu und Chavez waren und sind erfolgreich,werden zumindest von Linken gefeiert.
Causescu gratulierten die Seldwyla Genossen noch 1989 zur erfolgreichen Revolution, dem Honecker hofierten die persönlich, und Chavez sollte am 1.Mai 2007 den urbanen Zürchern die Welt erklären.
Und SF,Idée suisse als rentabel darzustellen, Mäx ,der Fantasie-Gaul ist mit ihnen durchgegangen, 45 Mio 2009/75 Mio. 2010 Defizit- für Linke immer ein Erfolg.
Die Produktion per Vorschriften verteuern, dann über hohe Preise jömmerlen, bei den weltweit höchsten Löhnen- gell Hofi

  • Andreas Hofstetter
  • 23.05.10 | 11:30 Uhr

Es geht überhaupt nicht um Sieg oder Niederlage, schwarz oder weiss, böse oder gut - Dreier- Es geht darum ob wir ein demokratisches, weltoffenes Land sind, das auch intellektuelle (laut) Denker erträgt, das eine offene Debatte erträgt mit konträren Meinungen ohne den Andersdenkenden gleich zu beschimpfen und nach Brüssel auszuschaffen, wie das die AUNSer andauernd fordern.

Einseitige Abschottung und Nationalismus ohne jegliche Gegenleistung gibt es heute nicht mehr! Sicher nicht in einem 4 sprachigen Land, das vom Export lebt und in F&E und als Standort auf höchstem Niveau mithalten will.

  • Hanspeter Bühler
  • 23.05.10 | 08:53 Uhr

Herr Schmid
Wer seine Karriere auf dem Unglück von Anderen aufbaut ist ein Schleimer, besitzt einen bedenklichen Charakter. Zudem entnahm die Politik die Gründe für die nachträglich erwiesenermassen falschen Anschuldigungen an Hans Kopp den Medien, dem Tages-Anzeiger (dem alle anderen Medien ebenfalls aufsassen, was wiederum beweist welcher Art der linke Medienverbund ist!), der est 5 Jahre später eine halbherzige Entschuldigung verfasste. L. ist auf den Mainstream gegen Frau Kopp aufgesprungen, perfid und hinterhältig. Welch tolles Land, das solche Typen verträgt und trotzdem stark ist.

  • Bruno Dreier
  • 23.05.10 | 00:39 Uhr

Herr Hofstetter, bitte beruhigen Sie sich doch nun mal, Sie stehen sowieso als grosser Sieger da: Ihr neuer Mann an der Spitze der SRG wird den gleichen Inhalt vermitteln den Sie uns hier vermitteln wollen und zwar in jede Schweizer Wohnung. Anscheinend sind nur wenige Schweizer so enthusiastisch darüber wie Sie, aber das ist Ihnen wie auch De Weck sicher egal. Aber wir gönnen Ihnen diesen Sieg schon mal versöhnlich und demokratisch, und hoffen mal dass dieser Sieg ohne politische Mauscheleien zustande kam (?). Alles andere wird die Geschichte zeigen..

  • Ludwig Cavallar
  • 23.05.10 | 00:39 Uhr

@ Schmid: Glauben Sie selber wirklich das was Sie schreiben?
Alle sagen die SRG müsse sparen weil sie über Ihre Verhältnisse lebt und nicht wirtschaftet, und da kommt M. Schmid und sagt man müsse die Gebühren erhöhen. Typisch linkes Gedankengut vom schlimmsten. Den Bürger schröpfen. Resultat siehe abgehalfterte EU.

Pressestimmen zu RDW sind unerheblich. Die einzigen die seine Wahl begrüsst haben waren die SP und die Medienschaffenden.

Und zu Genuss: Nun ja, im alten Rom hat man es als Genuss empfunden soviel zu fressen, dass man sich anschliessend übergeben musste. Genuss? Diskussion RDW?

  • Ludwig Cavallar
  • 23.05.10 | 00:30 Uhr

@ Hofstetter: Ja, das Niveau sinkt, aber wegen Ihnen. Hier ist kein Intellektuellen-Bashing, sondern ein SVP-Bashing von Ihnen. Aus Ihren Zeilen gehen Unterstellungen hervor die absolut falsch sind. Ich gehöre KEINER Partei an, und bezeichne SIE auch nicht als SP-Lautsprecher.
Ihr intellektuelles Niveau erreiche ich mit meinen div. Dipl. ohne Probleme, jedoch bin ich als Ingenieur noch fähig zu selbstständig zu denken. Und die Meinungspluralität von RDW als EU-Turbo und Linksdenker möchte ich mal sehen.
Und was an Diskussionen mit RDW ein Genuss sein soll wird mir wohl immer verborgen bleiben.

  • Albert Zimmermann
  • 22.05.10 | 23:09 Uhr

Soso , das Niveau sinkt und Intellektuellen Bashing macht der Gute aus.
So sind sie halt die lieben Stil- und Anstandsgutmenschen, austeilen wann und wo es geht, alle die nicht den selben Unsinn von sich geben müssen dumme dumpfe SVP Vasallen sein.
So wie der deweck auf die SVP schielt, mit komischen Durchblick auf alles einprügelt was dem nicht passte, jahrelang im Staatsspeck abzockte, sind Reaktionen wohl logisch. Intellektuellen- Bashing?!?! Kurlige Meinungen, diffuse Professorchen, von Schariaeinführung bis Abstimmungsverdreher sind die dabei.
Mäx Zürichseezeitung bürgerlich?? guter Witz

  • Andreas Hofstetter
  • 22.05.10 | 23:08 Uhr

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Und ist es etwa sinvoll jedes Jahr für über eine Milliarde Franken die Milchüberproduktion mit Subventionsgeldern abzutragen, d.h. die Butter und Käseberge?!Letztes Jahr hat der Bund nochmals ausser Budget über 300 Mio nachgeschossen für die Milchüberproduktion. Niemand anderes kann sein Unternehmerrisiko oder Überproduktion vom Bund subventionieren lassen! Darum muss dieser Unsinn weg! Die Bauern die innovativ sind und sich angepasst haben, haben auch keine Existenzprobleme. Bio und Qualitätsprodukte sind immer mehr gefragt und dafür kann man auch einen agemessenen Preis verlangen.

  • Andreas Hofstetter
  • 22.05.10 | 23:01 Uhr

@ Dreier -Kommen Sie bitte runter von ihrem Polemiktrip - Oesterreich hat doppelt so viel Wald wie die Schweiz, weil Oesterreich schon lange nicht mehr Landwirtschaft mit Milliarden bis auf 1800 Meter hinauf subventioniert. Es ist total unnötig Berglandwirtschaft so hoch hinauf am Leben zu erhalten. Man kann mehr Land verganden lassen und darauf entsteht Wald. Wald ist bekanntlich gut gegen Erderosion, gegen Lawinen und gut für die Luft und das Klima. Sie wollen wohl kaum behaupten die Landschaft in Oesterreich sei weniger schön als in der Schweiz!

  • Max Schmid
  • 22.05.10 | 23:00 Uhr

Prima HP. Bühler, alles ganz richtig betreffend E. Kopp, aber leider nicht vollständig. Sie hat eben geleugnet, dass sie dieses Telefonat angemacht hat und es auf eine Mitarbeiterin abgeschoben. Das war gelogen.

Warum der damalige PUK-Präsident Leuenberger, der diese Affäre erfolgreich untersucht hat, ein Schleimer sein soll, wissen nur Sie. Immerhin bekam er von Parlament und Volk so viele Lorbeeren, das er BR werden konnte. In dieser Funktion wurde er mit bürgerlicher Zustimmung wiederholt in den BR gewählt. Wie erfolgreich dieser Mensch – in Ihren Augen ein Schleimer – doch sein konnte!

  • Andreas Hofstetter
  • 22.05.10 | 22:52 Uhr

/2

Und dann gleich noch weg mit dieser unsäglichen Arena! Immer die gleichen Gäste mit den gleichen voraussagbaren 10 Sekunden Soundbites. Die Arena hat die Polarisierung in höchstem Masse gefördert, anstatt eine politische Debatte zu fördern, die diesen Namen auch verdienen würde. Da muss man sich neue Formate einfallen lassen auch unter mehr direktem Einbezug des Publikums sei das vorort oder online. Mehr Hintergrund und Zusammenhänge zeigen, anstatt der Versimplifizierung der politischen Pole Vorschub zu leisten, die dieses Land immer mehr auseinanderreisst.

  • Andreas Hofstetter
  • 22.05.10 | 22:47 Uhr

Bringen wir gleich Verbesserungsvorschläge anstatt am Intellektuellen RDW herumzunörgeln!

Haben Sie den Mut den Newsbereich umzukrempeln. 10 vor 10 braucht es im Onlinezeitalter nicht mehr! Diese Abfüllerei zu so später Stunde in diesem Affentempo ist schädlich und absolut unnötig. Wer will kann sich online noch das Neuste reinziehen. Viel sinnvoller wäre anstelle von 10 vor 10 ein vertieftes Tagesgespräch zu einem oder zwei Schwerpunktthemen zu bringen. Wir brauchen heute mehr Fokus, Reflektion und vertiefte Information und nicht oberflächliche Abfüllerei!

  • Andreas Hofstetter
  • 22.05.10 | 22:40 Uhr

@ Max Schmid - Ihr Einsatz für RDW in Ehren aber mit einer Gebührenerhöhung haben Sie mind. 95% gegen sich! Und die ist nach der erst kürzlich erfolgten Erhöhung total unnötig! Mit der Zusammenlegung von Radio und Fernsehen lassen sich dutzende Millionen sparen und mit Fokussierung auf Qualität und weniger Klamauk, speziell im Newsbereich auch.

"..Man muss endlich die Gebühren erhöhen, damit die Kasse wieder stimmt und Qualität unter de Weck noch verbessert werden kann..."

Mutig wäre die Gebühren total abzuschaffen und aus dem Bundeshaushalt zu bezahlen. Geld ist genug da!

  • Hanspeter Bühler
  • 22.05.10 | 18:51 Uhr

Aber eins muss ich sagen: Im Gegensatz zu vielen anderen die in der Öffentlichkeit auftreten, ist der persönliche Auftritt von Roger de Weck in Ordnung. Offenbar hat er einen guten Berater.

In dieser Beziehung müssten vor allem viele Politiker - vor allem der CVP, SVP, Grüne und BDP - noch viel lernen. Ich glaube dass das CH-Parlament den Negativrekord hält an schlecht und schmuddelig auftretenden Exponenten. Affektierte Schnäuze, unhygienische Dreitagebärte, Hemden aus Küchentücherstoff, zu enge Hemden, zu lange Vestonärmel, protzige Krawattenknoten usw. usw. wo man hinsieht.

  • Hanspeter Bühler
  • 22.05.10 | 18:43 Uhr

Max Schmid
Und wieder falsch: Die Mitarbeiterin hat nebenbei im Vorraum (exakt beim Fotokopierer) Frau Kopp informiert, dass etwas im Busch sei gegen ihren Mann. Frau Kopp hat angenommen, dass das also schon offiziell sei und hat ihren Mann angerufen. So und nicht anders ist es gelaufen. Und Leuenberger ist und bleibt ein Schleimer - gluaben Sie mir.

  • Max Schmid
  • 22.05.10 | 18:16 Uhr

De Weck ein Wichtigtuer? – Wie äussert sich denn das, Herr Selk? Wann hat er geblufft? Ist das nicht das Problem des Betrachters, der ihm intellektuell unterlegen ist. Einer Diskussion mit De Weck zuzuhören ist ein Genuss.

Auch ist die SRG kein Sanierungsfall, das ist doch reines Geschwätz. Man muss endlich die Gebühren erhöhen, damit die Kasse wieder stimmt und Qualität unter de Weck noch verbessert werden kann.

Übrigens von 4 Pressestimmen in der bürgerlichen Zürichseezeitung hat die WW als einzige die Wahl de Wecks kritisiert. Die andern drei Blätter berichteten darüber nur positiv.

  • Andreas Hofstetter
  • 22.05.10 | 17:17 Uhr

Das Niveau sinkt beträchtlich! Es war von allem Anfang an klar, dass es hier nicht mehr wird als das übliche Intellektuellen-Bashing! Es sind immer die gleichen, die unter Anleitung der Polemikweltmeister von der Mutterpartei meinen, sie könnten sich hier damit auch noch wichtig machen! Gemerkt haben nicht mal die, wie gefährlich dieses "Spiel" ist, wenn man lauthals gegen jede offene Debatte, die auch kontroverse Meinungen einbringt, proletet! Genau hier muss man wachsam bleiben und den Anfängen wehren! Umsomehr braucht es RDW, der für Meinungspluralität und Demokratie garantiert!

  • Bruno Dreier
  • 22.05.10 | 16:10 Uhr

Herr Hofstetter, wenn wir unsere Bauern nicht mehr haben dann werden Sie in einer Krise ihre wertlosen Euros auffressen statt Käse und Milch. Ich bin sicher dass Sie sich auch noch ihre arestokratischen Hände schmutzig gemacht haben um dafür zu sorgen, dass wir eine so schöne und gepflegte Landschaft haben. Sie subventionieren wohl viel lieber die Banken und das Herrn de Weck und seine links-manipulierte SRG!

  • Bruno Dreier
  • 22.05.10 | 16:07 Uhr

Zuerst werden die Medien manipuliert, das war schon im 2.Weltkrieg so, auch in der Sowjetunion. In der EU sind die Medien schon lange manupuliert: EU-kritische Intellektuelle kommen schon lange nicht mehr zu Wort. EU-Turbo Leuenberger hat uns hier ein faules Ei gelegt. Aber wenn alle noch frei denkenden Intellektuellen in der Schweiz auf andere Kanäle wechseln wird De Weck der gewünschte Erfolg ausbleiben..

  • Rainer Selk
  • 22.05.10 | 13:02 Uhr

Es gibt den schönen roten 'AUS' Kopf auf der Fernbedienung. Der gilt für de Weck und weitere säuselnde Wichtigtuer. Damit ist der Fall erledigt.
Nicht erledigt ist die SRG, die in einigen Jahren vermutlich zu einem Sanierungsfall wird. Bis es soweit ist soll sich de Weck doch 'outen'. Vermutlich geht es viel schneller, wie Erfahrungsfälle ganz offensichtlich zeigen.

  • Albert Zimmermann
  • 22.05.10 | 11:49 Uhr

Wäre beinahe auf den Weltwoche-Gag reingefallen.
Die Blögglein der lieben NZZ Tagi und SF TV SRG DDR SSR idée susisse service publique -triefen zu ca 96% ( Prawda 94%) von Beitragsschreibern die den Unfähigen der Harmonieclique, dem Verwaltungs/Polit/Justizfilz und natürlich den Redaktionen der staatsgläubigen Medien applaudieren.
Hier nehmen die intelligenten Alleswisser jedoch immer krasse Gegenpositionen zur WEWO ein.
Denke, es gibt solche Hofnarren überhaupt nicht, so fundamental offside wie in der WEWO oder so dämlich devot wie im Mainstream kann kein Mensch sein. Marketing- Gag ?!?

  • Ludwig Cavallar
  • 22.05.10 | 11:26 Uhr

A. Hofstetter's Statement über einen Romand als Führung der SRG ist gut.
Aber, ist es nicht so, dass bei politischen Bewegungen (Revolution oder Staatsstreich will ich absichtlich nicht schreiben) in einem Land immer zuerst Radio/TV besetzt werden, weil sich damit das Volk manipulieren lässt. Deswegen ergreift mich nun eine Furcht, dass die heute schon nicht unbedingt ausgewogene Berichterstattung der SRG durch den Extrem-EU-Befürworter und Linksdenker R. De Weck zur Manipulation des Volkes und Durchsetzung seiner Ideen missbraucht werden könnte. Und diese Furcht scheint mir sehr berechtigt.

  • Markus Spycher
  • 22.05.10 | 10:59 Uhr

@Ludiwig Cavallar

Offenbar haben wir zwei nicht die selben Geschichtsbücher studiert. Ich sehe in der Weltgeschichte seit Anbeginn eigentlich nur ein dauerndes Linksüberholen verschiedenster Gruppen. Mit retardierenden Momenten wie jetzt gerade (es wird noch manche 'letzte Geefechte' geben). Bei jedem Linksrutsch kostet es ein paar Machthabern den Kragen, aber insgesamt gewinnt der normale Bürger an Freiheit und Wohlstand.

  • Andreas Hofstetter
  • 22.05.10 | 09:26 Uhr

/2
Ich habe mich immer gewundert, wieso Radio und Fernsehen getrennt ein Auslandkorrespondetennetz unterhält? Allein diese Zusammenlegung spart Millionen.

Die Medien in einem viersprachigen Land sind wichtig auch für den Zusammenhalt. Da ist es mE durchaus wichtig auch mal wieder einen Romand, der auf dem Röschtigraben aufgewachsen ist und internationale Erfahrung hat ans Ruder zu lassen. Lassen wir jetzt de Weck erst mal wirken und packen die Kritikmesser dann aus, wenn es angebracht erscheint. Ich bin mir sicher, dass Qualität vor billigem Klamauk die Maxime von RDW sein wird.

  • Andreas Hofstetter
  • 22.05.10 | 09:20 Uhr

Der SRG Vergleich Zimmermann's mit Griechenland ist wohl einer der dümmsten journalistischen Faux-Pas' des Jahres! Ich würde mal besser bei den heiligen Kühen der SVP anfangen: Die Überproduktion der Landwirtschaft, die wir jährlich mit Milliarden subventionieren, die Verhinderung von Parallelimporten und der Protektionismus (Stichwort Cassis de Dijon..) usw.

Ein Service Public in einem viersprachigen Land kostet per se mehr als anderswo. Die Zusammenlegung von Radio und Fernsehen finde ich richtig. Das bietet Synergien und Kosteneinsparungen.

  • Carla Kägi
  • 22.05.10 | 07:03 Uhr

Gut gesprochen, Herr Cavallar: ".... der Bürger muss ent-individualisiert werden, dann ist er manipulierbar."
Genau darum geht es.

  • Albert Zimmermann
  • 22.05.10 | 06:44 Uhr

[gelöscht am 22.05.2010 durch Moderator]

In Bananenrepubliken ist es üblich dass Liebe solch Unfähigen und Staatsabzockern [gelöscht am 22.05.2010 durch Moderator] nicht als so genannte "Regierung" mit einem solchen Verwaltungs/Justiz/Polit und Medienfilz umgeben.
Die Lieben (g)eifern noch immer ihren Idolen Mao Marx Lenin etc hinterher, so wird Seldwyla den Lebensstandard der Mobutu Castro Chavez Demokratien wenigstens bald erreichen

  • Ludwig Cavallar
  • 22.05.10 | 00:41 Uhr

@ M. Schmid-2: Es mag sein, dass Stalin nicht ein solcher Schöngeist war wie BR Leuenberger-hat mich auch nie interessiert. Sicher ist jedoch, dass der Eine wie der Andere ausschliesslich seine eigenen Interessen verfolgt hat, und das Volk ausser als Geld-/Arbeitskraftlieferant nicht von Interesse war.
Aber so ist das nun einmal bei den Sozialisten. Der Bürger muss entindividualisiert werden, dann ist er manipulierbar.
Und wenn sie mir sagen, dass dies nicht so ist, dann rate ich Ihnen dringendst mit Bürgern der ehemaligen Ostzone zu sprechen-die werden Ihnen etwas über Sozialisten erzählen.

  • Ludwig Cavallar
  • 22.05.10 | 00:36 Uhr

@ B. Dreier: Ja, einige der hier Schreibenden sollten "Atlas Shrugged" oder auch "The Fountainhaed" lesen. Aber DAS dürfte dann doch zuviel intellekt sein. ;-) Ausserdem ist es nicht leicht, die dargestellten geistigen Freiheiten nachzuvollziehen.

@ M. Schmid: Sie mögen meine Vergleich als Geschmacklos und unter die Gürtellinie empfinden. Dem sei so.
Tragisch ist bei unseren BRs aber, dass wenn sie mal BR sind, das Volk nichts mehr zu sagen hat. Es geht dabei nicht um die BR-Wahl durch das Volk, sondern, dass ein BR später nie mehr auch nur noch als Parlamentarier gewählt werden muss.

  • heinz kost
  • 21.05.10 | 23:15 Uhr

@max schmid

filippo leutenegger hat doch den jean frey verlag als ceo gefuehrt und saniert, was kann den rdw an unternehmerischen leistungen vorweisen?

  • Bruno Dreier
  • 21.05.10 | 23:03 Uhr

Danke Herr Cavaller, dass Sie Ayn Rand zitiert haben. Ich glaube es würde einigen der hier schreibenden enorm die Augen öffnen mal "Atlas Shrugged" zu lesen, das würde ihnen eine etwas differenzierte Denkweise geben. Freiheit und Unabhängigkeit die man mal weggibt bekommt man nachher kaum mehr zurück. In diesem Sinne bin ich froh dass sich so viele Leute hier auch nicht in ein Grossreich hineinlocken lassen wollen von Menschen wie Herr De Weck, wo nachher nur noch eine Meinung "politically correct" ist.

  • Ludwig Cavallar
  • 21.05.10 | 20:12 Uhr

@ Markus Spycher:

Ich bin mir nicht sicher, ob Sie mit Ihrer Aussage
"als Freiburger Aristokrat politisch ein linke Position vertritt ..."
nicht komplett falsch liegen. Sieht man doch oft bei den Aristokraten mit dem goldenen Löffel einen wehementen linksrutsch weil man sich im Leben nie nach etwas strecken musste, sich für etwas wehren musste. Da ist es einfach ein Gutmensch zu sein.
Wenn z.B. die Schweiz in die EU muss verliert er nichts. Der normale Bürger aber viel an Freiheit und Wohlstand. Also, die Sache mal von dieser Seite aus betrachten. OK?

  • Max Schmid
  • 21.05.10 | 19:56 Uhr

Ludwig Cavallar

BR Leuenberger mit Stalin zu vergleichen ist unter der Gürtellinie. Leuenberger ist Demokrat und muss sich alle vier Jahre dem Parlament zur Wiederwahl stellen, während dies bei Stalin – dies müssten Sie eigentlich aus dem Geschichtsunterricht wissen – nicht der Fall war. Darum finde ich ihren Vergleich unsinnig und geschmacklos.

PS. Ausser Chr. Blocher kenne ich keinen Schweizer Politiker, der sich in überheblicher Weise als Herr und Missionar aufspielt.

  • Michael Wäckerlin
  • 21.05.10 | 19:53 Uhr

Höchste Zeit, den Leuenberger abzuservieren. Wäre ein Segen für die Schweiz.

  • Max Schmid
  • 21.05.10 | 17:34 Uhr

Markus Spycher: Gratuliere zu Ihrem Beitrag, perfekt. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Carla Kägi: Ich bin auch optimistisch. Die SRG ist jedoch ein Riesengebilde, das es allen recht machen sollte. Die Privatisierer werden weiterhin "geifern". Mich schaudert, wenn ich daran denke, dass Ph. Leutenegger mit seiner neoliberalen Haltung und ohne Führungserfahrung Generaldirektor geworden wäre.

  • Ludwig Cavallar
  • 21.05.10 | 17:17 Uhr

Zum Nachdenken:
--
Es gibt keinen Weg um unschuldigen Menschen zu beherrschen. Die einzige Macht welche die Regierung hat ist das harte Vorgehen gegen Kriminelle. Nun, wenn es davon nicht genug gibt macht man sie. Man erklärt so viele Dinge ein Verbrechen, dass es für Menschen unmöglich wird zu leben ohne Gesetze zu brechen.
--
Eine Regierung ist die gefährlichste Bedrohung für die Rechte des Menschen: sie hält ein gesetzliches Monopol für die Anwendung von physischer Gewallt gegen rechtlich entwafnete Opfer.
--
Beide Zitate von Ayn Rand

  • Ludwig Cavallar
  • 21.05.10 | 17:08 Uhr

@ Max Schmid
Ich weiss nicht... BR M. Leuenberger zugestehen dass er seit bald 20 Jahren einen guten Job macht kommt mir so vor, wie es Stalin einen guten Job zugestehen, oder wie Marx' "Das Kapital" als Lehrbuch für Ökonomen zu bezeichnen.
Es ist immer eine Frage wem es nützt. Dem Volk oder sich und seinen Kumpanen.
Ist es nicht so, dass Politiker wie auch jegwelche Staatsangestelten eigentlich Diener des Volkes sind (sein sollten). Es heute aber so ist, das sie sich als Herren des Volkes ansehen und benehmen.

  • Max Schmid
  • 21.05.10 | 13:45 Uhr

Herr H.P. Bühler. Die Sache mit Kopp ist nicht so, wie sie schildern. Kopp hat wegen der S-Bank-Skandal ihren Mann angerufen – was ich menschlich verständlich finde!! – aber sie hat das Telefonat auf ihre Mitarbeiterin Huber abgeschoben. Sie hat dies bis heute nicht zugegeben, dass sie gelogen hat.

Leuenberger machte einen guten Job in der PUK und ist auch deshalb auch BR geworden und macht seit bald 20 Jahren einen hervorragenden Job.

A propos Lügen bezüglich Kopp und Widmer-Schlumpf. Wenn zwei dasselbe tun ist es offenbar nicht dasselbe.

  • Carla Kägi
  • 21.05.10 | 12:02 Uhr

Richtig, Herr Schmid! De Weck wird uns allen was vormachen, da bin ich ganz sicher!

  • Markus Spycher
  • 21.05.10 | 11:57 Uhr

Roger de Weck steht als Homme de Lettres in allerbester Tradition. Allein die Tatsache, dass er als Freiburger Aristokrat politisch ein linke Position vertritt, beweist, dass er trotz oder gerade wegen des goldenen Löffels über seinen Tellerrand hinauszublicken vermag wie nicht so schnell einer oder eine. Die Alltagshelden/innen der SVP (ehemals BGB) und AUNS sollen mit ihren Krämerseelen ruhig Gemischtwarenläden führen, eine SRG ist für sie aber zmingscht eine Nummern zu weit.
Zudem sei ihnen gesagt: Unbelesenheit ist an sich noch keine Schande, darauf stolz zu sein aber schon.

  • Max Schmid
  • 21.05.10 | 10:36 Uhr

Wunderbar, dass de Weck als fähigster und intelligentester Kopf gewählt wurde – und zwar demokratisch, wie es sich für einen Rechtsstaat gehört. Er ist höchst kompetent und kennt das Metier.
Man stelle sich die Alternative Leutenegger vor. Politikfilz von rechts. Motto: Nachtwächterstaat. Einen harten SRG-Kritiker als SRG-Generaldirektor? – wohl besser nicht. Den Bock zum Gärtner machen - nie!

Wir brauchen eine offene Schweiz! De Weck machts vor !!!

  • Ludwig Cavallar
  • 21.05.10 | 10:13 Uhr

Ach und was auch noch ist, Herr Hofstetter.
Ich muss nicht über den Tellerrand hinaus denken können, da ich mich genug ausserhalb dieses Tellerrandes bewegen darf und kann. Dort mein Wissen, meine Eindrücke und Informationen sammeln kann durch sehen, erfahren und Gespräche mit Menschen in aller Welt.
Sie aber sitzen wahrscheinlich immer noch im Teller, und fühlen sich grossartig weil Sie glauben, dass SIE ausserhalb des Tellerrandes denken können. Aber die Welt dort ist anderst, glauben Sie mir.

  • Hanspeter Bühler
  • 21.05.10 | 09:11 Uhr

Immer wieder wird hier Leuenberger und seine Spielchen erwähnt. Viele von Ihnen sind zu jung und zu wenig informiert um zu wissen auf welche Weise L. seine Karriere begründete. L. hat als Präsident der PUK die die Aufgabe hatte, die telefonische Indiskretion in Sachen Shakarchi der hervorragenden BR E. Kopp zu untersuchen. Alle sachlichen Einzelheiten haben für Frau Kopp gesprochen. L. hat diese Details unterschlagen und auf perfide Weise und mit Zuhilfenahme von Halbwahrheiten den Rücktritt von Frau Kopp verursacht. Da nur wenige hinter die Sache blickten, bleibt das Thema unbesprochen.

  • Chester Moxon
  • 21.05.10 | 09:08 Uhr

Herr Hofstetter! einfach köstlich, was Sie hier schreiben, selten so gelacht! Sie toppen fast noch den amüsanten P. Schlegel!
Also, wer einen FAM lobt, disqualifiert sich selbst auf krasseste Art und Weise! Herrlich!

  • Ludwig Cavallar
  • 21.05.10 | 08:47 Uhr

Ach und was auch noch ist, Herr Hofstetter.
Ich muss nicht über den Tellerrand hinaus denken können, da ich mich genug ausserhalb dieses Tellerrandes bewegen darf und kann. Dort mein Wissen, meine Eindrücke und Informationen sammeln kann durch sehen, erfahren und Gespräche mit Menschen in aller Welt.
Sie [gelöscht am 21.05.2010 durch Moderator] und fühlen sich grossartig weil Sie glauben, dass SIE ausserhalb des Tellerrandes denken können. Aber die Welt dort ist anderst, glauben Sie mir.

  • Werner Sieber
  • 21.05.10 | 08:46 Uhr

@Hofstetter
Einbildung mit Bildung zu verwechseln ist fatal. Darum ist diese Wahl von Herr de Weck so falsch. Er hat keine Erfahrung ein Unternehmen zu führen, wie die SRG. Wirtschaftlich ist Herr de Weck nicht gerade positiv aufgefallen.
Seine Journalistischen Fähigkeiten bewegen sich tatsächlich auf dem tiefen Niveau von FAM und Konsorten da muss ich Hofstetter recht geben.

  • Ludwig Cavallar
  • 21.05.10 | 08:42 Uhr

Herr Hofstetter. Wenn Sie mich mit schon direkt addressieren wollen, dann schreiben Sie doch bitte meinen Namen korrekt.
Handkehrum zeigt es, dass Sie [gelöscht am 21.05.2010 durch Moderator] Phrasen nicht einmal korrekt wiedergeben können.

Des weiteren zeigt Ihre Aussage wie weit es mit Ihrem Denken und Ihrer Gesinnung steht mir und anderen quasi zu unterstellen wir seien nicht gebildet und könnten nicht (über den Tellerrand hinaus) denken - obwohl Sie uns gar nicht kennen. Ich glaube Sie reflektieren Ihr Intellekt in andere.
Ansonsten muss ich - und andere - wohl Ihre Aussage als persönliche Beleidigung ansehen.

  • Bruno Dreier
  • 21.05.10 | 07:10 Uhr

Da Sie ja so ein Fan von möchte-Gern "Vordenkern" sind, Herr Hofstetter, darf ich Ihnen auch mal was vordenken?
Wir hatten ja schon mal ein Reich welches zuerst mit Abschaffung von Volksrechten & dann mit Waffengewalt fast ganz Europa regierte. Diesmal nicht mit Waffengewalt, sondern mit "Geld, Wohlstand, Stabilität, Grossmachtalüren, aber auch immer weniger Demokratie. Herr Hofstetter, könnte es nicht sein das dieses Reich nicht auch zerbröckeln könnte und die Völker wieder frei werden? Nun, so weit wollen sie sicher nicht denken und ein Fan von mir werden Sie sicher auch nicht...

  • Carla Kägi
  • 21.05.10 | 06:11 Uhr

Herr Hofstetter, Sie kann man nicht Ernst nehmen.
Dürrenmatt, Frisch & Co. würden sich bei Ihren Bewertungen & Vergleichen im Grabe umdrehen.
Wenn ein Teenie Tokio Hotel so bedingungslos hochjubelt wie Sie das mit de Weck veranstalten, kann man das verstehen. Aber Sie sind doch wohl aus dem Alter 'raus, oder?

  • Andreas Hofstetter
  • 20.05.10 | 23:59 Uhr

Cavaller und Co - Dass ihresgleichen nur simpelste Parolen, schwarz-weiss Denken, Sündenbockzuweisung usw. versteht, wissen wir auch längst. Da wirkt halt jemand wie de Weck, FAM und Co. bedrohlich, der gebildet ist und über den Tellerrand hinaus fähig ist zu denken! Sie hätten wohl lieber Zustände wie in Italien, wo der "Cavaliere" die Medien von A-Z kontrolliert und laufend unangenehme Kritiker rausschmeisst. Noch sind wir eine Demokratie und haben verfassungsmässig garantierte Meiungsfreiheit!

Übrigens der pot. neue Direktor von Radio und TV F. Leutenegger hat die WOZ mitbegrünbdet!

  • Ludwig Cavallar
  • 20.05.10 | 22:57 Uhr

@ A. Hofstetter : Sind Sie sicher dass Sie hier richtig sind? Auch wenn Weltwoche und WoZ beide mit einem W beginnen passen Ihre Äusserungen viel besser dorthin.

Zu Meister de Weck. Es ist doch das klassische "Schiishäfeli, Schiisdeckeli" Prinzip. Nachdem BR Leuenberger seine Studienkollegen bei Post, Bahn etc. untergebracht hat, hat er seinen Freund und Seelenverwandten de Weck der SRG zugeschanzt.
Oder warum hat man wohl de Weck's Namen im Vorfeld nie gehört?

Ach ja ... wenn ich de Weck im Fernsehen sah, musste ich sofort umschalten, denn er ist nicht eloquent sondern einfach schlimm.

  • Michael Wäckerlin
  • 20.05.10 | 22:30 Uhr

@ Hofstetter

Ach so, gehts nicht noch eine Nummer grösser? Sind Sie sicher dass die Gossenpamphleteure wie Aristoteles, Platon und Plutarch an die Jahrtausendbegabung de Weck heranreichen? Ist ja ein bescheidener Mann, doch wird wohl unter Wert verkauft.

Da können nationalistische Neandertaler (vulgo Rassisten) natürlich nicht mithalten. Nur weiter so, Herr Hofstetter.

  • Andreas Hofstetter
  • 20.05.10 | 21:11 Uhr

Griechische Verhältnisse - in der Tat! Nämlich als Kompliment gedacht. Griechenland als Wiege der Zivilisation und der Philosophie hat einen Bruder in de Weck, auf der Stufe von Plato, Homer und Aristoteles. Brüder wie wir sie in der Person von Dürrenmatt, Frisch und Co. schon gehabt haben. Die zu rare Spezies der Denker und Philosophen in unserem Land wiederspiegelt die Armut und das baldige Ende der CH. Ein Land, das seine eigenen Denker ächtet und verpönt, ist bald am Ende! Die Nationalisten werden bald den Bauern- und Söldnerstaat CH des 18 Jhs wieder feiern...!

  • Michael Hartmann
  • 20.05.10 | 20:04 Uhr

Geehrter Bühler, wenn Sie die Infos gratis weiterliefern wollen, dann nehmen Sie doch Kontakt auf mit Alex Bauer. Für gute Stories gibts keinen besseren.
[gelöscht am 20.05.2010 durch Moderator]

  • Albert Zimmermann
  • 20.05.10 | 19:28 Uhr

Ist halt so in Bananenrepubliken,so wie Idi Amin Mobuto Ghadafi, Achmedi Casrto Chavez und Kim yong Il zu ihren Jöblein kamen, so werden in dieser Bananenrepublik Versager die in der Privatwirtschaft unbrauchbar sind zu Obermanagern, wie auch eine Lügnerin zur Justizministerin "gewählt "wurde, und wenn man weiter das Volk vor jeder Abstimmung belügt, [gelöscht am 20.05.2010 durch Moderator]
Nun da sogar staatsabzockende Versager nach Managerjöblein schielen und vom ZK gewählt werden, ist der Gutmenschenfilz wieder glücklich bis zur nächsten Katastrophe, wo Blocher wieder die Schuld trägt

  • Albert Zimmermann
  • 20.05.10 | 18:27 Uhr

[gelöscht am 20.05.2010 durch Moderator] Und ob die tendenziöse Ideologieanstalt nun noch mehr nach Links schielt oder geradeaus an Problemen vorbei schielt ist egal, denn wo derFilzsender der dank Wegelagerei zusammengestohlene 1,5 Milliarden verbraten kann, läuft, sitzen sowieso unsere Senioren die weder gut hören noch an irgend etwas anderem als ihrer Mahlzeit interessiert sind, wer schaltet den diesen Schwachsinnsender freiwillig ein
Aber typisch, Seldwyla-Gutmenschen werden wie DDR UdSSR Nordkorea Funktionäre geheim " gewählt"

  • René Anderegg
  • 20.05.10 | 18:08 Uhr

Sehr richtig Herr Zwahlen. Ich weiss dann auch nicht warum man diesen Roger de Weck so hochjubelt und den Tagi als seine Referenz angibt?? Auch Herr de Weck konnte den dramatischen Leserschwund beim Tagi nicht stoppen!! Das hat vermutlich damit zu tun, dass der Tagi ein linkslastiges Blatt ist, bei dem schon seit 20 Jahren die Leser davonlaufen. Oder dann bekommt man das Gefühl, dass sich die linken Blätter gegenseitig was abschreiben. Was soll man da noch lesen?? Solche Medien gehen dann vielen Leuten auf den Wecker. So wird dann auch die SRG unter de Weck noch weiter nach links rücken...

  • René Anderegg
  • 20.05.10 | 17:57 Uhr

Herr Schlegel polemisiert wohl selber, in dem er alle Gegner von de Weck gleich in die Ecke der AUNS oder von Rechtsextremen stellt. Es ist nicht verboten linke Positionen zu vertretten und linke Parteien zu unterstützen. Ein SRG Generaldirektor muss aber politisch neutral und unabhängig sein. Schon nur deshalb weil die Gebührenzahler den unterschiedlichsten politischen Gesinnungen angehören. Herr de Weck aber ist politisch und ideologisch befangen und nicht unabhängig. Solche Leute wie Roger de Weck sind für diesen Job im Service Publice völlig fehl am Platz.

  • Rainer Selk
  • 20.05.10 | 17:51 Uhr

Andre Wattenhofer 20.05.10 16:15
Die Fehler der Vergangenheit sollen jetzt mit 'Gewalt' in Brüssel gelöst werden, von 'Komissaren', die nicht gewählt wurden. Der belgische EU 'Präsident', die uminöse Aussenministerin - kennt keiner - sind nicht gewählt. Abgeschobene Politiker brachten nichts zustande. Solche durch Unfähigkeit aufgefallenen nicht legitimierten abgeschobenen Leute sollen nun Budget 'Überwacher' der EU werden? Das geht so schief, dass es im Chaos endet. Merkel schiebt gerne ihre Verantwortung ab! Die Deutschen Malocher werden noch 'toben' + GR wird sich nicht ändern!

  • René Anderegg
  • 20.05.10 | 17:47 Uhr

Herr Hofstetter, auch wenn Sie es nicht gerne hören, Roger de Weck ist ein Meister im polemisieren. Mit seinem Club Helvetique tut de Weck noch immer so, wie wenn das Minarettverbot antidemokratisch und rassistisch wäre. Dabei verstößt das Verbot nicht gegen zwingendes Völkerecht und wurde demokratisch vom Volk mit 57% angenommen. Moscheen und der Islam werden damit nicht verboten. Herr de Weck fährt aber weiter auf seiner Schiene und lässt die genannten Tatsachen einfach ausser Acht. Blanker Unssinn dann zu behaupten, dass der neue SRG Chef vorher nie polemisiert hätte!!

  • werner zwahlen
  • 20.05.10 | 17:33 Uhr

schielen wir doch einmal auf seine erfolge: bis auf dafonlaufen bleibt dem milionenerben nichts. doch, -miesmachen der schweizer

  • Bruno Dreier
  • 20.05.10 | 17:26 Uhr

Der club Hélvetique ist alles andere als schweizerisch und das Gegenteil von liberal: da wird nur der gleiche Einheitsbrei von ein paar Intellektuellen wiedergekaut welchen tausende von apparatschnik getreuen EU-Medienschaffenden schon vorgekaut haben. Lesen Sie mal deutsche Zeitungen. Liberale Tageszeitungen gibts fast nur noch in der Schweiz, welche auch EU-kritische Berichte veröffentlichen. Dazu kommt dass der Club Hélvetique demokratische Volksentscheide nicht akzeptieren will: zurück in ein totalitäres undemokratisches Regime--dem sagt man eigentlich "rückwärts"..nicht "vorwärts"..

  • Henry Rehmann
  • 20.05.10 | 17:00 Uhr

@ Andreas Hofstetter

"Der Bilaterale Weg der CH mit der EU wird bald an ein Ende kommen . ."
Das sehen Sie goldrichtig lieber Hofstetter. Aber nicht, wie Sie meinen, weil er von der EU aufgekündigt wird, sondern weil die EU am Ende ist.

  • Andre Wattenhofer
  • 20.05.10 | 16:15 Uhr

Auch ich wäre für ein vereinigtes Europa mit einer Währung. Solange dies aber rein politisch und in keiner Art und Weise ökonomisch motiviert und hinterlegt ist, kann es unmöglich funktionieren! Dies hat sich jetzt deutlich gezeigt. Die Tatsache, dass bei allen Unkenrufen sich die letzten 10 bis 30 Jahre (EUR-EU) nichts geändert hat, zeigt, dass ein Hoffen auf zukünftige Änderungen einfach nur naiv ist. Auf Grund dieses Hintergrundes MUSS man Herrn De Wecks Persistanz bezüglich dieses Themas tatsächlich in Frage stellen - kann ein Igonorant einen Grosskonzern führen?

  • Rainer Selk
  • 20.05.10 | 15:57 Uhr

Mike Keller 20.05.10 14:03
Lieber Mike Keller, der liebe Peter Schlegel kann nicht mal erklären, wass ein Atheist ist, der er zu sein in diesem Forum schon vorgab. Wie will er da Ihre Frage, was ein 'Interlektueller' ist, beantworten.
Ist auch sinnlos, hier weiter zu diskutieren. Für P. Schlegel usw. sind alle Andersdenkenden in der rechten Ecke, mindestens bei der AUNS.
Das und die AUNS sind mir vollkommen egal, aber selbstüberzogene, teil linksextreme 'Oberlehrerköpfe' habe ich im Gimmi zurück lassen dürfen, zum Glück. Erledigt sich 2011 von selbst und - geht das so weiter - massiv!!

  • Andreas Hofstetter
  • 20.05.10 | 14:17 Uhr

Forts.

..lese die Aufsätze des Club Hélvetique trotzdem aus Interesse. Der Bilaterale Weg der CH mit der EU wird bald an ein Ende kommen oder von der EU sogar aufgekündigt werden. Sich darüber Gedanken zu machen was dann? kann ja wohl kaum falsch sein.

Die Nationalisten, die nicht mal den Bilateralen Weg wollen, haben noch nie begriffen, was das für unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand bedeuten würde! Einfach billig zu proleten und keine Verantwortung zu übernehmen ist feige!

  • Andreas Hofstetter
  • 20.05.10 | 14:12 Uhr

Anstatt wie antrainierte pawlowsche Hunde [geloescht am 20.05.2010 durch Moderator] wenn schon nur das Wort EU ertönt, wäre eine differenziertere Sicht und Nachdenken durchaus sinnvoller, als etwas zu verteufeln, was uns viel mehr Vorteile gebracht als Schaden! Der Club Hélvetique, ein liberaler Think Tank, dem de Weck angehört und die es in jedem zivilisierten Land gibt, macht nichts anderes als zu reflektieren und Szenarien aufzuzeigen, wie sich die Dinge entwickeln könnten. Was daran falsch oder verwerflich sein soll, ist mir absolut schleierhaft.

  • Mike Keller
  • 20.05.10 | 14:03 Uhr

@Peter Schlegel: Auch wenn ich Herrn de Weck als links und EU-Extremist bezeichne bedeutet dies noch lange nicht, dass ich eine rechtskonservative isolationistische Haltung vertrete. Fakt ist, dass er ein EXTREMER EU-Befürworter ist und dies auch immer bleiben wird, auch wenn die EU am Ende nur noch aus zwei oder drei Ländern besteht. Zudem geht ein sog. Liberaler doch nicht zu einem Staatsfernsehen, welches von Protektionismus nur so strotzt !
Erklären Sie mir doch bitte einmal, was ein Intellektueller ist - würde mich sehr interessieren! Und was ist das Gegenstück dazu?

  • charles bogner
  • 20.05.10 | 13:10 Uhr

die 10 millionen die ihm vorgeworfen werden sind ein klacks? wohl eher ein Vordenkerklacks! hoffen wir dass er im neuen job nicht zuweit vorausdenkt, die 10 millionenklacks sind ja sehr teure klacks.

  • Urs Brunner
  • 20.05.10 | 12:16 Uhr

Ueli Haldimann und jetzt auch noch Roger de Weck.
Sisch gnue Heu dunge!!

  • karl fink
  • 20.05.10 | 12:06 Uhr

vordenker? was hat er denn schlaues vorgedacht? jeder fantasiert hin und wieder, nur kostet das nichts.

  • Peter Hufschmid-Hirschbühl
  • 20.05.10 | 11:43 Uhr

Tatsächlich wollte de Weck Geld in den Tagi stecken. Jene Manager, die ihm das Leben schwer machten, müssen jedoch heute auch über die Bücher. Sie haben damals, angesichts der revolutionären Entwicklung im Medienbereich, durch Visionslosigkeit beeindruckt. Eilfertig bauten sie an ihrem verlegerischen Schienennetz weiter, obwohl die Zeit der Flugzeuge angebrochen war. Dadurch entgehen der TA-Media heute hunderte von Millionen an Umsatz in Geschäftsfeldern, die damals nicht besetzt wurden, obwohl sie sich anboten. Die 10 Millionen, die de Weck nun vorgehalten werden, sind dagegen ein Klacks.

  • Peter Schlegel
  • 20.05.10 | 11:11 Uhr

Ich stelle immer wieder fest, dass nationalkonservative und rechtsextreme Kreise versuchen Liberale in eine linke Ecke zu stellen!

De Weck setzt sich ein für den Abbau von Handelshemnissen aller Art (wie z.B. Zölle).

Er setzt sich ein für einen freien Waren- und Personenverkehr.

Er setzt sich ein für einen liberalen Rechtsstaat.

Das alles sind urliberale Anliegen und sicherlich nicht linke Anliegen.

Protektionismus wie ihn SVP und "Welt"woche predigen haben hingegen rein gar nichts mit liberalem Gedankengut zu tun!

  • Peter Schlegel
  • 20.05.10 | 11:05 Uhr

Ich stelle fest, dass kein einziges sachliches Argument gegen die Wahl von Roger de Weck als SRG-Generaldirektor genannt werden kann!

Die Abneigung gegen de Weck hat 2 Ursachen:

1. Politik: Es passt den rechtskonservativen Isolationisten von nicht, dass ein weltoffener Liberaler gewählt wurde!

2. Neid: Erfolgreiche Leute wie de Weck haben immer Neider. Dies kommt aus dem "Artikel" von Zimmermann sehr gut zum Ausdruck. Offenbar hat dieser sein Versagen bei TV3 immer noch nicht verdaut.

  • Michael Wäckerlin
  • 20.05.10 | 09:58 Uhr

Fast nicht zu glauben:

Das gesamte ideologische Programm von de Weck & Co. steht in Flammen, das Umverteilungsmodell EU erweist sich täglich als so zukunftstauglich wie der Dodo, der Strategie "Integration um jeden Preis" laufen mittlerweile sogar die denkfähigen Linken davon.

Und hier hetzen die üblichen Verdächtigen Hofstetter/Schlegel über angeblich rechtsextreme Nationalisten und Leute, die dem Propheten von Vorgestern de Weck nicht die Treue schwören.

Wie wäre es mit einer Migration zum Tagi, oder besser nach Brüssel, meine Herren?

  • Andreas Hofstetter
  • 20.05.10 | 09:55 Uhr

Polarisieren und polemisieren tun nur die Schreiber aus der AUNSer Ecke, die alles was ihrer Sicht widerspricht als links verschreien. Ihre Nationalistensicht der Abschottung ist kaum das Zukunftsrezept der CH! Darum sind regelmässig 55-60% für den Bilateralen Weg. Dafür gibt es bis auf weiteres keine gangbare Alternative. Und 2/3 und jetzt wohl eher 3/4 sind gegen einen EU Beitritt. Also den 3/4 ausserhalb der SVP ständig zu unterstellen sie seien EU-Turbos ist Polemik pur. Aber wer wie die SVPler ständig Andersdenkende verhöhnt und in die linke Ecke stellt, der ist kein Demokrat!

  • Elena Wawronic
  • 20.05.10 | 09:54 Uhr

Herr Zimmermann schafft es mit (fast) jedem seiner belanglosen und populistischen Beiträge zu langweilen. Ich bin auch kein Fan vom Euro-Turbo de Weck, aber der Job als SRG GD ist mitunter einer der undankbarsten und frustrierendsten in der Medienbranche, de Weck wurde durch die Wahl quasi stillgelegt. Seine ideologisch motivierte Ader wird er (zum Glück) nicht einbringen können. Herr Zimmermanns Kolumne könnte sich die WW aber getrost sparen, seine schlampige Rechercherei und populistischen Rundumschläge sind lächerlich, dilettantisch und seine Rethorik ist todlangweilig.

  • Chester Moxon
  • 20.05.10 | 09:44 Uhr

Habemus SRG-Direktor! Fehlt nur noch, dass nach der Konklave weisser Rauch aufsteigt aus dem Kamin des SRG-Hauptsitzes. Einfach nur peinlich und erbärmlich, dass sich der Vorstand eines durch Zwangsabgaben finanzierten Molochs derart verhalten darf... Unglaublich arrogant - deshalb auch keine Überraschung, dass so ein Individuum (dem Moritz genehmen) "gewählt" wurde.

  • Andreas Hofstetter
  • 20.05.10 | 09:36 Uhr

Roger de Weck werden Dinge vorgeworfen, die schlichtweg erfunden sind. de Weck ist ein Freiburger Patriziergeschlecht und die Vorfahren waren u.a. Bankiers (Aeby, Weck) und haben traditionell dem konservativen katholischen Milieu um die CVP angehört. Weil Roger de Weck gebildet ist und als Journalist und Publizist eine erfolgreiche internationale Karriere gemacht hat und eine andere Meinung vertritt als die Nationalisten, ist er noch lange kein Linker! de Wecks Rolle als Vordenker einer CH in der EU (mit sehr durchdachten Argumenten) hat mit links und polarisierend überhaupt nichts zu tun!

  • Rainer Selk
  • 20.05.10 | 08:52 Uhr

Wie werden wir uns über die razingermässig säuselnden Mitteilungen des 'Herrn Intendanten' der SRG 'freuen', genau so wie im D TV, wo die zu jeder Sache die unhochwichtige Intendantenmeinung zu bester Sendezeit verfaseln. Hoffe, dass die SRG die 'Sprechstunden' des Herr DeWeck vorankündigen, damit man rechtzeitig den roten Knopf drücken kann.
Was hat Hr. DeWeck bei der 'Zeit' verzapft, dass seinen raschen Abgang erklärt?
Wie ist das Wahlgremium zusammengesetzt (Partei, C. Helvetique Mitgl. usw.), das DeWeck gewählt hat?
'Vordenker', wie bitte?! [gelöscht am 20.05.2010 durch Moderator]

  • Hanspeter Bühler
  • 20.05.10 | 08:23 Uhr

Und was ich noch vergessen habe:
Ich bin in Besitz von Tatsachen, die klar beweisen, dass die Kostenkontrolle bei der SRG sehr liederlich umgesetzt wird. Es gibt jeden Luxus, viel zu teuren Einkauf von fremden Unterhaltungs-Soaps, zu viele teure interne Beratungs-"Fachleute" die nichts von ihrem Job verstehen. Das beste bei diesen Leuten ist, wenn sie überhaupt nichts tun, dann schaden sie am wenigsten.

Es muss durchgesetzt werden, dass die Kostenseite des qualitativ sehr mittelmässigen CH-Staatsmedien-Apparates transparenter wird. Man wird wohl mauern und mauscheln - dümmliche Arroganz.

  • heinz kost
  • 20.05.10 | 08:19 Uhr

mich beunruhigt, dass der linke filz noch so viel einfluss hat und ein euroturbo nach diesem riesigen desaster noch so einen job bekommt, leute die scheuklappen anhaben und immer noch so tun als ob das ganze eine riesige erfolgsgeschichte ist... [gelöscht am 20.05.2010 durch Moderator]

  • Hanspeter Bühler
  • 20.05.10 | 08:13 Uhr

[gelöscht am 20.05.2010 durch Moderator]
Mein einziger persönlicher Kontakt mit Herrn de Weck beschränkt sich auf meine Kontaktaufnahme mit ihm im Januar 2004 in meiner Eigenschaft als Mitbegründer des Schweizer Wasserhilfswerkes www.the-desert-lives.org. Ich habe ihn damals gebeten uns mit seinen weitreichenden Beziehungen als Botschafter in Bezug auf unsere Wasserversorgungs-Projekte in Trockengebieten zu unterstützen. Mein nachfolgendes Telefon mit Herrn de Weck war kurz - er teile mir mit, dass er schon reichlich andere Verpflichtungen hätte. Das muss man akzeptieren, denn unser Wasserhilfswerk ist keine bekannte Grösse.

  • Hanspeter Bühler
  • 20.05.10 | 08:12 Uhr

[gelöscht am 20.05.2010 durch Moderator]
Roger de Weck ist ein links-liberaler Intellektueller, der interessanterweise mit dem "goldenen Löffel im Mund" auf die Welt gekommen ist - was ich ihm herzlich gönnen mag. Aber seine sprichwörtliche und laufend vorgetragene, teilweise sehr schulmeisterhaft vorgetragene Gut-Mensch-Manie ist schon sehr auffällig - umsomehr er sich im linken Proletarierumfeld sichtlich unwohl fühlt.

  • Hanspeter Bühler
  • 20.05.10 | 08:11 Uhr

Schluss
Dieses fast pathologisch anmutende Sendungsbewusstsein, was gut und was nicht gut sei für uns "gewöhnliche" Menschen, beweist einen gewissen Tunnelblick. Er hört wohl auch zu - muss er ja auch wenn er sich mit seinen Interview-Partnern in geistige Höhen versteigt. Aber man wird das Gefühl nie los, dass er über sich selber insinuiert, dass er ohnehin alles schon besser wisse. Und Roger de Weck ist kein Mann des Ausgleichs - er polarisiert sehr stark. Ob diese Voraussetzungen für den Job als CEO von SRG optimal sind?

  • Sergio Frei
  • 20.05.10 | 08:01 Uhr

@ an anderegg
gibt's den club elvetique überhaupt (noch)? ausser gewäsch und sympatisiertende kolumnen wurde ja nie etwas auf die beine gestellt ?!
vielleicht subventionen beantragt?
aber deweck ist der richtige wenn's um polemisieren geht, zumal dies ein problem welches gerne von links weiter-bewirtschaftet wird, ist. also heimvorteil, BR im rücken (nur!). es wird nun also klar auch mit staatsmedien gegen volks-meinung und - interessen gearbeitet. vorher unterschlug, unterlies man und wo opportun, unterstrich, beleuchtete man die reuters. super , steuertopf ist wieder mal am überlaufen!

  • Carla Kägi
  • 20.05.10 | 06:54 Uhr

denjenigen massiv schaden, die ihn jetzt so andächtig beweihräuchern.
"Intellektueller Vor-Denker"!
Was sind das für Leute die jemanden brauchen der ihnen was "vor denkt"?

  • Carla Kägi
  • 20.05.10 | 06:45 Uhr

Sehen wir es positiv: Der grosse intellektuelle Vordenker (wer braucht einen "Vordenker"?) steht ab jetzt permanent im Scheinwerferlicht. Sein Tun oder Lassen wird gnadenlos bewertet & einfach zurück ziehen kann er sich nicht mehr. Er wird sein Können ganz real praktisch unter Beweis stellen müssen. Wenn er dem Land beweisen kann, dass er mit den Steuermilliarden für den Landessender vernünftig "haushalten " kann, wenn er beweisen kann, dass er im ideologischen Sinn alle die diesen Laden finanzieren ausgewogen bedienen will - Gut! Wenn nicht, wird er

  • Bruno Dreier
  • 20.05.10 | 03:34 Uhr

@Peter Schlegel: Herr de Weck geniesse bei uns "den Ruf eines intellektuellen Vordenkers"..na ja, ich denke es gibt viele Vordenker in jeder politischen Ecke, auch in der Mitte, weniger polarisierend, dafür mehr integrierend. Wir haben schon zu viel Polarisation. Uebrigens können Vordenker auch sehr schnell zu Nachdenkern werden und müssen dann ihre Positionen neu überdenken, was sich ja zur Zeit mit dem EU-Debakel offenbart. Dort üben sich zur Zeit viele Vordenker jetzt schon daran wie man die Länder wieder unabhängig machen könnte.

  • Bruno Dreier
  • 20.05.10 | 02:35 Uhr

Schade dass die Chance nicht genutzt wurde um eine integrierende Persönlichkeit aus der Mitte zu platzieren anstatt einen lautstarken Linken Euroturbo welcher Schweizer Volksentscheide nicht verdauen mag. Der Gebührenzahler hätte ein Recht darauf!
So richtig freuen über Herrn de Weck tun sich eh nur die Genossen und Genossinnen welche in Zukunft als einzige die "Arena" anschauen werden wo es nur noch Genossen und Genossinen haben wird welche einander alle über den EU-Beitritt kopfnickend zustimmen...während Herr de Weck unsere Gebühren dafür kassiert. Zum Glück gibts noch andere Sender!

  • Andreas Hofstetter
  • 20.05.10 | 01:01 Uhr

Anderegg

Schlagen sie mal im Duden nach was "polemisieren" bedeutet?! de Weck und polemisieren, dass soll wohl ein Witz sein! Er verkörpert alles andere und genau das Gegenteil von Polemik: nämlich Bildung, Intelligenz, Eloquenz, Differenziertheit und v.a. Anstand! Dass das für die AUNSer Reizwörter sind, ist klar, da ihr Personal v.a. aus ungebildeten Schichten rekrutiert wird.

  • Andreas Hofstetter
  • 20.05.10 | 00:56 Uhr

@ D. Lohmann

Ich kann ihren Worten voll zustimmen!

Und was soll die Aufregung der SVP-Nationalisten und Rechtsextremen? wenn der SRG Generaldirektor ein reiner Verwaltungsjob ist und er journalistisch zu Schweigen hat?! (Worte von Zimmermann)
[gelöscht am 19.05.2010 durch Moderator]

  • Andreas Hofstetter
  • 20.05.10 | 00:50 Uhr

Zimmermann - [gelöscht am 19.05.2010 durch Moderator] Mehr aus dem Zusammenhang reissen kann man Dinge wohl kaum mehr und ihre Artikel ist ein Paradebeispiel für tendenziösen und billigen Journalismus. Ich nehme an, dass de Weck als HSG Absolvent mindestens so gut mit Zahlen umgehen kann, wie die HSG Versager Wuffli UBS und Mühlemann CS..! Und was soll die Aufregung der AUNSer Truppe wenn de Weck journalistisch zu schweigen hat und v.a. Zahlen beigen muss?? Lasst ihn mal zuerst arbeiten!

  • Mike Keller
  • 20.05.10 | 00:17 Uhr

De Weck's Vorgänger ist ja wirklich nicht gerade ein Star gewesen, was die Finanzen angeht. In einem Unternehmen mit Fr. 1.6 Mia Umsatz kriegt man doch mit ein wenig Anstrengung wenigstens eine schwarze Null hin. Das hätte ich und praktisch jeder vernünftige Manager hingekriegt - also bestimmt auch de Weck. Ich habe auch nichts gegen Linke, aber Herr de Weck ist ein EU-Extremist und wirkt nicht intellektuell aber eher arrogant, ja sogar ein bisschen dumm! Sorry für meine unanständige und nicht-intellektuelle Wortwahl.

  • Fritz Kröger
  • 19.05.10 | 23:28 Uhr

Ausgerechnet Kurt W. Zimmermann will uns hier erklären wie man die SRG führen sollte und wer dafür geeignet ist.

Ausgerechnet jener Kurt W. Zimmermann, der als Chairman TV3 innert Rekordzeit in den Sand setzte.

Ausgerechnet der Psychologe Kurt W. Zimmermann will dem Ökonomen Roger de Weck etwas über Zahlen erzählen.

Bei TV3 hat sich Kurt W. Zimmermann nicht gerade durch einen erfolgreichen Umgang mit Zahlen ausgezeichnet.

  • René Anderegg
  • 19.05.10 | 23:17 Uhr

Roger de Weck polarisiert und polemisiert viel zu stark, ist dabei höchst umstritten, nicht nur bei den Parteien. Das sieht man auch überall bei den Leserkommentaren. Eine solch streitbare Person, notabene ein Linksintellektueller und Euroturbo, ist nicht geeignet für den Service Publice und die SRG. Für mich ist de Weck nicht unabhängig. Er ist auch kein Demokrat mit seiner Kritik nach der Minarettabstimmung. Warum tritt Herr de Weck nicht aus dem Club Helvetique aus, um seine Unabhängigkeit zu demonstrieren, so wie andere für den Bundesrat aus Firmen austraten und VR's abgaben??

  • René Anderegg
  • 19.05.10 | 23:04 Uhr

Ich würde eigentlich mal davon ausgehen, dass die Staatsmedien politisch neutral und unbefangen sein sollten. Es gibt schliesslich linke wie rechte Gebührenzahler. Schon nur deshalb müsste der SRG-Chef eine Person sein mit neutralem politischen Hintergrund. Leider ist das beim Euro-Turbo und Alt 68ger de Weck nicht der Fall. Seine Ernennung erachte ich als Skandal und als eine weitere politische Instrumentalisierung der SRG. Von Unabhängigkeit keine Spur mehr. Die Ernennung von de Weck zum SRG Chef ist dann auch ein Armutszeugnis für die Schweiz und deren Medien.

  • Dieter Lohmann
  • 19.05.10 | 22:44 Uhr

Es ist eine grosse Ehre und ein Glücksfall für die SRG, dass sich ein Mann vom Format eines Roger de Weck für dieses Amt zur Verfügung stellt!

Die Verantwortlichen der SRG wären dumm gewesen, hätten sie diese Chance nicht genutzt!

Vielen Dank, Herr de Weck!!!

  • Sergio Frei
  • 19.05.10 | 22:21 Uhr

aber das ist ja der beweis, dass es dem staat (BR!) überhaupt nicht ernst ist zu sparen, weder transparent zu sein. lieber einen "ihrer" leute aufspringen lassen. kein geheimnis macht "blinkerdefekt" auch nicht aus seiner linken position, auch ohne parteibuch.
den, wie bei allen sozis: verteilen und "gut"sein ist einfacher als unbequeme entscheide uns sich für die sache interessieren. so gesehen ist er ein idealer BR-kandidat, nur geduld.
ein hohn jedem arbeiter und hausfrau gegenüber, die berner "gilde" manövriert sich gleichgültig ins abseits. die frechheit: ihre lüge als recht zu tarnen.

  • Albert Zimmermann
  • 19.05.10 | 22:15 Uhr

Man muss diesen Gutmenschen nur genau betrachten,der muss doch den Durchblick haben, oder Tunnelblick oder Weltweitblick.
In der Privatwirtschaft unbrauchbar, dann 20 Millionen Steuergeld in seinem netten Institutchen verbraten,seine Sekte kämpft für Bürgerrechte -Abschaffung, um von einer Filzclique ins nette Sammelbecken des staatsabzockenden Verwaltungs/Politik/Mediensumpfes reingemauschelt zu werden.Dachte, nach dem Woalpen kann's unmöglich schlimmer kommen. Der Seldwylafilz überrascht immer wieder.
Der wird dann wohl auch noch Schweizer des Jahres, um auch diese Tragödie noch zu toppen

  • Peter Schlegel
  • 19.05.10 | 22:06 Uhr

Da spricht blanker Neid aus den Worten von Kurt W. Zimmermann. Dies ist verständlich, denn Roger de Weck ist einer der angesehensten Journalisten und Publizisten in ganz Europa. De Weck geniesst in der Schweiz, in Deutschland und Frankreich den Ruf eines intellektuellen Vordenkers!

Zimmermann hingegen ist nur Inhaber eines südtiroler Kleinstverlages und einer "Consulting" AG[gelöscht am 19.05.2010 durch Moderator]

  • Peter Schlegel
  • 19.05.10 | 21:53 Uhr

Überraschend, scharfsinnig und unabhängig bezeichnet sich die "Welt"woche selbst.

Überraschend ist dieser Artikel keineswegs. Ich habe bereits unmittelbar nach der Wahl von de Weck angekündigt, dass einer solcher Jammeri-Artikel in der "Welt"woche folgen wird. Ich sollte recht behalten!

Scharfsinn hat die "Welt"woche auch nicht bewiesen. Denn sie wurde von der Wahl von Erzfeind de Weck völlig überrascht. Sonst hätte sie die Schmutzkampagne gegen de Weck schon vor der Wahl begonnen.

Und dass die "Welt"woche nicht unabhängig ist, muss hier kaum näher erläutert werden!

 
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