Wer sämtliche Statistiken durchforstet und weitverstreute Zahlen sammelt, der stellt erstens fest, dass über die staatlichen Vorsorgeeinrichtungen und die Sozialkassen des Bundes bereits 6,545 Millionen Unterstützungszahlungen ausgeschüttet werden. Der Gesamtwert dieser Beihilfen hat die Summe von gegen 130 Milliarden Franken erreicht. Zusammen mit den kantonalen Subventionen für Kinder und Jugendliche in der Ausbildung (rund 1,7 Millionen) steigt die Zahl der staatlichen Stützungsmassnahmen auf unglaubliche 8,25 Millionen. Das Volumen des Sozialstaates hat damit die Marke von 135 Milliarden Franken übertroffen (Stand von 2007/2008).
Politisch mindestens so brisant ist die Erkenntnis, dass mindestens zwei Drittel dieser Renten an Schweizer (5,3 Millionen) gehen. Profiteure sind also nicht nur die Ausländer, sondern im grösseren Ausmass die Stimmberechtigten selbst. Sie selbst haben diesen aufgeblähten Sozialstaat beschlossen. Sie selbst sagen nein zu allen Reform- und Sparvorlagen.













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