Statistik

130 Milliarden Beihilfen

Das Volumen des schweizerischen Sozialstaates übertrifft selbst die schlimmsten Erwartungen.

Wer sämtliche Statistiken durchforstet und weitverstreute Zahlen sammelt, der stellt erstens fest, dass über die staatlichen Vorsorgeeinrichtungen und die Sozialkassen des Bundes bereits 6,545 Millionen Unterstützungszahlungen ausgeschüttet werden. Der Gesamtwert dieser Beihilfen hat die Summe von gegen 130 Milliarden Franken erreicht. Zusammen mit den kantonalen Subventionen für Kinder und Jugendliche in der Ausbildung (rund 1,7 Millionen) steigt die Zahl der staatlichen Stützungsmassnahmen auf unglaubliche 8,25 Millionen. Das Volumen des Sozialstaates hat damit die Marke von 135 Milliarden Franken übertroffen (Stand von 2007/2008).

Politisch mindestens so brisant ist die Erkenntnis, dass mindestens zwei Drittel dieser Renten an Schweizer (5,3 Millionen) gehen. Profiteure sind also nicht nur die Ausländer, sondern im grösseren Ausmass die Stimmberechtigten selbst. Sie selbst haben diesen aufgeblähten Sozialstaat beschlossen. Sie selbst sagen nein zu allen Reform- und Sparvorlagen.

Kommentare

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  • Rainer Selk
  • 13.03.10 | 20:26 Uhr

'sondern die parlamentarischen Drahtzieher + Kommunisten, sozialistischen Sozialdemokraten + Grünen sind schnellstmöglich wegzubefördern. Ohne diesen dringenden Akt der Selbstreinigung wird die Marke SCHWEIZ bewusst zerstört'.

Dazu gehört auch die neue Exklusiv-Zocker-Fraktion, Nichtpolitiker, die sich in Banken usw. in oberster Spitze selbst bedienen. Die chassen sich zu, was nicht mehr verteilt werden kann. Mieten + alle Anschlusskosten explodieren (s. Zürich).
Wir wandeln in geistig 'schwülen' Ego-Zeiten, mit Ausgang Richtung hinterhältiger Gewalt.....

  • Berger Stephan
  • 12.03.10 | 20:50 Uhr

Da in der Schweiz und ganz (West Europa) die Nischenarbeitsplätze
nach Asien abwandern ist es kein Wunder das immer mer Menschen
am Tropf des sozialstates landen.Und zudem wer sind die wahren
Schmarotzer die den Sozialstat plündern al die Hochschulabsol-
venten/innen die nach ihrem Studium keine Anstellung in der
Privatindustrie finden die landen bei sozialen Institutionen für
die der Steuerzahler aufkommen muss.

  • Peter Tanner
  • 11.03.10 | 13:33 Uhr

Wer, was und wie viel bezieht ist nicht die Hauptfrage, sondern wer das alles eingefädelt hat. Es gibt eindeutige Rädelsführer und eindeutige Lämmer im Wolfspelz, die nachgerückt sind. So kam im eidgenöss. Parlament eine Mehrheit zusammen, die gezielt eine Giesskanne über uns Einwohnern errichtet hat. Trotzdem sind nicht die Nehmer zu demaskieren, sondern die parlamentarischen Drahtzieher aus Kommunisten, sozialistischen Sozialdemokraten und Grünen sind schnellstmöglich wegzubefördern. Ohne diesen dringenden Akt der Selbstreinigung wird die Marke SCHWEIZ bewusst zerstört.

 
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