window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Weltwoche logo
Suchbegriff
Ausgabe 11. März 2010
Nummer 10
Einleitung
Intern
Roger Köppel
FDP im Nebel
Der Freisinn verhökert Schweizer Vorteile. Sans-Papiers. Kathryn Bigelow.
Hintergrund
Urs Paul Engeler
Land am Tropf
Das Nein in der Pensionskassen-Abstimmung war eine egoistisch-rationale Handlung. Die Mehrheit der Stimmberechtigten bezieht eine Rente und verteidigt ihre Privilegien. Reformen werden so verunmöglicht. Das System der Rundumversorgung steuert auf den Kollaps zu.
Pierre Heumann
«Es wird immer schlimmer»
Der unveränderte Pensionskassen-Umwandlungssatz könne im Extremfall zu einem Ausfall der Renten führen, sagt ex-AHV-Präsident Ulrich Grete.
Pierre Heumann
130 Milliarden Beihilfen
Das Volumen des schweizerischen Sozialstaates übertrifft selbst die schlimmsten Erwartungen.
Alex Baur
Deportiert nach Belgrad
Weil sie ohne Erlaubnis ihres gewalttätigen Gatten Serbien verliess, liess das Bundesgericht eine Schweizerin mit ihrem Baby nach Belgrad zurückschaffen. Die Erfüllung internationaler Abkommen ist der Justiz wichtiger als der Schutz einer bedrohten Frau.
Alex Reichmuth
«Der Markt wird entscheiden»
Ein Drittel der Landwirte stehe der Gentechnik offen gegenüber, sagt der Bauernpräsident Hansjörg Walter. Von Alex Reichmuth
Alex Reichmuth
Aufschub ohne Nutzen
Das Parlament hat das Gentech-Moratorium um drei Jahre verlängert. Man brauche noch Zeit, um Risiken wissenschaftlich abzuklären, heisst es. Das ist Augenwischerei: Beim Entscheid für oder gegen Gentechnik in der Schweizer Landwirtschaft geht es nur um Politik.
Peter Keller
Alles, was zählt
Das Bundesamt für Statistik kennt Ihre Gewohnheiten und registriert jede Veränderung. Ein literaturkritischer Blick auf das Statistische Jahrbuch der Schweiz.
Stefan Brändle
Game over
Nicht Griechenland, Spanien sei das gefährlichste Land Europas, sagen renommierte Ökonomen. Eine Iberien-Reise bestätigt die schlimmsten Befürchtungen.
Urs Gehriger
Politischer Strassenkampf
Rahm Emanuel, Stabschef im Weissen Haus, wird für Barack Obamas Umfragetief verantwortlich gemacht. Nun schlägt der abgebrühte Taktiker zurück. Indiskretionen aus Regierungskreisen sollen zeigen, dass Obama seine grössten Flops selbst zu verantworten hat.
Thomas Buomberger
Die Schatten wollen nicht vergehen
Mit der Ausstellung «Van Gogh, Cézanne, Monet» der Sammlung Bührle wirbt das Kunsthaus Zürich für das 180-Millionen-Projekt eines Erweiterungsbaus. Es wählt eine heikle Strategie, denn die Vergangenheit lastet noch immer auf einigen ausgestellten Bildern.
Thomas Buomberger
«Die Verfolgung war massgeblich»
Die schwierigen Verhandlungen um «Die Sultanin»: Gespräch mit der Historikerin Monika Tatzkow.
Nicole Althaus
Schmerzhafte Natürlichkeit
Jedes dritte Kind kommt in der Schweiz per Kaiserschnitt auf die Welt. Für die Gegner ist der Eingriff eine Belastung von Mutter, Kind und Gesundheitssystem.Beweisen lässt sich das allerdings nicht. Warum sollen Frauen noch gebären wie im Mittelalter?
Stil & Kultur
Daniele Muscionico
Für Helene
Mark van Huisseling
Mein hohes C
Unser Kolumnist geht an eine Pop- und an eine E-Kultur- Veranstaltung. Eine glänzt, von der anderen kann er auch etwas erzählen.
Jürg Zbinden
Rüebli in Hollywood
Während die Grossen der Filmbranche ausgiebig feierten, blieben die Schweizer Sternchen bescheiden.
Jürg Zbinden
«Vulgäres und Hausbackenes ist immer in Mode»
Der Parfümkritiker Luca Turin verrät, welcher Duft ihm zu Herzen geht, und er nennt einige Klassiker sowie verkannte und überschätzte Parfüms beim Namen.
Jürg Zbinden
Kleine, diskrete Duftoffensive
Ulf Poschardt
Aussterbender Dinosaurier
Die Welt wird ohne den Hummer ärmer, langweiliger. Aber natürlich auch vernünftiger.
David Schnapp
Flüssigobst
Mit einer Saftpresse macht man jeder Ernährungsberaterin eine Freude.
Peter Rüedi
Sinfonie der Tausend
Peter Keller
Wie die Grossmütter
Peter Rüedi
Biréli und Djangos Auferstehung
Endzeit in Amerika
Der Schriftsteller Don DeLillo schaut schonungslos auf die Bush-Ära zurück. Die Hauptfigur seines neuen Romans erfährt in der Wüste eine apokalyptische Vision.
Thomas David
Schiffbruch im Feuchtgebiet
Funktionieren feministische Filme? Wer sich die «Räuberinnen» anschaut, bekommt Zweifel.
Wolfram Knorr
Schachern und drohen
Der furiose Politthriller «Sturm» zeigt Machenschaften am Kriegsverbrechertribunal in Den Haag.
Dominique Feusi
Leser fragen, die Weltwoche antwortet
Andreas Thiel
Die Voliere in Athen
Das Gekrächze aufgenommen und übersetzt hat ein komischer Vogel von der Vogelwarte Sempach.
Franziska K. Müller
Mit Gott und Pferdekutsche
Die Verkäuferin Yvonne Stocker, 29, und der Elektrokontrolleur Fabian Byland, 30, heiraten im Mai. Zu Fuss gehen sie dabei keinen Schritt.
Aktuell
Erich Heini
Andere hätten gerne unsere Probleme
Die Eidgenossenschaft hat Probleme von einer Dimension, die anderswo geradezu als Erlösung gefeiert würden. Zentral Wichtiges funktioniert in der Willensnation Schweiz nach wie vor ganz hervorragend. Wenn wir ohne Überheblichkeit weiterhin unseren Sonderfall verteidigen, so wird uns nicht bange.
Peter Keller
Fahrlässiger Flirt
Der Internationale Währungsfonds möchte eine höhere Inflation. Mit dieser Zündelei bedroht er Renten und Erspartes. Die Politik reagiert erstaunlich wortkarg.
Markus Somm
Die Partei der Selbstzertrümmerung
Die FDP will schwere Steuerhinterziehung zu einem Verbrechen machen. Die Behörden sollen ihren Zugriff auf den Bürger verstärken dürfen. Ohne Not gibt die liberale Partei sich selber auf.
Christian Mundt
Eklatante Widersprüche
Sans-Papiers erhalten AHV-Ausweise und sollen eine Berufslehre machen dürfen. Damit verletzen Parlament und Behörden vorsätzlich die rechtsstaatlichen Prinzipien der Schweiz.
Christian Mundt
«Wir betreiben Symptombekämpfung»
Alard du Bois-Reymond, Chef des Bundesamts für Migration, über illegale Einwanderer und die Unruhe in seinem Amt.
Roland Waibel
Strategie des Imkers
Die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und -betrug ist beizubehalten. Sie zeugt vom Vertrauen zwischen Bürgern und Staat. Niedrige Steuersätze heben die Moral und nützen allen.
Beda M. Stadler
Bundesrat mit Nebenwirkungen
Homöopathie ist Voodoo-Medizin aus Wasser und Zucker. Die Schweiz verankert diesen Aberglauben im staatlichen Gesundheitswesen.
Alex Reichmuth
Vorhaben ohne Plan
In St. Gallen darf der Autoverkehr nicht mehr zunehmen – so verlangt es das Stimmvolk. Niemand weiss genau, wie das erreicht werden soll.
Scheidegger, Gnesa, Widmer-Schlumpf, Pfister, Uster, Sonder, Büchler
Walter De Gregorio
Walter De Gregorio
Michael Schumacher, Dominique Gisin, Dani Albrecht – alle kommen sie zurück. Sogar der FCZ gibt sein Comeback. Und alles wegen einer schönen Bernerin.
Hansrudolf Kamer
Der Irak auf eigenen Füssen
 Die Iraker haben gezeigt, dass ihnen die Demokratie etwas wert ist. Ihr Land bleibt für den Westen von erheblichem Interesse. Auch nach dem Abzug der Amerikaner.
Silvio Borner
Ohne absolute Gewähr
In der Regulierung von heute keimt die Krise von morgen. In Zukunft braucht es mehr Eigenkapital, und Banken müssen grundsätzlich pleitegehen können.
Peter Bodenmann
Noch einmal Kriegsrecht?
Der «kollektive Rinderwahnsinn im Bankensektor» muss beendet werden.
Christoph Mörgeli
Vom Teilwahn zur Seilbahn
Urs Paul Engeler
1 Million für 3 Prozent
Weltwoche
Die Auswechselspieler
Heute mal eine streng wissenschaftliche Analyse des Chefredaktoren-Karussells.
Leserbriefe
Interview
Philipp Gut
«Ich geniere mich für die Deutschen»
Der grosse Schriftsteller Martin Walser erklärt, warum er in seinem neuen Buch Glaube und Liebe verknüpft, warum er den Kritiker Marcel Reich-Ranicki ohrfeigen wollte und warum er sich als Deutscher nie in schweizerische Angelegenheiten einmischen würde.
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.