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06.01.2010, Ausgabe 01/10

Islamismus

Der Dschihad ruft sich in Erinnerung

Wie wurde der intelligente, umgängliche Sohn eines der reichsten Männer Afrikas zum Selbstmordattentäter? Eine Fallstudie.

Von Hanspeter Born

«Ich stelle mir vor, wie die Muslime die ganze Welt beherrschen werden»: Bombenbauer Omar Faruk Abdulmutallab. Bild: Barcroft Media (Getty Images)

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In den Abendstunden des Neujahrstags schlug in Århus ein 28-jähriger Somalier mit einer Axt die Türe des Hauses des 74-jährigen Zeichners Kurt Westergaard ein und drohte den durch seine Mohammed-Karikatur – diejenige mit der Bombe im Turban des Propheten – weltbekannt gewordenen Dänen umzubringen. Westergaard konnte sich in den eigens für ihn eingerichteten «Sicherheitsraum» flüchten und per Alarm die Polizei benachrichtigen, die sofort eintraf. Als der Somalier seine Axt nach den Polizisten schleuderte, wurde der Angreifer durch Schüsse ins rechte Bein und in die linke Hand unschädlich gemacht. Wie schon vor zwei Jahren, als zwei Tunesier planten, Westergaard den Kopf abzuschlagen, lief die Sache für den Karikaturisten glimpflich ab.

Ebenfalls mit dem Schrecken davon kamen am Heiligen Abend 278 Passagiere und 11 Besatzungsmitglieder des Flugs 253 der Northwest Airlines von Amsterdam nach Detroit. Bevor der Airbus A330 zur Landung ansetzte, verschwand der 23-jährige nigerianische Passagier Abdulmutallab während zwanzig Minuten auf der Toilette, klagte nach der Rückkehr zu seinem Fenstersitz über Bauchschmerzen und deckte sich mit einer Wolldecke zu. Mitpassagiere hörten ein Knallen wie von Feuerwerkskörpern und sahen Flammen vom Hosenbein des Nigerianers aufsteigen. Als Jasper Schuringa, ein niederländischer Filmemacher, der einige Reihen weiter hinten sass, Rauch aufsteigen sah, kletterte er über die Sitze und warf sich auf den brennenden Abdulmutallab. Schliesslich gelang es der Besatzung, mit Feuerlöschgeräten des Brandes Herr zu werden. Der Nigerianer, der sich ruhig – «wie in Trance» – verhielt, konnte überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Erste Ermittlungen ergaben, dass in den Unterhosen des Nigerianers ein weicher Plastikbehälter, möglicherweise ein Kondom, mit etwas über achtzig Gramm des Sprengstoffs PETN (Pentaerythritol Tetranitrat) eingenäht war. Sichergestellt wurden zudem die Überreste einer Spritze, die zur Detonation der Sprengladung gedient haben soll. Wenn das PETN explodiert wäre, hätte es ein Loch in die Flugzeugwand reissen und dieses zum Absturz bringen können.

Ein einwandfreier Student

Den ihn verhörenden FBI-Beamten berichtete Abdulmutallab, er habe den eingenähten Sprengstoff und die Spritze von einem Al-Qaida-Bombenfachmann in Jemen erhalten.

Seither haben britische, afrikanische und amerikanische Zeitungen der Vergangenheit des jungen Nigerianers nachgespürt. Alle zeichnen ein ähnliches Bild des gescheiterten Selbstmordattentäters. Omar Faruk Abdulmutallab wurde am 22. Dezember 1986 als jüngster Sohn des wohl mächtigsten und reichsten Bankiers Nigerias und von dessen jemenitischen Zweitfrau in Lagos geboren. Seine Kindheitsjahre verbrachte er in der mehrheitlich von muslimischen Haussa bewohnten nordnigerianischen Stadt Kaduna, bevor ihn der Vater in eine der renommiertesten westafrikanischen Privatschulen, die British International School in Lomé (Togo), schickte. (Der Werdegang des jungen Omar erinnert an einen anderen, später vom Dschihad-Gedanken mitgerissenen Spross aus schwerreichem Haus mit teilweise jemenitischer Vergangenheit, der ebenfalls eine Zeit in einer exklusiven westlichen Privatschule verbrachte und später Bauingenieur studierte: Wie kaum bekannt, aber aus verlässlichen Quellen zu erfahren ist, besuchte ein gewisser Osama Bin Laden das exklusive Institut Le Rosey in Gstaad, wo einst der Schah von Persien und Fürst Rainier von Monaco die Schulbank drückten. Zeitzeugen wollen sich daran erinnern, dass der spätere Al-Qaida-Führer in einem weissen Willy-Bogner-Anzug für die Schülermannschaft des Rosey-Instituts Skirennen bestritt.)

Zurück zu Omar Faruk Abdulmutallab, an den Lehrer in der togoischen Schule ein durchaus positives Andenken bewahrt haben. John McGuinness, ehemaliger stellvertretender Rektor, beschreibt ihn als «einwandfreien», äusserst frommen Studenten, der sich in allem und jedem auf Allah berief: «Er war sehr schlank, hatte ein Engelsgesicht und lächelte immer. Er war unglaublich fleissig und höflich. Er hat nicht einmal in der Klasse geschwatzt.» Wie Vizerektor McGuinness sah auch Omars Geschichtslehrer Mike Rimmer im «Musterschüler» keine Anzeichen von extremem Fanatismus. Allerdings habe der Junge schon 2001 als Vierzehnjähriger die Taliban verteidigt und es als richtig erachtet, dass sie die Buddhastatuen in Bamian zerstörten. Derartige Äusserungen habe man aber nicht ernst genommen. Rimmer, der Omar vier Jahre lang unterrichtete und ihn auf Schulreisen ins Ausland mitnahm, erinnert sich auch, wie der Junge reklamierte, als der Lehrer in London die Klasse zum Mittagessen in ein Pub steuerte: «Mr Rimmer, Sie sollten uns nicht in Wirtschaften führen. Wir wollen nicht in einem Gebäude sein, in dem Alkohol serviert wird.»

Der Teenager habe sich sehr für Weltpolitik interessiert und sei oft zurückgeblieben, um über internationale Fragen zu diskutieren. Laut dem Geschichtslehrer hätte der gescheite, wohlerzogene, umgängliche Junge eine politische Karriere machen können: «Er hätte Präsident von Nigeria werden können. Aber jetzt sieht seine Zukunft nicht so rosig aus. Ich dachte, ich kenne ihn gut, aber offensichtlich war dies nicht der Fall.»

Fussballverrückt

Eine andere Seite des Teenagers offenbart sich in E-Mails, die er als «Farouk86» an eine beliebte islamische Webseite abschickte. Er erscheint dort als fussballverrückter Fan des FC Liverpool, der sich über die mangelhafte Form von Captain Gerard beschwert und über den Gegner Arsenal spottet. In den E-Mails (aus Togo, aus Jemen und aus London) klagte er aber auch über seine Einsamkeit, seinen Mangel an Freunden und Unterstützung. «Wenn ich einsam bin, wacht der natürliche sexuelle Trieb auf, und ich muss kämpfen, um ihn zu beherrschen. Dies führt manchmal zu minderen sinnlichen Taten wie das Nichtsenken des Blicks [in der Gegenwart unverschleierter Frauen].» Immer mehr setzte er sich auch mit religiösen Fragen auseinander. In einem Forumbeitrag vom 20. Februar 2005 schreibt «Farouk86»: «Gut, ich will nicht im Detail auf meine Fantasien eingehen, aber grundsätzlich sind es Dschihad-Fantasien. Ich stelle mir vor, wie der grosse Dschihad sich ereignen wird, wie die Muslime – inschallah – gewinnen, die ganze Welt beherrschen und noch einmal das grösste Reich errichten werden!!!»

Nach dem Mittelschulabschluss studierte Abdulmutallab mehrere Monate lang in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa Arabisch, wo ihm die Jemeniten als «freundlich und entgegenkommend» erschienen, wo er aber auch Gefallen fand an westlichen Fast-Food-Gaststätten wie «Pizza Hut» und «Kentucky Fried Chicken». 2005 schrieb sich Abdulmutallab als Ingenieurstudent am University College London (UCL) ein, an Londons ältester Hochschule, die in der internationalen QS-Rangliste der weltbesten Universitäten hinter Harvard, Cambridge und Yale auf dem vierten Platz rangiert. Die Studiengebühr betrug jährlich etwa 25 000 Franken, und er wohnte im Luxusappartement seiner Familie im Bloomsbury-Quartier. Abdulmutallab kam gerade zu der Zeit nach London, als die von jungen, in Grossbritannien geborenen Muslimen asiatischer Herkunft verübten tödlichen Selbstmordanschläge auf Untergrundbahnstationen und einen Bus das Land erschütterten, aber gleichzeitig auch viele junge Muslime radikalisierten. Abdulmutallab schloss sich der Islamischen Gesellschaft des UCL an, die er 2006/2007 auch präsidierte. Gegenüber der New York Times erklärte Faisal Hanjra, ein Sprecher der Vereinigung, Abdulmutallab habe während seiner Präsidentschaft des Vereins «hart gearbeitet, um zwischen den verschiedenen Religionen gute Beziehungen aufzubauen und Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln». Dafür, dass er extremistische Ansichten gehabt habe, habe es keine Anzeichen gegeben.

Gegen Juden, Christen und Ärzte

Allerdings sprechen Youtube-Videos und die Website der Islamischen Gesellschaft des UCL eine andere Sprache. An den Veranstaltungen des Vereins wurde viel über Unterdrückung der auf der Welt lebenden 1,2 Milliarden Muslime durch die USA und Israel gesprochen. Die Islamische Gesellschaft lud gerne radikale Imame, ehemalige Guantánamo-Häftlinge, antiamerikanische britische Politiker und Menschenrechtsaktivisten als Gastredner ein. Unter Abdulmutallabs Präsidentschaft organisierte die Gesellschaft eine «Krieg gegen den Terror»-Woche, in der das amerikanische Verhalten im Irak und in Afghanistan an den Pranger gestellt wurde. An einer «Perlen der Weisheit» genannten Veranstaltung im Dezember 2007 war mit Murtaza Khan ein Redner eingeladen, der gegen Juden, Christen und «schmutzige nichtmuslimische Ärzte» wetterte. Ein anderer Gastredner war der Imam Abu Usamah, ein in den USA geborener Konvertit, der insgeheim gefilmt worden war, wie er Osama Bin Laden pries und ausrief: «Wenn ich Homosexuelle pervertierte, schmutzige, dreckige Hunde nenne, die ermordet werden sollen, ist dies nicht meine Redefreiheit, oder etwa nicht?» An einer «Islam Awareness Week» traten Redner auf, welche die Evolutionstheorie angriffen – und dies ironischerweise im Darwin-Auditorium der UCL. Andere geplante Veranstaltungen mussten auf Druck jüdischer Organisationen abgesagt werden.

Dass die Islamischen Gesellschaften an britischen Universitäten keine harmlosen gesellschaftlichen Klubs sind, behauptet Rashad Ali, der selber zehn Jahre lang ein führendes Mitglied der extremistischen Hizb ut-Tahrir war. In einer Kolumne im Observer schreibt er, dass die Organisation, der er bis 2004 angehörte, die Islamischen Gesellschaften der Universitäten Sheffield, Bradford und Birmingham kontrollierte und dass er dort eine Anzahl islamistischer Aktivisten kennenlernte, die später zu bewaffneten Terroristen wurden und sich vor Gericht verantworten mussten. Rashad Ali beschreibt, wie die Hizb ihre Leute als Dozenten in den britischen Universitäten platzierte, die Freitagsredner bestimmte und Studenten ideologisch bearbeitete: «Unsere Rolle war es, diejenigen zu fördern, die ein Interesse an dschihadistischen Bewegungen zeigten, und sie für unsere Ansichten zu gewinnen.» Rashad Ali meint, es sei an der Zeit, dass die Universitätsleitungen und die Regierung die Augen öffnen, radikale Imame vom Predigen abhalten und verhindern, dass extreme, Selbstmordattentate propagierende Organisationen wie Hizb ut-Tahrir die vom Staat subventionierten Islamischen Gesellschaften kontrollierten. Wenn nicht, werde man weitere Omar Faruk Abulmutallabs produzieren.

Prediger der Bomben

Die amerikanischen Geheimdienste bemühen sich jetzt, herauszufinden, welche Leute den freundlichen jungen Nigerianer dazu brachten, seine jugendlichen «dschihadistischen Fantasien» in die Tat umzusetzen, und ihn als Selbstmordattentäter rekrutierten. Sie vermuten, dass Abdulmutallab von dem an der Iman-Universität in Jemen predigenden Anwar al-Awlaki beeinflusst wurde, dem er angeblich schon 2005 begegnete und mit dem er später engeren Kontakt gehabt haben soll.

Al-Awlaki wurde 1971 in New Mexico in eine jemenitische Familie geboren – der Vater war später Landwirtschaftsminister und verbrachte seine Jugend teils im amerikanischen Westen, teils in Jemen. An verschiedenen amerikanischen Universitäten studierte er Bauingenieur und dann Pädagogik. Im Eigenstudium bildete er sich zum Imam aus und gewann bald grossen Einfluss. Seine Predigten wurden 2001 von drei 9/11-Attentätern besucht, und dem Armeepsychiater Major Nidal Malik Hasan, der im November in Fort Hood 13 Leute erschoss, diente er als geistiger Berater.

2004 zog Awlaki nach London, wo er mit seinen Reden, seinem Blog und seiner Facebook-Seite bald für junge Muslime zur Kultfigur wurde. In seinem Pamphlet «44 Wege, um den Dschihad zu unterstützen» schreibt Awlaki: «Der Hass auf die Kuffar [Ungläubigen] ist ein zentrales Element unseres militärischen Glaubens», und «Waffentraining ist ein entscheidender Teil unserer Ausbildung für den Dschihad». Seit 2004 ist er zurück in Jemen, und im vergangenen März tauchte er unter. Er soll kürzlich zum Regionalkommandanten der Qaida ernannt worden sein, deren Ableger in Jemen in den letzten Jahren immer stärker geworden ist und nun auch von den Regierungen in Washington und London als ernsthafte Gefahr betrachtet wird.

Nachdem Omar Faruk Abdulmutallab im Mai 2008 sein Bauingenieurstudium in London abgeschlossen hatte, bewarb er sich erfolgreich um ein Besuchervisum für die USA und reiste im August für zwei Wochen nach Houston. Den Herbst verbrachte er in seiner Heimatstadt Kaduna, und im Januar dieses Jahres begann er auf Wunsch des Vaters in Dubai ein Betriebswirtschaftsstudium. Im Juli jedoch liess er die Familie wissen, dass er nach Jemen gehen wolle, um dort Arabisch und den Islam zu studieren.
Als der Vater ihn am Telefon fragte, wer diese Studien denn finanzieren würde, antwortete der Junge: «Dies geht dich nichts an.» Es war Omar Faruks letzter telefonischer Kontakt mit der Familie. Später schickte er noch einige SMS mit dem Wortlaut: «Ich habe eine neue Religion gefunden, den wahren Islam. Ihr sollt mich vergessen, ich komme nie mehr zurück» und: «Verzeiht mir mein Fehlverhalten. Ich bin nicht mehr euer Kind».

Der Vater war derart beunruhigt, dass er den nigerianischen Geheimdienst benachrichtigte und um eine Unterredung in der amerikanischen Botschaft in Lagos nachsuchte. Dort traf er am 19. November zwei CIA-Beamte, zeigte ihnen die SMS und warnte sie davor, dass sein Sohn ein Sicherheitsrisiko geworden sei. Ob die CIA-Leute die Bedenken des prominenten Bankiers wirklich ernst nahmen, ist nicht bekannt. Immerhin schickte die Botschaft tags darauf einen Bericht an das National Counterterrorism Center, worauf Abdulmutallabs Name auf eine Verdächtigenliste mit 550 000 Namen gesetzt wurde. Allerdings blieb sein Einreisevisum gültig, und er kam auch nicht auf die Liste von 14 000 Personen, die an Flughäfen genauer zu überprüfen waren. Mittlerweile hatte die amerikanische National Security Agency Al-Qaida-Übermittlungen aufgefangen, in denen von einem «Nigerianer» die Rede war, der in einem geplanten Anschlag eine Rolle spielen solle. Offenbar brachte jedoch niemand bei der Gegenterrorismus-Zentrale die beiden Meldungen miteinander in Zusammenhang, so dass Abdulmutallabs Flug in die USA nichts im Wege stand. Am 16. Dezember reiste er nach Accra in Ghana, wo er ein Retourticket von Lagos nach Detroit bar bezahlte. Am 24. Dezember flog er dann via Lagos nach Amsterdam, um dort ungehindert den Northwest-Flug nach Detroit zu besteigen.

Nachdem sein Bombenanschlag von Passagieren und Crew vereitelt und der Attentäter verhaftet worden war, zeigten sich die amerikanischen Behörden vorerst bestrebt, die Bevölkerung zu beruhigen und das Ereignis herunterzuspielen. Janet Napolitano, Ministerin für Homeland Security, befand: «Das System hat funktioniert.» Einen Tag später musste sie sich korrigieren. Sie habe sagen wollen, nach der Vereitelung des Anschlags seien alle Sicherheitsvorkehren getroffen worden und dann habe das System funktioniert.

Der auf Hawaii in den Ferien weilende Präsident Obama gab nach drei Tagen eine erste Stellungnahme ab, in der er von einem «isolierten Extremisten» sprach, der «angeblich» einen Sprengkörper habe entzünden wollen.
Nachdem nun auch Recherchen der Medien aufgezeigt hatten, dass es sich bei Abdulmutallab um keinen isolierten Extremisten, sondern um ein Al-Qaida-Werkzeug handelte und dass das System versagt hatte, meldete sich Obama erneut zu Wort: «Ein systemisches Versagen ist aufgetreten, und ich betrachte dies als absolut inakzeptabel.» Es seien Informationselemente vorhanden gewesen, die man hätte «zusammensetzen können und müssen». Für Dienstag dieser Woche setzte Obama eine Konferenz aller mit Sicherheits- und Terrorismusfragen betrauten Amtsstellen an, deren Ergebnis bei Redaktionsschluss noch ausstand.

Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 01/10
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Kommentare

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Reto Eggenschwiler     19.01.10 00:44

20 min online hat gestern behauptet, in pakistan gingen jetzt doch noch demonstrationen und gewalt gegen die schweiz los, wegen des minarettverbots. bald hat sich gezeigt, dass dieser bericht konstruiert und gelogen war. ich finde es eine ganz perfiede dreckskampagne und ein weiterer versuch, diesen volkentscheid nicht zu akzeptieren. da muss irgend ein linkes organ dahinter stecken, oder macht 20 min das von sich aus ? keine ahnung. während dem sehen wir, dass in der türkei ein 12 jähriges mädchen erschossen wird, weil es einen liebesbrief geschrieben hat. der gesamte islam ist bösartig

Carsten Christ     15.01.10 02:24

@ Walter Flück 12.01.10 11:24

Ja, den meinte ich, danke.

Rainer Selk     13.01.10 14:42

Walter Flück 13.01.10 09:35
Ich kenne Ulfkotte nicht persönlich. Leute, die auf Missstände hinweisen,besonders in D, werden sofort als 'rechte Scharfmacher' abgewertet.
Erdogan lässt man aber in D über ein abgefackeltes türk. Haus polarisierend faboulierend raissistisch hetzen, erkennt selbstverst. sofort 'rechtes' Tun, aber blendet die Zustände in D, NL, S, GB, B usw. aus. Was tatsächl. geschah: Schweigen. Dahinter verbirgt sich eine Grunsatz-'Ab-'Wertediskussion allergrössten Ausmasses. Sie nicht zu führen: diese 'Rechnung' wird nicht aufgehen oder endet früher/später im Chaos. Leider

Walter Flück     13.01.10 09:35

Rainer Selk
Ganz Ihrer Meinung. Nachdem Sie auf das Buch von Ulfkotte hingewiesen haben, der für viele als Scharfmacher gilt, habe ich auf die Warnung von Kardinal Vlk hingewiesen der die effektiv drohende Islamisierung erkannt hat und dies auch publiziert. Ich wollte keine Diskussion über die christlichen Religionen anregen. Bin übrigens Protestant. Es geht hier ja um den Dschihad Artikel und dazu als Erg. zum erw.Buch empfehle ich noch die laufende Aktualisierungen unter www.akte-islam.de zu lesen und sich bei Wikipedia über die Ausbildung und Kompetenz von Ulfkotte zu informieren.

Rainer Selk     12.01.10 16:55

Walter Flück 12.01.10 11:24
Also wenn ich den Originalartikel von Bischof Koch und die Replik 'Ursprungstreu - Replik, Artikel WW oben - von Pfr. Ruch lese, habe ich den Eindruck, dass wir zuerst mal bei 'uns' massiv aufzuräumen hätten.... Man muss sich die Frage stellen, was die beiden eigentlich 'glauben', wenn man das auf die Aussagen des 'Auftraggebers' bezieht......vielleicht muss man die Frage stellen, ob der Islam nicht allenfalls auch wegen dieser 'Verbogenheit' an Boden gewinnt, auch wenn ich vom Islam nicht halte.

Walter Flück     12.01.10 11:24

Carten Chruist
Du meinst sicher den Artikel "Kirchenführer warnt vor Islamisierung Europas"vom Prager Kardinal Miloslav Vlk.
Bei Google oder Live Search den Titel eingeben führt direkt zum interessanten Artikel.

Walter Flück     12.01.10 09:24

Wir sind unbesreitbar ein tolerantes Land.Das Schweizerfolk hat sich gegen einige
Bundesräte und hohe Militärs hinter BR Minger und General Guisan gestellt und
einen Anschluss an das Hitlerregim verhindert. Auch die vielen Aufgenommenen
Tibeter und friedlich in der Schweiz lebenden Muslime sollten das wissen.
Man kann sich aber auch zutode liberalsieren. Das haben aber einige Bundesräte,
linke Juristen und ein verblendeter,sich als Elite fühlender Club noch nicht begriffen. Solidrität ja aber nicht Blindheit und selbstmörderische Blödheit die
nur dem Vormarsch der Dschihadisten dient.

Carsten Christ     11.01.10 20:41

Schaut mal hier rein: Jesus.ch / News

Da ist im Moment wieder ein guter Artikel drin: "Islamisierung"

Keine Angst, die Homepage ist nicht nur religiös, sondern hat auch politische Themen, die anderswo sws. unterdrückt werden!

Interessant für Leute, die sich VIELseitig informieren wollen.

Rainer Selk     11.01.10 09:24

Reto Eggenschwiler 10.01.10 17:04
Lesen Sie das Buch: 'Vorsicht Bürgerkrieg, was lange gärt wird endlich Wut' von Dr.Udo Ulkotte.
Das bahnt sich auch in Zürich, Basel, Genf + Bern an, vor allem, wenn das soziale Umfeld härter wrid. Der linkextreme Islamomix hat in Berlin letztes Jahr dafür 'gesorgt', dass die Berliner Polizei mit Giftgase 'bedacht' wurde. Soviel Polizei kann man garnicht rekrutieren, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Der dt. Inneninister weiss, warum er die B'wehr im Innern setzen will!! Hindukusch im eigenen 'Hafen'! Ganze Stadtteile sind linksmafiös 'besetzt'.

Reto Eggenschwiler     10.01.10 17:04

...das rassismus-gesetz schützt nämlich die schweizer in keinster weise. die situation ist doch heute so, dass wir schweizer dem rassismus mehr ausgesetzt sind als die fremden ethnischen gruppen. ich stelle unter vielen leuten, gerade im islamischen milieu, aber nicht nur da, so eine grundstimmung fest, die es als selbstverständlich sieht, schweizer zu beleidigen, diffamieren und zu bedrängen. die linken haben dem ganzen tür und tor geöffnet, quasi ein freipass, mit uns schweizern machen zu können was man will.

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