Mörgeli

Die dreiste Lüge des Herrn Kreis

Von Christoph Mörgeli

Georg Kreis von der Rassismuskommission behauptete nach der Minarett-Initiative im «Club» des Schweizer Fernsehens: «Wenn eine SVP in den dreissiger Jahren eine Initiative gemacht hätte gegen die Verjudung der Schweiz – das ist nämlich ein Parallelvorgang wie die Islamisierung der Schweiz, obwohl es keine Probleme gibt –, dann hätte in der damaligen Zeit, auch wegen der Ängste, der berühmten Ängste und der Wirtschaftskrise, die damalige SVP unter Umständen auch ein solches Resultat hingekriegt. Und wir hätten jetzt ein Problem.»

Nach begreiflicher Empörung selbst freisinniger Parteifreunde erklärte sich Kreis in der Aargauer Zeitung. Historische Vergleiche würden schnell als Gleichsetzungen und als Mittel der Diffamierung missverstanden. Alles nur ein Missverständnis? Kaum. Vielmehr Diffamierung als einziges Motiv. Und dann schreibt Kreis, er habe sich in der Sendung wie folgt geäussert: «In den 1930er Jahren hätte eine von einer SVP lancierte Initiative gegen die ‹Verjudung› der Schweiz dazu geführt, dass der latente Antisemitismus sich verschärft hätte, wie wir es jetzt im Fall des Antiislamismus erleben.»

Dies ist kein elegantes Zurechtbiegen der Tatsachen. Sondern eine tolldreiste Lüge. In Wahrheit hat Kreis ohne den Hauch eines Beweises der Aktivdienstgeneration unterstellt, sie hätte möglicherweise einer «Anti-Verjudungsinitiative» zugestimmt. Nachträglich verfälscht Kreis seine Zitate, um den eigenen Kopf zu retten. Und er verkauft das Publikum für dumm, ist doch seine Aussage im Internet für jedermann überprüfbar. Noch schlimmer: Wenn Kreis historische Wahrheiten, die ihn selber betreffen, derart unverschämt unter den Teppich kehrt, kann man sich vorstellen, wie er als Mitglied der Bergier-Kommission funktionierte.

Überhaupt habe die SVP in den dreissiger Jahren noch gar nicht bestanden, faselt Kreis. Nur weil sie noch anders hiess – genau wie die CVP oder die FDP. Die Liberalen. Als Exponenten der SVP wirkten damals Rudolf Minger und Friedrich Traugott Wahlen. Eine Initiative gegen die «Verjudung» der Schweiz wäre ihnen nie in den Sinn gekommen. Minger gab sein Letztes, damit unsere Armee Waffen gegen die Nazis besass. Wahlen organisierte eine Anbauschlacht, damit die Bevölkerung nicht hungerte. Was ein Georg Kreis damals getan hätte, möchte ich lieber nicht wissen.

Kommentare

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  • Louis Müller
  • 28.01.10 | 17:42 Uhr

Der dreiste Herr Kreis sollte endlich von seinem Posten abberufen werden. Juden kennen keine Sharia, kennen keine Frauen Steinigung, kennen keine Mädchenbeschneidugung etc. etc.

Als Christ hatte ich viel mit Schweizern jüdischen Glaubens zu tun (dies sogar schon in der Schule und dann im Militärdienst) und nie das Gefühl, sie seien keine Schweizer, nie das Gefühl wir Christen seien Unberührbare welche als Freiwild gelten.

Wir sollten endlich aufhören, Juden und Moslems in den gleichen Topf werfen.


Louis Müller, 6922 Morcote 28.01.2010

  • Tobias Vega
  • 27.01.10 | 13:41 Uhr

Mir macht nicht mein muslimischer Nachbar sorgen, oder meine ehemaligen Mitschüler, Mitbürger die nicht fanatisch ihre Religion ausüben, sonder leute wie Sie Herr Mörgeli die sich Doktor schimpfen und Hass und Zwietracht unter den Menschen verbreiten.ich muss kein Doktortitel haben um dies zu begreiffen, dass sie gerne ein Land ohne Ausländer hätten . Ja wir haben ein Problem und das sind alle religiösen Kräfte, die sich auf irgendeine Art in politisches Geschehen eines Landes einmischen.Wären Sie christ würden sie die nächsten Lieben aber das tun sie nicht. Eher SVP paranoia und Angstmacherei

  • Carla Kägi
  • 14.01.10 | 23:21 Uhr

Terror schlägt unvorhersehbar zu, es kann jeden überall treffen. Minimaler Aufwand (1 Mensch plus 1 Sprengstoffgürtel) & maximale Wirkung (u.U. hunderte von Toten).
Das löst persönliche Betroffenheit, Hilflosigkeit, tiefe berechtigte Ängste aus. Nach jedem Anschlag wird die Empörung, die Angst, die Agression, das Bedürfnis etwas dagegen tun zu müssen grösser & extreme Lösungen bieten sich immer an.
Was hätte unsere zittrig Regierung denn gegen den Terror in der Hand?
Mut & Charakter, zum Volk stehen, dem Terror die Stirn bieten?
Daraus wird wohl nichts, auch nicht im Wahljahr.
Alternativen

  • Christine Joos
  • 14.01.10 | 19:50 Uhr

Wie bekommt die extreme Rechte Aufwind? Indem sie anzahlmässig wächst. D.h.,sie bekommt Gefolgschaft. Diese wächst ihr jedoch nicht einfach proporzional zu islamistischen Terroranschlägen zu. Reaktionen auf Anschläge verharren in der breiten Bevölkerung erst einmal auf einem moderaten Level: Angst, Verunsicherung, Verärgerung, Frust, Abwehrverhalten.

Wenn die Regierung darauf nicht reagiert, nicht handelt, in den Augen der Bevölkerung also versagt, d a n n erfolgt der nächste Schritt Richtung Radikalisierung! D a n n erhält die Extreme Zulauf! Die Regierung allein hat es in der Hand!

  • Carla Kägi
  • 14.01.10 | 09:00 Uhr

P. Schlegel:
die extreme Rechte durch diese "Handvoll" von gefährlichen Islamisten/Dschihadisten/Märtyrern extremen Auftrieb bekommt, weil die islamistische Bewegung ihr eine neue Existenzberechtigung liefert & sie immer weniger nach Gründen zu suchen braucht, um ihrerseits bösartig und menschenverachtend aktiv zu werden.
Extreme Bewegungen brauchen einander, sie bauen sich gegenseitig auf & gedeihen prächtig auf Kosten der verängstigten "Nichtextremen", die nicht wissen, vor wem sie sich zuerst verstecken müssen, oder von wem sie wohl besser "beschützt" werden. Betrogen werden sie bestimmt!

  • Carla Kägi
  • 14.01.10 | 08:38 Uhr

P. Schlegel:
Wir sind uns einig: Egal ob politisch Rechtsextrem oder islamistisch extrem, beides wirkt sich unmenschlich aus. Genaugenommen tut das jede Form von Extremismus (auch der Linksextreme).

Sie beziehen sich auf 5% Muslimanteil zur Gesamtbevölkerung bestehend aus mehrheitlich gemässigten Muslimen. Ich sage aber: wenn davon auch nur 0,5% extreme Islamisten sind, ist das für die gesamte Bevölkerung extrem gefährlich. Beweise dafür gibts doch genug. Aus diesem Grund haben die Islamisten eben doch politische Macht. Der traurige Witz an der Sache ist doch, dass

  • Peter Schlegel
  • 13.01.10 | 14:03 Uhr

Carla Kägi,

Was unbestritten ist:

Es gibt in Europa heute wesentlich mehrRechtsextremisten im herkömmlichen Sinn als Islamisten!

Das wird einem schnell klar, wenn man die Wähleranteile von rechtsextremen Parteien in Europa anschaut und vergleicht mit dem Muslimanteil an der Gesamtbevölkerung (weit unter 5%; und von denen sind die grosse Mehrheit gemässigt).

Weiter ist klar, dass Islamisten in Europa keine politische Macht haben, Rechtsextreme hingegen leider schon.

  • Peter Schlegel
  • 13.01.10 | 13:53 Uhr

Carla Kägi,

In einem Punkt gebe ich dir recht. Islamischer Extremismus in im Grunde genommen eine Form von Rechtsextremismus. Anstatt Hautfarbe oder Ethnie steht die Religionszugehörigkeit im Vordergrund.

Ich rede in keinster Weise den extremen Islam schön. Ich unterscheide nur zwischen der grossen Mehrheit von friedlichen und gemässigten Muslimen und der Minderheit von Extremisten!

Ich wehre mich dagegen, wenn man "Islam" mit "Islamismus" gleichsetzt.

Das ist leider heute in der Schweiz gang und gäbe (siehe Argumentation der Befürworter der Minarett-Initiative!!!)

  • Peter Schlegel
  • 13.01.10 | 13:45 Uhr

Fluehmann,

"ich bin ich und gebe mich nicht als Pseudo aus"

Interessant. ****!

"Wieso haben sich Italiener, Chinesen oder Iren z.B. auf der ganzen Welt durchsetzen können? Wieso schaffen Muslime überall auf der Welt Ghettos oder Paralelgesellschaften ?"

So ein Unsinn! In den USA gab es während Jahrhunderten italienische Parallelgesellschaften (Mafia!)! Chinesen bilden bis heute Parallelgesellschaften (Chinatowns)!

In Bosnien lebten Muslime und Christen während Jahrhunderten friedlich zusammen. Bis die Christen Völkermord an den Muslimen ausübten!!!

  • Frédéric-Marc Fluehmann
  • 12.01.10 | 11:44 Uhr

Peter Schlegel, ich bin ich und gebe mich nicht als Pseudo aus. Auch ich kenne ein wenig mehr als das Matterhorn oder den Genfersee. Und die Migrationspolitik in den letzten 20 Jahren ist ein Fiasko 1. Klasse. Den wer Migration herbeisehnt, muss auch an die nächsten Generationen denken oder es dann sein lassen! Wieso haben sich Italiener, Chinesen oder Iren z.B. auf der ganzen Welt durchsetzen können? Wieso schaffen Muslime überall auf der Welt Ghettos oder Paralelgesellschaften ? Ueberlegen Sie mal Herr Schlegel. Wer A sagt muss auch B sagen, nicht war?

  • Carla Kägi
  • 12.01.10 | 08:56 Uhr

Herr Schlegel:
Zusammenfassung: In der CH & ganz Europa (ausser "laut rep Umfrage in D!) ist demnach der Rechtsextremismus sehr weit verbreitet & benötigt dringend Leine & Maulkorb!
Sie reden hier permanent den extremen Islam schön & beschwören dafür die "rechtsextreme Gefahr". Das Tollste daran ist, dass Sie nicht bemerken das beide Strömungen einander bedingen und ergänzen & Sie selbst ziemlich extrem & phobisch damit umgehen & kräftig aus der verzerrten Sicht der linken Ecke hetzen, also genau das tun, was Sie der rechten Ecke anlasten!
Sehr weise Herr Schlegel...

  • Peter Schlegel
  • 12.01.10 | 00:06 Uhr

Carla Kägi,

Eine repräsentative Umfrage in Deutschland hat klar aufgezeigt, dass eine Mehrheit ein Minarett-Verbot ablehnt!`

Das Lob für das Minarett-Verbot kommt vor allem aus dem rechtsextremen Lager: NPD, Front National, PVV, ...

Die Annahme des Minarett-Verbots hat aber doch Positives:

1. Es wurde klar, wie weit Islamfeindlichkeit in der Schweiz und in ganz Europa verbreitet ist!

2. Es wurde klar, dass es klare Regeln für Initiativen in der Schweiz braucht! Völkerrechtswidrige Initiativen dürfen nicht mehr zugelassen werden! Sie können ohnehin nicht umgesetzt werden!!!

  • Carsten Christ
  • 11.01.10 | 20:24 Uhr

Ich möchte den geneigten Leser darauf aufmerksam machen, dass es wichtig ist, dass man sich VIELseitig über aktuelle Themen orientieren sollte. So eben auch im Internet! Das macht einen resistent gegenüber Behauptungen, man würde sich nur einseitig informieren.
Und genau in dieser Beziehung hätte ich einen Tipp:

Schaut doch mal bei "Jesus.ch" unter den News nach. Da ist im Moment wieder ein guter Artikel über die Islamisierung drin.

Keine Angst, der Name dieser Homepage lässt einem vermuten, dass es dort nur "religiös" zugeht. Das stimmt nicht, es geht dort auch politisch zur Sache!

  • Carsten Christ
  • 11.01.10 | 05:15 Uhr

Wieso dauert das in diesem Forum so lange, bis die Kommentare reingestellt werden? Hat es da keinen Nachtdienst?

  • Albert Thoma
  • 10.01.10 | 23:45 Uhr

Liebe Christine!
Zuvörderst möchte ich mal zum Ausdruck bringen, das Sie eine Dame von Class und Cleverness sind..."Chapeau!"...all ihre Kommentare sind fundiert, weltoffen und gehen sogar dem dicksten "Bären" unter die Haut. Mich freut natürlich, dass Sie mit Ihrer Aussage einem Bären wie mir, der weitab vom Bärengraben wohnt einen Bärendienst leisten. Offen gestanden, es ist sehr schön , dass es Menschen wie "Sie" gibt...es tut sehr gut...glauben Sie es mir bitte...und zwar ohne wenn und aber!
Ganz liebe Grüsse aus Nähe Basel! A.

  • Christine Joos
  • 10.01.10 | 19:12 Uhr

Ja, Albert, die Zensur, resp. Vor-Zensur, es wird ja nicht im Nachhinein gelöscht, sondern vorgängig geprüft (!) was genehm ist, veröffentlicht zu werden, war und ist ein Schritt zurück in die Vor-Sintflut.

Meine schändliche Freude ist allerdings, dass dies auch den damaligen bünzligen Insistierern auf eine Forenzensur mit Schrecken klar geworden ist.

Aetsch. :-)

  • Carsten Christ
  • 10.01.10 | 16:03 Uhr

@ Albert Thoma 10.01.10 12:40

Ich gehe in allen Punkten mit Ihnen einig.
Mit freundlichen Grüssen

  • Albert Thoma
  • 10.01.10 | 12:40 Uhr

@Carsten Christen
Meine Verdacht erhärtet immer mehr, dass der "Vielschreiber" namens
Peter Schlegel
welcher stets gegen die WW schiesst und alles negiert was im leisesten Zusammenhang mit der SVP steht, als sogenannter Stimmungsmacher im Dienste der WW steht. Wäre Schlegel hier nicht so schreibaktiv, wäre das Forum zum, "exgüsi!" gähnen. Andere Meinungen zu zensiert ist nicht sonderlich fair, wundert mich aber nicht im geringsten.
Logische Konsequenz wäre eigentlich das Abo zu kündigen.
Als SVP-ler würde mir das aber schon wg. Köppel schwer fallen

  • Carsten Christ
  • 10.01.10 | 02:15 Uhr

Gut gemacht, Herr Mörgeli.

  • Carsten Christ
  • 10.01.10 | 02:09 Uhr

@ Albert Thoma 07.01.10 18:03

Ich kann Sie gut verstehen. Das Gleiche scheint jetzt mit mir abzulaufen. Sie sollten solche Willkür der Direktion melden. Schon alleine, um festzustellen wie weit die dortige Unterwanderung durch Gutmenschen schon fortgeschritten ist!

Ich jedenfalls werde die Sache nicht auf mich beruhen lassen und die Direktion orientieren. Deren Antwort wird mir in jedem Fall Klarheit verschaffen!

  • Carsten Christ
  • 10.01.10 | 00:59 Uhr

@ Peter Schlegel 07.01.10 08:49

Und Sie?

Wollen Sie lieber den JETZIGEN Zustand und den, der in wenigen Jahren unweigerlich noch kommen wird, wenn das so weiterläuft?

Und übrigens: Damit würde die Demokratie nicht ausgeschaltet, sondern gefestigt werden. Aber eben nicht in IHREM Sinne und auch nicht im Sinne der "30er Jahre".

Und lassen Sie bitte die Nazikeule in Ihrer Schublade. Die zieht nämlich bei mir nicht!

  • Renato Neidhart
  • 08.01.10 | 16:30 Uhr

Ja, lieber Peter Schlegel, keine Moslem-Organisation in CH hat bis jetzt den Muezzin gefordert. Das stimmt schon, obschon ich einen Vorbehalt anbringen muss, denn alle Verlautbarungen sind mir ja nicht bekannt.

Fragt man hingegen den Moslem-Vertreter Maizar nach dem Muezzin, dann heisst es: darüber können wir jetzt nicht reden (o.ä.).

Die selbe Antwort erhält man auf die Frage nach der Scharia bzw. deren Anwendung in der Schweiz.

Vertrauensbildung sieht anders aus.

Und dann wundert man sich, dass die Schweizer gegenüber dem Islam ein (gesundes) Misstrauen artikulieren.

  • Carla Kägi
  • 08.01.10 | 11:18 Uhr

Re: linkes "elitäres Häufchen":
Man muss sich weit vom Volk abgehoben haben für dessen Wohl man einzustehen vorgibt, wenn man sich einbildet es sei nicht schon von weitem zu erkennen wohin man die "blinde Masse" führen will.
Einstmals brüllten Sie einträchtig " alle Macht dem Volk" & jetzt versuchen sie alles um die direkt-demokratischen Rechte des Volkes von dem sie sich finanzieren lassen auszuhebeln, um dieses Volk in die EU zu treiben. Insgesamt wahnsinnig glaubwürdig, dieses elitäre Häufchen!

  • Christine Joos
  • 08.01.10 | 06:57 Uhr

Genau, " "elitäres" Häufchen". Carla sagt es richtig, lieber Peter. Die Gefolgschaft truppt sich um ein windiges Politiker-Häufchen und gibt ihre Eigenständigkeit ab. Politikern ist nicht einfach so Gefolgschaft zu leisten! Solange bei uns das Volk noch (!) gleichwertig ist wie die Politiker, müssen wir das auf demokratische Art beibehalten. Wer Macht hat, gibt sie freiwillig nicht ab. Siehe EU. Dort ist das passiert, was wir nicht haben wollen: Die Politiker haben sich mit Unterstützung (!) des Volkes Macht genommen und behalten: Das Volk ist zum stummen Sklaven verkommen.

  • Carsten Christ
  • 07.01.10 | 18:34 Uhr

@ Peter Schlegel 07.01.10 08:49

Und Sie?

Wollen Sie lieber den JETZIGEN Zustand und den, der in wenigen Jahren unweigerlich noch kommen wird, wenn das so weiterläuft?

Und übrigens: Damit würde die Demokratie nicht ausgeschaltet, sondern gefestigt werden. Aber eben nicht in Ihrem Sinne und auch nicht im Sinne der "30er Jahre".

Und lassen Sie bitte die Nazikeule in Ihrer Schublade. Die zieht nämlich bei mir nicht!

  • Albert Thoma
  • 07.01.10 | 18:03 Uhr

@Elena Wawronic!
Ich versuche immer und immer wieder mit anständigen aber ganz dezidierten Beiträgen, mir im Forum Gehör zu verschaffen, es gelingt mir aber praktisch nie, der Netmaster schiesst mich immer wieder ab!
[gelöscht am 7.1.2009 durch Moderator]

  • Paolo Camillo Minotti
  • 07.01.10 | 16:51 Uhr

Bravo, Herr Mörgeli!

  • Carla Kägi
  • 07.01.10 | 13:48 Uhr

Herr Schlegel:
Das MV hätte rein gar nichts gebracht?
Stimmt nicht:
1. Sind in ganz Europa die Politiker aus ihrem Verdrängungsschlaf aufgeschreckt & haben sich kräftig entrüstet.
2. Hat sich die Bevölkerung in Europa mehrheitlich positiv zum CH-Abstimmungsergebnis geäussert, was die Politiker dazu brachte ihre Entrüstungsarien aprubt zu beenden & zu erkennen, das ihre Völker die Realität anders erleben als sie!
3.Somit wurde das Tabu Islam/Islamismus gebrochen, man darf sich jetzt frei dazu äussern - politisch korrekt schönschlafen geht nicht mehr.

  • Carla Kägi
  • 07.01.10 | 13:28 Uhr

Herr Schlegel:
Bis jetzt noch nicht Herr Schlegel. Aber die Lage verändert sich permanent in die falsche Richtung & die heisst: Es ist zu machen - also wird es getan...
Jede Entwicklung hat den ihr innewohnenden Drang sich auszudehnen, zu wachsen, mehr Platz zu beanspruchen.
Wenn dem nicht so wäre, hätte es nie eine Evolution gegeben.
Also ist es richtig, wenn man bei weltweit beobachteten negativen Entwicklungen rechtzeitig symbolisch eine Grenze zieht, in dem man klar sagt, was man akzeptiert & was nicht.

  • Elena Wawronic
  • 07.01.10 | 11:32 Uhr

@Herr "1000 Beiträge erstellt" Schlegel

Anhand der zahlreich von Ihnen verfassten ungebremsten Flut von abstrusen, ideologisch gestützen Beiträge zu JEDEM erdenklichen Thema in den WW Foren drängt sich mir die Frage auf, welcher beruflichen Tätigkeit sie eigentlich nachgehen? Ein Führungsposition unter Frau Olibet oder gar ein Beratungsmandat für Frau Calmy-Rey? Sie sind eine wahrhaftige Quelle schier nie versiegendem Wissens und Weisheit.

  • Peter Schlegel
  • 07.01.10 | 08:57 Uhr

Carla Kägi,

Deine Argumentation ist unlogisch.

Ein Mikrofon kann man auch in oder an einer Moschee ohne Türmchen oder Minarett installieren. D.h. das Minarett-Verbot bringt auch in dieser Hinsicht rein gar nichts!!!

Zu deinem Vorschlag:

Die Stadt Zürich hat seit 46 Jahren eine Moschee mit Minarett. Es gab nie die geringsten Probleme:

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/22922574

Und nochmals: Keine muslime Gemeinschaft in der Schweiz hat je einen Muezzin beabsichtigt!!! Nimm das endlich zur Kenntnis!!!

  • Peter Schlegel
  • 07.01.10 | 08:49 Uhr

C. Christ,

Wenn alle, die sie als "Linke" oder "verkappte Linke" betiteln, abgewählt werden, dann haben wir ein Einparteien-Parlamente und verkommen zu einer Rechtsdiktatur!!!

Damit würde das Volk die Demokratie selbst ausschalten! Wie in den 30er Jahren in Deutschland!

Willst du das wirklich???

  • Carla Kägi
  • 07.01.10 | 08:14 Uhr

Herr Schlegel:
Nein - nicht falsch! RICHTIG!
Egal ob die Türmchen begehbar sind oder nicht. Der Muezzin kann auch innerhalb der Moschee am Mikrofon stehen & im Türmchen ist der Lautsprecher installiert - das reicht vollkommen aus, um ganze Quartiere zu beschallen, nicht wahr?
[gelöscht am 7.1.2010 durch Moderator]

Vorschlag zur Güte: Die Stadt Zürich hat zum MV Nein gesagt. Also soll die Stadt Zürich doch Minarette haben, mit Muezzin inkl.
Als Experiment sozusagen. Mal sehen wo sich dieses hin entwickelt, wenn 4 mal im Tag der grösste Gott von allen angerufen wird.

  • Carla Kägi
  • 07.01.10 | 08:05 Uhr

Das schlimme an "der Linken" ist, dass sie bis jetzt noch nicht einmal gemerkt hat das sie ihren ideologischen Ursprung, ihre Grundsätze & die Menschen die sie zu vertreten vorgibt schon längst verraten hat!
Man ist insgesamt zu einem elitären Häufchen, bestehend aus ehemaligen Mittelschülern & Studenten verkommen, agitiert immer noch kräftig verbal Richtung rechts, hat sich aber mittlerweile seinen Platz in der gut gepolsterten Ecke der Gesellschaft schon längst abverdient & zugeschoben. Multikultiglauben-Blauäugigkeit dient der Imagepflege & muss um jeden Preis erhalten werden - um jeden???

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 20:34 Uhr

Carla Kägi,

Falsch!

Du hast offensichtlich noch kein in der Schweiz gebautes oder geplantes Minarett gesehen. Dabei handelt es gemäss genannter Definition eben gar nicht um ein Minarett, da diese gar nicht für einen Gebetsrufer gemacht, resp. begehbar sind!

Schau dir doch mal das "Minarett" in Wangen an oder das geplante Türmchen in Langenthal.

Dann wirst du einsehen, dass das von dir geschriebene keinen Sinn macht!

  • Frédéric-Marc Fluehmann
  • 06.01.10 | 19:37 Uhr

Frau Marianne Studer, auch Andersdenkende als Sie dürfen laut reden oder denken. Das ist ein gemeinsames Recht.

  • Rainer Selk
  • 06.01.10 | 18:42 Uhr

Marianne Studer 06.01.10 14:15
"Ihr ach so angehimmelter Nationalistenverein ist auf dem besten Weg, die Errungenschaften und den Geist der Aufklärung wieder ins Mittelalter zurückzubefördern!"
Als einzig wahre VW lerin wissen Sie ganz genau, dass der interreligöse Rat der Engel durch Erzengel Gabriel, wie das eine Muslima hier auszuführen beliebte, dafür sorgen wird, dass wir hier Mittelalter bekommen, Frau Studer. Also vorsicht! Sie sollten nicht einfach ausklammern, was in Ihr Volkswirtschaftl. Bild nicht betriebswirtschaftl. passt. Beide beissen sich hie + da. Grundvorlesung verpasst?

  • Marianne Studer
  • 06.01.10 | 14:17 Uhr

Hier der Link auf die Havel Rede FD's:


http://www.litart.ch/fd/fdrede.htm

  • Marianne Studer
  • 06.01.10 | 14:15 Uhr

Herr Bühler und jetzt noch einen Schritt weiterdenken, im Ansatz machen Sie grosse Fortschritte! Ihr ach so angehimmelter Nationalistenverein ist auf dem besten Weg, die Errungenschaften und den Geist der Aufklärung wieder ins Mittelalter zurückzubefördern! Jetzt noch etwas in die Aufklärung vertiefen und Sie werden es vielleicht begreifen. Dabei kann Ihnen die Havel-Rede von FD vor 20 Jahren helfen. Unserem leider letzten, grossen hauseigenen Philosophen des 20 Jhs. Auch heute immer noch gültig! Seit seinem Abgang wird laut Denken rar oder sogar verboten.

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 13:34 Uhr

Hanspeter Bühler,

Ich gebe dir recht, was den ersten Teil deines Kommentars betrifft.

Der zweite Teil stimmt aber in dieser Allgemeinheit nicht!

1. Er stimmt, wenn überhaupt, nur für den sunnitischen arabischen Raum. Fakt ist aber, dass nur ein Sechstel (rund 250 Mio) der 1,5 Mrd Muslime Araber sind!!!

2. Rund die Hälfte der Muslime lebt in Südostasien (250 Mio) oder auf dem indischen Subkontinent (500 Mio). Diese Staaten weisen eine ganz andere Entwicklung auf.

3. Der schiitischen Iran weist nochmals eine ganz andere Entwicklung auf.

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 13:22 Uhr

Carla Kägi,

Der Bericht aus dem Jahr 2005 ist aktuell, denn seit 2005 hat sich betreffend Muslime in der Schweiz kaum etwas verändert.

Die grosse Einwanderungswelle erfolgte in den 80er und 90er Jahren. Seit 2005 hatten wir kaum Einwanderer aus islamischen Staaten!!!

Die Muslime sind heute gar noch besser integriert als 2005.

Mit "verfehlter Einwanderungspolitik" habe ich die Situation der Einwanderer (nicht nur Muslimen) aus den ehemaligen französichen Kolonien, die heute in den Banlieus leben, beschrieben.

Die Situation in der Schweiz ist völlig anders!!!

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 13:16 Uhr

"Elena" Wawronic,

Du bist schlecht informiert. Ich habe hier noch nie einen Artikel aus der WOZ, dem Antifa Newsletter oder von Jean Ziegler zitiert!!!

Du behauptest Unsinn!

Aber viele Leute aus dem rechtskonservativen Lager wissen nicht mehr was "liberal" bedeutet. Sie betiteln alle, die ein wenig weniger rechts sind als die SVP als "Linke".

Dabei leiden sie unter Wahrnehmungsstörungen. Es war die SVP, die sich in den letzten 20 Jahren massiv nach rechts bewegt hat. Die SVP ist heute keine bürgerliche Partei mehr, sondern eine Rechtsaussenpartei!!!

  • Carla Kägi
  • 06.01.10 | 12:58 Uhr

Herr Schlegel:
"Ein Minarett ist gem. Definition ein erh. Standplatz od. Turm für den Gebetsrufer (Muezzin) bei oder an einer Moschee."

Eben! Für wen genau wird also ein Minarett benötigt und was genau tut derjenige dann (mit Verstärkung durch Lautsprecher) von eben dem Minarett aus?

Etwas das zum eingangs (gem. Ihrem Kommentar) definierten Zweck gebaut wird, will ohne Zweifel auch dafür genutzt werden.

Dass & genau dass & nur dass - wird laut der Mehrheit der CH-Stimmbürger nicht geschehen.

  • Elena Wawronic
  • 06.01.10 | 12:37 Uhr

@Peter Schlegel:

Es ist extrem irrelevant, ob Sie ein pathetisches NEIN zur Kündigung der EMRK einwerfen.

Die Schraube gegenüber der unkontrollierten islamischen Unterwanderung wird stetig angezogen werden. Die nächsten Volksabstimmungen werden folgen.

[geloescht am 6.1.2010 durch Moderator]

  • Hanspeter Bühler
  • 06.01.10 | 09:42 Uhr

In der Tat war der Islam im 8. Jh. - vertreten u.a. durch die nach Euopa eindringenden Mauren - eine sehr aufgeschlossene, hoch entwickelte Religion. Physik, Astrologie, Mathematik und Ethik standen weit höher als das bei den Europäern der Fall war. Das Christentum entwickelte sich rückwärtsgewandt, ja sogar totalitär. Diese Entwicklung setzte sich fort bis in die Zeit der "Aufklärung", sogar während dem Reformationszeitalter. Interessant ist, dass sich seit der Aufklärung wie wir sie verstehen, der Islam - resp. die meisten islamisch geprägten Staaten ethisch und rückwärts entwickelt haben.

  • Carla Kägi
  • 06.01.10 | 08:50 Uhr

und beruht darauf, dass die Menschen dort zu Hause sind. In ihrer Kultur. Dort sind sie nicht die Entwurzelten, die sich in einem Umfeld zurechtfinden sollen, dass allem total widerspricht was sie je gelernt haben & was sie ihren Kindern beibringen!
Deshalb haben Sie mit der "verfehlten Integrationspolitik" recht. Damit im Zusammenhang mit dem Islam "Multikulti" hier wirklich funktioniert, braucht es Jahrzehnte um das GEGENSEITIGE MISSTRAUEN abzubauen & bedenken Sie:
Misstrauen/Angst/Hass ist vor allem das "Arbeitmaterial" des extremen Islam, der eine Integration der Muslime verhindern will!

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 08:48 Uhr

ES WERDEN WEITERHIN MINARETTE GEBAUT IN DER SCHWEIZ!!!

(Teil 2)

2. Wird ein konkretes Minarett-Projekt mit der "Begründung" Minarett-Verbot in der Bundesverfassung nicht bewilligt und der Fall weitergezogen, wird das Bundesgericht oder spätestens der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, die Nicht-Bewilligung aufheben.

Das heisst, es kommt zu einem (möglicherweise jahrelangen Rechtsstreit), das Minarett wird aber letztendlich doch gebaut.

SVP und Köppel werden dann natürlich fordern, man müssen die EMRK künden.

Dazu sage ich klar NEIN!!!

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 08:40 Uhr

ES WERDEN WEITERHIN MINARETTE GEBAUT IN DER SCHWEIZ!!!

Das nächste wird hoffentlich in Kürze in Langenthal errichtet.

(Da kann sich Herr Schlüer auf den Kopf stellen und Herr Köppel in seinen Videokommentare so viel jammern und meckern wie er will...)

1. Ein Minarett ist gemäss Definition ein erhöhter Standplatz oder Turm für den Gebetsrufer (Muezzin) bei oder an einer Moschee.

Folglich haben wir gemäss dieser Definition gar keine Minarette in der Schweiz und es sind auch keine geplant, sondern nur kleine "Verzierungstürmchen".

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 08:28 Uhr

Fazit:

Das Minarett-Verbot ist eine der gravierendsten Diskriminierungen einer Minderheit und somit eine der gravierendsten Menschenrechtsverletzungen in einem demokratischen Staat seit dem 2. Weltkrieg.

Liebe Christine,

Du argumentierst immer mit der kleinen Minderheit von Extremisten. Das Minarett-Verbot betrifft aber nicht die Extremisten, die es in der Schweiz kaum gibt, sondern in erster Linie die gemässigten, gut integrierten Muslime in der Schweiz.

  • Carla Kägi
  • 06.01.10 | 08:20 Uhr

Herr Schlegel:
Ihr Glaube an Ihre Informationsquellen in Ehren, allein mir fehlt eben dieser, weil wir persönlich andere Erfahrungen gemacht haben. Ausserdem: Quellen aus dem Jahr 2005 zu zitieren hilft uns im Jahr 2009/10 auch nicht weiter, diese Angaben sind längst von der Realität überholt & stimmten schon damals nicht mit dieser überein, die wurde "schöngeschwiegen"!
SVP-Plakate interessieren nicht, weil = Wahlkampf, wie andere Parteien auch - so what?
Die Gastfreundschaft in den muslimischen Ländern die Sie bereist haben, war sicher eine gute Erfahrung für Sie (forts.)

  • Elena Wawronic
  • 06.01.10 | 07:43 Uhr

@Herr Schlegel

Weiter lachen musste ich aufgrund folgender Aussage Ihrerseits:

"Ich informiere mich halt"

Glaub ich Ihnen aufs Wort. Sie zitieren Wort für Wort die Pressemitteilungen von Amnesty International, der SFH, ganze Beiträge der WOZ und des Antifa Newsletter und auch hier und da Jean Ziegler.

Ihre "objektiven" und "differenzierten" Beiträge basieren also stets auf soliden, sozialistisch fundierten Maximen der Rechthaberei, die sogar die RAF stolz gemacht hätten.

  • Christine Joos
  • 06.01.10 | 06:59 Uhr

Das Thema ist hier schon seit Zeiten aufbereitet, und wir haben die Fürs und Widers schon etliche Male durchgekaut. (Lieber Peter, ich darf leider nicht enthusiastisch werden, sonst druckt man mich wieder nicht ab ;-)).

Mein Fazit: Das Verbot ist ein sehr gemässigtes Zeichen (auch für Europa), Missstände aufzuzeigen und den Willen zu bekunden, sie nicht zu akzeptieren. Nimm als Gegenstück das Zeichen, das die verrücken Islamisten meinten, gegenüber den dänischen Karikaturen setzen zu müssen. Auch sie meinten, gegen "Misstände" vorgehen zu müssen: Betrachte Dir mal die eingesetzten Mittel!

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 00:30 Uhr

Elena Wawronic,

Ich habe bisher 15 muslimische Staaten bereist. Viele von ihnen mehrmals. Ich hatte noch nie irgendwelche Probleme! Ich wurde immer äusserst gastfreundlich behandelt.

Es kommt aber natürlich drauf an mit welcher Einstellung man in diese Länder reist und wie man sich als Gast verhält.

P:S.:
Wenn du dich hier als "Elena", also als Frau ausgibst, solltest du das auch durchziehen und nicht plötzlich mit "Ich war mit meiner Frau in Algerien" oder "als Kreuzritter" daherkommen.

Oder ganz einfach unter deinem richtigen Namen schreiben...

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 00:20 Uhr

Elena Wawronic,

Du beweist eindrücklich, wie man Statistiken falsch interpretiert. Offensichtlich hast du den von dir genannten Artikel nicht wirklich gelesen. Dort wird nämlich erklärt, was die Ursachen sind:

Die Kolonialpolitik und die verfehlte Integrationspolitik! Diese Leute sitzen nicht im Gefängnis weil sie Muslime sind, sondern weil sie in den Banlieus leben wie die meisten Immigranten!!! Und die Mehrheit der Immigranten kommt nun mal aus Nordwestafrika und sind Muslime!

Nebenbemerkung: Experten in F gehen von einem Islamanteil von 8% aus, nicht 12%.

  • Peter Schlegel
  • 06.01.10 | 00:11 Uhr

Carla Kägi,

"woher wissen sie das alles so genau?"

Ich informiere mich, liebe Carla Kägi. Es gibt zahlreiche gute Quellen, die klare Fakten liefern, so der Integrationsbericht zu den Muslimen in der Schweiz aus dem Jahr 2005 oder das BFS, die Erziehungsdirektionen der Kantone,...

Liest man allerdings nur die SVP-Plakate, die Schweizerzeit oder den Blog von Lukas Reimann, findet man diese Informationen natürlich nicht.

Selbst die "Welt"woche lieferte vor einigen Wochen einen guten Beitrag:

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-43/artikel-2009-43-islam-ex-jugoslawien-sei-dank.html

  • Elena Wawronic
  • 05.01.10 | 17:28 Uhr

Lieber Herr Schlegel die Zweite

Sie behaupten:
"Muslime verursachen nicht mehr Probleme in Europa als andere Religionsgemeinschaften"

Das ist eine FALSCHE Behauptung Herr Schlegel.
In Frankreich sind rund 70% aller Gefängnissinsassen Moslems, obwohl sie nur 12% der Bevölkerung ausmachen.

In den Niederlanden machen Muslime 25% der Gefängnissinsassen aus, obwohl sie nur 5,5 5 der Bevölkerung ausmachen.

In Belgien und Deutschland sieht es gleich und sogar noch schlimmer aus.
Siehe:
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/28/AR2008042802560.html

  • Elena Wawronic
  • 05.01.10 | 16:59 Uhr

Lieber Herr Schlegel

"erweitere deinen Horizont und bereise ein islamisches Land. Die Gastfreundschaft ist beeindruckend"

Ich war mit meiner Frau im Sommer 2009 in Algerien. Nach verlassen des Hotelkomplexes hörte die "Gastfreundschaft" schlagartig auf. Auf dem Markt in Algier wurde meine Frau von Einheimischen zwei mal als "Hure" bezeichnet und ich als Kreuzritter.

Ja, ich empfand die Gastfreundschaft als überwältigend bei meinem muslimischen Brüdern....

  • Carla Kägi
  • 05.01.10 | 16:16 Uhr

Herr Schlegel:
Zum wiederholten Mal - woher wissen Sie das alles so genau???
Ich will wissen, woher Sie Ihre erleuchtete Sicherheit nehmen???

Wir haben ganz persönlich andere Erfahrungen gemacht (hier, im realen Leben, von wegen Balkan) & wären froh, Ihre Behauptungen würden stimmen! Ausserdem kennen wir Leute sehr gut die z.b. in Dänemark leben & was die uns erzählen, dass wollen auch Sie hier nicht haben, glauben Sie mir!!!

Es geht nicht um Vorurteile & Ängste, es geht um Ihre Weigerung die Schattenseiten des Islam zur Kenntnis nehmen zu wollen!

  • Werner Widmer
  • 05.01.10 | 16:09 Uhr

Herr Schlegel,
Sie schnappen es nicht. Es wurde sogar von den AKW Gegnern von eine Glauben an die Atomenergie gesprochen. Aber eines haben Sie nicht: Einfühlungsvermögen zu Andersdenkende. Sie haben die Wahrheit. Basta.
Werni

  • Rainer Selk
  • 05.01.10 | 15:28 Uhr

Hinweis: Betr. interreligiösem Rat im Forum 'Und Gott erschuf die Frau'. hineinschaeuen
Ein Engel, der die Menge Jungfrauen im Himmel 'vergrössert und heisst und kürzt' und auf das aktuelle Zeitgeschehen hin (Minarettabstimmung !!)'Malus/Bonus' ausspricht?! Das wird langsam esoterisch. Mit allem Respekt: DAS kann doch nicht ernst gemeint sein. Weiss jemand zu diesen vorsinnflutlichen Dingen Rat?

  • Rainer Selk
  • 05.01.10 | 15:07 Uhr

S. Al-Mahti 05.01.10 09:35
'Der interrelig. Rat der Engel ist eine v. Erzengel Gabriel ins Leben gerufene + von ihm präsidierte Vereinigung muslim. + christl. Engel, geschätzter Hr. Selk. Wie Ihnen vielleicht bekannt sein dürfte, hat dieser prominente Engel nicht nur Zachäus die Geburt des Johannes + Maria die Geburt Jesu angekündigt, sondern auch Muḥammad Gottes wörtl. Offenbarung (Koran) überbracht. Er fühlt sich daher für eine Verständigg. der aufgrund seiner Aktivität ins Leben gerufenen Religionen verantwortlich. Alles klar?'

Absurd: Gottessohn J.C. ist 'beauftragter'. Alles klar

  • Peter Schlegel
  • 05.01.10 | 10:58 Uhr

Werni,

Versuch doch bitte mal logisch zu denken! Falls dir das gelingt, wirst du merken, dass dein Vergleich in vielerlei Hinsicht unsinnig ist!

1. Es gibt kein generelles AKW-Verbot in der Schweiz. Wenn ein Baugesuch abgelehnt wird, dann muss es begründet werden, wie es sich für einen Rechtsstaat gehört.

Bei Minaretten hingegen gibt es ein generelles Verbot in der Verfassung. Minarette können also völlig ohne Begründung abgelehnt werden! Das ist Willkür!

2. Minarette sind religiöse Symbole. AKWs nicht! AKWs dienen zur Stromerzeugung!

  • Peter Schlegel
  • 05.01.10 | 10:44 Uhr

Liebe Christine,

Versuche deine Vorurteile und unbegründeten Ängste gegenüber den Muslimen etwas zu mässigen und bei allen Religionsgemeinschaften mit gleicher Elle zu messen!

Erweitere etwas deinen Horizont und bereise mal ein islamisches Land. Die Gastfreundschaft in diesen Staaten ist beeindruckend!

  • Peter Schlegel
  • 05.01.10 | 10:39 Uhr

Liebe Christine,

6) Fakt ist, dass die klar grösste Anzahl von Dispensationsgesuchen bei Schulen aus den Reihen der evangelikalen Christen kommt. Das belegen Zahlen der Kantone Bern und Zürich!

Fakt ist auch, dass diese christlichen Fundamentalisten massiv missionieren (ganz im Gegenteil zu den Balkan-Muslimen!)!

Bei zukünftigen Lehrern liegt der Anteil der christlichen Fundamentalisten bei 30-50%.

Diese fundamentalistischen Lehrer organisieren sich und versuchen gezielt gerade im Biologieunterricht zu missionieren.

Das scheint dich nicht zu stören, obwohl diese Gefahr realer is

  • Peter Schlegel
  • 05.01.10 | 10:18 Uhr

Liebe Christine,

3) Ich bin ein Verfechter lösungsorientierter Politik. Du bist mir bis heute die Antwort schuldig geblieben, was man mit einem Minarett-Verbot konkret für Probleme löst oder verhindert!

4) Du hast bis heute keine Belege geliefert, dass man in der Schweiz oder im europäischen Ausland mehr Probleme mit Muslimen als mit angehörigen anderer Religionsgemeinschaften.

5) Die Muslime in der Schweiz (v.a. Balkan) kommen aus einem ganz anderen Kulturkreis als die Muslime in F (v.a. Maghreb), GB (v.a. indischer Subkontinent) oder D (v.a. Türkei).

  • Peter Schlegel
  • 05.01.10 | 10:01 Uhr

Liebe Christine,

1) "Der Islam i s t religiöses Mittelalter."

Eine typische falsche Verallgemeinerung und Pauschalisierung a la Christine!

Deine ganze "Argumentation" beruht auf falschen Annahmen, auf Pauschalisierungen!!!

2) "Im nahen europäischen Umfeld hat er Einzug gehalten."

Auch das eine völlig falsche Behauptung, die auf Hysterie und fehlendem Hinterfragen rechter Propaganda beruht.

Fakt ist: Der Anteil der Muslime ist seit 10 Jahren stabil und in allen Nachbarstaaten ausser F klar unter 5%! Muslime haben in allen Staaten so gut wie keine politische Macht!

  • Rainer Selk
  • 05.01.10 | 09:47 Uhr

Forum zum 1. Artikel dieser WW dieser kopierte Kommentar:

"Nach dem Ergebnis der Minarett-Initiative hat der interreligiöse Rat der Engel sein Abkommen, wonach gestorbenen Christen/innen im Himmel auch ein paar Jungfrauen, bzw. Jünglinge zum Vernaschen zustehen, für alle Schweizer wieder aufgehoben. Hinfort werden sie, sofern sie nicht direkt zur Hölle fahren, wie bis anhin als geschlechtslose Wesen (siehe Matthäus 22,30 nach der hl. Schrift der Christen) ihrer Tage in der Ewigkeit froh werden müssen. Das ist wirklich sehr schade, aber leider nicht mehr zu ändern."

Was ist denn das??

  • Rainer Selk
  • 05.01.10 | 09:39 Uhr

Christine Joos 05.01.10 07:07
"In der Schweiz droht uns das nicht". Wenn das man nicht, gelinde gesagt, äusserst knappe Denke ist..

Nicht knappe Denke: die wollen es einfach nicht sehen, was nicht sein darf, ist einfach nicht. Wir brauchen keine Scharia, graue Wölfe und der dergleichen. Hier hört die Toleranz unmissverständlich auf. Hier wird nicht 'gepröbelet' oder mal 'etwas zugewartet'. Verfallserscheinungen in gewissen Stadteilen norddeut. Grossstädte wollen wir hier erst gar nicht 'üben'. P. Schlegel hat null Ahnung, auf was er sich da einlassen will.

  • Christine Joos
  • 05.01.10 | 07:07 Uhr

Erstaunlich, dass gerade EU-Befürworter hier die emsigsten Abschotter abgeben, wenn es um die Auswirkungen des fundamentalistischen Islam geht: "In der Schweiz gibt es das nicht." Man zementiert die Grenze, die man niederreissen will. Wenn das man nicht unlogisch ist..

Erstaunlich, dass gerade Atheisten mittelalterliches Religionsgut, das die moderat bis relativ und ganz Ungläubigen in ihren gesellschaftlichen Strukturen bedroht, nicht abzuwehren gewillt sind: "In der Schweiz droht uns das nicht". Wenn das man nicht, gelinde gesagt, äusserst knappe Denke ist..

  • Christine Joos
  • 05.01.10 | 06:45 Uhr

Lieber Peter,

1) Der Islam i s t religiöses Mittelalter. Im nahen europäischen Umfeld hat er Einzug gehalten. Wieso soll er vor der Schweiz stoppen, wenn man ihm keine Grenzen setzt?

2) "Selbst wenn.." Aha. ;-)

3) Es ist ein klares Zeichen, da hast Du Recht. Es sagt Stopp dem politischen Islam, der seine Lehren und Dogmen politisch in der Gesellschaft verankert sehen will.

Weite Deinen Blick, Peter.

  • Werner Widmer
  • 04.01.10 | 23:24 Uhr

Frau Studer,
Die Juden werden auch heute noch für alles Schlechte verantwortlich gemacht. Sie tun selbst aber auch nichts dagegen.
Nicht bei jedem Anschlag muss die Islamische Welt protestieren. Nur einmal würde schon genügen. Und das durch die bevölkerungsreichtsten Staaten. Pakistan, Indien, Indonesien, Syrien, Agypten und selbstveständlich Türkei. Sollte ich falsch liegen, senden Sie mir einige Links zm Aufbessern meiner Kenntnisse.
Wenn Sie die Schweizer Behörden bezüglich Durchsetzung von Gesetzen angehen wollen, sieien Sie vorsichtig. Selektiv angewendetes Recht ist Willkür.
Werni

  • Werner Widmer
  • 04.01.10 | 23:16 Uhr

Herr Schlegel,
Wer wohl nicht den andern verstehen will, ist eine Sache.
Klar ist, dass eine Religion ein Konstrukt ist. Und das will ich mit meinem Glauben, ja glauben an die AKWs, zeigen. Also ist man auf gleicher Augenhöhe, sofern man logisch denkt. Und somit kommt die Einklagbarkeit vor einem hohen internationalen Gericht oder nicht. Also wenn ich Minarett einklagen kann, dann kann ich auch AKWS einklagen. Verfolgbar, oder?
Und wegen der Sicherheit und mir machen Sie sich keine Gedanken. Ich habe beruflich international mit konventionellen als auch nuklearen Kraftwerken zu tun.
Werni

  • Frédéric-Marc Fluehmann
  • 04.01.10 | 22:56 Uhr

Marianne Studer, Sie vergleichen die IRA und die ETA mit den Islamistischen Terroristen. Vergleiche muss man mit Vergleichbarem machen, ansonsten entfernt man sich vom Kern des Problems. Sowohl die IRA als auch die Baskische Untergrundorganisation ETA sind regionale Organisationen welche für die eine oder andere Unabhängigkeit kämpfen. Keineswegs aber stellen diese Terrororganisationen Ueberterritoriale Ansprüche! Weder politische noch kulturelle! Und das ist meines Erachtens ein ganz grosser Unterschied den Sie scheinbar übersehen haben.

  • Rainer Selk
  • 04.01.10 | 18:50 Uhr

Marianne Studer 04.01.10 12:09
Frau Marainne Studer, jetzt halten Sie mal etwas 'die Luft' an, sonst werden Sie vor lauter negativen Elementen in der CH noch krank und das will doch auch niemand. Aber Gratulation für die diesmalige Kürze. Frage: wann ist in China eigentlich das 'Jahr der Ratte' beendet? Alles Gute und frohes Neus.

  • Carla Kägi
  • 04.01.10 | 18:46 Uhr

Herr Schlegel:
Zum Punkt 1 Ihres letzten Kommentars habe ich eine Frage:
Warum besteht in der Schweiz keine Gefahr wegen dem Islam ins religiöse Mittelalter zurückzufallen?

Frau Studer, eine Frage an Sie:
Woher wissen Sie so genau das "weite Teile des Volkes" von niederen Instinkten & Minderwertigkeitskomplexen "befallen" sind & an einem geschwächten Selbstvertrauen, nicht vorhandener Intelligenz etc. leiden?

  • Marianne Studer
  • 04.01.10 | 12:09 Uhr

Die laufenden Beiträge aus der Isolationistenecke bestätigen absolut das, was ich hier gesagt habe! Wir - die Nationalisten und Überheidis sind die einzigen Schweizer und alle anderen sollen gefälligst auswandern oder sind Altlinke, Sozen, Gutmenschen und Warmduscher... alles Zitate vom Altrechten Mörgeli! Nur was soll diese längst abgenutzte, heisse Luft SVP-Polemik ? Sie appelliert an die niederen Instinkte und vorallem an Minderwertigkeitskomplexe weiter Teile des Volkes! Wer ein gesundes Selbstvertrauen hat, intelligent und liberal ist, braucht dieses Theater nicht!

  • Rainer Selk
  • 04.01.10 | 12:09 Uhr

Albert Thoma 04.01.10 10:24
Na, na, Albert Thoma, also, was die Damen Studer glaubt, ist wirklich ihre Sache. Die inhaltliche Sache zu Themen hier eine andere. Fr. Studers langatmige Auslassungen sind selbsterklärend. Frau Studers Meinung in Ehren und unsere auch, oder!? Das sie von HongKong kaum einen aktuellen 'Blick' hat, kann man ihr nicht übel nehmen und aus den hiesigen Medien das aktuelle Geschehen entnehmen zu wollen, ist unrealistisch, wie immer, den viele Tages Anzeigerzeitungen sind von hopp und hinten hipp.

  • Peter Schlegel
  • 04.01.10 | 11:24 Uhr

Liebe Christine,

Deine Argumentation ist unlogisch und beruht auf falschen Annahmen!

1. Es besteht in der Schweiz keine Gefahr, dass wir wegen dem Islam ins "religiöse Mittelalter" zurückfallen. Das ist eine völlig unwahre und unbelegte Behauptung!

2. Selbst wenn, würde ein Minarett-Verbot nichts verbessern oder verhindern. Das einzige Zeichen das gesetzt wurde, ist ein Zeichen gegen Toleranz und die Menschenrechte!

3. Wenn die Mehrheit keine Verschönerung der Moscheen will, dann ist das ein klares Zeichen gegen eine ganze Religionsgemeinschaft und nicht gegen Extremisten!

  • Rainer Selk
  • 04.01.10 | 11:22 Uhr

Hanspeter Bühler 04.01.10 09:15
Der 'Club Helvetique' sonnt sich in abgehobenen arroganten Plattitüden. Die kann man nicht ernst nehmen, ebensowenig, wie '100 Professoren'. Wir haben eine Inflation an professoritis und studienitis. Mehrheitlich nicht gewält. Wann melden sich die 1000 senden Putzfrauen 'zu Wort' ?!!
Albert Thoma 04.01.10 10:18
Als Parteiloser: ich habe WW nie als 'quasi' SVP Parteiorgan wahrgenommen. Dei WW Artikel, sind erfrischend oft nicht dem Meinungsmaninstream (TA, NZZ) entsprechend + bieten interessante Hintergrundinfos, sind aber auch kontrovers.

  • Peter Schlegel
  • 04.01.10 | 11:17 Uhr

Rainer Selk,

Du verbreitest hier vorurteilsbehaftete Lügen und Unwahrheiten!

Musliminnen werden in der Schweiz nicht gesteinigt und von ihren Ehemännern nicht öfter geschlagen als Christinnen!!!

  • Peter Schlegel
  • 04.01.10 | 11:15 Uhr

Werni,

offensichtlich bist du nicht in der Lage auf meine Argumentation einzutreten:

1. Der Bau eines AKWs hat nichts mit Religion zu tun! Der Bau eines Minaretts schon!

2. Es gibt kein generelles AKW-Verbot in der Schweiz! Ein Minarett-Verbot schon!

3. Von AKWs geht eine gewisse Gefahr aus. Von Minaretten nicht!

Das sind die Fakten. Nimm sie doch bitte zur Kenntnis.

Nebenbemerkung:

Ich bin kein absoluter Gegner von AKWs. Ich anerkenne, dass ein AKW viele Vorteile hat. Aber eben auch Nachteile. Im Gegensatz zu dir ignoriere ich diese Nachteile und Gefahren nicht einfach!

  • Albert Thoma
  • 04.01.10 | 10:24 Uhr

Hallo Frau Studer, da bin ich wieder!
Ich glaube sie sind eine Muslima oder haben einen Muslim geehelicht?, anders kann ich mir ihren Hass gegen die Schweizer nicht vorstellen!
Bei Ihnen löst die SVP etwa genau das, was das rote Tuch beim Stier auslöst, aus... es bleibt die Frage offen, warum sie sich hier überhaupt aufhalten...sie sind ja in der Höhle des Löwen, offensichtlich brauchen sie das...auch eine Art der Befriedigung...gratuliere!

  • Albert Thoma
  • 04.01.10 | 10:18 Uhr

@Marianne Studer!
Stelle fest, dass sie als eine der emsigsten Schreiberinnen offensichtlich über sehr viel freie Zeit verfügen, was ich ihnen von Herzen gönne. Stelle aber auch fest, dass sie immer und wieder wieder versuchen gegen die SVP Stimmung zu machen, was ihnen jedoch eigentlich praktisch selten bis nie gelingt. Die Weltwoche ist das Blatt eines jeden aufrechten SVP-lers...nun kann ich nicht verstehen, was sie hier eigentlich noch zu suchen haben, deponieren sie doch ihr sinn- und leerloses Gekritze in anderen Foren, es gibt genügen davon und zudem wären sie in heimischen Gauen..gell

  • Hanspeter Bühler
  • 04.01.10 | 09:23 Uhr

In China, Iran, Saudi Arabien und anderen Unrechtstaaten werden laufend äusserst fragwürdige Prozesse gegen Andersdenkende und nach ethischen Grundsätzen Unschuldige durchgeführt - meistens im Schnellverfahren - und die Unglücklichen kurzerhand hingerichtet. Moslemische Gruppen distanzieren sich nie radikal und eindeutig gegen Terroranschläge die von islamistischen Kreisen verübt werden. Das ist nicht tolerierbar. Leute wie Kreis etc. sollten sich diese menschenverachtende Seite der Sache einmal etwas zu Herzen nehmen und nicht leichtfertig auf der Schweizer Demokratie herumhacken.

  • Elena Wawronic
  • 04.01.10 | 09:19 Uhr

@Marianne Studer

[gelöscht am 04.01.2010 durch Moderator]

Wenn Ihnen die Schweizer "Heidis" (tolle Rethorik übrigens!) "unerträglich" sind, dann dürfen Sie sehr gerne nach Jemen, Mogadischu oder Kabul auswandern. Ein toleranter, sich intelektuell auf hohem Niveau befindlicher Mensch wie sie braucht Freiräume um sich zu entfalten!

Dass Sie auf dem linken Multi-kulti Auge blind sind und Ihnen die sozialistische Propaganda erfolgreich eindoktriniert worden ist, würden Ihre Beiträge im WOZ-Forum mit Beifall bemessen werden.

  • Hanspeter Bühler
  • 04.01.10 | 09:15 Uhr

Kreis, De Weck, Gross und ihre Entourage haben alle das gleiche Recht wie alle Schweizer ihre Meinungen kundzutun. Das sollten sie auch tun, aber sie sollten eines nicht: Ihre Meinung als das einzig Wahre darzustellen. Die galoppierende Arroganz dieser Leute immer wieder zu verlautbaren, dass sie die einzigen sind die die Weisheit gepachtet haben, ist zynisch und widerwärtig. Die abgehobene Art des Roger de Weck z.B., der selber mit einem goldenen Löffel geboren ist und sicher wenig mit den effektiven Realitäten "derjenigen-da-unten" konfrontiert ist, wirkt so einfältig wie durchsichtig.

  • Marianne Studer
  • 04.01.10 | 08:22 Uhr

Um auf die unhaltbaren Vorwürfe und Diffamierungen Mörgelis gegen Prof. Kreis zurückzukommen: Kreis hat sehr wohl recht mit seinem Beispiel der Juden während des Dritten Reiches. Bis 1944 wurden die Juden für alles Übel verantwortlich gemacht und stigmatisiert. Genau das gleiche geschieht heute mit einem Drittel der Menschheit, den Moslems. Man lese nur die Beiträge hier. Das Fingerzeigen der ach so hehren und unschuldigen Schweizer Heidis ist unerträglich! Wieso soll ein Muslim für einen Al-Qaida Anschlag auf die Strasse? Stehen die CHer auch auf wenn die ETA in Spanien oder die IRA zuschlägt

  • Marianne Studer
  • 04.01.10 | 08:09 Uhr

Die Rhetorik der verblendeten Nationalisten spricht Bände: Von 2 Mia Muslimen wird erwartet, dass jedesmal in Protest aufgestanden wird, wenn fundamentalistische Terroristen irgendwo einen Anschlag verüben. 99,9 % der Muslime haben mit Al-Qaida überhaupt nichts zu tun, sowenig wie 99,9% der Christen mit der IRA etwas zu tun hatten! Sind die Christen jeweils auch überall auf die Strasse gegangen, wenn die IRA in London hunderte von Unschuldigen getötet hat? Klar wir SchweizerInnen sind das unbefleckte Heidi und der Rest der Welt das Fräulein Rottweiler... ?!

  • Marianne Studer
  • 04.01.10 | 07:57 Uhr

Die selektive Wahrnehmung von Kritik der Weltwoche spricht Bände: Wenn Blocher kritisiert wird, werden persönliche Angriffe auf Bloggerinnen wie Frau Schopfer selbstverständlich stehen gelassen:

"Thoma: ...solche Leute nennt man Wetterfahnen oder labile Zeitgenossen die ziellos im See umhertreiben wie Schwemmholz."

Wenn ich die Stänkerer als SVP Blogtrollen bezeichne (was stimmt) wird das gelöscht bzw. nicht publiziert! Mehr Beweise, dass die Weltwoche das SVP Sprachrohr ist, braucht es wohl kaum!

  • Christine Joos
  • 04.01.10 | 07:09 Uhr

Ja, Rainer, die BBC-Diskussion kann man hier nicht empfangen. Sie war nur kurz, zeigt aber, womit sich GB (ebenfalls) beschäftigt. Interessant sind auch die dortigen Statements im Forum.

Gestern hat sich Peter Hartmeier dezidiert geäussert, dass sich Muslime nie dazu aufraffen, sich klar gegen islamistischen Terror auszusprechen. Damit sagt er indirekt, dass es nicht an uns allein liegen kann, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden: Es ist, wenn schon, eine Bringschuld der Muslime. Man begnügt sich jedoch mit dem billigen Islamophobie-Vorwurf.

  • Christine Joos
  • 04.01.10 | 06:58 Uhr

Frau Studer, einem Moslem zuzuhören, der sachlich ein Problem analysiert und Lösungen dafür anbietet, ist allemal bereichernder, als z.B. dem polemisierenden, stur-vergreisten Geschwätz eines Andi Gross Gehör verleihen zu müssen, der seine eingefahrene Schiene nicht einmal vor den Ansichten und Meinungen der Muslime selber halt machen lässt.

  • Christine Joos
  • 04.01.10 | 06:46 Uhr

Peter, Du schreibst selber, dass die Mehrheit der Muslime selten in die Moschee geht. Und bestätigst damit, dass die Betupftheit dem Verbot allein und nicht der religiösen Verletzheit zuzuschreiben ist. Diese Betupftheit ist absolut vernachlässigbar und eigentlich nicht mal der Rede wert.

  • Christine Joos
  • 04.01.10 | 06:44 Uhr

Lieber Peter, Dein "ist das denn so schwer zu vcrstehen" kehre ich gerne um: Ist es denn so schwer zu verstehen, dass die Mehrheit der Stimmenden ein religiöses Mittelalter abwehren will, indem sie ein moderatestes Zeichen setzt? Die Mehrheit der stimmenden will gerade eben kein Minarett, das die Moschee optisch kennzeichnet und "verschönert". Langsam kommst Du drauf, dass es sich dabei nur um ein bauliches Detail handelt. Dessen Verhinderung setzt ein Zeichen, das im gesamten Kontext jedoch viel mehr als ein Detail ist: Es setzt dem religiösen Mittelalter einen Stopp.

  • Rainer Selk
  • 03.01.10 | 20:02 Uhr

Christine Joos 03.01.10 12:01
Bassam Tibi, Euro-Islam
Konnte den BBC Beitrag nicht öffnen, aber danke für die interessanten. Wo sind eigentlich die Islamvertreter der CH, die alle die Anschläge von Al Quaida usw. verurteilen und endlich aufstehen und sagen: so geht es nicht!!!?? Deren Schweigen spricht Bände. Kismet?

  • Marianne Studer
  • 03.01.10 | 18:23 Uhr

Frau Joos: Bassam Tibi ist für die muslimische Welt so irrelevant, wie Mörgeli für die gesamte Schweiz. Beide sind Professoren und palavern auf Kosten der Steuerzahler tagein- und tagaus so viel Stuss, nach dem Motto: Hauptsache in den Medien und Hauptsache provozieren zur Profilierung der eigenen Neurose... Müssten die Herren in der Privatwirtschaft liefern und nicht nur lafern, würden man sie subito entsorgen!

  • Werner Widmer
  • 03.01.10 | 18:21 Uhr

herr Schlegel,
Glauben und Bauen ist das Thema. Entweder hat man das Recht oder eben nicht mehr. Minarett Verbot-Problems des Glaunebens and Allah. Schreiben Sie und viele.
AKW Verbot Glauben an Atomkraft. Und Tschernobyl hatte keine Kernschmelze weil es keinen herkömmlichen Kern hat. Graphitmoderiert und das Medium strömt in Röhren. Der Tschernoby Reaktor ist auf die Plutoniumproduktion optimiert. Strom war das Abfallprodukt! Machen Sie sich in der Reaktortechnik schlau. Ist glaube ich im Rest der Welt gerade umgekehrt. Probieren sie es weiter.
Werni

  • Vreni Schopfer
  • 03.01.10 | 15:42 Uhr

@ Hr.Albert Thoma
wie soll man sich den eine eigen Meinung schaffen, wenn man nur den Parolen der eigenen Partei folgt? Lieber eine Windfahne, als stur auf einer Linie zu kleben. Auch bei anderen Parteien kann man etwas lernen, sicher hat nicht nur die eine die Wahrheit und Richtigkeit für sich gepachtet.

  • Rainer Selk
  • 03.01.10 | 13:00 Uhr

Peter Schlegel 02.01.10 13:16
Den EURO Islam im hetute suggerierten classe politique Verständnis: das will man doch?! Der Balkanislam war nie ein EURO Islam, sonst hätten wir u. a. die daraus entstehenden Probleme hier nicht.
Scharia: die soll hier überhaupt 'keine Rolle spielen'. Ob grosse oder kleine Steine gegen Frauen, ob lange oder kurze Bastonade gegen Fusssohlen. Peter Schlegel sieht nicht, was fatwa mässig passiert, wenn Islam Obermuftis hinten herum anfangen 'zu übernehmen'. Die Verfallsbilder des Balkans und aus Staaten des Ostens sprechen ihre eigene Islamoverfallssprache.

  • Christine Joos
  • 03.01.10 | 12:01 Uhr

Damit fordert Bassam Tibi ganz unzweideutig die muslimischen Migranten.

  • Christine Joos
  • 03.01.10 | 12:01 Uhr

Bassam Tibi, Euro-Islam

"Er muss vereinbar sein mit 3 europ.Verfassungsnormen: Laizismus, Säkulare Toleranz & Pluralismus. Muslimische Migranten müssen lernen: Ihre Glaubensgemeinschaft besitzt kein Monopol auf die Wahrheit. Es braucht eine islamische Toleranz anderen Religionen gegenüber & Offenheit und Pluralität innerhalb des Islam selbst: Aber: Es gibt keine inner-islamische Toleranz. Im Sinne des inneren Friedens müssen die in Europa lebenden Muslime auf ihre religiöse Doktrin und Tradition der Bindung von Migration und missionarischer Verbreitung des Islam unzweideutig verzichten."

  • Christine Joos
  • 03.01.10 | 11:14 Uhr

http://www.bbc.co.uk/programmes/b00psqs0

Eine interessante Diskussion jetzt auf BBCone, Start heute 10.00 h:

"Are we too tolerant of Muslim extremism?"

  • Albert Thoma
  • 02.01.10 | 19:20 Uhr

@Vreni Schopfer!
Wir leben in einer Demokratie, werte Frau Schopfer, was Herr Blocher sagt ist sein demokratisches Recht, was sie sagen ist auch ihr persönliches Recht.
Nur, wenn sie sagen, dass ihnen fast schlecht wird, wenn sie Teleblocher schauen, dann kann ich es absolut nicht verstehen warum sie es dann schauen. Auf der einen Seite wettern sie gegen Herr Blocher auf der anderen Seite schauen sie Blocher-TV, solche Leute nennt man Wetterfahnen oder labile Zeitgenossen die ziellos im See umhertreiben wie Schwemmholz.

  • Peter Schlegel
  • 02.01.10 | 13:25 Uhr

Werni,

1. Bei der letzten Volkszählung gaben 311'000 Menschen in der CH an, islamischen Glaubens zu sein.

Kein einziger gab an deiner "AKW-Glaubensrichtung" anzugehören.

2. Niemand hindert dich daran, ein Baugesuch für ein AKW einzureichen. Nochmals: Es gibt in der Schweiz kein generelles AKW-Verbot. EIN MINARETT-VERBOT SCHON!

3. Dann war Tschernobyl also kein AKW??? Du hast ja schon viel Unsinn behauptet. Das übertrifft aber alles.

Die Katastrophe wurde durch eine Kernschmelze und eine Explosion im Kernreaktor Tschernobyl Block 4 verursacht. Das sind Fakten!

  • Peter Schlegel
  • 02.01.10 | 13:16 Uhr

Rainer Selk,

Du stellst einmal mehr falsche Behauptungen auf:

1. Den EURO-Islam gibt es seit Jahrhunderten!!! Und zwar im Balkan. Und die grosse Mehrheit der Muslime in der Schweiz gehört diesem EURO-Islam aus dem Balkan an!!!

2. Die Scharia hat bei der grossen Mehrheit der Muslime nie eine Rolle gespielt und spielt auf heute keine Rolle! Informiere dich! Nimm zur Kenntnis, dass es sehr unterschiedliche Glaubensrichtungen im Islam gibt!

Die falschen Behauptungen passen zu deiner falschen Behauptung, die Mehrheit der Muslime seien Asylanten.

  • Werner Widmer
  • 01.01.10 | 19:12 Uhr

Herr Schlegel,
Die Briten zeigten gerade wieder wie die internationale Welt funktioniert. Ghaddafi.
Und somit ziehen Sie die Vergleiche mit China-Schweiz.

A bitzeli rede bringt nüt.

Für die sind wir erpressbar und somit selber schuld.

Werni

  • Werner Widmer
  • 01.01.10 | 19:09 Uhr

Herr Schlegel,
Sie reden ohne kenntnisse und Konsequenz in Sachen Rechtsgleichheit. Ich will Atomkraftwrke und damit mein Recht. Klar? Beweisen Sie mir, dass ich falsch liege. Kein AKW hat einen Toten verursacht. Tschernobyl war eine andere Angelegenheit. Sofern Sie natürlich etwas von Physik oder Technik, als auch von Tests verstehen.

Werni

  • Marianne Studer
  • 31.12.09 | 18:11 Uhr

Peter von Matt im TA:

ein paar Bonmots:

-Wenn die Familien Blocher und Schlüer nicht in die Schweiz eingewandert wären, hätten wir auch ein paar Probleme weniger...

-Ebenso gut hätte man die Kamele in der Schweiz verbieten können, die auch irgendwie muslimisch sind...

-Politik darf nicht länger nur um der nächsten Wahlen willen betrieben werden...

-Wir das Heidi, die andern das Fräulein Rottenmeier...

und viel Intelligentes mehr!

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Ich-lasse-mir-mein-Land-nicht-wegnehmen/story/12108442

  • Rainer Selk
  • 31.12.09 | 16:35 Uhr

Peter Schlegel 31.12.09 15:17
Dann lügen wohl die linksliberalen Medien. Gäste bleiben Gäste und hier herrscht der CH Tarif und auch die 'Schönheit'. Alte linke Mottenkisten nutzen hier wenig, wenn man von SP Dreyfussens Jetimport von Albanern absieht, bis hin zur SP Libyien Affäre in Genf. Die engl. Sozis waren dieser Tage in London mit Sohnemann Ghadaffi schlauer. Einen EURO/CH Islam wird es nicht geben, denn die Scharia wird kaum 'gemässigt verwässert'. Wem es hier zu wenig frei ist, dem steht es frei, zu gehen wohin er/sie will.
Vorschlag P.Schlegel: In der Kürze liegt die Würze!

  • Peter Schlegel
  • 31.12.09 | 15:29 Uhr

Hanspeter Bühler,

Es sind eben gerade die von der "Welt"woche, der SVP und dir verunglimpften "Linken" und Grünen und Liberale wie Roger de Weck und Kreis, die sich als einzige gegen die Menschenrechtsverletzungen in China einsetzen.

Gerade die rechtskonservativen Kreise wie SVP und Teile von FDP und CVP, die im Parlament eine Mehrheit haben, unterbinden diese Bestrebungen aus wirtschaftlichen Gründen!

Du solltest die Sachverhalte schon korrekte wiedergeben, werter Hanspeter!

  • Peter Schlegel
  • 31.12.09 | 15:24 Uhr

Hanspeter Bühler,

Menschenrechte in China sind ein gutes Thema!

Aber offensichtlich hast du die Diskussion um dieses Thema in der Schweiz der letzten Tage nicht wirklich mitbekommen!

Als der chinesische Staatspräsident in der Schweiz war und SP-Bundespräsidentin Dreyfuss Proteste von Tibetern zuliess und die Menschenrechte offen thematisierte, war es der von dir angebetete Blocher und seine SVP und FDP, die Dreyfuss hart kritisierten und zum Rücktritt aufforderten.

Ähnliches passierte neulich im Parlament: Ein Vorstoss von SP-Nationalrat Fehr wurde von SVP und FDP aus ignoriert!

  • Peter Schlegel
  • 31.12.09 | 15:17 Uhr

Die Diskussion hier zeigt deutlich auf, wie wenig die meisten Schweizer Bürger über die Muslime und den Islam wissen.

Die Mehrheit hat klischee- und vorurteilbehaftete Vorstellungen!

Siehe Rainer Selk, der behauptete, die Mehrheit der Muslime seien Asylanten. Völlig falsch! Nur 5% sind Asylbewerber!

Die SVP und die "Welt"woche haben alles getan und tun immer noch alles um diese falschen Klischees aufrechtzuerhalten oder gar zu fördern.

Fakten werden leider von einem Grossteil der Bevölkerung ignoriert!

In wirtschaftlich schlechten Zeiten steigt die Fremdenfeindlichkeit!!!

  • Peter Schlegel
  • 31.12.09 | 15:13 Uhr

Liebe Christine,

Einmal mehr stellst du pauschalisierende und falsche Behauptungen auf!

Ich störe mich auch am V e r b o t, weil es einen der wichtigsten Grundsätze unseres liberalen Staats verletzt! Die Rechtsgleichheit!!!

Die Mehrheit der gemässigt-gläubigen Muslime, die also die nicht nach der Scharia leben und den Koran nicht wörtlich nehmen, hätten eben gern ein Minarett, weil es ihre Moschee optisch kennzeichnet und ihr Gotteshaus verschönert.

Ist das denn so schwer zu verstehen???

  • Rainer Selk
  • 31.12.09 | 13:24 Uhr

Marianne Studer
Hier noch der empfehlende Hinweis auf den Leserbrief dieser WW Ausgabe von Dr. Christof Bernhart, Rechtsanwalt, Wildhaus, selbsterklärend.

  • Marianne Studer
  • 31.12.09 | 07:24 Uhr

Seit ein paar Jahren werden Rechtsgleichheit und der Schutz von Minderheiten regelmässig mit Füssen getreten und somit entsteht ein unaufhaltsamer Flächenbrand, der mit dem Zerfall unserer Demokratie und der viersprachigen Schweiz enden wird! Verwahrungsinitiative: Kinderschänder sollen verwahrt werden, Massenmörder allerdings nicht! Muslime dürfen keine Minarette bauen, Juden, Buddhisten und Hindi aber ihre Synagogen und Tempel. Kriminelle Ausländer sollen ausgeschafft werden, um dann in ihrer Heimat amnestiert zu werden. (s. Gecaj SG). Unsere Verfassung und Demokratie verkommt zur Makulatur!

  • Vreni Schopfer
  • 31.12.09 | 02:56 Uhr

Warum schreiben hier so viele immer vom Volk? Sicher denkt nicht das ganze Volk gleich... gottseidank. Habe meinen Kinder schon vor 30 Jahren gesagt, dass die Hasstiraden der SVP uns eine kalte Schweiz bringen werde. Ist es nicht so, dass gerade Politiker ein gutes Vorbild sein müssten um mit Anstand und Würde dem Volk vorstehen zu können?

Wenn ich mir Tele Blocher anschaue wird mir fast schlecht, ab seinem Geschimpfe über den Bundesrat und die anderen Parteien. Uebrigens mein jüngerer Sohn ist nun 40 Jahre alst.

  • Carla Kägi
  • 30.12.09 | 19:39 Uhr

Nein Frau Studer, das Volk - zu dem Sie offensichtlich nicht gehören, sonst müssten Sie nicht solche Fragen stellen - ist nicht blöd. Das Volk das in dem Lande Schweiz lebt & sich mit dem praktischen Alltag daselbst auseinandersetzen muss, hat einfach andere Prioritäten als Sie!
Dieses Volk bezieht seine Erfahrungen aus dem realen Leben, nicht aus abgehobenen, theoretischen Glaubensbekenntnissen. Ausserdem hat das Volk wichtigeres zu tun als dauernd mit dem Finger auf die SVP/Blocher zu zeigen & dem seine Millionen interessieren hier keinen speziell (nur Sie scheinen davon fasziniert zu sein)

  • Rainer Selk
  • 30.12.09 | 19:17 Uhr

Marianne Studer 30.12.09 13:46
Sie mischen nach diesem Totalangriffsrezept (NS Terminologie!) kräftig mit:
Die political correctness wurzelt im kulturellen Marxismus (Gramsci, Lukács). Es geht darum, die westliche Kultur von innen zu vernichten, indem sie systematisch diffamiert wird ("reaktionär", "hinterwäldlerisch", "provinziell" usw.). Ziel ist, die Menschen zur internationalen Brüderschaft zu erziehen. Dazu müssen die Religionen verschwinden (oder aber selbst den Globalismus propagieren), genauso wie die kulturelle Diversität. Der Weltstaat erfordert den kulturlosen Weltmenschen.

  • Marianne Studer
  • 30.12.09 | 13:46 Uhr

/2

Genau um das geht es! Der Totalangriff auf die in der Verfassung garantierte Gleichheit einer aufgeklärten Gesellschaft! Und damit Richtung Totalitarismus und Diskriminierung von Minderheiten! Verwahrung von Sexualstraftätern an Kindern. Der Vater, der seine Familie umbringt wird nicht verwahrt usw. Kriminelle Ausländer raus und in Richtung Strafamnestie in ihrem Heimatland. Keine Minarette für die Muslims usw. usf. was kommt als Nächstes? Wir sind längst daran unsere zivilien Errungenschaften im Eiltempo mit den SVP-Blocher-Millionen an die Wand zu fahren! Ist das Volk wirklich so blöd?

  • Marianne Studer
  • 30.12.09 | 13:38 Uhr

Die immer gleichen Schlechtmenschen (Das Gegenteil von Gutmenschen...) merken selber nicht wie dumm und hohl ihre Worte sind. Sie vergleichen uns ständig genau mit dem, was sie mit ausgestrecktem Zeigefinger anklagen. Wenn bei den Muslimen keine Kirchen, dann bei uns keine Minarette. Schaut die Chinesen haben Zensur und Todesstrafe, daher bei uns jetzt kriminelle Ausränder rrraus. Das alles chönd mir au...?! und merken nicht wie sie unter Anfeuerung der SVP unsere Werte, unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat mit Füssen treten.

  • Rainer Selk
  • 30.12.09 | 11:08 Uhr

Christine Joos 30.12.09 08:19
Was nach links zeitgenössischer Werteauffassung 'gut' ist, ist in der Natur, für uns oft 'härter', geregelt.
Paulus: 'wenn jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen' (2. Thessalon., 3, 10 ff). Soviel zu unseren willigen Sozialfällen und jetzt wird es die europ. Sozilacharta zusätzlich richten!
Herr Kreis könnte doch als Delegierter der MR Freunde nach China entsendet werden, um denen mal klar zu machen, wo de 'Bartli de Moscht holt' oder zur Hamas und Israel. Nein, dort haben Sie den Professor von Genf, der z. Zt. mit Libyen lobbyiert.

  • Christine Joos
  • 30.12.09 | 08:19 Uhr

Es ist für die Einen ein "Gut", das keine Verbrechen an Tier und Mensch zulässt, wo es für die Anderen als "gut" nicht existiert, weil Natur und Schöpfung "gut" per se gar nicht vorgesehen haben.

  • Christine Joos
  • 30.12.09 | 08:12 Uhr

Rund herum und überall, lieber Hanspeter, passiert tagtäglich Grässliches. Ueberall nur noch Aktion und Reaktion, die eine schlimmer als die andere. Sogar die Gutmeinenden, die die ganze Welt gutreden wollen, merken nicht, wie sie oben Fäusteschwingend "Frieden für Alle" skandieren, während sie unten mit den Füssen die Masse zerstampfen. Vielleicht liegt die Hoffnung in den Einzelkämpfern wie einer Lotti Latrous, einem Beat Richner?

Aber eigentlich bezweifle ich das: Der Mensch ist an sich nicht gut, und er wird es auch nicht werden. Denn dieses "Gut" ist nicht eindeutig definierbar.

  • Rainer Selk
  • 29.12.09 | 22:16 Uhr

Hanspeter Bühler 29.12.09 09:47
Unsere Welt ist schönrede links, egal, ob woanders gemordet, versklavt usw. Friedenbewegungen, 'Liberal'-Linkssozis usw. sind stille, weil das, was um uns herum geschieht, immer weniger in die indoktrinierte 'neudenk' Ideologie passt. Ob die chin. Justiz greuelmässig oder nur - allerdings überspitzt - konsequent ist, ist eine andere Diskussion. Was geschieht wohl, wenn wir mit 'hiesigen kriminellen Ausländern' im '1/2 Std.Takt' nur etwas konsequenter wären..... Würde die UNO einmarschieren oder Strassbourg 'drohen'?!

  • Hanspeter Bühler
  • 29.12.09 | 09:47 Uhr

Diese von sich so überzeugten linkslastigen, blinden und abgehobenen Gutmenschenwie Kreis, De Weck, Gross und Konsorten reklamieren Menschenrechte in der Schweiz, während in China vermindert zurechnungsfähige Menschen ohne entsprechende Rechtsmittel exekutiert werden - nun auch ein englischer Staatsbürger. Ich möchte jetzt ebenso entsprechende Proteste von diesen Leuten gegen solche chinesische Greuel-Justiz hören.

Jeder der sich wissentlich mit China geschäftlich ins Bett legt, inklusive der naive Tennisspieler Federer, macht sich mitschuldig, denn er spricht China indirekt frei damit.

  • Christine Joos
  • 28.12.09 | 08:33 Uhr

Das ist eine gute Empfehlung, lieber Rainer.

Allerdings kann ich nicht garantieren, dass, wenn wieder was kommt, ich nicht auch wieder mit was komme. ;-)

Zum Pauschalisieren noch was: Ich habe mit vielen Nationen zusammen gearbeitet. Das führte zu einem generellen, pauschalisierten Länder-Eindruck: Unter Druck und Stress wurden z.B. die D und F giftig, die GB und NL gent, die DK unergründlich-unverständlich, die B ein wenig "komisch", die AU lieb, die USA kompetent, die E cool. Und immer wurde das durch die Einzelnen Personen entweder aufgehoben oder verstärkt. Wie beim Islam.

  • Rainer Selk
  • 27.12.09 | 20:26 Uhr

Christine Joos 27.12.09 10:34
Sehr geehrte Frau Joos, ich empfehle: die Minarettsache ist abgestimmt, Diskussionen darüber beendet.
M. Studer mit ihrer Klientel hat ganz offensichtlich null Ahnung, wie viele von uns international herumgekommen sind (mussten) und neben Auftragsgenerierung genug Lebenserfahnrung gesammelt haben (sammeln mussten), um die jetzige Situation der Schweiz 'einschätzen' zu können. Für mich ist die neverending Story der Dame mit ihren Herrschaften in HongKong und anderswo hiermit definitv beendet, 'Kreis' hin oder her: es lohnt sich nicht.

  • Rainer Selk
  • 27.12.09 | 10:49 Uhr

Marianne Studer 26.12.09 13:44
Frau Huber, Sie outen sich auf Ihre ganz persönliche Art und wenn es nur im 'Vorführungsstil' des Oberlehrers der 20 ziger Jahre ist. Lohnt sich nicht, darauf einzutreten.

  • Christine Joos
  • 27.12.09 | 10:34 Uhr

Du schlussfolgerst falsch, mein lieber Peter: Ich sage (auch) nicht (indirekt), dass alle, die sich am Minarettverbot stören, Extremisten seien, aber ich wiederhole: Die meisten stören sich am V e r b o t an sich und nicht an der Tatsache, dass sie ein Minarett nicht mehr bauen dürfen. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Viele Muslime fühlen sich in ihrem Stolz verletzt, daran, dass ihnen gesagt wird, was tun und was lassen. Frau Hafner, Herr Farhad Afshar, Herr Kutluca, als Beispiele, zeigen mir das mit ihrem ganzen Gehabe. Davon bin ich überzeugt.

  • Marianne Studer
  • 27.12.09 | 09:32 Uhr

/2

Zum Glück ist die Mehrheit der CHerinnen (noch) weltoffen und intelligent genug, selber zu realisieren, dass Nationalismus und Abschottung definitv der falsche Weg ist, um in Zukunft Wohlstand zu erhalten!

  • Marianne Studer
  • 27.12.09 | 09:26 Uhr

Die bis 1961 geltende Nationalhymne: Rufst du mein Vaterland... hiess Schweizerpsalm auch die heutige Hymne wird immer noch so genannt. Voilà! Die penetrante Rechthaberei der Nationalisten, wenn sie alle drei Jahre mal eine Ausländerhatz-Abstimmung gewinnen und den lächerlichen Marxismusvorwurf an drei Viertel der SchweizerInnen, kennnen wir. [gelöscht am 27.12.2009 durch Moderator]

  • Josef Huber
  • 27.12.09 | 02:06 Uhr

Fortsetzung und Schluss:
…beruhigt ausrufen: “Gute Nacht Schweiz!“ Im marxistischem Sinne gibt es dann ja schliesslich so eine Art von Gerechtigkeit.

Wünsche wohl geruht zu haben;-)

  • Josef Huber
  • 26.12.09 | 23:24 Uhr

@Marianne Studer
“…hast noch der Söhne ja“ ist natürlich nicht der Schweizer Psalm, sondern die bis 1961 für die Schweiz geltende internationale franzosenfeindliche Landeshymne mit schweizerischem Text. Der Schweizerpsalm ist die seit damals bis heute verwendete Landeshymne mit einem Text, der im guten Glauben von Christen, Juden, Moslems, Hindus und Buddhisten gleichermassen gesungen werden kann.

Und das Problem der Schweiz ist wohl nicht das Ausländermobbing, sondern die Tatsache, dass sie vermutlich weltweit am wenigsten Probleme hat und somit die Problemhaufen aller Welt in beängstigendem Ausmass anzieht. Wenn es dann mal den Aermsten der Armen in der Schweiz auf Betreiben der Linken und Netten so elend ergeht wie den Aermsten der Armen in aller Welt, dürfen Sie beruhigt ausrufen: „“Gute Nacht Schweiz!“ Im marxistischem Sinne gibt es dann ja schliesslich so eine Art von Gerechtigkeit.

  • Marianne Studer
  • 26.12.09 | 13:44 Uhr

Sie müssen arm dran sein Selk, als parteiloser... hier nichts anderes zu tun, als abzupassen, bis ich gegen die Parteipolemik der SVP anschreibe und eine differenzierte Meinung vertrete. Parteilose sind immer suspekt! Ernst nehmen kann man sie natürlich nicht, da sie in ihrer kleinen Welt gefangen sind und ihnen die Fähigkeit zu ganzheitlichem Denken abgeht. Genug der Ehre für einen Parvenue. Das Volk muss blind sein, dass es der SVP seit über 10 Jahren das Ausländermobbing abnimmt und meint das sei das wirkliche Problem der CH. Die wichtigen, unpopulären Aufgaben überlässt sie den anderen.

  • Rainer Selk
  • 26.12.09 | 10:40 Uhr

Marianne Studer 26.12.09 05:05
Warum verteidigen Sie in HongKong nicht den gerade zu 11 Jahren 'verdonnerten' chin. Dissidenten (Anwalt), wo sich's doch in der Schweiz 'wegen alles dicht machen' nicht mehr lohnt? Ist es nicht toll, dass man Ihnen von der CH nicht verboten hat, nach HK zu gehen? Noch können Sie von dort ihre SVP Meinungphobie via Internet hier hineinstellen. Ich höre geduldig zu...

P. Schegel 25.12.09
Das linke classe politique + fascho-Theather internationalisiert alles, nur nicht den eigenen Posten und die verdrehte Meinung. Problem: jene merken es nicht mal....

  • Christine Joos
  • 26.12.09 | 10:37 Uhr

Ich nehm' das ja zur Kenntnis, lieber Peter und weiss, dass nur der fundamentalistische kleine Teil der Muslime die Scharia einführen will. Aber das reicht, um das Ansinnen mit Vehemenz abzuwehren!

Der Vergleich mit dem Iran ist real und nicht realitätsfremd. Deswegen stimme ich kein pingelig-hysterisches Gezeter an, das mir sowieso fremd ist. Wenn ich an die Decke gehe, dann mit fulminantem Dampf. Da bin ich nicht kleinlich.

Schönen Tag ;-)

  • Christine Joos
  • 26.12.09 | 09:42 Uhr

Liebe Sabrina, diese EVP-Petition ist doch nur so ein gesalbtes Pamphlet. Davon halte ich leider gar nichts.

  • Peter Schlegel
  • 26.12.09 | 09:36 Uhr

Christine,

Ich bin der erste der sich gegen die Einführung von religiösen Schriften als Gesetzgebung wehrt. Das gilt auch für die Scharia! Damit ist dieser Vorwurf hoffentlich vom Tisch!

Wir haben in der Schweiz alle nötigen Gesetze, die das nicht zulassen! Man muss sie einfach konsequent durchführen. Steinigungen usw. sind in allen europäischen Staaten klar verboten. Dazu braucht es nicht ein völlig unnützes Minarett-Verbot, das sich eben nicht gegen die Extremisten sondern ALLE Muslime richtet!

Die grösste Gefahr in der Schweiz sind evangelikale Freikirchen, nicht die Muslime!!!

  • Peter Schlegel
  • 26.12.09 | 09:29 Uhr

Liebe Christine,

In allen europäischen Staaten ist der Muslim-Anteil in den letzten 10 Jahren konstant geblieben. Alle westeutopäischen Staaten haben einen Muslimanteil von unter 5%!

Nur eine kleine Minderheit dieser Muslime nimmt Koran und Scharia wörtlich. Die grosse Mehrheit der Muslime will in keinster Weise die Scharia einführen!!! Nimm das endlich mal zur Kenntnis.

Gemessen an der europäischen Gesamtbevölkerung vielleicht wenige Promille.

Dein Vergleich mit dem Iran ist deshalb völlig realitätsfremd und hysterisch!!! Eine völlig unbegründete Angst!!!

  • Peter Schlegel
  • 26.12.09 | 09:25 Uhr

Aber bitte Christine,

Du pauschalisierst wieder! Ich kenne viele Muslime. Alles gemässigte Muslime, die meisten aus dem Balkan oder der Türkei, die eher selten eine Moschee aufsuchen. Alle sind schwer enttäuscht, teilweise wütend über das Ergebnis. Sie fühlen sich als Menschen 2. Klasse.

Du behauptest, gemässigte Muslime würden sich am Minarett-Verbot nicht stören. Damit sagtst du indirekt auch, dass alle die sich am Minarett-Verbot stören Extremisten seinen. Das ist eine ungeheuerliche und falsche Pauschalisierung!!!

Minarette haben nichts mit Extremismus zu tun!!!

  • Peter Schlegel
  • 26.12.09 | 09:18 Uhr

Liebe Sabrina Scherrer

Das Völkerrecht umfasst alle überstaatlichen Rechtsordnungen. Und die Europäische Menschenrechtskonvention ist eine solche!

Die Menschenrechte sind wohl der wichtigste Bestandteil des Völkerrechts!

Ich sagte ja "Tür und Tor öffnen". Die Annahme des Minarett-Verbots zeigt eben gerade, dass das Volk bei emmotionalen Themen mit millionenschweren Hetzkampagnen und in wirtschaftliche schlechten Zeiten, auch menschenrechtswidrige Entscheide fällen kann!

Wirft man das Völkerrecht (inkl. Menschenrechte) bei Initiativen vollständig über Bord, dann ist das gefährlich.

  • Beat Gerber
  • 26.12.09 | 08:34 Uhr

Herr Moergeli ist wiedermal selektiv in seiner Wahrnehmung. Er erwaehnt als Exponenten die Herren Minger und Wahlen, nicht aber Eduard von Steiger. Ideologisch haette ihm eine Initiative gegen die «Verjudung» der Schweiz wohl schon in den Sinn kommen koennen. Von Steiger gehoerte auch der BGB an und war 1939/40 Berner Regierungsrat und anschliessend Bundesrat und als Vorsteher des Justiz- und Polizeidepartements verantwortlich fuer die Schliessung der Grenze fuer Juden. Er war es auch, der das Bild vom "Boot ist voll" praegte. So ganz daneben finde ich also den Schluss von Herrn Kreis nicht.

  • Werner Widmer
  • 26.12.09 | 06:32 Uhr

Herr Schelegel,
Sie sagen schon wieder einer Mehrheit von abstimmenden, dass diese übertrieben reagieren. Übertrieben hat einen negative Besetzung. Das Beste an der Initiative war, dass sie eine Diskussion schweiz-, europa-, weltweit entfachte. Einen grösseren Erfolg kann keine Initiative haben.
Akzepktieren Sie doch einfach und bringen Sie dann Argumente die verhebet. Und dann sollten Lösungen kommen. Z.B. wie die Balkanleute sich rahbilitieren können. Z.B. mit auf Distanzgehen, Abschwören, positiv hervortreten, Handreichen.
Werni

  • Ernst Hiestand
  • 26.12.09 | 06:27 Uhr

Herr Michael Hartmann,
"die Ausländer sind immer noch hier, die Asylbewerber sind immer noch hier, die 'Kriminalität' ist immer noch hier".
Bitte versuchen sie uns zu erklären warum obgenannte immer noch hier sind?!

  • Marianne Studer
  • 26.12.09 | 05:05 Uhr

"Es ist schön auf der richtigen, wahren Seite zu kämpfen..." Die Aussage eines nicht ernst zu nehmenden aber typischen SVP Papageis. Jetzt fehlt nur noch die Initiative dieses intellektuellen Nullervereins, das SVP Parteiprogramm als Präambel in die Verfassung zu schreiben und als Pflichtfach in den Schulunterricht aufzunehmen! inkl. das tägliche Absingen des Schweizerpsalms (hast noch der Söhne ja..heil dir..) als Pflicht in Schule und Arbeit! Das quasi als Beginn der nationalen Säuberung und Helvetisierung von allem Fremden und Linken! Gute Nacht Schweiz!

  • Peter Schlegel
  • 25.12.09 | 22:34 Uhr

Rainer Selk,

Richtig, ein völlig übertriebenes Theater diese Minarett-Initiative!

Der Anteil der Muslime in der Schweiz ist wirklich eher gering.

Es waren aber gerade die Befürworter der Initiative, die von einer "schleichenden Islamisierung" sprachen. Sie behaupteten, dass diese "Islamisierung" die "westliche Kultur" gefährde.

Initiant Schlüer behauptete sogar wir hätten im Jahr 2040 einen Muslim-Anteil von 72%.

Aber ich gebe dir recht, ein völlig übertriebenes Theater wegen 4 Minaretten eine solche stumpfsinnige Initiative zu lancieren!

  • Peter Schlegel
  • 25.12.09 | 22:28 Uhr

Rainer Selk,

Du bist völlig falsch informiert!

Die grosse Mehrheit der rund 350'000 bis 400'000 Muslime in der Schweiz lebt und arbeitet seit 10 und mehr Jahren hier in der Schweiz.

Die Gesamtzahl der Asylbewerber in der Schweiz beträgt 40'000. Davon sind maximal 20'000 Muslime. Der Anteil der Asylbewerber bei den Muslimen betägt also rund 5%.

Rund 15 % der Muslime sind Schweizer Staatsbürger. Der Grossteil der Muslime wird bleiben!

In den letzten 10 Jahren gab es nur eine sehr geringe Einwanderung von Muslimen. Der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung blieb konstant!!!

  • Werner Widmer
  • 25.12.09 | 21:43 Uhr

Speziell dem Mörgeli alles Gute. Die Gesundung von seinem Autounfall ist eine Bereicherung der Presse. Sie mögen uns noch Jahrzehnte erhalten bleiben.
Der WeWo viel Mut zu unbequemen Themen.
Es ist schön auf der richtigen, wahren Seite zu kämpfen.
Werni

  • Werner Widmer
  • 25.12.09 | 21:41 Uhr

Studer und Schlegel,
Dem Blocher haben Sie wieder etwas projeziert, das nicht so gesagt wurde. Er hätte auch Leninhe oder Mao nenen können.
Über die Annahme des PFZ werden sich FDP, CVP, BDP, SP noch grün und blau ärgern. Wenn's dann Zahltag ist.
Dolchstoss hat nichts mit Hitler zu tun.
Das Geschrei der islamistischen Minarettgegner beweist die Richtigkeit der Annahme. Die Balkanmoslems haben kein Problem damit.
Das Völkerrecht ist grauer Dunst, der anwenden will wem's beliebt. Vile Schweizern beliebt es überaus.
MR sind die 10 Gebote mit Erweiterungen. Weltweit durchsetzen.
Schöne Zeit

  • Christine Joos
  • 25.12.09 | 19:43 Uhr

Lieber Peter, Du dramatisiertst das Minarett-Verbot. Die gemässigten Muslime sind mit einem Minarettverbot nicht bestraft. Frag sie, es ist ihnen egal. Zeige Deine differenzierte Haltung auch gegenüber den Ja-Stimmenden.

Verdammungswürdig sind die irren Stimmen, die für Hand-Abhacken und Steinigung für Frauen mit Minderjährigen-Sex sich aussprechen (siehe das Video, das Fabio gepostet hat). Es stimmt mehr als bitter zu sehen, wie hier die MR-Gewichtung vorgenommen wird: Verdammung des Minarettverbotes, das als ein Zeichen gegen solches gelten soll, und kein Ton zum Auslöser selbst..

  • Sabrina Scherrer
  • 25.12.09 | 19:15 Uhr

@An Alle

Als „Parteilose“ (wenn schon der Hr. Selk, das immer betont, muss ich jetzt auch mal;-)) habe ich diese „Wertebewegung“ sowie Petition der EVP gefunden – und unterschrieben (es wird zwar auch wieder von der Gründung einer Kommission gesprochen, was ich eigentlich ablehne, aber wenigstens bliebe der Stein der Debatte so im Rollen):

http://www.lebenswerte.ch/index.php?id=home

  • Sabrina Scherrer
  • 25.12.09 | 19:12 Uhr

2/Aber wissen Sie wie und wo über die Festlegung des VR anhand welcher Prozesse entschieden wird und wie die VR von den "evtl." vorhandenen "Institutionen" verwirklicht werden sollen? Inwiefern grenzt sich das VR und seine Institutionen gegen die MR und Instit. ab?Meint eine "Kündigung" der VR auch die Künd. der MR? Ich frage dies nicht um Sie in Verlegenheit zu bringen, sondern 1. weil ich es nicht weiss und 2. weil ich sehe, dass noch immer kaum auf der Basis von Wissen sondern von Vermutungen, Projektionen etc. diskutiert wird hier.

  • Sabrina Scherrer
  • 25.12.09 | 19:12 Uhr

1/@P.Schlegel,Obwohl Sie mir bisher noch nie geantwortet haben, versuche ich's noch einmal:
Zu Gefahren, wenn das Völkerrecht faktisch "aufgehoben" würde (v.a. wenn aufgrund einer falschen, rassistischen Motivation), habe ich mich bei C.Kägi+R.Selk schon geäussert. Dennoch: "Unrechtsstaat Tür und Tor geöffnet". Ist diese Sichtweise nicht zu einseitig? Es hinge von UNS ALLEN ab, wie schlimm es würde. Soweit ich weiss,gibt es auch international ernstzunehmende Stimmen,welche die Korrumpierung auch dieser "Institution" bemängeln.Überall sollten Minderheiten einen bes. Schutz haben, das ist klar.

  • Christine Joos
  • 25.12.09 | 19:08 Uhr

F. Kröger, sie verneinen eine "schleichende Islamisierung" und ich bejahe sie, mit Blick in's nahe europäische Umfeld, notabene. Das sind zwei gegenteiligen Behauptungen. Ist doch legitim.

Vielleicht stimmt das mit der Bewunderung für die westlichen Werte. Wahrscheinlich stimmt aber auch das mit dem Hass auf die westlichen Werte.

Gelangen Extremisten an die Macht, ist die Kultur sehr wohl bedroht: Siehe Iran. Die Extremisten werden behaupten, sie hätten eine Unkultur beseitigt und eine Kultur installiert. Alle anderen, wie ich, werden das Gegenteil behaupten.

  • Christine Joos
  • 25.12.09 | 19:00 Uhr

Der Eindruck von Pauschalisieren, liebe Sabrina, kommt daher, dass gegen einen Missstand vorgegangen wird, ohne bei jeder Gelegenheit explizit zu vermerken, wogegen das Vorgehen n i c h t gemeint ist. Weil das ja eigentlich klar sein sollte.

Ebenso klar ist, dass sich eine "pauschalisierende Auswirkung" bei einer Gesetzgebung nicht vermeiden lässt: Geht man z.B. gegen die Scharia vor, "trifft" man wahrscheinlich alle Muslime. Soll man deshalb nicht gegen die Einführung der Scharia bei uns vorgehen dürfen?

  • Sabrina Scherrer
  • 25.12.09 | 17:10 Uhr

@ R.Selk
Die grösste Mehrzahl sind Asylanten??? Bitte nennen Sie mir Ihre Quellen. Soweit ich weiss, ist es gerade nicht so.
S0 schnell habe ich keine absolut aussagekräftigen Inform. gefunden (siehe S.13+14; bes. den Absatz betr. Arbeitsmigrat+Fam.nachzug):
http://www.ekm.admin.ch/de/dokumentation/doku/mat_muslime_d.pdf

Zum Glück habe ich auch Augen und unterhalte mich manchmal mit Musl. Haben Sie dies auch schon probiert?Dann habe ich auch den gesunden Menschenverstand: Kennen Sie die Anerk.quote von Asylbew. in den letzten 30 J? Rechnen+sagen Sie ob sich auf diesem Weg 400000 ergeben?

  • Rainer Selk
  • 25.12.09 | 11:36 Uhr

Wenn es so ist, dass die sog. Vertreter der Moslems keinen Auftrag von eben jenen haben (nicht gewählt), woher nehmen die dann das Recht, für die Mehrheit der Muslime zu sprechen?! Das gilt auch für selbstgegründete (selbsternannte) 'Institute'.
Die grösste Mehrzahl der Muslime in der Schweiz sind - gem. Presse - Asylanten, von denen die Grosszahl wohl wieder gehen muss. Somit wird das ganze völlig absurd. Sollen wir also einer dann verschwindenden Minderheit wegen in der CH alles auf dem Kopf stellen, sogar uns mit MR Klagen auseinandersetzen?
Wohl völlig übertriebenes Theater.

  • Peter Schlegel
  • 25.12.09 | 09:16 Uhr

Niemand bestreitet, dass das Minarett-Verbot klar von Volk und Ständen angenommen wurde.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses Verbot im Widerspruch zu wichtigen Grundrechten in der BV und zu den Menschenrechten steht. Dies hat der Bundesrat immer betont(siehe Abstimmungsbüchlein), nicht erst nach der Abstimmung wie gewisse Leute fälschlicherweise behaupten.

Wer diesen Widerspruch einfach ignoriert, streut dem Volk Sand in die Augen!!!

Kommt ein konkreter Fall von Direktbetroffenen vor BG und wenn nötig vor den EGMR, wird sich zeigen, dass das Verbot nicht verhebt!

  • Peter Schlegel
  • 25.12.09 | 09:06 Uhr

Marianne Studer,

Sehr schön aufgezeigt, danke!

Toni Brunner hat ja bereits eine Initiatve angekündigt, die jede Initiative gelassen will, auch wenn sie gegen zwingendes Völkerrecht verstosse.

Würde diese Initiative angenommen, würden dem Unrechtsstaat Tür und Tor geöffnet! Das wäre äusserst gefährlich. Denn gerade in Krisenjahren ist das Volk "anfällig" auf Fremdenfeindlichkeit. Das belegt die Geschichte.

Weiter werden schon weitere diskriminierende Sondergesetze gegen Muslime und andere religiöse Minderheiten gefordert. Das ist eine äusserst bedenkliche Entwicklung!

  • Marianne Studer
  • 25.12.09 | 06:19 Uhr

/2

Die feige Doppelmoral und das verluderte Demokratieverständnis der SVP muss kritisiert werden. Das Fundament unserer Demokratie sind die Verfassung und die Gewaltentrennung. Eine à la carte Volksdiktatur à la SVP ist mit Demokratie nicht vereinbar!

  • Marianne Studer
  • 25.12.09 | 06:09 Uhr

Der Artikel von Historiker NR Lang war viel wertvoller für die Diskussion als die Polemik von Historiker NR Mörgeli. Eben die Frage: Hat das Volk immer recht und gibt es Grenzen was man dem Volk per Initiative vorlegen darf? Ich respektiere die Volksmeinung. Die Frage was ein Minarettverbot in der Verfassung zu suchen hat, darf aber weiterhin gestellt werden. Was kommt als nächstes? Die SVP suggeriert dem Volk es habe immer recht, diffamiert aber die Mehrheit jedes mal aufs Übelste, wenn ihr das Resultat nicht passt. s. ARG, UNO, EU-Schengen, PFZ etc.

  • Fritz Kröger
  • 25.12.09 | 00:29 Uhr

@Christine Joos

Sie werfen hier anderen Pauschalisierungen vor. Ich habe Ihre Kommentare zum Thema Islam und Minarett-Verbot verfolgt und muss Ihnen sagen, dass Sie oft durch Pauschalisierungen aufgefallen sind.

Sie behaupteten die "westliche Kultur" sei durch die "schleichende Islamisierung" in Gefahr. Das ist eine Aussage, die so in keinster Weise zutrifft!

Der Grossteil der Muslime bewundert die "westliche Kultur" und hat nicht das geringste Interesse diese zu gefährden. Eine "Kultur" lässt sich nicht durch eine Minderheit von gewalttätigen Extremisten bedrohen!

  • Peter Schlegel
  • 24.12.09 | 23:54 Uhr

Ich wünsche allen schöne Festtage!

Ich erlaube mir eine Literaturempfehlung abzugeben:

Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise

Insbesondere die Ringparabel (3. Aufzug, 7. Auftritt) beachten:

"Eure Ringe sind alle drei nicht echt. Der echte Ring vermutlich ging verloren."

War ein kluger Mann dieser Lessing. Er hat sich auch so seine Gedanken zum Zusammenleben verschiedener Religionsgemeinschaften gemacht...

  • Peter Schlegel
  • 24.12.09 | 23:33 Uhr

Liebe Christine,

Ich habe mich immer stark gemacht für eine differenzierte Haltung.

Nicht die Muslime bestrafen, sondern die islamischen Extremisten!!!

Mit dem Minarett-Verbot bestraft man aber die Muslime!

Die SVP und die "Welt"woche verbreiten ein völlig falsches Bild der Muslime in der Schweiz und des Islams weltweit! Sie unterscheiden eben gerade nicht zwischen Extremisten und Gemässigten!

Gegen diese Undifferenziertheit wehre ich mich vehement!

  • Peter Schlegel
  • 24.12.09 | 23:18 Uhr

Liebe Christine

Du verdrehst die Tatsachen: Es sind die Befürworter der Minarett-Initiative,
- die Pauschalisieren,
- die nicht unterscheiden zwischen der kleinen Minderheit von Extremisten und der grossen Mehrheit von gemässigten Muslimen,
- die pauschal von einer "schleichenden Islamisierung", die es gar nicht gibt, sprechen,
- die alle Schweizer Muslime bestrafen für das was ein paar Irre irgendwo auf der Welt verbrechen,
- die behaupten der Islam sei nicht vereinbar mit einer Demokratie,
- die alle Muslime in den gleichen Topf werfen

  • Peter Gambon
  • 24.12.09 | 21:25 Uhr

Von den Offiziellen und Repräsentanten der schweizerischen Eidgenossenschaft kann von Volk und Ständen verlangt werden, dass sie ihre öffentlichen Auftritte und Aussagen nach den gegebenen Themen und Situationen anpassen und unnötige oder unqualifizierte Aussagen über Wirkungen von Volksabstimmungen unterlassen.
Die schweizerische Volksdemokratie lebt vom mündigen Bürger inn unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung und braucht keine Belehrungen... weiter auf Seite Klartext-Politik von www.klartext-arena.ch

  • Rainer Selk
  • 24.12.09 | 18:50 Uhr

So, jetzt wird es ruhiger. Sehr geehrter Herr NR Mörgeli, als Parteiloser: Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Danke für den Mut und mit der Bitte, auch im neuen Jahr, den 'Punkt zu treffen', weiter zu machen. Es wird super, eine Steilvorlage nach der Anderen. Es ist zum Lachen, wenn als vom Leben 'geschulter' das beobachtet. Ihnen und auch der WW ?FRO

  • Sabrina Scherrer
  • 24.12.09 | 15:39 Uhr

@Joos,Sie selber sagen "gegen Extr.+ Teile der islamischen Polit-Religion". Egal ob M-Verbot oder andere Isl-Debatten:Für Sie gilt das vllt. Fr. Joos aber es gibt viele Leute,die mit ihren Pauschalisierungen zeigen, dass sie kaum zw. versch. musl. "Gruppen" zu unterscheiden vermögen bzw. zw.den Ansichten der vielen isl.Individuen oder dem im TV von ausl/inländ Musl.-Sprechern Gehörtem.Juden-,Christent+Islam haben alle Inhalte, die best. Kreise ggf. für die Legitimierung von "Weltherrschaftsideen" ihrer "rel.Kaste" heranziehen (könnten).

Auch von mir: Allen+dem M-Team friedliche Weihnachten!

  • Irin Landau
  • 24.12.09 | 15:15 Uhr

Auch von mir besten Dank an die Moderatoren der Weltwoche.

Und allen hier frohe und friedliche Weihnachten!

  • Christine Joos
  • 24.12.09 | 11:58 Uhr

Vielen Dank, liebes Moderationsteam, und ein herzliches "Gleichfalls".

Allen hier frohe Festtage und gute Gesundheit!

  • Karin-Maria Schäfer
  • 24.12.09 | 11:16 Uhr

Dumme lernen nie aus ihren Fehlern, Kluge lernen aus ihren eigenen Fehlern, Weise lernen bereits aus den Fehlern anderer...
Viele der eidgenossen haben mit dem Ja zu Initiative bewiesen, dass sie weise sind, wenn sie aus den Fehlern der europäischen Nachbarn(und der immensen Folgen durch die Islamisierung) die logische Konsequenz ziehen und die Notbremse ziehen. Daran können keine Classe Politique noch Schlegels und Kreis [gelöscht am 24.12.2009 durch Moderator] etwas ändern. Wenn sie es dennoch versuchen, werden sie es mit den Klugen und Weisen zu tun bekommen. Wir greifen durch!

  • Redaktion Weltwoche online
  • 24.12.09 | 10:36 Uhr

Wir wünschen allen Kommentarschreiberinnen und -schreibern recht frohe Weihnachten und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr! Wir freuen uns auch im 2010 auf Lob und Kritik von Ihnen allen! Herzlich, das Weltwoche Moderationsteam

  • Rainer Selk
  • 24.12.09 | 08:49 Uhr

Peter Schlegel 24.12.09 4 mal
Die Wiederholung von Blödsinn macht die Sache weder richtiger, noch lesenswerter. Schöne Weihnachten.

  • Christine Joos
  • 24.12.09 | 08:32 Uhr

Das bringt doch nichts, Peter, wenn Du als Vergleich Nazis und Antisemitisten heraufbeschwörst. Das ist völlig indiskutabel.

Islamistische Irre schreien den Wunsch nach Weltherrschaft des Islam selber so laut heraus, dass auch Du es gehört haben müsstest. Es zitieren heisst, es ernst nehmen.

  • Christine Joos
  • 24.12.09 | 08:23 Uhr

Frohe Festtage.

  • Christine Joos
  • 24.12.09 | 08:22 Uhr

Wer soll denn weltweit alle Muslime verantwortlich machen für den "Irrsinn und die schrecklichen Taten islamistischer Extremisten", wie Du sagst, lieber Peter?

Die ganze Abwehr richtet sich gegen die irren Extremisten, wie Du es eigentlich wissen müsstest und Teile der islamischen Polit-Religion, von welcher die reale Gefahr der Einführung der Scharia in unsere Gesellschaft ausgeht. Warum ziehst Du es vor, eine derartige Pauschalisierung zu unterstellen? Empfindest Du die Abwehr der Scharia als Abwehr gegen alle Muslime? Hättest Du gegen die Einführung der Scharia nichts einzuwenden?

  • Peter Schlegel
  • 24.12.09 | 01:07 Uhr

Die Reaktion von Christoph Mörgeli auf die Kritik von Georg Kreis zeigt einmal mehr wie schlecht die SVP mit Kritik umgehen kann!

Wer es wagt die SVP zu kritisieren wird unverzüglich öffentlich diffamiert. Wie Georg Kreis in diesem Fall.

Selbstverständlich macht auch die "Welt"woche bei dieser Diffamierung von Kreis mit.

Kreis, die Antirassismuskommission und das Antirassismusgesetz sind der SVP schon lange ein Dorn im Auge, obwohl es vom Volk angenommen wurde!

Das gleiche gilt für die Europäische Menschenrechtskonvention und gewisse Grundrechte. Diese möchte die SVP eliminieren!

  • Peter Schlegel
  • 24.12.09 | 01:01 Uhr

Es ist völlig unsinnig Schweizer Muslime und die grosse Mehrheit der Muslime weltweit für den Irrsinn und die schrecklichen Taten einer kleiner Minderheit von islamischen Extremisten verantwortlich zu machen.

Köppel forderte gar, die Schweizer Muslime müssten sich distanzieren. Eine völlig unsinnige Forderung!

Die Muslime in der Schweiz gehören grossmehrheitlich ganz anderen Glaubensrichtungen an und kommen aus einem ganz anderen Kulturraum als das Gros der Extremisten.

Oder wurde von den Evangelikalen in der Schweiz verlangt, sie müssten sich von den Anschlägen der IRA distanzieren

  • Peter Schlegel
  • 24.12.09 | 00:55 Uhr

Leider gibt es weitere Parallelen zum Antisemitismus:

Auch die Nazis und die Antisemitisten behauptet bis heute die Juden strebten die "Weltherrschaft" an und wollten die Menschheit "unterjochen".

Die Antiislamisten verwenden heute das gleiche Vokabular.

  • Peter Schlegel
  • 24.12.09 | 00:52 Uhr

Die Gründe für das Ja zur Minarett-Initiative sind folgende:

1. Islamophobie / Islamfeindlichkeit
2. Libyen-Affäre
3. Generelle Hysterie wegen der Einwanderung aus der EU
4. Rezession
5. Fragwürdiges Abstimmungsverhalten von Feministinnen

  • Gianni Weidmann
  • 24.12.09 | 00:44 Uhr

21% Ausländer (wieviele sind es mit den in den letzten Jahren in 1. Generation Eingebürgerten?) und immer ging es gut. Wie sähe das in der BRD aus. Nur die lieben Muslime sind der Diskussionspunkt. Warum? Weil die nicht anpassungswillige Gruppe einfach zu gross ist . Scharia über alles! Hunderte von Schulpflegern ärgern sich seit Jahren, Kopftuch, Zwangsverheiratungen, Hassprediger, Ehrenmorde etc. sind Stichworte die das Volk Gott sei Dank zur Kentnis nimmt. (In der BRD wurden bis heute 57 Ehrenmorde abgeurteilt) Trotzdem, Kreis, Studer und Konsorten sind gefährlicher für die Demokratie!

  • Christine Joos
  • 23.12.09 | 20:24 Uhr

Also, mein lieber Michael Hartmann:

Berechtigtes Unbehagen und Angst nur zu 1 lausigen Prozent nachvollziehen zu können angesichts möglicher und tatsächlicher Auswirkungen islamistischen Gedankenguts (Weltherrschaft mit Unterjochung der Menschheit in allen ihren Variationen unter einen "allmächtigen Allah" durch religiös-despotische Irre) grenzt schon an grob-fahrlässige Körperverletzung. Au.

  • Renato Neidhart
  • 23.12.09 | 19:31 Uhr

Wir haben Ausländer zu Hunderttausenden willkommen geheissen und die haben sich integriert, Seit Jahrzehnten leben Chinesen, Koreaner, Kanadier, Australier, Buddhisten, Hindus, Sihks usw. bei uns. Und nie hätten wir daran gedacht, auf ein Krippenspiel zu verzichten, oder christliche Symbole aus der Weihnachtsbeleuchtung zu kippen usw.

Und seit wann tun wir solche komischen Dinge ?

Es ist nicht die Angst vor dem Islam, die die Bürger umtreibt. Es ist das ungute Gefühl bzw. die Gewissheit, dass unsere Behörden und die "geistige Elite" das ganze Problem einfach nicht im Griff haben.

  • Renato Neidhart
  • 23.12.09 | 19:25 Uhr

Sie sollten aufhören, von der Angst vor dem Islam zu sprechen. Das tönt nämlich irrational, abwertend. Was die Bürger unseres Landes umtreibt, sind begründete Befürchtungen, wenn der Islam sich weiter so entwickelt. Wer das negiert, kann nur ein Ignorant sein. Nicht zuletzt der Blick auf das benachbarte Ausland sollte uns die Augen öffnen. Weshalb sollte die Entwicklung betr. Islam in CH anders verlaufen ?

Wir führen keine Krippenspiele mehr auf, Weihnachtslieder werden an Schulen verboten, Moslems können per Telefon Minderjährige heiraten mit dem Segen unserer Justiz usw.

  • Rainer Selk
  • 23.12.09 | 18:53 Uhr

Peter Schlegel 23.12.09 18:05
Michael Hartmann 23.12.09 17:50
Endlich: wir haben darauf gewartet: indessen: es ändert an kreisens Kreis nichts. Er, linksaussen, muss zurücktreten.

'Herr Kreis ist neben Roger de Weck einer der wenigen liberalen Denker, die wir in der Schweiz noch haben!'

Danke für diese analytische dünnbrett Bankrotterklärung. Damit schöne Weihnachten.

  • Peter Schlegel
  • 23.12.09 | 18:05 Uhr

Die BGB, die Vorgängerpartei der SVP, vertrat eine völlig andere Politik als die SVP heute. Es ist kein Zufall, dass alle BGB-Bundesräte Berner waren.

Rudolf Minger und Friederich Traugott Wahlen vertraten eine völlig andere Politik als der Zürcher Flügel der SVP. Sie waren grosse Persönlichkeiten mit Weitsicht, ganz im Gegensatz zu Chrsitoph Mörgeli!

Minger und Wahlen waren noch bürgerliche Politiker, Mörgeli, Blocher und Co. sind Rechtsaussen-Politiker.

Minger und Wahlen hätten einem Minarett-Verbot niemals zugestimmt, ebenso wenig einer 18%-Initiative!

  • Peter Schlegel
  • 23.12.09 | 17:55 Uhr

Es gibt erschreckende Parallelen zwischen der Propaganda der SVP und derjenigen der NSDAP in Deutschland. Und teilweise leider auch in den Inhalten:

1. Messerstecherplakat und Dolchstosslegende!!!

2. Die angebliche "schleichende Islamisierung" und die angebliche "Verjudung" und "jüdische Gefahr"!!!

3. Der Versuch der SVP den Rechtsstaat und die Gewaltentrennung auszubremsen. Justizminister Blocher versuchte sich in Belange des Bundesgerichts einzumischen und heute will die SVP die Menschenrechte ausschalten.

Wie blind muss man eigentlich sein, um das nicht zu merken!?!

  • Michael Hartmann
  • 23.12.09 | 17:50 Uhr

Dr. Kreis macht hier einen Vergleich, den alle Leute nachvollziehen können. Wie damals die Angst (der Deutschen) vor den Juden (Adi hatte die Hosen vor Angst vor den Juden voll) ist heute die Angst (des Westen) vor den Islamisten allgegenwärtig und zu 99 % nicht nachvollziehbar.

Parallele zur SVP: einfache Aussage, einfache Bilder, keine Differenzierung. Wer es glauben will, kann das machen. Wer nicht, kann das machen. Die letzten Änderungen à la SVP haben nichts gefruchtet, die Ausländer sind immer noch hier, die Asylbewerber sind immer noch hier, die 'Kriminalität' ist immer noch hier.

  • Peter Schlegel
  • 23.12.09 | 17:46 Uhr

Bravo Georg Kreis!

Es braucht mehr Leute wie Sie in diesem Land. Leute, die den Mut haben, zu sagen was Sache ist!

Die FDP, die eigentlich die liberalen Grundwerte unseres Staates gegen die Nationalisten der SVP verteidigen müsste, unterwirft sich zu grossen Teilen der SVP. Zum Glück gibt es einige löbliche Ausnahmen wie Georg Kreis oder Christa Markwalder.

Herr Kreis ist neben Roger de Weck einer der wenigen liberalen Denker, die wir in der Schweiz noch haben!

  • Renato Neidhart
  • 23.12.09 | 16:17 Uhr

Ach, Marianne Studer, man kann alles drehen, bis es passt. Das Interview mit Ch.Blocher ist bekannt. Und genau dort stellt er eben nicht die seiner- zeitigen Befürworter als Nazis hin. Er weist auf die Gefährlichkeit hin, wenn alle nur immer auf der Mehrheits-Seite stehen wollen, keiner aber den Mut aufbringt, zu seiner Ueberzeugung zu stehen. Und genau das ist damals bekanntlich passiert. Die wenigsten wollten Hitler, bekamen ihn aber trotzdem.

Man sollte fairerweise differenzieren, auch wenn es um Aussagen von Christoph Blocher geht.

  • Rainer Selk
  • 23.12.09 | 15:45 Uhr

Marianne Studer 23.12.09 10:17

'Noch weitere Fragen zum Vergleich Blochers der Mehrheit des Volkes mit der Hitlergefolgschaft?!'

Vielleicht sollte man Ihre obige Aussage auch mal der ERK unterbreiten, Frau Studer?! Trotzdem, frohe Weihnachten!

  • Marianne Studer
  • 23.12.09 | 15:38 Uhr

Putzig wie einem die SVP eigene, zynische Doppelmoral und Propaganda um die Ohren geschlagen werden: Die Bezeichnung Hitlergefolgschaft für die Mehrheit des Volkes stammt vom Ehrenvorsitzenden B. selber und nicht von mir! KISS -simple and stupid- ist das von SVPwerber Segert eigens für diese kreierte Motto. Putzig... wie die deutschen Neonazis NPD die SVP Plakate regelmässig für eigene rassistische Propaganda kopieren! Putzig dass Blocher indirekt die Neonazis finanziert!

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Der-Mann-hinter-dem-MinarettPlakat-taucht-unter/story/25007358

  • Guido Beck
  • 23.12.09 | 14:28 Uhr

Lassen wir Frau Studer weiter schmollen. Das sind letzte, linke Zuckungen vor dem finalen Kollaps. Herr Mörgelis Kolumne ist - ich halt's wie alle anderen Bürgerlichen "KISS - keep it short and stupid" - sackstark und amüsant! Weiter so bitte! Abschliessend: KISS könnte auch für "keep it short and simple" stehen. Das wäre dann der effiziente Ansatz. Jedoch dürfte "Effizienz" des Linken Unwort sein.

  • Verena Knupp
  • 23.12.09 | 13:59 Uhr

Möchte eigentlich die Weltwoche lesen, nicht das
Marianne Studer Journal.

  • Rainer Selk
  • 23.12.09 | 11:18 Uhr

Marianne Studer 23.12.09 10:26
Da Sie aber so sehr für MR eintreten: wie wäre es mit einer MR Demo auf dem Tianamen Platz in Peking? Oder eine öffentliche MR Demo in Hongkong? Nur Mut, die werden Ihnen dann mao-mässig 'näher' kommen. Die Uiguren lassen grüssen!!
Mir als Parteilosem fällt auf, dass Ihre Hetze gegen die SVP langsam absurde wilde stalinistisch und Mao mässige Formen annimmt.

  • Marianne Studer
  • 23.12.09 | 10:26 Uhr

/2

Das beweist ja, dass das ARG resp. die ERK zahnlose Hunde sind und die Schweiz somit zu recht zur rechtsstaatlichen Bananenrepublik verkommt. Die Doppelmoral der SVP ist zum Schreien: Wenn ihr Volksentscheide nicht passen, wie 3 mal ja des Volkes zur PFZ, dann wird die Mehrheit auf's Übelste diffamiert (Hitlergefolgschaft!) und wenn jetzt warnende Stimmen kommen, dass unsere Verfassung nicht nur ein Sudelpapier ist und die Gewaltentrennung zur respektieren wäre, hetzt die SVP munter weiter und treibt die Spaltung und Abschottung der Schweiz stramm voran!

  • Marianne Studer
  • 23.12.09 | 10:17 Uhr

Noch weitere Fragen zum Vergleich Blochers der Mehrheit des Volkes mit der Hitlergefolgschaft?!

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Blocher-vergleicht-JaSager-mit-Nazis/story/18107342

Man stelle sich vor, die Gegner des Minarettverbots oder Prof. Kreis hätte eine solche Aussage gemacht! Mörgeli und die ganze Propagandasippe der SVP würden seit 2 Wochen Sturm laufen. Wegen der Aussage Blochers, der die Mehrheit der CHerinnen diffamiert, habe ich die ERK gebeten, den Fall zu untersuchen. Von dort kam eine Absage, man wolle B. und der SVP nicht noch zusätzlich Rückenwind geben.

  • Bernhard Zueger
  • 23.12.09 | 09:41 Uhr

Kreis hat sich schon seit längerer Zeit geoutet.
Er hat als Historiker die Schweiz so gesehen und vor allem die Geschichtsbücher so umgeschrieben, wie ER die Schweiz sehen wollte.
Im letzten Sommer hat er vehement gegen die harmlose Sendung „das Réduit“ im Fernsehen gewettert und mit seinem anderen Kollegen und Historiker Josef Lang die sofortige Absetzung der Sendung verlangt.
Kürzlich hat er versprochen, er würde sofort zurück treten, wenn das gewünscht wäre. Als Schweizer Bürger und Demokrat wünsche ich mir wirklich, dass Kreis den Hut nimmt und sich hoffentlich nicht mehr meldet.

  • Rainer Selk
  • 23.12.09 | 09:36 Uhr

Marianne Studer 23.12.09 05:09
Ich empfehle Ihnen, schnellstens von Hongkong zurück zu kommen, um hier 'an der Front' (welch ein 'rechtsextremes' Wort!) Ihre Arumente vorzutragen.
'Wer' in der UNO die CH als rassistisch deklariert, ist hinlänglich bekannt. Auch wiederholte Unwahrheiten werden bekanntlich nicht wahrer.
Wenn man gedanklich bei 'ewig links gestrig' steht, faselt man permanent von Hitler, was allerdings kaum jemanden hinter dem Ofen hervor holt.
Linksgrün manipuliert sich selbst immer oberlehrerhafter besserweisserisch ins kapitale 'offside'. Nur weiter so.

  • Renato Neidhart
  • 23.12.09 | 09:19 Uhr

Ich weiss nicht, Marianne Studer, was Sie hier ins Forum treibt. Ihre Beiträge fallen durch einen durchwegs gehässigen und besserwisserischen Stil auf. Tatsachen bringen Sie kaum. Behauptungen dagegen zuhauf. Beispielsweise jene 93 % der Deutschen, die angeblich Hitler gewählt haben sollen. Oder gerade hier wieder, wo C. Blocher die PFZ-Befürworter als Hitlergefolgschaft bezeichnet haben soll.

Treten Sie doch einfach den Beweis für Ihre Behauptungen an.

Ich bin sehr für Meinungsfreiheit.

Behauptungen als Tatsachen hinzustellen, gehört aber nicht dazu.

  • Manuel Bär
  • 23.12.09 | 09:06 Uhr

Da hilft alles Hyperventilieren gegen die SVP nichts: Herr Kreis hat sich nachweisbar einen unsäglichen Spruch geleistet, den meinen Vater sel. als Vertreter der Aktivdienstgeneration sehr getroffen hätte. Die sind ja nicht alle so lange grossen Mühen und Entbehrungen ausgesetzt gewesen, weil sie Nazi-Sympathisanten gewesen sind. Ach ja, und noch eins: Man kann von der SVP halten, was man will, aber die Schweiz verkaufen will sie sicher nicht. Im Gegensatz zu den links-grünen Internationalisten, die sich im Nachhinein zur verlorenen Abstimmung als genau das geoutet haben, was sie nun mal sind.

  • Marianne Studer
  • 23.12.09 | 05:09 Uhr

Das obschon von EMK bis zur UNO die SVP Propaganda regelmässig als rassitisch und diffamierend bezeichnen. Mörgeli sollte Prof. Kreis danken, dass er die SVP gewähren lässt, anstatt ihm einmal mehr in den Rücken zu schiessen! Der Flächenbrand ist nun da und die Spaltung der CH absehbar. Wehret den Anfängen, heisst es! und das hat die ERK verpasst! Die Diskussion, ob wir eine absolute Volksdiktatur wollen und die Gewaltentrennung ausschalten - ds Volk hätt immer rächt - Blocher (dafür verleumdet er dann die Mehrheit als Hitlergefolgschaft!!) ist nun viel schwieriger oder unmöglich geworden.

  • Marianne Studer
  • 23.12.09 | 05:00 Uhr

Die ERK unter der Leitung von Kreis ist längst zur Farce verkommen und das ARG wird seit Jahren nicht angewendet. Sämtliche Anfragen und Beschwerden, wie zB ob die SVP Propaganda - KISS: Keep it simple and stupid! das Motto des SVP Werbers Segert, der auch für die FPÖ wirbt... -rassistisch seien oder nicht, werden nicht mal bearbeitet, da man vermeiden will, durch ein Verbot der SVP noch mehr Rückenwind zu geben. So auch die Äusserungen Blochers, der die Mehrheit der PFZ Befürworter als Hitlergefolgschaft bezeichnete!!

  • Marianne Studer
  • 23.12.09 | 04:50 Uhr

Jawolll Herr Mörgeli: Kreis muss weg, die ERK muss weg, das ARG muss weg , die freie Meiungsäusserung aller Linken und Warmduscher muss weg - das sind alle nicht SVP WählerInnen - die Ausländer müssen weg, die PFZ muss weg, die EU soll zum Teufel usw. usf. so tönt es seit über 10 Jahren aus ihrer Küche! Und wehe ein sog. "Gutmensch" getraut sich zum "Schlechtmenschen" zu mutieren - das wären die SVPler nach ihrer eigenen Logik! - und ihnen mit gleicher Polemik zurückzugeben, dann rennt M. zum Kadi und schreit: Foul! das alleinige Recht zur Polemik habe ich! Beispiele gefällig?!

  • Rainer Selk
  • 22.12.09 | 22:41 Uhr

Prof. Kreis hat sich 'geoutet', sprich: er ist 'out', sein Rücktritt von der ARK überfällig.

 
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