Intern

Hau den Schweizer

Fast täglich kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen unter Jugendlichen. Die Täter sind meist Ausländer, die Opfer Schweizer. Geprügelt wird aus nichtigen Anlässen, die Brutalität der Übergriffe nimmt zu.

Feigheit ist Programm: Szenen aus der Sendung «10 vor 10», die am Zürcher Escher-Wyss-Platz gedreht wurde. Bild: SF

Bei der Abstimmung über die Minarett-Initiative haben viele junge Stimmbürger ein Ja in die Urne gelegt. Manche von ihnen offenbar auch deshalb, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben mit Altersgenossen ausländischer Herkunft. Gewalttätige Auseinandersetzungen gehören für eine wachsende Zahl von Jugendlichen zum Alltag. Die Täter haben meist einen sogenannten Migrationshintergrund, die Opfer sind mehrheitlich Schweizer. Die Hemmschwelle für Gewaltakte sinke, die Brutalität nehme zu, heisst es bei der Polizei. Die Angriffe erfolgten oft grundlos und ohne Vorwarnung. Am Boden liegende, wehrlose Opfer würden getreten, mit Vorliebe gegen den Kopf. Philipp Gut und René Lüchinger haben die Ausweitung der Kampfzone für unsere Titelgeschichte recherchiert.

Umfrage: Waren Sie schon mal Opfer von Jugendgewalt?

Die Diskussion über Minarette und den Islam hat sich in eine Debatte über die (direkte) Demokratie verwandelt. Die politische und intellektuelle Elite bekundete Mühe mit dem souveränen Volk und zog dessen Fähigkeit zu rationalen Entscheiden in Zweifel. Im aktuellen Heft führen wir die Diskussionen weiter. Urs Paul Engeler zeigt, dass die Schweizer Bürger im Lauf der Geschichte allen totalitären und extremistischen Anwandlungen widerstanden haben. Roger Köppel untersucht in einem historischen Essay, wie der deutsche Diktator Adolf Hitler wirklich an die Macht kam – und widerlegt die herumgeisternde These, dass Hitler vom Volk gewählt worden sei. Zum selben Thema hat Köppel auch einen Videokommentar aufgezeichnet. Alex Baur zeigt in seiner Analyse, dass die Stimmberechtigten 1893 das «Schächtverbot» eben nicht aus antisemitischen Gründen beschlossen. Neben unserem Kolumnisten Christoph Mörgeli äussert sich schliesslich auch Jo Lang zum Thema. Wir geben dem grün-alternativen Nationalrat, der die Ansicht vertritt, der Macht des Volkssouveräns seien Grenzen zu setzen, Raum für einen Gastkommentar

Als unser Autor in diesem Herbst Rom erreichte, befanden sich die Metro-Angestellten gerade im Streik. «In generale . . .», normalerweise, fahre die U-Bahn, meinte der Hoteldirektor drei Stunden später entschuldigend. «In generale . . .» könnte das Lebensmotto der Ewigen Stadt sein. Generell sei es verboten, im Petersdom zu fotografieren. Aber alle tun es. Generell wären die Busspuren für den öffentlichen Verkehr reserviert – der römische Autofahrer sieht das flexibler. Auch an der katholischen Kirche wird «in generale» kein gutes Haar gelassen. Kulturredaktor Peter Keller zeigt für einmal, was die Vatikan AG zum Erfolgsmodell macht, warum die römische Kurie ein Vorbild in Sachen Corporate Identity ist und weshalb der Heilige Stuhl selbst Verbrecher und Versager als Päpste übersteht. In einem Essay erklärt zudem Bischof Kurt Koch, was die katholische Kirche von allen anderen christlichen Glaubensgemeinschaften unterscheidet und warum sie so zukunftsfähig ist. 

Am 23. Dezember erscheint unsere Weihnachts-Sonderausgabe. Ein ganzes Heft voller Gespräche mit und über Frauen. Da dies eine Doppelnummer ist, liegt die nächste reguläre Weltwoche dann wieder am 7. Januar 2010 vor.

Ihre Weltwoche

Die kommende «Platin-Ausgabe» 2009 der Weltwoche.

Kommentare

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  • Albert Thoma
  • 26.12.09 | 16:51 Uhr

@Reto Eggenschwiler!
Bravo Reto, Du bist auch einer der sagt was er denkt und beim Sagen auch denkt, es kann so nicht mehr weitergehen!
Basel ist derart versaut von dem "Gesocks", man kann sich ja nach 2000 Uhr weder in der Innerstadt noch in den Aussenquartieren bewegen ohne Angst zu haben überfallen zu werden.
Mich nimmt wunder wie lange sich das die Bürger noch gefallen lassen, irgendwann wird sich eine Truppe formieren (es ist etwas am entstehen!), da ja offensichtlich die Polizei nicht mehr in der Lage ist für unsere Sicherheit zu sorgen, die mit dem Gesindel schonungslos aufräumt.

  • Reto Eggenschwiler
  • 26.12.09 | 12:52 Uhr

...vielleicht sollten wir die linken machen lassen wenn sie die demokratie abschaffen wollen.denn das würde bedeuten dass das recht des stärkeren gilt,und dann wird sich die svp erst recht durchsetzen.dann werden in bern 7 svp-bundesräte sitzen und ueli maurer hat die freiheit, die truppen zu mobilisieren.italien musste das auch tun weil sie mit dem ausländerproblem nicht anders fertig wurden.im grunde ist es für uns längst zu spät.es könnte im schlimm enden.gewisse ausländergruppen mussen von nun an spüren, dass ihnen ein ganz eisiger wind entgegen weht

  • Reto Eggenschwiler
  • 26.12.09 | 12:21 Uhr

auch letzte nacht wurde in basel wieder ein 21 jähriger deutscher von fünf jungen türken grundlos verprügelt. jetzt muss etwas passieren. die ausschaffunsinitiative soll nur der anfang sein.ich bin für die präventive massenausschaffung von albanern und türken.wenn sich kein politiker getraut,[gelöscht am 26.12.2009 durch Moderator].ich zumindest muss aufpassen dass ich nicht diefassung verliere.wenn der bundesrat nicht reagiert,gibt es einen volksaufstand

  • Roman Hasler
  • 24.12.09 | 12:43 Uhr

Herr Gerber
Die Ausländer sind sicher nicht hierhergekommen, weil sie sahen, dass es hier noch dringend einen Wohlfahrtsstaat braucht und sie unbedingt einen für uns aufbauen wollten.
Und es ist eine bodenlose Frechheit, Leute, die in der Ausländerproblematik eine eher kritische Position einnehmen, als SVP zu bezeichnen. Ich bin in allen anderen Punkten kontra zur SVP Parteilinie.
Allgemein: Leute immer gleich in ein Parteiraster zu quetschen hilft niemandem. Ich für meinen Teil bin es gewohnt, selbst zu denken. Wie steht das bei Ihnen?

  • Albert Thoma
  • 23.12.09 | 09:46 Uhr

Sorry...aber einen linken Schreiberling wie THOMAS GERBER, ernst zu nehmen, das liebe Forümler wollt ihr euch doch nun wirklich nicht antun?!
Thomas Gerber ist ganz einfach ein Stimmungsmacher und [gelöscht am 23.12.2009 durch Moderator], solche Plauderis sind ganz einfach zu ignorieren, lasst ihn ziehen!

  • Michael Hartmann
  • 22.12.09 | 19:12 Uhr

***Urs Paul Engeler zeigt, dass die Schweizer Bürger im Lauf der Geschichte allen totalitären und extremistischen Anwandlungen widerstanden haben.***

Der linksextremen Anwandlung, die den Schweizern die UNO, die fremden Vögte, die Bilateralen und die humanitäre Duftnote eingebrockt haben, hat sie aber nicht widerstanden;

-nimmt man denn die Kommentare der WeWo-Redakteure und Billigleser (ohne Abo) wirklich ernst.

  • Michael Hartmann
  • 22.12.09 | 19:07 Uhr

Lässt uns zusammenstehen als Einheit und mit offenen Augen durch die Nacht schreiten und als Gruppe das bekämpfen, das uns bekämpfen will.

Die Tendenz der Nazionalität schafft uns Gesetze, die nur 'Ausländer von bestimmter Herkunft' bestraft. Alle anderen werden laufen gelassen in ihrer Gegengewalt.

Das Rückengrat wird zum Knebel und Schlagstock.

Ein Hoch auf die 'Richtlinien' der Weltwoche! Die sind dort nicht nur hochgradig 'intellektuell' sondern auch noch tiefgründig ausgeschlafen - das Moderationsteam meine ich natürlich.

  • Ernst Hiestand
  • 22.12.09 | 04:07 Uhr

Herr Gerber,
Was hat Erkenntniss der Täterschaft und Tendenzen von Nationalitäten mit Rassismus zu tun?
Die Information sollte der Regierung dazu verhelfen, entsprechende Gesetze zu erstellen oder deren Ausführung zu nötigen, und die Immigration/Migration Politik zum Wohle des Volkes and Landes anzupassen.
Nur, dazu braucht es eine Regierung mit Rückengrat.

  • Rainer Selk
  • 21.12.09 | 21:12 Uhr

Thomas Gerber 21.12.09 17:34
'unser Wohlfahrtsstaat nur mit Hilfe von Ausländern aufrechterhalten kann...'

Die 'Wohlfahrt', die wir ja bezahlen, ermöglichen ja erst die erwähnten Jobs, die woanders offenbar nicht verfügbar sind. Wird niemand gezwungen herzukommen bzw. die Arbeit zu machen. Hier arbeitende Ausländer sind und bleiben Gäste. Völlig klar: als Gast benimmt man sich entsprechend. Wo ist da SVP Dunstkreis, wo das Problem? Mit dem Lesen und Verstehen ist das so eine Sache... und Rassistische Gesinnungseinteilungen: sorry, wirklich daneben.

  • Christine Joos
  • 21.12.09 | 20:48 Uhr

Ja, Vinzent, Dir lupft es den Deckel.

Leider provozieren das ignorante, arrogante Politiker wie A. Gross, die als "Pfeiler einer funktionierenden Demokratie" 1. sich selber als Parlamentarier, 2. einige Wissenschaftler, sowie 3. Chefredaktoren u. weitere ausmachen. Dass vor allem die Bevölkerung einen solchen Pfeiler darstellt, musste ihm sein muslimischer Gesprächspartner Hamed Abdel-Samad erst bewusst machen..

Grundsatz: Eine Gesellschaft fällt auseinander, wenn sich Zuwanderer nicht an die Regeln halten und zwar, sich daran halten, b e v o r sie Aenderungen anstreben.

  • Thomas Gerber
  • 21.12.09 | 17:34 Uhr

Herr Selk
Nicht ich habe von "wahren" Schweizer zu schreiben, zu argumentieren begonnen. Im Gegenteil! Diese rassistischen Gesinnungseinteilungen lese ich in diesem Forum von Menschen, die im Dunstkreis der SVP argumentieren. Aber eben mit dem Lesen und Verstehen ist das so eine Sache... besonders, wenn man die unangenehme Wahrheit, dass unser Wohlfahrtsstaat nur mit Hilfe von Ausländern aufrechterhalten kann, nicht hören mag.

  • vinzent soldini
  • 21.12.09 | 15:02 Uhr

Liebe Christine Joos,für mich sind alle diese Sendungen zu nix nützlich,ausser dass ein paar die sich Besonders schlau fühlen,eine Stunde im kreis herumreden.
Der Schweiz nützt HANDELN,nicht gescheit herumreden.Wir haben Gewalt und Kriminalität und das seit diese Art von Individien hier in unserem Land leben.
Ergo,um unsere Schweiz Sauber zu halten,vor allem was den Bildungsstandart wie Sprache,Benehmen,Respekt und Umgang,Sauberkeit in den Strassen und im öffentlichenVerkehr etc. betrifft.
Da gibt es nur einen Weg,rauss mit all den Zurückgebliebenen.

  • vinzent soldini
  • 21.12.09 | 14:49 Uhr

Tatsache ist, dass Leute die Dringend Aufklärung(eventuell mal eigene Erfahrung mit diesem Eingeschleusten Pöbel) machen müssten,sicher keine Weltwoche lesen.
Der kleine Mann (Frau) orientiert sich lieber an Blick,20min und dem nicht viel besseren SF/DRS.
Das Schweizervolk ist ein verschlafener Haufen von möchtegern Bauern.
Jeder einigermassen Intelligente sieht,wie man seit Jahren das schlimmste Pack in unserm Land Finanziell besser unterstützt und pflegt,als unser eigen Volk.
werft endlich dieses Pack aus der Schweiz

  • Rainer Selk
  • 21.12.09 | 10:09 Uhr

Thomas Gerber 21.12.09 01:12
Niemand, lieber T.Gerber, wird Sie als 'Unwahren' daran hindern, selbst Demente Leute zu pflegen oder Toiletten zu putzen. Ihr rassistischer Unterstellungsfinger, die bösen 'wahren' Schweizer wären dafür zu fein, geht an der Realität vorbei.
Was Sie da formulieren, ist eine abgenütztes 'Killerargument' und im weitesten Sinne leider auch eine 'Rassenzuweisung' ('Gute' versus 'Ungute' - 'Wahre' versus 'Unwahre'). Wenn man nicht mehr weiter weiss, schwingt man diese absurde Argumentationskeule oder gründet 'elitäre' looser Arbeitskreise wie Club Hevetique.

  • Rainer Selk
  • 21.12.09 | 09:37 Uhr

Christine Joos
Die Selbstverliebten des C. Helvetique, wie A. Gross + Wichtigtuer de Weck usw. kann man nicht ernst nehmen. Diese Leute fahren derzeit doch eine Abfuhr um die andere ein. Und was tut links-'liberal' dann? Konsenz? Nichts da, man sucht das Heil bei fremden Richtern. So geht's..., aber nicht mehr lange, die Wahlen nahmen und damit hoffentlich die endgültig Abfuhr.-
R. Eggenschwiler
100 derte, wenn nicht 1000 sende Kossovaren hätten längst nach Anerkennung des Kosovo zurück geschafft werden müssen. Richtig und das muss jetzt passieren. Calmy hätte da einen Job!!

  • Reto Eggenschwiler
  • 21.12.09 | 07:41 Uhr

ländern wie der türkei,serbien,mazedonien und afrikanischen ländern ebenfalls treffen.das geld wäre tausend mal besser angelegt als es für integrationsprojekte auszugeben die seit 30 jahren nichts bringen.
nochmals: DIESE KULTUREN KÖNNEN NICHT HIER LEBEN. ES GEHT NICHT !!! man sollte in der politik endlich so vernünftig sein und das einsehen.wahrscheinlich wird sich erst etwas tun,wenn die SVP die totale macht hierzulande hat,was ich nicht schlecht finde.

WIR MÜSSEN JETZT UNSER LAND RETTEN !!

die lage ist ernst

  • Christine Joos
  • 21.12.09 | 07:07 Uhr

Hier der Link Sonntagsblick Standpunkte, der im vorgängigen Post nicht mehr funktioniert:
http://videoportal.sf.tv/video?id=03e9eb00-3ac4-4702-9e28-b738f8e583e3;DCSext.zugang=videoportal_sendungsuebersicht

Bitte reinhören. Erschreckend, wie A. Gross gefangen in fanatischer Intensität auf seiner These beharrt, bevor er wieder auf seine "ruhige Masche" zurück fällt und sich unter Kontrolle bringt.. nachdem er argumentativ aus seinem dogmatischen Konzept gebracht wurde von einer sachlich-nüchternen Güner Balci.

  • Thomas Gerber
  • 21.12.09 | 01:12 Uhr

Unglaublich, der getrauen sich User von "wahren" Schweizern zu schreiben. Machen wir doch gleich ein Rassengesetz.
Wer putzt den Alten in den Pflegeheimen für Demenzkranke den Hintern? *Wahre" Schweizer, mitnichten? Wer putzt die Toiletten in den Bahnhöfen und Zügen? "Wahre" Schweizer, mitnichten.
etc. Statt immer die Ausländer zu bashen, wäre es einmal an der Zeit, dass wir eine echte Integration fordern und fördern. Nur mit all diesen Ausländern können wir den jetzigen Wohlstand halten. Wir Schweizer ("wahre" oder "unwahre" wie ich) wären dazu alleine nicht mehr in der Lage.

  • Reto Eggenschwiler
  • 20.12.09 | 21:46 Uhr

...nicht nur kriminelle sondern auch solche denen es hier nicht gefällt.dass es vielen hier nicht gefällt,ist der grund weshalb sie sich hier so aufführen.also werden sie dankbar sein wenn jemand diese entscheidung für sie trifft auch wenn es anfänglich hart sein wird,aber ihnen ist nicht geholfen wenn sie weiter in der schweiz leben.von mir aus soll die schweiz dem kosovo geld geben damit damit man dort eine wirtschaft aufbauen kann und die zurückkehrenden albaner arbeit haben.dann sind wir sie los und sie haben eine zukunft in ihrer heimat.solche abmachungen sollte die schweiz mit andern

  • Reto Eggenschwiler
  • 20.12.09 | 21:40 Uhr

die schweiz wird jetzt sicher 15-20 jahre versuchen mit dialg und integration es zu versuchen.es ist zwar etwas verfrüht es zu sagen,aber sehen wir der realität ins auge : diese balkan-kultur wird sich hier nie integrieren können,genauso wie die muslimische kultur auch nicht.irgendwann wird man sich zusammen setzen müssen und sagen "es geht nicht,wir müssen eine lösung finden" und zwar eine lösung,wie es der humanen demokratischen schweiz würdig ist.die schweiz sollte z.B. mit dem kosovo ein abkommen treffen,gewisse teile der hier lebenden leute in die heimat zurück schicken zu können

  • Albert Thoma
  • 20.12.09 | 18:11 Uhr

Gründen wir, ich weiss es tönt vielleicht etwas absurd, eine neue Partei, die sich auf's Panier schreibt, den negativen Fluss, der z.Zt. die Schweiz durchströmt zu eliminieren und deren Maxime es ist, alles zu bekämpfen was unserem schönen Land schadet!

  • Christine Joos
  • 20.12.09 | 14:13 Uhr

Sehr zu empfehlen: Standpunkte Sonntagsblick "Herausforderung Islam".
http://www.teleboy.ch/programm/show/SF1/PtvSonntagsblickStandpunkte/200912201310003

Die Herren Gross und Afshar zeigen sich in einer Deutlichkeit als sich selbst gedanklich bereits überlebt habende Fossile, die in einer dermassen eingeengten Sicht im Hamsterrad drehend ihre komplett daneben liegenden "intellektuellen Weisheiten" an den Mann/die Frau bringen müssen, dass es einen graut, sich vom einen politisch und vom andern religiös-politisch "vertreten" zu wissen.

  • Carla Kägi
  • 20.12.09 | 10:26 Uhr

Leseempfehlung:
Historiker Hamed Abdel-Samad

"Reform bedeutet Entmachtung des Korans"

gelesen im heutigen Sonntagsblick.

  • Rainer Selk
  • 20.12.09 | 09:31 Uhr

Walter Staub
Verweichlichte Vernunftkultur versus harter Realität in weiten Teilen des Restes der Welt. Sozialarbeiter-, Psychologen, Versicherungsmentalität, Sun+ fun, bei hohen Kostensockeln 'gebundener Kosten' der öffentlichen Mittel. Und jetzt auch noch ein Toleranzartikel in die Bundesverfassung. Westeuropa leidet unter sozialromantischem Realitätsverlust. Wenn jemandem einfällt, in dieses mentale 'Schlappvakuum' militär. einzudringen, werden die Europäer noch über Menschenrechte quasseln, wenn sich jene bereits 'bedienen'. Dummheit + Innere Kapitulation fängt in den Köpfen an. Gewollt?

  • Walter Staub
  • 19.12.09 | 16:45 Uhr

In unseren Breitengraden hat sich im Verlaufe der letzten 50 Jahre eine Art Vernunftskultur mit grösstmöglicher Toleranz entwickelt, Selbstverteidigung und Selbstwehr gilt als verachtenswert und wird noch bestraft, die Polizei soll alles richten und das kann sie nicht. Ganz vereinfacht ausgedrückt: Eine Kultur der grossen Toleranz und Feigheit stösst auf einmal auf eine Kultur der Gewalt, Einschüchterung und Intoleranz. Wie ist das Problem zu lösen? Entweder kapituliert die Kultur der endlosen Toleranz oder muss ihre Toleranz so zurückfahren, dass sie die Gewaltbekämpfung in den Griff bekommt.

  • Walter Staub
  • 19.12.09 | 16:24 Uhr

@Albert Thoma und Roger Wipf
Genau gleicher Meinung. Unser ganzes Rechts- und Strafsystem ist für eine gewisse Gruppe eingewanderter Spezies völlig untauglich. Die lachen uns nur aus und kennen alle Schliche, wie man unser ganzes Rechts, Straf- und Sozialsystem ausreizen, auslöchern und ausnützen kann. Die Sozialindustrie, die von diesen Subjekten lebt, unterstützt sie dabei noch tatkräftig. Aussage des Imams von Izmir an die Europäer: Dank eurer einfältigen Gesetze wird der Tag kommen, wo wir euch beherrschen werden. Es wird langsam Zeit, dass Gegensteuer gegeben wird und zwar massiv.

  • Walter Staub
  • 19.12.09 | 16:13 Uhr

@Küdde Rechsteiner
Die Studie der Uni Zürich kannte ich nicht. Jeder nimmt die Zahlen, die er irgendwo gesehen hat. 50 % oder 33 % Anteil bei 5 % Bevölkerungsanteil spielen mir keine soo grosse Rolle. Auch ein Anteil von 33 % ist mehr als alarmierend. 6 x krimineller als die übrigen Bewohner von CH. Mir zumindest geht das gewaltig auf den Wecker. Besonders wütend haben mich die Sprüche grosser Teile der polit. Kaste inkl. Widmer-Schlumpf im Vorfeld der Abstimmung gemacht, wonach es mit Muslimen keinerlei besondern Probleme gäbe. Mitnichten. Lügen habe kurze Beine.

  • michael przewrocki
  • 19.12.09 | 14:50 Uhr

hatte mal als computer-reparateur gleichzeitig vater und sohn zweier türken- und kurden familien in der wohnung. als sie-zufrieden bedient- gegangen waren sah ich das schloss mit sekundenkleber verschmiert. soll noch einer erzählen das sei ein muslim gewesen. andererseits hatte ich besuch von zwei anderen ausländern. dann fehlte ein fotoobjektiv. ein anderes mal eine videokassette und noch was. man ist halt etwas leichtgläubig. erziehen müsste man vor allem die eltern meinte jemand der schwierige kinder schult.

  • Christoph Geiser
  • 19.12.09 | 12:55 Uhr

Wir werden das Problem nicht dadurch lösen, dass wir darüber diskutieren. Unser System ist dem Problem einfach nicht gewachsen, weil es historisch gewachsen ist und in rein schweizerischen Umständen gründet.
Wir wissen es, die Probleme werden kaschiert, schöngeredet. Ein Flyer gegen Gewalt ist ja ganz nett, nutzt aber rein gar nichts.
Unser System blockiert sich selbst. Gesetze, zum Schutz des Einzelnen entworfen, werden schamlos missbraucht. Wir brauchen die Möglichkeit, Flüchlinge nach Kriegsende samt und sonders zurückschicken zu können. Ohne wenn's und aber's.

  • Carla Kägi
  • 19.12.09 | 10:50 Uhr

nämlich Konflikte verbal zu lösen, dass können sie aber unter den beschriebenen Umständen vergessen, man kann schlecht reden wenn man eine Faust im Gesicht hat. Also lernen unsere Kinder halt wieder sich mit körperlicher Gewalt zu wehren und das wird ihnen umgehend als ganz unmögliches, schlimmes Verhalten vorgeworfen - von denselben lieben, guten Menschen, die für die gewalttätigen Jugendlichen, die vorwiegend aus dem Balkan stammen und angeblich so toll integriert sind, so viel Verständnis aufbringen können.
Da liegt der Hund begraben, da muss man ansetzen!

  • Karin-Maria Schäfer
  • 19.12.09 | 10:46 Uhr

..wir wundern uns über kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund, (meist muslimischen Glaubens), erlassen Einreiseverbot gegen einen deutschen Islamisten und hassprediger... aber 2 Tage später lässt ihn die Justiz und Polizei trotzdem einreisen und offiziell in Kriens seine Predigten (in einer Schule!!!) abhalten. Das Volk wird doch von den Regierenden nur noch verar... und ins Gesicht geschlagen!!

  • Carla Kägi
  • 19.12.09 | 10:39 Uhr

@Herr Leuthold: Genau so ist es. Vor lauter falsch angewandter Toleranz (= alle Türen öffnen, keine Grenzen setzen, immer alles unbedingt verstehen wollen etc.) ist es soweit gekommen, dass sich ein CH-Jugendlicher noch dafür entschuldigen muss, wenn er sich nicht widerspruchslos beschimpfen & zusammen schlagen lässt.
Die Jugendlichen aus dem Balkan haben ihre Kriegserfahrungen mitgebracht, aber nicht nur die, sondern eben auch ihre Macho-Werte. Der Stärkere ist der Bessere. Diskutiert wird nicht sondern zugeschlagen. Unsere Kids haben von uns was anderes gelernt -

  • Soledad Azcona Garrido
  • 19.12.09 | 09:28 Uhr

@Reto Neidhart

600 Zeichen erlauben keine differenzierte Argumentation.

Trotzdem denke ich, dass die hemmungslosen Bänker eine sehr schlechte Wirkung auf die allgemeine Moral hatten und haben. Es sind ja nicht „Flüchtlinge“ (mit oder ohne ") aus Kriegsländern, sondern Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die zur sog. Elite zählen. Da ist es verständlich, dass man als Normalbürger sich fragt, ob man ebenfalls zu unredlichen Mitteln greifen soll – oder muss, um überhaupt noch voranzukommen und nicht als Schlusslicht zu enden: geprügelt, verachtet, von den eigenen Eliten betrogen

  • Albert Thoma
  • 19.12.09 | 08:52 Uhr

Es bleibt nur zu hoffen, dass je öfter wahre Schweizer eins auf die Fresse kriegen, sie aus ihrem Tiefschlaf erwachen und gemeinsam für Ordnung sorgen damit wir in unserem Land in Frieden, wie es früher einmal war, weiterhin zusammenleben können!
Zudem bringt es rein gar nichts wenn sich wahre Schweizer gegenseitig verbal zusammenstauchen, im Gegenteil, steht endlich alle zusammen, nur gemeinsam können wir Konflikte lösen, unseren Politikern müssen wir das Heft aus der Hand nehmen, die taugen ja rein gar nichts...der Beweis dafür kann jeden Tag in der Presse nachgelesen werden!

  • Roger Wipf
  • 19.12.09 | 07:53 Uhr

was hat ein gewalttaetiger Jugendlicher denn schon zu verlieren? schicken wir ihn weg? wohl kaum. das schlechteste was ihm hier passieren kann sind CHF 6.000 wenn er eine Familie gruendet und noch 2 Kinder auf die Welt stellt. es ist hoechste Zeit, dass wir unsere FuersorgeZahlungen (Hoehe und Art, kein Cash fuer kriminelle) von der Beitragsdauer/hoehe und dem Verhalten hier abhaengig machen. sollten wir da gegen irgendwelche Konventionen oder Vertraege verstossen, so sind diese zu kuenden. und wieso ist es nicht moeglich dass z.B. jede Tram/S-Bahnstation Video ueberwacht wird?

  • Walter Staub
  • 18.12.09 | 20:58 Uhr

@Soledad
An Ihren Beiträgen ist zu erkennen, dass Sie Einblick in die ganze Problematik Ausländerkriminalität haben und die Situation zutreffend einschätzen. Bezüglich meiner Zahlen. Den Fall Pöschwies habe ich User Küdde schon erklärt. Ueber solche Statistiken könnte man ein halbes Buch schreiben. Tatsache ist und das schleckt keine Geiss weg, dass die Ausländerkriminalität sehr hoch ist und speziell Balkanesen weit überproportional daran beteiligt sind. Man muss nur die täglichen Polizei-News ansehen. Nur folgende Quellen: Vimentis: 2008 waren 70 % der Gefängnisinsassen Ausländer. Fortsetz

  • Walter Staub
  • 18.12.09 | 20:55 Uhr

Aehnliche Zahlen rückte die SG-Regierung auf eine Interpellation heraus. Meine Zahlen basieren auf vertraulichen Aussagen einer mir bestens bekannten Person, die in einer Strafanstalt tätig ist und über deren Tisch alle Ein- und Austritte laufen.
Rund 70 % der Insassen unserer Strafanstalt sind Menschen mit Migrationshintergrund
Rund 80 % dieser Menschen mit Migrationshintergrund sind Muslime. In den versch. Anstalten der Schweiz gibt es gewisse Unterschiede, aber von nicht grosser Bedeutung. Die Prozentzahlen habe ich leider bei der urspr. Wiedergabe verwechselt (80 und 70%)

  • Thomas Gerber
  • 18.12.09 | 20:42 Uhr

Erstaunlich, zuerst exportiert man Kriegswaffen, verdient an der Gewalt anderer... und nachher staunt man, wenn Menschen aus solchen Kriegsgebieten vermehrt gewalttätig sind. Doppelmoral heisst das. Zudem: Schweizer Schüler schlagen in Deutschland einen Mann fast tot, Davoser prügeln einen Deutschen spitalreif, ein 14jähriger Schweizer verletzt einen 15jährigen Mazedonier in Effretikon. Die letzten zwei Vorfälle stammen von gestern!

  • Küdde Rechsteiner
  • 18.12.09 | 20:09 Uhr

@walter schaub
danke für ihren link.

wenn ich jetzt wählen muss, zwischen einer offiziellen studie der uni zürich und den zahlen des bülacher tagblatts würde ich mich klar für die studie der uni zürich entscheiden.

  • Jörg Leuthold
  • 18.12.09 | 18:38 Uhr

die verachten uns, weil wir im MachoWertegefühl Feiglinge sind

je kuscheliger wir reagieren, umso mehr atavistische Verachtung für uns

mit dem JA hat die Schweiz da eine Menge Achtung/Ehre/Stolz in deren uralten Wertesysteme zurückverdient

das ist ja das A und O der INTEGRATION,

dass die Immigranten die Werte des Gastlandes EHREN und nicht VERACHTEN, sonst bleibe sie ewig fremd

Solange die MACHOs aus-EHRE, die eigene Schwester töten, weil sie sich in einen Christen verliebt hat, ist der Antirassismus-Vorwurf absurd

  • Renato Neidhart
  • 18.12.09 | 18:27 Uhr

Lieber Soledad, bitte nicht auch noch mit der undifferenzierten Banker-Keule argumentieren. Die Banker und ihre "Leistungen" sind zweifellos mehr als kritikwürdig, aber sie sind nicht die Ursache unseres Problems, sondern nur (eine) von deren Folgen.

Die grundlegende Ursache, und da treffen wir uns dann auch schon wieder, ist der Zerfall jeglicher Moral und Ethik.

Aber daran sind schon alle grossen Kulturvölker, seien es die Griechen, die Römer, die Spartaner usw. gescheitert. Wieso sollte es uns besser gehen ?

Es liegt in der Natur des Menschen, nur aus eigenen Fehlern zu lernen.

  • Walter Staub
  • 18.12.09 | 17:19 Uhr

@Küdde Rechsteiner
Amtliche Zahlen werden aus politischer Korrektheit ohnehin nicht veröffentlicht. An gewisse Zahlen kommen in aller Regel nur Parlamentarier über Motionen heran, und dann auch möglichst undetailliert, zB Ausländeranteil, aber nicht aus welchen Regionen oder sogar Religionen. Aber es gibt manchmal durchaus andere Quellen wo man konkreteres erfährt. Als Beispiel Pöschwies mit einer Frage Ihrerseits:
http://www.nbt.ch/storys/storys_laufend.cfm?vID=12774
Eine Erkenntnis aus Besuch Journi Bülacher Tagblatt 27.12.2008 in der Pöschwies: Von 480 Gefangenen waren rd. 50 % Muslime.

  • Carla Kägi
  • 18.12.09 | 16:44 Uhr

Wenn das eigene Kind von der hier beschriebenen Gewalt in der Schule immer wieder persönlich betroffen worden ist & damit auch die Eltern, dann verliert man die Distanz die einem dazu verhilft über die Nationalitäten der Täter in Prozenten zu streiten.
In der Schule sind die Lehrer damit komplett überfordert, belügen die Eltern, trauen sich nicht einzuschreiten & den Opfern zu helfen. Betreffend den Ausgang ist alles ausser Kontrolle. Wir sollten zugeben, dass wir vom Ausmass & der Entwicklung der Einwanderung überwältigt & überfordert sind & keine Ahnung haben, wie wir damit umgehen sollen.

  • Soledad Azcona Garrido
  • 18.12.09 | 12:54 Uhr

./. Interessanterweise würden jedoch gerade diese Unternehmen selten von den Schweizer Schwarzarbeiterkontrolleuren besucht. Warum wohl? Schweizerisch-Balkanischer Filz? Korruption? Erpressung, wie manchmal gemunkelt wird? Oder drückt der Schweizer Kontrolleur aus Gutmütigkeit ein Auge zu? Tatsache ist, dass Unternehmen etlicher Branchen ohne Schwarzarbeit gar nicht mehr rentabel arbeiten können.

Das Problem sind nicht die jugendliche Prügler und muslimischen Stündeler, sondern der allgemeine moralische Zerfall - mit an der Spitze Bänkern, die den Steuerzaler als tumbe Milchkuh sehn

  • Soledad Azcona Garrido
  • 18.12.09 | 12:30 Uhr

Es stimmt jedoch (es gibt genug Beispiele aus der Praxis) dass Menschen mit Migrationshintergrund aus dem Balkan oft wenig mit den humanistischen Grundsätzen unserer Gesellschaft anfangen können, kommen sie doch vielfach aus kaputten Gesellschaften mit Recht-des-Stärkeren-Kultur und Frauenverachtung. Sozial Einrichtungen gelten ihnen als Selbstbedienungsladen und Schweizer werden übers Ohr gehauen und verachtet. Im Baugewerbe bspw. herrschen zT. bereits mafiöse- und "Paten"-Strukturen./.

  • Soledad Azcona Garrido
  • 18.12.09 | 09:05 Uhr

@Walter Staub
dass rund 80 % der in CH verübten Straftaten von Ausländern oder Leuten mit Migrationshintergrund verübt werden, davon wiederum rund 70% durch Muslime. Solche Zahlen sickern durch, obwohl sie wohlweislich verheimlicht werden.

Wenn ich Sie richtig verstehe, sind von 100 Straftätern 56 Personen Muslime und das wird verheimlicht? Um welche Statistikhandelt es sich? Und von WEM wird sie verheimlicht, auf wessen Geheiss? Das reine Augenmass kann oft trügen, wie Sie sicher wissen, dh. es kann sich auch um "gefühlte" 80 bzw. 70 von 80 % handeln.

  • Küdde Rechsteiner
  • 18.12.09 | 04:18 Uhr

walter staub: sie werfen mit zahlen um sich. haben sie dazu eine seriöse quelle?

sie behaupten zum beispiel, dass rund die hälfte der insassen im pöschwies muslime seien. gemäss einer studie der uni zürich sind es aber 1/3.

siehe http://www.unipublic.uzh.ch/archiv/magazin/gesellschaft/2008/2661.html

sind ihre anderen genannten zahlen auch so ungenau?

  • Walter Staub
  • 17.12.09 | 19:55 Uhr

Wie einzelne User richtig vermerkt haben, die steigende Gewaltbereitschaft zur Kenntnis nehmen und darüber lästern genügt nicht. Es ist handeln angesagt und zwar nicht im Schneckentempo. Im Volk brödelet es, falls es die classe politique noch nicht bemerkt haben sollte. Zwei Dinge, die an Stammtischen etc. für mehr als genügend Gesprächsstoff sorgen: Viel zu larges Strafrecht und Strafvollzug sowie rigorose Ausschaffung krimineller und gewalttägiger Subjekte. Sollte innerhalb der nächsten 2 Jahre nichts passieren, wird die classe politique im Herbst 2011 nochmals bös erwachen.

  • Stanley Komorski
  • 17.12.09 | 17:00 Uhr

Fast jeden Tag berichtet "20 Minuten" über Prügeleien, Gewalt, Diebstahl, Drogenhandel und Verkehrsexzesse in Raum Basel, welche immer wieder von Ausländer getätigt werden. Was mich dabei besonders nachdenklich macht, ist die Machtlosigkeit der Polizei. Und das wiederum resultiert von politischen Klima die durch Linken, Netten und Naiven - nicht nur in Basel -bestimmt wird. Es ist an die Zeit, sich ernsthaft Gedanken machen, wie viel Ignoranz und Arroganz seitens linken politischer und kultureller "Elite", die meistens von unserem Steuergeld nicht schlecht lebt,sich das Land noch leisten kann?

  • Walter Staub
  • 17.12.09 | 15:39 Uhr

@Soledad
Rein theoretisch haben Sie recht, man sollte Kriminalität und Minarette voneinander trennen. Das ist aber Theorie, denn nicht wenige Leute sehen das ganze in einem Gesamtkontext und urteilen dann halt nicht nur rein logisch. Tatsache ist, dass rund 80 % der in CH verübten Straftaten von Ausländern oder Leuten mit Migrationshintergrund verübt werden, davon wiederum rund 70% durch Muslime. Solche Zahlen sickern durch, obwohl sie wohlweislich verheimlicht werden. Da taucht dann schon die Frage auf, ob man einer solch bereichernden Bevölkerungsgruppe noch Minarette zugestehen soll.

  • Soledad Azcona Garrido
  • 17.12.09 | 14:16 Uhr

"...viele junge Stimmbürger ein Ja in die Urne gelegt. Manche von ihnen...weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben mit Altersgenossen ausländischer Herkunft..."

So beschränkt werden doch nicht mal die aufgeführten "jungen Stimmbürger" sein, dass sie Prügeleien mit Jugendlichen, von denen sie nicht einmal wissen, ob sie Muslime sind, mit der Minarettinitiative gleich setzen. Oder doch?

  • vinzent soldini
  • 17.12.09 | 13:59 Uhr

Es reicht nicht nachdenklich zu werden,HANDELN ist gefragt.Man sollte einigen Politikern mal in den Arsch treten,ist diesen Banausen die eigene Bevölkerung eigentlich nichts wert.Diejenigen die diesen das Leben finanzieren werden angezweifelt,als ob sie unmündige Kinder wären.Intellektuelle und Studierte waren noch nie die Hellsten was die Realität im Leben anbetrifft.Mit Ideologien und Weihrauch hat sich die Welt noch nie geändert.
Angelesenes Wissen verbürgt nicht für Intelliegenz und Erfahrung,nur für Falten und Tunnelblick.

  • Walter Staub
  • 17.12.09 | 00:32 Uhr

Es stimmt äusserst nachdenklich, wenn rund 50 % der Insassen der Strafanstalt Pöschwies Muslime sind, dies bei rund 5 % Bevölkerungsanteil. Man kann das alles schönreden, aber nur eine Zeit lang und nicht ewig. Die stark zunehmende Kriminalität ist eine Tatsache, die einfach nicht mehr zu verheimlichen ist. Es gibt X-Gründe dafür, ein Grund dafür ist auch unser Strafsystem mit einer ausgesprochenen Kuscheljustiz. Ein wirksames Mittel gegen diese Auswüchse ist die Ausschaffung. Die Ausschaffungs-Initiative würde deutlich angenommen. Mal schauen was daraus wird. Diese muss kommen.

  • Dragan Slovjenic
  • 16.12.09 | 23:56 Uhr

Ischt leider wahre Realität. Auch hab ich selber 2bis 3mal Probleme gehabt mit Brutalos, weiss nicht welche Nationalität war.
Aber muss sagen, vor 20 Jahren war weniger brutal, heute mit wenig Erziehung und schlechte Filme und fiesse Spiele auf Video kurbelt Potenzial von Gewalt an, aber wird unter Teppich von Experten, wo sagen stimmt nicht.
Wachst erst auf, wenn zu spät!
Musst definitiv etwas machen gegen Brutaloschläger!
Dragan

 
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