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Polenta, Fondue, Röstiland

Was zeichnet die gesamtschweizerische Küche aus? Die Kochlegende Marianne Kaltenbach hat eine solche überhaupt erst geschaffen. Jetzt wird Ihre Kochbibel neu aufgelegt. Ein guter Grund für eine umfassende Bestandesaufnahme im Röstiland Schweiz.

Fondue-Heidi: Cover-Girl Rigozzi. Bild: Dan Cermak

Im Promi-Kochduell des Boulevardmagazins «Glanz & Gloria» kämpfte Christa Rigozzi um das «Goldene Rüebli». Dabei zeigte die Miss Schweiz 2006, dass sich ein Model nicht zwangsläufig von Salat und Nature-Jogurt ernährt: Sie tischte ihren Gästen Rindsbraten mit Polenta auf. Für das Tessiner Fernsehen moderiert Rigozzi mittlerweile die Kochsendung «I Cucinatori». Umso erfreuter waren wir, dass sie sich für unsere Titelgeschichte über den Siegeszug der Schweizer Küche abbilden liess. Der Fotograf Dan Cermak inszenierte Rigozzi als laszives Fondue-Heidi. Wobei die Tessinerin das Nationalgericht nicht nur für die Linse präsentierte – sie griff nach dem Shooting auch herzhaft zu.

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Wer ist unser Feind? Und wie soll ihm begegnet werden? Diese Fragen soll der neue Sicherheitspolitische Bericht (SIPOL B) beantworten, den VBS-Chef Ueli Maurer Anfang Jahr in Auftrag gegeben hat. Nun liegt der Entwurf vor und stösst bei der ersten Aussprache im Bundesrat auf massiven Widerstand. Urs Gehriger hat das unveröffentlichte Papier studiert und stellte fest: Das Bedrohungsbild bleibt konfus. Obwohl ein militärischer Angriff auf die Schweiz praktisch ausgeschlossen wird, soll die Armee für die höchste Eskalationsstufe beim Einsatz militärischer Gewalt gewappnet bleiben. Militärische Auslandeinsätze hingegen werden herabgestuft.

 

Als Mikael Krogerus seinem Freundeskreis mitteilte, er wolle in zwei Wochen zehn Bücher lesen, gab es zwei Reaktionen: Die einen sagten, das geht nicht. Die anderen sagten: «Und was machst du sonst so?» Unser Autor begann meistens morgens nach dem Frühstück. Wenn das Buch spannend war, las er es im Stehen in der U-Bahn, viel auf dem Klo und vor allem abends im Bett. Der schwerste Brocken war zum Glück der erste («2666»). John Grisham las sich von allein, die Krimis (Joy Fielding und Charlotte Link) waren spannend und luden zum Querlesen ein, auch wenn die Personen durcheinandergerieten und das langweilige Ende von Grisham den Journalisten noch drei Bücher später nervte. Bei Loetscher musste er ständig an den Protagonisten von Peter Stamm denken und bei Cecelia Ahern an seine Cousine. Dan Brown wiederum erinnerte ihn an den Anfang, ein bisschen wie Bolaño für Leute mit Leseschwäche. Als Krogerus mit seiner Arbeit fertig war, hatte er eine Woche lang 39 Grad Fieber.

 

Der deutsche Bundesbanker Thilo Sarrazin (SPD) sprach in einem Interview über sein Berlin und die Türken. Äusserte pointierte Ansichten über Immigranten und Assimilation. In Deutschland ein heikles Unterfangen und angesichts der Islam-Debatte, die auch in der Schweiz an Intensität zunimmt, aktueller denn je. Kaum war das Interview gedruckt, hagelte es Proteste und Rücktrittsforderungen. Was aber hat der Sozialdemokrat gesagt, was Politiker und eine empörte Öffentlichkeit in Rage brachte? 

Ihre Weltwoche

Kommentare

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  • petter
  • 27.10.09 | 16:58 Uhr

Girod, der erste Grüne, der meine Theorie von der extremen Einwanderung bestätigt. Nur, er meint es wegen der Bauwirtschaft und den Fröschen. Ich meine es, weil diese massive Einwanderung nicht nur unser Sozialgefüge stört, sondern weil sie - die Einwanderung - unbezahlbar ist, obwohl sie natürlich einigen die Tasche füllt.
Die Jo Langs bellen jetzt gegen den "Verräter" Girod.Jetzt sieht man wenigstens, wie liberal die li e beralen Grünen sind.
Aber das zeigt sich ja auch bei den Aufhängeverboten für Antiminarettplakate.
Die haben noch einige Tabus unter der Decke, die sie mal lüften sollten.

  • Christine
  • 26.10.09 | 21:48 Uhr

Lach, Patricia :-)

Schlaf gut.

  • Patricia
  • 26.10.09 | 21:44 Uhr

Weisst Du, ich werde erst in ca. 20 Jahren pensioniert und muss noch hart arbeiten. Darum konnte ich nicht so viel hier teilnehmen. Leider kann ich auch nicht so gut argumentieren, das kannst Du besser.

Du musst Dich nicht verstossen fühlen, im Geiste bin ich mit Dir.
Nimm Du jetzt ein heisses Bad! Und dann am besten noch ein Glas Rotwein. In letzer Zeit fahre ich wieder voll auf "Amarone" ab.

  • leungjan
  • 26.10.09 | 21:32 Uhr

@ Eisenherz:

Wenn sie nicht wollen, dass ihre Angestellten während der Arbeitszeit surfen, dann gibt es doch ganz einfache Mittel, das zu verhindern? Dafür ist doch nicht die WeWo verantwortlich.

Und ob jetzt jemand anonym oder mit vollem Namen auf dieser Website schreibt, hat doch absolut keinen Einfluss auf das Surfverhalten von Angestellten;sonst würde ja kaum jemand Facebook während der Arbeitszeit benutzen.

@ Turik:

Solange diese Kläfferkommentare keine spezifisch strafbaren Aussagen sind, sollte dies in einer Demokratie und demnach auch in einem Forum einer Zeitung wie die WeWo, die meines Erachtens eine grössere Meinungsvielfalt als üblich zulässt, ertragbar sein. Einem dummen Kläffer kann man mit einer guten Argumentation problemlos das Wasser reichen, solange man sich nicht auf sein Niveau einlässt.

Nochmal: Sollten die Kläffer strafrechtlich belangbare Kommentare abgeben, oder gar relevante persönliche Daten anderer User preisgeben, können die Verfasser entsprechend strafrechtlich verfolgt werden. Eine öffentliche Angabe des Namens ist dafür absolut nicht notwendig;es ist ohnehin niemand komplett anonym im Netz.

  • Christine
  • 26.10.09 | 21:28 Uhr

Ja, Patricia, und weisst Du, wie ich mich fühle? Wie das HB-Männchen. Da mach ich einen Aufstand, piff, paff, puff, verausgabe mich mit Argumenten, ich, die ich finde, dass man ruhig eine Meinung haben darf, ohne diese argumentativ untermauern zu können, und wofür? Dass ich danach erschöpft auf dem Boden sitze, nichts erreiche und schlussends verstossen davon trotte.. :-(( seufz. Ich bin einfach nicht geeignet zum Allianzen schmiden.

Aberr, liebe Patricia: Nütztsss Nüt, so schadtsss nüt.

Leider warst Du nicht so oft hier.

  • Patricia
  • 26.10.09 | 21:18 Uhr

Christine, weisst Du noch, wie wir das neue Forum bekämpft haben und lieber das alte behalten wollten? Und es ging dann trotzdem weiter. Hoffen wir, es ist nicht "time to say goodbye".

leungjan hat völlig recht: ich will selber bestimmen, wem ich meine Identität preisgeben will. Dies aus den von ihm aufgeführten Gründen.

  • Christine
  • 26.10.09 | 20:41 Uhr

Ist es denn aber nicht so, Turik, dass wir uns nicht über die gleichen Dinge hier in den Foren ärgern. Momentan läuft ein Spielchen, das ich persönlich anödend finde. Du findest was anderes unmöglich und andere wiederum was anderes. Damit müsste man einfach lernen umzugehen.

Wir werden nie, auch nicht mit Namen, eine Anständigkeit hier rein bringen, mit der alle leben können, weil es diese nicht gibt.

  • turik
  • 26.10.09 | 20:28 Uhr

@gallus:
Diese Argumentation, vor Allem im zweiten Absatz ist bedenkenswert.
Ich wurde als Folge meiner Internetaktion gegen eine Stadtzürcher Polizeifalle observiert. Die Dame Esther M. und ihre Herren entblödeten sich nicht, sogar ein fingiertes Radiointerview mit mir abzuhalten und versuchten einen als "Radarfallenhasser" getarnten Ermittler einzuschleusen.
Ich habe das nach und nach realisiert und sollte eigentlich gewarnt sein. Die Autoritäten sind nicht fair, da gehe ich mit Ihnen einig. Sie sind aber auch, gerade deswegen, angreifbar.

Andererseits stören mich anonym verfasste Kläfferkommentare extrem, weil sie neben Anderem auch feige sind. Das hat dieses Forum nicht verdient und es wirkte manchmal so abstossend, dass ich zeitweise lieber gar nicht erst reinklickte.

Da es freiwillig ist, hier Text reinzustellen, begrüsse ich die getroffene Massnahme der Wewo eher.

  • Christine
  • 26.10.09 | 20:23 Uhr

Eisenherz, was stellst Du denn ein Internet zur Verfügung, wenn es während der Arbeitszeit nicht besucht werden darf?

  • Christine
  • 26.10.09 | 20:22 Uhr

Wie gewohnt stringent aufgezeigt, Gallus. Cool man.

Cheers. Monday today.

  • Gallus
  • 26.10.09 | 14:04 Uhr

“Wer nichts zu verbergen hat darf sich outen.”

Das scheint logisch. Aber man könnte das gleiche Argument bei der Datensammlung oder Hausdurchsuchungen durch die Polizei anwenden. Weshalb soll dazu ein richterlicher Befehl nötig sein? Nur Leute, die etwas zu verbergen haben, werden sich weigern, der Polizei Zugang zu ihrem Haus, ihren Geschäftsbüchern etc. geben. Jemand nannte das eines der verführerischsten Verrates der Freiheit. Die Annahme dahinter ist: die Autoritäten werden immer fair sein, man kann sich darauf verlassen, dass sie nur Gesetzesbrecher aufs Ziel nehmen; “mission creep” wird niemals passieren, d.h., es ist ausgeschlossen, dass die Autoritäten ihre neuen Mittel auf andere Gebiete ausdehnen werden; sie werden niemals bisher akzeptiertes Verhalten als kriminelle akzeptieren, etc. etc.

Jedermann muss das Recht haben, seine Meinung sagen oder schreiben zu können. Ich bewundere die Leute, die das unter ihrem eigenen Namen tun – sie zeigen echte Zivilcourage. Aber ich verstehe jene, denen das zu riskant ist. Es gibt gute Gründe dafür, dass Wahlen und Abstimmungen anonym sind. Um Missbrauch des Internets während der Arbeitszeit zu verhindern, gibt es andere, gezieltere Massnahmen.

http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203440104574406903628933162.html

  • Eisenherz
  • 26.10.09 | 13:41 Uhr

Vom der restriktiven Massnahme der WeWo, welche auch ich als Chef sehr begrüsse werden noch zig andere Chefs profitieren.
Da die vielen anonymen Schreiberlingen, die nichts besseres zu tun haben und sich lieber den Foren widmen, als ihre gut bezahlte Arbeit reel zu verrichten, wieder mal in die Hände spucken müssen...und das ich auch ganz recht so.
Surfen im Internet während der Arbeitszeit ist Betrug gegenüber der Firma, das hat bei mir jeder im Arbeitsvertrag! Meine Devise lautet: Wer surft, der fliegt...und zwar ganz rassig!

  • leungjan
  • 26.10.09 | 10:41 Uhr

@ Eisenherz & Turik:

Ich bin ein grosser Anhänger der Zivilcourage. Wenn es im Bereich meiner Möglichkeiten liegt, greife ich bei Situationen ein, die mir ungerecht erscheinen. Dabei muss ich aber nicht meine Identität preisgeben, oder lediglich dann, wenn daraus eine Situation entsteht, zu der die Poizei beigezogen werden muss.

Wieso soll ich aber im Internet, wo jeder Dödel völlig unbehelligt Daten ergoogeln und neu dank Google Streetview sich sogar ein sehr anschauliches Kroki zu meiner Haustür erstellen kann, sobald er nur meinen Namen weiss, ebendiesen preisgeben?

Mir ist schon klar, dass hier gewisse Leute aus der Anonymität heraus auf eher primitive Art ihren bornierten Ansichten Luft gemacht haben; es gibt aber auch andere Gründe, anonym bleiben zu wollen, wie z. B. eine bestimmte berufliche Situation, die es nicht erlaubt, sich nur schon zu bestimmten Themen überhaupt kritisch zu äussern. Wenn sie das partout als Feigheit auslegen wollen, bitte.

Ich möchte gerne selber bestimmen, wo ich öffentlich meine Identität preisgebe. Leider nimmt mir die WeWo diese Entscheidungsfreiheit durch diese Massnahme.

Damit werden zwar sicher die paar wenigen, anonymen Pöbler und Wadenbeisser verschwinden, mit ihnen aber auch eine Vielzahl von Leuten, die wertvolle, kritische Beiträge geliefert haben, aber trotzdem ihre Identität schützen wollen.

Schade.

  • Christine
  • 26.10.09 | 10:13 Uhr

Deine Meinung ist übrigens die Meinung eines Türstehers, lieber Eisenherz.

  • Christine
  • 26.10.09 | 10:01 Uhr

Es gibt zwei Meinungen dazu, lieber Eisenherz, und jede hat hundert Begründungen. Für meine Meinung habe ich sogar zweihundert Begründungen. ;-)

Mit den Abonnenten liegst Du falsch. Es sollen auch Kiosk-Käufer zum Forum zugelassen sein. Oder findest Du nicht.

Ja, wem der Gong schlägt. Dem beult der Kopf.

  • Eisenherz
  • 26.10.09 | 09:42 Uhr

Genau das was ich prophezeite ist eingetreten, es wird einige geben, die es einfach nicht verstehen können und wollen, dass man sich unter zvilisierten Menschen mit richtigem Name vorstellt.
Das ich ein Nickname verwende kommt daher, dass dies beim 1. Anmelden verlangt worden ist und alle andern ebenfalls mit Nick auftreten.
Hätte man meine wahren Personalien gefordert um sie jeweils zu veröffentlichen hätte ich das ebenfalls gemacht. Wer nichts zu verbergen hat darf sich outen.
Herzig finde ich, dass für diejenigen die sich hinter ihrem Nick verstecken, sich über andere lustig machen ja sogar beschimpfen und mutig ihre Meinung vortragen nur weil sie sich in der sicheren Anonymität wiegen, ab 1.11.2009, die Stunde endgültig geschlagen hat. Nichtabonnenten würde ich in diesem Forum schon gar nicht erst zulassen, die haben hier nichts verloren, das sind einfach nur Profiteure!

  • Christine
  • 26.10.09 | 07:47 Uhr

Guten Morgen, Sen. Natürlich sind die Anpöbelungen undiskutabel, da hast Du recht. Da würde sogar dafür sprechen, dass niemand (auch nicht aus eigenem Antrieb) seine Privatdaten zur Verfügung stellt. Es ist fahrlässig. Alle ein paar Wenigen wegen zu outen, geht jedoch auch nicht.

Du erwähnst drei Beispiele. Da gehen unsere Meinungen bereits auseinander, indem ich überhaupt nicht finde, dass sie gesperrt gehören. Vor allem einer ganz sicher nicht. Im "Notfall" würde ich das Sperren eines total Unflätigen allenfalls akzeptieren können.

Betr. öffentlich. Auch wenn der Platz von privat zur Vergügung gestellt wird, ist die Ausübung öffentlich. Da würde ich sogar meinen, habe die WeWo uns zu schützen und zwar umgekehrt zu Deiner Meinung nicht in erster Linie vor forumsinterner Anmache, sondern, im Gegenteil!, vor möglichem externem Stalking. Und das kann sie nur, indem sie uns das Pseudonym gewährt. Unglaublich, dass sie uns das verwehren will.

Aber Jacques hat ja ein wenig relativiert. ;-)

  • sen.
  • 26.10.09 | 07:34 Uhr

@Christine
Aber liebe Christine. Man sollte doch zu seiner Meinung stehen(anonym oder ganz offen), oder? Und diese Meinung soll auch akzeptiert werden ob es einem anderen gefällt oder nicht. Die Anpöbelung ist wirklich zu viel vom Guten. Ihre Identität würde ich weiterhin schützen, nicht aber die des Bergmanns und Kröders und schlemilhs. Wenn es anders halt nicht geht muss es so geschehen. Ich bedaure ebenfalls, dass es soweit gekommen ist, es bleibt aber keine andere Wahl. Apropos: Die WW ist kein öffentlicher Platz.

  • Christine
  • 26.10.09 | 07:24 Uhr

@Onlineredaktion:

Z.B. jetzt: Unter "Weniger ist mehr" schrieb ich soeben einen Beitrag, der beim nachfolgenden Lesen zusammen mit dem Beitrag von KurtKoblet, der schon länger dort steht, verschwunden ist. Stattdessen stehen dort die beiden von irgendwoher hinein kopierten Beiträge von Shankara und Miggu, wie vorgängig erwähnt.

Besten Dank für Ihre Bemühungen, das Wirrwarr zu lösen.

  • Christine
  • 26.10.09 | 07:09 Uhr

@Onlineredaktion.

Guten Morgen.

1) Etwas scheint mit der Ansicht der Kommentare nicht mehr zu funktionieren. Sie können nicht mehr gelesen werden, ohne dass man eingeloggt ist: Es erscheinen überall die zwei gleichen Beiträge von Shankara und Miggu. Selbst n a c h dem Einloggen funktioniert es nicht einwandfrei: Mal sind die Kommentare ersichtlich, mal erscheinen stattdessen die beiden erwähnten Beiträge, die es über alles hinweg willkürlich unter jeden Artikel kopiert zu haben scheint. Als Abonnentin logge ich mich 1 mal willkürlich bei einem *-Beitrag oder Nicht-Sternchenbeitrag ein und kann dann alle Artikel lesen und gleichzeitig auch schreiben. So hat das mindestens bis anhin funktioniert.

2) Frage: Gilt Ihre Verbesserung noch, wonach Nicht-Abonnenten Beiträge zu allen Artikeln schreiben können?

Besten Dank.

  • Christine
  • 25.10.09 | 22:07 Uhr

Vielen Dank, Jacques.

Liebe Patricia, dann ist vielleicht noch nicht "time to say goodbye"?

http://www.youtube.com/watch?v=cJFrgHFHLzU&feature=PlayList&p=0EB7F1149D6A5E51&index=4&playnext=2&playnext_from=PL

Abschied tut weh. Dir wünsche ich einen schönen Abend.

  • Jacques Noger
  • 25.10.09 | 21:13 Uhr

Ich verstehe, dass einige Leute nicht ihren Namen in Internet preisgeben möchten. Nur schon um sich vor Idioten zu schützen, die den Namen, Adresse, Telefonnummer etc. googlen, und dann anonym Dreck schleudern (wie es z.b. Medienbuehler passiert ist).

Ich nehme an, die Wirklichkeit wird ähnlich wie beim Economist sein: man meldet sein Profil an, gibt einen Namen an, man erhält eine E-Mail an diese Adresse und bestätigt, dass man unter diesem Namen schreiben will. Man kann dann den Namen, der mit dieser Adresse verknüpft ist, nicht mehr ändern. Ich glaube kaum, dass die Weltwoche alle Angaben überprüfen kann oder will.

  • Christine
  • 25.10.09 | 19:05 Uhr

Ah ja, Sen.: Wer zahlt befiehlt.

Ich zahle, aber die WeWo befiehlt.

Da stimmt doch etwas in der Grammatik nicht.

  • Christine
  • 25.10.09 | 19:02 Uhr

Hallo Constanz, ich weiss nicht, ob ich Dich richtig verstehe.

Was ich aber meinte, war die Tatsache, dass die Moderation ein unflätiges "Trottel" löscht, aber nicht die subtile Umschreibung "ein Lichtlein brennt, aber es ist keiner zuhause", die das gleiche meint.

Bei mir brennt ein Lichtlein und ich bin zuhause ;-)

Gruss

  • Christine
  • 25.10.09 | 18:52 Uhr

Ja, lieber Sen., es geht noch vieles nicht.

Es ist eine derartige Ungeheuerlichkeit, dass uns ein Medium vorschreibt!, dass wir uns zu outen haben, wenn wir uns auf ihrem Platz, notabene einem öffentlichen Platz, äussern wollen, dass ich direkt die Fäuste erhebe zum Protest: So nicht! Wenn ich mich namelos äussern will, dann soll ich das dürfen, egal, Herr Köppel, ob auf "Ihrem" Platz oder nicht, das ist doch eine Frechheit sondergleichen, merken Sie das nicht? Bald wird verlangt werden, dass wir nicht mehr anonym abstimmen dürfen, weil "man ja zu seiner Meinung stehen kann". D e m muss ein Ende gesetzt werden, Sen.

  • sen.
  • 25.10.09 | 18:09 Uhr

Ja liebe @Christine und alle anderen, die die "Zensur" der Forenleitung kritisieren: Ich glaube, dass die Ergoogelung der Identität von mediabühler der letzte Tropfen war die Massnahme einzuleiten. So geht es wirklich nicht. Die Anonymität schützt nicht nur deine Identität sondern leider auch die des Diffamierers. Dem muss ein Ende gesetzt werden. In dem Sinne ist es richtig.

  • Patricia
  • 25.10.09 | 14:16 Uhr

Lieber Eisenherz, das ist leider wahr.
Es nimmt langsam alles bedenkliche Ausmasse an. Wie z.B. unsinnige Gesetze, Verordnungen etc. Und viele Leute sind überempfindlich geworden; es darf nichts mehr gesagt werden.

  • Eisenherz
  • 25.10.09 | 13:32 Uhr

Turik bringt es auf den Punkt.
Leider gibt es zuviele Schweizer, die zusehen wie unser schönes Land langsam aber sicher vor die Hunde geht.
Die Schweizer machen sich gegenseitig das Leben schwer, bekämpfen sich wo sie nur können, es werden immer mehr und immer unsinnigere Gesetze und Verbote fabriziert. Sagt mal Eidgenossen wo bleibt euer Stolz? und wo die Vaterlandliebe?...unsere Altvorderen würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen könnten wie ihr langsam aber sicher die seinerzeit schmerzhaft erungene Unabhängkeit verliert!
Schliesst euch der richtigen Partei an und haltet fest zusammen, nur so kann Schlimmeres vermieden und schlecht Bestehendes entfernt werden bevor es zum Allerschlimmsten kommt!

  • nedret öztürk
  • 25.10.09 | 13:26 Uhr

Anonymitet ist teilweise notwendig, deshalb ich schreibe hier unter ledige Namen.

Ich bin in Bulgarien geboren, mein Vater ist aus Türkei, war Minenarbeiter. In die Schweiz gekommen vor 17 Jahren, Mann politischer Flüchtling, 10 Jahre Gefängnis, gefoltert. In Bulgarien ich habe Maturität gemacht und dann Englischstudium. Hier in der Schweiz Reinigungsfrachfrau. Alle glauben ich ungebildet und dumm. Aber ich sehe und höre.

Die Schweiz ist ein gutes Land. Wir leben gut. Keine Verfolgung

  • Patricia
  • 25.10.09 | 12:34 Uhr

Mit einigen von Euch habe ich bis heute eine wirklich interessante und oftmals auch amüsante Zeit gehabt! Vor allem mit Christine und mediabuehler. Das werde ich wohl vermissen.

Gut, einige Foristen haben es schon zu weit getrieben, dem stimme ich zu.

Wie ist es eigentlich mit der Haftung der Forums-Beiträge?
Es könnte sein, dass die WeWo als Betreiberin des Forums für die Beiträge haftet. Vielleicht war darum in letzter Zeit auch der Webmaster so fleissig.

  • constanze
  • 25.10.09 | 12:29 Uhr

@Christine

" Grobe Unflätigkeit wird erkannt, subtile Gehässigkeiten nicht."

Lustig. Ich glaube halt, dass öfters das Organ für die Wahrnehmung subtiler Aussagen und Sachverhalte fehlt, ob diese nun als Gehässigkeit oder als launiger Kommentar daherkommen...

MfG

  • turik
  • 25.10.09 | 12:14 Uhr

Ich erinnere an den Mord an Anna Politkowskaja:
"...Wo sind die Proteste der Künstler, der Theater- und Filmemacher? Nur Einzelne melden sich zu Wort. Die Reaktionen bleiben dürftig. ... Hat uns die Zivilcourage in den westlichen Demokratien nun vollends verlassen? Wo bleiben die Demonstranten und die Reaktionen der Gorbi-Freunde von einst, die darauf hinweisen, dass sich hier ein Mensch, die Mutter zweier Kinder, um der Wahrheit willen geopfert hat?"
- - - - - -
Und wir, hier in der Schweiz?
Was sind wir doch für ein satter, feiger Haufen geworden.

Wir sehen tatenlos zu, wie auf dem Bahnsteig jemand tot geschlagen wird.
Wir lassen den Sitznachbar im Waggon von agressiven Zigeunernbanden ausrauben, ohne selber aufzustehen.
Aber wir werden gebüsst, wenn wir "Zigeuner" oder "Neger" sagen oder 3 km/h schneller als signalisiert fahren.

Krankes Land.
Wer sich nicht wehrt, ist nichts wert.
Gut, gibt es wenigstens noch die Weltwoche.

  • Christine
  • 25.10.09 | 08:44 Uhr

Ich auch nicht. Im www ist sie sogar notwendig.

  • nedret öztürk
  • 25.10.09 | 08:33 Uhr

Ich habe keine Problem mit Anonymitet, wohhaft 3072 Ostermundigen, Bachstrasse 5

Nedret Öztürk

  • Christine
  • 25.10.09 | 07:41 Uhr

Ja, liebe Irin, so ist es.

Und @Eisenherz: Irin spricht es mit dem Melden an. Die Forenleitung kann einen Foristen jederzeit sperren. Das finde ich zwar auch nicht in Ordnung, weil es willkürlich und unfair sein kann: Grobe Unflätigkeit wird erkannt, subtile Gehässigkeiten nicht.

  • Irin
  • 25.10.09 | 07:34 Uhr

@Christine, Patricia, Leungjan

Ich schliesse mich euch an! Es wäre besser gewesen, wenn man wie bei TA Media die Möglichkeit hätte einen Kommentar zu melden, wenn dieser gegen die Regel verstösst.

Wenn die Vor- und Nachnamen bekannt sind, kann ein frustierter oder kranker Forist die Person ergooglen.

Es gibt ein prominentes Beispiel hier. Ein Forist hat hier "mediabuehler" ergooglet um ihn hier zu verunglimpfen beleidigen und sich über seine offizielle Website lustig zu machen. Was ich übrigens äusserst primitiv und krank empfand und mich in gewisser Weise erschreckte.

Aus diesen Gründen ist es verständlich, wenn man seine wahre Identität nicht öffentlich machen möchte. Wegen ein paar wenigen, welche sich nicht benehmen können und Anstand ein Fremdwort ist, muss ein Forum vor die Hunde gehen. Schade!

  • Eisenherz
  • 25.10.09 | 07:33 Uhr

Ich sage es sehr gerne nochmals, ich persönlich begrüsse es, dass der Spreu vom Weizen endlich getrennt wird. Immerhin, wer nichts zu verbergen hat der kann seine wahre Identität preisgeben, oder aber er soll seine "Gosche" halten!
Anonym seine "Gülle" zum besten zu geben ist nicht schwer und zeugt von grosser Mutlosigkeit.
Endlich werden die "Hosenscheisser", "Feiglingen" und "Provokateuren" herausgekippt, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass nun für den einen oder andern nun eine kleine Welt zusammenbricht!
Die zahlreichen geistig verarmten, sehr beflissenen anonymen Schreiberlingen tun mir schon etwas leid, wie schlagen die nun ihre vorige Zeit tot?
Mein Rat: Es gibt sie noch die Foren wo kräftig und beinahe anonym draufgehauen werden darf, sucht sie auf...das Niveau dürft ihr in eurem Sinne als adäquat bezeichnen!...mit anderen Worten es passt zu euch!

  • Christine
  • 25.10.09 | 06:33 Uhr

Ich kann dir, liebe Patricia und Dir Leungjan nur beipflichten.

Die Daten sind denen bekannt, die sie auch gebrauchen dürften, und das reicht. Mit wem ich hier rede, ist mir nicht bekannt, aber ich soll allen bekannt sein dürfen? Ich verurteile dieses Vorgehen, das vordergründig Toleranz vorgibt (alle können schreiben) und hintergründig flächendeckende Zensur ausübt (die Mutigen ins Forum, den Scheuen einen Maulkorb).

Wir sind keine Medienschaffende, die von Berufs wegen mit persönlichen Anwürfen von Unbekannt rechnen müssen.

  • leungjan
  • 25.10.09 | 02:24 Uhr

Transparenz? Man kann hier ja sowieso nicht anonym schreiben; die Daten der Verfasser sind dem Betreiber der Webseite ja bekannt. Sollte jemand also wirklich strafrechtlich belangbare Kommentare schreiben, wäre es demnach auch problemlos möglich, ihn zu identifizieren. Wozu also der volle Name?

Ein sehr bedauerlicher Entscheid. Nicht nur für Frauen, liebe Patrizia, ist es probematisch, wenn irgendein Anonymus XY, der hier zufällig über einen ihm nicht genehmen Kommentar stolpert, den vollen Namen des Verfassers kennt und mit dieser Information wer weiss was anstellen kann. Im Gegensatz zu mir als Verfasser ist seine Identität aber geschützt; er muss ja zum Lesen des Kommentars nicht seinen Namen preisgeben... "Transparenz" ist so nur ziemlich einseitig gegeben.

Meiner Meinung nach ein krasser Schuss ins eigene Bein, liebe WeWo und ein Bärendienst an die Redefreiheit und den Persönlichkeitsschutz.

Naja, ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt; ich werde mich hier jedoch sicher nicht mehr zu Wort melden.

  • Patricia
  • 24.10.09 | 22:53 Uhr

Dieser Entscheid ist sehr bedauerlich.
Vermutlich wird es unter diesen Umständen von mir keine Beiträge mehr geben. Ich gebe sicher nicht meinen Vor- und Nachnamen an. Für Frauen ist dies nicht empfehlenswert.

  • turik
  • 24.10.09 | 22:42 Uhr

Ich hatte mich vor Jahren gegen eine offensichtliche Bussenfalle der Polizeivorsteherin Esther Maurer engagiert (6 Millionen Einnahmen an einem einzigen Strassenzug zufolge bewusst "dezenter" Signalisation eines temporeduzierten Teilstücks) und habe im Bekanntenkreis viel Zustimmung und Schulterklopfen geerntet. Wenn es aber darum gegangen ist, meine internetbasierte Opposition gegen die Stadtpolizei Zürich mit eigenem Namen in der Öffentlichkeit zu unterstützen, sind Viele abgetaucht.
Wadenbeisserkommentare anonym zu verfassen ist eben viel weniger mutig, als mit richtigem* Namen zu den eigenen Aussagen zu stehen und damit einen Kothaufen im Briefkasten (oder Schlimmeres) zu riskieren.
Andererseits muss ich aber auch an Dieses denken: Das Internet vergisst (fast) nie. Man muss ja nur zB. "Schlehmil" oder einen anderen Forumsnicknamen eingeben, und schon gugelt man fündig.
Die Zeichenzahlbegrenzung tut ein Übriges zur Schreibbremse. On verra.

*Wenn es dann auch der Richtige ist?

  • Eisenherz
  • 24.10.09 | 21:49 Uhr

Bravo und nochmals Bravo der Onlineredaktion!
Endlich habt auch ihr alle begriffen, dass mit diesen Restriktionen, die leider sein müssen, sehr viele "Psychopathen" in diesem Forum mundtot gemacht bzw. eliminiert werden können.
Ganz herzlichen Dank an euch alle!

  • nedret öztürk
  • 23.10.09 | 14:32 Uhr

DraganSovjenic

I bi ganz dini meinig, dragan, ich auch arbeite in Inselspital als Reinigungskraft u zale Steuern und esse gern fondu und rösti, selber koche mängisch für mini schweizer kollege und sie finde gut.

Bin gläubige Muslimin und glaube an Allah, habe 5 Kinder mit mini Mann der auch arbeitet im Spital als Transporter. Würde mir nur wünsche dass gibt Gebetraum an Arbeitsplatz, sonst zufrieden.

Wir Ausländer sollen mehr uns melden bei Weltwoche, ich kenne vom Entree in Spital und lese manchmal, wenn Chefin nicht da, weil sie glaubt ich nicht verstehe genug Deutsch und nur so tun.

Nedret Öztürk

  • DraganSlovjenic
  • 23.10.09 | 11:56 Uhr

Was ist genau Problem mit Namen?
Habe vor Tagen ein Hefli dieser Zeitung im Zug getroffen und mitgenommen. Internet mit Kommentar ist gut, so kann jeder Meinung sagen.
Also
1. Finde ich gut all die Schweizer Gerichte-mein ich Essen:-)
2. Finde ich schlecht die Meinung über Leuten aus Ex-Yugoslawien, weil
es sind nicht alle gleich, wir sind Familie, und halten zusammen, jeder arbeitet: im Spital, In Restaurant, bei Reiningung und zahlt Steuern.
3. Ist aber wahr, einige machen hier bloss Blödsinn, aber eben, nicht alle sind gleich!
Wegen Islam weiss ich nicht, wir sind Orthodox, aber im Ende ist jeder wer glaubt und sucht Frieden Guter Mensch, oder?
Nervt dass viele immer Stress machen und jeder gegen jeden.
Leben ist zu kurz für Stress, oder?
Kenne ich diese Zeitung nicht gut, aber ich mache jetzt Probeabonement.
Man kann immer lernen und immer Blick ist nicht gut, viel schmuddel etc.
Wegen namen ist kein Problem, hier in Schweiz ist man sicher, mein Name ist
Dragan Slovjenic mit Zeichen auf letztes C!
Wohne Zürich Altstetten.

  • petter
  • 23.10.09 | 08:49 Uhr

Irdische Gerechtigkeit:Man erinnert sich an die aus der Kriegszeit nicht reklamierten jüdischen Gelder bzw. nachrichtenlosen?
Jetzt sind alle jüdischen Vertreter der seinerzeitigen Hatz und Erpressung der SChweiz verurteilt, straffällig oder angeklagt.
Singer und zwei der Anwälte verurteilt bzw. Verlust des Patents. Der alte Bronfman, ja der von Whisky-Seagram (Vermögen in der Prohibition gemacht)hatte seinen Listenplatz unter den reichsten Milliardären wg. des etwas dummen Engagements seines Sohnes bei Vivendi abgeben und ist fast "arm" zu nennen.
Sein Sohn nun ist angeklagt wg. Insidertrading (nicht mit peanuts) in Paris.
Damit schliesst sich der Kreis.
Mais la Suisse existe encore.............

  • constanze
  • 23.10.09 | 08:24 Uhr

"Onlineredaktion 22.10.09 09:11
WICHTIGER HINWEIS:
Ein anonymes Kommentieren unter Nick- und Phantasienamen ist nicht mehr möglich. Unter dem Motto «In der Kürze liegt die Würze» wird die Länge eines Kommentars zudem von 1500 auf 600 Zeichen begrenzt. Die Änderungen treten per Anfang November in Kraft. "

Ist das ernst gemeint? Wenn ja, schade. Wer wird da noch Lust haben, hier ehrlich seine Meinung zu sagen, wenn man fürchten muss, dass die allgegenwärtige KGB in Form von Chefs und Kollegen dieses Forum durchsuchen, um uns als Gesinnungstäter oder Whistleblower dingfest zu machen?

Das Fondue-Heidi find ich trotzdem herzig. Bloss frag ich mich, wie sie "nach dem Shooting" noch Lust hatte, herzhaft zuzugreifen - da muss das Fondue doch schon längst gummig geworden sein!

  • werni425
  • 23.10.09 | 07:23 Uhr

Von nun an ging's bergab.
WeWo geht auf Main Stream.
Schade.
Werni

  • R. B.
  • 22.10.09 | 14:46 Uhr

Habe keine Lust unter meinem Namen etwas zu schreiben. Fragt mal die beiden Wisthleblowerinnen vom Sozialamt was die Folgen sind.
Da kommentiere ich lieber etwas auf www.winkelried.info.

  • Christine
  • 22.10.09 | 14:10 Uhr

Alles globalisiert, doch der Freiraum wird immer mehr eingeschränkt.

Pseudo-Freiheit, die ich meine.

  • petter
  • 22.10.09 | 13:47 Uhr

Jetzt macht aber die WW in Zensur und schiesst sich selbst ins Bein. Ich bin überzeugt, dass viele interessante Beiträge, die im übrigen auch die Redaktionsarbeit befruchtet haben, nicht mehr erscheinen werden. Die paar unflätigen Beiträge haben mich nie stark gestört. Man kann das übersehen.
Auf jeden Fall hat es hier viele kluge unverblümte Beiträge gegeben, die in gewissem Umfang nicht mehr erscheinen werden.
Auch ist eine unwahrscheinliche Zahl von sehr interessanten links immer wieder angeboten worden, so von Larry und andern.Ob die noch kommen werden kann bezweifelt werden. Das wäre dann ein Fehler der WW.
Ich schlage insbesondere vor, dass sich die WW redaktionell verbessert und dass ihre Beiträge in Zukunft doch etwas mehr in die Tiefe gehen, denn sie sind recht häufig zu oberflächlich.
Ob ich noch bloggen werde lasse ich vorerst offen. Es kann auch davon ausgegangen werden, dass gewisse Reaktionen von Besserwissern auf dezidierte Meinungen, nach Nennung des persönlichen Namens sich als
Einladung zu persönlichen Beleidigungen via andere Medienkanäle auswirken.
Gute Nacht WW, aber es ist schliesslich Ihr Blatt.

  • Crasta Mora
  • 22.10.09 | 11:55 Uhr

Nein, die Crasta hat ihre kleine Statistik.

  • Miggu,dasKnechtli
  • 22.10.09 | 11:29 Uhr

Rolling On The Floor Laughing.

Die Crasta denkt wohl an den verblichenen "Trumpf Buur"?

  • Crasta Mora
  • 22.10.09 | 10:55 Uhr

Knechtli, die interessantesten Schreiber sind eh pensioniert.

  • Miggu,dasKnechtli
  • 22.10.09 | 10:34 Uhr

Kein normaler Lohnabhängiger, dem sein Job lieb ist, wird künftig während der Arbeitszeit einen Beitrag schreiben. Somit bleiben nur die bezahlten Ghost writers, Rentner und agents provocateurs. Ueberdies: Wenn die WeWo auf die Gauklerinnen und Gaukler verzichten will, nimmt sie den Joker, die wertvollste Spielkarte, aus dem Spiel.

  • Onlineredaktion
  • 22.10.09 | 09:11 Uhr

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Freundlicher Gruss,
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