Editorial

Toleranz

Der Islam ist eine gefährliche Religion. Sonst würden unsere Eliten entschiedener dagegen antreten.

Von Roger Köppel

In den aktuellen Diskussionen um Minarette und Islam werden die Begriffe Toleranz und Respekt verwechselt. Oft ist von verärgerten Muslimen zu hören, die Kritiker der Minarette würden es am nötigen Respekt fehlen lassen. Die Schweiz, bisher bekannt für ihre grosse Toleranz, handle respektlos, wenn sie die Gebetstürme verbiete. Es wird, mit anderen Worten, aus dem Prinzip der Toleranz ein neues Grundrecht auf Respekt abgeleitet. Dieser Gedanke begegnet uns auch in anderen Diskussionen. Als ich einer Debatte über Rassismus in der Schweiz die Meinung einer Rassismusbeauftragten, es gebe immer mehr Rassismus bei uns, als «grossen Quatsch» bezeichnete, warf mir die Beauftragte «fehlenden Respekt vor anderen Meinungen» vor.

Mehr zum Thema: Roger Köppels Videokommentare und das grosse Weltwoche-Dossier «Islam»

Hier ist eine Klarstellung nötig. Toleranz ist die Bereitschaft, auf dem Boden einer verbindlichen Rechtsordnung andere Glaubensbekenntnisse zuzulassen, solange sie die Rechtsordnung nicht gefährden. Der Westen begann das Toleranzprinzip nicht auf Grund höherer Einsichten zu installieren, sondern dank einem geistigen Ermüdungsbruch nach dem Dreissigjährigen Krieg (16181648). Die konfessionellen Auseinandersetzungen zwischen Katholizismus und Protestantismus hatten zu gewaltigen Verwüstungen Europas geführt. Aus dem religiösen Fanatismus war keine stabile Ordnung abzuleiten. Die Kirche wurde in ihrem weltlichen Machtanspruch zurückgedrängt. Die Fürsten durften in ihren Territorien über die Konfession bestimmen (cuius regio, eius religio).

Es war die Absage an eine totalitäre Staatsauffassung, in der die Politik zur Fortsetzung der Religion mit anderen Mitteln wurde. Diese Trennung, die Europa unter grossem Leid zustande brachte, ist in den muslimischen Ländern weder vorhanden noch vorgesehen. Es ist denkbar, dass der Islam irgendwann einmal mit der weltlichen Kultur Europas vereinbar sein wird. Genauso wahrscheinlich aber bleibt bis auf weiteres das Gegenteil.

Toleranz setzt die Anerkennung einer politischen Ordnung voraus, die den religiösen Bürgerkrieg beendet. Wenn eine säkulare Kultur wie die christliche einer noch immer nach politischer Herrschaft strebenden Konfession wie der islamischen gegenübersteht, ergeben sich Unverträglichkeiten. Die Christen haben akzeptiert, dass ihre Werte und Traditionen indirekt das politische Leben und die Institutionen prägen, aber es gibt keine unerfüllte Sehnsucht nach politischer Machtergreifung mehr. Die Muslime hingegen haben bis heute den Verlust ihres Weltreichs nicht überwunden. Und der seit einigen Jahren immer militanter auftretende Islamismus ist der Phantomschmerz, den sie durch Ausdehnung, Unterwanderung und Eroberung heilen wollen. Die Tatsache, dass Christentum und Islam unversöhnliche politische Haltungen verkörpern, wiegt schwer. Beide Religionen stehen für Staatsideen, die sich wechselseitig ausschliessen. Der Toleranzbegriff verliert in dieser Gegenüberstellung seinen Sinn. Keine Ordnung kann tolerant sein gegenüber einer anderen, die ihr feindlich gegenübersteht. Der heutige Islam ist die politische Verneinung des säkularen Rechtsstaats. Die Muslime müssen ihren Glauben reformieren oder aufgeben, um im Westen wirklich anzukommen.

Das führt uns zum Begriff Respekt. Es gibt tatsächlich ein im Westen akzeptiertes Menschenrecht auf freie Rede. Wer immer etwas sagen will, soll sprechen. Dieses Recht gilt es zu respektieren und gegen alle Anfechtungen zu verteidigen. Das Menschenrecht auf freie Rede muss auch für Aussagen gelten, die unerwünscht bis hassenswert sind. Zensurbehörden, Wächterräte, politische Geschmacksrichter haben in einer offenen Gesellschaft nichts zu suchen. Man soll sagen dürfen, was man will. Aber: Niemand kann einen Anspruch darauf erheben, für den Unsinn, den er unter Umständen verbreitet, respektiert zu werden. Das Recht auf freie Meinungsäusserung ist unbestritten. Den Respekt für die geäusserte Meinung aber muss man sich zuerst verdienen. Auch dies ist ein wichtiger Unterschied zwischen der christlich-abendländischen und der islamischen Kultur. Wir haben jahrhundertelang dafür gekämpft, dass die höchsten Autoritäten und Würdenträger öffentlich kritisiert und verspottet werden dürfen. Es gibt kein Recht auf Verschonung. Ansehen und Zustimmung sind keine natürlichen Gegebenheiten, sondern das Ergebnis von Leistungen, die im Wettbewerb immer wieder zu erbringen sind. Die voraussetzungslose Akzeptanz von Aussagen und Handlungen, seien sie noch so religiös, sind unserer Kultur wesensfremd.

Die Minarett-Diskussion zeigt, dass auch viele Schweizer Muslime nach wie vor ganz anders funktionieren. Sie verkraften es nicht, wenn ihre religiösen Praktiken nicht widerspruchsfrei hingenommen werden. Es genügt schon, die Möglichkeit eines Minarett-Verbots in Erwägung zu ziehen, um giftige Reaktionen auszulösen. Politische Plakate werden als Majestätsbeleidigung empfunden. Man fordert Respekt und verwahrt sich gegen die pointierte Darstellung von kritischen Gegenpositionen. Die aggressiv betonte Opferrolle soll die Kritiker lähmen und einschüchtern. Am Ende wird ein Klima der Befangenheit erzeugt, in dem eine offene Diskussion nicht mehr stattfindet.

Was wir in den zahlreichen TV-Debatten im Moment verfolgen können, sind die Allergien der Muslime gegen die direkte Demokratie. Die Entrüstung über die Plakate ist nur ein Vorwand, um den heiklen Fragen auszuweichen, eine Drohkulisse, die abschrecken soll. Darauf dürfen wir nicht einsteigen. Es ist vernünftig, hart und intensiv über eine Religion zu diskutieren, in deren Namen immer noch Staaten erobert, Frauen gesteinigt und Bomben geworfen werden.

Auch die Schweizer Wirtschaftsdachorganisation Economiesuisse spricht sich gegen Minarett-Verbote aus. Die Position ist vertretbar, das Argument dahinter beunruhigend. Man wolle, heisst es, das Image der Schweiz und ihrer Wirtschaft nicht gefährden. Toleranz, sagte Economiesuisse-Präsident Gerold Bührer, gehöre zum Fundament unseres Landes. Bührer irrt. Toleranz ist wichtig, aber Toleranz aus Angst ist keine Toleranz, sondern Angst. Bührers Begründung veranschaulicht die Selbstzensur, der wir uns gegenüber dem Islam bereits heute unterwerfen. Wir geben Freiheiten auf, um Konflikten zu entgehen. Der Islam ist eine gefährliche Religion. Sonst würden unsere Eliten entschiedener dagegen antreten.

Kommentare

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  • Alexander Steinacher
  • 02.11.09 | 16:38 Uhr

Roger Köppel hat wieder einmal Recht, lässt sich im Gegensatz zu vielen anderen exponierten Köpfen von Politik, Wirtschaft und Medien nicht einschüchtern.
Ganz einfache Frage: Was ist das Resultat von Toleranz gegenüber der totalen Intoleranz?
auf einem anderen Forum, das ich heute gesehen habe, droht man unserer Demokratie, bzw. einer demokratischen Entscheidung schon wieder mit fremden Richtern (aus Strassburg)! Dann erst recht! Ein weiterer fataler Trugschluss ist das wiederholte Ausspielen von Rechtsstaat gegen Demokratie! Das ist unzulässig. Rechtsstaat kommt von Demokratie, nicht umg

  • Carla Kägi
  • 29.10.09 | 09:36 Uhr

@Rudolf A. Thoma Maag
Sie haben recht, Extreme sind zu vermeiden.
Soweit ich feststellen kann, sind die Eidgenossen mittlerweile auch aufgewacht und äussern sich zum Thema engagiert und deftig. Aber werden sie auch zur Urne gehen und ihrer Meinung mit dem Stimmzettel Ausdruck geben? Da habe ich meine Zweifel.... bei einer durchschnittlichen Stimmbeteiligung von jeweils höchstens 40%!
Mich interessiert, wie die Weichen aus ihrer Sicht jetzt richtig gestellt werden müssten, um "Unfälle" auszuschliessen?

  • fabio rechsteiner
  • 28.10.09 | 21:22 Uhr

@Peter Schlegel
Frage an Sie: Was sind Ihre Vorschläge um den Kreationisten und ID-Verehrern sammt ihren pseudowissenschaftlichen Ideen den Zugang zum Schulunterricht zu verwehren?
Fabio Rechsteiner - aka digitaltraveler

  • Rudolf A. Thoma Maag
  • 28.10.09 | 21:18 Uhr

"Schwarzmalerei" bringt ebenso wenig wie "Weisswäsche", ich denke dass die Eidgenossen, auch wenn sie oft einen sehr langen und tiefen Schlaf haben, wissen was Sache ist und wo Zeichen gesetzt oder weggelassen werden müssen!
Eines aber weiss ich ganz sicher, wenn die Weichen jetzt falsch gestellt werden, wird es vermehrt zu Unfällen kommen...und eben diese gilt es zu verhindern!

  • Carla Kägi
  • 28.10.09 | 20:06 Uhr

@Peter Schlegel
Es ist nicht so, dass es niemanden stört, was christliche Fundamentalisten in unsere Schulen zu tun versuchen. Das weiss ich aus eigener Erfahrung.
Ich habe mit der Vorstellung Mühe, dass die Anzahl fundamentalistisch lebender Muslime in der CH so verschwindend klein sein soll. Woher wollen wir das wissen, wie ist das zu eruieren?
Unsere Möglichkeiten festzustellen wieviele der hier lebenden Muslime streng nach der Scharia leben und wieviele von ihnen offen und tolerant uns gegenüber eingestellt sind, sind wohl ziemlich eingeschränkt, denke ich.

  • Peter Schlegel
  • 28.10.09 | 19:38 Uhr

Interessant ist, dass es offensichtlich niemanden stört, wenn christliche Fundamentalisten in der Schweiz versuchen, den Biologieunterreicht religiös zu untergraben...

  • Peter Schlegel
  • 28.10.09 | 19:37 Uhr

@Rainer Selk:

Nur Fundamentalisten nehmen die Scharia wortwörtlich!

Die Schweizer Muslime sind gut integriert, 90% besuchen so gut wie nie eine Moschee. Nur eine winzig kleine Minderheit lebt nach der Scharia!!!

Auch weltweit lebt nur eine kleine Minderheit der Muslime nach der Scharia!

Auch andere religiöse Schriften widersprechen unserer Gesetzgebung! Wer nach einer solchen religiösen Schrift lebt, gehört verurteilt. Dafür haben wir ja unsere Gesetzgebung!

Ausserdem: Ein Minarett-Verbot bewirkt rein gar nichts!

  • Andreas Thut, Leiter Weltwoche online
  • 28.10.09 | 17:08 Uhr

@Hanspeter Bühler

Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass unsere Nutzer uns die Wahrheit sagen. Wenn wir Anlass haben anzunehmen, dass jemand unter einem Pseudonym kommentiert, so werden wir diesen User näher unter die Lupe nehmen und ggf. sperren.

  • Rainer Selk
  • 28.10.09 | 17:02 Uhr

Peter Schlegel 28.10.09 16:48
Stimmt, das sind wohl keine mehr.... Es geht aber nicht um Zahlen, sondern um den Werteanspruch, den Islamisten stellen und der steht in Vielem im krassem Widerspruch zu unserer Gesetzgebung (siehe Scharia etc.) . Das ist die eigentlich brisante Diskussion der Sache.

  • Peter Schlegel
  • 28.10.09 | 16:49 Uhr

Ich bins

Peter Schle(gel)mihl

  • Peter Schlegel
  • 28.10.09 | 16:48 Uhr

Es ist einmal mehr erschreckend wie hier von den islamophoben mit falschen Zahlen operiert wird!

Heute (2009) leben zwischen 350'000-400'000 Muslime in der Schweiz. Das wird auch noch 2010 so sein!

Damit ist der Anteil an der Gesamtbevölkerung kaum angestiegen in den letzten 10 Jahren!

Der Anstieg in den 90er Jahren war auf Einwanderer aus dem Balkan zurückzuführen. Damals kam der Grossteil der Einwanderer aus dem Balkan. Seit 2000 kommt aber der Grossteil aus Deutschland und anderen westeuropäischen Staaten.

DIE EINWANDERUNG VON MUSLIMEN HAT ALSO MASSIV(!!!) ABGENOMMEN!

  • Peter Schlegel
  • 28.10.09 | 16:43 Uhr

@Christine:

"Drei sachlichen christlichen und kundigen Teilnehmern, Ch. Waber, L. Reimann..."

Waber und Reimann? sachlich?! kundig?!

DA LACHEN JA DIE BREITMAULNASHÖRNER!

  • Bernhard Zueger
  • 28.10.09 | 15:57 Uhr

Hallo Hanspeter
Ich hoffe, dass du eine Antwort vom Leiter Weltwoche online erhältst.
Nur die Angabe eines Vor- und Nachnamens mit dem Ankreuzen des Kästchens "* Ich bestätige, dass die obigen Angaben korrekt sind"
scheint mir wirklich nicht ausreichend zu sein.
Gruss

  • Hanspeter Bühler
  • 28.10.09 | 14:35 Uhr

Andreas Thut, Leiter Weltwoche online
Frage: Wie wollen Sie kontrollieren, das der im Login angegebene Name und Vorname korrekt ist?

  • Hanspeter Bühler
  • 28.10.09 | 14:06 Uhr

Ich wiederhole mich, ich bin in keiner politischen Partei, meine Partei ist meine Familie, allenfalls noch mein Verwandten- und Freundeskreis. Aber ich bin ein waschechter, etwas konservativer Schweizer, der sein Land allen anderen vorzieht - auch wenn ich hin und wieder in der Toscana anzutreffen bin.

Und jetzt zu meinem Statement: Die SVP wurde durch einfach erklärte Politik die dem breiten Publikum am Herzen liegen zur grössten politischen Kraft der Schweiz. Es ist deshalb verständlich dass anders ausgelegte politische Meinungen Initiativen der SVP mit der Stilkeule niedermachen.

  • Rudolf A. Thoma Maag
  • 28.10.09 | 14:00 Uhr

Herzlichen Dank liebes Online Team, nun wollen wir doch mal sehen, wieviele Damen und Herren sich hier im Forum weiterhin zur angeregten, manierlichen und interessanten Diskussion einfinden werden.
Seine Meinung kundzutun und kritische Bemerkungen zu machen dagegen hat ganz bestimmt niemand was, was hingegen fortan schwieriger sein wird, ist andere Teilnehmer zu desavouieren und das finde ich echt eine sehr grosse Bereicherung.
Freundliche Grüsse: RA Thoma Maag

  • Andreas Thut, Leiter Weltwoche online
  • 28.10.09 | 13:16 Uhr

Ab sofort ist die Regelung bezüglich Angabe Ihres echten Vor- und Nachnamens in Kraft. Anonyme Kommentare sind nicht mehr möglich. Sie erhalten bei Ihrem nächsten Kommentar eine entsprechende Aufforderung. Wir wünschen weiterhin viel Gewinn beim Diskutieren auf Weltwoche online! <end>

  • Zara Zarathustra
  • 28.10.09 | 11:32 Uhr

Fritzi, Du Komiker, die Untergänge raubbauender Hochkulturen wurden nie durch Kassandras herbei geredet, sondern von Ignoranten herbei gehandelt. Nicht immer alles ins Gegenteil verkehren, gell ! Kunstück, geht die Welt vor die Hunde bei dieser grassierend verkehrten Sicht der Dinge.

  • Serai
  • 28.10.09 | 10:30 Uhr

DraganSlovjenic 28.10.09 10:16
Die CH ist 'von unten nach oben' organisiert. Das ist z. B. der Grund, warum hier viel mehr Menschen 'engagiert' sind als in anderen Ländern und viel mehr Bewusstsein um die eigenen friedlichen, aber Tag für Tag 'erstrittenen', Werte herrscht.
Eine Diktatur ist in der Schweiz deshalb kaum denkbar. Wir haben aber schon länger soetwas wie 'Meinungsdiktatur' (Political Correctness, übrigens in ganz Europa), also eine andere, aber sehr perfide, Diktato-Spielart.
Darum diese Meinungsauseinandersetzungen, die wir hier zum Glück - noch - führen können, ohne dass wir maffiamässige oder staatliche Verfolgung fürchten müssen.

  • Serai
  • 28.10.09 | 10:20 Uhr

mediabuehler 28.10.09 09:49
Korrektur: Wenn man nicht mehr weiter WEISS,....

  • DraganSlovjenic
  • 28.10.09 | 10:16 Uhr

PS: Gibt auf unsere Spache viele worte für Toleranz, alle gleich und doch verschiedene Bedeutung.
Aber das hier ist Kern für Zusammenleben und Toleranz und mit Gott:
ljubav prema ljudima und ljubav prema istini
Menschen lieben und Wahrheit lieben, das ist Fundamentum.
Dann kommt ales gut im Leben.
Dragan

  • Serai
  • 28.10.09 | 10:15 Uhr

mediabuehler 28.10.09 09:49
Spruch: Wenn man nicht mehr weiter, bildet man einen 'Arbeiter-Kreis'. Wo viel 'Arbeit' ist, ist ein Zuwanderungsmagnet. Die Personenfreizügigkeit wurde in diesem Punkt massiv unterschätzt ('klein' geredet) und die 'Kräfte-Such-Gier' von Economiesuisse ebenso. War doch sonnenklar, wollte nur niemand hören.
Ist die F... Tasche dann schön voll, ist es Sach' vom Staat (also von uns allen), was er mit dem'Rest' sozialisieren soll....
Dazu vorne tausende mit multi/kulti, am besten intergallaktisch, rein, hinten über Wohnungsnot, 'Verbauisieren' und 'Verkehrerei' und Sozialkostenexplosion lamentieren...und dann wieder raus...?!. Chascht dänke. Wir stossen tatsächlich an 'Wachstums-'Grenzen. War ja absehbar.
Nur: wer hat's erfunden? U.a. viele linke Schönredner samt linken Grünen + Co., deren Junge gerade offensichtlich zu dämmern beginnt, das was schieft läuft und in 'Genf' zittert bereits das Leue-Fundament..
Ist der Ruf erst runiniert, lebt's sich dann ganz ungeniert. Dahin soll's in der Zukunfts-CH scheint's laufen. ZumGlück gibt's noch Wahlen.....

  • DraganSlovjenic
  • 28.10.09 | 10:12 Uhr

hvala bogu!
Gibt Google!
Die Leute von Seldwyla ist ein zweiteiliger Novellenzyklus des Schweizer Dichters Gottfried Keller. Die ersten fünf Novellen, Teil I, schrieb Keller 1853–55 in Berlin nieder.....
Sag ich aber, ist nicht gerecht soll ich verstehn mit nicht gymnasium Bildung aus Schweiz!
Wikpedie ist gut, aber so lange Text, was ist Seldwyle??
Ist das Stadt wo gibt real?
Ich bin nicht dumm, könnte auch insider sagen aus serbisch Land wo kein Schweizer weiss.
Aber danke, Gogglen ist gut, hat Sohn mir gezeigt Wiki.
Heute frei, Ana zur Untersuch im Uniklinikum.
Drück Daumen, ja?
Boze moy.
Dragan

  • fritzi
  • 28.10.09 | 10:08 Uhr

Einige scheinen richtig verliebt in die Vorstellung des Untergangs des Kapitalismus zu sein. Erinnert mich an Aussagen von Frau Schwarzer, bezüglich der, ihrer früheren Idole und Führer beraubten linken Gläubigen, die seit der Kapitulation des Kommunismus bereit sind alles zu unterstützen was vorgibt die bestehende "Ordnung" stürzen zu wollen!
Frage: Habt Ihr denn wirklich das Gefühl, dass von Euch herbeigesehnte Desaster lässt Euch ungeschoren auf den Zuschauerrängen applaudierend zusehen, während "die Bösen" vor Euren Augen gemetzelt werden? Oder könnt Ihr noch genügend Vernunft aufbringen um zu erkennen, dass Ihr für eine fanatisierte, ferngesteuerte Meute einfach auch nur "Ungläubige" seid, die in einer neuen "Weltordnung" keinen Platz mehr haben?Die Geschichte hat es uns immer wieder mit Millionen von Opfern gelehrt, wie das aussieht und endet was Euch anscheinend so antörnt! Es gibt auch für Euch keine geschützten Logenplätze wenn diese immer noch wachsende Blase explodiert! Begriffen?
Fragt Euch erst mal, ob ihr das aushalten könnt, was ihr herbei zu reden versucht!

  • Christine
  • 28.10.09 | 10:07 Uhr

Die Küken dieser Welt können halt auch nur wahr nehmen, was ihnen ihr Weltbild erlaubt, wahr zu nehmen.

  • mediabuehler
  • 28.10.09 | 09:55 Uhr

Z, Christine, Paul, Jeanna, Crasta Mora, autonomous etc. und alle die mich kennen - zu Eurer Info: Vernissage am Samstag, 31.10.09, Eglisau - Ihr seid herzlich willkommen! http://www.galerieamplatz.ch/

  • mediabuehler
  • 28.10.09 | 09:49 Uhr

Junge Grüne haben es erfasst: Die Grenzen des Wachstums in der Schweiz sind nicht endlos sondern endlich. Dass EU-Länder teilweise grössere Wachstumsraten aufweisen als die Schweiz erklärt sich aus der Tatsache des Nachholbedarfs gegenüber der Schweiz die praktisch am Zenith des Wachstums angekommen ist.

Sowohl die geographische als auch geologische Beschaffenheit der Schweiz verlangen ein Umdenken - mehr Lebensqualität - gerade auch in Sachen Tier- und Umweltschutz als Wachstum ist gefragt.

Der Gigantismus in der EU ein Auslaufmodell und die Überstrapazierung der natürlichen Resourcen ist wachen Geistern bekannt.

  • Serai
  • 28.10.09 | 09:38 Uhr

Zara Zarathustra 28.10.09 09:20
'...Ihr werdet mit ganz anderen Dingen konfrontiert werden...'

Geht's auch etwas konkreter? Vorderhand müssen wir uns mit theologischen und schleimerischen Scharfmachern in Schafsgewand, egal welcher Richtung, herumbalgen.
Eine andere Frage ist allerdings, was geschieht, wenn die grosse Depression noch kommt, was nicht ausgeschlossen ist. Dann allerdings könnten die Zeichen rasch auf gewaltigen 'nachhaltigen' Sturm drehen, leider. Wer's zu realisiern beginnt?

  • Zara Zarathustra
  • 28.10.09 | 09:20 Uhr

Eine erstaunlich seichte Analyse vom Digitaltraveller. Das "offene, tolerante Europa" gerät nicht in Gefahr durch ein paar wenige islamische Fanatiker und deren Spiegelbild, die Christkinder, sondern durch das natürliche Ende des kapitalistischen Kettenbriefs. DIES führt zum Untergang des globalen, kapitalistischen Kollektivismus, und nicht diese paar Sektierer.
Ueber solche Nullitäten redet bald keiner mehr. Ihr werdet mit ganz anderen Dingen konfrontiert werden.

  • autonomous
  • 28.10.09 | 09:05 Uhr

Zara
Hallo.
Der TLI liegt schon eine Weile zurück. Durchaus möglich, dass er nichts mit Bergmann zu tun hat(te). Bei einer so grossen Auswahl kann man sich schon mal täuschen und den Kreis der Verdächtigen (zu) stark erweitern.
Viele Grüsse

  • Zara Zarathustra
  • 28.10.09 | 08:55 Uhr

Autonomous. Dass Du einen TLI mit einem Bergmann verwechselst, zeigt, dass sich Deine Wahrnehmungsfähigkeit ungefähr auf dem Level des Christkinds befindet. Ihr blickt einfach nichts.
Schade.

  • Serai
  • 28.10.09 | 08:55 Uhr

digitaltraveler 27.10.09 23:51
Eigentlich haben wir es hier mit einer relativ kleinen Gruppe zu tun, die sich 'eingekreist' hat und bei jeder unpassenden Gelegenheit ihre 'warmen' abgehobenen und verwedelnden Ergüsse über das TV herabregnen lässt.
Und wie es bei solchen abgehobenen Zirkeln eben so ist, sie reden so gestylt daher, dass man weiterzappt, denn sobald man bemerkt, wer da wieder sauerampferisch nasal rumlabert, gehen man zur Tagesordnung über.
Nicht zuletzt haben jene Medien, die diese schwüle Welle unterstützen, bereits kräftig Federn lassen müssen, aber noch nicht begriffen, dass sie am Publikum journallienmässig daneben vorbeischreiben (sieheTagi). Lediglich das 'leuelinische' TV SF sieht sich noch als Bla, bla Meinungstrutzburg. Aber auch dort beginnt das Politmonopolfundament zu wanken. Es widerspricht sich mehr und mehr dermassen selbst, dass es zum Lacher wird. Frau 'Stirnima' wrid's richten, da bin ich sicher.
Apropos Casetti: wie kann man den Belzebub mit dem Teufel austreiben. Was die da in der Nachfolge der Inquisition, heute 'Glaubenskongregation' aushecken ist Stoff für eine Satire. Dieser Klerus ist auf 'schwülen' Abwegen.

  • Zara Zarathustra
  • 28.10.09 | 08:34 Uhr

Waber & Co. als "sachliche kundige Christen".

Entlarvt sind diese extremistischen Christkinder zwar schon längstens, aber es kann nicht schaden, wenn sie sich immer wieder von neuem vorführen.
Dass der durchschnittliche Muslim in der Schweiz wesentlich moderater und besser integriert ist als solche durchgeknallten Fanatiker, vermag der durchschnittliche Schweizer zum Glück noch problemlos zu erkennen.

  • Taxilomax
  • 28.10.09 | 08:16 Uhr

Es ist ja nicht die erste Initiative, die von 100'000 Stimmbürgern unterschrieben und vom restlichen Stimmvolk bachab geschickt wurde. Es ist das Recht, eine Initiative zu starten - z.B. auch eine neuerliche für einen EU-Beitritt, was natürlich die Akzeptanz der jetzigen Eiertänzer ein bisschen herausfordern wird.

Es ist nunmehr auch klar, dass es nicht um die Minarette geht sondern um Vorboten eines Verbots des Islams. Die Begründung dazu findet man aber nicht im Inland sondern im Ausland, was natürlich die hiesigen Moslems nicht goutieren, da der Topf, in den sie geworfen werden, etwas zu unappetitlich daherkommt - verständlich!

This is it!

  • mediabuehler
  • 28.10.09 | 08:05 Uhr

Taxilomax
Wie immer man auch zu der "Alibi-für-andere-störende-Details-Initiative" stehen mag - eins ist gestern auch klargeworden: Das Initiativrecht das jeder Gruppe die 100'000 Unterschriften schaffen kann in der Schweiz demokratisch rechtlich zusteht, wird offenbar von den Gegnern - vor allem auch von diesem lächerlich argumentierenden Werber, der zum xtenmal nur auf der "Stilfrage" herumwurstelte, nicht akzeptiert. Ich frage mich schon, ob für gewisse Leute ein spezielles Recht vorhanden ist. Interessant ist ja, dass die Junge SVP die Unterschriften ohne Hilfe der SVP erarbeitet hat. Eine grosse Leistung.

Und was mich auch sehr gestört hat ist der Umstand, dass die anwesenden - angepassten - Schweizer Moslems nie klar Stellung bezogen haben zu den Greueln die von gewissen Richtungen des Islams praktiziert werden - Zwangsehen mit viel zu jungen Frauen, Ehrenmorde, Mädchenbeschneidungen die auch in der Schweiz vorgenommen werden und kaum geahndet werden usw.

Es ist auch klar, dass es nicht nur gegen diese - meiner persönlichen Meinung nach - unnötigen spitzen Türmchen geht, sondern gegen die rückwärtsgewandte Ethik des Islam. Gläubige Moslems die als solche nicht erkennbar sind und die ihre Religion aus Überzeugung praktizieren sind sicher nicht gemeint - aber diejenigen die Schwarzer im TalkTäglich angeführt hat, sind ein generelles Problem. Ich stimme nicht immer mit den Meinungen von Schwarzer überein - aber in diesem Punkt hat sie recht.

  • Taxilomax
  • 28.10.09 | 07:46 Uhr

Ja, ich grüsse Sie ebenfalls, geehrter Eisenherz. Warum sollte er ('Bergmann') sich nicht so ausgelassen wie bisher zu Wort melden?

Oder anders gefragt, muss er ('Bergmann') sich deswegen Gedanken machen?

  • Eisenherz
  • 28.10.09 | 07:37 Uhr

Hallo liebe Forumsteilnehmer/innen!
Nun dürfen wir mal echt gespannt sein ob sich "BERGMANN" der hier in diesem Forum stets die grösste Klappe hat und erfolglos versucht andere zu diffamieren, sich ab dem 1.11.2009 ebenfalls so ausgelassen wie bisher zu Wort melden wird?!
BERGMANN ist im übrigen auch in anderen Foren anzutreffen, er hat lange Zeit in der BaZ sein Unwesen getrieben (Limmatschwalbe!), doch seit der restriktiven Moderation in der BaZ ist er verschwunden!
Offensichtlich handelt es sich bei ihm um einen pathologischen Exzentriker, der Mühe mit seinem eigenen Leben hat, jedenfall macht es den Anschein wenn man seine abstrusen Kommentare liest!

  • Christine
  • 28.10.09 | 07:22 Uhr

Auch ein "Nein" ist ein Argument. Zwar kein begründetes, aber muss es in jedem Fall begründet sein? Eben.

  • autonomous
  • 28.10.09 | 07:19 Uhr

DraganSlovjenic
Du Humorkugel. Ich aber nicht können googelen dich. Schon weiss, das du mehr wissen und nix so viel wenig verstehn.
Ich schon denken, du richtig dampfen und im inneren sein ganz zufrieden. Du sicher in gute Gemeine. Wunschen dir viel Gluck.
Danke.

  • Taxilomax
  • 28.10.09 | 07:12 Uhr

Die Gegner der Initiative haben gestern im Club auf den Inhalt der Initiative so reagiert, wie die Befürworter der Initiative auf das Plakatverbot auf öffentlichem Grund - mit einer gewissen Ohnmacht auf die fehlenden Argumente (gar keine!) ihrer Gegner.

  • autonomous
  • 28.10.09 | 07:05 Uhr

Mindestens das fehlt noch:

??????

  • autonomous
  • 28.10.09 | 07:03 Uhr

Hallo Christine
Du hast recht. Sehe das genau so.

Einige Aussagen und Fakten konnten einem zu denken geben.
Beispiele:
Aussagen: Praktische alle Muslime in der Schweiz sind 100% Schweizer. Sie sprechen und verstehen nur eine Schweizer Sprache.
1970= 16‘000 Mulsime in der Schweiz wohnhaft.
1990 – 2000 = Zuwanderung von 158‘000 Muslimen. Bestand der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz am Ende der 90-iger Jahre = 312‘000
Im Jahr 2010 = schätzungsweise 450‘000 mehr oder weniger.

Frau Amira Hafner Al-Jabaji: „Predigten in Sprachen, die keine Schweizer Landessprachen sind und die von den meisten Schweizer Muslimen nicht verstanden werden, sollten in den Schweizer Moscheen verboten werden“. „Auch Aufhetzen gegen die Christen sollte verboten werden“.
Anmerkung: Beides findet nach Aussagen bereits statt!
„Imame sollten in der Schweiz ausgebildet werden“.
„Teile der Gesetze aus dem Koran (die Scharia, Steinigungen, Vielweiterehen usw.) müssen wir nicht übernehmen usw. usw.“.

Der aggressive Vielschwätzer Adel Abdel-Latif:
„Wir Muslime haben das Recht und die Pflicht, die Schweiz (um) zu gestalten“.
Fragen dazu:
Kann die in die Schweiz immigrierte muslimische Bevölkerung einen Islam predigen und aufbauen, der vom Islam abweicht (Das können nicht einmal die Katholiken!)
Bodin : Beschimpfungen und Unterstellungen ohne Argumente

  • uli kunkel
  • 28.10.09 | 06:59 Uhr

Roger Köppel ist zu danken, dass er die Tatsachen so deutlich ausspricht: Tolranz aus Angst ist keine.

Klartext spricht auch Sam Harris:
"We are at war with Islam. It may not serve our immediate foreign policy objectives for our political leaders to openly acknowledge this fact, but it is unambiguously so. It is not merely that we are at war with an otherwise peaceful religion that has been "hijacked" by extremists. We are at war with precisely the vision of life that is prescribed to all Muslims in the Koran, and further elaborated in the literature of the hadith, which recounts the sayings and actions of the Prophet. A future in which Islam and the West do not stand on the brink of mutual annihilation is a future in which most Muslims have learned to ignore most of their canon, just as most Christians have learned to do. Such a transformation is by no means guaranteed to occur, however, given the tenets of Islam."
aus: the End of Faith, S. 110

  • Christine
  • 28.10.09 | 06:47 Uhr

Erstaunlich, dass Dich Trolliges derart amüsieren kann, Taxi. Schön guten Morgen.

  • autonomous
  • 28.10.09 | 06:45 Uhr

Larry

À propos:
"markb", "liberalmind" und "salinger". Bleiben noch "Bergmann" und "philosopher".
Da waren noch:
„TLI“ (The Last Independent), „Lampedusa“ usw.

  • Christine
  • 28.10.09 | 06:43 Uhr

Angesichts des gestrigen "Club" und seiner Protagonisten macht sich die resignierte Ahnung breit, dass es zu spät sein könnte, einem alles dominierenden, fanatisierten Islam zu entkommen:

Drei sachlichen christlichen und kundigen Teilnehmern, Ch. Waber, L. Reimann und dem oesterreichischen früheren NZZ-Nahost-Korrespondenten Gstrein standen zwei arrogante, unnachgiebige und agressive Muslime, Adel Abdel und Amira Hafner, gegenüber, nebst einem vernachlässigbaren Werbe-Schwätzer Bodin.

Fazit: Tolerance met intolerance.

  • Taxilomax
  • 28.10.09 | 06:34 Uhr

++Herr Bergmann, immer diese Seldwyle, was heisst das, versteh ich nicht.
Kenne solchen Ort nicht in Schweiz.++

Wie wärs mit googeln? Sonst muss ich mich hier noch guggeln vor lachen!

  • Jeanna
  • 28.10.09 | 00:15 Uhr

"Die offene und tolerante Gesellschaft in Europa ist in Gefahr durch radikale Gruppierungen wie die Islamofaschisten

und ähnliche religiöse Eiferer wie Opus Dei und die pseudowissenschaftlichen Verteter die der Welt das ID oder den Kreationismus als Alternative zur wirklich wissenschaftlich fundierten Theorien (Darwin) verkaufen wollen.

Letztere Sekten und das Unwesen, das sie treiben wurden indessen in der "Welt"-woche - diesem verlängerten Arm der Plakatpartei, sowie von dieser Partei selbst - noch nicht ein einziges Mal thematisiert, geschweige denn kritisert.

Nur schon das Freiburgische und das Tösstal, z. T. das Zürcher Oberland z. B. sind voll mit solchen komischen Vögeln.

Übrigens Bischof oder Generalvikar (!) Casetti sagte noch letztes Jahr, wir benötigten in der Schweiz viel mehr Teufelsaustreiber. Und der Vatikan bildet notabene jährlich Hunderte davon aus.
Willkommen im realexistierenden CHRISTLICHEN Mittelalter

  • digitaltraveler
  • 27.10.09 | 23:51 Uhr

Bergmanns Ergüsse zeugen von einer tiefen Frustration.
Die offene und tolerante Gesellschaft in Europa ist in Gefahr durch radikale Gruppierungen wie die Islamofaschisten und ähnliche religiöse Eiferer wie Opus Dei und die pseudowissenschaftlichen Verteter die der Welt das ID oder den Kreationismus als Alternative zur wirklich wissenschaftlich fundierten Theorien (Darwin) verkaufen wollen.
Bergmann, Kreis, de Weck und ähnliche sind sich der Situation durchaus bewusst, sind jedoch unfähig diese Entwicklungen zu verhindern da in den o.g. Kreisen freiheitliches und unabhängiges Denken ausserhalb der glaubensbedingten Schranken nicht erwünscht ist.
Mit gut zureden, Podiumsdiskussionen, Ausschüssen und weiss der Gugger was sonst noch versucht man verzweifelt diese Gruppierungen irgendwie im Gemeinwesen einzubinden. Solcherlei Aktionen werden von diesen zwar wohlwollend mitgemacht aber als Schwäche gewertet und entsprechend ausgenutzt.
Die Unfähigkeit der "Koryphaen des PC", diesen Gruppierungen wirklich Paroli zu bieten artikuliert sich jedoch nicht in einer härteren Gangart diesen gegenüber, sondern in Hass- und Verleumdungstriaden gegen jene welche hier wirklich Gegenruder geben wollen.

  • Jeanna
  • 27.10.09 | 23:28 Uhr

Genau Larry ... und als Bergmann beförderte sich diese wandelnde Realsatire von der Hooligan-Westkurve jetzt doch tatsächlich auch noch zum Professor ... "Freischaffender Schriftsteller" und "Berater" hatten wir schon.

Er nennt sich überdies auch "Faktenblogger" ... was läge also näher, als im Rahmen besagter Faktenbloggerei mit seiner Habilitationsschrift rauszurücken: Thema, Datum der Habilitierung an welcher Universität.

  • Larry
  • 27.10.09 | 23:13 Uhr

"Aus gut unterrichteter Quelle (haha!) weiss ich, dass Ihr Sorgenkind schon 2 Mal gesperrt worden ist."

Falsch, 3 Mal: "markb", "liberalmind" und "salinger". Bleiben noch "Bergmann" und "philosopher".

  • DraganSlovjenic
  • 27.10.09 | 22:12 Uhr

Herr Bergmann, immer diese Seldwyle, was heisst das, versteh ich nicht.
Kenne solchen Ort nicht in Schweiz.
Bin Serbisch.
Aber denke ich schon, so wie Sie dampfen immer, ist im inneren etwas unzufrieden, auch sie lade ich gerne ein zu kommen in unsere Gemeine, abgemacht?
Sie sind intelligente Mann, nur brauche auch Gott in Leben, verstehst?
Danke
Dragan

  • Schlemihl
  • 27.10.09 | 21:55 Uhr

@Tankred:

Unser "In Afrika gibt es mehr HIV-Infizierte (22 Millionen) als Katholiken (158 Millionen)"-Tankred meldet sich wieder mal zu Wort.

Hast du keine Angst dich wieder derart zu blamieren?!

  • Serai
  • 27.10.09 | 21:49 Uhr

Bergmann 27.10.09 21:37
'....braunen Stinkefinger, Dumpfbacken, deutsche Neonazis und österreichische Rassisten, Diese Plakate sind eine Aufforderung,
die menschenrechtswidrige, unsinnige Minarett-Initiative
erst recht zu verwerfen....'

Bei allen diesen Ausgangsschlagwörtern - wirklich klassische akademische Terminologien - gibt es nur eine Empfehlung: Maulwurfhaufen in Schottland graben und sich verstecken. Mann, oh Mann, wie kann man bei soviel Angst als Schweizer in London überhaupt noch ohne Fussfessel frei herumlaufen. Bergmann ist ein klassischer Vertreter der political correctness. Vielleicht könnte ein Schulpsychologe....,nein ,lassen wir das.

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 21:37 Uhr

ja so gehts dir auch bald du dummes Huhn: Die Seldwyler können halt nicht eins und eins zusammenzählen. Die sind wie Tiere die wissen und kümmern sich auch nicht was morgen ist! Die wissen nicht mal, dass sie sterblich sind.

Hält nur den braunen Stinkefinger noch mehr hoch Dumpfbacken. Leider trifft es dann, wie immer die Falschen, wenn Terror und Vergeltung angesagt sind. Die Dumpfbacken wohnen bekanntlich in Seldwyla und nicht in urbanen Zentren. Wenn dem so wäre, hätten sie tatsächlich schon mal einen Muslim oder eine Muslima gesehen. Dass dem in Seldwyla so ist, muss bezweifelt werden!

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 21:28 Uhr

Noch grad nochmal: Weil so treffend!

Seldwyla und globales Dorf

Roger de Weck

Das Minarett-Plakat wird der Schweiz schaden. Es ist bereits
ein weltweit bekanntes Produkt «made in Switzerland»,
gewissnicht das beste. Das vorher publizierte Plakat mit den
Krähen haben deutsche Neonazis und österreichische Rassisten
übernommen. Von den Eidgenossen wünschte man sich intelligentere
Beiträge zur politischen Debatte in Europa. Das SVP Plakat
mit farbigen Händen, die nach dem roten Pass greifen,
wurde ebenfalls in der Weltpresse abgebildet, etwa in der
«International Herald Tribune». Diese Zeitung wendet sich an
die besten Fachleute rund um den Globus, die unsere Konzerne
und Hochschulen in die Schweiz zu locken versuchen.

Der eidgenössische Sonderfall: In keinem anderen zivilisierten
Land betreibt die stärkste Regierungspartei eine dermassen giftige
Propaganda. Dabei möchte die Schweiz in die G-20, und
dazu gehören Indonesien, das grösste islamische Land, Saudiarabien,
das Land des Propheten, aber auch Indien als Heimat
von 140 Millionen Muslimen. Die Schweiz kämpft überdies
darum,ihren Sitz in der Führung von Weltbank und Währungsfonds
zu behalten, als Leiterin der «Helvetistan»-Gruppe kaukasischer
Staaten mit knapp 50 Millionen Muslimen. Derselbe
Bundesrat,dem ein Mitglied der islamophoben SVP angehört, erstrebt
das Präsidium der Uno-Generalversammlung, wo Vertreter
von 57 islamischen Staaten und 1,5 Milliarden Muslimen sitz

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 21:27 Uhr

Forts. Roger de Weck:

Unaufhaltsam schwächt sich ein globalisiertes Land, das
sich solche Ungereimtheiten leistet. Und eine Regierungspartei,
die mögliche Folgen ihrer Politik und Propaganda
auf die leichte Schulter nimmt, erweist der Schweiz einen
schlechten Dienst. Genf ist nicht nur der Sitz des Roten
Kreuzes, sondern auch des Roten Halbmonds. Für Schweizer
Exporteure und Bankiers werden Kunden aus der islamischen
Welt immer wichtiger. Diejenigen aber, die das Minarett-
Plakat beschlossen und finanziert haben, wohnen offensichtlich
in Seldwyla und nicht im globalen Dorf. Sie sind so
sehr auf die Schweiz bezogen, dass ihnen die schleichenden
Auswirkungen im Ausland egal sind. Sie sind sogar stolz,
die Eidgenossenschaft als Vorkämpferin im «Kampf der
Kulturen» darzustellen. Diese Plakate sind eine Aufforderung,
die menschenrechtswidrige, unsinnige Minarett-Initiative
erst recht zu verwerfen. Nur das wahrt den Ruf und die
Interessen der Schweiz.

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 21:25 Uhr

Jetzt haben tatsächlich wieder 5 notorische, krankhafte, menschenverachtende Dummschwätzer ein paar Stunden gewartet bis Prof. Bergmann wieder mal was Intelligentes schreibt!!! nur dass die sich daran begeilen können. Arme Gestalten. Nur das wissen wir ja längst!

Dass meine Posts gelesen werden, darf man ¨von denen nicht verlangen. Die sind dressiert wie die Pawlowschen Hundilein: Wenns Bergmann klingelt, dann fliesst das Saliva und wird zugebissen!

Tragisch!

  • Serai
  • 27.10.09 | 21:05 Uhr

Bermann
Roger de Weck (wie auch Frank A. Maier) ist für mich kein Benchmark (best in class). Die ist 'deuteln' nur noch selbstverliebt für sich selbst. Die zu zitieren, deklassiert sich selbst.

  • fritzi
  • 27.10.09 | 20:58 Uhr

Aua! Gute Nacht (Brrrrrr....! Untermenschen auch noch.... kommt mir fast ein bisschen gewollt vor - oder doch ziemlich durchgeknallt und bösartig!))

  • Zara Zarathustra
  • 27.10.09 | 20:43 Uhr

"Meiner Meinung nach sollten sie unbedingt mit den Gasbomben-Versuchen fortfahren, vor allem mit Senfgas. (...) Ich spreche mich ausdrücklich für den Einsatz von Giftgas gegen unzivilisierte Volksstämme aus."

Zitat von dem Londoner Zwergmann seinem Churchill

http://oe1.orf.at/highlights/137452.html

  • Zara Zarathustra
  • 27.10.09 | 20:40 Uhr

Klar meint der das so, Tankred. Dieser Zwergmann huldigt genau so wie Köppel und Ihr von der radikalen Rechten einem rechtsradikalen Kriegsverbrecher. Dem britischen Senfgas-Monster.

„Ich verstehe den Widerstand gegen den Einsatz von Gas nicht. Ich bin sehr dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Stämme einzusetzen“, ließ er verlauten. Das eingesetzte Gas müsse ja nicht tödlich sein, sondern nur „große Schmerzen hervorrufen und einen umfassenden Terror verbreiten“.

  • Christine
  • 27.10.09 | 20:28 Uhr

Da kann man jetzt noch so ins Forum rein brüllen: Es bleibt bei e i n e r Stimme, die man hat, um seine Stimme abzugeben. Ist doch schön und fair, oder?

"Selling England by the pound".. ob die wussten..

http://www.youtube.com/watch?v=HKIkzGGAG9s

  • Tankred
  • 27.10.09 | 20:25 Uhr

Zitat Bergmann:"alle die Peinlichkeiten der Untermenschen hier..."
Der meint das genau so wie er es schreibt. Wusste ichs doch.

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 19:55 Uhr

19:51 ist Teil zwei von Roger de Weck

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 19:53 Uhr

Einer der (allzu)wenigen, die noch Tacheles reden!

Seldwyla und globales Dorf

Roger de Weck

Das Minarett-Plakat wird der Schweiz schaden. Es ist bereits
ein weltweit bekanntes Produkt «made in Switzerland»,
gewissnicht das beste. Das vorher publizierte Plakat mit den
Krähen haben deutsche Neonazis und österreichische Rassisten
übernommen. Von den Eidgenossen wünschte man sich intelligentere
Beiträge zur politischen Debatte in Europa. Das SVP Plakat
mit farbigen Händen, die nach dem roten Pass greifen,
wurde ebenfalls in der Weltpresse abgebildet, etwa in der
«International Herald Tribune». Diese Zeitung wendet sich an
die besten Fachleute rund um den Globus, die unsere Konzerne
und Hochschulen in die Schweiz zu locken versuchen.

Der eidgenössische Sonderfall: In keinem anderen zivilisierten
Land betreibt die stärkste Regierungspartei eine dermassen giftige
Propaganda. Dabei möchte die Schweiz in die G-20, und
dazu gehören Indonesien, das grösste islamische Land, Saudiarabien,
das Land des Propheten, aber auch Indien als Heimat
von 140 Millionen Muslimen. Die Schweiz kämpft überdies
darum,ihren Sitz in der Führung von Weltbank und Währungsfonds
zu behalten, als Leiterin der «Helvetistan»-Gruppe kaukasischer
Staaten mit knapp 50 Millionen Muslimen. Derselbe
Bundesrat,dem ein Mitglied der islamophoben SVP angehört, erstrebt
das Präsidium der Uno-Generalversammlung, wo Vertreter
von 57 islamischen Staaten und 1,5 Milliarden Muslimen sitzen.

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 19:51 Uhr

Unaufhaltsam schwächt sich ein globalisiertes Land, das
sich solche Ungereimtheiten leistet. Und eine Regierungspartei,
die mögliche Folgen ihrer Politik und Propaganda
auf die leichte Schulter nimmt, erweist der Schweiz einen
schlechten Dienst. Genf ist nicht nur der Sitz des Roten
Kreuzes, sondern auch des Roten Halbmonds. Für Schweizer
Exporteure und Bankiers werden Kunden aus der islamischen
Welt immer wichtiger. Diejenigen aber, die das Minarett-
Plakat beschlossen und finanziert haben, wohnen offensichtlich
in Seldwyla und nicht im globalen Dorf. Sie sind so
sehr auf die Schweiz bezogen, dass ihnen die schleichenden
Auswirkungen im Ausland egal sind. Sie sind sogar stolz,
die Eidgenossenschaft als Vorkämpferin im «Kampf der
Kulturen» darzustellen. Diese Plakate sind eine Aufforderung,
die menschenrechtswidrige, unsinnige Minarett-Initiative
erst recht zu verwerfen. Nur das wahrt den Ruf und die
Interessen der Schweiz.

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 19:49 Uhr

Hier nochmals! Für die Analphabeten gibts nächstens eine Hör-CD... ob die allerdings wissen was Aufklärung bedeutet? kaum!


<<Wer nicht unterscheiden will und kann zwischen Islam, konservativen Islamisten, extremistischen Islamisten usw. wird entsprechend anfällig fürs ANTIAUFKLÄRERISCHE SIPPENHAFT-ARGUMENT. Gemäss diesem hat ein Muslim aus ex Jugoslawien die ständige Pflicht, sich von fundamentlistischen Terroristen im Nahen und Fernen Osten zu distanzieren. Das scheint etwa so logisch, wie wenn früher ein zugewanderter katholischer Italiener dauernd hätte offenbaren müssen, kein Freund der IRA in Nordirland zu sein.>>

...

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 19:48 Uhr

alle die Peinlichkeiten der Untermenschen hier, werden in ein paar Tagen ein Ende haben! Kaum einer dieser Prollo Tölpel wird den Mut haben sich hier mit Name und Adresse erkenntlich zu geben! Also noch ein letztes aufplustern, sonst wären hier kaum über 300 Spammeldungen zu verzeichnen!

Marius Bermann, PhD, London

  • Wiedergänger
  • 27.10.09 | 19:25 Uhr

@ Fritzi
Als "Stimme aus dem Forumsjenseits" möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Ihr Bemühen gut gemeint ist, aber nicht fruchten wird. Aus gut unterrichteter Quelle (haha!) weiss ich, dass Ihr Sorgenkind schon 2 Mal gesperrt worden ist. Aber offensichtlich liebt Bergmann die Wewo und die Wewo ihn, so dass es eine unendliche (sado-masochistische?) Liebe ist... Aber ich halte mich da raus. Jede Zeitschrift hat das Forum, das sie verdient.
Mit transzendenten Grüssen!

  • Serai
  • 27.10.09 | 19:18 Uhr

fritzi 27.10.09 18:57
'...Kulturlose Zombies...'
In diese Richtung ist es schein's gewünscht. Wird aber nicht gelingen, nicht solange die CH von unten nach obenorganisiert ist und nicht solange wir unser direkte Demokratie haben, deren Schwächen hin oder her.
Und genau darum wird 'man' wohl als nächstes uns dieses 'Modell' als 'menschenverachtend' und 'EU unwürdig' ausschwatzen wollen. Ich sehe schon 'Leuelines' Argumentation:kostet nur Fr.7.50 pro Haushalt und Monat. Von wegen, gnitter, gnitter.

  • fritzi
  • 27.10.09 | 18:57 Uhr

@Bergmann
Sagen Sie, können Sie auch noch was anderes als mit diffamierenden Schlagwörtern um sich zu werfen? So langsam steigt in mir das leise Gefühl auf, dass sie eine sehr begrenzte Wahrnehmung haben und dementsprechend nur noch stereotyp reagieren. Ungefähr so wie eine defekte CD die immer auf dieselbe Stelle zurückspringt und die deswegen von niemandem mehr gehört werden will!
@serai
Kulturlose Zombies - Entwurzelte, sich im Gleichheitswahn wiegende Einzeller, die sich auf Pfeifton jedem gewünschten Rythmus anpassen - und jeden auf Wunsch umbringen der nach seinem eigenen Beat tanzen will. Der Wunschtraum eines jeden machtbesessenen Diktators seit jeher............... Amen?

  • Larry
  • 27.10.09 | 18:23 Uhr

"OK?"

Dass es nicht zwingend nötig ist, auf sich selbst disqualifizierende Beiträge zu antworten ist schon so.

  • Serai
  • 27.10.09 | 18:05 Uhr

Larry 27.10.09 17:41

"Es fällt auf, dass sich keiner der Weltwoche-Fans hier aufraffen kann, die Gewaltverherrlichung von Qiwi klar zu verurteilen..."

Antwort:
Die political correctness wurzelt im kulturellen Marxismus (Gramsci, Lukács). Es geht darum, die westliche Kultur von innen zu vernichten, indem sie systematisch diffamiert wird ("reaktionär", "hinterwäldlerisch", "provinziell" usw.). Ziel ist die Menschen zur internationalen Brüderschaft zu erziehen. Dazu müssen die Religionen verschwinden (oder aber selbst den Globalismus propagieren), genauso wie die kulturelle Diversität. Der Weltstaat erfordert den kulturlosen Weltmenschen.

Fazit: unnötig, beantwortet sich selbst....OK?

  • Larry
  • 27.10.09 | 17:41 Uhr

"Es fällt auf, dass sich keiner der Weltwoche-Fans hier aufraffen kann, die Gewaltverherrlichung von Qiwi klar zu verurteilen..."

Die Genossen hat man auch nicht gehört, als "Bergmann" unter anderem beklagte, dass ein gewisser Forumsteilnehmer nicht im gerade abgestürzte Flugzeug sass.

  • Serai
  • 27.10.09 | 17:41 Uhr

fritzi 27.10.09 17:24

'....Und jetzt sollen wir uns putzig lächelnd damit abfinden, dass vor unseren Augen sich ein Ehrenkodex und eine Gesetzgebung einnistet, die allem widerspricht was wir gelernt und für was wir gekämpft haben. Das hat mit Links oder Rechts nichts zu tun. Auch nicht mit dieser oder jener Religion. Dass hat damit zu tun was man unter Anstand, Respekt und Menschlichkeit versteht....'

nein, wir dürfen uns mit solchen Fehlentwicklungen keinesfalls abfinden und verweise auf die Definition der 'Political Correctness', die kulturlose Zombies anstrebt.

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 17:35 Uhr

Hier nochmals! Für die Analphabeten gibts nächstens eine Hör-CD... ob die allerdings wissen was Aufklärung ist... kaum!


<<Wer nicht unterscheiden will und kann zwischen Islam, konservativen Islamisten, extremistischen Islamisten usw. wird entsprechend anfällig fürs ANTIAUFKLÄRERISCHE SIPPENHAFT-ARGUMENT. Gemäss diesem hat ein Muslim aus ex Jugoslawien die ständige Pflicht, sich von fundamentlistischen Terroristen im Nahen und Fernen Osten zu distanzieren. Das scheint etwa so logisch, wie wenn früher ein zugewanderter katholischer Italiener dauernd hätte offenbaren müssen, kein Freund der IRA in Nordirland zu sein.>>

...

  • fritzi
  • 27.10.09 | 17:24 Uhr

@Serai
Genau, damit habe ich auch die grösste Mühe: Was von uns erwartet wird hören wir andauernd - aber was kommt uns entgegen? Toleranz?
Alles was ich bis jetzt davon gehört habe - und ich meine nicht die Voten aus unserem rechten oder linken Lager, sondern was wir von Menschen hören die den Islam kennen aber auch den fanatisierten Islamismus und dessen Auswirkungen erlebt haben, ist beängstigend Frauenverachtend! Damit beziehe ich mich nicht auf die netten muslimischen Frauen und Mütter die mir mit ihren Kindern begegnen, die respektiere ich, sie grüssen mich und ich grüsse sie. Aber was soll ich von Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen halten und von Männer die es nötig haben ihren Töchtern und Frauen sowas anzutun? Wir haben uns dafür eingesetzt, dass Frauen und Kinder nicht mehr das Eigentum von Männern sind. Wir haben uns dafür stark gemacht, dass Frauen ein Recht dazu haben Lust zu empfinden und selber bestimmen können mit wem!
Etc. siehe eben gerade Frau Schwarzer und ihre Arbeit! Und jetzt sollen wir uns putzig lächelnd damit abfinden, dass vor unseren Augen sich ein Ehrenkodex und eine Gesetzgebung einnistet, die allem widerspricht was wir gelernt und für was wir gekämpft haben. Das hat mit Links oder Rechts nichts zu tun. Auch nicht mit dieser oder jener Religion. Dass hat damit zu tun was man unter Anstand, Respekt und Menschlichkeit versteht.

  • Serai
  • 27.10.09 | 17:10 Uhr

Bergmann 27.10.09 16:58
na super, Berglerin, genau das wollen wir ja nicht.
Fascho-Kalifen-Islamisten hatten wir vor ca. 300 Jahren vor Wien. Die wollen wir hier nicht auch noch, durch die Hintertüre.
Darum geht's und nicht gegen friedliche Moslems. Unsere Grosskirchen sind in Sachen Geschichte keine 'Lämmer', aber hier geht's um Heute und um's Jetzt.
Ich hasse nicht nur Nationalismus und Rassismus, ich bin auch allergisch gegen Lügen, Doppelmoral und Heuchelei!

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 16:58 Uhr

Diese Frage sei erlaubt und muss sogar gestellt werden:

In Namen welcher Religion sind in den letzten 2000 Jahren MIT GROSSEM ABSTAND am meisten Menschen getötet, gefoltert und vernichtet worden?

Diese Antwort ist auch für die vergangenen 50 - 100 Jahre immer noch absolut richtig!

Jede und jeder hier weiss es, verschweigt es aber aus Feigheit und weil es nicht ins aktuelle Argumentarium passt. Das ist doch die Wahrheit!

Ich hasse nicht nur Nationalismus und Rassismus, ich bin auch allergisch gegen Lügen, Doppelmoral und Heuchelei!

  • Qiwi
  • 27.10.09 | 16:57 Uhr

@Bergmann

"..darf man sich nicht wundern, wenn die Schweiz von einem Teil der Muslime als Nazi Staat bezeichnet wird und die Schweiz immer mehr gemieden wird!"

Das wäre ja traumhaft wenn es so wäre :(
Die ganzen bildungsfremden Moslems wären ja ein wirklich herber Verlust für die schweizerische Volkswirtschaft.

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 16:52 Uhr

Angesichts der primitivsten Proleterei auf allertiefstem Niveau, darf man sich nicht wundern, wenn die Schweiz von einem Teil der Muslime als Nazi Staat bezeichnet wird und die Schweiz immer mehr gemieden wird!

Was die paranoiden Hetzer und billigen Prollos, mangels Bildung und der Fahigkeit in grösseren Zusammenhängen zu denken, nicht checken können, ist der Fakt, dass sie genau das tun, was sie an der fundamentalistisch-islamischen Minderheit ständig nachschreien und lauthals kritisieren. Sie machen sich selber zu schreienden Fundis, die von Aufklärung und demokratischem Rechtsstaat noch nie etwas gehört haben und begeben sich auf das Niveau eines hassenden, gewaltbereiten fundamental Islamisten! Sie benehmen sich genau so, wie das was sie verdammen und hassen!

<<Wer nicht unterscheiden will und kann zwischen Islam, konservativen Islamisten, extremistischen Islamisten usw. wird entsprechend anfällig fürs ANTIAUFKLÄRERISCHE SIPPENHAFT-ARGUMENT. Gemäss diesem hat ein Muslim aus ex Jugoslawien die ständige Pflicht, sich von fundamentlistischen Terroristen im Nahen und Fernen Osten zu distanzieren. Das scheint etwa so logisch, wie wenn früher ein zugewanderter katholischer Italiener dauernd hätte offenbaren müssen, kein Freund der IRA in Nordirland zu sein.>>

...

  • Kröger
  • 27.10.09 | 16:48 Uhr

@Qiwi:

"mit primitiven und ungebildeten Menschen wie mir"

Wo du recht hast, hast du recht!

  • fritzi
  • 27.10.09 | 16:47 Uhr

@Taxilomax &Kröger & Qiwi
Wenn man des Themas müde ist oder zu intolerant um über Toleranz zu diskutieren, gibt es hier noch genügend andere Editorials zu denen man sich sachbezogen äussern kann.
Übrigens wird diese Unterhose wohl solange durchgekaut, wie sie halt aktuell, gefährlich und beängstigend ist. Das ganze ist nämlich kein lustiges Unterhaltungsthema, sondern etwas das, wie allgemein bekannt, schon sehr vielen Menschen sehr weh getan hat - und wohl weiterhin auf explosive Art Schmerzen bereiten kann!

Die Weltwoche ist nicht schuld daran, wenn es Menschen gibt, die mit dieser Plattform zur freien Meinungsäusserung zu einem bestimmten und zugegeben kontroversen Thema nicht entsprechend umgehen können. Wie steht's mit der Selbstverantwortung? Wir haben eine Gelegenheit uns mit einem brisanten und aktuell wichtigen Thema auseinanderzusetzen und gleiten subito ins Pausenplatzniveau ab. Bitte, nur zu: vereinbart einen Termin irgendwo im Wald und haut euch gegenseitig eure Ideologien um die Ohren. Vielleicht könnt ihr wieder besser denken, nachdem der Agressionsstau ausgelebt und die Schmerzen abgeklungen sind!

  • Qiwi
  • 27.10.09 | 16:38 Uhr

@Kröger

Dann hören Sie doch auf dieses rechtsextreme, gewaltverherlichende und rassistische Forum zu lesen?

Sie müssten sich dann automatisch nicht mehr mit primitiven und ungebildeten Menschen wie mir abgeben.

Als Alternative können Sie sich ja zusammen mit dem Taximaxi und Schleimi im NZZ Forum gegenseitig in die Ärmel heulen?

  • Kröger
  • 27.10.09 | 16:32 Uhr

Es fällt auf, dass sich keiner der Weltwoche-Fans hier aufraffen kann, die Gewaltverherrlichung von Qiwi klar zu verurteilen...

Swift? Irin? Tankred? mediabuehler? Ihr seid doch sonst immer sofort zur Stelle, wenn es um etwas "Unanständiges" geht.

Wenn Köppel oder Blocher hier nur leicht persönlich angegriffen werden, hagelt es nur so hysterische Proteste.

Wenn aber die Köpfung eines Forumsteilnehmers als wünschenswert dargestellt wird, ist die Kritik gar nicht vorhanden oder äusserst zurückhaltend!

  • Serai
  • 27.10.09 | 16:30 Uhr

fritzi 27.10.09 15:38
'...Titel des Editorials von R. Köppel auf den wir uns alle beziehen (?) "Toleranz" heisst....'
R. Köppel's Artikel ist brillant. Man kann also die Frage stellen, was ist dann aus Schariasicht eigentlich 'Toleranz'.
Wenn Ghadaffi A.-Waffen will und das damit begründet, dass Israel auch welche hat, hat er in der Argumentationskette zunächst recht. Was er aber in seinem Toleranzverständis dann wohlmöglich damit macht, dürfte weniger 'nett' sein.
Grundsätzlich sind diese Diskussionen eine Folge der US Politik, die wir hier teilweise 'auslöffeln' müssen, was aber nicht heisst, dass wir uns von aussen neue Wertehaltungen aufzwingen lassen müssen, gegen die viel Blut in Europa in der Vergangenheit geflossen ist. Alice Schwarzer hat das gestern im TeleZüri auf den Punkt gebracht.- Ich will auch keinen schleichenden Fascho-Islam gegen hier falsch verstandene Toleranz vertauschen . Das Buch 'Mein Kampf' lag auf dem Tisch. Das Drama war absehbar......, auch das was 'Andersgläubigen' nach Kalifen Islamistenwunsch wohlmöglich droht.

  • Qiwi
  • 27.10.09 | 16:24 Uhr

@Kröger

"ES SOLLTE DER WELTWOCHE-REDAKTION ZU DENKEN GEBEN, WAS FÜR LEUTE SIE MIT IHREM JOURNALISMUS ANZIEHEN"

Leute wie Sie, Taxi und Schleimi?

  • Qiwi
  • 27.10.09 | 16:17 Uhr

@Schlemihl & Taximaxi

Cry me a river -.- ?

  • Kröger
  • 27.10.09 | 16:12 Uhr

Interessant, dass die Zensur-Weltwoche in diesem Fall nicht sofort eingreift...

Schliesslich wurde hier ja nur die Freude darüber ausgedrückt wenn einem Forumsteilnehmer der Kopf abgeschlagen würde oder zwei Forumsteilnehmer zu verprügeln....

Das scheint nach Meinung der Weltwoche wohl keine Priorität zu haben.

ES SOLLTE DER WELTWOCHE-REDAKTION ZU DENKEN GEBEN, WAS FÜR LEUTE SIE MIT IHREM JOURNALISMUS ANZIEHT!


@Schlemihl und Taxilomax:

Fahren Sie weiter mit Ihren sachbezogenen und kritischen Analysen.

  • Schlemihl
  • 27.10.09 | 15:45 Uhr

@Qiwi:

"Eventuell würdest du bei einem humanitären Auslandseinsatz
gekidnapped und vor laufender Kamera geköpft."

Du scheinst aber ein äusserst intelligentes Kerlchen zu sein...


"Die nötige Nahkampferfahrung habe ich auch. ... z.B dem nächsten Spaziergang der faschisitischen Antifa in Bern?), es wäre mir eine grosse Freude dies an Ihnen und dem Schleimbühl zu demonstrieren."

Ich muss dich enttäuschen, mich wirst du dort nicht vorfinden. Aber du scheinst Erfahrung zu haben. Auf der Gegenseite!

  • swift
  • 27.10.09 | 15:44 Uhr

Ich habe mich klar ausgedrückt. Gewaltdrohungen egal von wem sind nicht tolerierbar. Auch das geschriebene von Qiwi gehört gestrichen.

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 15:41 Uhr

Ja, wenn halt schon alles tausendmal gesagt worden ist, was soll man denn da noch machen? Von vorne beginnen (?) - ihgitt!

Die WeWo soll doch bitte wieder ein neues Thema bringen und nicht über drei Wochen an derselben Unterhose kauen.

  • fritzi
  • 27.10.09 | 15:38 Uhr

@serai
Vielen Dank für die Aufklärung, ich hätte mich tatsächlich fast aufgeregt! Aber in dem Zusammenhang möchte ich im Hinblick auf einige Kommentare nicht nur auf dieser Seite in Erinnerung rufen, dass der Titel des Editorials von R. Köppel auf den wir uns alle beziehen (?) "Toleranz" heisst. Was ich aber hauptsächlich hier lese sind gegenseitige persönliche Beschimpfungen "linke Fascho's und rechtsextreme oder Rechtsradikale haben sich wieder mal kräftig in der Wolle und das steuerzahlende Volk wird im Kollektiv zum Deppen und Volltrottel gemacht. Mir scheint die Bühne hier verkommt zusehends. Das eigentliche Thema wird zugunsten primitver, persönlicher Fights vergessen! Kein Wunder kommen wir zu nichts und sind alle sehr leicht zu manipulieren, sei es nun in die linke oder rechte Richtung! Bumm! Jetzt könnt ihr alle über mich herfallen und dort weitermachen wo die Bergmännin aufgehört hat ............. halali!

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 15:34 Uhr

Oder kommt er (qiwi) aus derselben Schnupftruppe wie Sie, geehrter swift?

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 15:33 Uhr

Wie wärs mit einem Aufruf an den Censor der WeWo?

  • swift
  • 27.10.09 | 15:32 Uhr

Das ist absolut richtig. Und ist nicht tolerierbar.

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 15:27 Uhr

Ne, ne Qiwi - wieviele Kinder haben Sie denn? Das ist hier die Frage. Alles andere ist Gewäsch.

Das mit dem Nah'kampf' stösst vor allem beim geehrten swift auf grosse Ablehnung. Er hört nicht gerne Forumsteilnehmer über Gewalt sinnieren!

  • swift
  • 27.10.09 | 15:24 Uhr

Menschen in Klassen einzuteilen ist Elitär. Schlimm ist es dann auch noch sie als Pöbel zu klassieren.

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 15:07 Uhr

Der gute alte Qiwi scheint ein Problem mit (anderen) Meinungen zu haben. Mich als besserer Gutmensch will er ins Antifa-/Woz-Forum abschieben und den anderen Gutmenschen S will er geköpft sehen.

Scheint, dass die liberalen Rechtsradikalen da einen katholischen Selbstmordschreiberling aufzüchten. Die nötige Nahschreiberfahrung scheint er ja zu haben.

Muss der kleine Bruder des Beisserchen (-) sein.

  • Qiwi
  • 27.10.09 | 14:53 Uhr

@Schlemihl

Der Umgang mit Buchstaben und der Orthographie noch nie die Stärke der linken Faschisten!

Bei dir frage ich mich ganz konkret, woher dein akutes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit herkommt?

Bei jeder Diskussion meldest du dich x-fach zu Wort mit Teils extrem unglücklichen Aussagen die jeder Grundlage entbehren.

Da dir die Weltwoche und deren Leserschaft offensichtlich zu "rechtsradikal" sind (sprich nicht deiner Meinung ) würde ich vorschlagen zu überprüfen, ob nicht bei der SFH oder Amnesty International noch eine Stelle im Fund Raising offen ist für dich.

Dies würde gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen (ACHTUNG ICH ZÄHLE!)

1) Du wärst nicht mehr Arbeitslos und hättest nicht mehr unlimitiert Zeit
für das Weltwoche-Forum.
2) Ich müsste nicht mehr deine grausamen Beiträge lesen.
[Gelöscht am 27.10.2009 durch Moderator]

  • Schlemihl
  • 27.10.09 | 14:36 Uhr

@Qiwi:

1. Du scheinst offensichtlich nicht mal fähig zu sein auf 5 zu zählen

2. Ein "Jude" und ein "Christ" gehören auch zur Kategorie "kein Moslem". Einfach nur der logikhalber...

3. Homosexuelle und Frauen werden auch in der katholischen Kirche diskriminiert

4. Der Anteil der Muslime in der Schweiz ist seit rund 10 Jahren praktisch konstant! In den 9oer Jahren kamen viele Muslime aus dem Balkan zu uns. Deshalb nahm die Anzahl damals rasch zu.

Der Umgang mit Zahlen war noch nie die Stärke der Rechtskonservativen!

Siehe Tankred: Gemäss seinem Zahlenverständnis gilt:

22 Millionen > 158 Millionen

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 14:36 Uhr

Haben Sie denn nun Kinder, Qiwi? Oder labbern Sie nur gern rum? Kein Wunder, sind die Moslems in 100 Jahren in der Überzahl.

  • Serai
  • 27.10.09 | 14:19 Uhr

fritzi 27.10.09 14:02
'...Jetzt hat's aber geklingelt!...'

Keine Angst, Fritzi, leider ist das der Stil der Bergmännin in London, auch wieder in diesem Forum.
Ich habe ihr Fragen gestellt (siehe unten), auf die sie nicht antwortet. Muss sie auch nicht. Wir sind eine freie Gesellschaft. Aber es darf füglich angenommen werden, dass die Dame gerne schariamässige Peitschiebe usw. akzeptiert. Das kaschiert sie mit Rundumschlägen gegen Alle und Jedes. Ansonsten sind wir für die alle NAZIS und so weiter. Tut mir leid, das kann man nicht mehr ernst nehmen.

  • Zara Zarathustra
  • 27.10.09 | 14:11 Uhr

Die Financiers des Nazireichs als "Retter Europas vor dem Nazireich" !

Der war gut, Zwergmann ! Die Siegermachtsgeschichtsschreiber haben wirklich leichtes Spiel mit diesen Zwergenhirnen in der Bevölkerung, die all' diese Fairytales unreflektiert abkaufen. Die Eidgenossen-Stories haben mich schon in der Primarschule amüsiert.
Na ja, diesen zwergmännischen Fernsehdeppen kann man auch problemlos vermitteln, die USA sei vom Irak angegriffen worden.

So steht's geschrieben und der Pöbel glaubt's.

-----------
Nicholson Baker zitiert einen Artikel, den Churchill im Februar 1920 über die "bolschewistische Gefahr" und das "finstere Bündnis" geschrieben hatte, das das "internationale Judentum" mit den Kommunisten geschmiedet habe.

"Diese Bewegung unter den Juden ist nicht neu. Es handelt sich um eine weltweite Verschwörung zur Vernichtung der Zivilisation."

  • Qiwi
  • 27.10.09 | 14:08 Uhr

@Taxilomax

Hat die Antifa oder die WOZ kein Forum für Sie?

Könnte sein, dass sich dort jemand für Ihre realitätsfremde gutmenschen Propaganda interessiert.

Ich werde beim Einlegen des "Ja" Stimmzettels Ihrer Gedenken.

  • fritzi
  • 27.10.09 | 14:02 Uhr

@Christine
Ja richtig und so macht Öl eben Geld und Geld bedeutet Macht und Macht missbraucht Politik und Menschen - ungefähr in der Art.
@Bergmann
Jetzt hat's aber geklingelt! Ich bin paranoid, rassistisch, ich hetze und bin dumm und ausserdem Abschaum! Fantastisch! Soll ich diesen Kapitalverriss jetzt widerlegen? Nur soweit: Wenn ich im Zusammenhang mit der Diskussion schreibe, dass es hier nach meiner Meinung nicht um irgendeine Religion, deren Ausübung oder um Menschenrechte etc. geht (von Rassen ist nirgendwo die Rede) sondern nur um wirtschaftliche (und machtpolitische) Verflechtungen und Interessen usw. usw. dann hat das mit Ihren sehr persönlichen Ausfälligkeiten meiner Person gegenüber wohl nicht das geringste zu tun und kann mich nicht wirklich treffen. Meine Aussage bezieht sich nur auf das was ich sehe, wenn ich den ideologischen Vorhang lüpfe! Ich würde es trotzdem begrüssen, wenn Sie sich künftig nicht mehr dermassen im Ton vergreifen würden. Danke.
(PS: Alle Religionskriege in der Geschichte hatten in Wahrheit ganz handfeste materielle Hintergründe und Ziele, nicht neues also!)

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 13:58 Uhr

Wieviele Kinder haben Sie, geehrter Qiwi? Ich hoffe, doch schon eine Turnierfussballmannschaft.

  • Qiwi
  • 27.10.09 | 13:52 Uhr

Ausserdem steht Islam für Frieden!

Ausser man ist:

1) Homosexuell
2) Jude
3) Christ
4) eine Frau
4) kein Moslem

dann wird man mit dem Brotmesser geköpft, gesteinigt und anschliessend noch die Hände abgehackt.


Aber abgesehen davon steht Islam für Frieden, eine hohe Alphabetisierungsrate, Integrationsbereitschaft und Demut.

  • Qiwi
  • 27.10.09 | 13:35 Uhr

Heute in der Neuen Luzerner Zeitung:

Die Zahl der Muslime in der Schweiz wächst stetig Lebten 1970 erst 16 353 in unserem Land so sindes unterdessen rund 400 000. In Europa lässt sich eine ähnliche Entwicklung feststellen In der Mitte des 20 Jahrhunderts wohnten wenige Muslime auf dem alten Kontinent unterdessen sind es allein
in der EU rund 20 Millionen Tendenz steigend.

Am meisten Muslime 5 bis 6 Millionen haben sich in Frankreich nieder
gelassen Sie stammen vornehmlich aus den ehemaligen Kolonien Zuwanderinnen aus dem Maghreb und der Türkei gebären durchschnittlich
3 4 Kinder doppelt so viele wie einheimische Französinnen berichtete unlängst die «SonntagsZeitung» Das «Centre Islamique de Geneve»
zitiert die islamkritische französische Autorin Caroline Fourest «Die Demo
grafie ist auf unserer Seite Bis in 1000 In Jahren ist Europa muslimisch »

In Österreich dürfte sich diese Vision bereits 2050 erfüllen zumindest bei
den unter 15 Jährigen Laut «SonntagsZeitung» rechnet das Wiener
Institut für Demografie damit dass die Muslime in diesem Teil der
Bevölkerung für den am meisten verbreiteten Glauben sorgen werden.

  • Christine
  • 27.10.09 | 13:07 Uhr

Die OIC kennt halt ihren Pappenheimer, Taxi.

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 13:04 Uhr

Schaut, schaut, DAS ist gelebte Toleranz. Da kann sich die Schweiz mit ihren ach so toleranten liberalen Rechtsradikalen noch ein Stückchen abschneiden.

++Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) ist bereit, im Konflikt zwischen der Schweiz und Libyen zu vermitteln.++

  • Christine
  • 27.10.09 | 13:00 Uhr

Zwei Schächteli werden noch als rot erkannt, aber mit dem Inhalt Analysieren hapert's.

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 12:54 Uhr

fritzi und fritzl sind nicht weit voneinander... paranoide, rassistische Hetzer und Dummschwätzer unterscheiden sich nicht gross vom anderen Abschaum!

  • swift
  • 27.10.09 | 12:47 Uhr

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/regionaljournal-ostschweiz.html.

Dieser Link zeigt wie doppelzüngig die Toleranten tolerierer sind. Eigene Mitglieder als Ballast zu bezeichnen ist Menschenverachtend.
Die SVP wird freuen. Wieder neue Mitglieder.

  • Christine
  • 27.10.09 | 12:44 Uhr

".. es geht schlicht um Geld".

Und um Politik, Fritzi. Der Islam ist Politik.

  • fritzi
  • 27.10.09 | 12:40 Uhr

Serai
Doch, doch kann schon helfen: Mich interessiert, warum sich immer noch Menschen damit beschäftigen diesen fundamentalen Irrsinn schönzureden, statt ihn so zu sehen wie er ist.
Meiner bescheidenen Meinung nach gibt es vor allem zwei Gründe warum die Ausbreitung des Islamismus so (schleichend und trotzdem laut) fortschreitet.
1. Fanatismus, strategisch organisiert, ideologisch fundamental untermauert, autoritär geführt und für uns dekadente, verdrängende, elitäre Softies in seiner kompromisslosen Drohbotschaft und Handlungsweise schlicht traumatisch und lähmend.
2. Die Bereitschaft unsere Kultur, unsere Rechte und Gesetze immer mehr Preis zu geben, weil wir eine Heidenangst davor haben wirtschaftliche Verluste einzufahren und kein Öl mehr geliefert zu bekommen. Kurz und auf die CH bezogen: Wir haben mal wieder Angst zu verhungern, wenn wir auf dem beharren was WIR sind und deshalb sind wir devot bis zum geht nicht mehr!
Andere Gläubige die in unserem Land leben stellen (fast) keine Ansprüche - wir würden sie ihnen auch nicht durchgehen lassen, weil sie uns erstens nicht bedrohen, nichts von uns fordern und wir vor allem wirtschaftlich nicht von ihnen abhängig sind.
Es geht also nicht um den muslimmischen Glauben, oder irgendeinen anderen, es geht auch nicht um Menschenrechte, sondern schlicht um Geld, um wirtschaftliche Verflechtungen und Interessen und um die zu schützen ist man auch bereit erstmal andeutungsweise mit der Scharia auf Kuschelkurs zu gehen!

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 12:05 Uhr

Einfalt in der Minarett Debatte: (aus NZZ)

<< ... wer nicht unterscheiden will zwischen Islam, konservativen Islamisten, extremistischen Islamisten usw. wird entsprechend anfällig fürs antiaufklärerische Sippenhaft-Argument. Gemäss diesem hätte ein Muslim aus dem ehemaligen Jugoslawien die ständige Pflicht, sich von fundamentalistischen Terroristen im Nahen und Fernen Osten zu distanzieren. Das scheint etwa so logisch, wie wenn ein früher zugewanderter katholischer Italiener dauernd hätte offenbaren müssen, kein Freund der IRA in Nordirland zu sein...>>

Um genau das gehts im Kern. Unzulässige Stigmatisierungen und Pauschalisierungen von 1,5 Milliarden Muslime dieser Welt. Die IRA hat bekanntlich in London und anderswo auch Bombenterror mit vielen Toten zu verantworten. Deshalb sind ja wohl kaum alle Katholiken potentielle Terroristen und Menschenfeinde!

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 11:55 Uhr

Auf die peinlichen Zwischenrufe des Zarathustrianer Sektenmitglieds und Mazdaznianers können wir bestens verzichten! Offensichtlich ihr Klistier heute noch nicht gemacht... Ich würd's mal mit einem Hirnklistier versuchen...

Die Zarathustrer pflegen zwangsläufig lieber ihre Holocaustlügner wie Ahmedinedjad und diffamieren dafür den Retter Europas vor dem Nazireich.

Die Durchgeknalltheit des Sktierers spricht Bände - und das seit Jahren!

  • Serai
  • 27.10.09 | 11:51 Uhr

fritzi 27.10.09 11:09
Alle diese Fragen darf man sicher stellen. Nur hilft das im Moment nicht bei der heute und hier gestellten Frage.

Bergmann
Bergmännin, was wir nicht brauchen und nicht wollen:
- Minarettte braucht es für den Glauben der Moslems nicht
- Scharia, Frauenbeschneidung, Steinigungen: nein
- Auspeitschen, Hand abhacken: nein
- Vielehen, Zwangsehen: nein
- Kalifatdiktatur mit Ayatollas: nein
- Islamisten: nein
- Moscheen: ja, aber Predigten in deutscher Sprache.

Einen König, der gnädig 60 Peitschenhiebe 'erlässt': nein.

Friedliches Miteinander unter Achtung der Menschenrechte und der CH Verfassung ja, aber keine Extrawürste. Die Menschen muslimischen Glaubens müssen sich daran messen lassen, wie alle anderen Gruppen übrigens auch bezogen auf ihren Kulturkreis. Falls sich Muslime einbürgern lassen und später mal Ämter übernehmen, können sie via Stimmrecht anders entscheiden, wenn sie das wollen.

Vielleicht, liebe Begmännin in London, entscheidet sie sich mal für oder gegen was, anstatt über alle (berechtigt oder nicht) los zu hauen. Das wirkt erstens unglaubwürdig arrogant und löst zweitens hier und jetzt nichts.

  • Zara Zarathustra
  • 27.10.09 | 11:35 Uhr

Ein Zitat des Kriegstreibers Churchill darf natürlich auch nicht fehlen in diesem Irrenhaus.

Ein weiteres Zitat dieses britischen Adolf:

1938:
“Was wir wollen ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.” (Dietrich Aigner: Winston Churchill, 1975, S. 141)

  • swift
  • 27.10.09 | 11:14 Uhr

Ich kann beim besten Willen in Muslimen keine Rasse erkennen. Keine Glaubensgruppe ist in irgendeiner Form eine Rasse.

  • fritzi
  • 27.10.09 | 11:09 Uhr

@ Alle
Ich möchte hier noch den interessanten Gedanken meines Sohnes (17) weitergeben:
Stellen wir uns folgendes vor: Alle Buddhisten die in unserem Lande leben (Zen, Shinto, Tibet), alle Anhänger der sogenannten Heiden (Erdreligionen, Kelten, American Natives etc.) alle Hindus, alle Anhänger von Vodoo-Kulten etc. würden in unserem Land ihre eigenen Kirchen bzw. rituellen Kultplätze, Friedhöfe etc. einfordern, mit der dazu benötigten Infrastruktur und Symbolik insgesamt, inkl Recht auf freie Ausübung ihrer rituellen Handlungen und Gesetze. Eigentlich hätten sie doch dazu die Berechtigung, oder wie ist das jetzt? Und wie würde sich das auswirken? Oder anders: Warum tun alle diese Menschen das nicht, beschränken sich in den meisten Fällen darauf, ihren Glauben in ihren Herzen, bei sich daheim auszuüben? Warum sind die einen leise und die anderen laut, fordernd und ständig beleidigt und schreien permanent nach Rache, ertragen z.B. keine Karikaturen, bzw. nehmen alles und jedes als Grund Menschen zu bedrohen und Bomben zu schmeissen? Der Islam(ismus) und das Christentum sind die beiden jüngsten Monotheistischen Religionen und fallen beide durch ihre Gewaltbereitschaft und Grausamkeit auf.
(Das Christentum vor allem in der Vergangenheit, aber Anna Göldi ist noch gar nicht so lange her, gell?)

  • Schlemihl
  • 27.10.09 | 11:09 Uhr

@mediabuehler:

Ich würde dir anraten mal einen Blick in ein seriöses Geschichtsbuch zum Thema Armenier-Genozid zu werfen.

Ich bin mir dir einverstanden, dass war ein grausames Verbrechen. Dieses Verbrechen wurde von türkischen NATIONALISTEN begangen und hat rein gar nichts mit dem Islam zu tun.

Das islamisch geprägt Osmanische Reich war ein multiethnischer Staat. Armenier und andere sprachliche und religiöse Minderheiten wurden weder unterdrückt noch verfolgt. Sie konnten ihre Religion ungehindert ausleben.

Das Aufkommen des Nationalismus und die Machtübernahme der Jungtürken verschlechterten die Lage der Armenier dann aber massiv!

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 11:05 Uhr

Der SVP Kampagnenleiter KISS Segert: "Keep it simple and stupid" managed nun seit einiger Zeit auch die SVP Schwesterpartei FPÖ - eben stupid and simple eine andere Sprache versteht die Dumpfbacken Klientel nicht!

aus TA:

"Neu ist diesmal, dass der Wahlkampf von der Schweiz aus gemanagt wird: Für Werbung und Rhetorikseminare engagierte die Vorarlberger FPÖ die Dübendorfer PR-Firma Goal. Deren Geschäftsführer Alexander Segert gestaltet seit vielen Jahren die Kampagnen der SVP und ist für so ziemlich alle auffälligen Werbesujets der Blocher-Partei verantwortlich: das schwarze Schaf, das herunter von einer Schweizer Fahne getreten wird, die als rote Ratten dargestellten Linken oder das gerupfte Huhn in der Kampagne gegen die EU. Segert trainiert regelmässig die Rhetorik der SVP-Mitglieder und lehrt sie unter anderem, dass es «hervorragend ist, wenn man angegriffen wird», wie der TA vor zwei Jahren schrieb. Im Magazin «L'Hebdo» beschrieb der 45-jährige gebürtige Hamburger seine Erfolgsmethode mit dem Kürzel «KISS»: «Keep it simple and stupid.»

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 10:52 Uhr

Hier ein paar Stilblüten des Plauderis und Schwadronierers aus Weiach:

"Ich würde den grossen Verfechtern des Islams hier vorschlagen sich ein wenig mehr mit Hintergrundinformationen zu versorgen."

"Für weniger Gebildete: Es handelt sich beim Buch um einen unfangreichen Roman..."

LOL!

Arrogance and stupidity combined is the worst combination in a human being (Churchill)

  • Schlemihl
  • 27.10.09 | 10:46 Uhr

@mediabuehler:

In einem Punkt sind wir uns einig: Religionen sind überflüssig und schaden der Menschheit mehr als sie nützen.

Niemand verbietet dir deine Meinung auszusprechen. Du hingegen verbietest den Muslimen ihre Meinung kundzutun, indem du sie bevormundest und ihnen vorschreiben willst, was sie brauchen und was nicht!

Die Schweizer Bevölkerung wird die Anti-Minanrett-Initiative ablehnen weil:

1. Die Mehrheit nicht auf die Angstmacherei der SVP (siehe "Prognosen" Schlüer) hereinfällt. Die Mehrheit hat erkannt, dass Minarette in keinster Weise eine Gefahr für die Schweiz darstellen!

2. Die Mehrheit steht hinter den Grundrechten der BV und den Menschenrechten, die durch diesen Verfassungsartikel massiv verletzt würden!

3. Die Mehrheit hat erkannt, dass ein Minarett-Verbot rein gar nichts bringt!

4. Die Mehrheit ist angewidert von den rassistischen und diskriminierenden Plakaten der SVP. Diese Plakate sind ein Eigentor für die SVP.


Offensichtlich bist du nicht in der Lage auch nur eine der von mir gestellten Fragen zu beantworten!

  • Schlemihl
  • 27.10.09 | 10:34 Uhr

@lucena:



"stellen sie ich vor, eine christliche gemeinschaft möchte nicht auf gleichem boden bestattet werden, wie muslime. der anti-rassismus-chaot Kreis würde hyperventilieren."

Wo lebst du? Hinter dem Mond?

Du hast wohl noch nicht mitbekommen, dass es in zahlreichen Gemeinden getrennte Friedhöfe gibt, einen katholischen und einen reformierten.

Du hast offensichtlich auch nicht mitbekommen, dass es zahlreiche jüdische Friedhöfe gibt in der Schweiz. Informiere dich mal über deren Geschichte...

  • mediabuehler
  • 27.10.09 | 10:26 Uhr

Salve Zara
Von mir aus können alle Religionen der Welt ohnehin abgeschafft werden. Durch den gesamten oberflächliche Zopf mutiert ein saudummer Mensch nie zum Humanisten.

Ich halte es diesbezüglich mit dem guten Menschen Thomas von Aquin:

"Maximum autem beneficium alicui impenditur, si ab errore ad veritatem reducatur."

  • mediabuehler
  • 27.10.09 | 10:19 Uhr

fritzi
Ich lese zurzeit wiedereinmal das Buch "Die vierzig Tage des Musa Dagh" von Franz Werfel und mir wird schlecht davon, dass der Armenier-Genozid von den Türken nach wie vor geleugnet wird. Wer die Mentalität der Türkischen Führungsklicke sieht, weiss, dass trotz des vordergründig säkularen Staates Türkei zunehmend grosse Tendenzen zurück zum islamischen Staat gibt. Dass die Frau des Staatspräsidenten ein Kopftuch trägt ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Islamisierung schreitet voran - nicht überall in gleichem Masse - aber gerade darum ist diese kritische Auseinandersetzung notwendig, die ohne die SVP nie geführt würde.

Ich würde den grossen Verfechtern des Islams hier vorschlagen sich ein wenig mehr mit Hintergrundinformationen zu versorgen.

Für weniger Gebildete: Es handelt sich beim Buch um einen unfangreichen Roman der aber auf den geschichtlichen Ereignissen und gemäss persönlichen Schicksalen verfasst worden ist - von einem Autor der die Gegenden in denen die Vertreibung und Ermordung von Hunderttausenden von Armeniern stattgefunden haben bereist hat.

  • Zara Zarathustra
  • 27.10.09 | 10:15 Uhr

Doch, lieber mediabühler, Minarette und Kirchtürme kann man sehr wohl vergleichen. So, wie die christliche Kultur gewachsen, oder besser gesagt, gewuchert ist, so wächst und wuchert jetzt eben die muslimische, und die christliche zerfällt. Man werfe einen Blick auf die Reproduktionsraten der Nichtmuslime in Europa, dann kann man sich ohne Schwierigkeiten ausrechnen, wie schnell das vonstatten gehen wird. Ohne Muslime würde das christlich-kapitalistische Europa noch schneller implodieren, als dies ohnehin schon der Fall ist. Der kapitalistische Kettenbrief braucht immer neue Nachschuldner. Sobald solche fehlen, ist es auch schon vorbei mit der Zivilisation.

So läuft das jeweils ab:
http://europe.theoildrum.com/node/5528

Gruss, Z.

  • lucena
  • 27.10.09 | 10:08 Uhr

@mediabuehler ...

stellen sie ich vor, eine christliche gemeinschaft möchte nicht auf gleichem boden bestattet werden, wie muslime. der anti-rassismus-chaot Kreis würde hyperventilieren.

  • mediabuehler
  • 27.10.09 | 10:01 Uhr

Lucena
"wenn die ARK 2006 die Scharia eingeführt und minderjährige mädchen an asylunwürdige verkuppelt hat, ist dies ein gipfel des eisbergs."

Korrekt: und diese Dinge sollten von den Medien auch entsprechend angeprangert werden - werden sie aber nicht - wohl aus Angst, "fremdenfeindlich" genannt zu werden. Man kritisiert lieber den "Stil" der SVP, die diese Diskussion überhaupt erst angeregt hat.

Und Schlemihl:

Ich lasse mir sicher nicht verbieten, meine persönliche Meinung auszusprechen - das wäre ja noch schöner.

Ich kann im besten Willen keine Notwendigkeit finden, dass Minarette für irgendetwas oder irgendjemand notwendig sind. Und entscheiden werden die Stimmbürger sicher negativ - beeinflusst durch den negativen Mainstream der Medien und die Angstmacherei auf Vorrat - wie immer wenn die SVP etwas anregt.

Kirchtürme mit Minaretten zu vergleichen ist - mit Verlaub - Blödsinn. Schon mal etwas von gewachsener christlicher Kultur gehört? Aber notwendig sind sie auch nicht...

  • fritzi
  • 27.10.09 | 09:58 Uhr

Mediabühler/Taxilomax:
".....fliessen bereits heutzutage viele Gesetze der Scharia in unsere Rechtssprechung hinein - schleichend aber offensichtlich ...."
"Die ganze Sache angestossen haben ja Schweizer, die keine Minarette mehr wollen in der Schweiz und nicht Moslems, die auf biegen und brechen ein (!) Minarett erstellen wollten."
Man kann doch auch, schleichend zwar, aber trotzdem auf biegen und brechen etwas anstreben oder? Ich verweise dazu auf das oft zitierte Wahnsinnsbekenntnis des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, den zu zitieren ist wohl nicht mehr nötig und deutlicher geht's kaum. Warum weigert man sich so konsequent sowas ernst zu nehmen? Diese fanatisierten Menschen haben es uns sehr deutlich kundgetan und aufgezeigt was sie wollen und sie tun das weiterhin jeden Tag. Und wir verlieren uns hier in scheinheiligen Debatten über Toleranz und Menschenrechte etc. und verschliessen uns den Gräueln die in Wort und Tat täglich vor unseren Augen geschehen. Es ist doch ganz einfach (und bezieht sich ebenso auf die CH-Verdrängungspolitik): Genau zuhören was sie sagen und genau hinsehen was sie tun, dann weisst Du wer sie sind und was sie wollen. Punkt.

  • lucena
  • 27.10.09 | 09:55 Uhr

@Schlemihl ...

die grossartige integration der muslime bis vor bundesgericht illustriert BGE 125 I 300

http://www.servat.unibe.ch/dfr/c1125300.html

  • Schlemihl
  • 27.10.09 | 09:46 Uhr

@mediabuehler:

"Ich sage aber, dass wir als Schweizer Bürger zuerst verlangen dürfen, dass die Fremden hier uns gegenüber Toleranz zeigen."

Völlig richtig. Und genau das tun die Schweizer Muslime ja auch. Sie sind vorbildlich integriert und halten sich an unsere Regeln und Gesetzte!

Beim Bau der Minarette haben sich die entsprechenden Gemeinschaften völlig korrekt verhalten und an unsere Gesetzte gehalten.

Ausserdem sind die Muslime in der Schweiz äusserst rücksichtsvoll und zurückhaltend wenn es um den Bau von Gotteshäuser geht. Währenddem andere Religionsgemeinschaften riesige Tempelanlagen bauen (z.B. Mormonen), üben die Muslime ihre Religion in Gebäuden aus, die von aussen nicht als Moschee zu erkennen sind. ES GIBT GERADE MAL 4 MINARETTE IN DER SCHWEIZ! DAS SAGT ALLES!!!

Was die Muslime zur Ausübung ihrer Religion brauchen, entscheidest nicht du, werter mediabuehler!

Ein Minarett ist ein Erkennungsmerkmal für eine Moschee. Genau wie ein Kirchenturm für eine Kirche. Und es muss auch den Muslimen erlaubt sein, ihre Moschee als solche erkennbar zu machen.

Ausserdem, was ist so schlimm an einem Minarett? Inwiefern schaden Minarette uns? Was wird besser durch ein Minarett-Verbot?

Kannst du mir eine dieser 3 Fragen beantworten?

  • lucena
  • 27.10.09 | 09:38 Uhr

@mediabuehler ... wir sollten nicht um toleranz bitten.

ebenso, wie Schmid im VBS eine sauordnung angerichtet hat,
herrscht in der migrationspolitik eine misswirtschaft.

wenn die ARK 2006 die Scharia eingeführt und minderjährige mädchen an asylunwürdige verkuppelt hat, ist dies ein gipfel des eisbergs.

wir sollten nicht mehr darum bitten, dass die Scharia nicht eingeführt wird;
sondern personen , die diese kultur in die Schweiz einführen wollen, die aufenthaltsgenehmigung entziehen.

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 09:28 Uhr

"Minarette sind unnötig für die Ausübung der Religionsfreiheit und lediglich intolerierbare Zwängerei durch fundamental gläubige Moslems."


Die ganze Sache angestossen haben ja Schweizer, die keine Minarette mehr wollen in der Schweiz und nicht Moslems, die auf biegen und brechen ein Minarett erstellen wollten.

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 09:27 Uhr

Ich denke, die Ausländer in der Schweiz müssen sich in dem Mass integrieren, wie es die Schweizer im Ausland tun.

Da kann sich ein jeder selber ein Bild machen. Am besten in einem Quartier voll von Ausländern (inkl. Schweizern) in Südamerika oder Asien.

  • mediabuehler
  • 27.10.09 | 09:09 Uhr

Es wird von Seiten der sogenannten Stilwächtern immer wieder gepredigt, dass wir gegenüber Minderheiten tolerant sein müssen. Ich sage aber, dass wir als Schweizer Bürger zuerst verlangen dürfen, dass die Fremden hier uns gegenüber Toleranz zeigen.

Diejenigen die hier bei uns leben müssen sich integrieren. Sie haben dieselben Rechte wie wir, aber nicht weitergehende. Sie haben unsere Regeln und Gesetze zu befolgen und nicht wir die ihrigen.

Wie Schwarzer gestern im TalkTäglich mit Beispielen bewiesen hat, fliessen bereits heutzutage viele Gesetze der Scharia in die Rechtsprechung hinein - schleichend aber offensichtlich. Ehrenmorde beispielsweise sind Morde und keine Ehrensache die Verständnis bedingen, Mädchenbeschneidungen sind keine entschuldbare Tradition die vor allem in der islamischen Szene praktiziert werden sondern gehören zu den schrecklichsten Verbrechen die Menschen begehen können, Zwangsheirat ist keine akzeptierbare Sitte sondern ein Rückschritt ins Mittelalter usw.

Minarette sind unnötig für die Ausübung der Religionsfreiheit und lediglich intolerierbare Zwängerei durch fundamental gläubige Moslems.

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 07:26 Uhr

"Anlässlich des 80. Geburtstages von Papst Benedikt XVI. gratulierte AS diesem. Sie sagte, sie habe mit großem Interesse festgestellt, dass er nicht gezögert habe, sich kritisch zum politisierten Islam zu äußern."

"Natürlich sei sie mit der römisch-katholischen Kirche und ihrem Verhältnis zur Stellung der Frau nicht zufrieden. Aber sie habe die Hoffnung, dass dieser Papst sich etwas mehr als seine Vorgänger den Problemen der Frauen stelle."


Mit etwas ausgleichendem Wohlwollen könnte mann feststellen, dass auch der Islam mit ein bisschen Hoffnung frauenfreundlicher werden könnte.

Für die Sache der Frau muss gekämpft werden.

- Verbot von Pornografie
- Gewalt gegen Männer

  • Christine
  • 27.10.09 | 07:22 Uhr

Ich kenne die Ziele der SVP gar nicht alle, geehrter Taxi.

Muss arbeiten gehen. Schönen Tag.

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 07:20 Uhr

Wo weichen Sie denn von den Zielen der SVP ab, geehrte Christine?

  • Christine
  • 27.10.09 | 07:12 Uhr

Gleiche Zielsetzung macht das Wesen einer Partei aus, Taxi. Wenn diese bei Parteigängern vorhanden ist, können sie sich absolut frei äussern.

Wenn die Zielsetzungen nicht mehr die gleichen sind, macht es keinen Sinn mehr, in einer Partei zu sein.

Ich bin in keiner Partei.

  • Christine
  • 27.10.09 | 07:08 Uhr

Hier bei Alice Schwarzer rein schauen, wenn der Film aufgeschaltet ist:

http://www.telezueri.ch/index.php?id=60868

Einfach nur hören, was sie zu sagen hat.

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 07:07 Uhr

"So viel ich weiss, ist es gerade in der SVP üblich, dass keinem der Mund verboten wird."

Bevor sie den Mund aufmachen können, sind sie ja bereits ausgegliedert oder politisch auf dem Abstellgleis (SVP Thurgau).

  • Taxilomax
  • 27.10.09 | 07:04 Uhr

@Larry

Wohl den Film von Michael Moore gesehen? Alles mit binladen und alkaida ist ja wohl alter Käse und gehört bereits der Vergangenheit an.

Interessant wäre die Frage, ob die CIA/FBI auch die Minarettinitiative finanziell untersützt (und damit auch die anderen aufgegleisten politischen Vorstösse in anderen EU-Ländern), da sie in den 'Krieg für Demokratie und Frieden' hineinpassen würde ('befreit die Frauen') und Europa früher oder später auf die Linie der USA bringen würde (wenn das Gezösel dann richtig Feuer gefangen hat).

  • Christine
  • 27.10.09 | 07:00 Uhr

Hervorwagen? Die Ritter der Kokosnuss klappern ein wenig mit ihren Kokosnusshälften und Du vermeinst einen wagemutigen Helden vor Dir zu sehen, lieber Bergmann, der Dich seiner Furchtlosigkeit wegen in Euphorie versetzt. Nicht nötig, devot zu werden. So viel ich weiss, ist es gerade in der SVP üblich, dass keinem der Mund verboten wird.

Grundsätzlich ist Handeln, das stets nur auf die Auswirkungen bedacht ist, opportunistisch und verwerflich. Soviel zu Deinen "Konsequenzen", die Du nicht müde wirst zu repetieren. Wohl Dein steter Tropfen.

Wann geht in London eigentlich die Sonne unter?

  • Bergmann
  • 27.10.09 | 01:29 Uhr

Positiv zu vermerken, dass sich wichtige SVP Exponenten vorwagen und VERANTWORTUNG übernehmen und diese total unnötige Initiative ablehnen und vor den Konsequenzen warnen! Maurer hat sich das erste Mal in seiner Politkarriere offiziell gegen seine Partei und gegen Rassismus gewandt! Bravo!

NR Spuhler:
Die Initiative ist eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft. Sie löst kein einziges Problem: Wird sie angenommen, führt das nur zu einer Radikalisierung. Aussenpolitisch müssen wir mit Sanktionen rechnen. Die Reaktionen können sehr emotional und heftig ausfallen, das haben wir mit den Karikaturen in Dänemark gesehen. Das kann bis zu Boykott führen.

Erich Gysling:
Der Nahost-Experte Erich Gysling, eben aus Syrien zurückgekehrt, teilt die Befürchtung Spuhlers: «Wenn die Initiative angenommen wird, kann das eine schwere Missstimmung in der gesamten arabischen Welt auslösen. Ich bin mir sicher, dass eine Annahme negative wirtschaftliche Rückwirkungen haben wird.»

Gerold Bührer Economiesuisse:
sieht nicht nur den Export, sondern auch Einnahmen aus dem Banking und dem Tourismus gefährdet. Zudem drohe politischer Schaden für die Schweiz als internationale Vermittlerin.

BR Maurer:
...habe er sich damals dagegen gewehrt, dass die SVP die Initiative in ihrem Namen startet. "Sie setzt ein falsches Signal", weil sie als "fremdenfeindlich und zu wenig differenziert" eingestuft werden könne. "Nicht einmal die SVP kann sich das leisten", sagt Maurer.

  • Schlemihl
  • 26.10.09 | 23:22 Uhr

Korrektur:

Gemäss den korrigierten Zahlen von Unaids waren es 2007 noch 22 Millionen HIV-Infizierte in Afrika. Tendenz relativ stabil.

Gemäss Schätzungen leben zu Zeit rund 158 Millionen Katholiken in Afrika.

Tankreds Behauptung ist also noch lächerlicher!!!

Für ihn gilt offensichtlich: 22'000'000 > 158'000'000!

Danke Tankred!!!

  • Schlemihl
  • 26.10.09 | 23:10 Uhr

@Tankred:

"In Afrika gibt es mehr HIV-Infizierte als Katholiken. Schuld kann also unmöglich die kath. Kirche sein."

Du hast ja schon viel Unsinn behauptet hier im Forum. Dies übertrifft aber alles!

2005 gab es in Afrika rund 135 Millionen Katholiken!

2005 waren rund 26 Millionen Menschen in Afrika HIV-infiziert.

Gemäss Tankred gilt also: 26 Millionen > 135 Millionen.

Danke Tankred, dass du uns so eindrücklich bewiesen hast, dass du keine Ahnung hast!!!

Viele christliche Kirchen tragen grosse Schuld an der Ausbreitung von HIV in Afrika, nicht nur die katholische Kirche. Gerade im südlichen Afrika, das am stärksten von HIV betroffen ist, spielen protestantische Kirchen eine sehr entscheinde Rolle bei der Ausbreitung des HI-Virus!!!

  • DraganSlovjenic
  • 26.10.09 | 22:21 Uhr

Wollte ich hier auch nomals sagen, villeicht hilft einigen Leuten, ob Gläubigen oder nicht, sicher hat jeder Bible zu Hause, sonst gibt auch in Pestalozzi Bilbiothek.
Also, lest im Kortiher nummer 13, Vers 4 und andere..
Geht um liebe, dort lernt man Toleranz, weil Toleranz ist leer wenn keine Liebe drin, verstehst?
Danke
Dragan

  • Tankred
  • 26.10.09 | 19:54 Uhr

Das läuft dann wohl so, wie im restlichen Europa. Weshalb sollte es bei uns auch anders sein?

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Fundamentalistische-Tendenzen-unter-Schweizer-Muslimen/story/25912759

  • Serai
  • 26.10.09 | 18:56 Uhr

Bergmännin:
- Minarettte braucht es für den Glauben der Moslem nicht
- Scharia, Frauenbeschneidung, Zwangsehen, Steinigungen und Auspeitschen braucen wir nicht. Vielehen brauchen wir nicht.
Bekenne Dich doch mal Mädchen und red nicht immer um den Brei herum.

  • Tankred
  • 26.10.09 | 18:03 Uhr

In Afrika gibt es mehr HIV-Infizierte als Katholiken. Schuld kann also unmöglich die kath. Kirche sein. In Ruanda hat niemand im Namen der Religion geschlachtet. Auch das weiss ein jeder, der über ein minimales Mass an Allgemeinwissen verfügt. Und von den Moslems erwarte ich, dass sie einen demokratisch gefällten Entscheid eines souveränen Staates gefälligst akzeptieren. Es geht nämlich unter Rassismus, zu behaupten, sie könnten das nicht und müssten instinktiv zur Gewalt greifen, nur weil sie Molsems sind. Sowas liest die ERK gar nicht gerne:-)

  • Larry
  • 26.10.09 | 17:51 Uhr

There were bin Ladens, with the help of Pakistanis or Saudis, under our management. Marc Grossman was leading it, 100 percent, bringing people from East Turkestan into Kyrgyzstan, from Kyrgyzstan to Azerbaijan, from Azerbaijan some of them were being channeled to Chechnya, some of them were being channeled to Bosnia. From Turkey, they were putting all these bin Ladens on NATO planes. People and weapons went one way, drugs came back.

GIRALDI: Was the U.S. government aware of this circular deal?

EDMONDS: 100 percent. A lot of the drugs were going to Belgium with NATO planes. After that, they went to the UK, and a lot came to the U.S. via military planes to distribution centers in Chicago and Paterson, New Jersey. Turkish diplomats who would never be searched were coming with suitcases of heroin.

http://www.amconmag.com/article/2009/nov/01/00006/

(Am Ende des Artikels noch eine brisante Aussage über Obama. Obamafans unbedingt lesen!)

  • Larry
  • 26.10.09 | 17:49 Uhr

Höchst explosiv auch das Interview von Sibel Edmonds (FBI-Whistleblowerin) in der neusten Ausgabe des American Conservative:

"GIRALDI: You also have information on al-Qaeda, specifically al-Qaeda in Central Asia and Bosnia. You were privy to conversations that suggested the CIA was supporting al-Qaeda in central Asia and the Balkans, training people to get money, get weapons, and this contact continued until 9/11…

EDMONDS: I don’t know if it was CIA. There were certain forces in the U.S. government who worked with the Turkish paramilitary groups, including Abdullah Çatli’s group, Fethullah Gülen.

GIRALDI: Well, that could be either Joint Special Operations Command or CIA.

EDMONDS: Maybe in a lot of cases when they said State Department, they meant CIA?

GIRALDI: When they said State Department, they probably meant CIA.

EDMONDS: Okay. So these conversations, between 1997 and 2001, had to do with a Central Asia operation that involved bin Laden. Not once did anybody use the word “al-Qaeda.” It was always “mujahideen,” always “bin Laden” and, in fact, not “bin Laden” but “bin Ladens” plural. There were several bin Ladens who were going on private jets to Azerbaijan and Tajikistan. The Turkish ambassador in Azerbaijan worked with them.

[Ff.]

  • fritzi
  • 26.10.09 | 17:46 Uhr

Eben, es gibt keinen Grund sich wegen der Minarette so hetzen zu lassen! Sollten wir es nicht eher ganz gelassen angehen? Wir sind Bürger dieses Landes und haben als solche nicht nur Pflichten sondern auch Rechte, nicht wahr?
Wir dürfen als Steuern zahlende Schweizer und evtl. Christen sogar Ansprüche stellen. Wir haben das Recht etwas gegen den Bau von Minaretten zu haben, wenn uns diese aufgrund ihres Symbolgehaltes suspekt erscheinen.
Es ist meiner Meinung nach eindeutig weiser den Bau von Minaretten nicht zu gestatten, als zu allem, aus reiner Angst vor finanziellen Verlusten (von wem?) Ja und wohl bald nicht mehr Amen ( gefährlich!) zu sagen, weil das "Sanktionen" zur Folge haben könnte! Es reicht! Dauernd wird mit Angst argumentiert! Es geht in der Diskussion nicht darum, wie die "wahren Gläubigen" mit Frauen und Mächen umgehen, oder was sie uns "Ungläubigen" dauernd androhen. (Und mir scheint, die meinen das Ernst!) Es geht nur um finanzielle Verluste und um diese und durchaus mögliche Gewaltakte zu verhindern wird von uns erwartet das wir kuschen. Wieso hat man mir hier in diesem Lande beigebracht, dass Frauen, Männer und Kinder gleichberechtigte Respektspersonen sind und das kein Mensch Eigentum eines anderen sein kann, wenn ich jetzt tolerieren soll, dass Kindern grausam verstümmelt werden und Frauen geschlagen/gesteinigt werden dürfen, sich vor den Blicken aller verstecken müssen etc. etc.? Ich bin nicht korrupt genug, um mich seelisch so verbiegen zu lassen.

  • Larry
  • 26.10.09 | 17:41 Uhr

"Es ist unmöglich, flächendeckend zu operieren, oder gar Schulbücher zu verteilen."

Sie müssen genau lesen: "vor allem in den afghanischen Flüchtlingslagern in Pakistan". Die Taliban wurden bekanntlich in Madrassas in Pakistan "ausgebildet".

Im WP-Artikel werden auch Aussagen G.W. Bushs zum Thema zitiert:

"President Bush and first lady Laura Bush have repeatedly spotlighted the Afghan textbooks in recent weeks. Last Saturday, Bush announced during his weekly radio address that the 10 million U.S.-supplied books being trucked to Afghan schools would teach "respect for human dignity, instead of indoctrinating students with fanaticism and bigotry." "

http://www.ratical.org/ratville/CAH/USjihadABCs.html

Zudem erinnere ich an das Zeugniss des republikanischen Abgeordneten Dana Rohrabacher: Gerade zu jenem Zeitpunkt, wo die Taliban militärisch definitiv hätten besiegt werden können, intervenierte die US-Regierung um einen Waffenstillstand durchzusetzen.

Es gibt noch andere Quellen, die über informelle Treffen zwischen den Taliban und der US-Regierung berichten (unter anderem bez. des Pipeline-Projekts, an dem die US-Firma Unocal interessiert ist). Die USA sind an keinem Moment bei der pakistanischen Regierung interveniert, um sie zu beten, ihre Unterstützung der Taliban zu stoppen, nicht einmal nach dem Sprengen der 3 Buddha-Denkmähler.

  • mediabuehler
  • 26.10.09 | 16:41 Uhr

Welche Religion auch immer: übertriebene Äusserlichkeiten haben eigentlich in ihrem Umfeld nichts verloren. Wer für seinen Glauben an die entsprechende Gottheit überladenen, prunkvollen Glanz benötigt, beweist nicht, dass er auch ein guter Mensch ist. Luther wusste das schon.

Das gilt für alle Religionen - auch für christliche - etwa die Römisch Katholische Konfession. Allerdings darf schon noch ein Unterschied gezogen werden zwischen den entsprechend gewachsenen Kulturen. Und die Europäer - Franzosen, Spanier, Polen, Habsburger etc. - haben in der Geschichte schon mehrmals den Islam unter grössten Kriegsverlusten abwehren müssen. Das ist für den Islam auch nie verbrecherisch gewesen, denn die Scharia sagt es klar: die Welt darf nur aus "Gläubigen" bestehen. Sicher legen nur wenige Richtungen des Islam die Scharia heute noch wörtlich aus - aber gerade die islamischen Kreise die die demokratisch einwandfrei zustande gekommende "Anti-Minarett-Initiative" angreifen, beweisen deren Unbeweglichkeit und Toleranz gegenüber unserer Kultur.

  • Kaffeetante
  • 26.10.09 | 14:15 Uhr

@Larry
Das sind Märchen. Afghanistan ist eine Stammesgesellschaft. Es ist unmöglich, flächendeckend zu operieren, oder gar Schulbücher zu verteilen. Abgesehen davon, dass es keine Schulen gab. Es gibt fast keine Strassen, nichts. Die Nordallianz fällt bei deiner Betrachtung ganz aussen vor. So trivial wie du dir das vorstellst, ist Afghanistan nicht.
Auch Medien können Blödsinn publizieren. Die einzig verlässliche Quelle ist das Original.
---------

Die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen hät Minarette für eine erfolgreiche Integration der Muslime für unabdingbar. Natürlich begründet sie ihre Meinung nicht, kann sie auch nicht, denn für diese Annahme gibt es keine plausiblen Gründe. Im Gegenteil. Durch ein Minarettverbot wird der Integrationswille erst überprüfbar sein. Wenn es daran scheitern sollte, muss die Stellung der Muslime im Westen gründlicher geklärt werden.
Nebenbei, ein Verbot kann auch wieder wegfallen. Minarette zu beseitigen wäre ein vielfaches schwieriger. Es gibt keinen vernünftigen Grund mit dem Minarettbau nicht zuwarten zu können.

  • Bergmann
  • 26.10.09 | 14:11 Uhr

Das ist positiv, dass sich wichtige SVP Exponenten vorwagen und VERANTWORTUNG übernehmen und diese total unnötige Initiative ablehnen und vor den Konsequenzen warnen! Maurer hat sich das erste Mal in seiner Politkarriere offiziell gegen seine Partei und gegen Rassismus gewandt! Bravo!

NR Spuhler:
Die Initiative ist eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft. Sie löst kein einziges Problem: Wird sie angenommen, führt das nur zu einer Radikalisierung. Aussenpolitisch müssen wir mit Sanktionen rechnen. Die Reaktionen können sehr emotional und heftig ausfallen, das haben wir mit den Karikaturen in Dänemark gesehen. Das kann bis zu Boykott führen.

Erich Gysling:
Der Nahost-Experte Erich Gysling, eben aus Syrien zurückgekehrt, teilt die Befürchtung Spuhlers: «Wenn die Initiative angenommen wird, kann das eine schwere Missstimmung in der gesamten arabischen Welt auslösen. Ich bin mir sicher, dass eine Annahme negative wirtschaftliche Rückwirkungen haben wird.»

Gerold Bührer Economiesuisse:
sieht nicht nur den Export, sondern auch Einnahmen aus dem Banking und dem Tourismus gefährdet. Zudem drohe politischer Schaden für die Schweiz als internationale Vermittlerin.

BR Maurer:
...habe er sich damals dagegen gewehrt, dass die SVP die Initiative in ihrem Namen startet. "Sie setzt ein falsches Signal", weil sie als "fremdenfeindlich und zu wenig differenziert" eingestuft werden könne. "Nicht einmal die SVP kann sich das leisten", sagt Maurer.

  • Bergmann
  • 26.10.09 | 14:09 Uhr

Man muss schon total bekloppt sein, wenn man meint mit der Minarettverbots-Initiaitve verhindere man irgend ein Übel , das zB die zwei Länder, die Scharia Recht anwenden: Saudi Arabien und Iran irgendeine Strafe nach ihrem Recht zu verhängen.

Die Verbrechen, die im Namen des Christentums täglich geschehen, werden selbstverständlich total verdrängt! Beim grössten Genozid der jüngsten Zeit mit über 1 Million abgeschlachteten in Ruanda, einem christlichen Land, hat die Weltgemeinde ohne ein Wort zu sagen zugeschaut, weil keine unmittelbaren Interessen auf dem Spiel stehen...!

Die katholische Kirche tötet in Afrika Millionen, die sich mit HIV infizieren, weil sie sich strikte gegen die Abgabe von Kondomen stellt. Im Namen der Katholischen Kirche wird in Schwellenländern hunderten von 10, 12 jährigen Mädchen, die vom eigenen Vater vergewaltigt und schwanger wurden, die Abtreibung verboten! usw. usf.

Die Initiative löst absolut kein Problem und provoziert nur Hass, Ressentiments und eine Radikalisierung. Die Schweiz hat keine Probleme mit ihrer muslimischen Bevölkerung!

Die Schweiz hat wirklich dringendere Probleme und Reformbedarf als sich mit einer erneuten Provokation der Rassisten zu befassen!

  • Taxilomax
  • 26.10.09 | 13:46 Uhr

Sieh mal an, eine Vertreterin der 'Fünfer+Weggli'-Generation meint, dass dieser Vorstoss irgendeine Wirkung zeigen wird.

  • lucena
  • 26.10.09 | 13:28 Uhr

endlich!

die ersten grünen erkennen einen zusammenhang zwischen zuwanderung und zubetonierung des landes.

endlich wird der generationenvertrag bzw. generationenbetrug durch die junge generation überprüft.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Bastien-Girod-macht-seine-Parteikollegen-wuetend/story/11555388

  • Serai
  • 26.10.09 | 12:40 Uhr

Bergmann 26.10.09 11:24
Nachtrag: auch Peitschenhiebe und Steinigungen: n e i n

Dazu aus der heutigen Presse: Der saudiarabische König Abdullah hat einer Journalistin die 60 Peitschenhiebe erlassen, zu der sie am Wochenende wegen einer Fernsehsendung über Sex verurteilt worden war.
Das Informationsministerium teilte am Montag mit, die drakonische Massnahme werde aufgrund des königlichen Gnadenaktes nicht ausgeführt. Die 22-jährige Rosanna al Jami hatte die Vorwürfe gegen sie zurückgewiesen. Sie arbeitete für eine Fernsehshow, in der ein saudiarabischer Gast offen über sein erotisches Leben sprach und Sexspielzeuge präsentierte. Der von einem libanesischen Sender ausgestrahlte Beitrag sorgte im streng islamischen Königreich für grosses Aufsehen.

  • Serai
  • 26.10.09 | 12:15 Uhr

Bergmann 26.10.09 11:24
Liebe Bergmännin: bitte eine Bestätigung: Minarettte braucht es für den Glauben der Moslem nicht, Scharia, Frauenbeschneidung, Zwangsehen wollen wir nicht. Hier hört für mich die Toleranz auf.

Bitte keine langatmigen Auslassungen, nur die Antwort: ja oder nein?

  • mediabuehler
  • 26.10.09 | 11:57 Uhr

Fest steht:
Kein Moslem benötigt ein Minarett um seine Religion frei ausüben zu können. Das Erzwingen von Minaretten ist deshalb aus kulturell, baulicher Relevanz abzulehnen. Ob das etwas bringt ist nicht relevant. Es geht ums Prinzip der demokratischen Meinungsbildung.

Zum Vorneherein Angst vor Repressionen anzuführen ist gegen unsere demokratische Ordung - auch wenn wie immer mit der Angstkeule gedroht wird - wie immer bei Abstimmungen die Initiativen betreffen die aus SVP-Kreisen stammen.

Bundesrat Ueli Maurer hat seine Persönlichkeit geändert seit er das wohl von allen CH-Politikern angestrebte Ziel erreicht hat. Ist verständlich.

Ich stimme der Beurteilung bei, dass Spuhler in der falschen Partei ist. Spuhler ist ein notorischer Opportunist, der wirtschaftliche, persönliche Motive über ethisch/demokratische Grundsätze stellt. Er hat ursprünglich die Minarett-Initiative bejaht, später hat er leer eingelegt und jetzt spricht er dagegen. Was soll man von einer solchen Windfahne halten...

Fest steht auch, dass die Initiative als rechtsgültig erklärt worden ist und diese nicht im Widerspruch zu unserer demokratischen Staatsordung steht. Mehr muss darüber eigentlich nicht gesagt werden. Wem unsere Staatsordnung nicht passt, wird die Ausreise aus unserem Land nicht verwehrt.

  • Bergmann
  • 26.10.09 | 11:24 Uhr

Das ist positiv, dass sich wichtige SVP Exponenten vorwagen und Verantwortung übernehmen und diese total unnötige Initiative ablehnen und vor den Konsequenzen warnen! Maurer hat sich das erste Mal in seiner Politkarriere offiziell gegen seine Partei und gegen Rassismus gewandt! Bravo!

NR Spuhler:
Die Initiative ist eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft. Sie löst kein einziges Problem: Wird sie angenommen, führt das nur zu einer Radikalisierung. Aussenpolitisch müssen wir mit Sanktionen rechnen. Die Reaktionen können sehr emotional und heftig ausfallen, das haben wir mit den Karikaturen in Dänemark gesehen. Das kann bis zu Boykott führen.

Erich Gysling:
Der Nahost-Experte Erich Gysling, eben aus Syrien zurückgekehrt, teilt die Befürchtung Spuhlers: «Wenn die Initiative angenommen wird, kann das eine schwere Missstimmung in der gesamten arabischen Welt auslösen. Ich bin mir sicher, dass eine Annahme negative wirtschaftliche Rückwirkungen haben wird.»

Gerold Bührer Economiesuisse:
sieht nicht nur den Export, sondern auch Einnahmen aus dem Banking und dem Tourismus gefährdet. Zudem drohe politischer Schaden für die Schweiz als internationale Vermittlerin.

BR Maurer:
...habe er sich damals dagegen gewehrt, dass die SVP die Initiative in ihrem Namen startet. "Sie setzt ein falsches Signal", weil sie als "fremdenfeindlich und zu wenig differenziert" eingestuft werden könne. "Nicht einmal die SVP kann sich das leisten", sagt Maurer.

  • Bergmann
  • 26.10.09 | 11:17 Uhr

Ich habe der OWnerin geantwortet. Für Sie kann ich leider nicht die Beschäftigungstherapie für jeden Tag liefern. Wie immer: weniger wäre eindeutig mehr. Vorallem wenn man nur dumm schwadroniert, polemisiert und Stuss rauslässt!

Was hat diese Initiative mit der Scharia, mit Zwangsehen und Mädchenbeschneidungen (es werden Mädchen beschnitten und nicht Frauen...) usw. zu tun? Rein gar nichts! Die Initiative ist eine reine Provokation und bewirkt absolut nichts! Daher hätte man sie für ungültig erklären müssen, bevor ein weiterer - absolut vermeidbarer- Flächenbrand in der Schweiz entsteht!

Eventuelle Baugesuche für Minarette sind rein in der Zuständigkeit der Gemeinden. Jede Gemeindeversammlung oder das Gemeindeparlament kann ein Baugesuch unbegründet ablehenen und dies wird in den allermeisten Fällen so sein. Das ist absolut o.k. Aber für das braucht es keine Initiative, die absolut kein Problem löst und ganz sicher nicht einen vernünftigen Dialog über Islam in Westeuropa ermöglicht sondern eine rassistisch motivierte Provokation ist und einen Flächenbrand auslösen kann!

Daher gibt es für jeden verantwortungsvollen Bürger und jede verantwortungsvolle Bürgerin nur ein ganz klares NEIN ! zu dieser Provokation!

  • Serai
  • 26.10.09 | 10:49 Uhr

Bergmann 26.10.09 10:39
....Dummerchen!......
Bergmännin ist eine Frau, mmmh.
Die erbetene Bestätigung, Bergmännin, steht aus, kommt sie noch oder breitet sie darüber das Schweigen 'derLämmer' aus ?

  • Bergmann
  • 26.10.09 | 10:39 Uhr

Das sagen Spuhler und Maurer und andere die Verantwortung übernehmen, Dummerchen! Wer Gesamtverantwortung trägt, muss vor dieser total unnötigen Initiative und reinen Provokation warnen!

NR Spuhler:
Die Initiative ist eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft. Sie löst kein einziges Problem: Wird sie angenommen, führt das nur zu einer Radikalisierung. Aussenpolitisch müssen wir mit Sanktionen rechnen. Die Reaktionen können sehr emotional und heftig ausfallen, das haben wir mit den Karikaturen in Dänemark gesehen. Das kann bis zu Boykott führen.

Erich Gysling:
Der Nahost-Experte Erich Gysling, eben aus Syrien zurückgekehrt, teilt die Befürchtung Spuhlers: «Wenn die Initiative angenommen wird, kann das eine schwere Missstimmung in der gesamten arabischen Welt auslösen. Ich bin mir sicher, dass eine Annahme negative wirtschaftliche Rückwirkungen haben wird.»

Gerold Bührer Economiesuisse:
sieht nicht nur den Export, sondern auch Einnahmen aus dem Banking und dem Tourismus gefährdet. Zudem drohe politischer Schaden für die Schweiz als internationale Vermittlerin.

BR Maurer:
...habe er sich damals dagegen gewehrt, dass die SVP die Initiative in ihrem Namen startet. "Sie setzt ein falsches Signal", weil sie als "fremdenfeindlich und zu wenig differenziert" eingestuft werden könne. "Nicht einmal die SVP kann sich das leisten", sagt Maurer.

  • Serai
  • 26.10.09 | 10:35 Uhr

Bergmann 26.10.09 10:13
Das geht nur noch ins Nörgeln gegen die SVP.
Lieber scharia-frei sein, als jenen die dicken Taschen mit Ölgeld stopfen, die es ohnehin nicht brauchen. Um das geht es NRSpuhler offenbar bei seinem Algeriengeschäft. Wenn seine Bahnen wegen der Minarettsache 'durchfallen', lässt das tief blicken.
Das Arbeitsplatzargument ist so ausgewunden, dass es in eine erpresserische Situation mündet. Mal darüber nachgedacht?
Lieber Bergmann: bitte eine Bestätigung: Minarettte braucht es für den Glauben der Moslem nicht, Scharia, Frauenbeschneidung. Zwangsehen wollen wir nicht. Hier hört für mich die Toleranz auf.

  • Christine
  • 26.10.09 | 10:20 Uhr

Hör auf mit diesem ewigen "Provozieren" als Begründung, Bergmann. Das ist nun einfach die schlichteste Begründung, die zudem gar keine Begründung ist. Hast Du wirklich den Eindruck, den Initianten ginge es um's Provozieren?? Du liegst daneben.

  • Serai
  • 26.10.09 | 10:14 Uhr

Christine 26.10.09 10:04
Du kennst Dich allem Anschein nach aus, liebe Serai. Besten Dank.

Ist korrekt. Das Thema selbst, also öffentliche Ausschreibungen wäre es wert, mal von der WW gründlich durchleuchtet zu werden. Ich habe nach Einführung der SVO hunderte von Ausschreibungen begleitet und zwar in sämtlichen Spielarten auf kantonaler zürcher Ebene. Was ich da erlebt habe, schlägt oft den Fass den Boden aus. Hier geht es jährich um einen Vergabebetrag von CHF 34 mia.! Sogar unser 'Leuerich' hat bemerkt, dass das etwas falsch mit dem administrativen Wunder- Regelwerk. Siehe NEAT, Fall Marti usw. Kleinere Gemeinden sind damit hoffnungslos überfordert.

  • Bergmann
  • 26.10.09 | 10:13 Uhr

NR Spuhler SVP (leider in der falschen Partei!) warnt in der Sonntagspresse vor den Konsequenzen dieser total unnötigen Initiative und der Provokation an die muslimische Welt! Gegen 10% unserer Exporte gehen allein in muslimische Länder! Vom wichtigen Beitrag reicher Kunden aus dem Middle East für unseren Tourismus ganz zu schweigen. Der konzertierte Boykott gegen Dänemark (Mohammed Karikaturen) hat diesem Land mindestens 0,5% BIP gekostet! Die Schweiz hat engere Beziehungen mit dem mittleren Osten und könnte sogar härter getroffen werden! Also Milliardenausfälle in einem wirtschaftlich fragilen Umfeld und ein potentiell weiterer Verlust von tausenden von Arbeitsplätzen!

Dazu BR Maurer im Sonntagsblick:

"Wie er im Interview mit dem "SonntagsBlick" sagt, habe er sich damals dagegen gewehrt, dass die SVP die Initiative in ihrem Namen startet. "Sie setzt ein falsches Signal", weil sie als "fremdenfeindlich und zu wenig differenziert" eingestuft werden könne. "Nicht einmal die SVP kann sich das leisten", sagt Maurer."

  • Christine
  • 26.10.09 | 10:04 Uhr

Du kennst Dich allem Anschein nach aus, liebe Serai. Besten Dank.

Ich müsste mich mit Googeln über das Vergaberecht schlau machen, den Grundsatz der Nichtdiskriminierung kenne ich jedoch.

  • Serai
  • 26.10.09 | 09:12 Uhr

Christine 26.10.09 07:34

'...PS: Bei der Vergabe von Arbeiten durch die Oeffentliche Hand darf z.B. der ausländische Anbieter nicht diskriminiert werden...'

Solche Vergaben laufen entweder nach BöB oder SVO.
Situ. heute: in der CH generierte Steuern können nach gewissen 'Vergebungsregeln' breit gestreut in Europa plaziert werden. Folge: 'Nachhaltigkeitsregulative', die solchen 'Vergaben' vorausgesetellt werden und bei denen man sich fragt, will man eigentlich eine Leistung einkaufen oder die verlängerte Werkbank der Politik umsetzen. Das ganze stösst an Grenzen, auch bedingt durch die Verschiedenartigkeit der Zuliefermärkte. Bau- bzw. Elektronindustrie haben verschiedene 'Kulturen'. Das Abgebotsverbot bei der Submissionsverordnung ist kontraproduktiv. Die Regelwerke behindern sich selbst bzw. stossen an Grenzen. Der Wille auszuschreiben ist, trotz Zwang, weitherum schwach. Ausserdem ist es äusserst fraglich, ob durch die von Juristen ersonnenen Verfahren die besten Marktkonditionen erreichbar sind (...!...). Ich behaupte: nein!
Als über die GATT/WTO 1996 abgestimmt wurde, ist von dem absehbaren Ausschreibungssalatsumpf nichts gesagt worden, ebensowenig, wie die Folgen der Personenfreizügigkeit verwedelt wurden / werden. Und so wird es wohl weitergehen in Mustertoleranzland Schweiz. Da ist es ein schwacher Trost, dass die Situation z.B. in Deutschland in dieser Sache noch viel schlimmer ist....

  • mediabuehler
  • 26.10.09 | 07:47 Uhr

Auch Dir einen guten Tag, Christine
Ja sicher - die Umsetzung ohne die Verträge mit der EU zu verletzen ist nicht einfach, denn in der Tat ist ein aus der EU Eingewanderter gleich zu behandeln wie ein Schweizer. Und ich komme nicht umhin festzustellen, dass dieser Zug mit der Annahme der Personenfreizügigkeit schon längst abgefahren ist.

Das mit dem Lohndumping sind auch leere Worte, denn es ist klar, dass z.B. die Zuwanderer aus der Zuwanderernation Nummer Eins es bei weitem vorziehen in der Schweiz einem tieferen Lohn zu akzeptieren, der aber immer noch höher ist das derjenige in ihrem eigenen Land - von den Sozialleistungen bei Arbeitsverlust nicht zu sprechen. Wir werden es erleben.

Ich sage immer: "Alle sind gescheit, die einen vorher und die anderen nachher."

  • Christine
  • 26.10.09 | 07:34 Uhr

PS: Bei der Vergabe von Arbeiten durch die Oeffentliche Hand darf z.B. der ausländische Anbieter nicht diskriminiert werden.

  • Christine
  • 26.10.09 | 07:33 Uhr

Guten Morgen, HP. Soeben habe ich mich unter "Weniger ist mehr" zum gleichen geäussert.

Diese Aussage im Artikel irritierte mich "Um Lohndumping zu verhindern, wollen die beiden die Vergabe der Arbeitsplätze an die einheimische Wohnbevölkerung fördern".

Es stellt sich die Frage, ob bei der Einstellung offen (Job geht nur an Schweizer/Einheimischen) oder verdeckt (bei den Bewerbungen wird der Einheimische berücksichtigt und dem Ausländer aus fadenscheinigen Gründen abgesagt) diskriminiert wird.

Erstaunlich für die Grüne Partei, finde ich.

  • mediabuehler
  • 26.10.09 | 06:35 Uhr

"Die Grünen" entdecken offenbar nun ebenfalls die Problematik der übermässigen Zuwanderung in die Schweiz. Wächst die Schweiz im gleichen Tempo wie im letzten Jahr weiter, würde sich die Bevölkerung innert 50 Jahren verdoppeln, schreiben die beiden Nationalräte Bastien Girod und Yvonne Gilli. Dieses Wachstum hätte ihrer Einschätzung nach eine Reihe negativer Folgen: Sozial schwache Einheimische würden in schlechte Wohnlagen gedrängt, Verkehrsengpässe würden sich verschärfen, die Luft- und Lärmbelastung stiegen und Erholungsräume würden zerstört. Gilli und Girod schlagen deshalb verschiedene Massnahmen vor. So soll unter anderem über die Raumplanung die Zerstörung von Erholungsräumen verhindert werden. Statt "alle möglichen Unternehmen" - und damit ausländische Arbeitskräfte - um jeden Preis in die Schweiz zu locken, sollen lokale Unternehmen gestärkt werden.

Unter anderem wollen die beiden die Vergabe der Arbeitsplätze an die einheimische Wohnbevölkerung fördern. Zudem wollen sie den Hebel bei der Steuer- und der Ausländerpolitik ansetzen. Für die Wintersession haben sie mehrere Vorstösse geplant - darunter einen, der die Erarbeitung von Massnahmen zur Reduktion der Migration und zur Sicherung der Lebensqualität fordert.

Willkommen in der Realität.

  • Larry
  • 25.10.09 | 21:00 Uhr

"Die USA war doch isolationistisch, oder?"

Die USA sind seit der Eroberung Kubas 1898 ein Imperium.

"die USA sollen zuhause bleiben und am Schluss dürfen sie dann den Mist wieder korrigieren. Natrülich mit viel Gewinn.
Alle grossen Kriege liefen so"

Das ist mehr oder weniger die Propagandaversion. Wer etwas genauer hinschaut, kommt zu wesentlich anderen Ergebnissen.

  • swift
  • 25.10.09 | 19:02 Uhr

Im letzten Teil des Artikels irrt sich R. Köppel. Nicht der Islam ist gefährlich. Die Menschen die einen Glauben für ihre Zwecke Missbrauchen sind gefährlich. Aber die Feststellung „Toleranz“ in diesem Zusammenhang, ist ein völlig falsches Signal. Aus Angst Zugeständnise zu machen ist ein falscher Weg.

  • Jeanna
  • 25.10.09 | 18:50 Uhr

Für Dich, Dragan, Deine Familie, Deine Freunde und alle Menschen, die dem Hass und dem Wahnsinn in dieser Welt kraft ihrer Herzensbildung und ihrer Gesinnung - ob Gläubige oder nicht (wie ich auch) - etwas entgegensetzen.

http://www.youtube.com/watch?v=q_mKQxgcOrY

Serdetschni privjet: Jeanna

  • Walter Winteler
  • 25.10.09 | 18:35 Uhr

Zum Thema "Toleranz" Ausgabe 43/09: Selten habe ich einen Artikel gelesen, der unsere europäische Vergangenheit, die ja auch nicht "aus Pappe" ist, so treffend darstellt. Selten habe ich einen Artikel gelesen, der so einwandfrei fundiert darlegt, dass in der Gegenwart nicht die abendländischen Demokratien mit den Mechanismen der Glaubensfreiheit Mühe haben (also auch mit dem Islam), sondern letztere mit denjenigen des demokratischen - sakulären- Rechtsstaates. Besonders eindrücklich werden die (blutigen) Ereignisse geschildert, die zur notwendigen Trennung von Kirche und Staat geführt haben. Interessant ist auch, dass sich der fundamentalgläubige Moslem entweder vom Glauben oder - folgerichtig - von der örtlichen Rechtsordung distanzieren muss. Beim entweder/oder liegt der springende Punkt - den die Christenheit schon ein paar Jahrhunderte früher packen musste (unfreiwillig). Das die weltlichen Herren den "erlesenen" Eiferern die Flügel stutzten und nicht umgekehrt, hat -durch den Frieden - zum wirtschaflichen Wachstum (ohne Erdöl) geführt und zur wahren, reifen Geburt der chistlichen, abendländischen Kultur. Die schmerzliche Beschneidung war somit auch die Rettung. Gerne mischt sich unter religiösen Banner auch sehr viel (weltlichen!) Egoismus und Heuchelei: wieviele zwangsverheiratete Frauen werden in Grossbritanien wohl noch auf den Strich gezwungen (das britische Polizeiwesen ist sehr oft vermischt mit Emigranten, die sich decken - siehe SpiegelTV/ FWeltwoche etc.)?

  • DraganSlovjenic
  • 25.10.09 | 18:29 Uhr

Ja, das stimmt schon, haste Recht, weil Führer, egal ob Politik oder Religion lecken blut und dann werden korrupt..
Aber das wär nie Sinn von Gott, er will Leute gut und echt und freundlich, nicht böse und korrupt!
Gibt es auch viele Kirchen, wo sich ein Mensch nicht gut fühlt, habe besucht 3 Kirchen, wo ganze Familie nicht glücklich war, aber wo wir jetzt gehen, ist vieles tiptop, einfache Menschen ohne Krieg und Wut im kopf.
Aber eben, niemand ist perfekt, und wenn Mensch, wie Freund von mir einer Moslem, andere sucht Hindus, dann auch gut, hautpsache zusammen am Tisch ist ruhe und Frieden, oder?
Und viel Lachen und Witz ist wichtig, nicht zu ernst nehmen ganze auf Erden, dann Himmel kommt echte action, oder?
Also, Angebot ist echt, kannst Du jederzeit zu uns in Kirche kommen, wird dich niemand blöd anschauen oder so.
Gibt viele Leute aus Ex-Yugoslawien wo ich mit Anstand und Benehmung nicht einverstanden bin, auch viele Politiker dort sind Kotzen, aber das ist eher Minderheit, einfach Menschen im Dorf sind nett und helfen sich viel.
Also, Orthodoxe Kirche Zürich, arbeite viel bei Kindern, manchmal helfe mit Kaffe, einfach nach Dragan fragen, dort kennt jeder Dragan und Familie!
Bis Du herzlich Willkommen!
Gibt im Dezember viel Kuchen und Wein, moderat, macht spass und viele Witze und Lachen!
Kanst Russisch?
Oder Serbisch?
Macht nix, alle sprechen dort gut Deutsch!
Dragan,
jetzt mache ich Abendessen für Ana und Kinder!
Trotzdem macht Gott Dich Segen, Zara!

  • werni425
  • 25.10.09 | 17:57 Uhr

Ja, die USA sollen zuhause bleiben und am Schluss dürfen sie dann den Mist wieder korrigieren. Natrülich mit viel Gewinn.
Alle grossen Kriege liefen so. Die USA war doch isolationistisch, oder?
Werni

  • Zara Zarathustra
  • 25.10.09 | 17:55 Uhr

Du bist schon okay, Dragan Slov(j?)enic. Das Problem der christlichen Religion ist, dass die führenden Köpfe korrupt sind bis in die Eingeweide und immer zusammen mit der Staatsgewalt marschieren. In jeden beliebigen Krieg. Und noch tragischer ist, dass die Schäfchen sich ebenfalls begeistern lassen und mitmarschieren, wie jüngst die überwältigende Mehrheit der christlichen Amerikaner bei deren Massakern im Irak und Afghanistan. Alles was es dazu braucht, ist FOX-NEWS, CNN usw.
Diese gläubischen Schafsköpfe können leider nicht selber denken, von einer Minderheit abgesehen.

Grüsse, Zara

  • werni425
  • 25.10.09 | 17:52 Uhr

Die SVP beginnt zu wirken. Die Grünen meinen auch, dass die Einwanderung ein Ende haben muss.
DIe FDP, CVP und SD sehen das natürlich nicht so.
Werni

  • Serai
  • 25.10.09 | 17:12 Uhr

swift 25.10.09 16:48
Ist wohl leider so. Aber ich habe etwas gegen generelle 'Verisse' a la 'mountain' bike.
Dragan hat auf seine Art recht. Wünsche ihm und allen, aus Bergli, alles Gute und verabschiede mich hiermit.

  • swift
  • 25.10.09 | 16:48 Uhr

Der Vorwurf, dass ein SVP BR seit 15 Jahren dem VBS vorstand, stimmt. Auch wenn zeitweilig dies ja nur ein halber SVP und am Schluss ein BDP BR dies tat. Die Armee kann ihre Aufgaben nicht zu 100% erfüllen. Das muss nachdenklich machen.

  • DraganSlovjenic
  • 25.10.09 | 16:47 Uhr

Also, heute war Predigt in Gemeinde über Toleranz, ob Chef dort wohl auch Weltwuche liest?
Glaub nicht, aber finde, Zara Zustra könntest Du mal kommen, sehr willkommen bei uns!
Es gibt auch Mittagessen mit Gemeinsamer Zeit, auch Wein und moderat.
Kann schon verstehn von vielen Leuten den Frust, Leben ist nicht einfach, gibt viele egoistisch Menschen, überall, aber ist zu einfach zum sagen, dass Religion ist schlecht, Mensch ist sc hlecht, wenn er nicht sucht das Gute!
Ein Tip für Menschen mit Hass auf Religion: Versuche zu finden, ob Gott wirklich existent, weil Du kannst erst abschreiben dass Gott gibt, wenn Du nichts hörst und keine Erfahrung gemacht.
Gott hat mir viel geholfen und Familie, hier in Schweiz gute Arbeit, genug Geld, auch Geld für Verwandte in Ex-Yugoslawien, Ferien und Geschneke für Freunde, was will Mensch mehr haben?
Und hat geholfen bei Krankheit auch, meine Frau war fast tot, jetzt wieder gesund, obwohl Arzt sagte- sehr gute Arzt, beste in Zürch spital für Hirngefässe- dass Chance fast null, Ana lebt, bin sicher Gott hat gehört, weil alle traurig und viele Gebete!
Also, Probleme von Welt sind nicht von Gott sondern von Menschen in ihrem Herz, dort ist übel.
Tolerzanz muss gut sein, jeder akzeptiert jeden, das ist Gesetz von Liebe, und Liebe streicht alle Gesetze, verstehst, Zustra?
Komm nächsten Sonntag zu Orthodoxen, wirst dich wohl fühlen und Menschen sind dort freundlich und warm!
Dein Dragan und Familie

  • Larry
  • 25.10.09 | 16:39 Uhr

"Die USA hätten die Sovjets in Ruhe lassen sollen"

Sie sollten auch heute ihre imperiale Politik sofort stoppen, wie es der republikanische Abgeordete Ron Paul seit Jahrzehnte fordert. Imperialismus führt unveigerlich zu Überschuldung und somit Staatsbankrott. Wenn er über Inflation finanziert wird (wie gegenwärtig der Fall), dann gefährdet dies die ganze Wirtschaft und somit unsere Zivilisation.

"Bei Quellen aus dem Internet ist Vorsicht angebracht."

Sämtliche Quellen, die ich hier angeführt habe, stammen aus anerkannten Mainstreammedien.

  • Larry
  • 25.10.09 | 16:39 Uhr

Noch schlimmer: Unter Bush wurden diese Bücher wieder von der US-Regierung finanziert, machdem nur die Abbildungen geändert wurden:

"On Feb. 4, [Chris Brown, head of book revision for AID's Central Asia Task Force] arrived in Peshawar, the Pakistani border town in which the textbooks were to be printed, to oversee hasty revisions to the printing plates. Ten Afghan educators labored night and day, scrambling to replace rough drawings of weapons with sketches of pomegranates and oranges, Brown said. […] 'The pictures [in the old schoolbooks] are horrendous to school students, but the texts are even much worse,' said Ahmad Fahim Hakim, an Afghan educator who is a program coordinator for Cooperation for Peace and Unity, a Pakistan-based nonprofit.'" (Ebenda)

Alles was USAID (staatliche Entwicklungshilfe) dazu zu sagen hatte:

"'It's not AID's policy to support religious instruction,' Stratos said. 'But we went ahead with this project because the primary purpose . . . is to educate children, which is predominantly a secular activity.'" (Ebenda)

"Nicht umsonst sind praktisch nur Waffen aus dem ehemaligen Ostblock dort zu finden."

Die Waffentechnologie aus dem Ostblock stammt zu einem guten Teil aus den USA (s. Sutton-Interview). Die Sowjetunion bekam seit ihrer Gründung praktisch ununterbrochen Kredite und Technologietransfer aus dem Westen (selbst während des Vietnamkriegs).

  • Larry
  • 25.10.09 | 16:38 Uhr

"Die USA haben lediglich Panzer- und Flugabwehrwaffen geliefert und dies auch nur solange, bis die Sovjets abgezogen sind."

Die USA haben seit den 1980er Jahren Millionen in Schulbücher investiert, die Hass auf den Westen und Terrorismus propagieren:

"Im Rahmen einer umfassenden Strategie gegen die sowjetische Besetzung Afghanistans wurden auf US-Initiative und mit US-Mitteln Schulbücher entwickelt, die vor allem in den afghanischen Flüchtlingslagern in Pakistan jihad propagieren und so die Rekrutierung von Kämpfern unterstützen sollten. Auch nach dem Abzug der Sowjets waren diese Bücher weiterhin in Gebrauch – nun mit einer gegen ihre Entwickler gewendeten Stoßrichtung."

http://www.gei.de/fileadmin/bilder/pdf/Publikationen/GEI-Publikationen/eckert_bulletin_02_teil1.pdf

Noch schlimmer: Diese Bücher wurden während den Taliban-Jahren weiter von privaten NGOs finanziert:

"Officials said private humanitarian groups paid for continued reprintings during the Taliban years. Today, the books remain widely available in schools and shops, to the chagrin of international aid workers." (Washington Post, 23.3.2002)

  • Larry
  • 25.10.09 | 16:38 Uhr

"Sie hätten sich auch weiter rausgehalten, wenn der Wilson nicht mit der Millionärin gepennt hätte."

Die Mär, dass der Krieg von Charlie Wilson und Joanne Herring herbeigebracht wurde ist guter Stoff für einen Hollywood-Film, mehr nicht. Beide haben lediglich dazu beigetragen, dass mehr Geld und Waffen für die Mudschahidins zusammenkam. Leider ging praktisch nichts an den moderaten Massud, dafür umso mehr an den verrückten Hekmatyar. Über Letzteren folegendes:

"Bekanntheit erlangten Hekmatyar und seine Anhänger dafür, dass sie mit Motorrädern an Universitäten vorbeifuhren und unverschleierten Studentinnen Säure ins Gesicht schütteten. […]

2001 stellte er sich auf die Seite von Osama bin Laden und 2002 rief er in einer Radioansprache zum Dschihad gegen die USA auf. […] Im Jahr 2006 erklärte er in einem veröffentlichten Video, mit der Organisation Al-Qaida kooperieren zu wollen."

http://de.wikipedia.org/wiki/Hekmatyar

*In May 2008, the Jamestown Foundation reported that after being "sidelined from Afghan politics" since the mid-1990s, Gulbuddin's HIG group has "recently reemerged as an aggressive militant group, claiming responsibility for many bloody attacks against Coalition forces and the administration of President Hamid Karzai."

http://en.wikipedia.org/wiki/Hekmatyar#2008_Resurgence

  • Larry
  • 25.10.09 | 16:38 Uhr

"von einer Unterstützung kann doch keine Rede sein"

"Brzezinski: In der offiziellen Version der Weltgeschichte begann die Unterstützung der Mudschaheddin durch die CIA in den 1980er Jahren, sprich nach dem Einmarsch der Sowjet-Truppen in Afghanistan [am] 24. Dezember 1979. Die bisher gut behütete Realität dahinter sieht jedoch völlig anders aus. Tatsächlich unterzeichnete Präsident Carter den ersten Befehl zur verdeckten Unterstützung der Gegner des pro-sowjetischen Regimes in Kabul bereits am 03. Juli 1979. Am gleichen Tag schrieb ich dem Präsidenten eine Nachricht, in der ich ihn darauf hinwies, dass meiner Ansicht nach diese Unterstützung unweigerlich zu einer sowjetischen Militärintervention führen würde."

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=9839

Original in franz.:

http://hebdo.nouvelobs.com/hebdo/parution/p19980115/articles/a19460-.html

Die Information hatte der damalige CIA-Direktor und heutige Verteidigungssekretär Robert Gates 1997 in seinen Memoiren rausgegeben:

http://www.amazon.com/Shadows-Ultimate-Insiders-Story-Presidents/dp/0684834979 (S. 146)

  • swift
  • 25.10.09 | 16:25 Uhr

Es zeigt einmal mehr, dass die wahre Macht im Parlament liegt. Der BR kann beschliessen was er will, wenn das Parlament nicht willens ist, nutzt es wenig. Am Beispiel der Schweizer Armee klar zu erkennen. Die Mittel werden vom Parlament nicht bewilligt und dem Departement eine weitere Kostensenkung aufgezwungen. Die Sozialausgaben steigen und dafür stehen dann keine Mittel mehr zu Verfügung. Das scheint mir hat System. Die schleichende Abschaffung der Armee die eigentlich unter anderen Aufgaben auch die Sicherheit unseres Landes gewährleisten soll.

  • Kaffeetante
  • 25.10.09 | 16:09 Uhr

@Serai
Eine Pipeline war zu Zeiten der Sovjets kein Thema.
Ein Krieg zwischen Indien und Pakistan wäre wohl kaum ein Stellvertreterkrieg. Dass die Taliban nun Probleme bereiten, hätten sich die Strategen in Islamabad ausrechnen können. Wahrscheinlich haben sie das Radikalisierungspotential des Islam selbst unterschätzt. Das wundert allerding nicht weiter, die Infrastruktur ist völlig ungenügend, Lebensmittel unbezahlbar. Aber die pakistanische Bevölkerung hat wohl gemerkt, dass die Versprechen der Taliban nichts bringen.
Mittlerweile haben sich die Organisationen um al-Kaida allerdings finanziell unabhängig gemacht, Nachschub gibt es aus allen möglichen islamischen Ländern und wohl auch von den Muslimgemeinschaften im Westen. Der Drogenhandel floriert, so kommt eins zum andern. Pakistan aber am Abgrund zu wähnen, ist paranoid. Eine Einnahme Islamabads durch die Taliban würde Indien auch nie dulden und wohl eingreifen.

Wenn Obama eine Pressekonferenz hält, sind automatisch alle Medien vertreten. Der braucht sich dafür keine Sendezeit reservieren. Wenn er dem Iran den Krieg erklärt, kommt das automatisch live auf allen Kanälen.

  • Serai
  • 25.10.09 | 15:35 Uhr

Bergmann 25.10.09 14:18
Ich armer Parteiloser, schnief. Bergli kann' s einfach nicht lassen, mich zu S V P isieren.
Friedrich: hat nach 1 1/2 Jahren im BR vorzeitig krankheitshalber aufgegeben und ist bekannterweise vermögend... Dass er als längstenspersionierter BR zu jedem Brei seine Meinung dazu mischt,macht den Heröpfelstock nicht besser, darf er aber Bergli, darf er aber.

Frage: verzichtet Bergli dann auch mal auf seine AHV chen? Nein? Falls er nicht weiss wohin damit, hätte ich da noch eine Kontonummer, gnitter, gnitter.

Blocher: der stellt Damen (Zopfi?)ein, die in der Stadt Zürich auf das mieseste stockeresiert behandelt wurden. Dafür zahlt CB mit Sicherheit mehr als die einfache maximale AHV, lieber Bergli.

Auslandeinsätze: was beschützt denn der Bergli in London? Will er sagen, dass er sich freiwillig zum 'Abschuss' in ...stan meldet? Mit gutem Atemzugbeispiel voran, Bergli. Nur so geht es. Würde aber derzeit gegen die hiesigen CH-Regeln verstossen.

Fazit: Das sind Berglis alleinseligmachende die Fakten und das muss gesagt werden, basta! Adolf lässt grüssen. Heureka

  • Bergmann
  • 25.10.09 | 14:18 Uhr

Typische Seldwyler Sicht... lassen wir ihn doch mal machen... Seit über 20 Jahren ist das VBS in SVP Hand! ... ja lassen wir sie doch nochmals 20 Jahre machen, dann gibt's die Schweiz womöglich nicht mehr!

Das Problem ist schlichtweg die Weltanschauung und Reduitsicht der SVP-Seldwyler. Das Milizheer, sprich Landheer ist immer noch viel zu gross und das verursacht die grossen unnötigen Kosten und verhindert eine dringende Modernisierung. Dafür stehen die WKler 90% untätig herum und machen Pfaditrips und Wildwasserfahrten... !? Das Plädoyer von a.BR Friedrich in der NZZ a So (hat übrigens auf seine BR Rente verzichtet, im Gegensatz zu Blocher, der es tausendmal eher vermöchte...soviel zu den Pfründen der SVPler!) zielt in die richtige Richtung. Sicherheitspolitisch kommt die Schweiz um eine Kooperation mit Europa nicht mehr herum. Auch Auslandeinsätze sind notwendig! Das alles will der Seldwyler BR nicht und will partout seine viel zu teure Reduitarmee konservieren!

Das sind die Fakten und das muss gesagt werden!

  • Serai
  • 25.10.09 | 14:04 Uhr

Bergmann 25.10.09 13:52
na hallo, es wird doch ein wenig sachlicher. Gratuliere.
Die EU Administration ist, nach der linken englischen Regierung, Spitzenreiter in solchen 'Spesen-Sachen', fasst ein Benchmark (=Vergleich mit 'best-in-class, hi, hi). Ob's die Konservos besser machen, gnitter, gnitter.
U. Mauerer: lassen wir ihn doch mal machen. Er kann schliesslich einen fast 20 Jahre alten in den Miste gefahrenen Karren nicht so rasch herausziehen. Das soll die bestehenen Probleme nicht 'schön' reden. s' Grüssli nach London.

  • Bergmann
  • 25.10.09 | 13:52 Uhr

Ich bringe ganz unpolemisch die Lösung für die exorbitanten Kosten, welche die total unnötigen Repräsentationslogen der über 20 Militärattachées in Europa allein für den Steuerzahler verursachen. s. NZZ am Sonntag. Die Militärattachées sind immer in den jeweiligen Botschaften angegliedert und können für repräsentative Empfänge die Räumlichkeiten der Botschaft benutzen. Dazu braucht es nicht ein 20k per Monat 8 Zimmer Luxusappartment in Belgravia oder im 18ème. Die Militärattachées können sich eine "normale" zumutbare 4,5 Zimmer Wohnung mieten und brauchen nicht zu residieren wie Staatschefs! Damit spart man wieder ein paar dutzend Millionen! Wenn's um die Pfründe der eigenen Klientel geht, da spart die SVP nie! Das muss laut gesagt werden! Gespart soll nach der SVP immer nur bei den Schwächsten werden, wie IV Empfänger. Wenn's um 5 Milliarden Landwirtschaftssubventionen usw. für die eigene Klientel geht, dann ist das tabu und hört man nie ein Wort!

  • Bergmann
  • 25.10.09 | 13:34 Uhr

"Mir wänd die bescht Armee vo de Wält" - hat Maurer vor einem Jahr gross prahlagget. Jetzt stellt sich für jedermann sichtbar heraus, dass der SVP-Zottel-Bundesrat total überfordert ist und der Aufgabe in keinster Weise gewachsen. Der sicherheitspolitische Bericht wird geschönt, dass Maurer ein zu grosses Landheer behalten kann, das der eigentliche Grund dafür ist, dass eine moderne Armee nicht finanziert werden kann. Dafür will er das einzige sinnvolle - nämlich die Flugwaffe bis nach 2020 zurückstellen! Der Seldwyler hat auch die Wiedereinführung der Radfahrertruppe im Sinn... Dafür leistet sich das Departement 20 Militärattachées in Europa, die jährlich allein gegen 50 Mio kosten! Für was, wenn der Seldwyler keine Auslandeinsätze mehr will? Der SVPler will eine total veraltete Reduitarmee für Bedrohungsrisiken, die es nicht mehr gibt. Bei Annahme eines Minarettverbots wird uns die Al-Qaida möglicherweise in den Arsch feuern. Unser VBS ist weder auf ein solches Szenario vorbereitet, noch hat sie den Nachrichtendienst, der eine solche Gefahr überhaupt erahnen könnte. Die SVP und Maurer will absolut keine Zusammenarbeit mit der Nato und will kein Schengen. Eine solche Einstellung ist ein massives Sicherheitsrisiko für die Schweiz und daher muss Maurer zurücktreten, da er dem Amt nicht gewachsen ist!

Die WW wird darüber kaum berichten. Viel lieber hackt sie jahrelang auf ein paar kleinen Sozialbetrügern rum, als das Sicherheitsrisiko SVP knallhart aufzudecken!

  • Serai
  • 25.10.09 | 13:25 Uhr

Kaffeetante 25.10.09 13:13
'....Die USA hätten die Sovjets in Ruhe lassen sollen, dann gäbe es etliche Probleme weniger....'
Liebe Kaffetante, die US Strategie, Oel aus dem asiatischen Becken zu pumpen führt eben u. a. über Afghanistan. Und jetzt kommt es möglicherweise durch den sich abzeichnende US Strategie Kollaps soweit, dass sie die Pakistanischen Atominstllationen zerstören müssen, weil sie gegen die Thaliban nichts auszurichten im Stande sind oder es kommt - schlimmer noch - zu einem Stellvertreterkrieg zw. Indien und Pakistan. Die Sache ist noch nicht beendet.
Im Internet schwirrt übrigens so eine seltsame Sache: Obama will am 27.11.09 weltweit eine Pressekonferenz abhalten und habe dazu Zeit bei allen wesentlichen TV Stationen reserviert. Weiss zufällig jemand, was da läuft?

  • Kaffeetante
  • 25.10.09 | 13:13 Uhr

@Larry
Die Sovjets unterstützten Nadjihibullah, der den Kommunismus in Afghanistan etablieren wollte. Natürlich war das de Amis nicht recht, aber von einer Unterstützung kann doch keine Rede sein. Sie hätten sich auch weiter rausgehalten, wenn der Wilson nicht mit der Millionärin gepennt hätte.

Nochmals: Mudschahidin und Taliban sind NICHT dasselbe. Waren die Mudschahidin noch Afghanen, waren die Taliban zu Beginn nur eine Söldnertruppe.

"Das war kein echter Bürgerkrieg, sondern ein Stellvertreterkrieg Pakistans gegen die afghanische Regierung"
Was für eine afghanische Regierung denn? Seit dem Sturz des Königs gab es bis Karsai keine afghanische Regierung mehr. Hekmatyar war nur einer von vielen Kriegsfürsten und Drogenbaronen.

Die USA haben lediglich Panzer- und Flugabwehrwaffen geliefert und dies auch nur solange, bis die Sovjets abgezogen sind. Danach gab es keine Gelder mehr für Afghanistan. Nicht umsonst sind praktisch nur Waffen aus dem ehemaligen Ostblock dort zu finden.
Die USA hätten die Sovjets in Ruhe lassen sollen, dann gäbe es etliche Probleme weniger.

Bei Quellen aus dem Internet ist Vorsicht angebracht. Nur weil es auf dem Bildschirm erscheint, ist es nicht automatisch richtig.

  • Serai
  • 25.10.09 | 12:29 Uhr

Zara Zarathustra 25.10.09 08:54
'...Höchste Zeit, dass die kollektivistische Zivilisation implodiert und der Tribalismus wieder übernimmt...'
Zu der 'Annonymität' gehört auch der Begriff 'internationale Gemeinschaft'. Die 'nimmt' nur, gibt aber wenig und man weiss kaum, w e r jeweils dahiner steckt. Beim Steuereintreiben ist die jedoch Spitze.
Das Problem u. a. auch mit der EU (EU Vertrag!), ist, dass sie mit ungewählten auswärtigen Richtern sich das Recht herausnimmt, in gewachsene Strukturen eines 'Stammes' hineinzugeifen, um dort 'Recht' zu sprechen. Das Individuum wird so 'kalt' entwurzelt. Die dümmsten Kälber wählten nun ihre Metzger selber. Der gewachsene Gemeinschaftssinn wird in gegenseitiges Misstrauen und - im Extrem - in Raffgier verkehrt... nichts Neues. Man zieht sich zurück in die 'Individualität', entzieht sich dem unmittelbaren Verantwortungsumfeld und wird so 'von oben' mit 'Unglaublichkeiten' überschwemmt. Das sind die Folgen falsch verstandener Globalisierung und Entwicklungshilfen. Wer sich, entgegen der pol. Correctness, dazu kritisch äusert ist 'ewig Gestriger, NAZI usw., wird also heruntergemacht. Das führt auf die Länge entweder zu einer kulturlosen willfährigen entwurzelten Zombigesellschaft, zur Explosion, bestenfalls zur Implosion.

  • Christine
  • 25.10.09 | 09:32 Uhr

Die Analyse ist richtig. Eine zukunftsorientiert Wunsch-Vision jedoch löst keine real-existierenden heutigen Probleme.

  • Zara Zarathustra
  • 25.10.09 | 08:54 Uhr

Lächerliche Debatten. Nationalkollektivisten philodoofieren mit Globalkollektivisten über Liberalität. Als ob es so etwas geben könnte in diesen idiotischen, staatlichen, anonymen Mega- und Gigakollektiven, wo die Anonymität zwangsläufig zur Stalkerei führen muss und jene, die mit vollem Namen antreten, von vorn herein handicapiert sind gegenüber den Anonymen.

Eine Gesellschaft, in der man nur anonym eine vom Mainstream abweichende Meinung kundtun kann und sich andernfalls den anonymen Drohlingen ausgesetzt sieht, kann abdanken.

Höchste Zeit, dass die kollektivistische Zivilisation implodiert und der Tribalismus wieder übernimmt, nach einem Intermezzo von gerade mal 10'000 Jahren religiös-monetären Irrsinns (Arbeitssklaven-Ethos), von dem die Betonruinen noch Jahrtausende als Mahnmal dieses EINEN unsterblichen Schandflecks in der Geschichte des HomoSS stehen bleiben werden.

So sei es.

  • Christine
  • 25.10.09 | 07:10 Uhr

"Nächste Woche ist Schluss mit diesem Irrsinn!"

Bergmann, wo bist Du liberal?

Gehörst Du auch zu jenen, denen der subtile Trend zur Volkserziehung, zum Mund verbieten, zum Ruhe schaffen wollen mittels Verboten und nur Verboten allüberall noch nicht aufgefallen ist?

Eine schöne bigotte liberale Gesellschaft, die immerzu nach dem Aufseher ruft, die nichts und niemanden erträgt, das/der ein wenig aus der Reihe tanzt, ausser er gehöre seiner Auffälligkeit und medialen Bekanntheit wegen schon wieder zur Gattung Zootier, die man gerne mit Tschuddere als exotisch zur Kenntnis nehmen kann, geistig aber wegsperrt.

Eine schöne Gesellschaft, in der keiner mehr ein wenig "spinnen" darf, eine unfähige Gesellschaft, die sich nur noch auf Obrigkeiten beruft, "Ordnung" zu schaffen, die sich selbst in Abhängigkeit bringt und nicht mehr weiss, wie man selber atmet. Äch.. Jedes und alles muss therapiert oder ausgegrenzt werden: In der Schule der Schüler, in der Firma der Whistleblower, im Forum der Nicht-Passende. Den Mainstrem-Braven gehört die Welt, sie lassen sagen, was gut und was nicht gut ist. Und sie lassen keinen Platz für jemanden, der anders ist. Jämmerlich. Armselige Wichte, die alles eliminieren lassen müssen durch Obrige, was sie in ihrer Befindlichkeit stört. Und jämmerlich die, die ihnen folgen. Wir haben ein trauriges Kapitel aufgeschlagen.

Wo sind meine Tiere? Die bringen den wenigstens gleich um, der nicht passt. Ausser Elefanten.

  • Jeanna
  • 24.10.09 | 23:41 Uhr

Wow ... Dirty old town: was für ein Oldie! Gestern live mit dem irgendwie auf wundersame Weise "Unkaputtbaren Kaputten" und schon heute auf Youtube ..............

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 23:26 Uhr

Hier ein Auftritt von - gestern - !

http://www.youtube.com/watch?v=FBsqkSaS5mc

  • Jeanna
  • 24.10.09 | 23:11 Uhr

Now those that were left, well we tried to survive
In a mad world of blood, death and fire
And for ten weary weeks I kept myself alive
But around me the corpses piled higher
Then a big Turkish shell knocked me arse over tit
And when I woke up in my hospital bed
And saw what it had done, I wished I was dead
Never knew there were worse things than dying

Ach, Zara !

Was für eine Dokument, einmal mehr. Und kein Wahnsinn und dessen "Darreichungsformen" , der nicht immer wieder von vorn irgendwo erneut begänne ... und die komplett = nicht mal aus Erfahrung lernfähigen Krone des (Ab)-Schaums erdreistet sich doch tatsächlich noch Homo sapiens sapiens zu nennen. Und was die "macht Euch die Erde untertan"-Spezies darüber hinaus den Tieren und überhaupt ihrer Lebensgrundlagen antut ........... Krone des Abschaums eben!

Aber wem sage ich das !

Und die Lebenszeituhr des Sängers von der tragischen Gestalt scheint trotz allem noch nicht abgelaufen zu sein ... eine Seltsamkeit der wiederum etwas anderen anderen Art.

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 22:40 Uhr

Ja, Jeanna, der lebt erstaunlicherweise auch immer noch.

http://www.youtube.com/watch?v=GPFjToKuZQM&feature=related

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 22:20 Uhr

Danke Serai

Die Liebe ist mein eigentliches Problem. Ich hänge nicht an meinem Leben, nur am Leben meiner Nächsten.

  • Jeanna
  • 24.10.09 | 22:14 Uhr

..... and all the time we somehow knew

Death is not the end
http://www.youtube.com/watch?v=Am1kJM823Vk

  • Serai
  • 24.10.09 | 21:31 Uhr

Zara Zarathustra 24.10.09 21:17
Ich entnehme Wernis Aussagen, dass Du eine schwere Zeit - hinter Dir - ? hast. Wie auch immer: alles Gute und gute Geneseung.
Die 10 Gebote sind ohne Liebe kalte Gesetze. Der 'Buchstabe' tötet, der Geist ist es, der lebendig macht.
Wir müssen hier und im Heute fertig werden. Das ist die positive Herausforderung.

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 21:17 Uhr

Was ist schon mein Leben, Werni

Ist einer Welt Besitz für dich zerronnen,
sei nicht in Leid darüber, es ist nichts;
und hast du einer Welt Besitz gewonnen,
sei nicht erfreut darüber, es ist nichts.
Vorüber gehn die Schmerzen und die Wonnen,
geh' an der Welt vorüber, es ist nichts.

Anwari Soheili, persische Dichtung

  • werni425
  • 24.10.09 | 21:00 Uhr

Zarathustra,
Schön, dass Sie wortgewaltig zurück sind.
Sie haben recht. Das Raubtier Mensch wird sich vernichten. Es wird verschwinden. Auch die Natur der Erde, sobald die Sonne ausgebrannt ist. Eher vielleicht wenn ein Meteorit oder Komet einschlägt. Dem Weltall schadet es nicht. Ich aber lebe heute und meine Gewerke und Gedanken werden event. noch 100 Jahre überdauern. Darum halte ich mich an die 10 Gebote und meistens an deren Weiterentwicklung und Mehrung in den Gestzen. Mit meinem Galuben lebe ich sogar zufrieden.
Mich wundert nur noch, wie Sie und warum Sie Ihre schwere Erkrankung bis heute überlebt haben. Es geht Ihnen offensichtlich wieder besser. Gott sei Dank von meiner Seite. Von Ihrer Seite müssen Sie sich weder bedanken noch fragen.
Morgen läuten wieder schön die Kirchenglocken.
Werni

  • Serai
  • 24.10.09 | 20:54 Uhr

Bergmann 24.10.09 20:20
Ja, hallo, mountain man. Ist er aufgestanden? Das wird ja wieder herrlich lustig.
Jaso, er ist wieder auf einem 'Durchknalltrip'? Alles 'NAZI's oder was? Wer hat es erfunden? hä? Er denke an die Zartlifirma, die feinen CH Kräuter......, wo jede Alp rechts vom linken Südhang blüht, hi, hi.
Tut mir aber sehr leid, ich habe heute Abend keine Zeit mehr, überlasse ihm das sektiererische Argu.-Feld. Friede seiner Schreibe. Er kann sich jetzt so den Füller im 'Staub' reiben, wie die Hühner, ja, die tun was, gegen die Flöhe. Wow. Übrigens: Schluss ist dann auch mit Bergmännern...

  • Bergmann
  • 24.10.09 | 20:20 Uhr

Die durchgeknallten Sektenbrüder sind wieder mal high und in Vollfahrt... nächste Woche ist Schluss mit diesem Irrsinn!

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 20:07 Uhr

"Aber sag mal ZZ, warum hast Du eine solche Abneigung gegen den christlichen Glauben? Hat 'der' Dir irgendwie etwas faschomässiges angetan?"

Mir nicht, Serai, ich war privilegiert und konnte mich wehren gegen die Hirnwäsche, die diese Gesinnungsfaschos vorzugsweise an Minderjährigen vollziehen. Wer sich nicht wehren konnte, waren die Menschen fern des Kollektivismus, die Naturvölker, denen der christlich-kapitalistische Arbeitssklaven-Ethos mit Gewalt aufgezwungen wurde. Nicht wehren können sich auch die Tiere gegen die abrahamitischen "macht-euch-die-erde-untertan-Faschos".

Es steht geschrieben: (im Fascho-Buch)

Heilung zweier Besessener

Willst du uns austreiben, so erlaube uns, in die Herde Säue zu fahren. Und er sprach: Fahret hin! Da fuhren sie aus und in die Herde Säue. Und siehe, die ganze Herde Säue stürzte sich von dem Abhang ins Meer und ersoffen im Wasser. Und die Hirten flohen und gingen hin in die Stadt und sagten das alles und wie es mit den Besessenen ergangen war. Und siehe, da ging die ganze Stadt heraus Jesu entgegen. Und da sie ihn sahen, baten sie ihn, daß er aus ihrer Gegend weichen wollte.""

  • Larry
  • 24.10.09 | 19:22 Uhr

"Voller Drohungen sind diese lausigen Evangelien."

Das Böse im Menschen ist nun mal Realität und es braucht Abschreckung.

"Je strenggläubiger, desto fanatischer, desto -wie erwähnt- todesstrafen-geiler."

Falsch, es kommt auf die Interpretation an, nicht auf die Intensität des Glaubens. Die ultraorthodoxen Juden z.B. sind friedfertige Menschen, im Gegensatz zu den nationalistisch-orthoxen. Auch in den USA gibt es sehr strenggläubige Christen wie Stan Monteith die äusserst friedfertig sind.

Auf der anderen Seite wurden die schlimmsten Verbrechen des letzten JHs von Atheisten begangen. Bereits die franz. Terreur zeigte, was fanatischer antireligiöser Hass bewirken kann.

  • Serai
  • 24.10.09 | 17:50 Uhr

Zara Zarathustra 24.10.09 16:39
Unter anderem hier war ich schon mal leibhaftig drin... - und bist leibhaftig wieder hinaus gekommen.
Klaro: wenn die Prachtsbauten nicht im Gleichklang mit den 'Prachtsherzen' stehen, gibt es Schieflagen. Heute sind leider die 'Prachtsbauten' Kulturdenkmäler, die entsprechenden'Herzen' kaum. Dafür sind die Islamisten 'heiss'.....
Aber sag mal ZZ, warum hast Du eine solche Abneigung gegen den christlichen Glauben? Hat 'der' Dir irgendwie etwas f aschomässiges angetan?

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 16:39 Uhr

Ja, Pepperminta, "wunderbare" Zeremonien unter den Zeremonienmeistern in diesen Prunk-Bauten für die armen Seelen.

Unter anderem hier war ich schon mal leibhaftig drin:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:NG_sopehienkathedrale1.JPG&filetimestamp=20060203183135

Gruss, Z.

  • Pepperminta
  • 24.10.09 | 16:24 Uhr

Grüss dich, Dragan,

Du musst wissen, dass Zazar Zustra Atheist ist. Er ist zwar nicht als Kind in einen Zaubertrank gefallen (Info siehe : http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-43/artikel-2009-43-lob-des-wildschweins.html) aber wahrscheinlich davon überzeugt, dass man ihn im zarten Kindesalter an einem Taufstein "vergewaltigt" hat (= Christianisierung gegen seinen Willen. Übrigens, orthodoxe Taufen sind wunderbar, durfte vor etwa einem Jahr einer solchen beiwohnen).

Daher wird dich Zazar Zustra kaum in der orthodoxen Kirche besuchen kommen. Aber er hält dafür regelmässig auf seinem Reduit mit seinen Ziegen antifaschistische Abendspaziergänge ab, und das ist doch auch schon etwas, findest du nicht? Der Wille, gut zu sein, ist also bei ihm durchaus vorhanden, wenn auch ohne Gott.

Pepperminta, auch nicht perfekt Christ ;-)

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 16:08 Uhr

Voller Drohungen sind diese lausigen Evangelien.
Bei Sokrates oder Gautama findet man dies eben gerade nicht.

"Was für sich spricht sind die unendlich viel häufigeren Bekenntnisse zum Guten seitens der überwältigenden Mehrheit der gläubigen Christen"

Das ist eben genau umgekehrt. Je strenggläubiger, desto fanatischer, desto -wie erwähnt- todesstrafen-geiler. Das ist einfach nur logisch, bezeichnend, erforscht und eindeutig. Dein permanent richtender Auftritt ist ein Paradebeispiel christlicher, alleinseligmachender Intoleranz.

»Der Menschensohn wird seine Engel aussenden. Diese werden aus seinem Reiche alle Verführer und Übeltäter sammeln und werden sie in den Feuerofen werfen. Da wird Heulen und Zähneknirschen sein."

  • Larry
  • 24.10.09 | 15:16 Uhr

"Ihr Schlangen und Natterngezücht! Wie werdet ihr der Verurteilung zur Hölle entrinnen?"

Das war ein Fluch gegen die Pharisäer in einem Moment des Zorns. Daraus eine grundsätzliche Aussage zur Hölle abzuleiten wäre falsch. Anderseits glaube ich schon an eine Form der Strafe, denn es wäre pervers, dass derjenige, der schlimme Sünde begangen hat, straflos davonkäme.

"Das schöne an diesen richtenden Droh-Schriften ist ja, dass sie für sich selber sprechen."

Diese selektiven und aus dem Kontexte gerissenen Zitate, die man auf dem www zuhauf findet, haben nur die Diffamierung zum Ziel, sie sprechen Hass und Frust aus, Dragan hat da vollkommen recht. Was für sich spricht sind die unendlich viel häufigeren Bekenntnisse zum Guten seitens der überwältigenden Mehrheit der gläubigen Christen (wie eben Dragans).

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 14:09 Uhr

"Ihr Schlangen und Natterngezücht! Wie werdet ihr der Verurteilung zur Hölle entrinnen?"

Mensch Larry. An Deine windenden Einzeler-"Argumente" glaubst Du doch nicht mal selber.

Das schöne an diesen richtenden Droh-Schriften ist ja, dass sie für sich selber sprechen.

  • DraganSlovjenic
  • 24.10.09 | 13:34 Uhr

Was ischt Problem mit Euch Leute hier in Schweiz?
Denkst Du immer nur was Du siehst ist echt?
Wieso sind Leute ohne Religion auch voller Krieg im Kopf?
So viel Egoismus, überall?
Wer echt glaubt an Gott ist guter Mensch, weil sucht das Gute überall, natürlich macht Fehler, aber welche Leute sind schon perfekt?
Finde ich nicht positiv, was Zazar Zustra immer schreibt, er ist Frust und das ist nicht gut.
Mensch ist nicht gut von Basic, aber muss suchen Gutes, wenn mit Gott, ist das gut, aber auch gut, wenn ohne Gott sucht Gutes, aber so, wie hier mit viel Negativ, ist nicht gut, ob mit Gott oder ohne Glauben an Gott!
Würde am besten nachdenken über das, weil Tod kann kommen sehr schnell, habe das bei Tante gesehen, und Gedanken von Tod und Gott sind wichtig, und dassm an stirbt im Frieden.
Zara müsste mal kommen zu uns in Orthodoxe Kirche in Zürich, Leute sind nett und Gespräch mit Pfarrer wäre vielleicht gut.
Dragan ( auch nicht perfekt Christ, aber auch nicht urteile über andere)

  • Larry
  • 24.10.09 | 13:31 Uhr

"da Du andauernd und ohne Unterlass am richten bist"

Ich richte keineswegs, sondern lege nur meine Meinung dar.

"welches auch in diesen ach so guten Evangelien ständig angedroht wird"

Jesus hat sich bekanntlich deshalb kreuzigen lassen, um uns dies zu ersparen.

"Willst du vollkommen sein, so gehe hin und verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen."

Diese Aussage muss man natürlich im Kontext lesen: "Wenn du vollkommen werden willst, wohlan, verkaufe all deine Habe, gib den Erlös den Armen, komm und folge mir nach, und du wirst einen Schatz im Himmel haben". Die Zeit als Jesus auf Erde war war natürlich eine ganz besondere Zeit.

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 13:12 Uhr

"Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet."
Nun, Larry, da Du andauernd und ohne Unterlass am richten bist, allein in diesen Foren bis zu einem Dutzend mal am Tag, kann ich Dir aus christlicher Perspektive keine gute Prognose stellen.

Du wirst gnadenlos im Höllenfeuer schmoren müssen, welches auch in diesen ach so guten Evangelien ständig angedroht wird. Insofern war Christus ja auch nicht besser als Du. Aber er schwafelte bekanntlich zu allem auch das Gegenteil vor sich hin, so ein ultrasozialistisches "Willst du vollkommen sein, so gehe hin und verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen.", was bekanntlich nicht gerade die Maxime von Euch Christen-Gutmenschen ist.

Diese ganze Farce wäre wirklich zum gäussen, wenn es nicht so traurig wäre, dass noch im Dritten Jahrtausend (der falschen Zeitrechnung) über dieses "unerschöpfliche Arsenal hominiden Schwachsinns" ernsthaft diskutiert werden muss.

  • Larry
  • 24.10.09 | 12:52 Uhr

"Es ist eine Anmassung, willkührlich jene Stellen in diesen Eso-Schriften, die einem gerade in den Kram passen, als Herzstück zu definieren."

Nein, da Jesus Christus der Sohn Gottes ist, haben seine Worte selbstverständlich einen höheren Stellenwert als jene irgendwelcher Aposteln oder gar Propheten.

"diese vollsozialistischen, antikapitalistischen Gutmenschen-Verse"

Jesus als Sozialisten zu bezeichnen ist völlig absurd und zeugt von einer vollkommenen Ignoranz über die Natur des Sozialismus: Jesus war für Eigenverantwortung, die es im Sozialismus bekanntlich nicht gibt.

"die fundamental-religiöse Rechte"

Fundamentalismus ist deshalb falsch, weil eine 2000-jährige, von Menschen verfasste Schrift kritisch betrachtet werden muss.

  • Larry
  • 24.10.09 | 12:44 Uhr

"Lohnsklaven-Ethos"

Dass der Lohnempfänger ein Sklave sein soll ist schon längst diskreditierter marxistischer Irrglaube. Die meisten Menschen ziehen ein relativ sicheres, regelmässiges Einkommen einem unsicheren vor und sind deshalb bereit, auf die Risikoprämie zu verzichten.

"the merger of corporate and state power, Mussolinis Definition"

Dieses Zitat ist apokryphisch, tatsächlich wird im Sozialismus des deutschen Typus (auch "ökonomischer Faschismus" oder kurz "Faschismus" genannt) die Wirtschaft dem Staat untergeordnet. Das musste auch der Grossunternehmer und anfänglich enthusiastische Hitler-Anhänger Fritz Thyssen am eigenen Leib erfahren.

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 12:30 Uhr

Es ist eine Anmassung, willkührlich jene Stellen in diesen Eso-Schriften, die einem gerade in den Kram passen, als Herzstück zu definieren. Das lustige ist ja, dass exakt diese vollsozialistischen, antikapitalistischen Gutmenschen-Verse von ego-kapitalistischen Schlechtmenschen vertreten werden.
Man sieht es auch an Erhebungen in den USA: die fundamental-religiöse Rechte ist zahlenmässig doppelt so todesstrafen-geil wie der Rest. Das ist allerdings so bezeichnend wie entlarvend.

  • Larry
  • 24.10.09 | 12:16 Uhr

"Das Christentum und die Bibel besteht nicht aus den Evangelien."

Die Evangelien sind das Herzstück, alles andere ist sekundär und muss im Lichte der Evangelien betrachtet werden.

  • Larry
  • 24.10.09 | 12:10 Uhr

Ziel der imperialen US-Eurasienpolitik ist die Balkanisierung (divide et impera, die Maxime aller Imperien). Die asiatischen Staaten haben dies sehr wohl erkannt und haben sich in der Shanghai Cooperation Organisation vereinigt. Ziel dieser Organisation ist offiziell der Kampf gegen den islamischen Terrorismus, inoffiziell die Abwehr gegen den US-Imperialismus (die damaligen Präsidenten Jeltzin und Zemin machten an einem gemeinsamen Gipfeltreffen klar und deutlich, dass die gegen eine "unipolare Welt" seien).

  • Larry
  • 24.10.09 | 12:10 Uhr

"Two basic steps are thus required: first, to identify the geostrategically dynamic Eurasian states that have the power to cause a potentially important shift in the international distribution of power and to decipher the central external goals of their respective political elites and the likely consequences of their seeking to attain them;... second, to formulate specific U.S. policies to offset, co-opt, and/or control the above..." (p. 40)

"To put it in a terminology that harkens back to the more brutal age of ancient empires, the three grand imperatives of imperial geostrategy are to prevent collusion and maintain security dependence among the vassals, to keep tributaries pliant and protected, and to keep the barbarians from coming together." (p.40)

Man sieht: Für die USA ist der Islam keineswegs die globale Gefahr, sondern Russland und China. Der radikale Islamismus und Dschihadismus ist vielmehr ein Instrument, um diese 2 Staaten zu destabilisieren (Nordkaukasus, Zentralasien inkl. Ostturkestan / Xinjang). Brzezinski weist insb. auf die strategische Bedeutung Usbekistans:

"Uzbekistan, nationally the most vital and the most populous of the central Asian states, represents the major obstacle to any renewed Russian control over the region. Its independence is critical to the survival of the other Central Asian states, and it is the least vulnerable to Russian pressures." (p. 121)

  • Larry
  • 24.10.09 | 12:09 Uhr

And although the administration has denied supporting the Taliban, it is clear that they discouraged all of the anti-Taliban supporters from supporting the efforts in Afghanistan to defeat the Taliban. Even so much as when the Taliban was ripe for being defeated on the ground in Afghanistan, Bill Richardson and Rick Inderfurth, high-ranking members of this administration, personally visited the region in order to discourage the Taliban's opposition from attacking the Taliban when they were vulnerable, and then going to neighboring countries to cut off any type of military assistance to the [opponents of the] Taliban. This, at a time when Pakistan was heavily resupplying and rearming the Taliban."

http://www.usindiafriendship.net/congress1/hearings/hirc07122000.htm

Die imperiale US-Strategie in Eurasien wurde in Brzezinski Buch "The Grand Chessboard" (1998) offengelegt:

"Ever since the continents started interacting politically, some five hundred years ago, Eurasia has been the center of world power."- (p. xiii)

"For America, the chief geopolitical prize is Eurasia... Now a non-Eurasian power is preeminent in Eurasia - and America's global primacy is directly dependent on how long and how effectively its preponderance on the Eurasian continent is sustained.” (p.30)

  • Larry
  • 24.10.09 | 12:09 Uhr

"Erstere wurden, wieder auf Drängen Pakistans, mit Waffen versorgt um gegen die Sovjets wiederstand zu leisten."

Nochmals: Die USA (Carter-Regierung) haben die Mudschahidin bereits vor dem Sowjetangriff unterstützt, gerade um einen Angriff zu provozieren (Das Brzezinski-Interview können Sie auf Deutsch hier lesen: http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=9839).

"Als sich nach dem Abzug der roten Armee die Mudschahidin erst mal gegenseitig zerfleischten wurden von Pakistan die Taliban installiert, mit dem Ziel, Afghanistan zu stabilisieren."

Das Problem ist, dass Pakistan die von Ahmad Schah Massoud eingesetzte Regierung nicht anerkenann und den fanatischen Hekmatyar massiv unterstüzte. Das war kein echter Bürgerkrieg, sondern ein Stellvertreterkrieg Pakistans gegen die afghanische Regierung. Als dann Hekmatyar sich als untauglich erwies, hat Pakistan auf die Taliban gesetzt. Und die USA haben diese Politik von A bis Z unterstützt, wie der republikanische Abgeordnete Dana Rohrabacher (der persönlich an den Geschehnisse teilgenommen hatte) aussagte:

"[T]he documents that I have read, Mr. Chairman, indicate that the State Department, time and again, has had as its position that they have no quarrel, or that it would give them no heartburn, to have the Taliban in power. This, during the time period when the Taliban was struggling to take over Afghanistan.

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 12:09 Uhr

Luther, der Ersäufer der Täufer hat vieles gepflanzt, aber ganz sicher keine Apfelbäume.

"Indessen müssen wir nicht ängstlich alles 'befürchten', noch herbeireden."

Der Untergang kommt genau deswegen, weil das, was bei diesem exponentiell wuchernden Irrsinn zu befürchten ist, verdrängt statt thematisiert wird. Die Welt geht an diesem irrealen, selbstmöerderisch raubbauenden Optimismus zugrunde, und nicht wegen den Kassandras, derer es viel zu wenige gibt.

So schaut's aus, Serai.

Gruss, Z.

  • Serai
  • 24.10.09 | 11:57 Uhr

Zara Zarathustra 24.10.09 11:41
Sicher sind am Horizont und schon weiter vorne einige Gefahren sichtbar. Und sicher kann der Einzelne 'Grossinteressen' kaum beeinflussen. Indessen müssen wir nicht ängstlich alles 'befürchten', noch herbeireden.
Luther hat mal gesagt: Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, ich pflanzte noch heute einen Apelbaum.... Schon zu seiner Zeit ging es in den 'Machtzentren' haarsträubend zu.

Ich sehe da ganze nicht so pessimistisch und, pardon, Lenins Leiche soll nicht weiter 'konserviert' werden.

  • swift
  • 24.10.09 | 11:55 Uhr

Die einzige Zensur die es gilt zu respektieren ist der gesetzliche Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens muss es erlaubt sein Ansichten und Meinungen im öffentlichen Raum zu diskutieren. Wenn Personen bedroht oder gar mit Gewalt gehindert werden ihre Sicht der Dinge darzulegen ist dies mit aller Konsequenz zu bekämpfen. Vor einiger Zeit war das werfen mit Kleidungstücken den verliebten Teenager oder in die Jahre gekommenen Groupies vorbehalten. Heute werden Schuhe auf demokratisch Gewählte Personen geworfen um zu verhindern, dass sie sich äussern können. Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes verwerflich.

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 11:41 Uhr

"Es geht darum, die westliche Kultur von innen zu vernichten, indem sie systematisch diffamiert wird"

Das ist gar nicht nötig. Der exponentiell wuchernde (Raubbau zur Bedienung des Zinseszins) christlich-jüdische Kapitalsozialismus (Lohnsklaven-Ethos) frisst sich selbst. Momentan sehen wir den schon von Lenin prophezeiten, systemimmanenten Endkampf: den Stamokap, oder nach Celente: den Uebergang in den Faschismus. (the merger of corporate and state power, Mussolinis Definition)

Entgegen Lenins Annahme wird diesem letzten Stadium der Zivilisation (Kollektivismus) aber nur eine sehr kurze Lebenszeit vergönnt sein. Wenn die globale Logistikkette bricht, dann steht binnen Minuten alles still und die Kollektive verhungert innert Wochen. In der Mongolei überlebt dann vielleicht jeder Dritte, in der Moderne dagegen sind nur vereinzelte Exoten Autarkie-ready.

Tribalisten gegen Kollektivisten(Zivilisation). Nur einer kann gewinnen. Das sind die Tribalisten. Oder: wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Gruss, Z.

  • swift
  • 24.10.09 | 11:09 Uhr

Akzeptanz ist keine Frage welcher Glaubensgruppe wir angehören. Es ist einzig allein der Respekt vor anderen Gedanken und Meinungen. Das die Meinungen nicht immer den eigenen entsprechen, liegt in der Natur des Menschen. Und ob dies von einer höheren Macht gegeben, oder einfach sich so entwickelt hat ist nicht wichtig. Es einzig und allein wichtig andere Meinungen zu respektieren. Ob diese nun angenehm sind oder nicht. Eine starke Demokratie hält jedem Dialog stand. Dies weil sie sich mit den Problemen auseinander setzt und sie nicht verschweigt oder gar verdrängt. Nicht ausgrenzen sondern sich aktiv mit den Problemen beschäftigen. Wer ausgegrenzt wird zum Brandstifter und letztlich zum indirekten Helfer für jeden totalitären Gedanken.

  • Serai
  • 24.10.09 | 11:06 Uhr

Zara Zarathustra 24.10.09 10:02 - Nachtrag

Die political correctness wurzelt im kulturellen Marxismus (Gramsci, Lukács). Es geht darum, die westliche Kultur von innen zu vernichten, indem sie systematisch diffamiert wird ("reaktionär", "hinterwäldlerisch", "provinziell" usw.). Ziel ist die Menschen zur internationalen Brüderschaft zu erziehen. Dazu müssen die Religionen verschwinden (oder aber selbst den Globalismus propagieren), genauso wie die kulturelle Diversität. Der Weltstaat erfordert den kulturlosen Weltmenschen.

M. a.W. : Das Heutige FEhlerhafte gegen die dumpfe zombihafte maximalmanipulierbare Leere (Orwell) austauschen. Nein.

  • Serai
  • 24.10.09 | 10:23 Uhr

Zara Zarathustra 24.10.09 10:02
Gegenfrage: sollen wir uns nun an den Resten der 'Klagemauer' ausheulen? und Andergläubige mit Fäkalien (Hebron?) erfreuen, nachdem dortige anderen ihr Land und die Lebensgrundlage geklaut haben?
Egal, wie man die 'Zeremonienmeister' und das Abendmahl versteht, kann man doch wohl allen Ernstes nicht sagen, dass Millionen von Menschen, die daran glauben, die 'Erlösungssaga' sei für die alle Schwachsinn. 'Tetzels' (Verkäufer von Ablass) haben derzeit keine Sammelchance.
Diese 'Saga' stellt die Wiederkunft Christi in Aussicht. Wenn das eintritt, sind die Diskussionen bei den Einen fertig und bei den anderen gehen die 'Persönlichkeitsstörung' erst los.

  • Nachtkrokodil
  • 24.10.09 | 10:18 Uhr

Osama Bin Laden war doch kein Taliban, so ein Unfug. Bin Laden war im Widerstand gegen die Russen. Er wurde unterstuetzt von den USA, also CIA, da Vater Bush sehr gute Beziehungen hatte zum Bruder von Osama.
Osama war ein Terrorist der im Schutz von totalitaeren Regimes seine Aktionen plante. Er war viele Jahre im Sudan, der ihn schliesslich an die USA ausliefern wollte. Schliesslich fluechtete er nach Afghanistan.
Dann wurde ihm die 911 Geschichte in die Schuhe geschoben und wird nun als Boesewicht praesentiert in anonymen Internetbotschaften, also wieder mal Maerchenstunde fuer das unkritische, leichtglaeubige Fussvolk. Osama ist schon lange tot, er leidete an einer Nierenkrankheit.

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 10:02 Uhr

Fortsetzung und Schluss:

Der Zweck dieses rituell-kannibalischen Aktes ist ebenso obskur wie der Akt selbst: Angeblich soll er die christlichen Jesu-Leib-Vertilger vor Todsünden und dem Einfluss Luzifers bewahren und verhindern, dass die Gläubigen nach ihrem Tod in dem ewigen Flammenmeer einer imaginären Hölle darben müssen… Ich meine, die in vielerlei Hinsicht intellektuell gefährdete Gattung Homo sapiens hat sicherlich einiges an Unsinn fabriziert, die christliche Erlösungssaga aber setzt dem schier unerschöpflichen Arsenal hominiden Schwachsinns zweifellos die Krone auf."
Michael Schmidt-Salomon

  • Zara Zarathustra
  • 24.10.09 | 10:01 Uhr

Erzähl' keinen Blödsinn, Larry. Das Christentum und die Bibel besteht nicht aus den Evangelien. Die Schrift ist ein Sammelsurium aus Gutmenschentum, Drohungen, Alleinseligmacherei, Frauenfeindlichkeit und allerlei Esoterik.

"Christen glauben nicht nur trotz Hitler, Hunger, Haarausfall an die Allgegenwart eines allmächtigen, allgütigen Gottes. Ihr Gott leidet zudem auch noch an einer höchst seltsamen multiplen Persönlichkeitsstörung (Dreifaltigkeit), was sich u.a. darin ausdrückt, dass er nach einem ärgerlichen Streit mit seinen Geschöpfen (Sündenfall) zunächst 99,99 Prozent allen Lebens vernichtet (Sintflut), dann einen Teil seiner selbst (Gottsohn) von einer antiken Besatzungsmacht (den Römern) hinrichten lässt, um mit sich selbst und seiner Schöpfung wieder im Reinen zu sein (Erlösung). Im Andenken an diese hochgradig psychopathologische Erlösungstat feiern die Christen Woche für Woche ein merkwürdiges Ritual, in dem eigens dazu ausgebildete Zeremonienmeister geheimnisvolle Zaubersprüche sprechen. Hierdurch werden profane Teig-Oblaten in den sich anscheinend milliardenfach replizierenden Leib des hingerichteten Erlösers verwandelt, der dann von den Gläubigen sogleich verspeist wird."

Fortsetzung folgt

  • Serai
  • 24.10.09 | 09:10 Uhr

Artikel WW oben R. Köppel:
'...Die Tatsache, dass Christentum und Islam unversöhnliche politische Haltungen verkörpern, wiegt schwer. Beide Religionen stehen für Staatsideen, die sich wechselseitig ausschliessen. Der Toleranzbegriff verliert in dieser Gegenüberstellung seinen Sinn. Keine Ordnung kann tolerant sein gegenüber einer anderen, die ihr feindlich gegenübersteht. Der heutige Islam ist die politische Verneinung des säkularen Rechtsstaats. Die Muslime müssen ihren Glauben reformieren oder aufgeben, um im Westen wirklich anzukommen....'
DAS ist der eigentliche Kern. Mindestens macht derzeit die 'Glaubenskongregation' (Nachfolgerin der Inquisition) keine Jagt mehr auf 'Ungläubige'. Das kann man vom Islam weltweit absolut nicht behaupten. Siehe Tags Anzeiger Ausgabe 20.10.09 und darum müssten wir als die heute Lebenden, langatmige Geschichtsgründen hinoder her, völlig verrrückt sein, wenn wir Schariarecht auch nur Ansatzweise zulassen. Und das gilt auch für die Minarett-'Schwärmer'. Wenn nicht, dann gilt: die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr los. Und das dürfte in der Tat früher oder später happich werden. Folgt dann wieder 'Jagd'....?

  • Kaffeetante
  • 24.10.09 | 08:06 Uhr

@Larry
Die Mudschahidin sind nicht dasselbe wie die Taliban. Erstere wurden, wieder auf Drängen Pakistans, mit Waffen versorgt um gegen die Sovjets wiederstand zu leisten.
Als sich nach dem Abzug der roten Armee die Mudschahidin erst mal gegenseitig zerfleischten wurden von Pakistan die Taliban installiert, mit dem Ziel, Afghanistan zu stabilisieren. Hier waren die USA lediglich mit Ausbildern zur Seite gestanden. Dadurch war es dann Osama bin Laden möglich mit seinen (ausländischen) Gotteskriegern die Macht zu übernehmen und den meschenverachtenden Gottesstaat zu etablieren, der wiederum für das westliche Engagement der Auslöser war.

Das sind völlig verschiedene Geschichten.

  • Kröger
  • 24.10.09 | 01:05 Uhr

Warum kannst du denn nicht zu deinem korrekten Namen stehen, Larry?

Wenn das alles Verschwörungstheorien sind, dann hast du ja nichts zu befürchten...

Fritz Kröger

  • Larry
  • 24.10.09 | 00:49 Uhr

"Dass Larry selbst Löschungen im Forum vornehmen kann oder zumindest einen direkten Draht (auch am Sonntag) zum Moderator hat, ist erwiesen!

Dass Ginestra, Larry und swift über Informationen verfügten, die nur einem Moderations-Mitglied zugänglich sind, ist auch erwiesen!"

Dass Kröger ein Verschwörungstheoretiker ist, ist erwiesen!

  • Larry
  • 24.10.09 | 00:46 Uhr

"Ohne den “Grossen Vaterländischen Krieg” der Russen hätten die USA (zusammen mit Grossbritannien) Nazi-Deutschland kaum besiegen können."

Stalins Sowjetunion konnte sich nur dank massiver Hilfe (Technologietransfer, Kredite) aus dem kapitalistischen Westen entwickeln. Auch die Anleitung zum Bau der Atombombe bekam sie später von westlichen Wissenschaftlern überliefert. Alles andere sind sozialistische Märchen.

  • Larry
  • 24.10.09 | 00:40 Uhr

Korr.: Satanismus

  • Larry
  • 24.10.09 | 00:39 Uhr

"Raubzüge, Kreuzzüge und Kolonialisierung über alle Kontinente hinweg bis in die entlegensten Regenwälder war ganz klar eine christliche Mission."

Falsch, Gewalt (umso mehr, wenn agressive) wird von den Evangelien ganz klar abgelehnt. Die römisch-katholische Kirche war eine weltliche Macht, die die christliche Botschaft verrat. Niemand hat diesen Verrat besser beschrieben als Dostojevski:

"Hättest du das Schwert und den Purpur des Cäsar angenommen, so hättest du eine Weltherrschaft begründet und der ganzen Welt Ruhe gebracht. Denn wem anders steht es zu, über die Menschen zu herrschen, als denen, die das Gewissen der Menschen in ihrer Gewalt haben und in deren Händen das Brot der Menschen ist? Wir unsererseits haben das Schwert des Cäsar ergriffen; dabei haben wir uns freilich von dir abgewandt und sind ihm gefolgt." (Die Brüder Karamasow, Kap. 5: Der Großinquisitor)

Übrigens: Dr Monteith ist ein äusserst frommer Christ. In seinem Buch "The Brotherhood of Darkness" bezichtigt er die falsche Elite des Sanatismus.

http://video.google.com/videoplay?docid=-2866704516923817439#

  • Kröger
  • 24.10.09 | 00:24 Uhr

Um wen handelt es sich bei diesen blinden Weltwoche-Verehrern wie TANKRED, LARRY, SWIFT, GINESTRA, GOLDWATER,...?????

Es ist nicht verwunderlich, dass diese bisher ihren korrekten Namen verschwiegen haben, denn sonst würde ihre Weltwochen-Tätigkeit sichtbar...

Dass es sich bei Tankred und Goldwater um ein und dieselbe Person handelt, steht auch ausser Frage!

Dass Larry selbst Löschungen im Forum vornehmen kann oder zumindest einen direkten Draht (auch am Sonntag) zum Moderator hat, ist erwiesen!

Dass Ginestra, Larry und swift über Informationen verfügten, die nur einem Moderations-Mitglied zugänglich sind, ist auch erwiesen!

Dass Tankred und andere unmittelbar nach einem kritischen Beitrag sofort den Standpunkt von Köppel verteidigen, ist augenfällig! Augenfällig ist auch, dass Ginestra und Tankred sehr häufig praktisch gleichzeitig zum gleichen Artikel Kommentare verfassen.

Dass diese Leute in irgendeiner Funktion auf der Lohnliste der Weltwoche stehen, steht ausser Frage!

Gut möglich, dass wir sie oder ihn (möglicherweise alles die gleiche Person) alle kennen...

Ich bin gespannt, was ab November mit diesen Herren passiert...

Fritz Kröger

  • Micha Tobler
  • 23.10.09 | 23:38 Uhr

@Miggu, das Knechtli

Stimmt: Ohne den “Grossen Vaterländischen Krieg” der Russen hätten die USA (zusammen mit Grossbritannien) Nazi-Deutschland kaum besiegen können. Aber es ist eben auch eine Tatsache, dass es Stalin war, der sich mit Hitler verbündet hat, um gemeinsam Polen zu überfallen. Hätte Stalin sich anders verhalten und sich von Anfang an klar gegen Deutschland gestellt, wäre es ziemlich sicher nicht zum 2ten Weltkrieg gekommen. Deshalb bleibt die Rolle der Sowjetunion zwiespältig. Sie war beides: Brandstifter und Feuerwehrsmann (und dann wieder Brandstifter).

  • Serai
  • 23.10.09 | 22:33 Uhr

Tankred 23.10.09 22:19
"Tankred = Dummschwätzer" Jawohl:-)
aber Bergmann:
'MEINE SICHTWEISE' falsch interpretieren zu müssen...'
Es muss heissen, lieber Trankred: zu d ü r f e n !
'Master Bergmann' ('Master' nannten / nennen die unterdrückten Schwarzen ihre ....Herrschaften') Merksch, was läuft?!

  • Tankred
  • 23.10.09 | 22:19 Uhr

"Tankred = Dummschwätzer" Jawohl:-)
Ich bewundere diese Art, dermassen komplexe Zusammenhänge messerscharf zu analysieren um sie dann kurz und prägnant mit einem kleinen Schuss Humor und gepflegter Ausdrucksweise auf den Punkt zu bringen:-)

"...den ganzen Tag vor dem Compi warten, bis Master Bergmann wieder einen Kommentar abgibt." Ich liebe Selbstironie :-)

  • Serai
  • 23.10.09 | 21:38 Uhr

petter 23.10.09 21:21
stimmt, aber ein lustiger 'Aufsteller'. Jeder muss mal.... sich revisionistisch, rechtslastig ewig gestrig, hinterwälderlisch etc. usw. bla, bla äussern dürfen.

Abladen, dann wird es bessern. Hua, hua, hua, gnitter, prusssst, mol, mol, s' isch glatt. Bergmann = was noch alles ? Wir lieben ihn alle.

An Cliff Richard und die Drifters, später The Shadows, oder die 'Tremolous' ('Twist and shout') kommt er nicht heran. Junge, das war doch was.... ! See you later Alligator (Bill Haley).

  • petter
  • 23.10.09 | 21:21 Uhr

Tankred: Der Bergmann ist doch längst "umgedreht". Reiner Zeitverlust.

  • Bergmann
  • 23.10.09 | 21:04 Uhr

Tankred = Dummschwätzer

Wie tragisch, dass einer meint MEINE SICHTWEISE falsch interpretieren zu müssen und mir ellenlang falsches Zeugs in den Mund legen muss! Wie langweilig und ereignislos muss deren Leben sein, die hier den ganzen Tag vor dem Compi warten, bis Master Bergmann wieder einen Kommentar abgibt.

  • Tankred
  • 23.10.09 | 20:18 Uhr

Weils so schön war gleich noch mal
Bergmanns Sichtweise Teil 1/2:
Die Schweiz ist selber schuld an Libyens Verhalten. Die Schweiz ist auch selber schuld, wenn sie ins Fadenkreuz islamischer Terroristen gerät. Das heisst, von allen Beteiligten kann man nur von der Schweiz so etwas wie Reflektion, Selbstkritik und überlegtes Handeln erwarten. Und auch hier nur von ein paar wenigen Eliteschweizern, zu denen er sich selbst zählt. Nur diese sind seiner Ansicht nach in der Lage, sich zu überlegen, wie das eigene Verhalten beim Gegenpart ankommt. Den Libyern und allen andern Moslems weltweit spricht die Argumentaionsschiene, die Bergmann hier seit Anbeginn fährt, diese Fähigkeit implizit ab. Dies lässt tief blicken. Das ist eine sehr rassistische Denkweise. Auch wenn er sich dessen nicht bewusst ist. In Bergmanns Unterbewusstsein ist offenbar fest verankert, dass der Moslem genetisch bedingt nicht anders KANN als Gewalt anzuwenden und es deshalb dem zivilisierten Teil der Menscheit (hier: Schweizern wie ihm) obläge, dafür zu sorgen dass der Moslem nicht provoziert wird. Die Nicht-Eliteschweizer sind einfach zu dumm dies zu begreifen...

  • Tankred
  • 23.10.09 | 20:17 Uhr

Teil 2/2
Hinzu kommt noch die unterschwellige Sympathie, die er einem Hannibal oder Muammar entgegenbringt. Ganz zu schweigen davon, dass er bei einem allfälligen Anschlag in der Schweiz, den er sich scheinbar herbeisehnt, nur den Umstand bedauert, dass es wahrscheinlich die 'urbanen' Bewohner einer grösseren Stadt trifft und nicht die Untermenschen in den Randregionen. Jene, die es treffen müsste, weil sie ja durch ihr Verhalten daran schuld sind. Der ausführende islamische Terrorist ist seiner Auffassung nach nicht schuldfähig, weil er als Moslem nicht anders kann als rein instinktiv eine S-Bahn hochzujagen. Bergmanns Denkweise unterscheidet sich in keinster Art und Weise von derjenigen anderer Rassisten. Nur die Vorzeichen sind halt umgekehrt. Sie ist sehr abstossend und arrogant. Und Bergmann ist nicht der einzige hier, der diese bigotte Denkweise pflegt und sich dabei liberal nennt.

  • Serai
  • 23.10.09 | 20:09 Uhr

Bergmann 23.10.09 15:30
'....Dass sich der Altfröntler im Exil in der Le Pen Hochburg hier nicht outen wird, versteht sich von selber. Dazu sind diese Hetzer und widerlichen Rassisten viel zu feige!....

Zur Entlastung aller Rassisten: sehr gute Selbstdarstellung, lieber Bergmann, London. Vermisst er die CH-Berge oder ist er im 'Flachblick' entglitten? Braucht er enfühlsame Hilfe?
Na, na, nicht alles von ihm muss beantwortet werden. Lohnt sich nicht, but I am so glad, he is doing well, carry on old boy, I feel free to succeed independently, thus immortally.
Ob der das wohl versteht, mol, mol. En 'recht's' Grüssli an den Heimatschweizer. Finde ich übrigens gut, dass er sich die windige londondery Air um die Nase wehen lässt. Die kenne ich sehr gut! Ja, grüezli wohl Frau Bergliman, saget zie, wie läbet usw. gnitter, pruuuuust. Revisionistisch wie ich nun mal bin.... hua, hau, hua.

  • Zara Zarathustra
  • 23.10.09 | 19:41 Uhr

"Kirchen nun auch"

Du bist gut, Larry.
Raubzüge, Kreuzzüge und Kolonialisierung über alle Kontinente hinweg bis in die entlegensten Regenwälder war ganz klar eine christliche Mission. Machthaber und Kirchen marschierten schon immer gemeinsam, und nicht erst seit Hitler und Bush, insofern war das Christentum auch immer ein Machtbastard, und dadurch eben der "erfolgreichste" und gigantischste Kollektivismus, der diesen geschundenen Planeten jemals heimsuchte.

"Aber denen allen kommt nun der Tag, die Wandlung, das Richtschwert, der große Mittag"

Also grüsst Zarathustra

  • Larry
  • 23.10.09 | 19:27 Uhr

Jacques Noger, Zara Zarathustra war anfänglich auch skeptisch, als ich ihm Antony Sutton selig bekannt machte. Es handelte sich dabei um einen anerkannten Waffentechnologieexperte.

http://en.wikipedia.org/wiki/Antony_Sutton

http://www.antonysutton.com/suttoninterview.html

Das Interview mit dem legendären Dr. Stanley Monteith gibt es übrigens auch auf Deutsch übersetzt.

http://www.youtube.com/view_play_list?p=257FDD2C9E052F88

  • Larry
  • 23.10.09 | 19:21 Uhr

"Die abrahamitische Religion das Opium, mit dem sie dem Pöbel die Vernichtungsagenda verkaufen."

Es ist zwar schon so, dass die meisten etablierten Kirchen nun auch den Globalismus propagieren, letztlich sind jedoch religiöse Unterschiede der globalistischen Agenda wenig dienlich. Die Eine-Welt-Ideologie fusst vielmehr auf dem Neomarxismus der Frankfurterschule ("political correctness", "Multikulturalismus" "Antirassismus", radikaler Feminismus usw.).

  • Zara Zarathustra
  • 23.10.09 | 18:56 Uhr

Die Religion der Mächtigen ist die Macht. Die abrahamitische Religion das Opium, mit dem sie dem Pöbel die Vernichtungsagenda verkaufen. War schon immer so.

  • Larry
  • 23.10.09 | 18:48 Uhr

"Nun ist es sozusagen ein biblisches, jüdisch-christliches Gemeinschaftsprojekt abrahamitischer Ueberlegenheitsfanatiker (Zioschismus)"

Absurd: Das fabianistische US-Establishment ist zutiefst areligiös. Die globalistische Agenda ist das Werk der atheistischen Fabier:

http://www.awakeandarise.org/article/FabianWindowPopUp.htm

  • Larry
  • 23.10.09 | 18:42 Uhr

"Die Taliban wurden hauptsächlich und auf Initiative Pakistans ins Leben gerufen. Die USA hatten eine unbedeutende Nebenrolle."

Pakistan ist ein Alliierter der USA und die Clinton-Regierung hat die Taliban unterstützt, nachdem sie den nicht minder fanatischen Gulbuddin Hekmatyar gegen den moderaten Ahmed Shah Massud unterstützten (weil Letzterer mit der Sowjetunion ein Friedensabkommen schliesste). Die USA haben zusammen mit den Petromonarchien in Afghanistan und Pakistan Millarden in den fanatischsten Islamismus investiert. Zbigniew Brzezinski hat in einem Interview mit dem franz. Magazin Le Nouvel Observateur zugegegeben, dass die Unterstützung der Mudschahidin zum Ziel hatte, einen Angriff der Sowjetunion zu provozieren.

http://www.counterpunch.org/leupp02142003.html

http://www.counterpunch.org/brzezinski.html

http://rupeenews.com/usa/the-taliban-was-a-construct-of-the-cia-and-was-armed-by-the-cia/

  • Zara Zarathustra
  • 23.10.09 | 18:18 Uhr

Der "macht-euch-die-erde-untertan"-Imperialismus war anfangs eine rein christliche Vernichtungsagenda. Zionistische Fanatiker gesellten sich erst später hinzu und heute dominieren sie die Wallstreet und die christlichen Handlanger in der Regierung.
Nun ist es sozusagen ein biblisches, jüdisch-christliches Gemeinschaftsprojekt abrahamitischer Ueberlegenheitsfanatiker (Zioschismus)

Aber nicht mehr lange. Das System frisst sich selbst.
Das ist die gute Nachricht.

Gruss

  • Larry
  • 23.10.09 | 17:57 Uhr

"Mein Rechtsverständnis basiert auf der Einsicht, dass ein bestimmtes, vernünftiges Maß an Rechtspluralismus der gesellschaftlichen Eintracht zuträglicher ist, als inadäquate GleichMACHEREI."

Rechtspluralismus fundiert auf moralischem Relativismus und darf somit ganz klar nicht eingeführt bzw. muss von den Gerichten für mit unserer Rechtsordnung für unvereinbar erklärt werden.

Gleichmacherei betreiben jene Multikulti-Globalisten, die eine Welteinheitskultur oder eher eine Welteinheitskulturlosigkeit schaffen wollen.

"Protestanten DÜRFEN nicht an der katholischen Eucharistie teilnehmen, Heiden sowieso nicht, usw., usw.,"

Das hat nichts mit der schweizerischen Rechtsordnung zu tun. Jede private Organisation darf ihre eigene Regeln festlegen, so wie sie will.

"Ausnahmeregelungen für Menschen zuzulassen, ist jedenfalls menschlicher als Gegenteiliges."

Ein Gesetz ist entweder emnschlich oder unmenschlich. Es kann es nicht im einen Fall sein und im anderen nicht.

  • Kaffeetante
  • 23.10.09 | 17:56 Uhr

@Zara Zarathustra

Es ist mir echt schleierhaft, wie sich das Märchen halten kann. Die Taliban wurden hauptsächlich und auf Initiative Pakistans ins Leben gerufen. Die USA hatten eine unbedeutende Nebenrolle.

Zum Kommentar selbst

Gefällt mir wirklich. Wer Respekt verlangt, muss auch Respekt geben. Wer jedoch auf Minarette beharrt, zollt unserer Kultur keinen Respekt. Heimweh ist zwar verständlich, aber es gibt auch hübsche Bildbände die man sich ansehen kann.

  • Jacques Noger
  • 23.10.09 | 17:40 Uhr

"...damals sowohl die Nazis wie die Stalinisten finanzierten und aufbauten ..."
da fehlt doch noch was.......natürlich! die Mitschuld von Israel! aber halt - Israel existierte noch gar nicht.....aha, es war die jüdische Grossbourgeoisie, die sowohl die Nazis wie die Stalinisten finanzierte.

  • Christine
  • 23.10.09 | 17:37 Uhr

.. Bachmann.. Durrer.. Wurst. Wurst wäre genehm.

  • Christine
  • 23.10.09 | 17:34 Uhr

Als Anmerkung: Ich habe Ihre interessante Diskussion kurz verfolgt, M. Hanel, und bin der Meinung von Lucena, dass Rechtspluralismus (verschiedenes Recht in einer Gesellschaft) nicht unser Verständnis von Recht widerspiegelt.

Etwas muss statisch sein: Entweder das Gesetz oder die Gesellschaft, damit es ohne dauernde Anpassung gelten kann. Die Gesellschaft ist es nicht, die ist im Wandel. Also ist es das Gesetz, das jedoch nicht mit starr beschrieben werden kann, da es den vielfältigsten Situation Rechnung trägt, resp. Rechtsgleichheit schafft, indem es jede Straftat in ihrer besonderen Umständlichkeit berücksichtigt.

  • Miggu,dasKnechtli
  • 23.10.09 | 17:32 Uhr

@Micha

Komisch, auch die Russen nehmen den Sieg über den Nationalsozialismus für sich in Anspruch. Nichts gegen den D-Day, aber es ist ziemlich naiv, alles unkritisch zu verinnerlichen, was man in unseren Schulbüchern so lesen kann. Viele Autoren von CH-Geschichtsbüchern waren oder sind Mitglieder der Schweizerischen Offiziersgesellschaft, und da ist Vorsicht am Platze!

  • Zara Zarathustra
  • 23.10.09 | 17:20 Uhr

Zur Erinnerung:

Es waren die USA, die, so, wie sie die Taliban aufbauten, damals sowohl die Nazis wie die Stalinisten finanzierten und aufbauten und nicht etwa die Gleise nach Auschwitz, sondern die Innenstädte Deutschlands mit Brandbomben und Japans mit Atombomben bedienten. Auf deren Kappe gehen gleich mehrere Holocausts.

http://www.youtube.com/watch?v=3sCpsq55uic

  • Micha Tobler
  • 23.10.09 | 17:04 Uhr

Zur Erinnerung: Es waren die Vereinigten Staaten, die Europa (und damit auch die Schweiz) im letzten Jahrhundert zwei Mal getettet haben: Zuerst vor den Nationalsozialisten, dann vor der Sowjetunion.

Und auch in Afghanistan stehen die USA auf der richtigen Seite. Die von ihnen gestürzte Schreckensherrschaft der Taliban war etwas vom unmenschlichsten, barbarischsten und grausamsten, was die Welt in jüngerer Zeit an Bösem hervor gebracht hat.

Natürlich kann man die USA für alles Uebel auf dieser Welt verantwortlich machen. Aber ihnen (zusammen mit Israel) einen Holocoust im Nahen Osten anzudichten, geht doch etwas gar weit an der Realität vorbei.

  • m.hanel@gmail.com
  • 23.10.09 | 17:01 Uhr

lucena

ihr rechtsverständnis basiert auf dem verständnis der Scharia, welche mann, frau, muslime und nicht-muslime unterschiedlich behandelt.

Mein Rechtsverständnis basiert auf der Einsicht, dass ein bestimmtes, vernünftiges Maß an Rechtspluralismus der gesellschaftlichen Eintracht zuträglicher ist, als inadäquate GleichMACHEREI.

Immer, in jedem Rechtssystem - gibt es Gleiche und Gleichere. Diplomaten und Politiker zum Beispiel haben einen anderen Status als die restlichen Staatsbürger. Ausländer haben widerum einen anderen politischen Status in fast allen Ländern der Welt - "B" & "C" Bürger in der Schweiz z.B.

Protestanten DÜRFEN nicht an der katholischen Eucharistie teilnehmen, Heiden sowieso nicht, usw., usw.,

Ausnahmeregelungen für Menschen zuzulassen, ist jedenfalls menschlicher als Gegenteiliges.

Ich kann schon auch verstehen, dass Sie auf meine Argumente und Sichtweise nicht einzutreten geneigt sind - eigentlich schade, denn nichts Unmenschliches konnte ich darin entdecken, außer jenes, welches man OHNE meine Zustimmung und Billigung hineintut.

Daher, leben sie wohl.

  • Bergmann
  • 23.10.09 | 15:30 Uhr

Dass sich der Altfröntler im Exil in der Le Pen Hochburg hier nicht outen wird, versteht sich von selber. Dazu sind diese Hetzer und widerlichen Rassisten viel zu feige!

  • petter
  • 23.10.09 | 14:48 Uhr

Korr. Viel Spass mit Bergmann aus Londonistan.

  • petter
  • 23.10.09 | 14:47 Uhr

Ich freue mit, etwas schadenfreudig zugegeben, wenn nach der "Neuorganisation" dieser WW Bloggerei Bergmann mit sich seine üblen Selbstgespräche führen kann.
Bergmann, viel Spass mit Bergmann.

  • Zara Zarathustra
  • 23.10.09 | 14:11 Uhr

Bergmann, der Kapitalsozialist, sieht sich ausserstande zu begreifen, dass er den kollektivistischen Kommunisten hundertmal näher steht als wir sympathischen Vertreter der Freien Radikalen, deren Stunde demnächst schlägt wenn die Nationalstaaten zerbröseln und das versammelte Spassspiessertum staunenden Blickes vor geschlossenen Supermärkten vergeblich ihren täglichen Junk-Food abzuholen gedenkt.

Zur Repetition:
Beim globalisierten, abrahamitischen Kapitalsozialismus haben wir es mit der ultimativsten, monströsesten Form des Kollektivismus zu tun, die jemals auf diesem Planeten Fuss fassen konnte.

Zarathustras Tipp für die letzten Menschen:

"Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben."

fröhliche Grüsse !

  • Larry
  • 23.10.09 | 13:52 Uhr

"Tina Freitag und Marius Bergmann planen ihren Umzug nach London."

http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=4025&seite=12&version=7521&staffel=5

  • Bergmann
  • 23.10.09 | 13:39 Uhr

Auch aus OW wird's nächstens zappenduster dunkel, darf man wenigstens annehmen. 36 Stinen gibt's dort von Bachmann über Durrer bis Wurst.

  • swift
  • 23.10.09 | 13:39 Uhr

Die Grundvoraussetzung eine sachliche Diskussion zu führen ist, Meinungen zu respektieren die nicht die eigenen sein müssen. Wer das nicht kann, wird auch keinen Beitrag leisten Probleme sachlich zu lösen. Es braucht keine spezielle Intelligenz dies zu tun, sondern letztlich nur den Respekt vor anderen Meinungen. Andere Meinungsträger zu verunglimpfen und sie auszugrenzen, führt zu diesem Chaos das in unserer Welt herrscht. Niemand hat mehr den Mut sich mit konträren Meinungen auseinander zu setzten. Lieber gleich drohen und niedermachen. Dies gilt es zu bekämpfen. Die sind viel schlimmer als jeder Extremist gleich welcher Colour.

  • Christine
  • 23.10.09 | 12:40 Uhr

Also, mein lieber Bergmann, Du weist eindeutig eine Schlagseite auf, wenn Du hier eine Hatz auf Foren-Namen-Inhaber ankündigst.. oder habe ich Dich falsch verstanden, Herr Jäger?

PS: Greetings to Deptford Bridge. Dort habe ich gearbeitet :-)

  • Bergmann
  • 23.10.09 | 12:18 Uhr

Man darf gespannt sein auf all die Namen der Dumpfbacken-Rassisten. Ein Fressen für den Verfassungsschutz und die ERK! Einige sind schon abgetaucht, wie der Altfröntler petter...

Marius Bergmann, London (auch NZZ Forum)

  • Bergmann
  • 23.10.09 | 12:11 Uhr

Bald wirds ganz finster im Zarapruhstraländ des einäugigen Altstalinisten. Man darf hoffen, dass der Trotzkist ganz verschwinden wird. Sicher ist das natürlich nicht, so krankhaft getriebene verschwinden so wenig wie Unkraut. Namensvorschläge können bis Ende Monat noch deponiert werden. Mein Vorschlag: Kim Jong-Il 3rd, Pjöngjang, das passt hervorragend!

  • werni425
  • 23.10.09 | 12:04 Uhr

Zarathustra,
Stimmt, die USA und Israel vergessen. Aber die bestehen hauptsächlich aus Leuten der Kreise, welche ich aufführte. Wobei mir alle Leute durchwegs sympathisch sind bis auf die häufigeren Ausnahmen in meiner Liste.

Werni

  • Zara Zarathustra
  • 23.10.09 | 11:41 Uhr

Die USA/Israel hast Du noch vergessen, Werni. 6 Millionen Tote und Vertriebene allein im Oel-Krieg in Mesopotamien/Afghanistan.
Holocaust reloaded.

http://www.youtube.com/watch?v=Q1TY-UKZAyI

  • Bergmann
  • 23.10.09 | 11:10 Uhr

Schön, dass wenigstens ein wichtiger Dachverband Verantwortung übernimmt und sachlich darlegt, was die Konsequenzen dieser Brandstifterei sein werden!

Position economiesuisse:

-Demokratie, Offenheit und Toleranz gegenüber
Minderheiten haben in der Schweiz
jahrhundertealte Tradition. Die Minarett-Initiative
setzt das Ansehen unseres Landes mutwillig
aufs Spiel. Das schadet unserem liberalen
Wirtschaftsstandort.

-Die Initiative ist unnötig: Wie jedes Bauwerk
unterstehen die Minarette schweizerischem
Baurecht. Dieses bestimmt situativ,
wie hoch ein Minarett sein darf und ob es für
Gebetsrufe verwendet werden darf. Erfahrungen
der letzten Jahre zeigen, dass gross angelegte
Bauprojekte von Minaretten kaum eine
Chance haben, bewilligt zu werden.

-Muslimische Länder sind wichtig für den
Schweizer Aussenhandel und den Tourismus.
Boykotte gegen Schweizer Produkte und
Firmen könnten die Schweiz Milliarden kosten
und Arbeitsplätze vernichten. Das ist nicht akzeptabel.
economiesuisse lehnt die Initiative
deshalb in aller Deutlichkeit ab.

http://www.economiesuisse.ch/web/de/seiten/default.aspx

  • lucena
  • 23.10.09 | 10:42 Uhr

@m.hanel@gmail.com ...

ihr rechtsverständnis basiert auf dem verständnis der Scharia, welche mann, frau, muslime und nicht-muslime unterschiedlich behandelt.

in der Schweiz haben wir ein anderes rechtsverständnis
BV Art. 8 Rechtsgleichheit (Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.)

ich verstehe jedoch, dass sie ihre eigenen spielregeln haben möchten.

  • m.hanel@gmail.com
  • 23.10.09 | 10:20 Uhr

lucena

Nun, jede(r) folgt dem, was und wem er/sie mag, nach Vermögen.
Dann will ich's ein letztes mal noch einmal anders versuchen.

Was ist richtig, was ist falsch?
Verbietet die Scharia das Produzieren und Konsumieren von Alkohol?
Erlaubt die Scharia das Produzieren und Konsumieren von Alkohol?

Natürlich ist beides richtig.
Muslimen ist über die Scharia beides verboten.
Christen ist über die Scharia beides erlaubt.

D.h. beide Entscheide sind über das 1 gleiche Gesetz gedeckt, die 1 Scharia;Regel und Ausnahme.
Der Wunsch nach 1 klaren Rechtsnorm, nach Einfachheit ist verständlich. Für verschiedene Bedürfnisse, unter verschiedenen Bedingungen ist aber jeweils 1 klare (wenn auch unterschiedliche) Bestimmung durchaus adäquat.
Alles über 1 RechtsKamm scheren zu wollen, ist ein Bedürfnis vor allem in totalitären Systemen. Wenn die Schweiz sich diesem annähern will, dann wird sie dies über ihr demokratisches System tun ...

Der Umfang oben angesprochenen Rechtspluralismus im wird vom Souverän bestimmt - dagegen ist gar nichst einzuwenden.

  • lucena
  • 23.10.09 | 08:35 Uhr

@m.hanel@gmail.com ...

ihrem rechtsverständnis kann ich nicht folgen:

die regel
z.B. BV Art. 8 Rechtsgleichheit (Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.)
wird nicht durch die ausnahme bestätigt, sondern gilt als solche.

"Die Frage der Minder-, resp. Volljährigkeit ist eine Frage der Entwicklung und des kulturellen Umfeldes."

und genau diese kultur soll nicht durch die einführung eines rechtspluralismus in die Schweiz eingeführt werden.

die zustände in anderen kulturen, wie der mayas, indios, hutus und tutus, ist für das rechtssystem der Schweiz ebensowenig von belang, wie die traurige existenz von kriminellen, welche kinder sexuell ausbeuten.

aber genau aus diesem grund wollen wir eine (1) klare rechtsnorm, die nicht von ausnahmen durchlöchert ist.

  • werni425
  • 23.10.09 | 07:40 Uhr

Verena,
In Sachen Gastfreundschaft kann man es noch weiter ausholen. Je lieblicher die Menschen auftreten, je religiöser sie sind, je freundlicher sie dreinschauen, desto grösser sind die Schandtaten, die sie durch ihre Gruppe, Kulturkreis etc,. tätigen. Kennen Sie einen Eskimo,, einen Skandinavier, einen Schotten, einen Finnen, der Züge in die Luft sprengt, Massenmorde verursachte, Hinrichtungen etc.in grossem Stil ausführt?
Ic, ein bisschen grob ausgedrückt, aber nachvollziebar.

Mexiko-> Rauschgit, Italien-> Bologna, Detuschlnd->RAF, Brasilien-> Drogen in Rio, Islam-> zuviele Taten, Spanien->ETA. Indien->Kasten, etc.
Werni, Der Vorname stimmt schon

  • werni425
  • 23.10.09 | 07:27 Uhr

Kröger,
Nein, Dragan bin ich nicht. War 3 Tage ohne PC. Blöder geht's nicht, oder?
Aber derDragan hat recht. Das beisst Sie wohl.
Werni

  • Serai
  • 23.10.09 | 07:18 Uhr

Bergmann 23.10.09 01:01
'...Wer versucht mir in übelster revisionistischer Manier der Rechtsextremen die Wörter im Mund umzudrehen (serai) macht sich selber zum Dummschwätzer und Provokateur!...

na bitte, da haben wir doch finsterstes DDR Vokabular:

'...Walter Ulbricht, Staatratvorsitzender der DDR etwa so: 'In unserer Kambagne 'Schriddmacher gontra Middelmass' gonnten wiar das gapitalistische Westberliner Agendennetz eleminieren und dem Arbeits-und Bauernstaat wiederum 5% mehr Grenz-Blanerfüllung zugeschtehen. Die Golorobatöre und Agidadoren des US Imberialismus und Revisionismus wudden von der friedliabenden Arbeidder und Bauernarmee an do Mauer aufgehalden....'

Weiter so. Ich amüsiere mich köstlich. Hinterwäldler sind nach dem Mauerbau sogar im bösen Westen erlaubt.

Das letzte Aufgebot bestand bei den NAZIS aus dem Landsturm und der HJ, die bis zum letzten Blutstropfen (statt Atemzug) kämpfen wollten. Wurde auch nichts mehr.

  • Bergmann
  • 23.10.09 | 01:01 Uhr

Jeder durchschnittlich Intelligente weiss ganz genau was ich mit meiner Aufzählung der Namen der Schweizer Fussball Nati sagen will! Es sind genau die gleichen Heuchler und Dumpfbacken, die am lautesten Hopp Schwiz johlen und hier und anderswo ständig gegen Ausländer und singulär gegen Muslime hetzen und sie verdammen. Eben u.a. die Leistungsträger unserer Nati!

Wer versucht mir in übelster revisionistischer Manier der Rechtsextremen die Wörter im Mund umzudrehen (serai) macht sich selber zum Dummschwätzer und Provokateur!

Nationalismus und Rechtsextremismus sind der grösste Feind jeder Demokratie! In der Schweiz hat die SVP rechtsextremes Gedankengut und Nationalismus wieder salonfähig gemacht. Ich werde mich bis zu meinem letzten Atemzug gegen diese Brandstifter und dieses Gesindel zur Wehr setzen! Und das weil ich dieses Land liebe und nicht will, dass es vor die Hunde geht!

  • m.hanel@gmail.com
  • 23.10.09 | 00:54 Uhr

lucena

Langsam nähern wir uns gemeinsamem Verständnis.
Auf Gefahr und Verdacht hin, dass ich mich wiederhole:

Wenn es das Schweizer Recht zulässt, in bestimmten Fällen anderes Recht in der CH als GLEICHBERECHTIGT anwendbar zu erachten - geschieht dies auf dem "Boden Schweizerischen Rechts(verständnisses)". Somit gilt für ALLE Schweizerisches Recht - welches eben für Ausnahmefälle, Ausnahmelösungen zu lässt. Womit bestätigt ist, dass die Ausnahme die Regel BESTÄTIGT (Regel bleibt Regel, Ausnahme ist nur ausnahmsweise gültig).

Ich sage nochmals: gemäß islamischen Recht, MUSS die Zustimmung der Braut vorliegen.

Ebenfalls korrekt ist, dass eine "Stellvertretung" zulässig ist - was aber eben NICHT oben erwähnter MUSSBESTIMMUNG zuwiderlaufen DARF!

D.h. WENN die Zustimmung voliegt, DARF eine Stellvertretung erfolgen. Wenn KEINE Zustimmung vorliegt, ist eine Stellvertretung UNRECHTMÄSSIG und steht islamischem Recht entgegen!

Die Frage der Minder-, resp. Volljährigkeit ist eine Frage der Entwicklung und des kulturellen Umfeldes.
Es gab in allen Kulturen - auch der katholisch christlich habsburgerischen z.B. oder der spanischen Linie, indianischen, afrikanischen, asiatischen und, und, und anderen Kulturen und historischen Epochen eben Ehen unter heute als "Minderjährige" einzustufende.

Dass damit auch Missbrauch betrieben wird/wurde, ist wirklich LEIDER Tatsache. Problem: Kinderpornogeschäft im chr. Europa!
Meine Behauptung falsch?

  • lucena
  • 22.10.09 | 23:59 Uhr

@m.hanel@gmail.com

ihre aussage:

"Es sollte eigentlich klar sein, dass für ALLE in der Schweiz Lebenden das Schweizer Gesetz gilt."

meine stellungnahme mit link:

gemäss dem zitierten ARK-entscheid ist es nicht so, sondern es wird die Scharia berücksichtigt, welche vorsieht

- die ehe kann in stellvertretung geschlossen werden.
- die braut kann minderjährig sein
________________________________________

es geht daher nur darum ob ihre behauptung hinsichtlich des ARK-entscheids richtig ist; bedauerlicherweise ist sie es nicht.

  • Lohmann
  • 22.10.09 | 22:38 Uhr

@Lawrence "Larry" Patton Mc Donald:

Lieber Larry, ich dachte du seist bereits vor rund 26 Jahren ums Leben gekommen.

Interessant ist auch, dass ein gewisser "Larry" im Forum des TSR behauptete:

"Lawrence Mc Donald n'est pas mort dans le boeing de la KAL"

So viel zum Thema echte Namen!

Larry, kannst du nicht zu deinem wahren Ich stehen?!

  • Serai
  • 22.10.09 | 22:35 Uhr

Bergmann 22.10.09 22:05
Ich vergass noch: will Bergmann mit der Namensaufzähung die arischen Nachweise erbringen oder befindet er sich gedanklich bei 'Ahnenerbe'?. Schauderhaft, man glaubt es kaum.

  • Serai
  • 22.10.09 | 22:31 Uhr

Bergmann 22.10.09 22:05
... da prahlaggen doch die Rechtsnationalen jetzt noch mit unserer ach so erfolgreichen "Schweizer..." Fussball Nati.

Nun, er ist wieder gut im Strumpf, mit seinen Rechtsnationalen usw.
Also, wird wieder lustig aus Bergmannswil, mit Blick nach Zofingen. Ich finde, sein Beitrag war eigentlich sehr lang, gleich wohl würden wir es auch kürzer und sachlicher begrüssen.

Nun, ich werde hier aber schliessen, denn für 'ausgeblickte' Paparazis, die nie 'zu Potte kommen' habe ich als 'Rechtshänder' eh keine Zeit.

  • m.hanel@gmail.com
  • 22.10.09 | 22:11 Uhr

Serai

Unbewusst (!) Rechtsunsicherheit herstellen? Wie bitte? Das Steak unbewust zum Servelat verdrehen oder vice versa ? ..

Ich will dem Verständnis nachhelfen.

Unbewusst stellt man Rechtsunsicherheit her, indem man aufgrund von ungesichertem Wissen, (also indem man auf Deutsch gesagt, "Lüge für Wahrheit nimmt oder gibt", weicher gesagt, "Halbwissen für Wissen ausgibt" oder ganz allgemein ausgedrückt, die Kunst der Verführung auf politischer Ebene übt), also über Annahme und Unterstellung Dinge in Bewegung setzt, welche sich in unsicherer Rechtslage (als jene, die man vorher hatte) manifestieren. Kompliziert, echt?

Wobei all die in Klammer gesetzten Aktionen nicht bewusst als unseriös oder als Demagogie betrachtet werden (denn wie könnte man solches im Spiegel der Selbsgefälligkeit denn bei sich erkennen?) sondern als aufrechte, nationale oder andere Tugenden verstanden werden und die Zuschauer (ganz nach der Geschichte "Des Kaisers neu Kleider" ) solch Verrücktheit auch noch akklamieren. DAS ist UNBEWUSST Rechtsunsicherheit schaffen.
Wenn dies noch nicht verständlich genug war ... dann bitte ich um Vergebung.

Ja und das mit Steak und Servalat. Was wäre denn bei diesem Beispiel nicht nachvollziehbar? Tz,tz.

Klar kann man ein Steak durch den Fleischwolf drehen und als Servalat verklopfen ... und WIE würde der Steakliebhaber wohl darauf reagieren, wenn man ihn nicht einweihte? Und klar kann man einen matschigen Sojabrei mit Zutaten als Steak ausgeben ..

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 22:05 Uhr

Papier ist geduldig wenn der Tag lang ist... da prahlaggen doch die Rechtsnationalen jetzt noch mit unserer ach so erfolgreichen "Schweizer..." Fussball Nati.

Wer sind denn die Leistungsträger und regelmässigen Torschützen unserer ach so Schweizerischen Fussballnati??? ein Drittel sind Muslime!!! und nicht mal 40% sogenannte Papierlischweizer.

Man kennt die Namen der Leistungsträger mit muslimischer Herkunft:

Yakin
Derdiyok
Gökhan Inler
Abdi
Behrami
Nkufo
Dzemaili

Und die anderen grossen Secondos:

Benaglio
Barnetta
Leoni
Senderos
Vonlanthen
Fernades
Djourou
Padalino

Um die Tore für die Schweiz zu schiessen sind die "Ausländer" dann wieder gut genug! Was für Heuchler sind doch diese Nationalisten und SVPler! Ohne Yakin und Co. wäre die Schweiz international unter ferner, ferner liefen. Aber ganz sicher nicht an der WM!!!

  • m.hanel@gmail.com
  • 22.10.09 | 21:57 Uhr

Lucena

Die Frage ist nicht, ob ich meine Hypothesen aufgrund einer Lektüre zu reduzieren vermag - sondern hier geht es doch offensichtlich darum - ob dieser AKR Entscheid als einer anzusehen ist, der entweder:

- wider das Schweizer Rechtssystem ist oder
- als Einknicken vor "islamis(tis)chen, shariatischem Machtgelüst" zu gelten hat (also als bewusste Unterhöhlung zu verstehen ist)
- ob Anpassung lebendiger Rechtssprechung an veränderte Bedingungen grundsätzlich illegitim ist oder
- für die Schweiz als rechtskonform zu gelten hat.

Diese Frage entscheiden nicht Sie und auch nicht ich (juristisch), sondern die Schweizer Staatsjuristen.
Meine Einstellung zu diesem Entscheid (gemäß Ihren Informationen) habe ich ja schon mitgeteilt.
Wenn Sie entscheiden, mit deren Entscheid nicht einverstanden zu sein, wählen Sie sie in diesem vorbildlich demokatischen Land ab, wenn dies so vorgesehen ist, setzen andere juristisch legitime Massnahmen oder ... was bleibt dann noch? -

SIE haben die Wahl unter den rechtmässigen Mitteln, so wie jeder andere Mensch auch, der in der Schweiz seinen Aufenthalt hat, solange er halt wählen darf.

  • Serai
  • 22.10.09 | 21:46 Uhr

m.hanel@gmail.com 22.10.09 21:29
Nun, ich habe versucht, den werten Beitrag zu verstehen: indessen.....Egal: ich dachte wir beziehen uns hier auf die CH den hier gelebten Begriff Toleranz.
Unbewusst (!) Rechtsunsicherheit herstellen? Wie bitte? Das Steak unbewust zum Servelat verdrehen oder vice versa ? Tz, zt. Shaking all over!

  • lucena
  • 22.10.09 | 21:35 Uhr

@m.hanel ... haben sie den entscheid gelesen und können sie ihre hypothesen und alternativen entsprechend reduzieren?

  • m.hanel@gmail.com
  • 22.10.09 | 21:29 Uhr

Serai

"Die Rechtssicherheit in der Schweiz wird - vor unseren Augen - von Leuten untergraben, die das bewusst betreiben, anders kann man das kaum verstehen. "

Doch - man kann das schon anders verstehen - vor allem dann, wenn man die Interpretaiton, dass da "geheime oder offene Verschwörer am Werken" sind, welche das Schweizer Rechtssytem unterhöhlen wollen nicht als erste Wahl nehmen möchte.

Ich glaube, dass die Rechtssicherheit im Land auch aus sehr "unbewussten" Gründen unterhöhlt wird. (Womit ich nicht sagen will, dass ganz bestimmte Gruppen und Personen, dies nicht auch ganz BEWUSST tun - das sind aber Minderheiten!)

Gefährlich ist die "unbewusste Mehrheit" - deshalb sind ja totalitäre Regimes einerseits so erfolgreich und andererseits so gefürchtet und doch wieder herbeigewünscht.

Wissen wird mit Halbwissen vertauscht, Vermutungen als Gewissheit verkauft, eigene Unsicherheit mit dem Vorwurf, dass des anderen Sicherheit - Hochmut und Machtgelüst wäre, kaschiert und vor allem werden die inneren Werte, die allen Religionen im Wesentlichen gleich sind (harmonischen Augleich in der Beziehung zwischen Geschöpf und Schöpfer und gerechter, Gott genehmer Umgang der Geschöpfe miteinander zuzuarbeiten) auf dem Altar der selbstgerechten Selbstgefälligkeit geopfert ... und die Europäer sind ganz toppe, tolle Designer und Maurer!

  • Serai
  • 22.10.09 | 21:21 Uhr

Bergmann 22.10.09 20:57
War er mal in England? Vermutlich nicht. Wenn ja, dann hätte er dort, was ich leider hören musste, vernommen: Adolf hatte recht, er hätte noch viel mehr ... umbringen sollen. So fürchterlich redet Ottonormalverbaucher dort. Würde ich nicht glauben, hätte ich es nicht selbst gehört. Mann, oh Mann, lieber Bergmann, er hat keine Ahnung, was da wirklich vor sich geht... Wir hier freuen uns derzeit an unserer NATI Fussballmannschaft. Oh, wie rechts und rassitsich das doch ist!
Wurde aber schon aus Richtung Norden gefragt, ob wir 'Fussballnazis' wären. Antwort: nein, friedliche nördliche Nordappenzeller, hi,hi,ha,ha, pruust (gesunder, finanzfreier CH Lacher), mol, mol.

  • m.hanel@gmail.com
  • 22.10.09 | 21:11 Uhr

Lucena

Warum falsch??

Hat die ARK nicht auf dem Boden Schweizerischen Rechts entschieden?
WENN dem so wäre, IST dies ein Justiz-Skandal.

Wenn dem doch nicht so ist (nämlich falsch zu sein), ist dieser Entscheid Ergebnis Schweiz interner Rechtspraxis, die zwar umstritten sein mag (inhaltlich in Bezug auf das Konkrete, wie auch auf die Form) aber nichts desto weniger Rechts konform ist und somit die Aussage richtig und nicht falsch zu nennen ist.

Wenn die ARK nicht schlüssig ist, ob die Braut einzuwilligen hat, ist das jedenfalls nicht sehr professionell und eine Entscheidung FÜR die Aufnahme fremder Bestimmungen hätte eben im Zweifelsfall nicht erfolgen dürfen. Nicht Schuld der Muslime und schon gar nicht des ISLAMs.
Es ist ganz klar islamisches Recht, dass die Braut einverstanden sein MUSS.

Wird dies nicht so gehandhabt - was ganz bestimmt (und nicht nur in muslimischen Kreisen, sondern in christlichen, hinduistischen, tamilischen, japanischen, etc. etc. ... und vor allem bei atheistischen "one time" Vergewaltigungen und weltländischer Prostitution - eines der ältesten, brutalsten und einkommensträchtigsten "Gewerbes") vorkommt, ist dies klar GEGEN das islamische Gesetz.

Nicht klar, oder?

WARUM glaubt man lieber das "Unglaubliche", als das Überprüfbare und daher zu WISSENDE?

Die Antworten darauf liegen auf der Hand, aber auf kaum jemandes Zunge.

  • Serai
  • 22.10.09 | 21:10 Uhr

m.hanel@gmail.com 22.10.09 20:07
Die Scharia , islamistsches (oder welcher Nationalität auch immer) Machogehabe lehne ich ab.
Steinigungen, Handabhacken sieht das CH Recht genausowenig vor, wie die Beschneidung von Frauen bzw. Zwangsehen. Das zu tolerieren ist in der Schweiz und sonstwo, ohne Wenn und Aber abzulehnen und rechtsstaatlich abzustellen.
Die Rechtssicherheit in der Schweiz wird - vor unseren Augen - von Leuten untergraben, die das bewusst betreiben, anders kann man das kaum verstehen.
Die 'Salamitaktik' gewisser 'Kreise' hölt diese Rechtssicherheit schleichend und ängstlich aus. Der Moment ist bereits da, wo man nicht mehr weiss (wissen soll), was oben und unten ist, wer eigentlich 'Täter' und wer 'Opfer' ist. Kismet? Oder werden hier wohlmöglich die 'Menschenrechte schleichend verdreht'? Ein provokante Frage, sicher!

  • Tankred
  • 22.10.09 | 21:03 Uhr

Die SVP mit den Nationalsozialisten zu vergleichen ist eine Verharmlosung politischer Massenmörder und zeugt nicht gerade von Durchblick.

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 20:57 Uhr

Das haben uns die Briten und Amerikaner voraus. Rechtsextremismus und Naziparolen lösen noch gesunde Stürme der Entrüstung aus im Volk! Ganz im Gegensatz zur Schweiz, wo Rechtsextremismus und Naziparolen salonfähig geworden sind und von der grössten politischen Partei täglich in jeden Haushalt getragen werden, finanziell mit unbeschränkten Mitteln von Blocher gefördert. Es gibt noch ein paar wenige Liberale und Menschen mit Zivilcourage, die sich noch für die wahren Werte der Schweiz einsetzen und wissen, dass Nationalismus und Rassismus früher oder später ins Abseits und Elend führen muss! Das wird auch die Schweiz noch bitter erleben müssen!

http://www.bluewin.ch/de/index.php/17,189759/Rechtsextremer_in_BBC-Show_loest_Sturm_der_Entruestung_aus/de/news/ausland/sda/

Dass diese Partei bei Bildung und Forschung in den letzten 10 Jahren noch keinen Franken Mehrausgaben bewilligt haben, hat System. Bildung und internationale Konkurrenzfähigkeit ist der grösste Feind dieser Partei. Wer eine gute Bildung hat, wählt nie und nimmer SVP! Die SVP ist die klassiche Verlierpartei! Erstaunlich nur, dass es hierzulande soviele Verlier und Feiglinge gibt!

  • lucena
  • 22.10.09 | 20:33 Uhr

@m.hanel@gmail.com

falsch, für zugewanderte berücksichtigt die ARK die Scharia.

http://www.vpb.admin.ch/deutsch/doc/70/70.71.html

dabei war sich die ARK nicht schlüssig, ob die braut in die eheschliessung einwilligen muss. zweifelsfrei kann es auch ein mädchen von weniger als 16 jahren sein, welches dies tatsächlich patriarchalisch derb empfinden wird.

... aber wie gesagt, das glaubt halt eh keiner, bevor er sich nicht wirklich mit den Quellen der ARK beschäftigt hat.

  • m.hanel@gmail.com
  • 22.10.09 | 20:07 Uhr

Liebe Serai
Es sollte eigentlich klar sein, dass für ALLE in der Schweiz Lebenden das Schweizer Gesetz gilt.

Das gilt auch für Menschen, welche für sich die SCHARIA wünschen. Nur Muslime, welche die Scharia ablehnen, können auf eigener Willkür gündend in Anspruch nehmen, gegen Schweizer Gesetz vorzugehen (Hand in Hand mit Terroristen und Verbrechern und Verrückten). Solange also in der Schweiz Rechtssicherheit herrscht, ist der Schweizer vom muslimischen "Scharialiebhaber" unterstützt, bei der Einhaltung und sogar der Aufrechterhaltung des Schweizer Gesetzes. Nur Rechtslose oder solche, die eben ihre Unverständigkeit zu gültiger Rechthaberei erheben, werden gegen BEIDE (Schweizer Recht & Islamisches Recht) - ohne echtes Wissen und Einsicht und auch bar jeder Weisheit - losziehen!

Noch zur Frauenfeindlichkeit. Sie werden es nicht glauben, solange Sie nicht die Religion wirklich studiert haben und entsprechende Fachliteratur konsultiert haben: ISLAM ist nicht Frauen feindlich!

Männer ganz allgemein, AUCH Muslime sind eher etwas patriarchalisch derb und grob gegenüber dem "schwachen" Geschlecht. Vor allem solche, welche dem Alkoholgenuss frönen. DAS ist ja wohl statistische Tatsache ... aber wie gesagt, das glaubt halt eh keiner, bevor er sich nicht wirklich mit den Quellen der Religion, der Theologie beschäftigt hat.
J. Lennon: WOMAN is the NIGGER of the WORLD (not of ISLAM). Aber was hat dieser durchgeknallte Hippie schon zu sagen ...

  • PlainCitizen
  • 22.10.09 | 19:58 Uhr

autonomous

Ich finde, dass Meinungen und Argumente wichtig sind,nicht Namen. Wenns strafrechtlich wird, gibt's ja Möglichkeiten. Lümmel wird's immer geben.

  • PlainCitizen
  • 22.10.09 | 19:57 Uhr

m.hanel@gmail.com

Am besten lesen Sie den Artikel.

  • Larry
  • 22.10.09 | 19:24 Uhr

"Zuerst waren (auch in der Schweiz) den Protestanten die Katholiken ein Gräuel"

Zu dieser Zeit (vor dem 2. Konzil) war die Katholisch-Römische Kirche bekanntlich integristisch, d.h. sie wollte die Politik der Kirche unterstellen und vertrat krass antiliberale, antsemitische und undemokratische Positionen.

"Dass die Christen sowieso ein Übel sind, da sie sich je nicht mal gegenseitig leiden mögen?"

Dies ist eine üble Verleundung, leider sehr verbreitet und von den "politisch Korrekten" komischerweise nie beanstandet, im Gegensatz etwa zur Islamophobie.

"Dass Christentum eine üble Ideologie ist, die nur durch konsequent umgesetzten Säkularismus unter Kontrolle gehalten wird, da sie sonst nach Kain und Abelscher Manier im Brudermord endet?"

Sie sollten mal (wieder?) einen Blick in die Evangelien werfen.

  • mediabuehler
  • 22.10.09 | 19:22 Uhr

Ich finde es richtig, dass hier alle Meinungen Platz haben sollten - selbstverständlich auch diejenigen Meinungen die gegen meine Überzeugungen stehen. Ich meine auch, dass man sich gegenteilige Statements mit einer gewissen Höflichkeit mitteilen kann - wenn man das Bedürfnis hazu hat auf eines zu reagieren.

Und ich bin sicher, das der richtige Absender einer Message etwas mehr Contenance in das Forum hineinbringen wird.
Hanspeter Bühler

  • Serai
  • 22.10.09 | 19:14 Uhr

m.hanel@gmail.com 22.10.09 18:55
Zuviele Protestanten und Katholiken verleugnen leider in falsch verstandener Supertoleranz ihre eigenen Identität bis zum Geht-nicht-mehr.
Wer wollte einem Normalomoslem etwas anhaben, wenn er sich integriert! Hier gilt unser Rechtsverständnis, ohne u. a. frauenverachtende Scharia. Islamisten nein!

  • m.hanel@gmail.com
  • 22.10.09 | 18:55 Uhr

Welche LOGIK!?,
"Islam ist eine gefährliche Religion. Sonst würden unsere Eliten entschiedener dagegen antreten. "

Heisst das, dass es in der Schweiz keine Eliten gibt, ausser die SVP Standartenträger und unseren elitären oder vielleicht doch nicht, KÖPPEL oder andere solcher Art?

Oder heisst es, dass IHR, ja IHR, die ihr so entschieden gegen den Islam antretet eben keine Eliten seid? Ja, was seid ihr dann?
Bildungsproletariat, oder was?

Also bitte Leute, geht Ihr wirklich solch schön klingenden köpernickschen - sorry - köppelschen Sprachblasen auf den Leim?

Zuerst waren (auch in der Schweiz) den Protestanten die Katholiken ein Gräuel - die Protestanten waren den Katholiken sowieso ein grobes, auszumerzendes Übel. Ja, und was heißt das jetzt? Dass die Christen sowieso ein Übel sind, da sie sich je nicht mal gegenseitig leiden mögen? Dass Christentum eine üble Ideologie ist, die nur durch konsequent umgesetzten Säkularismus unter Kontrolle gehalten wird, da sie sonst nach Kain und Abelscher Manier im Brudermord endet? Christliches Abendland?

Ja, ja, man kann mehr oder weniger krude Theorien aufstellen - doch ein einfacher Mensch, der der Seele des Christentums oder des Islams auf die Spur zu kommen vermochte - wird sich dem Frieden und dem Friedenmachen verschreiben und jedenfalls dem Erhalt des Friedens und nicht Zwitracht säen und keinesfalls Hass durch die Verbreitung von gefährlichsten Halbwahrheiten und ganzen Lügen - und das mit aller Kraft.

  • Larry
  • 22.10.09 | 18:47 Uhr

"Das Volk musste einen nachvollziehbaren Grund sehen, um die eigene Armee im Ausland einzusetzen."

Im Grunde geben Sie zu, dass es keinen (guten) Grund für den Einsatz gab. Dass Sie solche Machenschaften unterstützen erstaunt mich allerdings überhaupt nicht. Dennoch bleibt die Aussage Howards richtig, ob er es nun erhlich meinte oder nicht. In den meisten Ländern sagen die Politiker die Wahrheit nur, weil sie dazu gezwungen sind, weil das Volk es fordert.

  • autonomous
  • 22.10.09 | 18:34 Uhr

PlainCitizen
„An alle, die Klarnamen fordern“
Gemäss der Vorankündigung fordert die WW Klarnamen. Die Anonymität hat, wie die Entwicklung in diesem Forum gezeigt hat, zu Enthemmungen und massiven Verunglimpfungen geführt.
Es ist eine bekannte Tatsache, dass vermummte Protester sehr viel mehr „Mut“ haben.
Nimmt mich wunder, wie stark das Forum schrumpfen wird durch die Namensangabe.
Einige werden sicher nicht aus der Anonymität hervortreten. Andere werden verschwinden oder nur noch mit einem Kopf mitstreiten.

  • PlainCitizen
  • 22.10.09 | 18:18 Uhr

An alle, die Klarnamen fordern:

Wenn jemand strafrechtlich relevanten Mist erzählt, ist er auch mit den hier verwendeten Nicks auffindbar. Das ist nicht mal mit viel Aufwand verbunden.

Sich unauffindbar machen ist mit technischem Aufwand verbunden, den wenige beherrschen.

  • autonomous
  • 22.10.09 | 17:39 Uhr

Herr Bergmann

Eine freie Abstimmung in UNSEREM Land veranstalten, Regeln aufstellen, die in UNSEREM Land gelten ist kein Hass säen. Das wissen auch Sie. Sie sind ja früher auch mal einer journalistischen Tätigkeit nachgegangen, soviel ich weiss.
Wenn zum Beispiel ein Numerus clausus auf einem irgendeinem Gebiet eingeführt wird , heisst das noch lange nicht, dass man diejenigen hasst die sich anpassen müssen.


Bernhard Züger

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 17:12 Uhr

Lieber den Mund halten zu Dingen von denen man nichts versteht!

Howard musste die Nation auf den seit dem 2. Weltkrieg erstmaligen Einsatz der eigenen Armee im Ausland vorbereiten. Damit das Volk nicht aufschreit ob den Särgen mit den eigenen Boys, die nach Hause kommen, musste Howard so zu sagen "to psyche up the people". Das Volk musste einen nachvollziehbaren Grund sehen, um die eigene Armee im Ausland einzusetzen. Auch war die Wut nach dem Bali Attentat im Volk gross und Howard als Bauchpolitiker hat das geschickt ausgenutzt. Das sind die wahren Hintergründe.

Gerade die Rechten, die hier diese Rede einmal mehr für ihre Hetzkampagne gegen die Muslime missbrauchen, sind die ersten die sich gegen Friedensmissionen der eigenen Armee im Ausland lauthals wehren. Immer nur die hohle Hand hinhalten, zwei von drei Franken im Ausland verdienen und dann der EU und nun der muslimischen Welt einmal mehr den braunen Stinkefinger hinhalten. Dies geht und wird nicht aufgehen!

Es ist tatsächlich zu befürchten, sollte die Initiative angenommen werden, dass die Schweiz ein Ziel für die Al-Qaida wird! Leider würde ein solches Attentat gerade die urbanen, weltoffenen Schweizer treffen und nicht die Hetz-Dumpfbacken in ihren Berg-Chrachen, die nichts anderes zu tun haben als auf den monatlichen Check aus Bern warten!

Wer ständig Hass sät und provoziert, der wird Hass ernten. Steht bekanntlich in der Bibel und nicht im Koran!

  • Larry
  • 22.10.09 | 16:50 Uhr

"Das Volk hat eine Reaktion der Politik erwartet, deshalb diese Worte Howards gegen den fundamentalistischen Islam. "

Es ist zu befürchten, dass es noch einige tragische Ereignisse braucht, bis ein FDP-BR den Multikulturalismus in ähnlich deutlichen Worten ablehnt wie John Howard.

  • Nachtkrokodil
  • 22.10.09 | 16:37 Uhr

Es tut mir leid was Ihnen passiert ist, leider eine Tatsache an den Schweizer Schulen heutzutage. Islam muss jedoch nicht nur gewalttaetig sein, es ist vorallem auch ein Schweiz Problem. Wo ich wohne in einem islamischen Land gibt es sehr viel weniger Gewalt wie in der Schweiz, es wird weniger gestohlen, gemordet, und vergewaltigt, vieleicht wird aber auch haerter bestraft. Das Problem der Schweiz ist das viele Immigranten nicht gerade zu den Leuten zaehlen die man im Lande haben moechte, tiefe Bildung, aus Kriegsgebieten, schlechte Kindheit, rustikale Verhaeltnisse etc. Zudem sehe ich da weniger ein Islam Problem sondern eher ein Jugoslawien Problem. Man darf kriminelle Auslaender und Muslime nicht in den gleichen Topf werfen.

  • autonomous
  • 22.10.09 | 16:34 Uhr

nochmals:

Politiker bangen um Ihre Privilegien und packen heutzutage keine heissen Eisen an...

heissen
heissen
heissen

  • autonomous
  • 22.10.09 | 16:33 Uhr

Korrektur:

Wollte selbstverständlich sagen:

...Politiker bangen um Ihre Privilegien und packen heutzutage keine Eisen an...

  • Larry
  • 22.10.09 | 16:33 Uhr

"OHHHH, jetzt habe ich aber Angst."

Meine Drohung scheint in der Tat gewirkt zu haben: Sie haben seit- und bisher ihre Diffamierung nicht wiederholt.

"Pass du lieber auf, dass du nicht wegen dem ARG Probleme bekommst!"

Weshalb sollte ich?

Lawrence McDonald

  • autonomous
  • 22.10.09 | 16:31 Uhr

Fortsetzung:
..und können nicht mehr verlangen, dass sie sich selbst um ihre Existenz kümmern müssen.
Das geht vermutlich noch eine Weile. Bis das Geld aufgebraucht ist. Bis der Staat völlig bankrott ist. Bis noch mehr Leute als Sie genug haben. Ob wir dann noch genug frei sind, um eigene Vorlagen und Gesetze zu machen? Ob wir dann noch (charakter-) stark genug sind, um uns noch aus eigener Kraft zu retten? Oder ob wir im Chaos und Bürgerkrieg untergehen?

Bernhard Züger

  • autonomous
  • 22.10.09 | 16:30 Uhr

Liebe Schweizerin
Ihre Mitteilung gibt mir zu denken. Ich glaube Ihnen und verstehe Ihre Wut und Ohnmacht.
Bei Fällen, wie Sie es leider erfahren mussten, verstehe ich voll und ganz, dass man sich kaum mit vollem Namen äussern kann.
Die Angst vor Drohungen und Repressalien ist allgegenwärtig. Viele Leute erfahren das unten im Alltag. Aber auch ganz oben ist die Angst vorhanden. Politiker bangen um Ihre Privilegien und packen heutzutage keine Eisen an. Sie haben Angst vor Drohungen der EU, vor Ghadaffi , vor den USA usw. Angst auch davor, unangepasst und „unintegriert“ in einem Land alleine ohne Freunde (oh Schreck) zu leben. Angst vor ihrer eigenen Zivilcourage. Andere Politiker leben in ihrem Glashaus und ihren Ideologien, wie z.B. der junge unerfahrene grüne rote Cédric Wermuth, der Josic, der Kreis, der Imhof usw. Sie haben keine Ahnung von der Realität.
Sie, Frau Schweizerin, sprechen viele Themen an. Wir sind völlig hilflos und überfordert wegen der grossen Völkerwanderung aus uns fremden Kulturen. Diese fragen, nein verlangen höflich Sozialleistungen sie haben voll Anrecht darauf. Wehe, wenn wir ihnen die Existenzgrundlage nicht mehr garantieren. Wenn wir sie kontrollieren wollen und verlangen, dass sie sich anpassen.
Es hat auch sehr viel mit den vergangenen Jahrzehnten seit den 68-ern zu tun. Wir haben keine Leitplanken mehr gesetzt. Das gilt zwar auch für einheimische Bürger. Wir müssen ihnen das „Futter“ hinstellen und können nicht mehr verlang

  • Schweizerin
  • 22.10.09 | 16:25 Uhr

Die Burka wurde heute vom obersten Geistlichen Oberhaupt des Islam in Aegypten offiziell verboten, da sie Ausdruck des Extremismus sei. Heute gesendet im Mittagsmagazin des ZDF.

  • Schweizerin
  • 22.10.09 | 16:15 Uhr

Liebe Irin
vielen dank für Ihre Worte.
Nach einer langen medikamentösen und psychotherapeutischen Behandlung ist der Junge auf dem Weg in die Zukunft. Er verlor aber infolge der schrecklichen Erlebnisse ein Jahr (musste wegen Absacken in der schulischen Leistung wiederholen), was gegenüber Lehrmeistern nicht einfach darzulegen ist.
Er ist zu einem engagierten stolzen Schweizer herangeachsen und lässt sich von falschen Versprechungen nicht mehr blenden. Er hat mitlerweile auch den Mut und die Fähigkeit (Karate) sich zu wehren, falls wieder jemand seine Grenzen überschreiten will.

  • Irin
  • 22.10.09 | 16:05 Uhr

@Schweizerin

"Islam bedeutet Frieden"

Diese Aussage stimmt nicht! Islam heisst "Unterwerfung" Salam heisst Frieden und hat mit der Religion nichts zu tun.

Ich wünsche Ihren Kindern viel Glück und Erfolg bei der Bewältigung ihres Traumas und dass sie wieder Lebensfreude erlangen können.

Irin Landau

  • Schweizerin
  • 22.10.09 | 15:58 Uhr

"Islam bedeutet Frieden"
Ich bin Mutter von drei Jungen, klassisch mit guten Manieren und gepflegt. Gewalt wird abgelehnt, statt dessen suchen wir das Gespräch.
Meine Jungs wurden in Luzern in der Schule, mitten in der Stadt, Opfer ausländischer (islamischer) Gewalt. Neue Kleider wurden zerrissen, Wunden und Hämatome infolge brutaler Schläge in der Umkleidkabine (vom Kantonsarzt diagnostiziert) mit kausaler Suizidgefährdung der tägliche Terror.
Als ich Anzeige erstattete, wurden wir massiv mit Morddrohungen und nächtlichem Klingelterror verfolgt.
Als ich den Jungen auf Anraten der Polizei vom turnunterricht dispensierte, wurde ich vom Rektorat wegen "unentschuldigter Absenzen" mit 1500.-Fr. Busse belegt.
Die Jugendlichen (Irak, Polen, Kosovo-Albanien) wurden alle von der Jugendanwaltschaft verurteilt.
Der Kantonsarzt dispensierte meinen Jungen wegen akuter Suizidgefährdung infolge der schulischen Gewalt vom Schulhaus (nicht von der Schule). Die Schulleitung liess uns im Stich, weil sie selbst massiv von den entsprechenden Eltern (wohnen alle in der Baslerstrasse...) bedroht wurde.
Ich besitze keine Toleranz mehr für den "friedlichen" Islam, denn die Früchte fallen nicht weit vom Stamm (Eltern-Kinder). Ich kenne die Gefahr.Die westliche Toleranz wird vom Islam zur feindlichen Ausbreitung missbraucht und darf daher nicht dauernd gefordert werden.

  • Lohmann
  • 22.10.09 | 15:42 Uhr

@Larry:

"Nun müssen Sie davon ausgehen und deshalb würde eine Wiederholung den Straftatbestand der üblen Nachrede (Art. 173 StGB) erfüllen."

OHHHH, jetzt habe ich aber Angst.

Pass du lieber auf, dass du nicht wegen dem ARG Probleme bekommst!

Du hast, wie ich es richtig vorausgesagt habe, nicht den Mut, zu deinem Namen zu stehen!

Dieter Lohmann

Nochmals, wie ist dein Name, Larry?

  • autonomous
  • 22.10.09 | 15:36 Uhr

Christian Bänninger
Ja, genau. Es wäre toll, wenn die alte Form des Forums wieder entstünde. Mit Suchfunktionen, Einblendung neuer Beiträge, mögliches Eingehen auf einzelne Themen und Personen. Aber das bleibt wohl ein Traum.

Auch mit Schlehmil bin ich einverstanden, und zwar insofern als die demnächst zwingende Angabe von Vor- und Nachnamen überprüft werden muss. Das finde ich allerdings nicht so naiv und illusorisch. Die Abonnenten der Weltwoche sind eindeutig identifizierbar.

Die Lieben und Netten würden ganz sicher nie betrügen und immer, ohne Ausnahme, so wahr sie auf Ihren Gott oder Ihre Ideologie schwören, den vollen richtigen Namen angeben.
Trotzdem: die richtige Angabe des Absenders ist nicht nur Ehrensache. Sie muss überprüft werden können und auf jeden Fall verlässlich geprüft werden.
Bernhard Züger

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 15:11 Uhr

1)

Sie werden sich wundern, mediabühler, ich finde es richtig was John Howard gesagt hat. Er war auch ein guter PM, nur hat er den richtigen Abgang verpasst. Nur sind diese Aussagen AUS EINEM GANZ ANDEREN GRUND gemacht worden. Australien war in der Kolation der Anglosachsen nach 9/11 im Kampf gegen den Terrorismus und haben bekanntlich Truppen nicht nur in Irak und Afghanistan sondern zeitweise auch noch in Bali, Indonesien. Dort sind über 200 Australier bei einem Terroranschlag ums Leben gekommen. Das Volk hat eine Reaktion der Politik erwartet, deshalb diese Worte Howards gegen den fundamentalistischen Islam.

Die Liberal Party Howards politisert auf der Linie unserer FDP und ganz sicher nicht auf der der SVP. Australien als Einwanderungsland könnte sich die Polemik und Politik einer SVP nie leisten!

Die Schweiz ist kein klassisches Einwanderungsland und erwartet zu recht eine Integration der ausländischen Mitbürger. Die Schweiz hat keine Probleme mit der hier ansässigen muslimischen Bevölkerung. Die Beispiele der Gegner sind praktisch alle aus dem Ausland v.a. England importiert und schüren hier Hass und unnötige Verunsicherung.

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 15:10 Uhr

/2

Über zwei Drittel des Volkes haben für eine Verschärfung des Asyl und Ausländerrechts gestimmt. Das gilt es zu respektieren und das wird auch gemacht! Die Neuzuwanderung der letzten Jahre stammt fast ausschliesslich aus dem EU Raum v.a. Deutschland. Unsere dynamische Wirtschaft braucht die Freizügigkeit im EU Raum. Die Mehrheit des Volkes hat dem auch zugestimmt.

Die Schweiz ist ein demokratischer Rechtsstaat und stark genug mit ihrer ausländisch stämmigen Bevölkerung richtig und korrekt umzugehen. Grosse Probleme bestehen nicht, mit Ausnahme der Jugendgewalt. Diese Probleme löst man v.a. mit richtiger Integration und Bildung und nicht mit Stigmatisierungen und dem Schüren von Hass und Feindbildern für alles und jedes das nicht aussieht wie der Durchschnittsbünzli!

  • autonomous
  • 22.10.09 | 15:08 Uhr

Fortsetzung/Schluss:
But once you are done complaining, whining, and griping about Our Flag, Our Pledge, Our Christian beliefs, or Our Way of Life, I highly encourage you take advantage of one other great Australian freedom,
'THE RIGHT TO LEAVE'."
"If you aren't happy here then LEAVE. We didn't force you to come here. You asked to be here. So accept the country YOU accepted."
I am interested in your understanding of the pressures towards relativism expressed in our socially engineered society, and its threats upon civil religion. Please feel free to comment.. all comments are moderated however to restrict unwanted advertising and vulgarity.

  • autonomous
  • 22.10.09 | 15:07 Uhr

Fortsetzung:
This idea of Australia being a multi-cultural community has served only to dilute our sovereignty and our national identity And as Australians, we have our own culture, our own society, our own language and our own lifestyle."
"This culture has been developed over two centuries of struggles, trials and victories by millions of men and women who have sought freedom"
"We speak mainly ENGLISH, not Spanish, Lebanese, Arabic, Chinese, Japanese, Russian, or any other language. Therefore, if you wish to become part of our society Learn the language!"
"Most Australians believe in God. This is not some Christian, right wing, political push, but a fact, because Christian men and women, on Christian principles, founded this nation, and this is clearly documented. It is certainly appropriate to display it on the walls of our schools. If God offends you, then I suggest you consider another part of the world as your new home, because God is part of our culture."
"We will accept your beliefs, and will not question why. All we ask is that you accept ours, and live in harmony and peaceful enjoyment with us."
"If the Southern Cross offends you, or you don't like "A Fair Go", then you should seriously consider a move to another part of this planet. We are happy with our culture and have no desire to change, and we really don't care how you did things where you came from. By all means, keep your culture, but do not force it on others.
"This is OUR COUNTRY, OUR LAND, and OUR LIFESTYLE, and we will allow you every opportunity to enjoy all this. But once you are done complaining, whining, and griping about Our Flag, Our Pledge, Our Christian beliefs, or Our Way

  • autonomous
  • 22.10.09 | 15:06 Uhr

Wednesday, July 1, 2009
John Howard's speech
I do not wish to raise controversy, nor to be accused of being inflammatory, or opposed to immigration, but rather I wish to provide a public reference to a very interesting speech by our former Prime Minister.
I believe that his speech is well considered, and is not an attack against multiculturalism, nor is it a statement against the pluralism of our society. It is a statement opposed to the secularisation of our society by those who would in the name of "dumb rationalism" spiral Australia into the cesspit of relativism.
I believe this statement that follows is helpful to our ongoing conversation with other ethnicities in the Australian society.

John Howard said,
"IMMIGRANTS, NOT AUSTRALIANS, MUST ADAPT. Take It Or Leave It. I am tired of this nation worrying about whether we are offending some individual or their culture. Since the terrorist attacks on Bali , we have experienced a surge in patriotism by the majority of Australians."
"However, the dust from the attacks had barely settled when the 'politically correct' crowd began complaining about the possibility that our patriotism was offending others. I am not against immigration, nor do I hold a grudge against anyone who is seeking a better life by coming to Australia " "However, there are a few things that those who have recently come to our country, and apparently some born here, need to understand." "This idea of Australia being a multi-cultural community h

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 15:01 Uhr

/2

Über zwei Drittel des Volkes haben für eine Verschärfung des Asyl und Ausländerrechts gestimmt. Das gilt es zu respektieren und das wird auch gemacht! Die Neuzuwanderung der letzten Jahre stammt fast ausschliesslich aus dem EU Raum v.a. Deutschland. Unsere dynamische Wirtschaft braucht die Freizügigkeit im EU Raum. Die Mehrheit des Volkes hat dem auch zugestimmt.

Die Schweiz ist ein demokratischer Rechtsstaat und stark genug mit ihrer ausländisch stämmigen Bevölkerung richtig und korrekt umzugehen. Grosse Probleme bestehen nicht, mit Ausnahme der Jugendgewalt. Diese Probleme löst man v.a. mit richtiger Integration und Bildung und nicht mit Stigmatisierungen und dem Schüren von Hass und Feindbildern für alles und jedes das nicht aussieht wie der Durchschnittsbünzli!

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 14:56 Uhr

Sie werden sich wundern, mediabühler, ich finde es richtig was John Howard gesagt hat. Er war auch ein guter PM, nur hat er den richtigen Abgang verpasst. Nur sind diese Aussagen aus einem ganz anderen Grund gemacht worden. Australien war in der Kolation der Anglosachsen nach 9/11 im Kampf gegen den Terrorismus und haben bekanntlich Truppen nicht nur in Irak und Afghanistan sondern zeitweise auch noch in Bali, Indonesien. Dort sind über 200 Australier bei einem Terroranschlag ums Leben gekommen. Das Volk hat eine Reaktion der Politik erwartet, deshalb diese Worte Howards gegen den fundamentalistischen Islam.

Die Liberal Party Howards politisert auf der Linie unserer FDP und ganz sicher nicht auf der der SVP. Australien als Einwanderungsland könnte sich die Polemik und Politik einer SVP nie leisten!

Die Schweiz ist kein klassisches Einwanderungsland und erwartet zu recht eine Integration der ausländischen Mitbürger. Die Schweiz hat keine Probleme mit der hier ansässigen muslimischen Bevölkerung. Die Beispiele der Gegner sind praktisch alle aus dem Ausland v.a. England importiert und schüren hier Hass und unnötige Verunsicherung.

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 14:42 Uhr

Die Aufplusterungen und leeren Drohungen dieser Blogtrolle par exzellence , larry, who??? sind absolut peinlich!

Ich würde mich zurückhalten mit Rundumschlägen und Pauschalisierungen und falschen Nickzuweisungen! sonst werfe ich sie in den gleichen Topf wie larry,werni,petter und Co.

Jemand der dauernd mit revisionistischem Chabis und gescheiterten oekonomischen Theorien und Bullshit aus den 30er Jahren hausiert und sich in der realen Praxis und Welt noch nie hat bewähren müssen, sollte einfach mal den Mund halten!

Aber das kommt subito von alleine! Feiglinge und kleine Provokateure wie der verschwinden wie der Schnee an der Frühlingssonne!

  • Larry
  • 22.10.09 | 14:05 Uhr

"Solange du hier nicht mit richtigem Namen auftritts und dich "Larry" nennst, kannst du auch niemandem wegen Diffamierung bei der Polizei melden."

Leseschwierigkeiten? Die Präzisierung "bei Wiederholung der Diffamierung" ist natürlich nicht umsonst. Bis jetzt konnten Sie nicht wissen, dass wir bald unter richtigem Namen auftreten. Nun müssen Sie davon ausgehen und deshalb würde eine Wiederholung den Straftatbestand der üblen Nachrede (Art. 173 StGB) erfüllen.

"Also Larry, mein Name ist Lohmann."

Das kann jeder behaupten. Beweisen Sie es!

  • mediabuehler
  • 22.10.09 | 13:57 Uhr

Und noch zu Ihnen Lohmann:
Nicht alles was Sie schreiben ist indiskutabel - aber ich wundere mich schon, in welchem Ton es geschieht.

Meine Angriffe gegen Politiker, deren Politik ich verachte sind zwar sehr direkt, was aber ein Politiker der in der Öffentlichkeit steht zum vorneherein wissen und akzeptieren muss. Es sind subjektive Empfindungen, die ich gemäss den Aktionen und Verlautbarungen der entsprechenden Leute kommentiere. Ich zwinge niemanden meine Beiträge zu lesen.

Ich verachte jede Gewalt - von wem diese auch immer ausgeht. Verbal müssen Politiker aber Angriffe - auch wenn diese persönlich sind - akzeptieren. So gesehen finde ich auch die Kampagne der Jungen SP Schweiz mit der Waffenexport-Initiative gut.

  • Kröger
  • 22.10.09 | 13:53 Uhr

Es ist doch völlig klar, weshalb Larry seinen Namen nicht nennen will.

Dann würden seine Verflechtungen mit der Weltwoche auffliegen!

  • mediabuehler
  • 22.10.09 | 13:49 Uhr

Teil 1:
Wir benötigen dringend einen Politiker wie ihn!
Premier John Howard – Australien - dann hätten wir alle diese leidigen Diskussionen nicht.

In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008
Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der
Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien
zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale
sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.
Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen
australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche
Aktivitäten zum Ausspionieren der
Moscheen in seinem Land zu unterstützen.
Wörtlich sagte er:
„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN
SICH ANPASSEN“. Akzeptieren sie es, oder
verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese
Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie
einige Individuen oder deren Land beleidigt.
Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren
wir einen zunehmenden Patriotismus bei der
Mehrheit der Australier.
Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten
gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und
Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die
alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht
Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch,
Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft
werden wollt .... lernt unsere Sprache!

  • mediabuehler
  • 22.10.09 | 13:47 Uhr

Forts.:
Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht
einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter
Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein –
es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und
Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese
Nation gegründet, und dies ist ganz klar
dokumentiert.
Und es ist sicherlich angemessen, dies an den
Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.
Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor
einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat
zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren,
und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir
verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert,
und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.
Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und
UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede
Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns
zu genießen und zu teilen.
Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht,
unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben
verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet,
unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch
einen weiteren Vorteil unserer großartigen
australischen Demokratie und Gesellschaft zu
nutzen:
DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir
haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr
habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das
Land, das euch akzeptiert hat.“

  • Lohmann
  • 22.10.09 | 13:12 Uhr

@mediabuehler:

Du versuchst hier offensichtlich deine beleidigenden Äusserungen betreffend EWS, Haller oder Markwalder zu rechtfertigen.

Für dich ist es wahrscheinlich auch in Ordnung, dass EWS, Haller oder Schmid bedroht wurden und Polizeischutz benötigten. Samuel Schmid musste gar seine Söhne vor diesen SVP-Spinnern beschützen lassen!!!

Ist das auch in Ordnung?

  • Lohmann
  • 22.10.09 | 13:08 Uhr

@Larry:

Solange du hier nicht mit richtigem Namen auftritts und dich "Larry" nennst, kannst du auch niemandem wegen Diffamierung bei der Polizei melden. So viel zu den rechtlichen Grundlagen.

Also Larry, mein Name ist Lohmann. Wie ist deiner? Oder hat dich der Mut verlassen? Nur grosse Worte und nichts dahinter, wie wir es bei dir kennen!

  • Larry
  • 22.10.09 | 12:51 Uhr

"Selbsternannte "Juristen""

Ja, Herr Bergmann-salinger-liberalmind-philosopher-markb ist ein Hochstapler. Nach all dem Müll, den er hier publiziert hat, wird er nie und nimmer seine Personalien bekannt geben.

  • mediabuehler
  • 22.10.09 | 12:36 Uhr

Wir werden es erleben, wer hier weiter schmuddelt und wer sich mit seinem korrekten Namen (wird hoffentlich kontrolliert vom Webmaster!) weiterhin auf unflätige Art und Weise benimmt.

Es gibt einen feinen aber wichtigen Unterschied zwischen Dritten - vor allem Politikern die sich ja wissentlich der Öffentlichkeit präsentieren - über die man sich eine persönliche, also subjektive Meinung gebildet hat, die man hier festhält und direkten beleidigenden Angriffen. Und wer grob auf Meinungen die ihn nicht selber betreffen reagiert muss sich nicht wundern wenn man ihn entsprechend tituliert.

Ich habe und hatte es noch nie nötig mit meiner Meinung anonym offen aufzutreten. Das ist ja das Schöne an der (noch) bestehenden Meinungsfreiheit. Selbsternannte "Juristen" die immer wieder die gleichen Zitate aus meinem kleinen Internetauftritt verwenden um ihre Minderwertigkeitskomplex-Kompensation aufzupolieren werden wir sicher nie mit eigenem Absender sehen. Denn wenn diese das wollten könnten sie mich ja direkt kontaktieren - sie haben meine Anschrift.

  • Taxilomax
  • 22.10.09 | 12:36 Uhr

Ich trete mit dem Namen meines Hundes auf.

Gilt das immer noch als 'anonym' oder ist das bereits freizügig genug? Sonst kann ich ja den einen Teil meines Namens noch mit dem Namen der Katze der Nachbarin füllen.

Die WeWo will sich von ein paar unangenehmen Zeitgenossen trennen und fährt die Abschreckungslinie. Oder vielleicht wurde sie von der ERK in einer gemeinsamen Aussprache dazu verdonnert?

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 12:23 Uhr

ich würde an ihrer Stelle mal den Anfang machen anstatt aus Prinzip immer nur zu provozieren Herr who??? larry wohl kaum!

  • Larry
  • 22.10.09 | 12:13 Uhr

"Im Gegensatz zur Blogplage und Blogtrolle Nr. 1 -larry - trete auch ich mit richtigem Namen auf!"

Dann Sind Sie ja wohl bereit, dies zu beweisen, indem Sie Vorname und Wohnort angeben?

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 12:02 Uhr

Im Gegensatz zur Blogplage und Blogtrolle Nr. 1 -larry - trete auch ich mit richtigem Namen auf! Ich bin mit Lohmann und anderen gespannt, ob dieser Märchenerzähler, Oberbhaupti und Revisionist dann noch vorzufinden ist. Kaum wahrscheinlich!

Und dass der die Entlarvung seiner Lügen und Hirngespinste als üble Nachrede einstuft, beweist ja nur dass er keine Ahnung hat was freie Meinungsäusserung bedeutet. Ich brauche als Jurist keinen Nachhilfeunterricht in Rechtsfragen!

  • Verena
  • 22.10.09 | 11:51 Uhr

Bergmann
da muss ich Ihnen völlig recht geben, so eine Gastfreundschaft wie bei Muslime findet man selten. Gerade deshalb habe ich sehr Mühe mit den Behauptungen von Herrn Köppel und Konsorten. Ich habe Freundschaften mit veschiedenen Muslimen und fühle mich aufs äusserste wohl in ihren Kreisen. Auch sind sie sehr hilfsbereit wie nicht schnell wieder bei anderen Leuten.
Der Hass der von konservativen Kreisen geschürt wird ist schlimm, dass da kein Vertrauen enstehen kann ist ganz normal. Wie in den Wald gerufen wird, so kommt's hald wieder heraus. Uebrigens es gibt auch bei uns Schweizer solche und solche. Uebrigens mein Nachnahme ist Schopfer

  • Larry
  • 22.10.09 | 11:45 Uhr

"Im Gegensatz zu dir, trete ich hier unter meinem richtigen Namen auf!"

Dann sind Sie ja sicher auch bereit, Vorname und Wohnort anzugeben, damit ich bei Wiederholung der Diffamierung allenfalls eine Klage bei der Polizei einreichen kann?

  • Lohmann
  • 22.10.09 | 11:41 Uhr

Larry,

Im Gegensatz zu dir, trete ich hier unter meinem richtigen Namen auf!

Ich bin ja gespannt, ob wir dich im November hier noch auffinden werden!

  • Larry
  • 22.10.09 | 11:27 Uhr

"Obenstehende Äusserung ist eindeutig eine üble Nachrede und kann strafrechtlich verfolgt werden!"

In Sache üble Nachrede ist der Multipseudotroll (Bergmann, Salinger usw.) wohl unschlagbar.

  • Larry
  • 22.10.09 | 11:25 Uhr

"Aber teilweise auch Larry"

Solche Diffamierungen der übelsten Sorte würde sich ein Feingling wie Lohmann unter richtigem Namen nie getrauen. In diesem Sinne ist der Entscheid richtig.

  • Uri
  • 22.10.09 | 11:02 Uhr

Der wohl wichtigste Satz des Artikels ist: "Toleranz ist wichtig, aber Toleranz aus Angst ist keine Toleranz, sondern Angst." Da ich nicht mehr in der Schweize lebe, sondern in Israel und mich aus verschiedenen Gründen mit der hiesigen arabischen Minderheit befasse - als Freund, Mitarbeiter einer arabischen Kunstgalerie und einem dazu gehörenden grossartigen Sozialwerk und als Kritiker, der kein Blatt vor den Mund nimmt - nehme ich für mich in Anspruch, nicht aus blossen Vorurteilen heraus eine Meinung zum Thema zu besitzen. Das Grundübel der islamischen Gesellschaft ist das Fehlen einer Zivilgesellschaft und das traditionelle Fehlen individueller Courage, um eigenen Extremisten und Scharfmachern entgegenzutreten. Ganz wenige Ausnahmen bestätigen bloss die Regel. Die islamische Gesellschaft terrorisiert sich selbst. Sie hinterfragt prinzipiell keine noch so überlebten Traditionen, die meist nichts mit dem Islam selbst zu tun habe - etwas das allerdings in allen Religionen auch in irgend einer Form vorhanden ist. Deshalb bin ich überzeugt, dass auch in der Schweiz die Mehrheit der Muslime wenig Sympathien zum Islamismus hat, der dem Islam als Ganzes im Westen zu seinem schlechten Namen verholfen hat. Der Ton wird von einer militanten Minderheit bestimmt, der die stumme Mehrheit aus Mangel an individueller Zivilcourage nicht entgegensteht, denn sie könnte tödlich enden.

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 10:54 Uhr

Unter dem Titel Toleranz, gleich zu behaupten der Islam sei eine gefährliche Religion ist typisch für Köppel und zeigt nur, dass er keine Ahnung hat über das Leben von Muslimen und deren Kultur!

Wer wie ich das Privileg hatte auch mit muslimischen Familien in Aegypten und Marokko befreundet zu sein und deren Gastfreundschaft genossen hat, der hat ein ganz anderes Bild und ist entsetzt über die pauschalen Diffamierungen von 1,5 Milliarden Menschen dieser Glaubensrichtung.

In Bezug auf Gastfreundschaft, Zusammenhalt und vorbehaltloser Liebe in den Familien und unter den Generationen könnten wir uns eine grosse Scheibe abschneiden. Insbesondere auch in Bezug auf Respekt und der Fürsorge für die Alten. Die Gastfreundschaft und insbesondere Freundschaft sind echt und man ist jederzeit willkommen, auch unangemeldet! Dagegen wirkt die Kälte und der Egoismus der Schweizer geradezu abstossend.

Ich kann nur dringend empfehlen, vermehrt auch auf die Muslime in der Schweiz zuzugehen. Viele würden überrascht sein, wie herzlich und warm sie von den meisten aufgenommen werden!

Die Schweiz als Tourismusland und auch als Exportland könnte viel von dieser echten und herzlichen Gastfreundschaft lernen. Auch diesbezüglich fällt die Schweiz zurück!

  • Schlemihl
  • 22.10.09 | 10:49 Uhr

@harzi_ww:

"Auch die Verkürzung auf 600 Zeichen empfinde ich als unglücklich."

Das ist eben ganz im Sinne der "Welt"woche. Nur Behauptungen und Diffamierungen aufstellen. Für die Begründung reichen dann die 600 Zeichen nicht mehr!

  • Schlemihl
  • 22.10.09 | 10:46 Uhr

Grundsätzlich ein guter Entscheid nur äusserst naiv!

Wie will denn die "Welt"woche kontrollieren, ob Vor- und Nachname korrekt angegeben sind?

Nochmals, eine naive Vorstellung!

  • harzi_ww
  • 22.10.09 | 10:45 Uhr

Einer der seltenen Artikel, dem ich vollständig zustimmen kann. Wenn man ihn zum zweitenmal liest, sieht man umso besser dass er gut durchdacht und in sich stimmig ist. Ich bedaure allerdings sehr, dass die neuen Richtlinien im krassen Gegensatz zur Meinungsfreiheit stehen. Ich finde man sollte weiterhin anonym schreiben dürfen. Wie Köppel sagt, hat man nur dann Anerkennung zu gut, wenn man etwas Gescheites schreibt. Deshalb wird sich das Niveau in der Regel schon auf einem vernünftigen Level einpendeln. Auch die Verkürzung auf 600 Zeichen empfinde ich als unglücklich. Man schreibt so kurz wie möglich, um gelesen zu werden. Wenn man aber gezwungen wird, kürzer als nötig zu schreiben, leidet die Qualität. Ich bitte daher die Redaktion, die neuen Richtlinien zu überdenken.

  • autonomous
  • 22.10.09 | 10:39 Uhr

Der Entscheid der Weltwoche, nur noch Beiträge mit (richtigen) Vor- und Nachnamen zu veröffentlichen hat sich aufgedrängt und ist sicher der einzige Ausweg.
Die Freiheit der Gedankenäusserung wurde unverschämt ausgenützt. Von Anstand, Respekt und Toleranz ist oft keine Spur mehr vorhanden. Gewisse Exponenten haben hier extrem überhandgenommen. Sie verkünden ihre Wahrheit, sie versuchen ihre Ideologie zu indoktrinieren, sie verhöhnen oft die traditionelle konservative bürgerliche Schweiz. Sie verschliessen sich jeglicher Argumentation und wollen die Gegenseite gar nicht wahrnehmen. Darunter gibt es solche, die täglich viele Beiträge abliefern und (un)glaubhaft erklären, von der Weltwoche angewidert zu sein. Schleimigen Müll in riesiger Quantität abzuliefern kann es wohl nicht sein.
Deshalb nochmals: ein ehrlicher Schlagabtausch mit offenem Visier und voller Namensangabe ist meines Erachtens absolut richtig.

  • Lohmann
  • 22.10.09 | 10:32 Uhr

Das betrifft vor allem petter-chateau-cyril...

Aber teilweise auch Larry, Werni und andere...

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 10:29 Uhr

1)

Köppel plädiert einmal mehr für ein uneingeschränktes Recht der freien Meinungsäusserung: Nicht viel mehr als Heuchelei!

"Es gibt tatsächlich im Westen akzeptiertes Menschenrecht auf freie Rede. Wer immer etwas sagen will, soll sprechen. Dieses Recht gilt es zu respektieren und gegen alle Anfechtungen zu verteidigen. Das Menschenrecht auf freie Rede muss auch für Aussagen gelten, die unerwünscht und hassenswert sind...usf."

Einmal mehr nicht viel mehr als heisse Luft! Die Praxis in diesem Forum war und ist eindeutig eine andere! Mehrheitlich sind hier Blogger aus dem rechtspopulistischen bis rechtsextremen Lager vertreten. Blogger mit liberaler Weltanschauung sind eindeutig in der Minderheit. Freie Rede bedeutet logischerweise auch, dass man andere für deren Entgleisungen wie Rassismus, Hetze, Diffamierungen, Lügen etc. kritisieren darf! Wenn man es wagt die Rechtspolemiker zu kritisieren, rennen die doch dem Webmaster die Türe ein, bis dieser die liberalen Blogger sperrt und rauswirft. Das ist die Realität und Praxis!

  • Bergmann
  • 22.10.09 | 10:29 Uhr

2)

Grad der untenstehende Weiacher ist genau so einer, der hier täglich seine Märchen erzählt und regelmässig weibliche Politikerinnen auf's übelste diffamiert und bei einer scharfen Replik sofort zum Webmaster höselet! Diffamierungen und Beleidigungen gegen liberale Blogger werden explizit stehen gelassen und nicht geahndet. Vice versa werden sie gelöscht und Blogger sogar gesperrt.

Zitat mediabühler (es gibt deren dutzende):

"Und noch zu den hirnkranken Ausbrüchen von Bergmann
Mit solchem sozialen Unrat lasse ich mich nicht ein"

Die Grenze der freien Meinungsäusserung ist bekanntlich das Strafrecht. Obenstehende Äusserung ist eindeutig eine üble Nachrede und kann strafrechtlich verfolgt werden!

Köppel was sie oben gross dozieren, hält wie üblich, der Praxis ihres Blattes nicht stand! Also Heuchelei und Doppelmoral!

  • Lohmann
  • 22.10.09 | 10:29 Uhr

Guter Entscheid!

INSBESONDERE DIE RASSISTEN HIER SOLLTEN SICH AB NOVEMBER IN ACHT NEHMEN!!!

Dann können sie ihren braunen Müll nicht mehr anonym verbreiten!

  • Irin
  • 22.10.09 | 10:16 Uhr

Es war wohl an der Zeit, dass sich die Weltwoche zu diesem Schritt entschlossen hat.

Die Kommentare gewisser Leute sind grenzwärtig. Ich bin gespannt, wieviele Foristen sich hier verabschieden oder in Zukunft mässigen müssen.

@Herr Kröger, Sie sind wohl offensichtlich immer noch sehr traumatisiert, dass einer Ihrer Kommentare mal gelöscht wurde. Das Ganze ist doch schon seit einem Monat her. War denn Ihr Beitrag so gehaltvoll, dass Sie ihm immer noch hinterher trauern?

@tyrannosaurus
da stimme ich Ihnen voll zu. Man hätte einen viel besseren Überblick über die laufendenen Disskusioenne.

  • Pitxi
  • 22.10.09 | 10:11 Uhr

Es ist eine altbekannte Tatsache : Diejenigen, die am lautesten nach "Respekt" und "Toleranz" schreien, wollen in Wirklichkeit ein Einbahn-System der oben genannten Tugenden; d.h. sie wollen diese nur zu ihren eigenen Gunsten und sind nicht bereit, sie auch ihren Gegnern anzuerkennen. Auf diese Weise haben sich schon viele gefährliche Ideologien und Diktaturen etablieren können. Vor nicht allzu langer Zeit wurde z.B. jede Kritik am kommunistischen System als "primärer (d.h. primitiver) Antikommunismus" verschrien; das Resultat kennt man...Toleranz und Respekt beruht auf Gegenseitigkeit !

  • tyrannosaurus
  • 22.10.09 | 10:08 Uhr

Bravo!
Würde obendrein noch das "alte" Forum restituiert, wäre die Sache beinahe schon perfekt.

Christian Bänninger

  • mediabuehler
  • 22.10.09 | 09:34 Uhr

Kommentare mit korrekten Absenderdaten zu versehen finde ich eine ausgezeichnete Sache, denn wer seine Meinung nicht auch unterschreiben kann, hat in einer sachlichen Auseinandersetzung nichts verloren. Anonyme "Heckenschützen" können auf diese Weise blossgestellt werden oder wir hören niemehr etwas von ihnen.

  • Kröger
  • 22.10.09 | 09:23 Uhr

@Onlineredaktion:

Guter Entscheid!

Ich hoffe diese Massnahme gilt auch für Weltwoche-Mitarbeitende, die sich unter Phantasienamen hier rumtreiben!

  • Onlineredaktion
  • 22.10.09 | 09:12 Uhr

WICHTIGER HINWEIS:
Im Interesse von Qualität und Transparenz haben wir uns entschieden, von den Verfassern von Kommentaren auf Weltwoche online künftig die Angabe ihres richtigen Vor- und Nachnamens zu verlangen. Ein anonymes Kommentieren unter Nick- und Phantasienamen ist nicht mehr möglich. Unter dem Motto «In der Kürze liegt die Würze» wird die Länge eines Kommentars zudem von 1500 auf 600 Zeichen begrenzt. Die Änderungen treten per Anfang November in Kraft.
Freundlicher Gruss,
Der Webmaster und das Moderationsteam

  • Taxilomax
  • 22.10.09 | 09:05 Uhr

"Es genügt schon, die Möglichkeit eines Minarett-Verbots in Erwägung zu ziehen, um giftige Reaktionen auszulösen. "

Es hat ja bereits Minarette in der Schweiz.

Haben die 400'000, als 'extreme Islamisten' verdächtigten oder bereits vorverurteilten Moslems in der Schweiz damit nicht schon bewiesen, dass ihnen damit keine Übernahme der Schweiz vorschwebt sondern nur eine bauliche Vervollständigung ihrer Glaubensstätten? Was für einen Beweis will denn RK?

So nebenbei: Wir waren die Devisenhändler für die Nazis (und vielen anderen Diktatoren) und wurden verschont. Wer kann sich denn nicht dem Gefühl entziehen, dass wir auch die Devisenhändler der Islamisten sind?

  • Duke of Underachievers
  • 22.10.09 | 08:51 Uhr

an die lieben vorkommentatoren: das gibt eine 1 (schweizer schulnoten), und jetzt setzen! also lesen wir das nochmals in ruhe durch

der kommentar setzt sich mit der frage der meinungsfreiheit auseinander und gerade nicht mit der frage, welche religion die richtige ist. das kann, darf und soll jeder für sich beurteilen, aber die anderen diesbezüglich nicht zwingen, diese meinung zu RESPEKTIEREN.

und jetzt: pause machen.

  • mediabuehler
  • 22.10.09 | 07:37 Uhr

Guten Morgen
Es ist jedem hier selbst überlassen, was er von Beiträgen in der Weltwoche hält. Die einen sind einverstandendamit, andere nicht. Diejenigen die hier Zaungäste sind, d.h. die Weltwoche nicht abonniert haben und nicht in alle Beiträge hineinsehen können, sollten aber wenigstens genug Kinderstube haben, ihre Meinung mit einem gewissen Grad an Höflichkeit kundzutun.

Ironie und Sarkasmus sind problemlos tolerierbar, schmoddrige grobe persönliche Angriffe entlarven nur die entsprechenden Verfasser. Zudem kann sicher jeder auch den Chef der Weltwoche in der Sache angreifen, sollte er nicht mit einer Aussage einverstanden sein. Aber gleichzeitig ist eine Gegenmeinung ebenfalls wieder ein persönlicher subjektiver Standpunkt, der infolgedessen als solcher nicht richtig sein muss. Diejenigen hier die ohnehin immer alles besser wissen wollen und sich in ihrer Dümmlichkeit über andere das Maul zerreissen sitzen ohnehin im Glashaus und werfen mit Steinen um sich.

  • Schlemihl
  • 22.10.09 | 00:58 Uhr

Der einzige brauchbare Artikel der "Welt"woche zu diesem Thema:

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-43/artikel-2009-43-islam-ex-jugoslawien-sei-dank.html

  • Kröger
  • 22.10.09 | 00:14 Uhr

@Werni:

Es ist ziemlich peinlich, dass du dich hier als "Dragan" ausgibst...

  • DraganSlovjenic
  • 22.10.09 | 00:06 Uhr

Was ischt das für blöde Kommentar?
Christentum ist blöd?
Wisst ihr nicht genau, was ihr sagt, oder?
geht ihr in anders land zum schauen wies dort läuft, oder?
Wo habt ihr gelernt so Respektlosigkeit?
Gott bekommt Respekt, sonst wird nichts gut.
Dragan

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 23:47 Uhr

@Tankred:

Logische Argumentation scheint nicht deine Stärke zu sein! Wenn Köppel hier Behauptungen aufstellt, dann ist es an ihm diese zu belegen. Das unterlässt er!

1. Weil die grosse Mehrheit der muslimischen Gemeinschaften und der Muslime nicht nach dieser politischen Macht strebt! Beispiel Indonesien (Bevölkerungsreichstes islamisches Land)!

2. Ich rate dir mal einen Blick in ein Geschichtsbuch zu werfen, dann wirst du sehen wie gefährlich das Christentum war und ist!

In der Schweiz sind gewisse Christliche Gruppierungen die wesentlich grösser Gefahr für den Rechtsstaat und die Trennung von Kirche und Staat als alle muslimischen Gruppierungen zusammen. Siehe "intelligent design" im Biologieunterricht.

3. Köppel behauptet in TV-Debatten könne man die Allergien der Muslime gegen die direkte Demokratie sehen. Er kann auch diese Behauptung nicht belegen.

Das Gegenteil ist der Fall: Die Befürworter argumentieren äusserst emotional und gehässig. Sie agieren mit falschen Behauptungen. Siehe Schlüers Behauptung in der Schweiz betragen der Anteil Muslime im Jahr 2050 144%. Schon rein mathematisch gar nicht möglich!

Ausserdem hat Dr. Ahmad Elisa, Präsident der GSIW zahlreiche Interviews im Radio und in Zeitungen gegeben. Immer ganz sachlich und gelassen! Seine Argumentation beruhte auf der Schweizer BV und den Menschenrechten. Was gibt es daran auszusetzen???



Schlaf gut. Vielleicht kommt die Erleuchtung ja über Nacht. Du hättest es bitter nötig!

  • Tankred
  • 21.10.09 | 23:17 Uhr

"Er stellt klischeehafte, vorurteilsbehaftete Behauptungen auf, die er nicht begründen kann!"
Das würde Schlemihl natürlich nie tun:-)
Schlaf gut. Denk an die Nerven:-)

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 23:16 Uhr

Einmal mehr ein argumentativ völlig ungenügender Artikle von Roger Köppel.

Er stellt klischeehafte, vorurteilsbehaftete Behauptungen auf, die er nicht begründen kann!

  • Tankred
  • 21.10.09 | 23:15 Uhr

"JEDE RELIGION IST GEFÄHRLICH! DIE GEFÄHRLICHSTE VON ALLEN IST DAS CHRISTENTUM!!!"

Warum ?

  • Tankred
  • 21.10.09 | 23:14 Uhr

"Diese Behauptung ist lächerlich! Das Gegenteil ist der Fall! IM GEGENSATZ ZU KÖPPEL ARGUMENTIEREN DIE MUSLIME VÖLLIG SACHLICH UND RUHIG!"

Wer, wann, wo ???

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 23:14 Uhr

"Der Islam ist eine gefährliche Religion."

JEDE RELIGION IST GEFÄHRLICH! DIE GEFÄHRLICHSTE VON ALLEN IST DAS CHRISTENTUM!!!

  • Tankred
  • 21.10.09 | 23:14 Uhr

"3. Die generelle Bahauptung der Islam strebe nach politischer Herrschaft, ist falsch!"

Weshalb ?

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 23:12 Uhr

"Die Minarett-Diskussion zeigt, dass auch viele Schweizer Muslime nach wie vor ganz anders funktionieren. Sie verkraften es nicht, wenn ihre religiösen Praktiken nicht widerspruchsfrei hingenommen werden. Es genügt schon, die Möglichkeit eines Minarett-Verbots in Erwägung zu ziehen, um giftige Reaktionen auszulösen."

Diese Behauptung ist lächerlich! Das Gegenteil ist der Fall! IM GEGENSATZ ZU KÖPPEL ARGUMENTIEREN DIE MUSLIME VÖLLIG SACHLICH UND RUHIG!

ES IST DIE SVP UND DIE "WELT"WOCHE, DIE GIFTIG REAGIEREN!

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 23:06 Uhr

"Wenn eine säkulare Kultur wie die christliche einer noch immer nach politischer Herrschaft strebenden Konfession wie der islamischen gegenübersteht,"

1. Herr Köppel scheint den Unterschied zwischen Religion und Kultur nicht zu kennen. Es gibt keine christliche Kultur!!! Genau so wenig gibt es eine islamische Kultur!

Südostasien und der indische Subkontinent (hier lebt über die Hälfte der Muslime) sind ganz andere Kulturkreise als der arabische Raum oder der Balkan!

2. Die "christliche Kultur" ist alles andere als säkular!

3. Die generelle Bahauptung der Islam strebe nach politischer Herrschaft, ist falsch!

  • petter
  • 21.10.09 | 22:33 Uhr

Dem kann ich nur zustimmen, Herr Bührer!

 
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