Mörgeli

Grossmuftis und andere Nazis

Von Christoph Mörgeli

Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam befürwortete in Tele Züri das Verbot der Anti-Minarett-Plakate: «Mich erinnert die Aufmachung ganz stark an Plakate, die in den dreissiger Jahren zu Propagandazwecken benutzt wurden.» Also wie zur Nazi-Zeit?, so die Nachfrage. «Richtig, absolut», meinte die aus Tunesien stammende schrille Stimme des fortschrittlichen Islam.

Hoppla. Ist eine halbe Million Muslime irrtümlich in ein Nazi-Land eingewandert? Oder sollte Keller-Messahli nicht eher über das Verhältnis ihres Islam zum Nationalsozialismus nachdenken? Der Grossmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, gehörte zu den glühendsten Anhängern der Nazis. Er lebte seit 1941 in Berlin, wurde SS-Mitglied, traf Hitler, Himmler und Heydrich und mobilisierte zahlreiche Muslime für die Waffen-SS. Der Geistliche inspizierte die Gaskammern in Auschwitz, beteiligte sich aktiv am Holocaust und rief zum Dschihad auf: «Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!»

Nicht erst seither wuchert der Judenhass wie ein Krebsgeschwür im islamischen Raum. Die ägyptische Muslimbruderschaft orientierte sich am faschistischen Führerprinzip und Einparteienstaat. Gamal Abdel Nasser beherbergte Nazi-Verbrecher und nannte den millionenfachen Judenmord eine «Lüge». Während der Eichmann-Prozesse bedauerten viele arabische Kommentatoren, dass der Nazi-Scherge sein Vernichtungsgeschäft nicht ganz zu Ende geführt hatte. Der iranische Staatspräsident nennt den Holocaust eine blosse Erfindung zur Rechtfertigung der Existenz Israels. Bei Regierungsstellen, Redaktionen und Universitäten, selbst bei «gemässigten» Muslimen ist die Israelfeindschaft selbstverständlich. Und geht fliessend in Judenfeindschaft über. Familienserien und Videoclips von Hisbollah oder Hamas zeigen angebliche jüdische Ritualmorde.

Hitler faszinierte nicht nur Saddam Hussein. Die staatlich kontrollierte ägyptische Tageszeitung Al-Akhbar schreibt: «Lasst uns bei Hitler bedanken.» Übersetzungen von «Mein Kampf» oder der Hetzschrift «Protokolle der Weisen von Zion» sind im Nahen und Mittleren Osten weit verbreitet. Antisemitische Karikaturen in dortigen Zeitungen stehen jenen des Stürmers in nichts nach. Doch Saïda Keller-Messahli wittert den Nazismus hinter einem Schweizer Abstimmungsplakat.

Kommentare

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  • Tankred
  • 21.10.09 | 20:43 Uhr

@Irin
Das wäre aber ganz schlimm. Dann könnte der Brötchengeber (im Falle eines Parlamentariers der Steuerzahler) ja sehen, wie gewisse Leute 2 von 3 Franken verdienen...

  • Tankred
  • 21.10.09 | 20:30 Uhr

Arme Mitteparteien. Das denen die Wähler in Scharen weglaufen, daran sind natürlich alle anderen schuld. Die ticken gleich wie die Moslems, immer sind die andern schuld....

  • Irin
  • 21.10.09 | 20:24 Uhr

@Bergmann:
Weltwoche Newsletter Ausgabe 43/09

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  • Bergmann
  • 21.10.09 | 19:16 Uhr

Der Kampf der Kulturen in der Schweiz ist da aber zwischen der Mehrheit der Schweizer, die im 21. Jh. Global Village leben, gut ausgebildet, polyglott sind und die Jobs machen, die Mehrwerte und den Wohlstand der Schweiz sicherstellen. Dann gibt es die Seldwyler, die Klientel der SVP, die mehrheitlich Subventions- und Finanzausgleichsempfänger sind und mit dem idiotischen Ständemehr ständig die notwendigen Reformen in unserem Land verhindern. Die SVP, die Koalition der Verlierer, Hetzer und Rassisten betäubt sich selber ständig mit xenophoben und rassistischen Pseudovorlagen, die keine Probleme lösen sondern nur dem Ruf und Ansehen der Schweiz schaden. Die Mitteparteien, die de facto unser Land regieren, dürfen dann die pragmatischen aber unpopulären Lösungen präsentieren, die den Wohlstand dieses Landes sicherstellen. Eine SVP würde nie ein Rentenalter 67 vorschlagen und sich damit unpopulär machen, das muss dann eine staatstrgende Partei wie die FDP tun!

Die SVP bedient lieber die niederen Minderwertigkeitsinstinkte ihrer Klientel und hetzt gegen alles Fremde und gegen Ausländer.

Jeder Schweizer, der weiss dass die Schweiz 2 von 3 Franken im Ausland verdient, weiss genau, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Eine SVP. die der EU und der Welt ständig den braunen Stinkefinger vorhält, ist die der grösste Feind der Schweiz!

  • Nachtkrokodil
  • 21.10.09 | 18:20 Uhr

Es ist schon erstaunlich wie ernst man diesen Affen in Lybien nimmt. Schon der Anblick in seiner Zinnsoldaten Uniform ist doch zum Bruellen.
Schade dass wir nur so Duckmaeuser in unserer Regierung haben die sich von diesen Spinnern noch einschuechtern lassen.
In New Jersey haben sich die Leute zusammengerauft (inklusive Buergermeister) um ihn loszuwerden.

  • petter
  • 21.10.09 | 16:27 Uhr

Lehrreicher und informativer Artikel der WW. Hoffentlich wird er von unseren Parlamentariern gelesen.
Es geht ja wirklich nicht nur um Minarette.Der Kampf der Kulturen ist eben schon da, vor allem in Europa und jetzt dezidiert in der Schweiz.
Einige wollen es einfach nicht merken.

  • Tankred
  • 20.10.09 | 21:36 Uhr

"Die von Hass und Vergeltung triefende Website zeigt die Stimmung in den muslimischen Ländern."

Das zeigt vor allem die dort vorherrschende Mentalität. Wäre noch schöner, wenn wir Schweizer unser Initiativrecht den Befindlichkeiten zartbesaiteter Wüstensöhne anpassen müssten.

  • Christine
  • 20.10.09 | 20:49 Uhr

Also gut, in fact, Du kasteist Dich nicht selbst mit diesen Genfer Bezichtigungen, Ginestra, so, sagen wir mal, demütig, bist Du nämlich nicht :-). Aber Du kasteist mich. Und das ist ein ungutes Gefühl. Dazu haben wir nämlich keinen Grund.

"Dilettantisch" (Autonomous schrieb es) wäre das richtige Wort. Aber schlussends ist es egal, wer "angefangen" hat:

Ein Staat nimmt keine Geiseln.

  • Ginestra
  • 20.10.09 | 20:03 Uhr

"Und was das Selbstkasteien mit dem "rassistisch motivierten, illegalen Vorgehen gegen die Familie Gaddafi" soll, weisst auch nur Du."

Auf gut deutsch kann man auch sagen: Angefangen haben die Ani in Genf.

Und was heisst hier selbst ? ? ?

  • Christine
  • 20.10.09 | 19:37 Uhr

Oh, ein H zuviel, Ich nehme es für ein H allo Autonomous.

Man könnte meinen, mit Provozieren hole man irgend etwas mehr heraus an Hass, als nicht schon drin ist! Das denkt allem Anschein nach Bergmann, der damit wohl auch den Mörder entschuldigen würde, der "provoziert wurde" und dann halt mördern musste.

  • Christine
  • 20.10.09 | 19:33 Uhr

Ueber den ausgeflippten "Staatsmann" Herrn Gaddafi und sein Libyien kann man doch überhaupt nicht mehr ernsthaft diskutieren, Ginestra. Und was das Selbstkasteien mit dem "rassistisch motivierten, illegalen Vorgehen gegen die Familie Gaddafi" soll, weisst auch nur Du. Immerhin bringt Bergmann einen brauchbaren Vorschlag mit dem Visum/Schengen. Unsäglich, dieses Theather.

  • autonomous
  • 20.10.09 | 19:15 Uhr

Fortsetzung:
..Dann wäre das Entsetzen der Gegner mindestens so gross.

  • autonomous
  • 20.10.09 | 19:14 Uhr

Bergmann:
„Wie schnell die muslimische Welt auf die absolut unnötige Provokation der Minarettverbots-Initiative der islamophoben Rassisten reagiert, sieht man anhand der Hannibal Gadaffi Website gegen die Nazi Schweiz! Die ganze Website wurde in den letzten Tagen umgestaltet... und die Schweizerfahne mit Hakenkreuzen versehen! Neuerdings ruft der Präsident der Afrikanischen Staaten Col. Gadaffi auch für eine Einreiseverbot der (Nazi) Schweizer für die Fussball WM in Südafrika auf…“

Das Fazit daraus?:
diese Leute ja nicht verärgern, ihnen ja nicht Paroli bieten. Ja, sie um Gottes Willen nicht provozieren!?
Alles annehmen, uns entschuldigen?
Für was? (ausser der dilettantischen Verhaftung in Genf)
Wir müssen nichts befürchten:
Es ist ja (noch) gar nichts passiert.
Wir haben weder Moscheen verboten, noch ist die demokratische Abstimmung über Minarette ja oder nein über die Bühne.
Und falls neue Minarette demokratisch durch ein Nein gestoppt würden und ein Moratorium entstünde?
Erstens ist das sehr sehr unwahrscheinlich und
zweitens absolut keine Gefahr, denn:
Höchstens 1% der Muslime haben vielleicht islamistische Tendenzen (sagt man).
Mindestens 99% sind sehr friedlich. Sie integrieren sich 100%, nehmen unsere Kultur an und akzeptieren unsere westlichen Regeln voll und ganz. Ja, falls das stimmt, was uns praktisch alle friedlichen Meinungsmacher suggerieren.
Langsam muss ich mir tatsächlich überlegen, ob ich zu den Minaretten nein sage, bzw. die Initiative annehme. Bevor wir bei der Scharia und erst bei der Akzeptanz zu einer islamischen (Teil-)Schweiz nein sagen. Dann wäre das Entsetzen der Gegner mindestens so gross.

  • Ginestra
  • 20.10.09 | 18:16 Uhr

Ja, da haben uns die nationalen Sozialisten in Genf eine schöne Sache eingebrockt mit ihrem rassistisch motivierten, illegalen Vorgehen gegen die Familie Gaddafi. Auch die Verbrechen der Hochfinanz tragen nicht gerade zum guten Ruf in der Welt bei.

Zum Glück gibt es noch eine Partei, die reale Werte hochhält und auch vorausschauend heikle und unangenehme Themen anpackt und für mehr Freiheit und weniger Staat wirklich etwas macht. Nicht wie die sogenannt "Freisinnigen" diese Wasserträger der Hochfinanz, denen die Pöstchen das wichtigste überhaupt sind.

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 16:45 Uhr

Forts.

Die einzige greifbare Massnahme wäre die Einführung einer europaweiten Visumspflicht für Libyer im Rahmen von Schengen. Mörgeli und seine Seldwyler sind immer die schärfsten Hetzer gegen die EU und jegliche Verträge. Hätten wir kein Schengen hätten wir rein nichts in der Hand gegen Libyen nur den Abbruch der Beziehungen!

Wer bei uns die Brandstifter und Missetäter wider die Interessen der Schweiz sind, wissen wir auch längstens.

www.hannibal.ly (Link zZt überlastet)

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 16:41 Uhr

Was sucht eigentlich ein NR Mörgeli in der APK ?? Für die Seldwyler exisitert ja das Ausland gar nicht und für die sind sowieso alle nicht Seldwyler minderwertige Untermenschen.

Wie schnell die muslimische Welt auf die absolut unnötige Provokation der Minarettverbots-Initiative der islamophoben Rassisten reagiert, sieht man anhand der Hannibal Gadaffi Website gegen die Nazi Schweiz! Die ganze Website wurde in den letzten Tagen nachdem die internationalen Medien darüber berichtet haben, umgestaltet... und die Schweizerfahne mit Hakenkreuzen versehen! Neuerdings ruft der Präsident der Afrikanischen Staaten Col. Gadaffi auch für eine Einreiseverbot der (Nazi) Schweizer für die Fussball WM in Südafrika auf.

Die von Hass und Vergeltung triefende Website zeigt die Stimmung in den muslimischen Ländern. Dass für die Schweizer Geiseln ohne Lösegeld nichts mehr laufen wird, steht für mich schon lange fest!

Die Sache wird der Schweiz sehr teuer zu stehen kommen, das steht schon heute fest. Die Provokation mit dem Minarettverbot hat eindeutig die Lage verschärft und wird eine gütliche Lösung verunmöglichen!

Was sind die Vorschläge von APK Mitglied Mörgeli? Keine nehm ich an! Oel ins Feuer giessen kann er bestens. Aber Lösungen haben die Seldwyler keine!

  • shankara
  • 20.10.09 | 00:00 Uhr

....Fortsetzung:

guten Ohrfeige ausgeschaltet ist - WIR, die die Polizei und die Soldaten ausmachen, verleihen ihnen Macht, die sie sonst per se gar nicht hätten - jeder Polizist und jeder Soldat muss sich verweigern, wenn es darauf ankommt - stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!

  • shankara
  • 19.10.09 | 23:58 Uhr

@Christine und Tankred

Dann schau mal hier:

http://video.google.ch/videoplay?docid=-6742879200088176930&ei=f9vcSpe8DKac2wLSp7TICQ&q=zeitgeist&hl=de#

und

http://video.google.ch/videoplay?docid=-5352246495880531634&ei=f9vcSpe8DKac2wLSp7TICQ&q=zeitgeist&hl=de#

und

http://www.youtube.com/watch?v=7nD7dbkkBIA

und

http://www.youtube.com/watch?v=0cOJNC2EuJw


Man bedenke follgendes:
Es gibt 3 Axiome: 1. Es gibt Leute, die wollen Macht. 2. Gewisse von denen, wollen, wenn es sich machen lässt, Macht über den ganzen Planeten. 3. Gewissen von denen wieder sind bereit, um ihr Ziel zu erreichen, zu manipulieren, zu lügen und über Leichen zu gehen.
Wenn man diese 3 Axiome extrapoliert, zu Ende denkt, dann erkennt man, dass es Verschwörungen gibt!

Die Menschen, die hinter der ganzen Weltlüge stehen, sind per se alles alte, schwache, sehr sehr sehr kranke Hampelmännleins, der jeder mit einer guten Ohrfeige ausgeschaltet ist - WIR, die die Polizei und die Soldaten ausmachen, verleihen ihnen Macht, die sie sonst per se ga

  • Christine
  • 19.10.09 | 20:43 Uhr

Nein, Shankara, ich bin ja auch dafür, auch undenkliches zu denken, aber einen solch verzwirbelten Plan auf die Beine zu stellen, bedingte ja auch, hellseherische Fähigkeiten zu besitzen, die vorhersagen können, wie die Auswirkungen von Interventionen genau sein werden. Berücksichtigst Du den Human Factor des Irrationalen, dann kannst Du davon ausgehen, dass kein Resultat so voraussehbar sein wird, wie Du es erwartest.

Aber zum Narren gehalten werden wir schon. Das nehme ich hin und wieder auch an. Mindestens wird es versucht. ;-)

  • Tankred
  • 19.10.09 | 19:28 Uhr

Was has'n Du geraucht ????

  • shankara
  • 19.10.09 | 19:17 Uhr

Kann es sein, dass wir alle zum Narren gehalten werden - dass es Kräfte gibt, die von einer Feindaschaft zwischen dem CHRISTentum und dem Islam profitieren - hat nicht die CHRISTliche Welt einen grossen Feind Israels zerstört - den Irak - und ist die CHRISTliche Welt nicht dabei, einen Grund zu finden, den nächsten grossen Feind Israels angreifen zu können - den Iran - könnte es sein, dass Israel und die allmächtige AIPAC in den USA, vielleicht den 9/11 organisiert haben, sodass die CHRISTliche und islamische Welt aufeinanderprallen und die CHRISTen die Feinde Israels bekämpfen - während im Hintergrund Israel pofitiert, im Sinne von dividere et impera....

...man muss auch Gedanken denken, die andere nicht zu denken wagen...?!

  • Tankred
  • 19.10.09 | 18:45 Uhr

Die Brüder im Geiste schlagen sich die Köpfe ein. Herrlich:-)

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 17:29 Uhr

Interessant was die ehemalige Brotgeberin Köppels: die Welt aus dem rechtsbürgerlichen Springer Verlag zur Minarettverbots-Initiative meint:

"Die Welt"
Minarett-Verbot entzweit die Schweiz: Die Stimmung hat sich so erhitzt, dass selbst der Mann, der dafür gesorgt hat, mittlerweile Angst zu haben scheint, sich die Finger zu verbrennen. Der aus Hamburg stammende Alexander Segert arbeitet seit Jahren für die Schweize rische Volkspartei (SVP), er lehrt ihre Mitglieder Rhetorik und den Umgang mit Reportern und besorgt ihr in Wahlkämpfen mit Plakaten größtmögliche Aufmerksamkeit. "Keep it simple and stupid", hat er in der Vergangenheit gerne empfohlen. Zu seinem jüngsten Werk verweigert der Profiprovokateur jede Stellungnahme.


Yupp: "Keep it simple and stupid" eine andere Sprache verstehen die SVP Wähler nicht! Doch putzig wie man mit der Volksverblödung Kohle machen kann!

  • Zara Zarathustra
  • 19.10.09 | 16:23 Uhr

Dürrenmatt hat sich kaputt gelacht ob diesen erbarmenswürdigen Zeitgenossen, die sich "frei" fühlen im Gefängnis.
Diese freien Schafe fühlen sich tatsächlich frei im Kapitalsozialismus, wenn sie ihren Tribut an die Plutokraten, die Pharma oder die UBS entrichten dürfen, oder die Freien im Land of the Free an die Goldman Sachs Gang, den JP Morgan Mob, die ihre Präsi-Marionette nach Belieben dirigieren, und das Gevolks nicht minder mit den General-Electric- und Murdoch-Medien.

Diesen Faschismus (the merger of corporate and state power) werden sie einmal mehr bis zuletzt nicht erkennen und später abermals labern: "wenn wir das gewusst hätten".

Ja, wenn man nur nicht so saublöd wäre, immer und immer wieder von neuem ...

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 16:10 Uhr

Aber bitte jetzt zurück zum Thema - das Thema ist zu wichtig als sich mit den Ablenkungsmanövern von durchgeknallten Provokateuren und verblendeten Sektenmitgliedern wie Z das hier seit Jahren versucht, ablenken zu lassen!

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 16:07 Uhr

Die WoZ Redaktion ist wieder unterbeschäftigt und meint die wöchentliche Märchen- und Bastelstunde der dementen Restmitglieder des europäischen Trotzkistenvereins müsse protokollmässig auch hier noch deponiert werden... und meint tatsächlich irgendeine normaltickende Sau würde auch nur ein Wort der Alttrotzkisten glauben. Quasi als Gipfel der Perversität kommt man im Gewand eines orientalischen Sektenbruders daher. Spätestens dann merkt wohl der Letzte, dass es sich nur um einen billigen Provokateur handelt!

Die armen Altkollektivisten lechzen geradezu danach, dass einer sich ob ihrer billigen Provokation aufregt... nur ist es sicher nicht Aufregung, die mich zu einer Reaktion treibt, nur um den Blödsinn auch noch für den letzten Naivling sichtbar zu machen.

Klar hat nach Ansicht der Altkommis alles Übel dieser Welt im Namen des Kapitals der freien westlichen Welt stattgefunden. Schon allein die 30 Millionen dahingeschlachteten eigenen Landsleute ihres Altvorderen namens Stalin werden selbstverständlich ausgeblendet. Von den heutigen Despoten in Nordkorea, Sudan, China, Iran etc. ganz zu schweigen, die Millionen ihrer eigenen Kinder krepieren lassen.

  • Zara Zarathustra
  • 19.10.09 | 15:32 Uhr

Guter Witz, Zwergmann: "von den Nazis befreit !"

Zivilisten in den Innenstädten haben sie bombardiert, die Kriegsverbrecher der Superlative, Churchill und Roosevelt, die Stalin und den Dölfischen in nichts nachstanden. Nicht etwa die Gleise nach Auschwitz haben sie bombardiert. Dafür Atombomen über japanische Städte fallen lassen, das schafften sie auch noch, diese unterirdischen Weltrekordkrieger, die die Demokratie und das Erbe der Aufklärung ad absurdum führten.

Das sind die selben, die uns vor "den Taliban" befreit haben, die sie wie die Nazis selber aufbauten und finanzierten, ebenso wie Saddam, vor dessen "Massenvernichtungswaffen" wir dann befreit werden mussten. Das sind die selben, die die Vietnamesen und Nordkoreaner "befreit" haben. Oder die Chilenen und Perser vor einer demokratisch gewählten Regierung, und stattdessen die Schergen Pinochet und Reza Pahlavi installiert haben.

Die selben, die in den letzten Jahren im Morgenland 6 Millionen Menschen ins Jenseits beförderten. ("Holocaust ? We did it !")

Na ja, für Applaus bei den Durchgeknallten reichts allemal.

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 11:16 Uhr

Auch der Amiphobe und Hetzer ist zurück. Der steht denen, auf die er mit gestrecktem Finger zeigt, in Widerlichkeit in gar nichts nach. Wen solls erstaunen auf diesem Forum der unterbeschäftigten Provokatörlis, die dringend Aufmerksamkeit erheischen möchten und meinen man würde auf jede Plumpheit und Lüge einsteigen!

Wer von geopolitischen Zusammenhängen keine Ahnung hat und hier regelmässig westliche Demokratien als das Übel der Welt darstellt, der ist nicht nur dumm sondern ein dummer Provokateur. Wer u.a. Europa von den Nazis befreit und den Krieg beendet hat, wird natürlich ignoriert.

Dass China, getarnt im kollektivistischen Mäntelchen des Kommunismus, längst zum übelsten Raubtierkapitalismus-Land geworden ist, das diese Erde je hervorgebracht hat, wird keinem der informiert und aufgeklärt ist, entgangen sein! Offensichtlich ist Totalausbeutung von allen Ressourcen, inkl. Human, unter dem Label kommunistische Militärdiktatur ok.

Wie pervers und krank muss einer sein, der solches verteidigt?

Aber eben: Zuviel aufhebens bringt nichts - ist ja doch nur billige Provokation.

Da kann man nur noch auf die baldige Erfüllung der folgenden Gegebenheit hoffen:

Treffen sich zwei Planeten im All:

So wie gehts dir?
Oh schlecht!
Ja wieso denn?
Ich hab Homo Sapiens!
Halb so schlimm, hatte ich auch, geht vorbei!

  • Zara Zarathustra
  • 19.10.09 | 09:11 Uhr

Selbstverständlich, Petter, investierten die Kapitaliban in den USA und deren Handlanger in der Regierung seit jeher in alle Lager. In die Nazis, in den Bolschewismus, in die Taliban und in beinahe jeden despotischen Dreckskerl auf diesem Planeten, der ihnen zu Diensten stand und steht.

Hier ein Interview mit Anthony Sutton:

http://www.youtube.com/watch?v=3sCpsq55uic

  • petter
  • 18.10.09 | 22:38 Uhr

zara: Die Rothschilds vergessen? Die investieren doch altersher in beiden Lagern.

  • petter
  • 18.10.09 | 22:36 Uhr

Deutsche schweigt zu unseren Themen. Gilt auch für den deutschen Schreibsöldner in der Chefredaktion des Blick.

  • werni425
  • 18.10.09 | 21:11 Uhr

Bubenberg,
Bergmann, der Freiheitliche,
Das rechte Auge der Linken muss geschärft bleiben. damit zielt man ja beim Schiessen mit dem Gewehr und da waren die Linken nieeee zimperlich. Schiessen werden die, sobald sie die Macht wieder haben. Geben es nur nicht zu, zeigen es aber mit aller Härte, wenn es um die Durchsetzung irgendwelcher Macht geht. Das Wort Toleranz kennen die nur für die eigene Clique.

Woher kommt das mit den Fröntlern? Bergmann weiss nicht mal was deren Vergehen war, wenn er die hier erwähnt. Bildungslücke.

Dass die SVP die Agende prägt ist wohl nicht deren Fehler. Warum greifen aber deren Thema bei der Öffentlichkeit? Die Linke könnte doch einfach Schweigen und das Thema würde sich erledigen. Logische Folgerung wenn es um die Stupiden geht.
De Gschieter git nah, der Esel bliebt stah.

Hier zeigt sich wieder, dass der Meldeläufer das Problem ist und nicht die Meldung. Erschiesst in damit Ihr die Wahrheit nicht hören müsst.
Werni

  • Zara Zarathustra
  • 18.10.09 | 18:49 Uhr

Petter, ein Sieger-Justiz/ Sieger-Geschichtsschreibungs-Geschädigter. Vielleicht solltest Du Dich einmal ein bisschen informieren über die Rolle der bestialischsten aller bisher auf diesem Planeten gesehenen Mächte, die Engländer und die USA:

http://reformed-theology.org/html/books/wall_street/

  • Bergmann
  • 18.10.09 | 17:31 Uhr

Der widerliche Altfröntler kann's nicht sein lassen und meint hier jeden Tag sein krankes Hirn zur Schau stellen zu müssen. Quasi als abschreckendes Zootier der Gattung Abschaum der Menscheit!

Europa und die Deutschen haben wenigstens etwas aus der Geschichte gelernt und ein Europa in Frieden und Freiheit geschaffen! Nur die widerlichen Schweizer Nationalisten, die das Schicksal vor den Kriegswirren verschont hat (dafür mussten sie für die Nazis Geld waschen und kuschen etc.) meinen die Fehler des frühen 20 Jhs. mit einem übersteigerten Nationalismus und Rassismus wiederholen zu müssen! Sonderfall und Besserwissertum und Nationalismus haben immer in den Abgrund geführt. Und das wird auch der Schweiz nicht anders gehen, wenn sie die Rechtsextremen nicht einzudämmen weiss und zum Pariah der Welt wird und isoliert und boykottiert wird!

  • petter
  • 18.10.09 | 17:17 Uhr

Deutsche haben kein Recht über die Minarett-Verbotsinitiative zu reden und zu schreiben.
Deutsche sind letztendlich der Grund (Völkervernichtung in grösstem Stil)dass das Rassismusthema so hochgespielt wird.Sie sind die Ursache nicht nur der Rassismusgesetze, sondern auch der Tatsache, das jeder unterbelichtete Lümmel dieses Wort heutzutage so inflationär gebraucht.
Deshalb, ich spreche jedem Deutschen das Recht ab, über dieses Thema der Schweiz zu reden oder zu schreiben.Sie sollten sich, im Gegenteil endlich bemühen, in allen Erdteilen wo sie gemordet haben, Schaden zu beheben und sich nicht noch länger um ihre Verantwortung zu drücken.
Deutsche schweigt. Ihr habt in dieser Diskussion nichts zu suchen. Auch nicht der neue deutsche Chefredaktor des Blick.

  • petter
  • 18.10.09 | 17:08 Uhr

Angewandte Ethik von Christoph Blocher. Er hat Frau Zopfi, die von der grünen Stocker geschasste Controllerin angestellt.
Nachdem seine Professur in Ethik in St. GAllen mit faulen Argumenten vereitelt wurde, zeigt er jetzt was Ethik ist.
All die Anti-Blocher Plauderi können sich jetzt ein Stück abschneiden.

  • Bergmann
  • 17.10.09 | 18:04 Uhr

Interessant was die ehemalige Brotgeberin Köppels: die Welt aus dem rechtsbürgerlichen Springer Verlag zur Minarettverbots-Initiative meint:

"Die Welt"
Minarett-Verbot entzweit die Schweiz: Die Stimmung hat sich so erhitzt, dass selbst der Mann, der dafür gesorgt hat, mittlerweile Angst zu haben scheint, sich die Finger zu verbrennen. Der aus Hamburg stammende Alexander Segert arbeitet seit Jahren für die Schweize rische Volkspartei (SVP), er lehrt ihre Mitglieder Rhetorik und den Umgang mit Reportern und besorgt ihr in Wahlkämpfen mit Plakaten größtmögliche Aufmerksamkeit. "Keep it simple and stupid", hat er in der Vergangenheit gerne empfohlen. Zu seinem jüngsten Werk verweigert der Profiprovokateur jede Stellungnahme.


Yupp: "Keep it simple and stupid" eine andere Sprache verstehen die SVP Wähler nicht! Doch putzig wie man mit der Volksverblödung Kohle machen kann!

  • Tankred
  • 17.10.09 | 14:47 Uhr

Zur Abwechslung wieder mal was zum eigentlichen Thema:
Antisemiten islamischen Glaubens gibt es auch in der Schweiz. Einer davon nannte sich Ahmed Huber.
Zitat aus: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-22/artikel-2008-22-ahmed-huber-1927-2008.html:

"Huber unterstützte Antisemiten, Bin-Laden-Anhänger, Rechtsradikale, Antiamerikaner und wurde 1994 aus der SP, für die er lange Zeit auch publizistisch tätig war, ausgeschlossen. Nach den Anschlägen von 9/11 («Akt legitimen Widerstands») geriet er als Mitbegründer der Al Taqwa Bank auf die Uno-Liste der terrorverdächtigen Personen, was unter anderem dazu führte, dass er das Erbe seines Bruders nicht antreten konnte"

Jene die Urs Paul Engeler zuwenig seriös finden glauben sicher einem Rechtsextremismusexperten der Grünen :

http://www.hans-stutz.ch/rechtsextremismus/2008/AhmedHuber.html

Es gibt nunmal Religionen, die eine auffällige Anziehungskraft auf solche Leute ausüben. Daran ändert man auch nichts, indem man wieder und wieder seine eigenen "Beiträge" hier reinkopiert und alle Andersdenkenden als rechtsextrem diffamiert. Man könnte geneigt sein, dies als Verharmlosung des Rechtsextremismus auszulegen. Aber so bös wollen wir mal nicht sein.

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 22:34 Uhr

Historiker und Mitglied der Europäischen Totentanzbewegung Mörgeli kolportiert, weil es ihm grad so ins Konzept passt und zu den Mitteln der rechtpopulistischen Propagande gehört, Märchen über Grossmuftis und ehemalige Nazi Sympatisanten in der muslimischen Welt und blendet als Propagandachef der SVP selbstverständlich die unrühmliche Geschichte der Nazi-Sympatisanten in der Schweiz während des dritten Reichs vollständig aus! Die staatsfeindliche, subversive Fröntlerbewegung unter Anführung der selbsternannten Gauleiter: Robert Tobler, Rolf Henne, Hans Vonwyl usw. wird natürlich nie mit einem Wort erwähnt, da die SVP Basis immer noch zu einem guten Teil aus dem gleichen Unterschichtmilieu stammt, wie die seinerzeitige Fröntlerbewegung!

http://www.geschichte-schweiz.ch/frontenbewegung-zweiter-weltkrieg.html

Dass das nicht ins Konzept von Mörgeli passt, ist ja wohl klar. Lieber diffamiert der SVP Propagandist eine moderate Muslimin wie Keller, die nichts anderes tut als integrativ zu wirken und als Muslimin selber ständig den fundamentalistischen Islam scharf verurteilt!

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 22:09 Uhr

Mörgeli wird zu Tränen gerührt sein, ob dem Lob des exilierten Altfröntlers ...jetzt nennt der sich petting (nomen est omen) früher als chateau und cyril, dann sogar von einer WW gesperrt, ob auf Intervention der ERK entzieht sich meiner Kenntnis. Auf jeden Fall auf der Watchliste bei der ERK wegen Verbreitung von rassitischem Material und Volksverhetzung!

Toll das Lob aus der braunen Ecke. Was ja das bestätigt, was ich hier immer sage: Die SVP hat sich noch nie gegen rechts abgegrenzt und wird dies auch weiterhin nicht tun. Solange rechts von ihr keine politische Partei mehr exisitiert, wird sie sich den Vorwurf der Kuschelei und Pflege der Rechtsextremen in der Schweiz gefallen lassen müssen!

  • petter
  • 16.10.09 | 21:46 Uhr

tankred: Nur weiter so. Ueberzeugende Bilder, obwohl ich weiss dass Bilder auch lügen können.
Ich bin froh haben wir Mörgeli. Der ist mir zehnmal mehr wert als der Hotelier aus Brig, der ja auch nicht mehr so stark ist wie früher einmal.

  • Tankred
  • 16.10.09 | 18:33 Uhr

@turik
Danke. Hier ruhig zu bleiben verlangt wirklich Nerven:-))

  • turik
  • 16.10.09 | 17:26 Uhr

Tankred: Meine Anerkennung!

  • TejanoJose
  • 16.10.09 | 15:39 Uhr

@Taxilomax,
Kleinmufti Ch. Moergeli stimmt nicht ganz. Er ist der Grossmufti des kleinen Geistes. Habe von diesem Zeitegenossen noch NIE etwas vernommen, dass auf eine, wenn auch nur rudimentaere, menschliche Groesse schliessen koennte.

  • Tankred
  • 16.10.09 | 14:20 Uhr

Der Artikel von CM hat ganz klar und eindeutig den in der islamischen Welt, konkret im arabischen Teil davon, seit Jahrhunderten nicht eben unpopulären Hass auf Juden und die daraus sich ergebende Bewunderung für NSDAP-Grössen zum Thema. Nichts anderes. Diese Bilder sprechen eine klare Sprache:

http://just.blogsport.de/images/fatah_hitlergruss.jpg

http://sebastianbrux.de/wp-content/uploads/2008/07/hisbollah.png

http://www.israel-network.de/files/images/schnitt_hamas_hitlergruss.jpg

Hier noch der Mufti samt Adolf.
http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/bilder/hitler-mufti.jpg

Keller-Messalis Aussagen zum Plakat waren nur der Aufhänger.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 14:06 Uhr

@sun fun

Sie laufen Gefahr, links und rechts zu verwechseln. Fragen Sie Larry, er wird Ihnen die richtige Bedeutung schon beibringen: links = rechtsradikal.

Nur komisch, dass wir linken in diesem Forum einen Verweis vom Moderator erhalten, wenn wir mit dem Begriff 'Nationalsozialismus' allzu spendabel hantieren, die lieben Kleinmuftis aber nicht.

Vielleicht fehlen ja nicht nur uns die Argumente.

  • sun fun
  • 16.10.09 | 13:53 Uhr

@taximax

ganz einfach, weil man von euch linken hier in diesem forum sofort den stempel nazi und rechtsextrem aufgedrückt bekommt, sobald man wagt anderer meinung zu sein, als ob es euch an besseren argumenten fehlen würde, es ist nur langsam ein wenig abgedroschen

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 12:30 Uhr

"In dieser Ausgabe der WeWo geht es nicht mehr nur um das Plakat. "

Sorry, werter Tankred, ich halte mich an die Weisungen der WeWo, die nur Diskussionen bezogen auf den Inhalt des entsprechenden Artikels wollen.

Und der Artikel vom Kleinmufti CM hat das Verbot des Plakats als Thema.

Und ausserdem - analog WeWo-Moderator die obligate Frage: ich weiss nicht, was der Nationalsozialismus in dieser Diskussion verloren hat.

  • Celsus
  • 16.10.09 | 12:23 Uhr

Mohammed Amin al-Husseini war nicht nur ein aktiver Anhänger der Nazis und ihr Organisator des Genozids an den Juden auf dem Balkan sonder auch, nachdem er nach dem 2. Weltkrieg aus dem Gefängnis entwischen konnte, Mentor der Fatah Bewegung in Agypten, und Arafat, ein entfernter Verwandter, war sein gelehriger Schüler. Bis heute wird Mohammed Amin al-Husseini von der Fatah als Gründungsvater verehrt.

  • Tankred
  • 16.10.09 | 11:54 Uhr

In dieser Ausgabe der WeWo geht es nicht mehr nur um das Plakat. Das war letzte Woche. Aktuell geht es, wie man an der Titelseite sehen könnte, um den Islam in der Schweiz. Da ist es nur recht und angebracht, dass die Affinitäten zu Hitler die in der islamischen Welt weitverbreitet sind, aufs Tapet gebracht werden.
Wir wollen hier keine Zuwanderer, die Hitler verehren, weil sie begeistert sind vom Genozid an 6 Mio. Juden. Es reicht weiss Gott an den einheimischen kranken Irren. Dass man in Deutschland soweit ist, dass die Polizei gewaltsam in Wohnungen eindringt, um eine Israel-Fahne abzuhängen statt sich um den antisemitischen islamischen Mob zu kümmern, der sich vom Davidstern provoziert fühlt und "Tod den Juden" schreit, ist ein starkes Stück. Passiert Anfangs Jahr inDuisburg. Die Szene ging um die Welt. Nicht weniger erschreckend mutet das spätere Gerichtsurteil an, dass in DE Naziparolen nur dann verboten sind, wenn sie in deutscher Sprache geäussert werden. Englisch, arabisch und türkisch geht, als ob das am Inhalt oder an der Gesinnung was ändern würde. Hier wäre ein "Wehret den Anfängen" angebracht.

Die Abgrenzungs Diskussion um die von FPÖ und NPD kopierten SVP-Plakate ist das eigentliche Ablenkungsmanöver.
Aus welchen Gründen man die hier so vehement zu führen sich verpflichtet fühlt, entzieht sich meiner Kenntnis.

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 10:10 Uhr

Historiker und Mitglied der Europäischen Totentanzbewegung Mörgeli kolportiert, weil es ihm grad so ins Konzept passt und zu den Mitteln der rechtpopulistischen Propagande gehört, Märchen über Grossmuftis und ehemalige Nazi Sympatisanten in der muslimischen Welt und blendet als Propagandachef der SVP selbstverständlich die unrühmliche Geschichte der Nazi-Sympatisanten in der Schweiz während des dritten Reichs vollständig aus! Die staatsfeindliche, subversive Fröntlerbewegung unter Anführung der selbsternannten Gauleiter: Robert Tobler, Rolf Henne, Hans Vonwyl usw. wird natürlich nie mit einem Wort erwähnt, da die SVP Basis immer noch zu einem guten Teil aus dem gleichen Unterschichtmilieu stammt, wie die seinerzeitige Fröntlerbewegung!

http://www.geschichte-schweiz.ch/frontenbewegung-zweiter-weltkrieg.html

Dass das nicht ins Konzept von Mörgeli passt, ist ja wohl klar. Lieber diffamiert der SVP Propagandist eine moderate Muslimin wie Keller, die nichts anderes tut als integrativ zu wirken und als Muslimin selber ständig den fundamentalistischen Islam scharf verurteilt!

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 10:07 Uhr

"«Richtig, absolut», meinte die aus Tunesien stammende schrille Stimme des fortschrittlichen Islam."

Darum ist sie ja auch eine fortschrittliche Islamanhängerin. Sie anerkennt mit diesem 'Richtig' die Unrechtmässigkeit der Judenverfolgung - entgegen anderer 'Grossmuftis'.


"Hoppla. Ist eine halbe Million Muslime irrtümlich in ein Nazi-Land eingewandert?"

Eben nicht, da solche Plakate ja verboten werden.

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 10:05 Uhr

Ablenken und polemisieren und provozieren. Das ist alles was Mörgeli kann!

Es geht und ging um das Propaganda Plakat der Initianten! Nicht um eine Diskussion wieviel Islam Europa verträgt und will.

Dass die seit über zehn Jahren von der SVP finanzierten Hetzerplakate (mehrheitlich durch Blochers Kassen) regelmässig 1 zu 1 von den Neonazis NDP und den österreichischen Rassisten und Nationalisten übernommen wird, verschweigt Mörgeli selbstverständlich! Dass unsere Nationalisten und Rechtspopulisten unter der Anführung ihrer Parteispenden-Milchkuh Blocher die Kreations- und Marketingkosten für neue Plakate der Neonazis bezahlt, das MUSS gesagt werden und selbstverständlich schärfstens verurteilt werden! Die zur Farce verkommende ERK, welche die Hetzerplakate regelmässig zulässt, weiss längst, dass diese eindeutig als rassitisch und diffamierend einzuordnen und somit nach unserem Recht illegal sind. Das ist der eigentliche Skandal, dass hierzulande keine Zivilcourage mehr herrscht und die ERK regelmässig von der soooo mächtigen SVP kuscht!

Die SVP-Plakatkopien schwarze Schafe (NDP Hessen) und Kräheninserate (FPÖ) sind für jedermann auf dem Web einsehbar!

  • mediabuehler
  • 16.10.09 | 09:18 Uhr

Mörgeli versteht es ausgezeichnet, den CH-Gutmenschen und SVP-Antagonisten offen und ehrlich den Spiegel vorzuhalten. Hätte die Schweiz mehr Politiker wie ihn die es mit der Wahrheit wichtiger nehmen würden als mit den persönlichen Eitelkeiten und Befindlichkeiten würde die Schweiz auch heute noch international beweisen dass sie Rückgrat besitzt und damit Hochachtung verdient.

Heute sind die Politiker (vor allem auch die Mitglieder der APK!!) doch zu einem guten Teil ein eitler opportunistischer ängstlicher Haufen von Steuergeldvernichter. Mit dem nachhaltigen Wohl der Schweiz haben diese wenig am Hut.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 07:14 Uhr

"Vor paar Jahren vor einer Abstimmung zur IV wurde ein mongolisches Mädchen von den Linken instrumentalisiert und mit grossem Getöse im Fernsehen gezeigt."

Das war jetzt das fehlende Beispiel, um die Worte von CM nochmals mit Deutlichkeit zu untermauern.

  • Tankred
  • 16.10.09 | 01:14 Uhr

Der wahre entlarvende Sachverhalt ist der, dass Mohammed Amin al-Husseini glühender Bewunderer der Nazis war. Er war auf dem Balkan Gründer der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ diese waren verantwortlich für die grausamste Ermordung Tausender von Menschen. Weshalb man derart ausrasten muss, nur weil Mörgeli ihn als Beispiel nimmt um die Tatsache aufzuzeigen, dass Antisemitismus und Sympathien für die Nazis bei den Söhnen Allahs weit verbreitet sind, ist mir ein Rätsel. Jeder der die Verhältnisse in Nahost einigermassen kennt, weiss um dieses gravierende Problem. Man schaue sich nur mal die Aufmärsche von Hamas und Hisbollah an. Wenn Mörgeli Unrecht hat mit seinen Aussagen kann man ihn widerlegen. Dazu braucht man aber nicht in jedem Satz alle Andersdenkenden als Rechtsextreme zu diffamieren. Das erinnert eher an pubertierende Milchbubi-Antifaschisten anlässlich einer Podiumsdiskussion unter Kantischülern und eher weniger an ein gestandenes FDP-Mitglied. Die gleichen Leute beschweren sich dann wieder über den fehlenden Anstand hier im Forum.

Merke dir eines Bergmann: Ich habe mich jetzt sehr beherrscht. Ich kann auch anders wenn es sein muss! Im Gegensatz zu dir habe ich ein paar Jahre unter Tage gearbeitet, zusammen mit Leuten aus ganz Europa inkl. Balkan und Türkei. Du brauchst mir nicht dauernd den blöden DeWeck-Spruch von Seldwyla und dem "globalen Dorf" um die Ohren hämmern. Ich weiss was Multikulturell heisst, und zwar im Positiven. Glück auf!

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 00:13 Uhr

Die Propagandamittel der Rechtsextremen waren immer verdreht, erlogen und konstruiert und vorallem Ablenkungsmanöver!

wie Links, die sich nich öffnen lassen etc.!

Im Nov. 89 - 1 Monat bevor Ceaucescu, dieses Schwein von der Volksarmee hingerichtet wurde, soll der SP Präsident CH diesem seine Unterstützung angeboten haben...?!?!?!

So eine diffamierende Lüge kann wirklich nur von einem Rechtsextremen stammen und wäre sie nicht so dumm und selbstentlarvend, müsste man den Absender wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Kreditschädigung einklagen!

Aber eben, es geht ja nur darum abzulenken. Man lese deshalb meine früheren Posts zum wahren, entlarvenden Sachverhalt!

  • Tankred
  • 15.10.09 | 22:59 Uhr

Was Bergmann nicht hören will, ist erlogen. Auch wenn es sich um historische Fakten handelt, wie die guten Beziehungen von Islamisten zu NSDAP oder CH-Linken zu Kommunisten:

www.fonjallaz.net/Communisme/...khmer/index.html

Im November 1989, versicherte der SP-Präsident dem rumänischen Diktator Ceausescu die 'volle Solidarität der SPS' und übermittelte ihm 'brüderliche Grüsse'. Hat Bergmann wohl nicht mitgekriegt...

  • petter
  • 15.10.09 | 22:10 Uhr

Die Welt ist punkto Islamauswüchse wie Burqa in der gleichen Situation wie die Schweiz mit den Minaretten.In Frankreich (2000 Burqaträgerinnen), in Belgien, in Holland, in Dänemark und sogar in Kanada.

Dass Deutsche hierzu nichts zu sagen haben ist mit der Last ihrer Vergangenheit zu erklären. Sie müssen Fremde lieben. Ihnen bleibt gar nichts anderes, wenn sie Schmährufe vermeiden wollen.

Und nachdem der Imam Mohammed Tantawi einer muslimischen Schülerin in Kairo geraten hat, den Niqab gegen eine ordentliche Schuluniform zu tauschen, müsste eigentlich auch für Muslime und ihre Freunde alles klar sein.

  • petter
  • 15.10.09 | 22:01 Uhr

Bei den Muslimen im Iran erhielte man für das Plakat nicht nur die Todesstrafe. Vorher würde man noch nächte- und tagelange gefoltert. So wie es jetzt im Iran geschieht, offensichtlich nach Koranvorschrift.Oder was die meinen, dass im Koran stünde.
Ich sehe bei Muslimen keinerlei Toleranz oder nur schon den Anschein einer Argumentation mit dem Gegner.

  • Bergmann
  • 15.10.09 | 22:00 Uhr

Im Gegensatz zu meinen stichhaltigen und bewiesenen Argumenten, können es die Rechtsextremen eben nicht lassen, irgedwelche süffisanten Stories zu konstruieren. Beweise mit Weblinks für diese erlogende Behauptung auf den Tisch!

"..das wohlwollend-bewundernde Verhalten von SP-Schweiz Mitgliedern zum Pol-Pot Regime in Kabodscha oder zu Caucescu.."

Und übrigens bin ich als lebenslanges FDP Mitglied weder links noch sind die Linken nach meinem Gusto. Nur soviel zu dem Begriff: Differenzierung! Dass dieser Ausdruck den rechtsnationalen natürlich unpässlich ist und man lieber 80% der SchweizerInnen als linke Gutmenschen bezeichnet, erklärt sich von selbst. Nur haben die Rechtspopulisten immer noch nicht selber gemerkt, dass sie sich mit dieser Kategorisierung längst nur noch selber lächerlich machen!

Ich lebe im Gegensatz zu den Rechtsnationalen eben nicht in Seldwyla sondern im selbstbewussten, weltoffenen global Village Switzerland, das weiss, dass zwei von drei Franken im Ausland verdient werden. Und dass man der Welt nicht auf Dauer den rechten Stinkefinger zeigen kann, ohne dafür die Quittung zu erhalten!

  • Tankred
  • 15.10.09 | 21:46 Uhr

Die Fröntlerbewegung ist ebensowenig Thema des Islam-Dossiers wie das wohlwollend-bewundernde Verhalten von SP-Schweiz Mitgliedern zum Pol-Pot Regime in Kabodscha oder zu Caucescu. Beides eignet sich aber hervorragend zum Ablenken, wenn die eher unangenehmen Wesenszüge der eigenen Schützlinge auf den Tisch kommen.

  • Bergmann
  • 15.10.09 | 21:16 Uhr

Historiker und Mitglied der Europäischen Totentanzbewegung Mörgeli kolportiert, weil es ihm grad so ins Konzept passt und zu den Mitteln der rechtpopulistischen Propagande gehört, Märchen über Grossmuftis und ehemalige Nazi Sympatisanten in der muslimischen Welt und blendet als Propagandachef der SVP selbstverständlich die unrühmliche Geschichte der Nazi-Sympatisanten in der Schweiz während des dritten Reichs vollständig aus! Die staatsfeindliche, subversive Fröntlerbewegung unter Anführung der selbsternannten Gauleiter: Robert Tobler, Rolf Henne, Hans Vonwyl usw. wird natürlich nie mit einem Wort erwähnt, da die SVP Basis immer noch zu einem guten Teil aus dem gleichen Unterschichtmilieu stammt, wie die seinerzeitige Fröntlerbewegung!

http://www.geschichte-schweiz.ch/frontenbewegung-zweiter-weltkrieg.html

Dass das nicht ins Konzept von Mörgeli passt, ist ja wohl klar. Lieber diffamiert der SVP Propagandist eine moderate Muslimin wie Keller, die nichts anderes tut als integrativ zu wirken und als Muslimin selber ständig den fundamentalistischen Islam scharf verurteilt!

  • sen.
  • 15.10.09 | 21:01 Uhr

Vor paar Jahren vor einer Abstimmung zur IV wurde ein mongolisches Mädchen von den Linken instrumentalisiert und mit grossem Getöse im Fernsehen gezeigt. Mörgeli hat damals bewiesen, dass die ganze Sache eine Erfindung der Hilfsorganisationen war. Gleichzeitig wurden zwei Bundesräte als Invalide dargestellt.
Interessanterweise hat die Linke damals alles unternommen um die Sache schnell von der politischen Diskussion verschwinden zu lassen und der Mainstream-Journalismus hat alles totgeschwiegen. Mit ideologiefreiem gesundem Menschenverstand hätten sie damals ebenfalls aufschreien müssen.

  • Tankred
  • 15.10.09 | 20:39 Uhr

"Ich bin auf jeden Fall der bessere Patriot"
Das hat niemand je in Zweifel gezogen.

  • Bergmann
  • 15.10.09 | 20:37 Uhr

Ich bin auf jeden Fall der bessere Patriot, Demokrat und Schweizer als einer wie ...tankredi und Mörgeli... die sich im Glanz der deutschen Neonazi sonnen und sich nicht getrauen, sich nach rechts abzugrenzen! Der Zweck heiligt bei diesen Brandstiftern ALLE Mittel! Anstatt zu verurteilen, dass die Neonazi NDP und die österreichsichen Rassisten regelmässig die SVP Plakate 1 zu 1 kopieren mault man noch gross rum und teilt.. linke Gutmenschen... usw. aus und tischt Märchen von irgendwelchen Groffmuftis... auf ...! derweil ihr eigener Grossmufti Blocher seit Jahren die Kampagnen der Neonazi und Rassisten im deutschsprachigen Ausland mitfinanziert und meint dafür hätte man keinen Erklärungsbedarf!!!

Jeder normaldenkende Schweizer und jede normaldenkende Schweizerin will mit dem braunen Nazi Gesindel und solchen, die sich nicht davon abgrenzen können nicht das geringste zu tun haben!

  • Tankred
  • 15.10.09 | 20:13 Uhr

Es tut halt schon sehr weh, mit der Realität konfrontiert zu werden. Was Mörgeli hier schreibt ist nun mal historisch bewiesene Tatsache und jedem bekannt der sich ein wenig mit der Materie befasst hat. Interessant dabei: Keiner streitet die Aussagen ab und belegt das Gegenteil. Nur die Tatsache dass einer es wagt, die sehr engen Beziehungen zwischen NSDAP-Grössen und Islamisten zu erwähnen löst schrillste Empörung aus. Auch nicht sehr überraschend sind die Namen, die sich hier wieder schäumend vor Hass und kurz vor dem hysterischen Kollaps zu Wort melden. Es sind die üblichen Kämpfer für mehr Toleranz.

  • Bergmann
  • 15.10.09 | 17:34 Uhr

..."linke Gutmenschen" ist wohl der dümmste Proletenausspruch der SVP Papageien und hat sich seit Jahren totgelaufen, ist aber sowas wie das Markenzeichen der intellektuell unterbelichteten Parteibasis des rechtsradikalen SVP Flügels.

Mindestens 80% der SchweizerInnen finden diesen von Mörgeli kreierten Beleidigungsruf der Schweizer Rechtsradikalen nicht nur primitiv und dumm und 80% können gar nicht links sein sondern die SVP grenzt sich nach rechts NIE ab und hält die ca. 10% Rechtsextremen in ihren Reihen genau mit so billigen Sprüchen bei Laune!

Man kann und darf (und soll) eine Debatte über Muslime in unserer Gesellschaft führen. Aber mit den Mitteln eines demokratischen Rechtsstaates und nicht mit absichtlichen Provokationen und dauernder Verletzung unserer Verfassung und unseres Rechtsstaates! Die Minarettverbots-Initiative verletzt die Glaubens- und Gewissensfreiheit und provoziert 1,5 Milliarden Muslime dieser Welt!

Der Bau eines Minaretts unterliegt den föderalistischen Grundsätzen unseres Landes. Jede Gemeinde hätte das Recht ein Baugesuch für ein Minarett abzulehnen. Und die meisten Gemeinden würden dies auch tun. Das gälte es zu akzeptieren und würde vorallem keine internationale Negativpropaganda hervorrufen. Aber nein, die Rechtsextremen mit Zentrum in Flaach müssen wieder mal die Welt provozieren und die Schweiz als rechtsextremen Schmuddelstaat hinstellen! Dass die Neonazis die Plakate der SVP laufend kopieren beweist genau das was ich sage!

  • VonBubenberg
  • 15.10.09 | 14:49 Uhr

Es erstaunt mich immer wieder, wie die notorisch linken Gutmenschen die Realität ausblenden. Auf dem linken Auge eher blind, dafür ist das Rechte mit einer umso stärkeren Sehschärfe ausgestattet. Muss Herrn Mörgeli voll zustimmen. Es wäre schon lange an der Zeit, dass die islamischen Gemeinschaften in Europa sich klar zu einer toleranten und offenen Gesellschaft bekennen. Dazu gehört das eindeutige Bekenntnis zur Ablehnung und Bekämpfung der fundamentalen Auswüchse ihrer Religion und Ideologie!
Aufgrund der grossen Zurückhaltung der Muslime, gehe ich davon aus, dass dem Terror, Rassismus und Antisemitismus grosse Zustimmung und Unterstützung entgegengebracht wird. Wir dürfen die Augen nicht schliessen! Ich unterstütze das Verbot, weil es der falsche Zeitpunkt für Minarette ist, gefordert sind die Muslime und nicht die westliche Zivilisation und ihre Gesellschaft.

  • Bergmann
  • 15.10.09 | 14:25 Uhr

Ablenken und polemisieren und provozieren. Das ist alles was Mörgeli kann!

Es geht und ging um das Propaganda Plakat der Initianten! Nicht um eine Diskussion wieviel Islam Europa verträgt und will.

Dass die seit über zehn Jahren von der SVP finanzierten Hetzerplakate (mehrheitlich durch Blochers Kassen) regelmässig 1 zu 1 von den Neonazis NDP und den österreichischen Rassisten und Nationalisten übernommen wird, verschweigt Mörgeli selbstverständlich! Dass unsere Nationalisten und Rechtspopulisten unter der Anführung ihrer Parteispenden-Milchkuh Blocher die Kreations- und Marketingkosten für neue Plakate der Neonazis bezahlt, das MUSS gesagt werden und selbstverständlich schärfstens verurteilt werden! Die zur Farce verkommende ERK, welche die Hetzerplakate regelmässig zulässt, weiss längst, dass diese eindeutig als rassitisch und diffamierend einzuordnen und somit nach unserem Recht illegal sind. Das ist der eigentliche Skandal, dass hierzulande keine Zivilcourage mehr herrscht und die ERK regelmässig von der soooo mächtigen SVP kuscht!

Die SVP-Plakatkopien schwarze Schafe (NDP Hessen) und Kräheninserate (FPÖ) sind für jedermann auf dem Web einsehbar!

  • Pepperminta
  • 15.10.09 | 14:15 Uhr

Umbenennung der Weltwoche! Das finde ich eine gute Idee. Wie wärs damit?:
http://www.bwbs.de/UserFiles/Image/1913-1920/Voelk_Beobachter.jpg

Ein Setting, das fabelhaft zu den Kolumnen unseres Dr. Mörgeli passen würde.

  • Jeanna
  • 15.10.09 | 12:55 Uhr

"""Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam befürwortete in Tele Züri das Verbot der Anti-Minarett-Plakate: «Mich erinnert die Aufmachung ganz stark an Plakate, die in den dreissiger Jahren zu Propagandazwecken benutzt wurden.» Also wie zur Nazi-Zeit?, so die Nachfrage. «Richtig, absolut», meinte die aus Tunesien stammende schrille Stimme des fortschrittlichen Islam."""

Eröffnet der staatsbesoldete (!) Kurators eines Bettflaschenmuseums und Propagandaminister der nationalistischen SVP "empört" seine Tirade. Der Herr scheint notorisch auszublenden, dass es kein (!) Zufall ist, dass die Plakate seiner Plakatpartei regelmässig von rechtsradikalen Gruppierungen in halb Europa 1:1 übernommen werden inkl. der NPD Hessen.

Mit dieser "Sondernummer" erreichte die "Welt"woche - die seit der Übernahme durch Köppel - längst zu einem SVP-Kampfblatt und somit durch Titelbeibehaltung zum reinen Etikettenschwindel verkommen ist ein weiterer SCHRILLER (danke für das "Stichwort" Herr Professor Dr. Mörgeli) Tiefpunkt.

Pfui Teufel ! ... oder soll ich sagen "viel Erfolg" weiterhin bei der eindeutig demagogischen Konditionierung und Indoktrinierung durch "Aufklärung" der Massen bzw. "instinktiv" zu dumpfem Mitläufertum neigenden Volksbetandteilen.

  • Schweizerin
  • 15.10.09 | 11:20 Uhr

Wo bleibt der Aufschrei der Rassismuskommission bei all dem real vorhandenen und propagierten Antisemitismus im Islam???
Antisemitismus ist strafbar aber auch da sind unsere Gesetzeshüter sehr grosszügig, wie immer.

  • Kurt Moment
  • 15.10.09 | 10:33 Uhr

Ein jeder kehr vor seiner eigenen Tür; oder SVP-Professoren, die Weltwoche und Nazis.

Herr Mörgeli ist ein blitzgescheiter Politiker. Seine Sachverhaltsdarstellung ist bewusst verkürzt, verbogen und verlogen. So wird völlig ausgeblendet, dass verabscheuenswürdiger Antisemitismus und widerwärtige Bewunderung Hitlers in rechtskonservativen, Mörgeli nachstehenden Kreisen, leider ebenso Tatsache ist, wie bei Linksalternativen und Islamisten.

Nazis würden Blocher wählen und haben ideologisch sehr viel mehr mit gottlosen Terrorislamisten und Professor Mörgeli gemein, als diesen lieb ist.

Zudem ist dieses Plakat nirgends verboten. Wer das Gegenteil behauptet, ist ein Idiot und/oder Lügner. Es wurde lediglich in gewissen Städten in erster Instanz die Bewilligung zum Aushang auf öffentlichem Grund nicht erteilt (was einem Verbot nahe kommt). Ein Aushang auf privatem Grund ist nach wie vor überall erlaubt (also doch kein Verbot). Dass der Entscheid, den Aushang auf öffentlichem Grund nicht zu bewilligen dumm und falsch ist, darin sind sich wohl alle einig.

Aber die Weltwoche sät weiter Zwietracht statt aufzuklären. Linksgrün =Taliban??! Nöd ganz butzt? Öl ins Feuer, spalten, trennen, Hass predigen.... Liebe Weltwoche, gaht's no? Kehrt doch bitte zurück zur Vernunft.

  • kurtkoblet
  • 15.10.09 | 09:05 Uhr

klare botschaften bedürfe eines klaren botschafters . dieser fehlt leider schon lange in der schweiz. ausser sich unterwerfenden BRten (calmy&merz) haben wir GAR nix zu bieten.
somit sind wir spielball (interessanterweise wirtschaftlich der stärkste in der EU) der welt geworden.

 
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