Editorial

Islam

Die Minarett-Initiative ist keine Katastrophe, sondern ein Segen. Endlich wird die entscheidende Frage diskutiert: Wie viel und welchen Islam wollen wir?

Von Roger Köppel

Hinter der Minarett-Initiative steckt ein Unbehagen darüber, dass unsere Politiker zu wenig unternehmen, um auch gegenüber den Muslimen die Mindeststandards unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung durchzusetzen. Es mag stimmen, dass der Kampf gegen Minarette zum Kampf gegen Windmühlen werden kann, wenn das Entscheidende fehlt: Unerlässlich bleiben der Wille und die Bereitschaft, alle Praktiken zu verbieten und zu verfolgen, die nicht vereinbar sind mit schweizerischem Recht. Das klingt selbstverständlich, aber ist es nicht. In der Schweiz werden nach wie vor Zwangsehen geduldet und Mädchenbeschneidungen. Muslimische Frauen werden von ihren Männern verprügelt, ohne dass die Behörden einschreiten. Das Ziel muss es sein, die Einhaltung unserer Spielregeln durchzusetzen. Erst dann erübrigt sich die Diskussion über die Gebetstürme.

«Wie viel Islam wollen wir in der Schweiz?» Videokommentar von Roger Köppel

Die Kritiker machen es sich zu leicht, wenn sie den Minarett-Gegnern Symptombekämpfung oder Übertreibung vorwerfen. Übertreibung ist ein legitimes politisches Mittel, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Und es ist immer besser, die Symptome einer unerfreulichen Entwicklung zu bekämpfen, als gar nichts zu tun. Der Kampf gegen extremistische Strömungen findet überall und immer auch auf der symbolischen Ebene statt. In Deutschland sind Hakenkreuze gerade deshalb verboten, weil man die Besetzung des öffentlichen Raums durch feindliche Gesinnungen bereits im Ansatz vollständig verhindern will. Wer die Symbole trifft, trifft auch die Substanz.

Umfrage: Wie gross ist Ihr Vertrauen in die moslemische Minderheit der Schweiz? 

Skeptiker wenden ein, dass man die Minarette im Namen der Religionsfreiheit zulassen müsse, genauso wie man die Minarett-Plakate im Namen der Meinungsfreiheit nicht verbieten dürfe. Das Argument klingt verlockend, aber es ist falsch. Toleranz ist nur gegenüber Bewegungen möglich, die ihrerseits die Toleranz erwidern. Der Islam ist nicht toleranzwillig. Es mag gemässigte Strömungen geben, aber daneben gibt es nach wie vor einen militanten, auf Eroberung, Verdrängung und Zerstörung angelegten glühenden Kern, der gefährlich auf die äusseren Schichten abstrahlt. Zwischen Islam und Islamismus sind die Grenzen fliessend. Niemand weiss, wo das eine aufhört und das andere beginnt.

Weitere Artikel zum Thema im grossen Dossier «Islam».

Muslimische Führer sprechen Todesurteile gegen Feinde ihres Glaubens aus. Sie bedrohen westliche Schriftsteller, Künstler und Journalisten, aber bis heute ist keine Fatwa gegen den Erzterroristen Osama Bin Laden ergangen, der im Namen des Islam bomben und morden lässt. Es gibt nur zwei Erklärungen: Entweder begrüssen, ja bewundern die Muslime den Al-Qaida-Chef. Oder aber sie haben Angst, sich öffentlich von den Terroristen zu distanzieren. Beide Erklärungen sind gleichermassen beunruhigend.

Ein gutes Beispiel liefert die jüngere Schweizer Geschichte. Nach dem Sonderbundskrieg und der Gründung des Bundesstaates standen die Katholiken unter Bewährung. Der Misstrauensvorschuss hielt lange an. Das Jesuitenverbot dauerte bis 1973. Die Jesuiten wurden mit dem militanten, ultramontanen, illoyalen Katholizismus identifiziert und als Gefährdung der inneren Ordnung betrachtet. Sie galten als fünfte Kolonne gegen den liberalen Bundesstaat und die Verfassung. Auch der militante Katholizismus musste zuerst abkühlen und in institutionelle Bahnen geleitet werden. Den Muslimen ist Gleiches zuzumuten.

Die Minarett-Initiative ist keine Katastrophe, wie der Schweizer Werber des Jahres, Frank Bodin, in einer Fernsehsendung sagte. Die Minarett-Initiative ist ein Segen, weil sie die entscheidende Diskussion auch bei uns auf die Agenda bringt: Wie viel Islam will die Schweiz? Welchen Islam will die Schweiz? Dass die Schweizer Muslime auf solche Fragen mit aggressiver Gekränktheit reagieren, ist ein weiterer Beweis für die Notwendigkeit ihrer Beantwortung. Wer Misstrauen auslöst, kann nicht die Leute beschuldigen, die ihm misstrauen. Er muss Vertrauen schaffen durch Taten und Worte. Solange das nicht geschehen ist, sollten wir weder Minarette noch Moscheen bauen.

Es war ein Tiefpunkt in der Geschichte des Schweizer Fernsehens, ein Trauerbeispiel für die Einseitigkeit und für die Befangenheit, mit der auch bei uns das Thema Islam behandelt wird. Letzten Freitagabend hätte in der TV-«Arena» eine Diskussion über das umstrittene Minarett-Plakat und die Meinungsfreiheit stattfinden sollen, doch es gab keine Diskussion, sondern ein Selbstgespräch der Minarett-Befürworter. Den Gleichgesinnten stand als Verfechter der Redefreiheit alt Bundesrat Christoph Blocher gegenüber, der von Moderatorin Sonja Hasler dauernd unterbrochen wurde. Im Rückraum des früheren Ministers hatte die Sendeleitung einen Vertreter der Schweizer Demokraten installiert als Quotenfinsterling zur Abschreckung der Zuschauer zu Hause. Die Hauptsendezeit bestritten, heftig unterstützt von Gesprächsleiterin Hasler, die Gegner der Initiative: zwei Professoren, ein Werber, eine Muslimvertreterin, ein Al-Dschasira-Journalist sowie die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch.

Besonders besorgt gab sich der Schweiz- Korrespondent des arabischen Fernsehsenders Al-Dschasira. Der Schweiz drohe ein grosser Imageschaden, sagte der Redaktor, er selber habe schon Mühe, nüchtern zu berichten. Andächtig lauschte die Moderatorin den Ausführungen des strengen Journalisten, anstatt ihn beispielsweise danach zu fragen, wie er es mit seinem Gewissen vereinbaren könne, für einen Fernsehsender zu arbeiten, der als eine Art Homevideo-Kanal der Terrororganisation al-Qaida beflissen alle Drohbotschaften von Osama Bin Laden ausstrahlt. Man mag das Minarett-Plakat mit guten Gründen kritisieren, aber ist es wirklich schlimmer als die von Al-Dschasira gesendeten Bilder ritueller Geiselköpfungen durch Osama Bin Ladens Islamisten? Dass der Al-Dschasira-Mann zum Linienrichter des guten politischen Geschmacks aufstieg, war die kranke Pointe dieser Sendung.

Die Minarett-Befürworter meinen, die Schweiz müsse alles vermeiden, was die Weltgemeinschaft der Muslime irritieren könnte. Die Empfindlichkeit der andern soll das Richtmass der eigenen Positionen sein. Nichts wäre falscher. Gerade die Muslime sind, notfalls mit Druck, daran zu gewöhnen, dass im Westen eine ganz andere Streit- und Diskussionskultur herrscht als in den Ländern, die sie ja aus irgendeinem Grund verlassen haben.

Kommentare

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  • Romano Zweiacher
  • 18.12.09 | 21:44 Uhr

Heute Abens stand ich um 21:00 auf meinem Balkon und hörte die Glockenschläge unserer Kirche, die mir die Zeit mitteilte. Es zeigt, dass ich in einem christlichen Land lebe. In meinem christlichen Land. Heute war ich auch in der Migros um einzukaufen. Da sah ich Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen. Wie friedlich doch dieses zusammenleben sein könnte.
Es gibt Menschen, in deren Heimat eine furchtbare, lebensbedrohende, gar kriegerische Situation herscht. Diesen Menschen gönne ich es von ganzem Herzen, dass sie in unserem christlichen Land Zuflucht und eine Chance erhalten haben. Die

  • Orhan
  • 28.10.09 | 08:44 Uhr

Sehr geehrter Herr Köppel

Als interessierter Weltwoche-Leser und Abonnent bin ich total schockiert, was die Weltwoche unter der Führung von Herrn Roger Köppel momentan betreibt: Das ist aus meiner Sicht pure Hexenjagt und erinnert mich stark an die aktiven Ketzereien während der Judenverfolgung....was folgt als Nächstes? Aufruf zur Verbrennung aller Korane? Christalnacht für Kebabrestaurants? Deportation aller Muslime in ein Lager? Oh: Das darf ich ja wohl sagen, denn das ist ja wohl die Meinungsfreiheit, die Sie in Ihren Artikeln so hoch halten, oder?

Während jegliche Meinungsäusserungen im Zusammenhang mit Judentum und Juden sofort und konsequent als Antisemitisch abgestempelt und verurteilt werrden, fehlt hier aus meiner Sicht jegliche Objektivität, Kompetenz und Respekt insbesondere seitens Herrn Köppel zu Autoren, weshalb das Problem aus meiner Sicht auch bisher aus meiner Sicht in keinster Weise aufgezeigt wurde.

Zu meiner Person: Ich bin in der Schweiz geboren, hier aufgewachsen und hier studiert. Niemand in meiner Familie und auch aus meiner Umgebung trägt ein Kopftuch. Ich verprügle meine Frau nicht und unterstütze auch nicht die fundamentalistischen Religionsanhänger.

Zum Minarett: Der Muslim benötigt kein Minarett um zu beten, aber unser Wunsch nach Religionsfreiheit muss respektiert und akzeptiert werden. Und das hat nun wirklich nicht mit Meinungsfreiheit zu tun!

  • suschnoöppis
  • 26.10.09 | 11:40 Uhr

Interessante Diskussion.

@petter
Seit wann arbeitet denn die SVP für das Volk?
Warum unterstützt die SVP nicht die Milchbauern, die sich
einer Liberalisierung gegenübergestellt sehen?

Genau da sollte die SVP, wenn sie ihrem Namen gerecht werden will, etwas unternehmen, denn ich persönlich habe keine Lust darauf, dass nach dem Cassis de Dijon jetzt auch noch unsere Milch verschrottet werden soll.
Wettbewerb im Nahrungsmittelbereich führt zwangsläufig zu schlechter werdenden Qualität.

---


Zum Thema:

Ich bezweifle doch stark, dass sich hier mehr als 5% wissen, was genau Islam eigentlich ist.

  • petter
  • 21.10.09 | 15:47 Uhr

Die vereinigte Anti-Gilde bläst zum Angriff auf die Minarett-Initiative.
Da seht ihr nun klar und deutlich und einmal mehr. Alle gegen die SVP bzw. deren Vertreter. Die Antigilde vertreten doch längst nicht mehr die Interessen der Schweizer. Sie merken nicht einmal, dass auch Muslime gegen Minarette, diese Eroberungspfosten der Islamisten, sind.
Auch der Kirchenbote hat nichts blöderes zu tun als dagegen zu sein.
Diese Leute sollen bitte zur Kenntnis nehmen wohin Toleranz bzw. Intoleranz von Pfaffen führt. In meiner Jugend war die Schweiz mehrheitlich protestantisch mit entsprechend offenem Geist. Durch den Willen der Päbste ist es den Katholiken gelungen mehr Kinder zu produzieren bzw. weniger abzutreiben und so ist jetzt die Schweiz schon sein einigen Jahren mehrheitlich katholische. Das war die falsche Toleranz bei den Protestanten.
Und jetzt läuft dasselbe Spiel mit den Muslimen ab, allerdings mit einem etwas längeren Zeithorizont.
Toleranz am falschen Ort und zur falschen Zeit.

  • Serai
  • 21.10.09 | 15:39 Uhr

Irin 21.10.09 14:22

'...Im Moment sind die Moslems hier noch zahm. Die Zeiten werden sich jedoch ändern, wenn wir nicht vorbeugen...und dafür sorgen, dass Hassprediger und Vertreter von 'Kalifaten' hier gar nicht erst Fuss fassen ebensowenig wie deren Siegenssäulen...'

Genau diese Leute - sowas nennt man 'Korinthenkacker' (Ausdruck für Leute, die z. B. kleinlich alles vor Gericht auseinandergesetzt haben wollen usw.) - , die die einfachen Moslems dann aufhetzen, vor allem dann wenn der Wirtschaftskuchen kleiner wird. Darin unterscheiden die sich kein Haar von KPD Agitatoren. Ein bekannter grüner Jurist geht nach meiner Ansicht genau in diese KK 'Bärendienst'-Richtung.

Meinung aus Parallelformun (Mekka Schweiz):

'...Schau mal in den USA, da gibts Tausende von Kirchen und Moscheen, die sehen von aussen aus wie Garagen, aber die tun ihren Dienst auch. Ich versteh die ganze Panik in der Schweiz gar nicht. Wir haben Religionsfreiheit im Gegensatz zu den meisten islamischen Laendern...'

Das trifft genau den Punkt. Ich sehe das genau so.

  • Irin
  • 21.10.09 | 14:22 Uhr

Schlehmil 21.10.09 10:52
"In ihrem isolierten Geist nehmen sie nicht wahr, dass sich die Welt um uns herum verändert und nicht stehenbleibt, wie sie es gerne hätten.

Lieber Schlemihl, da hast wohl von dir gesprochen. So ist es! Im Moment sind die Moslems hier noch zahm. Die Zeiten werden sich jedoch ändern, wenn wir nicht vorbeugen.

Selbstverständlich kann jemand, der Moslems, Minarette, Muezzine ,die Scharia und den Islam so lieben und das alles so vermissen, wie du zum Beispiel, gerne in ein islamischen Land ziehen.

In Ägypten stören mich die Minarette und die Beschallung durch die Muezzine nicht. Sie passen dort hin. Genauso, wie die Glocken hierher passen. In Kairo habe ich übrigens noch nie Kirchenglocken gehört. Und ich bin und war wegen verwandtschaftlichen Gründen öfters in Kairo.

  • Serai
  • 21.10.09 | 12:35 Uhr

Schlemihl 21.10.09 11:39
'Du liegst völlig daneben! Sowohl beim Geschlecht als auch bei der politischen Ausrichtung. Aber das kennen wir ja bei dir!'

Endlich hat mich jemand verstanden. Ich erspare mir damit den linkssanften Psychiater, in demFall: lieber Schlemihl, und sorry für die angebrachten geographischen Verdächtigungen. Es war mir trotzdem eine Freude.

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 11:39 Uhr

@Serai:

Du liegst völlig daneben! Sowohl beim Geschlecht als auch bei der politischen Ausrichtung. Aber das kennen wir ja bei dir!

  • Serai
  • 21.10.09 | 11:15 Uhr

Schlemihl 21.10.09 10:52
Ist die werte Schlehmil, anscheinend wohnend irgendwo in hinterlevantinischen Gefilden, vielleicht eine verkappte Linksextreme, wenn sie in der CH mit rechtkonservativen zu tun hat (haben will) ?
Dann wäre zu begreifen, welchen 'Durchblick' sie wünscht. Falls sie aber linksautonom massive Steinchen in der Hand hat, müsste sie allerdings über kurz oder lang die CH verlassen.

Solchen 'Feministinnen' würde möglicherweise in der Hinterlevante die Steinigung oder der Handverlust drohen. Das wollen denn aber doch nicht und die Scharia hier auch nicht.

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 10:52 Uhr

"weil sie mit wachem und offenen Blick durchs Leben gehen."

Das ich nicht lache!

Der Grossteil der rechtskonservativen Forumsteilnehmern hier geht mit äusserst beschränktem Blick durchs leben!

Deshalb werden hier ja auch alle, die nicht gleich rechtsaussen oder erzkonservativ sind wie das Gros hier, als Linke betitelt.

In ihrem isolierten Geist nehmen sie nicht wahr, dass sich die Welt um uns herum verändert und nicht stehenbleibt, wie sie es gerne hätten.

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 10:28 Uhr

@Irin:

Natürlich gibt es in der Schweiz Leute, die aus dem arabischen Raum stammen und arabisch sprechen. Auch ich kenne Leute aus dem arabischen Raum, die seit Jahren in der Schweiz leben.

Aber zahlenmässig sind es eben im Vergleich zu den Muslimen aus Bosnien oder dem albanischen Sprachraum sehr wenige. Das sind Fakten!

Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass arabisch weltweit eine der wichtigsten Sprachen ist und dass etwa 250 Millionen Menschen arabisch als Muttersprache sprechen!

Aber es sind "nur" etwa 20% der Muslime weltweit, die arabisch als Muttersprache sprechen. Allein auf dem indischen Subkontinent leben fast doppelt so viele Muslime, wie im gesamten arabischsprachigen Raum. Auch das ist ein Fakt!

  • Irin
  • 21.10.09 | 10:13 Uhr

@Schlehmil
Nein es gibt viele Leute in der Schweiz, welche arabisch sprechen. Und arabisch ist eine kommende Sprache. Sie wird immer wichtiger. Zudem kenne ich viele Leute hier in der Schweiz, die aus dem arabischen Raum stammen.

Du solltest einfach auch mal anerkennen, dass auch andere Leute mal etwas wissen und vermutlich mehr wahrnehmen als du, weil sie mit wachem und offenen Blick durchs Leben gehen.

  • autonomous
  • 21.10.09 | 10:07 Uhr

Nachtrag zum Plakat mit dem roten Platz und dem deplatzierten weissen Kreuz. Die unbekannte Person im Vordergrund ist vermummt. Vermutlich eine Protestantin. Ob es sich um eine christliche Protestantin handelt oder ob sie „nur“ nicht erkannt werden will am 1. Mai-Umzug? Darüber lässt sich spekulieren.

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 09:43 Uhr

@Serai:

Ich nehme deine Lernbemühungen anerkennend zur Kenntnis. Schade nur, dass es bis jetzt noch nicht gefruchtet hat.

Wer in der Schweiz lebt, informiert ist und die Realitäten zur Kenntnis nimmt, der weiss, dass die Schweizer Muslime bis auf paar wenige Ausnahmen kein Arabisch sprechen!

Der Grossteil kommt aus Staaten, in denen es eine klare Trennung zwischen Religion und Staat gab.

  • autonomous
  • 21.10.09 | 09:16 Uhr

À propos Plakat

Da die lächelnde Bundesrätin mit blutverschmierten Händen. Blutrünstig, skrupellos, ein Drachen, eine Mörderin. Völlig entlarvt, unverkennbar: unsere Bundesrätin Doris Leuthardt.
Dort die Militärparade auf dem roten Platz, mit gefährlichen spitzen Raketen. Eindeutig Fernlenkwaffen. Und das schlimmste dabei: ein provokatives weisses Kreuz, aufgemalt auf dem roten Platz. Ein Skandal sondergleichen. Kein Zweifel: dieses Plakat ist ehrverletzend, rassistisch und schadet uns enorm.

  • Serai
  • 21.10.09 | 08:48 Uhr

Schlemihl 21.10.09 00:22
Jetzt bin ich aber wirklich muff!!Ich sagte doch, dass ich bereits dazu lerne. Schelmil, ich sehe die Zukunftschancen eben nicht mehr in Serbokroatisch usw. Das zu erkennen muss man aber in der Schweiz leben und wissen, was hier vorsich geht. Allah u akbar: Gott ist gross.

  • Schlemihl
  • 21.10.09 | 00:22 Uhr

@Serai:

"ob ich in meiner geplanten Petition einbringen soll, dass arabisch oder türkisch die fünfte Landessprache wird."

Es zeigt sich einmal mehr, wie wenig Ahnung du von diesem Land und seinen Bewohnern hast!!!

Wenn eine 5. Landessprache, dann wäre das wohl eher Serbokroatisch, Portugiesisch, Albanisch, Spanisch oder Englisch.

Diese Sprachen werden in der Schweiz wesentlich häufiger als Muttersprache gesprochen als Türkisch! Arabisch wird in der Schweiz kaum gesprochen.

Der Grossteil der Muslime in der Schweiz hat Serbokroatisch oder Albanisch als Muttersprache! Danach folgt Türkisch! Muslime aus dem arabischen Raum sind eine winzig kleine Minderheit!

Wenn schon, würde ich dir empfehlen Serbokroatisch oder Albanisch zu lernen...

FAST ALLE MUSLIME IN DER SCHWEIZ SPRECHEN ABER AUCH AUSGEZEICHNET DEUTSCH, FRANZÖSISCH ODER ITALIENISCH!

Also, bevor du Migros-Sprachkurse besuchst, versuche es doch einfach mal auf Deutsch. Die Schweizer Muslime werden dich ausgezeichnet verstehen!!!

  • Nachtkrokodil
  • 20.10.09 | 23:18 Uhr

Ja die Muezzine schreien das fruehe Mittelalter vom Minarett. Fuer wen? Die Ewiggestrigen, die Verlierer? Von denen laesst sich nicht viel lernen, aber um was geht es in dieser Iniative? Stop der Islamisierung wirklich oder nicht? Jeder Muslim kann seiner Religion in der Schweiz nachgehen, genauso wie ein Hindu, Buddhist oder Jude. Wir muessen uns hier nicht terrorisieren lassen!

  • Tankred
  • 20.10.09 | 22:56 Uhr

Bergmann hat recht!!!!!
Europa IST unsere Zukunft.
Wieder mal was zum Thema Minarette. In Deutschland geht es nicht mehr um diese, sondern um den Muezzinruf. Ein Beispiel, diesmal weit aus dem Norden. Da gibt es allerdings noch ein paar rassistische Protestunterschriften von rückständigen Seldwylern die sich gegen den Fortschritt wehren:
http://www.kn-online.de/lokales/rendsburg_eckernfoerde/117122-Rendsburger-Moschee-Ruf-des-Muezzin-fuer-Peter-Harry-Carstensen.html

Später flehen fortschrittliche Mitte-Politiker die Muslime auf Knien an, doch auf den Muezzinruf zu verzichten. Wahrscheinlich aus Angst Wählerstimmen an böse Parteien zu verlieren:
http://www.shz.de/home/top-thema/article//politik-appelliert-gegen-ruf-des-muezzin.html

Der Kommentarbereich dort ist auch interessant:-) Da gibt es Argumente von Einheimischen FÜR den Muezzinruf. Fast wie bei uns. Da kommen dann Zugsignale und
die Religionsfreiheit sowie das Grundgesetz zum Zuge. Merkt jemand was ? Klingelts langsam ?

  • Serai
  • 20.10.09 | 22:54 Uhr

Irin 20.10.09 22:36
Und da sage jemand, wir Schweizer sind Muffel und nicht lernfähig. Herzlichen Dank, habe etwas dazu gelernt.

  • Irin
  • 20.10.09 | 22:36 Uhr

@serai

In der Migros Klubschule kannst du du Kurse in arabisch oder türkisch belegen :-)

  • Irin
  • 20.10.09 | 22:34 Uhr

@serai

Es heisst richtig in arabisch:
As Salamu aleikum (Friede komme über dich)
Shukran (Danke)
Merhaban oder Ahlan wa Sahlan (Herzlich willkommen)
:-)

  • Tankred
  • 20.10.09 | 21:45 Uhr

Tja petter.
Um das zu sehen müsste man etwas weltoffen sein und den Blick halt mal über die Landesgrenze schweifen lassen. In der Tat beneiden uns die meisten Westeuropäer darum, über sowas abstimmen zu dürfen. Und das passt den europhilen DeWeckisten halt nicht in den Kram.
Ups, jetz fang ich auch schon mit solchen Wortschöpfungen an....

  • Serai
  • 20.10.09 | 21:44 Uhr

salem alekkum und shokram.
ich bitte um Nachsicht unserer arabischen Mitbürger. Ich bemühe mich um Integration. Übersetzt heisst das wohl 'Friede sei mit Dir / willkommen' und 'Danke'. Sollte ich es noch nicht richtig geschrieben haben: ich lerne noch. Bin also zukunftsorientiert und mache aus allen Herausforderungen eine Chance. Frage: wo kann ich einen zahlbaren Türkisch- oder Arabischkurs nehmen. Mich würde u. a. interessieren, was die Muezzine da eingentlich 'verzapfen'. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob ich in meiner geplanten Petition einbringen soll, dass arabisch oder türkisch die fünfte Landessprache wird.

  • petter
  • 20.10.09 | 21:40 Uhr

Minarettinitiative. Mich interessiert daran, neben der Ja-Parole, vor allem die internationale Reaktion und zwar nicht die der Muslimstaaten, die mir gleichgültig ist, sondern die Reaktion unserer europäischen Nachbarländer.
Alle haben sie ein Islam- bzw. ein Islamistenproblem, ob Spanien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Oesterreich, Italien, SChweden, Holland, England, Belgien. Kein europäisches Land ist verschont.

Nur, und hier kommt der wesentliche Unterschied. Kein anderes Land will oder kann plebiszitär das Problem so angehen, wie die Schweiz. Der heutigen Spiegelartikel ist dafür ein Lehrstück. Sie beneiden uns für unsere offene und freiheitliche Diskussionskultur über ein heikles (für manche Idioten ein rassistisches)Thema. Da viele unserer Nachbarländer inbezug auf die Judenverfolgung viel Dreck am Stecken haben tun sie etwas indigniert über die Minarettkampagne, vor allem bez. Plakat.
Ich bin absolut überzeugt, dass alle mit klammheimlichem Interesse und Neugier die Abstimmung in der Schweiz verfolgen.
Die Armen in der EU, die können nicht wie wir, frei ein heikles Thema offen diskutieren.Allerdings haben wir feststelllen können, dass wir amtliche Zensoren haben, ohne einen Patriotact. Die Basler, Yverdon, und weitere
welsche sind ja immer gegen die Meinung der Deutschschweizer.

  • Serai
  • 20.10.09 | 21:30 Uhr

Tankred 20.10.09 20:12
nö, FDP... mm, glaube ich nicht, sonst wäre das Schräbergartenargument '2 von 3 Franken im Ausland verdient' gekommen. Aber vielleicht werden wir noch überrascht. Hier eine kurze Nebenbemerkung. Wer zufällig gestern Abend im WDR die Sendung 'Ampel der Welt - dunkle Geschäfte mit der Entwicklungshilfe' gesehen hat, dem wir das Toupet gekreist haben. Afganistan: Geldumschlag von Entwicklungshilfegeldern. Da spendete Deutschland 6 mio Teuro für eine Ampelanlage. Daraus wurden dann 100 mio Teuro und die Ampel funktioniert noch immer nicht. Haarsträubende Zusammenhänge in Sachen Elektrifizierung von Afaganistan. Entwicklungshilfegeld von Deutschland rein ins Land, Geld landet auf einen bankenähnlichen Mafiabasar und wandert dann wieder 'frisch' zurück an u.a. deutsche Stromkonzerne. Etwas sarkastisch ist mir nun klar, wozu die die Bundeswehr am Hindukush brauchen: zur Überwachung (Verteidigung) der Regierungsviertel, die Strom haben und Bewachung von Geschäftlimachern (deutsche Interessen am HIndukush). Es könnte einem schlecht werden. Und den Muftis dort stinkt Geld auch nicht. Tonnenweise lag es auf den Tischen vor den Zählmaschinen. Alles mündliche und Botentransaktionen, keine Belege, keineBeweise! Na dann: salem alekkum und shokram.

  • Tankred
  • 20.10.09 | 20:12 Uhr

"...sind wirklich so bekloppt, dass sie nicht checken was heute wirklich in der Welt abläuft."
Sag ich ja schon immer. Kann man auch nicht, wenn sich das ganze Leben im WeWo-Forum abspielt:-)

"um...die Sicherung des Wohlstandes gekümmert..."

Den ganzen Tag mit Beitragschreiben im WeWo-Forum zuzubringen während andere arbeiten ist wohl die FDP-Art sich um selbigen zu kümmern ? Keinen Job, oder bist du Parlamentarier? Kann mal jemand nachprüfen ob unser Bergmann während der Abstimmung über die Erhöhung der Fraktionsbeiträge hier gepostet hat. Wenn nicht, ist der Fall wohl klar:-)

Übrigens ein bisschen kühle Frischluft tut zwischendurch ganz gut:
http://www.korfmann.com/referenz.aspx?lang=en&sel=spitz

  • Christine
  • 20.10.09 | 19:47 Uhr

Ja, gelletsi, Taxi. Wo die benannten Frauen wohl bleiben.

  • swift
  • 20.10.09 | 19:43 Uhr

Ich schütte Asche auf mein Haupt. Miner is still on the living. Sie sind zu gut kondizioniert wie das Experiment von Pawlow zeigt. Ich werde später sicher noch viel Freude an ihnen haben.

  • Serai
  • 20.10.09 | 19:29 Uhr

swift 20.10.09 19:09
@Tankred

ich bin Optimist.... das war was und da kommt wohl noch was.... schnorch.

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 19:29 Uhr

... ja so blöd bin ich nicht, um auf jede Idioten-Provo hereinzufallen...


Nochmals: Es geht immer um das Gleiche. Die Seldwyler, in ihrem Idiotenkaff und das Global Village der Schweizer, die intelligent und selbstbewusst genug sind, sich der Welt zu öffnen und sich in der globalisierten Welt zu behaupten. Dass da die Seldwyler nichts beizutragen haben, versteht sich von selbst. Die machen auf verzweifelte Besitzstandwahrung und sind wirklich so bekloppt, dass sie nicht checken was heute wirklich in der Welt abläuft.

Klar... mehr als billige Provokation aus der rechtsnationalistischen Ecke ist noch nie dringelegen. Die haben sich noch nie um die Schweiz und die Sicherung des Wohlstandes gekümmert. Ein paar schmuddelige rassistische Pseudogefechte über Trivialitäten um die Idioten bei Laune zu halten. Das ist die traurige Bilan z!

Die Garanten für eine prosperiernde zukunftsfähige Schweiz sind allein die Mitteparteien, die die grossen pragmatischen Lösungen für dieses Land erwirtschaften und dafür vom linken und rechten Pöbel abgestraft werden.

Das ist die Perversität unserer Zeit! Die Volksverblödung durch die Medien ist nicht mehr rückgängig zu machen. Das beste Beispiel dafür ist Italien. Die Schweiz steht dieser Toitalverblödung in nichts nach!

  • swift
  • 20.10.09 | 19:09 Uhr

@Tankred
Ich wette diesmal passiert nichts! Gilt die Wette?

  • Serai
  • 20.10.09 | 19:04 Uhr

swift 20.10.09 18:55
schnief, dachte schon, ich wäre völlig allein. Roger Köppel hat Mut und das in einer Zeit, in der man offensichtlich NAZI ist, wenn man das Gegenteil als linksunhaltbar vertritt.

  • Tankred
  • 20.10.09 | 19:01 Uhr

Kann mal jemand die Bewetterung der Grube in Ordnung bringen?

  • swift
  • 20.10.09 | 18:55 Uhr

Es ist dringend nötig, dass diese Initiative lanciert wurde. Der Medienrummel zeigt, dass lieber über ein Plakat berichtet wird als über das berechtigte Anliegen. Es ist eine sehr gefährliche Entwicklung die vorherrscht. Schon wieder die Drohung mit der braunen Keule. Schon wieder die Drohung mit Retorsionsmassnahmen seitens der EU. Gefährlich für die Demokratie in der Schweiz. Da freut mich das die Weltwoche diese Themen konsequent bearbeitet.

  • Serai
  • 20.10.09 | 18:45 Uhr

Bergmann
Denkt er allenfalls an die Zitate von David Rockefeller auf diversen Bilderberger-Konferenzen:
“Es wäre unmöglich gewesen, dass wir unseren Plan für die Weltherrschaft hätten entwickeln können, wenn wir Gegenstand der öffentlichen Beobachtung gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt weiter entwickelt und darauf vorbereitet, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist sicher der nationalen Souveränität, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde, vorzuziehen”.
(David Rockefeller 1991 auf der Bilderberger-Konferenz)
„Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ‘Neue Weltordnung’ akzeptieren.”
(David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern).
Na klar, Bergmann, das wird alles mit der EU besser. Probiere er es doch aus. Es wird ihn niemand daran hindern. Denn - noch - gibt es in Europa die Niederlassungsfreiheit (auch in der bösen von ihm gescholtenen rassistischen Schweiz, har, har, har). Er sollte indessen, sollte der nach Deutschland den Weg vorziehen, dort probieren, seine Steuern in Lettland zu zahlen. Die werden ihm den Marsch blasen. Wenn es um die 'Kohle' geht, sind die noch viel rigider als unsere 'Vögte', auch in Sachen MwSt. Aber nur zu, probiere er es aus.

  • Serai
  • 20.10.09 | 18:29 Uhr

Bergmann 20.10.09 18:20
das tönt masochistisch, aber schnarch.

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 18:20 Uhr

Ich freue mich auf den Tag

- wo die EU die Bilateralen Verträge mit der Schweiz aufkündigt

- die arabische Liga zu einem Boykott der Schweiz aufruft

- Die Angelsachsen, Deutschen, Franzosen und Italiener uns mit dreistelligen Milliardenforderungen einklagen, die Schweiz boykottieren und wieder Zölle einführen

- Die Schweiz von der Welt isoliert und als Nazi Schmuddelstaat und einseitger Dauerprofiteuer endgültig gemieden wird

- Dann möchte ich dann das Zeter Mordio Geschrei der Seldwyler hören! Mit Subventionen und Finanzausgleich aus den urbanen Kantonen ist dann Schluss. Dann könnt ihr dann in den eigenen Gmüesblätz und den Zottel melken. Nur gibt der keine Milch...lol!

Ich sage seit Jahren und werde eher recht bekommen als auch mir leib sein mag: Der Tag wird kommen, wo die Schweiz auf den Knien um die Aufnahme in die EU bitten wird! Dann wird uns die EU dann den Tarif diktieren. Könnte sehr wohl dann sein, dass uns sogar die EU den Eintritt verweigern wird!

Seldwyler: Macht nur weiter mit eurem braunen Stinkefinger. Die Welt wird sich nicht dauernd von der Schweiz beleidigen und ausnehmen lassen. Diese Zeiten sind längst vorbei!

  • Serai
  • 20.10.09 | 18:00 Uhr

Bergmann 20.10.09 17:57
Das hatten wir schon. Nichts Neues unter Sonne und auch nicht richtiger, eben, wird nur breit, nicht hart.

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 17:57 Uhr

Die Minarettverbots-Initiative ist:

1) Total unnötig, da weder ein Problem mit den hier lebenden Muslimen besteht noch mit sage und schreibe drei Minarettchen...

2) Diese Initiative ganz sicher der falsche Weg ist, eine Diskussion über Muslime, die in Westeuropa leben zu führen.

3) Das Ziel der Initianten eindeutig rassistisch und islamophob motiviert ist und nur dem Ziel dient, zu provozieren und die min. 10% Rechtsextremen in der SVP bei Laune zu halten und die muslimische Welt zu diffamieren

4) Die Initiative sowohl gegen die Verfassung verstösst und gegen das ARG. Das ist der eigentliche Skandal, dass die ERK SVP Kampagnen nur noch durchwinkt, obschon sie als eindeutig rassistisch und nach unserem Rechtsstaat illegal einzustufen sind. Dies nur um der SVP nicht noch zusätzlichen Rückenwind zu geben. Das ist feige und schärfstens zu verurteilen!

5) Die SVP regelmässig seit über 10 Jahren rassistisch motivierte und diffamierende Initiativen und Kampagnen lanciert und finanziell unterstützt, die praktisch immer anschliessend von den deutschen Neonazis NPD und den österreichsichen Nationalisten und Rassisten 1 zu 1 (!!!) übernommen werden. Jetzt soll einer noch behaupten eine NPD sei nicht neonazistisch und rasistisch!

5) Die SVP als grösste Partei laufend nicht prioritäre Themen lanciert, aufbauscht um ihrer Klientel zuzudienen, anstatt sich den wirklichen dringenden, unbequemen und beim Wahlvolk unbeliebten Reformen für unser Land zu widmen.

  • Serai
  • 20.10.09 | 17:31 Uhr

mediabuehler 20.10.09 17:15

Richtig: es geht in vielen Punkten garnicht um die Sache, sondern gegen die SVP. Halt, auch ich bin parteilos.
Aber was hier in den letzter Zeit an blindwütiger dumpfer Anti SVP Zapperei abgeht, sprengt wirklich jegliches Augenmass und hat Hetzecharakter angenommen.
Nur weiter so, bis zuletzt wählen die Leute mit einem Anteil von 40-50% diese Partei und das wären dann alle NAZIs..... Wie absurd wird das ganze wohl noch und auf wieviel Lacher darf man noch hoffen?

  • mediabuehler
  • 20.10.09 | 17:15 Uhr

Es ist immer das Gleiche: Wenn in der Schweiz das uns allen Schweizern demokratisch zugebilligte Initiativrecht wahrgenommen wird und die Initiative aus den Reihen der SVP kommt, werden von allen SVP-gegnerischen Seiten Angstmacherparolen ausgegeben.

Ich glaube ich muss wieder einmal klar festhalten, dass ich keiner Partei angehöre und auch noch nie angehört habe. Und doch wende ich mich gegen diesen unfairen und einseitigen Mainstream der notorischen SVP-Hasser, deren schlimmste Antagonisten zwar immer von "schlechtem Stil" der SVP sprechen, selbst aber gröber und unflätiger agieren als alle SVP-Leute zusammen... Traurig, dass diese so vernagelt sind es selber zu merken..

  • Serai
  • 20.10.09 | 17:02 Uhr

Bergmann 20.10.09 15:31
Zur früheren Post: die 'Bartwickelmaschine' macht nur noch Lärm und getretener Quark wird nur noch breit, nicht stark.

Hakenkreuze gab es in der Türkei sogar schon vor 2 Jahren auf der EU Fahne (wurde verbrannt), also nichts neues. Schengen: jetzt wird sich möglicherweise zeigen, wer eigene Öl Interessen versus dem Schengenabkommen opfert!

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 15:31 Uhr

Hier mein früherer Post zum Thema:

Ich habe mir die Hannibal Site schon mehrmals zugemutet und festgestellt, dass die ganze Website, nachdem die Minarettverbotsinitiative der Schweiz durch die internationalen Medien ging, total neu "überarbeitet" wurde.

Die Hackenkreuze in der Schweizerfahne und die Darstellung der Schweiz als Nazistaat wurde erst in den letzten Tagen neu angebracht. Die absolut unnötige Provokation der muslimischen Welt mit der Minarettverbots-Initiative zeigt erste konkrete Wirkungen in der muslimischen Welt. Der Gadaffi Clan hat diesen weiteren Freipass der Schweiz Richtung Libyen clever aufgenommen und wird daraus weiteres Kapital schlagen!

Ich habe schon seit Wochen gesagt, dass die zwei Schweizer Geiseln nur mit einer hohen Lösegeldsumme freizubekommen sind. Das ist nach heutigem Stand der Dinge noch viel offensichtlicher. Man schaue sich die vor Hass triefende Hannibal Site mal an!

http://www.hannibal.ly/hani/

Den einzigen "Trumpf" den die Schweiz in den Händen hat, ist die nach dem Schengenabkommen mögliche Visumspflicht für Libyer für die ganze EU. Die Seldwyler, die gar nichts von der EU wissen wollen und auch in diese Richtung ständig den Stinkefinger hochhalten, hätten überhaupt nichts in der Hand und ständen mit den Hosen unten im Regen!

Wer bei uns die Brandstifter und Täter wider die Interessen der Schweiz sind, ist längst offensichtlich!

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 15:30 Uhr

Es gibt immer noch ein paar Seldwyler die haben immer noch nicht begriffen, welche unnötige Provokation die Minarettverbots-Initiative für die muslimische Welt bedeutet! Sie ist eine reine Provokation der Rechtsextremen und Islamophoben. Die Schweiz hat weder ein Problem mit ihrer muslimischen Bevölkerung noch eines mit DREI bestehenden Minaretten...!

Wie schnell die muslimische Welt reagiert sieht man anhand des Gadaffi Clans, resp. der eigens für Hannibal eingerichteten Website gegen die Schweiz!

  • Serai
  • 20.10.09 | 11:55 Uhr

Bergmann 20.10.09 11:08
Jetzt habe ich vor beiden Angst, als erstes vor Ueli Maurer als 'blutrünstiger Fliegergeldaasgeier' und dann vor der furchtbar 'bedrohlichen lybischen Blechbüchsenarmee'. Die blutrünstigen Hände von BR tin Leuthard haben wir ja schon grafisch hübsch gestylt von linken Jungsozialisten. Dagegen erscheinen die 'Minarettlis' und Spielchen fast lieblich.

'Jetzt erpresst er (der Ueli, sic!) das Parlament und das Volk, bis er mehr Geld für Hellebarden und Morgensterne gesprochen bekommt....'

Als parteiloser hat es mir einen herzhaften Lache 'entrissen'. Erstens, Bergmann, haben wir ein demokratisches Parlament, dass abstimmt und zweitens ist die Zeit sogar im Bergdorf fortgeschritten..... Helebaren, tz, tz, tz, sowas brutales und meschenrechtsverachtend blutlechzendes... Ds wird ja immer grauenerregender! In welcher Gedankenwelt bewegt er sich? Geht er eigentlich abstimmen? Nutzt er seine Chancen? Gehe er sich doch als Nationalrat bewerben, dann müsste er sein Visir herunterklappen und man wüsste wenigstens, welche Libyen-Lobby wir das wählen sollen, ha, ha.
Freilich, freilich, bei einer solch unfriedlichen libyschen 'Bedrohung' bliebe ich lieber in der 'Miene'. Kann mich indessen nicht erinnern, dass Muammat al Ghadaffi hier rumbomben will. Das ganze wird langsam absurd.

  • Zara Zarathustra
  • 20.10.09 | 11:27 Uhr

Enlarve Du weiter die Nationalen Sozialisten, Christkinder, Kreuzzügler und fleischgewordenen Konserven, Bergman. Das leistest Du mit Bravour und erspart mir Arbeit, derweil ich mich nur noch um die Kapitalsozialisten, Zioschisten und Plutokraten kümmern muss.

Gruss !

  • Taxilomax
  • 20.10.09 | 11:24 Uhr

++Jetzt erpresst er das Parlament und das Volk bis er mehr Geld für Hellebarden und Morgensterne gesprochen bekommt++

Als Bauernfunktionär weiss er ja wies geht.

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 11:13 Uhr

Der Oberseldwyler BR und Verteidigungsminister:

"Mir wänd die bescht Armee vo dä Wält..."

..d'Wält hört bi däne a de Schwizergränze uf... d'Schwiz isch d'Wält...!

Jetzt erpresst er das Parlament und das Volk bis er mehr Geld für Hellebarden und Morgensterne gesprochen bekommt.


Man stelle sich den heute nicht mehr unvorstellbaren Angriff der Libyschen Flugwaffe auf die Schweiz vor! Lybien besitzt mehrere hundert Kampfjets und Helikopter!

Die Schweiz würde in ein paar Minuten lahmgelegt un dann aufgeteilt werden!

Lybische Flugwaffe s. unten

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 11:08 Uhr

LYBIAN AIR FORCE (2009)

Combat Aircraft
12 Dassault Mirage F1BD/ED,[3] some at Gamal Abdul El Nasser Air Base, south of Tobruk
25 Mikoyan-Gurevich MiG-21bis
124 Mikoyan-Gurevich MiG-23BN/MS/ML/UB
40 Sukhoi Su-22M3/UM-3K
5 Sukhoi Su-24MK- one lost in fire
13 Soko J-21 Jastreb
Trainers
110 Aero L-39ZO Albatros
20 Aermacchi SF-260WL - 12 of them refubished
116 Soko G-2 Galeb
6 Yakovlev Yak-130[3] - on order
Transport Aircraft

Transport Aircraft
10 Antonov An-26 - plans to procure new transport planes to replace them
3 Dassault Falcon 20
1 Dassault Falcon 50
3 Gulfstream II
15 Ilyushin Il-76
15 Let L-410 Turbolet
10 Lockheed C-130H Hercules
Refuellers
4 Ilyushin Il-78

Attack Helicopters
4 Bell 206 JetRanger
12 Mil Mi-14
43 Mil Mi-24 - 13 of them modernised in South Africa
Transport Helicopters
2 Bell 212 Twin Huey
8 Boeing CH-47 Chinook - another 12 sold to U.A.E
25 Mil Mi-8 including Mi-17

Air Defence
90 Lavochkin SA-2
10 Isayev SA-3
48 SA-6

Future Aircraft
12 Eurocopter EC 665 Tiger - MoU signed December 9, 2007 runs until July 1, 2008
20 Mikoyan-Gurevich MiG-29SMT - under study
12 Sukhoi Su-30MK - under study
15 Eurocopter EC 725
10 Eurocopter AS 350 Ecureuil
Libya is planning to buy more than 20 Russian fighter jets in a billion-dollar arms deal with Moscow, Oct. 19. 2009.

The deal includes 12 to 15 Su-35 multipurpose fighters, four Su-30s

  • Taxilomax
  • 20.10.09 | 07:59 Uhr

@swift

Sie verlassen aber nun Ihren Pfad der Gewaltlosigkeit, wenn Sie anderen 'mit der Keule drohen' und mit Gewaltverherrlichern sollten wir ja nicht kommunizieren.

Dürfen wir immer noch zu Ihnen sprechen oder wollen Sie ein Timeout, bis Sie sich wieder gefangen haben?

Zum Überlegen während dem Timeout:
++Gerade die Muslime sind, notfalls mit Druck, daran zu gewöhnen, dass im Westen eine ganz andere Streit- und Diskussionskultur herrscht als in den Ländern, die sie ja aus irgendeinem Grund verlassen haben. ""

- Mit der neuen Anlaufstelle Zoffstopp will der Kanton Basel-Stadt Gewalt auf dem Fussballplatz vorbeugen.
- Gewalttätige Fans sind heutzutage leider typische Nebenerscheinungen im Sport. (BR UM während Matchbesuchs beim EHC Biel)

  • Taxilomax
  • 20.10.09 | 07:52 Uhr

++«In Sachen Redefreiheit bewegen wir uns in die falsche Richtung» (RK)++

@Larry

Da kommt mir aber das '(gesperrt)' in den falschen Hals.

@christine

Mehrfachnicks bringen doch nix. Aber dadurch können die 'Stimmen im Kopf' (RK) besser ausgelebt werden. Und es belebt die Unterhaltung und bringt uns doch zum Lachen - gelletsie christine. So nebenbei: Wo ist eigentlich Tina und das Model aus den Dreissigerjahren, die holde Costanze?

  • Christine
  • 20.10.09 | 07:10 Uhr

Ja, Larry, sie narren uns mit ihren Mehrfachnicks.

Aber sie wissen nicht, dass wir den Durchblick haben. Ha.

  • Christine
  • 20.10.09 | 07:09 Uhr

Aserbaidschanischer (mehrheitlich muslimisches Land) Präsident Ilham Alijew in Bern:
"Auf die Journalistenfrage, was ein allfälliges Ja zur Anti-Minarett-Initiative in der Schweiz für sein Land bedeuten würde, wich Alijew aus. «Wenn sich jedes Land nur um seine Angelegenheiten kümmern würde, wäre die Welt viel sicherer als jetzt», sagte er."

Das spricht gegen den kommunen einzelnen Globalisierten, der grössenwahnsinnig meint, sich um die ganze Welt kümmern zu können.

  • Larry
  • 20.10.09 | 01:35 Uhr

"Das spricht mehrfach gezwirnte Bände"

Als wäre es noch nötig, Bergmann alias Salinger (gesperrt) alias philosopher alias liberlamind (gesperrt) alias markb (gesperrt) zu entlarven.

  • Bergmann
  • 20.10.09 | 00:19 Uhr

Die Seldwyler stellen mit 100%iger Sicherheit null, zero Nobelpreisträger! Kein einziger Nobelpreisträger aus der Schweiz könnte sich auch nur im entferntesten mit der nationalistisch-rassistischen Hetzerei der rechtsnationalen Primitivlinge indentifizieren.

Gerade die Wissenschaft repräsentiert ganz stark die weltoffene, urbane, intelligente Schweiz, die selbstbewusst genug ist, sich in der globalisierten Welt zu behaupten! Die urbanen, gut ausgebildeten Leistungsträger unserer Gesellschaft brauchen keine feigen Sündenbocktheorien, wie die rechtsnationalen Seldwyler, die ihre eigene Minderwertigkeit mit pauschalisierender Hetzerei und Rassismus gegen Minderheiten und alles Fremde überspielen müssen!

  • Tankred
  • 19.10.09 | 22:48 Uhr

Auch interessant: Die Seldwyler stellen 26 Nobelpreisträger, während der durch seine Friedfertigkeit, Toleranz und Weltoffenheit besonders sich hervortuende Viertel der Menschheit nur gerade deren NEUN hinkriegte.
Dabei können die noch froh sein, dass das Komitee 1994, auch etwas originellere Friedensarbeit d.h. Luftpiraterie, und Diskotheken-Sprengen als nobelpreiswürdig erachtete. Sonst hätten sie nämlich nur acht.

  • eidgenosse
  • 19.10.09 | 22:16 Uhr

"mammon"

ja, evtl. kriegt man's langsam auf die reihe;jetzt nur noch den boss dessen benennen und in den zusammenhang (bäumlein mit früchten, die nicht zum verzehr für die menschheit vorgesehen sind) bringen, dann könnte es klappen mit verstehen....

und dabei sind ALLE, ob jude-christ-moslem, beteiligt, sofern nicht den schmalen weg gewählt....

klar, die karmierten und dalaierten gehörten auch dazu, aber die haben andere sphärensorgen...

@z+j
ein genuss euch zu erleben

  • Tankred
  • 19.10.09 | 21:48 Uhr

:-)

  • swift
  • 19.10.09 | 21:45 Uhr

Und schon wieder droht die braune Keule.

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 21:37 Uhr

Gotcha! jetzt gibt auch so ein SVP Papagei zu, dass es "nur" um den schnöden Mammon geht... nur hat der geistig Unterbelichtete immer noch nicht gecheckt, dass es nur um den Mammon der Ultrareichen geht! Grosi Huber darf die paar Fränkli Dividende auf ihren Nestlé Aktien auf den letzten Rappen als Einkommen versteuern. Die Blochersippe, die ach so Armen, die fast am verlumpen sind... erhalten auf ihren 80 Millionen jährlichen Dividenden 50% Steuerermässigung! Das nennt man dann Gerechtigkeit und Auslgeich?!

Für soviel Geld würde ich auch das dumme SVP Wahlvieh bei Laune halten!

Nur haben die Seldwyler immer noch nicht gecheckt, dass Wohlstand nicht durch Nationalismus und Abschottung entsteht und indem man der übrigen Welt dauernd den braunen Stinkefinger hinhält! Wir treten in die nächste Phase der Globalsisierung ein und da wird mit härteren Bandagen gekampft werden! Auf die Schweiz wird absolut niemand angewiesen sein. Die Schweiz, die 2 von 3 Franken im Ausland verdient aber sehr wohl vom Rest der Welt! Das ist den Seldwylern Schnuppe, da die meisten sowieso Subventions- und Finanzausgleichsempfänger sind. Dass diese Quellen auch versiegen können und ihnen dann Blocher auch nicht helfen wird, haben die Dummen immer noch nicht begriffen!

  • Christine
  • 19.10.09 | 21:20 Uhr

Ja, Matzerath, Angst lähmt. Ich glaube sogar, dass die Hasstiraden und Drohungen in London auf Geert Wilders gezielt auf Angst machen, dass Islamisten also bewusst und gezielt darauf aus sind, den Westen zu verunsichern.

In meiner Replik auf Lohmann sehe ich allerdings die "Angsthasen", also die Angst, grad eben nicht.

  • Christine
  • 19.10.09 | 21:14 Uhr

Seufz, Swift, there is so much to buy and so little money to buy it with.. :-(

  • Tankred
  • 19.10.09 | 21:14 Uhr

swift, Du bringst es auf den Punkt. Kriegst aber gleich wieder fürchterliche Verbal-Haue....

  • swift
  • 19.10.09 | 21:09 Uhr

Schnöder Mammon ist wichtig , dass dieses Land funktionieren kann. Mit dem schnöden Mammon können Produkte hergestellt werden. Es können Stellen geschaffen werden. Es kann gelebt werden Ich liebe den schnöden Mammon.

  • Matzerath
  • 19.10.09 | 21:07 Uhr

Lohmann,

Sie haben recht was die SVP- und Weltwoche-Mitläufer betrifft. Das sind bemitleidenswerte Angsthasen.

Köppel, Blocher und andere sind Hetzer, die diese Angst bewusst ausnutzen.


Bergmann,

Das sehe ich auch so, dahinter steht klar politisches Kalkül.


Christine,

Sie sind naiv. Wer Angst hat, hat keinen wachen Geist mehr. Angst ist im Gegensatz zu Furcht unbegründet. Angst lähmt.

Das zeigt sich auch an der Argumentation der Gegner der Personenfreizügigkeit. Für diese waren Rumänien und Bulgarien irgendwelche Schreckensgespenste. Sachliche Argumente hatte sie kaum. Auch kannten sie meist diese beiden Staaten kaum.

Das gleiche gilt für die EU. Viele Gegner kennen die EU kaum. Sie glauben blind und vller Angst dem Schreckengespenst, das die Hetzer ihnen vorgaukeln.

Beim Islam das gleiche. Auch hier wird bewusst Angst geschürt.

  • Christine
  • 19.10.09 | 21:01 Uhr

Aha, erwischt!

"- kein durchschnittlich intelligenter Journalist schlägt sich im Zeitalter der Gloabalisierung freiwillig auf die Seite der Nationalisten und Rassisten!"

Du frönst dem Opportunismus und schlägst den, der sich ihm widersetzt auf die Seite der Nationalisten und Rassisten. Das spricht mehrfach gezwirnte Bände, Bergmann.

  • Christine
  • 19.10.09 | 20:33 Uhr

Was verstehst Du eigentlich unter "Globalisierung", Lohmann? Warum meinst Du, dass jemand davor Angst haben könnte?

  • Christine
  • 19.10.09 | 20:25 Uhr

Es ist doch völlig klar, Lohmann, dass dort, wo Du Angsthasen ortest, wache Geister am Werk sind.

Komischerweise titulierst Du grad diejenigen mit Grossbuchstaben isolationistisch, die ihren wachen Blick unabgeschottet in's EU-Raum-Gebilde werfen und das analysieren, was sie dort zu sehen bekommen: Veränderungen. Gewaltige Veränderungen im gesellschaftlichen Kontext: Mord, Totschlag, Drohungen, verübt und ausgesprochen im islamistischen Verständnis von Tat- und Redefreiheit. Und Du wirfst ihnen vor, dass sie als Ewiggestrige mit den Veränderungen der letzten Jahrzehnte nicht klar kommen? Wohl dem, der mit solchen Veränderungen klar kommen will.

Lohmann, Lohmann. Hab Du Mitleid. Die andern wachen derweil für Dich.

  • Lohmann
  • 19.10.09 | 19:51 Uhr

Es ist doch völlig klar:

Die nationalkonservativen ISLAMOPPHOBEN und ISOLATIONISTEN sind ganz einfach ANGSTHASEN!

Es sind EWIGGESTRIGE, die mit den zahlreichen VERÄNDERUNGEN der letzten Jahrzehnte nicht klar kommen.

Sie haben eine unbgründete Angst vor Muslimen und der EU.
Sie haben eine unbegründete Angst vor der Globalisierung und vor dem äusserst erfolgreichen Staatenbund EU.
Sie haben eine unbegründete Angst vor einer multikulturellen Schweiz.

Anstatt klar und logisch zu denken, lassen sie sich von ihrer Angst leiten!

Wir sollten Mitleid haben mit diesen von Angst besessenen Wesen!

  • petter
  • 19.10.09 | 19:20 Uhr

Wie man in einem Land zur Mehrheit wird. Gewisse Freunde der Muslime finden es absurd, zu denken, dass dereinst in der SChweiz Muslime bzw. deren Abkömmlinge die Mehrheit haben könnten.
Meine Erfahrung in der Schweiz und ich bin hier vermutlich einer der ältesten, zeigt, dass die protestantische Schweiz mehrheitlich katholisch wurde. Und dies in meiner Generation.
Wie das? Auch durch einen Dogmatiker, den jeweiligen Pabst und seine sturen "Vorschriften" bez. Abtreibung usw.
Der Vortrag von Henryk M. Broder "Die letzten Tage Europas", Eurabia oder Eurasia, ist gespickt mit harten Tatsachen, über die sich Blinde hinwegsetzen und Gutmenschen ignorieren sie.
Den nachfolgenden Textauszug sollten sich vor allem Gutgläubige merken:
(Die Rede war von Al-Kaida Lagern)
"Anfang Sep. sagte Bundesjustizministerin Zypries in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, es sei <eben sehr schwierig, ein Verhalten unter Strafe zu stellen, bei dem keine Tathandlung (Lageraufenthalt für Terrorismusschulung) in irgeneiner Form vorliegt>. Es wäre ja auch möglich, mutmasste die Ministerin <dass jemand in einem solchen Camp ist und rauskommt und sagt: Nie wieder will ich irgendwas mit denen zu tun haben.>
Der Logik der Ministerin folgend, müsste man gewaltanfällig junge Menschen in "solche Camps" schicken, damit sie diese geläutert wieder verlassen.U.U. könnte ein Aufenthalt als Reha-Massnahme anerkannt werden.

  • Tankred
  • 19.10.09 | 18:27 Uhr

@Schlemihl
"Vor der Aufklärung gab es im christlichen Europa auch keine Trennung von Kirche und Staat. Heute gibt es sie! Und es im immer noch die gleiche Religion, die auf der gleichen heiligen Schrift aufbaut wie vor ein paar Hundert Jahren!!!" Nur war diese Trennung im neuen Testament schon vorweggenommen, Jesus dazu: "Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und gebt Gott was Gottes ist." Also eine klare Trennung von Regierung Staat und Religion. Solches Denken war dem Propheten Mohammed fremd. Für ihn war der Islam nicht nur eine Religion, sondern eben auch eine Staatsform und diese Eigenschaft hat er bis heute nicht abgelegt. Zu den friedlichen Koransuren, die Du erwähnst. Es gibt sie tatsächlich. Diese Offenbarungen stammen aber aus den Anfangszeiten, als Mohammed noch in Mekka tätig war und nur wenige Anhänger hatte. Zu dieser Zeit konnte er es sich nicht leisten, zur Gewalt aufzurufen. Später, in der Medina-Zeit, als er eine schlagkräftige Truppe beisammen hatte, schlug auch die Natur seiner Offenbarungen in nackte Gewaltätigkeit um. Alle die ihn kritisierten, den Islam nicht annehmen wollten, oder ungläubig waren mussten getötet oder unterworfen werden. Angesichts eines solchen Vorbildes ist eine gesunde Skepsis angebracht, auch wenn die Leute friedlich und nett sind. Dies könnte, (ich sage könnte!) auch eine List im Jihad sein. Wird Allah im Koran doch als der grösste Listenschmied verehrt. Der Islam ist eine Ideologie und so muss er auch betrachtet werden.

  • Serai
  • 19.10.09 | 17:54 Uhr

Qiwi
'Sie wären ja weitere Paradebeispiele, warum Leute mit deinem Gedankengut auswandern sollten. In Peschawar, Kabul oder Mogadischu hats bestimmt noch einen Platz als Ministrant in der Kirche für dich'.

Schlehmihl lebt ja bereits dort unten irgenwo, sagte sie doch schon. Und die Drohung mit der Auswanderungskeule zielt daneben. Du kannst doch nicht jeden, der für Dich verquer daherkommt, rausschmeissen wollen. Nein, Qiwi, die machen sich selbst lächerlich. Hier haben alle Andersdenkenden Platz. Wer austeilt, muss auch einstecken. Das macht die Sache doch spannend und bunt und... auch etwas sportlich, ha, ha, gnitter, gnitter.

  • Serai
  • 19.10.09 | 17:21 Uhr

Taxilomax 19.10.09 13:52
pardon, sollte ich da was übersehen haben? Ich habe nicht alles gelesen, was dort geschrieben wurden. Dazu fehlte mit die Zeit. Eigentlich sonst nicht mein Vorgehen. Danke also für den Hinweis.

  • Qiwi
  • 19.10.09 | 16:53 Uhr

@Schlemihl

Nicht beleidigt, ich bin aber im Gegensatz zu dir nicht arbeitslos oder habe einen Job der es zulassen würde (wie es deiner tut), den ganzen Tag ein Forum zu zuspammen.

Meine Aussage bezüglich dem Weyermannshaus ist nicht falsch, der Anteil Schweizer liegt zu keiner Zeit während der Badesaison über 40%.
Es gibt diesbezüglich Studien, die von der Stadt Bern und der Integrationsabteilung letzten Sommer in Auftrag gegeben worden sind.

Primitive Plakate, keine Argumente?
Die haben wir schon, nur hören die linken Faschisten nicht zu. Du bist ja zu beschäftigt, die auswendig gelernte und ein dokrtinierte Planwirtschaftspropaganda zur Steigerung des Weltfriedens zum Besten zu geben.


Wegen Regierungskandidat Stocker:

Ich dachte schon, du schreibst Monika Stocker (oder Olibert). Sie wären ja weitere Paradebeispiele, warum Leute mit deinem Gedankengut auswandern sollten. In Peschawar, Kabul oder Mogadischu hats bestimmt noch einen Platz als Ministrant in der Kirche für dich.

  • menschlein
  • 19.10.09 | 16:45 Uhr

schlemihl:
was für universalgültige argumente würden sie denn, geschätzter schlemihl, aufgrund der umfrageergebnisse (die letzten beiden umfragen) ins (kampf-)feld führen.

allgemein:
und nebenbei bemerkt, ob dafür oder dagegen, abstimmen ist eine möglichkeit seine haltung kundzutun; und dies ohne populismus, polemik, verachtung der anders-meinenden etc. ... ODER
man darf (muss ?????) dies auch anderweitig, wie beispielsweise in einem "realitätsnahen" forum, tun- nur lässt sich mE hieraus mehr über die innere ideologie des verfassers lesen wie über das angebliche sachthema, welches aktuell ist - interessant zu sehen wie schnell auf der mitleidenden seite die gewürze ausgepackt werden um die suppe zu (ver-)salzen!
andererseits muss auch erwähnt sein, dass lautere provokation auch noch provokant dargestellt sein kann......

  • Schlemihl
  • 19.10.09 | 15:49 Uhr

@Qiwi:

Ohh, bist du jetzt beleidigt, weil ich deine falsche Behauptung betreffend Weyermannshaus entlarvt habe....

Aber das ist typisch für die Rechtskonservativen: Gross primitive Plakate drucken und verbreiten, aber sich vor einer sachlichen Diskussion drücken, weil man keine Argumente hat!

Siehe Regierungsratskandidat Stocker!

  • Qiwi
  • 19.10.09 | 15:16 Uhr

@Schlemihl

Nur weil du die schlechte Angewohnheit hast, immer alles in CAPS LOCK zuschreiben (am Besten immer noch !! am Ende eines jeden Satzes), bekommen deine Aussagen nicht mehr Gewicht.

Auf weitere Diskussionen mit dir hab ich keine Zeit und Lust.
Du willst nur hören was du selber denkst, nimmst deine eigene Intoleranz als Massstab der Toleranz.

Dein sozialistisch- missionarischer Eifer ist langweilig und (zu) berechenbar.

Beim Einlegen meines "JA zum Minarettverbot" Wahlzettels werde ich einige Sekunden in Stille deiner gedenken.

  • Schlemihl
  • 19.10.09 | 14:55 Uhr

@Qiwi:

"Die "schweizer" Badegäste sind im Weyermannshaus so rar wie Regen in der Sahara."

SO EIN SCHWACHSINN!!!

Ich kenne das Weyermannshaus sehr gut. Bin regelmässig dort. Was du hier behauptest ist völliger Unsinn und reinste Polemik!

  • HenryVIII
  • 19.10.09 | 14:48 Uhr

@ Bergmann

"In der Schweiz gibt es keine Burkaträgerinnen! Die paar, die man . . "

Noch nicht, Bergmann, nocht nicht.

Aber, gouverner c'est prévoir !

  • Qiwi
  • 19.10.09 | 14:17 Uhr

@Taxilomax

Ich war an jenem besagten Tag im Bad mit meiner Familie vor Ort anwesend.
Die "schweizer" Badegäste sind im Weyermannshaus so rar wie Regen in der Sahara.

Ein Eingreifen wurde in jenem konkreten Fall wohl deshalb nicht in Betracht gezogen, da diskutieren mit den äusserts freundlichen und dankbaren sich in der Überzahl befindlichen kosovarischen Gästen ein gewisses Gefahrenpotenzial mit sich bringt.

  • Taxilomax
  • 19.10.09 | 14:11 Uhr

"Ein Badeaufseher, welcher aufgrund der Hygiene und der Kleidervorschriften eingreifen wollte, wurde krankenhausreif geschlagen. "

Dann hats niemand interessiert oder hatte es keine anderen schweizer Badegäste? Traurige Gesellschaft.

Wo holen Sie, geehrter Qiwi, Ihre 'Wahrheiten' her?

  • Qiwi
  • 19.10.09 | 14:04 Uhr

@Bergmann

"Schaltet mal euer Resthinrlein ein"

Sie haben Ihres offensichtlich vor langer Zeit abgeschaltet oder verloren, Ihre Copy & Paste NGO Toleranzplädoyers sind an orthografischen und stilistischen Grausamkeiten kaum zu überbieten.

Im WOZ Forum, der SFH oder den erlebnisorientierten Wohlstandsrebellen der faschistischen Antifa finden Sie bestimmt jemanden mit Gehört für Ihre Pamphlete.

Übrigens, in Bern gibt es Schwimmbäder (z.B das Weyermannshaus) bei denen die aufgeklärten, gut integrierten und bescheidenen Moslems im Sommer mit Kopftuch und Kleider im Kinderpool auf ihren zahlreichen Nachwuchs aufpassen. Ein Badeaufseher, welcher aufgrund der Hygiene und der Kleidervorschriften eingreifen wollte, wurde krankenhausreif geschlagen.

(gelöscht von Moderator am 19.10.2009)

Dass europaweit

  • Taxilomax
  • 19.10.09 | 13:52 Uhr

Geehrter Serai, Sie veröffentlichen 'Wahrheiten' über die EU und zitieren dafür eine Internetseite, die den Anschlag vom 9/11 als amerikanische Eigenproduktion oder Krebs als heilbarer Schnupfen bewertet?

Na, das kann ja heiter werden.

  • Serai
  • 19.10.09 | 13:30 Uhr

Hier noch ein Link für alle EU Interessierten und jene Leuenberger Fans, die es kaum erwarten können, dort einzuziehen:

http://www.wahrheiten.org/blog/2009/10/19/ihr-habt-gewonnen-aber-siegen-werdet-ihr-nicht/?emailverteiler

vae victis

  • Christine
  • 19.10.09 | 12:59 Uhr

Das ist doch Chabis, lieber Bergmann, das mit dem Hetzen. Du kommst ja mit Deinen Worten selber ins Hetzen.

Die ERK wäre subito auf dem Platz, gäbe es Hetzereien. Unterstellst Du dem Verein der Ex-Muslime auch Hetze, wenn er sich gegen das Burka-Tragen hier einsetzt?

  • Serai
  • 19.10.09 | 12:58 Uhr

Bergmann 19.10.09 12:25
.....Klar 1,5 Milliarden Muslime sind Terroristen und Fundamentalisten...?! Das behauptet Seldwyla Agent-Provokateur Bergmann. Schauderhaft.

Die Islamisten mit Schauergeschichten der Insquisition oder gar mit der NS zu rechtfertigen, lässt tief blicken! Wir müssen h e u t e allerdings leider mit NS (neuer Begriff PC: political correctness) mässig linksgefärbten Abzockermetalitäten fertig werden....
Aber, bitte schön, schlagen Sie doch Al Qaida zum Friedenspfadfindernobelpreis für edle Sandkastenspielchen vor....

Ich wage die Voraussage, das viele Gemeinden zukünftig in Sachen Minarettbauten vor Gericht gezogen werden. Bergmann, schauen Sie mal über die Dorfgrenze von Selqwyla hinaus, wie das islamophob in Deutschland so läuft......, wo die Islamisten bereits machen was sie wollen. Und wenn das nicht reicht, dann empfehle ich Dr. Udo Ulfkottes Buch: 'Vorsicht Bürgerkrieg - was lange gärt wird endlich Wut'...

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 12:43 Uhr

Schaltet mal eure Resthirnlein ein und denkt nach!

Das Minarett-Verbots Plakat ist nicht nur rassistisch und diffamierend es ist ein Plagiat, weil es wie gesagt in der Schweiz keine Burka-Trägerinnen gibt, die hier ansässig sind!

Gerade wir Schweizer müssen aufpassen, mit Pauschalisierungen, Ausgrenzungen und Rassismus! Spätestens seit 9/11 ist Islamophobie hier salonfähig und man beschimpft und diffamiert 1/4 der Menschheit als potentielle Terroristen! Dass die ERK diese Hetzereien duldet, ist scharf zu verurteilen! Judenhass darf höchstens subkutan geäussert werden. Würde man so offen gegen Juden oder andere Minderheiten hetzen würde eingeschritten und unser Rechtsstaat aktiv.

In der Schweiz laufen auch ein paar tausend orthodoxe Juden herum, die sich durch ihre Erscheinung auch klar abgrenzen. Dagegen darf man, weil ganz klar, weil politically incorrect, nichts sagen! Die dummen Schweizer brauchen immer irgendwelche Sündenböcke an denen sie ihre Minderwertigkeit abreagieren können. Da darf man dann so schön gegen alle Muslime hetzen und rassistische Widerlichkeiten ablassen....!!!???

Was kommt als nächstes: Vielleicht die Rastas mit ihren Rasta Frisuren, weil alles potentielle Drogenhändler und Läuseträger...

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 12:42 Uhr

/2

Wir müssen aufpassen, wenn wir Menschengruppen anhand von auffälligen Äusserlichkeiten einer Minderheit dieser Gruppe, pauschal verurteilen! Die wirklichen Feinde und grössten Verbrecher gegen die Menschheit, wie die Geschichte beweist, waren unauffällig und angepasst: Hitler, Stalin, Pol-Pot ... über die White Collar Kriminellen: Ospel und Co. bis zu den widerlichen Fritzls usw.

  • werni425
  • 19.10.09 | 12:42 Uhr

Bergmann,
Die Minarette werden gebaut solang es kein Gesetz dagegen gibt. Die Bauzonen lassen es zu. Und welche Gemeindebehörde wird auf ihrem Gebiet eines verbieten bei diesem öffentlich Druck undd en Forderungen der Bauherren?
Es wäre so einfach durch die gäste den Frieden zu halten. Selbstverzicht üben. Es braucht ja offensichtlich keine Minarette für die Gebetsstunde. Mehrwert durch Minarette? Keinen, also im Sinne von Umweltschutz und Öko nicht bauen.
Werni

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 12:38 Uhr

Schaltet mal eure Resthirnlein ein und denkt nach!

Das Minarett-Verbots Plakat ist nicht nur rassistisch und diffamierend es ist ein Plagiat, weil es wie gesagt in der Schweiz keine Burka-Trägerinnen gibt, die hier ansässig sind!

Gerade wir Schweizer müssen aufpassen, mit Pauschalisierungen, Ausgrenzungen und Rassismus! Spätestens seit 9/11 ist Islamophobie hier salonfähig und man beschimpft und diffamiert 1/4 der Menschheit als potentielle Terroristen! Dass die ERK diese Hetzereien duldet, ist scharf zu verurteilen! Judenhass darf höchstens subkutan geäussert werden. Würde man so offen gegen Juden oder andere Minderheiten hetzen würde eingeschritten und unser Rechtsstaat aktiv.

In der Schweiz laufen auch ein paar tausend orthodoxe Juden herum, die sich durch ihre Erscheinung auch klar abgrenzen. Dagegen darf man, weil ganz klar, weil politically incorrect, nichts sagen! Die dummen Schweizer brauchen immer irgendwelche Sündenböcke an denen sie ihre Minderwertigkeit abreagieren können. Da darf man dann so schön gegen alle Muslime hetzen und rassistische Widerlichkeiten ablassen....!!!???

Was kommt als nächstes: Vielleicht die Rastas mit ihren Rasta Frisuren, weil alles potentielle Drogenhändler und Läuseträger...

  • werni425
  • 19.10.09 | 12:32 Uhr

Schlemihl,
Sie wollen alles durch den Staat bekämpfen. Dazu braucht es mehr Polizei und die will fast niemand ausser wenn es um die Kontrolle der politischen Korrektheiten geht.

Die Religion ist in jedem Staat der Welt die Basis des Zusammenlebens. Die Kirche war von der Politik usurpiert worden. Da war auch die Inteligenz.
Frage: Woher stammen die zehn Gebote? Wurde die aus einem Quell geschöpft? Auf denen basiert unser und wie schon vermerkt wurde, das Zusammenleben der Christen, Moslems und Juden. Nur wird die Auslegung halt differenziert gemacht.
Die andern Religionen predigen ähnliche Werte. Woher haben Sie Ihre Werte?
Werni

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 12:25 Uhr



Klar 1,5 Milliarden Muslime sind Terroristen und Fundamentalisten...?!

Offenbar vergessen, dass die grössten Abscheulichkeiten gegen die Menschheit, angefangen von den Kreuzzügen über die Inquisition bis zum Dritten Reich mit über 50 Millionen Toten inmitten des christlichen Abendlandes angerichtet wurden! Dagegen ist der in jüngster Geschichte entstandene Terrorismus einer Al-Qaida eine kleine Sandkastenübung von ein paar durchgeknallten Pfadfindern!

In der Schweiz existieren heute ganze 3 (!) Minarette (Genf, Zürich) und dies sind nicht mal richtige Minarette! Auch in Zukunft wird der Souverän jeder Gemeinde entscheiden können, ob auf ihrem Gebiet ein Minarett gebaut wird oder nicht. Die weitaus grosse Mehrheit wird dies auch in Zukunft ablehen und diese Entscheide sind selbstverständlich zu respektieren.

Die islamophoben Rassisten hetzen und lügen wie immer, wenn sie ein paar Dummen glauben machen wollen, zukünftig würde an jeder Strassenkreuzung ein Minarett stehen!

  • Christine
  • 19.10.09 | 12:19 Uhr

Resp. Dietikon Nähe Spreitenbach-les Bains.

  • Christine
  • 19.10.09 | 12:17 Uhr

"In der Schweiz gibt es keine Burkaträgerinnen!"

Ob es sich bei derjenigen Frau in Spreitenbach-les-Bains um eine Golfstaaten-Shopperin handelte, lieber Bergmann, bezweifle ich.

Jede Burka hier ist eine Burka zuviel. Das meint allem Anschein nach auch der Verein der Ex-Muslime, der eine Initiative startet zum Verbot der Burka in der Schweiz. Dieses Anliegen werde ich zu hundert Prozent unterstützen.

  • HenryVIII
  • 19.10.09 | 12:07 Uhr

@ Schlemihl 00:28

"Der Islam unterscheidet sich kaum vom Christentum oder dem Judentum. In allen Religionen gibt es Fundamentalisten! "

Unterscheidet sich kaum ?

Und wer hat die Anschläge 9/11 und diejenigen in London und Madrid verübt ? Waren das Deiner Meinung nach Christen oder Juden ?

Aufgrund Deiner hirnrissigen, kranken Argumentationen in diesen Foren muss ich wohl davon ausgehen, dass Du das so siehst.

  • Serai
  • 19.10.09 | 11:59 Uhr

Bergmann
Sind von Ihnen die Proleten im Seldwyla Bergmann-Dorf gemeint? Sieht wohl so aus. Die haben scheint's keine Ahnung, wo und wie unser Staat sein Geld sozialarbeiterisch unbermerkt an Islamisten und weitere 'verjubelt'. Zürich gibt bereits an Soziallstütze an solche bleibenden 'Touristen' ex-stockerisch genug zurück, Arosa, Luzern und St.Moritz könnten noch etwas 'abdrücken'. Vielleicht die Preise erhöhen und so eine 'Quersubvention' herstellen? Oder direkt bei den jeweiligen 'Geschäftli' absaugen'?
Und keine Angst, ich wette, unsere netten Politiker werden supertoleranzmässig dafür bei Gericht sorgen, dass wir die Burka in Kürze importieren. Das ist dann Selbstverwirklichung der Frau nach Scharia-Recht. Die ARK und Daniel Vischer lassen grinsend grüssen. Will man das in Bergmann-Dorf, z. B. mit so einem 4-fach 30 Watt Minarettlausprecher auf arabisch neben dem Skylift? Die Touristen werden sich freuen. Wer friedlich als Tourist ein- und ausreist, darf hier auch nicht stehlen oder als Raudi auftrteten, nur weil der 'Kohle' abliefert. Oder ist Bergmann Dorf für Selbstverwirklichung auf gepfefferte libysche Art?! Bitte jetzt die FDP Schrebergartenphrase '2 von 3 Franken' werden im Ausland verdient, replizieren.... NUR: darauf fällt niemand mehr rein und offen bleibt, in welchen Taschen für wen wielviel fliesst usw. usf.

  • Bergmann
  • 19.10.09 | 11:30 Uhr

In der Schweiz gibt es keine Burkaträgerinnen! Die paar, die man im Sommer in Zürich und Genf, Luzern, St. Moritz etc. sieht, sind Touristinnen aus den Golf Staaten, die die heisseste Zeit hier shoppend verbringen. Fragen sie mal die Geschäfte an der Bahnhofstrasse, fragen sie mal die teuersten Hotels: Dolder, Baur au Lac usw. wer am meisten Geld liegen lässt!

Wie immer, die Proleten im Seldwyla Dorf haben keine Ahnung, wo und wie unsere Wirtschaft ihr Geld verdient! Um hier Millionen liegen zu lassen, sind die reichen Muslims offensichtlich gut genug. Ob sie nach einer Annahme eines Minarett Verbots immer noch kämen, ist zu bezweifeln.

Die hier ansässigen Muslimas tragen keine Burka, die tragen höchstens ein Kopftuch und das ist auch eine kleine Minderheit der Muslima bei uns!

Wie die grosse Mehrheit bin ich auch der Meinung, dass es in der Schule usw. keine Ausnahmen gibt. Es gilt sich unseren Gegebenheiten anzupassen. Also Kopftuchverbot für muslimische Mädchen in der Schule.

  • Qiwi
  • 19.10.09 | 11:27 Uhr

@schlemihl

"Was hat ein Minarett-Verbot mit der Bekämpfung von Islamismus zu tun?
rein gar nichts!"

Ihr Aussagen sind geprägt von missionarischem WOZ-Leser Eifer (und sachlich wie fachlich falsch).

Ein Minarett-Verbot hat sehr viel mit der Bekämpfung des Islamismus in der Schweiz zu tun. Es sind Gutmenschen wie Sie herr Schlemihl, die mit falsch gelebter und verstandender Toleranz die Gefahr des Islams total verkennen. Der Islam ist wie jede monotheistische Religion in ihren Grundsätzen in höchstem Mass intolerant und aggressiv.

Wir Europäer hätten nicht für eine Trennung von Kirche und Staat kämpfen und sterben müssen, nur um jetzt dem Islam Tür und Tore zu öffnen.

Die "stille Islamisierung der Schweiz" ist ein sehr treffender Titel. Es sind immer die stillen, langsamen Prozesse welche schlussendlich Geschichte schreiben. Nur dass die Öffentlichkeit dies kaum wahrnimmt, da die Diskussion stets von aktuellen kurzlebigen Themen dominiert werden.

ich sehe absolut KEINEN EINZIGEN PLAUSIBLEN GRUND dafür, den zum grössten Teil integrationsunwilligen, intoleranten und bildungsfremden Moslems weitere Zugeständnisse zu machen.

Nur so als Randnotiz. Es gibt bereits Schulen in der Schweiz, welche aus Rücksicht auf die muslimischen Schüler auf Weinachtsvorführungen und das servieren von Schweinefleisch FREIWILLIG verzichten.

Es wäre höchst fahrlässig davon auszugehen, dass die muslimischen Forderungen nicht stetig weiter zunehmen werden.

  • Schlemihl
  • 19.10.09 | 11:01 Uhr

@Serai:

Was hat ein Minarett-Verbot mit der Bekämpfung von Islamismus zu tun? Rein gar nichts!

Gibt es durch ein Minarett-Verbot weniger Islamisten? Sicherlich nicht!

Ist ein Minarett-Verbot verfassungs- und menschenrechtswidrig? Ja! Das ist bei allen Experten und allen, die in der Lage sind die BV zu lesen, unbestritten!

Sollen wir eine verfassungs- und menschenrechtswidrige Vorlage, die rein gar nichts bringt, annehmen? NEIN!

  • Serai
  • 19.10.09 | 10:58 Uhr

Schlemihl
Mir kommen dieTränen. Vorschlag: fragen Sie mal Alice Schwarzer, was die davon hält. Aber das Sie nun in die 'Anti-Mann-Kehre' fallen, lässt tief blicken, Schlehmil. Ich hab's begriffen......

  • Schlemihl
  • 19.10.09 | 10:49 Uhr

@Christine:

"Die Burka betrachte ich als Unterdrückungsmittel, hervorgebracht von Männerhirnen, die ihren Trieben nicht anders Einhalt zu bieten wissen,"

Solche Unterdrückungsmittel gibt es auch in zahlreichen christlichen Gruppierungen, u.a. auch in der Schweiz.

Auch da dürfen Mädchen und Frauen ihr Haar nicht offen tragen (müssen entweder Zöpfe oder Kopftuch tragen), dürfen nur weite lange Röcke tragen, Hosen sind streng verboten,...

IN DER SCHWEIZ GIBT ES WESENTLICH MEHR CHRISTIMMEN ALS MUSLIMINNEN, DIE AUF DIESE WEISE UNTERDRÜCKT WERDEN!!!

Interessanterweise scheint das niemanden zu stören! Man versteift sich lieber auf die paar wenigen Burkaträgerinnen in der Schweiz.

Das ist Polemik, betrieben auf dem Buckel einer religiösen Minderheit! Das ist am Problem vorbei politisiert!

Ich bin dafür, dass man die religiöse Unterdrückung von Frauen strikt bekämpft!!! Aber dann bitte auch bei der katholischen Kirche und bei den Evangelikalen!!!

Dazu braucht es Gesetze, die religionsneutral formuliert sind (d.h. für alle Religionsgemeinschaften zu gelten haben!), respektive die konsequente Umsetzung der bestehenden Gesetze! Und sicherlich kein Minarett-Verbot, dass rein gar nichts bringt!!!

  • Serai
  • 19.10.09 | 10:44 Uhr

Schlemihl wird persönlich und geht unter der Gürtellinie.

Die Linken fühlen sich offenbar so wohl in Ihrer Robin Hood Rolle, vor allem wenn es darum geht, die Schweiz in die Pfanne (ach in Richtung Moloch EU) zu hauen. So ein Verdrehungs-Unterstellungsunsinn: Niemand verurteilt Musline generell. Es geht um Islamiusmus, liebe Schlehmil. Ist das angekommen?

  • Schlemihl
  • 19.10.09 | 10:27 Uhr

@Christine:

Auch dir einen guten Morgen, liebe Christine.

"Du sollst die Befürchtungen Deiner Mitmenschen ernst nehmen. So steht es in meiner Bibel."

So lange es begründete Befürchtungen sind nehme ich diese auch ernst. Wenn es sich allerdings um eine unbegründete Angst handelt, die von gewissen politischen Kreisen gezielt geschürt wird, dann gilt es diese Angst mit sachlichen Argumenten zu bekämpfen!

Solange es sich um gezielte Kritik an islamischen Fundamentalisten handelt, habe ich nichts einzuwenden. Dann geht es aber eben darum, gezielt diese Fundamentalisten mit rechtlichen Schritten zu bekämpfen und nicht alle Muslime zu diskriminieren, wie es das Minarett-Verbot macht!

Gegen diese generelle Veruteilung aller Muslime wehre ich mich. Sie ist eines Rechtsstaates wie der Schweiz nicht würdig!

Art. 8 BV:

1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.

Stellt man für Muslime eine spezielle Bauvorschrift für Gotteshäuser auf, wie das die Anti-Minarett-Initiatvie will, dann ist das Diskriminierung und verfassungswidrig!!!

  • Schlemihl
  • 19.10.09 | 10:16 Uhr

@Serai:

Doch die Gastfreundschaft hat eben schon etwas mit dem Islam zu tun. Im Koran wird eben speziell darauf hingewiesen, dass es die Pflicht eines jeden Moslems sei, gastfreundlich zu sein - auch gegenüber Nicht-Muslimen!

  • Schlemihl
  • 19.10.09 | 10:11 Uhr

@Serai:

Deine Argumentation ist völlig wirr und unsachlich. Du erwähnst Themen die rein gar nichts mit der Minarettinitiative zu tun haben (z.B Minimallöhne).

Für dich sind offensichtlich alle die etwas weniger rechts sind als die SVP Linksextreme. Und du scheinst offensichtlich Ja zur Minarett-Initiative zu stimmen, nur um den bösen Linken eins auszuwischen. Sachliche Argumente scheinst du keine zu haben!

  • Serai
  • 19.10.09 | 09:28 Uhr

Schlemihl
Atheisten sind - machmal - überzeugte Leute, die glauben das sie nichts glauben. Welche tiefes Wissen um die Gastfreundschaft. Jene hat mit Relegion rein garnichts zu tun, wird aber derzeit, was die Schweiz betrifft, schändlich missbraucht, von sogenannten und unerbetenen Gästen, die man dann nicht merh los wird.- Nochmals, die bestehenden Islamismusprobleme haben ihren Ursprung nicht an der Schweiz.- Solange wir aber linksextrem gefärbte lächelnde Lammespolitiker haben, die die Meinung vertreten, dass am CH Sozialwesen die ganze Welt genesen soll (In der NS Zeit: am deutschen Wesen muss die Welt genesen) und dafür sorgen, dass der Staat ausgehebelt wird, mus das Volk einschreiten, wie auch immer die Initiative herauskommt.
Ob eine SP Minimallöhne 'versprechen kann (die sie selbst jha nicht zahlen muss) und eine CVP Juristin als BR ohne Hintergrundwissen 'in Wirtschaft' macht: jeder Politiker übt sich im Geldrauswurf zu Lasten der anderen, die es zahlen müssen.
Ob die Minarettinitiative 'das gelbe vom Ei' ist, kann man füglich verschieden beurteilen. Wir haben sie nun mal und ich werde ja stimmen.

  • Christine
  • 19.10.09 | 07:10 Uhr

Schön guten Morgen, Schlemihl.

"Ich lache über die Leute, die von einer Islamisierung sprechen." Du sollst nicht lachen, Du sollst die Befürchtungen Deiner Mitmenschen ernst nehmen. So steht es in meiner Bibel.

Du ziehst zum Vergleich das Christentum heran, seine Geschichte, andere Länder, alles, was nicht-islamisch ist, doch die Entwicklung des islamistischen Einflusses selber im nahen Umfeld (England, Frankreich, Holland, Dänemark) blendest Du aus. Die Reaktionen auf Geert Wilders haben islamistische Züge. Diese Auswüchse kann man nicht sehenden Auges ignorieren, nur weil man selber den Focus auf alle Muslime wirft in der edlen Absicht, es gelte, alle Muslime vor unedlen Angriffen zu schützen, die nicht einmal Angriffe auf die Muslime sind, sondern "nur" auf die islamistischen Auswüchse.

Die Burka betrachte ich als Unterdrückungsmittel, hervorgebracht von Männerhirnen, die ihren Trieben nicht anders Einhalt zu bieten wissen, als das Objekt ihrer trieblichen Gelüste zu verpacken wie einen Kokon, mit dem der Trieb eher unter Kontrolle gehalten werden kann (Frauen sagen selber, dass sie sich dann besser geschützt fühlen vor aufdringlichen Männerblicken..!). Kein Vögelchen, kein Tier würde ich derart seiner Sinne berauben, die frei atmen, sehen, riechen, hören wollen. Dein "schlimm" dazu trifft den Kern. Schutz vor Wüstenstaub und Hitze ist hier selbstredend nicht angesprochen.

Wünsche Dir einen schönen Tag.

  • Ginestra
  • 19.10.09 | 00:54 Uhr

"Und hat doch "Welt"woche-Rögeli noch im Oktober 2008 erzählt "La crise n'existe pas!" "

Der Titel tönt vielleicht ein bisschen komisch, was aber Köppel damals geschrieben hat, ist natürlich bei weitem nicht so falsch wie die damalige Aussage der Wirtschaftsministerin. Und ich habe ja gar nicht behauptet, dass die Wertschöpfungsfernen alle einer bestimmten politischen Strömung angehören würden, solche gibt es nämlich - zumindest vereinzelt - auch in der SVP.

  • Schlemihl
  • 19.10.09 | 00:28 Uhr

"So und jetzt zähl mir doch bitte mal auf, was der Islam heute denn so zu bieten hat, positive Dinge,"

Als Atheist bin ich der Überzeugung, dass jede Religion überflüssig ist. Aber ich überlasse es jedem Menschen selbst ob und welcher Religion er angehören will.

Der Islam unterscheidet sich kaum vom Christentum oder dem Judentum. In allen Religionen gibt es Fundamentalisten! Bei vernünftiger Ausübung kann eine Religion sicherlich auch gewisse positive Aspekte haben, das will ich nicht bestreiten.

Konkret:

Hast du schon mal die Gastfreundschaft in einer islamischen Familie genossen? Beeindruckend! Steht auch im Koran!

Tötet nicht den Menschen! Steht auch im Koran! Die zehn Gebote des Christentums und des Judentums existieren alle auch im Koran.

  • Schlemihl
  • 19.10.09 | 00:12 Uhr

@Tankred:

Vor der Aufklärung gab es im christlichen Europa auch keine Trennung von Kirche und Staat. Heute gibt es sie! Und es im immer noch die gleiche Religion, die auf der gleichen heiligen Schrift aufbaut wie vor ein paar Hundert Jahren!!!

Das beweist eben gerade, dass es nicht an der Religion liegt, sondern am Staat.

In Europa hat der Staat der Religion diese Trennung auferzwungen. Die Religion selbst hätte niemals selbst auf den Einfluss auf den Staat verzichtet!

In Indonesien hat der Staat der Religion klare Grenzen gesetzt! In der Türkei übrigens auch. Dort ist beispielsweise das Tragen des Kopftuchs in öffentlichen Gebäuden verboten!

Im Iran vor dem Sturz des Shahs hatte der Staat der Religion auch klare Grenzen gesetzt. Mit der islamischen Revolution gab es einen neuen Staat. Und dieser neue Staat setzt die Grenzen leider nicht mehr genügend. Die Religion ist immer noch die Gleiche!

Nochmals, es liegt nicht an der Religion, sondern am Staat, der dies zuläst. Das zeigen die Beispiele klar! Jede Religion möchte möglichst viel Einfluss ausüben. Der Staat muss dies verhindern!

  • Tankred
  • 18.10.09 | 23:45 Uhr

Schlemihl, bitte.
"Es liegt also klar nicht an der Religion sondern an der fehlenden Trennung von Kirche und Staat oder an einer frauendiskriminierenden Gesetzgebung."
Wenn die fehlende Trennung der Kirche vom Staat verantwortlich ist für diese Zustände, dann ist das ja wohl der klare Beweis, dass es eben sehr wohl etwas mit der jeweiligen Religion zu tun. Und wenn dann in deren heiligen Büchern, die man weder auslegen noch kritisieren darf ohne Gefahr für Leib und Leben, noch so Dinge zu lesen sind wie ich vorhin zitiert habe, und eben diese Bücher Grundlage für die Gesetzgebung sind, dann resultieren doch daraus genau die beschriebenen Zustände.
So und jetzt zähl mir doch bitte mal auf, was der Islam heute denn so zu bieten hat, positive Dinge, welche man ohne Bedenken als Bereicherung willkommen heissen kann. Die muss es doch auch geben. Wollen doch hier nicht immer nur auf den Schattenseiten rumhacken.

  • Schlemihl
  • 18.10.09 | 23:40 Uhr

@Ginestra:

"Hat doch das Duschdorisli noch im September 2008 erzählt, dass es in der Schweiz KEINE (!) Rezession geben werde."

Und hat doch "Welt"woche-Rögeli noch im Oktober 2008 erzählt "La crise n'existe pas!"

So realistisch sind die Einschätzungen der Rechtskonservativen!!!

Ausserdem nimmt die Einwanderung mit abnehmender Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt massiv ab. Das bestätigen die letzten Zahlen des Bundesamt für Migration.

Was den Einfluss von Religion betrifft, bin ich mit dir einig! Diesen Einfluss muss man auch in der Schweiz klar zurückbinden! Deshalb bin ich auch der Meinung man sollte die Kirchensteuer abschaffen!

Auch ich bin der Meinung von Schweden könnte man noch viel lernen! Das SKANDINAVISCHE MODELL ist ein Erfolgsmodell!

  • Schlemihl
  • 18.10.09 | 23:21 Uhr

@Tankred:

"Da hast Du wohl recht. Nur ist es bei uns ein Straftatbestand, seine Frau zu schlagen, während es in Scharia-Ländern völlig normal ist, seiner Gebärmaschine mal kräftig ein paar reinzudonnern, wenn die glaubt frech werden zu müssen."

Richtig! Das Problem ist nicht die Religion sondern die Gesetzgebung des entsprechenden Staates!

In zahlreichen christlichen Staaten ist es auch kein Strafbestand seine eigene Frau zu schlagen!!! Siehe grosse Teile Afrikas oder Lateinamerikas!

In Indonesien beispielsweise, dem Staat mit den meisten Muslimen, ist es hingegen ein Strafbestand!

In Staaten wie Saudi-Arabien oder Afghanistan ist das anders, da hast du völlig recht!

Es liegt also klar nicht an der Religion sondern an der fehlenden Trennung von Kirche und Staat oder an einer frauendiskriminierenden Gesetzgebung.

  • Serai
  • 18.10.09 | 22:57 Uhr

Schlemihl
Und von diesen Frech-Islamisten-Fundis gibt es derzeit zu viele und die wollen wir nicht (s. Rheinfelden, Wohlen usw.) . Unsere ewig gestrigen national konservativen islamverliebten multi/kulti scharia Sozialisten (ARK etc.) ändern daran nichts. Sie lassen vor unseren Augen Frauenbeschneidungen und unendliches Heiratszwangsleid scharia-mässig zu, unternehmen dagegen so gut nichts, lassen die Dinge treiben. Ich lehne den Fundi.-/Sozi.-/Anspruchs.-/Mafia.-/Krimi-Islamisten Mix rundweg ab.
Die Minarettinitiative ist lanciert. Einen anderen Weg haben wir derzeit nicht. Aber CVP, FDP, SP, Grüne haben feige das Thema verwedelt / schön geredet. Zahlen müssen wir via die Steuern ohnehin bereits seit langem dafür. Mir ist völlig wurscht, ob die Hamas (ob begründet oder nicht) auf Israel oder umgekehrt los geht oder Al Kaida die Amis beschiesst. Wir haben niemandem etwas angetan, dass Grund wäre, uns zu hassen (den Tod zu wünschen). Heute Abend ARD Anne Will: Herr Schilly
meint, man müsse fehlbare imigrantenfamilien wegen Schulschwenzen büssen. Kunsttück: in Berlin Neukölln müssten 100 Polizisten rein, um bei einer Familie die Busse einzutreiben. Der Rechtsstaat stösst nicht nur in Berlin an seinen Grenzen. Ulfkotte hat das treffend beschrieben. Das wird uns fast täglich in deutschen TV 'serviert' und hier tut man so, als wären wir in einer heilen menschrechtgenehmen Islamistenumwelt. Dümmer geht es nümmer.

  • Ginestra
  • 18.10.09 | 22:56 Uhr

Zuerst ist es nicht recht, wenn die Minarette und die Burkaträgerin schwarz abgebildet werden und wenn's dann hübsch und farbig daher
kommt, schäumen die Sozialisten trotzdem munter weiter.

Die beiden Religionen Sozialismus und Islamismus haben ja viel gemeinsam, in Lybien gelten sogar beide offiziell.

  • Ginestra
  • 18.10.09 | 22:39 Uhr

Ja, Hysteriehl(!!!), in den wertschöpfungsfernen Kreisen sieht man halt die grösseren Zusammenhänge ganz allgemein nicht so. Hat doch das Duschdorisli noch im September 2008 erzählt, dass es in der Schweiz KEINE (!) Rezession geben werde. So realistisch sind auch Eure Einschätzungen was die Masseneinwanderung und den Einfluss der Religionen angeht. Aus wirtschaftlichen Gründen müsste man nämlich auch noch die katholische und die orthodoxe Kirche zurückbinden:
http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/von-schweden-lernen-heisst-wachsen-lernen;2469300

  • Tankred
  • 18.10.09 | 22:37 Uhr

@Schlemihl
Hab ich mir doch gedacht dass der Hinweis auf die Bibel kommt.
"Auch in der christlichen Schweiz werden leider täglich Frauen von ihren Partnern misshandelt, geschlagen und unterdrückt. Ansonsten bräuchten wir ja keine Frauenhäuser!"
Da hast Du wohl recht. Nur ist es bei uns ein Straftatbestand, seine Frau zu schlagen, während es in Scharia-Ländern völlig normal ist, seiner Gebärmaschine mal kräftig ein paar reinzudonnern, wenn die glaubt frech werden zu müssen.
Koran Sure 4,34:
"Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. " Solches brauchen wir hier nicht. Das kannst Du gerne als Islamophobie bezeichnen. Mir egal:-)

  • Schlemihl
  • 18.10.09 | 22:24 Uhr

@chateau (petter):

Deine Argumentation ist einmal mehr völlig wirr und unsinnig!

Was haben die Burkaträgerinnen oder der Islam mit den 30'000 angezündeten Autos zu tun? Rein gar nichts!

Dass einem Rassisten wie dir dieses Spiel gefällt, überrascht hier wohl niemanden!

  • Schlemihl
  • 18.10.09 | 22:19 Uhr

@Christine:

Ich lache nicht über die Frauen, die gezwungen werden eine Burka zu tragen! Auch wenn es nur eine winzig kleine Minderheit ist, ist es dennoch schlimm!

NUR! Auch in der christlichen Schweiz werden leider täglich Frauen von ihren Partnern misshandelt, geschlagen und unterdrückt. Ansonsten bräuchten wir ja keine Frauenhäuser!

Ich lache über die Leute, die von einer Islamisierung sprechen. Über Leute die davon sprechen, die "islamische Kultur" (die es ja gar nicht gibt!!!) verdränge "unsere europäische Kultur".

Diese Bedenken, diese Angstmacherei, diese Islamophobie ist völlig lächerlich, unbegründet und völlig aus der Luft gegriffen!

  • Schlemihl
  • 18.10.09 | 22:13 Uhr

@Tankred:

Ich habe nie bestritten, dass es im Koran oder den Hadithen fragwürdige, ja auch rassistische und sexistische Passagen gibt. Wie in der Bibel übrigens auch!

Aber! NUR FUNDAMENTALISTEN NEHMEN DEN KORAN WORTWÖRTLICH!!! DAS IST EINE KLEINE MINDERHEIT DER MUSLIME WELTWEIT!!!

ERST RECHT IN DER SCHWEIZ!!!

Die Islamophoben schliessen von einer Minderheit von Fundamentalisten weltweit auch alle Muslime in der Schweiz! Das ist eine völlig falsche Verallgemeinerung!!! Das ist das Problem!!!

  • petter
  • 18.10.09 | 22:11 Uhr

Das Minarettspiel ist allerliebst. Und erst die herzigen Vorbeter.
Mal sehen wieviel Spass man bei den betroffenen Betroffenen verträgt. Das wäre ein gutes Integrationszeichen. Mein Score war nur 8000.Ich muss noch einmal.

  • petter
  • 18.10.09 | 22:06 Uhr

Neben 2000 Burkaträgerinnen in F gibt es noch 500-750 Zonen, wo einzelne Polizisten nicht mehr hingehen, wo clans mit Caids herrschen. Zudem werden pro Jahr 30'000 Autos angezündet. Alles von voyous und der racaille, wie Sarkozy meinte.
(Man hat schon gestaunt in F. dass die Genfer, die ebenfalls "racaille" austeilten, an Franzosen, so lernfähig waren und dasselbe Wort gebrauchen).

  • Tankred
  • 18.10.09 | 22:01 Uhr

@Schlemihl
Der Vater deiner Rassimuskriterien, Albert Memmi, hat 2004 das Buch „Porträt des Dekolonisierten“ geschrieben. Darin unterzieht er das Verhalten der islamischen Einwanderer in Frankreich einer sehr kritischen Betrachtung. Womit er eine hitzige Debatte ausgelöst und sich prompt den Vorwurf ein Rassist zu sein einhandelte. Siehst Du, nicht mal er ist davor gefeit...
Kleine Inspiration für die kommenden langen Winterabende: Klopf mal den Koran und die Hadithen auf allfällig rassistische Inhalte im Sinne Memmis ab. Brauchst mir jetzt gar keine Erklärung dafür abzugeben, weshalb man das genau dort nicht kann/darf/soll/will. Ich weiss auch so, dass Du eine hast:-)

  • Tankred
  • 18.10.09 | 21:10 Uhr

@Serai
Mach dir da mal keine Hoffnung.
Sie ist nicht in der Lage, zu erkennen wes Geistes Kind Hamas ist.
Die gelten immer noch als edle Widerstandskämpfer und alles was diese Wahrnehmung stören könnte wird ignoriert oder hysterisch niedergeschrien.
Ändert aber nichts an meiner Meinung zum Spiel!

  • Christine
  • 18.10.09 | 21:08 Uhr

"Man muss die Burka in der Schweiz verbieten", sagt Ebadullah Mehtinezhad, Exil-Iraner und Präsident der Ex-Muslime Schweiz, zur Zeitung «Sonntag». "Die Burka ist ein Gefängnis und ein Zeichen für die Unfreiheit der Frau", sagt er weiter.

Lässt es sich da so leicht und höhnisch lachen, lieber Schlemihl, wenn von 2000 in Frankreich die Rede ist, und man davon ausgehen kann, dass nicht jede Burka freiwillig getragen wird?

  • Serai
  • 18.10.09 | 21:03 Uhr

Schlemihl
Man beachte: er/sie ist beeindruckt von dem Compu.-Spiel. Vielleicht sollte er/sie mal auf al Ghasira usw. die Hamas Film-Spielchen anschauen. Dann geht einem das Kinn runter. Aber als linker Aufpasser über Hasser un Konsorten über die bösen CH Rechten hat er/sie vermutlich da noch nie dort reingeschaut.

  • Schlemihl
  • 18.10.09 | 21:02 Uhr

@Tankred:

Die Rassismusvorwürfe habe ich klar begründet und belegt an Hand der Definition von Rassismus von Albert Memmi, die wissenschaftlich anerkannt ist.

Alle 4 Elemente, die erforderlich sind, um von Rassismus zu sprechen sind klar erfüllt!

  • Schlemihl
  • 18.10.09 | 20:58 Uhr

@chateau(petter):

OHHH, ganze 2000 Burkaträgerinnen in Frankreich.

Das sind 0,08% der Musliminnen in Frankreich!!!

Das sind 0,0067% der Frauen in Frankreich!!!

Eine extreme Islamisierung, die da stattfindet, lach...

Bald gibt es in Frankreich nur noch Burkaträgerinnen, lach...

Die Muslime verdrängen die "französische Kultur" in Frankreich, lach...

  • Jeanna
  • 18.10.09 | 20:51 Uhr

Kindischer Schwachfug!
Integrierender - ja in sich logischer! - Bestandteil einer bewusst (!) geführten, geschürten und eskalierenden medialen Hetzkampagne ist es.

Wenn Dich das stört, dann sage das den Verantwortlichen ... man weiss ja wer diese Brandstifter und ihre medialen Helfershelfer sind.

Mit dieser Information ... und Verzeihung, dass ich die Einhelligkeit der voll in Fahrt-EmpörtInnen gestört habe !

  • Tankred
  • 18.10.09 | 20:39 Uhr

Das Spiel ist kindischer Schwachfug und trägt genausowenig zum Thema Islamisierung Europas bei, wie die dauernden Rassismusanwürfe hier im Forum.

  • Jeanna
  • 18.10.09 | 20:23 Uhr

Ja, Schlemihl !!!
Nur noch einlich und primitiv ... törnt aber die Geister offensichtlich enorm an; sie sind buchstäblich in ihrem Element. Eines der deutlichsten Exempel wieder, was die SVP mit ihren Medienschaffenden inkl. WeWo für Hass- und Ressentiment bewirtschaftende (!) Elemente sind.

Jeanna 18.10.09 01:01

Bald müsst Ihr Euch die Finger nicht mehr wundschreiben hier und die die grauen Zellen zum Glühen bringen, sondern könnt losballern.

Weidmann's Heil und fröhliche Grüsse !

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/MinarettGegner-legen-noch-einen-drauf/story/19261910

""Zu Beginn des Spiels wird eine friedliche Landschaft gezeigt. Dann schiessen unzählige Minarette aus dem Boden und überziehen wie Speerspitzen das Land. Dies berichtet die Zeitung «Sonntag». Der Spieler muss auf die Gebetstürme zielen – jeder Treffer bringt ein Minarett zum Verschwinden. Wenn man nicht trifft, kommt der Muezzin auf das Minarett, der zum Gebet ruft.""

  • petter
  • 18.10.09 | 20:14 Uhr

Hier werden und müssen die leisen, schleichenden und auch die offensichtlichen Attacken auf unsere Kultur diskutiert und auch gewertet, hoffentlich.
Eine Inflation von Minaretten wäre eine offensichtliche Attacke. Eine nicht unerheblich Anzahl Schweizer will das nicht. Selbst wenn die Abstimmung Minarettbau nicht verhindern würde, was durchaus möglich ist, sind diejenigen, die keine Minarette mehr wollen, zu respektieren.
Das Prinzip der Schweiz besteht darin, nicht nur gegenseitig Mehrheiten zu aktzeptieren, auch wenn man anderer Meinung ist, sondern die Stimmen der Minorität bzw. Unterlegenen gebührend zu berücksichtigen. Weshalb wohl erhalten die Minoritäten der Schweiz, die Romands und die Tessiner
weit über ihrem Bevölkerungsanteil liegende Gebührenvolumen aus Fernsehen und Radio?

  • petter
  • 18.10.09 | 20:02 Uhr

In Frankreich wurden sie gezählt. Wie auch immer. Es gibt da 2'000 Burkaträgerinnen und ein Burkaverbot ist in Diskussion.
Ich würde es nicht verbieten, aber jede Burkaträgerin ausweisen. Dahin wo es erlaubt ist.

  • Schlemihl
  • 18.10.09 | 19:58 Uhr

An alle Schweizer Muslime:

BESTEN DANK FÜR IHRE SACHLICHE UND NIVEAUVOLLE DISKUSSION!!!

Da könnten sich die Herren Schlüer und Köppel ein paar Scheiben davon abschneiden...

BESTEN DANK, DASS SIE SICH VON DER PRIMITIVEN, DISKRIMINIERENDEN UND RASSISTISCHEN KAMPAGNE DER ISLAMHASSER NICHT PROVOZIEREN LASSEN!

Das peinliche und primitive Spiel der Islamhasser ist das neuste Beispiel dieser rassistischen Kampagne!

  • petter
  • 18.10.09 | 19:56 Uhr

Nun auch das noch. Wir Schweizer Lümmel haben den algerischen CERN Spion und Nahestehenden von Al-Kaida bezahlt: Einmal durch den Nationalfond und den Rest durch die ETH Lausanne. Die genaue Summe wird bewusst verheimlicht. Klar, der Steuerzahler braucht doch nicht zu wissen wieviel Geld seinen Feinden ausgehändigt wird.
Hauptsache Muslime können dann wieder einmal Bomben werfen oder mit Explosivstoffen gefüllte "Brüder" (neuester Trend) unter die Leute bringen.
Manchmal kommt man nicht um den Eindruck herum, dass uns unsere eigenen Leute betrügen und zwar in Kenntnis der Sache.
Das kann doch nicht mehr nur Naivität sein.

  • Serai
  • 18.10.09 | 19:45 Uhr

Tankred
Richtig. Übrigens, die Engländer haben lange den Schalmeien von Hitler geglaubt, die Amis und 'finanzielle Hintermänner' haben ihn finanziert, dabei war mit 'mein Kampf' Auschwitz katastrophal 'auf Kurs'.
Wenn heute der Islamismus schön geredet wird, in dem man 'erzählt', man wende sich gegen eine grosse Religion, stimmt das eben nicht. Der miltante Islamismus ist nur ganz kleiner Teil des Islam, wirkt aber untermenierend und will sich nicht integrieren. Und das ist Grund der Beanstandung.
Ob das neue 'Spiel' im Internet: Abschuss von Minaretten durch Stopp-Schilder in der laufenden Diskussion Sinn macht, kann man füglich verschieden beurteilen. Es ist aber nur eine Randerscheinung, die zeigt, dass die Sache sehr breite Kreise kontradiktorisch interessiert.
Klar, dass sind natürlich alles Rassisten,Hässige, Teufel, NAZIS, ewig Gestrige, Konservative, Unbärtige-Apo-Opas und was dergleichen noch für Titulierungen da sind. Hatten wir alles schon anfang der 70 ziger. Abgemotteter Teeaufguss, die die Fakten nicht mehr unter den Tisch wischen, wie es die linke Presse in 3 Jahrezehnten verwedelnd probiert hat. Ich wage die Feststellung, da verrechnen sich einige Strategen ganz schwer.

  • Tankred
  • 18.10.09 | 19:14 Uhr

Islamophobie mal wieder. Als Phobie bezeichnet man eine unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten etc. Die Abneigung dem Islam und seinen Begleiterscheinungen gegenüber würde ich mal nicht einfach so rundheraus als unbegründet einstufen. Und noch mal: Das Vertrauen in die CH-Moslems wäre wohl einiges höher, wenn die ihre Gebetsaktion auf dem Bundesplatz als Protest gegen Terroranschläge im Namen ihrer Religion lanciert hätten. An Gelegenheiten hierfür mangelte es weiss Gott nicht. Aber nein, man musste unbedingt die Mohammed-Karrikaturen zum Anlass nehmen. Und diese Ansicht vertrete ich schon seit 2006 und nicht erst seit Köppel sie in der WeWo geäussert hat, das nur so nebenbei. Dieses ewige Zurschaustellen des Beleidigtseins wird halt weitherum als,
gelinde gesagt, lästig empfunden. Im übrigen sind die Zustände in Westeuropa eben genau so, wie sie hier beschrieben werden und eignen sich gut als Blick in die Zukunft. Das sind keine Schauermärchen irgendwelcher Rassisten. Und diese Themen gehören jetzt auf den Tisch. Ich weiss nicht, welches Interesse man daran haben kann, eine diesbezügliche Diskussion zu verhindern indem man bei jeder Äusserung die einem nicht passt gleich wieder mit Nazivergleichen um sich schmeisst. Es sei denn, man sehnt aus irgendwelchen Privat- oder Parteiinteressen Zustände wie in den Pariser Banlieus herbei.

  • Christine
  • 18.10.09 | 18:51 Uhr

http://www.a-z.ch/news/politik/nach-anti-minarett-initiative-wird-jetzt-das-burka-verbot-ein-thema-4009660

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Jetzt-kommt-die-BurkaInitiative/story/21139947

Verein der Ex-Muslime in der Schweiz will mittels Initiative Burka(Ganzkörperverschleierung) verbieten lassen.

Sie wollen nicht unsere Toleranz, die Burka hier tragen zu müssen. Sie wollen die Freiheit haben, wenigstens hier, sich ihrer zu entledigen.

Das müsste eigentlich alle Ueber-Ueber-Ueber-vermeintlich-Toleranten beschämen.

  • Serai
  • 18.10.09 | 18:10 Uhr

Lieber Bergmann,
Richtig, das Minarettverbot ist der Katalysator für eine wesentlich breitere Diskussion der Sache und die richtet sich gegen Islamismus und nicht gegen Moslems. Und diese Diskussion muss geführt werden.
Es geht um den zunehmenden Anspruchseinfluss eines militanten Islamismus, auch seitens gewisser Türkengruppen (z. B. graue Wölfe) und Balkanmuslime. Von einer Pauschalisierung habe ich in diesem Forum nichts gelesen, ebensowenig von einer Verteufelung. Das ist eine glatte Unterstellung, die ich ablehne. Wenn die ARK die Ehe mit einer 12 jährigen Aegypterin quasi stellvertretend nach Schria Recht sanktioniert, entspricht das nicht mehr dem zitierten Konsens. Das ist nur ein Beispiel von vielen, die zu denken geben. Sind solche Bedenken rassistisch oder Verteufelung? Sollen Bedenkenträger schweigen? Stellen Sie sich so Demokratieverständis vor? Werter Formumsteilnehmer Bergmann, versteigen Sie sich da nicht etwas merkwürdig?! Oder fühlen Sie sich wohler, wenn andere Meinungen lieber schweigen?

  • Bergmann
  • 18.10.09 | 17:45 Uhr

Die Posts der Nationalisten und Rassisten hier sind so deutlich, dass längst von einer Islamophobie gesprochen werden muss! Es geht längst nicht mehr um ein vorgeschobenes Minarett-Verbot.

Zurück zur Realität: Hat die Schweiz irgendwelche grösseren Probleme mit der hier lebenden muslimischen Bevölkerung?

Ganz klar Nein! Weil die Türken und Balkanmuslime bereits aus säkularisierten Ländern kommen und mit dem fundamentalistischen Islam nichts am Hut haben!

Die Pauschalisierungen und Verteufelung einer ganzen Religionsgruppe die 1/4 der Menscheit ausmacht, ist also v.a. rassistisch motiviert und hat mit der Realität nichts zu tun.

Die Schweiz als kleines, (noch) reiches Land muss und darf auf klaren Grundsätzen bestehen: Für Zugewanderte gilt es ganz klar die Regeln hier und unseren Rechtsstaat zu akzeptieren. Die Asyl- und Migrationspolitik muss klar und strikte angewandt werden. Wer unsere Regeln und Sitten nicht respektiert, muss gehen. Darüber besteht ein grosser Konsens in der Bevölkerung! Das hat aber nichts mit Rassismus und der geschürten Hetzerei der Rechtsextremen gegen alles Fremde zu tun! Das brauchen und wollen wir nicht!

  • Christine
  • 18.10.09 | 17:19 Uhr

Toleranz und Demokratie haben keine Chance mehr, wenn der fundamentalistische Wahnsinn Einzug gehalten haben: Die Moderaten in deren eigenen Ländern haben keine Chance, dagegen anzukommen.

Nun sehen wir das tolerante Holland, das gente England Prügel entgegen nehmen. Prügel für Toleranz und Demokratie und Prügel für den Kolonialismus früherer Zeiten.

Es ist grauslig.

  • Tankred
  • 18.10.09 | 17:00 Uhr

Zur Abwechslung mal ein kurzer Blick nach Europa. Im 'global village' ist man mit der Integration der Moslems schon einen guten Schritt weiter als bei uns im beschaulichen Seldwyla. In London kann der islamische Dialogpartner seine Friedensbotschaften genau so verkünden wie sie auch gemeint sind:

http://www.youtube.com/watch?v=det7TUsLy8U&feature=player_embedded

  • Serai
  • 18.10.09 | 15:37 Uhr

tankred - 2
Sonntagszeitung heute:
'Sportlerin will Kopftuch vor Gericht erkämpfen' - Muslimische Basketballerin wehrt sich gegen das Kopftuch-Verbot - Anwalt Daniel Fischer strebt einen Musterprozess an.
Peinlich, peinlich: as SF TV zeigte diese Woche, wie die Hamas Schülerinnen in eine Uniform zwingt und das Kopftuch verlangt. Einige Schülerinnen wollen das nicht. Da Hamas das nicht 'zwingen' kann, ist es teils freiwillig. Das Kopftuch ist nicht Bestandteil des Islam.
Idee: Sollte jemand über ein gutes Grafikprogramm verfügen, sollte man D.-Vischer den Nobelpreis für Nebenarbeit zum Nationalratsmandat verleihen und zwar in Form einer grünen Fahne mit Halbmond, bärtigem Vischer und mit einem Kopftuch, aber ohne Kalaschnikow. Die Frage ist berechtigt: ist Vischer nun frauenfeindlich oder so blind, dass er nicht mehr zu unterscheiden weiss? Oder muss das Heinolied umgeschrieben werden: grün, grün, grün, wie der Enzian.... oder war der blau!? ha, ha.

  • Serai
  • 18.10.09 | 15:26 Uhr

Tankred
Das läuft dann wohl wie folgt (diese Woche): In Rheinfelden sorgen 3 Lautsprecher für Aufsehen - und böses Blut: Die muslimische Gemeinschaft in der deutschen Stadt hat auf dem Dach der Alperenler-Moschee 3 Lautsprecher installiert, wie die «Badische Zeitung» berichtet.
Der Baubürgermeister R. Karrer fühlt sich von der türkisch-islamischen Gemeinde hintergangen. Denn bei der Erteilung der Baugenehmigung habe es eine «ganz klare Absprache» gegeben, dass der Gebetsruf nur mit menschlicher Stimme erklingen dürfe, sagte Karrer.
«Tief enttäuscht» ist auch Werner Ross vom christlich-islamischen Verein in Rheinfelden, der sich die bessere Verständigung zwischen Christen und Muslimen einsetzt. Mit der Lautsprecheranlage provoziere die türkisch-islamische Gemeinde zwangsläufig grosse Entrüstung - und gefährde damit ihre guten Ruf, den sie sich erarbeitet habe.
Bedri Karakilinc, Vorsitzender der türkisch-islamischen Gemeinde, kann den ganzen Wirbel um die 3 30-Watt-Lautsprecher nicht verstehen. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass die Moschee nicht etwa mitten im Dorf, sondern im Industriegebiet Rheinfeldens liegt.
Er sei davon ausgegangen, dass ein bestimmter Dezibelwert eingehalten werden müsse, so Karakilinc zur «Badischen Zeitung». Bei den Lautsprechern handle es sich sowieso um ein Provisorium. Die Anlage sei installiert worden, damit der Muezzin nicht jedesmal die Wendeltreppe mit 100 Stufen hochtraben müsse.
Fazit: Plärrbotschaft integriert in arabisch, na super.

  • Tankred
  • 18.10.09 | 14:40 Uhr

Der kleine Unterschied:
Hisham Maizar, Präsident der Föderation islamischer Dachverbände der Schweiz im Tagi:
«Auf Schweizer Minaretten gab es noch nie einen Muezzin und es wird auch keinen geben.»

Interessante Aussage dieses Herrn. Er sagt wohlweislich nicht: "..und es wird auch NIE einen geben."
sondern: "...und es wird auch keinen geben."

Das heisst zu deutsch: "Es wird auf jeden Fall einen Muezzin geben. Dann, wenn die Zeit dafür reif ist."
Nebeldeutsch nennt man das.

  • Serai
  • 18.10.09 | 12:49 Uhr

Christine
Das findest Du das im Youtube:
Irish Referendum Count at Cork City Hall

  • Serai
  • 18.10.09 | 12:42 Uhr

Christine
Nachtrag: EU / Irland. Im Internet auf Youtube kursiert seit 2-3 Tagen ein Filmchen, dass Irland und England in Aufruhr versetzt. Es sieht so aus, als wenn bei der Auszählung der EU Abstimmung in Irland Fälschungen vorliegen.... Wundert mich eingentlich nicht. Habe mich schon hie und da gefragt, ob nicht in der CH bei Abstimmungen auch...., na lassen wir das. Ich suche mal den Link.

  • Christine
  • 18.10.09 | 12:26 Uhr

Danke, Serai.

  • Serai
  • 18.10.09 | 12:21 Uhr

Christine
Die Situation / Entwicklung der EU unter diesem Thema zu diskutieren, ist zwar interessant, aber zur Sache wenig hilfreich ABER: wer sich mit der EU Verfassung auch nur oberflächlich befasst, muss sie ablehnen. Darüber sind sich massgebliche Staatsrechtler im Klaren. Die EU mutiert zum undemokratischen Zentralstaat, führt u. a. über die Hintertür die Todesstrafe ein und ermöglicht ungewählten Richtern, Recht zu sprechen usw. Von den Abgeordneten in den einzelnen EU Ländern, die die EU Verfassung angenommen haben, haben nicht mal 1% gelesen, was da drin steht (ob sie es verstanden hätten, bleibt ohnehin offen).
Engl. + dän. EU Parlementrier, die sich im Mai gegen eine völlig undemokratische Durchwinkung von Gesetzten gewehrt hatten, wurden von deutschen Sozis als NAZI beschimpft.
Warum wohl steht die CH so derart unter EU 'Beobachtung'? Weil wir hier zwar vieles mit der EU harmonisiert haben, aber politisch und weitgehend finanziell immer noch selbst entscheiden (können). Das hat grosse Ausstrahlung und muss unbedingt abgestellt werden. Schau mal hin, was sie jetzt mit Tschechien und V. Claus anstellen. Das sollte uns ein Lehrstück sein.
Die EU und kein Krieg? Von wegen. Man muss nur genau hinsehen, das Bild ist ziemlich mies. Aber weiter will ich hier dazu ncht äussern.

  • Christine
  • 18.10.09 | 12:05 Uhr

Serai,

Den Wunsch nach Abschaffung der Nationen, und den sehe ich mit der EU gegeben (nicht von Seiten der Bevölkerung, sondern von Seiten der politischen Macht), kann ich nur darin begründet sehen, dass dem territorialen Kampfesdenken (Krieg) ein Ende gesetzt werden soll. Ein nobler Gedanke.

Das lässt aber den Schluss zu, dass sich dann Krieg stattdessen in Form von Bürgerkrieg in das neu geschaffene Inland verlegen wird. Solchem Herr zu werden, bedürfe einer starken, zentralen Macht (zentralistisch), die persönliche Freiheiten, was wir in unserer Demokratie darunter verstehen, einschränken müsste.

Ich als Laie sehe nur das dritte, den lockeren Staatenverbund.

  • Serai
  • 18.10.09 | 11:44 Uhr

Christine
Es ist leider zu befürchten, dass die Zeichen auch in der Schweiz auf Sturm drehen. Aber wenn das so ist, die Frage: wo leben wir eigentlich? Sollte jemand wegen seiner Meinung umgebracht werden, bräche das alle Dämme. Was dann los geht, wage ich nicht mal zu denken.

Identitätsfindung: noch zahle ich hier die Steuern, halte hier die Gesetzte ein und - pardon - werden hier 'die Kühe gemolken'. Die EU will nicht nur die nationalen Grenzen niederreissen, sondern auch die Wertegewachsenen. Dabei wird offensichtlich gewollt ausser Acht gelassen, was genau die Gründe für die positive Entwicklung eines Volkes waren und sind. Die Geschichte der in Ostseuropa vor 3-400 Jahren angesiedelten Deutschen zeigt das klassisch auf. Statt Leibeigenschaft hatten die ihre relativ zu ihrer Zeit freiheitlichen Stände, die zu ihrer Zeit die Entwicklung von Wohlstand hervorbrachten. Die haben damals aber einen Fehler gemacht und Ihre blühenden Landschaften und Städte nicht militärisch geschützt und wurden - aufgrund Neid der slawischen Nachbarn - niedergemacht und geplündert.
Mit der fortschreitenden Entnationalisierung schreitet eine Werteentwurzelung voran. Das Eigeninteresse wird vor das Wohl der gewachsenen Gemeinschaft gestellt. Zu demThema könnte man noch viel sagen, aber das sprengt unser Thema.
Dass das in der EU 'in die Hose' geht, werden wir vermutlich nächstens erleben. Soviel dazu.

  • Christine
  • 18.10.09 | 11:10 Uhr

Ja, Tankred, ganz bestimmt sitzt einigen die Angst im Nacken, so zu enden wie Theo VanGogh.

  • Christine
  • 18.10.09 | 11:04 Uhr

Desmond Morris zum Stammesverhalten, einem Unterbegriff zu Territorialverhalten:

"Sein (Mensch) Kampf um eine bevorzugte Stellung (Wettbewerb) muss strukturiert werden, wenn es nicht zu einem Chaos kommen soll. Die Errichtung von territorialen Rechten stellt eine solche Struktur dar. Sie schränkt das Dominanzstreben geografisch ein."

"Unsere fundamentale soziale Einheit ist die Gruppe, in der jeder jeden kennt. So lebten wir während unserer Entwicklung als Stammeswesen in Gruppen von vermutlich weniger als 100 Menschen. Es entwickelten sich landwirtschaftliche Superstämme und schliesslich Industrienationen. Das territoriale Verteidigungssystem wurde immer kunstvoller ausgestaltet mit Wachen an den Grenzen, aus der Kriegsbemalung wurden Flaggen und Uniformen und aus dem Kriegsgeschrei Nationalhymnen."

Morris spricht von Identitätsfindung, die immer schwieriger zu finden sei angesichts der Stammesgrössen von Millionen, die das Finden eines Zugehörigkeitsgefühls und damit einer Identität erschweren. Die entstehenden Untergruppen (Sportgruppen, Cliquen, Protestgruppen, Initiativgruppen, politische Parteien), denen man die notwendige Stammestreue halten kann, sieht er als Abfolge solcher schwer zu findender Identität. Abgegrenzte Territorien vermitteln Sicherheit. Das Eindringen von Fremden in unsere Territorien wird wie in unserer frühgeschichtlichen Zeit abgewehrt oder unter Bedingungen zugelassen.

Migration heute spiegelt Morris' Aussage im Kern wider.

  • Christine
  • 18.10.09 | 09:56 Uhr

Politik als reiner Selbstzweck? Das scheint bei Herrn Levrat und seiner SP so zu sein: "«Wie viele von euch bin auch ich besorgt um die Zukunft der Partei.» (Die Niederlage bei den Genfer Wahlen füge sich in eine Reihe von Enttäuschungen der letzten Monate.)"

Das ist mehr als entlarvend und zeigt, worum es der Partei geht: Um reine Selbsterhaltung.

Dem gegenüber erinnere ich mich an eine Aussage Blochers, die in etwa hiess: "Wenn es uns (dis SVP) nicht mehr braucht, dann ist das gut. Dann hat die Partei ihre Arbeit gemacht."

Nichts von Politisieren der reinen Selbsterhaltung wegen!

So etwas fällt mir als Parteiloser auf und könnte jedem anderen auch auffallen, wäre er nicht so vernagelt seiner politischen Ideologie verhaftet.

  • Jeanna
  • 18.10.09 | 01:01 Uhr

Bald müsst Ihr Euch die Finger nicht mehr wundschreiben hier und die die grauen Zellen zum Glühen bringen, sondern könnt losballern.

Weidmann's Heil und fröhliche Grüsse !

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/MinarettGegner-legen-noch-einen-drauf/story/19261910

""Zu Beginn des Spiels wird eine friedliche Landschaft gezeigt. Dann schiessen unzählige Minarette aus dem Boden und überziehen wie Speerspitzen das Land. Dies berichtet die Zeitung «Sonntag». Der Spieler muss auf die Gebetstürme zielen – jeder Treffer bringt ein Minarett zum Verschwinden. Wenn man nicht trifft, kommt der Muezzin auf das Minarett, der zum Gebet ruft.""

  • petter
  • 18.10.09 | 00:04 Uhr

Die deutsche Befangenheit und die freiheitliche Schweiz.
Kommentare deutscher Journalisten muss man i m m e r auf dem Hintergrund der deutschen Geschichte sehen.Ein Deutscher kann daher gar nicht zum Thema Minarette in der Schweiz kommentierenEr ist gebeten zu schweigen.
Ein Schweizer darf das , denn er ist Schweizer und hat nichts mit dem deutschen "Hintergrund" zu tun. Das Gegenteil ist der Fall, Die Schweiz
hat hunderttausende Flüchtlinge verpflegt und beherbergt, auch Deutsche als Opfer.
Dieses unterbelichtete Geplapper von Leuten, die das Wort Rassismus häufiger in den Mund nehmen als sie den Hintern putzen, ist nicht ernst zu nehmen. Wer scharfe Kritik an beklagenswerten Zuständen in gewissen Einwanderergruppen nicht akezptieren kann und dies mit extremrechts und Aehnlichem vergleicht ist ja wohl unfähig zu differenzieren oder hat schlicht ein Bedürfnis ein ewig gleiches Vokabular unter die Leute zu bringen.
Da muss ich Frankreich loben. Soeben hat Frankreich Zahlen publiziert, mit denen gezeigt wird, welches die erfolgreichsten Einwanderer sind. Die Gruppen, die gemessen wurden, Nordafrikaner, Subsahara Personen, Asiaten. Frauen und Männer. Die Resultate sind eindrücklich.
Wäre so etwas in der Schweiz gemacht worden, würde Kreis und seine Kreise rotieren. Dabei ist es nur Wissenschaft und Objektivität.

  • petter
  • 17.10.09 | 23:46 Uhr

Die Stellung der Schweiz wird durch die Minarettinitiative nicht negativ beeinflusst, im Gegenteil. Die Stellung der Schweiz, die hier zitiert wurde, ist lediglich die Meinung einzelner schlecht informierter, allenalls auch noch linker Journalisten. Die Stellung der Schweiz wird dann beeinträchtigt, wenn die Abstimmung in die Hosen ginge. Das hiesse dann für die Muslime erst recht vorwärts mit dem Minarettbau.
Die gegenwärtige Diskussion, von der Muslime möglicherweise gar nicht viel mitbekommen, da sie uns ja nicht verstehen und keine Leser der Schweizer Tagespresse sind (die haben ihre eigenen Blätter) hat auf grund der hervorragend auf den Punkt gebrachten Plakate eine möglicherweise prophylaktische Wirkung. Denn sie merken nun, was das heisst freie Meinungsäusserung. Sie wissen, wenn sie ein wenig nachdenken, dass in ihrem Herkunftsland eine solche offene und kontrovers geführte Diskussion undenkbar ist. Jetzt können sie einen lebensnahen Kurs in Demokratie nehmen. Das ist doch auch etwas und weit mehr als ein hohles Referat von Andy Gross, dem Klinkenputzer in Demokratie.Und diese Demokratie will er ja wehrlos machen als GSOA-Antreiber!

  • Serai
  • 17.10.09 | 23:26 Uhr

Larry - Nachtrag:
Ulfkotte schreibt noch etwas sehr interessantes betr. den ersten türkischen 'Einwanderern' nach Deutschland. Diese waren danach keine Gastarbeiter, die von Deutschland erwünscht waren. Nein, die sind auf Anordnung der USA nach Deutschland verbracht worden, weil man innenpolitisches Sprengpotential aus der Türkei (z.B. Anatolien) entfernen wollte. Ist allerdings wohl schon 30 Jahre oder mehr her. Ist erstaunlich, was da alles ans Tageslicht kommt. Das waren Menschen aus den untersten sozialen und rückständigsten Schichten und genau jene und ihre Nachkommen sind kaum integrationsfähig und wollen das auch mehrheitlich nicht. Im Gegenteil, Sozialhilfe und Parallelgesellschaft werden vorangetrieben, nachdem man basarmässig begriffen hat, wie man zu 'Kohle' kommt. Haben Sie mal was von dem grossen Sozialhilfebetrug in Baden Württemberg (es ging um mehrere hundert mio EURO) vor ca. zwei Jahren gehört, ausgelöst über Jahre durch eine grosse Gruppe Türken. Nein? Nicht verwunderlich. Deutschland lässt sich überrollen und ausnehmen wie eine Mastganz. Wegen Feigheit der Politiker hungern gleichzeitig viele Familien und Kinder im 'reichen' Kulturland Deutschland. Und dieser unverschämte Anspruchs-Religio-Verachtungs-Sozialmix schwappt auch zu uns. Die Minarette sind leider ein Teil davon. Traurige Wahrheit, leider.

  • Serai
  • 17.10.09 | 22:45 Uhr

Larry
Richtig Larry, D.T. ist wie Times kein linkes Blatt. Man muss aber die englische 'Blätterseele' etwas kennen. Die schreiben seit eh und je gerne über ausländ. Dinge mit Genuss und vor allem überrissen.
Da müssen sie u. a. nicht soviel über den eigenen Spesendschungel ihres linken Premierministers und seiner Sumpf-Entourage berichten. Und die stinkt nicht nur deshalb nun derart zum Himmel, dass in Kürze die Konservativen den Karren wieder aus dem Dreck holen müssen.....
Ulfkotte zitiert in seinem Buch eine türkische Anwältin, die in Deutschland lebt mit der Aussage: die Deutschen haben eine NAZI Macke. Stimmt. Und darum kann und darf man das Geschreibsel deutscher Blätter, die dauernd dieses schamlos abgewetzte Killergument vorbringen bzw. im Hinterkopf haben, auch nie und nimmer sehr ernst nehmen. Die würden sehr viel vorsichtiger sein, wenn man sie mal mit wirklichen NAZI Opfern konforntierte!!!
Die sollen sich mal um die Dinge im eigenen Land kümmern, aber da wird 'political correctness mässig', wenn überhaupt, verwedelnd berichtet oder (tod) geschwiegen. Die deutsche Polizeigewerkschaft nimmt sich die Frechheit heraus, ihren Mitgliedern das Lesen von Ulfkottes Buch zu verbieten! In einem demokratischen Land nenne ich das GESTAPO Methoden, in Richtung Gesinnungsmanipulation. Was Ulfkotte indessen schreibt, trifft den Nagel auf den Kopf, aber 'man' will es einfach nicht hören, wie bei uns. Wer es dennoch wagt, ist rechts. vae victis.

  • Larry
  • 17.10.09 | 21:40 Uhr

"The Daily Telegraph […]: Linke 'stream' Blätter"

Der Daily Telegraph ist alles andere als ein linkes Blatt. Nur: Das von Bergmann vorgeführte Zitat stammt nicht nicht aus dieser Zeitung, sondern aus dem linken Independent:

http://www.independent.co.uk/news/world/europe/swiss-move-to-ban-minarets-as-symbols-of-islamic-power-1771879.html

(Das Ausufzeichen am Ende des Zitats stammt natürlich von Bergmann, nicht von der Zeitung. Solche Manipulierungen erstaunen von unserem Multipseudotroll nicht im Geringsten.)

  • Serai
  • 17.10.09 | 19:54 Uhr

Bergmann 2
Empfehlung:
Lies mal das Buch von Ulfkotte: 'vorsicht Brügerkrieg, was lange gährt, wird endlich Wut'.
Die Situation im Norddeutschen Gütel in Städten wie Berlin, Hamburg, Bremen, Köln usw. wird als brisant eingestuft. Die Bundesregierung hat nach Ulfkotte eine Bürgerkriegskarte erstellt, die dem Buch beiliegt. Eine solche Karte gibt es auch bereits in Holland, Schweden und England. Es kommt nicht von ungefähr, weshalb der Innenminister Schäuble (den ich nicht sonderlich mag) Pläne ausarbeitet, wie die Bundeswehr im inneren Deutschlands (!) einzusetzen sind. Die berliner Polizei wurde im Mai bei einer Grossdemo mit 'Giftgas' von Linksautonomen und Islamisten bombardiert. Das ist keine Panikmache. Das ist tatsächlich passiert. Reihenweise sind die Polizisten ins Spital verbracht worden.
Die deutsche Polizeigewerkschaft hat ihren Mitgliedern - so wird berichtet - das Lesen des Buchs verboten!!! Die linke berliner Regierung macht in 'Appeacement' und weicht immer mehr vor den Randalegruppen zurück. In einigen Stadtteilen der erw. Städte hat die Polizei nichts mehr zu sagen. Sie getraut sich da nicht mehr hinein. Da herrscht ein Mix aus Islamismis (Fundamentalismus), krimineller Energie mit mafiahaften Methoden. Da gibt es kaum noch viel zu diskutieren: eine solche Entwicklung wollen wir hier nicht

  • Serai
  • 17.10.09 | 19:33 Uhr

Bergmann
Die 'Stellung der Schweiz im Ausland' im Zusammenhang mit dieser Initiative: die Deutschen sind bekanntlich Exportweltmeister und dass trotz 'Berlin, Hamburg, Bremen, Köln' Mob (Ulfkotte) usw.
Das Argument, dass wir 2 v. 3 Fr. im Ausland verdienen, unser Export gefährdet ist, ist obsolet. Die guten Produkte aus der Schweiz werden auch weiterhin gekauft!
Mit der '2 v. 3 Franken Philosophie' könnte man, einfach gesagt, auch die eigene Grossmutter verkaufen, nur damit man weiter konkurrenzfähig , aber ja 'politically correct' bleibe, wenn es denn der 'Mainstream' wünscht.
Damit rede ich die Anstregungen unserer Exportindustrie nicht klein. Ich bin selbst im Vertriebs- / Beschaffungsmarkt internat. zu Hause und weiss von was ich rede!
Aber diese FDP Schräbergartenmeinung zielt daneben. Die wird gerade in Libyien regelrecht 'vorgeführt'. Nach dieser Meinung 'kaufen' wir uns in den Islam ein. Sarkastisch gefragt: wieviel Exportvergünstigungen gibt es denn für die eine oder andere Schariaausnahme? Und wieviel 'Subventionsinslam' muss dafür 'geblecht' werden?
Es nutzt auch nichts, die früheren Exzesse christlicher Kirchen als armseligen 'Beweis' herbei zu rufen (so sehr die Exzesse auch abzulehen sind). Wir müssen HEUTE, auch zumSchutz von Moslems, mit einem militanten Islamismus fertig werden. So einfach ist das und da hilft alles Lamentieren nichts.
SD Zeitung, The Daily Telegraph, The Times: Linke 'stream' Blätter, die froh wären, hätten Sie im eigenen Land Ordnung

  • digitaltraveler
  • 17.10.09 | 18:22 Uhr

Die Diktatur-Bewunderer sind weder links noch rechts ausgestorben - nur hofiert man die Verteidiger linker Diktaturen.

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Warum-verteidigen-Schweizer-Linke-Fidel-noch-immer/story/27996886

  • Tankred
  • 17.10.09 | 18:13 Uhr

Toller Beitrag, Bergmann. Wie man unschwer erkennen kann hast Du auch 'inhaltlich etwas zu bieten'...
Ein Anfang. Ja.
Der Anfang, der Erkenntnis, dich weit überschätzt zu haben.
So what? Auch Tankred kann mal irren:-)

  • Bergmann
  • 17.10.09 | 17:57 Uhr

..doch immerhin ein Anfang... das Eingeständnis, dass die eigenen Spambeiträge reichlich geistlos sind... geistlos ist natürlich eine masslose Untertreibung für die Schmierereien und hilflosen Versuche eines Altnazis!


"...Mit einer gelegentlichen Wiederholung/Variation dieses Beitrags ist zu rechnen, obwohl ich solches reichlich geistlos finde..."

  • Tankred
  • 17.10.09 | 17:09 Uhr

Aus der WELT:
"Minarett-Verbot entzweit die Schweiz: Die Stimmung hat sich so erhitzt, dass selbst der Mann, der dafür gesorgt hat, mittlerweile Angst zu haben scheint, sich die Finger zu verbrennen...."
Tja Bergmann.
Vielleicht hat er einfach nur Angst, irgendwann so zu enden wie Theo VanGogh in den den Niederlanden. Oder den Rest seines Lebens auf der Flucht und im Versteckten leben zu müssen, wie Kurt Westergaard der dänische Karrikaturist, oder Salman Rushdie, oder.... Man kann es ihm nicht verdenken.
Vielleicht befällt diese Angst auch einige Medienschaffende und Politiker, und ist einer der Gründe, weshalb das Thema Islam nur immer mit spitzen Fingern angefasst wird. Oder mit grossem Wohlwollen oder gleich gar nicht, was die beiden sichersten Methoden sind, wenn man nicht Gefahr laufen will, auf dem Heimweg schnell nebenbei geschächtet zu werden.
Da schreibt und schreit man doch lieber gegen die SVP an. Da weiss man, die haben eine etwas zivilisiertere Art mit Kritik umzugehen.

  • Tankred
  • 17.10.09 | 16:23 Uhr

...Fortsetzung/Antwort auf obige Frage:
Man würde es nicht glauben. Aber so sieht man das bei den echten Rechtsextremen. Entlarvend auch wie weit hier die Deckung mit linkem Gedankengut geht. Also nicht gleich wieder hyperventilieren, wenn das nächste Mal einer anzumerken wagt, dass die NSDAP doch Sozialisten waren. Sie warens wirklich. Obiges Zitat stammt aus einer Befragung mit M. Haldimann (ehem. Vizevorsitzender) und M. Friso (Vizevorsitzender) aus dem März 2007. So als kleiner Denkanstoss für jene(n), die hier in grenzenloser Überschätzung der eigenen geistigen Grösse nichts anderes auf die Reihe kriegen als "SVP-Blocher-Nazi-Pöbel" rumzuschreien und alle Andersdenkenden als rechtsextrem zu beschimpfen. Nein, ich stelle den Link hier nicht rein. Bin nicht so blöd und riskiere, deswegen von irgendeinem geistigen Zweitakter angezeigt zu werden. Traurig genug dass man sich so absichern muss! Wer mir nicht glaubt: Google "Befragung mit PNOS Berner Oberland" (Anführungszeichen nicht vergessen!), 'Seiten aus der Schweiz' anwählen und dann suchen lassen.
Wie sagte doch Ernst Jandl "Manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern, werch ein Illtum"

Mit einer gelegentlichen Wiederholung/Variation dieses Beitrags ist zu rechnen, obwohl ich solches reichlich geistlos finde.

  • swift
  • 17.10.09 | 16:22 Uhr

Wie bereits erwähnt in diesem Forum. "Du zeigst mit einem Finger auf einen anderen und meinst mit drei Fingern dich selbst." In diesem Forum passiert das sehr häufig. Zu wenig sachlich.

  • Tankred
  • 17.10.09 | 16:22 Uhr

Hab da mal was leckeres gefunden:
"Gerade Herr Blocher ist ein typisches Beispiel, wie man mit oberflächlichen Phrasen auf Dummenfang geht – erschreckend, mit welch grossem Erfolg. Er geht bei der Anhängerschaft des rechten SVP-Flügels mit einer Pseudo-Fremdenfeindlichkeit auf Stimmenfang, die letztlich darauf abzielt, nur Fremde in unserem Land willkommen zu heissen, die ihm und seinem Wählerstamm in irgendeiner Weise Profit einbringen werden (in den meisten Fällen als billige Arbeitskraft). Die SVP schiebt den schwarzen Peter den Ausländern zu, um somit vom Grundproblem des Kapitalismus abzulenken. Indem die SVP die verschiedenen Ethnien in einen wirtschaftlichen Konkurrenzkampf stellt, wird ein Aufmucken der Völker gegen die kapitalistische Meinungsdiktatur von Vorneherein verhindert. Die SVP versteht es ausserordentlich gut, sich die kapitalistische Perfidie zu eigen zu machen. Blocher handelt wie jeder andere Systempolitiker despotisch, selbstgerecht und habgierig. "

Woher dieses Zitat wohl stammt????

  • Jeanna
  • 17.10.09 | 14:53 Uhr

Nicht etwa Blocher lässt keinen auch nur einen (1) Satz fertigsprechen, sondern:
““Blocher ist ein sehr guter Zuhörer, er wird von Jositsch niedergeschrien. Toni Brunner wird von Levrat niedergeschrien. Herr Reimann war sehr besonnen, Widmer-Schlumpf reagierte hysterisch. Girod ist eindeutig profilsüchtig. Andy Gross ist ein Hassprediger. Ich würde Baader zum BR wählen. Brennwald nimmt sich viel zu wichtig. Plakate haben überhaupt keinen Einfluss auf die Meinungsbildung, man kann sie einfach ignorieren, so wie ich. Köppel schreibt gut. Mörgeli schreibt gut.“

Ach ja auch das noch: ““Wissen heisst nur, sich den Kopf mit fremden Gedanken vollstopfen.““ Der Genitalpoet der SVP hat eine schöne Frisur und der Forenrassist Cyril-chateau-petter schreibt so lustig, dass man sich manchmal sogar kugelt vor lachen.

Dies einfach ein paar – wirklich nur ein paar – „Befunde“ aus jenem berufenen Munde, das den Begriff „analysieren“ als Lieblingsbegriff „entdeckt“, sich auf die Fahne geschrieben hat und à la „ich schwafle, also bin ich“. dauerdozierend ad absurdum führt. Ad absurdum ... und dies in allen erdenklichen Varianten und seit Forengedenken.

Helau und fiel Fergnügen weiterhin beim analüsieren der anderen-anderen-anderen.

  • Bergmann
  • 17.10.09 | 13:50 Uhr

Wie immer foutieren sich die Nationalisten und Umverteilungsempfänger in der Seldwyla Schweiz um den Ruf und das Ansehen der Schweiz in der Welt! Dass wir zwei von drei Franken im Ausland verdienen und dass das in einer globalisierten Welt nicht in Stein gemeisselt ist sondern dauernd erarbeitet werden muss, interessiert die nicht! Wenn der CR der WW schreibt: Die Minarettverbots-Initiative sei ein SEGEN, dann ist das 1) Dummes Geschwätz und 2) Brandstifterei und Rufschädigung gegen die Schweiz!

Hier ein paar Stimmen aus der KONSERVATIVEN europäischen Presse zu der erneuten Provokation der Schweiz:

"Die Welt" (wo Köppel früher CR war!):
Minarett-Verbot entzweit die Schweiz: Die Stimmung hat sich so erhitzt, dass selbst der Mann, der dafür gesorgt hat, mittlerweile Angst zu haben scheint, sich die Finger zu verbrennen. Der aus Hamburg stammende Alexander Segert arbeitet seit Jahren für die Schweizerische Volkspartei (SVP), er lehrt ihre Mitglieder Rhetorik und den Umgang mit Reportern und besorgt ihr in Wahlkämpfen mit Plakaten größtmögliche Aufmerksamkeit. "Keep it simple and stupid", hat er in der Vergangenheit gerne empfohlen. Zu seinem jüngsten Werk verweigert der Profiprovokateur jede Stellungnahme.

  • Bergmann
  • 17.10.09 | 13:48 Uhr

/2

"Süddeutsche Zeitung":
Das dunkle Herz Europas: Still und unbemerkt etabliert sich die rechtspopulistische Schweizerische Volkspartei in der Eidgenossenschaft. Österreichs Haider war aufregender, doch die Partei von Christoph Blocher ist nicht weniger gefährlich


„The Times“
Racism row in Switzerland over minaret ban referendum: Another racism row flared up in Switzerland after the country’s far-right Swiss Peoples Party managed to trigger a referendum on banning minarets in the country.

“The Daily Telegraph”
Switzerland's "stop minaret" movement is backed by the powerful ultra-conservative Swiss People's Party, (SVP) which was re-elected in 2007 after mounting an anti-foreigner campaign that was denounced by the United Nations as racist!

Die Einschätzungen: Rassistisch, ultrarecht und rechtsextrem macht die führende Weltpresse!

  • Christine
  • 17.10.09 | 13:32 Uhr

Ich sag' ja, Du analysierst falsch mit Deiner OW-Ecke ;-)

Und sonst hätt' ich im Ueberschwang ein bisschen übertrieben? Ja, dass könnte wohl sein. Wie bei Dir.

Im Moment kommt aus dieser Ecke dann nichts mehr. Habe zu tun.

  • Bergmann
  • 17.10.09 | 13:21 Uhr

wer hetzt und pauschalisiert da wohl jetzt, Obwaldnerin??? Weniger aus der OWner Ecke wäre tatsächlich mehr.

Mir mangelnde Analyse und Pointiertheit vorzuwerfen, ist ein weiterer plumper Versuch der Schuldumkehr einer rechten Revisionistin und geht ganz sicher in die Hose!

  • Christine
  • 17.10.09 | 12:59 Uhr

Nun, wer da so schnell auf meinen Steilpass "hetze" aufsteigt, müsste mal einen Kopfstand machen, lieber Bergmann.

Ich präsentiere als Beispiel einen Stecknadelkopf, und Du antwortest mit einem Luftballon. Deine Replik ist meinem Post inhaltlich nicht angepasst, weshalb es auch keine Replik auf mein Post sein kann, sondern ein eigenständiges Statement.

Und darauf antworte ich: Du lässt Dich viel zu schnell aufhetzen, pauschalisierst und bist nicht fähig, adäquat zu analysieren.

  • Bergmann
  • 17.10.09 | 12:32 Uhr

Wer da hetzt und eine ganze Volks- und Religionsgruppe von 1,5 Milliarden Menschen diffamiert und in die Terroristenecke stellt, sieht man unten. Wie primitiv und geistig unterbelichtet muss man sein, um zu meinen, irgendwer würde diesen plumpen Versuch der Pauschalisierung und Volksverhetzung auch noch glauben?

Etwa genauso bekloppt, wie wenn muslimische Hetzblogger behaupten wollten, die jährlich an der Rütlifeier aufmarschierenden Dumpfbacken Glatzköpfe seien typisch für die grosse Mehrheit der Schweizer und alle Schweizer seien potentielle Nazis!

  • petter
  • 17.10.09 | 12:07 Uhr

Christine: Was die braven Muslime nicht verstehen (wollen) ist, dass diese ganze Drohung immer im Hintergrund ist, zumindest für informierte Leute. Und damit fällt das Misstrauen auf alle, die sich nicht explizit distanzieren, sondern mit "klammheimlicher" Freude ihren jungen, bärtigen Nachkommen alles nachsehen.
Der Vertrauensvorschuss, der jedem Zuwanderer gegeben wird, schmilzt und schmilzt und schmilzt..................mit jedem Terroranschlag.

  • Christine
  • 17.10.09 | 10:37 Uhr

Petter.

Es brennt ein bisschen in Westeuropa. Und ich habe nicht Schuld daran:

Zit. Blogeintrag: "Habe gerade einen Sky-News-Bericht über Geert Wilders 5-stündigen Besuch in London gesehen. Während er in Westminster an einer Pressekonferenz teilnahm, demonstrierten hauptsächlich junge bärtige Männer draußen vor der Tür. Auf ihren Bannern stand: “Shariah for the Netherlands. Islam shall be superior”; "Islam will dominate the world. Freedom can go to hell”.”. Ein junger Demonstrant meinte: “He should come out and talk to us Muslims and we would show him what we feel. He should be glad that he is in the UK and he is protected by police. Otherwise…"

Nein, dieses Zitat hier ist keine Hetze von mir. Nein, es zeigt nur den Irrsinn auf, mit dem Westeuropa gezwungen ist, täglich umzugehen.

  • Larry
  • 16.10.09 | 22:26 Uhr

"dass es eine gewisse Zeit (1-2 Generationen) braucht um Imigranten komplett zu integrieren"

Es ist jedoch nicht zu bestreiten, dass ein einzelnes Individuum sich schneller integriert als ganze Familien, die in Scharen aus dem selben Land/Kulturkreis kommen.

"Die Masseneinwanderung von Latinos hat sich in den letzten 2-3 durch die wirtschaftliche Situation stark abgeschwaecht."

Klar, sie wird aber beim nächsten Aufschwung wieder zunehmen.

"Gewisse Wirtschaftszweige wie die Bau- und Nahrungs-Industrie wuerde mit dem Wegfall der zumeist Illegalen nicht mehr funktionieren."

Diese Branchen würden dann einfach schrumpfen.

"Im weiteren muss man sehen, dass die Latinisierung des Suedens nur eine natuerliche Rueckeroberung ist."

Ich denke nicht, dass die dort wohnhafte angelsächsische Mehrheit dies auch so sieht. Vermutlich sehen es liberale, integrationswillige Latinos auch nicht so.

"All diese Staaten (CA, AZ, NM und TX) waren urspruenglich Latino Areas."

TX hat sich von Mexiko befreit und ist freiwillig den USA beigetreten.

"Diese Partei entwickelte sich seit den 60iger zu einer rueckstandigen, rassistischen, white only Bewegung wie es die Dixiecrats zur Zeit der Rassentrennung war."

Barry Goldwater hatte es in der Tat geschafft, die konservativen Wähler aus den Südstaaten für die Partei des zu Recht verhassten Abraham Lincolns zu bekehren. Er war jedoch keineswegs ein Rassist.

  • petter
  • 16.10.09 | 21:15 Uhr

Geert Wilders ist in GB gelandet und wird dort seinen Film zeigen, mit dem er nachweisen will, dass der Koran faschistisch ist.
Lediglich 20 Personen, wahrscheinlich Muslime haben demonstriert.
Einer meinte, dass der Islam Europa erobern werde. Der andere:
Was denn daran so schlimm wäre?

Ja, nach dem man als Christ bei muslimischer Mehrheit nur überleben kann, wenn man übertritt, können wir davon ausgehen, dass Europa vor Ende dieses Jahrhundert vollständig muslimisiert ist.

  • TejanoJose
  • 16.10.09 | 21:04 Uhr

„"Zum Leidwesen des White Trash waehlen Latinos meistens Demokratisch."“
„Das ist eben auch das Problem: die Latino-Kultur ist stark vom Sozialismus geprägt. Dies erklärt den Enthusiasmus des fabianistischen Establishments für diese Einwanderung.“
Nicht einverstanden mit der Begruendung. Klar kann man alles auf "fabianisteschen Establishment" zurueck fuehren.
Wie ich es sehe ist die GOP selber schuld, dass sie nicht mehr das Sprachrohr der Minderheiten ist. Diese Partei entwickelte sich seit den 60iger zu einer rueckstandigen, rassistischen, white only Bewegung wie es die Dixiecrats zur Zeit der Rassentrennung war. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich die Latinos einer Partei anschliessen, die ihre Anliegen vertreten.

  • TejanoJose
  • 16.10.09 | 21:01 Uhr

@Larry,
„ Das betrifft nur NYC und, in einem minderen Ausmass, LA. Zudem kamen sie schon bemerkt etappenweise, so dass jeder neue Einwanderungsschub "verdaut" werden konnte.“
Einverstanden, was ich mit meinem urspruenglichen post sagen wollte, ist die Tatsache, dass es eine gewisse Zeit (1-2 Generationen) braucht um Imigranten komplett zu integrieren.
„Bei den Latinos gibt es jetzt jedoch eine ununterbrochene Masseneinwanderung, welche die angelsächsische Kultur gefährdet. Samuel Huntington hat darüber ein Buch geschrieben:“
Die Masseneinwanderung von Latinos hat sich in den letzten 2-3 durch die wirtschaftliche Situation stark abgeschwaecht. Gewisse Wirtschaftszweige wie die Bau- und Nahrungs-Industrie wuerde mit dem Wegfall der zumeist Illegalen nicht mehr funktionieren. Es ist daher zu ueberlegen, ob man nicht die Arbeitsgeber zur Rechenschaft ziehen soll. Im weiteren muss man sehen, dass die Latinisierung des Suedens nur eine natuerliche Rueckeroberung ist. All diese Staaten (CA, AZ, NM und TX) waren urspruenglich Latino Areas.

ff.

  • Tankred
  • 16.10.09 | 20:46 Uhr

@digitaltraveler
Nein aber auch! Welch ein Gedankenverbrechen! Minarette und Vermummte Frauen gehören überhaupt nicht zusammen. Letztere haben auch nicht mal annähernd etwas mit dem Islam zu tun. Viele hervorragende Talente im Forum haben dies wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen. Wer etwas anderes behauptet muss demzufolge rechtsextrem sein. Logisch. Oder?

  • digitaltraveler
  • 16.10.09 | 19:35 Uhr

@Tankred
Das mit den Lautsprechern ist eine Sache, was der Journalist jedoch erwähnt sind auch - ich zitiere "von Kopf bis Fuss verschleierte Frauen", diese besuchen einen Versammlungsrauch der zu einer Moschee gehört welche mit einem Minarett versehen wurde.
Sich verschleiern um zu einem gemeinsamen "Zmorge" zu gehen?
Was wird auf dem erwähnten Plakat eigentlich abgebildet - hab's schon wieder vergessen, vielleicht kann mir ein Mit-Forist helfen?

  • Larry
  • 16.10.09 | 17:53 Uhr

"Alle Einwanderer hatten Ghettos gebildet: Die Bronx war juedisch, Little Italy und Little China sind selbsterklaerend, die lower east-side war Irish."

Das betrifft nur NYC und, in einem minderen Ausmass, LA. Zudem kamen sie schon bemerkt etappenweise, so dass jeder neue Einwanderungsschub "verdaut" werden konnte. Bei den Latinos gibt es jetzt jedoch eine ununterbrochene Masseneinwanderung, welche die angelsächsische Kultur gefährdet. Samuel Huntington hat darüber ein Buch geschrieben:

http://books.google.com/books?id=5O74HDsmvJ0C

"Zum Leidwesen des White Trash waehlen Latinos meistens Demokratisch."

Das ist eben auch das Problem: die Latino-Kultur ist stark vom Sozialismus geprägt. Dies erklärt den Enthusiasmus des fabianistischen Establishments für diese Einwanderung.

  • TejanoJose
  • 16.10.09 | 15:51 Uhr

@Taxilomax 16.10.09 06:29
„@tejanojose
2 Generationen sind doch fünfzig Jahre? Schauen wir mal im Jahre 2030 wieder, was mit den Nachkommen der Imigranten von annodazumal passiert ist.“

Taxilomax: ganz meine Rede!

@Larry und digitaltraveler
Alle Einwanderer hatten Ghettos gebildet: Die Bronx war juedisch, Little Italy und Little China sind selbsterklaerend, die lower east-side war Irish. Alle Neu-Einwanderer waren massivem Druck der bestehenden US Bevoelkerung ausgesetzt.
Und zu den Latinos, Der Sueden der USA wie Texas, Arizona und California war schon immer stark unter dem Einfluss von Latinos. Texas = Tejano war ja schliesslich ein Teil des Spanischen Mexico resp. Mexico selber. Der Sueden von Texas ist heute politisch vollstaendig von Latino kontrolliert. Zum Leidwesen des White Trash waehlen Latinos meistens Demokratisch.

"Es wird im Forum wieder gemüllt, das einem der Atem stockt."

  • swift
  • 16.10.09 | 14:45 Uhr

Interessant sind die Reaktionen der Menschen jeden Colour wenn es um nicht genehme Meinungen geht. Als die linke ihr Weltbild zu manifestieren begann wurden sie belächelt. Als das Lächeln im Hals stecken blieb, wurden sie als Hirnlos bezeichnet. Dann versuchte man sie totzuschweigen. Als sie immer noch lebendig waren wurde der Stil kritisiert und sie wurden verunglimpft und niedergemacht. Es ging den Grünen so und es geht jetzt der SVP so. Das Stadium ist im Moment der Stil und das niedermachen. Die Lebensweisheit ist also absolut richtig. Du zeigst mit einem Finger auf einen anderen und meinst mit drei Fingern dich selbst.

  • Zara Zarathustra
  • 16.10.09 | 14:36 Uhr

Das dauerschwafelnde, sendungsbewusste und alles zumüllende Huscheli schwafelt über einen sich angeblich zu wichtig nehmenden Brennwald. Geht's noch lächerlicher ?

"Hier werden grosse Gedanken lebendig gesotten und klein gekocht." Hier "dampft's vom Dunst geschlachteten Geistes."

Schnell weg.

  • Goldwater
  • 16.10.09 | 14:17 Uhr

diese leute sind auf eine Stufe mit den PNOS zu stellen. Nur sind die meisten Leute heutzutage leider blind auf dem linken Auge. Man braucht sich nur die hirnlosen Kommentare in diesem Forum anzuschauen...

  • Goldwater
  • 16.10.09 | 14:15 Uhr

zum Glück habe wir in der Schweiz noch korrekte Politiker, die einen guten Stil pflegen, glaubwürdig und integer sind...

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Warum-verteidigen-Schweizer-Linke-Fidel-noch-immer/story/27996886

  • swift
  • 16.10.09 | 14:12 Uhr

Die Exponenten der SVP prägen seit Jahren die politische Agenda in der Schweiz. Durch den hohen Rhythmus sind die Gegner jeweils völlig überfordert und rennen den Themen hinterher. Durch diese Situation endet es meistens in Stil Debatten. Das gilt natürlich auch für die überforderten Journalisten. Dies führt dann halt zu schlechten Leistungen bei den Journalisten und endlosen Stil Diskussionen bei den Gegnern.

  • Christine
  • 16.10.09 | 13:50 Uhr

Bergmann, mach weiter mit Deinen Vorschlägen beim SF. Den Zuschauerschwund werden sie dort bemerkt haben.

Die Arena empfinde ich manchmal ebenfalls als unerträglich. Das Geschreie, und so kommt es rüber, trägt nichts zu einer guten, aufmerksamen Stimmung bei. Und wenn sogar der Moderator Auslöser für Aerger ist, man merkt es nicht nur sich selber, sonder auch den Gesichtern der Teilnehmenden an, stimmt definitiv etwas nicht mehr. Das Sendegefäss finde ich eines der interessantesten, um das uns z.B. die Westschweiz beneidet, wie ich einmal las. Es wäre sehr schade, wenn es ersatzlos gestrichen würde.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 13:49 Uhr

Ach! Dann ist das Vorgehen von Hasler doch nicht so schlecht.

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 13:47 Uhr

Dies sei noch nachgeschoben: Bei genauer Auswertung stellt man nämlich genau das Gegenteil von dem fest, was die Rechtsnationalen ständig monieren. Die SVP ist mit heute noch ca. 25% Wähleranteil, in der Arena regelmässig übervertreten. Wenn mehr als drei Viertel des Volkes eine andere Grundhaltung haben, dann sind die nämlich unterrepräsentiert. Das kann man genau nachweisen!

Nur unterscheiden die sich eben so grundsätzlich von der SVP Klientel, dass die grosse Mehrheit es nicht für nötig findet, sich für ihre Rechte zu wehren oder schlichtweg wegschalten und sich nicht den Tag durch Typen wie CB, CM und Co. verderben lassen wollen!

  • Christine
  • 16.10.09 | 13:44 Uhr

Häh? :-)

Ich weiss auch nicht weiter. Bergmann kann vielleicht helfen, denn er hat es richtig erkannt.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 13:42 Uhr

"So fängt es eben an. "

Ja, geehrter petter, nur haben Sie und Ihre Kampfgenossen sechs lange Jahre nichts von diesem Anfang gemerkt. Peinlich, würde ich sagen. Aber das sagt alles über die Absichten der Initianten und ihren Supportern aus.

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 13:36 Uhr

Ich habe schon vor Jahren dem SF Vorschläge unterbreitet endlich eine intelligentere Debattenform zu präsentieren, die eine Politdebatte, die diesen Namen verdient, erlauben würde.

Das Ganze scheitert genau an der Bünzli Mentalität der Schweizer und der Bombardierung der Sendeleitung und der Beschwerdeinstanzen grossmehrheitlich durch die SVP Parteibasis !, die weder tolerant noch konkorandzfähig ist, und sf nach jeder Arena mit Beschwerden überhäuft, ihre Protagonisten seien zuwenig zu Wort gekommen. Genau aus diesem Grund haben die Moderatoren, diese absolut undankbare Aufgabe ständig zu unterbrechen und sind peinlichst darauf bedacht, dass beide Seiten paritätisch zu Wort kommen. Wenn sie das nicht tun, dann hat die Sendeleitung am nächsten Tag postwendend wieder 5000 Proletenmails von SVPlern und rechten Dumpfbacken im Briefkasten!

Darum kann man diese Sendung vergessen. Nur ein peinlicher Quotenklamauk und ganz sicher keine Debatte die dieses Wort auch nur annähernd verdienen würde!

  • petter
  • 16.10.09 | 13:30 Uhr

Für Naive sind eben Halbmond auf Lüftungsrohren keine schleichende Islamisierung. So fängt es eben an. Oder auch mit rechtswidrig montierten Lautsprechern auf einem Minarett und was der Beispiele mehr wären....

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 13:11 Uhr

"Sie unterliegen nämlich grundsätzlich einem Selbstregulierungsmechanismus, der funktioniert, wenn sich die Teilnehmer als gleichwertig betrachten und sich kein Sonnenkönig darunter befindet."

Häh? Dann kann also le roi BR PC ewig schnörren und das Sönneli und Hinterbänkler NR LR mit seinem gewinnenden Lächeln muss schweigen - vielen Dank.

Wie sähe dann in diesem Fall die 'Selbstregulierung' aus - wenn diese beim Redner selber auf 'off' stehen würde?

  • Christine
  • 16.10.09 | 13:01 Uhr

Für die Arena ist Frau Hasler nicht geeignet. Das hat sie letztes Mal bewiesen.

  • Christine
  • 16.10.09 | 12:58 Uhr

Nein. Du scheinst davon auszugehen, dass eine Diskussion ausschliesslich Dank der Funktion des Moderators zustande kommt. Dem ist nicht so. Er muss nur lenkend eingreifen. R. Brennwald sieht seinen Job als "Vorsitzender" zu eng. Er moderiert wohl nach diesem Schema:
http://www.rhetorik.ch/Aktuell/07/01_15/index.html

Die Diskutanten in der Arena können sehr wohl ein Gespräch führen, ohne dass der Moderator dazwischen funkt. Sie unterliegen nämlich grundsätzlich einem Selbstregulierungsmechanismus, der funktioniert, wenn sich die Teilnehmer als gleichwertig betrachten und sich kein Sonnenkönig darunter befindet. Den müsste er dann zurück stutzen. Aber eben à la Leutenegger und nicht Brennwald.

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 12:55 Uhr

Frau Hasler ist mit Abstand eine der besten und intelligentesten Journalistinnen, die das Schweizer Fernsehen hervorgebracht hat!

Die Schreisendung Arena - eine Sendung rein für den Pöbel! - zu leiten, ist sowieso eine Zumutung. (Ich hab mir die Sendung nachträglich als Podcast angesehen) Die Sendeleitung ist seit Jahren penibel darauf bedacht, dass beide Seiten gleichviel zu Wort kommen. Das kann man praktisch mit der Stoppuhr nachmessen! Diese Sendung ist so langweilig und dumm, da man bei den Gesprächsteilnehmern, v.a. bei Politkern, zum Voraus weiss, was der oder die Wort für Wort sagen werden! Eben Klamauk für den Pöbel!

Dass Frau Hasler Blocher unterbrechen muss, versteht sich von selber. Blocher ist ein Rüpel, hat absolut keinen Anstand (!) und absolut keine Gesprächskultur und würde OHNE UNTERBRECHUNG eine ganze Sendung durchschreien!

Das sind die Fakten! Dass man für die Rechtsextremen ihren Nationalheiligen nicht unterbrechen darf, versteht sich von selber!

Und noch dass, die ständige Herabminderung von Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen, hat bei den Rechtspopulisten System und ist absolut widerlich! Man schaue sich nur die Kommentare im WW SVP-Proleten Forum an!

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 12:51 Uhr

zurück nach Frauenfeld:

"Wir informieren gerne über unseren Glauben und unsere Kultur. Deshalb lädt die Islamische Gesellschaft auch regelmässig zum Dialog ein. Der Gebetsraum in Frauenfeld sei keine Moschee. Denn eine Moschee brauche ein Minarett. Somit handle es sich um einen Mesxhid."

Ups, wieso hat bis jetzt noch kein Islamkenner der WeWo etwas von einem Mesxhid (?) erwähnt. Doch nicht so aufgeklärt, scheints.

"Der Stadtrat sieht keinen Anlass, die Mondsichel zu entfernen. Während sechs Jahren habe sie kaum Beachtung gefunden und sei baurechtlich irrelevant."

Hoffe ich doch.

"Aber sie sei nicht genehmigt, widerspricht Zahnd in den Lokalmedien und überlegt sich einen weiteren Vorstoss."

Von Anfang an besser hinschauen: wehret den Anfängen!

Das nenne Pragmatismus.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 12:45 Uhr

"Die Arena ist kein Frage- und Antwortespiel, es soll eine Diskussionsrunde sein."

Dann kann also der lauteste seinen Schund ewig vortragen und der etwas züchtigere hat das 2 auf dem Rücken. Dann kann der Toupetjohnny Lügen verbreiten und sicher gehen, dass keiner nachhakt und etwas in Frage stellt.

Schöne Diskussion.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 12:42 Uhr

"Ein Aufsatz auf einem Entlüftungsrohr im Frauenfelder Industriegebiet ist Robert Zahnd ein Dorn im Auge. Der SVP-Gemeinderat will, dass die Mondsichel wegkommt. Das Aussenrohr gehört zu einem islamischen Gebetsraum.

Sechs Jahre lang fristete die kleine Mondsichel auf dem Lüftungsrohr des Gebetsraumes der Islamischen Gesellschaft Frauenfeld ein Schattendasein. Von der Strasse aus kaum sichtbar, braucht es eigentlich ein Fernglas, damit man den kleinen Mond überhaupt erkennen kann. Dennoch hat SVP-Gemeinderat Robert Zahnd dem Objekt den Kampf angesagt."

Die ersten Minarette(li) sind schon seit 6 langen Jahren in Betrieb und - viel schlimmer - keiner hats gemerkt.

  • Christine
  • 16.10.09 | 12:41 Uhr

Die Arena ist kein Frage- und Antwortespiel, es soll eine Diskussionsrunde sein. F. Leutenegger hat das meisterlich verstanden zu handhaben.

".. sondern fragt, bis der jeweilige Schnörri [...] antwortet." Genau. Dieses penetrante wieder und wieder und wieder. Und bist Du nicht willig, dann brauch ich Gewalt und klemm' Dich ab.

Pfui.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 12:35 Uhr

ja, der liebe Pippo hat halt (zu) gern zugehört, wenn der abgwählte alt BR Dr. CB immer und immer und immer wieder die gleiche Kacke geredet hat.

Heute will man diese Mähdrescherei halt nicht mehr zulassen, sondern fragt , bis der jeweilige Schnörri auf die ihm gestellte Frage antwortet. Macht ers nicht, muss ihm halt eine verpasst werden.

Ist halt eine andere Gesprächskultur. Mit anderen Kulturen haben ja einige ihre Probleme, kann ich verstehen.

  • Christine
  • 16.10.09 | 12:28 Uhr

So wie sich Frau Hasler präsentiert hat, Bergmann, ist sie unfähig zur Moderatorin. Sie ist der weibliche Abklatsch von R. Brennwald, den unsäglichen Zügelhalter, der sich zu wichtig nimmt, allen das Wort abklemmt und meint, es müsse diskussionsmässig ausschliesslich seine Schiene gefahren werden. Nach Filippo Leutenegger liess sich leider kein annähernd gleich guter Moderator mehr finden.

Mit einer Leserschaft wie Dir, lieber Bergmann, kann es aber mit dem damaligen Nivea auch nicht allzu weit her gewesen sein, gibst Du den Eindruck.

  • Zara Zarathustra
  • 16.10.09 | 12:10 Uhr

Selbstverständlich ist christlicher Imperialismus ein erzwungener multikultureller Kollektivismus. Was sonst !

Verdrängen - verdrängen - verdrängen

Das war schon immer die durchsichtige Devise des suprakontinentalen, religiösen Ultrakollektivismus.

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 12:10 Uhr

Comme toujours - der dauerpubertierende Zwangsprovozierer Köppel in seinem kleinen Glastreibhaus in Seldwyla!

Wer als Vergleger und CR der Weltwoche, die primitive Sprache der SVP Parteibasis nachäfft .... Blocher, der von der Moderatorin Hasler dauernd unterbrochen wurde... und nur noch provoziert des Provozierens wegen, wird längst von der grossen Mehrheit der SchweizerInnen nur noch belächelt und als Dummschwätzer wahrgenommen!

Die Weltwoche, was war das doch einmal für ein Zeitung! auf dem Niveau der heutigen "Die Zeit" ... Die Hamburger ZEIT freut sich über die ständige Zunahme der Schweizer Leser und Abonennten und hat sogar einen Schweizer Teil etabliert und dafür neue Journalisten eingestellt! Bald wird "die Zeit" mehr Abonennten aus der Schweiz haben als die schrumpfende WW!

Wen wunderts?!

  • Tankred
  • 16.10.09 | 12:02 Uhr

Hier noch Orient-Knigge. Mit Test!
http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/arabische-halbinsel/orient-knigge-duerfen-maenner-frauen-kuessen_aid_9527.html

Ob es in arabischen Zeitungen auch einen Europa-Knigge gibt ? Oder braucht es das gar nicht, weil es dort so selbstverständlich ist, dass man sich an die Regeln des Gastlandes hält? Fragen über Fragen.

  • Larry
  • 16.10.09 | 11:43 Uhr

"Der Migrationsstrom der mordenden Christen-Horden und deren gewaltsame Verbreitung ihrer "Kultur" (Sklaven-Ethos), insbesondere auf dem nord- und südamerikanischen Kontinent ist eine "junge Ideologie" des 20. Jahrhunderts."

Aber klar doch, Imperialismus und Kolonialismus sind das gleiche wie Multikulturalismus. Sonst noch irgendwelchen Blödsinn auf Lager? Derlei Leugnungen sind schon bösartig und ganz bestimmt nicht der Unwissenheit geschuldet.

  • Tankred
  • 16.10.09 | 11:32 Uhr

@digitaltraveler
"Ich weiss nicht ob jemand von den Mit-foristen den verlinkten Tagi-Artikel gelesen hat - "
Es geht dort um das Minarett in Rheinfelden, wo die Moslems entgegen allen anfänglichen Versprechungen Lautsprecher installiert haben:

http://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/rheinfelden-aerger-um-lautsprecher-auf-dem-minarett--20891362.html

Das schlimmste daran ist für den Tagi aber erwartungsgemäss nicht dieser Vertrauensbruch, sondern die Tatsache, dass dies der Minarettinitiative ein paar Stimmen einbringen könnte. Hut ab, dass sie das Thema trotzdem bringen. Bin von der CH-Presse eigentlich anderes gewohnt. Obs am Leserschwund liegt?

  • Zara Zarathustra
  • 16.10.09 | 10:57 Uhr

Larry's fantastische Welt:

""Quatsch, vor dem 20. JH gab es kaum grosse Migrationsströmungen. Selbts die Hugenotten wurden nur in beschränkter Anzahl aufgenommen und eben nur aufgrund der gelichen Religionszugehörigkeit. Der Multikultiwahn ist eine sehr junge Ideologie""

Aber klar doch, Larry. Der Migrationsstrom der mordenden Christen-Horden und deren gewaltsame Verbreitung ihrer "Kultur" (Sklaven-Ethos), insbesondere auf dem nord- und südamerikanischen Kontinent ist eine "junge Ideologie" des 20. Jahrhunderts.
Sonst noch irgendwelchen Blödsinn auf Lager. Derlei Leugnungen sind schon bösartig und ganz bestimmt nicht der Unwissenheit geschuldet.

  • Bergmann
  • 16.10.09 | 10:23 Uhr

Aus der Website von mediabühler...


... und wir bleiben immer tolerant!

(....nebst all dem anderen antiquierten Hafenkäse...)

..EWS : Hysterisches Angstmachergeschrei... usw. usf.

Heuchler und Dummschwätzer entlarven sich immer selber!

  • sun fun
  • 16.10.09 | 09:09 Uhr

vorauseilende toleranz bis hin zur selbstaufgabe, man darf doch noch im eigenen land seine meinung äussern ohne gleich terrorismus zu erzeugen, ziemlich tolerant dieser islam...

  • mediabuehler
  • 16.10.09 | 08:49 Uhr

Widmer-Schlumpf startet also ihre Kampagne gegen die Initiative. Klar, dass "die Schweizerin des Jahres" (oder war Sie doch "Miss Schweiz"?) schon wieder mit hysterischem Angstmachergeschrei den Auftakt macht.

"Wir werden mit der Initiative mehr islamischen Terrorismus erzeugen als ohne." (sinngemäss).

Das ist doch hanebüchen, denn man kann doch nicht eine allfällige demokratische Entscheidung mit erpresserischen Mitteln ablehnen - auch wenn SVP-Initiativen einem grossen Teil der "Mit-Demokraten" nie gefallen. Wenn das noch weiter einreisst werfen wir unsere über Jahrhunderte bewährte Demokratie auf den Abfallhaufen der Geschichte - und das wegen Muslimen die unbedingt neben ihrer Mosche einen absolut unnötigen idiotischen Turm haben wollen.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 06:52 Uhr

"Die Abschaffung des klassischen Goldstandards ist die grösste Katastrophe des 20. JH: Sie hat Krieg, Depressionen, Hyperinflationen und Totalitarismus verursacht und gefährdet nun unsere Zivilisation. Aber es besteht Hoffnung:"

Wohl eine parteiinternes Weiterbildung bei 'chateau' im schweiz-fronsösischen Grenzgebiet besucht? Wie geht's dem schwarzen Krausekopf und der übergrossen Badewanne im Garten von 'chateau'?

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 06:43 Uhr

"Es gibt meiner Beobachtung und Erfahrung zufolge zwei Gesichter der Muslime. Das eine haben sie, wenn sie alleine sind, das andere zeigt sich, wenn sie sich untereinander in Gruppen befinden."

Das haben Sie aber gut beobachtet und tolle Erfahrungen gemacht. Wenn der Muslim alleine war ist er vor Ihnen und Ihrer Schlägertruppe weggerannt und als er in einer Gruppe war, ist er Ihnen - als Sie alleine waren - nachgerannt.

Dieses Verhalten kennen wir auch von anderen Sapiens.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 06:40 Uhr

"Bereits 1997 bin ich im Web auf unzählige Dokumente gestossen, die von der al-Kaida und ähnlichen ziemlich breit im Internet verteilt waren. Niemand wollte meine gesammelten Akten sehen, schlussendlich hab ich sie mal weggeworfen."

Ja, liebe Kaffeetante, da waren vielleicht Ihre Freundinnen am freitäglichen Treffen zu Kaffee und Kuchen mit den Schriftstücken ein bisschen überfordert. Wie war das mit dem Anschlag im Jahr 1993 auf das WTC?

Auch das FBI hatte Hinweise auf die Terrorakte vom 9.11. Die haben die Unterlagen ja auch zwischengelagert. Das Resultat ist ja bekannt.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 06:36 Uhr

"Solche homogene Masseneinvanderungen haben sind kein Ergebnis der freien Marktwirtschaft."

Darum haben wir ja auch 500'000 arbeitslose Muslime in der Schweiz.

"Die tschechischen Nationalsozialisten (die Erfinder des Nationalsozialismus) waren eindeutig Linksextreme, da gibt es nichts daran zu rütteln."

Letztes Mal waren aber noch die Russen zusammen mit den russischen Juden die 'Erfinder' des Nationalsozialismus.

  • Taxilomax
  • 16.10.09 | 06:29 Uhr

"D.h. diese Imigranten waren spaetestens nach der 2. Generation voll integriert. "

@tejanojose

2 Generationen sind doch fünfzig Jahre? Schauen wir mal im Jahre 2030 wieder, was mit den Nachkommen der Imigranten von annodazumal passiert ist.

"Mit der Masseneinwanderung aus Lateinamerika ändert sich das nun: Es bilden sich Ghettos und die angelsächsische Kultur wird nicht mehr automatisch übernommen."

Ja klar, und die Bronx in NYC war in den 80er Jahren auch kein Ghetto, da ja dort auch sehr viele Weisse gelebt haben. Bullshit!


Es wird im Forum wieder gemüllt, das einem der Atem stockt.

  • Kaffeetante
  • 16.10.09 | 03:53 Uhr

Man muss sich ja nicht wundern, dass es so weit gekommen ist. Noch Ende der neunziger Jahre waren sich die Experten des Westens einig, dass der islamische Terrorismus nie eine Rolle spielen werde. Bereits 1997 bin ich im Web auf unzählige Dokumente gestossen, die von der al-Kaida und ähnlichen ziemlich breit im Internet verteilt waren. Niemand wollte meine gesammelten Akten sehen, schlussendlich hab ich sie mal weggeworfen.
Es gibt meiner Beobachtung und Erfahrung zufolge zwei Gesichter der Muslime. Das eine haben sie, wenn sie alleine sind, das andere zeigt sich, wenn sie sich untereinander in Gruppen befinden.
Der Einzelne kann sich sehr wohl mit den Idealen des Westens identifizieren, ungläunib sein, Alkohol trinken, was auch immer, aber in der Gruppe ist das kein Thema. Dort gibt er sich Mühe ein guter Moslem zu sein und das ist das, was die (islamische) Tradition vorschreibt. Die enge Verbundenheit mit der Familie, die in der Regel nicht hier wohnt, und deren gesellschaftliche Stellung innerhalb der Umma, haben eine zentrale Rolle in seinem Denken und Handeln. Hier kommt er sehr schnell mal in Konflikt mit den westlichen Werten, die er zugunsten der Tradition vernachlässigt. Schliesslich ist die Tradition Gottgewollt und die einzig Richtige.
Keine Extremisten, aber im Zweifelsfall auf deren Seite. Aus Angst, oder was auch immer, spielt letztendlich keine Rolle. Wer nach seinen Traditionen leben will, bitte, der muss dann halt auf unseren Wohlstand verzichten.

  • digitaltraveler
  • 16.10.09 | 01:30 Uhr

@TejanoJose
Du hast in deiner Beschreibung über die Einwanderung von Europäern in die USA etwas vergessen:
Die grosse Mehrzahl dieser Menschen wollten nicht nur dem Hunger, der Armut und der politischen Unterdrückung in der Heimat den Rücken kehren sondern auch ein VOLLSTAENDIG NEUES Leben beginnen: Aus Müller wurde Miller, aus Fritz wurde Fred und man lernte gezwungernermassen (falls noch nicht vorhanden) Englisch.
Zu viele der heutigen Imigranten, egal in welchem Land sie sich niederlassen, haben nicht die Absicht ein neues Leben zu beginnen sondern wollen das gleiche Leben einfach woanders weiterführen ohne sich an die gepflogenheiten an zu passen oder auch nur die Landessprache zu erlernen.

  • digitaltraveler
  • 16.10.09 | 00:54 Uhr

Ich weiss nicht ob jemand von den Mit-foristen den verlinkten Tagi-Artikel gelesen hat - darin gibt ein paar höchst interessante Textpassagen hier die Erste:
"Nur wenige Leute sind heute Morgen in der Schaffmatt im badischen Städtchen Rheinfelden an der Schweizer Grenze zu sehen.
Doch am Ende der Strasse plötzlich Getümmel: Von Kopf bis Fuss verschleierte Frauen mit Kindern auf dem Arm huschen über einen kleinen Vorplatz.
Heute ist das allmonatliche Frauenfrühstück der Alperenler-Moschee der örtlichen türkisch-islamischen Gemeinde, die hier seit 1996 steht."

Eine fast schon idyllische Beschreibung - aber eben nur fast - wer weiss worauf ich hinweise?

  • Larry
  • 16.10.09 | 00:41 Uhr

"Die Masseneinwanderung von Iren in die USA nach 1850 sowie der der, Deutschen, russischen Juden, Skandinavier und Italiener rund um 1900 spricht eine andere Sprache."

Die USA sind viel grösser und seit Beginn ein Einwanderungsland. Aber selbst dort kamen bis Mitte des 20. JH nicht alle auf einmal, sondern etappenweise, was eine Assimilation ermöglichte. Mit der Masseneinwanderung aus Lateinamerika ändert sich das nun: Es bilden sich Ghettos und die angelsächsische Kultur wird nicht mehr automatisch übernommen.

  • TejanoJose
  • 16.10.09 | 00:21 Uhr

@Larry 15.10.09 23:16
„...vor dem 20. JH gab es kaum grosse Migrationsströmungen. Selbts die Hugenotten wurden nur in beschränkter Anzahl aufgenommen und eben nur aufgrund der gelichen Religionszugehörigkeit. Der Multikultiwahn ist eine sehr junge Ideologie:
Bin da nicht ganz einverstanden. Die Masseneinwanderung von Iren in die USA nach 1850 sowie der der, Deutschen, russischen Juden, Skandinavier und Italiener rund um 1900 spricht eine andere Sprache. Was in der USA besser gemacht wurde, war die Integration dieser Menschen. D.h. diese Imigranten waren spaetestens nach der 2. Generation voll integriert.
Es ist aber ein Irrtum zu glauben, dass Imigranten sich innerhalb wehniger Monate oder Jahre komplet in einem neuen Kulturkreis anpassen koennen. Spreche da aus meiner Erfahrung als Emigrant.

  • Larry
  • 15.10.09 | 23:35 Uhr

"Wer nur theoretischen ABGESCHIREBENEN Stuss von der Oesterreicher Schule Mises, Hayek und anderen neolibertären Arschlöchern faselt, dem Goldstandard nachtrauert und sich als oekeonomischer Verständiger aufspielt!!! den muss und kann man getrost links liegen lassen!"

Die Abschaffung des klassischen Goldstandards ist die grösste Katastrophe des 20. JH: Sie hat Krieg, Depressionen, Hyperinflationen und Totalitarismus verursacht und gefährdet nun unsere Zivilisation. Aber es besteht Hoffnung:

"Das Gold wird triumphierend wiederauftauchen, wenn das globale System des nichteinlösbaren Papiergeldes ins Gras beißt - was mit größter Sicherheit in diesem Jahrhundert und möglicherweise während des nächsten Jahrzehnts passieren wird. Wenn es dazu kommt, dann wird Papierturm von Babel in sich zusammenstürzen. Alle Papiervermögen werden dann vernichtet."

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11737&seite=2

  • Larry
  • 15.10.09 | 23:21 Uhr

"wie war das mit dem liberalen rechtsradikalen Erik gemäss dem die Nationalsozialisten Linksextreme waren?"

Die tschechischen Nationalsozialisten (die Erfinder des Nationalsozialismus) waren eindeutig Linksextreme, da gibt es nichts daran zu rütteln.

"Dumm gelaufen nur, Larry, dass da jemand den Link www.konservativ.de entdeckt hat, bevor dieser plötzlich verschwand..."

Ihre Verschwörungstheorie wird nicht weniger lächerlich, indem Sie sie dauernd wiederholen. Diesen Link hatte ich bereits früher schon angegeben und werde es wenn nötig auch in Zukunft wieder tun.

  • Larry
  • 15.10.09 | 23:16 Uhr

"Der missionierend und gewalttätig, krakenhaft wurchernde christliche Superkollektivismus mit seinem Arbeitssklaven-Ethos ist der eigentliche Begründer des Multikulturalismus."

Quatsch, vor dem 20. JH gab es kaum grosse Migrationsströmungen. Selbts die Hugenotten wurden nur in beschränkter Anzahl aufgenommen und eben nur aufgrund der gelichen Religionszugehörigkeit. Der Multikultiwahn ist eine sehr junge Ideologie:

http://en.wikipedia.org/wiki/Multiculturalism#Multiculturalism_in_contemporary_Western_society

  • Larry
  • 15.10.09 | 23:02 Uhr

"So ein Unsinn. Es war der Arbeitsmarkt, der nach Arbeitskräften verlangte. Der Grossteil er Einwanderer kam aus der "alten" EU, vor allem D, und die kamen der Arbeit wegen!"

Die Deutschen (und Franzosen) kommen erst seit der Einführung der Personenfreizügigkeit in grosser Anzahl. Diese sieht den Eintritt in den CH-Sozialstaat vor, ohne dass die Betroffene eingezahlt haben. EU-Arbeitslose profitieren somit z. B. von wesentlich besseren Arbeitslosenleistungen.

Aber hier geht es vor allem um Angehörigen fremder Kulturen. Die Einwanderung von Billigarbeitskräfte aus der T in D, Nordafrika in F, B und NL oder dem indischen Subkontinent in GB wurden vom Staat jeweils gezielt gefördert. Gleiches gilt für die Einwanderer aus dem Balkan in der CH. Solche homogene Masseneinvanderungen haben sind kein Ergebnis der freien Marktwirtschaft.

  • digitaltraveler
  • 15.10.09 | 22:03 Uhr

Ich bin gelinde gesagt höchst erstaunt, dass der Tazesanzeiger diesen Bericht on-line veröffentlicht hat.
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/In-der-Schweiz-wurde-grosser-Schaden-angerichtet/story/28236296

  • Tankred
  • 15.10.09 | 21:51 Uhr

"Tugenden wie Anstand, Redlichkeit und Realitätsbezug kann man hier kaum erwarten..."

Wohl wahr...

  • Bergmann
  • 15.10.09 | 21:46 Uhr

Ich will ja nicht, dass der Schrott des senilen Altfröntlers petting (früher chateau, ciril etc.) gelesen will. Aber jede und jeder, der noch bei Verstand ist, wird selber merken, was für einen unsäglichen Schmarren der Demente hier tagein- und tagaus abzuladen sich getraut:


"...Rendite Gold in den letzten fünf Jahren 22% pro Jahr, in Schweizer Franken.Mit anderen Worten, der Schweizer Franken wurde in den letzten fünf Jahren um je 22% abgewertet, gegenüber Gold..."

Der Herrgott hat ganz offensichtlich nur wenigen unserer Mitbewohner dieses Planeten ein Hirn ZUM DENKEN mitgegeben. Die übelsten Kreaturen schwadronieren und hausieren mit Schwachsinn und meinen noch irgendeine Sau wäre noch dümmer und würde den Schwachsinn auch noch glauben!

  • petter
  • 15.10.09 | 21:24 Uhr

Rendite Gold in den letzten fünf Jahren 22% pro Jahr, in Schweizer Franken.Mit anderen Worten, der Schweizer Franken wurde in den letzten fünf Jahren um je 22% abgewertet, gegenüber Gold.
Aber das ist für Dogmatiker und Papiergeldfreunde unerträglich und wird von ihnen verdrängt.

  • petter
  • 15.10.09 | 21:17 Uhr

Die Taktik des Islam. Aber eigentlich ist es die Taktik der "frères musulmans", der Oppositionellen in Aegypten oder der Islamisten. Wie auch immer.
In Frankreich stören die zweitausend Burqa tragenden. In Belgien dasselbe in Quartieren wo es sich breit macht. Italien, Dänemark und Holland suchen Lösungen, wie man das Verhalten im öffentlichen Raum vorschreibn kann.
In der Schweiz ist es das Minarett.
Probleme mit den Muslimen überall und niemand hat den Mut klare Regeln zu entscheiden.
Die Muslime bekunden vordergründig Verständnis und sagen dazu, es handele sich jeweils um wenige Ausnahmen und die solle man nicht per Gesetz erfassen.
Tue man dies, so würden Muslime/innen "stigmatisiert"! Ist ja zum lachen denn die stigmatisieren sich freiwillig selbst!
Ich bin überzeugt, dass die noch freien Schweizer mit einem kräftigen ja zur Initiative für ganz Europa bzw. für die unentschlossenen Dulder und Nichtentscheider ein Zeichen setzen können.

Die Auszeichnung "Dümmster Schweizer" würde ich gerne dem grünen Stadtbasler Regierungsrat schenken, der meinte zwischen Muezzinruf und Glockengeläut bestehe kein Unterschied.

Die progressiven Muslime in Canada verlangen ein Burkaverbot es sei "un tenue islamique qui marginalise les femmes."
Und weiter:"Le Coran invite les musulmans a la modestie. Cela implique pas que vous deviez vous voiler la face ou porter sur vous une sorte de tente."(tente=Zelt)

  • Bergmann
  • 15.10.09 | 20:52 Uhr

@ Kröger

kaum der Wert sich mit pathologischen Spambloggern und kleinen Wichtigtuern, die im realen Leben noch nie etwas geleistet haben und auch beziehungsunfähig sind (larry und co...) zu beschäftigen. Wer nur theoretischen ABGESCHIREBENEN Stuss von der Oesterreicher Schule Mises, Hayek und anderen neolibertären Arschlöchern faselt, dem Goldstandard nachtrauert und sich als oekeonomischer Verständiger aufspielt!!! den muss und kann man getrost links liegen lassen!

Aber eben dass Blogs und insbesondere der WW Blog einen Haufen Spinner geradezu anziehen, weiss jeder der eine Ahnung von der menschlichen Spezies hat! Tugenden wie Anstand, Redlichkeit und Realitätsbezug kann man hier kaum erwarten oder man sei ein dummer Narr wie ich, der immer noch glaubt der Mensch sei mit einem Hirn ausgestattet worden, um zu DENKEN und nicht vorallem dafür, dass er sich als Zugehöriger der menschlichen Spezies laufend und dauernd disqualifiziert!

  • Kröger
  • 15.10.09 | 20:24 Uhr

Es ist wirklich köstlich mitzuverfolgen wie der konservative Nationalist Larry hier krankhaft versuchst, sich ein liberales Image zu verpassen.

Dabei schreckt er auch vor ganz phantasievollen Therien nicht zurück. Oder wie war das mit dem liberalen rechtsradikalen Erik gemäss dem die Nationalsozialisten Linksextreme waren?

Interessant ist auch, dass Köppel auch immer versucht sich als liberal darzustellen. Köppel schreckt auch nicht davor zurück seinen eigenen wikipedia-Eintrag zu "korrigieren".

Dumm gelaufen nur, Larry, dass da jemand den Link www.konservativ.de entdeckt hat, bevor dieser plötzlich verschwand...

  • Zara Zarathustra
  • 15.10.09 | 17:48 Uhr

Du bist wirklich lustig, Larry.
Der missionierend und gewalttätig, krakenhaft wurchernde christliche Superkollektivismus mit seinem Arbeitssklaven-Ethos ist der eigentliche Begründer des Multikulturalismus.
Den Liberalen oblag es, diese von den Bibelwerfern gelegte Bombe so gut wie möglich zu entschärfen. Von den Gläubischen ist in dieser Hinsicht nichts zu hoffen. Die legen laufend nur neue Bomben, wie man sieht.

  • Schlemihl
  • 15.10.09 | 17:28 Uhr

@Larry:

"Heute haben wir vor allem eine künstliche, durch den Wohlfahrtsstaat geschaffene Einwanderung. Gegen diese wehrt sich auch der Liberale."

So ein Unsinn. Es war der Arbeitsmarkt, der nach Arbeitskräften verlangte. Der Grossteil er Einwanderer kam aus der "alten" EU, vor allem D, und die kamen der Arbeit wegen!

  • Larry
  • 15.10.09 | 16:52 Uhr

"Ein typisches Statement eines Konservativen!"

Über die Unterschiede zwischen Liberalismus und Konservativismus verweise ich Sie auf das entsprechende Nachwort Hayeks in der "Verfassung der Freiheit":

http://books.google.ch/books?id=p2y8sMIQgukC&pg=PA515

"Die Kultur eines Landes verändert sich, beispielsweise durch Migration."

Falsch: In einer freien Marktwirtschaft gibt es keine Massenmigration wie im Wohlfahrtsstaat. Der Einwanderer muss sich der herrschenden Kultur anpassen, es bilden sich keine Ghettos.

"Die Nationalkonservativen versuchen diese natürliche Migrationsbewegungen staatlich zu stoppen!"

Heute haben wir vor allem eine künstliche, durch den Wohlfahrtsstaat geschaffene Einwanderung. Gegen diese wehrt sich auch der Liberale.

"Und unter staatlichem Zwang die Einwanderer gleichzuschalten!"

Es sind vorab die Linken, die staatlich subventionierte "Integration" fordern.

  • Schlemihl
  • 15.10.09 | 16:14 Uhr

@Larry:

"Die natürlich angewachsene Kultur"

Ein typisches Statement eines Konservativen! Hauptsache keine Veränderung!

Die Kultur eines Landes verändert sich, beispielsweise durch Migration. Ein liberaler Staat setzt auf Freihandel. Dazu gehört auch der freie Personenverkehr! Der Arbeitsmarkt bestimmt die Ein- und Auswanderung. Das ist liberal!

Die Nationalkonservativen versuchen diese natürliche Migrationsbewegungen staatlich zu stoppen! Und unter staatlichem Zwang die Einwanderer gleichzuschalten! (Siehe Minarettverbot)

  • Larry
  • 15.10.09 | 15:56 Uhr

"Im Gegensatz zu dir will ich KEINE STAATLICH GELENKTE EINHEITSKULTUR!"

Die natürlich angewachsene Kultur bedarf keineswegs der staatlichen Lenkung, ganz im Gegensatz zum künstlichen, konstruktivistischen, ideologischen Multikulturalismus, der sich nur dank staatlichem Erziehungs-und TV-Quasimonopol ausbreiten konnte.

  • Schlemihl
  • 15.10.09 | 14:52 Uhr

@Larry:

"Ihnen geht es keineswegs um den Schutz des Privateigentums, sondern um Ihre illiberale, totalitäre Multikulti-Agenda."

Im Gegensatz zu dir will ich KEINE STAATLICH GELENKTE EINHEITSKULTUR! Eine solche staatliche gelenkte Einheitskultur ist das Ziel aller faschistoiden Gruppierungen und Parteien!

In einem liberalen Staat gilt Rechtsgleichheit für alle ethnischen Gruppen!

  • Christine
  • 15.10.09 | 14:15 Uhr

Und wie's der liebe Gott schon wieder will, muss ich mich dank Bergmann der Perspektive wegen auf den Kopf stellen: Le monde c'st le monde des globalistes qui s'en fouttent du village Seldwyla!

  • Christine
  • 15.10.09 | 14:09 Uhr

"Falsche Perspektive". Auf dem Punkt gelandet, Taxi!

Man sollte sich täglich einmal auf den Kopf stellen oder Downunder besuchen, was aber auch nichts nützen würde: Für mindestens Einen ist die Perspektive immer die falsche. Das wird unser ewiges Dilemma bleiben.

  • Bergmann
  • 15.10.09 | 14:04 Uhr

Comme toujours - der dauerpubertierende Zwangsprovozierer Köppel in seinem kleinen Glastreibhaus in Seldwyla! Seldwyla c'est le village des nationalistes qui s'en fouttent du monde et ont aucune idée de l'interdépendance du monde!

Wer als Vergleger und CR der Weltwoche, die primitive Sprache der SVP Parteibasis nachäfft .... Blocher, der von der Moderatorin Hasler dauernd unterbrochen wurde... und nur noch provoziert des Provozierens wegen, wird längst von der grossen Mehrheit der SchweizerInnen nur noch belächelt und als Dummschwätzer wahrgenommen!

Die Weltwoche, was war das doch einmal für ein Zeitung! auf dem Niveau der heutigen "Die Zeit" ... Die Hamburger Zeit freut sich über die ständige Zunahme der Schweizer Leser und Abonennten und hat sogar einen Schweizer Teil etabliert und dafür neue Journalisten eingestellt! Bald wird die Zeit mehr Abonennten aus der Schweiz haben als die schrumpfende WW!

Wen wunderts?!

  • Taxilomax
  • 15.10.09 | 14:02 Uhr

li(e)beral bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch Toleranz und Freiheit.

Und da ist halt ein weiteres Verbot, das nur eine Randgruppe betrifft, verpönt.

  • Larry
  • 15.10.09 | 13:59 Uhr

Präzisierung:

"Sie darf akzeptiert werden" -> Sie muss akzeptiert werden.

  • Larry
  • 15.10.09 | 13:58 Uhr

"zumal eine eindeutige Abgrenzung was was ist, nicht gemacht werden kann"

Doch: Schutz der eigenen Kultur bedeutet auch die Anerkennung unseres christlichen Erben. Was sagt der militante Atheist Condell dazu?

"zum andern darf Religionsfeindlichkeit durchaus akzeptiert werden, wenn sie sich der defensiven, verbalen Abwehr und nicht dem offensiven kreuzzüglerischen Kampf widmet"

Sie darf akzeptiert werden, solange sie nicht die Grundfreiheiten gefährdet, z. B. das Privateigentum oder die Religionsfreiheit.

  • Taxilomax
  • 15.10.09 | 13:54 Uhr

"Zweitere ist jedoch legitim und eigentlich für die Bewahrung unserer freiheitlichen Gesellschaft unabdingbar."

Zum Glück haben die Pizzerias der italienischen Einwanderer aus kulturellen Gründen kein goldenes Glöckchen auf dem Dach oder den vorgefassten Ruf, mafiös (Geldwaschen) zu sein, sonst würden wir heute immer noch im Schwanen nur Käse- Wurstsalat und Gschwellti fressen.


"Dies ist besonders bedenklich, da sich Köppel als Islamexperte aufspielt und offensichtlich alles besser zu wissen glaubt als Experten auf diesem Gebiet."

Die schauen halt die ganze Sache aus der falschen Perspektive an. Da muss man sich über das Ergebnis nicht so wundern.

  • Larry
  • 15.10.09 | 13:53 Uhr

"Mir geht es nicht um den Islam, sondern um die liberalen Grundwerte unseres Rechtsstaates!"

Die nachfolgenden Sätze beweisen das klar Gegenteil: Ihnen geht es keineswegs um den Schutz des Privateigentums, sondern um Ihre illiberale, totalitäre Multikulti-Agenda.

  • Christine
  • 15.10.09 | 13:48 Uhr

Larry, ich würde dieses Schubladisieren vermeiden, zumal eine eindeutige Abgrenzung was was ist, nicht gemacht werden kann.

Zum einen muss man Pat Condells Aussage als legitime Ueberspitzung werten, zum andern darf Religionsfeindlichkeit durchaus akzeptiert werden, wenn sie sich der defensiven, verbalen Abwehr und nicht dem offensiven kreuzzüglerischen Kampf widmet.

  • Schlemihl
  • 15.10.09 | 13:40 Uhr

@Irin:

"Auf dem Titelblatt der aktuellen Ausgabe gibt es einen kleinen Schönheitsfehler:

Die Mondsichel sollte zunehmend sein. Denn der Beginn und das Ende des Fastenmonats Ramadans - der wichtigste Monat im Leben eines Moslems - beginnt immer nach Neumond wenn die Sichel des zuhnehmenden Mondes sichtbar wird. Auf dem Cover ist die Sichel jedoch abnehmend."

Danke für den Hinweis.

Es zeigt sich einmal mehr wie schlecht und unseriös die "Welt"woche recherchiert!

Dies ist besonders bedenklich, da sich Köppel als Islamexperte aufspielt und offensichtlich alles besser zu wissen glaubt als Experten auf diesem Gebiet.

  • Larry
  • 15.10.09 | 13:40 Uhr

"There is no such thing as islamophobia, it simply doesn't exist."

Es gibt 2 Dinge: allgemeine Religionsfeindlichkeit (wofür der militante Atheist Condell ein gutes Beispiel ist) und die Sorge um die eigene Kultur, die Ablehnung des Multikulturalismus. Erstere kann, wie man seit der franz. Terreur weiss, totalitäre Züge annehmen und ist deshalb mindestens so gefährlich wie der religiöse Fanatismus. Zweitere ist jedoch legitim und eigentlich für die Bewahrung unserer freiheitlichen Gesellschaft unabdingbar.

  • Schlemihl
  • 15.10.09 | 13:37 Uhr

@Irin:

"Hallo Schlehmil
So wie du dich für den Islam ins Zeug legst, könnte man meinen, du seist ein militanter islamischer Sheik und Vorsteher einer Moschee"

Da liegst du völlig daneben. Ich bin überzeugter Atheist!

Mir geht es nicht um den Islam, sondern um die liberalen Grundwerte unseres Rechtsstaates!

Ich stelle je länger desto mehr fest, dass Forderungen (vor allem aus dem rechtskonservativen Lager: SVP, "Welt"woche,...) auftauchen, die eine einseitige Diskriminierung der muslimischen Bevölkerung verlangen. Dagegen wehre ich mich!!!

Zumal die Trennung von christlicher Kirche und Staat eben praktisch nirgends in der Schweiz konsequent vollzogen ist (Siehe Kirchensteuer bei juristischen Personen!).

  • Taxilomax
  • 15.10.09 | 13:27 Uhr

"Gerade die Muslime sind, notfalls mit Druck, daran zu gewöhnen, dass im Westen eine ganz andere Streit- und Diskussionskultur herrscht als in den Ländern, die sie ja aus irgendeinem Grund verlassen haben."

Das Männchen in meinem Kopf - analog RK - sagt mir, dass sie das Land verlassen haben um die Schweiz zu islamisieren! Sie wollen, dass alle Frauen die Burka tragen und jedem Dieb die Hände abgeschnitten wird und bei Vergewaltigungen die Frau gesteinigt, und nicht der Mann bestraft wird.

Aber um diese Ziele durchzusetzen, brauchen sie zuerst Minarette. Erst dann können sie diese Ziele in Angriff nehmen. Sie haben darum auch verzichtet, zuerst mit Selbstmordattentäer zu operieren. Dies würde weniger Angst verbreiten als die Minarette.

  • Christine
  • 15.10.09 | 12:57 Uhr

Deine Sturheit, lieber Schlemihl, übersteigt noch die meine. Und das will was heissen. Du legst eine Faktenresistenz an den Tag..

Hast Du z.B. Alice Schwarzer nicht gelesen (wahrscheinlich hast Du keinen Zugang zum Artikel)?

Zu Islamophobie sagt Pat Condell "There is no such thing as islamophobia, it simply doesn't exist. But although it doesn't exist, I'll tell you what does exist in great abundance and that's islamonausea."

  • Larry
  • 15.10.09 | 12:55 Uhr

"Der Obereigentümer im kapitalistischen Kollektivismus ist immer der Staat, der dem Untereigentümer sein Untereigentum garantiert, gegen Bezahlung, versteht sich."

Für den Schutz des Privateigentums durch Polizei und Justiz bin ich gerne bereit, etwas zu zahlen.

  • Larry
  • 15.10.09 | 12:53 Uhr

"Die stark zunehmende Islamophobie und die daraus entstehende Islamfeindlichkeit sind die wesentlich grössere Gefahr für die freiheitlich-liberlale Schweiz als der Islamismus, der in der Schweiz kaum existiert."

Die Gefahr kommt tatsächlich nicht von Islamismus, sondern vom Multikulturalismus, der unser christliches Erbe verneint und unsere Kultur umkrempeln will.

  • Zara Zarathustra
  • 15.10.09 | 12:53 Uhr

Privateigentum ist ein kapitalkollektivistischer Witz, Larry. Eigentum kann immer nur Untereigentum sein. Der Obereigentümer im kapitalistischen Kollektivismus ist immer der Staat, der dem Untereigentümer sein Untereigentum garantiert, gegen Bezahlung, versteht sich.

Wo der Staat fehlt, fehlt auch das Eigentum: bei der Subistenzgesellschaft. Man muss unterscheiden zwischen Besitz und Eigentum.
Man lese Heinsohn/Steiger

http://de.wikipedia.org/wiki/Eigentum
http://www.geocities.com/funnyguy_35/Steiger66Thesen.pdf

  • Irin
  • 15.10.09 | 12:45 Uhr

Auf dem Titelblatt der aktuellen Ausgabe gibt es einen kleinen Schönheitsfehler:

Die Mondsichel sollte zunehmend sein. Denn der Beginn und das Ende des Fastenmonats Ramadans - der wichtigste Monat im Leben eines Moslems - beginnt immer nach Neumond wenn die Sichel des zuhnehmenden Mondes sichtbar wird. Auf dem Cover ist die Sichel jedoch abnehmend.

  • Irin
  • 15.10.09 | 12:38 Uhr

Hallo Schlehmil
So wie du dich für den Islam ins Zeug legst, könnte man meinen, du seist ein militanter islamischer Sheik und Vorsteher einer Moschee

  • Schlemihl
  • 15.10.09 | 12:30 Uhr

Die stark zunehmende Islamophobie und die daraus entstehende Islamfeindlichkeit sind die wesentlich grössere Gefahr für die freiheitlich-liberlale Schweiz als der Islamismus, der in der Schweiz kaum existiert.

Die Islamophobie wird durch die Angstmacherei der Prediger Köppel und Schlüer noch verstärkt.

  • Schlemihl
  • 15.10.09 | 12:25 Uhr

@Goldwater / Tankred:

"Der Besuch des Freitagsgottesdienstes ist im Islam für die Männer obligatorisch..."

bin mir nicht sicher, ob solche Obligatorien in unsere Gesellschaft passen..."

Trotzdem besuchen über 90% der Muslime in der Schweiz nie und nimmer jeden Freitagsgottesdienst! So viel zu diesem "Obligatorium"...

Ausserdem stimmt deine Behauptung eben nicht für "den Islam". Sondern nur für die kleine Minderheit, die heilige Schriften wortwörtlich nehmen.

Das ist im Christentum das gleiche. Auch dort gibt es fundamentalistische Gruppierungen, die ihren Mitgliedern vorschreiben, was sie zu tun haben.

  • Larry
  • 15.10.09 | 12:12 Uhr

Hier nochmals die weisen Worte Thomas Jeffersons, die sich auch Köppel merken sollte:

"The contest is not between Us and Them, but between Good and Evil, and if those who would fight Evil adopt the ways of Evil, Evil wins."

Beim Bau von Minaretten geht es übrigens viel weniger um die Religionsfreiheit als um den Schutz des Privateigentums.

  • Zara Zarathustra
  • 15.10.09 | 12:10 Uhr

Als ob die Medien nicht schon eh und je dankbar"aufgenommen" hätten, was die Völkischen "beschäftigt". Die würden gescheiter mal das aufnehmen, was die Völkischen NICHT beschäftigt: den Export von Waffen an Despoten in muslimische, jüdische und christliche Terrorstaaten durch die Anführer ihrer Sekte.

  • sun fun
  • 15.10.09 | 11:55 Uhr

@zara

den selbständigen prahlhans (d'yquem) trinker.
scheinst dir in der langen abwesenheit noch hellseherische fähigkeiten zugelegt zu haben, du überschätzt dich masslos, nichts neues eigentlich :-)

  • Christine
  • 15.10.09 | 11:55 Uhr

Ich hatte sie nicht explizit in meinem Revier, Swift :-)

  • swift
  • 15.10.09 | 11:33 Uhr

@Christine
Denkst Du da an die grauen Wölfe?

  • Zara Zarathustra
  • 15.10.09 | 11:31 Uhr

Die Völkischen, diese nationalen Sozialisten, also die mit dem Sünneli (sun fun), sind die toleranten Gutmenschen, die Waffenlieferungen an die Despoten in der islamischen Welt nicht nur tolerieren, sondern explizit befürworten.

So schaut's aus.

http://www.toponline.ch/gallery/125943/large_125943_plakat-gross.jpg

Gruss, Z.

  • Christine
  • 15.10.09 | 11:27 Uhr

Endlich haben Politik und Medien aufgenommen, was die Bevölkerung schon seit längerem beschäftigt.

Who's afraid of the big bad wolf?

  • sun fun
  • 15.10.09 | 11:06 Uhr

@zara

das sind sie die krampfhaft toleranten, vor lauter gutmenschentum merken sie nicht einmal mehr wenn sie sich selber ins bein schiessen

  • Goldwater
  • 15.10.09 | 10:53 Uhr

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Es-geht-ihnen-um-die-Eindaemmung-des-Islams/story/17144689

"Der Besuch des Freitagsgottesdienstes ist im Islam für die Männer obligatorisch..."

bin mir nicht sicher, ob solche Obligatorien in unsere Gesellschaft passen...

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Lautsprecher-auf-dem-Minarett/story/17888395

  • swift
  • 15.10.09 | 10:39 Uhr

Der Schrei nach verboten und das drohen mit der braunen Keule zeigen ein weiteres Mal, wie nötig es ist über diese Initiative zu diskutieren. Alles was an Prominenz erreichbar ist wird eingespannt. Vom abtretenden Gesundheitsminister bis zum Professor für Rassistenfragen und vom Blick Journalisten bis zum gestressten Rapper. Bei soviel Entrüstung bleibt nur die Wahrheit die das wirkliche Leben eben zeigt. Umso heftiger etwas abgestritten und verharmlost wird, desto wahrer ist der Inhalt.

  • Zara Zarathustra
  • 15.10.09 | 10:36 Uhr

So sind sie halt, die Völkischen. Liefern den verhassten Muselmanen lieber Waffen als dass sie ihnen ein paar Türmchen gönnen.
Verlogen bis in die Eingeweide, diese nationalen Sozialisten.

http://www.toponline.ch/gallery/125943/large_125943_plakat-gross.jpg

  • sun fun
  • 15.10.09 | 10:00 Uhr

@schleimi

es ist wirklich offensichtlich, dass du die svp am liebsten verbieten würdest, wie lässt sich das den auf deine gesinnung übertragen? du überbietest dich für den islam förmlich an toleranz und verständnis, die du aber nicht für fast ein drittel aller schweizer hegst, dir ist wohl nie in den sinn gekommen, dass sehr viele sehr hart arbeiten und viel dazu beigetragen haben um die schweiz in die jetzige position zu bringen, etwas dass du am liebsten so schnell wie möglich vermulti-kultisieren willst, gefällt dir eigentlich unsere schweiz nicht?

  • sun fun
  • 15.10.09 | 09:48 Uhr

es ist interessant, ich habe die arena sendung auch gesehen und hatte mich nach dieser sendung gefragt ob ich nicht langsam zu extrem einseitig werde und dinge sehe die so nicht vorhanden sind, es freut mich dass RK zu der gleichen ansicht gekommen ist, die medien wollen uns wirklich mit allen mitteln in die ihnen genehme richtung lenken/zwingen

  • Schlemihl
  • 15.10.09 | 09:44 Uhr

@mediabuehler:

"Das Dritte Reich hat auch niemand kommen sehen - erst im Nachhinein wird man klüger."

Es gab schon kluge Leute, die das haben kommen sehen. Kennst du den Schriftsteller Heinrich Mann. "Der Untertan" ist eine sehr empfehlenswerte Lektüre!

Der Nazionalsozialismus ist aber trotzdem ein "gutes" Thema:

1. Hast du mal die Nazi-Plakate mit den Plakaten der heutigen SVP verglichen. Die Parallelen sind unübersehbar!

2. Vergleich mal, wie die Nazis über das Judentum gesprochen haben mit der Sprache wie die Islam-Gegner in der Schweiz über den Islam sprechen.

Die Nazis sprachen von einer "schleichenden Ausbreitung des Judentums in Europa", von einer "Verdrängung" der deutschen Kultur durch die "jüdische Kultur".

Das erinnert sehr stark an die "schleichende Islamisierung".

Die Nazis hatten bewusst diffamierende falsche Behauptungen über die Juden verbreitet und die Religionsgemeinschaft der Juden zu einer "Kultur" und dann sogar zu einer "Rasse" gemacht.

Ich stelle fest, dass gewisse Leute in der Schweiz aus der Religionsgemeinschaft der Muslime auch eine "Kultur" machen wollen, die es so gar nicht gibt!

Dem Judenhass in D und anderen Teilen Europas lag eine unbegründete Angst vor dem Judentum zugrunde.

Heute gibt es in Europa eine weit verbreitete unbegründete Angst vor dem Islam, die immer mehr in Hass ausartet.

Wehret den Anfängen!

  • kurtkoblet
  • 15.10.09 | 09:20 Uhr

mag sein das die rechtsordnung, soweit vorhanden eingehalten wird. was aber durch die neue grauzone? mit hilfe der linken und umwelt - und multikultifreunden bis in den bundesrat sind wir heute zur unkenntlichkeit entstellt und wissen gar nicht mehr wo die schweiz anfängt und die anderen aufhören. in den 70jahren aufgewachsen wurden wir auf verständnis und einstecken getrimmt - nun zeigt sich die quittung , wieso integrieren wenn ich doch mein (welches immer) recht hier haben kann. es ist nur frage der zeit bis man die sharia hier hat - die diskussion ist doch : was bringt sie uns?
danke an alle multikulti und gleichgültige aller länder.

  • mediabuehler
  • 15.10.09 | 07:40 Uhr

Das bist Du leider auf dem Holzweg, lieber Schlemihl. Das Dritte Reich hat auch niemand kommen sehen - erst im Nachhinein wird man klüger. Wie sagt ein chinesisches Sprichwort:

"Alle sind klug - die einen vorher und die anderen nachher."

Die Anzahl der Warner, eigentlich mehr die Warnerinnen, Frauen die aus den Zwängen ihrer islamischen Fesseln ausgebrochen sind, ist gross. Nicht nur die Amerikanerin Betty Mahmoody, die ihre dramatischen Erlebnisse in einem Buch zusammenfasste, die auch mit einem sogenannt gemässigten, "aufgeklärten" Moslem verheiratet war, sondern auch zahlreiche tapfere Frauen wie Nawal El Saadawi, Aminta Dallas-Mahmoud, Tehima Durrani usw. zeigen klar auf wie rückwärtsgewandt der Isalm heute ist.

Man muss nicht alles selber beweisen, denn wenn sich die Indizien für eine schleichende Islamisierung - fast überall auf der Welt - bemerkbar machen. Ein Marschhalt ist eine gute Massnahme. Ein neues Beispiel dafür ist die fast unbemerkte Islamisierung der palästinensischen Gebiete, die neu vorsieht, dass auch dort nun die Mädchen in langen Mänteln und weissen Kopftüchern zur Schule zu erscheinen haben.

Diese Tatsachen grundweg abzustreiten ist zwar sehr tolerant, aber leider auch kurzsichtig und mehr als naiv. Dass die Minarettinitiative die Problematik die der Islam, oder wenigstens gewisse Richtungen des Islam, nicht lösen kann ist schon klar. Aber eine Duskussion über das Thema darf in einem demokratischen Staat wie die Schweiz stattfinden.

  • Schlemihl
  • 14.10.09 | 22:54 Uhr

"Hinter der Minarett-Initiative steckt ein Unbehagen darüber, dass unsere Politiker zu wenig unternehmen, um auch gegenüber den Muslimen die Mindeststandards unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung durchzusetzen."

Die Muslime in der Schweiz halten sich an unsere Rechts- und Gesellschaftsordnung!

"In der Schweiz werden nach wie vor Zwangsehen geduldet und Mädchenbeschneidungen. Muslimische Frauen werden von ihren Männern verprügelt, ohne dass die Behörden einschreiten."

Können Sie diese Behauptung beweisen, Herr Köppel? Nein! Das christliche Männer ihre Frauen verprügeln existiert in der Schweiz natürlich nicht?!

"Der Islam ist nicht toleranzwillig."

Völlig falsche Verallgemeinerung!

Herr Köppel mit ihren falschen Behauptungen betreiben Sie ISLAMHETZE! Keine ihrer Behauptungen können Sie belegen! Sie beruhen einzig und allein auf RASSISTISCHEN VORURTEILEN!

 
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