Minarette

Rot-grüner Wächterrat

Das Minarett-Plakat der SVP soll flächendeckend verboten werden. Ein neuer Wächterrat aus amtlichen Zensoren und grossen Zeitungsverlagen sieht die Demokratie in Gefahr. Die Gesinnungshüter wollen die Redefreiheit beschneiden.

Von Philipp Gut

Mit einem Verbot des Turms würde die Ausübung des islamischen Glaubens nicht behindert: Plakat der Minarett-Gegner.

Das Thema ist heiss, so heiss, dass sich nicht einmal die SVP die Finger daran verbrennen will. Im Abstimmungskampf um die Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» hält sich der ehemalige Bundesrat Christoph Blocher vornehm zurück. Und Ernst Stocker, SVP-Kandidat für den Zürcher Regierungsrat, weicht von der Parteilinie ab und unterstützt die Initiative nicht – eine Haltung, für die Kantonalparteipräsident Alfred Heer öffentlich Verständnis zeigte.

Mehr zum Thema im Videokommentar von Roger Köppel sowie im Dossier zur Meinungs- und Redefreiheit. War das Verbot des Plakats richtig? Stimmen Sie ab!

Zu polarisierend scheint das Anliegen, zu umstritten die Kampagne, mit der die Befürworter für ihre Initiative werben. Neuen Schub erhielt die Debatte diese Woche: In die von Nervosität, Rücksichten und Tabus geprägte Auseinandersetzung platzte die Nachricht, dass der Kanton Basel-Stadt ein Plakat der Initianten verbietet. Es zeigt Minaretttürme auf einem Schweizer Kreuz und eine schwarz verschleierte Frau. Dazu der Text: «Stopp. Ja zum Minarettverbot».

Verbot des Verbots

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Durch das Verbot des Verbotsplakats ist, knapp zwei Monate vor der Abstimmung am 29. November, das Thema Minarette und Islam zuoberst auf die politische Agenda gerückt. Vor allem aber haben die Behörden eine Diskussion um die Meinungsäusserungsfreiheit provoziert. Denn auch andere Städte wie Zürich, Winterthur, Luzern und Chur erwogen bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe ein Verbot des Plakats.

Obrigkeitliche Eingriffe solcher Art scheinen im Trend zu liegen. Kürzlich wurden weitere Werbeaktivitäten im öffentlichen Raum auf den Index gesetzt: Die Stadt Zug untersagte eine Kampagne der atheistischen Freidenker-Vereinigung mit der Botschaft: «Da ist wahrscheinlich kein Gott. Also sorg dich nicht – geniess das Leben». Luzern hatte das Plakat ebenfalls verboten, krebste dann aber wieder zurück.

Die neue Lust am Verbieten erstaunt. Warum, um Himmels willen, drängt der Staat mit solcher Vehemenz in die Rolle des Oberzensors?

Verlage vorne dabei

Noch erstaunlicher wirkt, dass er dabei von den Medien – wie man annehmen müsste, die natürlichen Verfechter der Meinungsfreiheit – sekundiert wird. Der Ringier-Konzern und der Tages-Anzeiger, sonst, etwa bei Sexanzeigen, ohne Berührungsängste gegenüber grenzwertigen Botschaften, lehnen es ab, das Minarett-Inserat zu publizieren. Res Strehle, Co-Chefredaktor des Tages-Anzeigers, verstieg sich sogar in einem Kommentar zur Aussage, die Verbote seien «ein Zeichen von Weltoffenheit».

Das Verhalten der eifrigen Zensoren und beinahe noch eifrigeren Selbstzensoren wirft Fragen auf. Wie kommen die Behörden dazu, ein politisches Plakat zu verbieten? Was steckt hinter der nahezu selbstmörderischen Art, mit der die Medien auf den Verbotszug aufspringen? Scheut man vielleicht eine inhaltliche Auseinandersetzung?

 

Rassistisch und frauenfeindlich

Aufschlussreich ist zunächst, wie der Basler Entscheid zustande kam. Es ging ruck, zuck, wie der Tages-Anzeiger lobt («Basel-Stadt hat mit dem Plakat der Minarett-Gegner kurzen Prozess gemacht»): «Das Bau- und Verkehrsdepartement konsultierte die Gleichstellungs- und Integrationsbüros, nahm den Gesetzestext zur Hand und befand: ‹Das Sujet ist ein klarer Verstoss gegen Paragraf 7 der Plakatverordnung.›» Dieser untersage Kampagnen mit «rassistischem oder Geschlechter diskriminierendem Inhalt». Grundlage für das Verbot war demnach die Einschätzung, das Plakat sei rassistisch und/oder geschlechterdiskriminierend. Im Klartext: rassistisch und frauenfeindlich.

Die Argumentation erstaunt einigermassen. Was soll an den Minaretttürmen auf rot-weissem Grund «rassistisch» sein? Wird hier eine Rasse herabgesetzt? Wenn ja: welche? Ebenso wenig leuchtet ein, warum die Illustration einer Frau in Burka eine diskriminierende Beleidigung für das weibliche Geschlecht darstellen sollte.

Das Plakat hat eine klare, eher unzimper-lich formulierte Aussage: Es warnt vor einer als zunehmend geschilderten Islamisierung der Schweiz. Dazu kann man politisch stehen, wie man will. Man kann die Lage so oder anders sehen. Aber nur unter akrobatischen intellektuellen Verrenkungen wird man die Bildsprache als «rassistisch» taxieren können.

Leicht verwundert nimmt man überdies zur Kenntnis, welche Instanzen in Basel offenbar einen Entscheid von solcher Tragweite beeinflussen.

Sind die konsultierten «Gleichstellungs- und Integrationsbüros» juristisch gerüstet und unabhängig genug, um auf diese einschneidende Weise in die Meinungsäusserungsfreiheit und den politischen Prozess einzugreifen? Setzen sich die Behörden damit nicht dem Verdacht aus, über Gesinnungen und politische Vorlieben zu urteilen?

Dieser Anschein besteht leider. Man gewinnt den Eindruck einer talibanartigen Gesinnungspolizei, eines rot-grünen Wächterrats, der entscheidet, was gesagt und plakatiert werden darf – und was nicht. In einer Demokratie wie der Schweiz sollte es doch erlaubt sein, eine unbefangene politische Diskussion darüber zu führen, ob Minarette erwünscht sind oder nicht. Und für die eigenen Positionen im Abstimmungskampf zu werben.›››

Inhaltlich stellt sich die Frage, was ein Minarett-Verbot überhaupt bewirken würde. Klar ist: Das Minarett wird im Koran an keiner Stelle erwähnt. Es gibt weltweit Tausende von Moscheen, die ohne den Gebetsturm auskommen. Mit einem Verbot würde die Ausübung des islamischen Glaubens also nicht behindert.

Beten ohne Gebetstürme

Ein weiterer Streitpunkt betrifft den Symbolgehalt des Minaretts. Ist es bloss architektonisches Beiwerk oder bezeugt es den Machtanspruch des Islam? Dazu schrieb der Orientalist Thomas Widmer, heute Journalist beim Tages-Anzeiger, vor zwei Jahren in der Weltwoche: «Das Minarett, vertikale Manifestation des Islam, soll in der muslimisch geprägten Stadt alle anderen Bauwerke überragen. Insbesondere die der Konkurrenzreligion Christentum – sofern Kirchen überhaupt zugelassen sind, denn Saudi-Arabien zum Beispiel duldet keine Häuser fremder Religionen und hat alle Spuren des Christentums getilgt.»

Im Lauf der islamischen Eroberungen wurden Minarette zuerst als Wacht- und erst später als Gebetstürme eingesetzt. Der türkische Ministerpräsident Erdogan sagte es einmal so: «Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.»

Ohne südländische Machorhetorik, aber dennoch unmissverständlich beschreibt die deutsche Orientalistin Annemarie Schimmel den Sachverhalt: «Das Minarett ist eine Art Siegesturm, das sichtbare Zeichen der Gegenwart des Islam in einem neu eroberten Gebiet.»

Vor diesem Hintergrund und angesichts der rasant steigenden Zahl der Muslime in der Schweiz – 1980 lebten 56 000 Menschen mohammedanischen Glaubens hier, heute sind es gegen eine halbe Million – scheint die Diskussion darüber legitim, wie wir mit der Minarett-Frage umgehen wollen. Auch in zugespitzter Art und Weise.

PS: Im Jahr 1966 raffte sich Papst Pius VI. zu einer revolutionären Tat auf. Er schaffte den Index Librorum Prohibitorum, die berühmte und berüchtigte Liste der von der katholischen Kirche verbotenen Bücher, ab. Im Vatikan hielt man sie nicht mehr für zeitgemäss.

Ein knappes halbes Jahrhundert später scheint die Schweiz drauf und dran zu sein, unliebsame Drucksachen erneut auf eine Art Index zu setzen. Diesmal nicht im Namen Gottes, sondern in demjenigen der politischen Korrektheit.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

  • suschnoöppis
  • 27.10.09 | 23:45 Uhr

@mandalor

So ist es aber. Jeder der sich tiefer mit der Geschichte befasst, ist sich dessen bewusst. Es ist weit verbreitet, dass wir im heutigen Christentum heidnische Praktiken zelebrieren. Die besten Beispiele hierfür ist Weihnachten, welches ein altes Fest der Sonnenanbetung darstellt, Ostern, abgeleitet von der Fruchtbarkeitsgöttin "Ostara" usw. Auch ist die original Ausgabe der Bibel nicht der Masse zugänglich.


Die Medien schüren Hass, obwohl sie die Dinge halt nur so interpretieren, wie sie es wollen. Der "Jihad" beispielsweise, wird von westlicher Seite nahezu in 100% aller Fälle als ein Krieg dargestellt, in welchem Muslime gegen Christen oder Juden kämpfen. Das hat aber mit der Realität nichts zu tun, der Jihad ist der Krieg zwischen gut und Böse - und bezieht sich auf das Ende der Tage.

Mit ungläubigen sind weder Christen noch Juden gemeint, da diese ebenfalls zu "Allah", dem Schöpfer beten. Allah, für jene die sich dessen nicht bewusst sind, ist das arabische Wort für Gott.

Es gibt sicherlich Muslime, die ihrereseits den Jihad so ausrichten, wie sie es wollen, ebenso gibt es solche, die Christen als "kafir", also Ungläubige darstellen.

Das verwundert kaum, denn wie die meisten Leute im Westen, wissen auch die Leute aus dem mittleren Osten nicht viel im Detail über die jeweilig andere Kultur.

Genau darum geht es seit jeher, Missverständnisse. Gerade bei solchen Themen, ist es immens wichtig, sich gut darüber zu informieren.

  • mandalor
  • 26.10.09 | 12:20 Uhr

"Der Islam anerkennt und respektiert die heiligen Bücher der beiden anderen Schriftreligionen, nametlich die Bibel und die Thora. Allerdings gehen die Muslime davon aus, daß der Inhalt der ursprünglich von Gott herabgesandten Texte durch die Menschen verändert wurde, wodurch sich die wortwörtliche Bedeutung dieser Schriften relativiert. Einzig der Koran ist durch eine nachprüfbar sichere Überlieferungskette im Original erhalten geblieben. Somit wird er als erste Quelle in religiösen Dingen verwendet."

oha so ist das also!

Wie ist das denn bewiesen? Würde mich echt interessieren

  • Eisenherz
  • 16.10.09 | 23:13 Uhr

@Nachtkrokodil!
Sie sprechen nicht nur mir sondern sehr vielen Zeitgenossen aus dem Herzen, ich persönlich bin vollkommen ihrer Meinung.
Wer hier bei uns und mit uns in der noch immer sehr schönen Schweiz lebt, der soll sich gefälligst anpassen, wenn er oder die das nicht wollen, dann sollen die dort bleiben wo sie herkommen..oder besser gesagt zurückkehren!
Sollte diese Initiative, welche wegweisend für die weitere Zukunft der Schweiz eminet wichtig ist, abgelehnt werden, dann habe nicht nur ich den Glauben an die Schweiz an mein Heimatland endgültig verloren, dann muss ich offen gestehen mich stets zu schämen sollte ich mich outen müssen, dass ich ein bodenständiger (Entlebuch!) "EIDGENOSSE" bin!
Drum bitte ich euch alle liebe Eidgenossen, legt ein JA in die Urne, wir müssen endlich ein Zeichen setzen, denn so geht es nicht weiter!

  • turik
  • 16.10.09 | 17:29 Uhr

Genau so wie Nachtkrokodil würde ich das auch ausdrücken.

  • Nachtkrokodil
  • 16.10.09 | 14:46 Uhr

Eigentlich geht es bei der ganzen Diskussion nicht um den Islam sondern um Integration. Ich bin zwar Christ, scher mich aber eigentlich gar nicht um die Kirche. Ich bin für Religionsfreiheit, jeder soll die Religion haben die er will. Die Kultur der Schweiz ist jedoch christlich, dazu gehört die Geschichte, die Kirchen, das Glockengeläut (von mir aus könnte man dies abstellen). Wenn jedoch plötzlich Muezzine von Minaretten schreien hat dies mit der Schweiz gar nichts mehr zu tun, und da hört die Toleranz und Multikulti auf. Wer in der Schweiz lebt soll sich soweit anpassen, die Rechte der Frauen respektieren, Sprache lernen, Kultur akzeptieren.
Minarette braucht es tatsächlich keine, keine Burkas und auch keine Muezzine.

  • Eisenherz
  • 16.10.09 | 11:46 Uhr

@Religionsfreiheit!

Das Wort "Barmherzigkeit" aus dem Mund eines Muslimen wie sie zu hören, das tönt, sorry, sehr abstrus!
Zitat: "Muslime sind auch nur Menschen und können Fehler machen"
Das Enthaupten eines Menschen vor laufender als "Fehler" abtun zu wollen finde ich äusserst krass...

  • Religionsfreiheit!
  • 16.10.09 | 01:41 Uhr

Dürfen Muslime in einer christlichen Kirche beten?

Wenn damit das islamische Gebet (salat) gemeint ist, so lautet die Antwort ja. Allerdings mit der Einschränkung, daß man die Kirchenbesucher nicht stört. Es ist dabei eine Frage des praktischen Anstands, daß man vorher um Erlaubnis bittet. Der Prophet sagt, daß die ganze Erde als Gebetsplatz fuer die Gläubigen geschaffen wurde. Als der Patriarch von Jerusalem "Umar ibn Al-Khattab" einlud, in der Kirche zu beten, lehnte Umar das ab, weil er nicht wollte, daß zukünftige Generationen von Muslimen anstelle der Kirche dort eine Moschee errichten. Er sagte nicht zum Patriarchen, daß das Gebet in der Kirche verboten sei. Er ging hinaus und betete dort. Tatsächlich bauten die Muslime späterer Generationen an dieser Stelle eine Moschee und nannten sie Umar-Moschee. Umars Weigerung, in der Kirche zu beten, erfolgte aus Respekt und dem Wunsch, die Christen nicht unter Druck zu setzen und ihre Kirche herzugeben.

  • Religionsfreiheit!
  • 16.10.09 | 01:40 Uhr

ihren Lohn bei ihrem Herrn, sie haben nichts zu befürchten und sie werden nicht traurig sein."(Sure2, Vers62). Auch, wenn der Koran die Unterschiede zwischen den Religionen erwähnt und viele Stellen einen intellektuellen Streit mit den Anhängern dieser Religionen beinhaltet, so verpflichtet er gleichzeitig die Muslime, einen solchen Streit "auf die die beste Art und Weise" zu führen. "Und streitet mit den Leuten des Buches nur auf die beste Art, mit Ausnahme derer von ihnen, die Unrecht tun. Und sagt: Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt und zu euch herabgesandt wurde. Unser Gott und Euer Gott ist einer. Und wir sind ihm ergeben." (Sure29, Vers46) Dieser Streit soll nicht die Vereinnahmung, die Bevormundung oder die Tyrannisierung der anderen zum Ziel haben, sondern lediglich die Feststellung der eigenen Überzeugung und Standpunkte. "Sprich: O ihr Leute des Buches, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleich angenommenen Wort: dass wir Gott allein dienen und ihm nichts beigesellen, und dass wir nicht einander zu Herren nehmen neben Gott. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, dass wir Gott ergeben sind." (Sure3, Vers64) Also der Islam hat überhaupt keine negative Einstellung den Juden gegenüber. Wenn sie aber erlebt haben, dass jemand, der "Muslim" ist, doch so eine Eistellung hat, dann heißt das nicht, dass das vom Islam kommt. Sie müssen dann den einzelnen Fall betrachten. Muslime sind auch nur Menschen und können Fehler machen.

  • Religionsfreiheit!
  • 16.10.09 | 01:38 Uhr

Hallo und Friede sei mit Euch an Cristen und Assalamun Aleykum an Mosleme.
Warum diese Streit?


Der Islam anerkennt und respektiert die heiligen Bücher der beiden anderen Schriftreligionen, nametlich die Bibel und die Thora. Allerdings gehen die Muslime davon aus, daß der Inhalt der ursprünglich von Gott herabgesandten Texte durch die Menschen verändert wurde, wodurch sich die wortwörtliche Bedeutung dieser Schriften relativiert. Einzig der Koran ist durch eine nachprüfbar sichere Überlieferungskette im Original erhalten geblieben. Somit wird er als erste Quelle in religiösen Dingen verwendet.


· 10. Beziehung zu Juden

Allah legt uns Muslimen in dieser Beziehung nicht nur Gerechtigkeit und Güte auf, nein, im Koran ist sogar die Rede von Barmherzigkeit, ähnlich der Barmherzigkeit zu den Eltern! Wie sonst könnte den Muslimen selbst die Ehegemeinschaft zu den Leuten der Schrift erlaubt sein? Der Islam betrachtet die Mitglieder anderer Glaubensgemeinschaften nicht als Ungläubige oder Heiden, sondern bezeichnet sie als Andersgläubige und regelt den Umgang mit ihnen auf der Basis des Respekts und der Hochachtung und nicht auf der Basis der Gegnerschaft und Feindschaft. Der Koran betont, dass auch diese ihren Lohn bei ihrem Herrn bekommen werden. So gewinnt der Muslim auch Respekt für die Werke dieser Andersgläubigen. "Diejenigen, die glauben und diejenigen, die Juden sind und die Christen und die Sabier, all die, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, erhalten

  • Eisenherz
  • 13.10.09 | 12:03 Uhr

Was isch "shankara" hesch wieder dini knappe 5 Minüteli, merksch aigendlig nid dass de närvsch?!
Probiers doch emol mit schaffe!

  • shankara
  • 13.10.09 | 11:08 Uhr

mal ein Akkumulator negativer Energien? - Deshalb geht man ja dann gerne in die Natur spazieren, weil dort diese akkumulierten, negativen Energien nicht vorhanden sind. Eine Stadt ist eigentlich ein sehr ungesunder Ort. Doch der Linke gedeiht in der Stadt, er ist sozusagen ein urbanes Produkt. Kann solch ein Mensch nun gesünder wahrnehmen- wenn er überhaupt wahrnimmt - als zB ein Bauer, der schon fast ein meditatives Leben auf seinen Hof führt, kaum?!

Nun wird natürlich eingewendet, dass der Bauer ein einfacher Mensch sei, der sich geistig nicht mit den verschiedenen Nuancen auseinandergesetzt habe, blablabla, ect.
- Die Realität ist einfach, zu einfach für komplizierte Köpfe!

Es gibt noch viele andere kranke Phänomene, die man erwähnen könnte, für die die Linken auffallen, diese alle zu bennen, würde aber den Rahemen hier sprengen.

Mit wenig Worte: Der linke Mann und die Linke Frau sind Krüppel - also können sie gar nicht andest, als kranke Politik betreiben. Und sollte mal jemand daher kommen, der kein Krüppel ist, wie zB Herr Blocher, dann fühlt man sich bedroht - dem Rollstuhlfahrer ist der Laufende eine Bedrohung, denn er ist überlegen - also muss man ihn aus dem Weg räumen.

Schon Nietzsche wusste: Er missfällt mir, weil ich ihm nicht gewachsen bin - hat jemals ein Mensch so ehrlich gesprochen?!

Die Linken sind also nicht nur krank, sie sind auch sehr feige - klar, geht Hand in Hand mit Unmännlichkeit, DAS Problem unserer Zeit!

  • voeschi
  • 13.10.09 | 10:46 Uhr

Danke Philip Gut. Du hast mir aus der Seele gesprochen. Immer wird der Rechtspopolismus hochsterilisiert, dass aber die Linken viel gefährlicher sind, zeigt doch die andauernden gewalttätigen Demostrationen. Dass nun Basel als erste Stadt, das Aufhängen dieses Plakats verboten hat, ist kein Wunder. Wenn wir sehen, für was sich die Basler Stadtregierung, als Gründerstadt alles hingegeben hat, verwundert es nicht. (Zionisten) Ebenso die Politiker fast alles SOZI mit ihrem etlichen landesverräterichen Gedankengut. (EU-Beitritt) Entweder sind sie wirklich unterbelichtet, und erkennen nicht die rosse Gefahr einer Islamisierung, oder aber sie verfolgen ein ganz anderes Ziel. Das gilt es zu beobachten und entsprechende Lehren daraus zu ziehen an den Wahlurnen.(Personenwahl)
Obwohl es gar keine Demokratie gibt. Alles nur Schall und Rauch. Wir Bürger meinen, dass wir bei Abstimmungen was zu sagen haben. Ja Abstimmen dürfen wir, aber es sind andere, die schlussendlich die Weichen stellen, indem Verordnungen und Vollzugsverordnungen erlassen werden von den Beamten des zuständigen Amtes. So werden unsere Abstimmungsresultate dann zurechtgebogen, wie es die Hochfinanz will. Wir sind Hamster im Laufrad und werden von der Hochfinanz beeinflusst. Wer das noch nicht bemerkt hat, muss tatsächlich in den Nachhilfeunterricht. Also keine neuen religiösen, Machtstrukturen in der Schweiz. Ansonsten haben alle Glaubensgemeinschaften das Recht ihre Türme auszustellen, oder??

  • shankara
  • 13.10.09 | 10:43 Uhr

Verdrehen, das nenne sie dann einen intellektuellen Akt. Überhaupt hat sich der Kopf bei den intellektuellen selbstständig gemacht. Der Kopf kann alles beweisen und genauso das Gegenteil beweisen, das nennt sich Sofisterei. Die selbsternannte linke Intelligentia und die Kulturschaffenden sind nichts als Sofisten, die im Kopf alles so verdrehen, wie es ihnen in den Kram passt.

Dem Linken fehlt der gesunde Zwischenbereich von Kopf und Beinen, die Intuition. Diese wird dann mit Sentimentalität und verwechselt. Sensibilität und Sentimentalität sind aber nicht dasselbe, deshalb sind es auch zwei verschiedene Wörter.
Um gesund wahrzunehmen, um wahrzunehmen, was dir deine innere Stimme, die stimme des Lebens sagt, muss man sensibel sein, nicht sentimental.

Diese Verdrehung jeglicher Untugend zur Tugend, ist auch der Grund, dass die linke Politik voller Wiedersprüche ist und wieso ein wahrhaftig denkender Mensch nicht links sein kann: Man ist gegen die Globalisierung, aber pro EU, ist gegen die Frauenunterdrückung aber pro Islam im Land und pro Asylanten, die meistens aus Kulturen kommen, in denen die Frau unterdrückt wird, ist für eine Grüne Schweiz, lässt diese aber immer mehr bevölkern, ist gegen NationalSOZIALISTEN, ist aber selber ein Sozialist, ect, ect, unzählige Beispiele gibt es da.

Bei den Linken hat man es also mit kranken und kastrierten Menschen zu tun. Deswegen ist die Linke auch oft ein urbanes Phänomen. Was ist schlussendlich eine Stadt, wenn nicht zuerst

  • shankara
  • 13.10.09 | 10:27 Uhr

funktionieren, dementsprechend die Linken Männer und Frauen:

Es ist ein männlicher Akt und auch Aufgabe des Mannes, Grenzen zu setzen und diese auch zu verteidigen - im geografischen wie im mentalen Sinn. Dass man alles durchgehen lässt, für alles und schlussendlich für nichts ist, ist sehr unmännlich. Dementsprechend die linken Männer - intellektuelles Blabla, weil sie ein Kopf auf zwei Beinen darstellen, der ganze Mittelbereicht fehlt - die Männlichkeit sitzt aber in der Brust!
Das haben viele ausländischen Männer schon längst gemerkt, dass es hier an wahrer Männlichkeit mangelt, deshalb die Verachtung gegen uns, diese Respektlosigkeit gegen uns.

Genauso die linke Frau: Wieso haben die so oft einen Schal an und kurze Haare? Der Schal bedekt den Hals, eine sehr weibliche, feminine Stelle - diese wird bedekt, weil man seine Feminität bedenken will, fühlt sich in ihr nicht wohl, allermeist unbewusst natürlich. Und die kurzen, oft roten Haaren sprechen für sich - man will nicht weiblich sein, sondern den Kämpfer raushängen, was aber nicht Frauensache ist.

Und da der Mann keine Grenzen mehr setzt, dringt die Frau immer mehr in sein Rayon ein. Nun, sie kann selber aber auch keine Grenzen setzten, denn das ist nicht ihre Natur - also bleibt alles ohne Grenzen, ohne wahre Struktur, denn jede Struktur definiert sich durch klare Grenzen, also löst sich alles immer mehr auf.

Diese Impotenz wird dann mit dem Begriff - Toleranz - verdreht: Die Linken snd meister im

  • shankara
  • 13.10.09 | 10:03 Uhr

zB Brasilien ins Geschäft kommt: Man lässt dort Gefängnisse bauen, die auch von Brasilianischen Wächter bewacht werden, und bezahlt für jeden ausländischen Häftling, den wir hinüber schicken, einen fixen Betrag pro Tag. Nicht nur wird dies abschreckend wirken, es wird den Steuerzahler auch viel günstiger kommen!

Wenn wir so weitermachen, werden wir bald - n`existe pas - sein, vielleicht ist das auch das Ziel der Linken, die Schweiz in den Ruin zu treiben, denn der Linke ist von einem sehr tiefsitzenden, krankhaften, meist unbewussten Selbshass geprägt.
Während ein gesunder Mensch sich am Leben erfreuen kann und sich auch ab seiner Herkunft freut, ist dies beim Linken nicht so, er muss seine Herkunft immer krankhaft in den Dreck ziehen, das ist nicht natürlich, deutet auf krankhafte Zustände hin.

Ein Kollektiv funktioniert wie ein Organismus. Bei uns versagt das ganze Immunsystem, mit ganz klaren Konsequenzen - Bakterien können eindringen, uns befallen, wir zeigen schon sehr starke Krankheitssymptome, und werden immer kränker werden, bis zum schleichenden Ende.

Wer dies nicht begreifft und wem dies keine schlaflose Nächte bereitet, der ist selbser auch krank und Teil des Problems. Ein Mensch, der die Gesundheit und das Leben liebt, der kann dem nicht gleichgültg zusehen, es wird ihn stark beschäftigen. Den ganzen Verfallsprozess noch zu unterstützen aber, dass ist das NonPlusUltra der Dekadenz - man muss schon sehr sehr seiner eigenen Natur entfremdet sein, so zu

  • shankara
  • 13.10.09 | 09:45 Uhr

@Christine

Es ist sogar so, dass es in anderen Länder sogar als Tugend gilt, wenn man dan Staat übers Ohr hauen kann und davon profitiert.

Die IV ist für schweizer Verhältnisse aufgebaut worden - früher war es einem Schweizer nicht wohl IV-Bezüger zu sein, denn man galt als in-validus, als wert-los, da man nicht im Arbeitsprozess integriert war, sodass ein Schweizer diese staatliche Hilfe nur in wahrer Not beanstpruchte, galt es doch irgendwie als peinlich.

Nun kommen Menschen mit einer Mentalität der Schamlosigkeit ins Land, bei denen es sogar als Tugend gilt, wenn man es schafft, sich vom Staat bedienen zu lassen, egal ob man dabei eins zu eins gelogen hat.

Das gleiche gilt für unsere Gefängnisse, die auch für schweizer Verhältnisse gebaut wurden: Für einen Schweizer, der einen hohen Lebensstandard geniesst, bedeutet ein schweizer Gefängnis wahrhaftig eine grosser Verzicht. Für einen Ausländer, bedeuetet ein schweizer Gefängnis oft mehr Luxus, als er vielleicht zuhause in Freiheit erfährt. So loht es sich kriminell zu sein - wenn man nicht gefasst wird sowieso, und sollte man in der Kiste landen, lebt man immer noch besser als zuhause, kann sogar im Gefängnis noch etwas Geld verdienen, mehr als man zuhause in Freiheit verdient hätte, und das Geld nach Hause schicken.

Nicht nur sind wir die bestohlenen, wir blechen auch die Gefängniskosten, die pro Person einpaar hundert Franken im Tag ausmachen. Ich schlage vor, dass die Schweiz mit einem anderen Land wie

  • Christine
  • 13.10.09 | 09:00 Uhr

Korr.: Im letzten Satz bitte die Verneinungs-Form weglassen.

  • Christine
  • 13.10.09 | 08:58 Uhr

Lucena, mir ist natürlich schon auch klar, dass Eigenverantwortung nicht von jedem Menschen umgesetzt werden kann. Eigenverantwortung ist ein weiter Begriff, den man in etwa so auf den Punkt bringen kann: Ich bediene mich ohne Not keiner staatlichen, von der Gesellschaft aufgebrachten Mittel, die für Notfälle vorgesehen sind. Das Definieren von "Not" ist das Problem.

Wir alle kennen aus unseren Beziehungen oder aus unserem Familienverbund das süsse, wohltuende Gefühl des umsorgt, gehegt und gepflegt werdens. Auf Staates Ebene ist das ganz ähnlich. Es ist auch bewusst gewollt, dass die Gemeinschaft (der Staat) sich um seine Schwächeren kümmert, das ist unsere grosse, soziale Errungenschaft. Die Verlockung zu Missbrauch liegt auf zwei Seiten: Einerseits, dass sich kein Starker aus niederen Beweggründen zum Schwachen macht, und andererseits, dass der Staat nicht die Glucke wird, die ihre Jungen zu lebensunfähigen, willenlosen Abhängigen macht.

  • Eisenherz
  • 13.10.09 | 06:59 Uhr

@shankara!
Geklonter "Homo Sapiens?" geh in dein Körbchen und schweige still!

  • shankara
  • 13.10.09 | 04:17 Uhr

@Eisenherz

Oh, haben sie nun einen Gesinnungsgenosse gegen mich gefunden, können sie nun mit vereinigten Kräfte gegen mich antreten - dass ich nicht lache, ich nehme es mit einem Duzend wie sie auf - tausend Neandertaler machen noch keinen Homo Sapiens Sapiens aus!

Sie können es offensichtlich nicht lassen, mir einfach noch eine auswischen zu wollen. Die Tatsache, dass sie ihren Doktortitel gross an die Glocke gehängt haben, verrät was für ein seelischer Bettler sie sind, ein verbildeter [Gelöscht am 13.10.2009 durch Moderator], dessen Zeilen hier noch nichts Substantielles enthalten haben, nur Angriffe gegen mich.

Und dass sie meine Zeilen unten nicht verstanden haben, ist mir schon klar, wie sollten sie auch, ein liebes, gutes, dummes Schaf wie sie, kann diese Seelenschichten nicht erreichen, nicht verstehen, nicht aushalten, dafür braucht es weit-sichtige, weit-süchtige Augen, und eine seelische Wucht, die solch einem Hampelmann wie ihnen gänzlich fehlen!
Sie wollen Psychiater sein - was für eine Anmassung, ihre Seichtheit kann nicht mal an der Oberfläche kratzen - verlangen noch 250 die Stunde, sie sind wahrhaftig ein Gauner?!

Schauen sie lieber, dass ihnen nicht die Frau wegläuft, wenn sie überhaupt eine haben sollten, währenddem sie hier den ach so Erwachsenen spielen, denn Impotenz ist bei den Psychiatern sehr weit verbreitet, zu kopflastig halt - oder ist sie ihnen schon weggelaufen, sodass sie nun hier einen Sündebock suchen, um ihren Frust auszulassen?!


Endlich zum Thema nun!

  • Eisenherz
  • 12.10.09 | 22:41 Uhr

@costanze! Nun glaube ich, nachdem ich den Kommentar von unserem allseits bekannten "shankara" gelesen habe, dass dem oder diesem rein gar nichts mehr beizufügen ist, dieser Mann oder diese Frau, die sich hinter dem Nick "sharanka" verbirgt, ist ganz eindeutig "krank"!
Lassen Sie den oder die ziehen, es lohnt sich nicht, sich auch nur einen Sekundenbruchteil mit solchen einen Dialog zu führen...ich würde mal ganz salopp sagen der oder die ist "plemplem!"
Nichtsdestotroz...lassen wir ihn oder sie gewähren...es ist eine sehr armseelige Kreatur die nach Anerkennuung lechzt, ich glaube das haben bereits alle hier im Forum bemerkt!

  • Tankred
  • 12.10.09 | 21:47 Uhr

Die Scharia:

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=792754

"Da bei dem dritten Mann eine Behinderung bekannt wurde, hat man diesem nur einen Fuß abgehackt. Unter den Schaulustigen befanden sich viele Frauen und Kinder. Ein Augenzeuge berichtete, dass man laute Schreie gehört habe. "

Vermute mal, dass es sich beim dritten Mann um einen Wiederholungstäter gehandelt hat... Und unsere Kinder dürfen nur in den Streichelzoo, wir gönnen denen auch gar nichts. Ach was sind wir nur für eine verrohte Gesellschaft.
Ja, das war jetzt böse, ich weiss.

  • lucena
  • 12.10.09 | 16:33 Uhr

@Christine ... ganz deiner meinung, eigenverantwortung gehört nicht zum repertoire von mitte-links.

allerdings wird deren politik mit tollen schlagworten verkauft.

der geldtransfer erfolgt heute von arbeitern zu klienten.
die verschleuderung von 16'000'000'000 ist ein generationenvertrag, und
service public ist der verkauf von produkten, die niemand benötigt.

  • shankara
  • 12.10.09 | 16:17 Uhr

@constanze

Eigentlich wollte ich sachlich bleiben und nur noch über das Thema des Threads schreiben, doch ihre beleidigenden Zeilen zwingen mich, doch nochmals vom Thema abzuweichen:

Damit sie oder ein verbildeter Dr.P.E, der das Leben nur aus den Büchern zu kennen scheint und nur maximlen Bockmist von sich gibt, verstehen können, muss viel Vorgeschichte passieren. Sie müssen zuerst alle Konditionierungen und alle mentale Schablonen, die man ihnen in ihrer Vergangenheit unbewusst in ihren mentalen Raum forciert hat, zertrümmern - wissen sie, wie man mit dem Hammer denkt?

Wenn sie dann in sich reinen Tisch gemacht haben, das Vakuum aushalten, und dann in einem hochschöpferischen Prozess IHRE eigenen Strukturen aufbauen und ihre Individuation bedrohliche Maße erreicht hat - wenn sie also ein wahrhaftig freier Geist werden, der auch Gedanken denkt, die sich andere nicht zu denken wagen, dann vielleicht können sie mich verstehen - wenn nicht, werden sie mich zwangsmässig nur missverstehen.

Wie wollen sie neu werden, wenn sie nicht zuerst Asche werden, sie Scheiterhaufen?!

Ungerechtigkeit und Schmutz wirft man dem Einsamen nach - und hüte dich vor den Guten und Gerechten! Sie kreuzigen gerne die, welche sich ihre eigene Tugend erfinden - sie hassen den Einsamen!
Aber je höher du steigst, um so kleiner sieht dich das Auge des Neides. Am meisten wird aber der Fliegende gehasst.
Schon Nietzsche wusste das.

Zurück zum sauglatten Alltag und zum Thread!

  • Christine
  • 12.10.09 | 15:53 Uhr

Hallo, Constanze.

Obwohl mich der Gwunder nicht so oft sticht wie andere, nähme mich schon Wunder, wer zu welchen Vielfach- und Gewesenen- (nicht Verwesenen-) Nicks gehört.

Doch die Trümmligen verraten es uns ja nie.

Immerhin weiss ich, dass Du Du bist. :-)

Gruss

  • Christine
  • 12.10.09 | 15:47 Uhr

"Am Schluss verwest alles".., und die Würmer fressen sich durch die Nier'n, und die Zähne bohr'n sich in die Au'ng und schwarze Seelen fliäng' in den Himmi und trau'n, bei der meinigen, auch dort nicht dem, was sie schau'n..

Boahhh, .. alles verwest..

Aufgebrochene Strukturen, gesellschaftliches Auseinanderfallen, verlorene Identität. Lucena und Shankara, dort wo ich in der eigenverantwortlichen Kleinheit die Zukunft sehe, und das sind die Willensgemeinschaften (Länder) , sehen andere die globalisierte Welt, die von einer Weltenregierung beherrscht werden will: Schrankenloses, müheloses Wandern jedes einzelnen als maximales, freiheitliches Gut, dem aus Gründen der Bequemlichkeit die mühevolle Arbeit der Selbstbestimmung und das anstrengende, eigene Denken geopfert werden.

Es herrscht der Kampf zwischen "Besitzstandswahrung" und "globaler Verstaatlichung".

  • constanze
  • 12.10.09 | 15:14 Uhr

@shankara

Sie sind ja mal ein aggressiver Mensch. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Ihrem Namenvorbild, dem sanftmütigen Vegetarier Shankara.

Ich wäre nicht erstaunt, wenn es sich bei "shankara" um den wiederauferstanden weiland "medikaster" handelt - frisch aus der Psychi entlassen, wo er sich zwecks Aggressionsabbau ein wenig mit orientalischer Filosfie und Yoga beschäftigt hat. Kling ganz danach.

  • shankara
  • 12.10.09 | 15:13 Uhr

@Eisenherz

Noch was allerletztes an sie: Sie verwechseln mich offensichtlich mit Rechtsradikale, die agressiv sind und Feuerbomben schmeissen - so tönt es zumindest aus ihren Zeilen - bin ich alles nicht, ich bin weder ein agressiver Mensch, noch boshaft, ich habe Prinzipien, würde nie eine Brandbombe schmeissen, aber ich bin sehr offen und sehr direkt, mit Temperament, und kann dasselbe auch einstecken.

Ich bin politisch weder rechts noch links, ich bin pro Vernunft, und zur Zeit weist die SVP die vernünftigste Politik auf.
Jetzt gibt es sicher linke Leser hier, die unseren "Dialog" als heimliche SVP-Propaganda zu entlarven meinen...
...denen kann ich nur eins sagen - ist es nicht, ich kenne Alias Eisenherz nicht und habe auch Null Interesse ihn kennen zu lernen!
Und jeder, der an die Vernunft der SVP zweiffelt, sollte sich mal das Parteiprogramm zukommen lassen und aufmerksam, ohne Vorurteile durchlesen - in Worte gegossene Vernunft!

So, wir lassen unsere Uneinigkeit hier stehen und hören mit der Zankerei auf, denn schlussendlich sind weder sie noch ich das Thema dieses Threads, noch das Problem oder die Lösung unserer Heimat!

  • Eisenherz
  • 12.10.09 | 14:57 Uhr

@shankara! Gott was bin ich nun aber froh, dass sie endlich weiteres und unnützes Gekritze unterlassen, besten Dank.

Bitte geben sie mir noch Bescheid wo ich in casu die Honorarnote für mein Bemühen i.S. Shankara:

Schriftliche psychiatrische Behandlung (nach Freud) 1 Std. CHF 250.--

hinsenden darf!

Mit höflicher Empfehlung, stets zu Diensten: Dr P.E.

  • shankara
  • 12.10.09 | 14:09 Uhr

@Eisenherz

Wenn sie mir ihre Adresse geben, schicke ich ihnen eine Pantoffel von mir - sie können sich dann mit ihm unterhalten, auf gleichen Niveau. Bis jetzt haben sie nur gegen mich gewettert, etwas mit Substanz oder mit tieferem Blick unter die Oberfläche der Probleme, haben sie nicht von sich gegeben.

Was die SVP braucht und nicht braucht werden nicht sie entscheiden - niemand hat sie zum Wächterat der SVP ernannt.

Genausowenig braucht die SVP Mitglieder, die sich an das Diktat der anderen - schön tempriert, bieder und lauwarm sein - anbiedert. Treten sie doch der BDP über, dort sind ihresgleichen - "anständige", "rücksichtsvolle", mit "Manieren" - aber dann den Dolch von hinten in den Rücken stechen.

Und, klingelt der Pöstler bei ihnen schon zwei Mal, wenn sie ach so fleissig und geistig top gesund am arbeiten sind - würde mich nicht wundern, wenn ja?!

Und wenn jemand etwas gegen Temperament haben sollte: Auf der einen Seite will man Mulit-Kultu(-Utopie), wenn nun aber mal jemand Temperament haben sollte, dann will man doch die biedere, temprierte Schweizer Art - die Linken sind schizophren, wissen gar nicht, was sie wollen, nur das, was ihnen gerade in den Kram passt - man ist pro Temperament von den ach so interessanten Latinos, die ja die ach so bürgerliche, biedere Schweiz aufpeppeln, wenn aber dann zB Herr Blocher Temperament hat, dann ist man dagegen, dann will man wieder biedere, lauwarme schweizer Art.

Mehr habe ich ihnen nicht mehr zu sagen!

  • petter
  • 12.10.09 | 12:58 Uhr

shankara: Machen Sie nur weiter so. Ich finde es erfrischend und nötig, wie und dass Sie sich über die Zustände hier aufregen und diese Entwicklungen kritisieren.
Neuester Witz von heute aus der geschützten Unfähigenwerkstatt der Schweiz: Die IV-Ausgaben laufen davon, obwohl weit weniger Neurenten gesprochen werden. Jetzt haben sie den Dreck, die Couchepin und dem Lugibüechli aus Bern geglaubt haben und freiwillig die Lohnkosten erhöhen mit ihrer Stimme. Aber eben, wichtig war g e g e n die SVP-Empfehlung zu sein. Das soll Politik sein?

  • Eisenherz
  • 12.10.09 | 12:53 Uhr

@shankara!
Super ihr Statement, ich bewundere sie, dass sie soviel Zeit aufwenden und beinahe jedem hier so ausführlich und beharrlich wie mir zurückschreiben...brav...brav...

Nun glaube ich den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben, sie sind bestimmt in einem Therapieprogramm und ihr Psychiater hat ihnen geraten auf Teufel komm raus alles von der Seele zu schreiben.

Offensichtlich ist das Internet noch ihre einzige Chance eine Kommunikation zu führen, leider eben alles nur Monologe!

Alle ihre Kommentare nur so rasch zusammengezählt ergibt einige Arbeitsstunden, folglich können sie gar nicht in einem regulären Arbeitsprozess stecken.

Drum Kopf hoch, es wird auch bei ihnen irgendwann wieder nach oben gehen...ich drücke ihnen die Daumen...
PS.: Die SVP braucht keine Scharfmacher, Säbelrassler und Sprengstoffexperten, die SVP braucht weitere kluge und besonnene Köpfe die das Ruder fest in den Händen halten.
Menschen mit identischen Ideologien wie die ihrige schiessen am Ziel total vorbei und schaden unserer Partei ganz empfindlich!

  • shankara
  • 12.10.09 | 10:58 Uhr

Wer hat das letzte Wort, an was kann man alles messen - an der Natur, am Lebens selber. Was gegen die Natur geht, kann und wird keinen Bestand haben. Wir können es nicht besser als die Natur machen. Das Beste, was wir machen können, ist sie so gut wie möglich die Natur zu kopieren, sie ist der Barometer!
Unsere ganze Technik ist nichts als eine ewige, schlechte Kopie der Natur.

Jedes Rudel in der Natur hat eine Gebiet, ein Rayon. Dies ist nötig, damit es überleben kann. Deshalb wird dieses Gebiet auch verteidigt, denn es ist eine Frage des Seins oder Nichtseins. Kein anderes Tier gleichen Gendres kann in das Gebiet einfach so ohne weiters eindringen.

Was kann man davon lernen? Es ist vollkommen natürlich, dass ein Kollektiv sein Land verteidigt, nicht einfachso alles und jeden hineinlässt.

Doch es ist es noch subtiler, denn beim Menschen gibt nicht nur einen geographischer Raum, sondern auch noch einen mentalen - der Mensch identifiziert sich mit einer Geschichte, mit Gebräuchen, mit Werten, mit einer Kultur - es sind seine mentale Wurzeln.
Werden nun durch Multi-Kulti-Utopien diese Wurzeln gelockert und zT auch herausgerissen, so werden sie den Baum nicht mehr sicher halten können und der Baum wird irgendwann umfallen. Ein umgefallener Baum hat keine Ausrichtung mehr, keinen Halt mehr, kann nicht weiterwachsen wird verwesen. Genau das passiert mit der Multi-Kulti-Utopie, sie entwurzelt die Menschen mit allen Konsequenzen und am Schluss verwest, verwahrlost alles!

  • lucena
  • 12.10.09 | 10:41 Uhr

@all ...

der protagonist "shankara" ist eine interessante erscheinung, nicht nur weil er das parteienspektrum von links nach rechts durchlaufen hat, sondern weil er richtige fragen stellt. über die form wollen wir uns nicht streiten.

wie ich "shankara" verstehe, verzweifelt er an der fehlenden logik in der politik.

die zuwanderung aus dem balkan wurde über jahre mit dem argument verteidigt, diese sichere unsere renten. heute weiss, man, dass sie vor allem die rente von Monika Stocker gesichert hat.

jedermann weiss, dass die Schweiz nur in der hochtechnologie und im internationalen dienstleistungssektor wachsen kann und dieses wachstum durch die zuwanderung aus dem balkan nicht unterstützt wird.

die grünen sind für die unbschränkte zuwanderung, obwohl dies die ressourcen des landes und der natur wesentlich belastet. mit einer sinnvolleren migrationspolitik könnten sich die grünen alle offroader-initativen sparen.

jedermann weiss, dass es nicht möglich ist, die armee von Eritrea in der Schweiz zu integrieren und trotzdem tun wir es.

es ist bekannt, dass schwerkriminelle ausländer nicht soziaisiert werden können.
und trotzdem geben wir millionen dafür aus.

ergo, falls man sich an shankara stört, suche man nach antworten zu den obigen und weiteren fragen.

  • shankara
  • 12.10.09 | 10:23 Uhr

@Eisenherz

Schon Wahnsinn, dass man so apathisch bleiben kann, wenn man sein eigenes Haus brennen sieht. Eisenherz - sie wissen schon, wieso sie diesen Nicknamen gewählt haben, nomen est omen!

Vielleicht sind sie auch einfach zu blind, zu realisieren, was für Weichen in letztet Zeit in diesem Lang gestellt wurden und was für Weichen bald noch zusätzlich gestellt werden!

Ich kann nicht den guten Gespächspartner spielen, wenn ich sehe, dass die anderen Parteien es auch nicht sind und wenn ich sehe, wie hinterfotzig und verlogen die anderen Parteien mit der Schweiz und mit der SVP umgehen. Nonstop wird die SVP und ihre Politik difamiert, mit katastrophalen Folgen für dieses Land - wenn sie da apathisch bleiben können, dann sagt dies mehr über sie als über mich aus!

Sie mögen zwar in der SVP sein, wenn überhaupt, doch es sind genauso lauwarme Gemüter wie sie, die sich an Menschen, die Temperament haben, stören, die dann Herrn Blocher abgewählt haben - sicherlich sind sie auch noch froh darüber, dass Herr Blochr nicht mehr Bundsrat ist, er hat nämlich auch Temprament und teilt auch gerne aus!

Oder haben es die anderen Parteien, die die Schweiz nonstop verraten, schon so weit gebracht, dass sie nun kriechen und auch lauwarm geworden sind - haben sie sich ihrem Diktat gebeugt!

Schlafen sie weiter, den Schlaf des Gerechten, ja nicht aufregen, schön tempriert und bider bleiben, und sich nicht wundern, wenn der Pöstler bei ihnen plötzlich zwei Mal läuten sollte...

  • Eisenherz
  • 12.10.09 | 09:46 Uhr

@shankara! Nur zu, nehmen sie kein Blatt vor den Mund sprechen sie sich aus verleumden, beleidigen und verfluchen sie alles was sie umgibt. Wie sehr viele hier, entwickeln sie eine sog. Eigendynamik verbunden mit einer Eigentherapie...das ist sehr gut so, sie können sich damit die Kosten für den Psychiater sparen.
Für mich ist dieses wie auch andere Foren das absolute "Muss" hier werden authentisch und offen pathologische Gehirne editiert, absolut super für meine Studienzwecke.
Verdammt viele Neurotiker, dass muss einmal gesagt werden, gibt es in der Schweiz schon!
Na ja was solls, wünsche recht gute Genesung und drücke ihnen beide Daumen!

  • Rudenz
  • 12.10.09 | 09:16 Uhr

Zugegebenermassen war Roger de Weck Vorgestern ein Mann von Morgen.
Heute ist er ein Mann von Gestern.
Seit Vorgestern nichts mehr dazugelernt.
Heute bekommt er nach all seinen Debakeln und Fehlschlägen von den linksgewickelten Tamedia und SP-DRS sein Gnadenbrot, indem er Kommentare und Fernsehsendungen ohne Leser und Publikum macht.

  • shankara
  • 12.10.09 | 00:43 Uhr

@Eisenerz

Sie Lauwarmer - sie scheinen noch nicht begriffen zu haben, was sich in diesem Land abspielt, was auf dieses Land in mittlerer Zukunft zukommen wird, wir werden bald Zustände wie in Deutschland haben - Deutschland ist ein sinkendes Schiff!

Und da wollen sie mir vorwerfen, dass ich zu viel schwaffle, zu frustriert bin - natürlich bin ich frustiert, kann man nicht frustiert sein, wenn man sieht, dass immer mehr Löcher von Links ins eigene Schiff gebohrt werden?!

Wenn sie apathisch sind, dann bitte sehr, ich bin es nicht, in mir fliesst pulsierendes Leben, mich berührt das alles, verursacht mir schlaflose Nächte, denn ich ahne sehr sehr unschönes auf mein Vaterland zukommen und es ist alles so offensichtlich und wäre so einfach abzuwenden, wenn diese Bevölkerung wacher und mutiger wäre!

So lauwarme Menschen wie sie, sind auch Teil des Problems!

@constanze
Blablabla - schon gut. Haben sie ein neues Wort gelernt - Koan - bravo?!

@TejanoJose
Es gibt nichs schlimmeres für einen Menschen, als ein einfaches Schicksal - diese Weisheit werden sie vielleicht mal auf dem Sterbebett verstehen, jetzt kaum!
Ansonsten gilt für sie dieselben Worte wie ich oben für Eisenerz geschrieben habe.

  • turik
  • 11.10.09 | 21:53 Uhr

"Di Lorenzo, heute Chefredakteur der “Zeit”, nennt Roger de Weck die Maggie Thatcher der “Zeit”, eine Positionierung, die unserem Schweizer Linksradikalen wenig gefallen wird."

  • Schlemihl
  • 11.10.09 | 21:44 Uhr

All den islamophoben Isolationisten hier kann ich nur empfehlen, die Kolumne von Roger de Weck in der Sonntags-Zeitung zu lesen.

Im Gegensatz zum "Welt"woche-Roger hat der eine Ahnung und ist in der Lage, internationle Zusammenhänge zu erkennen!

  • TejanoJose
  • 11.10.09 | 20:02 Uhr

„@HenryVIII 11.10.09 17:45
@ TejanoJose

"Nein ich bin nicht links, ich bin liberal!"

Etwas schwer von Begriff, TJ ? Das ist dasselbe. Aufwachen !”

Der Heiri 8, unser bildungsferne Mitbuerger hier im Forum. Erkundige Dich besser mal was man unter Liberalismus versteht. Das www wird Dir sicher helfen.

  • TejanoJose
  • 11.10.09 | 20:02 Uhr

@shankara 11.10.09 17:54

„@TejanoJose

Natürlich stimmt meine Logik - die FDP ist heutzutage mehr links als rechts, also bist du doch ein Linker, ein Linker in FDP-Camouflage.“
Kann mich nicht errinnern, dass ich die FDP erwaehnt habe. Wie bereits erwaehnt, ist Deine Faehigkeit Logik anzuwenden hoechstens sub-optimal.

„linken Zerstörung der Schweiz“ – „die Schweiz verraten wird“
Wow, ist in Deinem Kopf ein Buergerkrieg ausgebrochen oder hat nur eine Umweltkatastrophe stattgefunden?

„Mann muss ja nur mal die FDPler anschauen - im Grossen und Ganzen der verwöhnte Geldadel - verdächtig überfrische, verwöhnte Gesichtlein ohne Schicksal, deshalb verraten sie auch alles, wenn man nur damit Geld machen kann.“
Etwas zu kurz gekommen im Leben?

  • turik
  • 11.10.09 | 19:45 Uhr

Heute Sonntagabend 11.10.09 nach dem Urnengang in Genf:
Genf ist demografisch stark vom umliegenden Ausland geprägt.
"Bei den Genfer Parlamentswahlen legt die rechtspopulistische Partei «Mouvement Citoyens Genevois» (MCG) stark zu. Laut provisorischen Zahlen gewinnt das SVP-nahe MCG acht Sitze hinzu.."
In der Stadt Basel haben sie es aufgegeben, in den Schulklassen Weihnachtslieder zu singen, weil der Anteil von Kindern christlicher Herkunft zu gering geworden ist.

  • constanze
  • 11.10.09 | 18:47 Uhr

Herr Shankara:

"Wollen sie mich über Shankara aufklären, haben sie schnell Shankara gegoogelt und bei Wipkipedia in kürze drei Informationen über ihn zusammengelesen - lächerlich?!"

Hab ich nicht nötig. Weiss vielleicht besser Bescheid als Sie. Nicht immer gleich loskläffen, werter Acharya!

über Ihre anderen Unterstellungen sag ich lieber nichts, Sie haben doch eh keine Ahnung. Typisches Gerede eines Besserwissers, dessen einziges Urteil das Vorurteil ist.

Meditieren Sie inzwischen über folgenden Koan: Getretener Quark wird breit, nicht stark (Goethe).

  • Tankred
  • 11.10.09 | 18:37 Uhr

Die SVP bringt seit mehr als 15 Jahren immer das gleiche Plakat. Hintergrund die CH-Fahne in den bekannten Farben, davor eine Abbildung des Objekts/Subjekts das es zu bekämpfen gilt in schwarz. Darunter steht dann die jeweilige Stimmempfehlung. Diese Plakate lösen mit schöner Regelmässigkeit eine gigantische Hysterie aus die soweit gehen kann, dass das Schweizer Fernsehen dem Plakat eine eigene Diskussionssendung widmet, Thema "Ja dürfen die denn das ?". Das hat noch keine andere Partei geschafft. Rechtsprofessoren, Soziologen, Ethiker, Moralprofessoren und andere Wächter der guten und edlen Gesinnung drehen im roten Bereich. Sogar Moritz aus Z, die Inkarnation der Moral, gibt bekannt, dass er das Plakat nicht so gut findet und setzt damit ein wichtiges Zeichen. Die Zeitungen weigern sich aus volkspädagogischen Gründen, das Inserat zu publizieren, um es dafür kostenlos im redaktionellen Teil abzubilden. Fazit : Nach spätestens einer Woche gibt es im ganzen Land niemanden mehr, der das Plakat nicht kennt.

MISSION ACCOMPLISHED !!

Dass diese Taktik auch beim nächsten Mal wieder funktionieren wird, liegt wohl nicht an der Dummheit der SVP-Strategen.

  • FS
  • 11.10.09 | 18:31 Uhr

part IV

Für Leute wie die immerzu beleidigte und angriffige Frau Saida Keller-Messahli, Präsidentin Forum für einen 'fortschrittlichen' Islam*, die ständig rassistische Tendenzen, beispielsweise in der SVP, ausmachen, hier einmal die Definition von Rassismus(für Herr Kreis zur Erinnerung):

Rassismus heisst das ich meine Herkunft über die von anderen stelle, und glaube von einem 'höheren, besseren' Volk abzustammen, und so alle anderen ethnischen Gefüge als minderwertig betrachte. Nicht mehr und nicht weniger. So hat Rassismus null mit Religion zu tun. Auch ist diese Form von Rassismus in der Schweiz zusehends inexistent, womit auch die Existenzberechtigung der Anti-Rassismus-Kommision hinfällig werden wird.

Der in der Arena unternommene Versuch das ganze auf das Judentum umzumünzen 'wenn da Davidsterne und ein orthodoxer Jude mit Locken stehen würde' ist dann auch grundfalsch. Richtig wäre, wenn ein orthodoxer Jude und Synagogen zu sehen sind. Es sind nämlich, lieber Herr Kurt Imhof, Minarette und keine Halbmonde abgedruckt. Schade das an dieser Stelle niemand interveniert, wenn die etwas reisserische Sonja Hasler solchen Sugestiv-Unsinn in den Raum stellt. Wir alle wissen nur zu genau das in dieser Hinsicht mit verschieden langen Massen gemessen wird.
Und: Synagogen sind in unsere heimatliche Bausubstanz bestens integriert. es hat sich nie die Frage gestellt, Initiativen in diesem Zsammenhang zu lancieren.

*fortschrittlich!? Wiso denn das!?

  • Eisenherz
  • 11.10.09 | 18:15 Uhr

@shankara!
Wollte nur festhalten, dass ich ein 100%-iger SVP'ler bin und sowohl die Linken und auch die Grünen leben lasse. Aus ihren Zeilen lese ich nur Frust, Starrsinn und dummes Geschwafel, gerade solche Leute wollen wir in der SVP eben nicht!...die richten unnötigen und irreparablen Schaden an.
Ich hoffe nur, dass sie nicht Mitglied bei uns sind...

  • FS
  • 11.10.09 | 17:54 Uhr

part III

Und nun zum Inhalt. Wieviele Rechte Anwohner via Bauverordnung geltend machen können haben wir ja beim Hardturm eindrücklich mitverfolgen können. Ich glaube also nicht das irgendeinem Schweizer zu dessen Überdruss ein Minarett die Mittagssonne im Garten nimmt. Nicht weil sie so dünn wie Langstreckenraketen sind, sondern weil er Rekurs einreichen kann. Bereits jetzt sind vereinzelt behelfsmässigen Minarette in gewissen Städten sichtbar, vieleicht als spitziges Blechrohr mit aufmontiertem Halbmond in einem Industriegebiet. Das stört niemanden und heiligt den Muslimen ihren Gebetsraum.
Aber wenn da komplette Moscheen in frequentierten Wohn- und Geschäftsgebieten gebaut werden finde ich das doch bedenklich.

So wird beispielsweise der Intergrationswille plakativ veranschaulicht. Die Schweiz ist geprägt von den christlichen Grundwerten, auch wenn das unsere werten Soziologen und Gesinngshistoriker krampfhaft umdeuten wollen. Also kann eine erfolgreiche Integration nur dann stattfinden, wenn aus der Heimat mitgebrachte Eigenheiten diskret und angepasst praktiziert werden und EBEN NICHT demonstrativ durch, in diesem Fall, Gebäudlichkeiten veranschaulicht werden müssen. Und das der Islam nicht aus Europa stammt ist nunmal Tatsache
Imigranten sollten sich wenn schon in das Land integrieren und nicht das Land sie. Und wenn das dann einmal bei unseren ausländischen, andersglaubenden Mitmenschen angekommen ist, sind wir einen entscheidenden Schritt weiter...

  • shankara
  • 11.10.09 | 17:54 Uhr

@TejanoJose

Natürlich stimmt meine Logik - die FDP ist heutzutage mehr links als rechts, also bist du doch ein Linker, ein Linker in FDP-Camouflage.

Die FDP geht Hand in Hand mit der linken Zerstörung der Schweiz einher - ist überal links, wo sie rechts sein sollte und interessiert sich sonst nur für Geldmacherei, egal ob sie die Schweiz dabei verraten wird oder nicht.

Mann muss ja nur mal die FDPler anschauen - im Grossen und Ganzen der verwöhnte Geldadel - verdächtig überfrische, verwöhnte Gesichtlein ohne Schicksal, deshalb verraten sie auch alles, wenn man nur damit Geld machen kann.

FDP = Für Den Plutus !!

  • HenryVIII
  • 11.10.09 | 17:45 Uhr

@ TejanoJose

"Nein ich bin nicht links, ich bin liberal!"

Etwas schwer von Begriff, TJ ? Das ist dasselbe. Aufwachen !

  • HenryVIII
  • 11.10.09 | 17:28 Uhr

@ shankara

Einfach toll durchdacht und formuliert.

Uebrigens: "Political Correctness" nannte man früher GESINNUNGSTERROR.

  • FS
  • 11.10.09 | 17:24 Uhr

part II

Allerdings sehr heikel das sich immer mehr Gruppierungen in der Schweiz allzu schnell zensiert oder diskriminiert fühlen und diese Bedenken auch noch öffentlich zu äussern. Denn es ist diese unreflektierte Empfinlichkeit die uns weiter und weiter in den Strudel der political correctness treibt und harte Debatten um heikle Themen gänzlich verunmöglicht.
Und auch das von linker Seite oft zitierte 'Image im Ausland'(das uns eigentlich egal sein muss(Unterstufenerkenntnis)) wird gerade dadurch zunehmend in ein schiefes Licht gerückt. Wenn nämlich Europäer Berichterstattungen aus der Schweiz lesen, worin steht dieser und jener fühle sich in seiner freien Meinungsäusserung beschnitten oder eben, diskriminiert, so wirft das ein wesentlich schlechteres Bild auf das Land als wenn stehen würde in der Schweiz würde eine angeregte Diskussion um den Stellenwert des Islam in der Gesellschaft geführt.
Und genau in diesem Punkt hat sich die Linke, und neu auch die Rechte zunehmend verheddert: Anstatt über den Inhalt zu reden wird lieber über Form geredet und darüber wie sehr man sich ungerecht behandelt fühlt

Es kommt mir manchmal vor, als würden sich gewisse Schweizer richtiggehend nach einer Menschenrechtsverletzung in unserem Land sehnen, damit sie auch einmal bei den armen Unterdrückten sein dürfen.

Keine Ahnug was sie sich davon erhoffen. Vieleicht den neuen Discount-Friedensnobelpreis ;)

  • FS
  • 11.10.09 | 17:03 Uhr

Ganz im Stil der Arena vom 9.10.09 gehe ich hier nur auf die Diskussion um die Plakate ein. So steht die freie Meinungsäusserung, selbst bei einem flächendeckenden Verbot des Plakats, keineswegs auf dem Spiel. Auch wenn uns das Linke weismachen wollen wenn es um die (wahrscheinlich) gottlosen Plakate geht und auch dann nicht wenn die, zugeben, hitzigen Minarett-Plakate geht.

Freie Meinungsäusserung wird nämlich nicht dadurch definiert, welche oder wie viel Plattform einer Meinung zukommt, sondern lediglich dass ich sagen kann und sagen darf wie ich über etwas denke oder welche Einstellung meinen Ansichten zugrunde liegt usw.

Freie Meinungsäusserung hört dann auf wenn Leute verhaftet oder weggesperrt werden weil sie, in den Augen der jeweiligen Machthaber, Positionen vertreten, die nicht den illegalerweise vorgegebenen Idealen entsprechen.
Zweifellos gibt es noch immer genügend Staaten in denen eben dieses Recht in keinster Weise gewährleistet ist. Beispielsweise China(!), Nordkorea, vieleicht auch nicht im Iran oder, wiso nicht, Libyen, wobei ich das jetzt lediglich einmal annehme.

Davon sind wir doch Meilenweit entfernt. Seien wir froh drum.

  • TejanoJose
  • 11.10.09 | 16:46 Uhr

"shankara 10.10.09 10:00
@TejanoJose
Habe deinen Inhalt nun endlich erfassen können: Du stehst politisch links und findest die SVP blöd - danke für den interessanten Beitrag!"

shakara Du magst ja ein lieber und netter Mensch sein, aber Logik ist definitiv nicht Deine Staerke!

Nein ich bin nicht links, ich bin liberal!

Daher bin ich gegen ein Verbot dieses Plakat sowie gegen eine Verfassungsaenderung die den Bau von Minaretten verbietet. Falls jemand fuer oder gegen den Bau von sakralen Bauten ist, soll er das oertliche Baugesetz bemuehen und sicher nicht die Bundesverfassung abaendern. Sollte sich das bestehende Baugesetz unzureichend erweisen, so ist es jedem freigestellt, es mittels den bewaehrten demokratischen Prozessen abzuaendern.

Nein, ich finde die SVP nicht bloed, hoechstens gewisse Personen in dieser Partei. Und das Plakat finde ich nicht nur bloed sondern idiotisch!

Und ja, falls es einer Minderheit in der Schweiz nicht gefaellt ist es ihr freigestellt das Land zu verlassen. Dies gilt fuer den nicht anpassungswilligen Muslim wie fuer die white trash Fraktion der SVP rund um NR Schlueer

  • digitaltraveler
  • 11.10.09 | 16:17 Uhr

Die WeWo sollte die Ueberschrift abändern. Nachdem ich das Interview mit Guy Morin (FDP BS) gelesen haben, stimmen hier auch Menschen aus christlich religiösen Gründen in den Verdammungskanon ein.
Das macht den ganzen Zensur-Kanon noch bedrückender.
Tja die Zeiten der freien Meinungsäusserung sind vermutlich bald ein mal passé und die rot-grün-christliche Inquisition (gut versteckt hinter der sogenannten PC) dreht schon fleissig an den Schrauben.
Hier, trotz aller wiedrigkeiten noch was zum Lachen - ich seher in diesem Clip die ERK-Inquisition in Action - sinnigerweise alle in Rot gekleidet..
http://www.youtube.com/watch?v=gldlyTjXk9A

  • Windrider51
  • 11.10.09 | 15:42 Uhr

Pepperminta, in der Schweiz haben verschiedene Kulturen seit Jahren problemslos zusammengelebt. Und das, weil jeder den andern in Ruhe sein Leben leben liess.

Wenn nun aber der Islam, massiv verstärkt durch die hiesigen Islam-Versteher meinen, sie müssten den übrigen Vorschriften machen oder deren "Weisheiten" aufzwingen, gibts halt Widerstand.

Falls Du nicht imstande bist, in Deinem Umfeld die Veränderungen, die schleichend eingeführt werden, zu erkennen, ist das Dein Problem. Was man schon alles nicht mehr tun und sagen darf, hat mit Freiheit nichts mehr zu tun. Egal was wir tun, irgend ein Moslem ist immer beleidigt oder empört, und wenn's nur ein traditionelles Krippenspiel ist, das man dann halt nicht aufführt, um "die religiösen Gefühle der Andersgläubigen" nicht zu verletzen.

Wenn Du diesen Irrsinn in prophylaktischer Unterwerfung nicht erkennen willst, solltest Du andere, die das erkennen, nicht abkanzeln.

Du solltest besser Deine Zeit verwenden, herauszufinden, wie aus Islam-Sicht mit den Andersgläubigen umgegangen werden soll.

Aber vermutlich würdest Du auch dann nichts kapieren.

  • petter
  • 11.10.09 | 15:20 Uhr

shankara: Recht haben Sie ja, aber echauffieren Sie sich nicht zu sehr. Den linken Dogmatikern und Müesliessern fehlt doch wirklich der Durchblick.
Die Zeilen von Plain sind hervorragend. Er sollte sie allenfalls übersetzen.
Noch etwas zu grün-roter Energiepolitik: Je mehr Windrädli und Sonnenkollektoren gebaut und platziert werden, umso mehr Nuklearenergie wird nötig sein, damit bei Windstille und Nacht genügend Energie vorhanden ist für die Träumer.

  • shankara
  • 11.10.09 | 13:46 Uhr

@Pepperminta

Ich kann nur staunen, wie kurzsichtig, weltfremd und im wahren Sinne des Wortes dumm sie sind - ein typitscher Fall eines wohlstandsverdummten, lieben, guten, dummen, naiven Schafes - ein typisch Linker!

Was für eine Blindheit - dass sie nicht sehen, dass die Schweiz in den letzten 2 Jahrzehnte immer mehr sinkt.

Hunde, die bellen, die beissen nicht - ihr Linken ihr müsst euer ach so Gutmenschentum so auf die grosse Glocke hängen, weil ihr innerlich ahnt, dass sie seelische Bettler, vulgäre Seelen seit!

Schaut doch mal die Linken Frauen an - unweiblich, eng, humorlos, zickig, neurotisch, unfähig sich hinzugeben, sehr frigide!
Genauso die Linken Männer - Waschlappen, Frauenversteher, Kastrierte, neurotisch, kopflastig deshalb impotent, Übersensibelchen, alles sehr sehr unmännlich!
Mit wenigen Worte - alles krank!

  • Plain
  • 11.10.09 | 13:19 Uhr

If a conservative is a non-believer, he doesn't go to church. A
liberal non-believer wants any mention of God and religion silenced.
(Unless it's a foreign religion, of course!)
Fortsetzung:

If a conservative decides he needs health care, he goes about shopping for
it, or may choose a job that provides it. A liberal demands that the rest of
us pay for his.

If a conservative slips and falls in a store, he gets up, laughs and is
embarrassed. If a liberal slips and falls, he grabs his neck, moans like
he's in labor and then sues.

If a conservative reads this, he'll forward it so his friends can have a
good laugh. A liberal will delete it because he's "offended".

  • Plain
  • 11.10.09 | 13:19 Uhr

Den folgenden Vergleich hab ich kürzlich via e-mail aus den USA erhalten. Meiner Meinung nach trifft er hervorragend auch auf die Schweiz zu. Einfach 'Liberal' mit 'LinksGrün' und 'Conservative' mit 'BürgerlichRechts' ersetzen.

Conservative vs. Liberal


If a conservative doesn't like guns, he doesn`t buy one. If a liberal
doesn't like guns, he wants all guns outlawed.

If a conservative is a vegetarian, he doesn`t eat meat. If a liberal is a
vegetarian, he wants all meat products banned for everyone.

If a conservative sees a foreign threat, he thinks about how to defeat his
enemy. A liberal wonders how to surrender gracefully and still look good.

If a conservative is homosexual, he quietly leads his life. If a liberal
is homosexual, he demands legislated respect.

If a black man or Hispanic are conservative, they see themselves as
independently successful. Their liberal counterparts see themselves as
victims in need of government protection.

If a conservative is down-and-out, he thinks about how to better his
situation. A liberal wonders who is going to take care of him.

If a conservative doesn't like a talk show host, he switches channels.
Liberals demand that those they don't like be shut down.
......

  • Pepperminta
  • 11.10.09 | 13:16 Uhr

Fortsetzung:

Die Initiative, ein einziger Schildbürgerstreich, da mit ihrer Annahme kein einziges Problem, welches sie vorgibt bekämpfen zu wollen, gelöst würde, wird höchst wahrscheinlich abgelehnt. Erreicht haben die Initianten vor allem Eines: Sie haben ihre Geistesverwandtschaft mit muslimischen Hasspredigern durch ihr Plakat aufs Beste aufgezeigt. Wir wissen nun, welch hässliche Fratze sich hinter der Burka dieser Trachtenchörli-, schnupfsprüchliklopfenden und schweizerfahnenschwingenden Gesellschaft, die sich anmasst, Stimme des schweizer Volks zu sein, in Wahrheit verbirgt.

Für kurze Zeit wurde dem Leiden dieser Leute, sich als armes, unbeachtetes Würstchen zu fühlen, Linderung verschafft. Das wollen wir ihnen durchaus gönnen, sind sie doch offenbar nicht in der Lage, sich konstruktive Lösungen für das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und Mentalitäten, die es in unserem Land schon immer gab, einfallen zu lassen und damit verdientermassen Gehör zu finden.

  • Pepperminta
  • 11.10.09 | 13:15 Uhr

Wieder einmal hat es die Schlechte-Verlierer-Partei (wir erinnern uns an das Zeter- Mordio und Judas! Judas! Judas!-Geschrei nach der Abwahl ihres Führers von Gottes Gnaden) geschafft, dass sich der ganze Medienzirkus inklusive eines Heers von Fachleuten, Gutachtern und Rassismuskommissionen etc., etc. um sie dreht. Wir kennen das Phänomen von verhaltensauffälligen Kindergärtlern. Ab und zu muss man ihnen 200%-ige Aufmerksamkeit widmen, dann beruhigen sie sich in der Regel wieder. Zurück bleibt in der Regel als positive Nebenwirkung eine produktive Störung des Systems.

Grosse Aufregung darüber lohnt sich also nicht wirklich. Bald ist der ganze Rummel vorbei, die Nazi-Plakätchen, welche über zwei Monate unser Wohlbefinden etwas einschränken und deretwegen wir den gut integrierten Muslimen in unserem Land ein paar freundliche Worte mehr schuldig sein und ihnen unser aufrichtiges Bedauern ausdrücken werden, dass sie zur Zielscheibe unserer landeseigenen Islamophobiker wurden, kurz, das Plakätchen wird bald wieder abgehängt sein, die Gemüter sich abkühlen und der Courrent normal wieder einkehren.

  • lucena
  • 11.10.09 | 12:05 Uhr

@staibuz ...

wenn sie die misstöne in der migrationspolitik, der asylpolitik und der sozialpolitik ebenso präzise wahrnehmen wie der stimmbürger, bin ich gespannt auf ihre kommentare.

P.S.: die rechtswidrigkeit der empfehlungen der EKR-zensurbehörde, die für die muslimen einen rechtspluralismus propagiert, ist nun auch von staatsrechtlern festgestellt worden.

http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/plakatverbot-ist-rechtswidrig-130604

  • Christine
  • 11.10.09 | 11:30 Uhr

Stäbiuz, man ist einem Plakat nicht wehrlos ausgeliefert.

Was ein Sender aussendet, muss ein Empfänger nicht deckungsgleich empfangen. Du kannst mir z.B. nicht befehlen, eine Aussage von Dir so zu verstehen, wie Du sie meinst. Das hat mit Wahrnehmung und dies wiederum mit gutem oder bösem Willen zu tun: Ich kann mich konsequent so verhalten, dass ich die schlechteste aller schlechten Aussagen hinein interpretiere und auf dieser beharre.

Es gibt auch das Mittel des ignorierens. Wieso soll ich allem und jedem meine Aufmerksamkeit schenken? Mindestens versuchen kann ich, mich einer Manipulation zu erwehren. Ich bin ja kein Federvieh, das nach rechts ausschert, wenn einer den linken Arm hebt.

  • Stäbiuz
  • 11.10.09 | 11:05 Uhr

@Eisenherz
Warum in aller Welt, vetrödeln Sie hier im "rudimentären Formu" Ihre so wichtige Zeit.... keine Hobbys? Entschuldigung!
Man könnte einen Beitrag auch NICHT schreiben!

  • shankara
  • 11.10.09 | 11:02 Uhr

@constanze

Ich wiederhole: Wenn eine Aussage und ein Kopf zusammenstossen und der Zusammenstoss hohl tönt, bedeutet das nicht, dass die Aussage hohl war..!

Wollen sie mich über Shankara aufklären, haben sie schnell Shankara gegoogelt und bei Wipkipedia in kürze drei Informationen über ihn zusammengelesen - lächerlich?!

Ein Staat ist ein rationelles Gebilde, also muss man mit der Vernunft an die Sache, nicht mit dem reinen Herzen, sonst wird dies sofort ausgenützt und man geht unter!
Offensichtlich haben sie keine Ahnung, was für seelische Abgründe es im Menschen gibt, was für Unaufrichtigkeit, die jegliche Gutmütigkeit sofort ausnüzt - wie sollten sie auch, als liebes, gutes, dummes Schaf in der wohlstandsverblödeten Schweiz bleibt man maximal naiv?!

Wenn es nach euch Linken gehen würde, die ihr alle ach ein grosses Herz habt, würde es die Schweiz gar nicht mehr geben -La Suisse nexiste pas!

Ihre Worte sagen mehr über sie als über mich aus - dass sie nämlich keinen Deut Vernunft, Herz, Ratio und Intuition zu unterscheiden wissen, alles in den gleichen Topf schmeissen. Dass sie keine gesunde Wahrnehmung haben, sonst würden sie anderst über die Anliegen er SVP denken. Dass sie eine wohlstandverdummte Göre sind, die überhaupt keine Lebenserfahrung hat, sonst hätten sie mehr Weitsicht und würden die Konsequenzen der Linken Politik besser durchschauen. Und dass sie mich maximal falsch einschätzen, liegt auch auf der Hand - weiss nicht mal, was ein SVP-BluBo ist!

  • Stäbiuz
  • 11.10.09 | 10:57 Uhr

Ja Herr Gut, gemäss Ihrem Artikel erstaunt Sie so einiges an dieser Kampagne und dem Plakat.
Mich jedenfalls erstaunt, wie ausserordentlich naiv Sie das Plakat als solches kommentieren! Es ist wohl eine "Zeichnung", aber auch hier gilt, wie beim Sprechen miteinander: Es ist der Ton der die Musik macht. Stellen Sie sich die "Zeichnung" mit weissen Minaretttürmen vor, die ausserdem auch wie ein Minarett gezeichnet sind (!). Alles würde viel anständiger daher kommen. Es wäre kein solcher Schaden für die CH entstanden.
Typisch für die SVP. Nur schade, dass dies nicht mehr Stimmbürger merken.

  • enrique
  • 11.10.09 | 09:16 Uhr

Eisenherz,.....sind Sie ins geheim Geistheiler von Beuf??

  • turik
  • 11.10.09 | 09:03 Uhr

Alles eine Frage des Standpunktes.
Würde Prophet Mohammed in die Schweiz einreisen, müsste er verhaftet werden und zu Polansky in den Knast.
Er hat es mit einer Neunjährigen getrieben.

  • Eisenherz
  • 11.10.09 | 08:10 Uhr

Du meine Güte, wenn ich sehe bzw. lese wieviele nur hier in diesem rudimentären Forum, ihren Frust abbauen und ihre Langeweile totschlagen, dann begreife ich meinen Freund, der in seiner Arbeit beinahe ersäuft...er arbeitet als Psychiater.
Für sehr viele kranke Mitmenschen sind diese Foren der einzige Ort wo sie mal richtig loslassen können und ganz mutig ihren Kommentar abgeben dürfen ohne Sanktionen befürchten zu müssen, schliesslich wiegt man sich in der völligen Anonymität...(denkste!)
Wünsche den überwiegend vielen Psychos hier eine recht gute Besserung, macht schön weiter so, das ist eine sehr gute Therapie und erspart so manchem von euch den Gang zum Psychiater

  • constanze
  • 11.10.09 | 07:44 Uhr

Herr Shankara:

"Um die Anliegen der SVP zu verstehen, muss man gesund wahrnehmen können, seine Intuition walten lassen. Wer ein kastrierter Kopfmensch ist, wird die Positionen der SVP nie verstehen, nie innerlich erfühlen können."

Es darf bezweifelt werden, ob der wahre Shankara damit einverstanden gewesen wäre, sich vor den SVP-Propagandakarren spannen zu lassen. Die SVP als der wahre Naturgrund, der innerlich intuitiv erfühlte echte, letzte Weg für den Menschen, sozusagen der Weg des Herzens und des "gesunden Volksempfindens - wenn ich Ihren Erguss richtig verstanden habe?

Est ist äusserst intessant, in welchen Gewändern die SVP-BluBo-Fritzen immer wieder auftreten. In Ihrem Fall masst man sich gar die ehrwürdigen Gewänder eines Acharya an. Ich denke eher, dass ein letzter über kleinlichem Parteiengezänk steht, das schreiben Sie sich mal in ihr Stammbuch, Sie Dampfplauderer!

  • FvB
  • 11.10.09 | 02:18 Uhr

Auf den Punkt gebracht haben wir's mit linken (auch im Wortsinne) totalitären Anstrengungen zu tun und aufzunehmen.

Schlemihl: diese Funktionäre haben sich insofern an geltendes Gesetz gehalten als dass sie dieses Gesetz eben, durchaus willkürlich d.h. nicht wirklich rational erklärbar, ausdehnen, biegen und brechen - womit wir wieder bei den totalitären Anstrengungen wären. Hinterlistig (oder eben "link") und vielleicht nicht direkt, um so stärker und schlimmer aber eben indirekt.

  • shankara
  • 11.10.09 | 01:56 Uhr

In der klassischen Litaratur wird der Teufel von Mefistofeles dargestellt - der grosse Wiedersacher, Wiedersacher gegen das Leben, der grosse Lebensverhinderer.

Der Kopf ist ein Diener der Intuition, er ist keine Instanz per se - zuerst muss man gesund wahrnehmen und die gesunde Wahrnehmung via Kopf ins Bewusstsein steigen lassen, um diese dann in Worte zu giessen.

Die selbsternannte Intelligentia von heute - all die Kulturschaffenden und Linken Akademiker - sind Köpfe auf zwei Beinen, der ganze Mittelbereich fehlt, es sind verbildete, kopflastige Menschen, die keinen Zugang mehr zur Intuition haben.

Um die Anliegen der SVP zu verstehen, muss man gesund wahrnehmen können, seine Intuition walten lassen. Wer ein kastrierter Kopfmensch ist, wird die Positionen der SVP nie verstehen, nie innerlich erfühlen können.

Das Parteiprogramm der SVP ist die reine Vernunft in Worte gegossen. Wieso wird deren Inahlt nicht von den anderen geteilt - weil ihnen die gesunde Wahrnehmung fehlt?!

Also versuchen sie mit viel hirnlastigem Wortbrei, mit Sofistereien, die Anliegen der SVP zu diffamieren. Dazu dienen ihnen die Anforderungen der poltischen Korrektnes.

Poltische Korrektnes ist die neue Methode, um Realitäten zu unterdrücken, zu verdrehen, tabouisieren und zu manipulieren - politische Korrektnes ist die neue Methode, um die gesunde Wahrnehmung zu unterdrücken und auszuschalten. Dementsprechend ist sie teuflisch, ein Wiedersacher gegen, die gesunde, lebendige Wahrnehmung!

  • Schlemihl
  • 11.10.09 | 01:17 Uhr

Die sogenannten "Schweizer Funktionäre" haben sich an geltende Gesetze gehalten, wie es ihre Aufgabe ist...!!!

  • swift
  • 10.10.09 | 20:24 Uhr

@FvB
Ich unterstelle (was ich nicht sehr gern mache) diesen Funktionären weder den Blick als Muslime noch den Blick als Schweizer. Ich bin ziemlich sicher hier geht es um persönliche Profilierung. Also ein niedrige Gesinnung.

  • FvB
  • 10.10.09 | 20:17 Uhr

Ja, das tun Schweizer Funktionäre selbst. Aber eben immer mit dem Blick des Muselmannes und nicht mit dem Blick des Schweizers. Das heisst Islamisierung.

  • Tankred
  • 10.10.09 | 20:16 Uhr

Hier noch so ein Tiefbetroffener der es nicht ausstehen kann wenn jemand eine andere Auffassung vertritt hat als er. Ein hochgebildeter Qualitätsjournalist:

http://www.youtube.com/watch?v=OhyoqDqHS_s&feature=player_embedded

Geistiger Zweitakter dreht im roten Bereich. Aber lustig anzusehen.

  • swift
  • 10.10.09 | 20:09 Uhr

Soviel wie ich verstanden habe, geht es in der Initiative um das Verbot von Minarett. Ich lese im Initiativ Text nichts über das Verbot des Islam.
Im weiteren geht es um die Plakate die in einigen Städten verboten worden sind. Also es geht um freie Meinungsäusserung. Dies gilt es in den Mittelpunkt zu stellen. Die freie Meinungsäusserung wird nicht von den Muslimen in der Schweiz eingeschränkt. Das tun Funktionäre in der Schweiz selber. Dies ist beschämend. Dies gilt es zu bekämpfen. Nicht für oder gegen die Initiative sondern gegen den Maul- und Denkkorb innerhalb der Schweiz. Diese Tendenz ist zu Stoppen.

  • FvB
  • 10.10.09 | 19:56 Uhr

Die Meinungsfreiheit hat Geltung im kleinen Spektrum linker Ansichten welches sich zudem immer stärker nach links verschiebt. Damit wird freilich das Spektrum dessen, was ausserhalb dieses kleinen Käfigs liegt zunehmend grösser und um so absurder werden die Beschuldigungen, Vorwürfe und Anprangerungen von linker Seite her an jene, die sich nicht von dieser desaströsen politischen Korrektheit eingrenzen lassen und tatsächlich noch fähig sind, einfach nur zu denken.

Hinzu kommt, dass es offensichtlich an den Moslems selbst liegen soll, wie diese Initiative zum Schluss findet. So als ob man einen Verbrecher anhand dessen, wie beleidigt er sich fühlen würde darüber entscheiden liesse, ob er ins Gefängnis kommt oder nicht.

Die Moslems geben als das Mass, den Ton an. Islamisierung? WEIT DAVON ENTFERNT!

  • ultrablue
  • 10.10.09 | 19:21 Uhr

Gemessen an bereits publizierten Kommentaren scheint dieses Thema ein echter Renner zu werden. Ob man für oder gegen ein Minarettverbot ist, die bereits bekannten Fakten sind beängstigend.
Die rasante Zunahme dieser fremden Kultur in ganz Europa (nicht nur in der Schweiz) lässt aufhorchen. Gaddafi prognostiziert 50 Millionen Moslems für EU schon recht bald. Der türkische Erdogan erwähnte anlässlich seines Besuchs bei seinen Landsleuten in Deutschland, die Assimilation von Türken sei ein Verbrechen. Unsere sogenannten Gutmenschen sprechen von Dialog und Integration und nur friedliebenden Mitbürgern. Und unsere christlichen Kirchen versuchen uns klar zu machen, wie wichtig der religiöse Frieden sei.
Im Koran steht es dann wieder anders - als Nichtmuslim ist man, ob Katholik, Protestant, Jude oder auch Atheist ein Ungläubiger und somit Feind und Mensch zweiter Klasse. Hallo Herr Professor Kreis, was sagen sie dazu als oberster Antirassisten-Papst?
Das sei sicher nicht so, werden sie sagen - aber die heilige Schrift des Islam sagt es so. Dort sind auch noch andere Regeln aufgeführt über Züchtigungen und letzten Endes auch die Todesstrafe (Steinigung)
Noch kurz über das Verbot des Plakats - ob sich die Behörden in Basel im klaren waren über die Wirkung desselben? So viel ist bis jetzt schon sicher, man hat die Diskussion über dieses Thema erst richtig angestossen, zum alleinigen Nutzen der Initianten. So etwas könnte man auch als Rohrkrepierer bezeichnen.

  • enrique
  • 10.10.09 | 19:03 Uhr

Shankara,..freut mich...Es sind zwei Trends zu beobachten,einerseits die geburt von sehr vielen Sternen-oderIndigokinder in der Welt und andererseits den rasanten Abbruch von "Atltbewährtem" vor allem in Europa und den Rest der Westlichen Welt.
Diesen "Abbruch" von alten Werten ist Voraussetzung für den "Geburt" einer neuen sensibeleren Gesellschaft der Zukunft.
Wir sind heute Zeugen dieses Processes und beschert uns allen einen sehr turbulenten welt der Änderungen.
Schmerzhaft ist der Process des Vervals und hoffnungsvoll wegen der massieve Zunahme von so vielen talentierten und oft schon hochentwickelten Jugentlichen ,weltweit.
So ist es sinnlos für die "Geschehnisse" und sichtbar unangenehme Entwicklungen eine Erklärung zu suchen,sie passiert,das ist was wir wahrnehmen,das ist was ist.
Darum ist es auch sinnvoll uns vor allem auf das "neu" zu konzentrieren und uns darüber in gute Bücher zu informieren zB. Eine neue Erde von Eckhart Tolle, sehr aufschlussreich und gibt hoffnung,das letztendlich nichts verloren geht weil das ganze Leben eigentlich ein Bewustwerdungsprocess ist !

Gruss, Enrique

  • shankara
  • 10.10.09 | 18:11 Uhr

@enrique

Hola,

meine Wahrnehmung gleicht ihrer - sehe auch, dass unsere hohe Zivilisation am fallen ist.

Würde mich interessieren, an was SIE dies zu erkennen glauben und wieso glauben Sie, dass dieser Prozess bis heute von niemanden gestoppt werden konnte?

Ihre Meinung interessiert mich. Auch weil sie Ausländer zu sein scheinen, die oft die Situation klarer wahrnehmen, als die Schweizer selbst, da sie im Vergleicht zu ihrem Herkunftsland die Vorzüge der Schweiz erkennen und oft dankbar sind, für das, was sie hier antreffen, im Gegensatz vieler Linken und sich nicht integrierend wollende Ausländer.
Danke im vorhinein.

  • HenryVIII
  • 10.10.09 | 17:24 Uhr

@ Eisenherz

Sie müssen hier nicht unbedingt Ihrem Namen Ehre bezeugen indem Sie enrique, dessen Muttersprache offensichtlich nicht deutsch ist, angurken.

  • enrique
  • 10.10.09 | 16:54 Uhr

Eisenherz,...Sie sollten sich weniger auf die Orthografie anderer konzentrieren und mehr auf den rasenden Verfall der civilisation in Deutschland kümmeren und vor allem bewusst werden....weshalb dieser Process bis heute von niemandem gestoppt werden konnte...

  • petter
  • 10.10.09 | 15:54 Uhr

Hier geht es nicht um "alle Muslime in den gleichen Topf werfen".Hier geht es um Tatsachen. Und leider ist der Spruch: Alle Terroristen sind Muslime noch richtiger geworden. Kurz nachdem in Deutschland wieder bei sehr wahrscheinlichen "Islamisten" zugelangt werden konnte, verhafteten die Franzosen, nach 1 1/2 jähriger Beobachtung zwei Islamisten und einer davon ist vonm CERN in der SChweiz salariert bzw. von einer Servicefirma, die für das Cern arbeitet.
Auch hier klare Spuren zum Maghreb und zu Al-Qaida. Was wollen Sie mehr?
Wenn 500'000 Muslime hier sind und ein überwiegender Teil anständig und korrekt ist, so garantiere ich, dass keiner die Schweiz "liebt", sondern allenfalls sich selbst oder sein Muslimsein.Und ich garantiere auch, dass eine Teil Islamisten sind und Fanatiker. Wir kennen sie (noch)nicht. Aber sie sind da, unzweifelhaft.
Und es ist eben dieses Nichtwissen, aber mit grösster Sicherheit zu Vermutende, das die Lage so schwierig macht, überall, wo sie in grosser Zahl vorhanden sind.
Leider sehe ich weder Demonstration, noch Massenbewegung bei schweiz. Muslimen, die sich gegen den Bau von Minaretten wenden und uns ihre
Freundschaft und Zuneigung zur Schweiz, die ihnen das Bürger- oder Wohnrecht und Arbeit gewährt hat, verdanken,auch nur ansatzweise.

  • lucena
  • 10.10.09 | 15:47 Uhr

@plain citizen ...

die einzigen, die minarette benötigen, sind diese HERREN, die gegen karikaturen demonstrieren, die gegen islamisten gerichtet sind.

http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2006/02/11/schweiz/protestkundgebung_gegen_mohammed_karikaturen_in_bern

wenn die türkei das kopftuchverbot diskutieren darf,
darf die schweiz auch ein minarett-verbot diskutieren:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,557994,00.html.

  • PlainCitizen
  • 10.10.09 | 15:47 Uhr

(das war in Minute 54 des Podcast der Arena)

  • PlainCitizen
  • 10.10.09 | 15:46 Uhr

Hübsch fand ich übrigens in der Arena, dass Herr Kreis sagte, dass man als SVP - Mitglied die Wahl habe, ob man dabei sei oder nicht, aber als Muslime habe man die Wahl nicht ob man dabei sei oder nicht. Das ist man einfach.

  • PlainCitizen
  • 10.10.09 | 15:11 Uhr

Lustig an den linken Kommentaren finde ich, dass diese Raketen sehen, wo es Minarette hat, und dass diese alle Muslime in den gleichen Topf werfen - sonst würden sie ja nicht behaupten, die Muslime würde mit diesem Plakat ALLE diffamiert.

Freud lässt grüssen.

(Das Plakat sagt für mich bloss, dass nach Meinung der Initianten Minarette mehr Fundamenatisten anziehen, welche unter anderem ihre Frauen in Säcke stecken.)

  • Eisenherz
  • 10.10.09 | 14:45 Uhr

@enrique! Der Besuch eines Deutschkurses (Orthografie) wäre bei Ihnen dringend indiziert...glauben Sie es mir!

  • enrique
  • 10.10.09 | 14:02 Uhr

Während sich die westliche Welt entweder links oder rechts den Schuld zuschiebt,...verkummert unsere hohe Civilisation wie im freien Fall...

  • shankara
  • 10.10.09 | 13:54 Uhr

WIE SICH DIE LINKEN IMMER SELBER DARSTELLEN, AUSSER MAN IST EIN HEILIGER - WAS ALL DIE LINKEN SICHERLICH NICHT SIND, IST DOCH JEGLICHE SPIRITUALITÄT OPIUM FÜR DAS VOLK!

  • shankara
  • 10.10.09 | 13:52 Uhr

@loretta
Du schreibst es richtig - die Linke würde sich NIE für eine CHRISTliche Strömung so vehement einsetzen, wieso macht sie es denn für den Islam, der doch SO ZIEMLICH ALLES VERKÖRPERT, WAS DIE LINKE BEKÄMPFEN?!

WEIL DIE LINKE ALLES UNTERSTÜTZT, WAS DIE BÜRGERLICHE ORDNUNG ZERSETZT - IM SINNE: DER FEIND MEINES FEINDES IST MEIN FREUND!

So primitiv, verlogen und schizophren funktionieren die Linken. Das sieht man auch in anderen Themenbereichen - sie ist gegen die Globalisierung, ist dann aber pro EU, welche auch eine Zentralisierung, sprich ein Globalisierungsschritt, ist, sie ist für die Natur, will dann aber offene Türen für die Migration, obschon dieser Zuwanderung immer mehr Grünflächen zum Opfer fallen, da diese Zuwanderung ja irgendwo wohnen muss, sie ist für Tolleranz, zeigt aber Null Tolleranz, wenn es nicht um ihr Gedankengut geht, sie behauptet, dass die SVP ach so agressiv sei, dabei hat der NationalSOZIALIMUS, der Kommunismus und die ratikale Linke nur Blut, Leid und Zerstörung hinter sich gelassen, sie sind gegen das Kapital, dabei sind die Ex-Partei-Kummunisten in allen exkommunistischen Ländern, die grössten Kapitalisten und Oligarchen geworden,

NIEMAND KANN SOLCH EIN GUTER MENSCH SEIN,

  • enrique
  • 10.10.09 | 13:44 Uhr

Nicht irgendwelche Glaube steht im mittelpunkt, sondern die Kwalität unsere westliche Civilisation.

  • loretta
  • 10.10.09 | 13:04 Uhr

Die Schweiz nennt sich ein freies, demokratisches, neutrales Land aber ihre empfindliche Seele hat Angst vor jeglicher Art von Konfrontation.
Jeder, jede soll in dieser lächerlichen Plakatdebatte sagen und denken was er will.
Keine Religionsgemeinschaft hat in den letzten Jahren so viel an Macht und Stärke gewonnen wie der Islam.
Aber in dieser Debatte geht es schlussendlich nicht um den Islam, auch nicht um die Moslems sondern um den Nebenschauplatz, die Minarette.
Die Minarette sind nicht im Islam verankert, wir streiten hier über Kulturgüter, Machtsymbole und die sogenannte "Religionsfreiheit".
Was die Menschen in diesem Lande, einige zumindest wohl ungut berührt ist der Fakt, dass nicht mit gleichen Ellen gemessen wird.
Für die Minarette gehen so viele Leute, die mit Religion nicht im Geringsten was zu tun haben auf die Strasse, Linke setzen sich für diese Sache mit unglaublich lächerlicher Vehemenz ein, würden aber niemals dasselbe für irgendeine christliche Strömung tun, das sollte doch nachdenklich machen, ist unsere Kultur doch vom Christlichen geprägt.
Auch nachdenklich machen sollte jeden halbwegs intelligenten Menschen die Tatsache, dass auf diese Plakataktion Drohgebärden und Einschüchterungsversuche folgten; ist das nicht eine Art Erpressung der freien Meinungsäusserung?
Switzerland, you are spiralling downwards..

  • Windrider51
  • 10.10.09 | 11:21 Uhr

Ja, Tejano-Jose, Du magst Dich darüber amüsieren, wenn die Sozis eigentlich Nazis sein sollen. Man kann es auch umgekehrt sagen: die Nazis waren in Wirklichkeit Sozis.

Joseph Goebbels hat 1929 im NSFDAP-Verlag München eine Schrift mit dem Titel "Ein deutsches Schicksal in Tagebüchern" veröffentlicht. U.a. schreibt er darin:

Sozialismus ist die Brücke von links nach rechts.

Der Sozialismus ist der diametrale Gegenpol zum Judentum, das die Inkarnation des Hasses darstellt.

Deshalb müssen sich wahre Sozialisten durch Kampf und Arbeit vom Geld, d.h. vom Juden befreien und in sich selbst den Wahn zertrümmern, den das Geld erzeugte.

Ganz so lächerlich ist der Hinweis darauf, dass die Nazis im Grunde genommen Sozis waren, eben doch nicht.

Dass die Nazis heute als Rechte wahrgenommen werden, hat vielleicht damit zu tun, weil man sich im Kampf gegen Rechts so wunderbar gutmenschlich wohlfühlen kann, völlig gefahrlos aber zweifellos immer auf der richtigen (nicht rechten) Seite.

Wären die Nazis aber wirklich Sozis gewesen, dann wären es ja linke Böse. Und das geht schon mal gar nicht. Das würde gegen die beiden heutzutage wichtigsten Naturgesetze verstossen:

1. Links und gut - rechts ist böse
2. Islam ist Frieden

  • shankara
  • 10.10.09 | 11:14 Uhr

An alle Linken:

Natürlich gibt es auch einen moderaten Islam, natürlich beinhaltet der Islam auch Perlen, den Sufismus zB - doch die Problematik ist viel subtiler:

Der Islam wird in Zukunft mit grösster Wahrscheinlichkeit immer fundamentalistischer werden, denn es ist eine verständliche Reaktion auf eine sehr einseitige, unfaire und rücksichtslose Politik gegenüber dem Westen, der mehr oder weniger immer hinter den USA steht, die wiederum immer nur devot pro Israel sind.
Im Sinne: Der Freund meines Feindes ist auch mein Feind.

Der islamische Fundamentalismus ist zu weit verbreitet und zu extrem, als dass man sagen dürfte - der Islam soll sich hier nach eigenem Gusto einrichten dürfen, denn es gibt nicht nur den fundamentalistischen Islam - es gibt ihn eben doch, und er ist verbreiteter, als dass man ihn verharmlosen dürfte. Man muss dabean die fernere Zukunft denken, nicht nur die nächsten Jahren vor sich sehen, die kaum problematisch sein werden - nun werden Weichen gestellt!

Aber es geht um mehr:
Das Ja zur Entfaltung der islamischen Kultur ist gleichzeitig ein Nein zur Erhaltung der CHRISTlichen Kultur - entweder wir bekennen uns zu unserer Kultur, zu unseren Werten, zu unseren Wurzeln und wollen diese präsent und hoch halten und kultivieren, indem wir diese als unser alleiniges Fundament ansehen, oder wir schalten alles gleich und verwässern unsere eigene Identität, bis wir uns selber nicht mehr richtig wahrnehmen können und schleichend untergehen.

  • shankara
  • 10.10.09 | 10:00 Uhr

@TejanoJose
Habe deinen Inhalt nun endlich erfassen können: Du stehst politisch links und findest die SVP blöd - danke für den interessanten Beitrag!

  • Eisenherz
  • 10.10.09 | 08:19 Uhr

Jetzt, nachdem das Ankleben eines harmlosen grundoffenen und ehrlichen Plakates in Basel verboten wurde muss man sich doch ernsthaft fragen wie lange sich das der Bürger noch gefallen lassen will?
Schliesslich wird der Steuerzahler in Basel bis zum geht nicht mehr gemolken, wird dafür als quasi Belohnung immer und immer wieder durch den Staat bevormundet.
Aber eben, Basel ist eine Totengräberstadt, sie schaufelt sich ihr eigenes Grab! Grosszügigerweise haben die Muslime auf dem Zentralfriedhof "Hörnli" sogar ein eigenes Begräbnisfeld bekommen, bestimmt bekommen sie auch bald eigene Schulen und eine eigene Regierung!

  • TejanoJose
  • 10.10.09 | 04:57 Uhr

@shankara
Das Du das nicht schnallst ist nicht wirklich verwunderlich.

  • shankara
  • 10.10.09 | 02:15 Uhr

@TejanoJose

Ich lese deine Zeilen...und lese sie nochmals...und noch in drittes Mal....und finde keine Substanz... - bist du sicher, dass du etwas aussagen wolltest?!

  • TejanoJose
  • 10.10.09 | 00:31 Uhr

@Enriched Uranium, Windrider 51 & Shankara
Ihr seid Langweiler! Das mit dem Geschichtlein, dass die Sozis im Grunde Nazis sind haben wir nun wirklich mit allen lustigen Voten und Links bereits in diesem Forum abgehandelt.

Nun zum Thema Plakat Verbot:
Als Verfechter der Meinungs- und Redefreiheit bin ich gegen ein oeffentliches Verbot der SVP Minarett Plakate.

Das Schoene and der Meinungs- und Redefreiheit ist, dass sich jeder selber zum Idioten machen kann. Siehe dazu das SVP Minarett Plakat als juengstes Beispiel.

  • .
  • 10.10.09 | 00:26 Uhr

@ Enriched Uranium, shankara: Dem ist nichts hinzuzufügen.

  • Enriched Uranium
  • 09.10.09 | 21:58 Uhr

@shankara, die zweite:

roter, grüner und brauner sozialismus sind alles kollektivisten, jeweils anders angepinselt.

sie alle verachten demokratie. sie hassen das individuum und darum lehnen sie das recht des einzelnen zugunsten des kollektivs ab. darum kann es kein privatrecht geben. kein eigentumsrecht. und weil sie den einzelnen menschen hassen, wollen sie die meinungsfreiheit abschaffen (nein: nicht einschränken - sie wollen sie abschaffen). sie alle wollen staat und wirtschaft verschmelzen. sie dulden keine abweichende meinungen. ein grüner sozialist würde lieber einen baum statt einen menschen retten: er redet von waldsterben und zuvielen menschen. sogar in finnland.

sie glauben, der einzelne sei nichts und das kollektiv alles. bei den verschiedenen sozialisten ist es für das diesseits, in der religion (ohne diese mit den verschiedenfarbigen s-ismen gleichzustellen) ist es das jenseits.

es gibt leute, die merken das sofort. es gibt auch solche, die dafür ein mehrjähriges studium brauchen - und auch dann noch nicht begreifen.

  • petter
  • 09.10.09 | 21:57 Uhr

An die Adresse der Plakatverbieter:
In Frankreich wurden zwei Personen (vermutlich Islamisten) verhaftet. Einer davon Ingenieur am Cern (Centre européen de recherche NUCLEAIRE) Genf,manifestierte seine Absicht ein Attentat zu vollbringen.
Ueber Internet Ueberwachung sei es gelungen Spuren zu Al-Qaida, zu GSPC(Groupe salafiste pour la prèdiction et le combat), zum Maghreb, zu Mauretanien und nach Mali zu finden.
Das Cern beschwichtigt zwar aber wir wissen ja schon dass Genf ein Loch ist aus dem allerlei kreucht, wie z.B. die Gebrüder Ramadan(Schweizerbürger!),
denen die Steinigungen von Frauen nicht unbedingt eine klare Distanzierung wert ist. Einer von ihnen, ich glaube es war Tarik meinte dazu (zur Steinigung) lediglich, man müsste ein Moratorium vertreten können!
Also, die für die Steinigung vorgesehend Dame soll vorerst einmal warten, bis Ramadan das Moratorium abbricht. Auch das ist Genf, wie üblich.

  • Enriched Uranium
  • 09.10.09 | 21:46 Uhr

@shankara

das ist das grosse tabu unserer zeit.

linke vs. rechtsextreme ist im prinzip ein bruderkrieg.

diese diskussion muss um jeden preis verhindert werden. sonst merken wir, dass die roten "internationale" und die braunen "nationale" sozialisten sind. eben: sozialisten.

  • shankara
  • 09.10.09 | 21:35 Uhr

An alle wohlstandsvedummten, lauwarmen Schweizer hier, die nicht wahrhaftig denken können, sondern nur irrational funktionieren und deshalb behaupten, dass die SVP mit den Nazis zu vergleichen sei:

Die Linke will viel Staat (mit diktatorischen Tendenzen, sieht man zB hier in der Plakat-Debatte) und wenig (Meinungs)Freiheit für den Bürger - genauso wie es im Nazi-Deutschland der Fall war - im Gegensatz zur SVP, die wenig Staat und viel (Meinungs)Freiheit für den Bürger will!

Oder anderst gefragt: Was ist der Unterschied zwischen Nazideutschland und dem russischen Kommunismus - beides sind totalitäre Staatsformen, die von einer Partei regiert werden, in der der Staat alles ist und der einzlene Bürger nichts, und die mit ihren Panzern maximal rücksichtslos andere Staatsgebiete anektiert haben!
Wieder im Gegensatz zur SVP, die wenigl Staat will, die viel Freiheit für den Bürger verlangt und die ihr Militär auf keinem Fall im Ausland sehen will!

Mit wenigen Worte:
Wenn also die Linken, die SVP mit den Nazis vergleicht, dann ist dies maximal verdreht und skuril, sind sie doch dem NationalSOZIALIMUS unendlich näher, wenn nicht gar Geschwister!

Wer dies nicht verstehen kann oder oder nicht verstehen will, der ist ist näher dem Neandertaler als dem Homo Sapiens Sapiens anzusiedeln!

  • Enriched Uranium
  • 09.10.09 | 21:21 Uhr

wenn islam "frieden" heisst, im kern also friedlich ist und die anhänger der "religion des friedens" friedliebend sind, warum müssen die plakate, unabhängig davon, ob eine strafnorm davon betroffen ist und/oder jemand sich beleidigt fühlt oder nicht, verboten werden?

hat da jemand angst?

  • Enriched Uranium
  • 09.10.09 | 21:10 Uhr

"der schweizer darf alles sagen, was er will, solange es die (von uns diktierte) richtige meinung ist"

  • Enriched Uranium
  • 09.10.09 | 21:01 Uhr

@pepperminta

nun, pepperminta. wenn sie die antifa als referenz bemühen, dann sind sind sie zwar nicht bei der rechtsradikalen sondern vielmehr bei der linksradikalen einheitsfront dabei. lol

..und merken's nicht mal.

pepperminta! setzen! sechs! (wahlweise burka)

lol

dhimmer gehts nimmer!

berlusconi: seit halt der gehwehbusch nimmer ist, muss die journaille sich mit es-berlusconi begnügen. aber der liefert ja auch genug stoff, ne?

  • Windrider51
  • 09.10.09 | 20:06 Uhr

Ja, Tankred, Du hast schon recht.

Aber um "Nie wieder-Veranstaltungen" oder WARUM zu fragen, muss eine zeitliche Distanz vorhanden sein. Auf jeden Fall darf es nicht mehr möglich sein, einzugreifen. Man müsste sich ja den Vorwurf gefallen lassen, eben nicht eingegriffen zu haben.

Das sieht man ja am "Kampf gegen Rechts": je länger der Adolf tot ist, umso mutiger und zahlreicher werden diejenigen, die sich ihm "entschlossen" in den Weg stellen.

Wir hätten, nur schon in Europa, eine stattliche Anzahl Baustellen, wo man sich engagieren könnte. Aber das hiesse ja, Position zu beziehen, und wenn ich halt immer auf der Seite der Sieger stehen will, muss ich schon warten, bis die Schlacht geschlagen ist.

Besserwisser hindert es dann aber nicht, in 50 Jahren kluge Ratschläge, Vorwürfe und Verurteilungen "höchstwissenschaftlich" zu produzieren mit genau den Anleitungen, mit denen die jetzigen Konflikte behoben oder entschärft werden könnten (Bergier-Kommission lässt grüssen).

Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Und mit zunehmendem Wohlstand verblödet der Mensch immer mehr.

Und das wird die Krise, bei der wir noch nicht einmal am Anfang stehen, nachhaltig ändern.

Schade, dass es so kommen muss.

  • Tankred
  • 09.10.09 | 19:23 Uhr

@Windrider / Shankara
Dabei müsste man nicht mal Jahrzehnte in die Zukunft schauen. Die aktuellen Zustände in europäischen Grosstädten zu betrachten würde bereits genügen um zu erahnen was sich dort anbahnt. Wenn die CH-Medien ihrem Informationsauftrag nachkämen wüsste auch der Durchschnittsschweizer dass die bürgerkriegsähnlichen Zustände in den pariser Banlieus nicht einfach "Jugend"-Unruhen sind sondern direkt mit der unbeschränkten Zuwanderung aus gewalttätigen Kulturkreisen zusammenhängt. Nicht viel besser sieht es in Deutschland aus (Berlin-Neukölln bzw. Kreuzberg) oder im schwedischen Malmö bzw. Stockholm. Ganze Stadteile sind dort de facto unter der gewalttätigen Herrschaft der Söhne Allahs; die autochthone Justiz hat dort nichts mehr zu melden. Dies manifestiert sich deutlich mit dem Vorhandensein von Prunkmoscheen und Minaretten. Die Frage wie wir in der Schweiz mit den zugewanderten Moslems umgehen muss jetzt diskutiert werden. Und zwar ohne Rücksicht auf politische Korrektheit und irgendwelche zarten Gefühle von wehleidigen Zeitgenossen mit Blocher-Trauma. Noch ist es nicht zu spät. Aber wir haben nicht mehr viel Zeit. Aber was tun wir ? Wir diskutieren allen Ernstes eine Woche lang darüber ob ein Plakat aufgrund der verwendeten Farben rassistisch sei und ob die Obrigkeit dessen Anblick dem Bürger zumuten darf. Es ist zum schreien.

  • Windrider51
  • 09.10.09 | 18:42 Uhr

Shankara, genau so ist es.

Seit Jahren werden in kleinen Schritten die Pflöcke eingeschlagen, hier eine Verordnung, dort ein Gesetz, da ein Verbot und wenn die Fallen dann gestellt sind, wird der Sack zu gemacht.

Und Jahrzehnte später, versammeln sich dann die Birkenstockträger, die Lismerchäpplibewerten und sonstigen Gutmenschen (das werden dann die Kinder der Jetzigen sein) und veranstalten Lichterketten und Veranstaltungen unter dem Motto "Nie wieder" ...

Und irgend ein besonders Guter wird dann die nicht fehlend dürfende, schicksalsschwangere Frage in den Raum stellen: W A R U M ???

WEIL EURE ALTEN ZU BESCHEUERT WAREN, DARUM !

  • shankara
  • 09.10.09 | 18:10 Uhr

@elesener281
Bin vollkommen einverstanden mit dir - von uns bezahlte und erhaltene Beamten wollen uns erziehen und unsere Meinung manipulieren und drängen die Schweiz in den Ruin - soll sie doch der Teufel holen!

@phstuder
Deine Zeilen sind reines Blabla von oben herab - offensichtlich bist du zu kurzsichtig, um erfassen zu können, was diese Weichenstellung der nächsten Abstimmung für Konsequenzen hat.

@Pepperminta
Wenn eine Aussage und ein Kopf zusammenstossen und der Zusammenstoss hohl tönt, bedeutet dies nicht, dass die Aussage hohl war...!
Ansonsten gilt für dich dasselbe, wie ich oben phstuder geschrieben habe - zu kurzsichtig um zukünftige Konsequenzen zu erfassen!

Überhaupt stelle ich fest, dass die meisten Schweizer wohlstandsverblödet sind und in ihrem wohlstandsverblödeten, temprierten Schafsherdendasein sich gar nicht vorstellen können, was für schlaue und raffinierte Wölfe es in anderen Weltgegenden gibt - man denke and den Gang von CalmyRey oder Merz zu Gaddafii - Schafe treffen auf einen Wolf - was für eine Selbstüberschätzung, was für eine Selbstgefälligkeit, was für eine Selbstgerechtigkeit, was für eine Dummheit, was für eine maximale Blindheit - genauso sind viele wohlstandsverblödete Schweizer, sie haben keine Deut, was für seelische Abgründe es gibt, phstuder und Pepperminta gehören offensichtilch auch dazu!

Zur Erinnerung:
http://www.youtube.com/watch?v=6-3X5hIFXYU

Doch leider: Dem Blinden kann man keine Farben beibringen...!

  • Tankred
  • 09.10.09 | 18:06 Uhr

"Dazu müsst ihr unbedingt gesehen haben, den neuesten Bond!:
Blocher 4.0 Salvation" und dazu noch der infantile Pippilotti-Rist Nick.

Sind wir jetzt im Kindergarten ? Oder veweist der Link auf die Diplomarbeit einer künftigen Politologin/Soziologin ? Zwanzig Sätze keiner eine Aussage. Da diskutiere ich doch lieber mit Schlemihl. Teile zwar seine Ansichten in keinster Weise aber wenigstens versteht er sich auszudrücken.

  • Larry
  • 09.10.09 | 16:44 Uhr

"Weltwoche-Larry"

Genosse Kröger wird seinen Verschwörungstheorien offenbar nicht los, jeder Aufklärungsversuch scheint hier vergeben, wie hals so oft bei den Verschwörungstheoretikern.

  • elsener281
  • 09.10.09 | 16:42 Uhr

Ob und wie Minarette auch in der Schweiz gebaut werden oder nicht, ist eine Sache der jeweiligen Bauordnung. Dies ist es meines Wissens auch bei Kirchtürmen.

Plakate sind plakativ und sollen es auch sein. Der Name Plakat sagt es schon. Ueber Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. So auch nicht über die Darstellung auf dem Plakat.

Worüber wir alle uns Gedanken zu machen haben, ist etwas ganz anderes. Nämlich, ob von uns besoldete Menschen für uns zu entscheiden haben, was und wie wir etwas zu sehen haben.

Es geht nicht um eine Diskussion über Islam und Christentum sondern vielmehr um unser Recht als Bürger der freien Meinungsäusserung. Und dieses ist durch das Verbot der Plakate, meiner Ansicht nach, einmal mehr mit Füssen getreten worden.

Wir Schweizer Stimmbürger haben zuviele unserer Möglichkeiten und Rechte an Dritte delegiert ohne deren Limiten von Anfang an klar zu umschreiben. So haben sich 'Beamte' halt selbst Limiten gegeben. Heute beginnen immer mehr Stimmbürger dies als störend zu empfinden. Genau dieses Empfinden haben die Grafiker des Plakats eingefangen und trefflich für die vermeintlichen Zwecke der Initiative einzusetzen gewusst.

  • Larry
  • 09.10.09 | 16:39 Uhr

"Erlaubt man die Veröffentlichung der Plakate im öffentlichen Raum, verstösst wird mindestens gegen 3 Artikel (7,8, 15) der BV und das ARG verstossen"

Wieder mal so ein typischer Schlemihl-Quatsch. Wie ein Plakat die Menschenwürde, die Rechtsgleichheit oder die Glaubensfreiheit bedrohen soll ist absolut schleierhaft.

  • phstuder
  • 09.10.09 | 16:23 Uhr

Ich finde zum Thema - BERN BRAUCHT EINEN KÖNIG
...und dieser darf dann überall und immer gegen die arabische Welt schimpfen und fordern, dass in allen islamischen Staaten der Bau von Kirchen inklusive imposanten Türmchen mit 2-Tonnen-Glöckchen (oder sagen wir mal wenigstens das Tragen einer Bibel) erlaubt ist - ansonsten verbieten wir die raketenähnlichen und für viele bedrohlich wirkenden Minarette und peitschen alle Koran- oder Langbartträger zur Strafe aus. Staatspolitisch passt das zwar nicht in unsere Breitengrade, Richtung Äquator wäre dies aber wohl sehr erfolgreich.

PS: Tja, schön wie sich die Kinder hier streiten, das Forum ist ja ein richtig toller Spielkasten für Internetjunkies... Zusammenfassung der letzten 20 Beiträgen *pu-peng-peng-du bist rechts-du bist extrem links!-68er! Blocherfanatiker, Wi(e)derstand,* Fazit: Egal welches Thema, die Diskussionen zu beliebigen Themen gehen immer in die gleiche Richtung, diese nennt man Stillstand... gäääääähn

  • sun fun
  • 09.10.09 | 15:11 Uhr

@pepperminta
nahtlos reihst du dich ein in die verleumdung von andersdenkenden, wieso man sich das anhören muss, rechtextrem, rassistisch ich kann es bald nicht mehr hören, ich darf doch eine andere meinung haben und vorallem muss man mir nicht verbieten lassen wie ich denken will, ihr versucht doch jedwelchen widerstand im keim zu erstinken, es wird wirklich immer lächerlicher, völkerrecht, plakate, wo sind wir den? in einem absolutistischen staat? in ein paar jahren lässt ihr noch eine partei für unwählbar erklären

  • Pepperminta
  • 09.10.09 | 14:40 Uhr

@Lucena

Wegen den Fichen, machen Sie sich da mal keine Sorgen. Ich habe anderes und besseres zu tun, als Ihnen hier nachzuspionieren. Ihre Beiträge sind mir einfach von Anfang an aufgefallen durch den speziellen Nick und ihren aggressiven KISS- (keep it simpel and stupid) Stil. Unterdessen lese ich sie so wenig wie den übrigen Spam in diesen Foren. Abgesehen von ein paar erfreulichen Ausnahmen, u. a. dem wiederaufgetauchten Nove, bekommt man hier ja höchst selten noch was Lesenswertes unter die Augen.

  • Pepperminta
  • 09.10.09 | 14:40 Uhr

Du wirst aber auch immer schlauer, Werni425! Potztausend!

  • werni425
  • 09.10.09 | 12:04 Uhr

Schrieb nicht schon eine anderer Nick

Christinchen?

Sie kommen wieder aus der Höhle.

Werni

  • Christine
  • 09.10.09 | 10:18 Uhr

Ja, Lucena, die Fossile mit ihren Fichen. Da wurden andere schon beglückt mit. :-)

  • Christine
  • 09.10.09 | 10:04 Uhr

Heei, selber Ideen haben und nicht einfach abkupfern, Pepperminta.

Dein Aufruf zu ein bisschen Action hat mich halt aktiviert. :-)

  • Pepperminta
  • 09.10.09 | 09:59 Uhr

Lucena, der Rechtsaussenforumsjunkie, immer gleich zur Stelle, hockt wahrscheinlich auch nur den ganzen Tag vor dem Compi, weil die Umgebung sie/ihn einfach nicht mehr aushält, meldet sich auch gleich zur Wort! Chaupeau!

  • Pepperminta
  • 09.10.09 | 09:57 Uhr

Du fühlst Dich doch nicht etwa in Deiner Kernkompetenz (ich meine viel, viel, schreiben und nichts dabei sagen) von mir konkurrenziert, Christinchen? Und was machen wir mit diesem langen, langen Tag heute bloss? Im Forum herumsitzen und daherlabern, Hauptsache, die Zeit vergeht ...

  • lucena
  • 09.10.09 | 09:55 Uhr

@Christine ... aber die fichen sind sauber nachgeführt, chapeau!

  • Christine
  • 09.10.09 | 09:46 Uhr

Also, Pepperminta, viel geschrieben und nüüt gesagt. Das bringt's nun gar nööd.

  • Pepperminta
  • 09.10.09 | 09:34 Uhr

Fortsetzung:

seiner diktatorischen Rechtsaussendoktrin in den Weg stellen könnte.

Wir dürfen auf eine hochwertige Unterhaltung gespannt sein.

  • Pepperminta
  • 09.10.09 | 09:33 Uhr

Beindruckend, beindruckend, wie auch in diesen Foren die RRNE (rechtsradikalnationalistische Einheitsfront) ihren heroischen Kampf führt gegen das pöse Links, welches stätig wächst, je mehr unsere schweizer Talibans nach rächts rutschen (wir kennen das Lamento: die Intellektuellen sind links, die Medien sind links, die Richter sind links usw., nennen wir es einfach Berlusconi-Syndrom).

Dazu müsst ihr unbedingt gesehen haben, den neuesten Bond!:
Blocher 4.0 Salvation
http://www.antisvp.antifa.net/wordpress/2009/05/31/blocher-40-salvation/

Die Fortsetzung dieses Streifens ist bereits schon fast im Kasten. Darin zu sehen wird sein in einmaliger Besetzung unser RRNE-Dream-Team: Shankara, der gerade noch rechtzeitig zur schweizerischen Minarettdebatte wieder auferstande indische Religionsführer und Lucena, die/der schon seit Monaten im Namen der spanischen Reconquista
http://de.wikipedia.org/wiki/Lucena

in den Startlöchern für die grosse helvetische Endzeitschlacht gegen den Islam sitzt,
bisher als (wohl verkanntes) Schachgenie getarnt in diesen Foren ungeniert seine in fortgeschrittenem Stadium befindliche Calmyparanoitis ausgelebte und seine Fähigkeit zur kombinatorischen Höchstleistung täglich unter Beweis stellt, indem es wahllos alles und jeden für dumm erklärt (vom Politikwissenschaftler, über den Soziologen, Bundesrat bis hin zur NZZ), was sich seiner diktatorisch postulierten Rechtsaussendoktrin in den Weg stellen könnte.

  • mediabuehler
  • 09.10.09 | 09:14 Uhr

lucena
Ich bestelle das Buch, aber vermutlich wäre das Buch eher dazu bestimmt, von den gutgläubigen, weit vom "Geschütz" stehenden, abgehobenen Berufspolitikern/innen von Teilen der CVP, der FDP und vor allem der Linken gelesen zu werden, denn es sind ja nur unbestrittene Fakten darin enthalten die "man" nicht beim Namen nennen darf in der Schweiz, wenn man nicht als "fremdenfeindlich" abgestempelt werden möchte ...

  • Tankred
  • 09.10.09 | 09:10 Uhr

Ja ja Schlemihl. Rassismus kann sich gegen jede beliebige Gruppe richten. Die Verwendung schwarzer Farbe ist grundsätzlich rassistisch. Das hatten wir schon beim Plakat mit den lustigen Schäfchen. Ehrlich gesagt geht es mir am Allewertesten vorbei, ob irgend ein Gleichstellungsbüro oder eine unnötigerweise sich zu Wort meldende Antirassismuskommission wieder irgendwo eine rassistische Komponente auf einem Plakat entdeckt zu haben meint und alle Wauwaus glauben mitbellen zu müssen. Sollen sie doch. Und noch was: Ich muss niemanden mögen, oder auch nur tolerieren, der in unser Land kommt und glaubt sich nicht unseren Gepflogenheiten anpassen zu müssen und obendrein noch freche Forderungen stellt. Wir brauchen hier keine mohammedanischen Siegessäulen und kein Muezzingeplärre. Diejenigen Mohammedaner die ohne Minarette nicht sein können sind bei uns am falschen Ort und sollen dort hingehen wo es welche gibt. Ich kenne die Inhalte des Koran zur Genüge. Ebenso das Leben Mohammeds. Mir braucht kein Schlemihl was zu erzählen von islamischer Toleranz und Friedfertigkeit. Solange mitten in Europa Menschen um ihr Lebe fürchten müssen nur weil sie es wagten vom Islam abgefallen zu sein oder ihn kritisiert zu haben, solange brauchen wir nicht über Menschenrechtsverletzungen durch ein CH-Abstimmungsplakat zu diskutieren. Aber ganz sicher nicht.

  • mediabuehler
  • 09.10.09 | 09:06 Uhr

Ich kann mit bestem Willen keine Verletzung der Wahrheit in den Plakaten sehen - obwohl ich diese auch nicht gut finde. Bewirkt haben diese aber ein Vielfaches ihrer Kosten, weil die SVP-Gegner auf diese mit Hysterie reagiert haben.

Alle Bemühungen der Forumsteilnehmer hier ihre eigene Meinung zu untermauern sind doch nur parteipolitisch begründet: alle Vorstösse und Aktivitäten die von der SVP stammen werden von den restlichen Parteigängern abgelehnt. Das ist auch so im Parlament. Umgekehrt ist es aber auch so.

Es ist allerdings in letzter Zeit augenfällig, das einige verantwortungsbewusste Teile der FDP - zu denen auch ich mich zähle - sich nicht mehr grundsätzlich zur SVP querstellen.

Vermutlich liegen die Meinungen von Leuten mit einem gesunden Menschenverstand nicht einmal so weit auseinander - wenn nur nicht die festgefahrenen Positionen wären ...

  • lucena
  • 09.10.09 | 09:03 Uhr

anstelle des weiteren kommentars zur unsäglichen EKR, der gekappt wurde, die empfehlung eines buches:

http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/09/nach-auslaenderschelte-von-sarrazin/mein-bitterer-schul-alltag-als-lehrerin.html

  • lucena
  • 09.10.09 | 08:50 Uhr

@Constanze ... die einführung "griffiger" strafen für banker ist in erwägung zu ziehen ;-)

"Flexibilisierung des Schweizerischen Rechts? Sollen Teile der Scharia eingeführt werden?"

EKR-Mitglied Fatih Dursun befürwortet eine flexibilisierung des schweizerischen rechts.

http://www.vioz.ch/2009/20090126_VIOZ_Chefredaktor_Tagesanzeiger.pdf

In einem EKR-gastkommentar befürwortet Christian Giordano einen rechtspluralismus:

http://www.ekr.admin.ch/shop/00008/00068/index.html?lang=de

"Es geht vielmehr darum, in bestimmten Bereichen des positiven Rechts andere Rechtsmechanismen zu integrieren, mithilfe derer kultureller und soziostruktureller Vielfalt Rechnung getragen wird."

aus dem artikel von Giordano geht klar hervor, dass er integrationsbemühungen unterlaufen will:

"Meiner Meinung nach ist das Konzept der Integration lediglich ein als Inklusion getarnter Versuch, auf politisch korrekte Art abermals antiquierte Modelle der mehr oder weniger erzwungenen Assimilation von Immigranten und Minderheiten zu propagieren, die letztlich zur Verminderung der Vielfalt und folglich zu einer kulturellen Homogenisierung der Gesellschaft führen sollen. Dieses Vorhaben ist in der jüngsten Vergangenheit Europas jedoch wiederholt gescheitert."

integrationsvorhaben in diesen kulturkreisen sind tatsächlich gescheitert und werden mit gütiger unterstützung der EKR w

  • constanze
  • 09.10.09 | 08:24 Uhr

@Kröger

"alle Forumskommentare von einem Tag löschte um die Verflechtungen von Forumsteilnehmern mit der Weltwoche-Redaktion zu verheimlich!"

Das ist ja witzig! Wann war denn das und wer waren diese Teilnehmer?

Des noms, des noms!

  • werni425
  • 09.10.09 | 07:34 Uhr

Schelmihl,
Jetzt reden Sie von Religionsgemeinschaft und bald wieder von der Vielfalt des Islams. Dann wider über Christen mit denselben Eigenschaften wie der Islam. Konzentrieren Sie sich. Entweder ist der Islam so vielschichtig wie das Christentum und dann wollen wir halt eben nur die uns genehme Variante und die braucht ja offensichtlich keine Minarette und ist zurückhaltend.

Waren Sie schon mal im Oman?
Mit deren Richtung habe ich überhaupt kein Problem.
Waren Sie schon mal in den Emiraten? Fantastische einstellung der Leute zm Beispiel beim tierschutz. menschenrecht nur auf dem Papier. Da sieht es dann schon anders aus. Saudi braucht man nicht zu erwähnen.

Werni

  • Kröger
  • 09.10.09 | 02:01 Uhr

Ausgerechnet die Weltwoche spricht von Zensur. Man erinnere sich daran, dass die Weltwoche kürzlich alle Forumskommentare von einem Tag löschte um die Verflechtungen von Forumsteilnehmern mit der Weltwoche-Redaktion zu verheimlich!

Interessant ist auch, dass nachdem diese Verflechtungen aufgeflogen sind Weltwoche-Larry und andere plötzlich von der Bildfläche verschwunden ist...

  • Schlemihl
  • 09.10.09 | 01:05 Uhr

@Tankred:

Rassismus kann sich nicht nur gegen eine Rasse sondern unter anderem auch gegen eine Religionsgemeinschaft richten!

Von einem mündigen Bürger sollte man eigentlich erwarten können, dass er das weiss...

  • Schlemihl
  • 09.10.09 | 01:00 Uhr

Der Inhalt der Initiative verstösst übrigens auch gegen zahlreiche Grundrechte gemäss BV:

Art. 8 : Rechtsgleichheit
Art. 9 : Schutz vor Willkür
Art. 15: Glaubensfreiheit

Zudem verstösst der Inhalt der Initiative klar gegen die Menschenrechte!

  • Tankred
  • 09.10.09 | 00:58 Uhr

Moslems sind mal nun keine Rasse. Und Minarette wohl auch eher weniger.

  • Schlemihl
  • 09.10.09 | 00:52 Uhr

@Tankred:

"Nein ist es nicht."

Tolle Begründung, Tankred...

Welches der vier Elemente ist nicht erfüllt?

Du scheinst keine sachlichen Argumente zu haben...

  • Schlemihl
  • 09.10.09 | 00:50 Uhr

Soll man das rassistische Plakat verbieten?

Hier gilt es eine Güterabwägung vorzunehmen!

1. Verbietet man das Plakat, verstösst man gegen die Meinungs- und Informationsfreiheit gemäss Art. 16 BV

2. Erlaubt man die Veröffentlichung der Plakate im öffentlichen Raum, verstösst wird mindestens gegen 3 Artikel (7,8, 15) der BV und das ARG verstossen

Keine der Städte, die das Plakat zulassen, hat das bestritten. Sie gewichten nur Art. 16 der BV höher.

Diejenigen Städte, die das Plakat verboten haben, haben eine andere Gewichtung vorgenommen. Das ist rechtlich völlig korrekt.

Ich persönlich habe nie geschrieben, dass man das Plakat verbieten müsse. Ich habe nur begründet, dass ein Verbot rechtlich völlig korrekt ist!

  • Tankred
  • 09.10.09 | 00:48 Uhr

Nein ist es nicht.

  • Schlemihl
  • 09.10.09 | 00:34 Uhr

Wieso ist das Plakat rassistisch?

Gemäss Definition von Rassismus braucht es vier Elemente, damit man von Rassismus spricht:

1) Differenz: Nachdrückliche Überbetonung oder Konstruktion tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zwischen Rassist und Opfer.

Hier die Bekleidung der Frau. Fakt ist, dass sich die grosse Mehrheit der Musliminnen gleich anzieht wie die anderen Bewohnerinnen der Schweiz.

2) Wertung

Das Tragen der Burka wird klar negativ gewertet. Das gleiche gilt für die Minarette. Sowohl die Frau wie auch die Minarette sind schwarz dargestellt.

3) Verallgemeinerung

Obwohl in der Schweiz praktisch keine Muslimin die Burka trägt, wird es auf dem Plakat als Kleidung der islamischen Frau auf dem Plakat verwendet. Diese Frau repräsentiert gemäss den Initianten die Underdrückung der Frau im Islam. Eine klare falsche Verallgemeinerung.

4) Funktion

Die Plakate haben klar das Ziel den Ruf des Islams zu schädigen um der Initiative zum Durchbruch zu verhelfen.

Die 4 Elemente sind klar erfüllt! Das Plakat ist klar rassistisch!

  • Schlemihl
  • 09.10.09 | 00:18 Uhr

@lucena:

"einige unserer muslimischen freunde befürworten noch gepflogenheiten, die eher suspekt sind:"

Ehrenmord, Blutrache und Zwangsheirat gibt es beispielsweise bei Christen und Hindus nicht??? Du lebst offensichtlich hinter dem Mond!

  • Tankred
  • 08.10.09 | 22:14 Uhr

Alles klar:
die 700 Juden vom Stamme der Quraiza die Mohammed 627 in Yatrib (heute Medina) köpfen liess, nachdem sie zuerst ihr eigenes Massengrab ausheben mussten, wurden also in Notwehr hingerichtet und deren Frauen und Töchter ebenfalls in Notwehr vergewaltigt.
Bis jetzt hatte ich einfach eine falsche Auffassung von Notwehr aber dank dem Islam hat sich das heute Abend geändert. Al Hamdulillah !!!

  • constanze
  • 08.10.09 | 21:42 Uhr

@lucena

Sorry, ich wollte natürlich sagen: "weil nicht sie es waren, die "Kontakt" hatten".

  • constanze
  • 08.10.09 | 21:38 Uhr

@lucena

es geht ja hier nicht um die Scharia, die für mich und zweifellos für viele aufgeklärte Muslime der Ausdruck eines archaisch-patriarchalen Rechtsempfindens ist, das nicht in die heutige Zeit gehört (obwohl ich zugeben muss, dass ich dafür wäre, windige Bänker, die ganze Volkswirtschaften ruinieren, mit 100 Peitschenhieben pro Fuss zu bestrafen ;-))

Die anderen problematischen Aspekte des Islams die Sie aufführen hängen mE eher mit zurückgebliebenen und problematischen sozialen Verhältnissen und Mangel an Bildung zusammen als mit der Religion an sich. Auch die Bibel enthält Empfehlungen (Frau dem Mann untertan, Prügelstrafe uä), die nicht mehr der heutigen Zeit entsprechen, bloss ist das Christentum evoluiert genug, um solchen Muff nicht mehr wörtlich zu nehmen.

Flexibilisierung des Schweizerischen Rechts? Sollen Teile der Scharia eingeführt werden? Das ist doch Bullshit. Das Schweizerische Rechtssystem ist trotz einiger Fehler modern und menschfreundlich, also wäre es besser wenn diese Leute sich in ihren Moscheen still hielten und beteten oder in ein Land auswanderten, wo sich die Scharia noch austoben darf. Dazu kommt mir das Bild einer jungen Frau aus Indonesien in den Sinn, das durch die Presse ging: In Erwartung der Prügelstrafe wegen Kontakt mit einem Mann kniet sie ergeben auf dem Boden, umgeben von hunterten von Männer, die sich giiggerig drängeln, um der Prügelei zuzusehen, vermutlich alle frustriert, weil sie es waren, die "Kontakt" hatten...

  • Segundo
  • 08.10.09 | 21:24 Uhr

Mit Verlaub, lieber Tankred: Das ist eben der Blödsinn, der beweist, dass immer wieder Feindbilder aufgebaut werden sollen. So funktionieren nun einmal unfreie, in ihren Illusionen gefangene Menschen.

Der Islam ist bei Weitem nicht so intolerant, wie uns das viel zu viele Leute weismachen wollen. Taliban ist nur ein anderer Name für eine Mentalität, die der Prophet des Islam aufs Äusserste bekämpfte. Seine Gewalt war nicht um der Gewalt willen, sondern das Recht auf Selbstverteidigung. Dieses Recht wurde übrigens nicht nur Moslems, sondern auch Christen und Juden zugestanden. Das alles kannst Du im Koran nachlesen.

Die Konvertitin mit dem Jesustraum wurde übrigens nicht hingerichtet, sondern weit herum, als vorbildliches islamisches Beispiel zitiert.

Der grösste aller islamischen Sufis (Cheik al Akbar) Ibn Arabi, nannte Jesus seinen ersten Meister, derjenige, der ihn zur Religion gebracht hat.

Doch Leute, die unbedingt ein Feindbild brauchen, um ihren Tag zu bewältigen, gefallen diese Tatsachen eben nicht. Somit werden sie zum idealen Spielball für Manipulationen.

  • Tankred
  • 08.10.09 | 20:38 Uhr

Uraltes immer wieder bemühtes Klischee, das mit dem Feindbild welches wir unbedingt brauchen würden. Einer plappert es dem Anderen nach, dabei werden die jeweils passenden Akteure eingefügt. Reisst mich nicht mehr vom Hocker. Die meisten unschuldigen Toten in Afghanistan und Irak gehen auf das Konto islamischer Terroristen. Dies ist eine unbestrittenen Tatsache und darüber diskutiere ich hier auch nicht weiter.

Schöne Geschichte. Dürfte man Mohammed abbilden hätte sie ihn wohl erkannt. Hoffe einfach, die arme Konvertitin wurde nicht inzwischen wegen unislamischen Träumens hingerichtet. Würde mich aber auch nicht wundern.

  • Segundo
  • 08.10.09 | 20:19 Uhr

Der Zusammenbruch der Sowjetunion war nicht nur für diese ein Drama, sondern, ganz offensichtlich, auch für den Westen. Jetzt hatten wir plötzlich keinen Sündenbock mehr. Bis 1989 war alles, das irgendwie suspekt war, sowieso von Moskau gesteuert. Somit hatten wir alle unsere Ruhe, konnten bequem unseren Dreck hinter dem Eisernen Vorhang abladen und die Welt war in Ordnung!

Seit der Westen über die Sowjetunion "gesiegt" hat, suchen die Leute verzweifelt nach einem neuen Sündenbock. Warum nicht einfach vor der eigenen Haustüre den Schmutz wegfegen?? Stattdessen will man uns einen Kulturschock zwischen dem christlichen Westen (bitte, was ist denn bei uns noch als christlich zu bezeichnen??) und dem ach so gewalttätigen Islam aufschwatzen. Dabei wissen alle, dass 9/11 zirka 3'000 unschuldig Massakrierte zur Folge hatte. Die darauf folgende Bombardierung Afganistans alleine schon etwa 6'000 unschuldig getötete Frauen, Kinder und friedlich leben wollende Afganen.Vom Irak ganz zu schweigen.

Wann hören die Menschen beider Kulturen endlich auf, Illusionen nachzurennen?

Vor ein paar Jahren hat sich eine christlich erzogene Frau, zum Islam konvertiert. Ein paar Nächte später hatte sie folgenden Traum: Sie kommt in einen Raum und sieht dort zwei Männer vor sich stehen. Den einen Mann kennt sie sehr gut. Sie weis: das ist Jesus Christus! Dieser begrüsst sie mit ihrem Namen, weist auf den anderen Mann und sagt zu der träumenden Frau: „Darf ich dir vorstellen: MEIN BRUDER MOHAMMED!“

  • Christine
  • 08.10.09 | 19:34 Uhr

Das war @Tankred.

  • Christine
  • 08.10.09 | 19:33 Uhr

"Mohammed [...] hat [...] getötet".

A propos töten: Es gäbe mehr sich zum Islam und Islamismus äussernde Muslime, würden sie sich nicht bei sog. Gotteslästerung von einer Fatwa, die ihr Töten verlangt, bedroht sehen.

Bassam Tibi schreibt sehr differenziert und kritisch in seinem Buch "Europa ohne Identität?".

  • Tankred
  • 08.10.09 | 17:28 Uhr

Irgendwo hab ich mal folgenden äusserst wahren Satz gelesen:
"Jesus Christus ist für seinen Glauben gestorben;Mohammed der 'Prophet' hat für den seinigen getötet" Dies unterscheidet den christlichen vom islamischen Märtyrer bis heute.
Der Islam ist nicht einfach eine etwas andere Variante des Christentums. Es sind auch nicht alle Religionen im Grunde genommen friedlich. Dies behaupten nur Leute die keine Ahnung von fremden Kulturen haben. Dies ist die linke Art rassistische Vorurteile zu pflegen.

  • shankara
  • 08.10.09 | 16:49 Uhr

Islam und Christentum sind sehr verschieden, man vergleiche mal die Vorbilder der beiden Religionen:
Mohamed war unter anderem auch ein Krieger, der auch in den Krieg zog und Menschen getötet hat, während JESUS CHRISTUS nicht nur keine Menschen getötet hat, sondern er wurde sogar selber gekreuzigt, ohne sich eine Spur zu wehren, hat seinen Schlächtern sogar verziehen und bat auch GOTT um Verzeihung für seine Henker.

Ausserdem war Mohamed zwei Mal verheiratet, seine 2. Frau war 9 Jahre alt, wenn ich micht nicht täusche, während JESUS CHRISTUS von Anfang an ein monastisches, zölibatäres Leben führte - also weltlich nicht verankert war, weil er gänzlich nicht von dieser Welt war.

Auch wenn wir die ganz genauen historischen Realitäten dieser zwei Figure nicht wahrhaftig kennen, ist schon der Archetypus, die Idee solcher zwei Figuren wichtig, dienen sie bewusst oder unbewusst, direkt oder indirekt immer auch als Vorbild.

Zwei gänzlich verschieden Vorbilder also, die gänzlich verschiedene Konsequenzen haben.

  • shankara
  • 08.10.09 | 16:21 Uhr

@levymueller

Ich kann Philipp Gut sehr gut verstehen und finde es auch richtig, dass er immer wieder gegen das rot-grüne Lager aumerksam macht, denn was sich das rot-grüne Lager immer wieder an Frechheiten, an Verdrehungen, an Unaufrichtigkeiten, an Selbstgefälligkeiten, an Selbstgerechigeiten, an Versagen, an Stupiditäten, an Feigheiten, an sich Überschätzungen, an Manipulationen, an Verrat and die Idee der Scheiz, an das schweizer Volk und an die direkte Demokratie - mit wenigen Worte: An suizidale Politik gegen die Schweiz - leisten, lässt nur staunen, verwundern, überraschen und schlussendlich zornig werden - es ist die Reaktion des Gesunden gegen das Ungesunde, gegen die Utopie der Multi-Kutli-Kultur, die rein tiefenpsychologisch gar nicht sein KANN, sondern es wird ein Multi-Kulti-Schlamm sein - wenn man eine Palette von Farben mischt, wird man keinen Regenbogen erhalten, sodern eine graue Schlammfarbe!

Ich wiederhole:
Die Linken sind nicht pro Islam - wie könnten sie auch, vertritt er doch alles, gegen das sie selber anscheinend ankämpfen, keine gleichen Frauenrechte, Glaube, Zwangsheirat, ect, ect, was wiedermal die Schizophrenie des links-grünen Lagers offenbart - , sie sind wegen einer sehr tiefsitzenden, dubiosen Neurose heraus pro allem, was bürgerliche Strukturen zersetzt, im Sinne - der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Wir haben es also im wahren Sinne des Wortes beim links-grünen Lager mit sehr sehr kranken Menschen zu tun!

  • lucena
  • 08.10.09 | 15:55 Uhr

@constanze ... "frère et cochon" ist lustig, aber vielleicht nicht ganz zutreffend.

einige unserer muslimischen freunde befürworten noch gepflogenheiten, die eher suspekt sind:

http://de.wikipedia.org/wiki/Scharia
http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenmord
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsheirat
http://de.wikipedia.org/wiki/Blutrache
http://www.nzz.ch/2006/02/26/il/articleDM3ZP.html

dazu fordert die vioz die "flexibilisierung des schweizerischen rechts", wohl um mehr als eine haaresbreite.

  • Segundo
  • 08.10.09 | 15:36 Uhr

Die Distanz zwischen einem wirklichen Moslem und einem wirklichen Christen ist etwa so breit, wie die Dicke eines menschlichen Haares.

Alles, was darüber hinaus gemeint ist, anders zu sein als bei "uns", ist Ignoranz, Dummheit, Unbewusstheit, Unwissen, kulturelle Entwicklung usw., ausgenützt und vermarktet, immer irgendeinem kurzsichtigen Profit gehorchend.

Dies sollte allen Beteiligten klar gemacht werden.

  • constanze
  • 08.10.09 | 15:13 Uhr

http://www.welt.de/die-welt/politik/article4771941/Ein-Imam-will-den-Gesichtsschleier-verbannen.html

Es gibt im Islam viele tolerante Strömungen und diese bärtigen Knacker, die zu den sogenannten "Taliban" oder Hardlinern gehören, tun dies meist, weil sie persönliche, sexuelle oder soziale Probleme haben, grössenwahnsinnig sind (Selbstmordattentäter) und dumpf hoffen, auf diese Weise ihren Problemen zu entkommen. Mit wenigen Ausnahmen handelt es sich bei diesen Fanatikern um etwas beschränkte Dumpfköpfe, die mit der modernen Welt nicht zurecht kommen und ein sicheres soziales Biotop benötigen, oft auch einen Iman oder sonstigen "Führer", der ihnen sagt wo's lang geht und sie vor jedem Zweifel "beschützt" - in dieser Hinsicht haben vieles gemeinsam haben mit ihren Brüdern vom Lager der Minarett-Initiativler. Im Grunde genommen frère et cochon.

  • lucena
  • 08.10.09 | 15:13 Uhr

toll Constanze ... und wenn einer deiner muslimischen freunde dasselbe tut und zum christentum konvertiert, weiss er, an wen er sich wenden darf:

"Wenn Christen zum Islam übertreten, so stehen sie meist offen zu ihrem neuen Glauben. Muslime aber, die Christen werden, verheimlichen ihren Übertritt - die Scharia sieht für Abtrünnige die Todesstrafe vor."

http://www.nzz.ch/2006/02/26/il/articleDM3ZP.html

  • swift
  • 08.10.09 | 14:55 Uhr

Müssen wird mit Bomben rechnen? Werden wir jetzt von Gaddafi atomisiert?
Es lohnt sich also doch die freie Meinungsäusserung. Sie muss erhalten bleiben. Dies zeigen auch die verschiedenen Kommentare in diesem Forum.
Dafür oder gegen die Initative. Man muss darüber sprechen können.

  • swift
  • 08.10.09 | 14:50 Uhr

Frank Bodin (Starwerber was das auch immer heissen mag) ist der Meinung das Plakat der SVP bedroht die Ruhe und den Frieden in der Schweiz. Soll dass etwa heissen das die Gegner der Initiative zur Waffe greifen oder wie?

  • constanze
  • 08.10.09 | 14:42 Uhr

Für einmal müssen wir der WeWo recht geben. Dieses Plakat zu verbieten ist doch völlig unnötig, die Minarettinitiative wird ohnehin abgelehnt werden und schliesslich - so hoffe ich - hat in der Schweiz jede Gruppierung das Recht, ihre Sicht der Dinge dazustellen. An dem Plakat ist ja nichts obszönes - es zeigt einfach auf ziemlich doofe und krasse Weise wie einige Leute hierin der CH den Islam sehen oder suggerieren wollen, wie er gesehen werden soll.

Als gläubige, dh. zur Selbstreflexion verpflichtete Muslimin würde ich mich vielmehr fragen, wieso eine Minderheit in der CH meine Religion so negativ sieht und was ich dagegen tun kann.

NB. würde ich es begrüssen , wenn hier in der Schweiz Minarette ständen, von denen der Muezzin die Gläubigen zum Gebet ruft. Ich könnte sehr gut damit leben und würde dem Aufruf zum Gebet sicher gelegentlich folgen, denn einer Moschee sind meines Wissen auch Nicht-Muslime willkommen wenn sie sich respektvoll benehmen. Zumindest sind dies meine Erfahrungen, als ich mit muslimischen Freunden in die Moschee ging.

  • Tankred
  • 08.10.09 | 14:40 Uhr

Lohmann (und nicht nur er) soll uns doch bitte schön mal erklären, inwiefern das Abbilden von vermummten Frauen und Minaretten vor einer CH-Fahne gegen welche Artikel der BV verstösst.

Bin es langsam leid, dieseForderung dauernd zu wiederholen. Aber es ist anscheinend notwendig. Die Befürworter des Palakatverbots kommen über das intelligenzbefreite Argument das da lautet "rassistisch und diskriminierend" anscheinend nicht hinaus. Und solche Leute werfen einem dann vor, keine Ahnung von Grundrechten zu haben. Einfach nur lächerlich.

Da liebe ich mir doch die Aussagen eines Herrn Erdogan. Die sind so herzerfrischend eindeutig. Und auch ganz ehrlich gemeint. Hier noch eine Aussage zum Thema "moderater Islam" :

"Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich."

Wo er recht hat hat er wohl recht der Herr Erdogan.

  • Schweizerin
  • 08.10.09 | 13:47 Uhr

"DIE DEMOKRATIE IST NUR DER ZUG, AUF DEN WIR AUFSPRINGEN, BIS WIR DAS ZIEL ERREICHT HABEN. DIE MOSCHEEN SIND UNSERE KASERNEN, DIE MINARETTE UNSERE BAJONETTE, DIE KUPPELN UNSERE HELME UND DIE GLÄUBIGEN UNSERE SOLDATEN" Zitat Ministerpräsident Erdogan, Türkei.
Kein weiterer Kommentar, denn da bleibt einem die Luft weg!! Wehren wir den Anfängen und verbieten die Minarette!

  • panane
  • 08.10.09 | 13:33 Uhr

Auch in Deutschland wird erst mal darüber diskutiert, ob eine Diskussion überhaupt zulässig ist.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,653874,00.html

Die Sache - nicht der Stil - sollten im Zentrum stehen.

  • levimueller
  • 08.10.09 | 13:30 Uhr

@shankara: Wie falsch Sie doch liegen... Seit Jahren Leser und Abonnent der Weltwoche unterstütze ich es sehr, dass diese in unserer Medienlandschaft Kontrapunkte setzt. Allerdings plädiere ich für eine sachliche Diskussion. Das schwarz-weisse Denken war in den letzten Jahren die grosse "Stärke" der SP. Die Weltwoche sollte nicht denselben Fehler begehen und die Augen vor anderen Meinungen verschliessen. Das wäre fatal... Liberal sein (Köppel rühmt sich als "Urliberaler") beinhaltet ebenfalls die Schlagworte Toleranz und Meinungsfreiheit. Gerade von der Toleranz entfernen sich manche Autoren (des Blattes sowie dieser Kommentare) immer mehr. Im Zentrum sollen sachliche und seriöse Argumente stehen und keine Polemik gegen das linke Lager. Ansonsten ist man nicht mehr glaubwürdig!

  • lucena
  • 08.10.09 | 13:02 Uhr

strikt logisch:

es zählt nicht, wie der adressat die plakate interpretiert,
sondern was sally denkt, was die urheber der plakate denken.

die perfekte grundlage für das verbot der plakate.

wenn sie nun auch noch für eine "flexibilisierung des schweizerischen rechtssystems" plädieren, sind sie reif für die aufnahme in die EKR.

  • sen.
  • 08.10.09 | 12:46 Uhr

sally 08.10.09 12:35
Sie haben es gar nicht nötig. Die linke Propaganda erledigt die Sache für sie zufriedenstellend.

  • sally
  • 08.10.09 | 12:35 Uhr

es zählt was die plakatmacher aussagen wollen, nicht was wir reininterpretieren!

und sie wollen uns sagen: wir haben ganz ganz grosse probleme mit allen muslimen hier und sie sind eine gefahr...

und darum ist es nur recht, wenn solche plakate verboten werden.

übrigens: warum beteiligen sich muslime in der schweiz nicht an der diskussion??? auch das hat seinen grund...

denkt darüber nach ihr rechten!

  • shankara
  • 08.10.09 | 11:36 Uhr

@levimueller

Ihre Zeilen sagen mehr über Sie als über Philipp Gut aus - ziemlich sicher tendieren sie rot-grün zu sein: Kein Wunder also, wenn ein Journalist, der die maximalen Anmassungen, Fehlleistungen und Versagen des linken Lagers fokussiert, ihnen ein Dorn im Auge ist, über das sie sich nun auslassen.

Es tut richtig gut, dass es nebst all den gleichgeschallteten sonstigen Medien, die all den rot-grünen politischen Müll unterstützen, ein Blatt gibt - die Weltwoche -, welches mit Journalisten wie Phillip Gut Gegensteuer hält!

Gratis-Tip: Lesen sie doch einfach nur noch den Tagi!

  • lucena
  • 08.10.09 | 11:24 Uhr

@levimueller ... wenn sie griffigere argumente suchen, prüfen sie die reaktionen auf die karikaturen in den dänischen zeitungen:

http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel32129

  • levimueller
  • 08.10.09 | 10:55 Uhr

Philipp Gut sollte sich die Frage stellen, ob sein ewiges Geschrei gegen die "böse rot-grüne Mafia" nicht allmählich etwas abgegriffen ist. Ich wünsche mir von Autoren mit seinen Qualitäten in Zukunft wieder etwas griffigere Argumente.

  • lucena
  • 08.10.09 | 10:45 Uhr

das linke geschrei ist nicht zu beachten.

man durfte kriminelle ausländer auch nicht als schwarze schafe darstellen, wie dies der linke professor Kurt Imhof im tagi bestätigt:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-Plakat-wird-weltweit-Karriere-machen/story/12777793

Imhof bestätigt, dass das SVP-plakat lediglich kriminelle ausländer "diffamiert" hat: "Weil lediglich kriminelle Asylanten allgemein diffamiert wurden und keine genau umrissene Gruppe wie jetzt."

gemäss den linken soziopathen von der uni zürich dürfen kriminelle nicht als schwarze schafe benannt werden.

konsequenterweise dürfen die symbole der entstehenden parallelgesellschaften auch nicht auf plakaten gezeigt werden.

  • mediabuehler
  • 08.10.09 | 10:36 Uhr

Die Stadt Basel mit ihren unzähmbaren Ausländerproblemen hat aus lauter Angst vor Unruhen die Meinungsfreiheit beschnitten. Dass damit die Minarett-Initiative eine noch nie dagewesene Publizität und Aktualität erhalten hat, haben die braven Sittenwächter von Basel nicht vorausgesehen.

Wer die Äusserlichkeiten des Islam etwas genauer unter die Lupe nehmen möchte, empfehle ich den Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Scharia#In_islamisch_gepr.C3.A4gten_Staaten_der_Gegenwart

  • shankara
  • 08.10.09 | 10:34 Uhr

Es geht doch nicht nur um einpaar architektonische Pfeiler in dieser ganzen Minarett-Problematik, das Problem geht viel tiefer, ist viel subtiler:

Dass der Kirchenturm DAS religiöse Symbol in unserem Land ist und bleiben soll, ist eine konstante Erinnerung daran, dass sich die Ausländer UNSERER christlicher Kultur anpassen müssen, UNSERE Werte bejahen müssen - mit wenigen Worte: Sich BEI UNS integrieren müssen, NICHT umgekehrt!

Wenn nun mit der Zeit immer mehr Minarette aufgezogen werden, dann wird diese oben erwähnte Selbstverständlichkeit langsam kippen und irgendwann in der Zukunft, werden WIR uns anderen Gebräuchen anpassen und integrieren müssen, auch wenn es erst unseren Nachfahren tangieren sollte, wollen wir das?!

Ausserdem: In islamischen Nationen dürfen Christen auch nicht einfach so Kirchen nach ihrem Gusto bauen - wieso sind wir so naiv?!

  • shankara
  • 08.10.09 | 10:24 Uhr

@Lohmann

Wenn hier was erschreckend ist, dann sind es Leute wie sie, die so unglaublich blind und naiv sind und nicht wahrnehmen können, was all diese linke Politik für Konsequenzen mit sich bringen wird - wenn dann in Zukunft alles, was die Schweiz ausmacht, zersetzt sein wird, unsere Wurzeln, unser Identität, unser helvetischer und gesellschaftllicher Zusammenhalt gänzlich aufgebrochen sein wird und alles in eine Alles-Geht-Verwahrlosung versinken wird, dann werden vielleicht auch so kurzsichtige Menschen wie sie weiser werden.

Und was die Bundesverfassung betrifft: Niemand verbietet irgendwelchen Glaubenden, ihre Religion auszuüben, es geht einzig und alleine darum, ob dies auch mit architektonischer Präsenz manifestiert werden muss!

Dass der Kirchenturm DAS religiöse Symbol in unserem Land ist und bleiben soll, ist eine konstante Erinnerung, dass sich die Ausländer UNSERER chrstlicher Kultur anpassen müssen, UNSERE Werte bejahen müssen - mit wenigen Worte: Sich BEI UNS integrieren müssen, NICHT umgekehrt!

  • Lohmann
  • 08.10.09 | 10:07 Uhr

Ich muss es auch hier erwähnen. Es ist erschreckend wie wenig Ahnung gewisse Leute (danone, sun fun, kurtkoblet, Tankred, shankara, Enriched Uranium) von den Grundrechten gemäss Bundesverfassung haben!

Werft zuerst mal einen Blick auf die Grundrechte in der Bundesverfassung oder nehmt mal ein Staatskundebuch in die Hand, bevor ihr hier Unsinn verbreitet!

  • danone
  • 08.10.09 | 09:53 Uhr

Das ganze erhällt mittlerweile eine unfreiwillige Komik, werden doch in bestimmten Gebieten oder Städten der Schweiz den Bürgern nur Plakate zugänglich gemacht, die zuerst durch einen politischen Wächterrat geprüft wurden. (Da merkt man erst, wie wichtig Internet für eine freie Meinugsäusserung wichtig geworden ist). Insofern sind die Auswirkungen der starken Islamisierung in Basel schon real sichtbar geworden und radikale Katholiken tun es ihnen mit dem Verbot der Atheisten-Plakate gleich. Stark bedenklich bezüglich Zensur ist der traurige Zustand der CH-Presse, die diesen religiösen Radikalen aus politischen Gründen noch in die Hände spielt.

  • sun fun
  • 08.10.09 | 08:40 Uhr

mit abenteuerlichen auslegungen will man uns weismachen, dass man gefälligst aufhören soll zu denken und eine eigene meinung zu haben, es wird immer schlimmer in dieser schweiz, die medien und behörden schrecken anscheinend vor nichts mehr zurück um ihre gesinnung durchzuwalzen, es ist immer die gleiche leier, mit moralkeulen zerschmettert man jegliche andere meinung, es ist wirklich langsam bedenklich was hier abläuft

  • kurtkoblet
  • 08.10.09 | 08:33 Uhr

1x mehr: die richter der linken wollen also demokratie verbieten. minarette wie die vermummung sind richtig abgebildet. man muss sich ein bild vor ort machen. "man will die angst im volk schüren" so heute im DRS ein richter der das verbot gutheisst.
geht's wieder mal um die drückeberger der heissen diskussionen im bund und parteien ?
wer ist manövriermasse? einmal mehr die islamisierung, welche für günstigste arbeitskräfte ,natürlich randgruppen, ungebildet und also wirtschaftlich schwach, bei jetztiger krise als erste arbeitslos.
nun stehen meist grossfamilien vor dem sozialamt (bestätigung der vorurteile) was die agressionen am samstagabend auf der "gass" bestätigen. siehe IV initiative und statistische inhalte (nun bestätigt).
dann wieder heilvolle diskussionen von links und alles ist gut, wir sind schuld und haben "schlecht" integriert. klar, "wir" haben gerufen und jetzt noch schuld. sicher ist die lasche gesetzgebung von links - mitte verantwortlich welche alle und sofort willkommen hiess. als ablenkung sollen nun alle mithelfen.
eine konsequenz auf verpasste massnahmen also, welche mitte-links mit menschenrecht und freiheit interpretiert. diese sind nicht beschnitten. unsere schäche und unser leid sind unsere lasche gesetzgebung und , eben, die inzwischen residente geisteshaltung. wiederrum: weder glaubens- noch redefreiheit ist in gefahr, nur die symbolik der klaren besetzung durch ideologie ! man will keine potentiellen unruheherde und dessen gefolgschaft.

  • Tankred
  • 08.10.09 | 01:02 Uhr

Die Plakate missachten gar keine Grundrechte. Weil ein Plakat das gar nicht kann. Ganz im Gegensatz zum Islam, der eigentlich gar nichts anderes tut.

  • shankara
  • 08.10.09 | 01:00 Uhr

Die Antirassismuskomission ist so ernst zu nehmen, wie der Furz einer Kuh - alles Linker Müll, der eine schleichende Meinungsdiktatur etablieren will!

Here some Facts:
http://www.youtube.com/watch?v=6-3X5hIFXYU

Die Linken sind nicht pro Islam, sie sind pro allem, was bürgerliche Strukturen zersetzt, im Sinne - der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Dass sie am Schluss mit ihrem krankhaften - alles geht - die ersten sind, die abgeschossen werden, wenn der Islam mal übemächtig werden sollte, dies einzusehen, dafür sind sie viel zu dumm und kurzsichtig.

By the way: Wir Christen könnten uns von dem Respekt der Moslms ihrem Glauben gegenüber etwas abschauen - JESUS CHRISTUS wird nostop direkt oder indirekt bei uns diffamiert - den Linken sei Dank u.a. - , und keinen stört es - wir sind GOTTlos geworden, die Moslems bleiben ihrem Glauben wenigstens treu!

  • Enriched Uranium
  • 08.10.09 | 00:41 Uhr

Ich habe noch was vergessen: Im Karikaturen-Streit sind wir überzeugt worden, wie friedlich "der gemässigte Moslem" reagiert hat.

Und damit diese extrem friedlichen Liebesbezeugungen nicht wieder in Ueberschwang enden, haben wir brav gelernt, solche Gefühle schon gar nicht aufkommen zu lassen! Da darf man schon mal eine oder andere Meinung unterdrücken! Es geht ja - wie die Briten bereits festgestellt haben - um das harmonische und glückliche Zusammenleben! Hui, sind Briten eigentlich Buddhisten?

Ich empfehle - trotz allen Oberflächlichkeiten - folgenden Film: "DEMOLITION MAN" mit Wesley Snipes und Sylvester Stallone in den Hauptrollen.

Mit Ganzkörperverhüllung gewinnt der Spruch "Mein Körper gehört mir" eine ganz neue Bedeutung!

  • Enriched Uranium
  • 08.10.09 | 00:35 Uhr

Nun, man kann für oder gegen Minarette sein. Etwas Gutes hat der Islam: Er wird mit Nachdruck verlangen, dass sich Frauen wieder etwas dezenter kleiden müssen. Dann werden sich Feministinnen und Islamisten in den Armen liegen und ihre Multukultu-Schwärmereien ganz doll feiern!

Islam heisst ja schliesslich Frieden!

  • Enriched Uranium
  • 08.10.09 | 00:29 Uhr

...und während wir insgeheim wissen, dass wir "eigentlich" verantwortungsbewusst handeln müssten, tun wir es dennoch nicht. Der Politiker weiss, dass wir insgeheim wissen, wir sollten verantwortungsvoller sein und er weiss, das wir es gar nicht wirklich wollen.
Warum nicht? Weil uns Politiker sagen, wir müssten nicht. Wir müssten ihnen nur mehr Macht (und vorallem Geld) geben, sie würden schon dafür sorgen, dass wir uns nicht schlecht fühlen, nicht diskriminiert werden, Kaufverträge nicht einhalten müssten, wenn wir nicht wollten. Das wollen wir hören, darum wählen wir. Nur darum.

  • Schlemihl
  • 08.10.09 | 00:27 Uhr

@Tankred:

Offensichtlich hast du die Stellungsnahme der Antirassismuskommission nicht wirklich gelesen.

Diese hält klar fest, dass die Anti-Minarett-Plakate Grundrechte gemäss der Bundesverfassung missachtet. Sie rät den Städten zu einer sorgfältigen Güterabwägung.

Zudem weist sie darauf hin, dass die städtischen Behörden mit einem eventuellen Verbot dem Gebot der Nichtdiskriminierung gemäss Bundesverfassung und der präventiven Verpflichtung aus dem Übereinkommen gegen Rassendiskriminierung nachkommen würden.

Die beiden Fälle lassen sich überhaupt nicht vergleichen!

  • Enriched Uranium
  • 08.10.09 | 00:24 Uhr

Der Islam IST friedlich!

Fahnenverbrennen, Todes-Fatwas, Boykottaufrufe, Botschaften angreifen, Todesdrohungen gegen missliebige Personen usw. werden uns - wenn nötig mit Gewalt - von der Friedfertigkeit überzeugen!

Nebenbei: Wenn die Priester des Neusprechs (ERK) dem Plakat absprechen, rassistisch zu sein, dann macht sich BS doch schuldig.

Aber vielleicht wollen wir gar keine Diskussion über den Islam. Wir wollen doch alle harmonisch zusammenleben. Wir wollen nicht schon wieder vor Gefahren gewarnt werden.

Nun, warum wollen Politiker denn die Gefahren nicht sehen? Die Antwort ist so einfach wie einleuchtend: Wir wählen ja Politiker, weil wir für unsere Handlungen keine Verantwortung tragen wollen, obwohl wir wissen, dass unsere Handlungen durchaus schlechte Folgen haben können.

Aber das alles wollen wir doch gar nicht hören. Darum gehen wir wählen: Damit uns Politiker die (nicht gewollten) Folgen unserer Handlungen abnehmen, damit sie uns beschwichtigen, damit sie uns vorlügen, alles sei gut und wir bräuchten uns nicht zu sorgen, wenn wir ihnen noch mehr Macht gäben.

Schliesslich sind Lebensmittel mit den Angaben über Inhaltsstoffe gekennzeichnet. Jedes Hölzchen ist mit Signet versehen, ob es freundlich verarbeitet wurde. Jedes Poulet und dessen Eier, so sagen sie uns, soll glücklich gestorben und gelegt worden sein. Jeder Teppich ist ausschliesslich von erwachsenen Menschen geknüpft worden. Sie sagen uns, "hey, ihr müsst gar nicht mehr denken!"

  • Tankred
  • 08.10.09 | 00:02 Uhr

Das Verbot der Anti-Minarett-Plakate ist mitnichten völlig korrekt. Nicht mal die der Unvoreingenommenheit völlig unverdächtige Antirassismuskommission kriegte es hin, daraus rechtswidrige Plakate im Sinne des ARG zu machen. Das will was heissen. Beide Verbote sind gleichermassen illegal und willkürlich.

  • Schlemihl
  • 07.10.09 | 23:44 Uhr

@Tankred:

Das Verbot der Freidenker-Plakate (verfassungswidrig) ist überhaupt nicht mit dem Verbot der der Anti-Minarett-Plakate (rechtlich völlig korrekt) zu vergleichen. Gut tut das aber fälschlicherweise.

Köppel spricht von Zensur, erwähnt aber mit keinem Wort die tatsächliche Zensur in Zug.

  • Tankred
  • 07.10.09 | 23:00 Uhr

"Auch dass Gut das Verbot der Freidenker-Plakate in Zug im gleichen Atemzug erwähnt, ist völlig unzulässig!"

Hier : http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-41/artikel-2009-41-editorial-minarette.html schreibt die gleiche Person :

"Köppel kritisiert im Editorals seines nationalkonservativen Wochenblatts die angebliche "Zensur" von diskriminierenden, rassistischen Plakaten, erwähnt aber mit keinem Wort, dass in Zug völlig harmlose Plakate von Freidenkern völlig willkürlich und verfassungswidrig verboten wurden."

Wenn Gut es erwähnt ist es unzulässig. Wenn Köppel es nicht erwähnt ist es auch nicht recht. Wie es gerade passt. Hauptsache man kann in dem Stil drauflospoltern den man sonst an der SVP so schätzt. Schon mal über einen Beitritt nachgedacht ???

  • turik
  • 07.10.09 | 22:53 Uhr

Zitat S.: "Dass die Weltwoche das Verbot von rassistischen Plakaten, das rechtlich völlig korrekt ist, mit der Vergehensweise des iranischen Wächterrats vergleicht ist einmal mehr völlig lächerlich!"
- - - - - - - -
Und es ist auch nicht nötig, denn Taliban S. zeigt zuverlässig aus seiner unfehlbaren Sicht, was und wie die Leser der von ihm bestgehassten Wochenzeitschrift zu denken haben.

  • kurtkoblet
  • 07.10.09 | 22:53 Uhr

verdrängen bis zum geht nicht-mehr!
sobald die ersten bomben näher an uns fliegen (erinnere madrid) - würde die situation anders betrachtet.
aber ist ja noch zeit.
zwischenzeitlich ist es erklärtes ziel des korans, den westen zu islamisieren.nun gut, mit was für argumenten ? wo bleibt der fortschritt?
rückschritt gleich fortschritt? und warum wollen alle weg davon, zumindest in den halbwegs zivilisierten islamstaaten (türkei/iran...)? warum darf man dort nicht diskutieren, und dort wo man diskutieren darf (rechststaat) wird von links (...interessant) gemauert!
danke den sozis, grünen und sonstigen verhinderern und "wegschauer", multikulti ist eben lässig, koste es was es wolle.

  • Tankred
  • 07.10.09 | 22:47 Uhr

Was ist jetzt eigentlich frauenfeindlich: Die Burka oder die Abbildung derselbigen ????

  • kuala
  • 07.10.09 | 22:42 Uhr

Islamophobes Plakat hin oder her: Diese Initiative muss sachlich betrachtet werden und kann nur mit nein beantwortet werden. Es darf nicht zu einem emotionsgeladenen, politischen Spiel links gegen rechts ausarten. Die Vernunft muss obsiegen.

  • Schlemihl
  • 07.10.09 | 22:27 Uhr

Dass die "Welt"woche das Verbot von rassistischen Plakaten, das rechtlich völlig korrekt ist, mit der Vergehensweise des iranischen Wächterrats vergleicht ist einmal mehr völlig lächerlich!

Auch dass Gut das Verbot der Freidenker-Plakate in Zug im gleichen Atemzug erwähnt, ist völlig unzulässig!

Das Verbot der Freidenker-Plakate war völlig rechts- und verfassungswidrig. Das Verbot der Minarett-Plakate hingegen rechtlich völlig korrekt.

Die "Welt"woche braucht offensichtlich Nachhilfe in Staatskunde:

Behörden haben Gesetze, über die das Parlament oder das Volk entschieden haben, durchzusetzen!

 
|

weitere Ausgaben