Intern

Sein Gesicht wirkte zuletzt wie eine Totenmaske. Der einst blendend aussehende, global erfolgreiche Entertainer, Tänzer, Musiker und Sänger Michael Jackson (1958 - 2009) schien sich in eine missratene Mischung aus Walt-Disney-Elfe und Diana Ross zu verwandeln. Was für ein Mensch unterzieht sich einem solchen Umgestaltungsprozess? Welche Rückschlüsse auf Jacksons Charakter sind aus dessen hochoperiertem Gesicht abzuleiten? Chefredaktor Roger Köppel und der frühere Weltwoche-Gesellschaftschef Simon Brunner, im Kurzurlaub von seinem MBA-Programm in Lausanne, trafen den renommierten Schweizer Schönheitschirurgen Christoph Wolfensberger, um über Michael Jackson und die Bedeutung der Schönheitschirurgie zu diskutieren. Wolfensberger weiss, wovon er spricht: Er kannte den Superstar persönlich, aber auch dessen plastischen Chirurgen Steve Hoefflin. 

Darf eine Firmenchefin in der Krise schwanger werden? Diese simple Frage stand am Anfang der Berichterstattung der Weltwoche zum Fall Jasmin Staiblin, Schweizer Länderchefin des Technologiekonzerns ABB. Eine Frage, die eine intensiv geführte Debatte nach sich zog, für stundenlange Diskussionen bei Abendessen und viele empörte Leserbriefe sorgte. «Klar darf sie das», sagen die einen, «das ist doch gar keine Frage.» Unverantwortlich, meinen die anderen, Frauen müssten sich eben für eine Sache entscheiden. Wirtschaftsredaktor Pierre Heumann hat sich des Falls Jasmin Staiblin nochmals angenommen, und Chefredaktor Roger Köppel geht in seinem Editorial auf einen weiteren wichtigen Aspekt der Thematik ein.


Sieben Jahre herrschte im Tessiner Strassenbau ein durchorganisiertes Kartell. In wöchentlichen Sitzungen hielten sich die Unternehmen Aufträge zu überhöhten Preisen zu. Der Betrug beläuft sich auf mehrere Dutzend Millionen Franken. Nun hat die Stadt Lugano Klage erhoben: Sie will die zu viel bezahlten Millionen zurück. Recherchen von Peter Keller zeigen, wie pikant die Geschichte ist: Auch FDP-Präsident und Bundesrats-Aspirant Fulvio Pelli ist in die Affäre verwickelt. Als ehemaliger Verwaltungsratspräsident der Tiefbaufirma Costra SA.

 

Die Weltwoche war schon skeptisch, als die NZZ am Sonntag im Juli 2006 eine intensive Kampagne gegen die Swissfirst-Bank des Unternehmers Thomas Matter lancierte. Im Zuge des Trommelfeuers wurde die Bank kaputtgeschrieben, Matter zwischenzeitlich angeklagt. Die Journalisten wurden mit Auszeichnungen und Beförderungen belohnt. Schritt für Schritt zeigte sich, dass die Vorwürfe nicht stimmten. Alle Klagen gegen Matter wurden fallengelassen, die Zeitungen mussten sich entschuldigen. Kürzlich ist auch die letzte Klage im Dossier Swissfirst vor Gericht klar zugunsten Matters abgewiesen worden. Interessant ist, wie schwer sich die NZZ am Sonntag-Journalisten noch immer tun, ihre Fehlleistungen zuzugeben. Die Stiftung Zürcher Journalistenpreis, welche die Falschrecherchen prämierte, weigert sich, den Preis rückwirkend abzuerkennen, und behauptet wider besseres Wissen, es sei nicht erwiesen, wer recht habe. Die angebliche Bankenaffäre erweist sich als Medienskandal. Unsere Recherchen machen das Ausmass deutlich.  Ihre Weltwoche

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

  • Larry
  • 22.07.09 | 23:09 Uhr

In short, the intervention by the federal government was designed, not to curb big business monopoly for the sake of the public weal, but to create monopolies that big business (as well as trade associations smaller business) had not been able to establish amidst the competitive gales of the free market. Both Left and Right have been persistently misled by the notion that intervention by the government is ipso facto leftish and anti-business. Hence the mythology of the New-Fair Deal-as-Red that is endemic on the Right. Both the big businessmen, led by the Morgan interests, and Professor Kolko almost uniquely in the academic world, have realized that monopoly privilege can only be created by the State and not as a result of free market operations."

Murray N. Rothbard, Left and Right: The Prospects for Liberty
http://mises.org/article.aspx?Id=910

  • Larry
  • 22.07.09 | 23:08 Uhr

"The most thorough exposition of the origins of State monopoly capitalism, or what he calls "political capitalism," in the U.S. is found in the brilliant work of Dr. Gabriel Kolko. In his Triumph of Conservatism, Kolko traces the origins of political capitalism in the "reforms" of the Progressive Era. Orthodox historians have always treated the Progressive period (roughly 1900-1916) as a time when free-market capitalism was becoming increasingly "monopolistic"; in reaction to this reign of monopoly and big business, so the story runs, altruistic intellectuals and far-seeing politicians turned to intervention by the government to reform and regulate these evils. Kolko's great work demonstrates that the reality was almost precisely the opposite of this myth. Despite the wave of mergers and trusts formed around the turn of the century, Kolko reveals, the forces of competition on the free market rapidly vitiated and dissolved these attempts at stabilizing and perpetuating the economic power of big business interests. It was precisely in reaction to their impending defeat at the hands of the competitive storms of the market that business turned, increasingly after the 1900's, to the federal government for aid and protection. [Ff.]

  • Larry
  • 22.07.09 | 23:04 Uhr

"Firmen, die einen bestimmten Umsatz und eine bestimmte Belegschaftsgrösse erreicht haben, sollte man zerschlagen."

In gewissen Bereichen macht Grösse durchaus Sinn, auch für den Konsumenten (Parallelnetzwerke wären eine Absurdität).

"Sie sprechen sich ab, halten die Preise hoch, haben keinen Anlass zur Innovation und sind unkaputtbar."

Wenn sie so handeln, dann schafft dies Marktchancen für Neueinsteiger.

  • Larry
  • 22.07.09 | 23:03 Uhr

"Wenn Teddy Roosevelt Rockefellers Standard Oil nicht zerschlagen hätte, dann gäbe es heute nur die Firma SO."

Reine Propaganda der Interventionisten. Tatsache ist, dass die Rockefellers den Interventionismus unterstützt haben und mehr denn je immer noch unterstützen.

"Ihr Weltbild ist etwas sehr optimistisch."

Realistisch und von staatlicher Hirnwäsche emanzipiert.

"Wer wirtschaftlich Erfolg hat, hat Geld, ergo Macht und Macht korrumpiert."

Nur politische Macht ist gefährlich und muss dehalb streng beschränkt werden.

"Man kauft sie auf"

Wenn immer neue auftauchen kommt dies dem Käufer teuer zu stehen. Keine nachhaltige Strategie.

"übernimmt die Patente"

Patente haben in einer freien Marktwirtschaft nichts zu suchen.

"man setzt sie so unter Druck, dass sie von selber aufgibt"

Wie?

"Und schon hat man eine marktbeherrschende Position - für alle Zeiten."

Theoretisch unmöglich und empirisch nicht existent.

"Dass man die Ups! am Leben lässt, hat auch mit ihrer Grösse zu tun"

Das ist keine Rechtfertigung.

"Ich bezweifle auch, dass es eine Kreditklemme gibt."

Selbstverständlich gibt es die, weltweit.

"Die Banker haben sich doch abgesprochen und tun so, als ob sie die Hosen voll hätten"

Nein, nein, sie haben tatsächlich die Hosen voll toxischen Papieren - immer noch.

  • Larry
  • 22.07.09 | 22:52 Uhr

"= 'freier' Markt!"

Meine Bemerkungen betreffen den freien Markt, ohne Anführungs- und Schlusszeichen, nicht den "freien" Markt der Interventionisten.

"die brauchten keine Staatshilfe"

Falsch, in GE und VD wurden sie vom Steuerzahler gerettet.

"Unsere Handelspartner in Südamerika oder Afrika aber nicht!"

Die selbstverständlich auch. Überall auf der Welt herrscht der Interventionismus (Ausnahme: Nordkorea, wo Sozialismus herrscht).

"Wer sind denn die Verteidiger der freien Martkwirtschaft?"

Ich z.B. Und all jene, auf der ganzen Welt, welche die Ron Paul Revolution unterstützt haben.

"Gibt es die - in ihrer Reinkultur - überhaupt noch?"

Immer wie mehr. Die Krise hat den Liberalen Recht gegeben und bewiesen, dass der Interventionismus zur Katastrophe führt.

"Umgekehrt kann man in diesem Sinne auch sagen, dass ein heutiges Baby mehr der Gesellschaft bezahlen (leisten) muss als sein oder ihr Urgrossvater?"

Entscheidend ist hier das Nettoergebnis: beim heute geborenen Baby ist es positiv, beim Urgrossvater negativ.

"Das gleicht sich ja wieder aus und alles bleibt beim alten."

Keineswegs: Eine Gesellschaft, in der die Nettoempfänger eine Mehrheit ausmachen, geht zugrunde.

"dieser Versuch aus der neoliberalen Küche der Weisheiten"

Ich bin klassisch-liberal.

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 22:43 Uhr

Zeigen Sie den Zeitungsartikel der NZZ vom 23.5.09 nicht dem Scheffredaktor. Sonst erbleicht er noch!

  • SirFalstaff
  • 22.07.09 | 22:38 Uhr

@Larry

"In einer freien, offenen Wirtschaft kann kein Kartell dauerhaft bestehen. Staatliche Eingriffe sind willkürlich und kontraproduktiv."
Schön wär's. Wenn Teddy Roosevelt Rockefellers Standard Oil nicht zerschlagen hätte, dann gäbe es heute nur die Firma SO.
Ihr Weltbild ist etwas sehr optimistisch. Wer wirtschaftlich Erfolg hat, hat Geld, ergo Macht und Macht korrumpiert. Wenn dann irgend eine kleine Firma aufkäme, die die eigene Macht in Frage stellen könnte, wird man diese kleine Firma platt machen. Man kauft sie auf und übernimmt die Patente, oder man setzt sie so unter Druck, dass sie von selber aufgibt. Und schon hat man eine marktbeherrschende Position - für alle Zeiten.
Dass man die Ups! am Leben lässt, hat auch mit ihrer Grösse zu tun - jede kleine Bank hätte man eingehen lassen. Ich bezweifle auch, dass es eine Kreditklemme gibt. Die Banker haben sich doch abgesprochen und tun so, als ob sie die Hosen voll hätten, damit der Staat einspringt und sie den Schaden nicht beheben müssen. Diese Bastarde sind doch alle topliquide.
Wie auch immer: Firmen, die einen bestimmten Umsatz und eine bestimmte Belegschaftsgrösse erreicht haben, sollte man zerschlagen. Sie sprechen sich ab, halten die Preise hoch, haben keinen Anlass zur Innovation und sind unkaputtbar. Das hat nichts mit "freier" Marktwirtschaft zu tun.
Ah, sehe gerade, dass Taxilomax im meinen Sinne geantwortet hat. Ich muss ihm beipflichten.

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 22:38 Uhr

"Im Durchschnitt sicher, denn früher gab es wesentlich weniger Staatsleistungen und somit weniger Umverteilung."

Umgekehrt kann man in diesem Sinne auch sagen, dass ein heutiges Baby mehr der Gesellschaft bezahlen (leisten) muss als sein oder ihr Urgrossvater?

Das gleicht sich ja wieder aus und alles bleibt beim alten. Was soll also dieser Versuch aus der neoliberalen Küche der Weisheiten?

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 22:34 Uhr

""Wer schreit denn jetzt schon, wenn Parallelimporte zugelassen würden (freier Markt)?"

Auf jeden Fall nicht die Verteidiger der freien Marktwirtschaft."

Wer sind denn die Verteidiger der freien Martkwirtschaft? Gibt es die - in ihrer Reinkultur - überhaupt noch? Heute in unserer Gesellschaft?

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 22:30 Uhr

"Es gibt keinen freien Strommarkt in der CH..."

Auf An­fang die­ses Jah­res wurde die Strom­markt­li­be­ra­li­sie­rung für Gross­ver­brau­cher (Jah­res­ver­brauch > 100 MWh) ein­ge­führt.

Ent­ge­gen der Er­war­tun­gen an eine Li­be­ra­li­sie­rung wur­den mit der Ta­rif­be­kannt­ga­be Strom­preis­er­hö­hun­gen von 10 – 25% an­ge­kün­det.

= 'freier' Markt!

"Nicht nur diese, sondern alle anderen zuvor (Kantonalbanken) auch."

Ja aber die brauchten keine Staatshilfe. Nur die gierigen grossen Hosenscheisser, die die selber eingebrockte Suppe nicht auslöffeln wollten und schreiend heim zu Mami rannten und sich monatelang versteckt hielten. DAS passte aber gar nicht zum Nimbus der grossen Neoliberalen der 'freien' Marktwirtschaft.

Ja, das sind die Prinzipien dieser Menschen. Erstrebenswert.


"Wir leben in einem interventionistischen System."

WIR - ja. Unsere Handelspartner in Südamerika oder Afrika aber nicht! Dort heisst es nur 'friss oder stirb'. Und da wundert sich jemand, dass die grossen Sozialisten in Venezuela, Ecuador und Bolivien Erfolge feiern und

  • Larry
  • 22.07.09 | 22:17 Uhr

"dann ist das freie Marktwirtschaft?"

Die Antwort erübrigt sich (für jeden normal intelligenten Menschen).

"Wer schreit denn jetzt schon, wenn Parallelimporte zugelassen würden (freier Markt)?"

Auf jeden Fall nicht die Verteidiger der freien Marktwirtschaft.

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 22:16 Uhr

***Es geht wohl in der Hauptsache um Pöstli. Das macht nur die SVP nicht.***

Bauerverband? Milchbarone? Ethikprofessor? Bademeister der Nation?

  • Larry
  • 22.07.09 | 22:15 Uhr

"Dann ist ein heute 70jähriger ein Nettozahler gewesen, oder was?"

Im Durchschnitt sicher, denn früher gab es wesentlich weniger Staatsleistungen und somit weniger Umverteilung.

"Und heute müssen drei Arbeitnehmer für einen Rentner zahlen? Und diese Rentner sind ebenfalls Nettozahler?"

Zusammenhang mit meinem Zitat?

Und übrigens: Sie haben meine vorige Frage nicht beantwortet.

"Dann sind also die Eingriffe aller Staaten zur Stützung der Banken kontraproduktiv?"

Nicht nur diese, sondern alle anderen zuvor (Kantonalbanken) auch.

"die Stromerhöhungen im freien Markt, die jetzt wieder zurückgenommen werden müssen"

Es gibt keinen freien Strommarkt in der CH, dieser ist hoch reguliert und die allermeisten Akteure sind staatlich.

"Ist es nicht so, dass die Hosenscheisser der 'freien' Martkwirtschaft dann eine grosse Schnauze habt, wenn sie ihre 'Kunden' ausnehmen können, wie es ihnen gefällt und niemand Einhalt gebietet?"

Die Verteidiger der freien Marktwirtschaft (ohne Anführungs- und Schlusszeichen) sind keine "Hosenscheisser", sie sind prinzipientreue Menschen, die ihre Haltung nicht von irgend welchen Bedingungen abhängig machen.

"Wenn ganze Staaten unter dem Joch der 'freien' Marktwirtschaft leiden"

Niemand leidet darunter, denn es gibt sie gegenwärtig gar nicht. Wir leben in einem interventionistischen System.

"dann ist das freie Marktwirtschaft?"

Die Antwort erübrigt sich (für jeden normal intelligenten Menschen).

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 21:56 Uhr

"In einer freien, offenen Wirtschaft kann kein Kartell dauerhaft bestehen. Staatliche Eingriffe sind willkürlich und kontraproduktiv."

Dann sind also die Eingriffe aller Staaten zur Stützung der Banken kontraproduktiv? Und die Stromerhöhungen im freien Markt, die jetzt wieder zurückgenommen werden müssen - auch die freie Wirtschaft der Stromverbraucher hat dagegen Stimmung gemacht - sind willkürlich?

Ist es nicht so, dass die Hosenscheisser der 'freien' Martkwirtschaft dann eine grosse Schnauze habt, wenn sie ihre 'Kunden' ausnehmen können, wie es ihnen gefällt und niemand Einhalt gebietet? Wenn ganze Staaten unter dem Joch der 'freien' Marktwirtschaft leiden und von billigem Schrott der entwickelten Länder, die sich selber aber dem freien Markt mit Steuern oder Einfuhrbeschränkungen widersetzen, dann ist das freie Marktwirtschaft? Eingriffe darin sind also kontraproduktiv?

Dann fangen wir doch mal an und bauen jegliche Beschränkungen der Wirtschaft bezüglich der Schweiz ab. Wer wird am lautesten schreien? Wer schreit denn jetzt schon, wenn Parallelimporte zugelassen würden (freier Markt)?

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 21:51 Uhr

Dann ist ein heute 70jähriger ein Nettozahler gewesen, oder was?

"Rein finanziell betrachtet kostet ein Kind die Gemeinschaft im Durchschnitt also mehr, als es ihr bringt."

Und heute müssen drei Arbeitnehmer für einen Rentner zahlen? Und diese Rentner sind ebenfalls Nettozahler?

"Leider muss ich den Begriff Neger verwenden, obwohl er, so scheint es mir manchmal, nicht mehr so gern gesehen wird."

Kein Problem, lieber chateau. Wir sind ja im Forum der Weltwoche, einer freien Postille mit einem freien Scheffredaktor. Hier kann man z.B. auch den Hitlergruss zelebrieren oder die Gaskammern und KZ verniedlichen, kein Problem. Alles was gegen das ARG und nicht politisch korrekt ist steht wird hier hochgehalten - free speech!

Aber aufgepasst - Ihr bester Freund Kreis kann mal auftreten und dann hilft auch ein Scheffredaktor mit "Braun- bis Schwarztönung" nicht.

  • Kegelbruder
  • 22.07.09 | 21:48 Uhr

@chateau 22.07.09 19:14

So, so! Ringsherum sind also die Linken am abserbeln oder schon tot. Nur in der Schweiz wüten sie immer noch. Die Frage, chateau ist jetzt: Geht es uns hier in der Schweiz darum besser? Oder Gegenfrage: Sind die lausigen Zustände in dem von dir so verachteten Ausland den Rechtsaussenbürgerlichen zu verdanken?
Irgendwie kommen mir deine Analysen immer verwirrter vor.

  • Larry
  • 22.07.09 | 20:19 Uhr

"griffige Gesetze gegen Spekulation"

"Da alles Handeln auf die Zukunft gerichtet ist, mag es auch mitunter nur die allernächste Zukunft sein, wird es durch alle Veränderungen der Daten, die in der Zeitspanne zwischen seinem Einsatz und seiner Auswirkung eintreten, berührt. Jedes Handeln ist in diesem Sinne Spekulation; der Erfolg jedes Handelns wird durch die Veränderung der Daten beeinflusst."

Ludwig von Mises, Nationalökonomie, S. 246

"oder Kartelle"

In einer freien, offenen Wirtschaft kann kein Kartell dauerhaft bestehen. Staatliche Eingriffe sind willkürlich und kontraproduktiv.

  • Larry
  • 22.07.09 | 19:37 Uhr

"ist der Kapitalismus ausreichend vital, um Fehlentwicklungen zu korrigieren"

"Die Gewalt des Staates braucht es, um notwendige Korrekturen durchzusetzen"

SirFalstaff, merken Sie nicht, dass diese beide Sätze widersprüchlich sind? Wenn der Kapitalismus (freie Marktwirtschaft) sich selbst reguliert, dann braucht es keinen "korrigierenden" Staat. Denn gerade diese angebliche "Korrekturen" sind es, die zu noch schlimmeren Problemen führen.

"das ist auch die einzige Aufgabe, die der Staat haben sollte"

Seine Aufgabe ist es, für eine liberale Ordnung zu sorgen (Sicherheit von Personen und Eigentum, Einhaltung von Verträgen).

  • Christine
  • 22.07.09 | 19:15 Uhr

Bedenke, Chateau, dass nicht D U mit diesem romanischen Quarks oder den Taubstummensendungen bedacht werden sollst. Hier spricht der chateausche Egozentriker aus Dir. Fernsehn ist für alle da.

Das Dümmste aus dem Munde eines Architekten, das ich erstens nie erwartet hätte und das ich zudem je gehört habe, war die Bemerkung, dass wir "ein (öffentliches) Haus für Gesunde bauen würden!", nachdem ich die fehlende Rollstuhlgängigkeit bemängelt hatte.

Notabene waren damals schon zwei Rollstuhlgängige in meinem Bekanntenkreis.

  • chateau
  • 22.07.09 | 19:14 Uhr

Ringsum sind die Linken am Abserbeln. In Frankreich sind sie nicht nur Scheintot, sondern ganz tot. In Deutschland machen sich die Linken und die Sozen gegenseitig kaputt, In Italien herrscht unumschränkt ein bürgerlicher Sexprotz, in Oesterreich herrscht sowieso das Chaos, wie fast immer.
Es muss auffallen, dass in der Schweiz Links-Nett so stark ist. Woher kommt das? Ich glaube es hängt mit der oft zehnjährigen Verzögerung politischer Prozesse in der Schweiz zusammen.
Und, nicht zu vergessen, mit der Wischiwaschi Mitteparteien FDP, CVP, BDP, Grünliberal.
Die wollen alle nett sein und reden ihrem Wahlvolk nach dem Munde, Profillos.
Da ist keine politische Weitsicht oder Führung. Es geht wohl in der Hauptsache um Pöstli. Das macht nur die SVP nicht.

  • chateau
  • 22.07.09 | 19:03 Uhr

Auch heute ist wieder Negerfilmtag bei SFDRS, wie gestern, wie so oft.
Leider muss ich den Begriff Neger verwenden, obwohl er, so scheint es mir manchmal, nicht mehr so gern gesehen wird.
Doch ist Neger immer noch die präziseste Um- und Beschreibung der Kategorie Personen, die in solchen Schrottfilmen auftreten.
Schwarzafrikaner zu sagen wäre komplett falsch. Die Afrikaner und ihre Nachkommen haben Farbe in jeglicher Braun- bis Schwarztönung.
Zudem Schwarzafrikaner könnten auch Araber sein.
Es ist unmöglich am Begriff Neger vorbeizukommen.
An sich foutiere ich mich um diese Leute. Aber es stört mich, täglich von unserem profillosen Multikultifernsehen entweder mit Negerfilmen, mit Taubstummensendung oder mit der halben Stunde romanischen Quarks
bedacht zu werden.
So etwas machen weder die Westschweizer noch die Tessiner.
Die haben besseres Fernsehen, weil sie mehr Geld erhalten und mehr eigenständige Kultur pflegen.

  • SirFalstaff
  • 22.07.09 | 18:35 Uhr

Salve Taxilomax,

Grundsätzlich bleibe ich anti-etatistisch und neoliberal. Im Gegensatz zum Sozialismus, der nicht reformfähig ist und nur Ruinen und zerstörte Gesellschaften hinterlässt, ist der Kapitalismus ausreichend vital, um Fehlentwicklungen zu korrigieren. Die Gewalt des Staates braucht es, um notwendige Korrekturen durchzusetzen, aber das ist auch die einzige Aufgabe, die der Staat haben sollte.
Leider engagiert man sich lieber in der Filmförderung oder Reglementierung des Kinderhütens anstatt griffige Gesetze gegen Spekulation oder Kartelle zu schaffen. Ist aber nicht verwunderlich: Unser Staat mit seinen überbordenden Schulden ist von der internationalen Finanzspekulation genauso abhängig wie der Junkie von seinem Dealer. Mein Tipp: Weniger Aufgaben, weniger Ausgaben - und Reduktion auf das Wesentliche. Man ist nicht reich und frei, wenn man viel Geld hat, sondern wenn man wenig braucht.
Unser schöner Sozialstaat finanziert sich mit den Gewinnen der Unternehmen und baut somit auch auf dem Elend der Armen. Dass dürften unsere sp-Freunde auch wissen und betreiben darum seit 15 Jahren lieber Blocher-Bashing anstatt fundierter und nachhaltiger Politik.

  • Larry
  • 22.07.09 | 16:00 Uhr

Die Nettoempfänger sind heute in der Mehrheit, die Erfolgsaussichten für bürgerlich-liberale Politik sind somit marginal. Die CH ist eindeutig in die Wohlfahrtsfalle getappt:

"Aus sehr sorgfältigen Untersuchungen im Auftrag des Bundes – nämlich aus sogenannten Generationenbilanzen – wissen wir, dass heute im Durchschnitt ein Kind über sein ganzes zukünftiges Leben gerechnet mehr Leistungen und Transfers vom Staat erhält, als es an ihn mit all seinen Steuern und Abgaben bezahlt. Rein finanziell betrachtet kostet ein Kind die Gemeinschaft im Durchschnitt also mehr, als es ihr bringt."

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/wirtschafts-_nicht_bevoelkerungswachstum_braucht_das_land_1.2609777.html

  • Larry
  • 22.07.09 | 15:54 Uhr

"Aber schlimm ist eigentlich ja nur, dass der Anteil der Linken in unserer Politischen Gesellschaft stetig zu nimmt."

Das ist logisch: Interventionismus führt zu immer mehr Interventionismus und schlussendlich zu Sozialismus. Solange noch ein Hauch wirtschaftlicher Freiheit besteht, werden die Interventionisten die Schuld für die Probleme immer dem Markt anhängen und niemals den von ihnen verursachten Interventionen.

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 15:34 Uhr

Da fällt mir nur ein Statement ein:

"Das ist tatsächlich dumm und für seine Dummheit ist der Staat alleine verantwortlich."

Aber schlimm ist eigentlich ja nur, dass der Anteil der Linken in unserer Politischen Gesellschaft stetig zu nimmt. BR-Wahl 2007 und ev. 2009 lässt grüssen!

Da kann der Alt BR Dr. CB noch soviele Schreckensgespenster an die Wand malen: ausser der weiteren Radikalisierung der eigenen Basis verändert sich nicht viel im Staate Schweiz. Diese Radikalisierung spürt man richtig an den Voten mancher Forumsteilnehmer die tagaus, tagein, nachtaus, nachtein immer die gleichen Schlüsse ziehen.

  • chateau
  • 22.07.09 | 15:18 Uhr

Taxi. Ein Gratisrat: Seit 2002 geht der Barrengoldpreis nur aufwärts.Lediglich in den letzten 12 Monaten hat der Goldpreis stagniert.
Stagniert heisst kein Verlust.
Es wird übrigens weltweit verbreitet dass es in Zürich keine freien Mietfächer mehr gäbe. Die seien alle voll Gold. Hoffentlich stimmt das.
Die Scheisspapierwährungen, inkl. CHFr.muss man sich vom Hals halten, soweit wie möglich.

  • chateau
  • 22.07.09 | 15:05 Uhr

Letztendlich ist die Politik schuld. Ich könnte mich diesem Statement durchaus anschliessen.
Aber nur wenn man in gleichem Atemzug sagt, wer denn diesen Staat verkörpert. Von mir aus gesehen sind es die Linken, die auf Teufel komm raus den Staat zwingen immer noch mehr Geld auszugeben.Besonders für Wohlfahrt.
Bestes Beispiel ist die rasant ansteigende Staatsquote der Schweiz.

Das Problem ist einfach folgendes. Die eigentlichen Verursacher des unendlichen Geldhungers des Staats, die Linken, wollen einfach keinen Zusammhang sehen zwischen den geldspeienden Banken, in Form von Steuereinnahmen, und ihren unendlichen Forderungen an diejenigen, die zahlen.

  • Larry
  • 22.07.09 | 12:56 Uhr

"Ich will einfach sicher sein, dass MEIN Geld nicht in Ihrem Geldgeschäft angelegt ist."

Warum? Zusammenhang mit dem zitierten Satz?

  • Larry
  • 22.07.09 | 12:49 Uhr

"Klar der arme Ospel ist ein Opfer der Politik...!"

Offenbar leidet unser Multipseudokommentator auch noch unter Leseschwierigkeiten.

"Die 300 Mio hat er redlich verdient und darf davon jeden Rappen behalten."

Falls keine untreue Geschäftsführung nachgewiesen werden kann, dann ist das so. Mir ist keine Anklage bekannt.

"Wenn der Markt nicht mehr will und die Gäule nicht mehr saufen wollen, dann springt ja der dumme Staat, resp. die Steuerzahler ein und stopfen die Milliardenlöcher!"

Das ist tatsächlich dumm und für seine Dummheit ist der Staat alleine verantwortlich.

  • SirFalstaff
  • 22.07.09 | 10:46 Uhr

Salve Taxilomax,

Also zuerst gratuliere ich Ihnen zu Ihrem historischen Erfolg! Sie hatten recht, ich nicht. Shame on me.
Leider bin ich etwas unter Zeitdruck und kann diesen Sieg nicht angemessen würdigen. Aber ich meld' mich bei Gelegenheit.
Dass das Parlament in Bezug auf Kinderpornografie schläft, ist mir nicht neu. Es hat mich schon immer geärgert, dass zwar die Produktion, aber nicht der Konsum von Kinderpornos verboten war (als ob das nicht den Missbrauch von Kindern voraussetzt...). Immerhin haben es diese Clowns nach ca. 10 Jahren geschnallt und doch noch verboten.
Wenn ich bedenke, wie wenig Ahnung diese Leute vom Internet haben, dann packt mich das Grauen, wenn ich an die Vorstösse gegen Ego-Shooters im Parlament denke. Unsere Politiker glauben wahrscheinlich, dass Ego-Shooter per Internet organisierte Suizidgemeinschaften sind. Vielleicht sollte man wirklich Leute über 50 nicht mehr ins Parlament schicken. Dies würde den Gegenwartsbezug erhöhen.

Anbei noch ein "schreckliches" Beispiel von jemandem, der zu lange Ego-Shooter gespielt hat...

http://www.youtube.com/watch?v=-jBKKV2V8eU

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 08:36 Uhr

"Diesen billigen Zauberkram, den man die letzten 15 Jahre als "Ökonomie" verkauft hat, ist ungefähr so solide wie Geschäfte mit Crack oder Kinderpornos."

Und da ist selbst chateau den Zauberlehrlingen auf den Leim gekrochen, mit seinen VV-Kundengelder bei der UBS AG.

Und wieviele andere auch?

Vielleicht haben ja alle nicht geschnallt, besser in Crack oder Pornos zu investieren.

Ach ja, heute gibts ja auch Erfreuliches aus dem Bundeshaus zu erzählen:
"In den meisten europäischen Ländern ist der Fall klar: Prostitution und pornographische Aufnahmen von Minderjährigen sind verboten. Nicht so in der Schweiz: Weil hier das sexuelle Mündigkeitsalter 16 gilt, dürfen Jugendliche in der Schweiz ab diesem Alter ihren Körper verkaufen – sowohl als Prostituierte wie auch als Pornodarsteller.

Der Genfer Nationalrat Luc Barthassat will das ändern. Mit seiner Motion scheiterte er allerdings am 3. Juni im Nationalrat."

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 08:19 Uhr

Oder auf einer anderen Ebene gesprochen:

Hätte Madoff seinen gierigen Jüngern gesagt, dass sie Scheisse fressen sollten, hätten sie es getan.

ach ja, chateau, Sie haben da in Ihrem Statement:
"Die grossen Gangster der Schweizer BAnken sind Amerikaner, deren Namen bestens bekannt sind. Sie haben die biederen Schweizer maximal in den Dreck geführt und haben sich mit hunderten Millionen davongeschlichen."
noch vergessen anzufügen, dass diese Banker natürlich schwarz waren.

Das wäre nur konsequent gewesen.

Und fünf Monate später weigerte sich die UBS standhaft, Boni abzuschaffen, weil ja diese TOPBANKER gehalten werden mussten! Wer A sagt, muss auch B ertragen!

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 08:13 Uhr

"Was Sie (chateau) ja demonstrieren, ist mir (SirFalstaff) auch langsam klar geworden: Um eine Bank zu führen, muss man gut informiert sein (Zeitung lesen genügt), gute Menschenkenntnisse haben (die Gierigen von den Begabten aussortieren) und über gesunden Menschenverstand verfügen (leider nicht überall gegeben)."

Die Aussagen von chateau und SirFalstaff gleichen sich immer mehr an: Aus dem Theaterrüffel wird ein fronsösischer Glotze-Kritiker!

Zeitung lesen (Figaro), Menschenkenntnisse (vor allem über Schwarze!) und Menschenverstand (siehe oben) - das zeichet chateau aus.

Werde heute Nachmittag mal in meiner Hausbank die ganze Sache überprüfen.

Vielleicht kommt Alt BR Dr. CB in Badehose ja auch mit - er ist ja noch auf der Suche nach einem Teil-Nebenverdienst - um dem ganzen noch Medienpräsenz zu verschaffen.

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 08:00 Uhr

"Und schuld an diesem Skandal sind weder Opsel noch die UBS-Aktionäre, sondern die Politik."

@Larry, wo arbeiten Sie? Ich will einfach sicher sein, dass MEIN Geld nicht in Ihrem Geldgeschäft angelegt ist.

Es beginnt wieder bei Null - die Gierigen und ihre Nachkömmlinge und Nachäffer haben nichts gelernt!


"Für jene Aktionäre, die UBS-Aktien vor dem Boom (vor 1982) gekauft haben, hat sich die Investition ebenfalls gelohnt, da der Steuerzahler den Verlust begrenzt hat."
@chaetau: echt Scheisse, wohl zu spät eingestiegen?


"Ich mache der UBS den Vorwurf dass sie so nahe am Markt die aufziehende Schweinerei mit den Gratishypotheken, für Leute ohne Einkommen, ohne Eigenmittel usf. nicht rechtzeitig gesehen habe. "

DIE RENDITE, chateau, DIE RENDITE!

In dem Fall wird sich Ihr Wertschriftenverzeichnis der Steuererklärung 2008 etwas mager präsentieren - im Vergleich zum 2007.


"Die Resultate dieser Wertverluste werden sich jetzt mehr und mehr bemerkbar machen, bei allen, die in irgendeiner Sparorganisation Mitglied sind."

@chateau: erst jetzt gemerkt? Sie sind ja ein Frühzünder!

"Ich behaupte, dass mein billiger Caran d'Ache-Stift für unter 10 Franken mehr wert ist als sämtliche "Vermögen", die scheinbar verbraten worden sind. Das ist doch alles ein Wahngebilde."

@Sir Falstaff: Die neoliberale Paranoia! Mein Stift hat mehr Wert als die Arbeit der letzten 20 Jahre! Hilfe, Hilfe!

  • Taxilomax
  • 22.07.09 | 07:52 Uhr

"Solange Leben geboren wird, Taxi, hört das sinnlose Sterben nicht auf."

EXTERN

"Beim Fallschirmspringen ist heute beim Flughafen Kappelen ein jugendlicher Waadtländer tödlich verunglückt. Offenbar funktionierten weder Haupt- noch Notschirm."

Die beste Armee der Welt fordert weitere Todesopfer im Einsatz - jetzt auch noch in Mililtär-Vorkursen.


"SirFalstaff.Ich bin seit über 20 Jahren VV-Kunde der UBS."
@chateau
Erst seit 20 Jahren (?) - jetzt enttäuschen Sie mich aber. In dem Fall wird sich das Wertschriftenverzeichnis der Steuererklärung 2008 etwas mager präsentieren - im Vergleich zum 2007. Aber Sie bunkern ja kiloweise Gold, da kann man schon auf ein paar % Papier verzichten.

"Wer meint, mit einem Fetzen Papier reich werden zu können, sollte für 20 Jahre in einem Uranbergwerk gesteckt werden."
@Sir Falstaff und chateau
20 Jahre? Das erinnert mich an was. Ach ja, 20 Jahre VV-Kunde bei der UBS. Da haben Sie - Sir Falstaff - wohl die Achilleferse von chateau erwischt. Also ab in das Uranbergwerk, chateau! Und das ist erst noch gesunder als auf dem Jura neben den Windkraftwerken wohnen/arbeiten zu müssen.

"Und schuld an diesem Skandal sind weder Opsel noch die UBS-Aktionäre, sondern die Politik."

Das ist normales neoliberales Geplänkel. Der freie Markt wirds schon richten und wenn nicht, dann hat jedmand anders schuld. Es beginnt wieder bei Null - die Gierigen und ihre Nachkömmlinge und Nachäffer haben nichts gelernt!

  • liberalmind
  • 21.07.09 | 22:26 Uhr

Dass der nicht alle Tassen im Schrank hat, wissen wir auch schon längstens (Larry) Etwas Blöderes und Durchgeknalltes ist dir wohl nicht mehr eingefallen!!


"Und schuld an diesem Skandal sind weder Opsel noch die UBS-Aktionäre, sondern die Politik."


Klar der arme Ospel ist ein Opfer der Politik...! Die 300 Mio hat er redlich verdient und darf davon jeden Rappen behalten. Wenn der Markt nicht mehr will und die Gäule nicht mehr saufen wollen, dann springt ja der dumme Staat, resp. die Steuerzahler ein und stopfen die Milliardenlöcher!

... !!

  • Larry
  • 21.07.09 | 21:52 Uhr

Ospel hat während des Booms massiv verdient und danach lediglich in Frühpension gehen dürfen, was bei Topmanagern ohnehin üblich ist. Er hat also für sich und seine Familie sehr gut gesorgt und kaum falsch gehandelt.

Für jene Aktionäre, die UBS-Aktien vor dem Boom (vor 1982) gekauft haben, hat sich die Investition ebenfalls gelohnt, da der Steuerzahler den Verlust begrenzt hat.

Definitiv gelohnt hat sich die Strategie für jene Trader, die während des Booms noch mehr (evtl. viel mehr) als Ospel verdient haben und noch jünger in die Frühpension gehen durften.

Der wahre grosse Verlierer ist der Steuerzahler, der sich nicht wehren kann. Und schuld an diesem Skandal sind weder Opsel noch die UBS-Aktionäre, sondern die Politik.

  • SirFalstaff
  • 21.07.09 | 20:24 Uhr

Werter chateau,

Ich sehe, dass Sie offensichtlich mehr Sachverstand haben als die hochbezahlten Top-Shots. Aber im Grunde ist es ja recht einfach: Man kann nicht mit Nichts Gewinne einfahren. Was Sie ja demonstrieren, ist mir auch langsam klar geworden: Um eine Bank zu führen, muss man gut informiert sein (Zeitung lesen genügt), gute Menschenkenntnisse haben (die Gierigen von den Begabten aussortieren) und über gesunden Menschenverstand verfügen (leider nicht überall gegeben). Ökonomie ist eine Geisteswissenschaft, die ungefähr so präzise ist wie forensische Psychologie. Deshalb kann man sich diese Diplome irgendwohin stecken.
Über Ospels Qualitäten kann ich nur mutmassen - aber im Ernst: Glauben Sie, er hätte sich halten können, wenn er die UBS als grosser, aber nationaler Player positioniert hätte? Der Mann ist auf einer Welle der Gier gesurft und hat diese bedient. Dass keiner seine Politik in Frage gestellt hat, ist verständlich: Man hat ja 8 Jahre profitiert. Den Schaden hatten die Outsider, die die Entwicklung nicht mitkriegten.

Nachtrag: Ich möchte mich in aller Form für meine Beleidigungen gegenüber den Menschen des Mittelalters entschuldigen. Im Mittelalter durften nur Parias mit Geld operieren - was auch richtig ist. Wer Geld verdient ohne Werte zu schaffen ist ein Scharlatan, bestenfalls ein Zauberkünstler, aber sicher nicht ehrbar. Wir ignorieren die guten Aspekte des Mittelalters und kopieren lässig seine Dummheiten...

  • chateau
  • 21.07.09 | 19:50 Uhr

Forts...............eigentlich Führungsversagen von Ospel. Der Mann hat offensichtlich nie das Format erreicht, das es gebraucht hätte, um diesen Riesenladen gut zu steuern. Er hat versagt und zwar gründlich. Man kann das vereinfachen mit dem Spruch: Kleiner Mann kleine Fehler, grosser Mann..........
Der Verwaltungsrat, die Direktion, die verschiedenen Committees, die von Ospel geschaffene Struktur, mit der er seine Macht konsolidierte sind ihrer Aufgabe ebenfalls nicht gewachsen gewesen.
Verluste: Nehmen Sie doch einfach den Aktienkurs der UBS.Die Wertvernichtung betrug im Höchstfall ca. 90%. Ist das nicht genug?
Diese Aktie war in den feinsten Häusern, in den besten Depots und bei sehr vielen Pensionskassen, der AHV und wo weiss ich noch.
Die Resultate dieser Wertverluste werden sich jetzt mehr und mehr bemerkbar machen, bei allen, die in irgendeiner Sparorganisation Mitglied sind.
Beispiel von heute. Calpers, die PK des kalifornischen Staatspersonals hat 56 Milliarden US $ verloren. Die müssen jetzt dann höhere Prämien bezahlen und werden kleinere Renten erhalten.
Das wird jetzt mehr und mehr auch in der Schweiz kommen. Die besten Zeiten sind für sehr lange Zeit vorbei.
Auch die kleinen sind gierig geworden. Denken Sie nur an die überbordenden Ansprüche unserer Funktionäre mit den Frühpensionierungen (welcher Idiot arbeitet beim Bund noch bis 65?) und den Beförderungen kurz vor der Pensionierung und den Privilegien usf.

  • chateau
  • 21.07.09 | 19:38 Uhr

SirFalstaff.Ich bin seit über 20 Jahren VV-Kunde der UBS. Ich habe die ganze Entwicklung als Kunde miterlebt. Die UBS hat, wohl aus Tradition der vorsichtig agierenden SBG zunehmend Kritik für die lausige (=realistische und vernünftige) Performance erhalten.
Ich selbst verwalte mein Vermögen selbst, aber mit allen Charts und Monatsberichten der UBS.
Ich hatte nie ein übersteigertes Gewinnbedürfnis. Aber es gab natürlich manchen reichen Kunden, der mehr verlangte.
Der erste Fehler war Paine Webber. Die UBS äffte die CS mit First Boston nach und wollte eine Weltbank werden.
Paine Webber und die Abfindungen haben die UBS(bzw. deren Aktionärde und Kunden) schon Milliarden gekostet.
Ich mache der UBS den Vorwurf dass sie so nahe am Markt die aufziehende Schweinerei mit den Gratishypotheken, für Leute ohne Einkommen, ohne Eigenmittel usf. nicht rechtzeitig gesehen habe. Als grösste BAnk im Hypogeschäft der Schweiz hatte sie wirklich genügend Erfahrung, auch mit Krisen.
Calpers* hat den Braten Ende 2006 schon gerochen, zu einem Zeitpunkt, wo die UBS-Leute das subprime Geschäft noch aufbliesen.
Aus Sicherheit habe ich absolut keinen Cash mehr bei UBS. Da wir in der Nullzinsperiode sind kann man das Geld jetzt wieder in die Matratze stopfen.
Die grossen Gangster der Schweizer BAnken sind Amerikaner, deren Namen bestens bekannt sind. Sie haben die biederen Schweizer maximal in den Dreck geführt und haben sich mit hunderten Millionen davongeschlichen. Da liegt das eigentlich

  • SirFalstaff
  • 21.07.09 | 18:33 Uhr

Es ist nach wie vor so: Blut, Schweiss und Tränen sind nicht nur die Grundlage des Erfolges im Krieg, sondern auch in der Wirtschaft. Diesen billigen Zauberkram, den man die letzten 15 Jahre als "Ökonomie" verkauft hat, ist ungefähr so solide wie Geschäfte mit Crack oder Kinderpornos. Wer meint, mit einem Fetzen Papier reich werden zu können, sollte für 20 Jahre in einem Uranbergwerk gesteckt werden.
Hinzu kommt, dass dank der Aktien-Phantastereien Unternehmer gezwungen werden, kurzfristige Ziele anstelle von langfristigen Projekten zu verfolgen. Die Resultate sind absehbar. Wenn's nach mir ginge, dürften Aktienpakete erst nach 5 bis 10 Jahren weiterverkauft werden. Das Elend dieser Welt wurzelt nicht in tüchtige Unternehmer, sondern Spekulantenschweine (und deren geldgeile, kleinbürgerliche Klientel), die Geld ohne Mühe verdienen wollen. Ich kann notfalls Verständnis aufbringen für Kinderschänder (kranke Schweine halt), aber für Spekulanten geht mir jede Toleranz ab. Dieses Denken ist schlimmer und für unsere Gesellschaft schädlicher als jede islamistische Terrorzelle.
By the way: Welche Verluste meinen Sie überhaupt? Fassbare Werte, die zerstört werden, sind Verluste. Die heute betrauerten "Verluste" sind doch Buchgelder, die nie das Licht der Welt erblickt haben. Ich behaupte, dass mein billiger Caran d'Ache-Stift für unter 10 Franken mehr wert ist als sämtliche "Vermögen", die scheinbar verbraten worden sind. Das ist doch alles ein Wahngebilde.

  • SirFalstaff
  • 21.07.09 | 18:22 Uhr

Werter chateau,

Ich will ja Ospel nicht in Schutz nehmen - sein Lohn war etwas gar hoch - aber eins muss man zugeben: Wenn Ospel intelligent agiert hätte und nicht mit Scheisse Gold hätte machen wollen, dann wären die UBS-Profite kleiner gewesen und er wäre schon nach drei Jahren weg vom Fenster gewesen. Ist doch so!
Wir sind doch alle gierige Schweine, die geglaubt haben, dass man aus Scheisse (=Aktien und andere Toilettenartikel für den Einmalgebrauch) Gold machen kann. Ist bis heute noch nie gelungen! So what? Ärgern Sie sich über die eigene Dummheit?
Diese Typen haben es uns genauso besorgt, wie wir es haben wollten. Und nun sind sie plötzlich alle Verbrecher? Was passiert mit einer Firma, die nur 2 oder 3 Prozent Rendite macht? Richtig, die Aktionäre jammern und fordern den Kopf des CEO. Kürzlich hat Hoff-Roche ausgezeichnete Zahlen geliefert, und man vernahm, dass die Aktionäre höchst unzufrieden waren. Sie fordern Gefängnisstrafen? Ich nicht. Ich würde jeden Aktionär an die Wand stellen. Wer so primitiv gierig ist, hat es nicht besser verdient.
Man stelle sich vor: Wir leben im 3.Jahrtausend nach Christus, und in unserem abgefuckten System ist GLAUBEN die Grundlage wirtschaftlichen Wachstums. Bonjour Moyen Age! Wenn das nicht krank ist. Ich bin ja nach wie vor neoliberal. Aber ehrlich gesagt finde ich die Finanzkrise genial. Ich liebe es, Existenzen ruiniert zu sehen. Wer mit Hokuspokus Gewinne einfahren wollte, hat nichts Besseres verdient...

  • Christine
  • 21.07.09 | 18:10 Uhr

Zur Steinigung:

".. weil sie und das Kind nach dem islamischen Recht der Scharia zu Tode gesteinigt werden könnten".

Barbarische, verdammenswerte Unsäglichkeit.

http://www.express.de/nachrichten/news/vermischtes/prinzessin-mit-unehelichem-kind-erhaelt-asyl_artikel_1246563104716.html

  • Christine
  • 21.07.09 | 17:58 Uhr

lach.. stimmt. Nur the other way round. :-))

  • liberalmind
  • 21.07.09 | 17:03 Uhr

Was hob i gsagt ... wirf den Misanthropen irgendeinen Knochen hin und dann wäffelen und hässelen sie los, wie die Pawlowschen Hunde...

Es ertönt das Glöckelein, das Saliva fliesst und dann wird zugebissen wie ein hirnloser Pitbullterrier... lol !!!

Jetzt beklagt sich der xenophobe Goldjunkie über Verluste auf Vermögen... hat er doch hier mindestens hundert Mal gelabbert, dass er ausschliesslich in Gold investiert. Oder war das wieder gelogen, wie immer!?

  • chateau
  • 21.07.09 | 15:05 Uhr

Imamausbildung! Man ist sich einig. Ich bin überrascht, wie schnell unsere Behörden in diesem Fall waren.
Seit Monaten, ja fast seit Jahren zieht unser Schnurri-Merz den Hausbesitzern mit seinem Plan, den Eigenmietwert abzuschaffen, uns den Speck durch den Mund. Der Ankündigungsminister Merz realisiert nichts, rein gar nichts. Nur Geschwätz.
Aber bei den Muslimen gehts schnell,sehr schnell. Es sind ja (offiziell) auch viele die es betrifft. 350'000 sagen sie.
Dazu zwei Bemerkungen. Der Grossteil der Muslime sieht nie oder ganz selten das Innere einer Moschee, denn die weltlichen unter ihnen machen das wie Ex-Katholiken und Ex-Protestanten. Sie fliehen die Pfaffen, sie fliehen die Märchenerzähler.
Zweitens. Es weiss gar rein niemand wieviele Muslime in der Schweiz sind. Die Einwohnerkontrollen haben das alles gar nicht im Griff. Es können auch 500'000 sein. Nicht vergessen den Fall Kreuzlingen. 10 Jahre lang in Kreuzlingen, ohne Anmeldung, ohne Krankenkassenprämie zu bezahlen. Die Rechnung ging an die Schweizer. Zehntausende Franken.
Uebrigens der Tarik Ramadan ist einer der gefährlichsten Vögel, die wir genährt haben. Als Lehrer, als gekündigter Lehrer und als aus der Steuerkasse erst noch entwschädigter "Lehrer".
TARIK RAMADAN DISTANZIERT SICH NICHT VON DER STEINIGUNG IM ISLAM, AUCH FRAUENSTEINIGUNG. Und der ist Verhandlungspartner und äussert sich grosskotzend in der Schweizer Presse, die ihm Raum gibt.

  • chateau
  • 21.07.09 | 14:39 Uhr

Wer klagt eigentlich die Schuldigen an in der Schweiz für den massiven Verlust an verwalteteten Vermögen. Wer wird eigentlich vor die Richter gezogen für die fahrlässige Art und Weise wie das Bankgeheimnis ruiniert wurde.
Und wer wird verantwortlich gemacht für die gewaltigen Mindereingänge von Steuergeldern aus dem Bankenwesen und von den zehntausenden Bankangestellten, die jetzt und in Zukunft weniger verdienen und auch kleinere Boni akzeptieren müssen?
Als erstes müssten die Verursacher dieser negativen Entwicklungen, also die Bundesräte, die Parlamentarier, die SNB-Herren, die Finmaleute(Verrrat von Bankkundegeheimnissen) dran kommen.
An erster Stelle müssten die Bundesräte ihr Departementspersonal abbauen, beim Couchepin, bei W-S, bei Merz, bei Leuenberger sowieso und bei Calmy-Rey.
Aber der einzige der Stellen abbaut ist einmal mehr ein SVP-Bundesrat.
Alle andern meinen wohl die Bedeutung ihres Ress0rts wachse mit der Anzahl Funktionäre, die bei ihnen "beschäftigt" werden.
Die sollten sich jetzt sofort nach Island orientieren und den Sauladen Bern um die 25% reduzieren, wie die sicher richtige Einschätzung von Altbundesrat Blocher lautete.
Ein sofortiger Personalstopp ist das einzig Richtige.

  • chateau
  • 21.07.09 | 14:29 Uhr

Imam-Ausbildung in der Schweiz: Ja da hinkt die Schweiz wieder einmal hinterher. In andern Ländern wird der Imam national ausgebildet.
Trotzdem kann ich mir eine Bemerkung nicht verkneifen.
Ob Ausbildung in der Schweiz oder in diesem Christenverfolgerland Aegypten oder bei den fanatischenWahabiten, die Imame wären trotzdem dem Koran und der Scharia verpflichtet.
Das TA-Interview mit diesem jungen Imam im Kanton Zürich ist eben trotzdem verräterisch inbezug auf das Minarett. Er ist wohl intelligent genug um zu wissen, dass breite Kreise in der Schweiz keine weiteren Minarette wollen und äussert sich vorsichtig das habe keine Priorität. Jedenfalls gehöre das Minarett zur freien Religionsausübung!
DA haben wir es. Die übliche muslimische Gedankenverhüllung meint eigentlich. Wartet nur, wir sagen Euch dann schon, was wir wollen und wir wollen Minarette. Obwohl der Koran nichts von Minaretten weiss.
Alles klar?

  • Christine
  • 21.07.09 | 12:55 Uhr

Imam-Ausbildung in der Schweiz.

Wahrscheinlich gehört Liberalmind grad eben nicht zur Mehrheit, wenn er das ablehnt. Die Mehrheit wird dies allemal besser finden, als die im Ausland ausgebildeten fanatisierten Hassprediger ins Land zu lassen, siehe England, die danach dafür besorgt bleiben, Gefolgschaft im Land zu finden, auszubilden und freie Fahrt in sämtlichen öffentlichen Hass- und Hetzpredigten gegen den Westen zu geniessen. Hatten wir analog England nicht schon ähnliches in Genf?

Nun, alles deutet darauf hin, dass sich die westliche Gesellschaft teilen wird, weil sie in ihren Werten keinen Konsens mehr finden wird: Schule, öffentliches Leben, alles wird einen Wandel durchleben müssen, der nicht im freiheitlichen westlichen Sinne sein wird.

  • liberalmind
  • 21.07.09 | 12:02 Uhr

Da die WW diesen Blog nicht redigiert, bleibt nichts anderes als den hasstriefenden Menschenfeind und Rassisten chateau zu ignorieren! Was dieser Typ hier täglich von sich gibt, kann und wird niemand ernst nehmen, der normal denken kann und nicht dumm ist. Was der hier postet ist sowas von zusammengestiefelter, durchgeknallter Quatsch, Lügen und gezielter Rassismus, dass man sich höchstens Wünschen würde, man könnte hier einen Spamfilter einbauen, der diesen Dreck dahin befördert, wo er hingehört, in den Abfall!

  • liberalmind
  • 21.07.09 | 11:56 Uhr

Da haben wir noch etwas für die rechten Blogger und den hasstriefenden Rassisten...lol! ..Auch Köppel wird im Sommerloch dieses Thema dankend aufnehmen...

http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,165015/Breiter_Konsens_fuer_eine_Imam-Ausbildung_in_der_Schweiz/de/homepage

Ohne mich gross darüber aufzuregen, ich finde es natürlich auch vollkommen daneben und masse mir einmal mehr an, für die grosse Mehrheit zu sprechen!

Die Mehrheit wird zu recht sagen : "Geits de eigetlech no!"

  • Taxilomax
  • 21.07.09 | 10:47 Uhr

"Krankenkassen-Prämienlüge"

"2,5 Milliarden Prämien fehlen"

"Nettozuwanderung von 100'000 Personen"

@chateau

Wieviele davon waren eigentlich Schwarze, lieber chateau? Diese Zahl verheimlichen Sie natürlich - aus Angst?

Sie rechnen wohl mit einer illegalen Einwanderung von gegen 30'000 Menschen im Jahr. Aber die sind ja nicht krankenversichert, was gegen ihre Zahlen spricht - verursachen aber natürlich im Endstadium Kosten, wenn sie zu tausenden vor den Kantonsspitälern abgelegt werden - wie ein Fall vor ein paar Monaten 'beweist'.

Sonst halten Sie's wie immer, chateu, Augen zu und rechts ganz unten durch!

Lieber chatau, wie viel Krankenkassenprämien haben Sie denn in den 40er bis 80er Jahre bezahlt?

Da haben Sie sicher auch bereits mitgebellt, als

"in den späten 1960er Jahren sich erste kritische Stimmen gegen die Kostenentwicklung erhoben;ab 1965 machte das Schlagwort der Kostenexplosion die Runde. Mehrfach versuchten die politischen Behörden, die Krankenversicherung durch Strukturreformen zu sanieren, scheiterten aber am Widerstand der betroffenen Lobbies (aus: NZZFolio)."

  • chateau
  • 21.07.09 | 08:55 Uhr

Larry.
Eine der grössten Lügen ist die Krankenkassen-Prämienlüge.
Jedes Jahr wandern Leute ein, werden durch die Einwohnerämter angewiesen, innert 14 Tagen eine schriftliche Bestätigung beizubringen, mit der die Krankenversicherung bekanntgegeben wird.

Leider geht vergessen, bei Politikern, Gesundheitsmanagern und sogar bei deren angestellten Oekonomen, ja auch bei Professoren, dass bei einer Nettozuwanderung von 100'000 Personen, wie wie sie letztes Jahr hatten,
2,5 Milliarden Prämien fehlen.
Die Zuwanderer sind in der Regel gesund und jung, also in der Phase, wo sie mehr Prämien bezahlen, als Kosten verursachen. Prämien übersteigende
Jahre kommen erst ab ca. 65. Dann wird es echt teuer, bis zu Fr. 16'000.- pro Kranker, pro Jahr.
Mit andern Worten, die Einwanderer werden erstens die Prämien nicht nur nie mehr nachzahlen, sie werden im Alter zu weit teureren Kranken, als die Schweizer bzw. Inländer, bei denen ab Geburt Prämien bezahlt wurden.
Es braucht nicht viel um diesen Zusammenhang zu verstehen. Daher wird er unterdrückt, auch von der Presse.
Dies ist eine der grössten Diskriminierungen und zwar aller in der Schweiz lebenden Einwohner, für die seit Geburt Prämien bezahlt wurden.
Wir reden hier bei 2 Millionen netto Eingewanderten von etwa 50 Milliarden Franken, die dem Gesundheitswesen resp. den Reserven der Krankenkassen fehlen.
Und da gibt es so Quatschköpfe, die behaupten, Immigranten seien ein Geschäft. Ja, aber nur für die Unternehmer.

  • chateau
  • 21.07.09 | 08:39 Uhr

Christine. Ich habe vor einiger Zeit ein WW-Abonnement verschenkt und konnte nich einmal als Schenker die besternten Beiträge lesen.
Uebrigens, der Kioskkäufer zahlt fast 50% mehr als der Abonnent.

  • chateau
  • 21.07.09 | 08:36 Uhr

Kindertod in Nidwalden:
Für Asylanten gibt es jährlich Milliarden, für ein kleines Brücklein in Nidwalden war kein Geld vorhanden. Die örtlichen Behörden und Anwohner müssen gewusst haben, dass dieser Schulweg, auch wenn er kein offizieller war, bei starkem Regen lebensgefährlich war.
Was macht der Scheiss-Blick in seiner gestrigen Ausgabe? Er macht die Mutter eines dieser Kinder schweizweit fertig.
Auch weenn diese bevormundet war, darf sich die Familie RINGIER noch lange nicht am Unglück dieser Frau bereichern. Aber sie tut es.
Letztlich ist der Verleger verantwortlich für sein Blatt.
Dieses Beispiel ist nur eine weiteres, wohl kleines für die Diskriminierung der Schweizer. Sie findet statt an allen Fronten. Durch Fremdenfreunde und Schweizgegner.

  • Larry
  • 20.07.09 | 22:27 Uhr

"Text aus dem Abstimmungsbüchlein"

UPE hat klar dargelegt, dass sämtliche Zahlen in dieser steuerbezahlten Behördenpropaganda irreführend sind: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-23/artikel-2009-23-die-145-milliarden-luegen.html

"für 7 Jahre"

Wetten?

  • Christine
  • 20.07.09 | 21:42 Uhr

Chateau, Herr Andreas Thut ist zuständig für das Forum. Wenn er das liest, wird es in eine Evaluation einfliessen.

Anfangs gingen meine Anregungen per Mail an seine Adresse. Er bestätigte, dass Anregungen aufgenommen, aber vielleicht nicht so schnell oder überhaupt umgesetzt werden könnten. Abwarten. Vielleicht machst Du ihm Deine Anregung per Mail?

PS: Wenn Du bester Kunde bist, dann bin ich 2t-bester. Ich habe nämlich ein Abo. Freut mich aber, dass ich in Deinem Sinne geschrieben habe.

Schönen Abend.

  • Christine
  • 20.07.09 | 21:33 Uhr

Ja, allein mit dem Rechenschieber operieren und den errechneten Fehlbetrag einwerfen kann man nicht.

Grundsätzlich sollten die verschiedenen Kassen keine Fremdbedürfnisse alimentieren. Das verzerrt die Grundlagen für die Finanzierung.

Wenn IV-Bezüger ihre Rente eigentlich von einer anderen Kasse (Arbeitslosenkasse, Sozialamt) beziehen sollten oder in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten, dann müsste dieser strukturelle Teil bereinigt werden.

Das Herumgerupfe und -gestreite um das den Menschen Zustehende ist sehr unsympathisch. Ich möchte, dass jedem dieser Menschen durch die IV-Einrichtung das ihm Zustehende garantiert ist. Dafür haben wir sie gegründet. Umso ärgerlicher sind deshalb jene IV-Fälle, wie sie in der Rundschau-Dok vor einiger Zeit portraitiert wurden. Ich erinnere an den Rentenbezüger mit seinem "Obrigkeitsproblem", das ihm eine Rente eintrug.

  • chateau
  • 20.07.09 | 21:15 Uhr

Christine. Ich pflichte Ihnen schon lange bei. Die Barzahler, wie wir, sind die besseren Kunden als die Abonnenten. Schliesslich gehen wir bei jeder Nummer die wir kaufen, von neuem einen Vertrag ein mit der WW. Nicht nur einmal im Jahr.
Mit ein wenig Grütz ist es längst möglich, jede WW-Nummer mit einem Rubbelcode zu versehen, den nur der spezifische Käufer öffnen kann.
Damit hätte man Zugang zu allen Artikeln.
Ich weiss nicht, was es noch braucht, um diesen Vorschlag von mir (2.Auflage) zu realisieren. Sind die wirklich voll am Geschäft interessiert? Ich frage mich.
So könnten sie die Leserbindung (entscheidender Faktor bei Printmedien)enorm verstärken.

  • chateau
  • 20.07.09 | 21:06 Uhr

Schon wieder Diskriminierung von Schweizer Bürgern. Diesmal an den Universitäten. Die Schweizer Studenten sind praktisch einem Numerus Clausus ausgesetzt, de facto.
Dieser heutige Artikel in der NZZ beweist es.
Nur, von ausländischen Studenten redet niemand. Von denen hat es zuviele an den Universitäten und diese werden gehätschelt. Man will ja so international sein.
Es gäbe ein einfaches und korrektes Mittel mehr Studienplätze für die das ganze schliesslich berappenden Schweizer bzw. deren Kinder zu schaffen.
Man muss nur die Zahl der Ausländer reduzieren. 25% bis 33% wären möglich. Damit könnten hunderte Studienplätze für Schweizer geschaffen werden.
Aber nein, die Ausländer bei uns führen grosse Reden und zusammen mit den sich den Ausländern an die Brust schmeissenden Fremdenfreunden gelingt es, einmal mehr, Schweizer zu diskriminieren.
Wo ist Georg Kreis? Der schweigt immer, wenn er sich für seine Landeskinder einsetzen sollte.

  • SirFalstaff
  • 20.07.09 | 11:58 Uhr

Werter liberalmind,

Diese ganzen Prozentrechungen - von Ihnen und von chateau - interessieren mich nicht. Ich bin da etwas grosszügig und schaue mir nur die generellen Tendenzen an. So gesehen foutiere ich mich um 0,4 oder 0,004 oder 4 %. Was mir als Nicht-Mathematiker selber schon aufgefallen ist, ist die vollkommene Unfähigkeit staatlicher Behörden, halbwegs verlässliche Prognosen zu machen.
Wenn Sie im Ernst glauben, dass diese Propagandaschreibe irgend einen Bezug zur real existierenden Welt hat, dann sind Sie etwas naiv.
Wissen Sie, wie viel der Nationalstrassenausbau und die NEAT hätten kosten sollen, und wie viel es am Schluss geworden ist? Wissen Sie, wie viel Mal mehr die expo 02 gekostet hat? Wann ist die Wehrsteuer, die im Zweiten Weltkrieg eingeführt worden ist, abgeschafft worden? Und Sie glauben im Ernst noch den frechen Lügen des Bundesrats und seiner Entourage?
Naja, ich nehme an, dass Sie wieder mit Ihren üblichen Beschimpfungen kommen. Mehr "Fakten" haben Sie ja nicht zu bieten...
By the way: Wenn man die Propaganda einer Seite ernst nähme, dann müsste das stalinistische Russland ein Paradies gewesen sein und die Endlösung ein Akt der Selbstverteidigung. Noch nie überlegt, dass jeder seine eigenen Interessen verfolgt? (Die Rechtsbürgerlichen tun's natürlich auch...)

  • liberalmind
  • 20.07.09 | 10:38 Uhr

Der Hetzer lügt wie immer und macht sich einmal mehr zum Vollidioten mit seinen Milchbüchleinrechnungen. Dazu beweist er einmal mehr, dass er ein ungebildeter Hochstapler ist (19.7. - 19:12)

Es geht um 0,4% temporäre Erhöhung der MWST für die IV Zusatzfinanzierung ab 2011 für 7 Jahre. Hier wie immer die Fakten!

http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/gesetzgebung/00092/02399/index.html?lang=de

<<Die Mehrbelastung der Privathaushalte ist sozial tragbar. Sie beträgt im Durchschnitt 0,17% des Haushaltseinkommens. Für Haushalte mit einem Monatseinkommen bis zu 4'600 Franken beläuft sich die Mehrbelastung durch die MWST-Erhöhung z.B. auf nur 7.10 Franken pro Monat. Bei einem Haushaltseinkommen zwischen 4'600 und 6'700 Franken beträgt sie 10.50 Franken und bei einem Haushaltseinkommen von 11'900 Franken oder mehr 25.60 Franken pro Monat. Die Zusatzbelastung aller Haushalte beträgt im Durchschnitt 14.80 Franken pro Monat.>>

Text aus dem Abstimmungsbüchlein

  • Christine
  • 20.07.09 | 07:32 Uhr

Köööööööpel, lieber Herr Kööööööpel, bitte aufmachen.

Bitte machen Sie das "Forum" auch für die Sternli-Artikel auf und Allen zugänglich. Auch Kiosk-Käufer, nicht nur Abonnenten, zahlen für die WeWo. Sie wollen auch bei den Sternli-Artikeln schreiben und gelesen werden.

Please, I name, you do it. Move! Thank you ;-)

  • Christine
  • 19.07.09 | 20:48 Uhr

Genau, Chateau, irgend etwas so in dieser Richtung. Liberalmind sieht das völlig zu unrecht viel zu einseitig, wenn er meint, man müsse nur die IV richten, dann erledige sich das schon. Nein. Die motivierten müssen eine Möglichkeit haben, sich in die Arbeitswelt zu integrieren und nicht dem kleingeistigem Gehabe von Betupften Bünzlis ausgeliefert sein, wie in meinem Fall-Beispiel.

Richtig, wo bleibt die grossmaulige bekundete Solidarität. Wahrscheinlich meint man, ihr mit der IV-Rente genüge getan zu haben. Was aber "mein" junger Mann bestätigen könnte, dass dem nicht so ist.

Gruss

  • Christine
  • 19.07.09 | 20:39 Uhr

Natürlich gibt es die Arbeitsplätze für Behinderte, Herr Berner. Bereits jetzt hat es Behinderte, die in der Arbeitswelt tätig sind.

Du machst es Dir einfach, wenn Du meinst, die OWnerin (nicht ich) und ihresgleichen seien entweder für die Sanierung der IV mittels Geldzuschuss oder dann für die Sündenbockzuweisung an die Schwächsten. Chateau bringt einen Vorschlag, der in die richtige Richtung geht.

Gröbste Verstösse gegen Moral und Anstand und viel schlimmer gegen die Menschlichkeit, die Tierlichkeit, Natur und alles Schwächere findest Du nicht nur in den Bankgefilden, diesem Abzocker-Paradies, sondern rundum. Das sieht man, wenn man nicht nur in die Facts and Figures-Welt einen Blick tut. Da mutet Deine Entrüstung über die UBS, die ich teils auch teile, fast härzig an.

Mit der Fusion der SBG mit dem SBV habe der Grössenwahn Einzug gehalten und das Verhängnis seinen Lauf genommen, ist übrigens eine Bekannte, die damals bei der SBG arbeitete, überzeugt. Und mit dem SBV kam ja auch der Herr Ospel.

  • chateau
  • 19.07.09 | 19:42 Uhr

Christine: Für arbeitswillige und teilarbeitsfähige IV-Bezüger gäbe es eine einfache Lösung, wenn man nur wollte.
Ich habe einige Jahre nach dem Krieg in England gearbeitet.
Zur Zeit gab es hunderttausende irgendwie kriegsgeschädigte Männer.
Was hat man gemacht? Jede Firma erhielt eine "Zuteilung" kriegsgeschädigter Männer, die sie beschäftigen mussten. Das funktionierte.Wir hatten drei von ihnen. Die beschäftigten sich mit der Post, ohne besonderes Tempo. Aber sie waren, wie wir vollwertige Angestellte, obwohl sie natürlich nicht eine ebenbürtige Leistungsfähigkeit aufwiesen.
Weshalb man das in der Schweiz unter dem Titel Solidarität nicht kann, bleibt mir ein Rätsel.
Natürlich gibt es Ausnahmen. Ein Sportler, der in seinem Leichtsinn oder in seinem Pech vollständig querschnittgelähmt ist, den kann man wohl kaum beschäftigen. Vielleicht am Computer, was weiss ich.
Aber die Bemühungen der IV, die Leute frühzeitig an eine Beschäftigung zu bringen, werden erst jetzt, nach Appellen der SVP an die Hand genommen.
Welche Verschwendung von Willen und Motivation bei den Invaliden.
(Ausnahme sind die Brüder aus dem Balkan oder der Türkei. Deren Motivation ist uns geläufig.)

  • chateau
  • 19.07.09 | 19:29 Uhr

UBS: Ospel und Konsorten gehören ins Gefängnis.
Diese Geschäftsführung war wider Treu und Glauben, fahrlässig, leichtfertig
und diente lediglich der persönlichen Bereicherung. Herr Ospel hat mit der seinerzeit schon unglaublichen Uebernahme der SBG den Stein
zu den unglaublichen Machenschaften gelegt.
Er hat dem Schweizer Bankenwesen und der Schweiz irreparablen Schaden zugefügt, für immer.

  • chateau
  • 19.07.09 | 19:25 Uhr

Wie Juden bei uns sich einmischen wollen, sagt ja sehr schön die neue Bundesratsaspirantin Brunschwig Graf.
O-Ton Brunschwig: "Dass die Schweiz auf dieser Stufe (Sprecher der Hamas)mit der Hamas redet, OHNE ISRAEL ZUVOR UEBER DAS TREFFEN ZU INFORMIEREN, IST FALSCH."
So, so.
Ich empfehle Frau Brunschwig ihre Ratschläge zuerst einmal an Israel zu adressieren.(Ich könnte ihr auch sagen, über welches Thema)

Mit Israel gibt es keinen ehrlichen und zuverlässigen Verhandlungspartner für Friedensgespräche.Israel wird, trotz anderslautender Beteuerungen, die eroberten Gebiete, insbesondere Westjordanland n i e mehr zurückgeben.
Zudem foutiert sich Israel um die friedensfördernden Ratschläge Obamas.
Die US Milliarden nehmen sie aber gerne.

Dann macht Brunschwig noch den hinterhältigen Vorschlag, dass sich die ganze Regierung (der Schweiz), also nicht nur Calmy mit dem Thema befassen sollte.
Diese Aussage allein macht sie nicht wählbar als Bundesrätin. Offenbar kennt sie den Vorgang der Meinungsbildung im schweizerischen Bundesrat, in den sie eintreten will, nicht.

  • liberalmind
  • 19.07.09 | 19:14 Uhr

Und die gescheiteste "Lösung" für ein Problem ist die armen Leutchen aus der IV rauszukippen und sie auf's Sozialamt zu schicken??!! Das wird wie geschildert dem Steuerzahler bis zum doppelten soviel kosten! Die Arbeitsplätze für Behinderte, von denen die OWnerin fabuliert, die gibt es nicht und die werden auch nicht zur Verfügung gestellt! Das ist die Realität und sind die Fakten! Also wer rechnen kann und logisch denken, der muss an der Sanierung der IV interessiert sein und nicht wie bei den Rechten üblich an einer Sündenbockzuweisung an die Schwächeren und Schwächsten. Bezahlen tut die Gesellschaft und die Steuerzahler auf jeden Fall und wer so dumm ist, die kostengünstigere IV Lösung zu Gunsten einer teuereren Lösung via Sozialamt zu tauschen, der macht reine Augenwischerei und handelt unverantwortlich!

Und wer noch Moral, Ehre und Anstand hat, der sieht sehr wohl einen Konex zwischen der Verschleuderung von Milliarden an Volksvermögen für eine UBS, deren Management sich in krimineller Manier verspekuliert hat und nun ungeschoren davonkommt und einer Demontage unseres Sozialstaates. Für das Geschäftsjahr 2006 hat die UBS noch über 10 Milliarden an Boni an ihre Manager ausbezahlt!!! Genau für die fatalen Risikopositionen, die dann zu den Megaverlusten geführt haben. Kein Rappen davon wird je zurückbezahlt wserden müssen. Das ist unmoralisch und eine wirkliche Sauerei. Die UBS soll aus zukünftigen Gewinnen ihre Staatshilfe wieder zurückzahlen! Alles andere ist krimine

  • chateau
  • 19.07.09 | 19:12 Uhr

Was bedeuten o,4 % zusätzlichen Lohnabzug?

Bei 100'000 Einkommen "nur" Fr. 400.-

Bei 100'000 Einkommen un verbleibenden Mitteln für den Wahlbedarf, also nach Abzug von Miete, Steuern, KK usw. Z.B. bei Fr. 10'000 Wahlbedarf
sind es schon 4%!

Bei verbleibendem Wahlbedarf von Fr. 4'000.- sind die 0,4% plötzlich 10%!

So muss manes ansehen.
Es ist einer dieser miesen Tricks, von nur 0,4% zu reden. Entscheidend ist die verbleibende finanzielle Flexibilität, nach Abzug aller Fixkosten.

  • Christine
  • 19.07.09 | 17:30 Uhr

Hier die Fakten? Die Fakten zur UBS? Die sind aber nicht gefragt, wenn es um die Erhöhung des MWST-Satzes geht.

Es geht auch nicht darum ob man "für die Schwächsten kein Geld hat". Das ist eine polemische Frage, die sich überhaupt nicht stellt. Es geht um die gescheiteste Lösung eines Problems.

  • liberalmind
  • 19.07.09 | 15:02 Uhr

und nicht einfach blöd proleten ich erzähle Mist...?!? Hier wie immer die Fakten (!!!)

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/giftige_ubs-papiere_belasten_die_nationalbank_1.2526720.html

Wer bezahlt wohl die 5 Milliarden wer wohl?! Sicher nicht Ospel und Co. sondern wir der Mittelstand mit Lohnausweisen! Und die Endabrechnung des UBS Debakels ist noch lange nicht hier. Und wenn es uns in der Endabrechnung dutzende von Milliarden kostet?! wird sich darüber keine Sau aufregen und einfach bezahlen?! Ach wie seid ihr blöd!

Für die Schwächsten hat man wie gesagt kein Geld mehr! Das ist doch Zynismus und Perversion pur!!

  • liberalmind
  • 19.07.09 | 14:53 Uhr

Keep on dreaming in OW ! Putzig erfundene Einzelgeschichtchen zur Linderung einer proletischen SVP Seele, sagen wir's grad deutsch und deutlich! Nichts anderes! Keine Ahnung vom Arbeitsmarkt und keine Ahnung von der Realität!

Richtig lesen und dann denken und nochmals nachdenken und dann erst schreiben, gell!

  • Christine
  • 19.07.09 | 13:44 Uhr

So ein Mist. Deine Parolen differenzieren überhaupt nicht. Deinen ersten Abschnitt, Deinen zweiten Abschnitt und auch Deinen dritten Abschnitt kann man vergessen: Reine Polemik.

Zu Deinem vierten Abschnitt. Glaubst Du, dass 7 Jahre reichen, um die Kasse zu sanieren? Ich glaube es nicht. Mein Beispiel zeigt ganz klar, dass es auch die andere Seite gibt, die Arbeitswelt, die Du knapp ansprichst: Dass man Behinderte nicht in der Arbeitswelt will, und das, notabene, unterstützt von einem Vollblut-Parlamentarier. Ich habe es geschildert. In diesem Bereich liegt sehr viel Potential, da bin ich überzeugt, und auch wenn die Arbeitssituation momentan ungünstig ist, ist das kein Grund, diesbezüglich nichts zu verbessern und einfach mit finanziellen Mitteln den Status Quo beizubehalten. Was spricht dagegen, zur Ueberbrückung mit Sozialhilfe auszuhelfen? Das würde mit Sicherheit kein Dauerzustand bleiben, wie die Befristung des erhöhten MWST-Satzes keine Befristung bleiben würde.

  • liberalmind
  • 19.07.09 | 13:27 Uhr

Ja so nimmt denn die Schwadroniererei ihren Lauf, nicht viel anders als Jugendliche aus lauter Langeweile noch schnell ein Schaufenster einschlagen oder einem unschuldigen Passanten die Fresse einschlagen.

En passant noch schnell die IV abhacken, ohne überhaupt zu wissen von was man redet;Hauptsache man äfft die Polemik der Rechtsnationalen nach.

Für eine UBS stellt der Staat schnell 60 Milliarden, ohne demokratische Ligitimation, zur Verfügung! Davon hat die SNB bereits 5 Milliarden auf toxischen Papieren abgeschrieben, natürlich zu Lasten der Steuerzahler. Wenn es um die Schwächsten in unserer Gesellschaft geht, hat man offenbar jetzt kein Geld mehr aber der UBS wirft man Milliarden nach! Es ist unerträglich, wie der grosse Teil der IV Rentner als Schmarotzer und Simulanten stigmatisiert werden. Genau gleich wie man alle Ausländer als kriminell und Sozialschmarotzer stigmatisiert.

Alle bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die IV Rentner, die man aus der Versicherung rausgeworfen hat, keine Jobs finden, resp. ihnen keine Jobs angeboten werden. Da bleibt dann nur noch der Gang zum Sozialamt! Dass diese Scheinübung DEM STEUERZAHLER IM ENDEFFEKT VIEL MEHR KOSTET vergessen die simplifizierenden Nachplapperis! Ein Sozialhilfeempfänger mit allen medizinischen und anderen Unterstützungen kostet dem Staat gemäss Angaben des Sozialvorstehers der Stadt Zürich das anderthalbfache bis zum doppelten eines IV Bezügers!!

Zuerst denken und dann handeln wäre ratsam!

  • SirFalstaff
  • 19.07.09 | 11:09 Uhr

Es gibt ja Schweizer, die aus Kompensationsgründen ALLES an der CH schlecht finden - also umgekehrten Rassismus betreiben.
Der unten beschriebene Film bringt diese bizarre Mélange aus Rassismus und Selbsthass aufs Tapet mit einer besonders haarsträubenden Mischung. Schade, dass er nie in die Kinos kam...

http://bazonline.ch/kultur/kino/Der-juedische-Skinhead-marschiert-mit-Hakenkreuz-durch-Brooklyn/story/27653815

  • SirFalstaff
  • 19.07.09 | 10:17 Uhr

Kann mich chateau und Christine voll anschliessen. Anstatt das Loch im IV-Schiff zu stopfen mit geeigneten Gegenmassnahmen nimmt man einfach grössere Eimer, um das Wasser abzuschöpfen. Dass mit dieser Strategie die IV 2017 immer noch in Schräglage sein wird, versteht sich von selbst. Pure Symptombekämpfung, Wunschdenken und schamlose Lügen.
Nehme an, dass mit der jetzigen Krise die Spendierlaune der Wähler etwas getrübt ist und dieses Vorhaben scheitert. Mal sehen.

  • Christine
  • 19.07.09 | 09:59 Uhr

Korr.: .. Erhöhung des MWST-Satzes.

  • Christine
  • 19.07.09 | 09:57 Uhr

Der MWST-Satz soll für die befristete Zeit von 2011 bis 2017 von 7,6 auf 8% erhöht werden.

Zum ersten ist der Befristung nicht zu trauen.

Zum zweiten bin ich der Meinung, dass hier die einfachste Lösung präsentiert werden soll, die ich ablehne. Ich leite das ab aus einer selber Erlebten unschönen Machenschaft, die mich heute noch bitter werden lässt: Ein ziemlich stark körperlich behinderter junger Mann wurde von der öffentlichen Hand gerade seiner Behinderung wegen angestellt. Er bewältigte seine Arbeit in ausgezeichneter Manier. Sein selbstsicheres Wesen, er war wohl einigen Herren nicht dankbar genug!, und nicht die Qualität seiner Arbeit, was allerdings vorgeschoben wurde, war schlussends Anlass, ihn nach vielen Querelen in die IV zu entlassen. Daran beteiligt war ein in Bern beheimateter Politiker. Der junge Mann wollte nie eine Vollrente, musse jedoch chancenlos klein beigeben und aus dem Arbeitsleben austreten, obwohl er, wie erwähnt, sehr gute Arbeit leistete. Wenn man damals wie heute in Bern die Parlamentarier argumentieren hört, dass Integration in die Arbeitswelt eine Kernaufgabe sei, die IV zu entlasten, schlägt einem angesichts des Beispiels blanker Hohn entgegen.

Wein predigen und Wasser trinken. Das kommt mir dabei in den Sinn, wenn die Politik mal wieder fuhrwerkt, wie mit der Erhöhung des IV-Satzes.

  • chateau
  • 19.07.09 | 09:37 Uhr

"We Have to Go Spend Money to Keep From Going Bankrupt."
Joe Biden, VP, an einem Town Hall Meeting. Thema.Health care plan.

In der Schweiz beherrschen wir diese Technik ausgezeichnet, bei der IV.
Ein bankrottes System muss weiter alimentiert werden, inkl. eines 5 Milliarden Diebstahls aus der AHV-Kasse.
Und bei der KV können wir das noch besser. Trotz wiederholten Prämienaufschlägen sind jetzt 15-20% angesagt, Erhöhung.
Und jährlich werden an Hinz und Kunz 3,5 Milliaren Prämienverbilligungen verteilt, bezahlt vom närrischen Steuerzahler (der die politische Quittung den Verursachern einfach nicht erteilt).
Gratisbürger sind, einmal mehr Asylanten, sans papiers (Papiere weggeworfen oder im Banksafe versteckt) und andere Nichtstuer.

  • chateau
  • 19.07.09 | 09:28 Uhr

Achtung. Achtung!
Die Steuerdiebe haben es auf Ihr Einkommen abgesehen.
Am 27. September mit der neuen IV-Steuer (um Simulanten zu finanzieren).

"There is only one way to kill capitalism....
by taxes, taxes and more taxes.
Karl Marx

Diesem Prinzip folgen getreulich Bundesrat und das linke Parlament.
Wenn ich nicht von der Dummheit eines Grossteils(Schengen, PFZ) der Wähler überzeugt wäre, so würde ich doch sagen die Regierung erhält am 27.9. eine Watsche.

  • Christine
  • 18.07.09 | 22:07 Uhr

Hier ein kleiner Ausschnitt aus einem Lied, das ich sehr mag:

http://www.youtube.com/watch?v=ql7vpx94V5E

Guet Nacht.

  • Christine
  • 18.07.09 | 21:58 Uhr

Pardon. Sein Ziegenbock frass den Grass. Ich entschuldige mich für das Versehen.

  • Christine
  • 18.07.09 | 21:56 Uhr

Der grasfressende Ziegenbock:

Er frisst nicht nur Gras. Er frisst zu 60 % Blätter, zu 20 % Kräuter und nur zu 20 % Gras. Er ist sehr genügsam, da er über ein sehr effektives Verdauungssystem verfügt.

Sagt Wiki.

  • Christine
  • 18.07.09 | 21:48 Uhr

Ja, der Herr Salinger. Du hasts vom Zottel und ich mit der Geometrie.

Ob der Zottel noch lebt?

  • Christine
  • 18.07.09 | 21:45 Uhr

"Wann hört dieses sinnlose Sterben endlich auf?"

Solange Leben geboren wird, Taxi, hört das sinnlose Sterben nicht auf.

Du kannst hier mal rein gucken http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/14/02/04/key/01.html

oder weiter unten die Todesursachen nach Alter anklicken.

Vielleicht möchte man annehmen, wenn schon geboren, dann auch mit einer angemessenen, gesunden Lebensspanne. Doch keinem, der das Licht der Welt erblickt, wird das garantiert. Somit muss man seine eigene Vorstellung darüber zusammen stellen, wann ein Ableben Sinn macht, resp., wann ein Weiterleben keinen Sinn mehr macht. Die Sterbehilfe als ein Teilbereich bemüht sich z.B. um Sachlichkeit, um den Gefühlen Herr zu werden und Platz für ein rationales Gestalten dieser Thematik zu machen. Doch es wird beim Bemühen bleiben: Wir müssen den Weg von A nach B voller Gefühle und nicht nur sachlich gehen, wir kennen die Distanz nicht, wir kennen den Weg nicht, wir wissen nur, nach A kommt B. Ob das B überhaupt Sinn macht, resp. sinnlos ist (sinnloses Sterben), erweist sich, nachdem A eingetreten ist, als fast müssige Frage. Fast müssig deshalb, weil wenn man sie sich stellt, man die Distanz, deren Qualität und schlussends A hinterfragen müsste. Und dann wären wir beim Sinn des Lebens.

Ein tiefes Thema, das Du da anpackst, Taxilomax.

  • salinger
  • 18.07.09 | 21:32 Uhr

Ja mer wänd die bescht Armee vo dä Wält ...!!! (die Welt hört bekanntlich für SVPler an der Schweizergrenze auf!) ab diesem grassfressenden Ziegenbock werden die Satiriker noch ihre helle Freude haben!

Wenn Schmid noch im Amt wäre würde diese Hetzer Truppe sofort Inserate schalten - VBS ausser Kontrolle! wir fordern den Rücktritt von Schmid!

Auch diesen Zottel werden wir bald wieder los werden. Spätestens mit der Volkswahl werden wir dieses Hetzerpack los sein! Keiner dieser Idioten wird je mehrheitsfähig sein!

  • Taxilomax
  • 18.07.09 | 20:24 Uhr

EXTERN:

Das 1. Opfer der Schweizer Armee nun auch unter BR Maurer! Und das erst noch im Ausland.

Wann hört dieses sinnlose Sterben endlich auf?

Anstatt Arbeitsplätze abzubauen (?!) sollte BR Maurer endlich Armeeangehörige aus Ihrer Dienstpflicht entlassen - BEVOR sie vom Sensemann geholt werden.

  • Taxilomax
  • 18.07.09 | 20:05 Uhr

"Schwarzen-Fixierung "

Erinnert mich sehr stark an die Diskussion von Schomari 'chaetau' LöPen vor der WM 2002 hinsichtlich der Zusammensetzung der Manschaft der LeBlö.

"Wir wollen arm werden, so arm wie die Isländer, die jetzt bankrott sind und sich in die Arme der EU werfen. "

Die Party möge beginnen! Geniessen wir das Leben in vollen Zügen (liebe SBB: nicht wörtlich gemeint!) und lasst uns das Geld, das uns eh nicht gehört, aus dem Fenster schmeissen: Mobutu, Timbuktu, und wie sie alle heissen, können uns alle mal.

  • SirFalstaff
  • 18.07.09 | 18:52 Uhr

@ chateau: Mir kommt Ihre Schwarzen-Fixierung vor wie jene, die sich auf das Kuhglockengebimmel konzentrieren und daran wahnsinnig werden. Wenn Sie überall Schwarze sehen, dann sollte Sie Ihre Optik korrigieren. Guter Mann: Von ca. 41 Präsidenten waren 40 weiss und keiner weiblich. Warum soll jetzt der eine nicht schwarz sein? Und soll man über den nicht berichten? Soll dafür mehr über Berlusconi gebracht werden, nur weil er schön weiss ist? Alle wichtigen Komponisten der "E"-Musik sind weiss, und ich kenne keinen bedeutenden Dirigenten, der schwarz wäre. Dafür gibt's in der Populärmusik ein paar wichtige Interpreten. Soll man die Schwarzen ausblenden? Kennen Sie einen wichtigen schwarzen Philosophen, Architekten oder Ingenieur? Wie viele Bundesräte sind schwarz? Und Lumengo ist lediglich ein Farbtupfer im weissen Parlament der Schweiz. Wo ist da das Problem?
Zu den Modellen: Wieso nicht ein Schwarzer? Ich weiss zwar nicht, welche Werbung Sie meinen, aber ich kann mich nicht entsinnen, auf einer Plakatwand je einen Schwarzen gesehen zu haben. Und ich interessiere mich für Plakatwerbung.
Und wie ich schon erwähnt habe: Was Sie betreiben, ist eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Wenn Sie Schwarze zum Kotzen finden, strahlen Sie dieses Denken auch aus. Wundern Sie sich nicht, wenn sich dann die Schwarzen wie Ihre Klischee-Schwarzen verhalten. Man sollte jedem eine Chance geben. Nachher kann man ihm immer noch den Kopf abschlagen.

  • HenryVIII
  • 18.07.09 | 18:26 Uhr

Die Hollywood-Streifen sind so etwas von langweilig seit in den Filmen nicht mehr geraucht werden darf. Da schau ich mir lieber "Casablanca" zum 17. mal an.

  • chateau
  • 18.07.09 | 15:57 Uhr

Der salinger redet wohl von den hunderten Vergewaltigungen, wo die Balkaner die eindeutige Führerschaft für sich beanspruchen.
Nicht vergessen, was unser Bundesamt sagt. 80% der Verbrechen durch 21% der Ausländer. Ob es bei Vergewaltigungen mehr oder weniger Prozente sind bleibe dahingestellt.
Blutauffrischung durch Vergewaltigung? Das wären neuen ethnische Entwicklungen. Aber vielleicht gar nicht so weit weg von der Realität.

  • chateau
  • 18.07.09 | 15:53 Uhr

Schwarze bevorzugt. Was ich soeben unten sagte wird heute im Figaro eindrücklich bestätigt. Dies unter dem Titel:"A Hollywood les Noirs sont à la mode." Im Artikel wird so ein schwarzer Protz gezeigt. 150'000 Schauspieler gibt es in Hollywood und alle kämpfen um eine kleinere oder grössere Spielszene.
Wenn aber Amerika meint, sie müssten nun in jeden Film mindestens einen Schwarzen "einbauen", wie man das leicht feststellen kann, dann ist das ihre Sache. Sie haben ja wohl an den Schwarzen noch einiges gutzumachen.
Aber nicht wir und deshalb schaue ich prinzipiell keine neueren US-movies mehr an.
Für das Multikulti-DRS-Fernsehen ist diese Entwicklung ein gefundenes Fressen. Das geht so weit, dass sie eine Sequenz aus einem solchen modernen US-Film zeigen, in der ein Schwarzer einen Weissen ohrfeigt.
Die einzige Sequenz wohlverstanden.
Das sagt alles.............über unsere Medienschaffenden.

  • salinger
  • 18.07.09 | 15:00 Uhr

Ja, wir brauchen mehr Immigration aus dem Balkan, sonst stirbt die Schweiz aus. Ein Genmix aus Kosovo und den Schweizermädels ergibt immer noch besseres, als die Inzucht, die wir nun über Jahrzehnte herangezüchtet haben mit verheerenden Resultaten - man sehe nur schon so Typen wie chateau ... - Und jemand muss ja dann diese Idioten wenn sie alt und pflegebedürftig sind noch im Rollstuhl herumschieben. Dieser Altrassist wird dann mal von einem Kosovoalbaner oder einem Schwarzafrikaner gepflegt und herumgeschoben werden, so als finale Strafe und Lebenslektion!

  • chateau
  • 18.07.09 | 14:50 Uhr

Apropos Journalisten und Journalistenpreise.
Auch die WW sollte zur Kenntnis nehmen dass die beiden Berufskategorien Journalisten und Politiker Imagmässig völlig am Schluss der Reihe sind. Ich glaube noch vor den Occasionsauto-Verkäufern.
Wenn die WW das wenigstens für ihre eigenen Journalisten ändern wollen, dann empfehle ich weiterhin so kompromisslos aufzudecken und zu schriben. Dann habe ich keine Angst für die Zukunft der WW.

  • chateau
  • 18.07.09 | 14:43 Uhr

Christine. Danke für den guten und intelligenten Rat. Ich pflege mein Schwimmbassin täglich mehrmals zu frequentieren. Das ist mein grösstes tägliches Pläsir.
Ich erlaube mir, Missstände, die nicht oder nicht in meinem Sinn von den Medien abgedeckt werden, zu geisseln. Ich werde das weiter tun.Man kann es lesen oder ignorieren. Jeder hat da die freie Wahl.
Ich bin nicht dahingehend motiviert schöne Phrasen zu dreschen. Ich bin eher Schopenhauer und liebe seinen treffenden Sarkasmus.
Ich werde weiterhin die Pestilenz als Pestilenz bezeichnen.
Jetzt kommen dann die Comagic massenweise. Die Schweiz hat Schengen freiwillig akzeptiert (Schande). Jetzt kommt die erste gewichtige Retourkutsche, die neue Auswanderungswelle Richtung Schweiz der meisten Balkanbewohner. 10% der Kosovobevölkerung lebt schon hier, Dank den von der Schweiz bisher nicht angefochtenen Visabeschlüssen der EU öffnen wir nicht nur die letzten Türen für jeden aus dem Balkan und auch den Familiennachzug natürlich, wir öffnen ja auch alle noch nicht geplünderten Sozialkassen: Da bedient Euch! Wir wollen arm werden, so arm wie die Isländer, die jetzt bankrott sind und sich in die Arme der EU werfen.
In der EU gibt es mehr und mehr Pleitestaaten ( Schulden weit über den Maastrichtkriterien). Es gibt immer mehr.
Aber wie sagt man im business bei Mergern: Aus zwei Kranken kann man keinen Gesunden machen.
Gruss

  • chateau
  • 18.07.09 | 14:28 Uhr

mangomalika. Apropos richtig reklamieeren.
Es ist nicht mehr selten, dass Markenfirmen und Grossverteiler Schwarze in ihrer Werbung bei uns als Medienstars aufnehmen und gross darstellen.
Frage: Was haben Schwarze hier in unseren Märkten zu suchen? Nichts. Zweite Frage: Wer schmuggelt die Schwarzen in Werbung, die auf uns als Käufer zielt? Antwort: Werbefritzen und allenfalls auch Photografen, denen die weisse Farbe der Europäerinnen und Europäer nicht mehr genügt. Dass dann sogenannte Brandmanager und Marketing(kosten)verantwortliche
solches durchgehen lassen ist mehr als unverzeihlich.
Ich habe einem solchen Unternehmen, bzw. dessen Marketingboss nur eine einzige Frage gestellt: Sind die Zielpersonen und potentiellen Käufer Ihrer Kampagne schwarz oder weiss? Das Inserat erschien nie mehr. Voller Erfolg.
Auch die WW, fast in jeder Ausgabe, leidet am Schwarzensyndrom. Auch in dieser Ausgabe wieder. Mich interessieren weder schwarze Sportler, noch schwarze Musiker in meinen Medien. Dass hier einseitige Kampagnen zu Gunsten von Schwarzen stattfinden ist für mich völlig klar. Beweis:
Die Schwarzen sind die einzige nichteuropäische Kategorie, die mit grosser Regelmässigkeit in allen unseren Medien auftauchen.
Keine von mir hochgeschätzten Japaner, keine von mir geschätzten Eskimos, keine immer häufiger auftauchende (ich mag sie nicht mehr seit Tibet und Urumtschi) Chinesen.

  • Christine
  • 18.07.09 | 11:26 Uhr

Uriella ist harmlos. Nach Aussage eines Bekannten von ihr, sei sie schon vor ihrem Unfall nicht ganz normal gewesen.

Icordo scheint der Geschäftsmann zu sein, und man fragt sich, wieviel Anteil an der Entstehung der Sekte die grosse Gefolgschaft selber trägt. Wie gross und welcher Art ist wohl der Schaden, den die Urielle-Gläubigen erlitten haben im Vergleich zum Nutzen, den sie daraus gezogen zu haben vermeinen?

  • Christine
  • 17.07.09 | 21:15 Uhr

Chateau. Jetzt setz Dich halt mal weg von der Flimmerkiste. Weit weg und treib etwas Sport: Morgens und abends je 5mal um die Hütte rennen. Das mussten wir jeweils in der Schule.

Dann trieft Dir nichts mehr aus den Kanälen entgegen und zählen musst Du auch nicht mehr. ;-)

  • mangomalika
  • 17.07.09 | 18:36 Uhr

Sorry, soll heissen: lieben die Schweizer das

  • mangomalika
  • 17.07.09 | 18:35 Uhr

chateau 18:14

Sie haben ja so recht! Täglich dieses Geschwurbel. Was habe ich schon reklamiert bei den Sendern. Auch die Werbung für Schweizer Firmen kann anscheinend auf dieses übertrieben schwule nach deutscher Manier zelebrierte affektierte Getue nicht verzichten. Die Werbung kommt genau rüber wie dazumal der Wowi - ich bin schwul und finde das so geil. Ich habe Firmen angeschrieben und mich beschwert, muss ich doch jedesmal stummschalten, sonst halte ich das nicht mehr aus. Habe aber nie eine Antwort darauf erhalten. Anscheinend liebt die Schweizer das.

  • chateau
  • 17.07.09 | 18:17 Uhr

Die Heiligsprechung des Jackson schreitet fort. Der Kerl, bzw. dessen Fratze - wie im Interview der WW richtig vermerkt - trieft mir aus allen Kanälen entgegen, international.
Es ist höchste Zeit, dass er abgesetzt wird.

  • chateau
  • 17.07.09 | 18:14 Uhr

Achtung. Die deutsche Invasion der Schweiz, bzw. deren Auswirkungen belästigen unsere Ohren bald einmal täglich.
Auch heute einmal mehr. Eine Sendung von DRS. Da muss man natürlich einen Deutschen an das Mikrofon lassen, wenn es darum geht eine rein schweizerische Sache darzustellen. Sind Deutsche mikrofongeil oder sind schweizerische Medien- und Sendegestalter dumm, nachlässig oder schämen sie sich eventuell, Schweizer als Sprecher an die Mikrofone zu lasse?
Ich akzeptiere das einfach nicht, dass mehr und mehr und dies fast täglich Deutsche ihren Kabis über unsere Mikrofone verbreiten. Das geht mir einfach zu weit.
Auch bei der Tagesschau wird häufig ein Offsprecher eingesetzt. Dessen widerliches, künstliches und extremes Deutsch kann ich nicht mehr hören und zwingt mich auf den welschen Sender.
Entweder ist er wirklich Schwab oder er ist Schweizer, der sich bemüht, den schweizerischen Deutsch(Aussprache-)standard zugunsten eines Scheinhochdeutsch zu verlassen. Vielleicht hat er aber auch nur Minderwertigkeitskomplexe.

  • liberalmind
  • 17.07.09 | 15:35 Uhr
  • liberalmind
  • 17.07.09 | 15:21 Uhr

Achtung Weltuntergang Nr. 14 steht unmittelbar bevor...!!!

Uriella verkauft ihre Bleibe in Egg b. ZH inkl. das Kitschmobiliar für lumpige 1,2 Mio Fränkli... auch der alten Hexe steht das Wasser bis zum Hals und die Ratten verlassen das sinkende Fiat Lux... Schiff...

http://www.homegate.ch/homegate/de/immobilien/kaufen/haus/bezirk/uster?a=default&aa=PurchOFH&l=default&st=113&ab=10000000000000000000000000&fromItem=ctn-zh&ei=14&l=default&a=default

  • Christine
  • 17.07.09 | 09:17 Uhr

Vor hundert Jahren wurde ich einmal zu einer Travestie-Show in die Haifischbar mitgeschleppt. Ich konnte dieser Art Show Nullkommanichts abgewinnen.

Aehnlich geht es mir, wenn ich von der CSD-Parade lese: Ich habe dort nicht mal als Zuschauer etwas verloren, die aufdringliche Präsentation stösst mich ab. Es ist ein Klamauk-Treffen und keinesfalls ein Botschafts-Treffen, das für ein längst vorhandenes Verständnis für die Schwulen werben soll.

  • chateau
  • 16.07.09 | 22:46 Uhr

Zora: Was Sie Hass nennen ist für mich klare, kühle Darstellung von Tatsachen.
Betrüger muss man Betrüger nennen. Ehrliche Leute muss man ehrlich nennen.
Es ist ein weit verbreitetes Uebel, dass Hirne abgeschaltet werden und nur noch dem mainstream nachgeplappert wird.
Zu den Schwulen, die mir im Prinzip als vorkommende Naturerscheinung egal sind:
Am Samstag treten sie auf die Schwulen von Konstanz und Kreuzlingen.
Sie machen ihren völlig überflüssigen CSD-Umzug. Sie präsentieren sich in widerlicher Art und zwingen uns Ihre eklige Anwesenheit einmal mehr auf.
Wie gemein sie operieren geht daraus hervor, dass sie den Stadtammann von Kreuzlingen durch öffentlichen Druck auf den Umzugswagen, zusammen mit dem Bürgermeister von Konstanz zwingen wollten.
Der Stadtammann liess sich nicht instrumentalisieren und sagte ab.
Dss finde ich richtig und gut. Und was die Schwulen da veranstalten ist dumm und wird auf sie zurückfallen.
Verdammt nochmal ich will nicht, dass sich die Schwulen (Minorität)sich so aufspielen und uns aufdrängen, als wären sie die Normalität. Das sind sie eben nicht, sondern die Abnormalität.

  • Christine
  • 16.07.09 | 20:10 Uhr

.. wir Weissen tun dafür alles, um braun zu werden.

http://www.funny-downloads.de/bilder/bild-dl3511.html

.. wobei das nicht "funny" ist, wie's im Link vielleicht suggeriert.

  • Christine
  • 16.07.09 | 19:56 Uhr

Keineswegs "feiert" die WeWo mit dem schwarzweissen Titelbild den Verstorbenen, Chateau. Sie verdeutlicht mit dem Bild und dem Artikel nur den ausweglosen Versuch eines Menschen, seinem Ich zu entkommen.

M. Jackson hat mich in meinem Leben nicht gross berührt mit seiner Kunst. Ich nahm ihn als Künstler wahr und bedauerte immer mal wieder seinen Zwang, sich zu verunstalten. Er war mir sympathisch und wie jetzt geschrieben wird, soll er eine angenehme Persönlichkeit gehabt haben.

Ueber ihn brauchst Du Dich nicht ärgern. Aergere Dich über die Abzocker rund um ihn, die würden das viel eher verdienen. Was kann einer denn dafür, dass er berühmt ist? Was kann ich dafür, dass ich nicht berühmt bin? Die Andern machen's aus.

  • Zora
  • 16.07.09 | 19:30 Uhr

@chateau

wo nehmen Sie nur Ihren Hass und Ihre Menschenverachtung her? Ist mir echt ein Rätsel!

  • chateau
  • 16.07.09 | 18:31 Uhr

Was ist los bei der WW?
Ich habe den Artikel noch nicht gelesen.
Aber jetzt, mit d e m Titelbild, feiert auch die WW den pädophilen Schwanzlutscher mit von schwarz auf weiss getrimmter Fresse.

Und das Verwaltungsgericht des Kts.Z ürich geriert sich als Asylantenförderer und zwar betrügerischer Asylanten wie die Familie Comagic. Pack aus Serbien, das mit allen unredlichen Tricks und rechtsbrecherisch (Scheinheiraten) das Bleiberecht erpresst hat (mit Tränen ihrer Gofen).

  • Christine
  • 16.07.09 | 15:57 Uhr

Wo ist denn das Ausklappteil? Bei mir klappt gar nichts.

  • Coubert
  • 15.07.09 | 22:49 Uhr

"Wirtschaftsredaktor Pierre Heumann hat sich des Falls Jasmin Staiblin nochmals angenommen, und Chefredaktor Roger Köppel geht in seinem Editorial auf einen weiteren wichtigen Aspekt der Thematik ein."

Die WeWo hat einen neuen Ausklappteil. Wobei dem Baur seine Soziahilfe-Soap immerhin so was wie Inhalt hatte und öffentliches Interesse betraf.

 
|

weitere Ausgaben