Intern

Die Führung der Bundeskriminalpolizei, deren Ermittlungsmethoden in diesem Blatt schon öfter kritisiert wurden, stösst von unerwarteter Seite auf Opposition: Jetzt hat ihr das eigene Korps die Gefolgschaft aufgekündigt. Das zeigt eine bisher unveröffentlichte Mitarbeiterumfrage. Fast die Hälfte der Befragten sagte, sie vertraue der Leitung nicht oder eher nicht. Aber auch von Politikern und Fachleuten wird die Kritik immer lauter.

 

Keine Katastrophe, zu der es nicht eine Verschwörungstheorie gibt. Kaum kursierten die ersten Meldungen über die Schweinegrippe im Internet, tauchten Zweifel auf, ob die offiziell verbreiteten Versionen darüber korrekt sind. Könnte nicht jemand das Virus absichtlich freigesetzt haben? Die Pharmaindustrie, um mehr Impfstoffe zu verkaufen? Die Amerikaner, weil sie von der Krise ablenken wollen? So ein Quatsch, ist die erste Reaktion der meisten Menschen. Aber weiterlesen tut man dann schon. Und im Kino sieht man sich gerne den neuen Thriller von Bestseller-Autor Dan Brown, «Angels & Demons», an, der wie bereits der «Da Vinci Code» ein ganzes Feuerwerk an Verschwörungstheorien abbrennt. Anthropologen können erklären, warum Menschen sich kaum der Spannung entziehen können, wenn dunkle Mächte am Werk zu sein scheinen.


Als unsere Wirtschaftsredaktorin Carmen Gasser wusste, sie würde Claudia Schiffer treffen, machte sie im Vorfeld des Interviews eine nicht repräsentative Umfrage im Kollegenkreis. Die Hälfte war der Meinung, das deutsche Topmodel habe ihnen schon immer gefallen (Ressort Inland), die andere fand sie «not very attractive» (Ressort Wirtschaft und Chefredaktion). Sogar mit Heidi Klum wurde sie verwechselt. Nach ihrem Treffen mit der schon fast 40-jährigen Claudia Schiffer in Paris kann Gasser festhalten: Die zweifache Mutter hat Beine, die unendlich lang sind, eine Wespentaille wie aus jenen Jahren, als die Frauen noch Korsetts trugen, und ein beinahe faltenfreies Gesicht. Unsere Mitarbeiterin hat sich jetzt vorgenommen, wieder öfter das Fitnesscenter aufzusuchen.

 

Luigi Taveri gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Sportlern der Geschichte: Er war dreimal Motorradweltmeister, fünfmal -vizeweltmeister, belegte in 143 Grossen Preisen 89 Podestplätze und schrieb ein Stück Motorsportgeschichte. Als Weltwoche-Autor Peter Holenstein bei seinem Interview die Rennsportlegende ersuchte, für unsere Fotografin Vera Hartmann noch einmal in ihr altes Lederkombi zu steigen, liess sich Taveri nicht zweimal bitten. Der millimeterdünne Rennanzug, den er vor 43 Jahren bei seinem letzten WM-Sieg trug, passte noch immer wie massgeschneidert. Taveri fährt auch heute noch Oldtimer-Rennen, jetzt allerdings mit zeitgemässer Ausrüstung. Zum letzten Mal geht er diesen Sommer in Belgien an den Start. Aus Anlass seines achtzigsten Geburtstags wird er auf der Grand-Prix-Strecke von Spa Francorchamps mit einem «Luigi Taveri Day» geehrt. Wir gratulieren jetzt schon herzlich!

Ihre Weltwoche

Kommentare

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  • chateau
  • 06.05.09 | 13:20 Uhr

Steinbrück: Wann endlich ruft Calmy-Rey unseren Botschafter aus Berlin zurück? Muss man ihr das jetzt wieder zuerst beibringen?

  • chateau
  • 06.05.09 | 12:58 Uhr

Zara: Aber wer tiefer hinschaut sieht in den USA sowohl faschistische, als auch kommunistische Kräfte. Die Mitte wurde zerrieben, die Extremen gewannen, vorerst...............

  • Taxilomax
  • 06.05.09 | 10:07 Uhr

"Oder anders gesagt, wenn Leute wie Du und der Heiri08 das Sagen haben, dann ist der Niedergang vorprogrammiert."

Der Untergang ist ja immer vorprogrammiert. Nur ginge bei Linken/Grünen der Untergang bei intakter Natur auf einer grünen Wiese - mit leerem Portemonnaie - und bei den Rechten im eigenen Mega-Penthouse mit Aussicht auf elfspurigen Autobahne - mit vollem Portemonnaie - von statten.

  • Zara Zarathustra
  • 05.05.09 | 18:37 Uhr

Demographisch und finanziell am schlechtesten, bester chateau, steht das seit eh und je rechtsbürgerlich regierte Japan da. Monokulturelle Ueberalterung und infolge rechtsbürgerlicher Umverteilungen mittlerweile Staatsschulden von 200 BIP-Prozenten.
Aehnlich krank sind die ebenfalls seit eh und je rechtsbürgerlich regierten USA mit ihren Umverteilungen in Richtung Militarismus, Landwirtschaft Wallstreet etc.
Oder anders gesagt, wenn Leute wie Du und der Heiri08 das Sagen haben, dann ist der Niedergang vorprogrammiert.

  • chateau
  • 05.05.09 | 09:36 Uhr

"And the banks -- hard to believe in a time when we're facing a banking crisis that many of the banks created -- are still the most powerful lobby on Capitol Hill. And they frankly own the place."...Senator Richard J.Durban
(Chairman Sub.Comm.Finacial Serv.)5.5.09

2009 in vier Monaten mussten 32 US-Banken vom FDIC übernommen werden. 2008 waren es in 12 Monaten 25 Banken.Es geht aufwärts!

  • chateau
  • 04.05.09 | 21:58 Uhr

Den US-Autogewerkschaften ist es gelungen - Pyrrhussieg - ihre Salärkosten
um 60% über diejenigen der Japanwerke in den USA zu bringen. Und dies bei der üblichen Pfuschqualität der Amerikaner. Das war der Tod.
Jetzt krebsen sie zurück und erhalten dann die Fabriken geschenkt.
Es ist voraussehbar, dass sie dann als Eigentümer zuerst sich selbst bedienen. Mich stört das nicht.

  • Taxilomax
  • 04.05.09 | 14:15 Uhr

"Sehn Sie, in erster Linie sind es heute Gewerkschaften und ihr Anhang, die Unternehmen ruinieren. Die ganze amerikanische Autoindustrie geht zu Lasten swolchr Gewerkschaften. In Frankreich nehmen sie Bosse gefangen, die Lumpen."

Tja, ich weiss ja nicht, wer früher - vor den Gewerkschaften - die Unternehmen riunierten, aber heute ist es leider so, dass vor allem die 'Büezer' jedes Jahr leer ausgehen und die Manager gross abkassieren, und dies auch in schlechten Jahren! Und das - gelinde gesagt - geht halt bei vielen 'Büezern' in den falschen Hals. Und wenn die Politik keine Abhilfe schafft, bzw. schaffen will, dann geht's halt zurück an die Anfänge des Faustrechts!

  • Taxilomax
  • 04.05.09 | 13:51 Uhr

Ich finde es positiv, dass Sie unter dem jetzigen Regmine in China leben wollen, da sie ja 'ES' nun inzwischen gelernt haben (alle Macht der Wirtschaft, der Wirtschaft ist alles unterzuordnen). Wohl bekomm's!

"im Sozialtopf "

Ich nehme an, Sie meinen alle ausser den wohlverdienten RentnerInnen und natürlich allen CH(!)-Bürgern, die von IV/ALV/Sozialgeld leben.

  • chateau
  • 04.05.09 | 13:06 Uhr

Taxi: Bitte vergessen Sie nicht die Gratisbürger, die gar keine Steuern, ausse der MWS. bezahlen und erst noch 3,5 Milliarden Prämienverbilligung und was sonst noch alles im Sozialtopf ist, unter sich aufteilen.
Das sind heute wohl nicht mehr nur hunderttausende, sondern Millionen "Nutzer" dieser wohlgemeinten Umverteilungssysteme.

Sehn Sie, in erster Linie sind es heute Gewerkschaften und ihr Anhang, die Unternehmen ruinieren. Die ganze amerikanische Autoindustrie geht zu Lasten swolchr Gewerkschaften. In Frankreich nehmen sie Bosse gefangen, die Lumpen.
Dabei leben doch die meisten nur aus einer einzigen Quelle, der Wertschöpfung durch Industrie und Handel. Das haben nach Mao und 70 Jahren Kommunismus sogar die intelligenten Chinesen gemerkt.
Zur gleichen Zeit geht dieses Wissen bei uns vergessen.
Nicht ist ist dunkel, alles ist klar. Man muss es nur benennen.

  • Taxilomax
  • 03.05.09 | 22:08 Uhr

"Anthropologen können erklären, warum Menschen sich kaum der Spannung entziehen können, wenn dunkle Mächte am Werk zu sein scheinen."

@chateau

"Ich bin ein klarer Gegner von Politikern, die der Industrie, dem Tourismus und der Landwirtschaft aus der Hand fressen oder vielleicht mit denen poitisch und wirtschaftlich verfilzt sind und diese unsägliche Einwanderung zugelassen haben."

Da bleiben aber nicht viele übrig (bleiben überhaupt solche übrig?), von unseren Politikern! Auch die "Sollen wir es wagen?"-Politiker tragen da ihren Teil mit bei.

"Der Staat,der gierigste Teilnehmer im Markt, hat meines Wissens noch n i e explodierende Steuereingänge der Banken als ungesund und übertrieben zurückgewiesen."

Der Staat hat aber die Steuern (auch eine Regulierung wider übertriebener Bezüge) für eben diese leider immer wieder gesenkt. So dass es sich noch mehr lohne, mehr zu verdienen.

  • chateau
  • 03.05.09 | 12:02 Uhr

Jeanna. Sie können offenbar nicht oder wollen Sie nicht differenzieren?
Ich bin ein grosser Freund der Schweiz und rechtschaffener Schweizer/innen.
Ich bin ein Gegner jener Politiker, die zugelassen haben, dass in der Schweiz das Fremde und die Fremden zu dominieren beginnen (30% Anteil an der Bevölkerung).Ich bin ein klarer Gegner von Politikern, die der Industrie, dem Tourismus und der Landwirtschaft aus der Hand fressen oder vielleicht mit denen poitisch und wirtschaftlich verfilzt sind und diese unsägliche Einwanderung zugelassen haben. Dieselben Leute haben ungefragt den Familiennachzug in unglaublichem Ausmass zugelassen.Wobei der Fall Kreuzlingen (nie und nimmer ein Einzelfall) zeigt, dass nicht angemeldete Ausländer zehn Jahre unbemerkt in der Schweiz sein können. Einen richtigen Saustall haben wir, nicht nur in Bern.Wenn man schon in dem Kaff Kreuzlingen die nicht angemeldeten Ausländer nicht sieht (nicht sehen will),wie ist die Situation in anonymen Städten dann?
Ich empfehle Ihnen sehr, sofern Sie echte Schweizerin sind, über die Bücher zu gehen und Ihre mir völlig unverständliche Position als offensichtlich das Fremde unkritisch Anbetende zu überprüfen. Frage: Was ist denn so gut an Fremden, die uns bestehlen bei de KK, bei der IV, bei der AHV, in allen Sozialinstitutionen?
Es hat einfach viel zu viele.

  • chateau
  • 03.05.09 | 11:48 Uhr

An die Mazedonierfreunde reihum: Man lese NZZ. Prämienverbilligungen, auch an Einkommensstarke erreichen jetzt 3,5 Milliarden.2010 werden die Beträge für Prämienverbilligungen mehr kosten als die Armee,mehr kosten als die Landwirtschaft. Das ist purer Sozialismus, Umverteilung so wie es die Roten schon immer wollten.
Jeanna. Die Finanzkünstler haben nicht nur aus gesundem und teilweise übertriebenem Eigennutz die Blase hochgepuscht. Der Staat,der gierigste Teilnehmer im Markt, hat meines Wissens noch n i e explodierende Steuereingänge der Banken als ungesund und übertrieben zurückgewiesen. Oder kennen Sie einen Staat, der jedes Jahr seine Bürokratie und seine Umverteilungsvolumina etwa dem Wachstum der Wirtschaft angepasst hätte? ES gibt keinensolchen Staat. Der Staat (vorwiegend die linken Umverteiler ) gibt jedes Jahr mehr aus, als die Wirtschaft hergibt.
Unsere tüchtigsten Umverteiler sind im roten Genf zuhause. Die höchsten Arztkosten, die höchsten Prämienverbilligungen (52% der HH).und gleichzeitig schweizweit die höchste Dichte an Einkommensmillionären.
Ich bin für unnachgiebigen Realismus und lüge mir nicht in die Tasche.

  • Jeanna
  • 02.05.09 | 20:18 Uhr

Korr: Hippokratischer Eid ... natürlich.

Man muss verdammt aufpassen, dass einem die Tastatur nicht noch sehr viel mehr entgleitet ob all Deiner Gift- und Galle speienden Absonderungen.

  • Jeanna
  • 02.05.09 | 20:12 Uhr

@""chateau""

Hör mal gut zu Du dauerschäumendes Grossmaul aus Fronkraisch, das Du von Relationen null Schimmer hast:
WER hat hier Abermilliarden verzockt und Kleinanleger abgezockt !?
Bestimmt nicht die Sozialwerke !

Und was - auch - den "Kreuzlingerfall" betrifft:
Es gibt sowas wie einen hyppokratischen Eid, der jeder Arzt, jede Ärztin, ablegt ... unbesehen von Kosten.

Und noch eine ganz andere Frage: Wer entsorgt eigentlich den Müll, den Du produzierst? Irgend ein Nichtschweizer ? Oder konsequenterweise (!) Du selbst .

  • chateau
  • 02.05.09 | 19:26 Uhr

Von einem Botschafter eines Landes, das von der Schweiz jährlich Millionen Entwicklungshilfe erhält und sich am von der Schweiz finanzierten Kohäsiensfonds sein Teil abschneidet - ohne jede rechtsstaatliche Verpflichtung gegenüber der Schweiz 100% einzugehen, erwarte ich als Minimum die Kostengutsprache aus seiner Tasche, obwohl ja auch dieses Geld aus der Schweiz kommen würde.
Der Mann hat sehr geschickt argumentiert - die haben das gelernt, um auf unserer Tasche liegen zu können - und diese Kreuzlinger Lappi und hier anwesende Blogger stimmen zu, als sei es Sache der Schweizer Spitäler und Steuerzahler, die Angelegenheit zu begleichen. Haben Sie denn eine Ahnung was ein Tag Onkologie in Scherzingen kostet?
Es geht mir nicht um diese Frau, das ist ja durch die Grosszügigkeit längst erledigt. Es geht mir um einfache Geister, die die Zusammenhänge nicht sehen können, weil sie glauben, der Wohlstand komme vom Christkind.

  • HenryVIII
  • 02.05.09 | 13:35 Uhr

Tja chateau, als rechtschaffener, arbeitender und steuerzahlender SCHWEIZER hat man einen schweren Stand gegen den Gesinnungsterror der Gutmenschen. Diese lieben sozialbewegten Schreiberlinge kommen eben immer gut an bei den 90 % intellektuell einfach strukturierten Velofahrern und Glanz & Gloria Guckern.

  • Jeanna
  • 02.05.09 | 10:47 Uhr

@chateau
Spar Dir Deine dreiste Unterstellung, wir stellten uns auf die Seite von Betrügern. Und e geht nicht um Tränendrüsen, cyrill-chateau, sondern um Deine ausgeprägte Fremdenfeindlichkeit, der Du hier in extenso, notorisch und in allen Varianten permanent Ausdruck verleihst.

Ausserdem plustert Du Dich auf als seist Du quasi DER Modell-Schweizer an dem sich alle ein Beispiel nehmen müssten. Das ist die reinste Anmassung all den unzähligsten Schweizern und Schweizerinnen gegenüber, die dieses Land auch lieben und dennoch nicht eine so verbohrte, rechtsradikal-nationalistische und bis in die Eingeweide hasstriefend xenophobe Einstellung haben wie Du. Was glaubst Du eigentlich wer Du bist.

PS: Dasselbe ständige (!) Eindreschen auf Neger (wofür Du im alten Forum nach x fruchtlosen Verwarnungen gesperrt wurdest ... schon vergessen ?) unterlässt Du zwar inzwischen. Aber es gibt ja noch genug andere, nicht wahr, um Deine Gesinnung „zur Geltung“ zu bringen. Von mir aus und mach’ nur ... aber wundere Dich nicht, wenn widersprochen wird und piss’ nicht einfach jenen an’s Bein die Dir widersprechen. Das musst Du schon in Kauf nehmen ... alles hat seinen Preis.

Mit dieser Information !

  • Christine
  • 02.05.09 | 09:42 Uhr

Kreuzlingen: Aus Verzweiflung ausgesetzt.

Der Altruismus verlangt, dass dieser schwerkranken Frau geholfen wird. Ihr aus Egoismus (wir haben einbezahlt, nur uns stehen Leistungen zu) nicht zu helfen wäre gegen jede Menschlichkeit. Die Vernunft verlangt aber genauso Abklärung und Analyse, wie es dazu hat kommen können. Sich nur auf die Hilfeleistung und das Mitgefühl für diese Frau zu fokussieren ist legitim. Den anderen, die Abklärung fordern und alalysieren, diese zu verweigern, ist nicht legitim. Dass der gefühls- und vernunftbegabte Mensch beides sehen muss, sollte der Normalfall sein, auch wenn nur die eine Seite erläutert wird. Zu insinuieren, dem anderen fehle es an Empathie oder Vernunft, ist a priori eine Unterstellung, die allerdings sogar zutreffen kann. Klar ist jedoch, dass bei einseitiger Erläuterung der selbstlos helfen Wollende mit seinem Mitgefühl immer besser da steht als der kühle Kalkulator und Analytiker: Er will vorbehaltlos helfen, ergo ist er ein guter Mensch, was jedoch auch bezweifelt werden kann. Sollte die Frage der Gerechtigkeit aufkommen, ist sie in diesem Stadium müssig, da die Ungerechtigkeit (there but for the grace of god.. hat nichts mit Religiosität zu tun!) schon in den verschiedenen Lebenssituationen begründet liegt. Diese Ungerechtigkeit kann mit der jetzigen Hilfestellung nicht ausgemerzt werden, auch wenn das tief drinnen der Wunsch sein möge.

  • chateau
  • 01.05.09 | 23:04 Uhr

Verena Jeanna: Offensichtlich vertreten Sie Interessen von Betrügern.
Der Mazedonier ist ein Betrüger, denn er hat alle Gesetze bez. des Aufenthaltsseiner Frau/Freundin oder was weiss ich, gebrochen. Er hat unseren Staat gleich mehrfach betrogen. Anmeldung, Aufenthaltsstatus, Krankenkasse. Und jetzt belegt diese Dame fürstlich und gratis ein Bett in Scherzingen, obwohl Betten für SCHWEIZER da und dort Mangelware sind und SCHWEIZER warten müssen, wenn Ausländer die Spitäler füllen.
Mit Arschloch habe ich den Botschafter bezeichnet.Lesen Sie doch den TA, damit sie wissen, wie arrogant sich dieser dahergelaufene Schmalspurdiplomat benimmt und GRATISPFLEGE WILL UND ERHAELT.
Sie sind offensichtlich keine Vertreterinnen schweizerischen Rechts. Sie kollaboriern mit Ausländern, die uns betrügen wollen und auch können, wenn man sie lässt.
Dieser Fall hat nichts mit Wehleidigkeit und Tränendrüsen zu tun, sondern mit missbrauchtem schweizerischen Recht .Ob es Ihnen passt oder nicht.

  • chateau
  • 01.05.09 | 19:59 Uhr

Wie viele Einwohnerkontrollen haben wir wie die schlechte und unfähige in Kreuzlingen? Wenn diese Dame aus Mazedonien
zehn Jahre lang in Kreuzlingen leben konnte, ohne Steuern zu zahlen, ohne KK-Beiträge zu zahlen dann folgt daraus, dass es noch einige/viele solcher Fälle in Kreuzlingen gibt. Kreuzlingen ist gegenwärtig eine sehr dynamische Stadt mit jährlich hunderten Einwanderern. Gegenwärtig vorzugsweise aus Deutschland West und Ost. Für lange Zeit waren es Einwanderer aus dem Balkan. Der Anteil von Balkanesen und Türken(meist Muslime) ist extrem hoch. Aber sie verschwinden
seit einigen Jahren mehr und mehr. Nicht weil sie zurückwandern, sondern weil sie zu hunderten eingebürgert werden.Empfehle Interssierten jeweils die Einbürgerungsgesuche zu checken. Ist aufschlussreich.

  • Jeanna
  • 01.05.09 | 16:36 Uhr

Ja, Verena, dieser betuchte Herr Auslandschweizer brilliert hier traditionellerweise schon lange mit widerlichsten (!), menschenverachtendsten Auslassungen über Menschen, denen das Schicksal nicht so gnädig war, wie diesem primitiven Herr Auslandschweizer. Man wünscht diesem Herrn was, und zwar nicht zu knapp!

  • Verena
  • 01.05.09 | 15:54 Uhr

Ihr Schreiben qualifiziert Sie selber. Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm, gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

  • chateau
  • 01.05.09 | 12:20 Uhr

Saustall Kripo Bern:
Es wiederholt sich laufend. Bern ist ein Augiasstall und sollte, nicht nur einmal, sondern permanent ausgemistet werden. Den einzigen, dem man eine solche Aufgabe zutraute, hat man abgewählt. Man will weiterhin im Dreck wühlen..................

Ein.weiteres "schönes" Beispiel, wie jedes dahergelaufene Arschloch mit der SChweiz umgehen kann, ist die Affäre mit der vor dem Spital Scherzingen abgtelegten Mazedonierin. Der Botschafter dieses Bettlerlandes (aber EU-würdig)hat volles Verständnis, dass die Frau hier bleiben will....sie werde "besonders" geliebt von ihrem Mann (und deshalb in der Nacht abgeworfen)...die Krankenhäuser in Mazed. seien ziemlich gut (aber nicht gut genug für mazedon. Bettelvolk),............allerdings nicht so gut wie in der Schweiz (aha).....würde dort nur eine Minimal behandlung (statt schweiz. Gratisvollservice)erhalten......nicht versichert (weder in Mazed.noch in der SChweiz)Kosten an Mazde.unwahrscheinlich....Besuch bei Calmy-Rey...(die
wird den Kreuzlingern sagen wer die Kosten zu tragen hat)

Also für solches Halunkenzeugs hat sie vermutlich Zeit. Die beiden in Libyen eingesperrten bewegungsverhinderten Schweizer bringt sie nicht frei.

 
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