Roger Köppel

Editorial

Wirtschaftsethik ist das traurige Nebenprodukt einer geistigen Verarmung der Wirtschaftswissenschaften.

Von Roger Köppel

Die Universität St. Gallen (HSG) bleibt aufgrund ihres Wirtschaftsethikers Ulrich Thielemann im Gerede. Der Dozent hat gemäss St. Galler Tagblatt die deutsche Regierung bei einem Hearing in Berlin unter der Hand dazu ermuntert, Sanktionen gegen die Schweiz zu ergreifen, wegen mangelhaften Unrechtsbewusstseins in Fragen der Steuerhinterziehung. Soll Thielemann jetzt, wie HSG-Rektor Mohr in einem Interview düster raunte, allenfalls von seinem Posten entfernt werden? Linke und grüne Politiker sowie eine Reihe von Professoren wandten sich aufs schärfste gegen solche Pläne. Man pocht auf das Recht des Wissenschaftlers, sich ungehindert von politischen Einflüssen forschend zu betätigen.

Man kann die Attacken gegen Thielemann übertrieben finden, aber es hat nichts mit «Forschungsfreiheit» zu tun, wenn sich ein vom Schweizer Staat angestellter Dozent einer politischen Kampagne der deutschen Regierung als Kronzeuge zur Verfügung stellt. Abgesehen davon liegt der Ethiker in der Sache falsch. Dass es den Eidgenossen in Steuerfragen an Unrechtsbewusstsein mangle, hat damit zu tun, dass erstens Steuerhinterziehung nach Schweizer Recht kein Unrecht darstellt und dass sich die Schweiz zweitens bisher an alle von der EU gewünschten Steuerabkommen gehalten hat. Es mag also durchaus sein, dass es den Schweizern weniger an Unrechtsbewusstsein fehlt als dem Wirtschaftsethiker an einem Gespür für die Rechtsordnung, in der er sich bewegt.

Dass ausgerechnet ein Wirtschaftsethiker ins Schussfeld tagespolitischer Auseinandersetzungen geriet, ist freilich kein Zufall. Die Wirtschaftsethik ist ein junges, hochpolitisches Fach, mit dem sich vor allem an deutschsprachigen Universitäten die als «neoliberal» verschrienen Ökonomen ein linkes Feigenblatt zulegten. Um Opposition abzubremsen, begann man systemkritische Wirtschaftsfakultäten einzurichten, die seit Mitte der achtziger Jahre «Gier» und «Unmoral» der Manager beklagen. Als typischer Vertreter seiner Zunft fühlt sich auch Thielemann von der Ahnung bewegt, «dass da irgendetwas falsch ist mit dem Markt». Er habe eine «ethisch begründungsfähige Sicht (statt eine ideologisch verkürzte oder beschönigende) auf das Wirtschaften» werfen wollen. Seinen Homepage-Eintragungen lässt sich entnehmen, dass sich die Wirtschaftsführer von fragwürdigen Motivationen leiten lassen und «ethisch verantwortungsvolle Unternehmen» im Wettbewerb «die Dummen» sind, als ob es nicht genügend Beispiele gäbe von Enron bis Bernie Madoff, dass sich unehrliches Geschäften am Ende gerade nicht lohnt. Der Leser mag selber beurteilen, ob er Thielemanns Folgerung, die Politik müsse «die Ethisierung der Wirtschaft» vorantreiben, für ideologisch unverkürzt hält oder nicht doch eher für eine Art Bewerbungs- schreiben, mit dem sich der Wirtschaftsethiker für einen krisenfesten Kommandoposten in der staatlich gelenkten Wirtschaft empfiehlt.

Vielleicht stimmt die Vermutung, und die Wirtschaftsethik ist das traurige Produkt einer geistigen Verarmung der Wirtschaftswissenschaften. In dem Masse, wie sich die Ökonomie zu einer Art Unterabteilung der Mathematik entwickelte mit all ihrer irregeleiteten Modell- und Formelgläubigkeit, ging an den Universitäten ein Bewusstsein für die Grundfragen marktwirtschaftlicher Ordnungen verloren. Auf die blutleere Mathematisierung folgte eine weltfremde Moralisierung der Ökonomie.

Die Kreditkrise ist ein anschaulicher Beleg dafür, was passiert, wenn Unternehmer zu sehr an die Bruchrechnungen glauben, die ihnen ihre Forschungsabteilungen mit dem Gütesiegel von Nobelpreisträgern unterbreiten. Noch heute gelten die Subprime-Anlagen als Wunderwerke statistisch stichhaltiger Wahrscheinlichkeitskalkulationen. Nur eben haben die Beteiligten zu spät gemerkt, dass die Modelle nichts mehr mit den Märkten zu tun hatten, die sie hätten beherrschbar machen sollen. Es gehört zu den erfreulichsten Nebenwirkungen der Krise, dass die blinde Formelgläubigkeit als Voodoo entlarvt wurde und seit kurzem wieder Common Sense und Realismus als Tugenden gefragt sind.

Die Wirtschaftsethik ist allerdings ein schlechter Ratgeber. Sie geht von einem Missverständnis aus. Die grossen Vordenker der Marktwirtschaft dachten in «Ordnungen». Sie gingen der Frage nach, wie erfolgreiche Gesellschaften organisiert sind und warum Staaten, die eine freie Preisbildung, Rechtssicherheit und privates Eigentum zulassen, ein höheres Wohlstandsniveau erreichen als Gesellschaften, die ihr Wirtschaftsleben staatlicher Planung und Kontrolle unterwerfen. Die alten Schotten wie Adam Smith oder David Hume nannten sich «Moralphilosophen», weil sie sich nicht kleinkariert bei moralischen Verfehlungen im wirtschaftlichen Alltag aufhielten, sondern das übergeordnete Problem behandelten, wie erfolgreiche Lebenszusammenhänge beschaffen sein müssen.

Für sie gab es die Entgegensetzungen der Wirtschaftsethiker nicht. Die Marktwirtschaft war für sie ein ethisches System, das seinen Teilnehmern bestimmte Fähigkeiten, Regeln und Orientierungen sowohl abverlangt wie auch aufzwingt. Marktgesellschaften sind kein Dschungel ohne Moral. Im Gegenteil: In ihnen verwirklichen sich entscheidende Forderungen des westlichen Wertekatalogs: Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, aber auch Empathie, die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und ihren Bedürfnissen zu entsprechen. Indem jeder seine eigenen Interessen verfolgt, wird das Gesamtwohl befördert, ohne dass es eine koordinierende Behörde braucht. Absturzgefahr lässt sich als Berufs- risiko einer freien Lebensführung nie vollständig bannen. Die Marktgesellschaft ist nicht, wie Thielemann und Kollegen immer behaupten, ein Instrument zur Entfesselung des gierigen Ego. Der Markt ist eine moralische Anstalt, in der sich der Eigennutz zur wechselseitigen Dienstleistung zivilisiert.

Natürlich geisselten auch Smith und Hume blinde Geldgier und unehrliche Geschäfte, aber sie waren Realisten genug, um solche Entgleisungen als ewige Möglichkeiten der Conditio humana zu ertragen. Wer sie politisch beseitigen möchte, ruft nur noch grösseres Unheil hervor. Die einzige «Ethik», die Smith und Hume wohl anerkannt hätten, wäre die Selbstbeschränkung der Politik auf ein paar klar umgrenzte Zuständigkeiten gewesen, auf eine Rolle, die das freie Kräftespiel nicht behindert. Die thielemannsche «Ethisierung der Wirtschaft» durch die Politik hätten sie als das empfunden, was sie ist: eine gegen die Freiheit gerichtete Aufrüstung des Staates, die mehr Wohlstand vernichtet, als sie zu schaffen vorgibt.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

  • celloswiss
  • 09.08.09 | 03:57 Uhr

Es ist ja nicht nur so, dass hier ein Deutscher der Schweiz in den Ruecken faellt. Vielmehr sehe ich die HSG in Sankt Gallen als Deutsche Universitaet auf Schweizer Boden an. Die Lehrkraefte sind meist zweitranginge Deutsche Professoren. Fallstudien in Nationaloekonomie oder Betriebswirtschaft stammen meist aus - Sie raten richtig - Deutschland.

Orientiert sich in der wachsende Welt an den angelsaechsischen Spitzenunis, so zelebriert man in Sankt Gallen immer noch den Groessen-Wahn einer absteigenden Mittelmacht, die noch immer den angemessenen Platz im Konzert der Nationen sucht.

  • Thomas Läubli
  • 18.07.09 | 15:09 Uhr

"...dass sich die Wirtschaftsführer von fragwürdigen Motivationen leiten lassen und «ethisch verantwortungsvolle Unternehmen» im Wettbewerb «die Dummen» sind, als ob es nicht genügend Beispiele gäbe von Enron bis Bernie Madoff, dass sich unehrliches Geschäften am Ende gerade nicht lohnt."

Dass sich unehrliches Geschäften am Ende nicht lohnt, anhand von uns bekannten Beispielen verifizieren zu wollen, ist unzureichende Induktion. Ginge es um Ausländerkriminalität, Kinderpornographie oder Scheinehen, würde Köppel sofort auf die grosse Dunkelziffer verweisen. Aber wir sind uns ja gewohnt, dass die Weltwoche mit zweierlei Massstäben misst: Jene, die für uns sind, und jene, die gegen uns sind.

Dass Wirtschaftsethik ein Abkömmling der Wirtschaftswissenschaften ist, stellt wieder mal eine geistlose Verdrehung dar. Die Philosophie ist immer noch die Mutter aller Wissenschaften. Man kann in der Ökonomie noch so fleissig empirische Daten anhäufen, letztlich geht es um ihre Interpretation, und die ist selber nichts Empirisches, sondern etwas Geisteswissenschaftliches. Wir sehen ja selber laufend, wie zerstritten und uneinig die Zunft der Ökonomen ist und dass gewisse Prognosen nie eingetroffen sind. Ein wenig mehr Bescheidenheit ist angesagt.

  • Zara Zarathustra
  • 22.04.09 | 23:01 Uhr

Unser Kolonial-Heiri mit seiner Versklavungsmoral hat halt einen gruusigen Geschmack. Ist Fan vom Chemie Ali Churchill und von den neonkonservativ-zioschistischen Weltrekord-Kriegern und -Schlächtern.

  • Larry
  • 22.04.09 | 19:59 Uhr

"So wie die Sowjetunion nach dem WW II Teile von Polen annexiert hat"

Inwiefern sollte das gerechtfertigt sein?

"Wenn man einen Angriffskrieg führt"

Die Sowjetunion hat Polen genauso angegriffen wie Nazi-D.

  • chateau
  • 22.04.09 | 19:54 Uhr

Christine: Der Mann hat sich sehr zurückhaltend geäussert, eben wie ein Bankfachmann.
Schade, dass solche Gesichtspunkte nie in einer NZZ behandelt werden.
Aber heute findet man (fast alles und sogar die Wahrheit), vorausgesetzt man sucht. In diesem Sinn schätze ich das Internet wirklich.
Bedingung: Sprachen kennen.
Gruss

  • Larry
  • 22.04.09 | 19:52 Uhr

@ HenryVIII

Sie scheinen mir stark vom sog. "neokonservativen" Gedankengut beeinflusst zu sein.

Sie sollten unbedingt folgendes Interview lesen:

http://www.opendemocracy.net/faith-iraqwarphiloshophy/article_1542.jsp

Und sich danach folgenden Film der BBC anschauen:

http://www.archive.org/details/ThePowerOfNightmares

  • HenryVIII
  • 22.04.09 | 19:48 Uhr

@ Siamiesischen Zwillinge Z&J:
Ja so ist das eben, wenn man trotz UNO Resolution 6 (sechs) Angriffskriege gegen Israel gestartet hat und sechs mal äso richtig uf d'Schnorre übercho hät. Israel hätte die gesamte Westbank als Kriegsbeute annexieren sollen. Basta. So wie die Sowjetunion nach dem WW II Teile von Polen annexiert hat und Polen teile von "Gross-Deutschland" annexiert hat. So ist das eben. Völlig korrekt. Wenn man einen Angriffskrieg führt und "eso richtig (und au völlig verdient) uf d'Schnorre überchunt, dänn söll mer derfür au eso
r i c h t i g bestraft werde.

  • chateau
  • 22.04.09 | 19:47 Uhr

Die Geburt Israels hat viel mit dem schlechten Gewissen gewisser europäischer Staaten zu tun. So wurde man elegant die Juden los.
Und wusste, dass es Probleme mit den Palästinensern geben würde.
Den Juden wurde ins Buch geschrieben die Rechte der Einheimischen zu achten. Und wir wurden und werden wiederholt Zeugen, wie das geschieht.

  • Larry
  • 22.04.09 | 19:40 Uhr

"das ist Esoterik pur, wie die Empirie so eindrücklich zeigt"

Nein, Logik pur. Einen logischen Denkansatz durch Empirie widerlegen zu wollen ist Esotherik pur.

"Hat noch nie funktioniert, der tributgetriebene Wachstumszwang."

Das ist reine Hypothese.

"Zudem ist der Kredit-und Schuldenboom ein Phänomen des social mood"

Dieser mood beeinflusst auch politisch-juristische Faktoren, welche dann diesen boom erst ermöglichen.

  • chateau
  • 22.04.09 | 19:38 Uhr

7 Millionen Arbeitsplätze sind in Frankreich reserviert ausschlieslich für Franzosen.Man kann sich ja denken welche das sind-.
Da kommt kein Ausländer in Frage.
Die wissen was sich gehört, dem eigenen Volk gegenüber.
Und in der Schweiz? Da ist alles möglich. Tendenz: lieber Ausländer anstellen. Die sind (im Moment) noch genügsamer und anpassungsfreudiger.

  • Jeanna
  • 22.04.09 | 18:17 Uhr

Damit (auch) der Heiri keine Lupe nehmen muss, um die Schrift zu lesen:
http://deutsche.files.wordpress.com/2007/10/palestine-2disrael-2dloss-2dland-2d1946-2dto-2d2000.jpg

Und wie schon mal gesagt:
Aktualisiert auf 2008 sähe es noch erschütternder aus.

Und von ""loss of land"" kann natürlich streng begrifflich genommen keine Rede sein: Gestohlen worden ist und wird das Land.

There could be a solution: Back to the borders 0f 67 ! (Resolution 242 ... nie eingehalten, wie sämtliche anderen Resolutionen auch nicht.

  • Zara Zarathustra
  • 22.04.09 | 18:06 Uhr

Ja, Heiri, die Vereinten Nationen haben aufgeteilt.

http://www.nrhz.de/flyer/media/12179/Palaestina.JPG

  • HenryVIII
  • 22.04.09 | 17:32 Uhr

@ mediabuehler.

"Israel wurde künstlich geschaffen, ein regionaler Fremdkörper".
Aufgrund Ihrer Logik müsste die Schweiz ja immer noch zum "habsburgischen Reich" gehören.
Um Ihr Gedächtnis etwas aufzufrischen:
Im November 1947 haben die Vereinigten Nationen (UNO) entschieden,
Palästina (British Mandate) aufzuteilen in 2 Staaten. Einen Jüdischen und einen Arabischen.

  • HenryVIII
  • 22.04.09 | 17:26 Uhr

@ mediabuehler
Das ist doch irgendwie beruhigend, dass Sie Ahma ... als "schwierigen Menschen" sehen ! Möchten Sie diese Charakterisierung von Ahma...
SO stehen lassen ? Oder ev. doch ein wenig "nachbessern" ?

  • Zara Zarathustra
  • 22.04.09 | 15:35 Uhr

Ja, das ist Esoterik pur, wie die Empirie so eindrücklich zeigt.
Hat noch nie funktioniert, der tributgetriebene Wachstumszwang.
Deshalb krachts immer wieder, in kleinen, grösseren und Monsterwellen.
Zudem ist der Kredit-und Schuldenboom ein Phänomen des social mood, und der verläuft ebenfalls in kleinen, grösseren und Monsterwellen. Da ist nichts stable !

If social mood is patterned, it cannot be the result of random social events, and there is no basis upon which to suggest that it is somehow the result of social events that are themselves perfectly patterned according to the Wave Principle, which would require utter event determinism. Yet chapter 16 shows an intimate connection between social events and mood. Therefore, the only possible direction of causality is the opposite of that popularly assumed. Events do not shape social mood;social mood shapes events. (The Wave Principle Of Human Social Behavior,1999, by Robert R. Prechter)

  • Larry
  • 22.04.09 | 15:19 Uhr

"Zinseszins"

Zur Erinnerung:

"There is no compound interest paradox inherent in the system. If we're in an economy of two (you and me) and you have all the money (say $10) and you lend me $5 at $1 interest, I now have $5 but I have to give you back $6. If I give you a haircut and charge you $1 for it then I'll have the $6 that I owe you, and so I can pay you back the $6 that I owe you.

The only prerequisite for the system to be stable is that the bankers have to buy enough goods and services from the economy to cover the interest that they're charging. So effectively those borrowing money pay off their interest in the form of goods and services that they provide to the bankers (which makes sense).

If (and only if) the only money that ever gets injected into the system by the bankers is in the form of credit/loans and they never buy any goods or services from the rest of the economy then yes, a certain percentage of people will eventually have to go bankrupt."

  • Christine
  • 22.04.09 | 13:20 Uhr

Und nicht zu vergessen den positiven Schlussaccord:

"prediction: The Swiss private banking system will be more in demand in several years than ever before."

dem Larry, wie ich grad gesehen habe, nicht zustimmen kann, da zu optimistisch ausgefallen. ;-)

  • Christine
  • 22.04.09 | 13:09 Uhr

@Chateau. Sehr interessantes Interview. Besten Dank!

"You imply, then, that Switzerland's elite sacrificed the country's individuality and competitive advantages for market share? Banker X: It is a strong statement.
Does the Swiss leadership believe it has been misled - or at least snookered? Banker X: It is not coincidence in the eyes of the Swiss that much of the criticism being directed their way is offered by the British - whose United Kingdom includes numerous tax-advantaged regions of its own."

Spannende Erklärungen der Umstände, die zur heutigen Situation führten, spannend auch die Anmerkungen zur Mentalität Deutsch-Schweizer und Welsch-Schweizer oder zur Einwanderung aus der EU.

Gruss
Christine

  • Crasta Mora
  • 22.04.09 | 12:17 Uhr

Ja

  • Zara Zarathustra
  • 22.04.09 | 11:30 Uhr

Zinseszins, Larry. Die Zinseszinsgesellschaften zeigen uns immerwährende Abfolgen von Krisen und Kriegen, seit Anbeginn, unabhängig von der Ausprägung im Detail. In einer Demokratie kann dieses Modell schon gar nicht funktionieren, da automatisch immer jene gewählt werden, die Krisen aufschieben. Die einzige Alternative zum Modell Boom/Bust in einer Zinseszinsgesellschaft ist Dauerkrise, wie im Mittelalter, mit Schuldentürmen für die Schuldknechte usw.

  • Taxilomax
  • 22.04.09 | 11:21 Uhr

"Auffallend ist halt diese notorische und absolut selektive Empörungsrhetorik."

Es ist wie es ist.

und:

Es ist das Gesetz dieses Landes. Bei uns ist das Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und Datenschutz (in dieser Reihenfolge).

Ich bin für Steuerhinterziehung (wenn es alle machen können), ich bin für Schwarzarbeit (wenn es alle machen können) und ich bin für den biometrischen Passe (wenn es alle machen müssen).

"Die westliche Zivilisation hat, hier unterstelle ich dir ohne weiteres das du das weisst, via Cicerone usw. humane Gerichte geschaffen, die gewisse barbarische frühere unmenschliche Methoden hinter sich gelassen hat."

Humane Gerichte? So etwa Pizza Margarita, Cheeseburger oder ChauLuVan? Der Täter wird zum Opfer gemacht (Salami auf die Pizza M.)?

Sie reden von der westlichen Zivilisation - Sie müssen aber das moralische Demaklosschwert über der östlichen Zivilisation (z.B. Iran oder China) wo die Strafen halt anders aussehen, bzw. die Zivilisation halt auch Hunde frisst und die Tiere so behandelt, wie es bei uns im Mittelalter war, hin und her bewegen.

Wir müssten allen Iraner und Chinesen (und natürlich auch anderen...) gegenüber die Grenzen öffnen und ihnen die Möglichkeit geben, aus diesen Ländern der Unterdrückung zu fliehen! Wäre das eine mögliche konsequente Haltung?

  • Larry
  • 22.04.09 | 11:10 Uhr

Zu (zweck)optimistisch sind jedoch die "After Thoughts" von Scott Smith, was den CH-Finanzplatz betrifft:

"Ultimately, I suspect this crisis may mark the moment when the Swiss franc loses its safe-haven role. Credit default swaps (CDS) measuring risk on five-year government debt have reached 127 for Switzerland, higher than Britain at 118. Norway has the world's lowest CDS at 48, reflecting its status as a petro-democracy.

Switzerland's banks are over-leveraged. Loans to emerging markets equal 50pc of GDP (half to Eastern Europe)."

http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/5110578/Swiss-slide-into-deflation-signals-the-next-chapter-of-this-global-crisis.html

  • Larry
  • 22.04.09 | 11:09 Uhr

Banker X fasst das treffend zusammen:

"Fundamentally, the global monetary crisis is a paper money crisis and has nothing to do with the industry of banking and everything to do with the fiat-money banking model. It is, in fact, a crisis of the Anglo-Saxon central banking model, which began in the 1600s and has proven exceptionally durable and successful - for those who lead the process anyway. Of course, the booms and busts produced by central banking waste a tremendous amount of resources and fool investors into thinking certain forms of industry are profitable when they are not. When the boom unwinds, tremendous money is lost - and blame begins anew. Since the political establishment has the biggest megaphone, the ability to explain the mechanism of the unwinding is defined by those who participate in the debacle and have a great stake in explaining it in terms that are favorable to them."

  • Zara Zarathustra
  • 22.04.09 | 10:57 Uhr

Also predigt der Wahnsinn....
Ausgerechnet mir, der ich die Tiere über die Menschen stelle, auch über solche Schwatzbasen, wie hier jeder weiss ausser der ewigen Schwätzerin (ich schwafle, also bin ich), kommt man mit diesem Schwatzbasen-Vergleich.

  • autonomous
  • 22.04.09 | 10:52 Uhr

Oh, nochmals:
Taximolax's Meinung:
"Es ist das Gesetz dieses Landes. Bei uns ist das Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und Datenschutz (in dieser Reihenfolge)".
Ende des Zitats von Taximolax

  • Jeanna
  • 22.04.09 | 10:43 Uhr

Auffallend ist halt diese notorische und absolut selektive Empörungsrhetorik. Mit Engagement hat das kaum etwas zu tun, da sollte man auch sich selbst nichts vormachen wollen. Schon gar nicht, wenn man von etwas allzuvielen anderen Sachverhalten keinen Schimmer haben zu wollen scheint. Nur ein Beispiel: Kritik an Guantanamo (als Metapher !) schon im 06 bei der entsprechenden Debatte als quasi irrelevant abzuqualifizieren (quasi "Was soll das Geschrei, man würde sich gescheiter um Tierschutz kümmern") zeugt nicht gerade von intellektueller und schon gar nicht von sowohl charakterlicher wie emotionaler Redlichkeit.
Nebst allen anderen Themata wo's nach dem gleichen "Muster" abläuft.

  • autonomous
  • 22.04.09 | 10:43 Uhr

Korrektur:
Zitat, welches Taximolax so ärgert:
"Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, wie man Steinigung, Verhüllung, Aufhängen, Du hast es aufgezählt, verteidigen kann."

  • autonomous
  • 22.04.09 | 10:41 Uhr

Taxilomax 21.04.09 15:55
Zitat, welches Taximolax (was bedeutet dieser Kürzel: Steuern möglichst bis zur maximalen Schmerzgrenze ausschöpfen?):
"Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, wie man Steinigung, Verhüllung, Aufhängen, Du hast es aufgezählt, verteidigen kann."

Taxes Moloch’s Meinung:
„Es ist das Gesetz dieses Landes. Bei uns ist das Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und Datenschutz (in dieser Reihenfolge).
Wenn du deine Ersparnisse nicht mit dem Staat teilst (was ich dir selbstverständlich nicht unterstelle) oder falls du einem guten Kollegen bei der Hausfassade neu malen hilfst (was ich bei dir ebenfalls nicht annehme) oder falls du deinen Mercedes einem Privaten verkaufst (auch das unterstelle ich dir nicht) und der Steuerbehörde nicht als Einnahme deklarierst und falls du, im Gegensatz zu mir, gegen den biometrischen Pass bist (was ich bei dir nicht annehme) usw.
Ja, dann wärst du ein Gesetzesbrecher, ein Krimineller, der Steuern hinterzieht, Schwarzarbeit leistet und den Datenschutz nach deiner Version auslegst.
Die westliche Zivilisation hat, hier unterstelle ich dir ohne weiteres das du das weisst, via Cicerone usw. humane Gerichte geschaffen, die gewisse barbarische frühere unmenschliche Methoden hinter sich gelassen hat.

  • Brunnenvergifter
  • 22.04.09 | 10:31 Uhr

An Crasta Mora:
Dann oute ich mich halt. Deine Mail-Adresse lautet vorname@nachname.ch?

  • Christine
  • 22.04.09 | 09:34 Uhr

Ja, natürlich, schön die Reihenfolge einhalten. Wahrscheinlich ist sie auch bei Umwelt, Mensch und Tier einzuhalten. Vorzugsweise müssen die Schandtaten am Menschen zuerst angeprangert werden, bevor diejenigen am Tier erwähnt werden dürfen. Sonst klebt der Herr in Tesa-Vertreter-Manier einem das Maul zu.

  • Zara Zarathustra
  • 22.04.09 | 08:33 Uhr

Die ewig gleiche Erbärmlichkeit, seit Jahren hier.
Sie "engagieren" sich gegen die Strafmorde in fremden Kulturen, und nicht etwa gegen diejenigen des Westens, und merken dabei nicht, dass nur diejenigen legitimiert sind, fremde Kulturen zu kritisieren, die zuerst und hauptsächlich vor der westlichen Tür wischen, und dass alle Anderen der Kontraproduktivität und der Lächerlichkeit wegen besser Maul halten täten.

  • mediabuehler
  • 22.04.09 | 08:29 Uhr

HenryVIII
Ich weiss selber und aus persönlicher Erfahrung dass die arabischen Staaten Israel mehrmals - allerdings ineffizient und planlos - angegriffen haben. Ich habe selber im Libanon gelebt. Israel hat sich mit einem überlegenen US-Arsenal immer erfolgreich verteidigt und sein Gebiet laufend ausgeweitet.

Aber trotzdem: Israel wurde künstlich geschaffen, ein regionaler Fremdkörper, nicht zuletzt aus Gründen die wir den deutschen Nazis zu verdanken haben. Israel ist Realität, was aber nicht bedeutet, das das Unrecht anderer auch Unrecht an anderen rechtfertigt.

  • mediabuehler
  • 22.04.09 | 08:01 Uhr

Und noch rasch zu Merz und seinem Auftritt mit Achmadinedschad: Ich finde es aus verschiedenen Gründen richtig, dass das Gastland Schweiz - auch einem schwierigen Menschen - begrüsst.

Vor allem stört auch mich die Impertinenz Israels, der Schweiz vorschreiben zu wollen, wen es empfängt und wen nicht. Aber - was Merz noch lernen muss ist eine gewisse Körperbeherrschung. Er hätte sicher nicht über das ganze Gesicht lachen sollen, sondern er hätte A. auch mit ernstem Gesicht empfangen können. Unsere Körpersprache macht 60 % des Eindrucks aus.

  • chateau
  • 22.04.09 | 07:48 Uhr

TejanoJose: (Fortsetzung)
Das gleiche Bundesamt meldet für die gleiche Periode:
"161'121 Entreissdiebstähle".

(Vermutlich SCHWEIZER Bankdirektioren, die alten Fraueli das Täschli leerten.)
Das würde Ihnen so passen, nicht wahr.

  • mediabuehler
  • 22.04.09 | 07:44 Uhr

Es geht nicht darum, die rückständigen, archaischen Weltanschauungen der meisten islamischen Staaten und "Gottes-Staaten" in Schutz zu nehmen. Deren religiös absolutistischen, ja fundamentalistischen Staatsselbstverständnisse sind absolut inakzeptabel und in grossen Teilen - vor allem wenn es um Frauenrechte, Religionsfreiheit- und ausübung, mittelalterlich anmutende Jurisprudenz, Toleranz etc. menschenunwürdig. Hier können wir auch gleich ein Fragezeichen machen wenn es um ein Ja oder Nein in Bezug auf die Minarett-Initiative geht. Eine analoge Diskussion in islmaischen Staaten wäre absurd. Bei uns wird diese Frage wenigstens demokratisch behandelt. Der Westen, zu dem wir ja auch gehören, wird als schwach, gottlos und dekadent angeschaut - nicht von allen vordergründig, aber bestimmt unterschwellig.

Aber das heisst nicht etwa, dass wir die gleichen Fehler - vielleicht in abgeschwächter Form, aber immerhin - tun sollten. Guantanamo, verdeckte und nur aus Vermutungen basierende Verhaftungen im Namen des "Kriegs gegen Terror", Abbau der Privatsphäre etc. in vielen westlichen Staaten - aktiv oder passiv - oder vor allem die Palästina-Frage sind Achillesfersen unserer eigenen moralischen Standpunkte. Man sollte diese diskutieren dürfen ohne als Antisemiten oder USA-feindlich bezeichnet zu werden.

Es sind vor allem die Iraeli, die am lautensten protestieren, wenn man die zwar subtilen aber gleichwohl grausamen Aktionen gegen das palästinensische Volk beim Namen nennt.

  • chateau
  • 22.04.09 | 07:42 Uhr

Christine: Wenn Sie Hintergründe des Swiss Banking aus kompetentem Insidermund lesen wollen:
www.thedailybell.com/printerVersion.asp?nid=360

Gruss.

  • chateau
  • 22.04.09 | 07:38 Uhr

Man lese heute die servile NZZ im Artikel mit Herrn Winter, Israel.
Wahrscheinlich wäre es der NZZ in Zukunft recht, die Instruktionen für das Verhalten der Schweiz in Telaviv abzuholen.
Gschämig.

  • Christine
  • 22.04.09 | 07:14 Uhr

Nachtrag: Ich erinnere mich an eine hier einmal von jemandem gemachte (unüberlegte) Aussage, die so ähnlich lautetet wie: "Ist doch egal, auf welche Art jemand stirbt: Tot ist tot." Auch wenn die Aussage unüberlegt geäussert wurde und danach relativiert wurde, befand es keiner ausser mir für nötig, sein Befremden darüber zu bekunden. Wahrscheinlich geht man mit dem gleichen Achselzucken über das Steinigen hinweg: Tot ist tot.

  • Christine
  • 22.04.09 | 07:00 Uhr

Ja natürlich, Knechtli, beim "Steinigen" ging es um das Land Iran und nicht um Rassismus. Es schreibt sich so einfach, "steinigen".. Dass das pure Folter ist, scheint die, welche sich dafür einsetzen, dass Folter verboten wird (Guantanamo z.B.) nicht gross zu beeindrucken. Man kann es nicht einfach als "religiöse Verblendung" abtun: Es sind die Gesetze eines Landes, die man als Ausland gewillt ist, als legitim zu akzeptieren. Da so ein "Straf-Mord" keine länderübergreifende Auswirkung hat wie z.B. aktuell unser Bankkundengeheimnis, dessen Legitimität man in hemdsärmliger Manier anprangert und bekämpft, sieht man sich als Ausland auch nicht veranlasst, gegen das Steinigen einen ähnlich gelagerten Aufruhr zu veranstalten. Uebrigens, jedes Kind, das Steine nach einem Hund wirft, wird bei uns zurecht gewiesen.

Was die Rassismus-Frage betrifft, so hat an der UNO-Konferenz ja Frau BR Calmy-Rey das Zepter übernommen. Da verweise ich Dich und Deine Kritik zu meiner Entlastung an sie. ;-)

Gruss
C.

PS: Ist Dir nicht aufgefallen, dass mir das Missverhalten der Delegierten sauer aufgestossen ist? Zuerst klatscht man dem Objekt seiner Aufmerksamkeit Vorschusslorbeeren, dann klatscht man dem gleichen Objekt dieselben unter Protest um die Ohren.

  • Crasta Mora
  • 22.04.09 | 06:13 Uhr

Klar, Zara. Gerne. Zur Zeit habe ich einfach wahnwitzig viel um die Ohren. Bin aber sehr vergnügt dabei, ging mir seit Jahren nicht so gut. Velo wird dieses Jahr auch wieder vermehrt ins Zentrum rücken, Wettkampfgewicht habe ich schon, der Wille ist willig, Muskeln i.O., Kondition tralala. - Lust, Dich auf dem Flüela auszukotzen im Spätherbst?

  • Wolff
  • 22.04.09 | 00:42 Uhr

Achmadinedschad und der Holocaust:

Von Christine angegebene Referenz mit einzigem wohl mehr oder weniger (Original-)Zitat:

„Sie haben einen Mythos geschaffen, nach welchem die Juden abgeschlachtet worden seien, und ihn daraufhin über Gott, die Religionen und die Propheten gestellt ... Wenn in ihrem Land jemand Gott in Frage stellt, sagt niemand etwas dazu, aber wenn jemand den Mythos des Massakers der Juden leugnet, beginnen die zionistischen Lautsprecher und die Regierungen, die vom Zionismus geleitet werden, zu schreien.“

Dieses Zitat wird in der zitierten Referenz mit folgendem Satz vorgestellt/zusammengefasst:

„In einer Rede vom 14. Dezember 2005 behauptete Ahmadinedschad, der Holocaust des europäischen Judentums durch die Nazis habe nie stattgefunden. “

Es ist mir ein Rätsel, wie jemand so frech lügen kann:

Über den Wahrheitsgehalt des Holocaust sagt Achmadinedschad im zitierten (Original-)Satz nämlich noch nichts aus, mindestens dann nicht, wenn man von der heute üblichen Bedeutung des Wortes Mythos (siehe z.B. Wiki) ausgeht, und wenn man diese Bedeutung kennt. Der Satz ist ganz normale und – horribile dictu – sogar durchaus auf realen Fakten beruhende Polemik gegen einen Erzfeind, und dass Iran und Israel so etwas wie Erzfeinde sind, wird wohl niemand bestreiten wollen. Es ist aber alte schweizerische Tradition in solchen Fällen nicht Partei zu ergreifen, sondern nach Möglichkeit zu schlichten;selten genug, dass man Merz auch mal loben kann!

  • Jeanna
  • 21.04.09 | 22:54 Uhr

Und falls es jemand noch nicht wissen sollte:
Avigdor Liebermann, das ist jetzt der Aussenminister von IL. Der war schon eine üble rechtsradikale Rampensau , als er noch in Moldavien war, wo er herkommt. Kaum in IL angekommen, ging er mit Veloketten bewaffnet auf Palästinenserjagd.

Keine schlechte "Adresse" für Anschauungsunterricht sind - nebst dem schon erwähnten Rabbi Ovadia, dem spirituellen Führer der Shas-Partei, auch die einflussreichen (!) Yeshida Rabbinerräte ... das sind die "geistig-spirituellen" Inspiratoren der illegalen Siedler.
Etcetera undsoweiter ... wie gesagt: Ein Funds der Extraklasse.

  • chateau
  • 21.04.09 | 22:47 Uhr

TejanoJosé. Mir fehlt die präsisere Statistik. Die Polizei hat wohl auf höhere
Order dies nicht vermerkt. Es versteht sich aber von selbst und wir wissen es ja, dass die Delikte in unvergleichlich höherem Ausmass von Ausländern und Neuschweizern begangen werden. Das sagen andere Statistiken.
Gruss
Fortsetzung folgt.

  • chateau
  • 21.04.09 | 22:43 Uhr

Und etwas für die Palästinenserfreunde:
"Pourquoi, alors que chacun a entendu parler du massacre de Sabra et Chatila en 1982, peu se souviennent de celui de Damour au Liban en 1976, où 500 chrétiens hommes, femmes, enfants furent massacrés par des milices palestiennes?

Voilà alles die gleichen Schweine.

  • Jeanna
  • 21.04.09 | 22:42 Uhr

DAS ist das sprichwörtlich "eine", knechtli !

Und das andere ist, dass man - wenn schon - in alle und nicht nur "in die beliebteste" Richtung schauen soll: (K)ein Geheimtipp für solche die sich gerne empören und dabei hyperventilierend überschlagen, sondern eine dringende Empfehlung an alle, die das alles wirklich jenseits von Geschrei Ernst meinen: Avigdor Liebermann, Rabbi Joseph Ovadia von der Shas Partei.
Einfach mal "zum anfangen" .... aber ein Fundus der Extraklasse.

  • chateau
  • 21.04.09 | 22:38 Uhr

Unsere Berner Regierungstrottel brachten es lt. TA nicht einmal fertig die richtigen Bilder Merz und A. in die Presse zu bringen. Jetzt geht halt ein etwas dümmlich grinsender Merz und ein hinterhältig grinsender A. um die Welt. Und der Blick regt sich wieder künstlich auf und geilt sich gegen die Schweiz auf. Ein mieses Blatt. Hoffentlich geht der Blick bald drauf.

Dieser Rassismus kann etwa gleich bewertet werden wie seinerzeit das Waldsterben. Alles Pressemist, Zeilenfüller, Heuchelei im Quadrat.

Dann ist doch folgende Meldung ehrlicher:
"Les chrétiens du Maghreb, d'Afrique subsaharienne, du Moyen-Orient et de l'Extrême-Orient subissent des persécutions, se meurent ou disparaissent en une lente hémorragie, victimes d'n antichristianisme croissant" écrit René Guitton au début d'un livre qui fera date, parce qu'il est le premier à établir systématiquement la carte de l'antichristianisme sur la planète, depuis les crimes perpétrés par les islamistes........................

Darüber habe ich aus Genf noch nie etwas gehört. Weshalb war der Vatikan nicht lauter. Immer die Israelis die Mais machen.

  • Miggu,dasKnechtli
  • 21.04.09 | 22:29 Uhr

>> "Frauen steinigen", "Jugendliche aufhängen" u. ähnliches.

Das sind durch religiöse Verblendung begangene Verbrechen, hat aber mit Rassismus nichts zu tun. Frauen sind keine Rasse. Bitte nicht Kraut und Rüben durcheinander bringen. Wer sich aber für auserwählt hält, ist per definitionem rassistisch. Im Uebrigen sollte an einer Anti-Rassismuskonferenz auch jene gemässigtere Form von Rassismus zur Sprache kommen, über dessen Existenz sich die Urheber in ihrer Beschränkheit oft gar nicht bewusst sind. Bei Alpenrepubliklern z.B, deren Horzont an den Flanken des Heimattälis ("wir tragen Sorge zu deinem Kärnten, Jörg") aufhört. Da braucht es dann halt auch mal Nachhilfeunterricht von farbigen UNO-Mitarbeiern. Wo denn sonst als an einer solchen UNO-Konferenz sollte A. seine Sicht der Dinge vertreten?

  • Jeanna
  • 21.04.09 | 22:23 Uhr

Die hat wirklich einen Knall !

““Junge Schulabgänger ohne Job sollen als Durchdiener Dienst leisten.““ Und was ist mit Schulabgängerinnen ohne Lehrstelle oder Job ???
Wie wär’s, Lehrfirmen zu animieren und finanziell unter die Arme zu greifen oder entsprechende Projekte zu lancieren ... wo und damit die Schulabgänger berufs- und alltagstaugliche (!) Praxiserfahrungen machen können.
Und vor allem könnte Sie zuerst mal sach- und fachkundige Vertreter öffentlicher Berufsberatungsstellen (z.B. René Zihlmann von der BB Zürich) konsultieren, anstatt einfach mit so einer Schnapsidee zu kommen.
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Leuthard-will-junge-Arbeitslose-ins-Militaer-schicken/story/30058912

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 22:23 Uhr

Den Vergifterli aufzusuchen kann ich Dir wärmstens empfehlen, Crasta. Gut, wenn Du mit ihm abmachst, dann heisst das natürlich noch lange nicht, dass er auch tatsächlich erscheint. Aber ein Versuch lohnt sich allemal.
Und wir sind uns doch auch noch ein Treffen schuldigst. Etwa schon vergessen ? Das sollten wir schon noch vor der Revolution und dem Zerfall des heissgeliebten Nationalstaats der Nationalen hinkriegen. Darnach kommst Du dann nicht mehr aus dem hohen Rätien, oder wie immer diese gschpässige Gegend bei Euch oben heissen möge, raus. Dann steckst Du fest. Soviel steht fest.

Gruss, vorerst

Z.

  • TejanoJose
  • 21.04.09 | 22:14 Uhr

@chateau:
<< Tolle news fuer Fremdenfreunde und Antirassisten: 697,260 Einbruchsdiebstaehle in den letzten 10 Jahren>>

Nach Deiner etwas schraegen Logik verueben nur Fremde und Rassisten Einbrueche!

Oder habe ich etwas falsch verstanden.

Gruss aus der Fremde!

  • Crasta Mora
  • 21.04.09 | 21:25 Uhr

Ja, ja, ja, schon gut, Crasta gibt alles zu: Sie hat den erneuten Saubermann-Zara-Exploit (etwa so interessiert wie den Samschtig Jass) zur Kenntnis genommen: Pöhses, pöhses Churchill, "Dreckskerl" (Z.Z.Top).

Aber, Zara, please!, alles schon durchgekaut bis zur Arthrose aller Kiefer, mitsamt Novecento-der-Abgehauene-Strafaktion und Kompass-Diskürsli, lustiges Crasta-Hauen im Morgengrauen etc. Trotzdem hatte ich natürlich recht. Wie immer. Die ewige Triumphiererei fällt mir gewaltig auf die Nerven; bin ganz mürbe. Ich würde doch so wahnsinnig gerne einmal unterliegen. Aber Du hilfst nicht. Kein bisschen.

Mit liebem Gruss, take care!

Brunnenvergifterli, carissimo! Wann erfolgt das Coming out? War vor drei Wochen in Bern (Exkursion), hätte mich gerne bei Dir gemeldet.

Freue mich! Ciao! Grüsse. Viele.

  • chateau
  • 21.04.09 | 21:10 Uhr

Tolle news für Fremdenfreunde und Antirassisten:
In den letzten zehn Jahren passierten in der Schweiz
697'260 Einbruchdiebstähle
Quelle: Kriminalstatistik Bundesamt für Polizei, Bern.

  • Jeanna
  • 21.04.09 | 20:33 Uhr

Na endlich ... aber was lange währte, nöd wahr: Was für'n Traumpaar! Lasst die Korken kallen.

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 20:19 Uhr

Herzig, wie sie sich gegenseitig die Gurke reinschieben. Früher oder später wuchs noch immer zusammen, was zusammen gehört.

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 20:17 Uhr

Sind halt scho armi Chögli. Bald fliegt ihnen ihr Ein-und-alles, ihr Nationalstaat um die Ohren. Wer sonst nichts hat, der hatte bisher immerhin noch den Nationalstaat oder den Fussballclub.

  • philosopher
  • 21.04.09 | 20:12 Uhr

Wo sie recht hat, da hat sie recht. Ich meine Bloggerin Christine. Die zwei untenstehenden Posts sind ein ermutigendes Zeichen, dass es ab und zu doch Bloggerinnen gibt, die fähig sind dazuzulernen und sei es auch nur endlich auf eigenen Füssen zu stehen und eine pointierte eigene Meinung zu äussern! Bravo!

Christine 21.04.09 19:58
.. und "passt !" gehört auch zu diesem manipulativen Verbal-Schrott. Für die, welche es nicht erkennen ;-)

Christine 21.04.09 19:31
„Provokation aus purer Langeweile“. Stimmt. :-)

Die didaktisch untermauerten Befindlichkeiten und Exklamationen "traurig"“, "o Ekel", "Wahnsinn!", "lustig", "fröhlichst", etc. und dergleichen mehr sind rein zum Zwecke der Provokation eingesetzter Verbal-Schrott, gezielt voneinander repetitiv kopiert zum Zwecke des manipulativen Mobbingversuchs. Weiter nichts Aufregendes, wenn man es als Leser einmal kapiert hat. So wie ich. :-)

  • Christine
  • 21.04.09 | 19:58 Uhr

.. und "passt !" gehört auch zu diesem manipulativen Verbal-Schrott. Für die, welche es nicht erkennen ;-).

  • Christine
  • 21.04.09 | 19:57 Uhr

@Autonomous

"Die Schweiz muss heute verdammt gut aufpassen". Du liegst sehr richtig mit Deinem Posting. Das gilt aber nur für die, welche auch zu einer Schweiz stehen. Dass es in gewissen Kreisen sehr trendy ist, sich gegen eine souverände Schweiz zu stellen, ja sie immerzu und in allem schlecht zu machen, ist auch im Artikel "Schweiz-Komplex" sehr anschaulich beschrieben. Da ist die Rede vom "negativen Patriotismus", "Unbehagen im Kleinstaat", von dem Max Frisch und C.F. Meyer befallen gewesen seien, oder dem "Kleinstaatkomplex", dem andere Dichter und Denker verfallen gewesen seien. Amüsant zu lesen.

Gruss
Christine

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 19:50 Uhr

Noch jedem (nichtislamischen) Forenprimitivling hat das Nationale Christkind gehöfelet, wenn es seinen intriganten Zwecken dienlich war. Nichts Neues bei der Intrigantin. Nun legt es sich noch mit einem ins Bett, der ihm empfiehlt, sich doch 'ne Gurke hochzuschieben.

Passt !

  • Christine
  • 21.04.09 | 19:31 Uhr

„Provokation aus purer Langeweile“. Stimmt. :-)

Die didaktisch untermauerten Befindlichkeiten und Exklamationen "traurig"“, "o Ekel", "Wahnsinn!", "lustig", "fröhlichst", etc. und dergleichen mehr sind rein zum Zwecke der Provokation eingesetzter Verbal-Schrott, gezielt voneinander repetitiv kopiert zum Zwecke des manipulativen Mobbingversuchs. Weiter nichts Aufregendes, wenn man es als Leser einmal kapiert hat. So wie ich. :-)

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 17:44 Uhr

Wobei ich das dem Baker, im Gegensatz zum Churchill nicht zutraue, trotz der unzähligen Treffer beim gurgeln.

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 17:19 Uhr

Auch nicht von schlechten Eltern: James Baker:

"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Kriege gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klar machen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war." US-Außenminister Baker, 1992 ("Der Spiegel", 13/1992)

http://de.wikiquote.org/wiki/James_Baker

  • philosopher
  • 21.04.09 | 16:44 Uhr

Kann mir jemand auch nur einen einzigen Unterschied in Stil, Form und Inhalt der Hyprid Blogger Zara und Jeanne nennen?

Es gibt keinen? Die Duplizität der absolut gleichen Provokationen - Meinungen und Diskussionsbeiträge sind das nicht - wie gesagt das Rückgrat einer Schlange und den Charakter einer Schmeissfliege.

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 16:41 Uhr

Ist mir schon klar, BVG, deshalb die Frage, was es damit wohl auf sich hat. Ich hätte auch wetten können, dass Du bald auftauchst, und wenn nicht Du, dann Crasta. Auch wenn Geschichtsschreibung natürlich weitgehend Fiktion ist, so findet sich manches aufschlussreiche Zitat von diesem Gesellen auch in den Mainstream-Medien.

Freunde der Nationalsozialisten waren damals natürlich so manche.
Nicht zuletzt die Wallstreet und die wackeren Schweizer waren exzellente Geschäftspartner. Heute distanzieren sich natürlich alle, schon klar.

Gruss / Z.

  • Brunnenvergifter
  • 21.04.09 | 16:23 Uhr

Hallo Zara

Marschiert die Querfront schon wieder? Bei der Verifikation Deiner Quellen stiess ich auf folgende Quellen:

1. Wiener Nachrichten Online (rechtsextreme Website)

2. Unglaublichkeiten.com (Inhalte: Nordische Rasse und Kultur, UFO-Geheimbasen des Dritten Reiches, Verbrechen am DEUTSCHEN VOLK, Germanische Neue Medizin)

3. Zu den von Dir per Copy-and-Paste eingefügte Quellen (Primärquellen):

3.1 Ludwig Leher: Der ist so wichtig, dass er bei Wikipedia keinen Eintrag hat. Bei Amazon findet man genau ein gebrauchtes Buch. Fazit: Völlig irrelevant, was dieser Ludwig Leher schreibt.

3.2 Das Neue Reich: Laut "Die Zeit" eine Zeitung aus dem Umfeld Alfred Rosenbergs bzw. der rechtsradikalen Partei DRP (Deutsche Reichspartei).

3.3 Bei Dietrich Aigner (wenigstens ein Historiker!) heisst es auf Seite 141: "Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft." (Nicht: "Die restlose Vernichtungs Deutschlands!")

3.4. Zu Sven Hedin steht auf Wikipedia: "Sven Hedin setzte sich publizistisch für den Nationalsozialismus ein." Ausserdem soll er ein Brieffreund von Goebbels gewesen sein und traf mehrmals Hitler.

Gruss
BVG

PS: Ansonsten stimme ich Dir mehrheitlich zu (jedoch in der Dick-Marty-Manier und nicht in der Querfront-Manier).

  • Jeanna
  • 21.04.09 | 16:13 Uhr

@ Taxilomax:
So gönn' doch dem 4-namigen Ausrastblogger auch jemanden, der mit ihm verständnisvoll pläuderlet. Und sei's - wie könnte es anders sein , da es noch nie anders war - in völliger und bewusster Ignorierung all dessen und nicht erst seit gestern ! :

""""Hier huldigt niemand den Verbrechern Achmadinedjad und Putin, wir stellen denen lediglich die Kriegsverbrecher der Folterstaaten und Weltrekordkrieger USA/Israel gegenüber. Den Churchill, den Kissinger, den Cheney, den Sharon, den Olmert oder den aktuellen Aussenminister Avigdor L. Das ist der, der den Palästinenstern mit der Atombombe droht; was nicht einmal einem Achmadinedjad bisher in den Sinn gekommen wäre. Aber was nicht ist,kann ja noch werden, nicht wahr, Ihr Einäuger.""""

  • Christine
  • 21.04.09 | 16:05 Uhr

Er hinkt mit beiden Beinen, Taxilomax, der Vergleich.

Ich wünschte, wir würden von unseren nahen und weiten Nachbarn in Finanzangelegenheiten auch so in Ruhe gelassen, wie einige hier, trotz Menschenrechtsverletzung (Steinigung!! Nur mal vorstellen!..), den Iran in dieser Frage in Ruhe lassen.

PS: Tina gibt es wirklich. Sie hat nie der blöden Gewohnheit gefrönt, unter mehreren Nicks zu posten. Wie ich auch nicht.

Bring das nächste Mal einen besseren Vergleich. Z.B. Aepfel mit Birnen ;-)

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 16:01 Uhr

Wobei der Riesenstaatsmann Churchill natürlich kein Vertreter der aktuellen Weltrekordkriegsnation, der USA ist, sondern der Weltrekordkriegsnation aus der Epoche davor.

  • Taxilomax
  • 21.04.09 | 15:55 Uhr

"Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, wie man Steinigung, Verhüllung, Aufhängen, Du hast es aufgezählt, verteidigen kann."

Es ist das Gesetz dieses Landes. Bei uns ist das Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und Datenschutz (in dieser Reihenfolge).

  • Bergmann
  • 21.04.09 | 15:54 Uhr

Die ZahraprhuuhstendeJeannaGalluus HermaphroditeHybride kann einfach nicht lesen!

Hauptsach man provoziert und googelt; ich provoziere also bin ich! Fragt sich nur wer? Ein Rückgrat wie eine Schlange und ein Charakter wie eine Schmeissfliege, die lässt bekanntlich auch keine Scheisse aus!

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 15:52 Uhr

Der Philosophaster "mark mühl berg mind", und auch einige Andere schaffen es einfach nicht.
Hier huldigt niemand den Verbrechern Achmadinedjad und Putin, wir stellen denen lediglich die Kriegsverbrecher der Folterstaaten und Weltrekordkrieger USA/Israel gegenüber. Den Churchill, den Kissinger, den Cheney, den Sharon, den Olmert oder den aktuellen Aussenminister Avigdor L. Das ist der, der den Palästinenstern mit der Atombombe droht; was nicht einmal einem Achmadinedjad bisher in den Sinn gekommen wäre. Aber was nicht ist,kann ja noch werden, nicht wahr, Ihr Einäuger.

  • Taxilomax
  • 21.04.09 | 15:51 Uhr

"die sich da verbal googelnd dauermasturbieren."

Habs probiert, geht nicht.

Bergman hat in dem Teil recht, in dem er folgendes schreibt:

"Lach, lach!!!"

  • Christine
  • 21.04.09 | 15:49 Uhr

Einige Deiner Postings, Philosopher, empfinde ich als sehr lesenswert, so zum Beispiel Deinen Kommentar zum Iran.

Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, wie man Steinigung, Verhüllung, Aufhängen, Du hast es aufgezählt, verteidigen kann.

  • Bergmann
  • 21.04.09 | 15:47 Uhr

Die gleiche Bande ergeilt sich hier seit Monaten über Guantanamo bis ihnen die Finger wund sind, total erblindet, vor jeglicher Realität in dieser Welt.

Eine Meinung oder eine Ideologie ist es nicht, was sie antreibt. Es ist reine Provokation aus purer Langeweile! Nichts als ein Haufen dauerpubertierender Goofen, die sich da verbal googelnd dauermasturbieren.

Müssten sie auch nur eine Woche in der von ihnen angeblich angehimmelten Vorbildstaaten: Iran, Russland etc. leben, müsste man sie per EDA heimschaffen lassen, weil feige jammernd und päggend in der Schweizer Vertretung eingetroffen... die böse, böse Iraner lönnt mi nüüd blogge, die händ mich gfolteret und misshandlet....

Lach, lach!!!

  • Taxilomax
  • 21.04.09 | 15:45 Uhr

"Der nach unzählig unterirdischsten Verunglimpfen endlich gesperrte Markb eben, das ist der, der gemäss vertraulicher Auskünfte aus der Strafanstalt Pöschwies erfahren hat, wer wir - nebst ein paar anderen "Bloggern" - sind und hier direkt aus besagter Anstalt "bloggen". "

Wer seid ihr denn? Seid ihr nicht Tina? Tina, wo bist du denn?

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 15:40 Uhr

Der Philosophaster Mark mühlbergmind kann einfach nicht lesen.
Hier huldigt niemand dem Verbrecher Achmadinedjad, wir stellen ihm lediglich die Kriegsverbrecher der Folterstaaten und Weltrekordkrieger USA/Israel gegenüber. Den Churchill, den Kissinger, den Cheney, den Sharon, den Olmert oder den aktuellen Aussenminister Avigdor L. Das ist der, der den Palästinenstern mit der Atombombe droht; was nicht einmal einem Achmadinedjad bisher in den Sinn gekommen wäre. Aber was nicht ist,kann ja noch werden, nicht wahr, Ihr Einäuger.

  • Bergmann
  • 21.04.09 | 15:39 Uhr

@ Jeanna

Du bist nichts als eine dreckige Rassistin und Judenhasserin! Hier hunderte mal bewiesen!

Verlang subito ein Visum für den Iran und versuch dort mal deinen täglichen unsäglichen Quatsch zu bloggen. Innert 24 Stunden wird man dich einlochen und auf's übelste foltern. Das ist ja wohl jedem klar!
Dann mit dem schwarzen Tschador bei 50 Grad stundenlang durch die Wüste treiben und dich steinigen!

Viel Vergnügen!

  • Jeanna
  • 21.04.09 | 15:36 Uhr

@Autonomous
1. So ist es ... er nennt sich Bergmann, liberalmind und philosopher. Man muss kein Linguist sein, um zu sehen, dass es die Schreibe ein und derselben Person ist. Der nach unzählig unterirdischsten Verunglimpfen endlich gesperrte Markb eben, das ist der, der gemäss vertraulicher Auskünfte aus der Strafanstalt Pöschwies erfahren hat, wer wir - nebst ein paar anderen "Bloggern" - sind und hier direkt aus besagter Anstalt "bloggen".
Dazu soviel und möge sich jeder selbst ein Bild machen über sojemandes geistige Verfassung.

Zu 2.
Tatsache ist, dass die USA illegal Personen zwecks Folterung in diverse Länder "outgesourct" haben. Mit dem willkommenen "Nebeneffekt", die eigene Folterstatistik nach unten zu korrigieren.

Zu Guantanamo nur soviel: Was als Rechtsstaat angesehen werden will, locht nicht Hunderte von Gefangenen jahrelang (!) ein OHNE gegen sie auch nur Anklage zu erheben, geschweige denn weitere Elemente der Rechtssprechung anzuwenden ... IN EINEM RECHTSSTAAT.

Diese Tatsache wurde hier schon im 06 auf hundert und zurück diskutiert und in der Folge aus aktellen Anlässen noch etwelche Male. Es erübrigt sich, alles nochmals durchzukauen.
Und selbstverständlich bin ich der Meinung, dass die USA selbst für die Häftlinge, von denen wohl die allermeisten psychisch irreparable Schäden davontragen, weiterzusorgen haben, die Verantwortung dafür zu übernehmen haben und sie nicht einfach in europäische Länder abschieben sollen !

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 15:30 Uhr

Ja ja, unerhört, wenn man an den Illusionen der Phantasten rüttelt und den Folterstaat und Weltrekordkrieger sowie deren Repräsentanten beim Namen nennt. Und unser Heiri08 faselt noch irgend etwas von Lüge daher.
Was hat es wohl DAMIT auf sich, den grossen Staatsmann Churchill betreffen?:

WINSTION CHURCHILL, 1936: "Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten (1936)" (Ludwig Leher, Das Tribunal, 1965, S. 161.) "Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!" ("Das Neue Reich", NR. 15 vom 11.4.1959) "Was wir wollen ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft. (1938)" (Dietrich Aigner: "Winston Churchill", 1975, S. 141.) Churchill weiter: "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands! (1939)" (Sven Hedin, Amerika im Kampf der Kontinente, 1943, S.175)

  • philosopher
  • 21.04.09 | 15:29 Uhr

und lest vorerst die wahren Gegebenheiten, bevor ihr hier weiterlügt!


und an alle hier sich wund googelnden palästinensertüchlein tragenden Dauerquasseln:

Befasst euch vorerst mal mit der Geschichte des ganzen Mittelmeerraums zurück bis ins Frühmittelalter mit dem Beginn des Ottomanischen Reichs und deren Folgen. Bevor ihr hier irgendwelchen, aus linksgrüner Verblendung oder schlichtweg als Judenhasser, angetriebenen Quatsch verzapft!

Wie viele Völker und Ethnien gibt es auf der Welt die keine Lobby haben; von einem eigenen Staat ganz zu schweigen. Die Kurden zB sind anzahlmässig 6 mal mehr (27 mio) und haben keine Lobby und werden seit jahrhunderten von den Türken, Irakern und Persern drangsaliert und dahingemordet. Die Kurdenverfolgungen und Tötungen gehen in die Millionen und werden histroisch als Genozid eingestuft! In den letzten 50 Jahren wurden dagegen nur ein paar tausend Palästinenser Opfer von Kreigshandlungen! Warum erwähnt Ahmedinedjad nicht deren Rechte? Weil er sie selber im eigenen Land als unbequeme Minorität abmurksen lässt, das ist doch die Realität.

Es gibt kein anderes Volk auf dieser Welt, das eine so grosse Lobby und auch soviel materielle Unterstützung kriegt, wie die Palästinenser!! Die reichen Oelstaaten unterstützen die Hamas, die Hizbollah und die Al Qaida mit dutzenden von Milliarden jährlich!

Es ist an der Zeit, dass hier wieder mal die Wahrheit gesagt wird. Lügen und Hetzerei haben wir hier zur genüge gehört!

  • philosopher
  • 21.04.09 | 15:23 Uhr

Stellen wir nochmals fest, es wird mit dem grössten Schurkenstaat der Welt, dem Iran, der mit mittelalterlichem Recht seine Bevölkerung drangsaliert, sympathisiert! Die linke Palästinenser Sympathie Suppe tausend mal nchgebetet. Das am meisten protektierte Völklein der Erde! Und wer als westliche Frau tatsächlich den Iran verteidigt, der ist entweder keine Frau oder dann ziemlich krank im Oberstübchen!

Während täglich irgendwo auf der Welt tausend Unschuldige, die keine Rohstoffe und keine Lobby haben, dahingemordet werden.

Den Linken wäre zu empfehlen sich mal den Kurden anzunehmen, die Palästinenser haben die ganze Middle East Oellobby hinter sich, die Milliarden zahlt.


Wer ist markb ? Mit wievielen Decknamen bloggst denn du, ist doch die Frage? Hunderte mal die gleiche tendenziöse Sosse und Lügen mit x Namen!

Wer nur lügt und provoziert, wird über kurz oder lang seinen Preis zahlen. Sei es durch einen persönlichen Schicksalsschlag, Krankheit usw. Sowahr mir Gott helfe! Und wer mit soviel systematischer, krankhafter Energie hier täglich lügt und seinen Unfug treibt, den wird es treffen, da bin ich mir absolut sicher!

  • autonomous
  • 21.04.09 | 15:15 Uhr

Jeanna
Du hast recht.
Kaum ist der markb weg und das Forum ein bisschen entlüftet kommt ein neuer Spitzname und füllt die Lücke mit dem gleichen Inhalt.
Wänn das nöd gschpässig isch, isch es komisch

  • autonomous
  • 21.04.09 | 15:11 Uhr

Jeanna
Mein spontane Meinung, ehrlich gesagt nicht basiert auf belegbaren Fakten. Mit anderen Worten, gemäss Bauchgefühl.
Die USA haben in Zusammenhang mit der Fahndung nach Terroristen höchst verdächtige Typen verhaftet und per Flugzeug zum Verhör usw. geführt. So viel ich weiss, waren extrem gefährliche Terroristen und Mörder unter ihnen.
Ausgerechnet die kleine Schweiz stellt den Schmutzli für die anderen (scheinhelligen) Ländern, welche sich lieber nicht direkt mit den USA anlegen, zeigt mit den Fingern auf die USA und wirft Ihnen vor, sie sollten die Verbrecher humaner verhören und anfassen.
Guantamò ist eben nicht so einfach, wenn man weiss, dass ein grosser Prozentsatz der Verdächtigen tatsächlich sehr gefährliche Terroristen sind. Soviel ich weiss gibt es unter den westlichen Regierungen (ausser der Schweiz) kaum Länder, die sich um die Beherbergung der Inhaftierten reissen.

  • Jeanna
  • 21.04.09 | 14:50 Uhr

Hi and bye ... Markb ... und ein dreifach schallendes Helau auch an Deine 3 zusätzlichen Nicks. Keep on amusing us !

  • philosopher
  • 21.04.09 | 14:32 Uhr

und an alle hier sich wund googelnden palästinensertüchlein tragenden Dauerquasseln:

Befasst euch vorerst mal mit der Geschichte des ganzen Mittelmeerraums zurück bis ins Frühmittelalter mit dem Beginn des Ottomanischen Reichs und deren Folgen. Bevor ihr hier irgendwelchen, aus linksgrüner Verblendung oder schlichtweg als Judenhasser, angetriebenen Quatsch verzapft!

Wie viele Völker und Ethnien gibt es auf der Welt die keine Lobby haben; von einem eigenen Staat ganz zu schweigen. Die Kurden zB sind anzahlmässig 6 mal mehr (27 mio) und haben keine Lobby und werden seit jahrhunderten von den Türken, Irakern und Persern drangsaliert und dahingemordet. Die Kurdenverfolgungen und Tötungen gehen in die Millionen und werden histroisch als Genozid eingestuft! In den letzten 50 Jahren wurden dagegen nur ein paar tausend Palästinenser Opfer von Kreigshandlungen! Warum erwähnt Ahmedinedjad nicht deren Rechte? Weil er sie selber im eigenen Land als unbequeme Minorität abmurksen lässt, das ist doch die Realität.

Es gibt kein anderes Volk auf dieser Welt, das eine so grosse Lobby und auch soviel materielle Unterstützung kriegt, wie die Palästinenser!! Die reichen Oelstaaten unterstützen die Hamas, die Hizbollah und die Al Qaida mit dutzenden von Milliarden jährlich!

Es ist an der Zeit, dass hier wieder mal die Wahrheit gesagt wird. Lügen und Hetzerei haben wir hier zur genüge gehört!

  • philosopher
  • 21.04.09 | 14:15 Uhr

wenn du wirklich eine Frau bist, jeanna, (was eher zu bezweifeln ist) dann bist du schlicht eine blöde kuh! so einseitig provozieren kann nur jemand der nicht alle tassen im schrank hat!

Befasst euch vorerst mal mit dem mittelalterlichen Gottesstaat Iran und wie dort das Volk aufs massivste terrorisiert und in den persönlichen Freiheiten eingeschränkt wird. Frauen sind bestenfalls vermummte Sexsklavinnen, welche die Beine breit zu machen haben, wenn es dem Alten gefällt. Vergewaltigte Frauen, werden meist in der Opfer-Täter Umkehr schuldig gesprochen, dass sie den Vergewaltiger gereizt haben und teilweise zu Tode gesteinigt. Mädchen werden ab der Geschlechtsreife von 9 Jahren zum Tode verurteilt. Letztes Jahr wurde mehrere Dutzend minderjährige Kinder erhängt. Die ethnischen und Minderheiten werden konsequent auf's massivste diskriminiert, willkürlich verhaftet und hingerichtet.

Man muss ganz offensichtlich krank sein, um das nicht sehen und wahrhaben zu wollen. Perverser geht's wohl nimmer wenn ein Ahmedinejad an einer "Menschenrechtskonferenz" zur Vernichtung Israels aufruft und mit keinem Wort als Staat mit der weltweit katastrophalsten Menschenrechtsbilanz an den Pranger gestellt wird!

Sämtliche Nationen mit Anstand: alle EU Staaten sind aus Protest rausmaschiert, die USA, Deutschland, Israel haben's geschnallt. Nur die Schweiz bastelt weiter an ihrer internationalen Isolierung indem sie sich mit den abscheulichsten Deiktatoren verbündet!

  • Jeanna
  • 21.04.09 | 14:05 Uhr

Alles klar, Autonomous: Wer illegale Folterflüge der USA aufdeckt und anprangert begeht feindselige Aktivitäten gegen die USA und ist somit ein nützlicher Idiot.

Traurige Grüsse in die grauslig verblendete Welt der Folterunterstützer

  • Taxilomax
  • 21.04.09 | 14:03 Uhr

"Sie übernehmen permanent die Meinung unserer Gegner oder Feinde."

"Wenn Sie nicht total verängstigt in Luftschutzkellern bzw. Obstkellern (ohne Panzerung) gewartet und gefroren haben, so können Sie nicht ernsthaft mitreden."

@chateau

Wir leben inmitten einem engen Kreis von befreundeten Ländern, welche sich durch Zusammenschluss (EU) befriedet haben. Wir nennen diese Länder unsere Partner und geschäften mit ihnen. Das sind weder Gegner oder Feinde, sondern - in Ihrem Fall - höchstens politisch 'anders' motiviert.

Dann haben Sie ja eine Riesenfreude an unseren Flüchtlingen (Eritraea, Ex-Jugoslawien, Tamilen), welche mit Ihnen top mitreden können. Eine solche Einschätzung ist mir aber bis anhin von Ihrer Seite nicht untergekommen - im Gegenteil.

  • autonomous
  • 21.04.09 | 13:50 Uhr

Ich bleibe dabei: Wir müssen die USA respektieren und von ihnen verlangen, dass sie unseren Kleinstaat respektieren.
Es ist unerhört, die USA als Kriegsstaat, Eroberungsstaat und Unterdrückungsstaat usw. zu bezeichnen und deren Exponenten als Kriegsverbrecher zu verunglimpfen.
Wir waren in der Vergangenheit froh, dass die angelsächsische Welt an unserer Seite gestanden und mit aller Bestimmtheit damals intervenierte.
Churchill ist eine grosse Figur für England und für die ganze freie Welt. Dasselbe gilt auch für die Vereinigten Staaten von Amerika. Auch wenn sie damals relativ spät kamen, um das Hitlerregime endgültig zu bodigen.
Die Franzosen und andere Europäer glauben zu lange, dass mit den Deutschen ein Frieden möglich sei. Wer hat nicht das Bild gesehen, wo Chamberlain triumphierend nach London zurückkehrte mit einem Friedensvertrag in den Händen? „Der Frieden ist gesichert. Herr Hitler hat den Vertrag unterzeichnet“.

N.B. Dick Marty ist für mich ein nützlicher Idiot für feindselige Aktivitäten gegenüber den USA.

  • Jeanna
  • 21.04.09 | 13:32 Uhr

Ja, die Schauergestalten die jetzt in der ultraorthodoxen und rechtsradikalen Regierungsmehrheit hocken wurden demokratisch gewählt ... der sogenannte Volkswillen ist also abgebildet.

Eine der berüchtigsten Schauergestalten besucht in seiner Eigenschaft als Aussenminister demnächst Europa. Hei, das gibt dann Händegeschüttel und Föteli für's Poesiealbum.

  • philosopher
  • 21.04.09 | 13:13 Uhr

Wer noch einen Rest Anstand und Intelligenz hat, der hätte gestern vielleicht mal auf den Kalender geschaut und festgestellt, dass der 20.4. der Gedenktag an die über 6 Millionen Holocaust Opfer ist! Dass Ahmedinejad genau diesen Tag zur bewussten Provokation missbraucht hat, lässt die Schweiz als Veranstaltungsort und Merz, der wirklich in jedes Fettnäpfchen tritt, wieder mal total alt aussehen!

Die gleichen, die hier gegen Israel hetzten, notabene den einzigen demokratischen Staat, im Middle East, sollten mal den Wortlaut der Ahmedinjad Rede lesen und auch noch grad den Amnesty Bericht zu Iran. Wer am Holocaut Gedenktag den Holocaust erneut lügnet und erneut von der Auslöschung der Juden hetzt und sein eigenes Volk und vorallem die Frauen, mit mittelalterlicher Repression unterdrückt, Vergewaltigungsopfer steinigen lässt (da die Vergewaltiger gereizt...), minderjährige Kinder aufhängen lasst und Minderheiten danhinmordet, der ist wohl eher der Teufel und gehört nicht von unserem Bundespräsidenten hofiert zu werden.

Das gehört sich von der offiziellen Schweiz! Wenn man sich sonst immer überall einmischt, kann man jetzt nicht einfach schweigen nur weil man einen Gasvertrag abgeschlossen hat!

  • chateau
  • 21.04.09 | 13:13 Uhr

autonomous: Bin sehr einverstanden mit Ihnen. Nur, die Schweizer Politik sollte weit über Europa hinaussehen und Beziehungen pflegen. Das Problem unserer Politiker ist doch, dass sie der wirtschaftlichen Bedeutung der Schweiz geradezu hintennach hinken. Die Aussenpolitik macht erratische Sprünge am falschen Ort und auch noch zur falschen Zeit.
Die Armen in Bern müssen sich zur Hauptsache mit eidgenössischen Kleinheiten befassen.Die Schweizer Konzerne kaempfen weltweit erfolgreich um die Plätze 1-3.
Die Nestle und Novartisbosse sollten doch einmal, für den Anschauungsunterricht, einen Airbus mit Parlamentariern füllen und ihnen den wirtschaftlichen "Weltkriegsschauplatz" vorführen.
Ich weiss, normalerweise nehmen die Präsidenten die Wirtschftsführer mit. Aber diese Präsidenten haben keine Hemmungen mit "Abschlüssen" und Aufträgen für die Wirtschaft nach Hause zu kommen. Da sagen unsere Bundesräte wohl igitigit.

  • chateau
  • 21.04.09 | 13:01 Uhr

Die Israelis leisten sich einmal mehr einen Bärendienst mit dem Theater, das sie gegenüber der Schweiz veranstalten. Vor allem ist es unehrlich. Ich lese heute, dass die Israeli vorgängig zum Gespräch Merz/A. von der Schweiz informiert worden waren. Weshalb dann dieses Medientheater aus Israel mit Botschafter und so? Geht es den Israeli einmal mehr darum die Schweiz zu blackmailen and badmouthen? Es scheint so.

Jedenfalls wäre es empfehlenswert für die Schweizer Diplomatie die Israeli nie mehr über solches vorher zu informieren. Sie blöken ja sowieso.
Ihr Image in der Schweiz und in Europa wird zusehends schlechter.Eigentlich sollten sie sich mehr um uns bemühen, statt nach Gutsherrenart Zensuren zu verteilen.

  • HenryVIII
  • 21.04.09 | 12:59 Uhr

@ Zara, selbsternannter Regenwaldkommunist.
Wie immer, wenn man mit herunter gelassenen Hosen (Lügen und Falschinformationen) erwischt wird, wechselt man das Thema und/oder weicht aus und/oder stellt irgend eine wildfremde Behauptung in den Raum.
Ich habe NICHT von Churchill gesprochen, weder direkt noch indirekt.
In MEINEN Augen einer der grössten Staatsmänner der letzten 100 Jahre.

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 12:37 Uhr

Ach Autonomous. Mit dem Folter- und Weltrekordkriegsstaat USA pflegen wir nicht nur Freundschaft, wir kriechen vor ihm her, shreddern Akten, wenn die CIA einen willigen Handlanger sucht und natürlich auch findet, lassen uns um Milliardenbeträge erpressen und machen auch noch den Komplizen in Sachen Offshore-Folter.
Leute wie Dick Marty, die dieses jämmerliche Treiben aufdecken, werden von den Rechtsnationalen dann als Nestbeschmutzer verunglimpft. Es ist ein Graus.

  • chateau
  • 21.04.09 | 12:02 Uhr

Taxi: Sie übernehmen permanent die Meinung unserer Gegner oder Feinde.Die haben ihre Ideen erfolgreich bei Ihnen implantiert.
Wenn Sie nicht persönlich auf heissen SToppelfeldern in der Schweiz Aehren aufgelesen haben können Sie nicht kompetent mitreden. Wenn Sie nicht total verängstigt in Luftschutzkellern bzw. Obstkellern (ohne Panzerung) gewartet und gefroren haben, so können Sie nicht ernsthaft mitreden. Offensichtlich ist Ihnen entgangen, dass Engländer und Amerikaner fast jedes Kilo Zucker bewilligen mussten, bevor es (nicht von Deutschland) in die Schweiz geliefert wurde.
Meine Familie ist seit Jahrhunderten Schweizer Bürger.

  • autonomous
  • 21.04.09 | 11:58 Uhr

Christine und
alle die guten Willens sind. Sorry, ist (auch) ein bisschen ironisch gemeint.

Die Schweiz muss heute verdammt gut aufpassen. Ein selbständiger Staat, ob er nun klein, mittel oder grösser ist spielt keine Rolle, muss seine eigenen Interessen wahren. Im unserem Fall ist es so, dass grössere Staaten (wie im Haifischbecken) versuchen, den Kleinstaat zu verdrängen und zu schlucken.
Die innere Zerfleischung mit einseitiger Aufarbeitung durch Bergier, Kreis sowie Intellektuelle (inkl. Pseudointellektuelle) mit dummen Slogans, wie „la Suisse n’existe pas“, „100 Jahre sind genug“ hatten zum Ziel, den Stolz und die Unabhängigkeit der Schweiz zu zermürben und zu zerschlagen.
Neutral sein heisst auch sehr ernsthaft mit allen Partnern umzugehen und nach allen Seiten offen zu sein. Die Partner müssen wissen, dass wir Gesetze haben, die wir – gegenseitig – respektiert haben möchten. Heikle Partner, wie Iran und andere Diktaturen, wie z.B. in Südamerika, müssen wir mit der nötigen Distanz behandeln. Das gilt vor allem in Gottes Namen, falls nötig auch in Allahs Namen, besonders für solche, wo wir Vermittlungsmandate ausüben. Früher war das für die Schweiz selbstverständlich, heute kann man als Bürger nicht mehr sicher sein, wem die Freundschaft besonders gilt.
Ganz wichtig (wäre) ist, dass wir mit unseren wichtigsten Partnern - Europa und USA - eine enge und sehr rege und kontinuierliche Freundschaft pflegen.

  • chateau
  • 21.04.09 | 11:54 Uhr

Der israelische Aussenminister erteilt Zensuren, nicht nur an die Schweiz, auch Frankreich und England sind "betroffen". Er weiss nicht, dass Redefreiheit auch für andere gilt und will andere zum Schweigen bringen.
Er weiss auch nicht, dass nicht nur Richtiges und sog. Korrektes verzapft werden darf, sondern auch Unrichtiges und Falsches, Gutes und Schlechtes.

Aber er nimmt für sich mehr in Anspruch als nur die Redefreiheit. Eben die Zensuren. Die Authorität dazu fehlt ihm aber, angesichts des Verhaltens seines Staats. Wie heisst es doch: Jeder soll vor seiner Türe............

Wann fliegen sie mit den Atombomben
nach Bushir? Gold nahm einen Preissprung.

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 11:19 Uhr

"In recent years, his statement has generally been regarded as fabricated...."

Bitte kein Blödsinn, Henry. Dieser Hinweis bezieht sich NICHT auf Churchill.

  • HenryVIII
  • 21.04.09 | 10:42 Uhr

@ mediabuehler
Können Sie vielleicht mein Gedächtnis auffrischen. Haben nicht die versammelten arabischen Staaten in den letzten 60 Jahre in etwa ein halbes Dutzend Angriffskriege gegen Israel geführt ?

  • HenryVIII
  • 21.04.09 | 10:38 Uhr

@ Zara
"In recent years, his statement has generally been regarded as fabricated and having no factual basis, and it remains that no hard evidence has ever been found proving definitively that the British used gas."

Das ist doch die Quintessenz aus dem Wiki-Artikel den sie "den träumenden Kinderlein" unterjubeln wollten.

  • mediabuehler
  • 21.04.09 | 10:38 Uhr

Provokation darf sein und jeder hat das Recht für eine Meinung. So weit sollte man einverstanden sein. Achmadinedschad hat gestern weder eine Vernichtung Isreals noch gegen die Greuel des Dritten Reiches geredet. Er hat die Geschichte erwähnt, wie er sie sieht und hat erklärt was der Staat Israel heute ist - gegenüber dem palästinensischen Volk deren Gebiete mehr und mehr vom Staat Israel übernommen wird. Seine Rhetorik wollte provozieren, denn nur Provokationen regen Menschen zum Nachdenken an. Seine Aussagen sind schon sehr direkt, aber

wer die jetzige neue Regierung in Israel (die ja die Atombombe haben und auch sonst vor Militarismus strotzen!) unter die Luppe nimmt wird feststellen, dass diese Exponenten, nach wie vor mit dem Protektionismus der Weltöffentlichkeit, genauso harte Worte verwenden.

Israel hat offenbar nach wie vor Kredit aus dem vermutlich schlimmsten Volkmord aller Zeiten durch die Nazis (und das waren ja Deutsche - und deshalb reagieren diese immer so übertrieben schleimig und subjektiv unehrlich wenn es um die Judenfrage geht), wenn wir einmal von der Vernichtung der Urbevölkerung der Neuen Welt durch die Europäer und der späteren USA absehen.

  • Zara Zarathustra
  • 21.04.09 | 10:03 Uhr

Ja ja, inakzeptabel, Ihr autonomen Christkinderl in Eurer heilen westlichen Welt. Die christlichen Weltrekordkieger dürfen nie und nimmer als Weltrekordkrieger bezeichnet werden. Immer nur schön brav die Vertreter des Islams bashen, also die Anderen. Den Kriegsverbrechern Churchill oder Kissinger muss man huldigen, so wie es Euere vordenkenden Schreiberlinge tun. Wie lebt sich's denn mit solchen Scheuklappen ?

Wie wär's denn damit, Ihr träumenden Kinderlein:

"I am strongly in favour of using poisoned gas against uncivilised tribes."

http://en.wikipedia.org/wiki/Gas_in_Mesopotamia

Ziemlich widerlich, solche Dreckskerlchen, gell.

oder damit:

"Nach einem Treffen mit Stalin in Moskau, sprach Churchill im britischen Kabinett im August 1942 von einem "großen Mann", der mit "großer Weitsicht" seine Entscheidungen treffe. Nach dem Krieg freilich änderte Churchill seine Meinung bekanntlich. "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet", lautet eines der bekanntesten Churchill-Zitate in Bezug auf Hitler und Stalin."

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,393053,00.html


träumt weiter !

  • Taxilomax
  • 21.04.09 | 09:26 Uhr

Lieber chateau

Sind Sie Deutscher? Die CH war auch der wichtigste Finanz-Aussenhandels-partner der Nazi und heute will man davon nichts mehr hören ("hängt aus dem Halse raus" - Zitat chateau).

Gab es mal in der WeWo ein Reinewaschen eines CH-Physikers der mit Iran was hatte?

"Ich bin mir sicher, Deutsche haben ein teuflisches Vergnügen bei den Attacken des A. Nur, zugeben dürfen sie es auf keinen Fall."

"...bringe Informationen die oft nur wenige haben und meine Meinung."

Ist das nun eine Info oder Ihre Meinung?

  • chateau
  • 21.04.09 | 09:10 Uhr

Den deutschen Politheuchlern sollte die WW endlich einmal die Maske von der Fratze ziehen. Iran war und ist das Deutschland des nahen Ostens. Die hatten miteinander eine gegenseitige Anziehung und kulturelle Nähe. Warum auch immer.
Die Deutschen tun doch nur so, als würden sie die Vertreter des Iran bestrafen wollen mit ihrer gekünstelten Abwesenheit. Tatsächlich ist Deutschland einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Aussenhandelspartner Irans.
Ich würde noch so gerne wissen, welche Technologien Deutschland liefert bzw. geliefert hat, damit der Iran hochkomplexe Zentrifugen fertigen konnte.Wer hat die Werkzeugmaschinen dazu geliefert? Die kleine Schweiz?Wohl kaum.Deutschlands Firmen sind die kompetentesten in manchen Bereichen. Die Zentrifugentechnik gab es, bis vor kurzem NUR in Europa. Amerika ist erst knapp aus dem Teststadium herausgekommen.Es gibt auch hier keine Wunder.
Ich bin mir sicher, Deutsche haben ein teuflisches Vergnügen bei den Attacken des A. Nur, zugeben dürfen sie es auf keinen Fall.

  • chateau
  • 21.04.09 | 08:59 Uhr

Taxi: Sie meinen offensichtlich ich sei Mitglied im Jubelclub. Ich bringe Informationen die oft nur wenige haben und meine Meinung.Punkt:
Es ist nicht meine Aufgabe, diejenigen zu loben, die ihren Job gut machen. Sie werden bereits belohnt durch Zufriedenheit und Erfolg und money.
Mehr braucht es nicht. Die Fleissigen brauchen keinen Ruhm.
Aber bei all den Sauerein muss man drauf halten. Bis sich etwas ändert. Und wenn es auch nur eine einzige Meinung ist, die ändert.
Mit freundlichen Grüssen

  • chateau
  • 21.04.09 | 08:53 Uhr

Finanzkrise: Zimbabwe macht es uns vor, wohin letztlich eine Finanzkrise führt. Die Zentralbank hat denjenigen Kontoinhabern, die harte Währungen auf dem Konto hatten (Dollars, Euros etc.) dieses Geld schlicht weggenommen. Es handelt sich bei den Kontoinhabern um Ausländer, Hilfsorgantisationen etc. Das Geld wurde denjenigen Ministerien zur Verfügung gestellt, die kein Geld mehr hatten!
Nun, es wird wohl in der Schweiz noch etwas dauern, bis wir so weit sind.
In der Schweiz macht man das etwas zivilisierter. Wenn Leuenberger mehr Geld braucht, lässt er es nicht so direkt stehlen. Entweder lässt er neue Abgaben erheben wie die CO2 Zuschläge auf Heizöl oder lässt es zu, dass seine Administratoren jegliche Budgetüberschreitungen z.B. Beim Tunnelbau einfach -ohne SAanktion - akzeptieren. Dies und nackte Steuererhöhungen sind die Methoden die auch zu Zimbabwe-Verhältnissen
führen können.
Die neuen Lohnabzüge für die Zusatzfinanzierung verschiedener Pleitekässeli werden gegenwärtig in den Medien vorverkauft. Die grösste Pleite, die bei den KK-Prämien, deren Entstehung ich an dieser Stelle (Zuwanderung plündert unsere Kassen aus. Dies noch für die sich beliebt machenden Multikulti und Fremdenfreunde angemerkt.)expliziert habe, kommt ja noch.

  • Taxilomax
  • 21.04.09 | 07:54 Uhr

Vielleicht haben wir jetzt mit dem Iran als guter Freund einen Verbündeten im Kampf gegen die Abschaffung des Bankgeheimnisses!

Vielleicht kann A. jetzt nicht nur gegen Israel und die USA wettern sondern auch gegen D, GB und F betreffend Bankgeheimnis.

Die Box der Pandorra!

  • Taxilomax
  • 21.04.09 | 07:44 Uhr

" Wir haben doch jahrzehntelange Leute angestellt, die nichts konnten, keine Ausbildung hatten, aber Geld verdienen wollten."

Selber schuld!

Und ausserdem tragen Sie die Hauptschuld an der Sockelarbeitslosigkeit. Die Damen und Herren 'Nichtsnutze', die Sie aus unerfindlichen Gründen angestellt haben, werden NIE mehr eine Stelle finden. Vielen Dank!

"Ich las dieser Tage das Ausmass von Bigamie..."

Wohl eine neue Lektüre im Swingerclub ausgegraben - so zwischendurch.

"Gerade eben bilden wir zuviele halblahme Akademiker aus statt Lehrlinge..."

Auch die wollen mal Geld verdienen, und zwar als Teil unseren heranwachsenden Oberschicht, die mal das Zepter übernehmen werden!

@chateau

Sie haben nicht nur ein latentes Problem mit den Zugezogenen sondern auch mit der heutigen Jugend! Wieviele Generationen nach ihnen haben Sie erlebt? Zwei? Die 68er Jahre überstanden (als Konservativer), die Einwanderung der 90er Jahre (in der Wirtschaft) und nun die Finanzkrise (als Rentner und Auslandschweizer in Frankreich). Und immer noch der Überzeugung, dass die CH das grösste und beste aller Dinge ist! So schlimm können sie denn nun auch nicht sein, lieber chateau, die Dinge, die Sie auf die Palme bringen.

  • Christine
  • 21.04.09 | 06:43 Uhr

Aber einigen tun wir Unrecht, Autonomous: All denen, die ich immer wieder gern lese, wenn sie hier schreiben. Und denen ein Danke schön ! :-)

Bis zum nächsten Mal. Gruss dorthin, wo Du bist. Here, I presume?

Nochmals Gruss
Christine

PS: Hast Du den Aufruhr in den Medien um Achmadinedschad mitbekommen? Die Damen und Herren Politiker sollten sich vielleicht im Allgemeinen jeweils weniger devot verhalten und das Beklatschen und Höfelen anderer Politiker sein lassen: Mehr als peinlich, das Verhalten der UNO-Delegierten: Den Herrn A. erst devot umschleimen und danach vertäubt boykottieren. So geht es nicht, wenn man sich nicht vollends lächerlich machen will.

  • Christine
  • 21.04.09 | 06:31 Uhr

Das habe ich für mich auch schon gedacht, Autonomous.

Gruss
Christine

  • autonomous
  • 21.04.09 | 01:13 Uhr

Kommentare wie:

"Dreckskerl Churchill"

"Terrorstaaten USA/Israel"

sind UNAKZEPTABEL

Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wieso solche Anwürfe hier toleriert werden.

Solche unqualifizierte, schlimme Aussagen kommen hier leider wiederholt und unaufhörlich vor.
Nachdem das Forum nur noch ein Schatten dessen ist, was es vor über einem Jahr war, denke ich, dass die Weltwoche es einstellen sollte.

  • Jeanna
  • 20.04.09 | 21:54 Uhr

Und bevor jetzt jemand Vt schreit oder sonst wieder ausrastet:

Hamas hoch zehn. Von Uri Avnery.
http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/hamas-hoch-zehn/

So absurd es tönen mag: Es ist "gut", dass Sderot und Ashkelon mit den zielungenauen Steinzeitraketen der Hams beschossen werden.

Wie halt ach so Vieles "gut" ist in Absurdistan. Und eines all der Absurdistan ist nun mal die ""einzige Demokratie"" im Nahen Osten.

  • Jeanna
  • 20.04.09 | 21:32 Uhr

So ist es und tja, Zara. Wer wüsste nicht besser als wir, zu was für grandiosen Ausblendlungsleistungen gewisse Foküsser immer wieder "befähigen".

Es ist ein Jammer.

Und war's nicht ein stellvertretender Minister in der Knesset - Matai Vilnai - der den Palästinensern vor ca. 1 oder 1,5 Jahren einen Holocaust (!) angedroht hatte.

Die Hamas wurde übrigens vom Mossad installiert. Aber auch derlei "stört" das Wissen oder was alles so dafür gehalten wird bloss.

  • Zara Zarathustra
  • 20.04.09 | 21:10 Uhr

Der Avigdor. Das ist doch der mit den Atombomben auf Gaza:

“Wir müssen gegen die HAMAS so kämpfen, wie es die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg gegen Japan getan haben. So brauchen wir auch das Gebiet nicht zu besetzen.”

  • philosopher
  • 20.04.09 | 20:55 Uhr

Die Schrupatelli trifft's noch besser und sagt's noch mit Akzentuierung auf allen Silben:

Schiissssseeddrräägggg!!!


Dadrmit trifft di gouti Frou dr Nagel uf e Chopf!

oder sehr milde ausgedrückt:

Blogger sind Getöse Experten, die ihre persönliche Notdurft, öffentlich zwangsexhibitionistisch, Gassi führen müssen.

  • Jeanna
  • 20.04.09 | 20:24 Uhr

Schaun'mer mal und "warten" geduldig-gespannt, was Expertinnenseitig vermeldet wird, wenn der Avigdor demnächst seine Europatour in Angriff nimmt.

  • Zara Zarathustra
  • 20.04.09 | 20:12 Uhr

Na und ? Zensursehnsucht ? Die Weltrekordkrieger und Staatsterroristen aus den USA und Israel mit ihren notorischen Hassreden gegen den Iran waren auch eingeladen. Sollen sie sich ihre rassistischen Taten doch gegenseizig um die Ohren hauen.
Auch Du darfst in diesen Foren islamische Nationalisten bashen und die westlichen loben, oder Dich mit Rassisten und Genitalpoeten austauschen bis zum Abwinken. Und jetzt ?

  • Christine
  • 20.04.09 | 20:06 Uhr

Doch, Philo, der bessere Ausdruck für Schi..ä...ck ist:

Tärää!!

Schrupatelli !

  • Christine
  • 20.04.09 | 20:04 Uhr

Ah, und hat man mitbekommen, wie grosszügig, tolerant und mild er darum gebeten hat, man möge den beiden Störefrieden (denen mit den Fasnachtsperücken), die ihn anpöbelten und dann weggeführt wurden, vergeben.. er erhielt für dieses billig inszenierte Theäterlen sogar Applaus.. von den gleichen, die danach vertäubt von dannen gingen. Ha..

Zum Weinen, wenn's nicht zum Heulen wär. Oder zum Grinsen. Sollen sich Merz und Co. vom UNO-Verein damit herumschlagen.

  • philosopher
  • 20.04.09 | 20:03 Uhr

Es ist und bleibt so, wie ich gesagt habe: die Notdurft hier notdürftig Gassi führen. Nur die Weltwoche bietet diesen Wahnsinn und eine Plattform für durchgeknallte Zwangsneurotiker, Rassisten, notorische Lügner und Exhibitionisten. Soll mir einer einen einzigen brauchbaren Blogpost nennen, der hier in den letzten Jahren abgesondert wurde! Würde man die Charakterlumpen auf einem Haufen in Persona begegnen, müsste man sich endlos übergeben!

Übrigens Notdurft heisst auf gut berndeutsch: Schissdräck! einen besseren Ausdruck gibt es nicht für dieses Forum!

  • Christine
  • 20.04.09 | 19:47 Uhr

Sie beklatschen den Herrn Achmadinedschad auf seinem Gang zum Rednerpult, die Delegierten an der UNO-Antirassismus-Konferenz, in geeinter Erwartung, dass man den Herrn damit mit Vorschusslorbeeren im Zaum halten könne. Konnte man nicht, wie das Verhalten einiger Delegierter bewies, die unter Protest den Raum verliessen, nachdem Achmadinedschad zu seiner "Hassrede gegen Israel" (Zit. Sarkozy) angesetzt hatte.

Blauäugig naiv? Sicher. Hat irgend jemand etwas anderes von Achmadinedschad erwartet? A. hat in seinem Land Erwartungen zu erfüllen, da wird er kaum an einer "Sitzung" der UNO diese in irgend einer Art und Weise verraten. Er wird kein Jota abweichen von seinen Ansichten. Soll der Westen doch weiter palavern, ihn wird das nicht stören.

  • Zara Zarathustra
  • 20.04.09 | 19:32 Uhr

""Ich schätze Leute, di Krampfen und Sparen""

Du bist lustig, chateau. Vom Geld verstehst Du wohl nicht allzuviel.
Wenn viel gespart werden kann, dann bedeutet das nichts anderes, als dass bei Anderen viele Schulden gemacht werden, denn die Ersparnisse der Einen sind nichts anderes als die Schulden der Anderen. Die Bilanz hat nunmal eine Aktiv- und eine Passivseite.

  • chateau
  • 20.04.09 | 19:30 Uhr

Köppel spricht im Editorial von Kreditkrise. Ich hätte einen Tip für ihn.
Chinesen, Russen, Muslimenstaaten wollen eine andere Währung als diesen
"abgefuckten US-Dollar". Recht haben sie.
Inzwischen steht fest und Informationen liegen vor, dass die BIS Bank for International Settlement in Basel längst über alle Köpfe hinweg (auch über den von Steinbrück, Sarkozy und Brown) die Weltwährungen steuern und B Bonus und Malus an die Länder verteilen.
Mehr vielleicht später.

  • chateau
  • 20.04.09 | 19:20 Uhr

Gallus: Die Geschichte ist doch umgekehrt. Ich weiss das aus meiner wirtschaftlichen Tätigkeit. Wir haben doch jahrzehntelange Leute angestellt, die nichts konnten, keine Ausbildung hatten, aber Geld verdienen wollten. Diese Chance haben wir Ihnen gegeben. War leider falsch, politisch. Wir hätten die Fabriken schon vor fünfzig Jahren outsourcen sollen. Der Familiennachzug, der nur von der Schweiz ernstgenommen wird, war die nächste Katastrophe.
Denen müssen wir jetzt Sprachkurse spendieren.
Ich las dieser Tage das Ausmass von Bigamie - natürlich aus dem islamischen Dunstkreis -, Mogeleien bei Kinderehen, Scheinheiraten usw. Leute dieses Teils des Multikultibereichs kennen unsere Gesetze und vor allem deren Lücken besser, als unsere Rechtsgelehrten" und "Rechtsanwender".
Heute können mit Blutanalysen die Verwandtschaften eindeutig festgestellt werden. Man tut es nicht und lässt sich bescheissen.Fortgesetzt.
Wenn sich jemand unter solchen Umständen als Vertreter der Multikulturalität darstellt, darf füglich an seinem Verstand gezweifelt werden.
Man komme mir nicht mit alten Geschichten wie den Hugenotten oder mit
den falsch ausgebildeten, jetzt überqualifizierten lettischen Akademikern, die Staub saugen müssen, in Irland beispielsweise.
Gerade eben bilden wir zuviele halblahme Akademiker aus statt Lehrlinge oder wenigstens Naturwissenschafter, Ingenieure usw.

  • chateau
  • 20.04.09 | 19:06 Uhr

Jeanna: Hervorragend, dass wir nicht den gleichenZugang haben. Manche Schweizer schämen sich für ihren Erfolge, zu dem sie vielleicht nichts beigetragen haben. Es ist geradezu beruhigend, dass es wieder Schwierigkeiten wirtschaftlicher Art gibt. Das lernt denken.Das lernt die heutigen seichten Wohlstandswerte zu hinterfragen.
Soeben habe ich eine Sendung über Lettland gehört. Die haben gemeint, sie könnten den jahrzehntelangen Prozess des Wirtschaftsaufbaus, wie er in der Schweiz stattfand ( zwei Jahrhunderte)innert 20 Jahren durchfahren. Die Naiven. Sie haben ihren sog. Wohlstand mit Schulden finanziert und die Finanzmächte fordern jetzt logischerweise Deckung und mehr Sicherheiten.
Die heutige Wohlstandsjugend der Schweiz meint ja auch sie habe Anrecht auf Wohlstand, ohne nennenswert beizutragen. Schöne Illusionen.
Ich schätze Leute, di Krampfen und Sparen und sich erst dann etwas gönnen, wenn's echt verdient ist.

  • Gallus
  • 20.04.09 | 17:14 Uhr

"Nochmals, kein Land ist so erfolgreich wie die bisherige Schweiz."
“…ist diese erfolgreiche Schweiz gleichzeitig eines der multikulturellsten Länder der Welt, und gerade deswegen eines der erfolgreichsten.”

Das sind doch sehr grossmundige Behauptungen. Welche Kriterien wurden verwendet? Ist Erfolg synomym mit dem angesammelten Goldschatz? Mit dem GNP? Mit der Wachstumsrate? Über welche Periode? Sind Japan, Südkorea, China offenbar weniger erfolgreich, weil sie monokulturell sind? Etwas im Vergleich zu dem vielfältigeren Indien?

Falls das "finale furioso"wirklich eintreten wird, habe ich eine Einladung zu einem Enzian. In der Zwischenzeit werde ich mich mit dem Apokalypsen Porn in diesen Foren begnügen müssen.

Grüsse
Gallus

  • Zara Zarathustra
  • 20.04.09 | 16:49 Uhr

Hier noch ein bisschen "Revisionismus". Unter anderem auch über den Dreckskerl Churchill.

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Sie-sind-gescheitert-aber-sie-hatten-recht/story/10778539

  • Zara Zarathustra
  • 20.04.09 | 16:38 Uhr

Nun, Philosophaster Markbergmind, von fehlender INSZENIERUNG von Kriegen war die Rede im Falle des Irans, und nicht vom Krieg gegen den vom Westen und insbesondere vom Weltrekordkrieger USA bewaffneten Irak. Lesen sollte man können. Es war auch nirgends eine Lobhudelei auf den Iran und Russland zu lesen. Jedoch war zu lesen, dass es sich hierbei nicht um Rechtsstaaten, sondern um die letzten einigermassen souveränen Staaten auf diesem Planeten handelt, welche sich nicht gängeln lassen vom zioschistisch dominierten Hegemon, den Weltrekordkriegs- und -Terrorstaaten USA/Israel.

http://roguecity.files.wordpress.com/2006/12/saddamrumsfeld.jpg

  • Jeanna
  • 20.04.09 | 16:36 Uhr

@chateau
"""Die Karten von Jeanna sind mir bekannt und sagen genügend aus."""

So ist es und dennoch und einmal mehr: Ich habe einen komplett (!!!) anderen Zugang zu diesen Realitäten als Du ! Und distanziere mich einmal mehr in aller Form von Deinem traditionell und ausschliesslich nationalistischen und xenophen Auslassungen.
Ausserdem sei Dir endlich mal gesagt, dass Du als "Schweiz-Schweiz-Schweiz über Alles"-Schweizer nicht konsequent bist: Eigentlich müsstest Du von Hafergrütze, Milch, Käse und Brot leben und sonst von gar nichts. Nicht mal mit Kartoffeln. Und Goldkäfer könntest Du auch keiner sein, da Gold NICHT schweizerisch ist.

  • chateau
  • 20.04.09 | 16:22 Uhr

Taxi: Ich bin ein besonders guter Steuerzahler. Ich zahle in zwei Ländern Steuern.
Das Stimmrecht für Auslandschweizer beschränkt sich auf nationale Angelegenheiten.
Und nachdem die Auslandschweizer-Organisation von Sozialisten geführt wird und auch die Schweizer Revue penetrant links informiert, müssten die entsprechenden Kreise glücklich und zufrieden sein.

  • chateau
  • 20.04.09 | 16:16 Uhr

Taxi: Wir müssen doch nicht das deutsche Problem, die Auslieferung jüdischer Kinder durch Franzosen (ca. 70'000) und was alles in Europa passiert war, zu unserem Problem machen.Es ist nicht MEIN Problem.
Meine Darstellung ist richtig (nach Gedächtnis). Was später geschah ist wohl bekannt und muss nicht tausendfach wiedergekaut werden.

Die Karten von Jeanna sind mir bekannt und sagen genügend aus.

Wie organisiert die Massenmörder sind, sieht man je sehr gut im Fall Demjanjuk.Frage: Wer arbreitet da mit wem Hand in Hand?
Der Name ist mir schon zwanzig Jahre lange geläufig. Der Spiegel hat aber geschrieben, dass es dem "armen kranken Kerl"( nicht wörtlich) nicht zuzumuten sei, die schwere Reise nach Deutschland anzutreten!
Natürlich sind Deutsche heilfroh, dass nicht noch einmal ein solcher Prozess stattfindet.
Ich habe in diesem Alter Bücher "gefressen", nicht nur gelesen.

  • philosopher
  • 20.04.09 | 16:12 Uhr

Fortsetzung von 16:01:

Zum Holocaust Revisionismus habe ich mich geäussert. Die durchgeknallten, professionellen Provokateure, deren Hauptbeschäftigung es eben ist, hier zu provozieren, ergoogeln oder erfinden praktisch stündlich hanebüchene Lügen:

Dass die Lobhudelei auf Russland und den Iran nicht mehr als eine pubertäre Provokation ist, ist ja jedem klar! Kein Krieg mehr seit x hundert Jahren - es ist noch nicht dreissig Jahre her hat der Shatt-al-Arab Krieg zwischen Iran und Irak bekanntlich 8 Jahre degdauert und mehr als 500'000 Tote gefordert! Der Iran ist noch das einzige Land der Erde, das Kinder nach mittelalterlichem Scharia recht hinrichtet. Mädchen können nach Scharia nach ihrer Geschlechtsreife mit 9 Jahren zum Tode bestraft werden, Jungen erst ab 16 Jahren! Zudem wurden in den letzten 10 Jahren über 5000 Homosexuelle hingerichtet. Ich empfehle den Jahresbericht von Amnesty International zur Lektüre bevor man sich erdreistet solche Lügen zu kolportieren und Israel als Terrosrismusstaat zu verleumden. Von Al Qaida, Hizbollah, Hamas etc. offensichtlich noch nie etwas gehört. Dem sagt man Revisionismus, wenn man die Opfer zu Tätern macht!

http://www.amnesty.org/en/region/iran/report-2008

  • Taxilomax
  • 20.04.09 | 16:01 Uhr

"Wer keine Steuern bezahlt, kann auch nicht mitbe(stimmen)."

Richtig. Und alle die im AUSland leben, dürfen ebenfalls nicht mitbestimmen, was IN der Schweiz passiert!

Es gibt wirklich Kantone, die vom grossen Bang an der Börse nicht gerade profitieren. Aber da gibt es ja noch den Steuerausgleich zwischen den Kantonen. Die früheren Bankengelderprofiteure erhalten nun von den umliegenden 'armen' Kantone einen Zustupf - nicht zu vergessen die Goldgelder der Nationalbank.

  • philosopher
  • 20.04.09 | 16:01 Uhr

Ändern tut sich auf diesem Forum seit Jahren nichts - unter dem Deckmäntelchen der sog. absoluten Redefreiheit, welche die Weltwoche angeblich propagiert, wird hier jeder rassistische Dreck und jede noch so himmelschreiende Lüge und jedwelcher Revisionismus geduldet. Interessant ist, dass Köppel nun praktisch alle früheren Autorenjournalisten von Born, Baumann bis zu Baur rausgeputzt hat, damit nun nur noch seine doktrinäre Einheitskost, nennen wir es Dauerprovokation der Provokation willen, geduldet wird! Dass dann hier auch lobenswerte Blogger, wie Markb, die sich noch für die Werte der Schweiz einsetzten und gegen Revisionismus und Rassismus Sturm laufen, vom Forum verbannt werden, ist symptomatisch. Der verbleibende linke und rechte Pöbel auf diesem Forum ist somit mehr als symptomatisch für dieses Blatt. Dass die Weltwoche bis vor einigen Jahren vorallem von der intellektuellen und wirtschaftlich erfolgreichen, urbanen Schicht gekauft wurde, die nun bald alle angewidert das Weite gesucht haben, hat Köppel offensichtlich noch nicht geschnallt. Der rechte und linke Pöbel wird kaum zu den Abonnenten zählen. So schaufelt man sich halt selber das Grab.

  • chateau
  • 20.04.09 | 15:59 Uhr

philosopher: Sie werden Ihrem Namen in keiner Weise gerecht.Wenn Sie Fakten ignorieren wollen (das erfolgreichste Land, die bewiesene, beste Kultur usw), dann lassen Sie es.
Aber es ist schon durchsichtig von Ihnen, wie Sie versuchen, meine Aussagen in eine bestimmte Ecke zu versorgen.. Das ist pure Stimmungsmache.
Sollten Sie Fakten haben, so bringen Sie sie auf den Tisch. Dann lernen wir alle etwas, auch von Ihnen.
Die Gleichung Ablehnung von viel zu vielen Ausländern aus kriminellen Gegenden mit XENOPHOBIE gleichzusetzen ist nicht nur leichtfertig, sondern von Ihnen beabsichtigt.
Wenn Sie keine besseren Antworten und keinen interessanteren Input haben, ist dies bedauerlich, für Sie.
Zur Multikulturalität. Das haben wir doch Europa längst vorgemacht.Wir brauchen dazu keine Anleitung, von niemand.
Ich sage Ihnen wie kontrovers z.B. Grüne argumentieren. Um's Verrecken wollen sie jeden Fremdling, auch nicht anpassungswillige und Betrüger an unseren Systemen bei uns behalten. Die Energiezunahme war wieder über 2% in der Schweiz. Rechnen Sie aus, bis wann sich das verdoppelt.
Den grössten Energieverbrauchszuwachs erzeugt die Einwanderung. 5-10 Tonnen pro Jahr pro Person.Stromfressende Fabriken sind schon verschwunden, in grosser Zahl.Frage: Weshalb sieht Grün das nicht?
Antwort: Einäugig und polemisch.
Ihre vielgerühmte Multikulturalität ist erfolgreich daran unsere Schulen zu ruinieren.

  • chateau
  • 20.04.09 | 15:43 Uhr

Christine, da bin ich gleicher Meinung.
Aber das besonders Hinterhältige an der gegenwärtigen Bankendiskussion ist, dass die Politik (vorwiegend die Linke)die den Mund so voll nimmt, bisher lediglich auf Grund der Steuereingänge der BAnken und vor allem der Topkader so gut leben konnte und fortwährend an der Forderungsschraubd dreht. Die wurden verwöhnt. Bei der Bundessteuer bezahlt eine Minoriät den Hauptharst der Steuern. Viele Gratisbürger reissen ihr Maul auf. Jetzt will Couchepin diesen Gratisbürgern, die schon beachtliche Prämienvergilligungen erhalten , noch mehr zuschieben und so den Mittelstand nochmals zum Bezahlen dieser zusätzlichen Rechnung der weniger Tüchtigen, Faulen, Unfähigen und Leistungsverweigerern verdonnern. Jetzt ist genug!
Vielleicht sollte man alte Bräuche aufleben lassen. Wer keine Steuern bezahlt, kann auch nicht mitbe(stimmen).

  • Christine
  • 20.04.09 | 12:21 Uhr

Der grosse Irrsinn, Chateau, will weltweit Gleichheit und "Gerechtigkeit" für alle. Dafür sucht und findet er überall dort, wo etwas zu holen ist die sogenannten Ungerechtigkeiten, aktuell das Bankkundengeheimnis, die es auszumerzen gilt auf Teufel komm raus: Es muss platt gewalzt und angeglichen werden, was irgendwie noch prosperierend funktioniert und schlägt Stück für Stück die Gesetzgebung autonomer Kleinstaaten kaputt, um Bahn-frei zu schaffen für die grossen Einheitsgebilde. Grad eben ist die Finanzblase geplatzt, und man hat nichts gelernt. Fleissig bläst man an der nächsten grossen Blase, der Gross- und Weltstaatengebilde, wo doch klar sein sollte, dass auch die zum Platzen verurteilt sind.

  • Zara Zarathustra
  • 20.04.09 | 11:54 Uhr

"Nochmals, kein Land ist so erfolgreich wie die bisherige Schweiz."

Mal abgesehen davon, dass ein paar andere, noch kleinere Finanz-Parasitenstaaten noch erfolgreicher waren als die Schweiz, ist diese erfolgreiche Schweiz gleichzeitig eines der multikulturellsten Länder der Welt, und gerade deswegen eines der erfolgreichsten. Da die Eingeborenen zu blöd wurden, Uhren zu bauen, musste es eben ein Libanese tun.
Der Auslandschweizer chateau ist allerdings nur einer dieser unzähligen Reduit-Auslandschweizer. Komische Kauze, diese nationalistischen Kosmopoliten.

  • Jeanna
  • 20.04.09 | 11:51 Uhr

@Zara
Da der Iran aus legitimen Gründen sich strikt weigert, eine Marionette und Zudiener der USA-Globalstrategie zu spielen, gehört er natürlich "abgestraft" und als Bedrohung Nr. 1 des Weltfriedens siffamiert. Ein Land das seit über 250 Jahren keinerlei Kriege und Überfälle auf andere Länder inszeniert har, ganz im Gegensatz zu den "Globalstrategen" und "Demokratie-Exporteure" in alle Welt.
Aber wem sage ich das !

"""Es gibt nur Eines, was die Weltrekordterroristen und Weltrekordkrieger, Israel und die USA, stoppen kann. Der Staatsbankrott. """

So ist es. Aber mit der Wahrnehmung von Realitäten hatten die beiden ""Vorzeigedemokratien"" schon immer Mühe. Das wird erst recht auch jetzt nicht anders sein.

  • chateau
  • 20.04.09 | 11:42 Uhr

Jeanna: Sie wisssen doch gar nicht wovon Sie reden. Deshalb erübrigt es sich, auf Sie einzugehen. Vielleicht aber sind Sie Zudienerin von Georg Kreis. Dann ist alles möglich, auch der innere Verrat an den urschweizerischen Interessen.
Nochmals, kein Land ist so erfolgreich wie die bisherige Schweiz.Sonst kämen ja nicht hunderttausend und mehr Ausländer in dieses, aus den Nähten platzende Land, pro Jahr.
Alle unsere Systeme werden wg. der übertriebenen und durch nichts zu motivierenden Fremdenfreundlichkeit ruiniert. Jetzt die KK, die ALV, die IV und dann noch die AHV. Und die Freunde der extremen Immigration schauen einfach zu. Bis kein Geld mehr da ist.
Dann rufen sie wie Steinbrück und Royal nach einer "Reichensteuer."

  • Zara Zarathustra
  • 20.04.09 | 11:28 Uhr

Das grosse Aergernis der globalisierten Staatengemeinschaft ist doch, dass es da noch zwei letzte einigermassen souveräne Staaten auf diesem Planeten gib: Iran und Russland. Dass das keine Rechtsstaaten sind, bestreitet ja niemand.

Es gibt nur Eines, was die Weltrekordterroristen und Weltrekordkrieger, Israel und die USA, stoppen kann. Der Staatsbankrott. Und der steht unmittelbar bevor.
Sieht auch dieser Think Tank so:

http://www.leap2020.eu/GEAB-N-34-ist-angekommen!-Sommer-2009-Wohl-kaum-mehr-Zweifel-am-Auseinanderfallen-des-internationalen-Wahrungssystems_a3139.html

  • Taxilomax
  • 20.04.09 | 11:28 Uhr

Das beantwortet aber die Frage nicht.

  • autonomous
  • 20.04.09 | 11:27 Uhr

Gespräche mit Iran.

Da die Schweiz ein Schutzmachtmandat für die USA im Iran hat, wird sie wohl mit den USA und dem Iran reden müssen.

Wichtig erscheint mir, dass unsere Verantwortlichen richtig kommunizieren und sagen, dass wir eine Vermittlerposition haben und neutral sind in der Sache der Vermittlerposition. Fatal wäre, wenn unsere Schweizer Vertreter die Kultur nachäffen und alles ins Lächerliche ziehen. Zum Beispiel Kaugummi kauen und Cowboy-Hüte aufsetzen mit den Amerikanern und Kopftücher tragen beim Gespräch mit den Iranern.

  • Sailor
  • 20.04.09 | 11:22 Uhr

Ueberflieger sind wohl eher die Juden. Von Gott auserwählt und mit durchschnittlich 15 Punkte höherem IQ als Gentiles.....

  • Taxilomax
  • 20.04.09 | 11:15 Uhr

"Dies waren normale oppositionelle Deutsche, die den Nazis wiedersprachen."

"dass es nicht Juden waren, die von den Nazis zuerst in die KZ's eingeliefert worden sind."

"Es hängt doch allen zum Halse heraus."

@chateau

Haben Sie noch an der Front gestanden (da hatte man ja zum Glück noch Zeit zum Lesen) oder waren sie bereits als 13-jähriger interessiert an der Verfolgungspolitik der Nazis?

Sie werden wohl Freude haben, dass wieder einmal ein SS aus den USA nach D ausgeliefert wird - und zwar ohne Rücksicht auf Verluste? Sie sehen, das Zeug, das bei Ihnen aus dem Hals raushängt zieht immer noch Kreise und ist in der Politik voll präsent.

  • chateau
  • 20.04.09 | 11:06 Uhr

Iran: Die servile NZZ und das geifernde Israel.
Israel sollte mit dem (unnötig grinsenden)Merz zufrieden sein. Immerhin soll er das iranische Strafrecht angesprochen haben. Vielleicht hat er sich auch für Israel eingesetzt. Die dümmste Reaktion Israels ist es die SChweiz zu kritisieren. Sollen sie doch den Botschafter zurückrufen. Das ist uns ziemlich egal.
Ob der agressiven Haltung Israels der Schweiz gegenüber hätte ich längst eine dipomatische Zurückwesiung oder einen entsprechen Kommen tar der NZZ erwartet. Nichts da, man bleibt servil und will es mit allen gut können, statt Grenzen zu setzen.

  • Taxilomax
  • 20.04.09 | 10:59 Uhr

Ach ja, Schweizer Banker sind auch nur Bankster (Zitat eines CH-Bürgers, der die Anstellung bei einer Bank überlebt hat) und hinterziehen am Laumeter Steuern (Zitat eines CH-Bürgers, der eine Steuerhinterziehung überlebt hat). Schweizer stellen schwarz Angestellte an um die Sozialversicherungen nicht bezahlen zu müssen oder führen Arbeiten aus, die sie nicht dem Obulus melden (Zitat eines CH-Bürgers, der eine Schwarzanstellung überlebt hat).

Schweizern prügeln auf Ausländer ein oder schlagen andere Schweizer IV-reif (Zitat eines CH-Bürgers, der als Zeuge eine Schlägerei überlebt hat).

Sind nun die Schweizer ein 'schwieriges' Volk (Sailor) oder die Überflieger der Evolution (chateau)?

  • Sailor
  • 20.04.09 | 10:50 Uhr

Na, na, Philosopher, nur nicht so aufgeregt. Die Juden sind nun mal ein schwieriges Volk. Entweder sind sie ausgezeichnet in jeder Beziehung oder eben das Gegenteil. (Zitat einer Jüdin die das KZ überlebt hat) Und wenn die Juden mal das Gegenteil von `ausgezeichnet in jeder Beziehung`sind darf auch ruhig mal kritisiert werden.

  • philosopher
  • 20.04.09 | 09:51 Uhr

Wen wunderts dass ein Blatt, dessen Oberschreiberling ständig für die Abschaffung des Antirassismus Paragraphen weibelt, hier die wiederlichsten Rassisten und Revisionisten anzieht. Diese lässt man ungehindert ihre Hetzereien über die Superiorität der Schweizer Rasse und ihren Holocaust Revisionismus abladen:" KZ wurden eigentlich nicht für Juden gebaut sondern für politisch Dissidente"...und "das Gerede um den Holocaust solle bitte endlich beendet werden, es hange allen zum Halse heraus"... Die Reichskristallnacht hat es offenbar auch nicht gegeben und Hitler war auch nur eine Erfindung der Juden (auf das warten wir noch). Toll wie weit wir es gebracht haben mit unserer angeblich superioren Kultur! Nun wissen wir endlich wo eine Weltwoche steht.

Ich stimme Wolff zu, dass hier vorallem rotbraun gebloggt wird. Die undifferenzierten Pauschalverurteilungen Israels hier haben System und werden vom Blatt auch gezielt toleriert. Was sagt das wohl über die Absender aus, wenn man eine totalitäre Islamistische Republik Iran in Schutz nimmt, die primär ihr eigenes Volk aufs massivste in jeglicher freier Entfaltung unterdrückt, mittelalterliches Scharia Recht konsequent umsetzt und den Holocaust lügnet und für die Vernichtung Israels und aller nichtgläubigen Westler aufrüstet? Das sind die gleichen, die täglich ihre Finger wund googeln und auf zweifelhaften Websites irgendwelche Abstrusitäten als Beweis des unmittelbaren Untergangs des freien Westens ergoogeln.

  • Christine
  • 20.04.09 | 06:58 Uhr

@Wolff

Zu Holocausleugnung findest Du einiges im Netz.
http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung

Zu Achmadinedschad ebenfalls.
http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=IR23707&Category=ir&Subcategory=19
Dabei streitet man sich darüber, dass seine Aussagen nicht korrekt übersetzt worden seien.

  • Wolff
  • 20.04.09 | 02:07 Uhr

Einige Bemerkungen zu Israel:

1. Als Kleinstaat hat es meine Sympathie.

2. Ich verachte Israel nicht, ich bewundere es: Ich wünschte mir, dass es auch in der Schweiz so viele Leute geben würde, die zu unserem Lande und seinen Eigenarten stehen, wie dies meines Wissens in Israel der Fall ist. Auch ohne Religionsband fühlen sich auch ehemals russische Israeli als Juden: ohne etwas Rassismus und Nationalismus kann kein Staat, keine Kultur überleben!

3. Was für eine arme Welt, wenn es nur noch einen rotbraunen Multikultieinheitsbrei mit einem übers Frühenglisch anerzogenen anglorassistischen Herrenmenschenwahn geben sollte.

4. Wenn Israel die UNO stört, dann müsste sich jeder, der für Vielfalt statt Einfalt ist, eigentlich freuen.

5. Israel stört die USA nicht;die amerikanischen Juden haben Amerika fest im Griff: Da sollte man sich keinen Illusionen hingeben;das ist der für mich sehr unsympathische und gefährliche Aspekt Israels: Dieses Aspektes wegen ist es halt kein normaler Kleinstaat, der (fast) immer meine Sympathien hat.

6. Naiv, wer nicht sieht, dass Obama letztlich auch (natürlich nicht nur) Israels Mann in Amerika ist (hat da jemand die Clinton-Ära bereits vergessen?).

7. Kleine Denksportaufgabe: Warum wurde wohl Waldheim UNO-Generalsekretär;er hatte das allerdings nicht begriffen und glaubte wohl, seine Wahl habe an seiner Ausstrahlung gelegen. Ob Benedikt da gescheiter ist? --- Oder überschätze ich den jüdischen Einfluss diesbezüglich doch?

  • Jeanna
  • 20.04.09 | 02:05 Uhr

Gute Nacht und sorry noch für den Tippfehler im Beitrag von 22. 46h:
Dabei handelt es sich natürlich nicht um die Resolution 241, sondern 242.

Und hier einmal mehr die Landkarte, die veranschaulicht wie der illegale Landraub an den Palästinensern unverfroren und geduldet von der sogenannten Staatengemeinschaft vonstatten geht. Aktualisiert auf 2008 sähe es noch erschütternden aus:

http://deutsche.files.wordpress.com/2007/10/palestine-2disrael-2dloss-2dland-2d1946-2dto-2d2000.jpg

  • Jeanna
  • 20.04.09 | 00:45 Uhr

@chateau

Dazu einfach dies (und von Deiner durchwegs nationalpatriotischen und hochgradig xenophoben Art distanziere ich mich im übrigen vollumfänglich) :

Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich nicht protestiert;
ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie die Juden holten,
habe ich nicht protestiert;
ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten,
gab es keinen mehr, der protestierte.

Martin Niemöller

  • chateau
  • 20.04.09 | 00:23 Uhr

Zum holocaust möchte ich doch wieder einmal anmerken, dass es nicht Juden waren, die von den Nazis zuerst in die KZ's eingeliefert worden sind.
Dies waren normale oppositionelle Deutsche, die den Nazis wiedersprachen.
Es gibt da ein - wohl vergriffenes - Buch "Die Moorsoldaten", in denen dies ausführlich beschrieben wurde. Die KZ's hiessen auch noch nicht KZ's, soweit ich mich erinnern kann.
Ich habe das Buch irgendwann vor Kriegsende gelesen. Die darin vermerkten Handlungen der Nazis waren zwar gemein, aber noch nicht im Stil der Vernichtungslager.
Das Gerede um den holocaust sollte endlich beerdigt weren. Es hängt doch allen zum Halse heraus.

  • chateau
  • 20.04.09 | 00:17 Uhr

philosopher: Ich kann wenigstens nachweisen dass das stimmt, was ich behaupte.
Nochmals. In Europa und weit darüber hinaus hat die Schweiz die beste und erfolgreichste Kultur und die überlegendste Zivilisation.Punkt!
Der Beweis ist ganz einfach zu führen.
Die schweizerische Kultur ist weltweit einmalig als Anziehungkraft. Sie wird seit Jahrzehnten überrannt, von Ausländern aus hundertfünfzig Nationen.
Gehen Sie doch einmal in sich und überlegen Sie weshalb das so ist.
Vielleicht finden Sie es in Ihrer Lebzeit noch heraus.
Und, was immer Sie verzapfen mögen, es sind die von der SVP und von der Auns vertetenen Werte, die diese Anziehungskraft haben.Und nicht die Windrädli der Grünen.
Ich gebe zu, dass die vielen Hurenhäuser, die Swingerclubs u.a.m. auch eine gewisse Sogwirkung entfalten.Rein bordellmässig hat die Schweiz gewaltig aufgeholt und stellt alte Hurenstädte wie Paris in den Schatten.

  • chateau
  • 20.04.09 | 00:06 Uhr

Christine<. Ich sehe das als Staatsübung, vielleicht im Auftrag der USA.Die Israeli wollen nun einmal die Welt dominieren bzw. wenigstens für eine Weile einige headlines haben. Das sei ihrem ego gegönnt.
Was mich stört ist einmal mehr die windelweiche, servile Haltung schweizerischer Kommentatoren, wie heute während der Tagesschau von irgendeinem bekannten FDP-Deppen. Die Israelis können uns da wo wir am schönsten sind.........
Inzwischen ist das längst die meist verachtete Nation. wenn man bei diesem Gemisch überhaupt von Nation reden darf.
Sie stören alle. Sie stören ihren Sponsor, die USA. Vielleicht haben sie in ihrem Dünkel etwas gegen Obama?
Sie stören die Nachbarn. Sie stören die UNO.
Gruss

  • Jeanna
  • 19.04.09 | 23:40 Uhr

@Taxilomax
"""und vergleichen ihn mit Jörg Haider,"""

Kleines Schmankerl dazu:
Als Haider gewählt wurde, berief Israel seinen Botschafter ab!
Mit der Begründung, dass man solche rechtsradikalen Tendenzen und Entwicklungen nicht akzeptieren könne.

Tja, wo eben alles gaaaaanz anders ist.

Ein Schuft ... äh, natürlich "Antisemit" ... wer böses dabei denkt. Ich bin da mit Ury Avnery und wie all die Kämpfer für Redlichkeit und Gerechtigkeit heissen, in guter Gesellschaft.

  • Taxilomax
  • 19.04.09 | 23:33 Uhr

*Aufsehen erregte im Jahre 1975 die Resolution 3379 der UN-Generalversammlung, in der Zionismus als eine Form des Rassismus bezeichnet wurde. Die Resolution wurde am 16. Dezember 1991 durch die Resolution 4686 von der UN-Generalversammlung mit 111 zu 25 Stimmen bei 13 Enthaltungen zurückgenommen.*

aus Wikipedia

  • Taxilomax
  • 19.04.09 | 23:29 Uhr

*Israelische Medien und Politiker nennen Lieberman z.T. rassistisch, rechtsradikal und faschistisch[22] und vergleichen ihn mit Jörg Haider, Christoph Blocher, Jean-Marie Le Pen, Vadim Tudor und Anto Đapić.[23] Einige Kommentatoren meinen, dass sich Lieberman mit seinen Ansichten in Israel durchaus im Rahmen des politischen „Mainstreams“ bewege.[24] Nur fünf Abgeordnete der Arbeitspartei stimmten gegen die Aufnahme von Lieberman und seiner Partei in die Regierungskoalition.[25]*

aus Wikipedia über A.L.

  • Jeanna
  • 19.04.09 | 23:13 Uhr

Widerlich ist auch, dass man 1. Null Ahnung hat oder haben will von der absolut und traditionellerweise hochkorrupten israelischen Regierung, die mit allen denkbaren Rückgratkrümmerein den Friedensprozess hintertreiben. Das ist auch jetzt nicht anders mit Netanjahu und seiner Schauergestalt Avigdor Liebermann mit seiner ultrarecht-rassistischen Partei Isreael Bejtenu als Aussenminister fungiert. Liebermann selbst war selbst in Moldavien wo er herkommt eine üble Figur. In Israel angekommen entfaltete er sein hässliches Talent zur Vollblüte indem er mit Veloketten bewaffnet auf Palästinenser-Jagd ging ! Netanjahu und andere Kriminelle weibelten jahrelang nach Washington für ein Plazet, den Iran anzugreifen.
Und btw. Wer schon wieder ist auf wundersame Weise zu einem realexistierenden Atomwaffenarsenal gekommen und zu einem inszwischen in Dimona vor sich hinleckenden Reaktor, der NIE auch nur irgend einen Inspektor von innen gesehen hat? Eben !
Die Liste der Seltsamkeiten und Hanebüchernheiten könnte endlos fortgesetzt werden, da effektiv endlos !

Und ja, die Wut ist manchmal einfach gross. Noch grösser (!) ist allerdings das absolute Unverständnis ob der nicht enden wollenden Heuchelei und Doppelmoral und die Kniefälle der sogenannten Staatengmeinschaft, die davor gemacht werden.

  • Jeanna
  • 19.04.09 | 22:46 Uhr

Also Herr Wollf, ich muss mit meinen jüdischen Wurzeln grossväterlicherseits ja nichts beschönigen. Der Holocaust - die Juden selbst nennen es übrigens shoa) hat stattgefunden. Punkt. Und ist eines der hässlichsten Verbrechen die je (von Christen übrigens ! ) je begangen worden ist.
Aber: Ahmadinejad bezweifelt vor allem die zahlenmässige Grössenordnung des Holocaust (Tut der Jude Finkelstein übrigens auch) und wie Finkelstein stört ihn vor allem das, was auch Holocaust-Industrie genannt wird und nachgerade als Erpressungsmittel dient. In meinenAugen eine ganz besondere, verwerfliche Form der Opferverhöhnung !!!
Ausserdem hat nun der Iran nicht sonderlich viel"am Hut" mit dem Holocaust. Haben ja z. B . die Japaner und Chinesen auch nicht, nicht wahr.

Ausserdem ist es sprachwissenschaftlich bewiesen (!), dass er n seiner legendären Rede nie gesagt hat, Israel müsse von der Landkarte verschwinden. (Man weiss das übrigens auch in Tel Aviv. (Hab die Belege schon mehrfach gepostet hier.) Sondern die zionistischen (!) Machenschaften. Auch das finden unzählige (!) Menschen jüdischen Glaubens übrigens auch ! !
Den Palästinensern werden bis und mit heute (!) laufend - ihnen per Uno-Resolution 241 - zugestandenes Land mittels illegaler Siedlungen laufend gestohlen. Wer sich dagegen auflehrn gilt bereits als "Antisemit".

Ja, und von den Indianern wollen wir schon gar nicht reden !

  • Wolff
  • 19.04.09 | 21:55 Uhr

Ist Achmadinedschad ein Holocaust-Leugner?

Christine schrieb hier:

"Bei uns wird ein Holocaust-Leugner, der das öffentlich tut, eingebunkert, und vor Achmad. wird man beim Händeschütteln sogar einen kleinen Bückling machen. Widerlich."

Wer so etwas schreibt, ist beweispflichtig;ich persönlich kenne keinen solchen Beweis, was natürlich nicht heisst, dass es einen solchen evt. nicht doch gibt.

Zudem:

1. Widerlich ist, wenn man Leute wegen Inkompetenz, Unwissen oder allenfalls ganz gewöhnlicher Dummheit tatsächlich einsperren sollte;hoffe nicht, dass wir schon so weit sind.

2. Bei den Indianern darf man ihre (wirkliche und nicht nur versuchte) Vernichtung bis auf Restbestände für Ausstellungszwecke sogar verherrlichen, ohne dass man solche Leute auch nur vor Gericht stellen würde;das ist widerlich!

Ja, es gibt sogar Lumpen - wenn ich mich richtig erinnere auch im linksfaschistisch/anglorassistischen, schweizerischen Radio - die den "Restindianern" Rassismus unterstellen, weil sie sich dagegen wehren, dass man nun auch manche Neger als Indianer anerkennen will.

3. Was für (Gerichts-)Mittel bleiben unter solchen Umständen denn noch, wenn jemand den Holocaust nicht mehr leugnen, sondern verherrlichen sollte? --- Ja, ich weiss: Man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die die grösseren Köpfe haben. --- Schrecklich, wenn eine ganze Gesellschaft total verblödet!

  • Jeanna
  • 19.04.09 | 20:19 Uhr

Genau, Zara ... vergessen worden von der Expertin für sämtliche Belange ist auch noch die Tatsache, dass ihr Popstar Obama auch einen neuen Weg gehen will mit dem Iran, einen dialogischen Weg.

Und dem Vernehmen nach "hat er keine Zeit" den Netanyahu mit seinem rechtsradikal-ultraorthodoxen Kabinett vor Ende Mai zu besuchen. Was das auf diplomatisch heisst, weiss man ja. Mal sehen was "dort unten" alles geht ... oder halt einmal mehr nicht, mit diesen hardcore Rassisten in der Regierung. Und mit dem Knutschen ist's wohl vorerst mal vorbei. Auch für das Gemerkel.

  • Zara Zarathustra
  • 19.04.09 | 20:08 Uhr

Na ja, so wie der Bauchweh-Bückling-Blocher in der Türkei wird sich der Merz beim Achmadinedjad wohl kaum aufführen.
Und widerlich finden die Christkinder natürlich nicht, wenn man den israelischen Staatsterroristen und Kriegsverbrechern die Hände schüttelt, oder sie noch abknutscht, wie die Merkel das zu tun pflegt.

Widerlich ist derlei moralisierende Einäugigkeit, basierend einzig und allein auf Islamophobie. Plump und durchsichtig wie seit eh und je.

  • Larry
  • 19.04.09 | 20:04 Uhr

"dicht gefolgt von Larry und Zara (die täglich an die hundert "Beweise" googeln, dass die Welt unmittelbar vor dem Totalkollaps steht und anschliessend durch ein postkapitalistisches Umverteilungsmodell ohne Leistung und ohne Notenpresse ersetzt wird"

Unser Forumsphilosoph leidet offenbar trotz neuem Pseudo noch immer unter Halluzinationen. Von "Totalkollaps" oder "postkapitalistisches Umverteilungsmodell ohne Leistung und ohne Notenpresse" war bei mir noch nie die Rede.

  • Jeanna
  • 19.04.09 | 19:41 Uhr

Ziel erreicht ! Hat ""die Bloggerin"" Jeanna ihren Beitrag doch einzig und allein nur gepostet, weil sie schwer frustriert war, in der ""Dumpfbacken""- Liste des "philosophers" - öhm - "vergessen" worden ist.

Kleines Spässchen, "philospher" ... and bye !

Kleines PS noch:
Das ewige Sonderfall- und Redudit-Schweiz-Denken und dessen schauerliches, aktiv betriebenes Revival durch Blocher und die Seinen samt dazugehörigem Föifer und Weggli-Denken haben wir hier schon angeprangert, bevor (!) der - öhm - "philosopher" auftgetaucht.

  • Christine
  • 19.04.09 | 19:21 Uhr

@Chateau

Israel mischt sich ein, und sieht es gar nicht gerne, dass unser BR Merz sich zum Abendessen mit Achmadinedschad trifft und ihm die Hand schüttelt.

Nun, ich sehe es auch nicht gern, ich finde es sogar widerlich. Bei uns wird ein Holocaust-Leugner, der das öffentlich tut, eingebunkert, und vor Achmad. wird man beim Händeschütteln sogar einen kleinen Bückling machen. Widerlich. Aber was ich ja eigentlich widerlich finde in diesem Fall, ist die politische Diplomatie und das sich Verhalten gemäss Staats-Protokoll, welches solches anscheinend verlangt.

Jänu.

  • philosopher
  • 19.04.09 | 19:19 Uhr

Ob es denn darum ginge, wer etwas dafür kann... Bloggerin Jeanna rückt jetzt auf Platz 1 der dümmlichen Beiträge und wird diesen Platz nur noch schwer abgeben... Wer immer noch nicht begriffen hat wie der Mensch ist und tickt, ich kann's auch geschwollen mit Conditio Humana ausdrücken, der rückt automatisch auf Platz 1 vor. Dummheit mit falschen Moralbegriffen gekoppelt ist eine wirklich tödliche Kombination. Und ob der Mensch sich je ändern würde. Es wird immer Wahnsinnige, Kriegstreiber, Kriminelle, feige Opportunisten, Hochstapler etc. geben. Hier wochenlang über ein paar Halunken und Casinokapitalisten (Ziegler) herzuziehen und zu meinen das ändere auch nur einen Jota am Weltgeschehen, ist mehr als bekloppt. Es ist nicht mehr als heulen mit den Wölfen und trotten mit den Schafen.

Wenn ich Dürrenmatts Havel Rede hier explizit zitieren, dann geht es natürlich nicht nur, wie aktuell, ums Bankgeheimnis sondern um viel mehr. Es geht um das AUNS Modell der Schweiz, das auf's kläglichste gescheitert ist. Um das begreifen zu können, muss man allerdings fähig sein zu denken!

  • Jeanna
  • 19.04.09 | 18:37 Uhr

Köstlich, was sich alles so philosopher zu nennen sich bemüssigt fühlt ... angesichts der Inhalte und Foküsser.
Da wird folgerichtig dann auch noch eine extrem relevante Präzisierung nachgeschoben in Sachen "Furzen".

Ja, und warum sich nicht auch noch Dürrenmatt als Nelke ins sprichwörtliche Knopfloch stecken. DER kann ja nichts dafür.

  • Zara Zarathustra
  • 19.04.09 | 18:18 Uhr

Die Havel-Rede habe ich hier längst und mehrfach zur Lektüre empfohlen. Und Dir, Du unphilsophischer weiter-so!-Philosopher, empfehle ich Dürrenmatt's Winterkrieg in Tibet.
Eine Metapher auf genau das was bald abläuft!

  • philosopher
  • 19.04.09 | 18:14 Uhr

ooouupps: jetzt hat's mer das wichtigste Beisätzchen noch rausgespült...sollte vollständig heissen:

und chateau, der Alleshasser, der tatsächlich glaubt die Schweizer seien eine Überrasse und prinzipiell nur Unterwäsche mit dem Schweizerkreuz drauf trägt (aufpassen beim Furzen, dass das Ding nicht zu braun wird...)

  • philosopher
  • 19.04.09 | 17:59 Uhr

Der Forumscontest: Wer liefert den allerdümmsten Beitrag geht weiter! Da laufend noch dümmere als dumme Einsendungen geliefert werden, wird die Teilnahmefrist noch bis heute So 24:00 H verlängert, um auch anderen noch eine Chance zu lassen. Der erste Preis ist die Teilnahme an einer AUNS Vorstandssitzung und das Absingen aller drei Strophen des Schweizer Psalms zusammen Chordirigent Blocher, anschliessend Puureznacht mit Dr. Christoph Blocher, NR Fehr und Schwander. - Im Zwischenklassement an der Spitze liegen gleichauf: autonomous, der spielt zwar auf der AUNS Geige aber will halt hipp sein und legt sich, ganz unschweizerisch, ein angelsächsisches Pseudonym zu ... und chateau, der Alleshasser, der tatsächlich glaubt die Schweizer (wer ist das eigentlich??) seien eine Überrasse und der prinzipiell nur Unterwäsche mit dem Schweizerkreuz drauf trägt, dicht gefolgt von Larry und Zara (die täglich an die hundert "Beweise" googeln, dass die Welt unmittelbar vor dem Totalkollaps steht und anschliessend durch ein postkapitalistisches Umverteilungsmodell ohne Leistung und ohne Notenpresse ersetzt wird. Auf dem letzten Platz liegt zZt Bloggerin Christine, die ganz nach dem Motto "nomen est omen" sich der christlichen Moral verpflichtet fühlt und hier als AUNS Sekretärin unter den Welthassern zu schlichten versucht.

Mein Kommentar: Lest wieder mal die Dürrenmatt Havel Rede von 1990. Eine Metapher auf genau das was heute abläuft!

  • Christine
  • 19.04.09 | 16:36 Uhr

Autonomous.

;-))

  • autonomous
  • 19.04.09 | 15:53 Uhr

Fortsetzung:
wo man ihr eine Position als linke Stürmerin zugesichert hat. Die Mitunterzeichner, zwei linke Bundesräte, können sich aus Angst vor dem Verlust der politischen Immunität nicht outen.
Merz ist das Sprachrohr des wilden Haufens, pardon der harmonisierten Kollegen. Gemäss Indiskretionen wäre er nicht abgeneigt, falls er seine Meinung frei äussern dürfte, dass die Schweiz in ferner Zukunft auch Beziehungen zu Deutschland und den USA pflegen würde.
Maurer durfte bedingt vom Kindergarten in die erste Klasse (classe politique) wechseln. Sollte er gegenüber seinen Gespänlein laut und frech werden, wird er zurückgestuft. Im Moment ist er im Kinderzimmer eingesperrt und muss die Sauordnung aufräumen. Er richtet die Soldaten wieder in Reih und Glied auf und hat sich in den Kopf gesetzt, die beste Spielzeugarmee der Welt zu basteln.

  • autonomous
  • 19.04.09 | 15:52 Uhr

Schwacher Bundesrat?
Die Situation ist ernst. Obwohl es heutzutage riskant und unbeliebt ist, würde ich die ganze Wahrheit schonungslos ungefähr so formulieren:
Couchepin, Leuenberger, Calmy-Rey, Leuthard, Widmer-Schlumpf, Merz und Maurer. Im Detail betrachtet sieht die Lage allerdings noch viel schlimmer aus.
Couchepin ist von grösserer Statur als Napoleon seinerzeit. Trotzdem will er grösser sein. Mit seinem Kleinstaat geht das nicht. Geht er aber mit seiner Gefolgschaft nach Europa, so ist er überzeugt, sieht man seine Grösse und muss ihn zum Präsidenten wählen. Somit kann er zum König über 500 Millionen Untertanen werden.
Leuenberger ist amtsmüde, ausgelaugt und lustlos. Er will noch 6 Jahre bis zu den Wahlen 1915 bleiben. Danach gründet er mit 67 anderen ehemaligen Militanten der autonomen Szene den Club 68.
Calmy-Rey wird momentan vermisst. Sie meditiert bei ihren Glaubensschwestern und konnte bislang wegen ihrer Tarnung mit dem Kopftuch nicht wieder ausfindig gemacht werden.
Die Leuthard, eine der beliebtesten Co-Staatschefinnen der westlichen Hemisphäre, wechselt zu den gedruckten Medien. Sie wird Chefredakteurin einer europäischen Grosszeitung in Bruxelles, die entweder „Die weissen Seiten“ oder „Das Unbeschriebene Blatt“ heissen wird.
Die Widmer, eine Sportskanone und Nachwuchstalent aus dem Hause Schlumpf, spielte zuhause auf der rechten Seite. Dank ihres Ehrgeizes konnte sie ihre Gegner verdrängen und einen Stammplatz im Mittelfeld in Bern ergattern. Vor wenigen Tagen hat sie in geheimen Verhandlungen einen 10-Millionenvertrag mit einem Grossklub in Bruxelles unterschrieben, wo man ihr eine Position als linke Stürmerin zugesichert hat. Die Mitunterzeichner, zwei linke Bundesräte, können sich aus Angst vor d

  • chateau
  • 19.04.09 | 15:00 Uhr

Merz sollte die (wiederholte) Einmischung Israels in schweizerische Politik
mit der entsprechenden Antwort kritisieren. Die Israelis sind wohl besoffen von ihrer Bedeutung, dass sie sich, frech wie immer, in innere schweizerische Angelegenheiten, wie das heutige Nachtessen mit dem Iran Präsidenten, einmischen. Dieses Nachrtessen ist übrigens mit den USA(!) abgestimmte.
Aber israelische Politiker erlauben sich alles, auch gegenüber ihrem "Verwandten" USA.
Die Schweiz hat sich so erbärmlich gezeigt, in der Sache G20, und ist deshalb für jeden, der uns anpissen will, ein leichtes Opfer.
Diese Haltung wird sich noch lange auswirken.

  • chateau
  • 19.04.09 | 14:52 Uhr

Empfehlenswerter Film über Obama. Ihn sollten vor allem jene anschauen, die ihn als grossen Heilsbringer sehen.Sie werden ernüchtert sein.

Jetzt hat es auch die NZZ am Sonntag gemerkt. Gold ist die beste Anlage der vergangenen 5 Jahre und hat, gemäss NZZ 65% zugelegt. Aber AHV, IV, Krankenkassen, Pensionskassen haben alle, samt und sonders nicht nur Dutzende, ich meine hunderte Milliarden in Aktien und dgl. definitiv verloren.
Und jetzt muss der Couchepin bei den Prämien die Hosen herunter lassen. Seine verschiedenen Tricks wie Reduktion der Reserven, Verbilligung einiger Medikamente bewirken nichts.
Die Schweinerei, Prämienverbilligungen nochmals um 2 Milliarden aufzustocken benachteiligt all jene Pensionierten, die Vermögen angespart haben (Sparen heisst Konsumverzicht). Sie werden, auch bei geringem Einkommen nicht zu einer Prämienverbilligung kommen, die Zuwanderer mit geringem Verdienst aber wohl. Und auch Teilzeitbeschäftigte vermutlich.

  • Christine
  • 19.04.09 | 12:51 Uhr

Ja, früher schrieb ich hier ganz ähnlich, Knechtli, bin aber mittlerweile, was das WeWo - Forum angeht, etwas bescheidener geworden. ;-)

  • Larry
  • 19.04.09 | 12:19 Uhr

"Lenin prägt diesen Terminus"

Klar:

"Die Stamokap-These war richtungweisend in den kommunistischen Ländern Europas bis zur Wende 1989/90."

  • Zara Zarathustra
  • 19.04.09 | 12:07 Uhr

Im übrigen, Larry, prägte gemäss deinem Wiki-Link eben doch Lenin den Begriff:

"Dies ist die Geburtsstunde des Stamokap-Begriffes, Lenin prägt diesen Terminus und bringt ihn in den Diskurs ein. Die ersten theoretischen Grundlagen dieses Theorieansatzes sind jedoch durchaus etwas älter."

  • Larry
  • 19.04.09 | 12:06 Uhr

Forts.

It did not indicate a method for a reasonable and successful conduct of business operated by other principles than those of capitalistic profit-seeking.

It is important to keep in mind these facts if one wants to understand the course history took in the last fifty years. The masses of the civilized and industrialized nations of the West were easily talked, by fanatical agitators, into accepting anticapitalistic doctrines and voting for the parties that aim at subjecting all economic activities to the orders of the authorities. In the civilized countries this side of the Iron Curtain the masses of the voters and the members of the government fully sympathize with the socialist creed, and at the educational institutions and in the press hardly any critics of the socialist ideas are tolerated. But there is the undeniable fact of the irremediable inadequacy of the socialist methods of work, to say nothing of the absolute impossibility of any kind of economic calculation in a world embracing socialist system. Public management of any undertakings and concerns unavoidably results in financial failure and poor service. The inefficiency of the bureaucratic conduct of affairs is proverbial. The very thought of an expansion of public management of industries makes even the most bigoted socialist politicians shudder.

http://mises.org/MMMP/MMMP16.ASP

  • Larry
  • 19.04.09 | 12:05 Uhr

Ludwig von Mises über die Entstehung des Stamokap:

The Germans whom the crushing defeat in the First World War had deprived of their moral and political equilibrium were in 1918 even more anxious to adopt integral socialism than were the Russians. They considered this as the best method to wreak vengeance upon the victorious capitalist nations, the United States, Great Britain and France. But there was first a great obstacle to overcome;there was the unsolved problem of funding a method that would make a satisfactory management of the socialized enterprises possible. This task the German Revolution entrusted to a committee of socialist luminaries and university professors. It was really an absurd spectacle. The revolutionary part of the social democrats, victorious after a struggle of more than half a century, fully convinced that thanks to their action mankind has reached the most momentous turning-point in its history, is forced to admit that it does not know how to put the cardinal, the only point in its program that matters into effect and expects that a committee of experts and professors will tell them what to do! And, of course, this committee whose best known members were Doctor Hilferding and Professor Schumpeter, produced a collection of volumes dealing with various subjects, but did not solve the insoluble problem for the solution of which it had been established.

  • Zara Zarathustra
  • 19.04.09 | 12:04 Uhr

Ich habe nirgends behauptet, dass der Begriff von Lenin stammt.
Entscheidend ist die damalige Analyse, dass der expansiv-kollektivistisch-missionarisch-raubbauende Kapitalismus (Arbeits(sklaven-)Ethos/Schuldsklaven-Ethos !) dort enden MUSS.

Wir alle haben nun das Privileg, dieses Finale live mitzuerleben.

  • Larry
  • 19.04.09 | 11:58 Uhr

"Das Volk bin ich... und so wie ich denke, denkt das Volk.., wie blöd muss einer sein, der das auch noch glaubt, was er da verzapft."

philosopher 19.04.09 11:10

"Das schlimmste an diesen Gassi geführten Notdurften, ist die Überzeugung der googelnden Negativ-Plagierer, sie würden damit gegen den Strom schwimmen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Sie merken selber nicht mal, dass sie genau mit der Masse der unwissenden Lemminge trotten und schön alles nachpalavern was Otto Normale so an Wut im Ranzen hat."

No comment.

  • Larry
  • 19.04.09 | 11:54 Uhr

Der Begriff Stamokap stammt nicht von Lenin, sondern vom Austromarxisten und späteren SPD-Finanzminister Rudolf Hilferding (der in Wien zusammen mit Mises studiert hat).

"Hilferding schreibt 1910 in seinem Werk „Das Finanzkapital“: „Nicht das reaktionär gewordene Ideal der Wiederherstellung der freien Konkurrenz, sondern völlige Aufhebung der Konkurrenz durch Überwindung des Kapitalismus kann jetzt allein das Ziel proletarischer Politik sein.“"

http://de.wikipedia.org/wiki/Stamokap#Entwicklungsgeschichte_der_Stamokap-Theorie

Seitdem kämpften die Genossen stets für Monopolwirtschaft, ganz zur Freude der Monopolunternehmer.

  • Zara Zarathustra
  • 19.04.09 | 11:52 Uhr

Wo gibt's denn sowas. Ein "philosopher", der die Reanimation dieses kranken und gescheiterten Systems zelebriert.

Wie prophezeite doch der Philosopher aller Philosophers:

"Hier und dort ist nichts zu bessern, nichts zu bösern.

Wehe dieser großen Stadt! – Und ich wollte, ich sähe schon die Feuersäule, in der sie verbrannt wird!

Denn solche Feuersäulen müssen dem großen Mittage vorangehn. Doch dies hat seine Zeit und sein eigenes Schicksal."

  • philosopher
  • 19.04.09 | 11:42 Uhr

@ Larry und .....

Das Volk bin ich... und so wie ich denke, denkt das Volk.., wie blöd muss einer sein, der das auch noch glaubt, was er da verzapft. Ein Zeichen von Dummheit ist auch die Selbstüberschätzung und die totale Absenz von Selbstironie und Humor. Und mit Ausnahme der totalen Selbstüberschätzung, ist hier weit und breit nichts zu sehen.

So denn munteres weitergoogeln im Gothic Club der Untergangsgoogler. Comme toujours! Und das auf Kosten der Weltwoche Abonennten;komisch ist das nicht mehr aber schlichtweg zum Heulen.

  • Zara Zarathustra
  • 19.04.09 | 11:31 Uhr

Dass der Kapitalismus in der Schlussphase im Faschismus landen muss, ist einfach nur systemimmanent. Der Kapitalismus ist seit dessen Gründung tributbedingt expansiv, kollektivistisch, missionierend, versklavend, raubbauend und zuletzt suizidal.

Nun schwappt er mangels neuer Nachschuldner über in den Faschmismus (Celente), respektive in den Stamokap, wie Lenin zielsicher prophezeite. Das ist aber nicht das Ende der Geschichte. Das Ende ist der totale Zerfall der National- und Globalstaatskollektiven. Kein einziger Appenzeller wird sich noch um einen Säuliämtler oder Südjurassier scheren.
Warum auch, die haben nicht das geringste miteinander zu tun.

@Sepp
Das Laubi ist das Laubi. Gastgeber ist der Rabiator und nicht der Rabbiner, wenngleich ein söttiger ebenfalls zugegen war bei der Erstauflage.

Gruss / Z.

  • Miggu,dasKnechtli
  • 19.04.09 | 11:25 Uhr

@Josef

Gott zum Grusse, alter Kumpel! Warum denn so selten (und erst noch zu nächtlicher Stunde) in diesem Forum? Seit Bänni abgehauen ist, kann man ja hier mit niemandem mehr über Kunst streiten.

Saluti
k

  • Larry
  • 19.04.09 | 11:23 Uhr

"die Überzeugung der googelnden Negativ-Plagierer, sie würden damit gegen den Strom schwimmen"

Sie liegen völlig falsch, philosopher: die Überzeugung, die wahre Stimmung im Volk zu erfassen, im Gegensatz zu manch Schreiberling in Zeitungen oder allenfalls auch in Online-Foren wie diesem.

  • Miggu,dasKnechtli
  • 19.04.09 | 11:19 Uhr

>> "An der WeWo ist die Weltwoche wichtig und nicht das Forum. Das ist Beigemüse. Wer etwas anderes denkt, irrt sich grundsätzlich."

Das ist weniger als die halbe Wahrheit, Christine. So ein Forum kann von Marktforschern vielfälltig genutzt werden. Die neue Form ist natürlich kein Zufall. Richtig gedeutet, können die gesammelten Daten für die Gestaltung des Druckerzeugnissens sehr nützlich sein.
Da hängt möglicherweise nicht bloss das Schicksal eines Journis, sondern des ganzen Blattes davon ab.
Im übrigen kann man oft beobachten, dass, was in der WeWo und in ihren Foren aufs Tapet gebracht wird, im Nachhinein von den übrigen Medien auch aufgenommen wird. Das heisst noch nicht, dass die WeWo gut wäre, für mich bedeutet es bloss Schwäche der andern Medien.

  • Larry
  • 19.04.09 | 11:17 Uhr

"Gestern haben Sie geschrieben, die UNO wolle eine Weltregierung errichten. Heute schreiben Sie, die G 20 seiein der "Weltstaat in spe"."

Als es ob um die Hülle ginge und nicht um den Inhalt. Peinlich.

  • Larry
  • 19.04.09 | 11:12 Uhr

"Nach Moskaus Vorschlag soll die neue internationale Architektur der Finanzbeziehungen auf Prinzipien der Kompatibilität der Aktivitäten und der Übereinstimmung der Standards der nationalen und internationalen Regelungsinstitute, auf Demokratie und gleicher Verantwortung für getroffene Entscheidungen, der Effektivität und Legitimität der internationalen Koordinierungsmechanismen, auf Transparenz der Tätigkeit aller Akteure und auf einer gerechten Aufteilung der Risiken beruhen."

Was die Russen unter "Demokratie" und "Transparenz" verstehen, wissen wir. Aber eben, man muss mit allen einig werden (auch mit den Chinesen) und da darf man natürlich nicht allzu empfindlich sein.

  • philosopher
  • 19.04.09 | 11:10 Uhr

Wenn es einen Preis für das überflüssigste und dümmste Forum geben würde, dann würde dieser Dummheitswettbewerb hier um die Krone des Dümmsten der Dummen, haushoch an dieses Forum gehen! Wie die Razzie Awards - die Gegenoscars für Abfall und Peinlichkeiten - jedes Jahr an die Hilton gehen für "Beste Hauptdarstellerin" für Peinlichkeit. Als Wixvorlage für den profanen Durchschnittstyp mag die ja taugen, aber sobald die das Maul aufmacht, wird einem übel.

Genau wie hier: Eine Hitparade der Peinlichkeiten und eine Parade der exhibitionistischen Selbstdarsteller, die tatsächlich meinen, ihr googelnder Negativismuswettbewerb würde irgendwen interessieren und sei von Relevanz! Das schlimmste an diesen Gassi geführten Notdurften, ist die Überzeugung der googelnden Negativ-Plagierer, sie würden damit gegen den Strom schwimmen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Sie merken selber nicht mal, dass sie genau mit der Masse der unwissenden Lemminge trotten und schön alles nachpalavern was Otto Normale so an Wut im Ranzen hat.

Also mehr als stinkende, heisse x-mal reziklierte Luft findet sich hier nicht. Kein Wunder, dass jeder, der sein Hirn zum Denken zu wissen weiss, und nicht nur zum Nachplappern und Wiederkäuen, hier subito das Weite sucht!

  • pinkzoo
  • 19.04.09 | 10:51 Uhr

ät Lärry

Gestern haben Sie geschrieben, die UNO wolle eine Weltregierung errichten. Heute schreiben Sie, die G 20 seiein der "Weltstaat in spe". Und wer will morgen die Welt beherrschen? Die Ausserirdischen?

  • Christine
  • 19.04.09 | 10:12 Uhr

Zum Weltstaat und einer neuen Welt(finanz)ordnung:

http://de.rian.ru/world/20090316/120585081.html

  • Larry
  • 19.04.09 | 10:08 Uhr

"Ein Gespenst geht um an der Wall Street - das Gespenst des Sozialismus. Freilich eines "Sozialismus" besonderer Art: Die Geldmanager erwarten, dass "der Staat" eingreift, um einen Bankenkollaps plus Börsencrash abzuwenden. […] Im "Wall-Street-Sozialismus" soll das Risiko vergesellschaftet werden, obwohl beim Börsenhöhenflug die Profite in den oberen Stockwerken landeten. […]

Mitte Juli hielt Oba­ma Ansprachen über die Notwendigkeit, "Verantwortung zu übernehmen" für die eigenen Handlungen. Gerichtet war die Mahnung freilich nicht an Banker und Geschäftsführer der Kreditkartenfirmen, die selbst hoch verschuldeten Verbrauchern immer mehr Plastik anbieten, sondern an Afro-Amerikaner, besonders an die schwarzen Väter, die sich nicht um ihre Kinder kümmerten. Die Banker helfen mit, Obamas Wahlkampagne zur best finanzierten Kampagne der US-Geschichte zu machen. Der Politikwissenschaftler Adolph Reed resümiert: Obama habe eine Allianz der Managerklasse mit dem "fortschrittlichen" Flügel der Investorenklasse aufgebaut.

Nur zwei Mitglieder des Senats haben in den vergangenen zehn Jahren mehr Wahlspenden erhalten von Freddie Mac und Fannie Mae als Barack Obama."

http://www.freitag.de/2008/30/08300802.php

  • Larry
  • 19.04.09 | 09:42 Uhr

"Ich bin jedoch der Meinung, dass es ausser denen, die Macht geleckt und dadurch zum Grössenwahn gefunden haben, auch vernunftbegabte Machtmenschen gibt, die dem Weltenstaat mit Kleinstaaten entgegen halten."

Wie der Kleinstaat CH dem Weltstaat in spe G20 "entgegengehalten" hat, durften wir alle miterleben.

  • Larry
  • 19.04.09 | 09:39 Uhr

Fort.

"Tschnomäccein"

?

  • Larry
  • 19.04.09 | 09:38 Uhr

"Ich nehme an, dass die UBS es verpasst hat, Obama zu unterstützen."

Falsch:

http://www.opensecrets.org/pres08/contrib.php?cycle=2008&cid=N00009638

"Der Unterschied, der kommt jetzt zum Tragen"

Sie sollten sich mal folgenden Film anschauen:

http://www.videogold.de/the-obama-deception-deutsch/

"Vielleicht gibt es auch etwas modernere Bezeichnungen für die 'Fabiane'."

Fabier heissen sie (Fabians auf Englisch). Die Fabian Society gibt es nach wie vor, die Bezeichnung ist überhaupt nicht veraltet.

"seit wann?"

Seit sie der BDP beigetreten ist.

"Das sagt eigentlich schon alles, oder nicht?"

Nein, das bedeutet nur, dass er die Kollgialität einhaltet.

"Er hat ja das Geschäft nur um eine Woche verschieben wollen."

Er wollte gewisse Informationen, die dann womöglich andere Entscheidungen nach sich gezogen hätten.

"Was er abgestimmt hat"

Stand ebenfalls in der Presse. Er hat die Aufgabe abgelehnt, als einziger.

"die (ändernden) Werte der Welt"

Die G20 ist gant bestimmt nicht "die Welt", sondern ein kleines Sammelsurium von Bürokraten und Politikern.

"Tschnomäccein"

?

  • Christine
  • 19.04.09 | 08:49 Uhr

"Geld regiert die Welt. Und die Geldvermehrer (...) haben ein Interesse daran!" Wie Du weisst, Taxilomax, sind wir alle sehr eifrige Geldvermehrer. Wir arbeiten um und wetten um und kratzen zusammen und sammeln und vermehren und äufnen: Geld. Dieser Trieb scheint ein genetisch getriebener zu sein. Siehe auch das Hauptthema hier: Geld. Du hast natürlich Recht: Geld regiert die Welt.

@Chateau. "Hier in der Schweiz wird man zum ultimativen Fremdenhasser abgestempelt, wenn man Fremde, auch pauschal, kritisiert." Natürlich unterliegt man hier jeweils den perfiden rhetorischen Tricks der Attackierer, welche die Aussage in verdreherischer Manier als etwas anderes darstellen, das dann kritisieren und widerlegen. Das nennt sich Manipulation der Meinung Anderer über einen Sachverhalt, den es gar nicht gibt.

@Larry. " Gleichschaltung und Knechtung unter absoluter Herrschaft des Weltstaates." Das Mundtot machen der Stimme der Bevölkerung mittels Zensur wäre schon mal ein Schritt in diese Richtung. Ein Weltstaat kann nichts anderer als Knechtung bedeuten, weil eine Masse nur als Masse geführt werden kann, wo das Individuum keinen Platz mehr hat. Ich bin jedoch der Meinung, dass es ausser denen, die Macht geleckt und dadurch zum Grössenwahn gefunden haben, auch vernunftbegabte Machtmenschen gibt, die dem Weltenstaat mit Kleinstaaten entgegen halten.

  • Taxilomax
  • 19.04.09 | 01:25 Uhr

@Larry

"Dass Obamas Wahlkampf von der Wall Street gesponsert wurde (sowie jene all seiner Vorgänger seit geraumer Zeit) ist eine erwiesene Tatsache:"

Schon mal zu Tschnomäccein rübergeswitcht? wenn nicht, bitte mal machen und Klappe halten - sonst fliegt sie uns noch um die Ohren.

  • Taxilomax
  • 19.04.09 | 01:11 Uhr

@Larry

"Sie ist ganz klar keine SVP."

Ach ja, seit wann?

"Ich vertrete die Meinung des Bundesrats."

Das sagt eigentlich schon alles, oder nicht? Er hat ja das Geschäft nur um eine Woche verschieben wollen. Was er abgestimmt hat, weiss nur er - und natürlich Larry und/oder RK.

Wir können die (ändernden) Werte der Welt nicht ändern - wir können nur 'unsere' Werte versuchen anzupassen.

  • Josef
  • 19.04.09 | 01:11 Uhr

@zara
Was genau muss man unter „Laubi“ verstehen ? Ist es das Laubhüttenfest oder die Fete bei Bänni ?

Gruss Sepp

  • Taxilomax
  • 19.04.09 | 00:59 Uhr

@Gallus

Ja, ja, Gallus, aber immerhin hat er mehr getan als nur eine Rede gehalten. Hält Stiglitz soviel von Ethik in der Wirtschaft wie es mir vorkommt?

@Larry

Ich nehme an, dass die UBS es verpasst hat, Obama zu unterstützen. Wohl ein Kenner der republikanischen Szene?

Der Unterschied, der kommt jetzt zum Tragen, lieber Larry, Obama wird den Unterschied machen - und dies nicht nur im Finanzbereich.

Na ja, ich denke, dass wir auch die römischen Bezeichnungen für Kastensysteme nun langsam ablegen können. Die Zeiten sind nun wirklich vorbei. Vielleicht gibt es auch etwas modernere Bezeichnungen für die 'Fabiane'.

Geld regiert die Welt. Und die Geldvermehrer (...) haben ein Interesse daran!

  • Larry
  • 19.04.09 | 00:55 Uhr

"Die EWS als SVP/zwangsweise BDP hat ja auch keine andere Haltung in dieser Angelenheit gezeigt."

Sie ist ganz klar keine SVP. Maurer hatte einen Minderheitsantrag gestellt:

"Stimmt die Information, dass Sie als Einziger hart bleiben wollten?

Ich vertrete die Meinung des Bundesrats. Was ich bestätigen kann, ist, dass ich als Einziger in der Sitzung am Freitagmorgen einen Antrag stellte, das Geschäft wenigstens um eine Woche zu verschieben.

Wie war Ihre Begründung?

Ich wollte wissen, welche volks­wirtschaft­lichen und rechtlichen Auswirkun­gen es hat oder was es etwa für die Grossbank UBS bedeutet, wenn die Schweiz den Standard der OECD einfach übernimmt. Ich finde, man hätte erst entscheiden sollen, wenn alle Fakten auf dem Tisch sind. Dafür wurde schliesslich vor knapp einer Woche eigens eine Expertengruppe eingesetzt."

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/gefaehrliche-entwicklung-114455

  • Larry
  • 19.04.09 | 00:46 Uhr

"Wenigstens hat er (O) was gegen die Boni der Banker gemacht"

Das Gesetz gegen die AIG-Boni kam nicht von Obama. Zudem ist es verfassungswidrig*. Dass Obamas Wahlkampf von der Wall Street gesponsert wurde (sowie jene all seiner Vorgänger seit geraumer Zeit) ist eine erwiesene Tatsache:

http://www.opensecrets.org/pres08/contrib.php?cycle=2008&cid=N00009638

"Eine Revolution der Republikaner an ihren Tea-Partys?"

Diese Tea-Partys haben herzlich wenig mit der republikanischen Partei zu tun, das ist reine Staatspropaganda, wie Celemente richtigerweise beobachtet hat. Die Ron-Paul-Anhänger haben sich massiv daran beteiligt, sie hatten schon letztes Jahr am Tax Day demonstriert.

"Die Republikaner, die an der ganzen Misere die Hauptschuld tragen?"

Schuld ist das fabianistische Establishment, das beide Parteispitzen kontrolliert. Das Glass-Steagall-Gesetz wurde von Summers unter Clinton abgeschafft und Geithner war Präsident der Federal Reserve Bank of New York unter Bush. Da gibt es überhaupt keinen Unterschied zwischen beiden Parteien.


* http://www.foxbusiness.com/story/markets/industries/government/aig-bonus-clawback-bill-meets-constitutional-resistance/

  • Taxilomax
  • 19.04.09 | 00:34 Uhr

@chateau:

Das sehe ich aber anders. Das Problem liegt beim Nichterkennen von Problemen des Scheffredaktors und seiner Entourage ('Sturheit') und beim Alleingang der CH. Aber das ist ja Ansichtssache und schon hundertmal in diesen Foren durchgekaut worden - lassen wir es dabei bleiben.

Die politische Position der z.B. SP und Teilen der CVP in Sachen Bankgeheimnis ist schon seit langer Zeit bekannt und ist auch nicht bestritten. Von Rückenschüssen kann nicht die Rede sein!

Die FDP hat halt Pech, dass der führende BR im EFD ein FDPler ist, das ist alles. Die EWS als SVP/zwangsweise BDP hat ja auch keine andere Haltung in dieser Angelenheit gezeigt.

Wir können die (ändernden) Werte der Welt nicht ändern - wir können nur 'unsere' Werte versuchen anzupassen.

  • Gallus
  • 19.04.09 | 00:34 Uhr

@Taxilomac
Wenn da nur nicht noch das Problem mit dem Senat wäre...soviel ich weiss, steckt das Gesetz immer noch im Senat.


"AIG bonus bill runs into Senate objections...


http://www.zimbio.com/Personal+Finance/articles/18190/AIG+bonus+bill+runs+Senate+objections

Top US senators expressed disquiet Sunday over a populist bill aimed at taxing nearly all of AIG-style bonuses, querying whether it was constitutional and if it might delay economic recovery.

The bill moves this week to the Senate after passing overwhelmingly through the House of Representatives on Thursday. Senators on both sides are looking at diluting its punitive levy of 90 percent.

"I've got my doubts whether that's the best way to do this," Senate Budget Committee chairman Kent Conrad said on ABC's "This Week" program."

  • chateau
  • 19.04.09 | 00:24 Uhr

Taxi: Das Problem liegt bei den Rückenschüssen der FDP, CVP und SP. Die wollen in die EU und verteidigen unsere Werte nicht oder nur lasch.
Was der Pelli geäussert hat an der Arena über Merz (die Richtigkeit sieht man vielleicht in fünf Jahren)und seine Fehler verrät höchstens ein falsches Spiel von Pelli.

  • chateau
  • 19.04.09 | 00:18 Uhr

Taxi: Antworten hat ein Stiglitz:
"The Obama administration's bank-rescue efforts will probably fail because the programs have been designed to help Wall Street rather than create a viable fiancial system."
"All the ingredients they have so fare are weak, and there are several missing ingredients," Stiglitz said in an intreview yesterday.The people who designed the plans are "either in the pocket of the banks or they're incompetent."
"We don.t have enough money, they don't want to go back to Congress, and theydon't want to do it in an open way and thy don't want to get control" of the banks, a set of constraints that will guarantee failure, Stiglitz said.
"We're going to be asking all the banks, including presumably some healthy banks, to pay for the losses of the bad banks," Stiglitz said. "It's a real redistribution and a tax on all American savers."
Ich hoffe,dass hier einige Antworten liegen.
"Stiglitz was also concerned about the links between White House advisers and Wall Street, Hedge fund D.E.Shaw & Co. paid National Economic Council Director Lawrence Summers, a managing director of the firm, more than $5 million in salary and other compensation in the 16 months before he joined the administration. Treasury Secretary Geithner was president oth the New York Federal Reserve Bank.
"America had a revolving door. People go from Wall Street to Treasury and back to Wall Street" The issue is the mindset."

  • Taxilomax
  • 18.04.09 | 23:25 Uhr

"Alle Regierungen, die Staatsgelder an krisengeschüttelte Unternehmen verteilen haben im Interesse ihrer Bürger dafür zu sorgen, dass davon keine Bonizahlungen an das Management vorgenommen werden. Das lässt sich mit zwei oder drei Sätzen formulieren und zur Unterschrift vorlegen. Verstößt eine Firma dagegen, wird sie eben auf Schadenersatz verklagt und verliert ihre Staatsgelder. Sollten Arbeitsvertäge tatsächlich Bonizahlungen für Mißerfolg garantieren und diese können aufgrund der Vereinbarung mit einer Regierung nicht ausgezahlt werden, bleibt den betroffenen Managern immer noch die Möglichkeit des Arbeitsgerichts. "

Zitat: wibi40

  • Taxilomax
  • 18.04.09 | 23:20 Uhr

@Gallus:

"Mit Höchstgeschwindigkeit hat das US-Repräsentantenhaus ein Gesetz verabschiedet, um die umstrittenen Boni des staatlich geretteten Versicherungsriesen AIG weitgehend zurückzuholen. Die Abgeordneten votierten mit 328 zu 93 Stimmen für eine 90-prozentige Sondersteuer auf Prämien von Managern, deren Einkommen über 250.000 Dollar liegt. Es soll für alle Unternehmen gelten, die mindestens fünf Mrd. US-Dollar Staatshilfe erhalten haben."

Quelle: n-tv

  • Gallus
  • 18.04.09 | 22:35 Uhr

@Taxilomax:

"Wenigstens hat er (O) was gegen die Boni der Banker gemacht - in anderen Länder (CH!!!) wurden diese ja noch verteidigt."

Was genau hat er gemacht? Ausser einer Rede gehalten?

Geithner (in seinem Cabinet) war für diese Boni verantwortlich. Das House of Reps hat zwar eine spezielle Steuer von 90% vorgeschlagen, die aber soviel ich weiss, nicht durchgekommen ist, u.a. weil sie sehr wahrscheinlich gegen die Verfassung wäre.

@Steena:
stimmt

  • Taxilomax
  • 18.04.09 | 21:20 Uhr

"Doch die Revolution beginnt:"

Eine Revolution der Republikaner an ihren Tea-Partys? Die Republikaner, die an der ganzen Misere die Hauptschuld tragen? GWB als Revolutionsführer?

tststs.

  • Taxilomax
  • 18.04.09 | 21:12 Uhr

"Servilität, Kriecherei sind die hervorragenden Eigenschaften der offiziellen Schweiz."

Was macht denn die 'inoffizielle' Schweiz? Die 'Taliban' der Schweiz? Wo ist denn die Opoposizion? Die Partei, die dem Volch am nähesten steht? Immer noch am Sammeln für eine Verschärfung der Ausländergesetzgebung? Oder immer noch am Studieren, wie sie die UBS und CS zerschlagen können?

Ach nein, sie sind ja stur am Nichtverhandeln! La crise n'exis...

  • Taxilomax
  • 18.04.09 | 21:03 Uhr

"Obama ist gleicher Knecht der Wallstreettypen, wie fast jeder Präsident vor ihm."

@chateau

Sagen Sie mir ein Land, in welchem die politische Klasse ihre Banken nicht unterstützt hat und sie fallen liess? Wenigstens hat er (O) was gegen die Boni der Banker gemacht - in anderen Länder (CH!!!) wurden diese ja noch verteidigt.

  • Steena
  • 18.04.09 | 20:51 Uhr

@galluesser (??)

fox et al?

  • Larry
  • 18.04.09 | 16:22 Uhr

"Es gibt keine einzige Sache, welche irgendeiner dieser Leute mit Erfolg zustande gebracht hat."

Man sollte sich hüten, sie unterzuschätzen, wie damals John Major:

"China's proposal is to activate the IMF's power to issue Special Drawing Rights (SDRs). The IMF would be groomed as de facto central bank for the planet. The SDRs would gradually become an "accepted means of payment". Call it the 'globo'.

It would be an error dismiss this idea as a pipe-dream. Cynics once ridiculed Maastricht plans to launch the euro. John Major famously said chatter about a European currency had "all the quaintness of a rain-dance and about the same potency". Yet once officialdom began assembling the machinery for monetary union, EMU acquired a life of its own. "

http://www.telegraph.co.uk/finance/economics/5051075/A-world-currency-moves-nearer-after-Tim-Geithners-slip.html

  • chateau
  • 18.04.09 | 16:09 Uhr

Liebedienerei, Passetemps für Schweizer Offizielle.
Die Schweiz schenkt 40 Millionen dem deutschen Staat.
Wie das? Ganz einfach. Die SChweizer Diplomatie ist unfähig, den Deutschen beizubringen, dass dass der Skyguide 40 Millionen in der Kasse fehlen ( j e d e s J a h r wohlverstanden) weil sie für die Luftüberwachung für Süddeutschland noch nie eine Entschädigung erhalten hat und auch keine Rechnung schickt. Das bei einem Land, dass uns kurzerhand erpresst hat mit demAbschalten der Nordanflüge.
Das ist ein schönes Beispiel für die Kriecherei, Liebedienerei und Servilität unserer Offiziellen.
Ich frage mich, wo da der Hund begraben ist. Es gibt ihn bestimmt.
Der Bund (nur zwischen den Zeilen erfahrbar)bereitet ein Gesetz vor für eine vorübergehende Abgeltung...................durch den Schweizer Steuerzahler zG. von Sky Guide.
Servilität, Kriecherei sind die hervorragenden Eigenschaften der offiziellen Schweiz.

  • chateau
  • 18.04.09 | 15:54 Uhr

korr:...perpertrated..........

  • chateau
  • 18.04.09 | 15:53 Uhr

Weshalb raportieren alle unsere Medien diese amerikanischen Lügen? Auch unsere SNB-Herren repetieren den Quatsch. Weshalb weiss man in unseren Redaktionsstuben nichts von den Sondergesetzen für grösste Unterehmen. Sondergesetzen, die ihnen die Möglichkeiten geben, zu lügen, zu vertuschen, zu fälschen usw.

Zur Citybank: (wird bereits gefeiert von den Medien).
"In summery, Citi has actually lost AT LEAST $900 million this quarter ($1.6 billion less the $2.5 billion accounting fantasy/fraud).I would bet anyone anything that Citi's real loss is closer to the $5 billion loss they reported in Q 2008. Citi's earnings are emblematic of the fraud and fairy tales being pertertrated at the highest levels of our system, beginning with the White House and Wall Street. Vik Pandit is a complete fraud, the Company he runs is hopelessly insolvent, and the best we can hope for is that the individual investor does not get sucked into buying Citi stock thinking it's a great buy here, because I guarantee everylone reading this, that the smart money is dumping their Citi stock and I will be we will eventually see millions of shares dumped by insiders.............."
usw.
Aus der amerikanischen Finanzindustrie kommen nur Lügen...........
wenn man die offiziellen Quellen nachplappert.

  • Zara Zarathustra
  • 18.04.09 | 15:32 Uhr

Im Gegensatz zu den damaligen "Prophezeiungen der Roubinis, Celentes, Zaras, Jeannas" (Jahrhundert- oder Jahrtausendkrise demnächst!) waren die Prophezeiungen der Andreasse, der Luchsinger, der Brunnenvergifter und der Gallüsser (Rezession) weit weg von der Realität. Klar ist das hart zu akzeptieren. Aber es wäre kein Nachteil, wenn man die Grösse dazu aufbringen könnte.
Wenn Ihr Null Talent habt zu erkennen, wer Mist verzapft und wer nicht, dann ist das Euer, und nicht unser Problem, Gallus. Besorg' Du jetzt schon mal ein gutes Tröpfchen fürs Laubi diesen Spätsommer. Sofern das "finale furioso" des Kapitalismus nicht schon vorher über die Bühne geht.

Gruss

Gruss

  • chateau
  • 18.04.09 | 15:31 Uhr

Government Sachs ist als Bezeichnung ja nicht so falsch. GS hat seine Leute überall.Obama ist gleicher Knecht der Wallstreettypen, wie fast jeder Präsident vor ihm.

  • chateau
  • 18.04.09 | 15:22 Uhr

sind.
Es sind weitere Beiträge über Israel in der Nummer. Ich finde, dass man in der Schweiz zu freundlich ist zu Israel. Die Palästinenser sind keine Freunde von mir. Aber sie werden bestohlen, ethnisch eingegrenzt, vertrieben und die Welt wird fortlaufend mit allerlei Tricks in die Irre geführt. Die Israeli haben doch jetzt wieder die Arroganz besessen, ihren "Sponsor", die USA dumm aussehen zu lassen. Zwei Staaten, nein, nicht mit uns. Obwohl das auch schon, wenn es gerade opportun war, ihre eigene Position war.
Was kann man von so einem Volk sagen? Die haben doch ihre Glaubwürdigkeit schon hundertfach verspielt.
Ich hätte nichts gegen das Ausbreiten und Verbreiten jüdischer/Israelischer Texte, wenn sich Taten und Aussagen endlich -ehrlich - einem wirklichen Frieden zuwenden.Das Gegenteil ist der Fall, immer neue Verrenkungen.

  • philosopher
  • 18.04.09 | 15:21 Uhr

Hier noch die Anleitung von Herrn Reich-Ranicki, die ich beim Beitrag 14:59 vergessen habe anzufügen an die Umverteilungs Phantasten und stalinistisch-marxistischen Märchentanten:

http://www.youtube.com/watch?v=y-S1hvzR00s

Mit Libido wird da nicht mehr viel sein, wenn man den ganzen Tag nur so Endzeitgeblogge von sich gibt! Tragisch!

  • Zara Zarathustra
  • 18.04.09 | 15:19 Uhr

"Präsident Obama. Treten Sie hinweg von dem Goldman Sachs Banker und riechen sie die heranziehende Revolution!"

http://www.huffingtonpost.com/max-keiser/let-them-have-stained-car_b_180361.html

  • chateau
  • 18.04.09 | 15:14 Uhr

Für mich geht das Thema viel tiefer. Ich meine, dass sehr viele Schweizer, insbesondere in den Medien und in der Regierung über eine servile Haltung verfügen und diese wiederholt "anbieten", dem Fremden anbieten. Sie setzen sich so herab, vor dem Fremden.
Hier in der Schweiz wird man ultimativ zum Fremdenhasser abgestempelt, wenn man Fremde, auch pauschal, kritisiert. Es gibt nichts zwischen den Begriffen Fremdenhasser und Fremdenfreund.
Der Bundesrat ist servil, das Parlament ist servil(Reisen zur DDR und Brüssel um sein eigenes Volk herabzusetzen!)Die Presse, aber ganz besonders das Fernsehen ist servil. Man lese den Blick von heute. Ausländer(innen) werden geradezu protegiert und die Schweizer(innen) diskriminiert.
Es war eine verdammte Heuchlelei bei der Schönheitsköniginnenwahl eine Farbige in Konkurrenz zu Weissen zu setzen, mit anschliessender Manipulation der Wahl.
Aehnliche Servilität ist der Beitrag über Reich-Ranicki. Der Mann ist nicht mehr im Dienst. Er ist uns allen geläufig durch die deutschen Medien. Schweizer Medienmacher sollten nicht vergessen, dass die täglichen und wöchentlichen Botschaften aus Deutschland jene von Schweizer Medien schon seit den sechziger Jahren in der Zahl übertreffen.Ich habe alles über RR in deutschen Medien längst gelesen. Ich habe seine Literatursendungen auch manchmal gesehen.Kurz, Leute wie ich finden das enorme Auswalzen von RR überflüssig.Man kann mir auch nicht verkaufen, dass die Deutschen in dieser Sache uneigennützig

  • chateau
  • 18.04.09 | 15:01 Uhr

Also ich wurde offensichtlich zensuriert, als ich mich über die Inhalte der derzeitigen Nummer ausgelassen habe. Aber ich stehe zu jedem Wort, das ich gesagt habe.
Offensichtlich ist man beim Zensor wg. markb nervös geworden.Nun, er hat leider jeden andern auf widerliche Art verunglimpft.Selber schuld.
Nur frage ich mich was die WW will. Sie hat nun mal die Möglichkeit des Bloggens eingerichtet und zugelassen. Sie müsste auch mehr Kritik an ihren Inhalten zur Kenntnis nehmen wollen und harte Kritik nicht mit dem Antirassismusgesetz totschlagen bzw. verheimlichen. Wir sind keine unbefleckten Ja-Sager zu den WW Inhalten, Wir sind hier für Kritik.Kritik, die die WW zur Kenntnis nehmen soll. Das kann ihr nur helfen. Insbesondere in einer Zeit, wo diese Art Medien im Ueberlebenskampf sich befinden.
Man sollte auch nie vergessen, dass die ganze Rassismusdiskussion den Deutschen zu verdanken ist. Jenen also, die zu tausenden einschwärmen und in den Medien mehr und mehr verbale Oberhand erhalten.......von den
Schweizern.
Wir haben den Juden viel gegeben, sogar unser eigenes Hemd. Wir haben sie zu tausenden gerettet, als wir selbst uns kaum verpflegen konnten. Wir haben ihre Batzen treu aufbewahrt. Wir haben ihnen Milliarden zugesteckt.
Und was haben wir von den Juden?Die Presse ist nicht mehr frei. Sie ist eingeschüchtert, zwar wohl nicht von Georg Kreis, aber sie ist es.

  • philosopher
  • 18.04.09 | 14:59 Uhr

Wo haben sie denn diese Verrückten hier alle ausgegraben? Während man sich in London und New York bereits auf den nächsten Aufschwung vorbereitet, basteln diese stalinistischen Altsozen hier krampfhaft an ihren Weltuntergangsszenarien und meinen tatsächlich Marx würde endlich als Jesus Christ der finalen Gerechtigkeit und Umverteilung auferstehen! Und das lustigerweise auf dem Weltwoche Forum? Wo genau steht eigentlich dieses Wochenblatt? Das Gequatsche hier erinnert stark an die durchgeknallten Happenings der Hippiebewegung der 60er. Nur das mir dieses Volk einiges sympathischer war, weil meistens stoned und kopulierend unterwegs und nicht endlos totale Scheisse redend!

  • Gallus
  • 18.04.09 | 14:36 Uhr

Simplizistische Diagnose für die simplizistischen Prophezeiungen der Roubinis, Celentes, Zaras, Jeannas:

sie alle haben zumindest ein kurzes Allel für 5-HTTLPR

  • Zara Zarathustra
  • 18.04.09 | 13:59 Uhr

Die Programme all' dieser Nullen werden wie Seifenblasen platzen.

Freeman:
Glauben sie, die Finanzkrise wird absichtlich gemacht oder ist es ein Versagen?

Celente:
Es ist ein Versagen. Es gibt immer dieses Gerede über die Illuminati. Wenn es die Illuminati angerichtete haben, dann sind es wiederum Illuminati die es richten müssen. Es gibt keine einzige Sache, welche irgendeiner dieser Leute mit Erfolg zustande gebracht hat. Nicht ein einziger in seiner Laufbahn. Die haben noch nie was richtig gemacht. Die sind nur durch Inkompetenz und Arschkriechen nach oben gekommen.

  • Larry
  • 18.04.09 | 12:40 Uhr

"wie geht es weiter?"

Das Programm der Fabier ist bekannt: Gleichschaltung und Knechtung unter absoluter Herrschaft des Weltstaates.

  • Zara Zarathustra
  • 18.04.09 | 12:08 Uhr

Gerald Celente spricht wieder mal Klartext. Kein Change mit dieser Administration, sondern beschleunigter Uebergang in den Faschismus.

http://www.netcastdaily.com/broadcast/fsn2009-0418-3b.asx


Doch die Revolution beginnt:

http://images.google.ch/images?hl=de&num=10&lr=&cr=&safe=images&q=tax%20protest&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi

  • Taxilomax
  • 18.04.09 | 11:49 Uhr

@Larry

"was soll hier bereits im Voraus aus unerfindlichen Gründen legitimiert werden?"

Was ist denn die Quintessenz Ihres Beitrags(?):

"Dass der Menschnerechtsrat mehrheitlich von autoritären, unfreiheitlichen Staaten besetzt wird sagt über die Glaubwürdikeit und die wirklichen Absichten dieser Organisation eigentlich schon alles aus. In diesem Sinne ist Ahmadinedschads Besuch eine sehr begrünsenswerte Sache, welche hilft, den Leuten die Augen zu öffnen."

Wenn die Augen denn mal offen sind, wie geht es weiter? Rückzug ins Reduit? Die CH vielleicht schon, aber was ist mit den USA? GB? D? F?

  • Larry
  • 18.04.09 | 11:40 Uhr

"Ein interessanter Ansatz"

Ein sehr merckwürdiger: was soll hier bereits im Voraus aus unerfindlichen Gründen legitimiert werden?

  • Larry
  • 18.04.09 | 11:32 Uhr

“Es braucht eine moralische Institution für Demokratie und Menschenrechte."

Nasrin Amirsedghi hat zwar eine realistische Sichtweise des Mullahregimes, gegenüber der Uno ist sie jedoch hoffnungslos naiv. Die Uno und deren Menschenrechtsdeklaration wurden nicht eingeführt, um die Rechte und Freiheiten der Individuen zu schützen, sondern umgekehrt um sie zu relativieren und schlussendlich abzuschaffen. Der wichtigste Artikel, Art. 29, sagt eigentlich alles:

"These rights and freedoms may in no case be exercised contrary to the purposes and principles of the United Nations."

Wenn also die Uno einmal als Weltstaat etabliert ist und ihre Tyrannei uneingeschränkt ausüben kann, kann sie mittels dieses einzigen Artikels alle andere beliebig auslegen.

Dass der Menschnerechtsrat mehrheitlich von autoritären, unfreiheitlichen Staaten besetzt wird sagt über die Glaubwürdikeit und die wirklichen Absichten dieser Organisation eigentlich schon alles aus. In diesem Sinne ist Ahmadinedschads Besuch eine sehr begrünsenswerte Sache, welche hilft, den Leuten die Augen zu öffnen.

  • Christine
  • 18.04.09 | 10:47 Uhr

Ein interessanter Ansatz, den Du aufwirfst, Taxilomax: "Genügen dann Wirtschaftssanktionen, oder ..".

  • Christine
  • 18.04.09 | 10:45 Uhr

Nimm doch dieses "persönliche Eigentum" nicht ernst, Liberalmind. Wenn es eines war, hat es sich zwischenzeitlich totgelaufen.

  • liberalmind
  • 18.04.09 | 10:31 Uhr

die stamm troika, die diesen blog seit jahren als persönliches eigentum betrachtet, meint tatsächlich, es stehe ihr zu, hier eine eintrittskontrolle durchzuführen und bedingungen zu stellen, wer, wann, was und wie sagen oder nicht sagen dürfe! bei nicht genehmen gästen wird dann solange provoziert und der supervisor solange mit mails bombardiert, bis das konkurrenzsubjekt rausgemobbt ist! seit jahren das gleich spielchen, alles dejà-vu. dass sind ganz klar die methoden eines totalitären spitzelstaates. mir hier vor etwas mehr als 2 jahren auch schon widerfahren. liberales gedankengut hat hier ganz klar keinen platz und wird von den rechten und linken chaoten, die sich bekanntlich nur wenig unterscheiden, an die wand gedrückt. und wenn sie keine argumente mehr haben, dann versuchen sie's damit und sagen man sei der gleiche wie blogger x oder y. ein altes spielchen der spitzel troika.

dass eine weltwoche diese schmiere duldet und mitträgt, sagt so ziemlich alles aus über dieses chaotenblatt.

  • Zara Zarathustra
  • 18.04.09 | 10:15 Uhr

Franz Jäger ist ein Auslaufmodell, der für ein gescheitertes, sterbendes Gesellschaftsmodell steht. Gerade noch "gut" genug, als ewig vorlaut daherschwätzender Dirigent einen Chor orientierungsloser Patridioten zum Schäumen zu bringen. Der allerletzte Seufzer dieses Chors ist noch Zukunftsmusik. Aber nicht mehr lange.

  • Taxilomax
  • 18.04.09 | 09:42 Uhr

Eigentlich sind diese Phrasen in den Gesetzwerken der internationalen Gesellschaften ja nur gewollt, um eine Legimitation gegen aussen (internatinal) zu haben, im eigenen Land (national) mit den Kritikern irgendwelcher Schattierungen aufräumen zu können. So wird man die lästigen international tätigen NGO AI + IKRK los.

Letztlich ist diese Tendenz und ihre Tentakel damit verknüpft, dass die int. Gesellschaft Länder wie Iran oder China an den Tisch geholt hat, um eine 'Gefahr' zu bannen oder wirtschaftlich vorwärts zu kommen. Jetzt kommt es dann darauf an, was diese Länder anbieten werden, wenn die int. Gesellschaft die ersten Zugeständnisse gemacht hat. Was passiert mit den extremen Gruppierungen, wenn die liberalen die Zügel ein bisschen loslassen? Was macht die int. Gesellschaft, wenn die extremen obsiegen und keine 'Revolution à la francaise' oder Aufklärung, die zur Trennung von Staat und Kirche führt, stattfinden wird? Genügen dann Wirtschaftssanktionen oder bleibt da nicht ein offener Krieg als ultimo ratio?

  • Christine
  • 18.04.09 | 08:38 Uhr

Kurz vor der Anti-Rassismus-Konferenz der Uno in Genf haben die Delegierten eines Vorbereitungstreffens ein Schlussdokument verabschiedet. Darin wird dem Iran eine Abfuhr erteilt, indem er nicht durch kam mit seiner Forderung, Kritik am Islam als Rassismus zu bewerten... !

Man mag sich die Auswirkungen gar nicht ausmalen, wäre der Iran damit durchgekommen. Ein Graus, was alles versucht wird, in das Paket "Rassismus" zu packen.

  • pinkzoo
  • 18.04.09 | 07:25 Uhr

Für jene von euch, die das Thema UNO, Menschenrechte und Islam interessiert, noch ein Link zu einem Artikel, der im “Economist” vor 2 Wochen erschienen ist. Darin geht es darum, dass die UNO-Deklaration der Menschenrechte von 1948 die Rechte des Individuums schützen wollte, während heute im UNO “Menschenrechts”rat islamische Staaten die Religion vor “Diffamierung” schützen wollen und so die Rechte des Einzelnen auf freie Meinungsäusserung einschränken.

The meaning of freedom: Why freedom must include the right to “defame” religions.

http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=13413974

  • pinkzoo
  • 18.04.09 | 07:23 Uhr

Blick: “Wie konnte das passieren?”

Amirsedghi: “Besonders die Faszination der europäischen Linken der 68er-Bewegung für alles Anit-Kapitalistische und Kommunistische hat geschadet. Sie haben islamistische Regimes verherrlicht. Die europäische Haltung im Uno-Menschnerechtsrat war und ist zu lasch. Jetzt sitzen da Länder, die die Scharia praktizieren und gegen alles sind, was wir unter Humanismus verstehen. Die sollen uns sagen, was Menschenrechte sind? Eine Frechheit! Gleichzeitig findet in Europa eine schleichende Islamisierung statt, deren Folgen wir für unsere Demokratien noch nicht abschätzen können.”

Und über den Besuch von Bundesrätin Calmy-Rey in Theheran mit Irans Präsident Ahmadinedschad sagt Amirssedghi:

“Das war eine Katastrophe. Ausgerechnet eine europäische Frau setzt sich in einem islamistischen und frauenfeindlichen Land den Schleier auf – bei einem Treffen mit Ahmadinedschad. Wir dürfen nicht vergessen: Der Mann will Israel auslöschen und hält nichts von Frauenrechten. Das war eine Schande für alle Frauen Europas. Ich vermute, dass dahinter heimliche Identifikation mit dem Aggressor steht. Es ist ein Hohn, dass er jetzt dank der Uno in die Schweiz kommt.”

  • pinkzoo
  • 18.04.09 | 07:22 Uhr

Gestern Freitag habe ich im “Blick” ein interessantes und eindrückliches Innerview mit Nasrin Amirsedghi gelesen. Bis gestern habe ich diesen Namen noch nie gehört. Amrisedghi ist 52 Jahre alt, Iranerin und 1980 vor den Mullahs aus ihrem Heimatland geflohen. Heute lebt sie in Europa.

Weil wahrscheinlich die wenigsten von euch den “Blick” lesen, und weil das Gespräch auch nicht auf blick.ch abgerufen werden kann, habe ich einen Teil ihrer Aussagen wörtlich widergegeben.

Amirsedghi zum UNO-“Menschenrechts”rat:

“Es braucht eine moralische Institution für Demokratie und Menschenrechte. Diskriminierung und Rassismus müssen bekämpft werden. Doch der Rat bedient mehrheitlich die Interessen der islamo-faschistischen Ländern wie Iran oder Libyen – oder etwa China, wo Menschenrechte nichts gelten”.

  • Jeanna
  • 18.04.09 | 01:05 Uhr

Nun hupen sie – wie nicht anders zu erwarten war – wieder lauthals rum, all jene Berufenen welche notorisch die Deutungshohheit über so ziemlich alles gepachtet zu haben scheinen ! Was liegt da näher, als sich nun in diesen verantwortungsvoll abgewirtschafteten Zeiten nun auch noch die Ethik - und natürlich aus aktuellem Anlass die Wirtschaftsethik - zur sprichwörtlichen proviniziell-geistigen Schmalbrüstigkeit zu nehmen. Und hei, wie kommt’s da grad rechtzeitig zu pass, dass sich da so ein „Thielemännchen“ – und ein toitsches obendrein - aus jenem Fenster zu lehnen sich gewagt hat, das er besser erst gar nicht geöffnet hätte !

Dazu eine Klarstellung (!) als Pflichtlektüre von a-z von Daniel Binswanger.
Und eine längstfällige Abfuhr an Franz Jaeger, der da noch immer meint als Aushängeschild der HSG St Gallen durch die Medien tingeln zu müssen und nun aus „gegebenem“ Anlass auch noch sein Maul aufreisst und Richter spielt zum Thema „objektive Wissenschaftlichkeit“
http://dasmagazin.ch/index.php/daniel-binswanger-jaeger-des-verlorenen-schatzes/

  • philosopher
  • 18.04.09 | 00:23 Uhr

Was geht denn hier ab? Ist das ein Diskussionsforum oder eine von der Geheimpolizei zensurierter Guantanamoableger? Offenbar hat die Weltwoche nun bereits ihre Spitzel, die hier aufpassen, dass möglichst alles schön unter dem helvetischen Dampfkessel bleibt! Ein untrügliches Zeichen, dass es diesem nächstens den Deckel abjagt. Genau diesen Eindruck hat man aus dem Ausland, ein bis ins Mark verunsichertes Land und ein lächerlicher Hühnerhaufen, der planlos umherirrt und sich ständig wundert, woher der böse Wolf nächstens um die Ecke lauert!

Widerlich was da abgeht, mit Zensoren und kleinen Arschleckern!

  • Christine
  • 17.04.09 | 23:28 Uhr

Schon die alten Pfaffen und neuerdings auch unsere Urielle, Bergmann, glaubten, die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. So einfach ist das nicht. Allerdings muss man anerkennend zur Kenntnis nehmen, dass Vorsätze vorhanden sind, sich zu bessern, damit auf dem uns gewiesenen Weg richtig vorangeschritten werden kann.

Amen ;-)

  • Jeanna
  • 17.04.09 | 23:02 Uhr

Und dies einfach noch für's "Protokoll":

Soll mir recht sein mit der "Zweika" oder was auch immer, unter einer Voraussetzung:

Einfach keine Bloggerei mehr mit dem hervorstechendsten Merkmal:
Einfach keine ad hominem Invektiven und Verleumdungen mehr ad infinitum aus der untersten Schublade der Gossensprache.

  • Jeanna
  • 17.04.09 | 22:23 Uhr

Ah, wusste ich's doch. Wo ein "liberalmind" ist kann auch ein "Bergmann" nicht weit sein.

Nun halt anstatt einer "Trojka" bloss noch eine "Zweika"

Köstlichst !

  • Christine
  • 17.04.09 | 22:20 Uhr

Momentan scheint ja eher der Rest der Welt neidig und missgünstig auf die Schweiz, Bergmann. So sieht es aus. Was nicht passt, wird passend gemacht.

  • Bergmann
  • 17.04.09 | 22:18 Uhr

weiter:

In diesem Sinne sind für mich Blogger wie MarkB, den man jetzt absolut typisch für die selbstgerechten Schweizer, von diesem Forum verbannt hat, die wahren Patrioten der Gegenwart, weil sie die Zeichen der Zeit absolut richtig erkannt haben und die in arroganter Selbstzufriedenheit und in ihrem Überlegenheitswahn erstarrten Schweizer, zu recht aufrütteln und den richtigen Weg weisen. Dieser Weg geht vorallem über Bildung, Bildung und nochmals Bildung und dann vorallem über internationale Erfahrung. Nur so werden die Schweizer auch nur einigermassen mithalten können.
Für viele, ja die meisten wird das sehr hart werden, weil sie tatsächlich meinen sie seien schon nur wegen ihrem Schweizer Pass irgendetwas besonderes. Das wird ein böses Erwachen aus dem Alptraum werden.

Das hat natürlich auf den Foren eines rechtsbürgerlichen Blattes keinen Platz, da singt man lieber die Strophen des SVP Liedes und streut der eigenen Klientel Sand in die Augen, anstatt sie mit der Realität der Zukunft zu konfrontieren! Das tut halt weh, die trägen Schweizer mit der Realität zu konfrontieren und das gehört sich halt nicht im Land des Duckmäusertums und der Mediokrität!

  • Bergmann
  • 17.04.09 | 22:06 Uhr

Ja so geht doch das in der Schweiz immer, liberalmind - Es gibt kaum ein Volk wie die Schweizer - ich meine die Deutschschweizer - die so neidig und missgünstig sind. Der Minderwertigkeitskomplex wird quasi mit der Muttermilch aufgesaugt. Das fängt schon mit der Sprache an: was spricht man? irgend so einen Provinzdialekt, den niemand versteht. In der Schriftsprache kann man sich nicht ausdrücken, weder mündlich noch schriftlich und tönen tut es meist wie ein Debiler sich versucht auszudrücken. Wie Du richtig sagst, und das wissen wir, die selber grössere Verantwortungsbereiche geleitet haben, der Durchschnittsschweizer ist kaum fähig über sich hinaus zu wachsen und versteckt sich lieber in der undefinierbaren Masse. So wurde er sozialisiert, zum Duckmäuser, der alles was sich getraut selbstbewusst und offen und ehrlich aufzutreten, mit Missgunst und Ablehung begegnet. Das wird sich in den kommenden Jahren rächen. Die Zeiten der unbefleckten Heidischweiz sind nun endgültig vorbei. Es gibt immer noch viele, die's nicht wahrhaben wollen. Für die wird das böse Erwachen umso härter werden.

  • Zara Zarathustra
  • 17.04.09 | 22:02 Uhr

Da bist Du ja schon wieder, markbergmind. Kaum draussen, schon wieder drin. Was beklagst Du Dich also ?

  • Christine
  • 17.04.09 | 21:58 Uhr

Mach Dir nichts vor, Liberalmind, diese Foren sind in ihrer Bedeutung nichts, was die Welt bewegen könnte. An der WeWo ist die Weltwoche wichtig und nicht das Forum. Das ist Beigemüse. Wer etwas anderes denkt, irrt sich grundsätzlich.

Was zu bedauern ist, ist, dass nach dem Zensor gerufen wird, werden muss, dass zensiert wird, werden muss und dass Grenzen aufgezeigt werden, werden müssen, die übertreten werden, werden müssen. Das ewig gleiche.

Es gibt tatsächlich schlimmeres.

  • liberalmind
  • 17.04.09 | 21:08 Uhr

das war nun absolut absehbar, dass das bünzli blatt wewo blogger markb sperren wird. alles dejà vu! damit entfernt sich das blatt endgültig von seiner ursprünglichen qualität als intellektuelles vordenker blatt der schweiz zu einem lächerlichen bünzligen provinzblettli. genau im konsens mit der verliermentalität der schweiz: möglichst tiefster durchschnitt, ja keine realisten und absolut ja keine excellence! alles was über dem drögen durchschnitt herausragt, gring weg! damit liegt das blettli ideologisch nun praktisch vollkommen auf der linie der svp. nur haben die schreiberlinge um köppel noch nicht geschnallt, dass diese provinzler das blatt eben nicht kaufen. somit ist der niedergang der wewo vorgezeichnet, die urbane bevölkerungsschicht, die weltoffen und liberal denkt, will von diesem svp blatt nichts wissen. das blatt zeigt sich mutlos und bünzlig, indem es nur die kontrollierbaren, durchgeknallten, debilen dauerplapperis auf seinen foren gewähren lässt. der nachfolgende eintrag spricht bände: jaahh gäuu mir siii hautt scho unschlagbar mir vouididiotte! - traurig aber wahr!

"wir sind halt eben eine gar verschworene Elite hier, einfach unschlagbar und unvergleichlich. Höchste Zeit also für eine Neuauflage des "Laubi", was meinst Du, und was meinen wohl die anderen unverrückbar Unverderbbaren, unzerstörbar Unverzagten zu einer solchen unzeitgemäss-unerwarteten Idee? Herzliche Grüsse ins Seeland sowie sonstwohin.."

  • tyrannosaurus
  • 17.04.09 | 18:07 Uhr

Tja BVG,

wir sind halt eben eine gar verschworene Elite hier, einfach unschlagbar und unvergleichlich. Höchste Zeit also für eine Neuauflage des "Laubi", was meinst Du, und was meinen wohl die anderen unverrückbar Unverderbbaren, unzerstörbar Unverzagten zu einer solchen unzeitgemäss-unerwarteten Idee?

Herzliche Grüsse ins Seeland sowie sonstwohin,

der R.

  • Zara Zarathustra
  • 17.04.09 | 16:01 Uhr

Saluti, Nove

Dein Hoffnungsträger Obama ist für mich eine einzige Enttäuschung, obwohl ich von Beginn weg skeptisch war.
Diesen Raubzug auf den Steuerzahler und die Kinder der Steuerzahler zugunsten der Wallstreet hätte nicht einmal ich für möglich gehalten.

Stiglitz stellt dieser Administration auch ein vernichtendes Zeugnis aus.

"The Obama administration’s bank- rescue efforts will probably fail because the programs have been designed to help Wall Street rather than create a viable financial system". (...)
The people who designed the plans are “either in the pocket of the banks or they’re incompetent.” (...)
The Public-Private Investment Program, PPIP, designed to buy bad assets from banks, “is a really bad program,” Stiglitz said. It won’t accomplish the administration’s goal of establishing a price for illiquid assets clogging banks’ balance sheets, and instead will enrich investors while sticking taxpayers with huge losses.

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=afYsmJyngAXQ&refer=home


Es ist ein Graus, was die da veranstalten.

Grüsse und schönes Wochenende

Z.

  • SirFalstaff
  • 17.04.09 | 15:57 Uhr

Well done!

  • Christine
  • 17.04.09 | 15:32 Uhr

Danke für die Korrektur der "abgeschnittenen Texte", Herr T. Jetzt müsste noch ein Wege gefunden werden vom Kommentar-System zurück zum Diskussions-System. Das ist das System mit dem Baum, Sie wissen, wie schon gehabt hier. ;-)

  • HenryVIII
  • 17.04.09 | 15:09 Uhr

Hallelujah ! Hallelujah ! Hallelujah !

  • Onlineredaktion
  • 17.04.09 | 14:52 Uhr

Werte Diskussionsteilnehmer,

Zwei Mitteilungen der Onlineredaktion:

- Das Problem mit den abgeschnittenen Kommentaren sollte nun behoben sein

- Der User markb wurde wegen wiederholter Verstösse gegen die Forenregeln gesperrt. Über diesen Vorgang werden wir keine Korrespondez führen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel vergnügen beim Diskutieren.

Freundlicher Gruss,
Weltwoche Webmaster

  • Bergmann
  • 17.04.09 | 14:39 Uhr

Lieber Mark

Als pensionierter Banker bin ich erschüttert über die unglaubliche Arroganz und den Hochmut eines Zara. Die absolute Frechheit, finde ich seine Behauptung, er habe Banken beraten? Für was echt? Wie man lügt und verleumdet? Fährt man so über angebliche frühere Brotgeber her? Das kann wirklich nur ein Feigling und Hochstapler tun.

Übergib doch das ganze dem Bankpersonalverband, anstatt dir selber an so einem Widerling die Hände schmutzig zu machen.

Interessant finde ich die krampfhaft versuchten Sympathiekundgebungen für diesen Feigling Zara von anderen Bloggern. Das beweist mir eines, dass sich hier tatsächlich nur noch charakterlose Möchtegerns und kleine Wichtigtuer tummeln.

  • Christine
  • 17.04.09 | 14:30 Uhr

Hallo, Nove :-)

Wie geht es Dir??

Gruss
Christine

  • Brunnenvergifter
  • 17.04.09 | 14:29 Uhr

Sei gegrüsst, Nove!

Heute war ein - zumindest für mich - interessanter Artikel betr. Völkerrecht, zwingendes Völkerrecht, Landesrecht und Verfassungsgerichtsbarkeit in der NZZ. Da fragte ich mich sofort: What would Nove do? (And what would Andreas reply?) Vielleicht deshalb, weil diese Woche schon ein Leserbrief von CHRISTUS in der NZZ war.

Und ja: Es ist traurig, die Grand-Hotel-Locarnoisierung dieses Forums. Aber das nennt man dann wohl Strukturwandel bzw. schöpferische Zerstörung.

Alles Gute!

  • Jeanna
  • 17.04.09 | 14:15 Uhr

Herzlichsten Gruss zurück, Novecento !

Ich hoffe Du weisst, dass Du ganz klar zu den "Vermissten" gehörst.

Aber sowohl das Bedauern wie eben auch mein Verständnis sei Dir gewiss.

J.

  • Nove
  • 17.04.09 | 14:01 Uhr

Das ist alles ein bisschen traurig hier.

Gruss an Zara, Jeanna, BVG, Gallus, Christine, gutemine, Mediabühler, knechtli, Autonomus aka die letzten Mohikaner.

  • Zara Zarathustra
  • 17.04.09 | 12:58 Uhr

Die Bezeichnung Bankster wird anscheinend offiziell:

http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/banker-heissen-nun-bankster/

Und wer gurgelt, der findet bereits über 100'000 Treffer vor.

  • markb
  • 17.04.09 | 12:40 Uhr

Forts.

"Ja, dieser Amokläufer markb ist auch noch Analphabet, und mit den Zahlen hat er's bekanntlich auch überhaupt nicht, wie wir feststellen durften. Aber welcher Bank-Beamte hat es schon mit den Zahlen. Ueber die Amokläufe in diesem Berufsstand sollte sich allerdings niemand wundern:
Bankmitarbeiter werden gesellschaftlich geächtet, haben schlaflose Nächte, Depressionen und Panikattacken – das Finanzdebakel hat in den vergangenen Monaten tiefe Spuren in der Psyche eines ganzen Berufsstands hinterlassen."

usw. usf.

  • markb
  • 17.04.09 | 12:38 Uhr

Forts.

"Ja, ist doch klar in der sagenhaften Welt des Bankstertums, dass man für eine Wachovia 15 Milliarden Dollar zahlt, wegen der man ein paar Monate später dann 50 Milliarden fresh money aufnehmen muss. Und dafür regnet's dann Boni statt Mali. Das Publikum frisst auch diese Story und geht bald freiwillig ins Irrenhaus. Oder aber es revoltiert wieder einmal und befördert die verhasstesten Berufsgruppen an die Laternen, wie das halt so üblich ist anlässlich einer Revolution. Dies nur so als Gratistipp an foolishe Optimisten aus der berüchtigtsten Berufsgruppe."

"Die Zombie-Banken und deren mark-to-fantasy Bilanzierungsgebaren, die ohne Staatskrücken samt und sonders tot wären, haben abgewirtschftet und die Realwirtschaft in Grund und Boden geritten. Das ist jetzt nicht vorbei, wie der Banker Josef bereits vor Jahresfrist glaubte. (ein Banker halt)
Es steht im Gegenteil so schlecht wie 1929 oder schlechter, da die Schuldenblase und die Raubbaublase noch um eine ganze Potenz grösser ist. Der berüchtigte und kontraproduktive "foolish optimism" ist die Hauptursache dieser Katastrophe planetaren Ausmasses."

"Irgendwie auch traurig, hier miterleben zu müssen, was der Niedergang des Bankstertums aus diesem Berufsstands gemacht hat, wie ihnen diese Lebenslüge nun hungrig am Leben frisst."

"Und was lehren sie nun an den Universitäten, die Oekonomen ?
Immer noch Tauschwirtschaft ? Bedürfnis-Oekonomie und dergleichen mehr ?"

  • markb
  • 17.04.09 | 12:32 Uhr

Hier einige Ausschnitte aus dem Anklagedossier gegen Blogger Zara, die ich dem Publikum nicht vorenthalten möchte. Wer mit einer solchen krankhaften Feigheit, Durchtriebenheit und Überheblichkeit pauschal gegen alle Banker und einen ganzen Berufsstand hetzt und verleumdet, der soll dafür bestraft werden.

Wer Banker pauschal als Gangster, Kriminelle und potentielle Amokläufer beschimpft, der macht sich der Volksverhetzung, Verleumdung, der üblen Nachrede und der Geschäftsschädigung schuldig!

Blogposts von Z. :

"Eine Banker-Karriere ist, wie mittlerweile auch jeder weiss, keine Qualifikation, sondern eine Disqualifikation, oder im Klartext: eine Esoteriker-Karriere, denkbar ungeeignet, das Weltgeschehen auch nur einigermassen beurteilen zu können. Ich bin ja nicht blöd. Banker habe ich immer nur beraten. Und Beratung brauchen die dort ohne Ende, weil sie so unglaublich naiv sind, und die naivsten stehen an der Spitze, dieser Grünspan und sein Nachfolger, der den Zaster jetzt aus dem Heli runterwirft, Paulson, Geithner, ihres Zeichens Schwerstkriminelle, und allesamt in die selbe Schule gegangen"

"Den Bankstern wurde der Boden unter den Füssen weggezogen. Nicht wenige drehen jetzt völlig durch. So ist das halt, wenn man selber keine Identität hat und sich stattdessen an einen Götzen klammert, an eine Nation, einen Beruf, einen Fussballclub, ein abgewirtschaftetes Zivilisationsmodell etc."

  • Zara Zarathustra
  • 17.04.09 | 12:21 Uhr

Es ist zu befürchten, BVG, dass es wie immer zum Genozid kommt gegen die eine oder andere "Volksgruppe", in der nächsten Revolution.

Im Angelsachsentum ist man jedenfalls je länger si weniger amused.

http://img105.imageshack.us/img105/8913/wallstreet.png


Gruss

  • Brunnenvergifter
  • 17.04.09 | 11:57 Uhr

@ markb
Ich muss Ihnen ein grosses Lob aussprechen. Sie sind ohne jeden Zweifel der einzige Faktenblogger in diesem kleingeistigen Spam-Blog. Es ist mir zwar etwas peinlich, aber ich muss gestehen, dass Ihre Beiträge mir in diesen turbulenten Zeiten einen gewissen Halt geben. Was für andere NYT oder The Economist darstellen, sind Sie für mich - ein Leitstern der kompetenten Information über politische und ökonomische Zusammenhänge. Damit ich persönlich von Ihren brillanten Voten noch mehr profitieren kann, schreibe ich gelegentlich Beiträge von Ihnen von Hand ab (zur besseren Memorisierung) und lege sie (geordnet nach Themenbereich) in einem Bundesordner ab.

Dass Sie hier regelmässig übelst diffamiert und beschimpft werden, sollten Sie zwar als Kompliment auffassen. Allerdings hat alles seine Grenzen. Deshalb befürworte ich Ihre rechtlichen Schritte gegen Zarathustra aka Jeanna aka Gallus entschieden. Prof. Georg Kreis, zu dem ich einen guten Draht habe, ist der Auffassung, dass die Beiträge von Zarathustra aka Jeanna aka Gallus nicht nur gegen die geltenden Antirassismus-Gesetze verstossen, sondern auch den Tatbestand des Genozids erfüllen könnten. Eine Einrichtung eines Uno-Sondertribunals für die Bestrafung von Banker-Hassern könnte laut Prof. Kreis eine grosse Errungenschaft darstellen, für die Sie dereinst in die Geschichtsbücher eingehen könnten.

Sie können sich auf meine moralische und finanzielle Unterstützung jedenfalls verlassen!

  • Taxilomax
  • 17.04.09 | 11:16 Uhr

"Letzte Woche habe ich bekanntlich meine Zertifikate auf den Financial Services Index mit 140% Gewinn (in 2 Monaten ) verkauft. "

Sie haben als Banker natürlich ein immenses Insiderwissen, welches Sie in dieser Art Geschäft sehr wahrscheinlich prädestiniert, hohe Gewinne zu erzielen.

Wenn ich eine Grossbank im Rücken hätte und deren Anlagestrategie kennen würde - so denke ich - hätte ich auch keine Probleme, davon zu profitieren.

Aber: wenn ich denke, dass vielleicht in vier Monaten ein Gewinn von 300% herausgeschaut hätte - da ja der Risikoappetit wieder anzieht - ist der Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt eher verfrüht gewesen. Ausser Sie haben natürlich wieder das I-Wissen, dass es wieder abwärts gehen wird oder die Strategie ändert.

  • markb
  • 17.04.09 | 10:40 Uhr

@ Gutemine

Lassen wir uns nicht auf provinzielle Definitionen ein, was ein Blogger sein soll und etwas anderes. Im angelsächsichen Raum geht das alles unter dem Begriff: Bloggen. Das Wort Forum gibt es so nicht. Das geht alles unter Blogs.
Und die "Gesprächsteilnehmer" heissen Blogger. Ich bin ein Blogger, weil ich eine authentische, persönliche Meinung abgebe und von meinen Erfahrungen berichte im Gegensatz zu den meisten Fakern hier!

Hier der Link auf die Washington Post:

http://www.washingtonpost.com/wp-srv/politics/politics_columnists.html?nid=roll_politicsblogs

Bekanntlich meinen die handvoll WW Foren Hausbesetzer halt sowieso sie seien etwas "Besonderes" ...lol!!! und nennen sich Foristen... ich kann wirklich nur lachen!!! Warum eigentlich nennen sie sich nicht "Lügner und Verleumder Forum" ? Das wäre doch absolut treffend!

Ich habe klar und deutlich darauf hingewiesen, dass infam gelogen wurde. Die Type hat mir unterstellt, ich hätte das Wort bloggen hier seit 4 1/2 Jahren zum ersten Mal erwähnt! und dabei hat die gleiche Type unter dem Login Control 1 Stunde vorher nur von Bloggen palavert...!

Was wird denn hier anderes gemacht, als gelogen, verleumdet, gemobbt? Offenbar findet das Blogger Gutemine normal?

  • markb
  • 17.04.09 | 10:25 Uhr

Klar die Schweiz wartet jeden Morgen gespannt auf die Beiträge eines mediabühler's... die haben soviel "Niveau" dass jedem die Kinnlade runterfällt...lol! Offenbar hat der Puck diesmal heftig den Grind getroffen! Sie und die handvoll anderen durchgeknallten Hausbesetzer hier, haben es über die Jahre immer geschafft, seriöse und interessante Blogger subito zu vertreiben. Darum ist und wird dieses Forum ein lächerliches Proleten und Lügner Forum bleiben, das nach den primitivsten Mustern funktioniert: Schuld sind immer die andern, Sündenbock suchen, Lügen und Legenden konstruieren, Verleumden und sich dann gegenseitig auf die Schulter klopfen. Dieses miese, charakterlose Gehabe verdeckt natürlich die eigenen groben Unzulänglichkeiten, vorallem Neid und Missgunst! Und dass so Typen dazu auch noch strohdumm sind, beweist der Fakt, dass man in den letzten 3 Monaten üppig Geld verdienen konnte, hätte man denn meine Beiträge gelesen!! Ich habe dem Gold-chateau mehrmals erwidert, dass der Rsisikoappettit zunehme und jetzt antizyklisch wieder Aktien gekauft würden. Ich habe vor über 2 Monaten sogar konkrete Investmenttipps abgegeben. Letzte Woche habe ich bekanntlich meine Zertifikate auf den Financial Services Index mit 140% Gewinn (in 2 Monaten ) verkauft.

Aber lassen wir das, es hat doch keinen Sinn. Alles unter ihrem Niveau...lol!
Lassen wir sie weiter ihre miesen, kleinen Eitelkeiten Gassi führen!

  • Christine
  • 17.04.09 | 09:24 Uhr

Den Puck aus den Augen verloren, lieber HP? Macht nichts. Man kommt viel flacher und damit mit viel weniger auszehrender Energie durch die Krise, wenn man nicht jede Wellenbewegung mitmacht oder nachvollzieht, welche durch die Wirtschaft ausgelöst wird. Allerdings geht das nur, wenn man nicht viel Geld hat, das man verlieren könnte. ;-) Einige sind m.E. fälschlicherweise der Meinung, jede Berg- und Talfahrt müsse psychisch ums verroden mitgemacht werden. Dabei ist doch das Flachfahren auf dem Wellenkamm um einiges ruhiger und bequemer.

How about that? als Tipp für die Allgemeinheit? ;-)

Grüss Dich und schönen Tag!

  • Zara Zarathustra
  • 17.04.09 | 09:17 Uhr

Da hast Du natürlich Recht, mb. Und so verrückt, dass er seinen Namen veröffentlicht sehen will im Zusammenhang mit diesen Amokläufen, die allesamt gespeichert sind, wird er dann wohl doch nicht sein.

  • mediabuehler
  • 17.04.09 | 09:10 Uhr

Und zum Zeitgeschehen kann ich mich eigentlich nicht äussern, denn ich habe irgendwie den Puck aus den Augen verloren. Zurzeit präsentieren US-Banken Glanzresultate und die Börsenkurse steigen. Ich frage mich aus welchen Gründen, denn die Weltwirtschaft stagniert auf der ganzen Breite.

Da vor einem halben Jahr die Finanzluftblase auf 500 Tausend Milliarden (500 Billionen - nicht US-Billions) beziffert worden ist, bei einer Weltgeldmenge von 150 Billionen und einem Weltinlandsprodukt von 54 Billionen, kann die Talsohle der Krise doch noch nicht überwunden sein.

  • mediabuehler
  • 17.04.09 | 08:58 Uhr

Jeanna, Z. und alle anderen die ich kenne - was gebt Ihr Euch noch ab mit einem durchgeknallten markb. Ich verweigere mich einem solchen Niveau der Kommunikation. Es geht weder um klar definierte Subjektivität, schon überhaupt nicht um Sachlichkeit sondern nur um persönliche Anwürfe, Unterstellungen und Beleidigungen. Das habt Ihr doch nicht nötig. Lasst ihn doch einfach leerlaufen, dann löst sich das Problem von allein, und er verschwindet im Nichts woher er gekommen ist.

  • gutemine
  • 17.04.09 | 08:26 Uhr

Lieber markb,

"bloggen" tut hier tatsächlich niemand, auch Sie nicht, aus dem einfachen Grund, weil dies hier kein Blog ist. Was ein Blog genau ist, darüber können Sie sich bei Wikipedia informieren:

http://de.wikipedia.org/wiki/Blog

Jeanna und Zarathustra sind zwei verschiedene Personen, es gibt viele Schreiber in diesen Foren, welche die beiden persönlich kennen.

Folgen Sie doch einfach dem Rat, den Sie vor nicht allzulanger Zeit Christine gegeben haben: Wohnung auslüften, Hirn auslüften, hinaus ins Grüne gehen, auf andere Gedanken kommen.

Mit bestem Gruss

Gutemine

  • markb
  • 17.04.09 | 00:21 Uhr

INFAMER LÜGEN KANN MAN NICHT MEHR!!! Da hat sich der Typ eine Stunde vorher als Control eingeloggt und nur vom *bloggen* geschnorrt und lügggt hier 1 Stunde später !!! das Wort *bloggen* sei ihm hier seit Jahren nie begegnet!!!


Jeanna 16.04.09 23:00

““Bloggen““ tut z. B. hier ausser dem „Faktenblogger“ auch niemand. Noch keiner (!) nannte sein Kommentieren hier „bloggen“. Weder vor 2,5 Jahren. Und auch nicht vor 4,5 Jahren seit ich dabei bin.


Control 16.04.09 22:02
Bloggen und der Blogger selbst erscheinen mir doch recht einfältig.

Tut bloggen weh? Braucht ihr Hilfe oder Zuneigung? Sicher gibt es Therapien für solch Verrückte.

Schreibt Köppel nur für Typen wie Euch?

  • markb
  • 16.04.09 | 23:38 Uhr

Es wird nicht mehr allzulange dauern, werde ich per Gerichtsentscheid den Namen des Feiglings und Lügners, der sich Pseudonyme wie ein Adventskalender - jeden Tag ein neues Fänschterli - zulegt, hier veröffentlichen!

Was kam heute neu dazu, neben der bis anhin schon unübersichtlichen Hurerei: Control, TejanoJosé nebst den bekannten Zara, Jeanna, Gallus und andere!

Tatsächlich:

"Tja, die Sprache samt Stilistik und unverkennbar charakteristische - sagen wir mal - "Inhalte" aka Botschaften."

Dies Chuzpe muss einer zuerst haben, um so infam zu lügen! Aber eben: Es läuft gut! Das Lügengebäude wird einstürzen!

P.S. Und in der Tat: Bloggen tue nur ich hier! Dem anderen sagt man bekanntlich lüggen!

  • Jeanna
  • 16.04.09 | 23:00 Uhr

Tja, die Sprache samt Stilistik und unverkennbar charakteristische - sagen wir mal - "Inhalte" aka Botschaften.

““Bloggen““ tut z. B. hier ausser dem „Faktenblogger“ auch niemand. Noch keiner (!) nannte sein Kommentieren hier „bloggen“. Weder vor 2,5 Jahren. Und auch nicht vor 4,5 Jahren seit ich dabei bin.

Schlafen Sie gut.

  • liberalmind
  • 16.04.09 | 22:25 Uhr

@ control

du passt doch bestens hierher control, ich kann dich nur ermuntern weiterzumachen. da du, im gegensatz zu mir, aus dem nichts aufgetaucht bist, wie noch ein paar andere heute - darf man getrost annehmen, dass du eine weitere kreation des hochstaplers zara, jeanna, gallus, tejanojose und was es denn noch grad sein darf, bist. dejà-vu kann ich da nur sagen. geändert hat sich hier seit jahren nichts. hauptsache man bloggt, nach dem motto: ich blöcke so bin ich - hauptsache es wird gelogen!

wer hier schon lange bloggt, wird sich an meine beiträge von 2 1/2 jahren erinnern!

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 22:09 Uhr

-

Schlaf gut, MarkBergmind

  • Control
  • 16.04.09 | 22:02 Uhr

Bloggen und der Blogger selbst erscheinen mir doch recht einfältig.

Tut bloggen weh? Braucht ihr Hilfe oder Zuneigung? Sicher gibt es Therapien für solch Verrückte.

Schreibt Köppel nur für Typen wie Euch?

  • liberalmind
  • 16.04.09 | 21:29 Uhr

ja, markb, hier bloggen ist wirklich reine zeitverschwendung. vorallem wenn du dich als liberaler martkwirtschaftler outest, wie ich das immer tat, sind die grad alle am hyperventilieren und drohen dir mit dem lynchmob à la kuckucksclan. drum lassen wir's zur zeit lieber sein. die jammern dann in zwei jahren alle wieder aus lauter neid, weil sie wieder alles verpasst haben. aber das wäre dann auch wieder nur angeberei, weil die eh nichts zum investieren haben..hihi.. die müssen halt auch alle beschäftigt werden, weil sie sonst zu nichts taugen.

damit zeigt die weltwoche eine soziale ader, die man ihr nie zutrauen würde. sie überlässt ihre blogs ein paar sozial nicht kompatiblen verrückten, die sonst irgenwo ein dasein in der psychiatrie fristen müssten.

  • markb
  • 16.04.09 | 20:07 Uhr

Danke Bergmann! - Ich bin, wie Ch. ausnahmsweise richtig feststellt, nicht der Typ der auf halber Strecke stehen bleibt.

Ob wir dann noch grad eine Anklage gegen Falstaff und HenryVIII anhängen, wäre dann fast nur noch eine Formsache - wer mich und andere mit einem Amokläufer (!) und dazu noch mit Amokläufer Leibacher auf die gleiche Stufe stellt, der gehört nichts anderes als angeklagt! Das ist mindestens so schlimm wie ein Holcaustlügner! Da wird es dem Richter nicht sehr schwerfallen, wie das Urteil zu fällen ist! Das gibt dann mindestens 3 Monate Tagessätze inkl. die Verfahrenskosten! Schnell über 1ok!

Jetzt kommt er dann mit Syphilitiker und so Zeugs. Wie ich gesagt habe, jetzt muss ich dann noch Schuld sein, dass man sich Pseudonyme von menschlichen Schweinen zulegt. Henry VIII war Syphilitiker, Ehefrauenmörder und Massenmörder! Falsstuff ein Alkoholiker, Gourmand und Angeber und Hochstapler!

  • liberalmind
  • 16.04.09 | 19:51 Uhr

muss grad noch beifügen mark: ob du den zara einklagst, muss ich natürlich dir überlassen. es wäre allerdings schon lange an der zeit, dass es jemand tun würde. was er da eben in den blog hineinkopiert hat, ist ein selbstkonstruierte fälschung. pass auf, dass hat er früher auch schon gemacht. dem geht es nur darum, dass er diesen blog von a - z terrorisieren kann!

viel glück! aber nochmals, reine zeitverschwendung mit diesem lügner.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 19:46 Uhr

Jetzt aber nicht übertreiben, markb. Nicht noch eine dritte Huldigung hinzufügen. Das wäre dann definitiv zuviel des Guten.

Trotzdem bin ich froh, dass bei dir die Vernunft gesiegt hat und du von deinem aussichtslosen Unterfangen, Zara einzuklagen, ablassen willst.

  • liberalmind
  • 16.04.09 | 19:37 Uhr

ich habe früher hier mal gebloggt und ich darf sagen, dass das mit abstand das grösste spinner forum ist , das mir je begegnet ist. ich kann dir markb auch nur wie bergman raten, dich so schnell wie möglich erbaulichern dingen zuzuwenden, als mit diesem gesindel deine zeit zu verschwenden.

dieser sir falstaff (er bloggt auch unter henryviii und anderen)ist soviel ich weiss selber vorbestraft wegen notorischer gewalttätigkeit und dass ausgerechnet der nun mit leibacher kommt, sagt glaub ich mehr über diesen idioten selber aus, als den, welchen er treffen wollte. dass die anderen mit multiplen pseudonymen bloggen, merkt jeder besucher hier spätestens nach einem tag!

also nichts wie weg mark, alles andere ist reine zeitverschwendung. kann ich dir aus eigener erfahrung raten.

  • Christine
  • 16.04.09 | 19:31 Uhr

Taxilomax, natürlich hat die WeWo was zu schreiben. Sie ist der beste Mix zwischen Zeitung und Magazin auf dem Markt, und ich möchte sie nicht missen.

PS: Die "Bergmann"-sche Tour ist auch nicht schlecht :-)). Nun mag Markb Geschleime aber nicht.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 19:22 Uhr

Nach "Bergmanns" Kommentar kann man Entwarnung geben: markb wird Zara nicht einklagen. Schliesslich würde er ihm damit "unverdiente Ehre" antun.

Und jetzt sind wir wieder alle "nett" miteinander.....

  • Bergmann
  • 16.04.09 | 18:53 Uhr

Lieber Markb,

Wenn ich die WeWo online lese, verirre ich mich ab und zu auf diesen Blog. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen auf diesem lächerlichen Idioten Blog mitzutun. Deine Beiträge stechen qualitativ so heraus, dass sie mir aufgefallen sind und ich sie meistens mit Interesse lese. Was ich aber nicht verstehen kann, lieber Markb, wieso Du dich ausgerechnet auf diesen Blog verirrt hast? Was um Gottes Willen willst Du dich mit diesen Fakern und Idioten auseinandersetzen. Und dich jetzt noch wegen diesen Verlierern und Lügnern aufregen, dass lohnt sich nun wirklich nicht! Ich finde deinen Einsatz für die Bankbranche lobenswert und auch voll gerechtfertigt aber der aktuelle Zeitgeist ist halt gegen dich. Aber wenn Du wirklich diesen Blogger Zara verklagst, dann tust Du dem eine absolut unverdiente Ehre an. Es ist sich schlichtweg nicht wert, sich mit solchen Verlierern auseinanderzusetzen. Jeder kritische Betrachter weiss, dass das hier nur ein Tummelfeld ist für unterbeschäftigte Durchgeknallte. Mein guter Rat an dich Markb, lass es bleiben.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 18:33 Uhr

Freude herrscht: "The Economist" von Morgen ist online.

http://www.economist.com/printedition

  • TejanoJose
  • 16.04.09 | 18:32 Uhr

@markb

Etwas Geschichtsunterricht fuer unseren Forums-Idioten markb:

Wikipedia: „Am 3. Oktober (und 23. Oktober) 42 v. Chr. fand nördlich der Stadt die Schlacht bei Philippi zwischen Marcus Iunius Brutus und Gaius Cassius Longinus auf der einen Seite und Marcus Antonius und Octavian auf der anderen Seite statt. Brutus und Cassius wurden geschlagen und begingen Selbstmord.“

Also lieber markb, before Du den Rubikon ueberschreitest (sich unwiderruflich auf eine riskante Handlung einzulassen) denke nochmals etwas nach. Falls ueberhaupt moeglich in Deinem Zustand.

  • Jeanna
  • 16.04.09 | 17:26 Uhr

Korr: ""Nicht nur Dänen ................................"
Mit bloss einem n

  • Jeanna
  • 16.04.09 | 17:20 Uhr

Natürlich ist er noch da ! Nicht nur Dännen, sondern halt auch Server lügen nicht.
Aber woher soll einer das auch wissen, der sich grossspurig "Blogger"" nennt und nicht mal weiss, dass er kein Blogger ist, sondern ein hundskommuner Kommentator in einem Blog. Ein Kommentator wie alle anderen auch ... auch wenn diese "Anderen" alles "ein und dieselbe Person" sind .... und täglich werden's mehr, die, "die alles eine und dieselbe Person sind" .................... bald wird's bisschen eng im Oberstübchen. Wobei: Bald ???????

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 17:04 Uhr

Der Beitrag, den der naive und überführte Lügner nun leugnet, ist schon noch da. Und so einer glaubt, er könne seiner Zunft einen Gefallen tun. Wer solche Freunde hat ....

Zum Beispiel hier ist er noch voll da, der geleugnete Beitrag des Ueberführten Lügners:

http://209.85.129.132/search?q=cache:R7wcOVGlcz0J:www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-14/artikel-2009-14-editorial-sonderfall.html%3Ftx_comments_pi1%255Bpage%255D%3D3%26cHash%3D472f9696c7+%22Ja+google+weiter+du+Vollidiot+Z+und+J%22&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=ch

  • SirFalstaff
  • 16.04.09 | 17:03 Uhr

Ich würde marksvp den Freddy-Leibacher-Preis 2009 verleihen. Wenn dieser Typ vor Gericht erst mal kalt abgeduscht wird, wird er glauben, dass BR Merz, Oswald Grübel, der Gerichtspräsident, Köppel, ich und etwas 5 Mia. weitere Menschen Zara/Jeanna sind. Der Typ ist ein Musterbeispiel für Amokläufer in spe. Keine Freunde, keine Selbstzweifel, eine fixe Idee, alle gegen ihn und bald der Nervenzusammenbruch, wenn er vor Gericht verliert. Habe Köppel geschrieben, dass er auf markb ein Auge werfen sollte, aber diese Pfeife reagiert nicht. Sofern marksvp nicht alter ego von Köppel oder Mörgeli ist, dann würde ich mich aber in Acht nehmen...Wenn der Typ eine Knarre hat... wie gesagt: Das Setting stimmt bei diesem Herrn absolut...immerhin: bad news are good news: Dann hat die "Weltwoche" immerhin einen substanziellen Beitrag zu schreiben über einen Amoklauf im Gerichtssaal...

  • Gallus
  • 16.04.09 | 16:57 Uhr

"Der Typ meint tatsächlich ich sei blöd!"

Bull's eye.

Gallus (aka Zara, aka Jeanna, aka Christine, aka autonomous, aka...∞..)

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 16:48 Uhr

Wenn du mir etwas verkaufst, und ich gebe dir eine 100er Note, und du steckst sie ein, und sagst nachher, "wo bleibt das Geld?", dann kann ich dir auch nicht "beweisen", dass ich dir das Geld gegeben habe. Aber wir beide wissen, dass du es bekommen hast, auch wenn du es abstreitest.

Und nochmals: Gelöschtes lässt sich im Server locker wieder hervor bringen. Da würde ich mich nicht zu sehr freuen.

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 16:47 Uhr

--

Fortsetzung:


markb     07.04.09 15:55
[gelöscht durch Moderator] HSGler haben in führenden Positionen überdurchschnittlich versagt.
(...)
Entlarvend, wer weiss das nicht längstens, Blogger J. und Z. - eben der gleiche. Die weibliche Form des Pseudonyms phantasiert von ihrer Zeit als Student (männlich...) ...Thielmann's Kurse gehörten zu meinen Highlights .. was für ein Lüge...[gelöscht durch Moderator]

markb     07.04.09 17:58
[gelöscht durch Moderator]

Die Feiglinge, die sich jetzt über die unschuldigen Bankmitarbeiter mokieren, sind dann die ersten die zeter mordio schreien, wenn man ihnen ihr Existenzminimum zusammestreicht


markb     08.04.09 10:11
Die Analogien Köppels - hier der alternde Dirty Harry Eastwood .. go ahead make my day... [gelöscht durch Moderator]... und dem Sonderfall Schweiz sind offensichtlich. Wie immer der pubertierende Schuljunge Köppel, der tatsächlich meint

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 16:46 Uhr

Kleiner Auszug aus den gesammelten Werken eines Bankers und Anklägers:


Dass Syphilitiker schwachsinnig sind, muss ich glaub ich nicht extra betonen.

markb     04.04.09 13:29
Z - du bist wirklich ein kranker Wixer ! Es hat keinen Sinn sich mit einem Vollidioten zu unterhalten, der nichts sehnlicher herbeisehnt als den Totalkollaps der Weltwirtschaft und dann meint der Staat würde weiterhin sein Existenzminimum zahlen!
markb     04.04.09 13:35
Du kannst dich grad anschliessen J. du bist sowieso nichts anderes als das schizophrende doppelte kranke Ich vom anderen!

markb     04.04.09 16:34
Halt doch den Mund, Larry, wenn Du keine Ahnung hast, von was du da palaverst!

markb     04.04.09 16:48
Z- anstatt nur immer rumzugeifern wie ein kranker psychotischer Dreckhund, ein Stalker übelster Sorte

so sag doch mal du dumme Sau was das denn anderes ist

" total credit market debt ..." so sag's ! du dreckige feige Sau!

markb     04.04.09 23:19
Dass die WW seit Jahren diesen Dreckstyp J und Z hier unzensuriert seinen googelnden Horror machen lässt, zeigt das "Niveau" dieses rechten Dumpfbackenblattes! Was für eine feige Sau dieser Typ ist, lässt sich daran messen, dass

  • markb
  • 16.04.09 | 16:40 Uhr

Treu und Glauben und Ehrlichkeit ... mach dich nicht lächerlich und werde endlich erwachsen!

Es kommt mir genau vor wie bei den Revisionisten: Die Juden sind selber Schuld dass es die KZ's gab und das sie vergast wurden!

Wer macht hier nichts anderes als nach jedem meiner seriösen Blogposts mit verleumderischen Zwischenrufen rumzupöbeln und sämtliche Bankangestellten als Kriminelle Bankster's hinzustellen, die man am besten alle am nächsten Laternenpfahl aufhängen sollte !!! Wer bitte???

Wer lügt hier notorisch und bedient sich mehrer Pseudonyme??? Wer bitte??? ...jetzt ist wieder die J. dran der andere hat sich ausgeloggt... vielleicht wird jetzt dann wieder geswitched! Bald ist es an der Zeit das Phantom in Canada das jede Woche dort Zischtigsclub schaut hervorzunehmen...!

Der Anklagepunkt ist Volksverhetzung, Verleumdung und üble Nachrede gegen den Berufsstand der Banker und Oekonomen. Um das geht es und um nichts anderes! Die über 50 Beweisstücke sind dokumentiert und liegen vor!

Bei Philippi sehen wir uns wieder!

  • TejanoJose
  • 16.04.09 | 16:38 Uhr

@markb

Nimm endlich Deine Medis. Dein Betragen ist auf der Stufe eines Kleinkindes.

Danke!

  • ikarus
  • 16.04.09 | 16:38 Uhr

@markb

Bis jetzt hab ich Ihre "Beiträge" meist überlesen. Dieses überhebliche und selbstgerechte Geschreibe reizt einem ja zur Magenentleerung.

Sollten Sie wirklich ein Banker sein - vielleicht sogar ein typischer - dann, finde ich, ist es kein Wunder, dass der Ruf Ihrer Zunft in der Öffentlichkeit dermassen gelitten hat.

Weiter bin ich der Meinung, dass wer austeilt auch einstecken können sollte.

Nun gut, rennen Sie ruhig zum Richter und machen sich lächerlich.
Das passt genau ins Bild welches Sie mir hier vermitteln.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 16:29 Uhr

markb, Du hast diesen Text geschrieben, und das weisst du.

Ob man das beweisen kann, weiss ich nicht. Wahrscheinlich könnte man es im WW-Server wieder hervor holen.

Aber dies ist für mich nicht der Punkt: Es geht drum, dass es so etwas gibt wie Treu und Glaueben und Ehrleichkeit. Gerade im Bankgeschäft sind dies wichtige Werte. Das solltest du am besten wissen.

Also geh in dich (oder an die frische Luft) und hör auf zu drohen.

  • markb
  • 16.04.09 | 16:19 Uhr

Wordfile ??!! Dass ich nicht lache! Bring das mal als Beweisstück mit vor den Richter, die du ja angeblich nichts mit Z. zu tun hast? oder wie geht das jetzt wieder???

Tatsächlich ist es high time diese feige Schmierenkomödie zu beenden! Und das wird der Richter tun!

  • markb
  • 16.04.09 | 16:16 Uhr

Beweise bitte!!! - wer als naiver Höriger von Z und J hier agiert, hat null Glaubwürdigkeit! Wer im rosa Phantasieland lebt und jedes Märchen glaubt und meint er könne mir auch noch übers Maul fahren, macht sich höchstens lächerlich!

Man glaubt lieber die Märchen, dass der und die nicht derselbe sind, obschon jedes 10 jährige Kind das schnallt und dann kommt noch der andere Fikitve von Kanada hinzu. Beweise habe ich genug gebracht.

Ich würde mich hier raushalten, sonst geht der Schuss bei dir auch nach hinten los! Ich bin Banker und die sind ja angeblich alle ....... Ich werde zumindest in einem dem Ruf des Bankers gerecht werden, dass wir keine feigen Memmen sind und bereit für unser Recht und unsere Ehre einzustehen!

Lies mal meine dutzenden von sachlichen Blogposts zur aktuellen Lage, die vieles auch im historischen Kontext sieht. Daraus kannst du etwas lernen aber nicht wenn du einem Lügner in den Arsch kriechst!

  • Jeanna
  • 16.04.09 | 16:10 Uhr

Tja, pinkzoo !
Wie recht Du hast. Bisschen schlechte Karten für einen, der selbst nicht mehr weiss wann er wo was alles schon abgesondert hat. Und der obendrein behauptet, ER würde nicht gelöscht, sondern "glücklicherweise" Andere.

Und dann auch noch von ""Selbstgebasteltem" fantasiert.
Ich hab's auf einem Wordfile und ich habe es weissgott nicht nötig mir irgendwelche Aussagen aus den Fingern zu saugen.

Aber ich habe die Nase langsam gestrichen voll von dieser ganzen Schmierenkomödie die hier nonstsop serviert wird.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 16:00 Uhr

markb. Ich bin sprachlos, und entsetzt, ob deiner Unverfrohrenheit und deinem Gelüge. Du hast diese Anschuldigungen gegen Zara am 4.4. geschrieben und veröffentlicht. Da weisst du! Ich erinnere mich genau. Drum habe ich damals geschrieben, ihr solltet euch schämen.

Dass dieser Eintrag jetzt, zu deinem Glück, gelöscht wurde, ändert nichts daran, dass du ihn geschrieben und veröffentlicht hast.

  • Larry
  • 16.04.09 | 15:54 Uhr

"Zimbabwe hat jetzt eine Goldwährung:…"

Danke für den Link. Ein eindeutiger Beweis, dass Gold Marktgeld ist und des Staates keineswegs bedarf.

  • Larry
  • 16.04.09 | 15:49 Uhr

"Geld ist halt in jedem System ein Problem, da es notorisch fehlt"

Inflationistischer Irrglaube. Es hat immer genur Geld, da Geld (sofern nicht inflationiert) parallel zum Realwachstum an Wert zulegt.

"Gerade Goldgeld führte genauso immer wieder in den Krieg. "

Quatsch: Krieg gibt es nicht dann, wenn der Staat zuwenig Geld besitzt, sondern zuviel.

"um Gold für die Feudalherren herbeizuschaffen als es knapp wurde"

Noch quatschiger: Dannzumal war in Europa Silber das herrschende Metall, nicht Gold. Und (Metall-)Geld wird dann knapp, wenn es Handelsdefizite gibt, die eben korrigiert werden müssen. Gerade die Tatsache, dass fiat money diese Korrektur verhindert hat die Aublähung der heutigen Megablase ermöglicht.

  • markb
  • 16.04.09 | 15:41 Uhr

UND: es gibt keinen Eintrag 4.4.09 23:55 !!!

Wird schwierig sein vor Gericht etwas vorzubringen, was nicht exisitert! Angebliche (selbstzusammengebastelte) Kopien von Posts von mir werden es schweierig haben vor dem Richter. Da geht der Schuss dann schnell nach hinten los und das wird dann erst recht als üble Nachrede und auch als Urkundenfälschung ausgelegt werden!

Es wird interessant werden! Es läuft gut!

  • markb
  • 16.04.09 | 15:28 Uhr

Rein gar nichts wird Jositsch von so Aussagen der nun zu Hilfe eilenden Doppelpseudonyme J. halten. Weil es nicht um persönliche Verleumdungen geht sondern um Volksverhetzung. Und wo bitte steht dieser selbstgebastelte Eintrag genau??? Zeit und Eintrag bitte??? Übrigens ein weiterer klarer Beweis, dass beides (und weitere) die gleiche Person ist. Wieso würde sich denn jemand so ins Zeug legen wenn ich Z. einklagen werde!?! Bald wird auch noch das dritte Pseudonym Gallus rein zufällig auftauchen, der Zischtigsclub in Canada anschaut...wie und wo bitte? und behauptet Paris (Ontario) sei an der Ostküste und man habe Jetlag von Paris Ontario nach London (Ontario) und von der MC Gill Family homepage palavert, wenn ich MC Gill College meine! Braucht es eigentlich noch mehr Beweise, dass hier einer der grössten Feigling und Lügner und feige Volksverhetzer seinen Wahnsinn treibt?!? Der Typ meint tatsächlich ich sei blöd!

Übrigens es gibt dutzende von übelsten, verleumderischen, persönlichen Angriffen von Z/J an mich, die dokumentiert sind, weil sie immer darauf aus sind nach jedem meiner Post zu provozieren. Es geht aber nicht darum sondern um die Ehre meines Berufsstandes und auch um meine Ehre. Ich habe noch Werte, die ich eben bereit bin zu verteidigen. So nobel bin ich!

Ausnahmsweise zitiere ich Blocher: Bei Philippi sehen wir uns wieder!
Unser Rechtsstaat wird diesen Feigling stoppen!

  • Taxilomax
  • 16.04.09 | 14:28 Uhr

Teleblocher? Nein.

Das müssen wohl Mediabühler oder Christine gewesen sein. Ich habe einmal angemerkt, dass niemand Teleblocher sehen würde.

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 14:27 Uhr

Kenn' ich alles, Larry. Aber Geld ist halt in jedem System ein Problem, da es notorisch fehlt. Gerade Goldgeld führte genauso immer wieder in den Krieg. Was die Spanier in Südamerika, im Lande Eldorado veranstalteten, um Gold für die Feudalherren herbeizuschaffen als es knapp wurde, ist bekannt. Und dies ist nur ein Beispiel unter dutzenden.

Zimbabwe hat jetzt eine Goldwährung:

http://www.youtube.com/watch?v=7ubJp6rmUYM

  • Jeanna
  • 16.04.09 | 14:19 Uhr

Ja, Taxilomax, nichts Neues unter dem Schurni-Sünneli.
Apropos """WELT""woche:
Hast nicht Du mal so treffend gesagt es sei quasi ""Teleblocher" im Printformat.

  • Taxilomax
  • 16.04.09 | 14:16 Uhr

"Die heutige "Weltwoche" ist das traurige Nebenprodukt einer geistigen Verarmung des Journalismus."

Was ist anderes zu erwarten? Aus der SVP-Zentrale ist nichts zu hören, Mörgeli ist in der Therapie, Blocher in den Ferien (entweder bei Freunden in Chile, Argentinien oder Südafrika) und das Sünneli hat sich entschieden, keine weiteren internen Geheimnisse mehr preis zu geben.

Die WeWo hat also nichts zu schreiben. Sie verdaut zum 100sten Mal die Ereignisse der letzten drei Monate. Und so wies aussieht ists immer noch nicht ausgeschissen! Wir dürfen uns auf nächste Woche freuen.

  • Larry
  • 16.04.09 | 14:12 Uhr

Korrektur der Klarheit halber:

"Wenn etwas anders sein kann, ist die alleingie Tatsache, dass es noch nie so war, noch lange kein Beweis dafür, dass es nicht so sein könnte."

  • Larry
  • 16.04.09 | 14:09 Uhr

"da es schon immer so war, muss es wohl systemimmanent sein"

Ob es wirklich immer und je so war, wissen wir nicht. Aber selbst dann ist diese Aussahe sphistisch: Wenn etwas anders sein kann, dass ist die alleingie Tatsache, dass es noch nie so war, noch lange kein Beweis dafür, dass es nicht so sein könnte. Irgendwann ist immer das erste Mal.

"dass private Geldverleiher (Banken) per Gesetz nicht gezwungen werden, 100 Prozent Zentralbankgeld als Reserve für deren Verleihungen halten zu müssen"

Das war nicht immer so und ist noch heute zumindest unter Common Law zweifelhaft.

"Wenn sie das tun müssten, dann wären sie keine Banken mehr, sondern lediglich noch Vermittler von Geldern des einzigen Geldschöpfers, der Notenbank. Also überflüssig."

Falsch in mehrfacher hinsicht.

1. Banken waren ursprünglich nur Tresore, wo man sein Geld deponierte. Sie mischten nicht im Kreditgeschäft.

2. Banken können sehr wohl nur mit Zugeständnis des Bankkunden Geld ausleihen. Dieses Geld steht dann dem Kunden während dieser Zeit nicht zur Verfügung.

3. Notenbanken sind relativ späte Erscheinungen ("wave 4 phenomenon", wie Prechter zutreffend bemerkt). Geldnoten sind eine Erfindung der Privatbanken und waren nicht Geld, sondern nur ein Recht auf (metallisches) Geld. Jede Bank hatte ihre eignen Noten.

  • Taxilomax
  • 16.04.09 | 14:01 Uhr

Vielleicht wenn wir beide gemeinsam rufen?

  • Christine
  • 16.04.09 | 14:00 Uhr

Lach, Taxi :-), hör auf. Tina ist eine wirklich sehr nette Person, die ich leider nicht kennen gelernt habe.

Sie schreibt hier nicht mehr :-(

  • Taxilomax
  • 16.04.09 | 13:55 Uhr

Jetzt stehts fest:

Zara und markb sind ein und die selbe Person! und Jeanna ist der ständige Begleiter!

frei nach: Me, Myself and I!

Gratulation.

Und so wies aussieht ist der nette Zensierheini der WeWo die vierte Person.

Wer bin ich dann?

  • Taxilomax
  • 16.04.09 | 13:45 Uhr

Wo bist du, Tina?

  • Jeanna
  • 16.04.09 | 13:34 Uhr

““Mein Freund Prof. Jositsch““
Das trifft sich sehr gut ! Fragen Sie ihn doch mal, was er von derartigen (= nur 1 exemplarischer von Vielen! Absonderungen von ““Befunden““ und ““Gewissheiten““ hält. Ich könnte ihn sonst gerne auch selbst um seine Einschätzung bitten.

"""markb 04.04.09 23:55
Ja google weiter du Vollidiot Z und J. - unter Idiot hat es u.a 40'800'000 Einträge!!! Unter Feigling 216'000 !!!

Woher der Typ Z und J. (der sich noch anderer Pseudonyme bedient) bloggt, wurde mir mittlerweile aus einer vertraulichen Quelle mitgeteilt!

AUS DEM VERWAHRUNGSTRAKT DER STRAFANSTALT PÖSCHWIES !!!

Darum gibt der Typ natürlich nie etwas von sich preis! Das erklärt sich von selber. Dort hocken ja vorallem Sexualtriebtäter, Pädophile Kindermoerder usw. Ob es sich bei diesem Abfall um den mehrfachen Kindermoerder Ferrari handelt, werden wir auch noch rausfinden! Das von diesem Ferienlager noch andere Insassen bloggen, ist wahrscheinlich. Dass der Kriminelle 12 Foristen kenne, ist selbstverstandlich eine Luege, da hier nie und nimmer 12 Blogger bloggen! Ich nehm an dies sind Mitinsassen in Poeschwies!"""

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 13:28 Uhr

"Und es geht hier überhaupt nicht um meine Vendetta gegen die SVP und ihre Protagonisten."

Ja, das glaub' ich Dir gerne, dass es DIR nicht darum geht ! Aber vielleicht mir dann, falls Du tatsächlich so verrückt sein solltest, eine Klage anzustrengen ! Denn jemandem, der laufend gegen die Volksgruppe SVP hetzt, was mir ja egal ist, darf man wohl noch so kommen, wie er anderen kommt. Dieses im Ueberfluss vorhandene Material werde ich den Richtern dann genüsslich präsentieren, und die werden sich hüten, mich auf Basis der Klage eines volksverhetzenden Klägers wegen Volksverhetzung zu verurteilen. Aber wenn Du gerne Geld ausgeben willst für solchen Schabernack, bitte sehr.

  • Schlemihl
  • 16.04.09 | 13:23 Uhr

Die heutige "Weltwoche" ist das traurige Nebenprodukt einer geistigen Verarmung des Journalismus.

  • Christine
  • 16.04.09 | 13:17 Uhr

Hallo Autonomous,

Danke, gleichfalls, und das sogar mit beiden Augen :-)

Mit einem Auge und Ohr sehe und höre ich in den Zischtigsclub rein. Das sanfte Geplätscher dort stört mich nicht in meiner Tätigkeit und weckt auch keine aufbegehrende Geister. Ach, wie friedlich ;-)

Have a great day, too!

Gruss
Christine

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 13:13 Uhr

Doch, da es schon immer so war, muss es wohl systemimmanent sein.
Was heisst denn schon FRB. Doch wohl nichts anderes, als dass private Geldverleiher (Banken) per Gesetz nicht gezwungen werden, 100 Prozent Zentralbankgeld als Reserve für deren Verleihungen halten zu müssen. Wenn sie das tun müssten, dann wären sie keine Banken mehr, sondern lediglich noch Vermittler von Geldern des einzigen Geldschöpfers, der Notenbank. Also überflüssig.

  • markb
  • 16.04.09 | 13:09 Uhr

Wir werden ja dann sehen, wer lacht und wer nicht!

Feiglinge versuchen immer anderen die Schuld zuzuschieben und ja nie Verantwortung für ihre eigene Feigheit zu übernehmen!

Der Straftatbestand der systematischen Volksverhetzung durch Z. ist gemäss zwei Rechtsexperten erfüllt und es kann somit die Klage weitergezogen werden! Mein ganzer Berufsstand, der zu einem der bestausgebildesten in der Schweiz gehört und überdurchschnittlich zum Wohlstand und der Wertschöpfung beigetragen haben, brauchen uns nicht täglich dutzendfach durch die gleiche Person in einer nie dagewesenen Überheblichkeit pauschal als Gangster und Vollidioten verhetzen zu lassen!

Und es geht hier überhaupt nicht um meine Vendetta gegen die SVP und ihre Protagonisten. Da bewege ich mich und andere, auch nach mehreren Gesprächen mit meinem Freund Prof. Jositsch, auf sicherem Boden! Ich wollte Blocher kürzlich wegen seiner Aussage nach der letzten Bilateralen Abstimmung: "Die Befürworter sind wie die Hitleranhänger" (Details s. Teleblocher) anklagen. Mir wurde davon abgeraten, da die Aufmerksamkeit unter den Anhängern genau das Gegenteil bewirkt, was ich und andere bezwecken möchten.

  • Larry
  • 16.04.09 | 13:03 Uhr

"Kapitalismus HEISST Kreditausweitung. Das war schon immer so"

Sie geben somit zu, dass es sich hierbei nicht um ein systemimmanentes, sondern lediglich um ein empirisch feststellbares, kontingentes Phänomen handelt. Den Liberalismus, so wie er in den letzten Jahrhunderten erschienen ist, hat es zu früheren Zeiten ja auch nie gegeben, also kann man durchaus von Fortschritt sprechen. Das Problem besteht alleine darin, dass dieser Fortschritt vom Kollektivismus aufgehalten wurde.

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 12:53 Uhr

Du bist wirklich lustig, markb. Für exakt das, was Du gegenüber der "Volksgruppe" der SVP-Anhänger seit Jahr und Tag hier veranstaltest, möchtest Du mich einklagen ? Für das hohe Gewicht würde es eine schwierige Entscheidung sein, ob es darüber lachen oder weinen soll.
Ja ja, austeilen können Einige wie die Weltmeister, aber einstecken null und nichts. Lachhaft.

  • markb
  • 16.04.09 | 12:36 Uhr

Es wird mir eine Genugtuung sein diesen Feigling persönlich zu sehen! Ich vemute zwar er wird sich dann per Krankheitszeugnis krank schreiben lassen, wie das bei Feiglingen so üblich ist. So wird er halt dann im Abwesenheitsverfahren schuldig gesprochen werden.

Der hat immer noch nicht begriffen, um was es genau geht! Wer hier seit Jahren hundertfach einen Berufsstand pauschal auf's übelste verleumdet, pauschal als Bankster beschimpft, sämtliche Oekonomen als kriminelle Vollidioten verleumdet, der erfüllt den Straftatbestand der Volksverhetzung gegen hunderttausende von Bankangestellten, über die er sich noch pauschal in übelster Weise lächerlich macht, weil sie psychisch unter Druck sind, weil ihre Jobs in Gefahr sind. Ein solcher Hetzer und Feigling soll sich nun der Verantwortung für seinen überheblichen Grössenwahn stellen!

Das Gericht wird sehr wohl abzuwägen wissen, dass mich dieser Typ praktisch nach jedem meiner Posts provoziert hat und mich als Volldeppen beschimpft hat. Ich klage bewusst nicht auf persönliche Verleumdung und üble Nachrede, weil das eh in einem Vergleich enden wird. Ich klage bewusst gegen die Verhetzerei und feige Pauschalverleumdung eines ganzen Berufsstandes! Auch im Namen der tausenden von unschuldigen Bankangestellten, die ihren Job verlieren und sich nicht ständig durch sich einen anonym meinenden Fegling dutzendfach verleumden und der Lächerlichkeit preisgeben müssen!

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 12:23 Uhr

Kapitalismus HEISST Kreditausweitung. Das war schon immer so, egal unter welchem Standard. Es brauchte immer neue Nachschuldner. Sobald die fehlten, krachten die Schuldenturmbauten zu Babel zusammen. Seit eh und je.
Produktion und Ressourcen können mit dem Zinseszins (Verzehntausendfachung in 200 Jahren) einfach unmöglich mithalten.

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 12:08 Uhr

Die Anklage gegen markb wegen Volksverhetzung, insbesondere die dutzendfach wiederholte gegen die SVP und deren Anhänger, wird NICHT akzeptiert werden, ganz einfach deshalb, weil es nie zu Verurteilungen kommt in diesen abertausenden von ähnlich gelagerten Fällen, die jahrein jahraus gemacht werden.
Im Uebrigen rufe ich niemanden auf, Andere an die Laternen zu hängen. Im Gegenteil, ich warne davor, so weiterzumachen wie bisher, damit ihnen solches nicht blühen möge.

Dieser markb ist aber ganz schön feige. Statt gegen die Volksverhetzer der Nation vorzugehen, tritt er gegen jemanden an, den er als sozial Randständigen und Wehrlosen vermutet.
Das Gericht wird staunen über die Verleumdungen und Hetztiraden des Klägers sowohl gegen Einzel- wie auch Kollektivpersonen.

  • markb
  • 16.04.09 | 11:45 Uhr

Die Anklage gegen Z. wegen Volksverhetzung wird akzeptiert werden!


"Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. "

Über 50 Blogeinträge von Z. erfüllen den Straftatbestand der Volksverhetzung gegen den Berufstand Banker und Oekonomen! Darunter finden sich dutzendemal die Pauschalbeschimpfung "Bankster" bis zur Aufforderung Banker an Laternen aufzuknüpfen (!!!). Die Lächerlichmachung der Bankangestellten, die mutmasslicherweise ihren Job verlieren und vermehrt psychiatrische Unterstützung benötigen, setzt der kriminellen Hetzerei noch die Krone auf!

  • Larry
  • 16.04.09 | 11:38 Uhr

"Was subprime ist, das ist die Vorstellung, dass Spargelder und Schulden per Zinseszins explosionsartig immer weiter anwachsen können."

Das Problem ist alleine die durch fractionl banking ausgelöste Kreditausweitung:

"There is no compound interest paradox inherent in the system. If we're in an economy of two (you and me) and you have all the money (say $10) and you lend me $5 at $1 interest, I now have $5 but I have to give you back $6. If I give you a haircut and charge you $1 for it then I'll have the $6 that I owe you, and so I can pay you back the $6 that I owe you.

The only prerequisite for the system to be stable is that the bankers have to buy enough goods and services from the economy to cover the interest that they're charging. So effectively those borrowing money pay off their interest in the form of goods and services that they provide to the bankers (which makes sense).

If (and only if) the only money that ever gets injected into the system by the bankers is in the form of credit/loans and they never buy any goods or services from the rest of the economy then yes, a certain percentage of people will eventually have to go bankrupt."

http://mises.org/Community/forums/p/2906/39649.aspx#39649

  • Larry
  • 16.04.09 | 11:19 Uhr

"Wenn Sie dies “Annahme” also ablehnen, gehen Sie davon aus, dass die Menschen irrational sind"

Nicht die Rationalität wird kritisiert, sondern das völlig realitätsfremde Menschenbild eines genau rechnenden, egoistischen "Wirtschaftsmenschen".

  • Larry
  • 16.04.09 | 11:15 Uhr

"Diese “Annahme” stammt bekanntlich von Adam Smith, und liegt der ganzen ökonomischen Lehre zu Grunde, auch der Oesterreichischen Schule"

Falsch, Adam Smith war sich vollkommen bewusst, dass der Mensch auch eine altruistische Seite hat (The Theory of Moral Sentiments). Und Mises hat das Konzept explizit kritisiert:

"Es war ein verhängnisvoller Irrtum, die praxeologischen Sätze als Aussagen über das Verhalten eines Idealtypus, des vielberufenen homo oeconomicus aufzufassen." […]

"Die moderne Nationalökonomie, deren Auftreten mit der Überwindung der Schwierigkeiten, die die scheinbare Antinomie der Werterscheinung bot, anhebt geht nicht von dem Handeln des Geschäftsmannes oder eines fiktiven homo oeconomicus aus, sondern von dem jedermanns. Sie umfasst alles Handeln, mag es egoistisch oder altruistisch sein, mag es nach Idealem oder nach Gemeinem streben. Sie begreift in derselben Weise das Handeln des Sparsamen, Berechnenden, Vorausschauenden wie das des Verschwenders, des Leichtsinnigen und des nur auf das Heute Bedachten. Sie begreift alles menschliche Handeln, nicht nur das eines bestimmten menschlichen Typus."

Nationalökonomie, SS. 58-60

  • Larry
  • 16.04.09 | 11:14 Uhr

"Aber ein “normaler” Anleger (auch wenn er ein paar Millionen hat) kann dies meist nicht, egal ob er einen Kundenberater hat oder nicht."

Falsch: wenn er in einen Titel investiert, der überdurchschnittlich wächst, hat er bereits den Markt geschlagen.

"Wenn ein grosses Unternehmen wie die Migros oder die SBB einen Preis festlegen oder ändern, dann gehen sie von einer mathematischen Nachfragefunktion aus, auf Grund derer sie den möglichen Absatz berechnen."

Das hier ist BWL, nicht VWL. Volkswirtschaftlich relevant ist die Evolution der Gesamtnachfrage. Die mathematischen Modelle gehen irrtümlicherweise von einem Gleichgewicht aus, das es in der Realität nicht gibt, weil sich die Wirtschaft ständig verändert. Statische Modelle bringen somit nichts.

"Hätte er sich anders verhalten, wäre er sehr schnell weg gewesen vom Fenster. Deshalb ist es nur zum Teil richtig, ihm alle Schuld zu zuschieben."

Stimmt, die Politiker und das (übrigens verfassungswidrige) Gesetz sind auch Schuld.

  • markb
  • 16.04.09 | 10:57 Uhr

Die Anklage gegen Z. wegen Volksverhetzung wird akzeptiert werden!


"Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. "

Über 50 Blogeinträge von Z. erfüllen den Straftatbestand der Volksverhetzung gegen den Berufstand Banker und Oekonomen! Darunter finden sich dutzendemal die Pauschalbeschimpfung "Bankster" bis zur Aufforderung Banker an Laternen aufzuknüpfen (!!!). Die Lächerlichmachung der Bankangestellten, die mutmasslicherweise ihren Job verlieren und vermehrt psychiatrische Unterstützung benötigen, setzt der kriminellen Hetzerei noch die Krone auf!

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 10:18 Uhr

Auch der Herr Köppel redet immer um den heissen Brei rum, spricht bis zum heutigen Tag von Subprime-Krise. Das ist natürlich lächerlich. Was subprime ist, das ist die Vorstellung, dass Spargelder und Schulden per Zinseszins explosionsartig immer weiter anwachsen können. Dieses Zivilisationsmodell ist schlicht und einfach ein mathematisch unmögliches, mal ganz abgesehen davon, dass der Ressourcenverbrauch innert hundert Jahren verhundertfacht wurde. Die glauben wohl, sie können das noch einmal machen in diesem Jahrhundwert, womit er dann innert 200 Jahren verzehntausendfacht wäre !
Genau diesen Irrsinn lehrt die (Staats-) Oekonomie.
Unverdrossen immer weiter und weiter und weiter.....

  • autonomous
  • 16.04.09 | 10:13 Uhr

Christine

I'm winking at you.

Have a great day

  • Taxilomax
  • 16.04.09 | 10:05 Uhr

Dass die Schweizer Politik die Steuerhinterziehung nicht als Unrecht betitelt ist ja gerade das "mangelhafte Unrechtsbewusstsein in Fragen der Steuerhinterziehung". Die Frage ist nur wann dieses Unrecht fallen wird.

So wie vor ein paar Monaten noch die Sozialausgaben für gescheiterte Einzel-Existenzen beschimpft und über deren Höhe gefachsimpelt wurde so sind sie heute in Form von Blankochecks bei den Wirtschaftskapitänen auf untergehenden Schiffen der letzte Strohhalm.

Ethik in der Wirtschaft ist vergleichbar angesehen wie der Umweltschutz bei Konsumenten.

  • autonomous
  • 16.04.09 | 09:48 Uhr

Wieder ein brillantes Editorial von Herrn Köppel. Danke

  • autonomous
  • 16.04.09 | 09:46 Uhr

Mediabuehler

Grundsätzlich bin ich mit dir einig. Der Ulrich Thielemann taugt nicht viel. Meine Mutter pflegte zu sagen, primitive und boshafte Menschen kann man nur mit Nichtbeachtung strafen.
Beim Thielemann habe ich insofern Bedenken, dass er fehl am Platze ist. Er spuckt in die Suppe von der er lebt.

  • Zara Zarathustra
  • 16.04.09 | 08:51 Uhr

-
Kapitalismus ist ein Witz und Oekonomie ist Scharlatanerie.

Dass der Kettenbrief irgendwann reissen muss, müsste jedem Oekonomen klar sein, und trotzdem bestreiten es die allermeisten.
Die tun allen ernstes so, als könnten Spargelder per Zinseszins exponentiell immer weiter anschwellen und mit ihnen die Schulden auf der anderen Seite der Bilanz.

Der Humorist Einstein nannte den Zinseszins die „grösste mathematische Entdeckung aller Zeiten“.

  • mediabuehler
  • 16.04.09 | 08:43 Uhr

Die Schweiz muss es ertragen können, Hofnarren wie Tielemann an Universitäten zu beschäftigen. Diese sind doch das Salz in der Suppe. Es gibt deutsche Staatsbürger wie Thomas Rudolph die ebenfalls für die Wirtschaftsschmiede in St. Gallen arbeiten und die sind Weltspitze.

Ich sage immer bei solchen Witzfiguren wie es Tielemann zweifellos darstellt, die mit ihren affektierten Gesichtshaaren ihre galoppierenden Minderheitskomplexe zu kaschieren oder zu kompensieren suchen, dass man Sie ignorieren - also einfach nicht zur Kenntnis nehmen sollte.

  • Christine
  • 16.04.09 | 07:00 Uhr

.. Fortsetzung):

("Absturzgefahr lässt sich als Berufsrisiko einer freien Lebensführung nie vollständig bannen") diesen Gedanken auch für einen Laien sehr einleuchtend auf: Wirtschaftsethiker können nur die moralische Stimme der Bevölkerung sein, die sich zurecht über Fehlentscheide und Gier aufregt, zu korrigieren versucht, aber vergisst, dass Gier Teil des Zugochsen ist, der mitreisst: In die Prosperität oder in den Abgrund. In zweiterem Fall werden die dafür direktest Verantwortlichen, so man denn meint, sie orten zu können, zur „ausgleichenden Gerechtigkeit“ abgestraft. Danach geht es auf dem forschenden Weg weiter wie gehabt.

  • Christine
  • 16.04.09 | 06:59 Uhr

"Man pocht auf das Recht des Wissenschaftlers (Einsch.: Zugunsten Thielemanns), sich ungehindert von politischen Einflüssen forschend zu betätigen" und ignoriert, dass Wirtschaft und Politik sich ihres zwingend praktischen Tuns wegen (wirtschaften und politisieren leben nicht vom theoretischen Analysieren allein) i m m e r auf der forschenden Linie bewegen: Die Umstände für Wirtschaft und Politik verändern sich laufend, und es ist an sich eigentlich klar, dass das Handeln dieser beiden Zweige sich einerseits an selbige anzupassen hat und andererseits Richtlinien vorzugeben hat. Auf diesem forschenden Weg (was ist wo wie wann zu tun), inkl. Gier und Missbrauch, sind Abstürze vorprogrammiert, gerade auch weil es sich um praktisch handelnde Protagonisten dreht und keine Theoret(h)iker, deren (erstere) Fehlschritte zwingend Chaos verursachen müssen. Der Artikel zeigt im zweiten Abschnitt (Fortsetzung ..

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 06:26 Uhr

....und nochmals @ Larry (zum Letzten)

Sie bestreiten, dass der Mensch rational ist und seinen “Nutzen” maximiert. Tun Sie das wirklich, oder wollen Sie einfach widersprechen? Diese “Annahme” stammt bekanntlich von Adam Smith, und liegt der ganzen ökonomischen Lehre zu Grunde, auch der Oesterreichischen Schule, und entspricht auch dem Denken von Gerhard Schwarz, den Sie zitieren.

Wenn Sie dies “Annahme” also ablehnen, gehen Sie davon aus, dass die Menschen irrational sind und sich ABSICHTLICH gegen ihre Interessen verhalten. In dem Fall müssten Sie auch unseren Staat ablehnen, weil das politische System der Schweiz mit der direkten Demokratie und den Freiheitsrechten und die liberale Wirtschaftsordnung auf eben diesem Menschenbild basieren. Selbstverantwortliches Handeln kann man nur von jemandem verlangen, der rational ist.

Sonst muss man sie oder ihn bevormunden. Und wenn man, wie Sie es tun, davon ausgeht, dass die Mehrheit irrational ist, muss man ein anderes, ein sozialistisches oder kommunistisches Gesellschafts- und Wirtschaftssystem fordern. Wollen Sie das wirklich, Larry?

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 06:24 Uhr

@ Larry

Sie behaupten “die oekonomisch geschulten Notenbanker” seien Schuld an der Krise. Das stimmt – aber nur zum Teil. Allan Greenspan etwa, heute für viele der Hauptschuldige, wurde von 4 Präsidenten ernannt bzw in seinem Amt bestätigt (Reagan, Bush 1, Clinton, Bush 2). Warum?

Weil er genau die lasche Geldpolitik betrieben hatte, die die Politiker (und deren Wähler) von ihm erwarteten. Hätte er sich anders verhalten, wäre er sehr schnell weg gewesen vom Fenster. Deshalb ist es nur zum Teil richtig, ihm alle Schuld zu zuschieben.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 06:21 Uhr

@ Larry

“Mathematik täuscht eine Genauigkeit vor, die es gar nicht gibt und auch nicht geben kann.” Dazu folgendes: Wenn ein grosses Unternehmen wie die Migros oder die SBB einen Preis festlegen oder ändern, dann gehen sie von einer mathematischen Nachfragefunktion aus, auf Grund derer sie den möglichen Absatz berechnen.

Wenn andererseits ein Unternehmer keine Ahnung hat, wie er die Steigung einer Kurve oder deren Höhpunkt berechnen kann, ist es für ihn schwierig, eine Kostenrechnung zu machen, und festzustellen, welches seine variable Kosten bzw seine Grenzkosten sind. Dadurch kennt er seine relevanten Kosten nicht und triffte womöglich falsche Entscheidungen, was die optimale Produktionsmenge oder die Preisuntergrenze anbelangt.
Dies ist ein Fehler, der in der Praxis übrigens häufig vorkommt und gerade für kleine Firmen fatale Folgen haben kann.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 06:18 Uhr

@ die vielen Einwände von Larry

Hallo Larry. Ich habe behauptet, dass niemand kann den Markt schlagen, und Sie haben widersprochen, (wie bei fast allem, das ich geschrieben habe). Es stimmt, diese Aussage ist so zu allgemein.

Es ist tatsächlich so, dass ein Marktteilnehmer mit Marktmakt, u.U. den Preis beeinflussen kann, indem er zum Beispiel gegen eine Währung spekuliert. Ebenso kann jemand Insiderinformationen haben. Oder er betreibt Arbitrage und nutzt winzige Differenzen an verschiedenen Marktplätzen. Und schliesslich ist es oft so, dass Devisenmärkte über- oder unterschiessen und sich so ebenfalls (fast) risikolose Gewinne erziehlen lassen. Von daher stimmt Ihr Einwand, dass man den Markt schlagen kann.

Aber ein “normaler” Anleger (auch wenn er ein paar Millionen hat) kann dies meist nicht, egal ob er einen Kundenberater hat oder nicht.

  • Larry
  • 16.04.09 | 02:34 Uhr

"So hat am Wochenende Gerhard Schwarz in der NZZ anstelle mathematischer Formeln die Rückkehr zum geschriebenen Wort der deutschsprachigen Klassiker gefordert."

Er hat vor allem richtigerweise festgestellt:

"Es gab allerdings sehr wohl Strömungen innerhalb der Ökonomie, die von diesem Virus [überzogener Optimismus, naiver Zukunftglaube] nicht befallen waren. Ausgerechnet der von links besonders verteufelten, als radikal-liberal geltenden «österreichischen» Schule (Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek) kann man den Vorwurf übertriebenen Optimismus nicht machen. Sie hat immer vor billigem Geld, Überinvestitionen und in der Folge krisenhaften Kontraktionen gewarnt, wenn auch zugegebenermassen nicht laut genug."

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/die_trostlose_wirtschaftswissenschaft_1.2380828.html

Wobei viele schon laut schreiten, nur wollte eben niemand zuhören - auch die NZZ nicht.

  • Larry
  • 16.04.09 | 02:23 Uhr

"die (momentan vielgescholtene) Finanzmarkttheorie setzt voraus, dass Märkte effizient sind"

Das Problem ist, dass wir gar nicht in einem reinen Marktumfeld sind: die Zentralbanken intervenieren ständig und verändern laufend die Rahmenbedingungen.

"Niemand kann den Markt schlagen"

Falsch, manche können es sehr wohl und haben es getan.

"Es waren nicht in erster Linie oekonomisch ausgebildete Leute, welche die Krise zu verantworten hatten."

Doch, die Zentralbankiers sind alle ökonomisch ausgebildet.

  • Larry
  • 16.04.09 | 02:14 Uhr

"Deshalb hat es in den letzten Jahren eine Entwicklung gegeben weg vom reinen Text hin zu mathematischen Formeln."

Dieser Trend ist jahrzehntealt und wurde von der österreichischen Schule stets kritisiert.

Mathematik täuscht eine Genauigkeit vor, die es gar nicht gibt und auch nicht geben kann. Sie dient einzig der Abschirmung gegen aussen, so wie früher das Latein von der katholischen Kirche misbraucht wurde, einfachen Leuten den Zugang zur Bibel zu verwehren. Scharlatanismus pur.

"es fördert die Logik und das klare Denken"

Falsch, es fördert unrealistische Vereinfachungen und unnötige Komplizierungen. Man verliert so sehr schnell den Blick für das Wesentliche. VWL wie sie heute an den Unis gelehrt wird ist ein besonders effizientes Mittel, intelligente Menschen realitätsblind zu machen. Dies erklärt, weshalb so viele Ökonomen von einer eigentlich sehr gut voraussehbaren Krise überrascht wurden.

"Diese Modelle basieren auf Annahmen."

Auf falschen Annahmen. Zudem sind sie statisch.

"Es wird etwa vorausgesetzt, dass jeder Mensch rational ist (Homo Oeconomicus)."

Der nutzenmaximierenden homo œconomicus hat es in der Realität nie gegeben, eine völlig weltfremde Annahme.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 01:57 Uhr

Und noch etwas sollten wir bedenken: Es waren nicht in erster Linie oekonomisch ausgebildete Leute, welche die Krise zu verantworten hatten. Marcel Ospel etwa absolvierte “nur” eine Banklehre, und kein Wirtschaftsstudium. Und auch Peter Forstmoser war kein Oekonom, sondern ein typischer Jurist, der wahrscheinlich nie eine Statistik- oder Mathematikprüfung ablegen musste.

Sicher: Es gab in der Wirtschaftslehre Uebertreibungen und einen Hang zur masslosen Gier. Und natürlich lässt sich das menschliche Verhaten auch anders erklären, als es die oekonomische Lehre tut. Trotzdem wäre es ein Fehler, in dieser Krise auf das know how der Oekonomen zu verzichten und stattdessen nur auf Politiker und die sie unterstützenden Medien zu hören.

Und ebenso wäre es falsch, wenn sich die Okonomie “back to the future” entwickeln würde und sich nur noch (oder vor allem) an den Texten der Klassiker orientierte. Damit würden die Oekonomen -ähnlich wie die Juristen, Theologen oder Historiker- dazu angehalten, sich auf das Interpretieren gewisser Bücher zu konzentrieren, statt eigenständig zu denken.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 01:56 Uhr

Der Mensch kann nie die ganze Welt in ihrer vollen Komplexität erfassen. Deshalb haben die Oekonomen Modelle entwickelt, welche die wichtigsten Faktoren erfassen und die Welt stark vereinfachen. So ist etwa die Nachfrage nach einem Produkt abhängig von seinem Preis, den Preisen anderer Produkte und dem verfügbaren Einkommen des potentziellen Käufers..

Diese Modelle basieren auf Annahmen. Es wird etwa vorausgesetzt, dass jeder Mensch rational ist (Homo Oeconomicus). Wenn etwas teurer wird, kaufen wir weniger, wenn wir mehr verdienen, geben wir mehr aus. Usw. Das heisst nicht, dass wir keine "Fehler" machen. Oft sind wir schlecht oder gar nicht informiert. Aber es bedeutet, dass wir uns nicht absichtlich gegen unsere Interessen verhalten und selbst schädigen.

Und die (momentan vielgescholtene) Finanzmarkttheorie setzt voraus, dass Märkte effizient sind. Somit gibt es keine risikolosen Gewinne. Jeder (erwartete) zusätzliche Ertrag bedeutet zusätzliches Risiko. Niemand kann den Markt schlagen- auch nicht all die Anlageberater. Sie sind ihr Geld nicht wert. Denn sie können nicht mehr wissen als der Markt. Deshalb ist auch völlig klar, dass Renditen von 20 Prozent nur zum Preis eines hohen Risikos zu haben sind.

  • pinkzoo
  • 16.04.09 | 01:52 Uhr

Seit die Finanz- und Wirtschaftskrise voll zugeschagen hat, gehört es in gewissen Medien zum guten Ton, sich über die "Mathematisierung" der Oekonomie zu beklagen. So hat am Wochenende Gerhard Schwarz in der NZZ anstelle mathematischer Formeln die Rückkehr zum geschriebenen Wort der deutschsprachigen Klassiker gefordert. Und Roger Köppel doppelt in seinem Editorial nach und beklagt sich, dass sich die Oekonomie zu "einer Art Unterabteilung der Mathematik" entwickelt habe und fordert stattdessen mehr Adam Smith und David Hume.

Beider Kritik ist verständlich, aber ist sie auch berechtigt? Nur zum Teil. Das Grundproblem der Oekonomie ist, dass sie "nur" eine Sozialwissenschaft ist (wie Psychologie oder Soziologie) und dass sie gern eine "exakte" (Natur)Wissenschaft wäre, wie die Mathematik oder Statistik. Deshalb hat es in den letzten Jahren eine Entwicklung gegeben weg vom reinen Text hin zu mathematischen Formeln.

Dies mag man bedauern, und an gewissen Unis wurde sicher übertrieben mit der Mathematik. Trotzdem halte ich das mathematische Denken grundsätzlich für etwas Positives. Gerade in der Oekonomie. Denn es fördert die Logik und das klare Denken. Eine Aussage wie "wenn A besser ist als B und B besser als C, dann muss A besser sein als C", lässt sich nur mathematisch begründen.

 
|

weitere Ausgaben