window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Weltwoche logo
Suchbegriff
Ausgabe 05. März 2009
Nummer 10
Einleitung
Intern
Roger Köppel
Sturheit
Die Schweizer Politik soll im Steuerstreit handeln. Falsch. Nichtstun ist das politische Gebot der Stunde.
Hintergrund
David Signer
Die Legenden des Dalai Lama
Am 10. März jährt sich zum 50. Mal der Aufstand der Tibeter gegen China. Das geistige Oberhaupt, der Dalai Lama, wird im Westen verehrt wie ein Popstar. Seltsam. Der allseits verklärte Gottesstaat war ein korruptes Feudalsystem, das seine ärmlichen Untertanen knechtete.
David Signer
«Sie brauchen eine Integrationsfigur»
Der Historiker Wangpo Tethong über ein Land als Projektionsfläche und die umstrittenen Seiten des Dalai Lama.
Alex Baur
Verschleppen, vertuschen, verleugnen
Der Skandal um die Berner Gemeinderätin Edith Olibet erinnert fatal an das Debakel um Monika Stocker in Zürich: Statt aus Fehlern zu lernen, verstrickt sich die Sozialdirektorin in Vertuschungsmanövern.
Walter Senn
Das Töten und das Schweigen
Vor vierzig Jahren verlegten palästinensische Terroristen ihre Angriffe gegen Israel nach Europa und nahmen in Zürich-Kloten ein Flugzeug der El Al unter Feuer. Drei der Täter wurden gefasst, verurteilt – und bald wieder freigelassen. Das Signal der Schweiz hatte fatale Folgen.
Margrit Sprecher
Feldherr der Schweizer Medienszene
Die Übernahme des Westschweizer Verlagshauses Edipresse ist sein jüngster Streich. Martin Kall, Deutscher an der Spitze der Zürcher Tamedia, hat die Branche umgepflügt wie keiner zuvor. Wer ist der Mann, der selbst für seine Mitarbeiter ein Rätsel zu bleiben scheint?
Peter Keller
Poptitan und Rockmimose
Die Schweizer Casting-Show «Music Star» steckt in der Krise. Der Sendung fehlt ein Dieter Bohlen. Aber nicht nur. Es mangelt auch an Handwerk und Kaltschnäuzigkeit.
Beda M. Stadler
Frage des Glaubens
Zauberlehrlinge und Mentalisten sind wieder schwer en vogue. Das Fernsehpublikum staunt. Unser Autor hingegen findet: Höchste Zeit, verbogene Gabeln wieder zurechtzubiegen.
Stefan Brändle
Grande Nation, kleine Demokratie
Frankreich, das Land des permanenten Widerspruchs, schwankt historisch bedingt zwischen Republik und Wahlmonarchie. Sarkozy I. hat sich längst entschieden. Der «Omnipräsident» nimmt den Premierminister, die Nationalversammlung und den Justizapparat an die kurze Leine.
Wolfram Knorr
Selige Entrückung
Ob «Effi Briest» oder Oscar-Gewinner «Der Vorleser»: Literaturverfilmungen boomen. Was ist bloss am Bebildern von Büchern so verführerisch?
Andreas Z'Graggen
Einig Volk von Herren und Knechten
In der Schweizer Geschichte wird die Rolle des Adels eher kleingeschrieben, das Volk dagegen überhöht. In einer neuen Serie beleuchtet die Weltwoche Exponenten, Ideale und Selbstverständnis der Schweizer Aristokratie. Folge 1: Die Geschichte der eidgenössischen Führungseliten. 
Stil & Kultur
Daniele Muscionico
Königin des Lichts
Mark van Huisseling
Meine Bücher
Unser Kolumnist greift hier nichts und niemanden an, für einmal. Dafür ist kein Platz – es gibt Wichtigeres (wenigstens für ihn).
Frau zeigt Arm
First Lady Michelle Obama entblösst gerne ihre wohlgeformten Bizeps. Und ganz Amerika gerät in helle Aufregung.
Jürg Zbinden
«Ich will so gut werden wie Horst Petermann»
Stefan Schüller, Patron des Restaurants «Oscar» in Zürich, über das Kochen mit Hopfensaft, Bier mit Pfirsichgeschmack und weshalb ältere Damen von gewissen Biersorten hingerissen sind.
Jürg Zbinden
Mutters kleine Helfer
Ulf Poschardt
Feingeistiges Statement
Einen Saab zu fahren, ist ein Lebensgefühl. Eine Liebeserklärung an eine Marke, die es vielleicht bald nicht mehr gibt.
David Schnapp
Jemand zum Reden
Ein Navigationssystem, das aufs Wort gehorcht, und ein Auto, das seinen Fahrer wirklich versteht.
Peter Rüedi
Monsieur mit Macken
Beatrice Schlag
Alexandre Dumas d. Ä.
Pia Reinacher
Gleichgewicht des Schreckens
1990 startete der «Literaturclub» auf SF. Das Konzept ist längst antiquiert, und die Stillage wechselt zwischen Kompetenz und Komik. Wie lange noch?
Wolfram Knorr
Der letzte Mohikaner
Clint Eastwoods grandioses Alterswerk «Gran Torino» ist beklemmend aktuell.
Albert Kuhn
Generalmobilmachung des Guten
Peter Rüedi
Eine Art Blau
Die Mutter aller Jazzplatten ist fünfzig und klingt frisch wie am ersten Tag.
Charles Lewinsky
Psychotest
Tom Keitas Verlobte hatte schon immer gewusst, dass sie das Zeug zur wahren Prominenz hatte. Sie wusste nur noch nicht, auf welchem Gebiet. «Doppelpass», Folge 15.
Franziska K. Müller
Geheimnis des langen Glücks
Die Hausfrau Ruth Ertl, 75, und der pensionierte Magaziner Walter Ertl, 78, heirateten vor fünfzig Jahren: am 6. März 1959.
Aktuell
Daniel Hannan
Gefährliche Nachbarin
 Die EU befindet sich im schlimmsten Sturm ihrer Geschichte. Sie exportiert ihre inneren Widersprüche und macht Druck auf Nicht-EU-Territorien wie die Schweiz.
Urs Paul Engeler
Unterwerfung auf allen Kanälen
Seit 1848 hat noch kein Bundesrat die Souveränität des Landes so leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Das Bankgeheimnis ist wohl verloren. Weitere Niederlagen drohen.
Urs Paul Engeler
Tief im Sumpf
Die Bundesanwaltschaft hat ein Verfahren gegen die UBS eröffnet.
Max Frenkel
Denn sie wissen nicht, was sie tun
Die ziellose Diskussion um das Bankgeheimnis erinnert fatal an jene zu den nachrichtenlosen Vermögen.
Neukomm, Calmy-Rey, Meyer, Britschgi
Alex Baur
Auf Kosten der Kunden
Der UBS-Fall zeigt: Die Unterscheidung von Steuerbetrug und Steuerhinterziehung ist wichtig und richtig.
Urs Gehriger
«Wir wollen keine Killer»
Wer ist die geheimnisumwitterte Spezialeinheit mit dem Kürzel «AAD 10»,die nach dem Willen des Bundesrats Jagd auf somalische Piraten machen soll? Die Weltwoche hat bei Architekten und Kennern der Elitetruppe nachgefragt.
Urs Gehriger
Vorteil Maurer
Dem Militäreinsatz vor Somalia droht neues Ungemach.
Andreas Kunz
Walpen will die Superdirektorin
Trotz Kritik will der SRG-Direktor TV-Chefin Ingrid Deltenre zur Intendantin von Schweizer Fernsehen und Radio DRS machen. Der Termin für die Kür steht bereits fest.
Peter Bodenmann
Chügeli und Chlüngeli
Das Schönreden von Niederlagen nützt nichts. Der Sonderfall Schweiz stirbt einen qualvollen Tod.
Christoph Mörgeli
Zunicken im Bundesratsstadl
Weltwoche
Ein Klumpen Zukunftsglaube
Tamedia-Chef Martin Kall liebt das Risiko. Am meisten liebt er das Klumpenrisiko.
Peter Keller
Überforderung und Überlastung
Leserbriefe
Interview
Roger Köppel
«Sektenhafte Züge»
Der Erfolgskomiker und Schauspieler Mike Müller über seine Kindheit in Olten, die Schweiz, den Kostenfaktor Blocher, die deutsche Philosophie und die Frage, warum wir Witze lustig finden.
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.