UBS

Diamanten aus der Tube

Eine kleine Clique von UBS-Kundenberatern nahm die amerikanische Kundschaft ins Visier. Sie agierten mit grosser Kreativität und wenig Skrupeln.

Von Carmen Gasser und Peter Hossli

Es herrschte «Zero Tolerance»: UBS-Dependance in New York. Bild: Keystone

Das Problem hat einen kleinen, banalen Namen: NAM. Das ist das Kürzel für das Nordamerika-Geschäft der UBS, das sogenannte US-Cross-Border-Business, welches die Bank primär von Zürich, Genf und Lugano aus gesteuert hatte. Es ist, wie aus der Klageschrift 09-20423 «United States vs. UBS AG» hervorgeht, eine kleine Einheit, welche der Schweizer Grossbank den grössten Schaden ihrer Geschichte zuzufügen droht.

Dort angestellte UBS-Mitarbeiter hätten über Jahre mit Steuerpflichtigen in den Vereinigten Staaten Kontakt aufgenommen und damit gegen geltende Gesetze und bilaterale Abkommen verstossen. Die Zivilklage des US-Justizdepartementes, die vergangenen Donnerstag in Miami eingereicht wurde, ist beredter Zeuge der delikaten Aktivitäten dieser Mini-Einheit der UBS. Sie beschäftigte lediglich 0,3 Prozent der Kundenbetreuer der Bank, betreute 1,03 Prozent der Kunden, erwirtschaftete 0,3 Prozent des Neugeldzuflusses und kümmerte sich um 0,7 Prozent der Assets. Das sind verschwindend kleine Zahlen, die freilich eine ungeheure Sprengkraft entwickeln sollten.
Es sind 25 Private Banker in Genf, 50 in Zürich und 5 bis 10 in Lugano, keine Hundertschaft also, welche sich dem Geschäft verschrieben hatten, vermögenden US-Bürgern Steuerschlupflöcher für ihre Millionen und Milliarden zu besorgen. Die UBS-Banker witterten ein lukratives Geschäft: 222 Milliardäre, haben sie gezählt, leben in den USA, und sie verfügen über ein Gesamtvermögen von 706 Milliarden Dollar.
Mittlerweile sind auch die Namen der mutmasslichen Verantwortlichen bekannt, welche ins Visier der US-Fahnder geraten sind. Bradley Birkenfeld, US-Bürger, der seinerzeit von Genf aus reiche US-Kunden betreute und mittlerweile mit den US-Behörden kooperiert. Martin Liechti, Chef Wealth Management USA, der in den Staaten vorübergehend als Zeuge festgesetzt worden war. Und schliesslich Raoul Weil, UBS-Verantwortlicher für das globale Wealth Management, der aufgrund einer Klage seinen Job sistiert hat. Noch im Jahre 2002 hatte Weil an einer Sitzung des Managements davon gesprochen, dass im Amerika-Geschäft keine Regelverstösse akzeptiert, ja «Zero Tolerance» herrschen würde.
Die Realität sah freilich anders aus: Im Jahre 2004 reisten gemäss der Klageschrift insgesamt 32 UBS-Banker in die USA und boten der vermögenden Kundschaft unregistrierte Bankdienstleistungen an. Gewinn für die Bank: rund 200 Millionen Dollar. «Wir waren an Sport-Events, Auto-Shows oder Weinverkostungen», meinte Birkenfeld vor den Fahndern, «mit einer Business-Karte war es nicht schwer, in die Partys hineinzuspazieren.»
Für diese Eventualitäten waren die UBS-Banker laut Klageschrift offenbar bestens präpariert. Sie verfügten über einen Computer, welcher nicht zu dechiffrieren war. Neugierige Zöllner konnten darauf höchstens ein Werbefenster der UBS erkennen. Noch im Jahre 2006 wurden die Mitarbeiter der Einheit profund instruiert. Etwa, wie Mails zu verschicken sind, damit keine Rückschlüsse auf den Absender UBS gezogen werden konnten. Oder sie wurden dazu angehalten, Kundentermine nicht am Handy zu vereinbaren. Kam es dennoch zu einem Zwischenfall mit den Behörden, half eine 24 Stunden lang besetzte Notfallnummer, über die sich bei Bedarf auch ein Anwalt organisieren liess.


Eine Maschine zur Kundengewinnung

In speziellen Ausbildungsprogrammen mussten sich die Banker mit unangenehmen Situationen befassen. Beispielsweise mit dieser: «Sie sind rund eine Woche im gleichen Hotel, und je länger Sie dort sind, desto mehr fühlen Sie sich beobachtet. Manchmal zweifeln Sie, dass alle Angestellten tatsächlich für das Hotel arbeiten. Was tun Sie?» Oder: «Eines Morgens werden Sie von einem FBI-Agenten geschnappt. Er sucht nach Infos über Klienten von Ihnen und sagt, dass Ihr Klient in illegale Aktivitäten verwickelt ist. Was tun Sie?» «Es war eine Maschine», sagte Birkenfeld aus, um Kunden zu gewinnen, die grösste, welche er in seinen zwölf Jahren als Private Banker je gesehen habe. Und auch Birkenfeld hat seinen Einfallsreichtum in den Dienst dieser Sache gestellt. Einmal hat er für einen Kunden Bargeld von dessen Schweizer Konto in die USA transferiert, indem er Diamanten kaufte, diese in eine Zahnpastatube presste, die er dann in die Staaten schmuggelte.

Das alles geschah keineswegs zum Selbstzweck. Für jeden Bankberater war das Ziel, jährlich 40 bis 50 Millionen Franken Neugeld zu akquirieren. «Egal, ob man einen oder 25 Kunden hatte», sagte Birkenfeld aus, «man musste nur die Zahl erreichen.» Der Neugeldzufluss wurde penibel kontrolliert, hiess es später, und Martin Liechti, Chef Wealth Management USA, versandte 2003 eine E-Mail an seine Kollegen, in der es hiess: «Neugeld ist das Schlüsselelement des Erfolgs.» Und er wird belohnt: Wer die meisten US-Kunden in die Schweiz bringt, erhält eine Breitling-Uhr.

Diese Praktiken drohen nun für die UBS zum Bumerang zu werden. Das US-Justizministerium will Zugriff auf die Daten von rund 52 000 Amerikaner, die in der Schweiz ein Konto unterhalten. Die UBS versucht die Offenlegung mit aller Macht zu verhindern. Wie dieser Fall ausgeht, ist offen. Doch als vergangene Woche bereits rund 300 Kundendaten in die USA geliefert wurden, ist ein Damm gebrochen. Senator Carl Levin, ein Demokrat aus Michigan und ein an der Steuerfront besonders aktiver Politiker, spricht von einem «riesigen Durchbruch» im Kampf gegen die Steuerflucht. Bemühungen, den «Mantel der Verschwiegenheit» zu lüften, würden allmählich «Erfolge zeigen». Und so, sagt Levin, «gehen wir weiter».


US-Steuersünder im Visier

Ähnlich sieht das Peter Hardy, ein ehemaliger Staatsanwalt, heute Partner bei der renommierten Anwaltskanzlei Post & Schell in Philadelphia: «Ein wichtiger Sieg für die US-Steuerbehörde, und damit ist der Fall nicht erledigt.» Der Jurist sagt aber auch, dass es der Anklage nicht darum gegangen sei, das Schweizer Bankgeheimnis anzugreifen. «Es ging ihr um US-Steuerzahler, die amerikanische Gesetze verletzt haben und dabei von der UBS unterstützt worden sind.»

Aus dem gleichen Grund richte sich die Empörung in Amerika keineswegs auf die Schweizer Banken oder die Schweizer Gesetzgebung. «Die Empörung», weiss Hardy, «gilt den reichen Amerikanern, die Steuerbetrug betreiben.» Der UBS hilft das freilich wenig. Ein paar Dutzend unkontrollierte Berater brachten die Bank an den Rand des Abgrunds. Sie befindet sich damit in bester Gesellschaft: Bei AIG Financial Products in London schafften es 377 Mitarbeiter, ein Loch von 500 Milliarden Dollar zu hinterlassen.

Kommentare

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  • chateau
  • 04.03.09 | 13:21 Uhr

Wer Barrick nur schon positiv erwähnt, teilt gleichzeitig mit, dass er den Durchblick NICHT hat. Barrick ist Manipulant erster Güte, zusammen mit dem Staat Amerika. Barrick ist wg. seiner Hedges TOTAL überschuldet und eigentlich bankrott.
Barrick wurde in der Klage Blanchard mit Recht vor Gericht gezogen und vom Gericht mit der faulsten aller faulen Ausreden vor riesigen Schadenersatzforderungen bewahrt. Wer gehedgte Goldminen kauft, kommt nicht draus.
Alle grossen hedges wurden ( von intelligenten Minern) abgebaut, auch Barrick reduziert. Ashanti baut stark ab. Hedges sind Irrsinn, dienen den Goldmanipulanten und sind ein Vergehen gegen die Aktionärsinteressen.
GOLD IN BARREN ODER MUENZEN SIND DAS EINZIGE UNZERSTOERBARE GELD, DAS SEINEN WERT SEIT 5000 JAHREN BEHAELT UND KEIN IOU IST WIE PAPIERGELD.Das ist unumstösslich richtig.

  • chateau
  • 04.03.09 | 13:15 Uhr

Wer Barrick nur schon positiv erwähnt, teilt gleichzeitig mit, dass er den Durchblick NICHT hat. Barrick ist Manipulant erster Güte, zusammen mit dem Staat Amerika. Barrick ist wg. seiner Hedges TOTAL überschuldet und eigentlich bankrott.
Barrick wurde in der Klage Blanchard mit Recht vor Gericht gezogen und vom Gericht mit der faulsten aller faulen Ausreden vor riesigen Schadenersatzforderungen bewahrt. Wer gehedgte Goldminen kauft, kommt nicht draus.
Alle grossen hedges wurden ( von intelligenten Minern) abgebaut, auch Barrick reduziert. Ashanti baut stark ab. Hedges sind Irrsinn, dienen den Goldmanipulanten und sind ein Vergehen gegen die Aktionärsinteressen.
GOLD IN BARREN ODER MUENZEN IST DAS EINZIGE UNZERSTOERBARE GELD, DAS SEINEN WERT SEIT 5000 JAHREN BEHAELT UND KEIN IOU IST WIE PAPIERGELD.Das ist unumstösslich richtig.

  • kurtkoblet
  • 04.03.09 | 08:34 Uhr

neueste variante (4.03.09) man entlaste sich(kurer rücktritt), gebe das rostige zepter an altbundesrat villiger (swissair finanzierung!) und hoffe die alten schlüngge nach bern (merz wie villiger FDP) funktionieren. ergo: man hofft auf schnelleren, entlastenderen kanal zu den schweiz. bundesfinanzen.
falls dies zugelassen wird, ist wildhüter auch jäger.
sieht so die wahl/kriterien zur wahl im 2009 !!!!aus ? eine privatwirtschaftlich NICHT (velofahren zwar) erprobte person und als finanzbundesrat ein LOCH hinterlassen....soll VR präsi einer kaputten schweiz. bank werden ? wo hat dieser mensch erfahrung in krisenzeiten praktiziert ? wohin ? warum?
das könnte die politik besser erklären: diesmal war villiger schon im VR und muss von den riskanten geschäften in den US gewusst haben. dankeschön für obst!

  • don
  • 03.03.09 | 21:02 Uhr

@markb: Komm wieder runter von deinem Trip. Und prahlen musst du hier schon gar nicht mit deinen imaginären (?) Klagen wegen angeblicher Verleumdung. Etwas mehr Gelassenheit täte manchem hier gut.

  • markb
  • 02.03.09 | 12:33 Uhr

Missgunst und Neid sind die "wahren Tugenden" der Schweizer. Alles und jedes was besser, erfolgreicher und intelligenter ist wird runtergehackt! Sparen sie sich ihre Ergüsse - chateau - und wässern sie ihren Garten damit. Ihr Zeugs geht alles unter Paranoia, frei erfundene zwangsneurotische Märchen, die sie sich in einem Monolog selber vorbeten!

Unter welchen Umständen ich lebe, geht sie wohl keinen feuchten Dreck an. Ich habe es längst nicht mehr nötig angestellt zu sein -nur soviel! Im Gegensatz zu ihnen habe ich es nicht nötig mein Vermögen mit ein paar Krügerrandlis zu schützen und dann die Hosen voll zu kriegen, wenn die grossen Minengesellschaften ihre Produktion Forward Hedgen (was letzte Woche u.a. Barrick tat und was diese schon seit Jahren tun). Aber eben hier gross rummüllen und rummaulen und meinen man habe von irgendetwas eine Ahnung!

  • chateau
  • 28.02.09 | 23:34 Uhr

markb: Tun Sie doch nicht so weinerlich und klagen Sie meinetwegen. Aber sehen Sie sich vorher Ihre Aussagen an meine Adressen an. Das war die reine Ueberschwemmung mit Invektiven.
Wenn der Banker aus California nicht (noch) arbeitlos ist , umso besser für ihn.

  • Larry
  • 28.02.09 | 11:18 Uhr

"Wer diese beschreitet, tut das, weil Schwarzgeld verschoben werden soll."

Ehrlich verdientes Geld, das Schutz vor Raub durch das hochkrininelle IRS sucht, ist ganz sicher kein Schwarzgeld.

  • markb
  • 27.02.09 | 23:59 Uhr

@ chateau

Entschuldigen Sie sich für diese Aussage, sonst werde ich über die Weltwoche Redaktion Anklage wegen Ehrverletzung und übler Nachrede gegen Sie einreichen. Sie wären nicht der erste Blogger, der von mir erfolgreich rechtlich belangt wurde. Bei der NZZ habe ich eine Gegendarstellung mit Bekanntgabe des richtigen Namen und Hintergrund des mich verleumdenden Bloggers bewirkt und diese wurde auch veröffentlicht! Zusätzlich musste der mich verleumdenden Blogger die Verfahrenskosten übernehmen und mir eine Genugtuung von chf 1000.-- bezahlen!


"Auch der (möglicherweise arbeitslose Banker? markb aus California..."

Die Anonymität des Bloggers schützt rechtlich nicht vor Verleumdung und anderen Delikten! Blogger werden rechtlich wie Journalisten behandelt, das ist die Rechtspraxis!

Dass sie ein Feigling und Hochstapler sind, weiss die Bloggergemeinde längst!

  • pfifferling
  • 27.02.09 | 22:53 Uhr

@chateau

Die Autorin zitiert nicht Birkenfeld einfach so, sondern gerichtsrelevante Aussagen von ihm, mit denen die UBS konfrontiert ist und fertigwerden muss, solange sie nicht widerlegt sind. Hatte «der Herr» ein kriminelles Vorleben? Warum hat die UBS ihn dann beschäftigt? Wo war da die due diligence geblieben? Was den CHF betrifft: jeder Amerikaner kann jederzeit ohne Umtriebe ganz offen in CHF investieren, wenn es sich um weisses Geld handelt;er braucht dazu keine verschlungenen Pfade. Wer diese beschreitet, tut das, weil Schwarzgeld verschoben werden soll. Ohne Wenn und Aber. Und jeder der am Gesetz vorbei handelt, tut das trotz angedrohten Strafen, da er hofft, dank besonderer Schlauheit oder aus anderen Gründen nicht erwischt zu werden.

  • Larry
  • 27.02.09 | 10:16 Uhr

Hinzufügen kann man noch den Film "America: From Freedom to Fascism" von Aaron Russo selig:

http://video.google.com/videoplay?docid=-1656880303867390173

Hier ein Ausschnitt des Films mit Marcella Brooks, einer Geschworenen bei Whitey Harrells Prozess, einem der wenigen Fälle, wo das Recht obsiegte:

http://www.youtube.com/watch?v=aroN2uRbIMc

Auch sehr beeindruckend diese Aufzeichnung von Brooks' Vortrag an der Legality of Income Tax Conference:

http://video.google.com/videoplay?docid=6716929127738729234

Auch dieses Video von Tom Cryer ist empfehlenswert. Er hat selbst einen Prozess gewonnen, trotz (oder vielleicht gerade wegen) stossender Nichteinhaltung grundsätzlicher gesetzlichen Verfahrensprinzipien seitens des Richters:

http://www.youtube.com/watch?v=SDKcwytKkrY&feature=related

  • chateau
  • 26.02.09 | 19:37 Uhr

Larry, ich bedanke mich für die ausgezeichneten Links. Die sollten aber auch von unseren Bundesräten gelesen werden, bevor sie nach Washington pilgern.
Auch der (möglicherweise arbeitslose(?)) Banker markb aus California täte gut daran, sich mit dieser Materie etwas tiefer zu befassen.

  • chateau
  • 26.02.09 | 19:31 Uhr

Die Autorin dieses ARtikels ist auch schon umgedreht. Sie spricht hemmungslos von Steuerschlupflöchern. Zugegeben, das war auch der Zweck, aber nicht nur.
Ich weiss nun aus sehr vielen Artikeln aus den USA, dass der Schweizer Franken als Anlagewährung einen besseren Ruf hatte als der US-Dollar. Mit Da ging es nicht a priori um STeuerhinterziehung, denn ein Amerikaner weiss wohl besser, was im blüht, wenn er hinterzieht.
Dass Sie den Lumpen Birkenfeld immer noch zitieren ist lächerlich . Beleuchten Sie doch einmal das kriminelle Vorleben dieses Herrn.

Dass die UBS Leute geheime Codes nutzten, finde ich intelligent, bei der heutigen Durchlässigkeit des Medienverkehrs. Zum xtenmal kommt dieses blöde Geschichtli von den Diamanten. Wenn das ein Lügner erzählt ist für die WW berichtenswert.
Ueber die Unrechtstaten von UBS Personal in den USA müssen wir nicht streiten. Aber Herr Dr. Kurer war immerhin Complianceboss.
Weshalb füllen Sie Seiten mit Zeugs, das jedermann weiss.?Macht Ihnen das Freude oder Stolz'.

  • markb
  • 26.02.09 | 11:04 Uhr

Bei der UBS kam seit der Fusion alles Übel zusammen: Grössenwahn, Arroganz, totale Unprofessionalität, Totalverlust von jeglichem Realitätssinn, unsägliche Seilschaften etc. Ich habe diesen Laden bereits 2001 nach 27 Jahren Zugehörigkeit freiwillig verlassen... vielleicht in weiser Voraussicht, was kommen würde...

Auch hier muss erwähnt werden, dass die CS bereits vor über 3 Jahren das gesamte Offshore Geschäft mit US Kunden aufgegeben hat, da sie rechtzeitig erkannte, dass der Interessenkonflikt und die Probleme, die daraus entstehen können, zu gefährlich für die Bank werden können. Das ist Professionalität. Ein Unternehmen soll nicht alles und jedes machen. Ganz sicher nicht Geschäftsfelder, die für die eigenen Existenz gefährlich werden können! Was bei der UBS in den letzten Jahren alles angerichtet wurde, ist schlicht nicht mehr in Worte zu fassen. Die gesamte Führungsriege gehört angeklagt und hinter Gitter!

  • Larry
  • 25.02.09 | 23:08 Uhr

"Jeder Amerikaner kann ausreisen wenn er will."

An solchen Antworten erkennt man den Feigling.

  • Coubert
  • 25.02.09 | 22:35 Uhr

Jeder Amerikaner kann ausreisen wenn er will. Und gleich seine Staatsbürgeschaft niederlegen.

Larry, lass den Quatsch.

 
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