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18.02.2009, Ausgabe 08/09

Fall Paula Oliveira

Protokolle einer Irreführung

Der fingierte «Skinhead-Überfall» auf eine vermeintlich schwangere Brasilianerin war absichtsvoll geplant. Die Plattform Swissinfo spielte eine unrühmliche Rolle. Das falsche Opfer hatte durchaus handfeste Motive: Es winkten fette Genugtuungssummen.

Von Alex Baur

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Die schreckliche Nachricht wurde am 11. Februar von der brasilianischen News-Kette O Globo in Umlauf gebracht und schlug in Brasilien ein wie eine Bombe: Drei Rechtsextreme hatten zwei Tage zuvor in Zürich die brasilianische Anwältin Paula Oliveira, 26, auf offener Strasse überfallen und mit zahllosen Schnittwunden verletzt; als Folge der Misshandlung soll die junge Brasilianerin, die im dritten Monat schwanger gewesen sei, auf der Toilette im Bahnhof Stettbach Zwillinge verloren haben. Gemäss den Fotos, welche den Bericht illustrierten, hatten die Täter dem Opfer die Buchstaben SVP auf den Leib geritzt. Wie O Globo berichtete, steckt hinter diesen Buchstaben die grösste Partei der Schweiz, die jüngst auf aggressiven Plakaten mit Raben «gegen Immigranten» Stimmung gemacht habe.

Das Raben-Motiv der SVP war tags darauf auch in der portugiesischen Ausgabe der Internetplattform Swissinfo zu betrachten, welche die Nachricht als erstes internationales Medium prominent aufnahm. Swissinfo ist eine «Unternehmenseinheit der SRG», wird von der Eidgenossenschaft finanziert und hat «die Aufgabe, den Bekanntheitsgrad der Schweiz im Ausland zu steigern».
In einem ersten, in der Zwischenzeit von der offiziösen Plattform wieder entfernten Artikel stellte der Brasilien-Spezialist Alexander Thoele die Schweizer Medien an den Pranger, welche die xenophobe Attacke mutwillig verschweigen würden. «Wenn es um Verbrechen geht, in die Brasilianer oder andere Ausländer involviert sind, berichten die Medien hier immer», zitierte er die brasilianische Generalkonsulin Vitoria Cleaver. Thoele stellt den Krimi so dar, als gäbe es nicht den geringsten Zweifel. Insgesamt wird der Eindruck einer SVP-dominierten, latent fremdenfeindlichen Schweiz vermittelt, deren Behörden nur unwillig gegen rechtsextreme Täter vorgingen. Die Polizei habe das Opfer sogar eingeschüchtert: «Wenn du lügst, kommst du ins Gefängnis.»
Am gleichen Abend fand in Zürich die erste einlässliche Einvernahme von Paula Oliveira bei der Stadtpolizei Zürich statt. Die junge Anwältin erzählte ausführlich, wie sie sich am Montag nach 19 Uhr in der Gegend des Bahnhofs Stettbach verirrt habe. Auf offener Strasse sei sie unverhofft von drei kahlgeschorenen Unbekannten angefallen worden. Einer der Täter sei durch ein grosses Hakenkreuz auf dem Hinterkopf aufgefallen. Die Männer hätten ihr sofort alle Kleider vom Leib gerissen. Während zwei Kerle sie festhielten, habe der dritte ihr (im Stehen) mit einem Messer die Wunden zugefügt. Nach der Tat, die etwa fünf Minuten dauerte, habe sie sich instinktiv in eine Toilette beim Bahnhof eingeschlossen, wo es zur Fehlgeburt gekommen sei. Per SMS habe sie um 19.20 Uhr ihren Schweizer Freund zu Hilfe gerufen, der wenige Minuten später vor Ort war und die Polizei alarmierte.
Nach der dreistündigen Einvernahme fragte die Brasilianerin die Polizisten, wie sie sich gegenüber den Medien zu verhalten habe. Diese baten sie, vorläufig keine Angaben zu machen, weil dadurch die Fahndung behindert werden könnte. Im Rückblick erscheint die Frage des vermeintlichen Opfers geradezu höhnisch: Zu diesem Zeitpunkt war in den brasilianischen Medien nämlich bereits eine gewaltige Kampagne am Rollen – mit Bildern und Informationen, die von Paula Oliveira oder aus ihrem engsten Umfeld stammen mussten.
Oliveiras Vater, der als hoher Regierungsbeamter über beste Beziehungen verfügt, schien der Ratschlag aus Zürich jedenfalls kaum zu beeindrucken. In den folgenden Tagen berichtete er auf allen Kanälen über das schreckliche Schicksal seiner Tochter in der fernen Schweiz und über das Wesen der SVP. Auch Generalkonsulin Cleaver, die bei allen Polizeieinvernahmen dabei war, gab gerne Auskunft. Nun schaltete sich auch Staatspräsident Lula ein und forderte die Schweiz zum Handeln auf. Tags darauf verurteilte Geraldo Lyria Rocha die «barbarische Aggression» und verwahrte sich weitsichtig gegen allfällige «Versuche der Polizei», dem Opfer ein Selbstverschulden anzuhängen.

Ultraschall im Hotelzimmer

An jenem Freitag, dem 13., fand die nächste Einvernahme bei der Stadtpolizei Zürich statt. Paula Oliveira erzählte freimütig von zwei Fehlgeburten, die sie bereits früher erlitten habe. Um die Weihnachtszeit sei sie erneut schwanger geworden, Anfang Januar habe sie in der Migros einen Test gekauft, der positiv ausgefallen sei. Eine mit ihr befreundete brasilianische Ärztin habe in der Folge in einem Zürcher Hotel, an dessen Name sie sich nicht erinnern könne, ambulant eine Ultraschalluntersuchung vorgenommen und dabei ihre Zwillinge fotografiert. Die Aufnahmen habe sie leider nicht mehr zur Hand, auch die Telefonnummer der Ärztin blieb unauffindbar.

Unter den freundlichen, aber beharrlichen Fragen einer Zürcher Polizistin verwickelt sich Oliveira nun zusehends in Widersprüche. Um 10 Uhr 15 trifft der medizinische Befund des Universitätsspitals Zürich ein, den ihr eine Polizistin gemäss Protokoll «schonend beizubringen versucht»: Die gynäkologische Expertise hat zweifelsfrei ergeben, dass Oliveira in jüngster Zeit nicht schwanger gewesen war. Die folgende halbe Stunde, bei der viele Tränen flossen, ist nur lückenhaft protokolliert. Gegen 11 Uhr legt die Brasilianerin ein eindeutiges Geständnis ab, das sie in mehreren Versionen wiederholt und schliesslich mit ihrer (kindlich anmutenden) Unterschrift bestätigt: Ihre ganze Geschichte war erstunken und erlogen – es gab in ihrem Leben weder Skinheads noch Zwillinge.
Über ihre Motive konnte oder mochte Paula Oliveira nichts sagen: «Da müssen Sie den Psychiater fragen.» Die SVP, so erklärte sie mehrmals, sei ihr «nur von den Plakaten her» bekannt. Mittäter gebe es keine. Die sorgsam angebrachten Ritzwunden, die Gerichtsexperten mühelos als Selbstverletzung identifizierten, hatte sie sich auf dem Klo in Stettbach zugefügt – mit einem Küchenmesser von Ikea, das sie am Morgen vor der Tat eingepackt hatte. Somit scheint klar: Die Tat war nicht spontan erfolgt, sondern Stunden, wenn nicht Tage zuvor geplant worden. Welche Rolle Paulas Freund dabei spielte, ist unklar – er ist mittlerweile untergetaucht.

Fiktiver Gatte im Flugzeug gestorben

Bislang hielten die Zürcher Behörden das klare Geständnis der Brasilianerin geheim. Man beschränkte sich darauf, die kriminalistischen Befunde (keine Schwangerschaft, Selbstverletzung) bekanntzumachen. Offenbar soll die peinliche Geschichte möglichst schnell vergessen gehen. Die Schweizer Medien, die den Fall ohnehin verschlafen hatten, spielten gerne mit. «Es gibt keinen Fall Stettbach», titelte der Tages-Anzeiger am Samstag.

Die Medien in Brasilien reagierten zum Teil mit Selbstkritik. Die Zeitschrift Epoca wusste zu berichten, Paula Oliveira sei im Kollegenkreis schon früher als Lügnerin aufgefallen. So habe sie einmal einen (fiktiven) Gatten bei einem (realen) Flugzeugabsturz sterben lassen, um Mitleid zu erregen. Die vermeintlichen Ultraschallbilder von ihren Zwillingen, die sie vor ihrer Tat im Freundeskreis herumgeschickt hatte, soll die Anwältin per Google im Internet aufgestöbert und heruntergeladen haben.
Für andere Journalisten ist der Fall aber noch lange nicht geklärt. Zu Letzteren zählt auch die Lateinamerika-Ausgabe der quasi-amtlichen Swissinfo in spanischer und portugiesischer Sprache. Die Plattform begnügte sich vorweg damit, ihre Geschichte in leicht abgeschwächter Form neu zu editieren und den Titel «Schwangere Brasilianerin in Zürich durch Skinheads überfallen» mit einem Fragezeichen zu versehen. Am Montag (16. Februar) verfasste Korrespondent Thoele einen zweiten, ironisierenden Bericht über Schweizer Zeitungen, die den Überfall voller «Schadenfreude» («ein Begriff, der schwierig auf Portugiesisch zu übersetzen ist») in Frage stellten.
In einem dritten Artikel verbreitet Swissinfo gleichentags vorerst die klare Falschmeldung in portugiesischer Sprache, wonach gemäss Angaben der Zürcher Polizei lediglich der Überfall «umstritten» sei, jedoch nicht der Abort. Endlich würden sich nun auch die Schweizer Medien des Falles annehmen.
Die Weltwoche lud Swissinfo-Chefredaktor Christophe Giovannini am Dienstag (telefonisch und schriftlich) zu einer Stellungnahme ein. Die Anfrage blieb bis Redaktionsschluss unbeantwortet. Immerhin war in der Folge plötzlich auch bei Swissinfo in portugiesischer Sprache nachzulesen, dass die «Zweifel» an Oliveiras Version offizieller Natur sind.
Unwidersprochen verbreitet Swissinfo in Lateinamerika nach wie vor die Behauptungen, die SVP habe mit ihren Schäfchen- und Raben-Plakaten die rassistische Grundstimmung vorbereitet, in der fremdenfeindliche Übergriffe stattfinden könnten. Als Kronzeugen werden Amnesty International sowie Doris Angst von der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus zitiert: «Die Radikalisierung der politischen Debatte während des Abstimmungskampfes stimuliert und legitimiert solche Gewalttaten.»
Allgemein scheint man sich auf den Konsens geeinigt zu haben, dass Paula Oliveira auf jeden Fall ein Opfer ist – wenn nicht von Neonazis, dann von ihrer eigenen Psyche. Gegen diese Hypothese spricht allerdings, dass die Brasilianerin gemäss eigenen Angaben ihre Tat lange geplant hatte. Aufhorchen lassen auch ihre Hinweise auf die «SVP-Plakate», die sie bereits in ihrer ersten Aussage machte. Wie kommt die in politischen Fragen angeblich unbedarfte Immigrantin darauf, die Insignien der SVP, die auf den «Raben-Plakaten» nur beiläufig angeführt sind, in den Mittelpunkt ihrer Inszenierung zu rücken?

50 000 bis 100 000 Franken Opferhilfe

Wie polizeiinterne Kreise vermuten, ist ein Motiv für ein vorsätzliches Handeln durchaus denkbar: Opfer von Gewalttaten erhalten in der Schweiz Genugtuungs- und Schadenersatzzahlungen aus der Staatskasse. Wäre Paula Oliveira mit ihrer Geschichte durchgekommen, hätte sie in Anbetracht der politischen Implikationen für den Verlust von zwei Kindern und den damit verbundenen schweren psychischen Schaden ohne weiteres 50 000 bis 100 000 Franken beanspruchen können. Als Anwältin dürfte Paula Oliveira diese Besonderheit der Schweizer Rechtspflege bekannt sein.

Das Risiko war für sie auf jeden Fall gering. Opfer werden hierzulande kaum hinterfragt, selbst wenn sie sich als Täter entpuppen. Wer wider besseres Wissen eine vermeintliche Straftat zur Anzeige bringt, wird gemäss Artikel 304 StGB zwar «mit Gefängnis bis zu drei Jahren» bestraft. Theoretisch. In der Praxis drücken die Strafverfolger bei der Anwendung des Paragrafen oft beide Augen zu.
Ein aktuelles Beispiel dafür liefert der eidgenössische Untersuchungsrichter Ernst Roduner, der Drohbriefe gegen sich selber verfasste. Monatelang verschleppte die Bundesanwaltschaft die Eröffnung eines Verfahrens, bis sie den Fall als «geringfügig» nach Zürich abschob. Dass mit einer Falschanzeige Unschuldige verleumdet oder auch mal zu Unrecht verurteilt werden könnten, wird billigend in Kauf genommen.

Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 08/09
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Kommentare

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Jeffund     19.02.09 16:29

In den Medien sind nun angebliche Aussagen dieser Frau verbreitet worden. Die entsprechenden Berichte treffen teilweise zu. Zu Einzelheiten der Aussagen nehmen die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl und die Stadtpolizei Zürich derzeit nicht Stellung. Dies mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen und wegen des Persönlichkeitsschutzes der Beteiligten.

In einem separaten Verfahren wird abgeklärt, auf welchem Wege Inhalte aus polizeilichen Befragungen der Frau an die Öffentlichkeit gelangen konnten. Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat am 19. Februar 2009 ein Verfahren gegen Unbekannt eröffnet. Dabei steht nicht nur die Frage einer Amtsgeheimnisverletzung im Fokus; ob eine solche vorliegt, steht derzeit nicht fest.

Die

willi08     19.02.09 14:40

Ist diese Geschiche wirklich diese Zeilen wert? Gibt's keine anderen Probleme für die SVP-Weltwoche?

Mit den Zeilen hätte die Weltwoche mal lieber einen anständigen Bericht über Brasiliens Strassenkinder bringen können!!!!

So bekommt man einmal mehr bewiesen, dass aus dem ehem. Querdenkerblättchen genannt Weltwoche, ein populistisches SVP-Propagandablättchen wurde;-)

carlartes     19.02.09 14:29

Und wieder bläst man - und zu diesem "man" gehört ganz eindeutig auch die Weltwoche - ins alte Horn: Krethi und Plethi will der ach so braven SVP immer wieder und noch einmal eins auswischen. Was für welche und wie viele grobe verbale und plakative Verstösse gegen das hiesige Demokratie-Verständnis u.a. dazu geführt haben, dass sich Gesinnungsgenossen aus der SVP in eine BDP absetzen mussten, ist für die Blocher- (und Mörgeli- und - ja - auch Maurer-Fans) kein Thema. Zuletzt war es der SVP-GröFaZ höchstselbst, der die Volksmehrheit vom 8. Februar in die Nähe von Nationalsozialisten und Stalinisten gerückt hat. Etwas mehr Selbstkritik - u.a. und z.B. auch bezüglich der unsäglichen Raben-Kampagne im Vorfeld der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit - wäre fürwahr angebracht. Aber Se

ron     19.02.09 14:28

In the name of all brazilians i know, i beg the swiss people for apologies. We are deeply ashamed for what that crazy lady paula did, and i hope the swiss people won't think that all brazilians are like her. We are 180 million people, and she is a rotten apple for sure. Or a black sheep, as some of you might say. Send her to jail or to the psychiatric ward, and after her time is done throw her out of your country. Sorry, sorry , sorry. What a shameful situation, Jesus.

r. passini

Conspirito     19.02.09 14:08

Herr Giovannini!

Sie sind eine hinterhältige, unehrliche und vor allem feige Person. Eine Schande für Ihren Berufsstand.

Ihre Stellungnahme ist lächerlich, man sollte Sie ins Pfefferland verjagen. Hauen Sie doch ab an die Copacabana, Sie Ignorant!

Möbi     19.02.09 13:51

Von Anfang an hat sich die portugiesische Redaktion von swissinfo bemüht, ausgewogen und faktentreu über diese traurige Geschichte zu berichten. Sie hat über die öffentliche Empörung in Brasilien und in der Schweiz natürlich berichtet, diese aber nicht ausgelöst. Sie hat anschliessend schnell die unerwarteten weiteren Entwicklungen verfolgt und ihren Lesern mitgeteilt.

In unseren Artikeln wurden allen Seiten befragt oder zitiert: die Familie, die brasilianische Regierung, die Zürcher Polizei (mit vollständigen Übersetzungen der publizierten offiziellen Medienmitteilungen), NGO’s, und mehrere Vertreter der SVP: beispielsweise Alain Hauert (SVP Pressesprecher) oder die Nationalräte Oskar Freysinger und Yvan Perrin. Dies ergab eine Fülle von Zitaten, von den Ihnen einige (z

Bleiker494     19.02.09 13:32

Sehr guter Artikel! Es darf nicht vergessen werden, dass Pseudoopfer die Glaubwürdigkeit echter Opfer untergraben und diesen somit schaden. Darüber hinaus sind Falschanschuldigerinnen Täterinnen und nicht Opfer. Der Schutz solcher Frauen ist somit nichts weiter als Täterschutz, der unter dem Deckmäntelchen des Opferschutzes daherkommt. Diese Missstände haben wir nicht zuletzt der feministischen Ideologie zu verdanken, wonach Frauen grundsätzlich Opfer und Männer grundsätzlich Täter sind!

feito88     19.02.09 11:57

(siehe dazu die Artikel "corten a mao do ciclista" und " O leitor ten razao") Die einzigen welche einen bleibenden Schaden aus dieser sehr ärgerlichen Geschichte davon tragen werden, sind die tatsächlichen Opfer, welche im Zug verprügelt, auf offener Strasse angepöbelt werden oder zu Hause täglich Gewalt wiederfahren müssen.

feito88     19.02.09 11:36

Da ich mit einer brasilianerin verheiratet bin und der portugiesischen Sprache mächtig bin, habe ich die Geschichte von Anfang an über die brasilianischen und schweizer Medien verfolgt. Es stimmt zwar, dass die die brasilianischen Medien zu beginn wenig kritisch und etwas voreingenommen berichtet haben. Die meisten wussten aber relativ schnell zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden und haben ihre Berichterstattung dementsprechend angepasst. Die Brasilianische Politik und die konsularischen Dienste haben hierbei auch nicht gerade brilliert. Die brasilianer selbst kritisieren übrigens Paula, ihre Familie und die Politiker dementsprechend scharf. Was die Weltwoche über den Journalisten Alexander Thoele schreibt entspricht aber nicht denTatsachen. Offenbar versucht die Weltwoche ihrers

kurtkoblet     19.02.09 10:37

es bleibt (vergebens) auf richtigstellung der entsprechenden medien und aufbauende & kontrollierte artikel der internationalen medien zu warten.
dies ist einer der eisberge und belegt wie verloren unsere institutionen und hilflos die links-mitteregierung ist.
nur nicht das gesicht verlieren: präventiv werden ader-(hosen) gelassen wo's nur geht. einen solchen hohn für eine "demokratie" gab's schon bis vor dem II. nicht mehr (anbiederung gewisser kreise an NS).
jede kette ist so stark wie ihr schwächstes glied - nun besteht unsere kette(wenigstens in bern) hauptsächlich aus schwachen gliedern!
werdet endlich politisch aktiv - egal welcher gesinnung, wir sind uns alle zu fein dem nachbar unsere postion zu erklären: wir sind die vor denen uns eltern ge

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