Sans légitimité démocratique, la Conférence suisse des institutions daction sociale (CSIAS) transforme progressivement laide sociale, conçue comme un prêt, en une rente, selon la Weltwoche. Un luxe que dénonce dailleurs l‘OCDE. Lhebdomadaire rappelle le changement annoncé ces derniers jours relatifs à lobligation dentretien par les parents proches. Si le revenu de ces derniers dépasse 120 000 francs et la fortune le demi-million, ils ne sont pas touchés. Ce nest quune étape, selon lhebdomadaire. Beaucoup demandent une levée complète de cette obligation dentretien. On a tendance à croire que laide sociale règle nos problèmes. Erreur, elle administre mais ne règle pas les problèmes.
Le Temps, 9. Januar 2009
Und die Mode made in Russland — wo bleibt die? «Es gibt keine Modeindustrie in Russland», sagte die Vogue-Chefin Aljona Doletskaja kürzlich in einem Interview mit der Schweizer Weltwoche. «Es gibt weder die Erfahrung noch die handwerklichen Ressourcen, der Aufbau einer Textilbranche gehörte nicht zu den Prioritäten in diesem Land.» Da ist also viel Platz für Entwicklung. Natürlich ist da das angesagte Label Kova & T von Abramowitsch-Freundin Dascha Schukowa. Die heimischen Designerstars wie Denis Simatschew, Walentin Judaschkin oder Igor Taschapurin jedoch sind im Ausland bis jetzt kaum gefragt. Das dürfte sich jedoch bald ändern: Während der Mailänder Modewoche im Frühjahr geben die Veranstalter einen «Russen-Tag» mit sechs aufstrebenden Designern.
Stern, 8. Januar 2009
Lieber Arthur Cohn, entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihre Breitseite gegen den Blick erst jetzt gelesen habe. Die Weltwoche liegt etwas unten im Stapel. Sie verlangen in einem Gastkommentar der Zeitung mehr Respekt für FCB-Trainer Christian Gross und Präsidentin Gigi Oeri. [. . .] Sie schreiben, Gigi Oeri stelle beim FCB nicht nur Checks aus. Das sollte sie aber. Die Spekulationen um Trainer Gross hat die Präsidentin mit ihrem Verhalten provoziert. Taucht für Wochen ab. Ratlos macht auch der Zeitpunkt der Vertragsverlängerung mit Gross: Nach dem Gewinn des Doubles, letzte Saison? Nein, nach dem Desaster in der Champions League und der 1:5-Niederlage gegen den Tabellenletzten Luzern. Hallo? «Aber Papier ist ja bekanntlich geduldig», schreiben Sie am Ende Ihrer possierlichen Philippika. In der Tat.
Blick, 7. Januar 2009













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