Peter Spuhler

Der Rebellenführer

Was treibt Peter Spuhler an? Die einen sagen Rache. Ihm gehe es um das Wohl der Partei, sagt er selbst. Der Machtkampf in der SVP ist im vollen Gang.

Von Andreas Kunz

Es begann mit seiner Aussage, dass Blocher für die Partei eine «Hypothek» werden könnte. Dann verhinderte er im September Blochers vorzeitige Nominierung zum Bundesratskandidaten. Vor dem Fraktionsentscheid vom Donnerstag brachte er sich nun erneut als Gegner einer Blocher-Nominierung in Stellung. Der Weltwoche sagt Peter Spuhler: «Ich werde immer in die Anti-Blocher-Ecke gestellt. Aber jeder weiss: Ich bin ein grosser Fan von ihm.» Tatsache ist: Kein anderes SVP-Mitglied hat den Parteipatron öffentlich jemals härter kritisiert als Spuhler.

Will der Rebellenführer die SVP nun endgültig von ihrem Übervater lösen und sein Nachfolger werden? «Wenn Blocher bei der Bundesratswahl Chancen hätte, wäre ich der Erste, der ihn wählen würde», sagt Spuhler. Basis und Fraktion der SVP wollten aber zurück in den Bundesrat. «Eine Kandidatur von Blocher desavouiert diesen Entscheid», sagt Spuhler. Es benötige ihn auch nicht als Druckmittel. «Wir würden Maurer, Baader oder Amstutz auch ohne Blocher durchbringen», sagt Spuhler.
Selbst wenn Spuhlers Behauptungen stimmen sollten: Warum geht er mit seiner Kritik derart dezidiert in die Öffentlichkeit? Spielt er damit nicht den gegnerischen Parteien in die Hände, die den Blocher-Entscheid unbedingt der SVP überlassen wollen? Herumgeboten wird eine Anekdote, die den Konflikt der beiden Alphatiere begründen soll: Anfang Jahr sollte Spuhler Vizepräsident der SVP werden – wegen seines Verwaltungsratsmandats bei der UBS habe ihn Blocher jedoch verhindert. Um seine Wahl abzusichern, habe Spuhler sogar bei der Bankenkommission um grünes Licht gebeten. Trotzdem blieben Blochers Zweifel über eine mögliche Verwicklung in das aufkommende UBS-Desaster bestehen – das Mandat ging an Walter Frey.

«Immer nur sachlich kritisiert»

Christoph Blocher wollte vor dem Fraktionsentscheid vom Donnerstag über seine Bundesratskandidatur keine Stellungnahme abgeben. Der angeblich übergangene Spuhler sagt: «Ich habe den Entscheid nach reiflicher Überlegung selber gefällt.» Um den Posten anzunehmen, habe es ihm schlicht an der nötigen Zeit gefehlt. Zwar habe er mit Blocher darüber «sehr offen diskutiert», von einer Zusage habe ihm der Strategiechef aber nie abgeraten. Sowieso möge er die Diskussion «nicht auf der persönlichen Ebene führen». Er habe Blocher «immer nur sachlich kritisiert». Und seine Aussage, dass Blocher eine «Hypothek» für die Partei werden könnte, sei sowieso bloss eine Antwort auf die Frage einer Journalistin gewesen. Trotzdem hätten die «diffamierenden Angriffe» ge-gen ihn aus dem Blocher-Lager stetig zugenommen.

Unternehmerlegende Blocher gegen den erfolgreichen Aufsteiger Spuhler. Protestantische Selbstaufgabe gegen hedonistischen Pragmatismus. In der SVP herrscht ein Titanenkampf. Der Ausgang des Duells bestimmt die Zukunft der Partei. Allzu glaubwürdig ist Politprofi Peter Spuhler in der Rolle des Unschuldslamms nicht. Auch ihm werden Ambitionen als Parteiführer oder Bundesrat nachgesagt – trotz aller Dementis. Spuhler weiss: Würde er den Finger heben, wäre er vom Parlament gewählt.

«Blocher ist erfüllt von seinem Auftrag»

Die Kontrahenten bringen ihre Gefolgschaft in Stellung. Sichert man Spuhlers Anhängern Anonymität zu, reden sie von einem Blocher, der «unter einer Käseglocke mit lauter Schulterklopfern lebt». Er instrumentalisiere die Partei für einen «persönlichen Rachefeldzug», sein Eigenlob («Ich bin der Beste») und die «blinde Treue» seiner Verehrer erinnere an eine «Sekte». In den Fraktionssitzungen habe sich Blocher mit seinen «rechthaberischen Auftritten» unbeliebt gemacht. Die unklaren Zuständigkeiten zwischen ihm und Parteipräsident Toni Brunner haben dem Vernehmen nach auch zum Rücktritt von Generalsekretär Yves Bichsel geführt. Vor allem aber: Ohne jegliche Diskussion hätten Blocher, Parteipräsident Toni Brunner, Christoph Mörgeli und Ueli Maurer im Alleingang die Strategie mit Blocher als Bundesratskandidaten festgelegt – und sich damit über den Entscheid der Fraktion gesetzt, die sich am 30. September deutlich für eine Rückkehr in die Regierung ausgesprochen habe.

Von Blochers Gefolgschaft will sich niemand zu den Vorwürfen äussern. Einzig Ueli Maurer sagt: «Wir befinden uns in einer schwierigen Phase.» Die SVP sei in einem «Ablösungsprozess von Blocher, der noch Jahre dauern wird». Seine Kritiker würden ihm ihren Aufstieg verdanken, es fehle ihnen aber an «Format, Hingabe und Fleiss, um in seine Fussstapfen zu treten». Das vielkritisierte «Missionarische» in Blochers Auftritten gehört für Maurer zu seiner Persönlichkeit. «Er ist erfüllt von seinem Auftrag. Der Willen, dem Land zu helfen, sitzt tief in ihm drin.»
Am Montagabend sass Christoph Blocher an der Delegiertenversammlung der Zürcher SVP im Albisgütli direkt vor der Bühne, mittendrin, am einzigen Tisch mit der Aufschrift «Gäste». Nach seiner Wahl spricht er gewohnt überlegen, eindringlich und witzig. Kurz zuvor sagte Christoph Mörgeli ins Publikum: «Die aufkommende Wirtschaftskrise erfordert unseren besten Mann. Landesinteressen gehen vor Parteiinteressen. Entweder stehen wir zu unserer Politik als Partei, oder wir gehen als Einzelkämpfer unter.»

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

  • donstufi
  • 01.01.09 | 20:39 Uhr

@markb

Stellen Sie sich einmal vor, ich habe VWL/BWL studiert und bin für die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit skeptisch, lehne sie sogar ab. Habe ebenfalls die Argumentarien der FDP und der SVP studiert.

Das geschnürte Päckchen "2 Fragen in einer Vorlage" passt mir nicht. Uns wurde es anders hoch und heilig versprochen. Jetzt kriegen sie die Quittung dafür. Bei einem Nein, werden wir einfach nochmals abstimmen können oder sogar müssen über die erste Frage.

Ich hoffe ich habe sie nicht zu sehr enttäuscht, dass einer, der sogar zig VWL-Stunden gehabt hat, sekptisch ist. So wie Sie hier auftreten als Moralist der Sonderklasse, müssen sie glatt ein Wucht in VWL und BWL sein.

  • markb
  • 19.12.08 | 18:13 Uhr

Wo hat die Wewo denn diesen Journi ausgegraben? Kommt der direkt von der Glückspost oder was? Nichts als Personen blah blah! Dass Spuhler einer der ganz weniger SVPler mit Rückgrat ist und vorallem wsirtschaftspolitisch absolut gradlinig und ohne Blick auf den rechten Rand der Partei ohne Zick Zack politisiert, scheint dem kleinen Schreiberling kaum erwähnenswert. Wehe wenn es wieder mal um glaubwürdige Sachpolitik ginge, was Spuhler versucht, dann wäre der geile Wewo Lack an der SVP ab und man hätte nichts mehr zu schreiben!!! Das ist es doch. Die Wewo ist nichts anderes als ein einseitiges Boulevardblättchen wie der Blick auch! Darum habe ich seit ein paar Jahren aud die Zeit und den Economist umgestellt. Das ist noch sachliche Information, eben schreiben was ist! Und nicht schreiben was nicht ist oder höchstens über billiges Personengeklaube. Wenn die Wewo wirklich glaubhaft sein wollte, dann würde sie die SVP für ihre wirtschaftsfeindliche unstabile Wirtschaftspolitik scharf kritisieren! Noch im Frühjahr hat Blocher selber die Personenfreizügigkeit befürwortet und als die SD, die man auch in der SVP Spitze als tot glaubte, Unterschriften für das Referendum sammelte und mit ein paar JSVP Proleten, die noch nie eine Volkswirtschaftsstunde besucht haben, da schwenkte man wieder um. Wäre doch schrecklich, wenn's am rechten Abgrund wieder eine Partei gäbe, die nicht SVP heisst! Die SVP bleibt eine Protestbewegung, die ihre Fahnen schön nach dem Wind ausrichtet!

  • Lohmann
  • 09.12.08 | 23:55 Uhr

@Korse:
Deine Argumentation ist einmal mehr überwältigend...

Und als Quellen bringst du SVP-Webseiten; das sagt alles...

  • Korse
  • 08.12.08 | 15:35 Uhr

Es ist nicht alles ganz so einfach wie es dargestellt wird:

http://www.svp.ch/?page_id=4161

oder

@Lohmann seit wann hat die SVP im Kt. ZH die Mehrheit und kann die Finanzpolitik gestalten und wer "führt" die sich immer mehr aufblähende Bildungsdirektion und wer führt die Finanzdirektion ?

und WIE wird aus Bildungsbeamten Bildung ?

?

?

?

?

?

?

?

  • Lohmann
  • 03.12.08 | 13:10 Uhr

@Korse:

1. Wieso wird der n.c. jetzt nicht aufgehoben?

Weil sich unter anderem die SVP gegen die Aufhebung wehrt. Mit der Argumentation, dass in der Schweiz ohnehin schon zu viel Geld für Studenten ausgegeben werde. Die Nicht-Aufhebung des n.c. hat in erster Linie mit Finanzpolitik zu tun und nicht mit der PF.

2. Wieso gibt es die Kontingente jetzt noch?

Weil das vertraglich im Voraus so festgelegt wurde, dass die ersten fünf Jahre PF kontingentiert erfolgen und erst ab dem 6. Jahr die Kontingente aufgehoben werden.

3. Die Kontingente in den ersten 5 Jahren der PF mit Deutschland (2002-2007) wurden bis auf das letzte ausgenutzt. Es konnten in dieser Zeit nicht alle aus Deutschland kommen, die wollten.

Das ist ja gerade der grosse Unterschied zu der PF mit den osteuropäischen EU-Staaten!!!!!!! Hier kommen weniger als eigentlich dürften!!!

  • Korse
  • 03.12.08 | 10:52 Uhr

"Du scheinst einmal mehr Themen zu vermischen, die nichts miteinander zu tun haben! Der numerus clausus wurde eingeführt bevor es die PF gab. Es war gerade die SVP die den numerus clausus unbedingt wollte. Die Linke bekämpfte den n.c. Du solltest nicht die Fakten verdrehen."

Mag so sein und WIESO wird der n.c. JETZT nicht aufgehoben ???????????

Wieso gibt es wohl die Kontigente JETZT noch, wenn es diese angeblich nicht erfoderlich sind ????????????????????????????

Glaubt ihr tatsächlich zwischen PF und Kontigenten gebe es keinen Unterschied, ich kann es nicht glauben, dass ihr so gläubig sind !!!!!!!!!!!!!!!!!

Und wieso haben unsere lieben nördlichen Germanen erst nach aufheben der Kontigente dies derart rasch, zack, zack genutzt ???????????????????

Es gibt wohl einige D, F, P, usw. usf. welche wesentlich schneller denken, können als Forums Kämpfer ..............................................

  • Schlemihl
  • 03.12.08 | 09:47 Uhr

Ja, Lohmann

Das Märchen von der Masseneinwanderung aus dem Osten!!!

Vor der Einführung der PF mit den 10 neuen EU-Staaten der EU-25 hatten uns die Gegner aus der SVP und anderen Rechtsparteien eine Masseneinwanderung aus dem Osten prophezeit.

Was ist dann wirklich passiert? Die PF ist seit Juni 2006 in Kraft, stark reguliert durch Kontingente. Würde tatsächlich eine Masseneinwanderung stattfinden, müssten doch diese Kontingente bis aufs Letzte ausgeschöpft werden. Fehlanzeige! Die Kontingente wurden in beiden Jahren nur zu 70% ausgeschöpft!

Dieser Fakt wird von Seiten der PF-Gegnern natürlich mit keinem Wort erwähnt!

Die sogenannte "Masseneinwanderung aus dem Osten" hat sich definitiv als Märchen entpuppt!!!

  • Lohmann
  • 03.12.08 | 08:49 Uhr

@Korse:

1. Du scheinst einmal mehr Themen zu vermischen, die nichts miteinander zu tun haben! Der numerus clausus wurde eingeführt bevor es die PF gab. Es war gerade die SVP die den numerus clausus unbedingt wollte. Die Linke bekämpfte den n.c. Du solltest nicht die Fakten verdrehen.

2. Es ist bedenklich, wie eine Partei, die zurück in die Regierung will, die Fakten verdreht: Natürlich haben wir Erfahrung mit der PF mit den 10 neuen EU-Staaten, seit über zwei Jahren gibt es eine stark kontigentierte PF mit diesen Ländern. Was die SVP behauptet ist schlichtweg falsch! Was die SVP weiter verschweigt: Diese Kontingente werden bei weitem nicht ausgeschöpft!

Einmal mehr versucht die SVP mit Unwahrheiten, den BR anzugreifen und die Schweiz zu isolieren! Leute wie du fallen darauf rein!

  • Korse
  • 03.12.08 | 08:18 Uhr

So,so es geht um die Sache :

http://www.svp.ch/?page_id=4151

oder

wieso gibt es nach wie vor den numerus clausus für das Medizinstudium bei GLEICHZEITIGER Freizügigkeit für ausgebildete Ärzte oder für wie blöd erachtet das Lohmann die SACHLICHEN Stimmbürger und Stimmbürgerinnen ?

?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?`
?

  • Schlemihl
  • 02.12.08 | 22:15 Uhr

Die FDP entwickelt sich je länger je mehr zum Schosshündchen der SVP. Der unterwürfige Entscheid der FDP-Fraktion ist ein weiteres Beispiel dafür.

Die Wahlen in der Stadt Bern haben einmal mehr gezeigt, dass die FDP immer unglaubwürdiger wird, wenn sie sich nicht endlich gegen rechts abgrenzt. In der Stadt Bern hatte die FDP eine Listenverbindung mit der SVP, den SD und weiteren Rechtsparteien. Die Wähler haben das nicht goutiert und die FDP hat einen Drittel ihrer Wähler verloren.

Andere Bürgerliche Parteien und Mitte-Parteien, die sich klar gegen rechts abgegrenzt haben, waren sehr erfolgreich.

Will die FDP nicht noch weiter verlieren, muss sie sich endlich klar von der rechtskonservativen SVP distanzieren!

  • Schlemihl
  • 02.12.08 | 22:08 Uhr

Das EWR-Nein war wohl der verheerenste politische Entscheid in der Schweiz in den letzten 50 Jahren. Die Schweiz hatte in den folgenden 10 Jahren das tiefste Wirtschaftswachstum aller westeuropäischen Staaten.

Seit die Bilateralen in Kraft sind, ist die Schweiz wieder auf gutem Weg. Es wäre doch unsinnig diesen Weg zu gefährden.

  • Lohmann
  • 02.12.08 | 21:31 Uhr

Die drei Bundesrätinnen haben äusserst sachlich informiert. Ein sehr kompetenter und glaubwürdiger Auftritt!!!

@Ginestra
@mediabuehler

Ihr mit eurem Gejammer wegen der angeblichen Lüge des BR und Parlaments.

Es geht doch um die Sache! Wo bleiben die sachlichen Argumente gegen die PF. Mit sachlichen Argumenten meine ich Argumente, die auf Fakten beruhen und nicht irgendwelche Angstmacher-Märchen!

Davon hört man von den Gegnern rein gar nichts!

  • Ginestra
  • 02.12.08 | 16:36 Uhr

Der Bundesrat war doch auch noch für separate Vorlagen, oder?

Jetzt soll es unmöglich sein, Nein zu sagen ohne schwerwiegende Folgen? Was sagt uns das?

  • mediabuehler
  • 02.12.08 | 15:48 Uhr

Das Bundesrätinnen-Kleeblatt Widmer-Schlumpf, Leuthard und Calmy-Rey haben den Abstimmungskampf zur Personenfreizügigkeit eröffnet. Auf dem Spiel stehe der bilaterale Weg in der Europapolitik. Kein Wort der Relativierung, dass kein einziger EU-Politiker allenfalls echt die Kooperation mit der Schweiz auf's Spiel setzen möchte.

Fest steht, dass die Schweizer von Parlament und Bundesrat (Deiss!) eiskalt belogen worden sind, was die Möglichkeiten von Volksabstimmungen für oder gegen die Personenfreizügigkeit von neuen EU-Mitgliederstaaten betrifft. Heute will davon niemand mehr etwas wissen. "Es sei immer schon klar gewesen, dass man nicht einzeln über Personenfreizügigkeiten abstimmen könne!" Und doch wurde uns das erzählt - nur um das Volk in Sicherheit zu wiegen.

Heute startet also das Super-Dreierkleeblatt mit der Angstmacherei vor einem NEIN in Bezug auf diese Absimmung . Ich werde ganz sicher ein NEIN in die Urne legen.

  • Korse
  • 01.12.08 | 16:37 Uhr

Hat unser Dschungel Baby ZZZZZZZZZZZZZZZZZZ nun bereits ein paar Velofabriken eröffnet um die freiwerdenden Worker's anzustellen

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Industrie-bricht-dramatisch-ein/story/25376178

?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?

?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?

?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?

  • Korse
  • 01.12.08 | 16:34 Uhr

Im wesentlichen zu welcher Partei, gehören diese beiden Bananenfresser Bänkli :

http://en.wikipedia.org/wiki/Freddie_Mac

?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?

Und jetzt haben sie 4 Jahre Zeit ihre Kompetenz hervorzukramen oder doch nicht

?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?

  • Zara Zarathustra
  • 01.12.08 | 12:55 Uhr

Das Weltwoche-Forum - oder wenn literaturlose Vollzeit-Stündeler vom anonymen SVP-Flügel auch noch über Finanzen dozieren.

Wahnsinn

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 12:32 Uhr

In der unverfilzten Privatwirtschaft werden halt solche Übertreibungen wesentlich schneller korrigiert.
Ich habe kürzlich mit einem älteren Kollegen diskutiert, von dem ich wusste, dass er sich Ende 90er auch von den Finanzbubis hat die Ohren vollquatschen lassen. Er meinte nur so, dass er sich gerade überlege, so ein Finanzbubi einmal in eine seiner Firmen reinzustellen so zur Belustigung der übrigen Belegschaft.
Heute sei er auf jeden Fall heil froh, nie irgendwelche PEGler in seine Firma gelassen zu haben.

  • Zara Zarathustra
  • 01.12.08 | 11:57 Uhr

Das Blocher-Ebner-Schiltbürger Visions-Abzocker-Modell verfaulte allerdings schon Jahre vor jenem des Amigo Oschpel. Da hinkten Einige der Zeit voraus.

  • Coubert
  • 01.12.08 | 11:52 Uhr

>> die Finanzbubis wurden jetzt wieder einmal auf das normale Mass zurückgestutzt.

Das geschah schon am 12.12.

Inzwischen weibeln sie wieder um's Pöschtli, weil sie merken, dass bald alle merken, dass man den Züri-Pop gar nicht braucht. Weder in der Opposition, noch in der Regierung.

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 11:18 Uhr

Ja, die Finanzbubis wurden jetzt wieder einmal auf das normale Mass zurückgestutzt. Ganz so faul wie weite Teile des Staates war der schweizerische Finanzsektor aber nicht.

  • Zara Zarathustra
  • 01.12.08 | 11:15 Uhr

Es verfault das Blospnersche Wert-Abschöpfungsmodell und der Staat soll es ausbaden.
Was diese unterirdischen Charaktere aber nicht davon abhalten wird, die von ihnen verursachte Aufschuldung des Staates anzuprangern. Nur zieht diese idiotische Nummer halt nicht mehr so richtig. Selbst SVP-Wähler kann man nur eine gewisse Zeit lang für dumm verkaufen.

  • Jeanna
  • 01.12.08 | 11:14 Uhr

Ja, Zara, nachdem man sich noch bis und mit Samstag in den üblichen unterirdischen Verleumdungen ergangen hat, hat man auf Sonnntag quasi über Nacht ""die Strategie"" geändert und macht jetzt einen auf ""sachlich"". Und die Präsenzzeit quasi auf Pikett-Dienst umgestellt ... ""der Auftrag, der Auftrag"".

Köstlich ! Es läuft gut.

  • Zara Zarathustra
  • 01.12.08 | 11:08 Uhr

Der Trend der völkischen Implosion ist gesamtschweizerisch zwar nicht ganz so krass wie in diesen Foren, aber alles in allem doch eindeutig.

  • Lohmann
  • 01.12.08 | 11:08 Uhr

Ich sehe keinen Staat, der verfault!

Ich sehe Banken, die verfaulen! Und den angeblich am verfaulenden Staat um Hilfe bitten!

Die Schwarzmalerei der SVP hat ein ganz bestimmtes Ziel. C.B. soll als Messias in Erscheinung treten können und die Schweiz retten.... Lachhaft!

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 11:03 Uhr

Wenn wir irgendwelche Netten, die sich nach allen Seiten verbeugen und es allen recht machen wollen, aufstellen, werden die zwar gewählt, aber es ändert sich nichts und der Staat verfault weiter.

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 10:57 Uhr

Ja, liebe Jeanna, die Zahl der Regierungsratspöstchen ist für uns eben nicht das Mass aller Dinge.

  • Lohmann
  • 01.12.08 | 10:51 Uhr

Die Kommunalwahlen zeigen ein klares Bild. Überall wo die BDP antrat, hat die SVP verloren. Und nicht nur dort!

2010 sind noch kantonale Wahlen, dann wird noch mehr klar werden.

  • Jeanna
  • 01.12.08 | 10:51 Uhr

Das Wahlresultat im Aargau - ausgerechnet im Aargau - kommt ja lediglich einer Trendmeldung gleich.

"""Exponenten der Schweizerischen Volkspartei meldeten aber den Anspruch der stärksten Aargauer Partei auf eine Vertretung in der Regierung an."""
Klar, ""Ansprüche anmelden"" scheint eine ausgeprägte Kernkompetenz der VOLKS-Partei zu sein.

Wäre da jeweils nur nicht das blöde Volk mit seinem blöden demokratischen Wahlrecht.

Es läuft gut ... schliesslich stammt ja glaub auch der Slogan ""Wahltag ist Zahltag"" von der SVP.

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 10:44 Uhr

Es gibt eben ein paar Unterschiede zwischen Kommunal-, Kantonal- und Bundeswahlen. Logisch legte die SVP-Bern bei den letzten Bundeswahlen zu. Wie gewaltig der Rückgang durch den Abgang der BDPler sein wird, sehen wir 2011.

  • Lohmann
  • 01.12.08 | 10:31 Uhr

@Ginestra:

Du scheinst die politische Situation im Kanton Bern wirklich nicht zu kennen! Der Wähleranteil der SVP war lange Zeit konstant. Vor einem Jahr konnte die SVP bei den Nationalratswahlen im Kanton Bern sogar zulegen und 2 Sitze gewinnen.

Nachher gings aber gewaltig bergab!

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 09:52 Uhr

Im Kanton Bern verliert die SVP seit Jahrzehnten genau wie im Kanton Graubünden. In diesen beiden Kantonen war die SVP lange Zeit die Systempartei schlechthin. Vielleicht sagt Ihnen der Name Ueli Augsburger etwas? Wenn nicht dann sicher die Namen Ogi und Schmid, oder?

  • Lohmann
  • 01.12.08 | 09:38 Uhr

Ja, Zara

Die Liste von SVP-Verlusten diesen Herbst im Kanton Bern lässt sich fast beliebig verlängern: Kirchberg, Bern, Meikirch, Oberhofen,....

Zudem zeigt sich, dass überall dort wo die FDP Listenverbindungen mit der SVP hatte, auch die FDP einbüsste. Immer mehr bürgerliche Wähler im Kanton Bern wollen mit der SVP nichts mehr am Hut. Sie haben erkannt, dass die SVP eben keine bürgerliche Partei mehr ist, sondern eine Rechtskonservative.

  • Zara Zarathustra
  • 01.12.08 | 09:32 Uhr

Es läuft gut mit der Selbstzerfleischung. Auch in diesen Foren zerfleischt ein vollzeitlicher Sektierer die gesamte ehemals antretende bürgerliche Seite im Alleingang.

"Düster sieht es für die SVP auch im Kanton Bern aus, wo in diversen Gemeinden Wahlen für die Exekutive und teilweise die Legislative stattfanden. Hier musste die SVP an mehreren Orten Federn lassen - auch zu Gunsten der abtrünnigen BDP. So etwa in Burgdorf: Im Stadtparlament erhielt die BDP sieben Sitze, die SVP nur sechs. In Belp hat die SVP 13 Prozent Wähleranteil eingebüsst und wird nur noch zwei Gemeinderäte stellen. In Ostermundigen wiederum wurde ein SVP-Gemeinderat abgewählt."

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 09:25 Uhr

Wir mögen Euch BDPlern ja die Gemeindepöstchen gönnen, besonders die nächsten 3 Jahre.

  • Schlemihl
  • 01.12.08 | 09:18 Uhr

Wahlschlappe um Wahlschlappe für SVP im Kanton Bern!!!
Wahlerfolge für BDP!

Die SVP hat im Kanton Bern in mehreren Gemeinden Sitze in Gemeinde-Exekutiven verloren. Und das auch in Gemeinden, die vorher fest in SVP-Hand waren.

Im Gegenzug konnte die BDP überall wo sie angetreten ist auf anhieb Erfolge verbuchen.

Auch hier zeigt sich, die SVP verliert immer mehr Rückhalt bei gemässigten bürgerlichen Wählern!

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 09:07 Uhr

Dass unseren Sozialisten Schnitt, Kommentare und Machart jenes besagten DOK-Filmes so ungemein gefällt, ist ja auch alles andere als eine Überraschung. Alle sozialistischen Medien arbeiten mit solchen Methoden. Solche Leute gratulieren auch Widmer-Schlumpf zu ihrem "Mut".

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 09:04 Uhr

Nicht die ganze SVP will unbedingt zurück in den Bundesrat, aber die, die auf Staatsaufträge angewiesen sind schon.

  • Schlemihl
  • 01.12.08 | 09:02 Uhr

Werter Ginestra

Unter diesen Umständen macht es gar keinen Sinn einen SVPler zu wählen, das sag ich ja die ganze Zeit.

Die SVP-Opposition war ein Flop. Deshalb möchte die SVP ja unbedingt zurück in den Bundesrat und hat neben dem Sektenführer auch noch Maurer vorgeschlagen.

Da die SVP ohnehin nie konstruktiv zur Lösung von Problemen beiträgt, ist es aber für alle Beteiligten besser gar kein Sektenmitglied zu wählen.

  • Zara Zarathustra
  • 01.12.08 | 08:53 Uhr

Ja, das kann ich mir gut vorstellen, dass das Fernsehen einmal den anonymen SVP-Bolitiker vom Weltwocheforum portraitieren wollte, den wohl glühendsten und dereinst allerletzten Anhänger des weissen Jahrhundertschafs, des Bruder Sackmesser (dä Bescht, dä Fähigscht).
Satire ist immer noch die beste Waffe gegen den Wahnsinn, wie uns das Portrait über den engsten Berater und Bruder des Bruder Sackmesser gezeigt hat.

Es läuft gut.

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 01:02 Uhr

Habe ich irgendwo darüber doziert, was Konkordanz ist und was nicht?

Und was heisst hier erpressen? Das Parlament kann doch wählen wen es will. Die SVP ist ja jetzt auch nicht dabei. Nur wenn das Parlament die SVP im Bundesrat haben will, dann gibt es gewisse Einschränkungen.

Wenn doch das Parlament z.B. den Spuhler für den fähigsten hält, der gewählt wird und dann die Wahl auch noch annimmt, dann ist Spuhler selbstverständlich für 3 Jahre Bundesrat, aber nicht für die SVP ausser 2/3 der Fraktion sagt dann ja der macht das eigentlich ganz gut, den nehmen wir in die Fraktion auf, obwohl er nie nominiert war.

  • Schlemihl
  • 01.12.08 | 00:43 Uhr

Werter Ginestra

Konkurdanz heisst nicht, dass eine Partei das Recht hat, dass ein bestimmter Kandidat gewählt wird. Das war nie so! Das Parlament hat sich immer wieder das Recht genommen andere als die vorgeschlagenen Kandidaten zu wählen. Bei SP-Kandidaten war das sehr oft der Fall.

Die SVP versucht nun das Parlament zu erpressen indem es nichtoffizielle Kandidaten, die die Wahl annehmen automatisch aus der Partei ausschliesst. Das ist äusserst undemokratisch, weil das Wahlrecht des Parlaments eingeschränkt wird!

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 00:27 Uhr

Ja, Herr Lohmann, Konkordanz erfüllt, Filz gerettet!

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 00:26 Uhr

Ja, liebe Jeanna, da könnte ich Dir noch ein paar Müsterchen erzählen, aber da ich Euch ja nicht trauen kann (Z. plaudert leider zu gern), bleibt es bei dieser allgemeinen Feststellung.

  • Lohmann
  • 01.12.08 | 00:24 Uhr

Ich gebe Schlemihl recht, dieser Wahlsonntag hat einmal mehr gezeigt, dass eine Mehrheit des Volkes keine SVPler in den Regierungen wollen.

Und dass vielerorts bei Wahlen in Exekutiven gemässigte Grüne mehrheitsfähig sind!

  • Lohmann
  • 01.12.08 | 00:21 Uhr

Natürlich, sagt mir Konkordanz was. Samuel Schmid war bei seiner Wahl SVP-Mitglied. Konkordanz erfüllt!

EWS war bei ihrer Wahl auch SVP-Mitglied. Konkordanz erfüllt!

Konkordanz heisst nicht, dass eine Partei dem demokratisch gewählten Parlament einen Kandidaten aufzwingen kann. Genau das versucht nun aber die SVP!

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 00:15 Uhr

"Lohmann 01.12.08 00:08

Doch, aber ich war auch in der Schweiz als vor einem Jahr die SVP SS als ihren Kandidaten zur Wiederwahl empfahl!

Und damals gab es diese Mängel im VBS auch schon! Weshalb hat die SVP damals nicht interveniert?"

Sagt Ihnen der Ausdruck Konkordanz etwas?

  • Ginestra
  • 01.12.08 | 00:12 Uhr

Ja, in die AAA-Stadt Bern ziehen kaum zusätzliche SVP-Wähler, höchstens dass frisch Eingebürgerte neu dazu kommen.


Die SVP fällt von 8 auf 2 die FDP von 14 auf 9 die BDP hat neu 6, was sagt uns das?

  • Lohmann
  • 01.12.08 | 00:08 Uhr

Doch, aber ich war auch in der Schweiz als vor einem Jahr die SVP SS als ihren Kandidaten zur Wiederwahl empfahl!

Und damals gab es diese Mängel im VBS auch schon! Weshalb hat die SVP damals nicht interveniert?

  • Jeanna
  • 01.12.08 | 00:08 Uhr

@ Zara Zarathustra

Ja, nachdem ""die Medien"" bei ihm jeweils sehr schnell einen Rückzieher machen, (Gröhl !) muss man halt noch intensiver d i e Plattform nutzen die einem zur Verfügung steht.
Quelle: Wahlkampfforum:


"""Ginestra 30.11.08 21:35
Wie sich das Schweizer Fernsehen die die zu porträtierenden SVP-Sektionen aussucht, ist halt dem gewöhnlichen Medienkonsumenten auch nicht unbedingt bekannt. Die nämlich wissen schon, wo sie die Bilder und Aussagen bekommen, die den Vorstellungen von Haldimann entsprechen. Nicht nur bei mir machen die nämlich immer sehr schnell unter irgend einem Vorwand einen Rückzieher, so bald sie merken, dass wir nicht bereit sind, ihre Vorurteile zu bestätigen. """

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 23:55 Uhr

Der Preis für die hohlste aller hohlen Fragen geht eindeutig an Sie, Lohmann. Oder waren sie damals noch nicht in der Schweiz, als SS der SVP von den anderen als Bundesrat ins Nest gelegt wurde?

  • Lohmann
  • 30.11.08 | 23:55 Uhr

Wahlsieg für BDP und Grünliberale in der Stadt Bern!

Weitere Wahlschlappe für SVP!

Bitter für die SVP: Die BDP ist auf Anhieb fast gleich stark wie die SVP!!!

  • Zara Zarathustra
  • 30.11.08 | 23:52 Uhr

Zum Glück vertritt hier nur noch der Vertreter des gerhardisierten Flügels die völkische Sache mit seinem von jeglicher Literatur unbelasteten Wissen.
Es läuft gut, zumal er nun von Teilzeit auf Vollzeit umsteigt.

  • Lohmann
  • 30.11.08 | 23:34 Uhr

@Ginestra:

Was hat die Mängelliste des VBS mit der Konkordanz zu tun?

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 22:50 Uhr

"Schlemihl 30.11.08 22:35
Die Mängel, die in dieser Mängelliste aufgeführt sind, sind bereits seit Jahren bekannt! Da ist überhaupt kein neuer Punkt dabei. Nur hat sich offenbar vorher niemand dafür interessiert!"

Sie haben aber nicht plötzlich etwas gegen die von Ihnen so hochgelobte Konkordanz, oder?

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 22:48 Uhr

Die Gruppe 13 ist wie gesagt kein Problem, so lange sie nicht wieder die Bundesbehörden, Bundesämter, GPK usw. missbraucht um ihre Ziele zu erreichen.

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 22:45 Uhr

Exekutiv-Wahlen, Schlemihl, sind vorallem für Pöstchenjäger wichtig. Eine unverfilzte, effiziente Verwaltung kann ev. mit einer starken Opposition besser sichergestellt werden. Die Stärke in der Legislative ist zumindest für uns Exportunternehmer doch noch wichtiger.

  • Jeanna
  • 30.11.08 | 22:38 Uhr

Gut gibt's die Gruppe 13. Das sind ja auch nicht die einzigen, welche die unsägliche Schmierenkomödie mit dem SVP-Zweierticket durchschaut haben.

  • Schlemihl
  • 30.11.08 | 22:35 Uhr

@Ginestra:

Die Mängel, die in dieser Mängelliste aufgeführt sind, sind bereits seit Jahren bekannt! Da ist überhaupt kein neuer Punkt dabei. Nur hat sich offenbar vorher niemand dafür interessiert!

  • Schlemihl
  • 30.11.08 | 22:32 Uhr

@Ginestra:

Vielleicht hast du es nicht mitbekommen, aber ich spreche hier die ganze Zeit von Exekutiv-Wahlen!

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 22:27 Uhr

Die ganze Mängelliste liegt ja noch nicht so lange vor. Das VBS bringt man aber schon wieder auf 50%, wenn es ein Profi führt. Sicher nicht im ersten jahr wenn einer neu in den BR kommt aber das ist durchaus realistisch. Sonst wäre es ja auch nicht möglich das Bundespräsidentenamt rotieren zu lassen.

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 22:21 Uhr

Geschätzter Zara, mir wäre das auch lieber.

  • Schlemihl
  • 30.11.08 | 22:19 Uhr

Interessant ist ja auch, dass der gute Ueli den Job als VBS-Vorsteher vor einiger Zeit noch als 50%-Job bezeichnet hat und jetzt ist es plötzlich eine sooooo schwere Aufgabe...

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 22:18 Uhr

Ja klar. Ich meinte aber die KR-Wahlen im Aargau.

  • Zara Zarathustra
  • 30.11.08 | 22:16 Uhr

Ja, hoffentlich ist die überparteiliche Truppe erfolgreich in der Abwehr des "Wischi-Waschi-Ich-stehe-nicht-zur-Verfügung-ich-könnte-das-nicht-Ueli".

  • Schlemihl
  • 30.11.08 | 22:15 Uhr

@Ginestra:

Was meinst du mit "in einem Monat"? Die BR-Wahl findet in 10 Tagen statt, mein Guter!

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 22:13 Uhr

"Schlemihl 30.11.08 16:39

Wahlschlappe für SVP im Kanton Aargau!!!
Grosser Wahlerfolg für die Grünen!"

Das sehen wir dann in einem Monat. Ich begrüsse auf jeden Fall, dass es überhaupt eine Wahl gegegen hat und nicht nur eine Bestätigung von 5 Gesetzten. So hat man eher Gewähr, dass den Regierungsräten etwas auf die Finger geschaut wird, als wenn der Filz schon auf dem gemeinsamen Wahlplakat aller Bewerber beginnt.

  • Schlemihl
  • 30.11.08 | 22:08 Uhr

@Christine:

Das ist ganz normales Taktieren, das es vor jeder Bundesratswahl gibt. Daran ist ist überhaupt nichts widerlich! Die SVP hat sich vor der Abwahl von Ruth Metzler auch nicht anders verhalten!

Widerlich finde ich wenn ein Justizminister anerkannte Flüchtlinge zu unrecht als Kriminelle betitelt und dann vor dem Parlament nicht mal den Mut hat zu seinen Aussagen zu stehen!

Oder wenn ein Justizminister die Richter masslos kritisiert und damit die Gewaltentrennung nicht akzeptiert!

Oder wenn ein Justizminister in der Türkei ein Gesetz verunglimpft, das die Schweizer Bevölkerung an der Urne angenommen hat!

  • Christine
  • 30.11.08 | 18:56 Uhr

Schlemihl, "Eine Regierung aller vernünftigen Kräfte..".

Da scheint mir, die Definition von "vernünftig" müsse noch geklärt werden, solange solches Agieren im Hintergrund

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Gruppe-13-Blocher-und-Maurer-inakzeptabel/story/30284717

Zustimmung findet. Ich liege wohl nicht ganz falsch mit der Annahme, das Dir solches Gebaren nicht kritikwürdig ist. Oder doch?

Dich finde es ein vertrucktes Stosstrüpplein, so wie mit U. Wyss und Ch. Darbellay bereits erfahren. Widerlich für meinen Geschmack.

  • Coubert
  • 30.11.08 | 18:45 Uhr

Ja, das vergangene Jahr hat gezeigt, dass man den rechtsnationalen Züri-Flügel und sein Mittrampis wirklich nicht braucht.

Am besten lässt man den gerhardisierten Teil der Pop-Bewegung in der Opposition und bezieht den Rest in die politische Arbeit im Sinne der Konkordanz integrativ mit ein.

  • Schlemihl
  • 30.11.08 | 18:30 Uhr

Eine Regierung aller vernünftigen Kräfte von den Grünen bis zur FDP ist bei der Bevölkerung klar mehrheitsfähig und wäre sicherlich auch auf nationaler Ebene sinnvoll!

  • Zara Zarathustra
  • 30.11.08 | 16:56 Uhr

Ja, die SVP-Forenzensoren sind unterwegs, Coubert.
Es wird immer besser. Jetzt machen sie auch noch das Forum ihres Leibblattes zur Schnecke, in ihrem selbstzerstörerischen Wahn.

Götzendämmerung.

  • Coubert
  • 30.11.08 | 16:52 Uhr

Schlemihl

Bei der Personal- Wahl in die Exekutive sind diese Clowns immer chancenlos unwählbar.

Vgl. Blocher & Muurer & Brunner. Die Bürger wollen diese faschistoiden Laferis nicht.

  • Coubert
  • 30.11.08 | 16:46 Uhr

Uiui, jetzt werden Köris&Werni erst recht das Forum malträtieren.

Hass&Wut greift um sich in der Polit-Pop-Bewegung.

  • Schlemihl
  • 30.11.08 | 16:39 Uhr

Wahlschlappe für SVP im Kanton Aargau!!!
Grosser Wahlerfolg für die Grünen!

Es zeigt sich einmal mehr, dass die SVP-Hardliner für Exekutiv-Ämter bei der Bevölkerung keine Mehrheit finden. Ganz im Gegensatz zu den Grünen, die mittlerweile beim Volk Mehrheiten finden.

Diese Tatsache sollten auch die Parlamentarier am 10. Dezember berücksichtigen und jemanden wählen der beim Volk mehrheitsfähig ist!

  • Coubert
  • 30.11.08 | 15:37 Uhr

Gerhard der Jüngere will nun konsequent alles ausmerzen, was un-gerhardisch ist. Ein aumerzender Wutesel-Dorf-Politiker, auf's Alter.

Spannend, wie die geifernden Hasser langsam ihre Hassobjekte in eigenen Reihen finden.

  • Korse
  • 30.11.08 | 15:18 Uhr

Wer will BR äh äh zusammen mit Peter treffen
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
??
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
Hier gibt es Eintrittskarten:

http://www.casinotheater.ch/index.cfm?id=183

  • Coubert
  • 30.11.08 | 15:16 Uhr

Nach 10 Jahren Wachstumschwäche nach dem EWR-Nein (mit diesem Sieg ist Blocher zum Ober-Dorfpolitiker von nationaler Bedeutung aufgestiegen) will man nun die Bilateralen verjuxen.

"Die EU hat ihr Ehrenwort auf Sonderzüglis, Extrawürschtlis und Rosinsenpickerei gebrochen", werden sie nacher brieggen, wenn doch nicht nichts passiert.

  • Korse
  • 30.11.08 | 15:13 Uhr

Wo verkehrt unser BR Moritz'li zusammen mit seinen SBB Angestellten sehr gerne
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
??
?
?
?
?
?
?
?
?
??
?
?
?
?
?
?
?
?
??
?
?
?
?
?
?
?
?
??
?
?
?
?
?
?
?
?
?

  • Korse
  • 30.11.08 | 15:00 Uhr

Der Peter und seine traurigen Investments, der Ärmste :

Zu Ihren Supportern gehört UBS-Verwaltungsrat und SVP-Nationalrat Peter Spuhler.
Richtig, es hat sich ein Kreis von Unternehmern um Peter Spuhler gebildet. Er lud gelegentlich Künstler an die Betriebsfeste der Stadler-Gruppe ein, wo wir uns kennen lernten. Zudem ist er ein Schulkollege von Kabarettist Lorenz Keiser, der bei uns auch beteiligt ist. Spuhler und anderen Unternehmern imponiert, dass ein paar Leute eine Kulturinstitution gründen und dabei das volle kommerzielle Risiko tragen. Doch falls Sie das beruhigt: Unter unseren Aktionären sind auch SPler und Gewerkschafter.

aus:

http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?Session=060B8EB7-ED2E-45F8-B275-506933DD1A27&AssetID=3867

  • Jeanna
  • 30.11.08 | 14:44 Uhr

@ Coubert:

«Es wäre angenehm, könnte ich dazu schweigen»
Sollte Ueli Maurer Bundesrat werden, wäre er seinen Kollegen dankbar, wenn er sich nicht zur Personenfreizügigkeit äussern müsste. Seinerseits verspricht er, sich kollegial zu verhalten.

Wahnsinnig zivilcouragierte Haltung ... schon fast heldenhaft.

Doch wir heissen uns zuversichtlich sein: Wenn der Ueli in den BR gelangen sollte, ist er nicht allein. Übervater Dr. Plocher wird mitregieren. Via Einsitz in den Fraktionssitzungen. Da ist er ja schon seit seiner Abwahl auch immer massgeblich dabei.

  • Jeanna
  • 30.11.08 | 14:29 Uhr

Spuhler hat's halt wohl ein bisschen weiter gebracht, als der Prototyp einer - auch charakterlichen - Nullnummer, die nur durch endlose Stalkerei auf ihre ""wertschöpfende"" Existenz ""aufmerksam"" zu machen versucht.
Immerhin hat er's zum prototypischen Aushängeschild gebracht für seinen Jahrhundergötzen auf dem Weg nach Gerhardistan.

Es läuft gut.

  • Zara Zarathustra
  • 30.11.08 | 13:37 Uhr

Der literaturlose Sektierer und glühendste Anhänger des Jahrhundertgötzen hilft eifrig mit bei der Diffamierung des Zweitbeliebtesten der Partei und deren Zerfleischung.

Weiter so.

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/24105126

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 13:33 Uhr

Coubert, bei den Anflügen auf Kloten bin ich auch dafür, dass hauptsächlich über den Süden und die Stadt geflogen wird. Das sind schliesslich die Hauptnutznieser und Hauptverantwortlichen für die heutige Grösse von Kloten. Die wollten Kloten unbedingt, obwohl es ein besseres Projekt im Welschland gab.

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 13:25 Uhr

Aha, ja so macht man sich natürlich beliebt - bei den Anderen...

www.peter-spuhler.ch/images/content/Panaschierkoenig_Spuhler.pdf

  • Zara Zarathustra
  • 30.11.08 | 13:18 Uhr

Der Literaturlose verwechselt die Delegierten und Gekauften allen Ernstes mit den Wählern. Zum Glück sind die so blöd, sonst würden sie sich jetzt nicht so hollywoodmässig zerfleischen.

  • Coubert
  • 30.11.08 | 13:01 Uhr

>> "So schnell kommt es aber nicht zum Wirtschaftskrieg, es sei denn, man habe uns von Anfang an angelogen."

Für die Südanflüge prozessieren wir auch irgendwo da draussen, nachdem wir "den Deutschen" die Dauemschrauben angelegt haben.

"Es passiert ja nichts", verspricht der dreckschleuderende Staatpesnionist.
Ober-Dorfpolitik pur, das.


@Zara
Das Muurerli hat für die Boykottvariante gestimmt. Ein wenig Halb-Schläulings-Kreide-Fressen vor der BR-Wahl.
Mein Gott, sind dieses Typen faul bis ins Mark.

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 12:55 Uhr

432:45 bei 6 Enthaltungen
Ja, Spuhler ist da unbestritten der mit der zweitgrössten Mehrheit.

  • Zara Zarathustra
  • 30.11.08 | 12:50 Uhr

Es läuft immer besser in der Partei.

Nun wird Spuhler - das ist der mit den zweitmeisten Anhängern - rausgeekelt.

Und in diesen Foren dominiert nur noch der Literaturlose als glühendster Sektierer und Anhänger des Jahrhundertgötzen.
Die Anderen haben kapituliert ob dieser Dominanz der literaturlosen, umhergoogelnden, fleischgewordenen Bildungsnull.
Nur der Palinist ist auch noch ein bisschen da und versucht, die Beiträge zu zensurieren und nach hinten zu verschieben mit seinen Fragezeichen.

Ein Traumduo. Weiter so, SVP.

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 12:45 Uhr

Noch etwas zum Nachdenken im Zusammenhang mit gewissen Schlagzeilen der Sonntagspresse:

http://www.persoenlich.com
/news/show_news.cfm?newsid=79060

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 12:39 Uhr

Klar ist die EU gegenüber der Schweiz am längeren Hebel und die Chancen stehen im auch im wirtschaftlichen Kriegsfall schlecht für die Schweiz. So schnell kommt es aber nicht zum Wirtschaftskrieg, es sei denn, man habe uns von Anfang an angelogen.

  • Coubert
  • 30.11.08 | 12:32 Uhr

Für Thurgauer Innenpolitik intetressiere ich mich nicht.

Anders ist es, wenn Dorfpolitik in Bundesfragen betrieben wird.

  • Coubert
  • 30.11.08 | 12:30 Uhr

Das ungeschnürte Päckli gibt es nur im Hirni von Dorfpolitikern.

Es ist nicht in dieser Gagalogik nicht mal klar, warum man nicht über Rumänien und Bulgarien getrennt abstimmen sollen können muss.

Aber macht nur - die Konkurrenten der Schweizer Exporteure wetzen schon ihre Messer. Die Pop-Bewegung kriegt noch Abstimmungspenden aus Deutschland und Österreich, damit die Bilateralen gebodigt werden.

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 12:28 Uhr

Es geht aber bei den Thurgaunern gar nicht um Lehmann oder nicht Lehmann, sondern darum wie man die kantonalen Werke beaufsichtigt. Von den lieben und netten Träumern hat nämlich keiner bemerkt haben wollen, dass der liebe Finanzchef der 100% beim Kanton beschäftigt war, daneben noch Gesellschaften zur Erbringung von Finanzdienstleistungen gegründet hat. Dann wären nämlich spätestens ein paar kritische Fragen angebacht gewesen. Aber man will ja nicht als unflätig gelten in diesen Kreisen...

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 12:20 Uhr

Du würdest ein solches Päckli selbstverständlich runterschlucken, wenn es die SVP gegen Euch geschnürt hätte. Das glauben wir Dir auf's erste Wort.

  • Coubert
  • 30.11.08 | 12:15 Uhr

Lehmann war bis zum Ende besser kapitalisiert als die UBS. So läuft das in der Blospner-Welt.

Die wollen ja auch Einleger mit Holding-Tricklis ins Leere trampen lassen, diese Abzocker-Schläulinge.

Und die Pop-Bewegung möchte jetzt den Südanflug bei den Bilaterlaen nachspielen, nur weil man den Ober-Dorfpolitiker aus dem Bundesrat gespickt hat. Irre.

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 12:00 Uhr

Ja, Zara, Strafe sollte sein:

http://www.tagblatt.ch/aktuell/ostschweiz/tb-os/art138,817163

Darfst drei Mal raten, wer da alles die Finger im Spiel hatte.

  • Coubert
  • 30.11.08 | 11:51 Uhr

Euer Ober-Eberchen. Euch wohlt's ja noch, selbst wenn er Euch anbrünzelt.

  • Zara Zarathustra
  • 30.11.08 | 11:50 Uhr

SVP gegen SVP. Es läuft gut. Immer besser.

Wer, wie Spuhler, einen Blocher zum Freund hat, der braucht keine Feinde mehr. Einfach herrlich, die Plakatpartei. Aber Spuhler ist letztlich selber schuld, wenn er sich diesen Figuren angeschlossen hat. Strafe muss sein.

  • Ginestra
  • 30.11.08 | 11:49 Uhr

"Das Obersöili"? Die gesamten Staatsmedien, ja.

  • Coubert
  • 30.11.08 | 11:45 Uhr

Das Obersöili macht auf Schlammschlacht.

Es läuft gut.

  • Christine
  • 30.11.08 | 11:44 Uhr

Korse, zum Grüppchen 13.

Ich finde dieses Trüppchen ähnlich stossend. Kannst Du die Sternchenbeiträge lesen? Ich schrieb dazu unter "Dienerin der Macht".

  • Korse
  • 30.11.08 | 11:35 Uhr

Der Casino Winterthur Aktionär Peter ist beleidigt, ist das ein zartes Pflänzchen, Baumeistertöchter sind üblicherweise härter im nehmen :

http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/11/30/schweiz/spuhler_droht_blocher_mit_strafanzeige

Schön sind bald wieder Wahlen
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!

  • Korse
  • 30.11.08 | 11:32 Uhr

FSLP "Freisinnig Liberal Sozialitische Partei", nun wird es klarer:

http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/11/30/schweiz/gruppe_13_gegen_maurer

Christine Egerszegi (FDP, AG), Christa Markwalder (FDP, BE), Dick Marty (FDP, TI), Lucrezia Meier-Schatz (CVP, SG), Jacques Neirynck (CVP, VD), Hans Stöckli (SP, BE), Andy Tschümperlin (SP, SZ), Roger Nordmann (SP, VD), Eric Nussbaumer (SP, BL), Grünen-Präsident Ueli Leuenberger (GE), Bundesratskandidat Luc Recordon (Grüne, VD) und Antonio Hodgers (Grüne, GE).

Schön sind bald wieder Wahlen
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!

  • Coubert
  • 29.11.08 | 20:04 Uhr

Ok. Blocher hat ja in der Personenfreizügigkeitsfrage schon so ziemlich alle mögliche Positionen schon mal vertreten. Das ist ja der neue alte Stil seiner neokonsequenten Flip-Flop-Partei.

Und von einer Partei mit einer Jasmin-"Leck-isch-diä-tumm"-Hutter im Präsidum ist ja sonst eh' nicht viel zu erwarten.

Jedenfalls - die Lobbyisten in den EU-Länddern werden sich freuen, wenn sie für die Aufkündigung der Bilateralen Munition kriegen. Den Konkurrenten aus der Schweiz kann man so das Leben schwer machen, und in Zeiten der Krise zieht das doppelt bei Regionalpolitikern.

  • Ginestra
  • 29.11.08 | 18:54 Uhr

"ueli maurer verliert im fernsehinterview die nerven"

Ja, das war wieder einmal so ein typischer Speichelleckerbeitrag wie ihn die Systemmedien am laufenden Band produzieren.

  • derren
  • 29.11.08 | 18:31 Uhr

wieder ein toller artikel des tages-anzeiger's:

ueli maurer verliert im fernsehinterview die nerven.... derweilen entschuldigt sich die fernsehdirektorin für den journalisten, der keiner ist.
und wenn man dazu einen kommentar im tagi online schreibt, muss er zuerst durch die zensur der redaktion, die entscheidet dass der höflich geschriebene text nicht veröffentlicht wird.

der tagi, einst eine stolze, überparteiliche zeitung ist (trotz den pseudoliberalen, schönen worten von peter hartmeier) eine linksideologisches blatt, auf das man(n) weiterhin gut verzichten kann.

  • Ginestra
  • 29.11.08 | 18:00 Uhr

Aus der NZZ:

"Er habe als Unternehmer die Personenfreizügigkeit schätzen gelernt, sagte Spuhler weiter. Durch gezielte Rekrutierung habe er die Lücke an qualifizierten Arbeitskräften schliessen können. Dadurch sei die Produktion in der Schweiz geblieben. «Kommt der Mitarbeiter nicht zum Werkstück in die Schweiz, geht das Werkstück zum Mitarbeiter in die EU», bilanzierte Spuhler."

Wenn der tatsächlich so einen Mist erzählt hat, dann wundere ich mich allerdings, dass er damit noch 45 Stimmen gemacht hat!

In Richtung Schweiz ist nämlich die Freizügigkeit gar nie gefährdet. Probleme könnte uns die EU allenfalls beim Entsenden von Nurschweizern in Tochtergesellschaften innerhalb der EU machen. Schicken wir halt schlimmstenfalls die Doppel- und Mehrstaatenbürger.

Die Wahrscheinlichkeit von sofortigen Retorsionsmassnahmen seitens der EU, wenn wir die Erweiterung der PF auf die beiden Balkanstaaten ablehnen, ist äusserst gering.

Die Verhandlungsposition von Stadler Rail ist allerdings in beiden Fällen wesentlich besser, wenn Spuhler den rumänischen und bulgarischen Staatsbahnen sagen kann: "Seht her, ich habe für die PF gekämpft!"

  • Korse
  • 29.11.08 | 17:37 Uhr

Wo ist da Forum
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?
?

  • Coubert
  • 29.11.08 | 17:02 Uhr

>> Toni wird grundsätzlich unterschätzt.

Grundsäzlich vielleicht. Sonst sicher nicht.

  • Ginestra
  • 29.11.08 | 16:58 Uhr

Coubert: "Die, die noch schnell nach dem 12.12. als Empörungsbewirtschafter beigetreten sind, das sind ja die Obervögel. Wertlose Mittrampis, alle zusammen."

Die Ansicht sei Dir unbenommen. Du erweckst aber damit den Anschein, über profunde Kenntnisse der Mitgliederstruktur der SVP zu verfügen und das wundert micht eigentlich bei einem linken Ideologen etwas.

Aus unserer Sicht sind natürlich die "Obervögel" heute nicht mehr bei uns sondern bei der BDP. Die hysterische Heulsuse Haller oder der staatliche Landvermesserschnauzli Grunder um nur zwei Beispiele zu nennen.

  • Ginestra
  • 29.11.08 | 16:01 Uhr

"Coubert 28.11.08 23:19

In der Pop-Vollchs-Bewegung sind fast alle Angeschwemmte, im Kielwasser des Alten. Vom Präsidents-Toni-Sünneli über den Polterluzzi über den Staatsdiener Mörgele bis zur Jasmin-"Leck-isch-diäe-tumm"Hutter - alles Fuessvollch ohne jedes eigene Profil oder Ideen."

Toni wird grundsätzlich unterschätzt. Und Hutter wie auch Bortoluzzi sind halt Gewerbetreibende aus dem Bausektor, ehrlich und bodenständig. Von Alex Zülle, Beat Breu oder Roger Federer erwartet auch niemand eine Vorlesung zur Quantenmechanik. Das heisst aber nicht, dass sie vom Leben keine Ahnung haben.

"Blocher weiss selber, dass diese Mitläufer alle nichts wert sind."
Das sind eben genau nicht die Mitläufer sondern die Basis.

  • Ginestra
  • 29.11.08 | 15:14 Uhr

"Deutliches Nein

Die 500 SVP-Delegierten haben sich am Samstag in Dietikon ZH klar für ein Nein zur Abstimmung über die Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit ausgesprochen. Die Parole wurde mit 432 zu 45 Stimmen gefasst."

Des Staatsbahnbauers Rückhalt in der Partei schwindet, so deutlich hätte ich das jetzt auch nicht erwartet!

  • Ginestra
  • 29.11.08 | 14:54 Uhr

Da staunt die liebe Jeanna wieder einmal, dass wir den Wirtschaftsteil der alten Tante nicht in den gleichen Kübel schmeissen wie den ungeniessbaren Inlandteil und klar braucht es Schulen, aber auch diese müssen zwingend dem Wettbewerb ausgesetzt werden. Nicht jeder der Lehrer sein will, ist für uns Nummer 1. Wir sind noch (!) nicht ganz so dekadent wie der Freisinn.

  • Jeanna
  • 29.11.08 | 14:46 Uhr

Oder wenn ein hochstapelnder, daherlafender Banaus einen Artikel aus der ““Systempresse““ verlinkt und sich gleichzeitig mit dem eso-hobbyphilosophischen ““Schnittlauch““ und der ““Wassermelone““ von einem wertabschöpfenden Rektor des Uni SG-Institutes für Wirtschaft und Ökologie schmückt, der obendrein auf des Banausen Kosten studiert hat.

  • Ginestra
  • 29.11.08 | 14:17 Uhr

"Shareholder-Value-Kapitalismus der Wertabschöpfer kollabiert" Soso, der Kapitalismus der Wertabschöpfer... von den Pseudogewinnen wurden ja zum Glück keine teilzeitelnde, steueroptimierende Schnittläuche subventioniert, weil das ja klar ist. Zumindest für die esoterischen Hobbyphilosophen der Wassermelonen.

http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/wenn_eine_spekulative_blase_platzt_ist_an_sich_nichts_kaputt_1.1318031.html

  • Zara Zarathustra
  • 29.11.08 | 13:44 Uhr

Während nun der Shareholder-Value-Kapitalismus der Wertabschöpfer kollabiert, beten die plakatgebildeten Literaturlosen unbeirrt die alte Leier runter. Als ob diesen Scheiss noch irgend jemanden interessiert.

  • Ginestra
  • 29.11.08 | 11:11 Uhr

"Coubert 28.11.08 22:58

Schaue grad Arena. Der Mörgeli hat aber auch schon fitter ausgesehen, z.B. damals als KZ-Betroffenheits-Tourist."

Da hatte der Mörgeli auch eine sehr leichte Aufgabe.
Das weichsinnige Tanteli hat sich ja freiwillig selber demontiert, indem es sagte, dass für die FDP alle die wollen gleich gut sind .
Aber es erklärt natürlich den aktuellen Zustand dieser Partei. Die paar fähigen Ausnahmen sind einfach per Zufall reingerutscht.

Immerhin hat das Tanteli dann am Schluss noch ein paar Punkte geholt, als es sich dazu aufraffte, die beiden Dummschwafli von Rotgrün in den Senkel zu stellen. Aber gegen solche Schnittläuche und Wassermelonen, die behaupten mit umweltfreundlicheren Fahrzeugen und weniger Energieverschwendung hätte man die Immobilienblase in den USA verhindern können, zu punkten, ist das natürlich auch ein Kinderspiel.

Dass es die Schnittläuche und Wassermelonen waren, die Arbeit so hoch besteuerten, dass sich Energieverschwendung erst so richtig lohnte und überhaupt erst zwingend notwengdig machte, um die Rentenansprüche und Staatsgehälter überhaupt bezahlen zu können, kommt ja noch dazu. Dass die Sozialisten nun auch noch die Energie ZUSÄTZLICH zur Arbeit besteuern wollen, macht die Sache auch nicht besser sondern bloss sozialistischer. Und wo der Sozialismus hinführt, dafür gibt es Anschauungsbeispiele genug. Nicht nur historische.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 23:32 Uhr

Zaras Reaktion auf etwas, das Du ja auch noch in einen ""Beitrag"" an mich packen ""musstest""(!), kann ich nur voll unterstützen, da ich ja zusammen mit ihm und Eleonora selbst zu jenen gehöre, die sich nachweislich seit Jahren konsequent hinter jüdischen Friedensaktivisten (von einigen Foristen schon mal Ideologen-Trottel genannt !) und gegen die rechtsradikale israelische Apartheidspolitik positioniert habe.

Deinen ""Befund"" in Sachen Humor kannst Du Dir in die Haare oder sonstwohin schmieren.

Und Dein rezyklierter (!) ""Vorwurf"" zum A. ebenfalls. Als Lügner vom Dienst weisst Du nämlich, dass dies genau einmal der Fall war, Du endloser Falschmünzer, derweil wir permanent in den ""Genuss"" Deiner infamen Unterstellungen, Anspielungen und blockwartmässigen Verleumdungen kommen.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 23:26 Uhr

Spielt keine Rolle, Coubert, ob da noch einer von denen im BR drin hockt oder nicht und "Neger" ruft oder eben nicht. Wesentlicher ist, was das Parlament und das Volk entscheidet. Und die entscheiden nicht völkisch. Je öfter ein Ginschter oder ein Hess das Maul aufreisst, desto weniger. Und solche Figuren glauben zum Glück, sie erweisen der Partei einen Dienst. Dabei können solche Figuren nicht einmal einer solchen Partei einen Dienst erweisen, weshalb es auch rasant bergab ging seit einem Jahr.

  • Coubert
  • 28.11.08 | 23:19 Uhr

In der Pop-Vollchs-Bewegung sind fast alle Angeschwemmte, im Kielwasser des Alten. Vom Präsidents-Toni-Sünneli über den Polterluzzi über den Staatsdiener Mörgele bis zur Jasmin-"Leck-isch-diäe-tumm"Hutter - alles Fuessvollch ohne jedes eigene Profil oder Ideen.

Blocher weiss selber, dass diese Mitläufer alle nichts wert sind. Die, die noch schnell nach dem 12.12. als Empörungsbewirtschafter beigetreten sind, das sind ja die Obervögel. Wertlose Mittrampis, alle zusammen.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 23:10 Uhr

"Zara Zarathustra 28.11.08 22:57

"auf den Juden herumhackt", erbricht es aus dieser anonym stalkenden Politnull. Also ob es in den Weltwoche-Foren jemanden auf der völkisch-dämlichen Seite gäbe, der sich in all' den Jahren auch nur annähernd hinter jüdischen Friedensaktivisten und gegen die rechtsradikale israelische Regierung positionierte als wir."

Siehst Du? Bei Dir soll man es sehr genau nehmen, sonst teilst Du Schötterlinge aus und wenn man Glück hat, wird man dann von Dir auch noch als Arschloch tituliert. Null Humor halt die Sozialisten.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 23:03 Uhr

"Coubert 28.11.08 22:36

Der Alte hat ja selber schon gemerkt, was alles in seine Pop-Bewegung angeschwemmt worden ist."

Es soll bei den Linken und den Binnenwirtschaftlern schon Leute geben, die das Verhalten von Frau BR Widmer vorbildlich finden. Die Geschmäcker sind halt verschieden.

Mit den Angeschwemmten hat er die Opportunisten Aebi und Schurter gemeint, die auch noch gerne ein bisschen auf der Welle des Erfolgs mitsegeln möchten und sich gleichzeitig noch von den "Gegenern" und den Medien auf die Schultern klopfen lassen.

Dass wir mit den Leuten in Bern Politik machen müssen, die im Oktober ins Parlament gewählt wurden, habe ich noch im alten Forum betont. In 3 Jahren sieht die Situation vielleicht anders aus, je nachdem was das Parlament am 10. Dezember macht.

  • Coubert
  • 28.11.08 | 22:58 Uhr

Schaue grad Arena. Der Mörgeli hat aber auch schon fitter ausgesehen, z.B. damals als KZ-Betroffenheits-Tourist.

Eigentlich sollte man die Rechtsnationalen in der Opposition lassen, die volle Runde. Die sind zu nichts zu gebrauchen, nachdem auch dä Bescht nur rumpelsurrige Magermilch abgegeben hat im Bundesrat.
Da wird vom Ueli dem Chnächt auch nicht mehr kommen ...

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 22:57 Uhr

"auf den Juden herumhackt", erbricht es aus dieser anonym stalkenden Politnull. Also ob es in den Weltwoche-Foren jemanden auf der völkisch-dämlichen Seite gäbe, der sich in all' den Jahren auch nur annähernd hinter jüdischen Friedensaktivisten und gegen die rechtsradikale israelische Regierung positionierte als wir.

Was ist das bloss für ein sagenhafter Trottel.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 22:46 Uhr

Mach' hier nicht den Falschverstandenen oder gar den Falschinterpretierten. Auf solche billigen Spielchen fällt hier kein Mensch mehr rein.

  • Schlemihl
  • 28.11.08 | 22:42 Uhr

Die SVP versucht die demokratischen Grundsätze unseres Landes zu untergraben. Die 246 Mitglieder des National- und Ständerats sind unsere Volks- und Kantonsvertreter. Die SVP versucht die Wahlmöglichkeiten dieser Vertreter einzuschränken und damit auch die demokratischen Rechte des Volkes einzuschränken!

Ich hoffe, insbesondere die SP und die CVP setzen ein Zeichen für die Demokratie und lassen die Bundesratswahlen nicht zur Farce verkommen!

  • Coubert
  • 28.11.08 | 22:36 Uhr

Unser Ginschter, dieser treue Anhänger des Staatspensionisten und Pöschteliverteilers.

Der Alte hat ja selber schon gemerkt, was alles in seine Pop-Bewegung angeschwemmt worden ist.
Vermutlich ist er dem Ginschter mal begegnet und entsprechend angeschleimt worden. Er tut mir langsam leid, der Alte. Muss auf die alten Tage begreifen, dass seine Gegener die sind mit Charakter und Rückgrat ...

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 22:29 Uhr

"Zara Zarathustra 28.11.08 22:23

So blöd muss einer erst einmal sein, dass er den SVP-Schmid von der Agrarismus/Militarismus-Partei den Grünen unterjubeln will."

Ihr habt ihn gewählt, damit tragt ihr die Verantwortung! Unsere Kandidaten hiessen Eberle und Fuhrer.

10vor10 hat sich übrigens entschuldigt für das unangebrachte und unangemessene Interview des primitiven Staatsjournis Bärenbold.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 22:24 Uhr

"Und der Lügner und Verleumder vom Dienst behauptet natürlich auch, dass wir uns hier bloss zur Plakatpartei äussern täten, was wie gesagt schlicht gelogen ist."

Falls Du damit mich meinen solltest, liebe Jeanna, wäre es vielleicht angebracht zu schreiben, wo ich das behauptet habe.
Dass Ihr Sozialisten daneben noch auf den Juden und den Amis herumhackt, dürfte kaum jemandem entgangen sein

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 22:23 Uhr

So blöd muss einer erst einmal sein, dass er den SVP-Schmid von der Agrarismus/Militarismus-Partei den Grünen unterjubeln will.
Demnächst wird der rechtsradikale Flügel der Plakatpartei auch die rechtsbürgerlichen EWS und Spuhler den Grünen zuordnen.

Zum Glück agitiert diese anonym stalkende Polit-Null nun praktisch im Alleingang für die Plakatpartei, hin und wieder sekundiert vom stundistischen Verschwörer vom Dienst und vom Palinisten.

Der Wahnsinn hat einen Namen.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 22:15 Uhr

Lafer, lafer, lafer und als Laferi ""baut"" man auch noch den Begriff ""Rezension seiner Beiträge"" in das Gelafer ein.
Und der Lügner und Verleumder vom Dienst behauptet natürlich auch, dass wir uns hier bloss zur Plakatpartei äussern täten, was wie gesagt schlicht gelogen ist.
Und der Unterschied zwischen einem Wahrnehmungsgestörten (z.B) und einem Lügner ist, dass der Lügner weiss, dass er lügt.

Der Lügner, Verleumder und Stalker hüpft nämlich überall (!) herbei wo unsereins irgend etwas sagt, um seinen Quark abzusondern ... hello Julfa als ein (1 = nicht das einzige !!!) Beispiel.

Was für eine jämmerliche Gestalt.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 22:02 Uhr

Aus Deiner liebenswürdigen Rezension meiner Beiträge zu schliessen, liebe Jeanna, habe ich Euch naziwitzelnden Regierungsanhänger schon ganz gut getroffen. Aber es ist natürlich auch bitter für Euch sozialistischen Ideologen, dass Ihr bloss den Stil unserer Plakate kritisieren könnt, derweil sogar die Systemmedien nicht mehr darum herum kommen, auch über einzelne wunde Punkte Eurer Regierungs- und Verwaltungstätigkeit zu berichten, die wir ans Licht gebracht haben und die Ihr doch so gerne noch länger in sozialistischer Manier zudecken möchtet.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 21:48 Uhr

Der militaristische Stalker präsentiert uns noch die Story über den militaristischen Stalker und dessen halben SVP-Bundesrat.
Als ob ich mit diesen Figuren auch nur halb soviel am Hut hätte wie der militaristische Stalker.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 21:16 Uhr

""Alkistübli"" ... Du bist und bleibst was Du schon immer und ausschliesslich warst: Das Musterexemplar eines primitiven Dummschwätzers.

Aber ich finde es gut, dass die Leuchten und Stützen der Plakatpartei hier eine Plattform haben um sich und ihre Talente in ganzen Pracht zur Geltung zu bringen.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 20:56 Uhr

Das Du Wewo auch im Alkistübli lesen kannst, ist wohl klar, aber ich kann nicht dahin verlinken, Du Geniein...

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 20:54 Uhr
  • Jeanna
  • 28.11.08 | 20:54 Uhr

Ich kann die WeWo auch lesen ohne ein persönliches Abo zu haben. Aber sowas geht natürlich über den Horizont einer Nullnummer.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 20:46 Uhr

Ich muss ja etwas nehmen, was Ihr versteht und frei zugänglich ist, da Ihr Euch ja nicht einmal ein Wewo-Abo leisten wollt, aber trotzdem hier dem Naziwitzlertum frönt.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 20:41 Uhr

""Tagesanlüger"" verlinken ??? Also bitte, reiss' dich gefälligst zusammen.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 20:35 Uhr

Der Leistungsausweis des von den Grünsozialisten gewählten Bundesrates und sinnbildlich für die Mitte-Links-Regierung:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Nef-hatte-keinen-Anspruch-auf-Abgangsentschaedigung/story/31761177

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 19:26 Uhr

Ja, er bemüht sich. Aber es gelingt nicht. Es sind immer nur Vertreter der radikalen Rechten hinter diesem Fanatiker. Und halt niemals auch nur ein einziger Liberaler. Und ja: kein Zufall, sondern ganz banal Ursache und Wirkung.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 18:59 Uhr

Es kann keine nennenswerten Unterschiede geben. Plärri. Ideelle Denke ist ideelle Denke. Gegenseitige geistige Inspiration und Befruchtung ist gegenseitige geistige Inspiration und Befruchtung. Frag' halt das zu einschlägigen Kreisen in Toitschland pilgernde Geschlüer!

Und das es keine Zufälle gibt, ist's auch kein Zufall, dass SVP-Plakate 1:1 von rechtsradikalen Gruppierungen in halb Europa übernommen worden sind.

Wer das nicht sieht - oder noch schlimmer: nicht sehen will oder darf ! - hat Tomaten auf den Augen und nichts begriffen, auch wenn er wie Du ""nagestrengt und bemüht"" einen anderen Anschein erwecken will.

  • Larry
  • 28.11.08 | 18:47 Uhr

"die tun andauernd so, als ob jener Pöbel hinter den Hatzplakaten damals ein schlechterer Pöbel war als dieser Pöbel hinter den Hatzplakaten von heute"

Die tun andauernd so, als ob es um irgend einen "Pöbel" ginge und nicht um die Parteien, deren Entscheidungsträgern, deren Programm und deren konkreten Taten. Und den inhaltlichen Unterschied zwischen jenen und den heutigen Plakaten sehen sie auch nicht, natürlich.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 18:47 Uhr

Und zu dieser spezifischen Dumm- und Dumpfheit, ja Geistlosigkeit als Voraussetzung zähle ich auch das besessene Rezyklieren von auswendig gelernten und internalisierten Theorien. Aber wem sage ich das.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 18:39 Uhr

Lächerlich würde ich das eigentlich nicht mehr nennen, Zara. Ich nenne es dumm, erschreckend dumm und dumpf. Jene Dummheit und Dumpfheit als fruchtbarer Boden auf den Demagogen und Hetzer schon immer angewiesen waren.

Und die Allerdümmsten brüsten sich auch noch mit ihrer Dummheit und bilden sich was darauf ein, da sie meinen es sei etwas anderes. Wie einem hier ja laufend vor Augen geführt wird.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 18:23 Uhr

Tja, Jeanna, die tun andauernd so, als ob jener Pöbel hinter den Hatzplakaten damals ein schlechterer Pöbel war als dieser Pöbel hinter den Hatzplakaten von heute. Derlei Gequatsche ist so lächerlich wie heuchlerisch.

  • Larry
  • 28.11.08 | 18:22 Uhr

"ein Individuum ist nicht repäsaentativ für ein "-tum""

Es geht ja auch keineswegs darum zu behaupten, alle (oder die meisten) Grossunternehmer seien Integralsozialisten. Die meisten damaligen deutschen Grossunternehmer waren jedoch von den kathedersozialistischen (Irr-)Leere beeinflusst. Echte Liberale gab es in D keine mehr.

  • Coubert
  • 28.11.08 | 18:15 Uhr

"Wenn es darum geht, aufzuzeigen, die angebliche Nichtvereinbarkeit von Grossindustriellertum Integralsozialismus zu widerlegen, dann genügt ein Gegenbeispiel sehr wohl."

Nein, ein Individuum ist nicht repäsaentativ für ein "-tum".

  • Larry
  • 28.11.08 | 18:11 Uhr

"Von der ""ideellen Denke"" her macht es keinen Unterschied"

Also doch. Täuschen kann man sich manchmal.

  • Larry
  • 28.11.08 | 18:08 Uhr

"Man bringt EIN Beispiel und behauptet, es sei stellvertretend"

Wenn es darum geht, aufzuzeigen, die angebliche Nichtvereinbarkeit von Grossindustriellertum Integralsozialismus zu widerlegen, dann genügt ein Gegenbeispiel sehr wohl. Natürlich kann man auch sämtliche überzeugte nazionalsozialistische Grossunternehmer dazu rechnen. Das Beispiel Hammer habe ich erwähnt, weil es sich im Fall des Leninismus um eine unbestrittene Form des (Integral-)Sozialismus handelt.

"Anschliessend setzt man Bolschewisten mit Sozialdemokraten gleich."

Nun sieht unser Freund Coubert noch Gleichsetzungen meinerseits, die es nicht gibt. Tja, wenn einem die Argumente ausgehen…

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 18:04 Uhr

Und nach kurzem Googeln mimt der bildungsferne überall-Abschreiberling nun auch noch den bildungsmässigen Aufklärer. Ja, warum auch nicht.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 18:04 Uhr

Der literaturlose Stalker sondert noch sein aktuellstes ergoogeltes Wissen ab. Immer wenn man glaubt, dümmer geht's nimmer, dann kommt's noch dümmer.

  • Coubert
  • 28.11.08 | 18:00 Uhr

Man will nicht wissen, was der besoffene Kärtner Autoraser mit der Absoluten und dem richtgen Zeitgeist im Rücken alles angestellt hätte. Eine neue Hasenjagd?
http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BChlviertler_Hasenjagd
Diesmal auch auf Schwule?

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 17:59 Uhr

Blocher ist nicht Hitler und auch nicht der Duce. Dem Duce seine Gefolgschaft war nämlich die Doppelte im Vergleich mit derjenigen Blochers, nämlich sage und schreibe 60 Prozent, und davon ist Blocher noch weit entfernt. Heute noch wesentlich weiter als vor einem Jahr.
Und dass die Hatzplakatler in dieser Weltwirtschaftskrise nicht abermals eine Mehrheit werden, dafür werden wir diesmal frühzeitig sorgen. Macht Euch auf etwas gefasst.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 17:58 Uhr

Tja, Zara, jeder der nur minimale Literaturkenntisse hat, weiss woher der Ausspruch mit der Morgenluft stammt und was damit gemeint ist.

„But soft! methinks, I scent the morning air.“ Bevor der Geist verschwinden muss...

Den Ausdruck ins Gegenteil verdreht haben ungebildete (Sport-)Journalisten. Und heute plappert jeder Möchtegernintellektuelle davon im falschen Sinn und die ganze ungebildte Journimeute, die sich sowieso alles gegenseitig abschreibt logischerweise auch.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 17:52 Uhr

Von der ""ideellen Denke"" her macht es keinen Unterschied, Plärri ! Und genau diese Denke und diese Sprache mit ihrer zugrundeliegenden Bildlichkeit, Martialität und Verächtlichkeit ist das Entscheidende.

Und Du hast Dich - einmal mehr - entschieden ! Nicht dass es noch weiterer Belege bedurft hätte für Deine abgedrehte Apologetik. "Glückwunsch" kann ich leider nicht sagen , aber für ein herzhaftes "Pfui Teufel" reicht's alle mal.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 17:51 Uhr

Der streitsüchtige und notorisch diffamierende Christ versucht sich wieder in der Umwertung aller Werte. Aber es nützt nichts, da jeder weiss, wer die Hatz-Plakate druckt. Das ist noch das Beste an den Plakaten der Hatzplakatdrucker.

  • Coubert
  • 28.11.08 | 17:50 Uhr

Man bringt EIN Beispiel und behauptet, es sei stellvertretend
Anschliessend setzt man Bolschewisten mit Sozialdemokraten gleich.

Au backe!

  • Larry
  • 28.11.08 | 17:48 Uhr

"wenn da die Lärrier und die Mörgelis dieser Welt etwas von grünen Stalinisten und dergleichen Bullshit absondern, dann nimmt das niemand ernst"

Was vom Geschwür der political correctness noch nicht Infiszierte nicht ernst nehmen, ist Ihre peinliche Gleichstellung Blocher = Haider = Hitler. Auf dieses Niveau bringt es nicht einmal eine Jeanna.

  • Larry
  • 28.11.08 | 17:43 Uhr

"In der "World of Larry" gehörten die deutschen Grossindustriellen, das deustche Grossbürgertum und die deutsche Soldateska, die in Scharen zu den Nazis für den Kampf gegen die Bolschewisten und Kommunisten überliefen, offenbar zu den Sozialisten."

Dass auch Grossindustrielle Sozialisten sein können kann nur einen ignoranten, hirngewaschenen Coubert überraschen. Von Armand Hammer haben solche Leute freilich noch nie etwas gehört:

http://en.wikipedia.org/wiki/Armand_Hammer

Und was das Urteil Hitlers über den Bolschewismus habe ich bereits erwähnt:

"Übrigens gibt es mehr Verbindendes als Trennendes zwischen uns und dem Bolschewismus. Vor allem die echte, revolutionäre Gesinnung, die auch in Russland überall dort lebt, wo keine jüdischen Marxisten ihr Wesen treiben. Ich habe diesem Umstand immer Rechnung getragen und Anweisung gegeben, daß man ehemalige Kommunisten sofort in die Partei aufnimmt."

(Hermann Rauschnig, "Gespräche mit Hitler", S. 124)

Und dass die Bolschewiken nach deren Machtübernahme alle andere Sozialisten ausschalteten macht sie kein Bisschen weniger sozialistisch. Dasselbe gilt für die Nazis.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 17:43 Uhr

Und jeder kennt glücklicherweise den "Inhalt" der SVP/NPD-Plakate. So, wie jeder auch diejenigen kennt, die jeweils das Land mit diesem Schund zupflastern.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 17:40 Uhr

Ja, Kegelbruder, dem grossen Anführer sein Südafrika-Kumpan, in diesen Foren besser bekannt als "das Geschlüer", wittert bereits wieder Morgenluft.
Sollten in dieser Weltwirtschaftskrise die Rechtsradikalen in Mittel- und Süd-Europa abermals eine Mehrheit erlangen, dann hat der Homo Sapiens Sapiens seinen Untergang redlich verdient.
Dann soll er abdanken, und zwar ein für allemal.

  • Larry
  • 28.11.08 | 17:29 Uhr

"Jeder weiss, wer die SVP/NPD Plakate druckt."

Dass ein Z. Plakate nicht auf deren Inhalt, sondern auf deren Druckern beurteilt spricht Bände.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 17:28 Uhr

Das Gesicht der Plakatler. Ein Lärrier-Fabier-Stündeler, ein Palinist, der krampfhaft versucht, die Beiträge nach hinten wegzuzensurieren, und ein literaturloser Hochstapler, der über Werte und Tagi-Journalisten doziert, welche über das hundertfache Wissen verfügen im Vergleich mit dem literaturlosen Hochstapler.
Schade, dass die NZZ-Leser das völkische Gesicht nicht ebenso in seiner ungeschminkten Variante vorgesetzt bekommt.

  • Larry
  • 28.11.08 | 17:23 Uhr

""das Asylantenpack an die Wand zu stellen und einfach mit demFlammenwerfer drüber. Fertig""

Ich weiss nicht, voher dieses Falschzitat kommt, es geistert jedenfalls auf dem www und dass die Jeannas dieser Welt es auf seine Richtigkeit nicht überprüft ist natürlich wenig alles andere als überraschend.

Das richtige Zitat scheint zu sein:

"Linke und Grüne an die Wand nageln und mit
dem Flammenwerfer drüber."

Dazu heisst es: "Der führende AP-Politiker präzisierte, dass er damit nicht den politischen Gegner, sondern bloss dessen Argumente gemeint habe."

http://www.anneepolitique.ch/docu/HP-FP.pdf

Diese Wortwahl ist freilich daneben und die Ausrede heuchlerisch. Man müsste jedoch auch noch den Kontext (d.h. den ganzen Text) kennen um ein definitives Urteil in dieser Angelegenheit zu fällen. Sozialistisch ist Dreher jedenfalls nicht und damit auch kein Nazi.

  • Kegelbruder
  • 28.11.08 | 17:19 Uhr

Uelli der Blocherknecht in den Bundesrat.

Und dann, habt ihr das schon gecheckt? Das Geschlüer schleicht sich als Nachrückender durch die Hintertür wieder in den Nationalrat.

Also mindestens für Kabarettisten und uns Zuschauer wird's lustig in der nächsten Zeit.

  • Korse
  • 28.11.08 | 16:59 Uhr

Für unsere Inzucht Forumsmitglieder :
.
.
.
.
.
.
.
.
.
http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/13780.pdf
.
.
.
.
.
.
.
.
.
..
.
.
.
.
.
und Schluss für heute!

  • Korse
  • 28.11.08 | 16:58 Uhr

Noch sei ein grün-sozialistisches Nazi Plakat:
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/13779.pdf

  • Korse
  • 28.11.08 | 16:57 Uhr
  • Korse
  • 28.11.08 | 16:56 Uhr
  • Korse
  • 28.11.08 | 16:55 Uhr

Zum lesen wer will und darf:

http://dasmagazin.ch/

Es gibt schon ein paar Unterschiede zum Hrn. Spuhler .............

und

siehe oben

  • Coubert
  • 28.11.08 | 16:27 Uhr

>> "die haben Lumengo sschon zwei mal mit Bananen beworfen"

"Solange ich "Neger" sage, bleibt die Kamera auf mir", Ueli Muurer.

Dieser Bilderbuch-Classe-Politiquianer hat begriffen, wie man im Zeitalter der Blödmedien "politisieren" muss. Ab nach Bern als SVP-Bundesrat. Das Pöschtli hat er sich verdient.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 16:12 Uhr

Um korrekt zu sein: Zuerst Autopartei, dann abgelöst durch die Freiheitspartei. Gedankengut, das von der Schauergestalt Scherrer in Biel noch immer vertreten wird (die haben Lumengo sschon zwei mal mit Bananen beworfen). Übrige Teile dieser Partei wurden von der SVP aufgesogen. Von wem denn sonst.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 16:00 Uhr

Man muss sich das einfach nochmal auf der Zunge zergehen lassen:

"Dreher ist ein Bürgerlicher, der für weniger Staat kämpft."

Wahnsinn, der nackte Wahnsinn. Und der cheerleadernde Literaturlose quatscht noch etwas von Lüge vor sich her.
Hier konkurrieren anscheinend zwei Webstübler um die hässlichste Fratze der Plakatpartei. Es läuft gut. Hoffentlich geben diese Figuren hier weiter den Ton an für die Plakatler.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 15:59 Uhr

Dreher WAR die Freiheitspartei, Du Quatschdrohne ! Und dass ausgerechnet (!!!) Du andere der Lügen bezichtigst, passt in's Bild. DEIN Bild ... ein Bild der scham- und charakterlosen Unverfrorenheit, wie Du es hier von DIR seit Jahren vermittelst.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 15:52 Uhr

"Jeanna 28.11.08 15:42
Dreher... ...als Bürgerlicher in Schutz genommen."

Deine Lügen werden immer schamloser. Larry hat die Freiheitspartei (Ex-Autopartei) mit keiner Silbe erwähnt.
Aber die Sozialistenführer waren ja schon immer schamlose Lügner.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 15:42 Uhr

ja, lächerlich. Dabei kann jeder sehen, wer auch heute wieder personenkultmässig und ergebenst hinter diesen nationalen Anführern herkriecht. Sei das in der Schweiz, in Oesterreich oder Tschechien.
Ueberall das selbe Bild und die selben Plakate. Wie gesagt: jeder kann es sehen. Und wenn da die Lärrier und die Mörgelis dieser Welt etwas von grünen Stalinisten und dergleichen Bullshit absondern, dann nimmt das niemand ernst, ausser chearleadernde Vertreter der rechten Radikalen. Oft genug demonstriert im alten Forum.

  • Jeanna
  • 28.11.08 | 15:42 Uhr

Ja, und ein weniger Staat mehr Autos-(Durch)Dreher, der in seinem Blatt namens "Tacho" vorschlug, ""das Asylantenpack an die Wand zu stellen und einfach mit demFlammenwerfer drüber. Fertig"" wird im grauslig sozial-phobisch abgedrehten Larry-Universum lakonisch als Bürgerlicher in Schutz genommen.

Insofern hat er linguistisch sogar recht: ein Bürger, der anderen Bürgern aus den unterirdischen Seelchen sprach. Es geht eben nichts über einfache, schtaatskostensparende und somit effiziente ""(End)Lösungen"".

Und dieser verideologisierte, "vermieste" Irre merkt nicht mal, was für Gedankengut er eigentlich vertritt.

  • Coubert
  • 28.11.08 | 15:24 Uhr

@Zara

In der "World of Larry" gehörten die deutschen Grossindustriellen, das deustche Grossbürgertum und die deutsche Soldateska, die in Scharen zu den Nazis für den Kampf gegen die Bolschewisten und Kommunisten überliefen, offenbar zu den Sozialisten.

Nur "politisch Korrekte" könne das übersehen haben in der "World according to Larry."

Au backe!

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 15:20 Uhr

Jeder weiss, wer die SVP/NPD Plakate druckt.
Dass solche Plakate einen begeisterten rechten Radikalen nicht stören, ist klar.
Fasszinierend, der Faszismus der Faszisten und das "Verdienst", das er sich "erworben hat". Gruss in diese miese Welt.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 15:13 Uhr

"Dreher ist ein Bürgerlicher, der für weniger Staat kämpft."

Ganz genau. Aus der Perspektive der Rechtsradikalen ist der Flammenwerfer-Dreher ein Bürgerlicher.

q.e.d.

  • Larry
  • 28.11.08 | 15:11 Uhr

"Jeder weiss, wer die Plakate druckt."

Die Plakate der SVP mit jenen der Nazis gleichzustellen kann nur ein Ignorant wie Z.

"Ausschliesslich Rechtsnationale und Rechtsradikale"

S. unten.

"Und wohin der rechtsradikale Nachwuchs von der PNOS geht, und von wem er freudig begrüsst wird, wissen wir ebenfalls."

Soso. Können Sie uns eine seriöse Studie dazu zitieren? Vermutlich eben doch nur Boulevard.

  • Korse
  • 28.11.08 | 14:54 Uhr

Zum lesen wer will und darf:

http://dasmagazin.ch/

Es gibt schon ein paar Unterschiede zum Hrn. Spuhler .............

  • Larry
  • 28.11.08 | 14:51 Uhr

"Auf den Rechtsnationalen, der den Mumm hat zu sagen, dass er das Soziale im Sozialstaat entfernen will, auf den warten wir noch."

Den Sozialismus auf den sog. "Sozialstaat" zu reduzieren ist schwachsinnig. Der Sozialismus der Nazis bestand in aller erster Linie in seinem extremen Kollektivismus: Das Individuum wir dem Kollektiv vollständig unterstellt und kann problemlos geopfert werden. Zweitens war es die zentralistische Planwirtschaft. Und erst Drittens kam die Umverteilung. Aber auch hier: Die Nazis wollten den Sozialstaat ausbauen, die SVP will ihn hingegen abbauen.

  • Larry
  • 28.11.08 | 14:44 Uhr

"Wir erinnern uns auch noch an den "Flammenwerfer"-Dreher"

Dreher ist ein Bürgerlicher, der für weniger Staat kämpft.

""Rechts von und ist niemand", CB."

Das mit dem Nazi = rechtsaussen oder rechtsextrem und überhaupt rechts ist ein plumpes Propagandamanöver der Linke, das auf Stalin zurückgeht:

"Welcher konfuse Idiot war aber dafür verantwortlich, die NS-Abgeordneten auf der äußersten Rechten des Reichstags anzusiedeln? Stalin dekretierte aus ideologischen Gründen, daß man die Nationalsozialisten "Faschisten" nennen müsse, und die deutsche Linke folgte lakaienhaft diesem Ukas."

http://www.konservativ.de/radikal/hitler.htm

Dass der politisch korrekte Coubert in diese Falle tappt ist freilich alles andere als überraschend.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 14:27 Uhr

Und wohin der rechtsradikale Nachwuchs von der PNOS geht, und von wem er freudig begrüsst wird, wissen wir ebenfalls.
Ebenso wissen wir, was der Völkische Nachwuchs für Figuren ins Bundesratsrennen schickt:

http://www.blick.ch/news/schweiz/kandidat-pinkelte-rekruten-ans-bett-105849

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 14:24 Uhr

deM Literaturlosen muss es heissen, lieber 20min-Zitierer.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 14:21 Uhr

Jeder weiss, wer die Plakate druckt. Und so klar wie das ist, so klar ist auch, was für Figuren den Larry cheerleaderten in diesen Foren.
Ausschliesslich Rechtsnationale und Rechtsradikale. Vom Cyrill bis zum Ginschter, den Literaturlosen, der auch noch seinen unwissenden Senf zur Zeit-Geschichte erbricht. Das hat alles seine deterministische Folgerichtigkeit.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 13:28 Uhr

Tschuldigung, die Schwächlinge sind im Moment deutlich in der Mehrheit und stellen zur Zeit 7 von 7 Bundesräten!

  • Coubert
  • 28.11.08 | 13:17 Uhr

Auf den Rechtsnationalen, der den Mumm hat zu sagen, dass er das Soziale im Sozialstaat entfernen will, auf den warten wir noch.

Aber bis zum Sanktnimmerleinstag - weil die eh' null Mumm haben und immer nur auf die Allerschwächsten in unserer Gesellschaft eindreschen können.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 13:02 Uhr

Ja, Larry, das wissen die Naziwitzler selber am besten, darum machen sie ja auch Naziwitze, in der Hoffnung, damit die eigene sozialistische Gesinnung als sozialdemokratisch zu tarnen.

  • Coubert
  • 28.11.08 | 12:59 Uhr

Klar, Larry

Wir erinnern uns auch noch an den "Flammenwerfer"-Dreher von der, hihi, "Autopartei", bevor diese vom SVP-Lumpensammler aufgesogen wurde.

"Rechts von und ist niemand", CB.
"Solange ich "Neger" sage, bleibt die Kamera auf mir", Ueli Muurer.

  • Larry
  • 28.11.08 | 12:54 Uhr

"den Rechtsnationalen"

Das Problem war nich der "Rechtsnationalismus", sondern der Nationalsozialismus, also eine Form des totalitären Sozialismus. Sozialisten aller Gattungen (rote, grüne oder braune) stehen dem NSDAP-Gedankengut wesentlich näher als die bürgerliche SVP.

  • Zara Zarathustra
  • 28.11.08 | 12:04 Uhr

Ob die europäischen Völker wohl gelernt haben aus der letzten Weltwirtschaftskrise und den Rechtsnationalen nicht mehr zur Macht verhelfen ? Solange sich Dummköpfe für das rechtsnationale Gangliengut ins Zeug legen, wie in diesen Foren und nicht die wenigen Anderen, solange stehen die Chancen gar nicht mal so schlecht.

  • Coubert
  • 28.11.08 | 11:22 Uhr

"Solange ich "Neger" sage, bleibt die Kamera auf mir", Ueli Muurer.

Ein gesunde Selbsteinschätzung muss man ihm zugestehen, diesem Parteifunktionär.

  • Ginestra
  • 28.11.08 | 09:58 Uhr
  • Coubert
  • 28.11.08 | 09:55 Uhr

Rechtsantionale in Hochform! Sie freuen sich auf's neue Pöschtli in Bern.

  • Korse
  • 28.11.08 | 08:17 Uhr

Dies könnte reales "Social Bookmarking" sein.

  • Korse
  • 28.11.08 | 08:15 Uhr

Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane
Und weg ist die Banane

  • Korse
  • 28.11.08 | 08:11 Uhr

Immer die gleiche Phrasen
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!
!

  • Zara Zarathustra
  • 27.11.08 | 22:19 Uhr

Wer es in einer Volkswahl nicht schafft gegen eine Verena Diener von der Kleinstpartei, der kann sich immer noch von der Classe Politique in den Bundesrat wählen lassen.
Auf die Unterstützung durch das "la crise n'existe pas"-Eso-Redakterli, dessen Mitarbeitern 5 Wochen nach diesem Eso-Geschwätz bereits die Krise verkündet wird, kann er bestimmt zählen.

  • Coubert
  • 27.11.08 | 21:58 Uhr

Blocher ist ja beides. Hure und Staatsangestellter. Ein verhurter Staatsangestellter eben. Jetzt halt in Pension.

Auf's Pöschtli kommt jetzt auch einer, der es in einer Personalwahl nur bis zum Gemeinderat schaffte. Sonst nie. Im Heimatkanton als Stöcklikandidat gegen ein Wiib aus einer Kleinpartei uf d' Schnurre gheit. Wie der Alte so der Junge.

Parteifunktionärs-Huren halt, mit Liischtestimm & Staatspension.

  • Jeanna
  • 27.11.08 | 21:52 Uhr

"""Mindestens zitiere ich nicht Unterhaltung aus Tagi, Blick und 20min als ernstzunehmende Information."""

Das was der ""Wir von der Exportinduschtrie"" an Unterhaltung bietet, ist ja auch nicht zu übertreffen.

  • Ginestra
  • 27.11.08 | 21:45 Uhr

"Jeanna 27.11.08 21:42

So ein Pech aber auch für das Ginster-Universum, das sich doch nach eigenem Bekunden an höhere Literatur hält."

Mindestens zitiere ich nicht Unterhaltung aus Tagi, Blick und 20min als ernstzunehmende Information.

  • Ginestra
  • 27.11.08 | 21:42 Uhr

Deshalb halte ich von Huren grundsätzlich mehr als von Staatsangestellten.

  • Jeanna
  • 27.11.08 | 21:42 Uhr

Das mit Plochers Geschäftereien ist halt wahrscheinlich nicht auf svp.ch nachzulesen. So ein Pech aber auch für das Ginster-Universum, das sich doch nach eigenem Bekunden an höhere Literatur hält.

Der stramme Parteisoldat Ueli ist wahrscheinlich schon so gut wie gewählt. ABER ... hört-hört, was hat er nach der Annahme - ""eher Bürde als Würde"" - gesagt:

""Er könne sich eine Zusammenarbeit in der Landesregierung mit der BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf gut vorstellen.""

Da wäre dann wohl der nächste halbe SVP-Bundesrat schon vorprogrammiert. Helau Hallau!

  • Coubert
  • 27.11.08 | 21:35 Uhr

Die Finanzboutique kam später. Die Kommunisten-Staarsknete war früher. Der Blocher hat die Stützlis immer von allen genommen. Darum ging's ja. Wie ein gute Hure.

Der abgew. Heiland:
http://www.nzz.ch/images/blocher%20_wide_1.1321517.jpg

  • Ginestra
  • 27.11.08 | 21:25 Uhr

"Die Ems hat mächtig Anlagenbau betrieben in China. Bekannte von mir haben für den Tokter Plocher gedolmetscht. Das war alles Staatsknete. Und zwar von Kommunisten."

Ja klar hat EMS die Kommunisten auch beliefert. Nur wie hoch war der Anteil des Anlagenbaus am Gesamtumsatz und wie viel davon mit China?
Irgendwann muss Du Dich dann einfach entscheiden, ob jetzt EMS eine Finanzboutique war mit angehängter Tarnfertigung oder das Geld vielleicht doch mit industrieller Wertschöpfung verdient wurde...

  • Coubert
  • 27.11.08 | 21:07 Uhr

Die Ems hat mächtig Anlagenbau betrieben in China. Bekannte von mir haben für den Tokter Plocher gedolmetscht. Das war alles Staatsknete. Und zwar von Kommunisten.
Ahnungslos und hohl wie immer, der Ginschter.

Jetzt wird es das also das Bäärgpuurli Muurer. Im ersten wählt die SVP den Abgew., zum e chli trötzle. Dann winken sie das Muurerli durch. Das Geiferli Baader ging natürlich nicht, sonst hätte es immer noch kein Regierungpöschtli gegeben für die Rechtsnationalen.

So spannend wie letztes Jahr, als man das Rotzlümmeli in die Opposition schicken musste, das wird's halt nicht mehr.

So ein Jööhrli auf dem Bänkli tat schon manchem Löli gut, dann kommt man wieder ein bisschen zur Besinnnug. Jetzt hat die SVP wieder 1,35829 Bundesrööte. Und sind auch noch ein bisschen in ihrer Halbschlau-Opposition.

  • Ginestra
  • 27.11.08 | 16:32 Uhr

"Lohmann 27.11.08 15:47
Zum Thema "Staatsaufträge": Vielleicht solltest du hier mal erwähnen wie viele Staatsaufträge Christoph Blocher vom Apartheid-Staat Südafrika bekommen hat."

Ich gehe davon aus, dass der Anteil Staatsaufträge am Gesamtumsatz von Blochers Firmen immer verschwindend gering war. Sie können gerne Zahlen bringen.

  • Ginestra
  • 27.11.08 | 16:21 Uhr

"Zum Thema "Geschützte Werkstätte": Hier solltest du vielleicht mal erwähnen, dass sich die EMS Chemie seit Jahrzehnten dank dem Verbot von Parallelimporten in der Schweiz in einer geschützten Werkstätte befindet. Die Kosten tragen wir mit unseren Krankenkassenprämien!"

Das ist jetzt mit Abstand das hohlste was ich je gehört habe, mind. seit Frau Dr. Wyss in der Arena behauptete: Die Schweiz habe ja keine Arbeitsplätze in der Automobilindustrie...

  • Lohmann
  • 27.11.08 | 15:47 Uhr

@Ginestra:

Zum Thema "Staatsaufträge": Vielleicht solltest du hier mal erwähnen wie viele Staatsaufträge Christoph Blocher vom Apartheid-Staat Südafrika bekommen hat.

Zum Thema "Geschützte Werkstätte": Hier solltest du vielleicht mal erwähnen, dass sich die EMS Chemie seit Jahrzehnten dank dem Verbot von Parallelimporten in der Schweiz in einer geschützten Werkstätte befindet. Die Kosten tragen wir mit unseren Krankenkassenprämien!

  • Lohmann
  • 27.11.08 | 15:42 Uhr

Peter Spuhler hat es gewagt sich gegen den Sektenführer zu stellen.

Und prompt kommt die Abstrafung mittels eines Schmähartikels in der Weltwoche.

Und jetzt soll noch einer behaupten, die Weltwoche sei eine unabhängige Zeitung!

  • Ginestra
  • 27.11.08 | 11:25 Uhr

Werter Mediabühler die SVP-Thurgau IST Wischiwaschi in Reinkultur!

  • Ginestra
  • 27.11.08 | 11:22 Uhr

"Christine 27.11.08 06:46
P. Spuhler ist definitiv nicht geeignet zum Bundesrat."

Fairerweise muss noch anfügen im Moment nicht geeignet als einziger SVP-Bundesrat. Den amtierenden Zwergen ist er als Unternehmer ja auf jeden Fall turmhoch überlegen. Allerdings müsste er zuvor sämtliche Beteiligungen an der von Staatsaufträgen lebenden Stadler Rail verkaufen, aber auch dann ist er natürlich durch die staats- und binnenwirtschaftlichen Seilschaften nie und nimmer so unabhängig wie ein Exportunternehmer mit überwiegend privater Kundschaft.

  • mediabuehler
  • 27.11.08 | 11:18 Uhr

Ich bin sicher, dass Spuhler nicht in die SVP passt. Er als reiner Wirtschaftsvertreter, der nur einen billigen Arbeitsmarkt im Fokus hat, sollte zur Wischiwaschi-Parteien wie der FDP oder der CVP übertreten.

  • lupo331
  • 27.11.08 | 09:56 Uhr

Peter "Weichspühler" Spuhler könnte die SVP zu einer ebenso langweiligen Partei wie die FDP machen. Ich hoffe nicht.
@Schlemihl: Ihre deutschen Gewerkschaftsargumente bereiten mir langsam Sorgen. Oder haben Sie noch nie etwas von boomenden Privatschulen, Privatspitälern usw. gehört? Ihre Argumentation geht immer in die dieselbe Richtung: Alles wird vom Staat garantiert! Läuft in der Schweiz nicht so.

  • Christine
  • 27.11.08 | 06:46 Uhr

P. Spuhler und Ambitionen als Bundesrat? Das traue ich ihm zu, den Wunsch nach einem Prestige-Pöstli. Und ebenso traute ich dem Parlament zu, ihn zu wählen "würde er den Finger heben". Mittlerweile traue ich dem Parlament jede Chalberei zu (Fasel lässt grüssen).

P. Spuhler ist definitiv nicht geeignet zum Bundesrat.

Wahrscheinlich wird C. Baader gewählt, was ich als eine gute Wahl empfände.

  • Ginestra
  • 26.11.08 | 23:47 Uhr

Die Frage ist bloss, ob die Staatsabhängigen auch noch 7 von 7 Bundesräten stellen sollen oder ob es vielleicht für den längerfristigen Wohlstand besser wäre, wenn noch ein wirklich unabhängiger Exportunternehmer den anderen 6 Beamten etwas auf die Finger schaut?

  • Schlemihl
  • 26.11.08 | 23:37 Uhr

@Ginestra:

Ich weiss zwar nicht, ob du Auto fährst. Aber wenn ja, wohl kaum auf selbst gebauten Strassen.

Oder angenommen, du hast mal einen Unfall, kann ja selbst dir passieren. Wer holt dich mit der Ambulanz? Wer behandelt dich im Spital?

Ich hoffe doch sehr, du bist auch mal in den Genuss von Bildung gekommen. Bildung ist unser wichtigster "Rohstoff", und wird von wem garantiert?

  • Ginestra
  • 26.11.08 | 23:20 Uhr

"Schlemihl 26.11.08 22:46

Diese werden nach WTO-Richtlinien ausgeschrieben. Die Konkurrenz ist gross. Derjenige mit dem besten Angebot erhält den Auftrag. Wie in der Privatwirtschaft auch!"

Und an den Storch glauben Sie wohl auch noch? Dass man die Anforderungen so stellen könnte, dass ein Angebot besser erscheint, wird wohl durch die WTO-Richtlinien verunmöglicht oder wie?

Aber auch wenn alles wirklich sauber läuft, gibt es immer noch einen fundamentalen Unterschied zu privater Kundschaft. Die bezahlt nämlich in aller Regel mit dem eigenen Geld und nicht mit dem der Steuerzahler!

  • Zara Zarathustra
  • 26.11.08 | 22:50 Uhr

SVP gegen SVP. Es läuft gut mit den Plakatheinis.

  • Schlemihl
  • 26.11.08 | 22:46 Uhr

@Ginestra: Was ist denn so schlimm an Staatsaufträgen?

Diese werden nach WTO-Richtlinien ausgeschrieben. Die Konkurrenz ist gross. Derjenige mit dem besten Angebot erhält den Auftrag. Wie in der Privatwirtschaft auch!

  • Ginestra
  • 26.11.08 | 22:19 Uhr

Rebell? Einer der Milliardenaufträge vom Staat bekommt?
Das ist etwa so ein Rebell wie Dick Cheney, wobei ja Halliburton neben staatlichen auch noch private Kunden hat, was bei Stadler Rail kaum der Fall ist.

  • Schlemihl
  • 26.11.08 | 22:13 Uhr

Zu diesem Artikel gibt es nur eins zu kommentieren:

Substanzloser Schmähartikel!!!

 
|

weitere Ausgaben