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05.03.2008, Ausgabe 10/08

Jesse Ausubel

«Hohe Erträge helfen der Natur»

Immer mehr Menschen brauchen immer mehr Rohstoffe. Kann die Umwelt noch gerettet werden? Der Industrie-Ökologe Jesse Ausubel sagt: Wir müssen die Natur besser nutzen und schleunigst mit der Förderung von Biotreibstoffen und Windenergie aufhören.

Von Heinz Horeis

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Professor Ausubel, Sie erforschen Probleme der menschlichen Umwelt. Meistens enden derartige Untersuchungen mit pessimistischen Ausblicken auf eine düstere Zukunft. Sie scheinen allerdings ein Optimist zu sein. Woher kommt das?
Seit den frühen neunziger Jahren forsche ich unter dem Leitthema «Kann Technologie die Erde bewahren?». Eine der ersten Fragen, die ich zusammen mit dem Agronomen Paul Waggoner untersucht habe, war: Wie viel Land können zehn Milliarden Menschen für die Natur erübrigen? Das gute Resultat: Die mit einer wachsenden Bevölkerung verbundenen Umweltprobleme lassen sich durch eine klügere Nutzung von Energie, Rohstoffen und Wasser lösen. Bis 2100 wird die Menschheit ihren ökologischen Fussabdruck in Bezug auf Land- und Forstwirtschaft voraussichtlich halbieren. Damit wird es möglich, zur «grossen Wiederherstellung der Natur» zu kommen.

Wie wollen Sie das erreichen?
Hohe Erträge. Hohe Erträge sind der beste Freund der Natur. Eine ertragreiche Landwirtschaft lässt mehr Raum für Löwen und Tiger, für Wälder und Feuchtgebiete. Das gilt auch für Energie. Verdoppeln wir bei Kraftwerken den Wirkungsgrad von 35 auf 70 Prozent, brauchen wir weniger Flächen und Rohstoffe und haben mehr Platz für die Natur.

Damit dürfte doch jeder übereinstimmen...
In der Umweltforschung gibt es ein starkes Ungleichgewicht. Energie effizient zu nutzen, findet enormes Interesse. Doch darüber, wie man Land, Rohstoffe und Meere effektiv nutzt, zerbrechen sich nur wenige den Kopf. Die Energieversorgung hat einen Gesamtwirkungsgrad von nur etwa fünf Prozent. Da liegen die grossen Möglichkeiten auf der Hand. Sehr ineffizient werden aber auch Land, Wasser und Materialien genutzt. Umweltgruppen machen sich für Energieeffizienz stark, kümmern sich aber wenig um die Rohstoffeffizienz. Ihre Haltung gegenüber der Nutzung von Land und Meeren ist mitunter schon kriminell: Durch die starke Förderung der erneuerbaren Energien nimmt der Mensch in erschreckendem Masse der Natur weiter Platz weg.

An was denken Sie dabei?
Biotreibstoffe sind extrem rückschrittlich, ebenso wie Windenergie. Windenergieanlagen liefern durchschnittlich ein bis zwei Watt pro Quadratmeter. Sie beanspruchen deshalb immense Flächen und benötigen enorme Mengen an Beton und Stahl. Schneisen werden durch Wälder geschlagen und viele Kilometer an Strassen gebaut, um den Zugang zu jedem einzelnen Windrad zu ermöglichen. Solarzellen sind potenziell besser, aber haben mit nur sechs bis sieben Watt pro Quadratmeter immer noch sehr geringe Erträge. Um eine Stadt mit erneuerbarer Energie zu versorgen, ist eine Fläche erforderlich, die einige tausend bis zehntausend Mal grösser ist als die Fläche, die Erdgas- oder Kernkraftwerke benötigen.

Sie legen sehr viel Wert darauf, Land sinnvoll zu nutzen.
Ich messe den Wert, den eine Technologie für die Umwelt hat, in den meisten Fällen in Quadratmetern oder Leistungsdichten. In der Landwirtschaft interessieren mich Bauern, die hohe Erträge bei geringen Nebenwirkungen erzielen, sei es mit Hilfe genetisch veränderter Organismen oder durch hohen Einsatz an menschlicher Arbeit. In Japan und China beruhen die hohen Erträge vor allem darauf, dass pro Quadratmeter sehr viel menschliche Arbeit investiert wird. Wenn Menschen bereit sind, die Arbeit zu leisten, und dabei hohe Erträge erzielen, ist es mir recht. Es ist auch in Ordnung, wenn andere Gesellschaften auf Technologie setzen. Allerdings sind Strategien, die zur Senkung von Erträgen führen (wie es bei einigen Formen organischer Landwirtschaft der Fall ist), vom Standpunkt der Natur aus gesehen, grundsätzlich schlecht. Denn in einer Welt mit 6,4 Milliarden Menschen, die um vielleicht zehn bis zwanzig Milliarden Menschen wachsen wird, wäre eine Rückkehr zu niedrigeren Erträgen ein immenser Fehler. Geringere Erträge pro Hektar führen zu tiefen Einschnitten in die Natur. Deshalb dürfen unsere Hauptstrategien nicht Lösungen nur für eine kleine Gemeinschaft bieten. Sie müssen auf einen grossen Markt übertragbar sein.

Angesichts Ihrer Sorge um die Natur könnte man annehmen, dass Sie Teil des grünen Lagers sind. Tatsächlich aber scheinen Sie von vielen grünen Ideen nicht viel zu halten.
Manchmal wundern sich Leute, dass ich mich mit Magnetbahnen und Kernenergie ebenso befasse wie mit Forstwirtschaft und Fischerei. Ich sehe beides im Zusammenhang. Ich wünsche mir grosse, prosperierende Gesellschaften, die möglichst wenig Schadstoffe abgeben und viel Land und Meer für die Natur erübrigen können. Viele grüne Ideen sind altmodisch und können nur im Massstab einer ländlichen Familie funktionieren. Will man aber Fleisch oder Spinat für eine Milliarde Chinesen bereitstellen, muss man fragen, wie sich im Durchschnitt sehr hohe Erträge erzielen lassen. In der Energieversorgung ist Erdgas besser als Öl oder Kohle, da jedes Kilo Gas mehr Joule und weniger Kohlenstoff enthält. Letztlich wird das Energiesystem durch die hohen Verbrauchsdichten in den Städten angetrieben, in denen inzwischen die Mehrheit der Menschen lebt. Hohe Verbrauchsdichten lassen sich am schonendsten mit hohen Leistungsdichten in der Energieerzeugung decken. Deshalb ist die Kernenergie, die den geringsten Bedarf an Fläche und Material hat, enorm attraktiv.

In Deutschland geht es derzeit in die andere Richtung: Der Ausstieg aus der Kernenergie ist beschlossen, überall schiessen Windräder aus dem Boden, und auf immer mehr Feldern wächst Raps für Biotreibstoffe.
Nicht nur in Deutschland wird Landschaft zerstört, um sogenannte grüne Energie zu erzeugen. Das ist ein Irrweg. Wind und Sonne werden die benötigten grossen Mengen an Kilowatt nicht bereitstellen können. Wirtschaftlich werden diese Energiequellen in den nächsten zwei Jahrzehnten scheitern. Gut, wir können es uns erlauben, Geld zu verschwenden. Aber der Gesellschaft hinterlässt man ein bedauerliches materielles Erbe und eine weiträumig zerstörte Landschaft. Und das zu einem Zeitpunkt, zu dem wir wohlhabend genug wären, unsere Städte schön und lebenswert zu machen, ohne deren Hinterland zu verwüsten.

Es gibt Pläne für ein supergrid (ein Tausende Kilometer umfassendes Stromleitungsnetz), das riesige Windindustriegebiete in der Nordsee, im Mittelmeer, in Russland und in Kasachstan mit Wasserkraftwerken und Pumpspeichern in Norwegen und in den Alpen und Solarenergiefarmen in der Sahara und auf dem Sinai verbinden und Europa mit Strom versorgen soll. Halten Sie das Projekt für machbar?
Ein Supergrid unter der Erde, bestehend aus supraleitenden Stromkabeln und einer gekühlten Rohrleitung zum Transport von Wasserstoff, macht Sinn. Doch die Energiequellen, die Sie erwähnen, passen nicht dazu. Eine immense, durch nichts zu rechtfertigende Infrastruktur aus Masten und Leitungen wäre erforderlich, um die verstreuten Energiehäppchen einzusammeln und in den 10-Gigawatt-Energiefluss zu bündeln, wie ihn etwa die Stadt New York benötigt.

Wie sicher wäre ein solches System?
Ein solches System hätte, neben den schon erwähnten Mängeln, einen weiteren grossen Nachteil, um den sich seltsamerweise niemand zu sorgen scheint: Unter Bedingungen des Klimawandels sind vom Klima abhängige Energiequellen wie Sonne, Wind und Biomasse die unzuverlässigsten und anfälligsten Energieformen. Wie verlässlich sind Wasserkraftwerke und Pumpspeicher in Norwegen oder den Alpen, wenn es dort aufgrund des Klimawandels weniger regnet? Es dauert lange, Wasserbauten zu errichten, und sind sie einmal vorhanden, bleiben sie lange erhalten, wie man an den römischen Wasserleitungen sieht. Was ist, wenn die Sahara wieder grün wird und sich der Himmel über der Wüste bewölkt? Welchen Ertrag werden Solaranlagen unter diesen Bedingungen liefern? Milliarden von Euros in das Sammeln von Energie aus dem heutigen Klima zu investieren, ist risikoreich. Noch risikoreicher ist es, Milliarden zu investieren im Hinblick auf ein Klima von 2050, das wir nur aufgrund unvollkommener Modelle kennen. Vielleicht weht der Wind dort nicht, wo man Windmühlen errichtet hat. Vielleicht hat es dort zu wenig Sonne, wo man Solarfarmen gebaut hat. In einer Treibhauswelt sind die sogenannten Erneuerbaren eine Formel für Unsicherheit und Instabilität.

Sie arbeiten auch auf einem Gebiet namens Industrieökologie. Im öffentlichen Bewusstsein gelten Industrie und Ökologie als etwas sehr Verschiedenes, wenn nicht gar Gegensätzliches. Wie bringen Sie beides zusammen?
Die Ökologie der Natur und diejenige der Industrie teilen grundlegende Ideen des systematischen Recycelns und Wiederverwendens von Stoffen. Im Laufe von vier Milliarden Jahren hat die Ökologie der Natur Recycling-Systeme entwickelt – etwa in den Ozeanen: Nährstoffe werden in die Meere geschwemmt und liefern Nahrung für Plankton und Krill. Von diesen leben Fische und Wale. Ganz unten auf dem Meeresboden ernähren sich Mikroben von den herabrieselnden organischen Rückständen der Tierwelt über ihnen. Im Verlaufe der industriellen Entwicklung der vergangenen 200 Jahre hat der ständig wachsende Wohlstand dazu geführt, dass Industrie und Gesellschaft die Lehren aus der Biologie vergessen haben. Eine unangemessen grosse und unnötige Kategorie von Abfall hat sich aufgebaut. Letztlich geht es der Industrieökologie um die Wirtschaft als ein System, das erstens weniger Abfall erzeugt und zweitens diesen Abfall in einer für die Wiederverwendung geeigneten Form bereitstellt. Die Menschen betreiben einen grossen Aufwand, um neue Rohstoffe zu gewinnen. Dabei finden sich viele dieser Rohstoffe in geordneter und konzentrierter Form in der menschlichen Umgebung, vor allem in den Städten.

Was lässt sich verbessern?
Früher haben Menschen überall nach Wert in Dingen gesucht, die für andere Abfall waren. In armen Gesellschaften geschieht dies auch heute noch. Alle möglichen Dinge werden dort aussortiert und wiederverwendet. Reichen Gesellschaften ist der im Abfall steckende Wert gleichgültig. Industrieökologen wünschen sich eine starke Verringerung der Abfallmengen und – unter Ausnutzung heutiger Hightech-Informationsflüsse – einen starken Anstieg beim Recycling.

Muss man die Menschen also dazu erziehen, achtsamer mit Ressourcen umzugehen?
Technologien sind wirkungsvoller. Der Mensch ändert sein Verhalten ungern. Denken Sie an das Rauchen oder die vielen übergewichtigen Menschen, deren Zahl nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Ländern immer mehr zunimmt. Die Leute wissen, dass Rauchen und übermässiges Essen schädlich sind. Dennoch rauchen sie und essen sie zu viel. Technische Lösungen sind meist einfacher. Sicherheitsgurte für Autos einzuführen, ist einfacher, als das Fahrverhalten zu ändern. Die Vorstellung, wir müssten nur das Verhalten der Menschen ändern, um Umweltprobleme zu lösen, ist ein Traum. Nicht alle Menschen können und wollen buddhistische Mönche werden, die sich mit einem Paar Sandalen und einer Schale Reis begnügen.

Es ist viel die Rede davon, dass der Mensch die Erde «übernutze». Würde jeder Mensch auf der Welt so leben wie die Menschen in den Industrieländern, so heisst es, brauchte man zwei oder drei Erden. Kommen Sie zu gleichen Schlüssen?
Die Annahmen bestimmen die Schlussfolgerungen. Geht man davon aus, dass die doppelte Anzahl von Menschen auf der Erde leben und ein dreimal höheres Bruttosozialprodukt pro Kopf erzeugen würde, nimmt man weiterhin an, dass diese reicheren Menschen die gleichen Autos wie heute fahren würden, dann wären Verbrauch und Nebenwirkungen enorm. Unter heutigen Gesichtspunkten hätten wir das Sechsfache an Umweltproblemen. Nehmen wir jedoch an, dass gleichzeitig die Effizienz durch Magnetbahnen, LED-Beleuchtung oder clevere Gentechnik wachsen und der Bedarf an Nahrung und Energie sich auf einem bestimmten Niveau einpendeln würde, dann sollte man die Herausforderung bewältigen können. Volkswirtschaften der Zukunft, einschliesslich der amerikanischen, werden davon profitieren, dass wir lernen, wie man Güter und Dienstleistungen mit höheren Erträgen und mit weniger Abfall bereitstellt.

Der Klimawandel spielt in der öffentlichen Debatte eine grosse Rolle und wird als Begründung herangezogen, um die erneuerbaren Energien auszubauen. Ist es zwingend zu sagen: Wir haben den Klimawandel. Deshalb benötigen wir erneuerbare Energien?
Die Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre lässt sich vor allem auf drei Wegen senken. Erstens Effizienz. Zweitens durch die Verbrennung von Erdgas in sehr grossen (fünf Gigawatt) Nullemissions-Kraftwerken mit CO2-Abtrennung, wie sie unsere Gruppe beschrieben hat. Derartige Kraftwerke könnten den Wirkungsgrad heutiger Kraftwerke verdoppeln. Entscheidend hierbei ist die Grösse: Emissionen lassen sich viel einfacher zurückhalten, wenn man wenige grosse Kraftwerke anstelle von vielen kleinen Kraftwerken hat. Drittens Kernenergie. Kernkraftwerke können genügend hohe elektrische Leistung und Wasserstoff bereitstellen, damit die Menschheit ihren Ölverbrauch senken kann. Öl trägt heute einen Drittel zu den CO2-Emissionen bei. Effizienz, Erdgas und Kernenergie zusammen bilden die Lösung der Klimafrage.

Sie lieben offensichtlich die Natur. Sind Sie aus diesem Grund gegen erneuerbare Energie?
Die Erneuerbaren sind nicht grün, und Biotreibstoff ist kriminell. Wir sollten weniger Land landwirtschaftlich nutzen, wir sollten weniger Wälder abholzen, und wir sollten weniger in den Ozeanen fischen. Aus der Geschichte weiss man, was Biotreibstoff für die Energiewirtschaft bedeutet – vor allem in Europa, wo die Menschen jahrhundertelang Millionen von Pferden und Zugtieren benutzten. Zwischen einem Viertel und einem Drittel des Landes diente dazu, den «Biotreibstoff» für Pferde und Ochsen zu erzeugen. Heute brauchte man für einen BMW mehrere Hektar an Ackerfläche, und das zu einer Zeit, wo es möglich wäre, Teile des Ackerlandes an die Natur zurückzugeben. Wird anstelle von Mais oder Soja Switch-Gras für die Treibstoffproduktion angepflanzt, bedeutet das, in Analogie zum Abbau von Kohle, den Abbau von fruchtbarem Boden. Ein Farmer, der Mais als Nahrungsmittel anbaut und die Halme unterpflügt, lässt organisches Material im Boden. Switch-Gras soll hingegen bis auf das letzte Gramm in die Biotreibstoff-Fabriken gehen. In zehn bis zwanzig Jahren wird dann der grösste Teil dessen, was den Boden fruchtbar macht, verschwunden sein. Hier wird der Boden auf eine Art ausgebeutet, die Bauern schon vor Hunderten von Jahren aufgegeben haben. Allgemein gilt: In der Grössenordnung von Gigawatt, wie sie insbesondere für China, Indien oder andere bevölkerungsreiche Gesellschaften erforderlich sind, führen erneuerbare Formen von Energie, sei es aus Biomasse, Wind, Sonne oder Wasser, Wellen oder Gezeiten, zur Zerstörung von Natur.

Wieso finden sich derartige Überlegungen kaum in der öffentlichen Diskussion?
Aus Wissenschaftskreisen kommt zunehmend Kritik, vor allem an der Produktion von Biotreibstoffen. Aber Menschen sind nicht rational. Warum spielen sie Lotto? Sie hoffen auf eine Lösung, letztlich durch Zauberei, denn die Chancen für einen Millionengewinn sind extrem gering. Ebenso ist die Begeisterung für die Erneuerbaren zu einem grossen Teil Glaube an Zauberei. Die Menschen sind es leid, seit dreissig Jahren ständig von Problemen der fossilen Brennstoffe und der Kernenergie zu hören. Alles, was anders ist, scheint besser. Die Menschen wollen glauben.

Es geht aber um grosse Summen an Geld, nicht zuletzt vom Steuerzahler. Sollte man da nicht mehr Rationalität in der Politik erwarten?
Politik ist vor allem symbolisch, und der Wille zur Macht ist unabhängig von der Ideologie. Die meisten Politiker machen das, von dem sie glauben, dass es ihre Macht erhält. Wenn die Förderung erneuerbarer Energie bei der Bevölkerung ankommt, werden Politiker diese so lange zu ihrer Position machen, bis sie nicht mehr haltbar ist. Politiker sind nicht rational. Letztlich aber bin ich zuversichtlich, dass die Menschen wieder einen vernünftigen Weg nehmen werden: durch höhere Effizienz, Methan und Kernenergie.

Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 10/08
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