Libanon

Für den Glauben und den Clan

Die Politik im Libanon ist in der Hand alteingesessener Familien. Zu den mächtigsten gehört jene des ermordeten Industrieministers Pierre Gemayel. Bereits einmal war ein Attentat auf ein führendes Mitglied der christlichen Sippe Auslöser einer historischen Vendetta.

Von Pierre Heumann

Traurig spielt Amin, der sechsjährige Sohn des ermordeten libanesischen Ministers Pierre Gemayel, mit der Sonnenbrille seines Vaters. Er möchte sie hoch in die Luft werfen, sagt der kleine Amin, bis zum Himmel, «damit mein Vater dort oben die Brille fangen kann, für den Fall, dass er sie einmal braucht». Unten auf der Erde stehen die Hinterbliebenen bereit, das Geschick der Libanesen auch künftig zu prägen. Pierres Schwester Nicole Gemayel hat sich bisher von der Politik ferngehalten; doch jetzt gelobt sie, das Werk ihres ermordeten Bruders fortzuführen. Jeder Christ, der an die Hisbollah-Demonstrationen gehe, schaufle an Libanons Grab, warnt sie ihre Glaubensgenossen einen Tag vor der grossen Hisbollah-Demonstration im Zentrum Beiruts. Einflussreiche Christen rufen bereits zum Kampf gegen die Muslime auf.



Politik ist im Libanon von jeher fest in der Hand von prominenten Familien. Die wichtigsten Clans – die Frangiés, die Dschumblatts, die Hariris, die Chamouns und die Gemayels – intrigieren gegeneinander, bekämpfen sich, verbünden sich, zerstreiten sich, zerfetzen sich. Eng sind ihre Namen mit der blutigen Geschichte des Libanon verbunden. Mit zynischer Hartnäckigkeit sorgen sie dafür, dass das libanesische System erhalten bleibt. Dieses System, schreibt der Nahostspezialist Alain Gresh in Le Monde diplomatique treffend, basiert auf Korruption und dem Proporz zwischen Clans und Konfessionen.

Innerlibanesische Schlacht
Die Clans, die schon vor und während des Bürgerkriegs (1975–1990) führende Rollen spielten, wollen weiterhin bestimmen, wo es in und um Beirut langgeht. Der Name Gemayel steht am Anfang des grausamen Bürgerkriegs. Ein Anschlag auf das führende Mitglied der Familie, Scheich Pierre, löst im Jahre 1975 die nationale Tragödie aus, deren Wunden heute noch offenliegen. Pierre senior überlebt zwar den Anschlag. Doch das Attentat hat eine Vendetta zur Folge, die zur 15-jährigen innerlibanesischen Schlacht führt. Mehr als 100000 Tote und ebenso viele Verletzte sind die traurige Bilanz dieser Epoche.

Im Libanon leben zwar weniger als vier Millionen Einwohner. Doch der Kleinstaat ist eines der kompliziertesten und explosivsten Länder der Welt. Christen, Sunniten, Schiiten und Drusen haben eine blutige Tradition von gegenseitigen Kämpfen hinter (und vielleicht wieder vor) sich. Regelmässig wird der Libanon in die regionalen Wirren verwickelt. Damaskus betrachtet den Libanon seit je als Teil Syriens, die Palästinenser nahmen in den siebziger Jahren vom Libanon aus Israel unter Beschuss, Israel versuchte mit Gewalt, im Libanon ein befreundetes Marionettenregime an die Macht zu bringen, und heute bedienen sich die iranischen Ajatollahs der schiitischen Hisbollah-Milizen im Libanon, um ihre regionale Vormachtstellung zu zementieren.

Makabrer Rekord
In diesem leicht entzündbaren Gebilde halten die Gemayels einen makabren Rekord. Allein in den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sie fünf politische Morde zu beklagen. Das jüngste Opfer ist Pierre Gemayel, der aufstrebende Jungpolitiker, erschossen am 20. November. Das Leben seines Onkels Baschir war bei einer Bombenexplosion ausgelöscht worden. Zuvor hatte dessen Töchterchen Maya bei einem Anschlag, der ihm gegolten hatte, das Leben verloren – Maya war damals 18 Monate jung. Mitten in Beirut wurde wenig später Elie Aswad aus der Gemayel-Familie umgelegt, Emmanuel Gemayel liess bei harten Kämpfen gegen die Truppen des Drusenführers Walid Dschumblatt sein Leben. Und wie üblich im Libanon: Die Mörder sind auf freiem Fuss. (Die Vereinten Nationen untersuchen derzeit 14 politische Morde im Libanon, darunter die an Industrieminister Pierre Gemayel und Ministerpräsident Rafik Hariri.)

Doch die Gemayels lassen sich nicht unterkriegen, sagt bewundernd Pierre A. Maroun, ein alter Freund der Familie: «Seit mehr als hundert Jahren kämpfen sie für die Freiheit des Libanon», zunächst gegen die Osmanen, dann gegen die Franzosen, später gegen arabische Nationalisten, dann gegen die Palästinenser, gegen Israel und Syrien und jetzt auch noch gegen den iranischen Einfluss. Bei historischen Ereignissen sind die Gemayels stets an vorderster Front mit dabei. Bereits 1919 war ein Mitglied der prominenten Familie zur Versailler Konferenz gereist, wo aus den Trümmern des Osmanischen Reichs die Fundamente des Libanon und Syriens gelegt wurden.

Pierre, das jüngste Opfer aus dem Gemayel-Clan, galt als vielversprechender Politiker. Der Christ war zwar keine besonders charismatische Figur, aber ein fleissiger Minister. Nach den israelischen Zerstörungen vom vergangenen Sommer machte er sich sofort an den Wiederaufbau. Seine häufig und mutig vorgebrachte Kritik am syrischen Einfluss im Libanon und an den Machtansprüchen der Hisbollah sowie sein Eintreten für eine internationale Untersuchung des Hariri-Mordes scheinen ihm zum Verhängnis geworden zu sein.

Als Pierre Gemayel seinen blauen Kia zu einem Kondolenzbesuch in einen Vorort von Beirut steuerte, rammte ihn ein Geländewagen. Am helllichten Tag schossen Killer mehr als ein Dutzend Kugeln durchs Wagenfenster. Sechs flogen auf der anderen Seite wieder heraus, nachdem sie durch den Kopf des Ministers gedrungen waren. Auch der Leibwächter auf dem Nebensitz starb durch Kopfschuss.

Pierre muss verraten worden sein, heisst es jetzt in Beirut. Aber von wem? Gemayels Anhänger sind überzeugt, dass die Syrer den Mord befohlen haben. Doch der Kondolenzbesuch des Industrieministers Gemayel war nicht geheim. «Jeder wusste, dass er kommen würde», sagen Beobachter im Libanon. Eine Stunde vor dem geplanten Kondolenzbesuch hatte Pierre noch eine Gedenkstätte seines Grossvaters aufgesucht, dessen Namen er trägt. In der Stadt Bikfaya, wo die Gemayels seit dem 16. Jahrhundert zu Hause sind, erinnert eine Statue im Sowjetstil an seinen Grossvater Pierre, der den vererbbaren Ehrentitel Scheich trug. Die Erinnerung an den Abgeordneten, Pharmakologen, Athleten und Fussballtrainer Pierre senior wird von Maroniten bis heute hochgehalten, weil er 1939 die politische Partei Falange gegründet hat. Während des Bürgerkriegs stand ihr die stärkste Miliz zur Seite, mit der die Christen die Palästinenser aus dem Libanon vertreiben wollten.

Die Nazis als Vorbild
Scheich Pierre – darüber spricht man im Libanon nicht gerne – hat seine Partei und die Milizen nach dem Vorbild deutscher Naziorganisationen gegründet. 1936 reist er zu den Olympischen Sommerspielen in Berlin. Er soll sich lobend über Hitler und Franco geäussert haben. Die faschistische Zucht, Strenge und Ordnung faszinieren den Maroniten, aber auch der Wahn, das Land von «Fremdkörpern» zu befreien. Das Nazigehabe ist sein Vorbild beim Aufbau der Falange – womit auch die militärische Basis für den späteren Bürgerkrieg gelegt ist. Denn Pierre senior strebt nicht nur die Unabhängigkeit seines Landes an. Ihm schwebt eine Identität vor, die nichts mit den arabischen und muslimischen Nachbarn gemeinsam haben will.

Scheich Pierre Gemayel senior kämpft zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegen die Osmanen, wie zuvor schon sein Vater und sein Onkel. Für seinen Patriotismus muss er fast mit dem Leben bezahlen. 1915 setzen ihn die Osmanen auf die Todesliste. Er soll, wie so viele andere auch, als gefährlicher libanesischer Patriot gehängt werden. Dem Strang entgeht Pierre nur dank dem Hinweis eines osmanischen Offiziers, dessen Sohn von Apotheker Gemayel lebensrettende Hilfe erfahren hatte. Pierre flüchtet nach Ägypten.

Im Exil bleibt er nur kurze Zeit: Das osmanische Imperium implodiert, und Scheich Pierre besteigt ein Schiff nach Beirut. Doch der Libanon ist noch nicht unabhängig. Frankreich erhält vom Völkerbund das Mandat über das Land. Pierre Gemayel kämpft deshalb weiter für die Freiheit des Libanon. Seine beiden Söhne erzieht er ganz im nationalistischen Geist: Amin, Jahrgang 1942, und Baschir, Jahrgang 1947, sollen eines Tages sein Werk fortführen, als Präsidenten der Republik, wünscht sich der Patriarch. Die beiden Söhne wachsen in einer optimistischen Atmosphäre auf. 1943 erfolgt die ersehnte Unabhängigkeit des Zedernstaates. Alles scheint im Bereich des Möglichen. Mutter Geneviève ist sogar die erste Frau im Orient, die ein Flugzeug fliegen kann.

Ungerechtes Quotensystem
Doch die Franzosen legen eine Falle. Sie entlassen den Libanon zwar in die Unabhängigkeit, aber sie sorgen dafür, dass der junge Staat weiterhin Paris gehorchen wird. Frankreich regelt die Rechte der 17 ethnisch-religiösen Gemeinschaften und setzt mit einem rigiden Quotensystem durch, dass in Beirut die frankophilen christlichen Maroniten den Ton angeben. (Sie sind zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit knapp in der Mehrheit. Inzwischen hat sich das jedoch geändert, weil die Maroniten im Durchschnitt weniger Kinder haben als Muslime und viele Christen ausgewandert sind.) Das ungerechte Quotensystem, das die Rechte der einzelnen Gemeinschaften verbindlich und unverrückbar festschreibt, sorgt nicht nur für interne Spannungen. Es verhindert auch das Entstehen eines modernen Staates.

Die Gemayels wohnen seit 400 Jahren in Bikfaya, einer hübschen Sommerfrische in den libanesischen Bergen mit rund 20000 christlichen Einwohnern, eine halbe Autostunde von Beirut entfernt. Viele Einwohner leben hier vom Tourismus, vermieten Wohnungen, führen Restaurants oder Hotels sowie Souvenirläden. Besonders reich sei der Gemayel-Clan nicht, zumindest nicht im Vergleich zu den vermögenden Familien des Landes, sagt Maroun, der Freund der Familie. Neben ihrem 400 Jahre alten Stammhaus in Bikfaya besitzen die Gemayels Immobilien in einem Vorort von Beirut, in Sin el Fil, und in Beirut. Das Gesamtvermögen wird auf ein paar Millionen geschätzt. (Baschir konnte mangels Geld sein Haus nicht fertigbauen. Sein Bruder Amin heiratet jedoch in eine wohlhabende Familie. Sein Schwiegervater besitzt Strassenzüge in Beirut; Joyce, Amins Ehefrau, hat inzwischen einen Teil des väterlichen Vermögens geerbt.)

Gegen Ende der siebziger Jahre setzt der ehrgeizige Baschir, ganz der Sohn des patriotischen Patriarchen Pierre, alles daran, in den Präsidentenpalast einzuziehen. Er wird als charismatisch geschildert, als Haudegen aber auch, der sich gerne im Kampfanzug und mit den Soldaten seiner Miliz oder am Steuer seines Jeeps zeigt. Ihm gegenüber bleibt keiner gleichgültig: «Er rief starke Emotionen von Loyalität oder Hass hervor», sagt Joseph Abu Khalil, ein Achtzigjähriger, der seit Jahrzehnten mit der Familie verbunden ist.

«Baschir hielt nichts von einem Staat, in dem Muslime und Christen zusammenleben.» Diese Trennungsideologie führte in den siebziger Jahren in die Katastrophe: Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO), die aus Jordanien vertrieben worden war, verlagerte ihren Schwerpunkt nach Beirut und in die palästinensischen Flüchtlingslager des Libanon. Die PLO bildete fortan einen starken Staat im schwachen Libanon, attackierte Israel von libanesischem Boden aus. «Der Zustrom von PLO-Kämpfern war einer der Faktoren, die zum allmählichen Zerfall des libanesischen Staates in der ersten Hälfte der siebziger Jahre führten», sagt der Historiker Benny Morris. Der Zusammenbruch der politischen Ordnung im Libanon mobilisierte die Nachbarn Syrien und Israel.

Clan-Vertrauter Abu Khalil knüpfte in den siebziger Jahren im Auftrag Baschirs die ersten Kontakte zu Israel. Auf einem Raketenschnellboot der israelischen Marine fuhr er nach Haifa. Dort sollte er im Auftrag der Gemayels die israelische Regierung um Hilfe gegen die PLO angehen. Die Maroniten und Israel, die denselben Feind hatten, verbündeten sich gegen die Palästinenser. Der jüdische Staat bildete die Christenmilizen aus und finanzierte deren Aufrüstung.

Baschir Gemayel wollte mit den Waffen die Palästinenser niedermetzeln lassen. Anfangs waren die israelischen Offiziere schockiert über die Grausamkeit der Maroniten und gingen auf Distanz. Doch ausschlaggebend war für Israels Politiker letztlich das Argument, dass die christliche Vorherrschaft im Libanon den israelischen Interessen am besten dienen würde.

Der Hass zwischen den muslimischen und christlichen Milizen nahm unter Baschirs Einfluss zu. Wenn Gemayels Milizen Palästinenser töteten, schnitten sie ihnen die Finger oder Ohren ab. Die Körperteile trugen die Baschir-Streiter während des Bürgerkriegs als Trophäen in Plastikbeuteln mit sich. Baschir und seine Milizen kannten kein Erbarmen. Der Falange-Chef sprach von der Zerstörung der Flüchtlingslager, wollte das Gebiet in einen «gewaltigen Zoo» verwandeln. Er werde die Palästinenser in «Bussen mit Klimaanlagen nach Syrien verfrachten» und dabei auch vor «regelwidrigen Methoden nicht zurückschrecken», sagte er seinen israelischen Kontaktpersonen. Der damalige israelische Verteidigungsminister Ariel Scharon hoffte deshalb, dass die Christenmilizen das Palästinenserproblem für ihn lösen würden. Er wollte Baschir Gemayel als Nummer eins in Beirut durchsetzen. Das würde nicht nur im Libanon, sondern im ganzen Nahen Osten eine neue strategische Ausgangslage schaffen.

Im August 1982 wurde Baschir, der Sohn des Patrioten Pierre, «durch die Unterstützung der Bajonette und das Geld der Israelis» (Morris) zum Präsidenten des Libanon gewählt. Nach seiner Wahl erhielt er ein Glückwunschtelegramm aus Jerusalem: «Im Sinne Ihrer grossen historischen Mission möge Ihnen Gott beistehen, für die Freiheit und Unabhängigkeit des Libanon. Gezeichnet: Menachem Begin.»

Doch Premierminister Begin freute sich zu früh. Erstens erwies sich Baschir nicht als gefügiges Instrument, zweitens wurde er wenige Wochen nach seiner Wahl auf Geheiss Syriens durch eine ferngezündete Bombe ermordet.

Der Nachfolger steht bereit
Der Mord an Baschir hatte schlimmste Konsequenzen. Als Rache drangen christliche Milizen in die palästinensischen Flüchtlingslager Sabra und Schatila ein, wo sie, unter den Augen der israelischen Verbündeten, während dreier Tage ein Massaker anrichteten. Mehrere hundert Kinder, Frauen und Männer wurde hingemetzelt. Die genaue Zahl wird sich wohl nie ermitteln lassen. Die Falangisten walzten mit Bulldozern die Siedlung flach und entsorgten die Leichen in Massengräbern.

Die Familie bleibt sich treu. Wie selbstverständlich tritt Baschirs älterer Bruder Amin die Nachfolge im Präsidentenpalast an. Er ist in jeder Hinsicht das Gegenstück zu Baschir. Der Liebhaber schicker Kleidung laviert zwischen allen Fronten. Zunächst willigt er in einen Friedensvertrag mit Israel ein, doch nur, um sich wenig später davon zu distanzieren. Dann legt er sich mit den Syrern an und kritisiert deren Besatzung des Libanon. Damaskus setzt ihn auf die Abschussliste. Am Flughafen von Beirut, der zu jener Zeit von syrischen Truppen kontrolliert wird, präparieren sie seinen Helikopter. Doch die Sabotage wird gerade noch rechtzeitig entdeckt. Es ist einer von acht Tötungsversuchen gegen Amin in wenigen Jahren. 1988 setze er sich ins Exil ab und kehre erst 2000 wieder in die Heimat zurück.

Der Name Gemayel verschwand zwar vorübergehend aus den Schlagzeilen. Doch der Clan blieb ambitiös. Diskret half Vater Amin seinem Sohn Pierre beim Aufbau der Politkarriere. Die Kugeln am 20. November, die Pierre niederstreckten, setzten ihr zwar ein jähes Ende. Doch der nächste aus des Dynastie Gemayel steht bereit: Pierres jüngerer Bruder Samy. Er hat bereits eine eigene Partei gegründet und warnt: Die radikal-schiitische Hisbollah wolle aus dem Libanon einen islamischen Gottesstaat machen. Der knapp 30-jährige Samy Gemayel gibt sich, getreu der Vorgabe seiner Ahnen, kämpferisch und kompromisslos: «Die Unabhängigkeit des Libanon lässt sich nicht mit Pressemitteilungen erkämpfen.»


Mitarbeit: Leila Hatoum

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