-A  A  A+
19.10.2005, Ausgabe 42/05

Was wirklich dick macht

Über Gewicht

Von Udo Pollmer

Anzeige

Die meisten Märchen beginnen mit «Es war einmal». Dieses beginnt so: Diät und Sport macht Dicke dünn. Leider falsch. Hormone sind schlimmer als Kalorien. Schlafmangel schlägt auf die Hüften. Fernsehgucken ist ein Pfundübel. Und: Die Ehe ruiniert die Figur. Ein Fressay von Udo Pollmer

Wir haben uns ins Essen verbissen. Die Phrase vom «Zu-viel-zu-fett-zu-süss-zu-salzig» hat den Status eines Glaubensbekenntnisses erreicht; ein Bekenntnis, das bereits mehr Gläubige in seinen Bann zieht als die Wiederauferstehung Christi an Ostern. Kaum noch eine Krankheit, die nicht durch Kalorienzählen und Körner zu vermeiden gewesen wäre. Wessen Körperform vom Ideal des Zeitgeistes abweicht, wird mit missionarischem Eifer angehalten, durch Nahrungskarenz wieder ein vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft zu werden. Doch die Mühe ist meist vergebens. Je mehr Diäten, desto mehr Dicke, je mehr Dicke, desto mehr Angst vor der Esssünde, je mehr Angst, desto besser laufen die Geschäfte jener, die Abspeckkurse, Schlankheitspillen und das sonstige Sortiment der Ablasshändler anbieten.

Genutzt hat es bis heute – und wir können inzwischen auf fünfzig Jahre Erfahrung zurückblicken – nichts. Zahllose Untersuchungen zeigen nur eines: Mit Diät und Sport nehmen die wenigsten auf Dauer ab. Es mangelt nicht an ebenso ehrlichen wie hilflosen Eingeständnissen des Scheiterns: «Langfristige Behandlungserfolge sind bis heute für keine einzige Behandlungsstrategie überzeugend nachgewiesen worden. Dies gilt auch für multidisziplinäre Ansätze unter Einbeziehung von Ernährungs-, Verhaltens- sowie Bewegungstherapie.» So das Fazit des neusten Lehrbuchs zum Thema, geschrieben von der Elite der Ernährungsmedizin und Kinderheilkunde (Wabitsch, Hebebrand, Kiess, Zwiauer: «Adipositas bei Kindern und Jugendlichen. Grundlagen und Klinik». Springer, 2004).

Adenovirus 36 – das jüngste Gericht

Deshalb sei eine ungeheuerliche These erlaubt: Vielleicht sind nicht die Menschen falsch, sondern die Theorien. Vielleicht liegen die Ursachen für Übergewicht gar nicht in der Esslust und der Bewegungsarmut. In der Tat gibt es auf dem Gebiet der Gewichtsregulation weitaus Spannenderes als den Hinweis auf Chips, Cola und Hamburger.

Ist von Übergewicht die Rede, fällt meist das schmückende Beiwort von der «Epidemie». Und was sind die typischen Ursachen echter Epidemien? In aller Regel Mikroorganismen. Sind Hängebäuche, Reiterhosen und Hüftgold etwa nur ein kleiner Infekt? Auch wenn diese Idee bizarr klingt: Sie ist viel besser untermauert als die These von den Kalorien.

Indische Veterinäre haben herausgefunden, dass bei Rhesus- und Pinseläffchen nach einer Infektion mit dem sogenannten Adenovirus 36 das Fettgewebe innerhalb von sechs Monaten um sechzig Prozent zunahm. Auch Menschen können sich mit diesem Erreger infizieren; bei Fettleibigen findet man Antikörper gegen dieses Virus dreimal so häufig wie bei Schlanken. Gut möglich, dass die allmähliche Zunahme des Gewichts in den letzten Jahren mit derartigen Infektionen zu tun hat. Das Adenovirus 36 ist dabei nicht der einzige Kandidat: «Wir kennen heute bereits sieben Erreger, die bei Tieren Fettleibigkeit auslösen können. Wie viele warten wohl noch darauf, entdeckt zu werden?», sagt der Topexperte auf dem Gebiet, der Inder Nikhil Dhurandhar von der Wayne State University.

Doch zum Zunehmen reicht manchmal noch weniger als ein Virus. Es genügt das kleine Wörtchen Ja am rechten Ort zur rechten Zeit. Bei Erwachsenen ist die Heirat der wichtigste Risikofaktor für Übergewicht! Laut offiziellen Daten aus Deutschland sind Ehegatten deutlich fetter als Singles. Wenn man sich nicht zur Annahme durchringen mag, dass sich nur Hängebäuche paaren, bleibt als Erklärung nur, dass die Singles nach der Hochzeit ordentlich zulegen. Klingt ziemlich komisch, hat aber einen simplen Grund: die Hormone.

Die meisten Frauen kennen die Wirkung der Hormone von der Antibabypille. Sie sorgt meist für ein paar Extrapfunde. Aber nicht, weil die Damen nun mit Bärenhunger den Kühlschrank plündern, sondern weil ihr Körper die Nahrung effizienter nutzt. Schliesslich täuscht die Pille dem Körper eine Schwangerschaft vor, und da sind ein paar Reserven in Form von Fettpölsterchen vorteilhaft. Wer dennoch glaubt, «die Hormone» seien nur eine billige Ausrede, sei an die zahlreichen Kälbermastskandale erinnert. Damals spritzten die Mäster ihren Schützlingen Hormoncocktails und verbesserten damit die Futterverwertung um bis zu zehn Prozent.

Hormonelle Veränderungen im Lebenszyklus der Frau gestalten ihre Körperform und ihr Gewicht. Da ist zunächst die Wandlung vom knabenhaften Mädchen zur sexuell reifen Frau mit entsprechenden Fettreserven für etwaige Schwangerschaften. Später hinterlassen die Geburten ihre hormonellen Spuren in den Fettspeichern des Körpers. Wenn sich schliesslich im Klimakterium ein neues Gleichgewicht einstellt, nehmen viele Frauen nochmals deutlich zu. Diese Wandlung der Form, die Zunahme an Fett, ist biologisch «normal» und damit auch «gesund» und nicht das heutige Ideal einer ewig schlanken Frau von knabenhaftem Wuchs.

Merkwürdigerweise bekommen in der Ehe auch die Männer einen «Bierbauch» – ganz ohne Schwangerschaft. Auch hier stecken hormonelle Veränderungen dahinter: Ehemänner und vor allem junge Väter haben deutlich weniger Testosteron im Blut als gleichaltrige Junggesellen. Warum? Weil sie sich dann nicht für andere Frauen interessieren sollen. Schliesslich kann eine Mutter kaum allein für sich und ihren Säugling sorgen. Also hat es die Natur so eingerichtet, dass sich der Vater engagiert. Zu diesem Zweck sinkt sein sexuelles Interesse. Die Gewichtszunahme ist ein unvermeidlicher Nebeneffekt eines sinkenden Testosteronspiegels. Die Folgen von Testosteronmangel sind von der Kastration von Mastvieh hinreichend bekannt: Es wird schneller fett.

Fress-Klasse Stress

Doch nicht nur freudige Ereignisse vergrössern die Fettpolster, sondern auch traurige. Dass Lebenskrisen, Trennung, Verlust eines geliebten Menschen vielfach eine Gewichtszunahme zur Folge haben, weiss eigentlich jeder: Kummerspeck nennen wir das. Aber sollen wir deshalb einer Witwe, die ihren Gatten zu Grabe getragen hat, oder einem Jüngling, der gerade von seiner grossen Liebe verlassen wurde, einen Ernährungsberater zur Seite stellen? Die werden sich herzlich bedanken. Auch dann, wenn der Ernährungsberater zu wissen glaubt, wo der Kummerspeck herrührt: von Pralinen und Likör! Dagegen bietet er gewöhnlich seine Allzweckwaffe Rohkost mit Jogurtdressing auf. Mahlzeit!

In Wahrheit hat auch der Kummerspeck vor allem mit den Hormonen zu tun. Wenn wir Angst, Stress oder Verzweiflung ausgesetzt sind, steigt der Cortisolspiegel im Blut. Dadurch erhält der Organismus mehr «Power» für Situationen wie Flucht oder Kampf. Doch daneben gibt es noch eine weitere Folge: Cortisol macht dick. Verordnet man das Hormon als Medikament in Form von Cortison gegen Allergien und Rheuma, kommt es zur Fettsucht, zu «Bierbauch» und «Mondgesicht». Aus diesen Gründen ist Cortisol einer der Hauptverdächtigen bei der Entstehung von Fettleibigkeit.

Therapeuten betonen immer wieder, dass häufig jene Kinder dicker werden, die in emotional zerrütteten Familien aufwachsen. Es ist nicht das Geld, nicht der Wohlstand und auch nicht die soziale Schicht, die über die Emotionen entscheidet, sondern das Zusammenleben. Wenn Kinder bei ihrer Oma aufwachsen, dann liegt eine Gewichtszunahme nicht unbedingt daran, dass Oma schlechter kocht als ihre Tochter. Sondern daran, dass dem Kind die Eltern fehlen. Wundert es, wenn manch ein Kind darauf mit Fettsucht reagiert?

Den deutlichsten Beleg für den Zusammenhang mit den Emotionen lieferte die Zwillingsforschung. Als man eineiige Zwillinge mit unterschiedlichem Gewicht verglich, hatte der Zwilling, der unter unkontrollierbarem Stress litt, bis zu 17 Kilo mehr Fett als sein Geschwister, das in befriedigenderen Verhältnissen lebte. Die Dickeren schieden mehr Cortisol über den Urin aus, hatten mehr Schlafprobleme, und ihr Leben war gekennzeichnet von Angst, Anspannung und Depression.

Wenn Menschen, die unter Kummer, Angst oder Verzweiflung leiden, zunehmen, so ist das eine völlig normale Reaktion ihres Körpers. Diese Erfahrungen sind Bestandteil unseres Lebens. Sie gehören dazu wie Krankheit oder Glück. Nur ein Zyniker oder Sadist wird von den Unglücklichen die Einhaltung des vermeintlichen «Normalgewichts» fordern. Zum Glück haben die Beladenen bisher noch Schokolade und Likör, die ihre Trauer erträglicher machen und den Stress senken. Wie würde sich ihr Gewicht wohl entwickeln, fehlten diese Möglichkeiten zum Ausgleich?

Zusehends fetter

Auch ein zweiter Faktor für Übergewicht hat indirekt mit Stress zu tun: Schlafmangel. Intuitiv würde man erwarten, dass Langschläfer dicker sind als «aufgeweckte» Kinder. Doch die etwa zwei Dutzend Studien, die es zu dieser Frage gibt, kommen fast ausnahmslos zum gegenteiligen Ergebnis: Wenigschläfer neigen viel mehr zu Übergewicht als Langschläfer. Ein Team der Universität München, das die Daten von 7700 Kindern im Alter von fünf bis sechs Jahren auswertete, stellte lapidar fest: «Mit der Schlafdauer sank die Häufigkeit von Übergewicht.» Zwei Stunden mehr Schlaf hatten zwei Drittel weniger dicke Kinder zur Folge.

Dabei hatten die Wissenschaftler kaum einen denkbaren Einflussfaktor ausser Acht gelassen. Sie überprüften nicht nur Kalorienzufuhr und Sport, sondern auch den Chipsverzehr vor dem Fernseher, die Anzahl von Mahlzeiten, die das Kind allein essen musste, oder etwa das Stillen. Am Schluss blieb neben dem Schlaf als Risikofaktor das Gewicht der Eltern übrig, gefolgt vom Geburtsgewicht und von den Stunden vor dem Fernseher. Das erlaube nur den Schluss, dass «die Wirkung der Schlafdauer auf das Übergewicht mit keinem der vielen genetischen, soziodemografischen, konstitutionellen oder Lebensstil-Risikofaktoren für Übergewicht im Kindes- alter erklärt werden kann».

Was für Kinder zutrifft, gilt auch für junge Erwachsene: Die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht ist bei den Twens mit dem kürzesten Schlaf siebenfach höher. Auch Untersuchungen an Erwachsenen bestätigen, dass das Gewicht mit der sinkenden Schlafdauer steigt. Woran könnte das liegen?

Einen wichtigen Hinweis liefert ein Detail: Bei Kindern spielt nicht nur die reine Schlafdauer eine Rolle, sondern auch der Zeitpunkt des Zubettgehens: Je früher die Kids in die Falle kommen, desto schlanker sind sie. Wie soll das funktionieren? Erstens: Je kürzer der Schlaf, desto höher der Cortisolspiegel. Zweitens: Der Cortisolspiegel unterliegt einer Tag-Nacht-Rhythmik, die bei Kindern durch spätes Zubettgehen durcheinander gerät. Nur wenige Tage Schlafmangel genügen, und das Cortisol verliert seine Tagesrhythmik. Es folgen Störungen des Blutzucker- und Insulinspiegels.

In den USA soll in den letzten Jahrzehnten die Schlafdauer um zwei Stunden abgenommen haben, bis zu dreissig Prozent der Kinder leiden sogar unter chronischer Schlaflosigkeit. Daten für Deutschland und die Schweiz fehlen, dürften aber in der Tendenz den amerikanischen Erfahrungen entsprechen.

Warum schlafen die Kinder heute schlechter? Beispielsweise weil sie mehr fernsehen. Je länger Kinder oder Jugendliche vor der Glotze hängen, desto mehr Schlafprobleme haben sie. Und vor allem: Vielschauer sind dicker als Weniggucker. Die Datenlage ist eindeutig: Ob Kinder oder Erwachsene, ob Krankenschwester oder Chefarzt – je mehr Zeit die Menschen vor der Kiste verbringen, umso schneller setzen sie Speck an. In einer spanischen Studie erhöhte jede Stunde Fernsehen pro Tag das Übergewichtsrisiko um 30 Prozent. In Australien stieg es bei vier Stunden TV am Tag gar um das Vierfache.

Aber dass Fernsehen dick macht, ist doch eine Binse! Bewegungslos vor der Kiste sitzen und Chips einwerfen, das kann ja nicht gut gehen. Ist der Zusammenhang wirklich so einfach? Wissenschaftler der Universität Stanford überprüften die These an Grundschülern. Ergebnis: Die Kinder essen in der Tat ordentlich vor der Glotze. Wie zu erwarten, vor allem Snacks. Doch egal, wie die Forscher ihre Daten massierten, die Kalorienzahl und die Art des Snacks hatte keinen Einfluss auf das Gewicht. Umgekehrt sorgten Obst und Gemüse nicht wie erhofft für schlankere Kinder.

Praktisch zeitgleich mit Stanford erschien eine ähnliche Untersuchung aus Harvard: Das Snackverhalten von 15000 Kindern und Jugendlichen war über mehrere Jahre beobachtet und mit dem Gewicht verglichen worden. Das Resultat ist auch hier eindeutig: «Unsere Daten unterstützen die Hypothese nicht, dass der Snackkonsum die Gewichtszunahme fördert.»

Noch beweiskräftiger ist eine Interventionsstudie mit neunjährigen Schülern einer amerikanischen Grundschule. Im Unterricht wurden sie zu «bewussterem» Fernseh- und Video- konsum angehalten und daheim die Fernseher mit einem elektronischen Zusatzgerät zur Erfassung der Sehgewohnheiten versehen. Während des Versuchs hatten die Schüler ihren TV-Konsum tatsächlich deutlich reduziert und innerhalb eines halben Jahres nachweislich weniger an Speck zugelegt als ihre Mitschüler in den Vergleichsklassen. Zur Überraschung der Experten hatte der reduzierte Fernsehkonsum aber keinerlei Auswirkungen auf die sportlichen Aktivitäten oder den Fettverzehr.

Wenn für den Fernseheffekt weder Snacks noch Sofas ausschlaggebend sind, was in aller Welt ist es dann? Die Lösung des Rätsels liegt im Einfluss des Fernsehens auf den Stoffwechsel: Es sorgt für eine Erhöhung des Cortisolspiegels. Schliesslich soll das Programm den Zuschauer emotional berühren, es soll ihn aufregen, fesseln, damit er nicht anfängt zu zappen. Insbesondere Gewaltdarstellungen und Actionfilme treiben das Cortisol nach oben.

Neon im neuen Licht

Neben dem Programm gibt es noch einen zweiten Störfaktor: Das konzentrierte Starren auf den Bildschirm beansprucht unser Auge. Das unruhige, flimmernde Bild bedeutet Stress. Zusätzlich sind die Zuschauer über die Jahre immer schnelleren Schnittfolgen ausgesetzt. Wie unnatürlich rasch sich Bilder, Farben und Helligkeit wandeln, sieht man, wenn man nachts durch ein Fenster in einer fremden Wohnung einen Fernseher laufen sieht.

Umso erstaunlicher ist es, dass bis heute nur wenige Untersuchungen über die Folgen des Fernsehens auf den Hormonspiegel vorliegen. Die gründlichsten Untersuchungen zum Thema Licht und Gesundheit stammen vom Augenarzt Fritz Hollwich von der Universität Münster. Er konnte nachweisen, dass der Cortisolspiegel von Menschen, die unter Neonröhren arbeiten, kontinuierlich ansteigt. Nach 14 Tagen war er bei den meisten Probanden doppelt so hoch. Unter Tageslicht normalisierte sich ihr Cortisolpegel allmählich wieder.

Sollten wir deshalb das TV-Gerät aus den Wohnungen verbannen? Gemach. Die meisten Studien fanden eine merkliche Steigerung des Körpergewichts erst ab einer Stunde Fernsehen pro Tag. Eine Reduktion des Fernsehkonsums auf fünf bis zehn Stunden pro Woche bedeutet sicher keinen Verlust an Lebensqualität. Und im Gegensatz zu Sport und «gesunder Ernährung» ist diese Massnahme zumindest bei Kindern und Jugendlichen nachweislich wirksam. Allerdings gehen dann die Ernährungsexperten, Pillenverkäufer und Fernsehwerber leer aus. Denn Abschalten kostet keinen Cent. Da liegt der Hase im Pfeffer.

Udo Pollmer ist Lebensmittelchemiker und lebt in der Nähe von Heilbronn. Seine Ernährungsthesen erregen immer wieder Aufsehen (siehe auch das Interview in der Weltwoche Nr. 45.04). Eben erschien Pollmers neustes Buch: «Esst endlich normal! Wie die Schlankheitsdiktatur die Dünnen dick und die Dicken krank macht». Piper. 304 S., Fr. 25.30.

Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 42/05
Link veroeffentlichen aufTwitterFacebookdel.icio.usFolkdLinkaARENAMister WongWebnewsYahooMyWebYiggItgoogle.comWeitere via addthis.com

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

Login        Registrierung

Schnellzugriff  

Mehr zum Thema

    Weitere Themen aus dem Dossier

    Zur Dossier Übersicht

    Meist ...

    kommentiertgelesen

    zu den Top 20
    meist kommentiert

    Weitere Autoren

    alle Autoren

    Stöbern

    Ausgaben