Diane Cilento - Ihre besten Zeiten liegen etwas zurück, in den Sechzigern liebkosten sie Britanniens Gazetten als «Sex-Schätzchen mit Super-IQ». Dann heiratete sie jenen Schnauzer, der als «007» Furore machte, jahrelang als «sexiest man alive» galt und die Sätze sagte: «Es spricht nichts dagegen, eine Frau zu schlagen. Für mich ist das kein Sadismus, sondern Mannsein, und viele Frauen mögen das.» Die bösen Worte ist Sir Sean Connery, 74, nie mehr losgeworden. Seine Exfrau, die demnächst ihre Autobiografie veröffentlicht, enthüllt nun: «Er hat mich geschlagen.» Und: Sie mochte es nicht. Connery habe mit dem plötzlichen Ruhm nicht umgehen können, «er hat sich zum Supermacho entwickelt». Öfter habe der schottische Arbeitersohn sie, die Tochter aus gutem Haus, «physisch bedrängt». Paartherapien waren noch nicht en vogue, so flüchtete sie sich ins Schreiben, er ins Golfspiel. Erfolglos. 1973 trennten sich die beiden nach elf Jahren Ehe.













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