Whitney Houston - «Die widerlichste und abscheulichste Sendung ever», schreibt der Hollywood Reporter zu «Being Bobby Brown», der neuen Doku-Soap über den Sänger Bobby Brown und dessen Angetraute, die früher als stimmgewaltige Schöne entzückte. Nachdem sie Mrs Brown geworden war, machte sie nur noch mit Drogen, Rosenkriegen, Entziehungskuren von sich reden. Jetzt torkelt sie besoffen vor die Kamera, jammert, «verdammt, ich will ein normales Leben», derweil ihr Gatte sich als Grössenwahnsinniger inszeniert: «Ich liebe meinen Sohn Bobby jr., weil er meinen Namen trägt.» Die erste Folge zeigt, wie Brown nach 30 Tagen Haft wegen Trunkenheit am Steuer nach Hause kommt. Zuerst kauft er Hämorrhoidensalbe, streicht sie unter die Augen – um seiner Frau zu gefallen. «Her mit deinem Hintern, ich zeige dir, was ich mit ihm mache», kommandiert er Houston dann zu Hause rum. Beide eilen ins Schlafzimmer. Houston schlägt Tochter Bobby Kristina, 12, die Tür vor der Nase zu: «Daddy will ein Baby machen.» Cui bono? «Die Soap verbessert mein Image», sagt Brown. «Ich bin Bobby – ein normaler Vater.» Houston immerhin hat Realitätssinn bewahrt. Sie begann eine neue Entziehungskur.













Kommentare