Alice Schwarzer - Deutschlands erste Frauenrechtlerin will dem Viva-Komödianten Oliver Pocher («Rent a Pocher») an den Sack. «Tja, das kommt wohl dabei raus, wenn man unter den Fittichen der Zeugen Jehovas aufwächst und Versicherungskaufmann gelernt hat», ätzt Alice Schwarzer in ihrer Zeitschrift Emma, die Pocher zum «Pascha des Monats» wählte. In seinem Werbefilm für den Elektromulti Media-Markt («Ich bin doch nicht blöd!», «Lass dich nicht verarschen!») scannt Pocher die Brüste einer Kundin und schickt sie anschliessend zum Wiegen in die Gemüseabteilung. «Das Sahnehäubchen meiner Werbespots», sagt Pocher, «man muss den Leuten auf den Sack gehen.» Alice Schwarzer sieht das anders: «Spiessige Opa-Werbung.» Bedenkenswert ist ihr Vorschlag, den Spot fortzusetzen: «Kassiererin scannt Pocher (diesmal Käufer) den Sack und schickt ihn zwecks Ermittlung seiner Eier-Güteklasse in die Lebensmittelabteilung.»













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