Mit Blick auf die Regierungswahlen vom 10. Dezember legt Urs Paul Engeler, unser Mann im Bundeshaus, eine Sichtung der Lage vor. Das Parlament steht vor einem Richtungsentscheid: Soll die Politik der wohlfahrtsstaatlichen und fiskalpolitischen Aufblähung der Schweiz weitergehen? Oder stärkt man jene Kräfte, die ihren Wählern versprochen haben, sich vermehrt am finanziellen Realismus auszurichten? Würde Blocher in den Bundesrat gewählt, es wäre wohl so etwas wie der Fall der Berliner Mauer im Schweizer Politikbetrieb.
Die Band gehörte zu den grössten jugendgefährdenden Einflüssen, denen man vor rund 20 Jahren ausgesetzt sein konnte. Das britische Trio Motörhead um den legendären Bassisten Lemmy Kilmister zelebrierte den Rock ’n’ Roll als röhrende Entfesselung urmenschlicher Energien. Weltwoche-Autorin Franziska K. Müller traf den heute 58-jährigen Rockstar zum Gespräch im Londoner Nobelhotel «Royal Garden», jedoch in der Lobby, nicht in der Suite, die sich gemäss Kilmister in einem für Interviews ungeeigneten Zustand befunden habe.
Weltwoche-Autor Markus Schneider hat letzte Woche den mit 5000 Euro dotierten Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik gewonnen, den bedeutendsten in Deutschland. Ausgezeichnet wurden Arbeiten Schneiders über das schweizerische Subventionswesen und die Pensionskassen. In der Laudatio hiess es: «Die fundierte Recherche, seine sprachlich exakte und sehr unterhaltende Aufbereitung der Artikel werden [...] als herausragend [...] gewürdigt.» Wir gratulieren Markus Schneider sehr herzlich zu seinen ausgezeichneten Leistungen.
Wegen der Ersatzwahlen in den Bundesrat wird die nächste Weltwoche ausnahmsweise am Freitag, 12. Dezember, erscheinen. Sollte die Wahl vertagt werden, ist ein Erscheinen am Donnerstag möglich.













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