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Ausgabe 10/10
Die Eidgenossenschaft hat Probleme von einer Dimension, die anderswo geradezu als Erlösung gefeiert würden. Zentral Wichtiges funktioniert in der Willensnation Schweiz nach wie vor ganz hervorragend. Wenn wir ohne Überheblichkeit weiterhin unseren Sonderfall verteidigen, so wird uns nicht bange.
Von Erich Heini
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Ausgabe 10/10
Die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und -betrug ist beizubehalten. Sie zeugt vom Vertrauen zwischen Bürgern und Staat. Niedrige Steuersätze heben die Moral und nützen allen.
Von Roland Waibel
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Die Schweiz ist auf dem Weg in eine strukturelle linke Mehrheit, welche zu grossen Teilen am Tropf des Sozialstaats hängt: Dieses Fazit zieht Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel nach dem massiven Volks-Nein zur Senkung des Pensionskassen-Umwandlungssatzes. Die bürgerlichen Parteien scheinen nicht die Kraft zu haben, die verhängnisvolle Entwicklung aufzuhalten.
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Ausgabe 10/10
Die FDP will schwere Steuerhinterziehung zu einem Verbrechen machen. Die Behörden sollen ihren Zugriff auf den Bürger verstärken dürfen. Ohne Not gibt die liberale Partei sich selber auf.
Von Markus Somm
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Ausgabe 09/10
Nach den jüngsten Plänen der OECD sollen künftig auch Steuerdelikte unter die Gesetzgebung gegen die Geldwäscherei fallen. Eine groteske und falsche Idee. Statt ihr Vetorecht einzusetzen, wartet die offizielle Schweiz erst einmal ab.
Von René Lüchinger
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Die OECD erwägt, Steuerdelikte als Vorstufe zur Geldwäscherei zu betrachten. Da aber die OECD-Statuten für einen solchen Entscheid Einstimmigkeit fordern, müsse die Schweiz als Gründungsmitglied erst gar nicht darauf eintreten, sagt Chefredaktor Roger Köppel. Sollte die OECD abermals mit grauen oder schwarzen Listen drohen, so hätte die Schweiz nochmals die Gelegenheit, solche Erpressungversuche aus dem Ausland klar und deutlich anzuprangern.
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Ausgabe 09/10
Die Finanzmarktstrategie der Schweiz sollte das Begehren ausländischer Finanzminister ernst nehmen und diesen das geben, worauf sie aus sind: Bargeld. Deshalb braucht es eine Abgeltungssteuer und eine Amnestie für ältere in der Schweiz liegende Vermögen.
Von Dave Zollinger
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Ausgabe 10/10
Der Freisinn verhökert Schweizer Vorteile. Sans-Papiers. Kathryn Bigelow.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 09/10
Wenn sich ein Schweizer von einem Deutschen den Job wegnehmen lässt, ist er selber schuld. Das Gejammer ist Ausdruck eigener Schwächen.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 08/10
Die Justizministerin will Steuerhinterziehung kriminalisieren. Die Folgen wären verheerend.
Von René Lüchinger
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Ausgabe 08/10
Der moderne Staat ist ein Gegner der Privatheit. Denn wie soll er für seine Bürger sorgen, wenn er nichts von ihnen weiss, sie nicht beaufsichtigt? Die Zerstörung des Privaten ist in vollem Gange.
Von Wolfgang Sofsky
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Weltwoche-Wirtschaftschef René Lüchinger ist befremdet über Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpfs Vorschlag, den Unterschied zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug auch im Inland aufzuheben. Ein solcher Schritt laufe dem schweizerischen Staatsverständnis, welches auf Vertrauen und Föderalismus aufbaut, völlig zuwider, so Lüchinger.
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Ausgabe 08/10
Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf will Steuerhinterzieher ausschnüffeln und kriminalisieren. Dabei ist es erst fünf Jahre her, seit eine Expertenkommission das Schweizer Steuergesetz positiv beurteilt hat. Will die Bundesrätin bald auch Bank-CDs kaufen?
Von Urs-Paul Engeler
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Ausgabe 08/10
In vier Phasen wird das Bankgeheimnis im In- und Ausland schrittweise aufgelöst. Das kostet viel Geld.
Von Claude Baumann
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Ausgabe 08/10
Ausländische Regierungen versuchen mit allen Mitteln das Bankgeheimnis zu Fall zu bringen, und nun plädiert Jusizministerin Eveline Widmer-Schlumpf für dessen Abschaffung auch im Inland. Ein populistischer Vorschlag, der uns 34 Milliarden Franken kostet.
Von Claude Baumann
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Roger Köppel über weitere Vorschläge zur Beilegung des Steuerstreits mit Deutschland: Ein «Weissgeld»-System à la Liechtenstein sei nichts weiteres als eine gefährliche Schlaumeierei, und die Aufhebung der Unterscheidung von Steuerhinterziehung und Steuerbetrug widerspreche fundamental dem schweizerischen Staatsverständnis. Deprimierend findet Köppel das Verhalten des «windelweichen und wankelmütigen» Bundesrats.
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Ausgabe 08/10
Der Egotrip der Justizministerin. Weitere Schlappe in Libyen.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 07/10
Das Schweizer Bankgeheimnis lebt – so gut wie schon immer. Deutschland könnte es zerstören, doch es wäre nicht in seinem Interesse. Die Schweiz sollte die Kollegen im Norden über den Irrsinn ihrer Politik aufklären.
Von Markus Somm
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Ausgabe 06/10
Hüben wie drüben verkennen Medien und Politiker die Schwere des deutsch-schweizerischen Zerwürfnisses. Das Powerplay der EU-Staaten lässt die Schweizer Volksseele kochen - die Datenklau-Affäre ist da noch eines der kleineren Übel. Doch wer als Lösung den EU-Beitritt propagiert, sollte besser nochmals gut nachdenken.
Von Erich Heini
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Ausgabe 06/10
Der Finanzplatz steht unter Druck. Die Abschaffung des Bankkundengeheimnisses ist keine Option. Der Informationsaustausch ist abzulehnen. Die Banken müssen aber den eigenen Garten in Ordnung halten.
Von Eric Sarasin
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Ausgabe 06/10
Ökonom Hans Geiger über das Bankgeheimnis.
Von Pierre Heumann
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Chefredaktor Roger Köppel ist gegen jegliche Konzessionen der Schweiz im Steuerstreit mit Deutschland. Zuerst müsse die deutsche Regierung die Datenklau-Affäre in Ordnung bringen, am besten durch Rückgabe der gestohlenen CD und Auslieferung des Datendiebs. Sorgen machen Köppel das Formtief von Bundesrat Merz und die offenbar schlechte Stimmung im Bundesrat.
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Ausgabe 06/10
Seit dem 19. Jahrhundert haben noch nie so viele Deutsche ihr Land verlassen wie heute. Der Mittelstand fühlt sich bedrängt. Die Flucht aus der Heimat ist zu einer Abstimmung mit den Füssen geworden.
Von Wolfgang Weimer
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Ausgabe 06/10
Wie der ehemalige deutsche Finanzminister die «Arena»-Besetzung fernsteuerte.
Von Philipp Gut
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Ausgabe 06/10
Deutschland ist eine Supermacht in der Steuerfahndung, und dennoch grassiert die Schwarzarbeit. Das System ist nicht nur ineffizient, sondern es fördert auch die Steuerehrlichkeit nicht. Diese wäre mit wesentlich undramatischeren Methoden zu haben.
Von Carmen Gasser und René Lüchinger
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Ausgabe 06/10
Der Finanzminister ist ein Risiko für die Schweiz. Der Mann mit dem elastischen Rückgrat bringt das Land in Verruf. Längst müsste der Freisinn handeln.
Von Markus Somm
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Ausgabe 06/10
Eine grosse Mehrheit der Parlamentarier will das Bankkundengeheimnis behalten – aber nicht für ausländische Kunden.
Von Peter Keller
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Aussenministerin Micheline Calmy-Rey hat an einer Diskussionsveranstaltung Verständnis für den Kauf von gestohlenen Bankkundendaten durch die deutsche Regierung geäussert. Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel findet Calmy-Reys Verhalten inakzeptabel: Wer derart nonchalant «plappernd» die schweizerische Rechtsordnung verrate, habe sein Mandat beim Volk verspielt.
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Ausgabe 06/10
Aus politischen Motiven ist das Bankgeheimnis von Sagen umwoben und mit Gerüchten garniert. In Wirklichkeit ist es ein Schutz des einfachen Bürgers, der sich bewährt hat.
Von Urs-Paul Engeler
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Ausgabe 06/10
Deutsche Empfindlichkeiten. Google und die Banken. Hans-Rudolf Merz.
Von Roger Köppel
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stern.de hat Chefredaktor Roger Köppel eingeladen, die Sicht der Schweiz im Streit um die Steuersünder-CD darzulegen. Im Ernstfall sollte der Schweizer Bundesrat die deutsche Regierung verklagen wegen Anstiftung zu Industriespionage und illegalen Handlungen, schreibt Köppel. Alle deutschen Minister, welche die Schweizer Grenze überschreiten, wären zu verhaften.
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Ausgabe 06/10
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Ausgabe 05/10
Finanzminister Merz will die neuen Steuerabkommen korrigieren: ein untauglicher Versuch.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 06/10
Völker Europas, hört ihr die Musik? Deutschland spielt wieder mal zum Tanz auf. Und DJ Angela sucht eine CD.
Von Andreas Thiel
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Wirtschaftschef René Lüchinger zur Debatte um die Steuersünder-CD: Statt sich als Staatshehler zu betätigen, müsste Deutschland endlich seine wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessern. Vom Schweizer Bundesrat erwartet Lüchinger, dass er mittels der aktuellen Doppelbesteuerungs-Verhandlungen Druck auf den nördlichen Nachbarn ausübt.
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Ausgabe 05/10
Die deutsche Regierung will mit geklauten Bankdaten zur Hatz gegen Steuersünder blasen und den Datenklauer honorieren. Gegen solchen Missbrauch wurde das Bankgeheimnis eingeführt. Das Gesetzeswerk ist aktueller denn je.
Von René Lüchinger
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Ausgabe 05/10
Der UBS-Ehrenpräsident Nikolaus Senn ärgert sich. Darüber, dass gegen die alte UBS-Garde kein Strafverfahren eingeleitet wurde, er immer erst im Nachhinein um Rat gefragt wurde, und über die deutsche Regierung, die geklaute Daten kaufen will.
Von Carmen Gasser
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Ausgabe 05/10
Die aktive Informationspolitik von Gerichtspräsident Christoph Bandli im Fall UBS wurde von der Weltwoche zu Unrecht emporgejubelt. Richter sollten Urteile nicht kommentieren – erst recht wenn es nicht die eigenen sind.
Von Hans Baumgartner
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Ausgabe 05/10
Das kleine EU-Land Luxemburg wird für sich und die Schweiz das Steuerproblem lösen.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 05/10
Grossraum-Justiz. Schmierige Deals. Eine Lösung für die Schweiz.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 04/10
Der US-Präsident will Systemrisiken von Banken ausschalten. Die Schweizer schlendern gemächlich mit.
Von Rene Lüchinger
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Viele der jüngsten Vorstösse von US-Präsident Obama zur Regulierung von Grossbanken verfehlten zwar ihr Ziel, sagt Chefredaktor Roger Köppel. Grundsätzlich begrüsst er aber Obamas Ansatz und Timing. Im Gegensatz dazu agierten die Schweizer Behörden nach wie vor viel zu zögerlich. Wie das rechtliche Seilziehen um die UBS-Kundendaten wieder zeige, könne eine Bankaffäre noch immer sehr schnell zur Staatsaffäre mutieren, so Köppel.
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Ausgabe 04/10
Christoph Bandli hat die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts nicht selber gefällt. Doch als Präsident des Tribunals ist er die Instanz, die Bundesbern erschüttert.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 04/10
Wie der Bundesrat jetzt handeln muss. Die unselige Verstrickung von Bank und Politik ist aufzubrechen.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 06/10
Fürst Hans-Adam II. von Liechtenstein spricht in einem seiner seltenen Interviews über den Steuerkonflikt mit Deutschland, die Vorteile der Kleinstaaten, sein neues Buch und die Beziehungen seiner Familie zu den Habsburgern und den Hohenzollern.
Von Carmen Gasser, Philipp Gut
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Ausgabe 01/10
Die USA büssen die Credit Suisse mit 536 Millionen Dollar. Befremdlich: Wieder arbeitete die Schweizer Bankenaufsicht den Amerikanern dienstfertig entgegen.
Von Carmen Gasser
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Ausgabe 02/10
Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts gegen die Finma ist einzigartig. Die Rechtsbrüche der Bundesbehörden allerdings haben bald System.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 01/10
Wie CS, Bankverein und Bankgesellschaft gross wurden.
Von Robert U. Vogler
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Ausgabe 01/10
Nicht die Subprime-Krise in den USA ist ursächlich verantwortlich für den Niedergang der Schweizer Grossbanken, sondern ein schleichender, sich über Jahre hinziehender Zersetzungsprozess des einst untadeligen «Swiss Banking».
Von Robert U. Vogler
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Ausgabe 52-53/09
Die Zürcher Staatsanwaltschaft durchsuchte Privaträume von vier Personen.
Von Carmen Gasser
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Ausgabe 52-53/09
Der Fall Falciani weitet sich zum Skandal: Die Bundesanwaltschaft handelte naiv oder illegal, die Steuerverwaltung und Hans-Rudolf Merz fahrlässig.
Von Urs-Paul Engeler
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Ausgabe 50/09
Nach der UBS-Krise und dem Steuerstreit mit Deutschland muss sich der Bankenplatz Schweiz neu aufstellen. In einem neuen Buch skizzieren Persönlichkeiten aus der Finanzwelt neue Geschäftsmodelle. Gefordert wird ein anderer Umgang mit dem Geld. llustrationen von Bernd Schifferdecker
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Ausgabe 49/09
Bundesrat und Bankiervereinigung planen eine Abgeltungssteuer. Das ist der falsche Ansatz, um vom Schwarzgeld wegzukommen. Liechtenstein hat mit England ein Weissgeld-Modell ausgehandelt, das dem Schweizer Finanzplatz Modell stehen könnte.
Von Eveline Saupper
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Ausgabe 47/09
UBS-Chef Oswald Grübel hat diese Woche am Investorentag eine neue Bank angekündigt. Er wolle eine neue Unternehmenskultur schaffen, sagt er im Gespräch mit der Weltwoche. Die Einführung einer neuen Holdingstruktur sei keine Lösung.
Von René Lüchinger
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Im aktuellen Steuerstreit mit Italien müsse ein Nachgeben der Schweiz wie im Fall UBS-USA um jeden Preis verhindert werden, sagt Wirtschaftschef René Lüchinger im Weltwoche-Videokommentar. Gefordert sei ein hartes Vorgehen der Politik.
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Ausgabe 46/09
Das Tessin und sein Finanzplatz stehen unter Druck. Der italienische Finanzminister will mit hemdsärmligen Methoden schwarzes Geld aus der Schweiz nach Italien holen. Bern leistet keine Hilfe. In Lugano fühlt man sich allein gelassen und ignoriert.
Von Pierre Heumann
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Ausgabe 45/09
Wenn italienische Steuerfahnder Schweizer Bankfilialen filzen, gilt es cool zu bleiben. Und die eigenen Stärken zu verteidigen, von denen die Italiener nur träumen können.
Von Tito Tettamanti
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Ausgabe 45/09
Die Krise bietet der Schweiz die Chance, zum attraktivsten Steuerstandort der Welt zu werden. Die Schwäche der anderen ist zu nutzen, die Mehrwertsteuer muss tief gehalten und das System vereinfacht werden.
Von René Lüchinger
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Ausgabe 41/09
Am 15. Oktober läuft für amerikanische UBS-Kunden die Frist zur Selbstanzeige aus. Viele sind irritiert und verunsichert.
Von Pierre Heumann
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Ausgabe 41/09
Statt sogenannte Steuerparadiese an den Pranger zu stellen, würde sich die OECD besser mit den negativen Auswirkungen von zu hohen Steuern auseinandersetzen.
Von Kurt Schiltknecht
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Ausgabe 40/09
Ein Buchhalter, ein Kundenberater und ein Kunde halfen, das Bankgeheimnis zu Fall zu bringen. Dieses Fazit zieht ein neuer Dokumentarfilm des Schweizer Fernsehens.
Von Carmen Gasser
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Ausgabe 40/09
Das Fürstentum Liechtenstein als antiquierter Finanzplatz ohne Kompetenzen und Zukunft? Falsch, sagt der Chef der fürstlichen Bank. Eine Replik auf Christoph Mörgeli.
Von Max von und zu Liechtenstein
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Ausgabe 39/09
Die französische Wirtschaftsministerin Christine Lagarde will am G-20 Gipfel in Pittsburgh weitere Massnahmen gegen Steuerparadiese fordern. Dunkelzonen müssten besser ausgeleuchtet werden. Der Informationsaustausch mit der Schweiz sei verbessert worden.
Von Stefan Brändle
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Nestlé-Präsident Brabeck ärgert sich über Forderungen nach Lohnobergrenzen und droht implizit mit dem Wegzug von Nestlé aus der Schweiz. Sein Votum sei zwar etwas überspitzt, meint René Lüchinger, aber in Sachen Entlöhnung sei tatsächlich einiges in Unordnung geraten. Die Politik müsse sich aus der Lohndebatte heraushalten. Diese sei einzig und allein Sache der Verwaltungsräte.
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Ausgabe 38/09
Angeführt von Haushaltsminister Eric Woerth, hat Paris die Jagd auf Steuerflüchtlinge eröffnet. Die Franzosen waren begeistert bis sie merkten, dass sie selbst im Visier sind.
Von Stefan Brändle
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Chefredaktor Roger Köppel zu den Landtagswahlen in den deutschen Bundesländern Thüringen, Sachsen und Saarland: Die Schwächung der beiden Regierungsparteien CDU und SPD erhöht die Chance einer Fortsetzung der Koalition. Vom Sieg Oskar Lafontaines - eine Art «linker Haider» des Saarlands - darf man sich auch vier Wochen vor der Bundestagswahl zu keiner Überbewertung der «Protest- und Verliererpartei Die Linke» verleiten lassen.
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In seiner Business World Kolumne ordnet Holman W. Jenkins Jr., Mitglied der Chefredaktion des Wall Street Journal, die jüngsten Ereignisse im Fall UBS ein. In einer zunehmend unsicheren Welt werde das Bankgeheimnis weiter gebraucht, sagt Jenkins. Durch zu agressives Marketing - vor allem auch in den USA - habe die UBS aber dieses Asset nun leider teilweise verspielt.
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Der öffentlich ausgetragene Streit unter den Bundesräten nach Hans-Rudolf Merzs Libyen-Aktion stelle einen Tiefpunkt in der Geschichte der Institution Bundesrat dar, sagt unser Stv. Chefredaktor Markus Somm. Die Zeit für Reformen sei überfällig.
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Ausgabe 35/09
Der politische Druck, die Ex-Präsidenten der UBS vor Gericht zu stellen, wächst. Doch ein Strafprozess gegen Marcel Ospel oder Peter Kurer ist kaum erfolgreich zu führen.
Von René Lüchinger
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Ausgabe 35/09
Die Schweiz lobt das Abkommen mit den USA, aber Bern nimmt empfindliche Verletzungen des Rechtsstaates in Kauf. Mit Rasterfahndungen können amerikanische Behörden bei der UBS nach Steuerdelinquenten suchen.
Von Pierre Heumann
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Ausgabe 35/09
Georg Krayer spricht erstmals über den UBS-Vergleich. Der Bankier kritisiert die Verhandlungsstrategie der Schweiz. Die Banken hätten geschlafen. Es brauche in den Führungsgremien wieder Leute mit militärischer Ausbildung.
Von Carmen Gasser
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Es droht die Rasterfandung nach Steuersündern, der Schweizer Bankier alter Prägung wird vom Aussterben bedroht und die Verärgerung der Konkurrenz über die UBS nimmt zu: Wirtschaftschef René Lüchinger findet im Abkommen Schweiz-USA zum Fall UBS vor allem negative Punkte.
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Ausgabe 34/09
Das Ausland will den Schweizer Finanzplatz schleifen. Die Schweizer Bankiers wehren sich. Mit dem «Projekt Rubik» wollen sie das Bankgeheimnis doch noch retten.
Von Daniel Ammann
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Ausgabe 34/09
Der Finanzplatz stellt sich auf die Zeit nach dem Bankgeheimnis ein. Was zeichnet Schweizer Frauen aus?
Von Roger Köppel
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Chefredaktor Roger Köppel kann den optimistischen Medienstimmen zu den Verhandlungen Schweiz-USA im Fall UBS nicht zustimmen. Eine rückwirkende Kriminalisierung von zehntausenden von Bankkunden wäre ein unverzeihlicher Eingriff in die Schweizer Rechtsordnung und einer der grössten Treuebrüche in der Geschichte dieses Landes.
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Ausgabe 33/09
Die Schweizer Regierung glaubt treuherzig an einen Erfolg am Verhandlungstisch, derweil die Amerikaner neue Klagen vorbereiten. Der eigentliche Skandal ist: Niemand schert sich um die Bankkunden, die nun geopfert werden. Diese Haltung ist neu für unseren Finanzplatz.
Von René Lüchinger
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Ausgabe 30/09
Im Steuerstreit mit den USA zeige sich, dass die Schweiz zu spät reagiere, statt Probleme vorauszusehen. Das sagt der ehemalige Botschafter Carlo Jagmetti. Der Bundesrat müsste sich besser absprechen, in der Aussenpolitik sei Zurückhaltung wichtig.
Von Hanspeter Born
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Ausgabe 29/09
Die USA missachten die Souveränität der Schweiz und handeln völkerrechtswidrig, wenn sie die UBS zwingen, Kundendaten herauszurücken. Der Bundesrat muss die Lehren aus dem Fall Marc Rich ziehen – und hart bleiben.
Von Daniel Ammann
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Ausgabe 28/09
Kommende Woche beginnt in Miami die Gerichtssache «USA gegen die UBS». Gefügige Schweizer Banken werfen ihre US-Kunden heute schon raus. Adieu, Bankgeheimnis!
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Ausgabe 28/09
Neue unerfreuliche Signale aus Deutschland. Schweizer Schläger in München. Michael Jackson.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 26/09
Nach wie vor gibt die Schweiz nach, wo immer sie kann. Das Bankgeheimnis ist so nicht zu retten. Gleichzeitig rüsten die Finanzminister der USA und Deutschlands weiter auf. Alle Mittel scheinen erlaubt.
Von Markus Somm
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Ausgabe 26/09
Begeht die Schweiz Selbstmord aus Angst vor dem Sterben? Jüngstes Beispiel: Doppelbesteuerungsabkommen.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 25/09
Die Verhandlungen mit den USA um ein Doppelbesteuerungsabkommen gehen in die entscheidende Runde. Die Position der Schweiz ist schwach.
Von René Lüchinger
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Ausgabe 23/09
Underdogs können überlegene Gegner besiegen. Wenn sie die Regeln brechen und härter arbeiten. Die biblische Geschichte von David und Goliath ist ein Lehrstück für die heutige Schweiz unter Druck.
Von Roger Koeppel
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Ausgabe 22/09
Deutschland tritt als Hüter internationaler Verträge auf und kritisiert die Schweiz. Tatsächlich hat Berlin jahrelang EU-Geldwäschereigesetze nicht umgesetzt.
Von Markus Somm
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Ausgabe 21/09
Steinbrücks Tiraden im Ohr, könnte man meinen, Deutschland möchte mit den «Steueroasen» schnell einig werden. Das Gegenteil trifft zu, wie sich im Fall Liechtenstein zeigt.
Von Urs Gehriger
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Ausgabe 21/09
Warum die deutsche Kritik an den Schweizer Steuergesetzen ins Leere zielt – und die schweizerische Kritik am deutschen Finanzminister auch.
Von Dave Zollinger
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Ausgabe 20/09
Die Innerschweizer hatten eine gute Idee mit ihren Sonderzonen. Die schliesst einen Vergleich.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 20/09
Apartheid für Reiche in Obwalden: Verkehrsminister Leuenberger geisselt per Internet den kleinen Kanton. Der Bundesrat erliegt zentralistischen Sehnsüchten.
Von Markus Somm
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Ausgabe 16/09
Der deutsche Finanzminister ist ein Mann klarer Worte. Eine Sammlung.
Von Andreas Kunz
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Ausgabe 16/09
Der Soziologe Martin Koch über den Nutzen und Schaden internationaler Organisationen in der Krise.
Von Pierre Heumann
mehr
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Ausgabe 16/09
In der Schweiz ist er das grosse Feindbild. In Deutschland gilt Peer Steinbrück als ehrlicher, erstaunlich ideologiefreier Finanzminister. Wie tickt er?
Von Roger Köppel
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Ausgabe 16/09
Nirgendwo haben es Steuerbetrüger und Geldwäscher leichter als in den USA und in Grossbritannien. Eine Studie zeigt, wie die beiden G-7-Länder die internationalen Regeln mit Füssen treten, die sie anderen Ländern aufzwingen.
Von Markus Somm
mehr
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Ausgabe 16/09
Eine unüblich patriotische Wortmeldung Thomas Hürlimanns zum helvetisch-deutschen Steuerstreit hat die hiesigen Schriftsteller aufgeschreckt. Der vertraute Selbsthass scheint in Gefahr. Darf, kann, soll man die Schweiz lieben? Eine Manöverkritik.
Von Peter Keller
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Ausgabe 15/09
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 15/09
Der G-20-Gipfel hat die globale Bürokratie gestärkt. Dabei wäre die Abschaffung der internationalen Organisationen von OECD bis IWF das Gebot der Stunde.
Von Kurt Schiltknecht
mehr
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Ausgabe 15/09
Die schweizerische Wirtschaftsaussenpolitik übt sich wieder mal in Treuherzigkeit. Gegenüber einer Showbusiness treibenden internationalen Elite ist das ein falsches Rezept.
Von Max Frenkel
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Ausgabe 14/09
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 13/09
Seit Monaten geisselt der deutsche Finanzminister angebliche Mängel im Steuersystem der Schweiz – Absurditäten im eigenen Land blendet er aus.
Von Gerd Habermann
mehr
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In einem Artikel für das Wall Street Journal vom 20. März erläutert Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel seine Position zu den Angriffen auf das Schweizerische Bankgeheimnis einem amerikanischen Publikum.
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Ausgabe 13/09
Von Peter Keller
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Ausgabe 13/09
Um das Volk ruhigzustellen, verspricht die deutsche Politik allerhand, was sie nicht halten kann. Da die Juden nicht zur Verfügung stehen, braucht es die Schweiz als Sündenbock.
Von Henryk M. Broder
mehr
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Ausgabe 13/09
Die G-20 treffen sich zum Krisengipfel. Die Staatschefs wollen Hedge-Funds kontrollieren und Steueroasen trockenlegen. Das ist nur eine Übersprunghandlung. Sie sollten besser die Wirtschaft ankurbeln und den Welthandel beleben.
Von Tito Tettamanti
mehr
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Ausgabe 13/09
Orientierungslos taumelt der Bundesrat durch die Krise. Höchste Zeit für einen Personalwechsel in Bern.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 13/09
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 13/09
Deutsche und Deutschschweizer verstehen sich seit langem nicht mehr, auch wenn sie fast die gleiche Sprache sprechen. Der Zorn über Peer Steinbrück steht in einer guten Tradition.
Von Markus Somm
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Ausgabe 13/09
Die Europäische Union will den Steuerwettbewerb abschaffen. Wie müsste eine Gegenstrategie aussehen?
Von Roger Köppel
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Ausgabe 12/09
Die Flegeleien deutscher Finanzminister gegenüber der Schweiz haben schon fast Tradition.
Von Max Frenkel
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Ausgabe 12/09
Finanzminister Merz schmiegt sich eng an alles. Zurzeit liebt er Gordon Brown und düpiert das Schweizervolk.
Von Urs Pau Engeler
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Ausgabe 12/09
Die Schweiz hat keine Abkommen gebrochen. Sie hat Verträge mit allen Ländern, die sie kritisieren. Trotzdem verspielt der Bundesrat das Bankgeheimnis.
Von Urs Paul Engeler und Markus Somm
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Ausgabe 12/09
Unerbittlich feuert der US-Senator Carl Levin auf die Schweiz. Ein Augenschein beweist: Die Amerikaner wissen wenig über den Finanzplatz, Schweizer Krisendiplomatie gibt es nicht.
Von Urs Gehriger
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Ausgabe 12/09
Ein Rückblick auf die letzte Woche. «Watchmen». Warum Bundesräte nicht verhandeln sollten.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 11/09
US-Senator Carl Levin will die vermeintliche Steuerfluchtburg Schweiz trockenlegen. Dreist. Die grösste Steuerhinterziehung findet bei ihm zu Hause in der Provinz statt.
Von Peter Hossli
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Ausgabe 11/09
Was würde es die Schweiz kosten, wenn es die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und -betrug nicht gäbe? Der erstaunliche Befund: Es ist kaum zu beziffern.
Von Claude Baumann
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Ausgabe 10/09
Die Bundesanwaltschaft hat ein Verfahren gegen die UBS eröffnet.
Von Urs Paul Engeler
mehr
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Ausgabe 10/09
Die ziellose Diskussion um das Bankgeheimnis erinnert fatal an jene zu den nachrichtenlosen Vermögen.
Von Max Frenkel
mehr
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Ausgabe 10/09
Der UBS-Fall zeigt: Die Unterscheidung von Steuerbetrug und Steuerhinterziehung ist wichtig und richtig.
Von Alex Baur
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Ausgabe 10/09
Seit 1848 hat noch kein Bundesrat die Souveränität des Landes so leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Das Bankgeheimnis ist wohl verloren. Weitere Niederlagen drohen.
Von Urs Paul Engeler und Markus Somm
mehr
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Ausgabe 10/09
Die Schweizer Politik soll im Steuerstreit handeln. Falsch. Nichtstun ist das politische Gebot der Stunde.
Von Roger Köppel
mehr
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Ausgabe 10/09
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 09/09
Nach dem ersten Vergleich mit den US-Steuerbehörden verbreitet die Bank in New York zarte Zuversicht.
Von Peter Hossli
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Ausgabe 09/09
Steuerhinterzieher verdienen keinen Schutz. Das Bankkundengeheimnis gibt es weiterhin.
Von Roger Köppel
mehr
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Ausgabe 09/09
Eine kleine Clique von UBS-Kundenberatern nahm die amerikanische Kundschaft ins Visier. Sie agierten mit grosser Kreativität und wenig Skrupeln.
Von Carmen Gasser und Peter Hossli
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Ausgabe 09/09
Wer zum Angriff gegen die Eidgenossenschaft blässt.
Carmen Gasser
mehr
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Ausgabe 09/09
Das schweizerische Bankgeheimnis wurde nicht als Geschäftsstrategie für die Banken geschaffen, sondern zum Eigentumsschutz der Sparer. Das gilt es zu verteidigen.
Von Pierre Bessard
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Ausgabe 09/09
Das Bankgeheimnis ist für den Finanzplatz nicht entscheidend. Sondern vertrauenswürdige Banker, motivierte Mitarbeiter und ein hervorragender Dienst am Kunden.
Von Kurt Schiltknecht
mehr
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Ausgabe 09/09
Der Schaffhauser FDP-Ständerat hat in den USA studiert und präsidiert einen amerikafreundlichen Parlamentarierverein. Was geht ihm durch den Kopf?
Von Roger Köppel
mehr
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Ausgabe 09/09
Als Nichtmitglied der EU wird die Schweiz viel zu leicht zum Spielball der Grossmächte.
Von Peter Bodenmann
mehr
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Ausgabe 09/09
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Herausgabe von UBS-Kundendaten an die USA für rechtswidrig erklärt. Zum selben Schluss kam die Weltwoche bereits im Februar 2009. An dieser Stelle veröffentlichen wir den entsprechenden Artikel erneut. - Ein schwacher Jasager-Bundesrat hat das Bankgeheimnis bewusst verletzt, die UBS-Krise noch verschärft und so viel staatliche Souveränität geopfert wie nie zuvor. Die Folgen werden dramatisch sein, aussenpolitisch, innenpolitisch und wirtschaftlich.
Von Urs Paul Engeler
mehr
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Ausgabe 44/08
Die Bundesrepublik greift mit DDR-Methoden die Schweiz an. Finanzminister Steinbrück will auch von eigenem Versagen ablenken.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 34/08
Im Konflikt mit der US-Justiz hat die UBS überraschend gehandelt. Mit einem vertraulichen Brief an den Senat weist sie einige Vorwürfe zurück und strebt einen Vergleich an.
Von Claude Baumann
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Ausgabe 33/08
Die UBS kapituliert vor dem amerikanischen Fiskus. Dabei ist die Steueroptimierung für amerikanische Kundenso legitim wie die Eröffnungeines Dritte-Säule-Kontosin der Schweiz.
Von Hans Geiger und Oliver Wünsch
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Ausgabe 32/08
Aus Anlass der Ernennung von Oswald J. Grübel zum neuen Konzernchef der UBS publizieren wir an dieser Stelle ein rares Interview mit Grübel vom August 2008. - Oswald J. Grübel redet Klartext: Er hält die Attacken auf das Bankgeheimnis für eine Ablenkung von den Problemen der UBS und glaubt, dass die Welt in eine langwierige Wirtschaftskrise schlittern wird.
Von Carmen Gasser
mehr
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Ausgabe 26/08
Im Fall UBS geht es nur um Steuerflucht, sagt Rechtsexperte John C. Coffee. Die Bank muss einlenken.
Von Peter Hossli
mehr
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Ausgabe 24/08
Das Schweizer Bankgeheimnis ist Barack Obama kaum vertraut. Das birgt Risiken.
Von Christoph von Marschall
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Ausgabe 12/08
Der Schweizer Privatbankier Konrad Hummler über Steuerhinterziehung als Notwehr, den Staat als mafiöse Einrichtung und die besten Strategien der Schweiz in den Auseinandersetzungen mit der EU.
Von Markus Somm und Roger Köppel
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Ausgabe 09/08
Angriffe von ausländischen Politikern gehören zum Schicksal des Bankgeheimnisses. Darum wurde es für die Schweiz zum Pfand auf dem diplomatischen Parkett. Heute ist der helvetische Diskretionsschutz bedroht. Ging unser Land zu leichtfertig damit um?
Von Claude Baumann und Ralph Pöhner
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Ausgabe 09/08
Worum es im Steuerstreit wirklich geht. Ärger über die Oscar-Verleihungen und Daniel Day-Lewis.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 08/08
Auch die Schweiz sollte Lehren ziehen aus dem Angriff der deutschen Steuerspione: Höchste Zeit, dass unser Bankgeheimnis verschärft wird.
Von Hans Geiger und Oliver Wünsch
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Ausgabe 34/07
Der Staat lebt von der Wirtschaft und den Reichen, das Volkseinkommen wird von oben nach unten umverteilt. Die Linke behauptet das Gegenteil.
Von Philipp Gut
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Ausgabe 22/07
Gegen aussen tritt der Bundesrat hart auf, tatsächlich schwächt er die Position der Schweiz im Steuerstreit. Ohne Not spielt er der EU in die Hand.
Von Markus Somm
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Ausgabe 21/07
Wackelt Finanzminister Hans-Rudolf Merz im Steuerstreit mit der EU? War seine Taktik der Verhandlungsverweigerung gegenüber Brüssel ein fundamentaler Fehler? Der Bundesrat antwortet auf die Kritik der Weltwoche.
Von Roger Köppel und Markus Somm
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Ausgabe 18/06
London und Singapur entwickeln sich zu Geldmagneten – ohne ausdrückliches Bankgeheimnis und also auch ohne Kritik von allen Seiten. Was das für unser Land heisst? Mehr Pragmatismus wagen!
Von Claude Baumann
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Ausgabe 27/05
Um das Bankgeheimnis zu retten, fordert Bankier Konrad Hummler eine Flat Tax auf Vermögensanlagen.
Von Lukas Hässig
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Ausgabe 21/04
In einem vertraulichen Gutachten wurde der Bundesrat vor den bilateralen Verträgen gewarnt. Doch die EU-freundliche Mehrheit überstimmte Finanzminister Merz.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 20/03
Als einziges Land Europas bleibt die Schweiz auf der Sünderliste der OECD: «Schädliche Steuerpraktiken» lautet der Vorwurf. Wieder einmal wächst der Druck auf das Schweizer Bankgeheimnis.
Von Claude Baumann
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Ausgabe 51/02
Ist das Schweizer Bankgeheimnis schon bald ein Auslaufmodell? Der oberste Privatbankier behauptet das Gegenteil. Er prophezeit eine Renaissance der Vertraulichkeit.
Von Claude Baumann
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Ausgabe 42/02
Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker über das Powerplay in der EU und warum er es nicht mag, wenn die Schweiz als «Irak der Alpen» behandelt wird.
Von Claude Baumann
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Ausgabe 18/02
Klischees, Mutmassungen und Verdächtigungen umstellen den Finanzplatz Schweiz. Eine Demontage des Mythos ist überfällig
Von Claude Baumann
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Ausgabe 03/02
Neue Attacke auf das Bankgeheimnis.
Mit einem weit reichenden Gesetz wollen die USA
Steuerflüchtlinge zur Strecke bringen.
Zur Freude der EU, zum Nachteil der Schweizer Banken
Von Claude Baumann
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